Verwaltungsgerichtshof (VwGH)

Rechtssatz für 2009/04/0235

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Sammlungsnummer

VwSlg 18334 A/2012

Rechtssatznummer

1

Geschäftszahl

2009/04/0235

Entscheidungsdatum

02.02.2012

Index

14/01 Verwaltungsorganisation
40/01 Verwaltungsverfahren
58/02 Energierecht
83 Naturschutz Umweltschutz

Norm

MinroG 1999 §116;
MinroG 1999 §80;
UVPG 2000 §3 Abs7;
UVPG 2000 Anh1 Z25;
UVPG 2000 Anh1 Z26;

Beachte

Miterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung verbunden): 2009/04/0236

Rechtssatz

Dass die Begleitwege nach dem vorliegenden Projekt (Gewinnungsbetriebsplan für ein Kiesabbauvorhaben) asphaltiert werden sollen, hat mit den im UVPG 2000 maßgeblichen Kriterien für die Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung nichts zu tun. So stellt der fallbezogen maßgebliche Anhang 1 (Ziffer 25 und Ziffer 26,) bei der "Entnahme von mineralischen Rohstoffen" auf die Fläche dieser Entnahmen ab, zu deren Berechnung wiederum die in den Lageplänen bekanntzugebenden Aufschluss- und Abbauabschnitte heranzuziehen sind (Hinweis E vom 12. September 2007, 2005/04/0115 bis 0117, mwN).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2012:2009040235.X01

Im RIS seit

13.03.2012

Zuletzt aktualisiert am

23.04.2019

Dokumentnummer

JWR_2009040235_20120202X01

Rechtssatz für 2009/04/0235

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Sammlungsnummer

VwSlg 18334 A/2012

Rechtssatznummer

2

Geschäftszahl

2009/04/0235

Entscheidungsdatum

02.02.2012

Index

40/01 Verwaltungsverfahren
58/02 Energierecht

Norm

AVG §8;
MinroG 1999 §116 Abs3 Z3;
MinroG 1999 §81 Z2;
MinroG 1999 §82;
MinroG 1999 §83 Abs1 Z1;
MinroG 1999 §83;

Beachte

Miterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung verbunden): 2009/04/0236

Rechtssatz

Lediglich die Standortgemeinde kann im Rahmen ihrer Parteistellung nach Paragraph 81, Ziffer 2, MinroG 1999 die in den Paragraphen 82 und 83 genannten Interessen und somit auch eine allenfalls nicht gesetzmäßige Interessenabwägung nach Paragraph 83, Absatz eins, Ziffer eins, MinroG 1999 geltend machen. Den übrigen Nachbarn steht dies im Rahmen ihrer Parteistellung nach Paragraph 116, Absatz 3, Ziffer 3, MinroG 1999 jedoch nicht zu vergleiche zur Parteistellung der Nachbarn nach Paragraph 116, Absatz 3, MinroG 1999 aus der ständigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes etwa das E vom 17. September 2010, 2009/04/0080).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2012:2009040235.X02

Im RIS seit

13.03.2012

Zuletzt aktualisiert am

23.04.2019

Dokumentnummer

JWR_2009040235_20120202X02

Rechtssatz für 2009/04/0235

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Sammlungsnummer

VwSlg 18334 A/2012

Rechtssatznummer

3

Geschäftszahl

2009/04/0235

Entscheidungsdatum

02.02.2012

Index

58/02 Energierecht

Norm

MinroG 1999 §83 Abs1 Z1;

Beachte

Miterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung verbunden): 2009/04/0236

Rechtssatz

Die Behörde ist gemäß Paragraph 83, Absatz eins, Ziffer eins, MinroG 1999 verpflichtet, die öffentlichen Interessen an der Genehmigung eines Gewinnungsbetriebsplanes für grundeigene mineralische Rohstoffe mit gegenläufigen öffentlichen Interessen abzuwägen (Hinweies E vom 24. Februar 2006, 2005/04/0044).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2012:2009040235.X03

