Rechtssatz für 3Ob176/65 (3Ob177/65) 3O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0004522

Geschäftszahl

3Ob176/65 (3Ob177/65); 3Ob17/66; 3Ob103/68; 3Ob71/72; 3Ob92/98w; 3Ob106/03i; 3Ob26/05b

Entscheidungsdatum

27.07.2005

Norm

EO §358
  1. EO § 358 heute
  2. EO § 358 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 358 gültig von 01.03.2008 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 37/2008
  4. EO § 358 gültig von 31.07.1929 bis 29.02.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 222/1929

Rechtssatz

Auch die Vernehmung nach Paragraph 358, EO hat nicht die Frage, ob der Verpflichtete gegen den Titel verstoßen hat, zum Gegenstand (Neumann-Lichtblau 3. Auflage römisch zwei S 1112 ff, SZ 10/117, EvBl 1954/195, JBl 1954,361). Dasselbe gilt von dem weiteren Zuwiderhandeln, das Anlaß zur Verhängung der Strafe ist.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 176/65
    Entscheidungstext OGH 12.01.1966 3 Ob 176/65
  • 3 Ob 17/66
    Entscheidungstext OGH 09.02.1966 3 Ob 17/66
    Beisatz: Hier: Für § 355 EO (T1)
  • 3 Ob 103/68
    Entscheidungstext OGH 21.08.1968 3 Ob 103/68
    nur: Auch die Vernehmung nach § 358 EO hat nicht die Frage, ob der Verpflichtete gegen den Titel verstoßen hat, zum Gegenstand (Neumann-Lichtblau 3. Auflage II S 1112 ff, SZ 10/117, EvBl 1954/195, JBl 1954,361). (T2) Beisatz: Durch diese Vernehmung dürfen aber nicht die Voraussetzungen für die Bewilligung der Exekution geprüft werden. (T3)
  • 3 Ob 71/72
    Entscheidungstext OGH 06.07.1972 3 Ob 71/72
    Beis wie T1 T1; SZ 45/79
  • 3 Ob 92/98w
    Entscheidungstext OGH 11.11.1998 3 Ob 92/98w
  • 3 Ob 106/03i
    Entscheidungstext OGH 28.01.2004 3 Ob 106/03i
    nur T2
  • 3 Ob 26/05b
    Entscheidungstext OGH 27.07.2005 3 Ob 26/05b
    nur T2; Beis wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1966:RS0004522

Dokumentnummer

JJR_19660112_OGH0002_0030OB00176_6500000_001

Rechtssatz für 3Ob74/58 3Ob185/94 3Ob9...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0004533

Geschäftszahl

3Ob74/58; 3Ob185/94; 3Ob92/98w; 3Ob106/03i; 3Ob26/05b; 3Ob30/05s

Entscheidungsdatum

20.10.2005

Norm

EO §358
  1. EO § 358 heute
  2. EO § 358 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 358 gültig von 01.03.2008 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 37/2008
  4. EO § 358 gültig von 31.07.1929 bis 29.02.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 222/1929

Rechtssatz

Die Einvernahme ist nicht zwingend vorgeschrieben.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 74/58
    Entscheidungstext OGH 20.02.1958 3 Ob 74/58
    EvBl 1958/185 S 298
  • 3 Ob 185/94
    Entscheidungstext OGH 30.08.1994 3 Ob 185/94
    Veröff: SZ 68/151
  • 3 Ob 92/98w
    Entscheidungstext OGH 11.11.1998 3 Ob 92/98w
  • 3 Ob 106/03i
    Entscheidungstext OGH 28.01.2004 3 Ob 106/03i
  • 3 Ob 26/05b
    Entscheidungstext OGH 27.07.2005 3 Ob 26/05b
  • 3 Ob 30/05s
    Entscheidungstext OGH 20.10.2005 3 Ob 30/05s

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1958:RS0004533

Dokumentnummer

JJR_19580220_OGH0002_0030OB00074_5800000_003

Rechtssatz für 3Ob146/93 3Ob185/94 3Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0013517

Geschäftszahl

3Ob146/93; 3Ob185/94; 3Ob93/95 (3Ob1094/95, 3Ob1095/95); 3Ob2433/96g; 3Ob153/98s; 3Ob92/98w; 3Ob319/98b (3Ob320/98z); 3Ob215/02t (3Ob321/02f); 3Ob191/04s (3Ob192/04p); 3Ob274/06z; 3Ob107/07t

Entscheidungsdatum

23.05.2007

Norm

EO §359
  1. EO § 359 heute
  2. EO § 359 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 359 gültig von 01.10.2000 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2000
  4. EO § 359 gültig von 01.08.1989 bis 30.09.2000 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Umstände, die nur für die Strafhöhe von Bedeutung sind und die nicht aktenkundig sind, muss der betreibende Gläubiger bescheinigen. Ersetzt ein gerichtlicher Vergleich eine einstweilige Verfügung, auf Grund derer schon mehrfach Geldstrafen in der Höhe des Höchstbetrages verhängt wurden, so ist es geboten, schon wegen des ersten Zuwiderhandelns gegen den Vergleich die Höchststrafe auszusprechen.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 146/93
    Entscheidungstext OGH 24.11.1993 3 Ob 146/93
  • 3 Ob 185/94
    Entscheidungstext OGH 30.08.1995 3 Ob 185/94
    nur: Umstände, die nur für die Strafhöhe von Bedeutung sind und die nicht aktenkundig sind, muss der betreibende Gläubiger bescheinigen. (T1) Beisatz: Sofern sie nicht aktenkundig ist. (T2) Veröff: SZ 68/151
  • 3 Ob 93/95
    Entscheidungstext OGH 11.10.1995 3 Ob 93/95
  • 3 Ob 2433/96g
    Entscheidungstext OGH 23.04.1997 3 Ob 2433/96g
    nur T1; Veröff: SZ 70/76
  • 3 Ob 153/98s
    Entscheidungstext OGH 24.06.1998 3 Ob 153/98s
    Vgl auch; nur T1; Beisatz: Als Voraussetzung eines Bescheinigungsverfahrens ist die Angabe konkreter Wirtschaftsdaten (Vermögen, Umsatz und Gewinn) erforderlich. (T3)
  • 3 Ob 92/98w
    Entscheidungstext OGH 11.11.1998 3 Ob 92/98w
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 3 Ob 319/98b
    Entscheidungstext OGH 13.01.1999 3 Ob 319/98b
    Vgl auch; nur T1; Beis wie T3
  • 3 Ob 215/02t
    Entscheidungstext OGH 18.12.2002 3 Ob 215/02t
    Vgl auch; nur T1; Beis wie T3; Beisatz: Die verpflichtete Partei muss, wenn sie im Rekurs gegen die Strafhöhe vorbringt, die verhängten Geldstrafen nicht ohne Gefährdung ihrer wirtschaftlichen Existenz zahlen zu können, die für eine allfällige Strafherabsetzung wesentlichen Tatsachen im Rechtsmittel behaupten und dafür Bescheinigungsmittel anbieten. (T4); Veröff: SZ 2002/178
  • 3 Ob 191/04s
    Entscheidungstext OGH 26.08.2004 3 Ob 191/04s
    Auch; nur T1; Beis wie T3; Veröff: SZ 2004/131
  • 3 Ob 274/06z
    Entscheidungstext OGH 31.01.2007 3 Ob 274/06z
    Auch; nur T1; Beis wie T3; Beis wie T4
  • 3 Ob 107/07t
    Entscheidungstext OGH 23.05.2007 3 Ob 107/07t
    nur T1; Beisatz: Die Bescheinigung hat in erster Instanz zu erfolgen. (T5)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1993:RS0013517

Dokumentnummer

JJR_19931124_OGH0002_0030OB00146_9300000_001

Rechtssatz für 4Ob6/94 4Ob1079/95 4Ob1...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0079394

Geschäftszahl

4Ob6/94; 4Ob1079/95; 4Ob160/97a; 3Ob2231/96a; 3Ob92/98w; 4Ob236/00k; 3Ob162/03z (3Ob163/03x); 4Ob222/07m

Entscheidungsdatum

11.12.2007

Norm

UWG §9a Abs1 Z1
  1. UWG § 9a gültig von 01.01.2002 bis 11.01.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 13/2013
  2. UWG § 9a gültig von 03.04.1993 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 227/1993
  3. UWG § 9a gültig von 01.04.1992 bis 02.04.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 147/1992

