Rechtssatz für 6Ob85/66 7Ob157/71 3Ob7...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0007070

Geschäftszahl

6Ob85/66; 7Ob157/71; 3Ob78/72; 3Ob229/74; 2Ob521/86; 10ObS67/01b; 1Ob6/01s; 10ObS173/02t; 3Ob190/09a; 5Ob206/10w; 5Ob127/13g

Entscheidungsdatum

04.09.2014

Rechtssatz

Der OGH ist an die Tatsachenfeststellung der Untergerichte auch dann gebunden, wenn es sich um eine Feststellung handelt, welche entscheidend für die in jeder Lage des Verfahrens von Amts wegen wahrzunehmende Frage der inländischen Gerichtsbarkeit ist. Ob und inwieweit die Untergerichte, insbesondere mit Rücksicht auf die Amtswegigkeit des außerstreitigen Verfahrens, hinsichtlich der Frage des Wohnsitzes des Erblassers (Paragraph 23, AußStrG) noch weitere Erhebungen durchzuführen gehabt hätten, betrifft eine Verfahrensfrage.

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 85/66
    Entscheidungstext OGH 23.03.1966 6 Ob 85/66
    Veröff: JBl 1967,486 = NZ 1967,184
  • 7 Ob 157/71
    Entscheidungstext OGH 29.09.1971 7 Ob 157/71
    nur: Der OGH ist an die Tatsachenfeststellung der Untergerichte gebunden. (T1)
  • 3 Ob 78/72
    Entscheidungstext OGH 31.08.1972 3 Ob 78/72
    nur T1; Beisatz: Hier: Ortsanwesenheit des Zustelladressaten. (T2)
  • 3 Ob 229/74
    Entscheidungstext OGH 18.03.1975 3 Ob 229/74
    nur T1
  • 2 Ob 521/86
    Entscheidungstext OGH 22.04.1986 2 Ob 521/86
    nur T1
  • 10 ObS 67/01b
    Entscheidungstext OGH 20.03.2001 10 ObS 67/01b
    nur T1
  • 1 Ob 6/01s
    Entscheidungstext OGH 18.12.2001 1 Ob 6/01s
    Verstärkter Senat; Vgl auch; Beisatz: Zumindest im streitigen Verfahren kann das Rekursgericht, auch wenn die Erhebungen von Amts wegen zu führen sind und das Neuerungsverbot des § 482 ZPO durchbrochen ist, grundsätzlich von den tatsächlichen Feststellungen des Erstgerichts - hat dieses die Beweise unmittelbar aufgenommen - nicht abgehen. (T3); Veröff: SZ 74/200
  • 10 ObS 173/02t
    Entscheidungstext OGH 18.07.2002 10 ObS 173/02t
    Vgl auch; nur T1
  • 3 Ob 190/09a
    Entscheidungstext OGH 30.09.2009 3 Ob 190/09a
    Auch; nur T1
  • 5 Ob 206/10w
    Entscheidungstext OGH 08.03.2011 5 Ob 206/10w
    Vgl auch; nur T1
  • 5 Ob 127/13g
    Entscheidungstext OGH 04.09.2014 5 Ob 127/13g
    nur T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1966:RS0007070

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

29.09.2014

Dokumentnummer

JJR_19660323_OGH0002_0060OB00085_6600000_001

Rechtssatz für 5Ob505/93 1Ob268/01w 5O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0029543

Geschäftszahl

5Ob505/93; 1Ob268/01w; 5Ob127/13g; 7Ob127/15z

Entscheidungsdatum

02.09.2015

Norm

ABGB §879 DII
ABGB §1295 Abs2 III
Stmk LStVG 1964 §2 Abs1 Tatbestand2
  1. ABGB § 879 heute
  2. ABGB § 879 gültig ab 01.07.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 275/1992
  1. ABGB § 1295 heute
  2. ABGB § 1295 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916