Im RIS seit

13.03.2012

Zuletzt aktualisiert am

23.04.2019

Dokumentnummer

JWR_2009040235_20120202X03

Rechtssatz für 2009/04/0235

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Sammlungsnummer

VwSlg 18334 A/2012

Rechtssatznummer

4

Geschäftszahl

2009/04/0235

Entscheidungsdatum

02.02.2012

Index

58/02 Energierecht

Norm

MinroG 1999 §82;
MinroG 1999 §83 Abs1 Z1;
MinroG 1999 §83 Abs2;

Beachte

Miterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung verbunden): 2009/04/0236

Rechtssatz

Wenn die Standortgemeinde als entgegenstehendes öffentliches Interesse auf ihr örtliches Entwicklungskonzept verweist, so sieht Paragraph 83, Absatz 2, MinroG 1999 öffentliche Interessen auch in der im Zeitpunkt des Ansuchens um Genehmigung eines Gewinnungsbetriebsplanes gegebenen Raumordnung und örtlichen Raumplanung begründet. Inwieweit solche öffentlichen Interessen einem Vorhaben entgegenstehen können, wird aber in Paragraph 82, MinroG 1999 abschließend geregelt. Insofern besteht die Auffassung der Behörde, das von der Gemeinde genannte örtliche Entwicklungskonzept könne im vorliegenden Genehmigungsverfahren keine Berücksichtigung finden, zu Recht.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2012:2009040235.X04

Im RIS seit

13.03.2012

Zuletzt aktualisiert am

23.04.2019

Dokumentnummer

JWR_2009040235_20120202X04

Rechtssatz für 2009/04/0235

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Sammlungsnummer

VwSlg 18334 A/2012

Rechtssatznummer

5

Geschäftszahl

2009/04/0235

Entscheidungsdatum

02.02.2012

Index

40/01 Verwaltungsverfahren
58/02 Energierecht

Norm

AVG §8;
MinroG 1999 §116 Abs1;
MinroG 1999 §116 Abs3;

Beachte

Miterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung verbunden): 2009/04/0236

Hinweis auf Stammrechtssatz

GRS wie 2002/04/0027 E 30. Juni 2004 RS 1 (Hier: Ohne den fallspezifischen Zusatz)

Stammrechtssatz

Aus Paragraph 116, Absatz eins und Absatz 3, MinROG folgt ein subjektivöffentliches Recht des Nachbarn im Verfahren zur Genehmigung eines Gewinnungsbetriebsplanes (bzw. einer wesentlichen Änderung dieses Betriebsplanes), dass die beantragte Genehmigung nicht erteilt wird, wenn - trotz Vorschreibung von Bedingungen oder Auflagen - eine Gefährdung seines Lebens oder seiner Gesundheit, seines - dem Genehmigungswerber nicht zur Benützung überlassenen - Eigentums oder seiner sonstigen dinglichen Rechte zu erwarten ist sowie wenn eine unzumutbare Belästigung seiner Person zu erwarten ist. Hingegen besteht kein subjektives Recht des Nachbarn, dass die beantragte Genehmigung nicht erteilt wird, wenn andere - im öffentlichen Interesse normierten - Genehmigungsvoraussetzungen (nach seiner Auffassung) nicht erfüllt sind. Sein Mitspracherecht im Genehmigungsverfahren ist vielmehr auf die Geltendmachung der ihm nach dem MinROG gewährleisteten Nachbarrechte beschränkt.

Hier: Davon ausgehend zeigen die Nachbarn mit ihrem Vorbringen, es sei nicht vorgesorgt worden, dass nach bestem Stand der Technik vermeidbare Emissionen unterbleiben, ebenso wenig eine Verletzung ihrer subjektiv-öffentlichen Nachbarrechte auf wie mit dem Hinweis, es mangle an einem Alarmplan für Ereignisse, welche die Umwelt bedrohen könnten.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2012:2009040235.X05

