Rechtssatz für 9ObA506/87 8ObA40/12h 9...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0050925

Geschäftszahl

9ObA506/87; 8ObA40/12h; 9ObA157/13y; 9ObA76/16s

Entscheidungsdatum

24.06.2016

Rechtssatz

Der Sinn der in Paragraph 13, ArbVG normierten Nachwirkung besteht darin, eine kollektivvertragslose Phase zu überbrücken. Wird der alte KollV durch einen neuen ersetzt, so endet die Nachwirkung des alten KollV und die volle Rechtswirkung des neuen beginnt ohne Rücksicht darauf, ob der neue KollV günstiger oder ungünstiger ist.

Entscheidungstexte

  • 9 ObA 506/87
    Entscheidungstext OGH 27.04.1988 9 ObA 506/87
    Veröff: Arb 10739
  • 8 ObA 40/12h
    Entscheidungstext OGH 28.05.2013 8 ObA 40/12h
    nur: Der Sinn der in § 13 ArbVG normierten Nachwirkung besteht darin, eine kollektivvertragslose Phase zu überbrücken. (T1)
  • 9 ObA 157/13y
    Entscheidungstext OGH 29.10.2014 9 ObA 157/13y
    nur T1
  • 9 ObA 76/16s
    Entscheidungstext OGH 24.06.2016 9 ObA 76/16s
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1988:RS0050925

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

22.07.2016

Dokumentnummer

JJR_19880427_OGH0002_009OBA00506_8700000_002

Rechtssatz für 9ObA215/89 (9ObA216/89); ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0050838

Geschäftszahl

9ObA215/89 (9ObA216/89); 9ObA601/93; 8ObA164/97v; 9ObA154/98g; 9ObA108/01z; 9ObA261/02a; 9ObA121/04s; 8ObA64/08g; 9ObA128/12g; 9ObA157/13y; 9ObA151/16w

Entscheidungsdatum

28.02.2017

Norm

ArbVG §2
KollV für die Angestellten der Landeshypothekenbanken §8 Abs2

Rechtssatz

Eine "dynamische" Verweisung in einem KollV auf Beförderungsrichtlinien für die Beamten eines Bundeslandes ist unzulässig. Die "dynamische" Verweisung kann mangels Kundmachung der Beförderungsrichtlinien auch nicht in eine "statische" Verweisung umgedeutet werden.

Entscheidungstexte

  • 9 ObA 215/89
    Entscheidungstext OGH 30.08.1989 9 ObA 215/89
  • 9 ObA 601/93
    Entscheidungstext OGH 14.04.1993 9 ObA 601/93
    Auch; nur: Eine "dynamische" Verweisung in einem KollV auf Beförderungsrichtlinien für die Beamten eines Bundeslandes ist unzulässig. (T1)
    Veröff: SZ 66/48 = JBl 1993,801 = SozArb 1994 H2,20
  • 8 ObA 164/97v
    Entscheidungstext OGH 07.08.1997 8 ObA 164/97v
    Vgl; nur: Eine "dynamische" Verweisung in einem KollV ist unzulässig. (T2)
    Beisatz: Bei privatrechtlichen Vereinbarungen ist eine dynamische Verweisung zulässig. (T3)
  • 9 ObA 154/98g
    Entscheidungstext OGH 19.08.1998 9 ObA 154/98g
    Vgl auch; Beis wie T3; Beisatz: Die in den "Richtlinien über die Gewährung eines Pensionszuschusses an Führungskräfte" enthaltene dynamische Verweisung auf die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen über Berufsunfähigkeit (im Sinn § 273 Abs 1 ASVG) in der Angestelltenversicherung ist zulässig. (T4)
  • 9 ObA 108/01z
    Entscheidungstext OGH 05.09.2001 9 ObA 108/01z
    Vgl auch; nur T2; Beisatz: Hier: Art VI Pkt 2 KollV betreffend die Übergangsversorgung für Flugverkehrsleiter vom 30.1.1996 samt Nachträge. Verweisung auf das jeweilige Pensionsanfallsalter der gesetzlichen Pensionsversicherung zulässig. (T5)
    Veröff: SZ 74/144
  • 9 ObA 261/02a
    Entscheidungstext OGH 19.03.2003 9 ObA 261/02a
    Vgl; Beis wie T3; Beisatz: Bei privatrechtlichen Vereinbarungen ist eine dynamische Verweisung auf die Betriebsvereinbarung (in der jeweils geltenden Fassung) selbst dann zulässig, wenn die Betriebsvereinbarung als solche unzulässig ist. (T6)
  • 9 ObA 121/04s
    Entscheidungstext OGH 31.08.2005 9 ObA 121/04s
    Vgl; nur T2; Beis wie T3; Beisatz: Individualrechtliche Änderungsvorbehalte - beschränkt durch den Rahmen „billigen Ermessens" - und auch die Verweisung auf andere Rechtsquellen, insbesondere Dienstordnungen, sind zulässig. (T7)
  • 8 ObA 64/08g
    Entscheidungstext OGH 14.10.2008 8 ObA 64/08g
    Vgl; Beisatz: Hier: Kein Fall einer dynamischen Verweisung. (T8)
  • 9 ObA 128/12g
    Entscheidungstext OGH 29.01.2013 9 ObA 128/12g
    nur T2
  • 9 ObA 157/13y
    Entscheidungstext OGH 29.10.2014 9 ObA 157/13y
    Auch
  • 9 ObA 151/16w
    Entscheidungstext OGH 28.02.2017 9 ObA 151/16w
    Auch; nur T2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1989:RS0050838

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

01.12.2023

Dokumentnummer

JJR_19890430_OGH0002_009OBA00215_8900000_001

Rechtssatz für 3Ob690/82; 1Ob568/87; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0020079

Geschäftszahl

3Ob690/82; 1Ob568/87; 1Ob544/88; 1Ob30/91; 9ObA1026/92; 5Ob348/97f; 8Ob232/99x; 10Ob125/05p; 10Ob145/05d; 7Ob201/05t; 9ObA35/09a; 8Ob31/12k; 4Ob134/12b; 10Ob18/14s; 9ObA70/14f; 9ObA157/13y; 10Ob80/15k; 7Ob8/17b; 8Ob86/16d

Entscheidungsdatum

05.07.2017

Rechtssatz

Es entspricht herrschender Auffassung, dass die Festlegung der Gegenleistung für eine Leistung nicht nur beim Kauf, sondern bei jedem Rechtsgeschäft im Sinne des Paragraph 1056, ABGB nicht nur einer dritten bestimmten Person, sondern auch einer der beiden Parteien übertragen werden kann. Eine solche Preisbestimmung durch eine Partei unterliegt jedoch richterlicher Kontrolle insofern, als eine Partei an eine grob unbillige Preisfestsetzung der anderen Vertragspartei nicht gebunden ist. (Hier: Leistungsbestimmungsrecht eines Kreditinstitutes hinsichtlich der Höhe der Verzugszinsen).

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 690/82
    Entscheidungstext OGH 23.02.1983 3 Ob 690/82
    Veröff: SZ 56/32
  • 1 Ob 568/87
    Entscheidungstext OGH 10.06.1987 1 Ob 568/87
    Auch; Veröff: RdW 1987,325 = ÖBA 1987,834
  • 1 Ob 544/88
    Entscheidungstext OGH 18.05.1988 1 Ob 544/88
    nur: Es entspricht herrschender Auffassung, dass die Festlegung der Gegenleistung für eine Leistung nicht nur beim Kauf, sondern bei jedem Rechtsgeschäft im Sinne des § 1056 ABGB nicht nur einer dritten bestimmten Person, sondern auch einer der beiden Parteien übertragen werden kann. Eine solche Preisbestimmung durch eine Partei unterliegt jedoch richterlicher Kontrolle insofern, als eine Partei an eine grob unbillige Preisfestsetzung der anderen Vertragspartei nicht gebunden ist. (T1)
  • 1 Ob 30/91
    Entscheidungstext OGH 10.07.1991 1 Ob 30/91
    nur T1; Veröff: SZ 64/92 = JBl 1992,35
  • 9 ObA 1026/92
    Entscheidungstext OGH 30.09.1992 9 ObA 1026/92
    Vgl auch
  • 5 Ob 348/97f
    Entscheidungstext OGH 10.02.1998 5 Ob 348/97f
    nur T1
  • 8 Ob 232/99x
    Entscheidungstext OGH 09.03.2000 8 Ob 232/99x
    Vgl; Beisatz: Nach herrschender Auffassung kann ungeachtet fehlender gesetzlicher Bestimmung die Festlegung der Gegenleistung für eine Leistung nicht nur beim Kauf, sondern bei jeden Rechtsgeschäft im Sinne des § 1056 ABGB einem Dritten übertragen werden. (T2)
  • 10 Ob 125/05p
    Entscheidungstext OGH 13.06.2006 10 Ob 125/05p
    Vgl auch
  • 10 Ob 145/05d
    Entscheidungstext OGH 13.06.2006 10 Ob 145/05d
    Auch; Beisatz: Behält sich der Darlehensgeber vor, bei der Änderung der Geldmarktverhältnisse einen geänderten Zinssatz festzusetzen und diesen damit gemäß der allgemeinen Geldmarktsituation den jeweils für gleichartige Darlehen verlangten üblichen Zinssätzen anzupassen, unterliegen auch diese Anpassungen der Inhaltskontrolle durch die Gerichte dahin, ob der Gestaltungsberechtigte die ihm schon durch den Vertrag selbst gesetzten Grenzen überschritten hat oder das Ergebnis offenbar unbillig ist. (T3)
    Veröff: SZ 2006/87
  • 7 Ob 201/05t
    Entscheidungstext OGH 11.12.2006 7 Ob 201/05t
    Vgl auch; Beisatz: Hier: AGB Klausel, die einem Elektrounternehmen ein einseitiges, willkürliches, nachträgliches (nämlich nach Vertragsabschluss) Preisänderungsrecht gibt, ist nach § 879 Abs 1 ABGB sittenwidrig. (T4)
  • 9 ObA 35/09a
    Entscheidungstext OGH 03.03.2010 9 ObA 35/09a
    Auch
  • 8 Ob 31/12k
    Entscheidungstext OGH 28.03.2012 8 Ob 31/12k
    Auch; Beis wie T3
    Veröff: SZ 2012/41
  • 4 Ob 134/12b
    Entscheidungstext OGH 17.12.2012 4 Ob 134/12b
    Auch; Beisatz: § 1056 ABGB liefert keine Handhabe dafür, einen potentiellen Vertragspartner zur Änderung seines Anbots zu zwingen. (T5)
  • 10 Ob 18/14s
    Entscheidungstext OGH 23.04.2014 10 Ob 18/14s
    Vgl auch
  • 9 ObA 70/14f
    Entscheidungstext OGH 22.07.2014 9 ObA 70/14f
  • 9 ObA 157/13y
    Entscheidungstext OGH 29.10.2014 9 ObA 157/13y
  • 10 Ob 80/15k
    Entscheidungstext OGH 13.09.2016 10 Ob 80/15k
    Auch
  • 7 Ob 8/17b
    Entscheidungstext OGH 05.07.2017 7 Ob 8/17b
    Ähnlich
  • 8 Ob 86/16d
    Entscheidungstext OGH 30.05.2017 8 Ob 86/16d
    Auch; Beisatz: Im Unternehmergeschäft ist es als Ausfluss der Privatautonomie im Sinn des § 1056 ABGB zulässig, auch einer Vertragspartei ein Gestaltungsrecht auf eine (auch nachträgliche) Leistungs- bzw Preisbestimmung einzuräumen. (T6)
    Beisatz: § 1056 ABGB enthält nach seinem Wortlaut keine inhaltliche Beschränkung für die Preisfestsetzung. Das Gestaltungsrecht darf aber nur nach billigem Ermessen ausgeübt werden. Es wird daher unerlaubt, wenn der Berechtigte das ihm eingeräumte Ermessen auf grob unbillige Weise missbraucht. (T7)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1983:RS0020079

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

29.09.2025

Dokumentnummer

JJR_19830223_OGH0002_0030OB00690_8200000_001

Rechtssatz für 9ObA17/99m 9ObA238/99m...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0112269

Geschäftszahl

9ObA17/99m; 9ObA238/99m; 9ObA126/99s; 9ObA77/00i; 8ObA175/02x; 8ObA205/02h; 9ObA139/02k; 8ObA16/03s; 8ObA117/03v; 8ObA119/03p; 8ObA118/03s; 8ObA125/04x; 8ObA12/04d; 9ObA40/06g; 8ObA32/07z; 9ObA181/07v; 8ObA31/07b; 9ObA121/08x; 8ObA34/12a; 9ObA69/13g; 8ObA6/14m; 9ObA157/13y; 8ObA25/15g; 9ObA73/15y; 8ObA60/17g

Entscheidungsdatum

24.10.2018

Norm

AVB für Dienstverträge bei den österreichischen Bundesbahnen allg
BB-PensionsO allg
DO ÖBB allg
VBO Innsbruck allg

Rechtssatz

Mit der Unterwerfung unter die Vertragsbestimmung, wonach auf das Dienstverhältnis die Dienstordnung sowie die sonstigen für die Beamten der Österreichischen Bundesbahnen geltenden Bestimmungen in der jeweils gültigen Fassung Anwendung finden, hat der Kläger dem Dienstgeber ein Gestaltungsrecht eingeräumt. Ein solcher Änderungsvorbehalt räumt dem Arbeitgeber eine nach dem Grundsatz von Treu und Glauben und nach billigem Ermessen auszuübende Regelungsbefugnis ein, wobei nicht nur verbessernde, sondern auch verschlechternde Bestimmungen von einem solchen Gestaltungsrecht umfasst sind.