Rechtssatz

Es unterliegt keinem Zweifel, dass Grundeigentümer berechtigt sind, eine Straße zu errichten und deren Benützung von der Bezahlung eines Entgeltes abhängig zu machen vergleiche VfGH B 1255/91 - 14). Findet das LStVG auf eine solche Straße keine Anwendung, so sind die Grundeigentümer berechtigt, ihre rechtlichen Beziehungen zueinander und die Art der Herstellung, Erhaltung und Benützung der Straße im Sinne der die rechtsgeschäftlich begründeten Schuldverhältnisse erfassenden Privatautonomie in dem von den Bestimmungen zwingenden Rechts und den Paragraphen 879, 1295, Absatz 2, ABGB gezogenen Rahmen nach ihrem eigenen Willen frei zu gestalten. Da eine Gebietskörperschaft bei Herstellung einer Straße ihre Tätigkeit im Bereich der Privatwirtschaftsverwaltung entfaltet (hier eine Gemeinde), hat auch sie - unter solchen Verhältnissen - das Recht, die Benützung der Straße von der Bezahlung eines Entgeltes abhängig zu machen. Besteht keine Verpflichtung der Gemeinde, eine öffentliche Straße einer bestimmten Straßengruppe herzustellen, so ist sie nicht verpflichtet, die Straße selbst (aus öffentlichen Mitteln) durch ihre Organe und ihre Bediensteten zu errichten, instandzuhalten und für die Ermöglichung deren Benützung zu sorgen; sie ist vielmehr berechtigt, diese Aufgaben an eine andere Person zu übertragen. Da den mit der Übernahme dieser Aufgabe verbundenen Verpflichtungen in der Regel nur ein entsprechend organisiertes, nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen geführtes und gewinnorientiertes Unternehmen gerecht werden kann, ist ein solches Unternehmen berechtigt, das Straßenbenützungsentgelt nach betriebswirtschaftlichen Kalkulationsgrundsätzen festzusetzen. Das Recht auf Selbstgestaltung der Rechtsbeziehungen zu anderen ist dabei allerdings beschränkt, wenn dieses Unternehmen von Anfang an wirtschaftlich eine monopolartige Stellung hatte. Dem Publikum ist dann der Abschluss von Straßenbenützungsverträgen zu angemessenen, in diesem Wirtschaftszweig üblichen Bedingungen anzubieten. Wird eine Straße von einer Gemeinde von Anfang an als "Mautstraße", dass heißt als Straße geplant, die gegen ein privatrechtliches Benützungsentgelt benützt werden darf, und wird die Straße durch eine andere Person als solche errichtet und betrieben, so hat der Umstand, daß die Straße infolge "stillschweigender Widmung" zu einer öffentlichen Straße wird, keinen Einfluss auf die Gültigkeit der in Ansehung der Herstellung, der Instandhaltung und des Betriebes der Straße getroffenen Vereinbarungen und der sich daraus ergebenden Rechte.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 505/93
    Entscheidungstext OGH 07.12.1993 5 Ob 505/93
    Veröff: SZ 66/166
  • 1 Ob 268/01w
    Entscheidungstext OGH 29.01.2002 1 Ob 268/01w
    Vgl; Beisatz: Es ist auch die Gemeinde als Grundeigentümerin zur Errichtung einer Privatstraße auf ihrem Grund berechtigt. Eine Straße, die ausschließlich oder teilweise auf Gemeindegrund verläuft, ist nicht schon alleine deshalb als öffentliche Straße anzusehen. (T1); Veröff: SZ 2002/6
  • 5 Ob 127/13g
    Entscheidungstext OGH 04.09.2014 5 Ob 127/13g
    Vgl auch
  • 7 Ob 127/15z
    Entscheidungstext OGH 02.09.2015 7 Ob 127/15z
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1993:RS0029543

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

16.11.2015

Dokumentnummer

JJR_19931207_OGH0002_0050OB00505_9300000_001

Rechtssatz für 4Ob1529/88; 4Ob2128/96m; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0043654