Rechtssatz

Gewinnspiele sind dann keine Zugabe zu einer periodischen Druckschrift, wenn das Zeitungsunternehmen weder auf den Titelblatt darauf hingewiesen hat, und die Personen, welche die Zeitung erwerben und dann beim Durchlesen auf das Gewinnspiel stoßen, keinen Anlass haben, im Hinblick auf die Teilnahmebedingungen weitere Exemplare derselben Zeitung zu kaufen, weil die Erwerber von Zeitungen und Zeitschriften vor dem Kauf im besten Fall deren Titelseiten, nicht aber auch die Ankündigungen im Blattinneren lesen.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 6/94
    Entscheidungstext OGH 10.05.1994 4 Ob 6/94
  • 4 Ob 1079/95
    Entscheidungstext OGH 10.10.1995 4 Ob 1079/95
    Vgl auch
  • 3 Ob 2231/96a
    Entscheidungstext OGH 18.06.1997 3 Ob 2231/96a
  • 4 Ob 160/97a
    Entscheidungstext OGH 26.06.1997 4 Ob 160/97a
  • 3 Ob 92/98w
    Entscheidungstext OGH 11.11.1998 3 Ob 92/98w
  • 4 Ob 236/00k
    Entscheidungstext OGH 03.10.2000 4 Ob 236/00k
    Vgl auch
  • 3 Ob 162/03z
    Entscheidungstext OGH 25.02.2004 3 Ob 162/03z
    Veröff: SZ 2004/26
  • 4 Ob 222/07m
    Entscheidungstext OGH 11.12.2007 4 Ob 222/07m
    Vgl; Bem: Diese Rechtsprechung wurde hier nicht auf die Problematik der Spürbarkeit bei Irreführungen nach § 2 UWG übertragen. (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1994:RS0079394

Dokumentnummer

JJR_19940510_OGH0002_0040OB00006_9400000_003

Rechtssatz für 4Ob87/92 4Ob22/94 4Ob12...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0079157

Geschäftszahl

4Ob87/92; 4Ob22/94; 4Ob126/94; 4Ob15/95; 4Ob94/98x; 4Ob48/98g; 4Ob109/98b; 4Ob133/98g; 4Ob211/98b; 3Ob92/98w; 4Ob332/98x; 4Ob136/00d; 3Ob162/03z (3Ob163/03x); 4Ob17/08s; 4Ob41/08w; 4Ob57/08y

Entscheidungsdatum

08.07.2008

Norm

UWG §9a
  1. UWG § 9a gültig von 01.01.2002 bis 11.01.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 13/2013
  2. UWG § 9a gültig von 03.04.1993 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 227/1993
  3. UWG § 9a gültig von 01.04.1992 bis 02.04.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 147/1992

Rechtssatz

Ob eine Zuwendung vom Abschluss eine Hauptgeschäfts abhängig ist, richtet sich nicht danach, was der Werbende bezweckt; vielmehr kommt es darauf an, ob für die beteiligten Verkehrskreise der Eindruck der Abhängigkeit der Zuwendung vom Warenbezug erweckt wird, insbesondere also darauf, was der Kunde, an den sich die Werbung richtet, bei verständiger Würdigung annehmen muss.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 87/92
    Entscheidungstext OGH 20.10.1992 4 Ob 87/92
    Veröff: MR 1993,69 = ÖBl 1993,24 = WBl 1993,128
  • 4 Ob 22/94
    Entscheidungstext OGH 22.03.1994 4 Ob 22/94
    Auch
  • 4 Ob 126/94
    Entscheidungstext OGH 22.11.1994 4 Ob 126/94
  • 4 Ob 15/95
    Entscheidungstext OGH 07.03.1995 4 Ob 15/95
  • 4 Ob 94/98x
    Entscheidungstext OGH 31.03.1998 4 Ob 94/98x
  • 4 Ob 48/98g
    Entscheidungstext OGH 31.03.1998 4 Ob 48/98g
  • 4 Ob 109/98b
    Entscheidungstext OGH 21.04.1998 4 Ob 109/98b
  • 4 Ob 133/98g
    Entscheidungstext OGH 30.06.1998 4 Ob 133/98g
  • 4 Ob 211/98b
    Entscheidungstext OGH 12.08.1998 4 Ob 211/98b
  • 3 Ob 92/98w
    Entscheidungstext OGH 11.11.1998 3 Ob 92/98w
  • 4 Ob 332/98x
    Entscheidungstext OGH 26.01.1999 4 Ob 332/98x
  • 4 Ob 136/00d
    Entscheidungstext OGH 23.05.2000 4 Ob 136/00d
    Auch; nur: Vielmehr kommt es darauf an, ob für die beteiligten Verkehrskreise der Eindruck der Abhängigkeit der Zuwendung vom Warenbezug erweckt wird, insbesondere also darauf, was der Kunde, an den sich die Werbung richtet, bei verständiger Würdigung annehmen muss. (T1)
  • 3 Ob 162/03z
    Entscheidungstext OGH 25.02.2004 3 Ob 162/03z
    Veröff: SZ 2004/26
  • 4 Ob 17/08s
    Entscheidungstext OGH 14.02.2008 4 Ob 17/08s
  • 4 Ob 41/08w
    Entscheidungstext OGH 10.06.2008 4 Ob 41/08w
    Auch; Beisatz: Hier: Für Wiener Zeitung und Amtsblatt Zugabeneigenschaft verneint. (T2)
  • 4 Ob 57/08y
    Entscheidungstext OGH 08.07.2008 4 Ob 57/08y
    Veröff: SZ 2008/96

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1992:RS0079157

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

10.10.2012

Dokumentnummer

JJR_19921020_OGH0002_0040OB00087_9200000_001

Rechtssatz für 4Ob87/92 4Ob77/93 4Ob6/...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0079266

Geschäftszahl

4Ob87/92; 4Ob77/93; 4Ob6/94; 4Ob15/95; 4Ob35/95; 4Ob51/95; 3Ob95/97k; 3Ob211/96a; 3Ob393/97h (3Ob394/97f); 3Ob92/98w; 3Ob162/03z (3Ob163/03x); 4Ob159/08y

Entscheidungsdatum

23.09.2008

Norm

UWG §9a
  1. UWG § 9a gültig von 01.01.2002 bis 11.01.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 13/2013
  2. UWG § 9a gültig von 03.04.1993 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 227/1993
  3. UWG § 9a gültig von 01.04.1992 bis 02.04.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 147/1992

Rechtssatz

Der notwendige Zweckzusammenhang zwischen den Zuwendung und dem Bezug der Hauptware liegt aber nicht nur dann vor, wenn der Erwerb der Hauptware für das Erlangen der Zugabe unabdingbar notwendig ist, sondern auch dann, wenn dieser Erwerb bloß als förderlich erachtet wird oder jedenfalls die bequemste Art ist, zur Zugabe zu kommen, besteht doch in einem solchen Fall für den Interessenten der gleiche - vom Gesetzgeber verpönte - Anreiz zum Erwerb der Hauptware, wie wenn er sie kaufen muß. Zum Wesen der Zugabe gehört es ja, daß sie zum Kauf zwar nicht "zwingt", wohl aber "reizt".

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 87/92
    Entscheidungstext OGH 20.10.1992 4 Ob 87/92
    Veröff: MR 1993,69 = ÖBl 1993,69 = WBl 1993,128
  • 4 Ob 77/93
    Entscheidungstext OGH 27.07.1993 4 Ob 77/93
    Veröff: MR 1993,196 = ÖBl 1993,250 = WBl 1994,33
  • 4 Ob 6/94
    Entscheidungstext OGH 10.05.1994 4 Ob 6/94
  • 4 Ob 15/95
    Entscheidungstext OGH 07.03.1995 4 Ob 15/95
    Auch
  • 4 Ob 35/95
    Entscheidungstext OGH 09.05.1995 4 Ob 35/95
    nur: Der notwendige Zweckzusammenhang zwischen den Zuwendung und dem Bezug der Hauptware liegt aber nicht nur dann vor, wenn der Erwerb der Hauptware für das Erlangen der Zugabe unabdingbar notwendig ist, sondern auch dann, wenn dieser Erwerb bloß als förderlich erachtet wird oder jedenfalls die bequemste Art ist, zur Zugabe zu kommen. (T1) Veröff: SZ 68/88
  • 4 Ob 51/95
    Entscheidungstext OGH 13.06.1995 4 Ob 51/95
    nur T1
  • 3 Ob 95/97k
    Entscheidungstext OGH 23.04.1997 3 Ob 95/97k
    nur T1
  • 3 Ob 211/96a
    Entscheidungstext OGH 18.06.1997 3 Ob 211/96a
    nur T1
  • 3 Ob 393/97h
    Entscheidungstext OGH 06.05.1998 3 Ob 393/97h
    nur T1
  • 3 Ob 92/98w
    Entscheidungstext OGH 11.11.1998 3 Ob 92/98w
    nur T1
  • 3 Ob 162/03z
    Entscheidungstext OGH 25.02.2004 3 Ob 162/03z
    nur T1;Veröff: SZ 2004/26
  • 4 Ob 159/08y
    Entscheidungstext OGH 23.09.2008 4 Ob 159/08y
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1992:RS0079266