Entscheidungstexte

  • 9 ObA 17/99m
    Entscheidungstext OGH 16.06.1999 9 ObA 17/99m
  • 9 ObA 238/99m
    Entscheidungstext OGH 15.09.1999 9 ObA 238/99m
    Auch; Beisatz: Hier: VBO. (T1)
  • 9 ObA 126/99s
    Entscheidungstext OGH 15.09.1999 9 ObA 126/99s
    Auch
  • 9 ObA 77/00i
    Entscheidungstext OGH 17.05.2000 9 ObA 77/00i
    Beisatz: Diese "Jeweils"-Klausel ist als Änderungsvorbehalt zu Gunsten des Dienstgebers zu beurteilen. (T2)
  • 8 ObA 175/02x
    Entscheidungstext OGH 08.08.2002 8 ObA 175/02x
    Auch; Beisatz: Hier: Generelle Einschränkung der Fahrbegünstigung - durch Zuzahlung des Bediensteten - ist kraft Gestaltungsvorbehalts des Dienstgebers zulässig. (T3)
  • 8 ObA 205/02h
    Entscheidungstext OGH 27.02.2003 8 ObA 205/02h
  • 9 ObA 139/02k
    Entscheidungstext OGH 26.02.2003 9 ObA 139/02k
    Auch; Beis wie T1
  • 8 ObA 16/03s
    Entscheidungstext OGH 16.10.2003 8 ObA 16/03s
    Beis wie T2
  • 8 ObA 117/03v
    Entscheidungstext OGH 18.12.2003 8 ObA 117/03v
    Auch
  • 8 ObA 119/03p
    Entscheidungstext OGH 18.12.2003 8 ObA 119/03p
    Auch; Beis wie T2
  • 8 ObA 118/03s
    Entscheidungstext OGH 18.12.2003 8 ObA 118/03s
    Auch; Beis wie T2
  • 8 ObA 125/04x
    Entscheidungstext OGH 17.03.2005 8 ObA 125/04x
    Auch; nur: Mit der Unterwerfung unter die Vertragsbestimmung, wonach auf das Dienstverhältnis die Dienstordnung sowie die sonstigen für die Beamten der Österreichischen Bundesbahnen geltenden Bestimmungen in der jeweils gültigen Fassung Anwendung finden, hat der Kläger dem Dienstgeber ein Gestaltungsrecht eingeräumt. Ein solcher Änderungsvorbehalt räumt dem Arbeitgeber eine nach dem Grundsatz von Treu und Glauben und nach billigem Ermessen auszuübende Regelungsbefugnis ein. (T4)
  • 8 ObA 12/04d
    Entscheidungstext OGH 17.03.2005 8 ObA 12/04d
    Auch
  • 9 ObA 40/06g
    Entscheidungstext OGH 28.03.2007 9 ObA 40/06g
    Auch; Beis wie T2
  • 8 ObA 32/07z
    Entscheidungstext OGH 16.01.2008 8 ObA 32/07z
    Auch; Beisatz: Bei Vertragsabschluss wird regelmäßig festgehalten, dass für die Bediensteten die Vertragsschablonen „in der jeweils geltenden Fassung" zur Anwendung kommen („Jeweils-Klausel"). Darin ist ein Änderungsvorbehalt zu sehen, der vom Dienstgeber im Sinn von Änderungen nach billigem Ermessen genutzt werden kann, selbst wenn es dadurch zu einer zumutbaren Verschlechterung für die Dienstnehmer kommt. (T5)
  • 9 ObA 181/07v
    Entscheidungstext OGH 03.03.2008 9 ObA 181/07v
    Auch; Beis wie T5; Beisatz: In der „Jeweils-Klausel" ist ein Änderungsvorbehalt zu sehen, der vom Dienstgeber im Sinne von Änderungen nach billigem Ermessen genutzt werden kann, selbst wenn es dadurch zu einer zumutbaren Verschlechterung kommt. (T6)
  • 8 ObA 31/07b
    Entscheidungstext OGH 28.04.2008 8 ObA 31/07b
    Vgl auch
  • 9 ObA 121/08x
    Entscheidungstext OGH 30.09.2009 9 ObA 121/08x
    Auch; Beisatz: Hier: Regelung der „Mittagspause" mittels Dienstordnung. (T7)
  • 8 ObA 34/12a
    Entscheidungstext OGH 19.12.2012 8 ObA 34/12a
    Vgl
  • 9 ObA 69/13g
    Entscheidungstext OGH 29.10.2013 9 ObA 69/13g
    Auch; Beis ähnlich wie T6
  • 8 ObA 6/14m
    Entscheidungstext OGH 27.02.2014 8 ObA 6/14m
  • 9 ObA 157/13y
    Entscheidungstext OGH 29.10.2014 9 ObA 157/13y
  • 8 ObA 25/15g
    Entscheidungstext OGH 26.02.2016 8 ObA 25/15g
    Auch; Beisatz: Die Dienstnehmer haben mit dem in ihren Dienstverträgen enthaltenen Verweis auf die AVB in der jeweils gültigen Fassung dem Dienstgeber ein Gestaltungsrecht eingeräumt, das ihn nach Treu und Glauben und nach billigem Ermessen berechtigt, Vertragsbestimmungen einseitig abzuändern. In diesem Rahmen sind – in zumutbarem Ausmaß – auch Verschlechterungen der Stellung des Arbeitnehmers möglich. (T8)
  • 9 ObA 73/15y
    Entscheidungstext OGH 25.05.2016 9 ObA 73/15y
    Auch
  • 8 ObA 60/17g
    Entscheidungstext OGH 24.10.2018 8 ObA 60/17g
    Beisatz: Eine ausgewogene Regelung erfordert es nicht nur, Gleiches gleich zu behandeln, sondern auch Verschiedenes verschieden. Das Argument, dass die Neuregelung des Nachtzuschlags nun gleichermaßen für alle in den Nachtstunden eingesetzten Mitarbeiter gilt, berücksichtigt allerdings wiederum nicht, dass nur den Klägerin (bzw deren Dienstnehmergruppe) dafür ein Sonderopfer in Form des Wegfalls eines ihnen vorher vertraglich zustehenden Urlaubsanspruchs auferlegt wurde. (T9)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1999:RS0112269

Im RIS seit

16.07.1999

Zuletzt aktualisiert am

17.01.2019

Dokumentnummer

JJR_19990616_OGH0002_009OBA00017_99M0000_001

Rechtssatz für 4Ob120/83 4Ob3/85 14Ob1...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0052676

Geschäftszahl

4Ob120/83; 4Ob3/85; 14Ob175/86 (14Ob175/86); 9ObA270/90; 9ObA77/00i; 8ObA175/02x; 9ObA42/07b; 9ObA121/08x; 8ObA77/11y; 9ObA122/12z; 9ObA157/13y; 8ObA43/16f; 8ObA35/17f; 9ObA154/17p; 9ObA58/18x; 9ObA49/21b

Entscheidungsdatum

24.06.2021

Norm

AVB für Dienstverträge bei den österreichischen Bundesbahnen §66
AVB für Dienstverträge bei den österreichischen Bundesbahnen §67
BBO 1963 §1

Rechtssatz

Das Dienstverhältnis der Beamten der Österreichischen Bundesbahnen ist trotz seines öffentlichen Einschlages grundsätzlich ein privatrechtliches. Die für seine Gestaltung maßgebenden Vorschriften (hier insbesondere die Dienstdauervorschrift samt ergänzenden Regelungen) sind nicht Gesetze (im materiellen Sinn), sondern eine ausschließlich nach Privatrecht zu beurteilende Vertragsgrundlage (so schon EvBl 1975/200 mit weiteren Nachweisen).

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 120/83
    Entscheidungstext OGH 04.10.1983 4 Ob 120/83
    Veröff: ZAS 1985,20 (Fischer) = Arb 10320 = DRdA 1985,133 (Kopler)
  • 4 Ob 3/85
    Entscheidungstext OGH 05.02.1985 4 Ob 3/85
    nur: Das Dienstverhältnis der Beamten der Österreichischen Bundesbahnen ist trotz seines öffentlichen Einschlages grundsätzlich ein privatrechtliches. (T1)
  • 14 Ob 175/86
    Entscheidungstext OGH 04.11.1986 14 Ob 175/86
    Veröff: JBl 1987,399
  • 9 ObA 270/90
    Entscheidungstext OGH 24.10.1990 9 ObA 270/90
    nur T1; Veröff: ecolex 1991,719
  • 9 ObA 77/00i
    Entscheidungstext OGH 17.05.2000 9 ObA 77/00i
    Auch
  • 8 ObA 175/02x
    Entscheidungstext OGH 08.08.2002 8 ObA 175/02x
    Vgl; Beisatz: Mit 1. 1. 1996 sind die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Dienstverträge bei den österreichischen Bundesbahnen, die nunmehr als Vertragsschablone für die einzelnen Dienstverträge gelten, in Kraft getretenen (§ 66 Abs 1 AVB). (T2)
  • 9 ObA 42/07b
    Entscheidungstext OGH 07.05.2008 9 ObA 42/07b
    nur T1; Beisatz: Das Dienstverhältnis der ÖBB-Beamten beruhte schon vor dem In-Kraft-Treten des Bundesbahngesetzes, BGBl 1992/825, bloß auf einem privatrechtlichen Vertrag zum Bund. (T3)
  • 9 ObA 121/08x
    Entscheidungstext OGH 30.09.2009 9 ObA 121/08x
    Auch; Beisatz: Das Dienstverhältnis der ÖBB-Bediensteten beruht auf privatrechtlichem Vertrag (RIS-Justiz RS0052676 ua), der seit dem Inkrafttreten des Bundesbahngesetzes, BGBl 1992/825, am 1. 1. 1993 nicht mehr zum Bund, sondern zu den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) bzw seit der Umstrukturierung durch das Bundesbahnstrukturgesetz 2003, BGBl I 2003/138, zu einem deren Rechtsnachfolger besteht. (T4)
  • 8 ObA 77/11y
    Entscheidungstext OGH 28.03.2012 8 ObA 77/11y
    Auch; nur: Das Dienstverhältnis der Arbeitnehmer (ehemals: Beamten) der Österreichischen Bundesbahnen ist grundsätzlich ein privatrechtliches. (T5)
  • 9 ObA 122/12z
    Entscheidungstext OGH 21.02.2013 9 ObA 122/12z
    Auch
  • 9 ObA 157/13y
    Entscheidungstext OGH 29.10.2014 9 ObA 157/13y
    Vgl auch
  • 8 ObA 43/16f
    Entscheidungstext OGH 27.01.2017 8 ObA 43/16f
    Auch; nur T5
  • 8 ObA 35/17f
    Entscheidungstext OGH 29.11.2017 8 ObA 35/17f
    nur T5
  • 9 ObA 154/17p
    Entscheidungstext OGH 28.06.2018 9 ObA 154/17p
    Auch
  • 9 ObA 58/18x
    Entscheidungstext OGH 28.06.2018 9 ObA 58/18x
    Auch
  • 9 ObA 49/21b
    Entscheidungstext OGH 24.06.2021 9 ObA 49/21b

Schlagworte

Arbeitsverhältnis, Arbeitsdauervorschrift

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1983:RS0052676

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

24.08.2021

Dokumentnummer

JJR_19831004_OGH0002_0040OB00120_8300000_003

Rechtssatz für 9ObA512/88 8ObA147/97v...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0017784

Geschäftszahl

9ObA512/88; 8ObA147/97v; 9ObA159/00y; 8ObA17/99d; 8ObA170/00h; 9ObA2/02p; 9ObA306/01t; 9ObA27/04t; 9ObA35/09a; 8ObA17/10y; 9ObA157/13y; 7Ob8/17b; 9ObA128/17i; 8ObA2/23m

Entscheidungsdatum

25.01.2023

Rechtssatz

Ist dem Arbeitgeber bezüglich der einen Teil des Entgeltes und damit der Hauptleistung im Rahmen des Synallagmas bildenden Betriebspension ein Widerrufsrecht eingeräumt, hat er dieses einseitige Gestaltungsrecht nach billigem Ermessen auszuüben; hiebei ist - im Gegensatz zur Leistungsbestimmung durch einen Dritten - nicht nur eine offenbar unbillige, sondern jede unbillige Leistungsbestimmung als unverbindlich zu qualifizieren.