Geschäftszahl

4Ob1529/88; 4Ob2128/96m; 1Ob121/97v; 9Ob94/99k; 7Ob169/02g; 5Ob306/03s; 1Ob221/04p; 8ObA95/04k; 1Ob195/05s; 7Ob97/05y; 6Ob314/05b; 8ObS9/07t; 5Ob207/07p; 4Ob73/08a; 1Ob68/08v; 2Ob71/09v; 3Ob190/09a; 8Ob46/10p; 8Ob50/10a; 5Ob75/11g; 3Ob139/12f; 9ObA106/12x; 1Ob34/13a; 10Ob11/14m; 4Ob39/14k; 4Ob80/14i; 5Ob127/13g; 5Ob46/15y; 1Ob93/15f; 9ObA80/15b; 1Ob181/15x; 1Ob230/15b; 8ObA57/15p; 5Ob97/17a; 5Ob60/17k; 8Ob115/17w; 4Ob246/17f; 4Ob54/18x; 8ObA11/18b; 8Ob34/18k; 8Ob55/18y; 1Ob162/18g; 2Ob95/18m; 3Ob163/19w (3Ob164/19t; 3Ob165/19i); 2Ob24/20y; 4Ob147/20a; 9Ob10/21t; 10ObS25/21f; 5Ob98/21d; 1Ob123/21a; 10ObS111/21b; 2Ob145/21v; 5Ob92/22y; 1Ob116/22y; 5Ob128/22t; 1Ob137/22m; 10Ob14/22i; 10ObS8/23h; 8Ob5/23b; 10ObS138/22z; 9ObA14/23h; 4Ob214/22g; 5Ob194/23z; 10Ob11/23z; 5Ob40/24d; 16Ok3/24p; 2Ob173/24s; 2Ob3/25t; 4Ob68/25s; 5Ob223/24s; 16Ok7/25b; 10Ob26/25h; 3Ob2/25b; 6Ob3/25x; 10Ob38/25y; 3Ob23/25s; 4Ob90/25a; 10ObS63/25z; 4Ob117/25x; 4Ob111/25i; 1Ob118/25x; 7Ob189/25g; 3Ob67/26p; 3Ob90/26w; 4Ob38/26f; 4Ob39/26b; 1Ob83/26a