Im RIS seit

13.03.2012

Zuletzt aktualisiert am

23.04.2019

Dokumentnummer

JWR_2009040235_20120202X05

Rechtssatz für 2009/04/0235

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Sammlungsnummer

VwSlg 18334 A/2012

Rechtssatznummer

6

Geschäftszahl

2009/04/0235

Entscheidungsdatum

02.02.2012

Index

40/01 Verwaltungsverfahren
58/02 Energierecht

Norm

AVG §52;
MinroG 1999 §116 Abs3 Z3;
MinroG 1999 §116 Abs8;
  1. AVG § 52 heute
  2. AVG § 52 gültig ab 01.01.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2025
  3. AVG § 52 gültig von 01.01.2002 bis 27.11.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 471/1995
  4. AVG § 52 gültig von 01.07.1998 bis 31.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 471/1995
  5. AVG § 52 gültig von 01.07.1998 bis 30.06.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 471/1995
  6. AVG § 52 gültig von 01.07.1995 bis 30.06.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 471/1995
  7. AVG § 52 gültig von 01.02.1991 bis 30.06.1995

Beachte

Miterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung verbunden): 2009/04/0236

Rechtssatz

Wenn der Nachbar rügt, die Behörde hätte Messungen der von der Betriebsanlage ausgehenden Immissionen vornehmen müssen, ist er darauf hinzuweisen, dass eine solche schon deshalb nicht möglich ist, da vor der Genehmigung des Gewinnungsbetriebsplanes gemäß Paragraph 116, Absatz 8, MinroG 1999 nicht mit dem Gewinn der mineralischen Rohstoffe begonnen werden darf und daher eine Messung der entsprechenden Emissionen vor Genehmigung schon aus diesem Grund nicht möglich ist. Im Übrigen ist auf die zur GewO 1994 ergangene hg. Rechtsprechung hinzuweisen, wonach die Wahl der Messpunkte in den fachlichen Verantwortungsbereich des Sachverständigen fällt (Hinweis E vom 24. Mai 2006, 2003/04/0159, mwN).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2012:2009040235.X06

Im RIS seit

13.03.2012

Zuletzt aktualisiert am

23.04.2019

Dokumentnummer

JWR_2009040235_20120202X06

Rechtssatz für 2009/04/0235

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Sammlungsnummer

VwSlg 18334 A/2012

Rechtssatznummer

7

Geschäftszahl

2009/04/0235

Entscheidungsdatum

02.02.2012

Index

58/02 Energierecht
83 Naturschutz Umweltschutz

Norm

IG-L 1997;
MinroG 1999 §116 Abs2 Z2 lita;
MinroG 1999 §116 Abs2 Z2;

Beachte

Miterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung verbunden): 2009/04/0236

Rechtssatz

Der Verwaltungsgerichtshof hat im E vom 17. September 2010, 2009/04/0080, zur Bestimmung des Paragraph 116, Absatz 2, Ziffer 2, MinroG 1999 festgehalten, dass nach dem dieser Bestimmung zugrundeliegenden "Schwellenwertkonzept" ein im Sinn von Paragraph 116, Absatz 2, Ziffer 2, Litera a, relevanter Beitrag zur Immissionsbelastung dann nicht vorliegt, wenn lediglich eine Zusatzbelastung von 1 % des Grenzwertes für den Jahresmittelwert vorliegt (sog. Relevanzgrenze).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2012:2009040235.X07

Im RIS seit

13.03.2012

Zuletzt aktualisiert am

23.04.2019

Dokumentnummer

JWR_2009040235_20120202X07

Rechtssatz für 2009/04/0235

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Sammlungsnummer

VwSlg 18334 A/2012

Rechtssatznummer

8

Geschäftszahl

2009/04/0235

Entscheidungsdatum

02.02.2012

Index

40/01 Verwaltungsverfahren
58/02 Energierecht

Norm

AVG §8;
MinroG 1999 §116 Abs3 Z3;
MinroG 1999 §116 Abs6;

Beachte

Miterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung verbunden): 2009/04/0236