Zuletzt aktualisiert am

28.10.2008

Dokumentnummer

JJR_19921020_OGH0002_0040OB00087_9200000_003

Rechtssatz für 3Ob77/93 (3Ob78/93 -3Ob86...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0012389

Geschäftszahl

3Ob77/93 (3Ob78/93 -3Ob86/93); 3Ob89/93 (3Ob90/93 -3Ob116/93); 3Ob146/93; 3Ob187/93 (3Ob188/93 -3Ob199/93); 3Ob180/94 (3Ob181/94); 3Ob105/95 (3Ob106/95); 3Ob14/96; 3Ob199/97d; 3Ob92/98w; 3Ob319/98b (3Ob320/98z); 3Ob156/99h; 3Ob110/00y; 3Ob79/05x; 3Ob50/06h; 3Ob76/07h; 3Ob255/09k

Entscheidungsdatum

21.01.2010

Norm

EO §39 IIIF
EO §39 IVC
EO §355 VIIb
EO §359
  1. EO § 39 heute
  2. EO § 39 gültig ab 27.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/2021
  3. EO § 39 gültig von 01.07.2021 bis 26.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  4. EO § 39 gültig von 01.09.2005 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/2005
  5. EO § 39 gültig von 01.10.1995 bis 31.08.2005 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 519/1995
  6. EO § 39 gültig von 01.03.1992 bis 30.09.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 628/1991
  1. EO § 39 heute
  2. EO § 39 gültig ab 27.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/2021
  3. EO § 39 gültig von 01.07.2021 bis 26.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  4. EO § 39 gültig von 01.09.2005 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/2005
  5. EO § 39 gültig von 01.10.1995 bis 31.08.2005 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 519/1995
  6. EO § 39 gültig von 01.03.1992 bis 30.09.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 628/1991
  1. EO § 355 heute
  2. EO § 355 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 355 gültig von 01.03.2008 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 37/2008
  4. EO § 355 gültig von 01.10.2000 bis 29.02.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2000
  5. EO § 355 gültig von 01.04.1980 bis 30.09.2000 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 120/1980
  1. EO § 359 heute
  2. EO § 359 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 359 gültig von 01.10.2000 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2000
  4. EO § 359 gültig von 01.08.1989 bis 30.09.2000 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Mit der Einbringung eines neuen Strafantrages beginnt eine neue Vollzugsstufe. Der betreibende Gläubiger hat darin alle Zuwiderhandlungen seit der vorausgegangenen Vollzugsstufe geltend zu machen, zu denen es bis zu dem der Einbringung des Strafantrages vorangehenden Tages gekommen ist. Eingebracht ist der Strafantrag mit dem Tag der Postaufgabe oder dem Überreichen bei Gericht. Strafanträge, die eine frühere Vollzugsstufe betreffen, sind abzuweisen.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 77/93
    Entscheidungstext OGH 15.09.1993 3 Ob 77/93
  • 3 Ob 89/93
    Entscheidungstext OGH 29.09.1993 3 Ob 89/93
  • 3 Ob 146/93
    Entscheidungstext OGH 24.11.1993 3 Ob 146/93
  • 3 Ob 187/93
    Entscheidungstext OGH 24.11.1993 3 Ob 187/93
    Auch; Beisatz: Der Exekutionsbewilligungsantrag ist Beginn der ersten Vollzugsstufe. (T1)
  • 3 Ob 180/94
    Entscheidungstext OGH 09.11.1994 3 Ob 180/94
    Beisatz: Wurde der Strafantrag bei Gericht überreicht, gilt am Tag des Einlangens als eingebracht. (T2)
  • 3 Ob 105/95
    Entscheidungstext OGH 11.10.1995 3 Ob 105/95
    nur: Mit der Einbringung eines neuen Strafantrages beginnt eine neue Vollzugsstufe. Der betreibende Gläubiger hat darin alle Zuwiderhandlungen seit der vorausgegangenen Vollzugsstufe geltend zu machen. (T3)
  • 3 Ob 14/96
    Entscheidungstext OGH 13.03.1996 3 Ob 14/96
    nur: Mit der Einbringung eines neuen Strafantrages beginnt eine neue Vollzugsstufe. (T4) nur: Eingebracht ist der Strafantrag mit dem Tag der Postaufgabe oder dem Überreichen bei Gericht. (T5)
  • 3 Ob 199/97d
    Entscheidungstext OGH 09.07.1997 3 Ob 199/97d
  • 3 Ob 92/98w
    Entscheidungstext OGH 11.11.1998 3 Ob 92/98w
  • 3 Ob 319/98b
    Entscheidungstext OGH 13.01.1999 3 Ob 319/98b
    nur: Mit der Einbringung eines neuen Strafantrages beginnt eine neue Vollzugsstufe. Der betreibende Gläubiger hat darin alle Zuwiderhandlungen seit der vorausgegangenen Vollzugsstufe geltend zu machen, zu denen es bis zu dem der Einbringung des Strafantrages vorangehenden Tages gekommen ist. (T6)
  • 3 Ob 156/99h
    Entscheidungstext OGH 28.06.1999 3 Ob 156/99h
    Beisatz: Mit der Einbringung eines neuen Strafantrages beginnt eine neue Vollzugsstufe. Der betreibende Gläubiger hat darin alle Zuwiderhandlungen seit der vorausgegangenen Vollzugsstufe geltend zu machen. Strafanträge, die eine frühere Vollzugsstufe betreffen, sind abzuweisen. (T7)
  • 3 Ob 110/00y
    Entscheidungstext OGH 24.05.2000 3 Ob 110/00y
    Beis wie T7; Beisatz: Hat der Gläubiger das Recht verloren, Zuwiderhandlungen gegen den Exekutionstitel geltend zu machen, die vor Einbringung des Exekutions- oder eines Strafantrages liegen und damit nicht geltend gemacht wurden, so gilt analog dasselbe, wenn er die Einstellung der Exekution beantragt hat. Dies ist der Unterlassung der Geltendmachung in einem Exekutions- oder Strafantrag gleichzuhalten. Der betreibende Gläubiger kann Zuwiderhandlungen gegen den Exekutionstitel, die sich bis dem der Einbringung des Einstellungsantrages vorangehenden Tag ereignet haben, nicht mehr geltend machen. (T8)
  • 3 Ob 79/05x
    Entscheidungstext OGH 20.10.2005 3 Ob 79/05x
    Vgl auch; Beisatz: Zwei am selben Tag zur Post gegebene und am selben Tag beim Erstgericht eingelangte Strafanträge sind als zugleich eingebracht und daher ebenso wie bei der Beurteilung, ob der Grundsatz der Einmaligkeit des Rechtsmittels verletzt wird, als Einheit anzusehen. (T9)
  • 3 Ob 50/06h
    Entscheidungstext OGH 29.03.2006 3 Ob 50/06h
    nur T6
  • 3 Ob 76/07h
    Entscheidungstext OGH 19.12.2007 3 Ob 76/07h
  • 3 Ob 255/09k
    Entscheidungstext OGH 21.01.2010 3 Ob 255/09k

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1993:RS0012389

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

13.07.2012

Dokumentnummer

JJR_19930915_OGH0002_0030OB00077_9300000_001

Rechtssatz für 4Ob6/94 4Ob123/94 3Ob59...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0079360

Geschäftszahl

4Ob6/94; 4Ob123/94; 3Ob59/94 (3Ob60/94 -3Ob80/94); 4Ob1091/95; 4Ob46/97m; 4Ob35/97v; 4Ob160/97a; 3Ob2231/96a; 4Ob379/97g; 4Ob373/97z; 3Ob339/97t; 4Ob55/98m; 4Ob42/98z; 4Ob364/97a; 4Ob115/98k; 4Ob287/98d; 4Ob267/98p; 3Ob92/98w; 4Ob28/99t; 4Ob249/98s; 4Ob178/99a; 4Ob203/99b; 4Ob290/99x; 4Ob72/00t; 4Ob149/00s; 4Ob278/00m; 4Ob33/04p; 3Ob54/07y; 3Ob273/07d; 4Ob153/08s; 4Ob127/12y