Entscheidungsdatum

24.06.2026

Norm

ZPO §502 Abs4 Z1
ZPO §503 Z4
ZPO §506 Abs1 Z5
ZPO §506 Abs2
AußStrG 2005 §62
  1. ZPO § 502 heute
  2. ZPO § 502 gültig von 01.01.2031 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  3. ZPO § 502 gültig ab 01.01.2031 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  4. ZPO § 502 gültig von 01.05.2022 bis 31.12.2030 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  5. ZPO § 502 gültig von 01.01.2021 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  6. ZPO § 502 gültig von 01.07.2009 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  7. ZPO § 502 gültig von 01.01.2005 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2004
  8. ZPO § 502 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003
  9. ZPO § 502 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002
  10. ZPO § 502 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  11. ZPO § 502 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  12. ZPO § 502 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. ZPO § 503 heute
  2. ZPO § 503 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. ZPO § 506 heute
  2. ZPO § 506 gültig ab 01.01.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  3. ZPO § 506 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. ZPO § 506 heute
  2. ZPO § 506 gültig ab 01.01.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  3. ZPO § 506 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Erschöpft sich die Zulassungsbeschwerde in der bloßen Rüge, das Berufungsgericht habe "die Rechtsfrage unrichtig gelöst", ist damit aber eine Prüfung der Frage, ob entgegen dem Ausspruch des Berufungsgerichtes die Revision nach Paragraph 502, Absatz 4, Ziffer eins, ZPO zulässig ist, weil die Entscheidung von einer im Sinne dieser Gesetzesstelle erheblichen Rechtsfrage des materiellen oder formellen Rechtes abhängig war, unmöglich.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 1529/88
    Entscheidungstext OGH 15.11.1988 4 Ob 1529/88
  • 4 Ob 2128/96m
    Entscheidungstext OGH 25.06.1996 4 Ob 2128/96m
    Auch; Beisatz: Eine Zulassungsbeschwerde ist dann nicht gesetzmäßig ausgeführt, wenn der Revisionswerber nicht einmal die seiner Ansicht nach erhebliche Rechtsfrage bestimmt bezeichnet hat. (T1)
  • 1 Ob 121/97v
    Entscheidungstext OGH 24.06.1997 1 Ob 121/97v
    Auch
  • 9 Ob 94/99k
    Entscheidungstext OGH 19.05.1999 9 Ob 94/99k
    Auch; Beisatz: Es muss nicht nur die konkrete Rechtsfrage des materiellen oder formellen Rechts erkennbar sein, sondern reicht auch die inhaltsleere Wiedergabe des bloßen Gesetzestextes des § 502 Abs 1 ZPO nicht aus. (T2)
  • 7 Ob 169/02g
    Entscheidungstext OGH 07.08.2002 7 Ob 169/02g
    Vgl; Beis wie T1; Beisatz: Dies löst kein Verbesserungsverfahren aus. (T3)
  • 5 Ob 306/03s
    Entscheidungstext OGH 20.01.2004 5 Ob 306/03s
    Vgl auch; Beisatz: Enthält das Rechtsmittel keine Zulassungsbeschwerde, ist es nicht gesetzmäßig ausgeführt. (T4)
  • 1 Ob 221/04p
    Entscheidungstext OGH 12.10.2004 1 Ob 221/04p
    Auch; Beisatz: Behauptet der Revisionswerber, das Berufungsgericht sei von höchstgerichtlicher Judikatur abgewichen, hat er zumindest die seines Erachtens für seinen Rechtsstandpunkt sprechenden Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs anzuführen und darzulegen, inwieweit sich das Berufungsgericht damit in Widerspruch gesetzt hat. (T5)
  • 8 ObA 95/04k
    Entscheidungstext OGH 20.10.2004 8 ObA 95/04k
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T2; Beis wie T4
  • 1 Ob 195/05s
    Entscheidungstext OGH 27.09.2005 1 Ob 195/05s
    Vgl auch; Beisatz: Der Rechtsmittelwerber muss zumindest eine erhebliche Rechtsfrage nach § 502 Abs 1 ZPO, von deren Lösung die Sachentscheidung abhängt, aufzeigen. Dabei genügt es nicht, die rechtliche Beurteilung des Berufungsgerichts mit bloßen „Leerformeln" oder pauschal - daher der Sache nach begründungslos - zu bekämpfen. Eine solche Rechtsrüge ist einer nicht erhobenen gleichzuhalten und kann keine Überprüfung der im angefochtenen Urteil vertretenen Rechtsansicht bewirken. (T6)
  • 7 Ob 97/05y
    Entscheidungstext OGH 19.10.2005 7 Ob 97/05y
    Auch; Beis wie T5
  • 6 Ob 314/05b
    Entscheidungstext OGH 16.02.2006 6 Ob 314/05b
    Beisatz: Hier: Die im wesentlichen substanzlosen Ausführungen im Revisionsrekurse zum Irrtum der Vorinstanzen werden den Inhaltserfordernissen des § 65 Abs 3 Z 6 AußStrG nicht gerecht. (T7)
  • 8 ObS 9/07t
    Entscheidungstext OGH 18.04.2007 8 ObS 9/07t
    Auch; Beis wie T1
  • 5 Ob 207/07p
    Entscheidungstext OGH 06.11.2007 5 Ob 207/07p
    Vgl auch; Beisatz: Hier: § 62 Abs 1 AußStrG. (T8)
    Beisatz: Entscheidungen, aus welchen die Antragsgegnerin eine vermeintlich uneinheitliche Judikatur ableiten will, nennt diese nicht, sodass der Revisionsrekurs insofern nicht gesetzmäßig ausgeführt wird. (T9)