Rechtssatz

Paragraph 116, Absatz 6, MinroG 1999 normiert, dass die Möglichkeit einer bloßen Minderung des Verkehrswertes der Sache nicht als Gefährdung von Sachen (gemeint im Sinne des Paragraph 116, Absatz 3, Ziffer 3, MinroG 1999) zu verstehen ist. Aus dieser Bestimmung folgt, dass der Nachbar nur den Schutz seines Eigentums vor Vernichtung der Substanz geltend machen kann, nicht aber eine (bloße) Minderung des Verkehrswertes. Einer solchen Vernichtung der Substanz ist der Verlust der Verwertbarkeit gleichzuhalten, der bereits dann anzunehmen ist, wenn die nach der Verkehrsauffassung übliche bestimmungsgemäße Sachnutzung oder Verwertung ausgeschlossen ist (Hinweis E vom 18. Mai 2005, 2004/04/0099).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2012:2009040235.X08

Im RIS seit

13.03.2012

Zuletzt aktualisiert am

23.04.2019

Dokumentnummer

JWR_2009040235_20120202X08

Rechtssatz für 2009/04/0235

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Sammlungsnummer

VwSlg 18334 A/2012

Rechtssatznummer

9

Geschäftszahl

2009/04/0235

Entscheidungsdatum

02.02.2012

Index

40/01 Verwaltungsverfahren
50/01 Gewerbeordnung
58/02 Energierecht

Norm

AVG §8;
GewO 1994 §74 Abs2 Z1 impl;
MinroG 1999 §116 Abs3 Z3;

Beachte

Miterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung verbunden): 2009/04/0236

Rechtssatz

Da die den Nachbarn des Gewinnungsbetriebsplan-Genehmigungsverfahrens eingeräumte Parteistellung jener im Betriebsanlagenverfahren nach der Gewerbeordnung nachgebildet ist (Hinweis E vom 27. Jänner 2010, 2009/04/0297 und 0298), kann im Hinblick auf die vorgebrachte Gesundheitsgefährdung durch scheuende Pferde auf die insoweit zu Paragraph 74, Absatz 2, GewO 1994 ergangene hg. Rechtsprechung verwiesen werden. Nach dieser kommt es hinsichtlich des Merkmals "Gefährdung der Gesundheit" allein darauf an, ob nach einer dem Stand der medizinischen Wissenschaft entsprechenden, objektiven Gegebenheiten Rechnung tragenden Betrachtung auszuschließen ist, dass die auf die Betriebsanlage zurückzuführenden Immissionen dergestalt sind, dass sie (dort: im Sinne des Paragraph 74, Absatz 2, Ziffer eins, GewO 1994) zu einer Gesundheitsgefährdung führen können (Hinweis E vom 26. Februar 2003, 2002/04/0104).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2012:2009040235.X09

Im RIS seit

13.03.2012

Zuletzt aktualisiert am

23.04.2019

Dokumentnummer

JWR_2009040235_20120202X09

Rechtssatz für 2009/04/0235

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Sammlungsnummer

VwSlg 18334 A/2012

Rechtssatznummer

10

Geschäftszahl

2009/04/0235

Entscheidungsdatum

02.02.2012

Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof

Norm

VwGG §53 Abs1;
VwGG §53 Abs2;
  1. VwGG § 53 heute
  2. VwGG § 53 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 53 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. VwGG § 53 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 53 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  6. VwGG § 53 gültig von 05.01.1985 bis 31.07.2004
  1. VwGG § 53 heute
  2. VwGG § 53 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 53 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. VwGG § 53 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 53 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  6. VwGG § 53 gültig von 05.01.1985 bis 31.07.2004

Beachte

Miterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung verbunden): 2009/04/0236

Rechtssatz

Die Regelung des Paragraph 53, VwGG ist dann nicht anzuwenden, wenn zwar mehrere Beschwerdeführer einen Bescheid angefochten haben, die Beschwerden jedoch die Unterschrift verschiedener Rechtsanwälte tragen vergleiche Paragraph 53, Absatz 2, erster Satz VwGG e contrario).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2012:2009040235.X10

Im RIS seit

13.03.2012

Zuletzt aktualisiert am

23.04.2019

Dokumentnummer

JWR_2009040235_20120202X10