Entscheidungstexte

  • 9 ObA 512/88
    Entscheidungstext OGH 14.12.1988 9 ObA 512/88
    Veröff: SZ 61/275 = RdW 1989,137 (siehe Index Ringer, 134) = ZAS 1989,94 (Tomandl) = JBl 1989,193 (dazu Grillberger WBl 1989,33) = Arb 10763
  • 8 ObA 147/97v
    Entscheidungstext OGH 16.10.1997 8 ObA 147/97v
    Vgl auch; Beisatz: An die einen Eingriff in Pensionsleistungen rechtfertigenden Sachverhalte ist ein strenger Maßstab anzulegen. Widerrufsvorbehalte sind eng auszulegen. (T1)
    Veröff: SZ 70/213
  • 9 ObA 159/00y
    Entscheidungstext OGH 06.09.2000 9 ObA 159/00y
    nur: Ist dem Arbeitgeber bezüglich der einen Teil des Entgeltes und damit der Hauptleistung im Rahmen des Synallagmas bildenden Betriebspension ein Widerrufsrecht eingeräumt, hat er dieses einseitige Gestaltungsrecht nach billigem Ermessen auszuüben. (T2) Beis wie T1
  • 8 ObA 17/99d
    Entscheidungstext OGH 07.09.2000 8 ObA 17/99d
    Vgl; Veröff: SZ 73/138
  • 8 ObA 170/00h
    Entscheidungstext OGH 21.12.2000 8 ObA 170/00h
    auch; nur T2; Beisatz: Hier: Änderungsvorbehalt des Arbeitgebers durch "Jeweils"-Klausel. (T3)
    Veröff: SZ 73/212
  • 9 ObA 2/02p
    Entscheidungstext OGH 26.06.2002 9 ObA 2/02p
    Auch; nur T2; Beis wie T1
  • 9 ObA 306/01t
    Entscheidungstext OGH 26.06.2002 9 ObA 306/01t
    Auch; nur T2; Beis wie T1
  • 9 ObA 27/04t
    Entscheidungstext OGH 07.07.2004 9 ObA 27/04t
    Vgl auch; Beisatz: Dieses Synallagma gebietet eine eher restriktive Auslegung des § 7 BPG. (T4)
  • 9 ObA 35/09a
    Entscheidungstext OGH 03.03.2010 9 ObA 35/09a
    Vgl auch
  • 8 ObA 17/10y
    Entscheidungstext OGH 22.09.2010 8 ObA 17/10y
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 9 ObA 157/13y
    Entscheidungstext OGH 29.10.2014 9 ObA 157/13y
    Vgl auch
  • 7 Ob 8/17b
    Entscheidungstext OGH 05.07.2017 7 Ob 8/17b
    Vgl auch
  • 9 ObA 128/17i
    Entscheidungstext OGH 25.04.2018 9 ObA 128/17i
    Auch; Beis wie T1
  • 8 ObA 2/23m
    Entscheidungstext OGH 25.01.2023 8 ObA 2/23m
    Vgl; Beisatz: Hier: Diese Judikatur ist aber für das vereinbarte Recht auf Widerruf eines Überstundenpauschales nicht einschlägig. (T5)

Schlagworte

Dienstgeber

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1988:RS0017784

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

09.03.2023

Dokumentnummer

JJR_19881214_OGH0002_009OBA00512_8800000_002

Rechtssatz für 3Ob547/56; 6Ob214/73; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0043934

Geschäftszahl

3Ob547/56; 6Ob214/73; 1Ob35/74; 4Ob364/74; 4Ob81/74; 4Ob344/75; 8Ob251/75; 8Ob167/76; 5Ob556/79; 8Ob28/80; 1Ob755/82; 1Ob532/85; 1Ob126/01p; 1Ob243/07b; 5Ob167/10k; 9ObA77/10d; 3Ob63/13f; 3Ob74/14z; 3Ob178/14v; 9ObA157/13y; 5Ob177/20w; 10Ob32/24i; 5Ob134/24b

Entscheidungsdatum

14.11.2024

Norm

ZPO §514 A
ZPO §519 Z3 D
AußStrG 2005 §64
  1. ZPO § 514 heute
  2. ZPO § 514 gültig ab 01.05.1983 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983
  1. ZPO § 519 heute
  2. ZPO § 519 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Im Falle des Rekurses gegen einen Aufhebungsbeschluss muss die rechtliche Beurteilung, von der das Berufungsgericht in diesem Beschluss ausgegangen ist, nach allen Richtungen hin geprüft werden.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 547/56
    Entscheidungstext OGH 05.12.1956 3 Ob 547/56
  • 6 Ob 214/73
    Entscheidungstext OGH 25.10.1973 6 Ob 214/73
  • 1 Ob 35/74
    Entscheidungstext OGH 27.02.1974 1 Ob 35/74
  • 4 Ob 364/74
    Entscheidungstext OGH 18.02.1975 4 Ob 364/74
  • 4 Ob 81/74
    Entscheidungstext OGH 29.04.1975 4 Ob 81/74
    Veröff: SozM IIIB,201 = Arb 9348
  • 4 Ob 344/75
    Entscheidungstext OGH 16.12.1975 4 Ob 344/75
    Veröff: SZ 48/136 = JBl 1976,542 = ÖBl 1976,63
  • 8 Ob 251/75
    Entscheidungstext OGH 17.12.1975 8 Ob 251/75
  • 8 Ob 167/76
    Entscheidungstext OGH 22.12.1976 8 Ob 167/76
  • 5 Ob 556/79
    Entscheidungstext OGH 26.06.1979 5 Ob 556/79
  • 8 Ob 28/80
    Entscheidungstext OGH 06.03.1980 8 Ob 28/80
    Veröff: ZVR 1980/343 S 373
  • 1 Ob 755/82
    Entscheidungstext OGH 03.11.1982 1 Ob 755/82
  • 1 Ob 532/85
    Entscheidungstext OGH 20.03.1985 1 Ob 532/85
    Beisatz: Das gilt jedoch nicht, wenn die Erledigung einzelner aus verschiedenen Tatsachen abgeleiteter Rechtsgründe durch das Berufungsgericht unbekämpft geblieben ist. (T1) Veröff: SZ 58/43
  • 1 Ob 126/01p
    Entscheidungstext OGH 29.05.2001 1 Ob 126/01p
    Beis wie T1
  • 1 Ob 243/07b
    Entscheidungstext OGH 10.06.2008 1 Ob 243/07b
    Auch; Beisatz: Wenn einzelne Parteien keinen Rekurs gegen den Aufhebungsbeschluss erhoben haben, ist die an sich allseitige Nachprüfung durch den Obersten Gerichtshof nicht auf die vom Berufungsgericht angenommene Haftung dieser Parteien zu erstrecken. (T2)
  • 5 Ob 167/10k
    Entscheidungstext OGH 23.09.2010 5 Ob 167/10k
    Vgl; Beisatz: Aus Anlass eines Revisionsrekurses gegen einen Aufhebungsbeschluss nach § 64 AußStrG hat der Oberste Gerichtshof eine allseitige Überprüfung der Rechtsansicht des Rekursgerichts vorzunehmen und ist infolgedessen nicht auf der Erörterung jener Rechtsfragen beschränkt, derentwegen das Rekursgericht den Revisionsrekurs zugelassen hat oder die der Revisionsrekurswerber aufwarf. Der Prüfungsumfang ist nur insoweit nicht unbegrenzt, als in sich geschlossene selbständige Tatsachenkomplexe der Nachprüfung nicht unterliegen, wenn sie nicht Gegenstand der Anfechtung sind. (T3)
  • 9 ObA 77/10d
    Entscheidungstext OGH 29.08.2011 9 ObA 77/10d
  • 3 Ob 63/13f
    Entscheidungstext OGH 15.05.2013 3 Ob 63/13f
    Auch
  • 3 Ob 74/14z
    Entscheidungstext OGH 25.06.2014 3 Ob 74/14z
  • 3 Ob 178/14v
    Entscheidungstext OGH 18.12.2014 3 Ob 178/14v
    Auch
  • 9 ObA 157/13y
    Entscheidungstext OGH 29.10.2014 9 ObA 157/13y
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T3
  • 5 Ob 177/20w
    Entscheidungstext OGH 29.04.2021 5 Ob 177/20w
    Vgl; Beis wie T3
  • 10 Ob 32/24i
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 10.09.2024 10 Ob 32/24i
  • 5 Ob 134/24b
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 14.11.2024 5 Ob 134/24b
    vgl; Beisatz wie T3

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1956:RS0043934

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

18.12.2024

Dokumentnummer

JJR_19561205_OGH0002_0030OB00547_5600000_002

Rechtssatz für 8Ob131/77 (8Ob132/77; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0053981

Geschäftszahl

8Ob131/77 (8Ob132/77; 8Ob133/77); 7Ob589/83; 4Ob573/83; 4Ob123/84; 8Ob512/87; 4Ob364/87; 10ObS359/89; 10ObS5/90; 10ObS66/90; 10ObS345/88; 10ObS229/90; 9ObA601/90; 10ObS61/91; 10ObS102/91; 1Ob33/91; 10ObS4/92; 10ObS278/94; 1Ob1/95; 10ObS260/95; 9ObA30/99y; 10ObS300/02v; 4Ob11/04b; 8ObA19/06m; 8ObA53/06m; 9ObA162/07z; 8ObA3/09p; 2Ob252/09m; 1Ob30/11k; 10ObS6/14a; 10ObS92/14y; 9ObA157/13y; 1Ob218/14m; 3Ob83/18d; 10ObS68/19a; 9ObA107/20f; 10ObS138/21y; 10ObS140/21t; 10ObS118/21g; 10ObS160/21h; 3Ob233/22v; 10ObS63/23x; 5Ob184/22b; 9Ob37/24t; 10Ob19/24b

Entscheidungsdatum

11.02.2025

Norm

B-VG Art7
PresseFG 2004 §2
  1. B-VG Art. 7 heute
  2. B-VG Art. 7 gültig ab 01.08.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 114/2013
  3. B-VG Art. 7 gültig von 01.01.2004 bis 31.07.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  4. B-VG Art. 7 gültig von 16.05.1998 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/1998
  5. B-VG Art. 7 gültig von 14.08.1997 bis 15.05.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/1997
  6. B-VG Art. 7 gültig von 01.07.1988 bis 13.08.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 341/1988
  7. B-VG Art. 7 gültig von 01.01.1975 bis 30.06.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 444/1974
  8. B-VG Art. 7 gültig von 19.12.1945 bis 31.12.1974 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  9. B-VG Art. 7 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934

Rechtssatz

Der in Artikel 7, B-VG normierte Gleichheitsgrundsatz verbietet willkürliche, unsachliche Differenzierungen auf den Gebieten der Normsetzung und des Normvollzuges vergleiche VfSlg 3197 ua). Der Gleichheitsgrundsatz wird vom Gesetzgeber verletzt, wenn er Gleiches ungleich behandelt vergleiche VfSlg 5737 ua) (hier: keine Antragstellung wegen Paragraph 108, ASVG).