Entscheidungsdatum

18.09.2012

Norm

UWG §9a Abs1 Z1
ZPO §502 HIII3
  1. UWG § 9a gültig von 01.01.2002 bis 11.01.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 13/2013
  2. UWG § 9a gültig von 03.04.1993 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 227/1993
  3. UWG § 9a gültig von 01.04.1992 bis 02.04.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 147/1992
  1. ZPO § 502 heute
  2. ZPO § 502 gültig von 01.01.2031 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  3. ZPO § 502 gültig ab 01.01.2031 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  4. ZPO § 502 gültig von 01.05.2022 bis 31.12.2030 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  5. ZPO § 502 gültig von 01.01.2021 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  6. ZPO § 502 gültig von 01.07.2009 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  7. ZPO § 502 gültig von 01.01.2005 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2004
  8. ZPO § 502 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003
  9. ZPO § 502 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002
  10. ZPO § 502 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  11. ZPO § 502 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  12. ZPO § 502 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Dieselbe Wirkung wie durch die Ankündigung eines Gewinnspiels auf der Titelseite einer Zeitung kann auch dadurch erzielt werden, dass Gewinnspiel so regelmäßig veranstaltet werden, dass durch eine solche Aufeinanderfolge in den angesprochenen Leserkreisen der sichere Eindruck erweckt wird, dass auch in künftigen Ausgaben der Zeitung wieder ein (neues) Gewinnspiel oder die neue Fortsetzung einer begonnenen Gewinnspielserie enthalten sein wird, "Bub oder Mädel", an sechzehn Tagen vierzehn mal Hinweise auf das Gewinnspiel im Blattinneren.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 6/94
    Entscheidungstext OGH 10.05.1994 4 Ob 6/94
  • 4 Ob 123/94
    Entscheidungstext OGH 08.11.1994 4 Ob 123/94
    Auch
  • 3 Ob 59/94
    Entscheidungstext OGH 25.01.1995 3 Ob 59/94
  • 4 Ob 1091/95
    Entscheidungstext OGH 07.11.1995 4 Ob 1091/95
  • 4 Ob 46/97m
    Entscheidungstext OGH 25.02.1997 4 Ob 46/97m
    Beisatz: Ob diese Voraussetzungen anzunehmen sind, hängt von der Gestaltung des Spiels im Einzelfall ab. Ist der zu erzielende Preis wenig attraktiv, wird der Zugabencharakter des Gewinnspiels auch dann zu verneinen sein. (T1)
  • 4 Ob 35/97v
    Entscheidungstext OGH 11.02.1997 4 Ob 35/97v
    Vgl aber
  • 4 Ob 160/97a
    Entscheidungstext OGH 26.06.1997 4 Ob 160/97a
    nur: Dieselbe Wirkung wie durch die Ankündigung eines Gewinnspiels auf der Titelseite einer Zeitung kann auch dadurch erzielt werden, dass Gewinnspiel so regelmäßig veranstaltet werden, dass durch eine solche Aufeinanderfolge in den angesprochenen Leserkreisen der sichere Eindruck erweckt wird, dass auch in künftigen Ausgaben der Zeitung wieder ein (neues) Gewinnspiel oder die neue Fortsetzung einer begonnenen Gewinnspielserie enthalten sein wird. (T2); Beis wie T1; Beisatz: Eine Häufung attraktiver Gewinnspiele ist als Anreiz zum Erwerb der Zeitungen geeignet. Sie mag sogar stärkere Wirkung erzielen als die Ankündigung eines konkreten Gewinnspiels auf der jeweiligen Titelseite, zumal diese nur zum Kauf der konkreten Ausgabe veranlasst, wogegen im vorliegenden Fall ein Anreiz besteht, die Zeitung ständig zu erwerben, weil damit gerechnet werden muss, dass alle paar Tage solche Spiele stattfinden. (T3)
  • 3 Ob 2231/96a
    Entscheidungstext OGH 18.06.1997 3 Ob 2231/96a
  • 4 Ob 379/97g
    Entscheidungstext OGH 19.12.1997 4 Ob 379/97g
    Auch; nur T2; Beis wie T1 nur: Ob diese Voraussetzungen anzunehmen sind, hängt von der Gestaltung des Spiels im Einzelfall ab. (T4); Beisatz: Finden hingegen solche Gewinnspiele ohne vorherige Ankündigung nur gelegentlich oder in größeren Abständen, wenn auch mit einer gewissen Regelmäßigkeit statt, dann liegt kein psychischer Kaufzwang vor. (T5)
  • 4 Ob 373/97z
    Entscheidungstext OGH 19.12.1997 4 Ob 373/97z
    nur T2; Beisatz: Finden hingegen solche Gewinnspiele ohne vorherige Ankündigung nur gelegentlich oder in größeren Abständen, wenn auch mit einer gewissen Regelmäßigkeit statt, dann liegt kein psychischer Kaufzwang vor. Ob im Einzelfall eine solche Regelmäßigkeit gegeben ist, die auf eine Fortsetzung des Gewinnspiels schließen lässt, berührt keine erhebliche Rechtsfrage. (T6)
  • 3 Ob 339/97t
    Entscheidungstext OGH 26.11.1997 3 Ob 339/97t
    Beis wie T5
  • 4 Ob 55/98m
    Entscheidungstext OGH 24.02.1998 4 Ob 55/98m
    Vgl auch
  • 4 Ob 42/98z
    Entscheidungstext OGH 24.02.1998 4 Ob 42/98z
    Auch; nur T2; Beis wie T3 nur: Eine Häufung attraktiver Gewinnspiele ist als Anreiz zum Erwerb der Zeitungen geeignet. (T7)
  • 4 Ob 364/97a
    Entscheidungstext OGH 27.01.1998 4 Ob 364/97a
    Vgl auch
  • 4 Ob 115/98k
    Entscheidungstext OGH 05.05.1998 4 Ob 115/98k
    nur T2; Beis wie T1; Beis wie T7
  • 4 Ob 287/98d
    Entscheidungstext OGH 10.11.1998 4 Ob 287/98d
    Vgl; Beis wie T4
  • 4 Ob 267/98p
    Entscheidungstext OGH 10.11.1998 4 Ob 267/98p
    nur T2
  • 3 Ob 92/98w
    Entscheidungstext OGH 11.11.1998 3 Ob 92/98w
    nur T2; Beis wie T1; Beis wie T3; Beis wie T5
  • 4 Ob 28/99t
    Entscheidungstext OGH 09.03.1999 4 Ob 28/99t
    Vgl; nur T2
  • 4 Ob 249/98s
    Entscheidungstext OGH 23.03.1999 4 Ob 249/98s
    Auch; nur T2
  • 4 Ob 178/99a
    Entscheidungstext OGH 13.07.1999 4 Ob 178/99a
    Vgl auch; Beisatz: Auch Ankündigungen ein und desselben Gewinnspiels sind daher in die Beurteilung einzubeziehen, wenn der ausgespielte Preis geeignet ist, einen entsprechenden Anlockeffekt zu bewirken. Ob dies der Fall ist, hängt so sehr von den Umständen des Einzelfalls ab, dass keine erhebliche Rechtsfrage im Sinne des § 528 Abs 1 ZPO vorliegt. (T8)
  • 4 Ob 203/99b
    Entscheidungstext OGH 13.09.1999 4 Ob 203/99b
    Auch; nur T2; Beis wie T5
  • 4 Ob 290/99x
    Entscheidungstext OGH 14.12.1999 4 Ob 290/99x
    Auch; nur T2
  • 4 Ob 72/00t
    Entscheidungstext OGH 21.03.2000 4 Ob 72/00t
    Auch; nur T2; Beis wie T6
  • 4 Ob 149/00s
    Entscheidungstext OGH 15.06.2000 4 Ob 149/00s
    Auch; nur T2
  • 4 Ob 278/00m
    Entscheidungstext OGH 28.11.2000 4 Ob 278/00m
    Vgl auch
  • 4 Ob 33/04p
    Entscheidungstext OGH 16.03.2004 4 Ob 33/04p
    Auch; Beisatz: Auch ein einmalig veranstaltetes Gewinnspiel für Abonnenten einer Tageszeitung kann einen Kaufanreiz zur Aufrechterhaltung des Abonnements in Erwartung zukünftiger derartiger Gewinnspiele ausüben. (T9)
  • 3 Ob 54/07y
    Entscheidungstext OGH 26.09.2007 3 Ob 54/07y
    Ähnlich; Beisatz: Ob eine Zusatzleistung geeignet ist, Kunden anzulocken, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. (T10)
  • 3 Ob 273/07d
    Entscheidungstext OGH 30.01.2008 3 Ob 273/07d
    Vgl auch; Beisatz: Der Eindruck der Abhängigkeit vom Warenbezug kann durch eine Gewinnspielankündigung auf dem Titelblatt oder dadurch entstehen, dass die Teilnahmebedingungen eines nur im Blattinneren angekündigten Gewinnspiels es nahe legen, weitere Exemplare derselben Zeitung zu kaufen (so schon 4 Ob 290/99x). (T11)
  • 4 Ob 153/08s
    Entscheidungstext OGH 20.01.2009 4 Ob 153/08s
    Vgl; Beisatz: Ob eine Werbeaktion im Einzelfall als Zugabe mit einer Eignung zu einer nicht unerheblichen Nachfrageverlagerung aufzufassen ist, wirft aufgrund der nach den konkreten Umständen des Einzelfalls vorzunehmenden Beurteilung - von krasser Fehlbeurteilung abgesehen - keine Rechtsfragen erheblicher Bedeutung im Sinn des § 528 Abs 1 ZPO auf. (T12)
  • 4 Ob 127/12y
    Entscheidungstext OGH 18.09.2012 4 Ob 127/12y
    Vgl; Beis ähnlich wie T9; Beisatz: Die Möglichkeit, bestimmte Leistungen „exklusiv“ in Anspruch nehmen zu können, ist ein Anreiz, die Mitgliedschaft in einem „Klub“ und damit im Regelfall auch das Abonnement aufrecht zu erhalten. (T13)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1994:RS0079360