  • 4 Ob 73/08a
    Entscheidungstext OGH 10.06.2008 4 Ob 73/08a
    Auch; Beisatz: Hier: Keine gesetzmäßige Ausführung der Rechtsrüge nach § 65 Abs 3 Z 4 AußStrG 2005. (T10)
    Veröff: SZ 2008/79
  • 1 Ob 68/08v
    Entscheidungstext OGH 16.09.2008 1 Ob 68/08v
    Auch; Beis wie T4
  • 2 Ob 71/09v
    Entscheidungstext OGH 29.04.2009 2 Ob 71/09v
    Vgl; Beisatz: Fehlt jede nähere Auseinandersetzung mit der vom Rekursgericht als erheblich bezeichnete Rechtsfrage, so liegt ein unzulässiges Rechtsmittel vor. (T11)
  • 3 Ob 190/09a
    Entscheidungstext OGH 30.09.2009 3 Ob 190/09a
    Vgl; Beis wie T6
  • 8 Ob 46/10p
    Entscheidungstext OGH 19.05.2010 8 Ob 46/10p
    Vgl auch
  • 8 Ob 50/10a
    Entscheidungstext OGH 25.01.2011 8 Ob 50/10a
    Auch
  • 5 Ob 75/11g
    Entscheidungstext OGH 13.12.2011 5 Ob 75/11g
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T6
  • 3 Ob 139/12f
    Entscheidungstext OGH 08.08.2012 3 Ob 139/12f
    Auch; Beisatz: Eine pauschale Bekämpfung der Rechtsansicht des Berufungsgerichts ohne Auseinandersetzung mit der höchstgerichtlichen Rechtsprechung genügt nicht den an eine Revision gestellten Anforderungen. (T12)
  • 9 ObA 106/12x
    Entscheidungstext OGH 24.09.2012 9 ObA 106/12x
    Vgl auch
  • 1 Ob 34/13a
    Entscheidungstext OGH 21.05.2013 1 Ob 34/13a
    Vgl auch; Beis wie T6; Beisatz: Hier: Dass das derzeit geltende österreichische Recht die Basis für eine Analogiegrundlage enthalten würde, die es rechtfertigen könnte, die in § 57a IO allein für Forderungen aus eigenkapitalersetzenden Leistungen angeordnete Nachrangigkeit auf die auf kapitalmarktrechtlicher Grundlage entstandenen Schadenersatzansprüche von Anlegern zu übertragen, wurde in der Revision nicht behauptet. (T13)
  • 10 Ob 11/14m
    Entscheidungstext OGH 23.04.2014 10 Ob 11/14m
    Beis wie T12
  • 4 Ob 39/14k
    Entscheidungstext OGH 24.06.2014 4 Ob 39/14k
    Auch; Beis wie T12
  • 4 Ob 80/14i
    Entscheidungstext OGH 24.06.2014 4 Ob 80/14i
    Vgl auch; Beis wie T6 nur: Dabei genügt es nicht, die rechtliche Beurteilung des Berufungsgerichts mit bloßen „Leerformeln" oder pauschal - daher der Sache nach begründungslos - zu bekämpfen. Eine solche Rechtsrüge ist einer nicht erhobenen gleichzuhalten und kann keine Überprüfung der im angefochtenen Urteil vertretenen Rechtsansicht bewirken. (T14)
  • 5 Ob 127/13g
    Entscheidungstext OGH 04.09.2014 5 Ob 127/13g
    Auch
  • 5 Ob 46/15y
    Entscheidungstext OGH 24.03.2015 5 Ob 46/15y
    Auch; Beis wie T12
  • 1 Ob 93/15f
    Entscheidungstext OGH 18.06.2015 1 Ob 93/15f
    Beis wie T1; Beis wie T5; Beis wie T12
  • 9 ObA 80/15b
    Entscheidungstext OGH 29.07.2015 9 ObA 80/15b
    Vgl auch
  • 1 Ob 181/15x
    Entscheidungstext OGH 22.10.2015 1 Ob 181/15x
    Auch; Beis wie T5; Beis wie T12
  • 1 Ob 230/15b
    Entscheidungstext OGH 22.12.2015 1 Ob 230/15b
    Vgl
  • 8 ObA 57/15p
    Entscheidungstext OGH 28.06.2016 8 ObA 57/15p
    Auch; Beisatz: In einer zulässigen Rechtsrüge muss dargelegt werden, aus welchen Gründen die rechtliche Beurteilung der Sache unrichtig sein soll, weil sonst keine Überprüfung der im angefochtenen Urteil vertretenen Rechtsansicht stattfinden kann. (T15)
  • 5 Ob 97/17a
    Entscheidungstext OGH 27.06.2017 5 Ob 97/17a
    Auch; Beis wie T4; Beis ähnlich wie T6
  • 5 Ob 60/17k
    Entscheidungstext OGH 26.09.2017 5 Ob 60/17k
    Auch
  • 8 Ob 115/17w
    Entscheidungstext OGH 29.11.2017 8 Ob 115/17w
    Beis wie T1; Beis wie T3
  • 4 Ob 246/17f
    Entscheidungstext OGH 20.02.2018 4 Ob 246/17f
    Vgl
  • 4 Ob 54/18x
    Entscheidungstext OGH 22.03.2018 4 Ob 54/18x
    Auch
  • 8 ObA 11/18b
    Entscheidungstext OGH 23.03.2018 8 ObA 11/18b
    Auch; Beis wie T5; Beis ähnlich wie T9
  • 8 Ob 34/18k
    Entscheidungstext OGH 23.03.2018 8 Ob 34/18k
    Auch
  • 8 Ob 55/18y
    Entscheidungstext OGH 29.05.2018 8 Ob 55/18y
    Beis wie T15
  • 1 Ob 162/18g
    Entscheidungstext OGH 26.09.2018 1 Ob 162/18g
    Auch; Beis wie T5; Beis wie T15
  • 2 Ob 95/18m
    Entscheidungstext OGH 17.12.2018 2 Ob 95/18m
    Auch; Beis wie T11
  • 3 Ob 163/19w
    Entscheidungstext OGH 17.12.2019 3 Ob 163/19w
    Beis wie T15
  • 2 Ob 24/20y
    Entscheidungstext OGH 15.04.2020 2 Ob 24/20y
    Vgl; Beis wie T15
  • 4 Ob 147/20a
    Entscheidungstext OGH 22.12.2020 4 Ob 147/20a
    Beis wie T9
  • 9 Ob 10/21t
    Entscheidungstext OGH 24.03.2021 9 Ob 10/21t
    Vgl; Beis nur wie T15
  • 10 ObS 25/21f
    Entscheidungstext OGH 27.04.2021 10 ObS 25/21f
    Beis wie T12
  • 5 Ob 98/21d
    Entscheidungstext OGH 12.07.2021 5 Ob 98/21d
    Beis wie T12
  • 1 Ob 123/21a
    Entscheidungstext OGH 21.07.2021 1 Ob 123/21a
    Vgl; Beis wie T15
  • 10 ObS 111/21b
    Entscheidungstext OGH 29.07.2021 10 ObS 111/21b
    Beis wie T12; Beis wie T15
  • 2 Ob 145/21v
    Entscheidungstext OGH 16.09.2021 2 Ob 145/21v