Entscheidungstexte

  • 8 Ob 131/77
    Entscheidungstext OGH 23.11.1977 8 Ob 131/77
  • 7 Ob 589/83
    Entscheidungstext OGH 05.05.1983 7 Ob 589/83
    nur: Der Gleichheitsgrundsatz wird vom Gesetzgeber verletzt, wenn er Gleiches ungleich behandelt. (T1)
  • 4 Ob 573/83
    Entscheidungstext OGH 04.10.1983 4 Ob 573/83
    nur: Der in Art 7 B-VG normierte Gleichheitsgrundsatz verbietet willkürliche, unsachliche Differenzierungen auf den Gebieten der Normsetzung und des Normvollzuges (vgl VfSlg 3197 ua). (T2)
    Beisatz: Hier: Tarifgestaltung für Schlachtabfallentsorgung (vgl auch 7 Ob 589/83). (T3)
  • 4 Ob 123/84
    Entscheidungstext OGH 14.01.1986 4 Ob 123/84
    Auch; nur T2; Beisatz: Der VfGH hat schon mehrfach ausgesprochen (Slg 5481, 7040, 7705 ua), dass es dem Gesetzgeber nicht verwehrt ist, von einem einmal gewählten Ordnungsprinzip abzugehen, sofern nur die betreffende Regelung in sich sachlich begründbar ist. (T4)
    Veröff: Arb 10512
  • 8 Ob 512/87
    Entscheidungstext OGH 26.03.1987 8 Ob 512/87
    Beisatz: Hier: Tir SHG. (T5)
    Beisatz: Es bedeutet keine unzulässige unsachliche Differenzierung, wenn für die primären allgemein menschlichen Bedürfnisse des Lebensunterhaltes in einem weiteren Maße gesorgt erscheint, als für die zwar ebenfalls wichtigen aber nur in besonderen Lebenslagen zu gewährenden und demnach unter Berücksichtigung der verschiedensten Umstände des Einzelfalls gerechte und richtige Hilfe in besonderen Lebenslagen. (T6)
  • 4 Ob 364/87
    Entscheidungstext OGH 15.09.1987 4 Ob 364/87
    Auch; nur T1; Veröff: SZ 60/172 = JBl 1988,50
  • 10 ObS 359/89
    Entscheidungstext OGH 05.12.1989 10 ObS 359/89
    nur T2; Beis wie T4
  • 10 ObS 5/90
    Entscheidungstext OGH 27.02.1990 10 ObS 5/90
    Auch; Beisatz: Wobei unter Sachlichkeit einer Regelung nicht eine "Zweckmäßigkeit" oder "Gerechtigkeit" zu verstehen ist. (T7) Veröff: SSV-NF 4/21
  • 10 ObS 66/90
    Entscheidungstext OGH 27.02.1990 10 ObS 66/90
  • 10 ObS 345/88
    Entscheidungstext OGH 29.05.1990 10 ObS 345/88
  • 10 ObS 229/90
    Entscheidungstext OGH 12.06.1990 10 ObS 229/90
    nur T2
  • 9 ObA 601/90
    Entscheidungstext OGH 19.12.1990 9 ObA 601/90
    Auch
  • 10 ObS 61/91
    Entscheidungstext OGH 12.03.1991 10 ObS 61/91
    Auch; Beis wie T4; Veröff: SSV-NF 5/26
  • 10 ObS 102/91
    Entscheidungstext OGH 09.04.1991 10 ObS 102/91
    Auch; Beis wie T4
  • 1 Ob 33/91
    Entscheidungstext OGH 18.09.1991 1 Ob 33/91
    Auch; Beisatz: Der Gleichheitsgrundsatz wird heute als umfassendes Willkürverbot verstanden. (T8)
    Veröff: JBl 1992,249 = ZVR 1992/57 S 119
  • 10 ObS 4/92
    Entscheidungstext OGH 28.01.1992 10 ObS 4/92
    Auch
  • 10 ObS 278/94
    Entscheidungstext OGH 19.12.1994 10 ObS 278/94
    Auch
  • 1 Ob 1/95
    Entscheidungstext OGH 27.07.1995 1 Ob 1/95
    Auch; Beis wie T8; Veröff: SZ 68/132
  • 10 ObS 260/95
    Entscheidungstext OGH 23.01.1996 10 ObS 260/95
    Auch
  • 9 ObA 30/99y
    Entscheidungstext OGH 02.06.1999 9 ObA 30/99y
    Auch; Beis wie T7; Beisatz: Dem Gesetzgeber ist es aber - außer im Falle eines Exzesses - durch den Gleichheitsgrundsatz nicht verwehrt, seine politischen Zielvorstellungen auf die ihm geeignet erscheinende Art zu verfolgen. (T9)
    Veröff: SZ 72/99
  • 10 ObS 300/02v
    Entscheidungstext OGH 22.10.2002 10 ObS 300/02v
    Vgl auch; nur T2
  • 4 Ob 11/04b
    Entscheidungstext OGH 30.03.2004 4 Ob 11/04b
    Vgl auch; Beisatz: Das Willkürverbot richtet sich an die Vollziehung und nicht den Gesetzgeber. (T10)
    Beisatz: Die Bindung des Gesetzgebers durch den Gleichheitssatz, mündet in der neueren Rechtsprechung des Verfassungsgerichtshofs in verstärktem Maß in ein allgemeines Sachlichkeitsgebot für Gesetze. (T11)
  • 8 ObA 19/06m
    Entscheidungstext OGH 11.05.2006 8 ObA 19/06m
    Vgl; nur T2
  • 8 ObA 53/06m
    Entscheidungstext OGH 19.06.2006 8 ObA 53/06m
    Vgl; nur T2
  • 9 ObA 162/07z
    Entscheidungstext OGH 09.07.2008 9 ObA 162/07z
    Auch; Beis wie T9; Beis wie T11
  • 8 ObA 3/09p
    Entscheidungstext OGH 27.01.2009 8 ObA 3/09p
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Auf Grundlage des § 38a Abs 2 des Steiermärkischen Krankenanstaltengesetzes 1999 (KALG, LGBl 1999/66) erlassene Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung LGBl1999/52 idF LGBl 2006/141 (Honorarpunkte-Verordnung); der Oberste Gerichtshof teilte die Bedenken des Rechtsmittelwerbers gegen die Gesetzes- und Verfassungskonformität der genannten Verordnung nicht. (T12)
  • 2 Ob 252/09m
    Entscheidungstext OGH 25.03.2010 2 Ob 252/09m
    Auch; nur: Der in Art 7 B-VG normierte Gleichheitsgrundsatz verbietet willkürliche, unsachliche Differenzierungen. (T13)
    Beisatz: Hier: § 25 Abs 3 GSpG. (T14)
  • 1 Ob 30/11k
    Entscheidungstext OGH 31.03.2011 1 Ob 30/11k
    Auch; Beis wie T8
  • 10 ObS 6/14a
    Entscheidungstext OGH 25.02.2014 10 ObS 6/14a
  • 10 ObS 92/14y
    Entscheidungstext OGH 30.09.2014 10 ObS 92/14y
    Beisatz: Hier: § 208 Satz 2 ASVG. (T15)
  • 9 ObA 157/13y
    Entscheidungstext OGH 29.10.2014 9 ObA 157/13y
    Auch; nur T1
  • 1 Ob 218/14m
    Entscheidungstext OGH 23.12.2014 1 Ob 218/14m
    Vgl auch; Veröff: SZ 2014/134
  • 3 Ob 83/18d
    Entscheidungstext OGH 23.05.2018 3 Ob 83/18d
    Vgl auch; Veröff: SZ 2018/40
  • 10 ObS 68/19a
    Entscheidungstext OGH 25.06.2019 10 ObS 68/19a
  • 9 ObA 107/20f
    Entscheidungstext OGH 27.01.2021 9 ObA 107/20f
    vgl; Beisatz: Hier: Körperschaft öffentlichen Rechts und Stellenbesetzung. (T16)
    Anm: Veröff: SZ 2021/7
  • 10 ObS 138/21y
    Entscheidungstext OGH 19.10.2021 10 ObS 138/21y
    Beis wie T13; Beisatz: Hier: Anwendbarkeit des § 236 Abs 4b ASVG lediglich auf Pensionsanträge ab dem Stichtag 1.1.2020 nicht gleichheitswidrig. (T17)
  • 10 ObS 140/21t
    Entscheidungstext OGH 16.11.2021 10 ObS 140/21t
    nur T13; Beis wie T17
  • 10 ObS 118/21g
    Entscheidungstext OGH 16.11.2021 10 ObS 118/21g
    nur T13; Beis wie T17
  • 10 ObS 160/21h
    Entscheidungstext OGH 16.11.2021 10 ObS 160/21h
    nur T13; Beis wie T17
  • 3 Ob 233/22v
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 15.03.2023 3 Ob 233/22v
  • 10 ObS 63/23x
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 22.06.2023 10 ObS 63/23x
    vgl
  • 5 Ob 184/22b
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 24.07.2023 5 Ob 184/22b
    Beisatz wie T4
  • 9 Ob 37/24t
    Entscheidungstext OGH 26.06.2024 9 Ob 37/24t
    Beisatz wie T9
  • 10 Ob 19/24b
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 11.02.2025 10 Ob 19/24b
    vgl; Beisatz: Hier: Förderung nach § 1 Abs 1 Z 1 COVID-19-ZweckzuschussG, von der „privat-profitorientierte“ Pflegeheime ausgeschlossen sind. (T18)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1977:RS0053981

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

24.04.2025

Dokumentnummer

JJR_19771123_OGH0002_0080OB00131_7700000_002

Rechtssatz für 1Ob547/49; 2Ob396/53; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0043939

Geschäftszahl

1Ob547/49; 2Ob396/53; 1Ob116/55; 3Ob177/59; 5Ob297/61; 8Ob32/63; 2Ob211/69; 2Ob61/71; 8Ob25/73; 4Ob602/73; 1Ob35/74; 4Ob364/74; 4Ob344/75; 8Ob251/75; 3Ob68/76; 7Ob802/76 (7Ob803/76-7Ob807/76); 8Ob167/76; 3Ob532/77; 7Ob504/78; 3Ob562/78; 1Ob8/78; 3Ob532/78; 7Ob506/79; 4Ob327/79; 5Ob588/79; 1Ob759/78; 8Ob171/79; 7Ob691/79; 8Ob281/79; 7Ob13/80; 7Ob543/80; 8Ob28/80; 2Ob46/80; 8Ob69/80; 1Ob777/80; 7Ob570/81; 8Ob31/81; 3Ob18/81; 7Ob57/80; 6Ob517/81; 1Ob537/81; 7Ob503/81; 7Ob26/82; 2Ob217/82; 7Ob33/82; 6Ob568/82; 4Ob361/82; 7Ob8/84; 4Ob358/84; 1Ob609/85; 9ObA64/87 (9ObA65/87); 9ObA73/87; 4Ob578/87; 8Ob529/88; 7Ob39/88; 7Ob544/89 (7Ob545/89); 3Ob48/89; 7Ob586/90 (7Ob587/90); 7Ob594/90; 7Ob536/92 (7Ob537/92); 1Ob573/92; 8Ob502/93; 3Ob515/95; 7Ob2253/96s; 10ObS100/97x; 7Ob370/97f; 2Ob49/98i; 2Ob303/98t; 4Ob77/99w; 7Ob249/01w; 8ObA167/02w; 5Ob184/03z; 8ObS3/04f; 8Ob31/05z; 6Ob130/05v; 7Ob244/06t; 5Ob273/07v; 4Ob150/08z; 7Ob190/08d (7Ob251/08z); 9ObA141/08p; 6Ob57/08p; 2Ob153/08a; 3Ob137/10h; 3Ob99/10w; 4Ob70/11i; 3Ob227/11w; 7Ob148/12h; 5Ob118/12g; 2Ob79/13a; 9ObA157/13y; 9ObA39/15y; 2Ob208/14y; 1Ob98/16t; 2Ob167/16x; 1Ob75/19i; 7Ob69/22f; 10Ob17/23g; 10ObS71/23y; 3Ob40/23p; 8Ob82/22z; 8ObS1/24s; 9ObA7/25g; 2Ob153/24z