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

07.12.2012

Dokumentnummer

JJR_19940510_OGH0002_0040OB00006_9400000_002

Rechtssatz für 3Ob90/95 (3Ob91/95) 3Ob8...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0080946

Geschäftszahl

3Ob90/95 (3Ob91/95); 3Ob82/95; 3Ob2169/96h; 3Ob92/98w; 3Ob85/99t; 3Ob102/00x; 3Ob317/01s; 3Ob169/03d; 3Ob195/04d; 3Ob225/06v; 3Ob205/07d; 3Ob133/12y; 3Ob201/12y; 3Ob89/14f; 3Ob242/14f; 3Ob191/16h; 3Ob1/18w

Entscheidungsdatum

24.01.2018

Norm

EO §36 F
EO §355 VIIa
EO §359
  1. EO § 36 heute
  2. EO § 36 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 36 gültig von 01.01.2015 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 69/2014
  4. EO § 36 gültig von 01.01.1995 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 624/1994
  5. EO § 36 gültig von 01.03.1992 bis 31.12.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 628/1991
  1. EO § 355 heute
  2. EO § 355 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 355 gültig von 01.03.2008 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 37/2008
  4. EO § 355 gültig von 01.10.2000 bis 29.02.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2000
  5. EO § 355 gültig von 01.04.1980 bis 30.09.2000 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 120/1980
  1. EO § 359 heute
  2. EO § 359 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 359 gültig von 01.10.2000 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2000
  4. EO § 359 gültig von 01.08.1989 bis 30.09.2000 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Substrat der Exekutionsbewilligung nach Paragraph 355, EO oder eines darauf folgenden Strafbeschlusses ist nur das vom betreibenden Gläubiger behauptete Verhalten. Nur dieses Verhalten kann dann aber Gegenstand eines vom Verpflichteten eingeleiteten Impugnationsverfahrens sein. Dem beklagten betreibenden Gläubiger ist es verwehrt, die Berechtigung der Exekutionsbewilligung oder des Strafantrages im Verfahren über die Impugnationsklage auf ein im Exekutionsverfahren nicht behauptetes Zuwiderhandeln zu stützen (ausdrückliche Ablehnung von 3 Ob 44-66, 1053/91).

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 90/95
    Entscheidungstext OGH 31.08.1995 3 Ob 90/95
  • 3 Ob 82/95
    Entscheidungstext OGH 24.04.1996 3 Ob 82/95
    Auch
  • 3 Ob 2169/96h
    Entscheidungstext OGH 12.06.1996 3 Ob 2169/96h
  • 3 Ob 92/98w
    Entscheidungstext OGH 11.11.1998 3 Ob 92/98w
    Vgl auch
  • 3 Ob 85/99t
    Entscheidungstext OGH 20.10.1999 3 Ob 85/99t
    Vgl auch; Beisatz: Die Richtigkeit der maßgeblichen Tatsachenbehauptungen im Strafantrag ist nur über Impugnationsklage (§ 36 EO) des Verpflichteten zu überprüfen. (T1)
  • 3 Ob 102/00x
    Entscheidungstext OGH 20.12.2000 3 Ob 102/00x
    Beisatz: Dieselben Grundsätze haben zu gelten, wenn in derselben Ausgabe einer Zeitung oder Zeitschrift, jedoch nicht durch dieselben Teile, gegen verschiedene Exekutionstitel verstoßen wird. Ebenso wenn sich diese Exekutionstitel insofern überschneiden, dass das Zuwiderhandeln gegen den weniger weitreichenden Unterlassungstitel zugleich auch ein Zuwiderhandeln gegen den umfassenderen Unterlassungstitel bedeutet. (T2)
    Beisatz: So auch 3 Ob 157/00k. (T3)
  • 3 Ob 317/01s
    Entscheidungstext OGH 27.02.2002 3 Ob 317/01s
    nur: Substrat der Exekutionsbewilligung nach § 355 EO oder eines darauf folgenden Strafbeschlusses ist nur das vom betreibenden Gläubiger behauptete Verhalten. Nur dieses Verhalten kann dann aber Gegenstand eines vom Verpflichteten eingeleiteten Impugnationsverfahrens sein. (T4)
    Beisatz: Der vom Verpflichteten mit Impugnationsklage geltend zu machende Umstand, sich nicht titelwidrig verhalten zu haben, gründet sich auf den Tatbestand des § 36 Abs 1 Z 1 EO. (T5)
    Veröff: SZ 2002/30
  • 3 Ob 169/03d
    Entscheidungstext OGH 22.10.2003 3 Ob 169/03d
    Vgl auch; nur T4; Beisatz: Schon im Hinblick auf den Umfang einer möglichen späteren Klage nach § 36 Abs 1 Z 1 EO sind bei einer Unterlassungsexekution im Exekutionsbewilligungsbeschluss alle vom Exekutionsgericht als Zuwiderhandeln gegen den Titel angesehene Verhaltensweisen anzuführen. (T6)
  • 3 Ob 195/04d
    Entscheidungstext OGH 26.01.2005 3 Ob 195/04d
    Vgl auch; Beis wie T6
  • 3 Ob 225/06v
    Entscheidungstext OGH 19.10.2006 3 Ob 225/06v
    Vgl auch; Beis wie T6; Beisatz: Verneint das Gericht einen von zwei behaupteten Verstößen gegen den Exekutionstitel, so ist der Exekutionsantrag teilweise abzuweisen. (T7)
  • 3 Ob 205/07d
    Entscheidungstext OGH 19.12.2007 3 Ob 205/07d
    nur T4
  • 3 Ob 133/12y
    Entscheidungstext OGH 08.08.2012 3 Ob 133/12y
  • 3 Ob 201/12y
    Entscheidungstext OGH 14.11.2012 3 Ob 201/12y
    Auch; nur T4; Beis wie T5
  • 3 Ob 89/14f
    Entscheidungstext OGH 23.07.2014 3 Ob 89/14f
    Vgl
  • 3 Ob 242/14f
    Entscheidungstext OGH 21.04.2015 3 Ob 242/14f
    Auch; nur T4; Beisatz: Im Impugnationsverfahren kann dieser Sachverhalt zwar ergänzt werden, es kann dem Klagebegehren aber nicht ein völlig anderer Sachverhalt entgegengehalten werden (3 Ob 90/95). Ob eine unschädliche, bloß Teilbereiche berührende Modifikation des im Exekutionsverfahren behaupteten Sachverhalts vorliegt oder ein gänzlich anderer, ist nach den jeweiligen Umständen des Einzelfalls zu beurteilen. (T8)
  • 3 Ob 191/16h
    Entscheidungstext OGH 26.01.2017 3 Ob 191/16h
    nur T4; Beis wie T8
  • 3 Ob 1/18w
    Entscheidungstext OGH 24.01.2018 3 Ob 1/18w
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1995:RS0080946

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

21.03.2018

Dokumentnummer

JJR_19950831_OGH0002_0030OB00090_9500000_002

Rechtssatz für 3Ob12/93 3Ob8/94 3Ob13/...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0010057