    Beis wie T12
  • 5 Ob 92/22y
    Entscheidungstext OGH 01.06.2022 5 Ob 92/22y
    Vgl; Beis wie T14; Beis wie T15
  • 1 Ob 116/22y
    Entscheidungstext OGH 14.07.2022 1 Ob 116/22y
    Beis wie T12; Beis wie T14; Beis wie T15
  • 5 Ob 128/22t
    Entscheidungstext OGH 22.08.2022 5 Ob 128/22t
    Vgl; Beis wie T14; Beis wie T15
  • 1 Ob 137/22m
    Entscheidungstext OGH 14.09.2022 1 Ob 137/22m
    Beis nur wie T9
  • 10 Ob 14/22i
    Entscheidungstext OGH 22.11.2022 10 Ob 14/22i
    Beis wie T12; Beis wie T15
  • 10 ObS 8/23h
    Entscheidungstext OGH 21.02.2023 10 ObS 8/23h
    Vgl; Beis nur wie T14
  • 8 Ob 5/23b
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.05.2023 8 Ob 5/23b
    vgl
  • 10 ObS 138/22z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 22.06.2023 10 ObS 138/22z
    vgl
  • 9 ObA 14/23h
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 31.05.2023 9 ObA 14/23h
    vgl; Beisatz wie T11
  • 4 Ob 214/22g
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 12.09.2023 4 Ob 214/22g
    vgl; Beisatz wie T9
  • 5 Ob 194/23z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 23.11.2023 5 Ob 194/23z
    vgl; Beisatz nur wie T5
  • 10 Ob 11/23z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 12.03.2024 10 Ob 11/23z
  • 5 Ob 40/24d
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 16.04.2024 5 Ob 40/24d
    vgl; Beisatz wie T5
  • 16 Ok 3/24p
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 08.05.2024 16 Ok 3/24p
    Beisatz nur wie T6
  • 2 Ob 173/24s
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 19.11.2024 2 Ob 173/24s
  • 2 Ob 3/25t
    Entscheidungstext OGH 25.03.2025 2 Ob 3/25t
    vgl; Beisatz: Hier: Keine nähere Auseinandersetzung mit den Ausführungen der Vorinstanzen, weshalb die den Erbantrittserklärungen zu Grunde liegenden Testamente, die lediglich Legate zu Gunsten des vorverstorbenen Vaters der Antragsteller enthalten, keinesfalls zu einer Einantwortung zu ihren Gunsten führen könnten. (T16)
  • 4 Ob 68/25s
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 22.05.2025 4 Ob 68/25s
    vgl
  • 5 Ob 223/24s
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 30.04.2025 5 Ob 223/24s
    Beisatz wie T14; Beisatz wie T15
  • 16 Ok 7/25b
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 27.05.2025 16 Ok 7/25b
    vgl; Beisatz nur wie T6
  • 10 Ob 26/25h
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 03.06.2025 10 Ob 26/25h
    vgl
  • 3 Ob 2/25b
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 28.05.2025 3 Ob 2/25b
    vgl
  • 6 Ob 3/25x
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 03.07.2025 6 Ob 3/25x
    vgl; Beisatz nur wie T15
  • 10 Ob 38/25y
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 10.07.2025 10 Ob 38/25y
    Beisatz wie T14 nur: Dabei genügt es nicht, die rechtliche Beurteilung des Berufungsgerichts mit bloßen „Leerformeln" oder pauschal - daher der Sache nach begründungslos - zu bekämpfen. (T17)
  • 3 Ob 23/25s
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.06.2025 3 Ob 23/25s
    Beisatz wie T11
  • 4 Ob 90/25a
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 22.07.2025 4 Ob 90/25a
    vgl; Beisatz wie T14; Beisatz wie T15
  • 10 ObS 63/25z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 10.07.2025 10 ObS 63/25z
    vgl; Beisatz wie T15; Beisatz wie T6; Beisatz wie T12; Beisatz wie T14
  • 4 Ob 117/25x
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 29.09.2025 4 Ob 117/25x
    vgl; Beisatz wie T6
  • 4 Ob 111/25i
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 16.12.2025 4 Ob 111/25i
    vgl; Beisatz nur wie T15
  • 1 Ob 118/25x
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 30.09.2025 1 Ob 118/25x
    Beisatz wie T14; Beisatz wie T15
  • 7 Ob 189/25g
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 25.02.2026 7 Ob 189/25g
    vgl
  • 3 Ob 67/26p
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 11.05.2026 3 Ob 67/26p
    Beisatz wie T14
  • 3 Ob 90/26w
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 02.06.2026 3 Ob 90/26w
    vgl; Beisatz wie T5
  • 4 Ob 38/26f
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 20.05.2026 4 Ob 38/26f
    vgl; Beisatz: Hier: Zurückweisung eines Rekurses gegen eine einstweilige Verfügung mangels Beschwer, weil diese vom Erstgericht – auf Antrag der Klägerin – bereits aufgehoben wurde. (T18)
  • 4 Ob 39/26b
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 19.05.2026 4 Ob 39/26b
  • 1 Ob 83/26a
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.06.2026 1 Ob 83/26a
    vgl; Beisatz wie T5
    Beisatz: Eine bloß formelhafte Rüge einer unrichtigen Lösung der Rechtsfrage ermöglicht keine Prüfung, ob die Entscheidung der zweiten Instanz eine erhebliche Rechtsfrage aufwirft. (T19)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1988:RS0043654