Entscheidungsdatum

29.04.2025

Norm

ZPO §519 D
ZPO §520 A
ZPO §526 D2
ZPO §527 Abs2 B3a
  1. ZPO § 519 heute
  2. ZPO § 519 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. ZPO § 520 heute
  2. ZPO § 520 gültig ab 01.05.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  3. ZPO § 520 gültig von 01.08.1989 bis 30.04.2011 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. ZPO § 526 heute
  2. ZPO § 526 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. ZPO § 527 heute
  2. ZPO § 527 gültig ab 01.01.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  3. ZPO § 527 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Im Rekursverfahren gegen einen Aufhebungsbeschluss des Berufungsgerichtes gilt der Grundsatz der Unzulässigkeit der reformatio in peius nicht.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 547/49
    Entscheidungstext OGH 30.11.1949 1 Ob 547/49
    Veröff: SZ 22/186
  • 2 Ob 396/53
    Entscheidungstext OGH 29.05.1953 2 Ob 396/53
    Gegenteilig; Veröff: JBl 1953,602
  • 1 Ob 116/55
    Entscheidungstext OGH 04.03.1955 1 Ob 116/55
  • 3 Ob 177/59
    Entscheidungstext OGH 14.09.1959 3 Ob 177/59
  • 5 Ob 297/61
    Entscheidungstext OGH 27.09.1961 5 Ob 297/61
    Beisatz: Kein Verbot der reformatio in peius im Verfahren über Rekurse gegen Aufhebungsbeschlüsse. (T1)
  • 8 Ob 32/63
    Entscheidungstext OGH 12.02.1963 8 Ob 32/63
  • 2 Ob 211/69
    Entscheidungstext OGH 13.11.1969 2 Ob 211/69
  • 2 Ob 61/71
    Entscheidungstext OGH 24.06.1971 2 Ob 61/71
    Veröff: ZVR 1973/14 S 17
  • 8 Ob 25/73
    Entscheidungstext OGH 20.02.1973 8 Ob 25/73
  • 4 Ob 602/73
    Entscheidungstext OGH 29.01.1974 4 Ob 602/73
  • 1 Ob 35/74
    Entscheidungstext OGH 27.02.1974 1 Ob 35/74
  • 4 Ob 364/74
    Entscheidungstext OGH 18.02.1975 4 Ob 364/74
  • 4 Ob 344/75
    Entscheidungstext OGH 16.12.1975 4 Ob 344/75
    Veröff: SZ 48/136 = ÖBl 1976,63 = JBl 1976,542
  • 8 Ob 251/75
    Entscheidungstext OGH 17.12.1975 8 Ob 251/75
  • 3 Ob 68/76
    Entscheidungstext OGH 05.10.1976 3 Ob 68/76
  • 7 Ob 802/76
    Entscheidungstext OGH 02.12.1976 7 Ob 802/76
  • 8 Ob 167/76
    Entscheidungstext OGH 22.12.1976 8 Ob 167/76
  • 3 Ob 532/77
    Entscheidungstext OGH 27.09.1977 3 Ob 532/77
  • 7 Ob 504/78
    Entscheidungstext OGH 26.01.1978 7 Ob 504/78
    Veröff: JBl 1978,547
  • 3 Ob 562/78
    Entscheidungstext OGH 07.06.1978 3 Ob 562/78
  • 1 Ob 8/78
    Entscheidungstext OGH 13.09.1978 1 Ob 8/78
    Veröff: SZ 51/126 = JBl 1979,487
  • 3 Ob 532/78
    Entscheidungstext OGH 17.01.1979 3 Ob 532/78
  • 7 Ob 506/79
    Entscheidungstext OGH 01.02.1979 7 Ob 506/79
  • 4 Ob 327/79
    Entscheidungstext OGH 10.04.1979 4 Ob 327/79
  • 5 Ob 588/79
    Entscheidungstext OGH 12.06.1979 5 Ob 588/79
  • 1 Ob 759/78
    Entscheidungstext OGH 12.09.1979 1 Ob 759/78
    Veröff: SZ 52/133
  • 8 Ob 171/79
    Entscheidungstext OGH 18.10.1979 8 Ob 171/79
  • 7 Ob 691/79
    Entscheidungstext OGH 31.01.1980 7 Ob 691/79
    Veröff: SZ 53/18
  • 8 Ob 281/79
    Entscheidungstext OGH 31.01.1980 8 Ob 281/79
  • 7 Ob 13/80
    Entscheidungstext OGH 13.03.1980 7 Ob 13/80
    Beisatz: Sogleich Sachentscheidung. (T2)
    Veröff: ZVR 1980/304 S 311
  • 7 Ob 543/80
    Entscheidungstext OGH 13.03.1980 7 Ob 543/80
  • 8 Ob 28/80
    Entscheidungstext OGH 06.03.1980 8 Ob 28/80
    Veröff: ZVR 1980/343 S 373
  • 2 Ob 46/80
    Entscheidungstext OGH 25.03.1980 2 Ob 46/80
  • 8 Ob 69/80
    Entscheidungstext OGH 26.06.1980 8 Ob 69/80
  • 1 Ob 777/80
    Entscheidungstext OGH 17.12.1980 1 Ob 777/80
  • 7 Ob 570/81
    Entscheidungstext OGH 26.03.1981 7 Ob 570/81
  • 8 Ob 31/81
    Entscheidungstext OGH 09.04.1981 8 Ob 31/81
  • 3 Ob 18/81
    Entscheidungstext OGH 06.05.1981 3 Ob 18/81
  • 7 Ob 57/80
    Entscheidungstext OGH 14.05.1981 7 Ob 57/80
    Veröff: JBl 1982,378
  • 6 Ob 517/81
    Entscheidungstext OGH 13.07.1981 6 Ob 517/81
  • 1 Ob 537/81
    Entscheidungstext OGH 15.07.1981 1 Ob 537/81
  • 7 Ob 503/81
    Entscheidungstext OGH 02.07.1981 7 Ob 503/81
  • 7 Ob 26/82
    Entscheidungstext OGH 29.04.1982 7 Ob 26/82
    Veröff: JBl 1983,202
  • 2 Ob 217/82
    Entscheidungstext OGH 19.10.1982 2 Ob 217/82
  • 7 Ob 33/82
    Entscheidungstext OGH 11.11.1982 7 Ob 33/82
    Veröff: SZ 55/176
  • 6 Ob 568/82
    Entscheidungstext OGH 17.03.1983 6 Ob 568/82
  • 4 Ob 361/82
    Entscheidungstext OGH 04.10.1983 4 Ob 361/82
    Veröff: ÖBl 1984,8
  • 7 Ob 8/84
    Entscheidungstext OGH 22.03.1984 7 Ob 8/84
  • 4 Ob 358/84
    Entscheidungstext OGH 11.09.1984 4 Ob 358/84
    Beisatz: Sachentscheidung nach § 519 Abs 2 Satz 2 ZPO. (T3)
    Veröff: ÖBl 1985,14
  • 1 Ob 609/85
    Entscheidungstext OGH 27.11.1985 1 Ob 609/85
    Beis wie T3; Veröff: HS XVI/XVII/8
  • 9 ObA 64/87
    Entscheidungstext OGH 21.10.1987 9 ObA 64/87
  • 9 ObA 73/87
    Entscheidungstext OGH 30.09.1987 9 ObA 73/87
    Veröff: SZ 60/193
  • 4 Ob 578/87
    Entscheidungstext OGH 17.11.1987 4 Ob 578/87
    Veröff: WoBl 1988,34 = MietSlg XXXIX/52
  • 8 Ob 529/88
    Entscheidungstext OGH 26.05.1988 8 Ob 529/88
    Veröff: SZ 61/133
  • 7 Ob 39/88
    Entscheidungstext OGH 10.11.1988 7 Ob 39/88
    Veröff: VersRdSch 1989,346
  • 7 Ob 544/89
    Entscheidungstext OGH 18.05.1989 7 Ob 544/89
  • 3 Ob 48/89
    Entscheidungstext OGH 14.03.1990 3 Ob 48/89
    Beis wie T2
  • 7 Ob 586/90
    Entscheidungstext OGH 28.06.1990 7 Ob 586/90
  • 7 Ob 594/90
    Entscheidungstext OGH 12.07.1990 7 Ob 594/90
    Veröff: SZ 63/137 = JBl 1991,441
  • 7 Ob 536/92
    Entscheidungstext OGH 07.05.1992 7 Ob 536/92
    Veröff: SZ 65/72
  • 1 Ob 573/92
    Entscheidungstext OGH 24.06.1992 1 Ob 573/92
    Veröff: WoBl 1992,185 (Würth)
  • 8 Ob 502/93
    Entscheidungstext OGH 25.03.1993 8 Ob 502/93
    Veröff: SZ 66/41
  • 3 Ob 515/95
    Entscheidungstext OGH 14.06.1995 3 Ob 515/95
    Veröff: SZ 68/114
  • 7 Ob 2253/96s
    Entscheidungstext OGH 04.12.1996 7 Ob 2253/96s
    Beisatz: Anstelle des Aufhebungsbeschlusses kann der Oberste Gerichtshof daher auch auf Rekurs der Kläger ein Urteil auf Klagsabweisung fällen. (T4)
  • 10 ObS 100/97x
    Entscheidungstext OGH 16.09.1997 10 ObS 100/97x
    Beis wie T4
  • 7 Ob 370/97f
    Entscheidungstext OGH 15.01.1998 7 Ob 370/97f
    Auch
  • 2 Ob 49/98i
    Entscheidungstext OGH 26.02.1998 2 Ob 49/98i
  • 2 Ob 303/98t
    Entscheidungstext OGH 19.11.1998 2 Ob 303/98t
  • 4 Ob 77/99w
    Entscheidungstext OGH 14.04.1999 4 Ob 77/99w
  • 7 Ob 249/01w
    Entscheidungstext OGH 29.10.2001 7 Ob 249/01w
  • 8 ObA 167/02w
    Entscheidungstext OGH 20.03.2003 8 ObA 167/02w
  • 5 Ob 184/03z
    Entscheidungstext OGH 11.11.2003 5 Ob 184/03z
    Auch; Veröff: SZ 2003/144
  • 8 ObS 3/04f
    Entscheidungstext OGH 12.03.2004 8 ObS 3/04f
  • 8 Ob 31/05z
    Entscheidungstext OGH 04.05.2005 8 Ob 31/05z
    Veröff: SZ 2005/66
  • 6 Ob 130/05v
    Entscheidungstext OGH 16.02.2006 6 Ob 130/05v
    Beisatz: Der Oberste Gerichtshof kann im Umfang der Aufhebung durch das Berufungsgericht selbst in der Sache erkennen. Im Rekursverfahren gegen einen Aufhebungsbeschluss nach § 519 Abs 1 Z 2 ZPO (§ 496 ZPO) gilt das Verbot der reformatio in peius nicht. Dass die Kläger die gänzliche Stattgebung ihres Begehrens, die Nebenintervenientinnen hingegen dessen gänzliche Abweisung anstreben, hindert eine Entscheidung in der Sache nicht. (T5)
  • 7 Ob 244/06t
    Entscheidungstext OGH 29.11.2006 7 Ob 244/06t
    Beisatz: Der Umstand, dass die Klägerin die gänzliche Stattgebung ihres Begehrens, der Beklagte hingegen dessen gänzliche Abweisung (und daher die Wiederherstellung des Ersturteils) anstrebt, hindert daher eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in der Sache nicht. (T6)
    Veröff: SZ 2006/177
  • 5 Ob 273/07v
    Entscheidungstext OGH 19.02.2008 5 Ob 273/07v
    Vgl auch
  • 4 Ob 150/08z
    Entscheidungstext OGH, AUSL EGMR 23.09.2008 4 Ob 150/08z
  • 7 Ob 190/08d
    Entscheidungstext OGH 11.02.2009 7 Ob 190/08d
  • 9 ObA 141/08p
    Entscheidungstext OGH 29.06.2009 9 ObA 141/08p
  • 6 Ob 57/08p
    Entscheidungstext OGH 02.07.2009 6 Ob 57/08p
  • 2 Ob 153/08a
    Entscheidungstext OGH 03.09.2009 2 Ob 153/08a
    Auch; Veröff: SZ 2009/114
  • 3 Ob 137/10h
    Entscheidungstext OGH 11.11.2010 3 Ob 137/10h
  • 3 Ob 99/10w
    Entscheidungstext OGH 19.01.2011 3 Ob 99/10w
    Auch; Veröff: SZ 2011/2
  • 4 Ob 70/11i
    Entscheidungstext OGH 22.11.2011 4 Ob 70/11i
  • 3 Ob 227/11w
    Entscheidungstext OGH 14.03.2012 3 Ob 227/11w
    Auch
    Veröff: SZ 2012/34
  • 7 Ob 148/12h
    Entscheidungstext OGH 19.12.2012 7 Ob 148/12h
  • 5 Ob 118/12g
    Entscheidungstext OGH 20.11.2012 5 Ob 118/12g
  • 2 Ob 79/13a
    Entscheidungstext OGH 17.03.2014 2 Ob 79/13a
    Auch
  • 9 ObA 157/13y
    Entscheidungstext OGH 29.10.2014 9 ObA 157/13y
  • 9 ObA 39/15y
    Entscheidungstext OGH 29.04.2015 9 ObA 39/15y
    Auch; Beisatz: Der Oberste Gerichtshof hat auch die Rechtsausführungen der Rekursbeantwortung, die vom Standpunkt des Berufungsgerichts abweichende Darlegungen enthalten können, soferne sie nur mit dem Prozessinteresse des Einschreiters vereinbar sind, zu berücksichtigen. (T7)
  • 2 Ob 208/14y
    Entscheidungstext OGH 23.04.2015 2 Ob 208/14y
    Auch
  • 1 Ob 98/16t
    Entscheidungstext OGH 27.09.2016 1 Ob 98/16t
    Beisatz: Im Verfahren über Rekurse gegen „echte“ Aufhebungsbeschlüsse des Rekursgerichts gemäß § 527 Abs 2 ZPO gilt das Verbot der reformatio in peius nicht. (T8)
  • 2 Ob 167/16x
    Entscheidungstext OGH 23.02.2017 2 Ob 167/16x
    Veröff: SZ 2017/23
  • 1 Ob 75/19i
    Entscheidungstext OGH 25.06.2019 1 Ob 75/19i
    Vgl auch
  • 7 Ob 69/22f
    Entscheidungstext OGH 29.06.2022 7 Ob 69/22f
  • 10 Ob 17/23g
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 16.05.2023 10 Ob 17/23g
  • 10 ObS 71/23y
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 24.07.2023 10 ObS 71/23y
    vgl
  • 3 Ob 40/23p
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 06.09.2023 3 Ob 40/23p
    vgl
  • 8 Ob 82/22z
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 17.11.2023 8 Ob 82/22z
  • 8 ObS 1/24s
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 25.04.2024 8 ObS 1/24s
  • 9 ObA 7/25g
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 19.03.2025 9 ObA 7/25g
  • 2 Ob 153/24z
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 29.04.2025 2 Ob 153/24z
    nur T5

Schlagworte

Verschlechterungsverbot

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1949:RS0043939

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

10.06.2025

Dokumentnummer

JJR_19491130_OGH0002_0010OB00547_4900000_002

Rechtssatz für 4Ob535/95; 8Ob522/95; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0058455

Geschäftszahl

4Ob535/95; 8Ob522/95; 10ObS96/01t; 6Ob39/03h; 10ObS85/14v; 9ObA157/13y; 1Ob218/14m; 3Ob83/18d; 9ObA107/20f; 3Ob233/22v; 10ObS87/23a; 5Ob184/22b; 10ObS82/23s; 10ObS123/24x; 10Ob19/24b; 1Ob19/25p; 9ObA8/26f

Entscheidungsdatum

19.02.2026

Norm

B-VG Art7
StGG Art2
TirGVG 1983 idF LGBl 1991/74 §16a
TirGVG 1993 §35
PresseFG 2004 §2
  1. B-VG Art. 7 heute
  2. B-VG Art. 7 gültig ab 01.08.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 114/2013
  3. B-VG Art. 7 gültig von 01.01.2004 bis 31.07.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  4. B-VG Art. 7 gültig von 16.05.1998 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/1998
  5. B-VG Art. 7 gültig von 14.08.1997 bis 15.05.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/1997
  6. B-VG Art. 7 gültig von 01.07.1988 bis 13.08.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 341/1988
  7. B-VG Art. 7 gültig von 01.01.1975 bis 30.06.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 444/1974
  8. B-VG Art. 7 gültig von 19.12.1945 bis 31.12.1974 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  9. B-VG Art. 7 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934

Rechtssatz

Das Sachlichkeitsgebot wird aus dem Gleichheitsgrundsatz abgeleitet; es ist verletzt, wenn der Gesetzgeber zur Zielerreichung völlig ungeeignete Mittel vorsieht oder wenn die vorgesehenen, an sich geeigneten Mittel zu einer sachlich nicht begründbaren Differenzierung führen. Die zeitlich unbeschränkte Klagebefugnis des Landesgrundverkehrsreferenten ist weder sachwidrig noch unverhältnismäßig.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 535/95
    Entscheidungstext OGH 27.06.1995 4 Ob 535/95
    Veröff: SZ 68/120
  • 8 Ob 522/95
    Entscheidungstext OGH 20.09.1995 8 Ob 522/95
    Gegenteilig; Beisatz: Der Landesgrundverkehrsreferent kann ua Schein- und Umgehungsgeschäfte, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des Gesetzes vom 03.07.1991, LGBl 1991/74 bestehen, nur anfechten, wenn ihre bücherliche Eintragung in den letzten drei Jahren vor dem Inkrafttreten und somit nicht vor dem 01.10.1988 erfolgt ist. (T1)
  • 10 ObS 96/01t
    Entscheidungstext OGH 10.07.2001 10 ObS 96/01t
    Vgl; nur: Das Sachlichkeitsgebot wird aus dem Gleichheitsgrundsatz abgeleitet; es ist verletzt, wenn der Gesetzgeber zur Zielerreichung völlig ungeeignete Mittel vorsieht oder wenn die vorgesehenen, an sich geeigneten Mittel zu einer sachlich nicht begründbaren Differenzierung führen. (T2)
    Beisatz: Bei der Sachlichkeitsprüfung darf von einer Durchschnittsbetrachtung ausgegangen und auf den Regelfall abgestellt werden, wobei auch vergröbernde Regelungen pauschalierenden Charakters zulässig sind, sofern sie nicht den Erfahrungen des täglichen Lebens widersprechen. (T3)
  • 6 Ob 39/03h
    Entscheidungstext OGH 24.04.2003 6 Ob 39/03h
    Vgl; Beisatz: Für den Fall, dass eine Rückabwicklung und Richtigstellung des Grundbuchsstandes aber schon erfolgt ist, sieht das Gesetz keine Klagebefugnis auf bloß deklarative Feststellung, dass ein Rechtsgeschäft wegen Verstoßes gegen die Bestimmungen über den Ausländergrunderwerb nichtig war, vor. (T4)
    Veröff: SZ 2003/43
  • 10 ObS 85/14v
    Entscheidungstext OGH 30.09.2014 10 ObS 85/14v
    Auch; nur T2; Beis wie T3
  • 9 ObA 157/13y
    Entscheidungstext OGH 29.10.2014 9 ObA 157/13y
    Auch
  • 1 Ob 218/14m
    Entscheidungstext OGH 23.12.2014 1 Ob 218/14m
    Vgl auch; Veröff: SZ 2014/134
  • 3 Ob 83/18d
    Entscheidungstext OGH 23.05.2018 3 Ob 83/18d
    Vgl auch; Veröff: SZ 2018/40
  • 9 ObA 107/20f
    Entscheidungstext OGH 27.01.2021 9 ObA 107/20f
    vgl; Beisatz: Körperschaft öffentlichen Rechts und Stellenbesetzung. (T5)
    Anm: Veröff: SZ 2021/7
  • 3 Ob 233/22v
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 15.03.2023 3 Ob 233/22v
    vgl
  • 10 ObS 87/23a
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.07.2023 10 ObS 87/23a
    nur T2
  • 5 Ob 184/22b
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 24.07.2023 5 Ob 184/22b
  • 10 ObS 82/23s
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 09.07.2024 10 ObS 82/23s
    nur T2
  • 10 ObS 123/24x
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 18.03.2025 10 ObS 123/24x
    vgl; Beisatz nur wie T3
  • 10 Ob 19/24b
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 11.02.2025 10 Ob 19/24b
    Beisatz: Hier: Förderung nach § 1 Abs 1 Z 1 COVID-19-ZweckzuschussG, von der „privat-profitorientierte“ Pflegeheime ausgeschlossen sind. (T6)
  • 1 Ob 19/25p
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 29.04.2025 1 Ob 19/25p
    Beisatz: Im Rahmen der „Fiskalgeltung der Grundrechte“ ist der Staat (und die anderen Gebietskörperschaften) auch dann an die Grundrechte und daher auch an das aus dem Gleichheitsgrundsatz (Art 2 StGG; Art 7 Abs 1 B-VG) abzuleitende Sachlichkeitsgebot gebunden, wenn er nicht hoheitlich, sondern im Rahmen der Privatwirtschaftsverwaltung tätig wird. (T7)
  • 9 ObA 8/26f
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 19.02.2026 9 ObA 8/26f
    Beisatz wie T3