Geschäftszahl

3Ob12/93; 3Ob8/94; 3Ob13/95; 3Ob42/95; 3Ob168/94; 3Ob2147/96y; 3Ob2085/96f; 3Ob110/97s; 3Ob2231/96a; 3Ob1/98p; 3Ob92/98w; 3Ob281/98i; 3Ob156/00p; 3Ob191/04s (3Ob192/04p); 3Ob111/05b; 3Ob151/06m; 3Ob107/07t; 3Ob18/10h; 6Ob251/09v; 3Ob45/10d; 3Ob48/11x; 3Ob240/11g; 3Ob7/12v; 3Ob35/12m; 3Ob68/13s; 3Ob150/14a; 3Ob3/17p; 3Ob111/19y

Entscheidungsdatum

04.11.2019

Norm

EO §354
EO §355 VIIIa
  1. EO § 354 heute
  2. EO § 354 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 354 gültig von 01.04.1980 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 120/1980
  1. EO § 355 heute
  2. EO § 355 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 355 gültig von 01.03.2008 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 37/2008
  4. EO § 355 gültig von 01.10.2000 bis 29.02.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2000
  5. EO § 355 gültig von 01.04.1980 bis 30.09.2000 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 120/1980

Rechtssatz

Die Funktion der im Zuge einer Unterlassungsexekution zu verhängenden Strafen, liegt darin, einerseits der gesetzlichen Strafdrohung Gewicht zu verschaffen und damit schon für den vor der Verhängung der Strafen liegenden Zeitraum das Zuwiderhandeln gegen das Unterlassungs- oder Duldungsgebot zu verhindern und andererseits gegebenenfalls dasselbe für den nach der Verhängung liegenden Zeitraum zu bewirken.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 12/93
    Entscheidungstext OGH 16.06.1993 3 Ob 12/93
    Veröff: SZ 66/74 = ÖBl 1993,116
  • 3 Ob 8/94
    Entscheidungstext OGH 24.11.1993 3 Ob 8/94
    Auch
  • 3 Ob 13/95
    Entscheidungstext OGH 25.01.1995 3 Ob 13/95
    Vgl auch; Veröff: SZ 68/11
  • 3 Ob 42/95
    Entscheidungstext OGH 26.04.1995 3 Ob 42/95
    Beisatz: Hingegen haben gemäß § 354 EO zu vollziehende Geldstrafen und Haftstrafen keinen repressiven, sondern nur einen auf die künftige Willensbeugung des Verpflichteten abzielenden Zweck. (T1) Veröff: SZ 68/83
  • 3 Ob 168/94
    Entscheidungstext OGH 28.06.1995 3 Ob 168/94
    Beisatz: Hier: Auch wenn nur einmaliger Verstoß möglich ist. (T2)
  • 3 Ob 2147/96y
    Entscheidungstext OGH 12.06.1996 3 Ob 2147/96y
  • 3 Ob 2085/96f
    Entscheidungstext OGH 27.03.1996 3 Ob 2085/96f
    Auch; Beis wie T1
  • 3 Ob 110/97s
    Entscheidungstext OGH 23.04.1997 3 Ob 110/97s
  • 3 Ob 2231/96a
    Entscheidungstext OGH 18.06.1997 3 Ob 2231/96a
  • 3 Ob 1/98p
    Entscheidungstext OGH 11.03.1998 3 Ob 1/98p
    Auch
  • 3 Ob 92/98w
    Entscheidungstext OGH 11.11.1998 3 Ob 92/98w
    Auch
  • 3 Ob 281/98i
    Entscheidungstext OGH 24.02.1999 3 Ob 281/98i
  • 3 Ob 156/00p
    Entscheidungstext OGH 20.06.2000 3 Ob 156/00p
    Vgl auch; Beisatz: Bloß symbolische Geldstrafen scheiden aus, weil solche Strafen nicht nur Beugemittel sind, sondern auch repressiven Charakter zur Vermeidung künftiger Titelverstöße haben. (T3)
  • 3 Ob 191/04s
    Entscheidungstext OGH 26.08.2004 3 Ob 191/04s
    Vgl auch; Beisatz: Im Zuge einer Unterlassungsexekution zu verhängende Strafen haben willensbeugenden und repressiven Charakter. Durch die verhängte Strafe soll der Verpflichtete für begangenes Unrecht wirksam zur Rechenschaft gezogen und von weiteren Verletzungen des Exekutionstitels abgehalten werden. (T4); Veröff: SZ 2004/131
  • 3 Ob 111/05b
    Entscheidungstext OGH 30.06.2005 3 Ob 111/05b
    Beis wie T4; Beis wie T1
  • 3 Ob 151/06m
    Entscheidungstext OGH 13.09.2006 3 Ob 151/06m
    Auch
  • 3 Ob 107/07t
    Entscheidungstext OGH 23.05.2007 3 Ob 107/07t
    Auch; Beis ähnlich wie T4
  • 3 Ob 18/10h
    Entscheidungstext OGH 24.02.2010 3 Ob 18/10h
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T4
  • 6 Ob 251/09v
    Entscheidungstext OGH 14.01.2010 6 Ob 251/09v
    Auch; Bem: Hier: Zwangsstrafenverfahren nach dem FBG. (T5)
  • 3 Ob 45/10d
    Entscheidungstext OGH 24.03.2010 3 Ob 45/10d
    Vgl auch; Beis wie T3; Beis wie T4
  • 3 Ob 48/11x
    Entscheidungstext OGH 11.05.2011 3 Ob 48/11x
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T4 nur: Im Zuge einer Unterlassungsexekution zu verhängende Strafen haben willensbeugenden und repressiven Charakter. (T6); Veröff: SZ 2011/62
  • 3 Ob 240/11g
    Entscheidungstext OGH 18.01.2012 3 Ob 240/11g
    Vgl auch; Auch Beis wie T6
  • 3 Ob 7/12v
    Entscheidungstext OGH 14.03.2012 3 Ob 7/12v
    Vgl; Beis wie T3
  • 3 Ob 35/12m
    Entscheidungstext OGH 18.04.2012 3 Ob 35/12m
    Vgl; Auch Beis wie T1; Beisatz: Hier: § 354 EO: Solange nicht feststeht, dass es dem Schuldner ohne sein Verschulden nicht gelingt, die Mitwirkung des Dritten zu erlangen, ist eine Strafe als Beugemittel zu verhängen. (T7)
  • 3 Ob 68/13s
    Entscheidungstext OGH 15.05.2013 3 Ob 68/13s
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T4
  • 3 Ob 150/14a
    Entscheidungstext OGH 22.10.2014 3 Ob 150/14a
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T4
  • 3 Ob 3/17p
    Entscheidungstext OGH 26.01.2017 3 Ob 3/17p
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T4
  • 3 Ob 111/19y
    Entscheidungstext OGH 04.11.2019 3 Ob 111/19y
    Beis wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1993:RS0010057

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

21.01.2020

Dokumentnummer

JJR_19930616_OGH0002_0030OB00012_9300000_001

Rechtssatz für 3Ob135/97t; 7Ob150/97b; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0107694

Geschäftszahl

3Ob135/97t; 7Ob150/97b; 3Ob91/98y; 3Ob92/98w; 3Ob254/03d; 3Ob261/03h; 3Ob54/04v; 7Ob261/04i; 10Ob119/05f; 3Ob159/06p; 3Ob107/07t; 3Ob129/08d; 3Ob272/09k; 3Ob120/10h; 3Ob133/10w; 3Ob151/10t; 3Ob190/11d; 3Ob220/11s; 3Ob19/12h; 3Ob11/12g; 3Ob115/13b; 4Ob71/14s; 3Ob12/14g; 3Ob89/14f; 3Ob242/14f; 3Ob74/16b; 3Ob129/16s; 3Ob132/17h; 3Ob1/18w; 3Ob219/17b; 3Ob226/18h; 3Ob183/19m; 8Ob121/21h; 8Ob84/24x

Entscheidungsdatum

24.10.2024

Norm

EO §36 Ad
EO §355 VIb
EO §355 VIIa
  1. EO § 36 heute
  2. EO § 36 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 36 gültig von 01.01.2015 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 69/2014
  4. EO § 36 gültig von 01.01.1995 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 624/1994
  5. EO § 36 gültig von 01.03.1992 bis 31.12.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 628/1991
  1. EO § 355 heute
  2. EO § 355 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 355 gültig von 01.03.2008 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 37/2008
  4. EO § 355 gültig von 01.10.2000 bis 29.02.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2000
  5. EO § 355 gültig von 01.04.1980 bis 30.09.2000 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 120/1980
  1. EO § 355 heute
  2. EO § 355 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 355 gültig von 01.03.2008 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 37/2008
  4. EO § 355 gültig von 01.10.2000 bis 29.02.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2000
  5. EO § 355 gültig von 01.04.1980 bis 30.09.2000 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 120/1980

Rechtssatz

Der Verpflichtete kann die Aufhebung eines Strafbeschlusses mit Impugnationsklage unter anderem dann erreichen, wenn er im Prozess dartut, ein Unterlassungsgebot ohne jedes Verschulden verletzt zu haben (so schon SZ 68/151).

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 135/97t
    Entscheidungstext OGH 23.04.1997 3 Ob 135/97t
  • 7 Ob 150/97b
    Entscheidungstext OGH 23.07.1997 7 Ob 150/97b
    Auch
  • 3 Ob 91/98y
    Entscheidungstext OGH 24.06.1998 3 Ob 91/98y
  • 3 Ob 92/98w
    Entscheidungstext OGH 11.11.1998 3 Ob 92/98w
    Auch
  • 3 Ob 254/03d
    Entscheidungstext OGH 26.11.2003 3 Ob 254/03d
    Auch; Beisatz: Oder wenn er geltend macht, er habe dem Exekutionstitel überhaupt nicht zuwider gehandelt. (T1)
  • 3 Ob 261/03h
    Entscheidungstext OGH 25.02.2004 3 Ob 261/03h
    Auch; Beis wie T1; Beisatz: Das Urteilsbegehren hat auf Unzulässigerklärung der Anlassexekution zu lauten. (T2)
  • 3 Ob 54/04v
    Entscheidungstext OGH 21.07.2004 3 Ob 54/04v
    Vgl; Beisatz: Bei jedem einzelnen vorgeworfenen Verstoß kann geltend gemacht werden, es liege wegen Änderung der Umstände kein Verstoß gegen den Exekutionstitel vor. (T3)
  • 7 Ob 261/04i
    Entscheidungstext OGH 12.01.2005 7 Ob 261/04i
  • 10 Ob 119/05f
    Entscheidungstext OGH 24.10.2006 10 Ob 119/05f
    Auch
  • 3 Ob 159/06p
    Entscheidungstext OGH 30.11.2006 3 Ob 159/06p
    Auch; Beis wie T1
  • 3 Ob 107/07t
    Entscheidungstext OGH 23.05.2007 3 Ob 107/07t
    Auch; Beis wie T1; Beisatz: Geltendmachung nur im Impugnationsprozess. (T4)
  • 3 Ob 129/08d
    Entscheidungstext OGH 11.07.2008 3 Ob 129/08d
    Auch; Beisatz: Hier: Fehlende Behauptungen des Klägers. (T5)
  • 3 Ob 272/09k
    Entscheidungstext OGH 27.01.2010 3 Ob 272/09k
    Auch; Beis wie T1
  • 3 Ob 120/10h
    Entscheidungstext OGH 13.10.2010 3 Ob 120/10h
  • 3 Ob 133/10w
    Entscheidungstext OGH 11.11.2010 3 Ob 133/10w
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 3 Ob 151/10t
    Entscheidungstext OGH 14.12.2010 3 Ob 151/10t
  • 3 Ob 190/11d
    Entscheidungstext OGH 14.12.2011 3 Ob 190/11d
    Vgl auch
  • 3 Ob 220/11s
    Entscheidungstext OGH 18.01.2012 3 Ob 220/11s
    Vgl
  • 3 Ob 19/12h
    Entscheidungstext OGH 22.02.2012 3 Ob 19/12h
    Auch
  • 3 Ob 11/12g
    Entscheidungstext OGH 14.03.2012 3 Ob 11/12g
    Auch
  • 3 Ob 115/13b
    Entscheidungstext OGH 21.08.2013 3 Ob 115/13b
    Beisatz: Die Vertretbarkeit der Titelauslegung durch die verpflichtete Partei selbst bildet keinen Impugnationsgrund, denn sie vermag nicht das „Verschulden“ zu beseitigen. (T6)
  • 4 Ob 71/14s
    Entscheidungstext OGH 24.06.2014 4 Ob 71/14s
    Auch; Veröff: SZ 2014/59
  • 3 Ob 12/14g
    Entscheidungstext OGH 23.07.2014 3 Ob 12/14g
    Beis wie T6
  • 3 Ob 89/14f
    Entscheidungstext OGH 23.07.2014 3 Ob 89/14f
  • 3 Ob 242/14f
    Entscheidungstext OGH 21.04.2015 3 Ob 242/14f
    Auch
  • 3 Ob 74/16b
    Entscheidungstext OGH 27.04.2016 3 Ob 74/16b
    Auch; Beis wie T4
  • 3 Ob 129/16s
    Entscheidungstext OGH 24.08.2016 3 Ob 129/16s
    Auch
  • 3 Ob 132/17h
    Entscheidungstext OGH 30.08.2017 3 Ob 132/17h
    Auch
  • 3 Ob 1/18w
    Entscheidungstext OGH 24.01.2018 3 Ob 1/18w
  • 3 Ob 219/17b
    Entscheidungstext OGH 24.01.2018 3 Ob 219/17b
    Beis wie T2
  • 3 Ob 226/18h
    Entscheidungstext OGH 19.12.2018 3 Ob 226/18h
  • 3 Ob 183/19m
    Entscheidungstext OGH 04.11.2019 3 Ob 183/19m
  • 8 Ob 121/21h
    Entscheidungstext OGH 29.11.2021 8 Ob 121/21h
  • 8 Ob 84/24x
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 24.10.2024 8 Ob 84/24x
    vgl; Beisatz wie T2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1997:RS0107694

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

11.12.2024

Dokumentnummer

JJR_19970423_OGH0002_0030OB00135_97T0000_001

Rechtssatz für 3Ob118/72; 3Ob23/76; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0000217

Geschäftszahl

3Ob118/72; 3Ob23/76; 3Ob10/77; 3Ob110/83; 3Ob92/84; 3Ob45/85; 3Ob63/90; 3Ob43/95; 3Ob95/97k; 3Ob2231/96a; 3Ob2392/96b; 3Ob393/97h (3Ob394/97f); 3Ob153/98s; 3Ob92/98w; 3Ob248/99p; 3Ob280/00y; 3Ob209/01h; 3Ob244/02g; 3Ob138/03w; 3Ob113/03v; 3Ob162/03z (3Ob163/03x); 3Ob79/05x; 3Ob64/06t; 3Ob131/05v; 3Ob274/06z; 3Ob264/06d; 3Ob280/08k; 3Ob194/09i; 3Ob272/09k; 3Ob262/09i; 3Ob198/10d; 3Ob153/12i; 3Ob88/13g; 3Ob150/14a; 3Ob10/15i (3Ob12/15h); 3Ob68/16w; 3Ob215/16p; 3Ob97/17m; 3Ob211/17a; 3Ob173/18i; 3Ob193/18f; 3Ob141/23s; 3Ob205/25f; 3Ob208/25x

Entscheidungsdatum

27.01.2026

Norm

EO §7 Aa
EO §7 Ab
EO §54
  1. EO § 7 heute
  2. EO § 7 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 7 gültig von 01.01.1995 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 624/1994
  4. EO § 7 gültig von 31.07.1929 bis 31.12.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 222/1929
  1. EO § 7 heute
  2. EO § 7 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 7 gültig von 01.01.1995 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 624/1994
  4. EO § 7 gültig von 31.07.1929 bis 31.12.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 222/1929
  1. EO § 54 heute
  2. EO § 54 gültig ab 27.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/2021
  3. EO § 54 gültig von 01.07.2021 bis 26.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  4. EO § 54 gültig von 01.09.2005 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/2005
  5. EO § 54 gültig von 01.01.2004 bis 31.08.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 31/2003
  6. EO § 54 gültig von 01.07.2001 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2000
  7. EO § 54 gültig von 01.10.1995 bis 30.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 519/1995
  8. EO § 54 gültig von 01.01.1995 bis 30.09.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 624/1994
  9. EO § 54 gültig von 01.03.1992 bis 31.12.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 628/1991