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1995:RS0058455

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

09.03.2026

Dokumentnummer

JJR_19950627_OGH0002_0040OB00535_9500000_002

Rechtssatz für 5Ob555/89; 7Ob1/90; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0043853

Geschäftszahl

5Ob555/89; 7Ob1/90; 7Ob689/90; 10ObS219/91; 8Ob595/90 (8Ob596/90); 3Ob581/91; 10ObS75/93; 5Ob98/95; 9ObA143/95; 1Ob619/95; 2Ob574/94; 1Ob518/96; 4Ob595/95; 7Ob2253/96s; 10ObS259/97d; 1Ob413/97k; 8ObS183/98i; 9ObA160/99s; 7Ob296/98z; 9ObA245/00w; 7Ob192/02i; 10ObS138/02w; 6Ob204/02x; 5Ob184/03z; 4Ob22/04w; 6Ob130/05v; 8ObA1/06i; 3Ob80/06w; 9ObA89/06p; 5Ob21/07k; 9ObA46/07s; 9Ob73/07m; 1Ob243/07b; 7Ob190/08d (7Ob251/08z); 8Ob125/08b; 3Ob89/09y; 6Ob57/08p; 8Ob37/09p; 3Ob151/09s; 3Ob2/11g; 6Ob31/11v; 17Ob26/11i; 2Ob3/12y; 8Ob126/11d; 7Ob137/12s; 5Ob118/12g; 10Ob49/12x; 7Ob47/13g; 5Ob105/13x; 10ObS2/14p; 10ObS96/14m; 9ObA157/13y; 9ObA80/16d; 3Ob217/16g; 3Ob145/17w; 5Ob23/19x; 3Ob238/19z; 8ObA9/22i; 10ObS71/23y; 6Ob106/23s; 8Ob82/22z; 9ObA7/25g; 2Ob60/25z; 2Ob208/25i; 9ObA6/26m

Entscheidungsdatum

27.05.2026

Norm

ZPO §519 F
  1. ZPO § 519 heute
  2. ZPO § 519 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Da Paragraph 519, Absatz 2, ZPO in der Fassung ZVN 1983 bei Spruchreife die Entscheidungsbefugnis des Berufungsgerichtes über die Berufung an den OGH devolviert, liegt kein Verstoß gegen das Verschlechterungsverbot vor, wenn dem Rekurs der Klägerin gegen den Aufhebungsbeschluss infolge Spruchreife stattgegeben, aber über die Berufung des Beklagten das Urteil erster Instanz abgeändert und das Klagebegehren abgewiesen wird.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 555/89
    Entscheidungstext OGH 18.04.1989 5 Ob 555/89
  • 7 Ob 1/90
    Entscheidungstext OGH 22.02.1990 7 Ob 1/90
    Veröff: VersRdSch 1990,315
  • 7 Ob 689/90
    Entscheidungstext OGH 31.01.1991 7 Ob 689/90
  • 10 ObS 219/91
    Entscheidungstext OGH 24.09.1991 10 ObS 219/91
    Auch; Veröff: SSV - NF 5/96
  • 8 Ob 595/90
    Entscheidungstext OGH 19.12.1991 8 Ob 595/90
    Veröff: SZ 64/191 = WBl 1992,166
  • 3 Ob 581/91
    Entscheidungstext OGH 08.04.1992 3 Ob 581/91
    Vgl auch
  • 10 ObS 75/93
    Entscheidungstext OGH 15.06.1993 10 ObS 75/93
    Auch
  • 5 Ob 98/95
    Entscheidungstext OGH 29.08.1995 5 Ob 98/95
    Vgl auch
  • 9 ObA 143/95
    Entscheidungstext OGH 27.09.1995 9 ObA 143/95
    Auch; Veröff: SZ 68/175
  • 1 Ob 619/95
    Entscheidungstext OGH 22.11.1995 1 Ob 619/95
    Auch
  • 2 Ob 574/94
    Entscheidungstext OGH 30.10.1995 2 Ob 574/94
    Auch; Veröff: SZ 68/204
  • 1 Ob 518/96
    Entscheidungstext OGH 26.03.1996 1 Ob 518/96
    Vgl; Veröff: SZ 69/75
  • 4 Ob 595/95
    Entscheidungstext OGH 25.06.1996 4 Ob 595/95
    Vgl auch
  • 7 Ob 2253/96s
    Entscheidungstext OGH 04.12.1996 7 Ob 2253/96s
    Auch
  • 10 ObS 259/97d
    Entscheidungstext OGH 19.08.1997 10 ObS 259/97d
    Vgl
  • 1 Ob 413/97k
    Entscheidungstext OGH 27.01.1998 1 Ob 413/97k
    Ähnlich; Beisatz: Hier: Aufhebung der Aufkündigung. (T1)
  • 8 ObS 183/98i
    Entscheidungstext OGH 22.12.1998 8 ObS 183/98i
    Auch
  • 9 ObA 160/99s
    Entscheidungstext OGH 30.06.1999 9 ObA 160/99s
    Vgl auch; Veröff: SZ 72/112
  • 7 Ob 296/98z
    Entscheidungstext OGH 23.06.1999 7 Ob 296/98z
    Vgl auch
  • 9 ObA 245/00w
    Entscheidungstext OGH 20.12.2000 9 ObA 245/00w
    Vgl auch; Beisatz: Da beim Rekursverfahren gegen Aufhebungsbeschlüsse nach § 519 ZPO das Verbot der reformatio in peius nicht gilt, kann auf Grund des Rekurses des Klägers auch ein Urteil auf Klageabweisung gefällt werden. (T2)
  • 7 Ob 192/02i
    Entscheidungstext OGH 09.09.2002 7 Ob 192/02i
    Vgl auch
  • 10 ObS 138/02w
    Entscheidungstext OGH 16.09.2003 10 ObS 138/02w
    Vgl auch; Beisatz: Da im Rekursverfahren gegen berufungsgerichtliche Aufhebungsbeschlüsse das Verschlechterungsverbot nicht gilt, kann auch auf Rekurs der beklagten Partei ein Urteil auf Klagestattgebung gefällt werden. (T3)
  • 6 Ob 204/02x
    Entscheidungstext OGH 27.11.2003 6 Ob 204/02x
    Auch
  • 5 Ob 184/03z
    Entscheidungstext OGH 11.11.2003 5 Ob 184/03z
    Auch; Veröff: SZ 2003/144
  • 4 Ob 22/04w
    Entscheidungstext OGH 10.02.2004 4 Ob 22/04w
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T3
  • 6 Ob 130/05v
    Entscheidungstext OGH 16.02.2006 6 Ob 130/05v
    Beisatz: Der Oberste Gerichtshof kann im Umfang der Aufhebung durch das Berufungsgericht selbst in der Sache erkennen. Im Rekursverfahren gegen einen Aufhebungsbeschluss nach § 519 Abs 1 Z 2 ZPO (§ 496 ZPO) gilt das Verbot der reformatio in peius nicht. Dass die Kläger die gänzliche Stattgebung ihres Begehrens, die Nebenintervenientinnen hingegen dessen gänzliche Abweisung anstreben, hindert eine Entscheidung in der Sache nicht. (T4)
  • 8 ObA 1/06i
    Entscheidungstext OGH 11.05.2006 8 ObA 1/06i
    Auch
  • 3 Ob 80/06w
    Entscheidungstext OGH 26.07.2006 3 Ob 80/06w
    Auch; Beis wie T2
  • 9 ObA 89/06p
    Entscheidungstext OGH 09.05.2007 9 ObA 89/06p
    Auch; Beis wie T2; Beis wie T3; Beisatz: Trotz erfolgreichen Rekurses der Klägerin gegen den Aufhebungsbeschluss des Berufungsgerichts besteht kein Kostenersatzanspruch gegen die Beklagte, weil der Oberste Gerichtshof in der Sache selbst zum Nachteil der Klägerin entscheidet. (T5)
  • 5 Ob 21/07k
    Entscheidungstext OGH 13.07.2007 5 Ob 21/07k
    Beis wie T2; Beis wie T4 nur: Der Oberste Gerichtshof kann im Umfang der Aufhebung durch das Berufungsgericht selbst in der Sache erkennen. Im Rekursverfahren gegen einen Aufhebungsbeschluss nach § 519 Abs 1 Z 2 ZPO (§ 496 ZPO) gilt das Verbot der reformatio in peius nicht. (T6)
  • 9 ObA 46/07s
    Entscheidungstext OGH 02.09.2007 9 ObA 46/07s
    Auch; Beis wie T6
  • 9 Ob 73/07m
    Entscheidungstext OGH 19.12.2007 9 Ob 73/07m
    Auch; Beisatz: Der Oberste Gerichtshof kann gemäß § 519 Abs 2 letzter Satz ZPO über einen Rekurs gegen einen Beschluss des Berufungsgerichts gemäß § 519 Abs 1 Z 2 ZPO durch Urteil in der Sache selbst erkennen, wenn die Sache zur Entscheidung reif ist. (T7)
  • 1 Ob 243/07b
    Entscheidungstext OGH 10.06.2008 1 Ob 243/07b
    Vgl auch; Beisatz: Im Rekursverfahren nach einem Aufhebungsbeschluss ist die Spruchreife vom Obersten Gerichtshof (von Amts wegen) wahrzunehmen. (T8)
  • 7 Ob 190/08d
    Entscheidungstext OGH 11.02.2009 7 Ob 190/08d
    Vgl auch; Beis wie T2
  • 8 Ob 125/08b
    Entscheidungstext OGH 02.04.2009 8 Ob 125/08b
    Auch; Beisatz: Der Oberste Gerichtshof kann aus Anlass eines zulässigen Rekurses gemäß § 519 ZPO, bei Spruchreife auch bereits in der Sache selbst entscheiden. (T9)
  • 3 Ob 89/09y
    Entscheidungstext OGH 22.07.2009 3 Ob 89/09y
    Vgl
  • 6 Ob 57/08p
    Entscheidungstext OGH 02.07.2009 6 Ob 57/08p
    Beisatz: Hier: Da im Rekursverfahren gegen Aufhebungsbeschlüsse das Verschlechterungsverbot nicht gilt, war nicht nur auf Rekurs der Beklagten, sondern auch auf Rekurs der Klägerin ein Urteil auf Klagsabweisung zu fällen. (T10)
  • 8 Ob 37/09p
    Entscheidungstext OGH 19.11.2009 8 Ob 37/09p
    Auch
  • 3 Ob 151/09s
    Entscheidungstext OGH 26.08.2009 3 Ob 151/09s
    Auch; Beis wie T2
  • 3 Ob 2/11g
    Entscheidungstext OGH 06.07.2011 3 Ob 2/11g
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T2
  • 6 Ob 31/11v
    Entscheidungstext OGH 18.07.2011 6 Ob 31/11v
    Auch
  • 17 Ob 26/11i
    Entscheidungstext OGH 18.10.2011 17 Ob 26/11i
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T2; Beisatz: Hier: Sicherungsverfahren. (T11)
    Veröff: SZ 2011/126
  • 2 Ob 3/12y
    Entscheidungstext OGH 28.06.2012 2 Ob 3/12y
    Vgl; Auch Beis wie T9; Auch Beis wie T7
  • 8 Ob 126/11d
    Entscheidungstext OGH 24.10.2012 8 Ob 126/11d
    Auch; Beis wie T6
  • 7 Ob 137/12s
    Entscheidungstext OGH 19.12.2012 7 Ob 137/12s
    Auch
  • 5 Ob 118/12g
    Entscheidungstext OGH 20.11.2012 5 Ob 118/12g
    Auch; nur: Im Rekursverfahren gegen einen Aufhebungsbeschluss nach § 519 Abs 1 Z 2 ZPO (§ 496 ZPO) gilt das Verbot der reformatio in peius nicht. (T12)
  • 10 Ob 49/12x
    Entscheidungstext OGH 29.01.2013 10 Ob 49/12x
    Beis wie T6
  • 7 Ob 47/13g
    Entscheidungstext OGH 23.05.2013 7 Ob 47/13g
    Vgl auch
  • 5 Ob 105/13x
    Entscheidungstext OGH 06.11.2013 5 Ob 105/13x
    Auch; Beis wie T6
  • 10 ObS 2/14p
    Entscheidungstext OGH 17.06.2014 10 ObS 2/14p
    Vgl; Veröff: SZ 2014/57
  • 10 ObS 96/14m
    Entscheidungstext OGH 25.11.2014 10 ObS 96/14m
    Auch; Beis wie T7
  • 9 ObA 157/13y
    Entscheidungstext OGH 29.10.2014 9 ObA 157/13y
  • 9 ObA 80/16d
    Entscheidungstext OGH 26.07.2016 9 ObA 80/16d
    Auch; Beis wie T5
  • 3 Ob 217/16g
    Entscheidungstext OGH 29.03.2017 3 Ob 217/16g
    Veröff: SZ 2017/42
  • 3 Ob 145/17w
    Entscheidungstext OGH 30.08.2017 3 Ob 145/17w
    Auch; Beisatz: Hier: Exekutionsverfahren. (T13)
    Veröff: SZ 2017/92
  • 5 Ob 23/19x
    Entscheidungstext OGH 20.03.2019 5 Ob 23/19x
    Auch; Beis wie T7
  • 3 Ob 238/19z
    Entscheidungstext OGH 20.04.2020 3 Ob 238/19z
    Vgl
  • 8 ObA 9/22i
    Entscheidungstext OGH 22.02.2022 8 ObA 9/22i
    Vgl
  • 10 ObS 71/23y
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 24.07.2023 10 ObS 71/23y
  • 6 Ob 106/23s
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 20.11.2023 6 Ob 106/23s
    vgl
  • 8 Ob 82/22z
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 17.11.2023 8 Ob 82/22z
    vgl
  • 9 ObA 7/25g
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 19.03.2025 9 ObA 7/25g
  • 2 Ob 60/25z
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 18.09.2025 2 Ob 60/25z
    Beisatz wie T7; Beisatz wie T9
  • 2 Ob 208/25i
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 20.01.2026 2 Ob 208/25i
    Beisatz wie T7; Beisatz wie T9
  • 9 ObA 6/26m
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 27.05.2026 9 ObA 6/26m
    Beisatz wie T7; Beisatz wie T9

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1989:RS0043853

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

22.06.2026

Dokumentnummer

JJR_19890418_OGH0002_0050OB00555_8900000_001

Rechtssatz für 5Ob66/85; 14Ob136/86; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0020089

Geschäftszahl

5Ob66/85; 14Ob136/86; 2Ob20/92; 1Ob4/93; 6Ob173/02p; 9ObA157/13y; 7Ob8/17b; 8Ob27/19g; 4Ob93/19h; 5Ob74/26g

Entscheidungsdatum

30.07.2026

Rechtssatz

Paragraph 1056, ABGB ist als Grundlage einer allgemeinen Regelung der Leistungsbestimmung durch einen Vertragspartner oder einen Dritten anzusehen.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 66/85
    Entscheidungstext OGH 01.10.1985 5 Ob 66/85
    Veröff: NZ 1986,207
  • 14 Ob 136/86
    Entscheidungstext OGH 04.11.1986 14 Ob 136/86
    Auch; Beisatz: Analoge Anwendung auch in anderen Fällen der Leistungsbestimmung durch Dritte. (T1)
    Veröff: DRdA 1988,11 S 235 (Mayer - Maly) = JBl 1987,803
  • 2 Ob 20/92
    Entscheidungstext OGH 16.12.1992 2 Ob 20/92
    Auch; Beisatz: Analoge Anwendung auf Fremdbestimmung durch die Vertragspartner einer Gesamtvertrages nach § 341 ASVG. (T2)
  • 1 Ob 4/93
    Entscheidungstext OGH 25.08.1993 1 Ob 4/93
    Auch
  • 6 Ob 173/02p
    Entscheidungstext OGH 20.03.2003 6 Ob 173/02p
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Vertrag eines Krankenversicherungsträgers mit dem Roten Kreuz über die Honorierung von Krankentransporten. (T3)
  • 9 ObA 157/13y
    Entscheidungstext OGH 29.10.2014 9 ObA 157/13y
    Auch
  • 7 Ob 8/17b
    Entscheidungstext OGH 05.07.2017 7 Ob 8/17b
  • 8 Ob 27/19g
    Entscheidungstext OGH 25.03.2019 8 Ob 27/19g
    Vgl auch
  • 4 Ob 93/19h
    Entscheidungstext OGH 13.06.2019 4 Ob 93/19h
    Beisatz: Ein solches Gestaltungsrecht schafft grundsätzlich zwischen den Parteien verbindliches Recht, sofern der Gestaltungsberechtigte nicht die ihm schon durch den Vertrag selbst gesetzten Grenzen überschreitet oder das Ergebnis offenbar unbillig ist. (T4); Veröff: SZ 2019/51
  • 5 Ob 74/26g
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 30.07.2026 5 Ob 74/26g
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1985:RS0020089

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

05.10.2026

Dokumentnummer

JJR_19851001_OGH0002_0050OB00066_8500000_001

Rechtssatz für 4Ob27/83 (4Ob28/83); ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0060204

Geschäftszahl

4Ob27/83 (4Ob28/83); 4Ob158/83; 4Ob162/83 (4Ob163/83); 4Ob99/84; 4Ob157/83; 4Ob31/85; 9ObA37/87; 4Ob1526/87; 9ObA238/88; 9ObA222/88; 9ObA308/88; 9ObA513/88; 9ObA215/89 (9ObA216/89); 9ObA147/90; 9ObA128/90; 9ObA225/90; 9ObA236/90 (9ObA237/90); 9ObA601/90; 9ObA266/90; 9ObA16/91; 9ObA193/91; 9ObA2223/96v; 8ObA235/97k; 8ObA150/97k; 9ObA409/97f; 8ObA2052/96i; 9ObA217/98x; 9ObA196/99k; 9ObA112/00m; 9ObA182/00f; 9ObA221/00s; 9ObA2/01m; 8ObA281/00g; 9ObA228/01x; 9ObA24/02y; 8ObA170/02m; 9ObA21/04k; 9ObA18/04v; 8ObA19/06m; 8ObA53/06m; 9ObA82/06h; 9ObA49/06f; 9ObA21/06p; 9ObA99/06h; 9ObA78/10a; 8ObA77/11y; 9ObA135/11k; 9ObA122/11y; 9ObA25/12k; 9ObA106/12x; 8ObA60/12z; 9ObA5/12v; 9ObA28/12a; 9ObA9/13h; 8ObA36/13x; 9ObA36/14f; 9ObA157/13y; 9ObA122/14b; 9ObA102/15p; 9ObA86/16m; 9ObA145/16p; 8ObA43/16f; 8ObA52/16d; 9ObA40/17y; 8ObA12/17y; 9ObA93/17t; 8ObA35/17f; 8ObA29/17y; 9ObA41/19y; 9ObA129/21t; 8ObA62/22h; 8ObA14/23a; 8ObA30/23d; 9ObA37/23s; 9ObA29/25t; 9ObA8/26f; 9ObA32/26k

Entscheidungsdatum

31.07.2026

Norm

GleichbehandlungsG allg
VBG §10
  1. VBG § 10 heute
  2. VBG § 10 gültig ab 06.08.1971 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 281/1971