Rechtssatz

Das Bewilligungsgericht hat bei der Entscheidung über den Exekutionsantrag zu prüfen, ob das Begehren (Paragraph 54, EO) durch den Exekutionstitel gedeckt ist (Paragraph 7, EO). Es hat hierbei die Verpflichtung nur auf Grund des Titels festzustellen; es hat nicht zu untersuchen, was der Verpflichtete nach dem Gesetz zu leisten hat, sondern nur, wozu er im Titel verpflichtet wurde.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 118/72
    Entscheidungstext OGH 12.10.1972 3 Ob 118/72
  • 3 Ob 23/76
    Entscheidungstext OGH 09.03.1976 3 Ob 23/76
  • 3 Ob 10/77
    Entscheidungstext OGH 26.04.1977 3 Ob 10/77
    nur: Das Bewilligungsgericht hat bei der Entscheidung über den Exekutionsantrag zu prüfen, ob das Begehren (§ 54 EO) durch den Exekutionstitel gedeckt ist (§ 7 EO). (T1)
  • 3 Ob 110/83
    Entscheidungstext OGH 07.09.1983 3 Ob 110/83
    nur T1
  • 3 Ob 92/84
    Entscheidungstext OGH 03.10.1984 3 Ob 92/84
    Veröff: ÖBl 1985,49
  • 3 Ob 45/85
    Entscheidungstext OGH 24.07.1985 3 Ob 45/85
    nur: Es hat hierbei die Verpflichtung nur auf Grund des Titels festzustellen; es hat nicht zu untersuchen, was der Verpflichtete nach dem Gesetz zu leisten hat, sondern nur, wozu er im Titel verpflichtet wurde. (T2)
  • 3 Ob 63/90
    Entscheidungstext OGH 27.06.1990 3 Ob 63/90
    nur T2
  • 3 Ob 43/95
    Entscheidungstext OGH 26.04.1995 3 Ob 43/95
  • 3 Ob 95/97k
    Entscheidungstext OGH 23.04.1997 3 Ob 95/97k
    nur T2; Beisatz: Unterlassungsexekution. (T3)
  • 3 Ob 2231/96a
    Entscheidungstext OGH 18.06.1997 3 Ob 2231/96a
  • 3 Ob 2392/96b
    Entscheidungstext OGH 11.03.1998 3 Ob 2392/96b
  • 3 Ob 393/97h
    Entscheidungstext OGH 06.05.1998 3 Ob 393/97h
    Beis wie T3
  • 3 Ob 153/98s
    Entscheidungstext OGH 24.06.1998 3 Ob 153/98s
    Beis wie T3
  • 3 Ob 92/98w
    Entscheidungstext OGH 11.11.1998 3 Ob 92/98w
    nur T2; Beis wie T3
  • 3 Ob 248/99p
    Entscheidungstext OGH 26.04.2000 3 Ob 248/99p
  • 3 Ob 280/00y
    Entscheidungstext OGH 23.05.2001 3 Ob 280/00y
  • 3 Ob 209/01h
    Entscheidungstext OGH 20.03.2002 3 Ob 209/01h
    Vgl auch; Beisatz: Eine Überprüfung der inhaltlichen Richtigkeit des Exekutionstitels, ob die Voraussetzungen für die Schaffung eines derartigen - nicht jedenfalls unbestimmten - Unterlassungsgebotes vorlagen, ist dem Exekutionsgericht bei der Exekutionsbewilligung verwehrt. (T4)
  • 3 Ob 244/02g
    Entscheidungstext OGH 23.10.2002 3 Ob 244/02g
    Auch; nur T2; Beis wie T3
  • 3 Ob 138/03w
    Entscheidungstext OGH 17.07.2003 3 Ob 138/03w
    nur: Das Bewilligungsgericht hat bei der Entscheidung über den Exekutionsantrag zu prüfen, ob das Begehren (§ 54 EO) durch den Exekutionstitel gedeckt ist (§ 7 EO). Es hat nicht zu untersuchen, was der Verpflichtete nach dem Gesetz zu leisten hat, sondern nur, wozu er im Titel verpflichtet wurde. (T5)
  • 3 Ob 113/03v
    Entscheidungstext OGH 25.02.2004 3 Ob 113/03v
    Beis wie T3
  • 3 Ob 162/03z
    Entscheidungstext OGH 25.02.2004 3 Ob 162/03z
    Beisatz: Insoweit, als eine titelmäßige Unterlassungsverpflichtung der stRsp zu § 9a UWG entspricht, kann zu deren Auslegung auf diese Rsp zurückgegriffen werden. (T6)
    Veröff: SZ 2004/26
  • 3 Ob 79/05x
    Entscheidungstext OGH 20.10.2005 3 Ob 79/05x
    Auch; nur T2; Beis wie T3; Beisatz: Zur Sinnermittlung eines Verbots, das sich auf eine bestimmte Rechtsnorm gründet, kann auch die Auslegungspraxis (Rsp) zu dieser herangezogen werden. (T7)
  • 3 Ob 64/06t
    Entscheidungstext OGH 26.04.2006 3 Ob 64/06t
    nur T1; Beis wie T6
  • 3 Ob 131/05v
    Entscheidungstext OGH 13.09.2006 3 Ob 131/05v
    nur T1; Beis wie T3
  • 3 Ob 274/06z
    Entscheidungstext OGH 31.01.2007 3 Ob 274/06z
    Beis ähnlich wie T4
  • 3 Ob 264/06d
    Entscheidungstext OGH 22.02.2007 3 Ob 264/06d
    Auch; nur T2; Beisatz: Hier: Verpflichtung zur Rechnungslegung im Titel enthält keine Verpflichtung zur Vorlage von Belegen. (T8)
  • 3 Ob 280/08k
    Entscheidungstext OGH 21.01.2009 3 Ob 280/08k
  • 3 Ob 194/09i
    Entscheidungstext OGH 14.12.2009 3 Ob 194/09i
    nur T5
  • 3 Ob 272/09k
    Entscheidungstext OGH 27.01.2010 3 Ob 272/09k
    Auch; nur T2
  • 3 Ob 262/09i
    Entscheidungstext OGH 24.02.2010 3 Ob 262/09i
    Auch; nur T2; Beisatz: Hier: Wegfall des Wettbewerbsverhältnisses im Verfahren nach § 35 EO (T9)
  • 3 Ob 198/10d
    Entscheidungstext OGH 09.06.2011 3 Ob 198/10d
    Auch
  • 3 Ob 153/12i
    Entscheidungstext OGH 19.09.2012 3 Ob 153/12i
    Auch; nur T1
  • 3 Ob 88/13g
    Entscheidungstext OGH 29.10.2013 3 Ob 88/13g
  • 3 Ob 150/14a
    Entscheidungstext OGH 22.10.2014 3 Ob 150/14a
    Auch; nur T1; Beisatz: Die maßgeblichen Entscheidungsgrundlagen für die Beurteilung von Titelverstößen bestehen daher einerseits (grundsätzlich) nur im Spruch des Exekutionstitels und andererseits in den Behauptungen der betreibenden Partei über Verstöße des/der Verpflichteten dagegen (samt allenfalls vorgelegter Bescheinigungsmittel dazu). Vorbringen des/der Verpflichteten in der Äußerung gemäß § 358 Abs 2 EO, das nicht die Strafzumessungsgründe betrifft, hat deshalb unberücksichtigt zu bleiben. (T10)
  • 3 Ob 10/15i
    Entscheidungstext OGH 18.02.2015 3 Ob 10/15i
    Auch; Beisatz: Hier: Der Titel bezieht sich grammatikalisch ohne Zweifel darauf, dass Zinsen in Höhe von 8 % über dem Basiszinssatz geschuldet werden und nicht Zinsen in Höhe des um 8 % erhöhten Basiszinssatzes. (T11)
  • 3 Ob 68/16w
    Entscheidungstext OGH 27.04.2016 3 Ob 68/16w
    Auch
  • 3 Ob 215/16p
    Entscheidungstext OGH 22.02.2017 3 Ob 215/16p
    Beis wie T10
  • 3 Ob 97/17m
    Entscheidungstext OGH 07.06.2017 3 Ob 97/17m
    nur T5
  • 3 Ob 211/17a
    Entscheidungstext OGH 20.12.2017 3 Ob 211/17a
    nur T2; nur T5
  • 3 Ob 173/18i
    Entscheidungstext OGH 21.11.2018 3 Ob 173/18i
  • 3 Ob 193/18f
    Entscheidungstext OGH 21.11.2018 3 Ob 193/18f
  • 3 Ob 141/23s
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 06.09.2023 3 Ob 141/23s
    vgl; nur T2; nur T5
  • 3 Ob 205/25f
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.01.2026 3 Ob 205/25f
    vgl
  • 3 Ob 208/25x
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 27.01.2026 3 Ob 208/25x
    Beisatz wie T1; Beisatz wie T2; Beisatz wie T5

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1972:RS0000217

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

26.02.2026

Dokumentnummer

JJR_19721012_OGH0002_0030OB00118_7200000_001