Rechtssatz

Nach dem Gleichbehandlungsgrundsatz ist der Arbeitgeber verpflichtet, einzelne Arbeitnehmer nicht willkürlich also ohne sachliche Rechtfertigung, schlechter zu behandeln als die übrigen. (Hier: Frage, ob der Anspruch auf Gewährung eines Überstundenpauschales aus dem Gleichbehandlungsgrundsatz abgeleitet werden kann.) Der Gleichbehandlungsgrundsatz hindert den Arbeitgeber jedoch nicht daran, in zeitlicher Hinsicht zu differenzieren und Vergünstigungen den ab einem bestimmten Zeitpunkt in Betracht kommenden Arbeitnehmer nicht mehr zu gewähren.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 27/83
    Entscheidungstext OGH 22.03.1983 4 Ob 27/83
    Veröff: JBl 1985,759 = ZAS 1984/14 S 103 (Holzer) = Arb 10241 = DRdA 1985,294 (M Binder)
  • 4 Ob 158/83
    Entscheidungstext OGH 20.12.1983 4 Ob 158/83
  • 4 Ob 162/83
    Entscheidungstext OGH 21.02.1984 4 Ob 162/83
    Auch; Beisatz: Kein Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz liegt vor, wenn die zum Vergleich herangezogenen Arbeitnehmer durch eine früher ausgeübte, höherwertige Tätigkeit einen Rechtsanspruch auf entsprechende Einstufung und Entlohnung erworben haben. (T1)
    Veröff: Arb 10318
  • 4 Ob 99/84
    Entscheidungstext OGH 25.09.1984 4 Ob 99/84
  • 4 Ob 157/83
    Entscheidungstext OGH 15.01.1985 4 Ob 157/83
    nur: Nach dem Gleichbehandlungsgrundsatz ist der Arbeitgeber verpflichtet, einzelne Arbeitnehmer nicht willkürlich also ohne sachliche Rechtfertigung, schlechter zu behandeln als die übrigen. (T2)
    Beisatz: Eine, wenngleich willkürliche, Bevorzugung einzelner Arbeitnehmer oder kleinerer Gruppen von Arbeitnehmer ist aber dem Arbeitgeber nicht verwehrt. (T3)
    Veröff: DRdA 1986,127 (Schwarz)
  • 4 Ob 31/85
    Entscheidungstext OGH 19.03.1985 4 Ob 31/85
    nur: Der Gleichbehandlungsgrundsatz hindert den Arbeitgeber jedoch nicht daran, in zeitlicher Hinsicht zu differenzieren und Vergünstigungen den ab einem bestimmten Zeitpunkt in Betracht kommenden Arbeitnehmer nicht mehr zu gewähren. (T4)
    Veröff: SZ 58/40 = RdW 1985,189 = ZAS 1987,16 (Petrovic) = Arb 10434
  • 9 ObA 37/87
    Entscheidungstext OGH 15.07.1987 9 ObA 37/87
    nur T4; Veröff: DRdA 1989,104 (Runggaldier)
  • 4 Ob 1526/87
    Entscheidungstext OGH 30.11.1987 4 Ob 1526/87
    Vgl auch; nur T2; Veröff: JBl 1988,445
  • 9 ObA 238/88
    Entscheidungstext OGH 14.09.1988 9 ObA 238/88
    Vgl auch; Veröff: SZ 61/198
  • 9 ObA 222/88
    Entscheidungstext OGH 12.10.1988 9 ObA 222/88
    nur T4
  • 9 ObA 308/88
    Entscheidungstext OGH 11.01.1989 9 ObA 308/88
    Auch; Beis wie T3; Beisatz: Entscheidend ist, ob der Behandlung der bessergestellten Arbeitnehmer ein erkennbares und generalisierbares Prinzip zugrundeliegt. (T5)
  • 9 ObA 513/88
    Entscheidungstext OGH 11.01.1989 9 ObA 513/88
    Beisatz: Hier: Betriebspensionen (T6)
    Veröff: SZ 62/4
  • 9 ObA 215/89
    Entscheidungstext OGH 30.08.1989 9 ObA 215/89
    nur T4
  • 9 ObA 147/90
    Entscheidungstext OGH 11.07.1990 9 ObA 147/90
    nur T4
  • 9 ObA 128/90
    Entscheidungstext OGH 29.08.1990 9 ObA 128/90
    Vgl auch; Beisatz: § 48 ASGG (T7)
  • 9 ObA 225/90
    Entscheidungstext OGH 26.09.1990 9 ObA 225/90
    nur T2; Beis wie T7
  • 9 ObA 236/90
    Entscheidungstext OGH 19.12.1990 9 ObA 236/90
    nur T2; Beisatz: Diese zunächst gerade für Dienstgeber des öffentlichen Rechts entwickelte Gleichbehandlungspflicht schränkt zwar das Ermessen des Dienstgebers grundsätzlich nicht ein, verwehrt ihm aber insbesondere, die von ihm selbst zugrundegelegten Kriterien im Einzelfall willkürlich und ohne sachlichen Grund zu verlassen und einzelnen Dienstnehmern das vorzuenthalten, was er den anderen zubilligt (Hier: Vordienstzeitenanrechnung). (T8)
    Veröff: SZ 63/228
  • 9 ObA 601/90
    Entscheidungstext OGH 19.12.1990 9 ObA 601/90
  • 9 ObA 266/90
    Entscheidungstext OGH 05.12.1990 9 ObA 266/90
    nur T2; Beisatz: Dieser insbesondere für Leistungen des Dienstgebers mit Entgeltcharakter ausgebildete Grundsatz erfährt schon eine Einschränkung bei den Gestaltungsrechten des Dienstgebers und insbesondere bei der Einstellung von Dienstnehmern. (T9) Veröff: SZ 63/218 = RdW 1991,185 = WBl 1991,167
  • 9 ObA 16/91
    Entscheidungstext OGH 13.02.1991 9 ObA 16/91
    nur T2; Beis wie T8; Beis wie T7
  • 9 ObA 193/91
    Entscheidungstext OGH 06.11.1991 9 ObA 193/91
    Auch; nur T4; Beis wie T3; Beis wie T5; Veröff: WBl 1992,94
  • 9 ObA 2223/96v
    Entscheidungstext OGH 05.03.1997 9 ObA 2223/96v
    nur T2; Beisatz: Dem Arbeitgeber ist es aber nicht verwehrt, zulässige Vereinbarungen unterschiedlichen Inhaltes mit einzelnen Dienstnehmern zu treffen. (T10)
    Beisatz: Hier: Unterschiedliche Pensionswiderrufsvorbehalte. (T11)
  • 8 ObA 235/97k
    Entscheidungstext OGH 12.03.1998 8 ObA 235/97k
    nur T2; Beisatz: Hier: Von der nach § 2 Abs 2 des Zusatzkollektivvertrages über die Zeitvorrückung (der Angestellten der Industrie) in der Verwendungsgruppe während der ersten drei Beschäftigungsjahre zulässigen Ausnahme von Biennal-Triennalsprung der Istgehälter wurde nur bei wenigen weit überkollektivvertraglich entlohnten Angestellten Gebrauch gemacht, um das Lohnniveau anzugleichen. (T12)
  • 8 ObA 150/97k
    Entscheidungstext OGH 26.02.1998 8 ObA 150/97k
    Vgl auch; Beisatz: Kein Verstoß gegen den arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz, weil die Geltung (Weitergeltung) unterschiedlicher kollektivvertraglicher Bestimmungen für in dem selben Unternehmen tätige Dienstnehmer in der durch die Verschmelzung zweier Gesellschaften bedingten Universalsukzession ihre sachliche Rechtfertigung findet. (T13)
    Veröff: SZ 71/45
  • 9 ObA 409/97f
    Entscheidungstext OGH 15.04.1998 9 ObA 409/97f
    nur T2; nur T4; Beisatz: Eine zulässige Differenzierung ist gegeben, wenn eine bessere als im Kollektivvertrag vorgesehene Einstufung den Vorgängern eines Dienstnehmers, nicht jedoch diesem gewährt wurde, weil er nunmehr richtig eingestuft wurde (so bereits 4 Ob 158/83). (T14)
  • 8 ObA 2052/96i
    Entscheidungstext OGH 12.03.1998 8 ObA 2052/96i
    Auch; Beis wie T13
  • 9 ObA 217/98x
    Entscheidungstext OGH 25.11.1998 9 ObA 217/98x
    nur T2; Beisatz: Die praktische Anwendung des Gleichbehandlungsgrundsatzes erstreckt sich nicht nur auf die sachgerechte Gewährung von freiwilligen Leistungen, sondern auch auf vertraglich festgelegte Ansprüche sofern diese gemeinsam für Gruppen von Arbeitnehmern oder doch für mehrere, in vergleichbarer Position befindliche Arbeitnehmer vereinbart werden. (T15)
    Beisatz: Es ist dem Arbeitgeber verwehrt, bei der Gewährung von Leistungen, die über das Gesetz, den Kollektivvertrag oder eine Betriebsvereinbarung hinausgehen, von den zugrunde gelegten Kriterien - deren Bestimmung in seinem Ermessen liegt - willkürlich und damit ohne sachlichen Grund abzugehen. (T16)
  • 9 ObA 196/99k
    Entscheidungstext OGH 01.09.1999 9 ObA 196/99k
    nur T2; Beisatz: Hier: Einstufung gemäß § 35 DO.C. (T17)
  • 9 ObA 112/00m
    Entscheidungstext OGH 05.04.2000 9 ObA 112/00m
    Vgl auch; Beis wie T5
  • 9 ObA 182/00f
    Entscheidungstext OGH 20.09.2000 9 ObA 182/00f
    nur T2; Beisatz: Hier: Erschwerniszulage gemäß § 39 Abs 2 DO.C. (T18)
  • 9 ObA 221/00s
    Entscheidungstext OGH 08.11.2000 9 ObA 221/00s
    Auch; nur T4; Beisatz: Oder bestehende Regelungen ab einem bestimmten Zeitpunkt zu ändern. (T19)
  • 9 ObA 2/01m
    Entscheidungstext OGH 28.03.2001 9 ObA 2/01m
    nur T2; Beisatz: Die Frage, ob eine Differenzierung zwischen den in Betracht kommenden Bediensteten willkürlich und sachfremd ist, kann nur im jeweiligen Einzelfall unter Beachtung der bei den betroffenen Arbeitnehmern oder Arbeitnehmergruppen gegebenen konkreten Umstände entschieden werden. (T20)
    Beisatz: Hier: Unterschiedliche Funktionszulagen gemäß § 44 Abs 1 Z 1 und DO.A. (T21)
  • 8 ObA 281/00g
    Entscheidungstext OGH 29.03.2001 8 ObA 281/00g
    nur T2; Beisatz: Hier: Gewährung von zusätzlichen Biennalvorrückungen. (T22)
  • 9 ObA 228/01x
    Entscheidungstext OGH 10.10.2001 9 ObA 228/01x
    nur T2; Beisatz: Hier: Pensionszuschüsse aufgrund einer Betriebsübung. (T23)
  • 9 ObA 24/02y
    Entscheidungstext OGH 04.09.2002 9 ObA 24/02y
    nur: Nach dem Gleichbehandlungsgrundsatz ist der Arbeitgeber verpflichtet, einzelne Arbeitnehmer nicht willkürlich also ohne sachliche Rechtfertigung, schlechter zu behandeln als die übrigen. Der Gleichbehandlungsgrundsatz hindert den Arbeitgeber jedoch nicht daran, in zeitlicher Hinsicht zu differenzieren und Vergünstigungen den ab einem bestimmten Zeitpunkt in Betracht kommenden Arbeitnehmer nicht mehr zu gewähren. (T24)
    Beisatz: Bei dem maßgeblichen Zeitpunkt muss es sich keineswegs um einen solchen handeln, der vor der Einstellung der nicht mehr begünstigten Arbeitnehmer liegt beziehungsweise mit diesem Zeitpunkt zusammenfällt. (T25)
    Beis wie T5; Beis ähnlich wie T8; Beisatz: Willkür im Sinne einer sachlich nicht zu rechtfertigenden Unterscheidung wird immer dann zu verneinen sein, wenn sich die - im Zusammenhang mit zeitlicher Differenzierung grundsätzlich zulässige - Stichtagsregelung als Reaktion auf Veränderungen der Ertragslage, der Unternehmensstruktur oder auch der Unternehmensphilosophie darstellt. (T26)
  • 8 ObA 170/02m
    Entscheidungstext OGH 23.01.2003 8 ObA 170/02m
    Vgl auch; nur T24; Beis wie T25; Beis wie T26
  • 9 ObA 21/04k
    Entscheidungstext OGH 07.07.2004 9 ObA 21/04k
    Vgl auch; nur T2; Beisatz: Hier: ÖBB-Bediensteter. (T27)
    Beisatz: Der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz verbietet es der Beklagten im Allgemeinen, den einzelnen Arbeitnehmer schlechter zu behandeln, als es dem in den Allgemeinen Vertragsbedingungen für Dienstverträge bei den Österreichischen Bundesbahnen (AVB) normierten und damit für alle Bediensteten geltenden Entlohnungsschema entspricht. Damit es es ihr aber auch verwehrt, dieses Verbot (und ihr Entlohnungsschema) zu umgehen, in dem sie eine Zustimmungs- oder Anerkennungserklärung des betroffenen Dienstnehmers zur ihr untersagten Schlechterstellung (hier: unrichtige, weil zu niedrige Einstufung) einholt. (T28)
  • 9 ObA 18/04v
    Entscheidungstext OGH 17.11.2004 9 ObA 18/04v
    nur T2; Beis wie T15
  • 8 ObA 19/06m
    Entscheidungstext OGH 11.05.2006 8 ObA 19/06m
    Auch; nur T2; nur T4; Beis wie T13; Beisatz: Hier: Sachlich gerechtfertigte Differenzierung und keine Diskriminierung des alten „Lauda Air" Stammpersonals im Kollektivvertrag zwischen Wirtschaftskammer Österreichs, Fachverband Luftfahrtunternehmen, und der österreichische Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft Handel, Transport, Verkehr für das Bordpersonal sowohl der Austrian Airlines AG als auch der Lauda Air GmbH), wenn dieser Kollektivvertrag die „Mitnahme" der günstigeren Bestimmungen des alten AUA Kollektivvertrages für das alte AUA Stammpersonal vorsieht. (T29)
  • 8 ObA 53/06m
    Entscheidungstext OGH 19.06.2006 8 ObA 53/06m
    Auch; nur T24; Beis wie T13
  • 9 ObA 82/06h
    Entscheidungstext OGH 27.09.2006 9 ObA 82/06h
  • 9 ObA 49/06f
    Entscheidungstext OGH 27.09.2006 9 ObA 49/06f
    Auch; Beis wie T3, Beis wie T20
  • 9 ObA 21/06p
    Entscheidungstext OGH 02.03.2007 9 ObA 21/06p
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T8; Beisatz: Der betriebliche Gleichbehandlungsgrundsatz gilt auch für Vertragsbedienstete. (T30)
  • 9 ObA 99/06h
    Entscheidungstext OGH 28.11.2007 9 ObA 99/06h
    nur T2; Beis wie T3; Beis wie T5
  • 9 ObA 78/10a
    Entscheidungstext OGH 27.07.2011 9 ObA 78/10a
    nur T2
  • 8 ObA 77/11y
    Entscheidungstext OGH 28.03.2012 8 ObA 77/11y
    Auch; nur T24; Beis wie T5; Beis wie T15; Beis wie T25; Beis wie T26; Beis wie T27
  • 9 ObA 135/11k
    Entscheidungstext OGH 29.03.2012 9 ObA 135/11k
    Beis wie T5; Beis wie T25; Beis wie T26; Beis wie T27
  • 9 ObA 122/11y
    Entscheidungstext OGH 29.03.2012 9 ObA 122/11y
    Auch; Beis wie T25; Beis wie T26; Beisatz: Hier: Höherreihung von ÖBB-Mitarbeitern. (T31)
  • 9 ObA 25/12k
    Entscheidungstext OGH 29.03.2012 9 ObA 25/12k
    Beis wie T5; Beis wie T25; Beis wie T26; Beis wie T27; Beis wie T31
  • 9 ObA 106/12x
    Entscheidungstext OGH 24.09.2012 9 ObA 106/12x
    nur T2; Beis wie T14
  • 8 ObA 60/12z
    Entscheidungstext OGH 24.10.2012 8 ObA 60/12z
    Auch
  • 9 ObA 5/12v
    Entscheidungstext OGH 26.11.2012 9 ObA 5/12v
    nur T2
  • 9 ObA 28/12a
    Entscheidungstext OGH 29.01.2013 9 ObA 28/12a
    Vgl auch
  • 9 ObA 9/13h
    Entscheidungstext OGH 24.07.2013 9 ObA 9/13h
    Auch; nur T2
  • 8 ObA 36/13x
    Entscheidungstext OGH 29.11.2013 8 ObA 36/13x
  • 9 ObA 36/14f
    Entscheidungstext OGH 26.08.2014 9 ObA 36/14f
    Auch; Beis wie T5
  • 9 ObA 157/13y
    Entscheidungstext OGH 29.10.2014 9 ObA 157/13y
  • 9 ObA 122/14b
    Entscheidungstext OGH 28.05.2015 9 ObA 122/14b
    Auch
  • 9 ObA 102/15p
    Entscheidungstext OGH 28.10.2015 9 ObA 102/15p
    Auch; Beis wie T5; Beis wie T20
  • 9 ObA 86/16m
    Entscheidungstext OGH 26.07.2016 9 ObA 86/16m
    Auch; Beis wie T30
  • 9 ObA 145/16p
    Entscheidungstext OGH 26.01.2017 9 ObA 145/16p
    nur T4
  • 8 ObA 43/16f
    Entscheidungstext OGH 27.01.2017 8 ObA 43/16f
    nur T4
  • 8 ObA 52/16d
    Entscheidungstext OGH 28.03.2017 8 ObA 52/16d
    Auch; Beis wie T20
  • 9 ObA 40/17y
    Entscheidungstext OGH 20.04.2017 9 ObA 40/17y
    Beis wie T5; Beis wie T20
  • 8 ObA 12/17y
    Entscheidungstext OGH 28.09.2017 8 ObA 12/17y
    Auch; Beis wie T5
  • 9 ObA 93/17t
    Entscheidungstext OGH 30.10.2017 9 ObA 93/17t
    Auch
  • 8 ObA 35/17f
    Entscheidungstext OGH 29.11.2017 8 ObA 35/17f
    nur T4
  • 8 ObA 29/17y
    Entscheidungstext OGH 29.11.2017 8 ObA 29/17y
    Auch; nur T4; Beis wie T5
  • 9 ObA 41/19y
    Entscheidungstext OGH 15.05.2019 9 ObA 41/19y
    Vgl auch; Beis wie T5; Beis wie T20
  • 9 ObA 129/21t
    Entscheidungstext OGH 15.12.2021 9 ObA 129/21t
    Beisatz: Hier: Unterschiedliche Regelungen für „Stammarbeiter“ und neu eintretenden Arbeitnehmer im Zusammenhang mit einem Betriebsübergang nach AVRAG. (T32)
  • 8 ObA 62/22h
    Entscheidungstext OGH 25.01.2023 8 ObA 62/22h
    Vgl; Beis wie T32; Beisatz: Hier: Der Geltung des Stichtagsprinzips kann grundsätzlich nicht entgegengehalten werden, dass dem im Zuge eines Betriebsübergangs übergewechselten Arbeitnehmer auch beim Veräußerer eine gleichartige Leistung (hier Pensionskassenzusage) nach einer dort geltenden Betriebsvereinbarung zugestanden wäre, wie sie beim Erwerber nur mehr Stammarbeitnehmern zukommt. (T33)
  • 8 ObA 14/23a
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.05.2023 8 ObA 14/23a
    vgl; Beisatz nur wie T1; Beisatz nur wie T10; Beisatz nur wie T16
  • 8 ObA 30/23d
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.05.2023 8 ObA 30/23d
    nur T2
  • 9 ObA 37/23s
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 28.06.2023 9 ObA 37/23s
    Beisatz wie T5; Beisatz wie T10; Beisatz wie T19
  • 9 ObA 29/25t
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 23.10.2025 9 ObA 29/25t
  • 9 ObA 8/26f
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 19.02.2026 9 ObA 8/26f
    vgl; Beisatz wie T26
  • 9 ObA 32/26k
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 31.07.2026 9 ObA 32/26k
    Beisatz wie T5

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1983:RS0060204

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

02.09.2026

Dokumentnummer

JJR_19830322_OGH0002_0040OB00027_8300000_003