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

16.09.2026

Dokumentnummer

JJR_19881115_OGH0002_0040OB01529_8800000_001

Rechtssatz für 9Ob299/97d; 9Ob57/98t; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0108449

Geschäftszahl

9Ob299/97d; 9Ob57/98t; 6Ob245/03b; 7Ob184/04s; 10Ob77/05d; 6Ob44/06y; 10Ob48/06s; 3Ob161/07h; 5Ob137/08w; 9Ob92/08g; 2Ob239/09z; 5Ob234/09m; 5Ob22/10m; 6Ob87/10b; 6Ob158/10v; 7Ob52/10p; 10Ob80/10b; 1Ob194/10a; 4Ob232/10m; 3Ob21/11a; 5Ob206/10w; 5Ob188/11z; 9Ob71/11y; 4Ob17/12x; 8Ob52/12y; 8Ob32/12g; 10ObS145/12i; 1Ob57/13h; 5Ob127/13g; 10ObS91/14a; 5Ob180/14b; 3Ob219/14y; 9ObA49/15v; 10Ob24/16a; 2Ob228/16t; 3Ob90/17g; 1Ob99/17s; 3Ob137/17v; 7Ob141/18p; 10Ob74/18g; 8Ob5/19x; 4Ob246/18g; 4Ob70/19a; 5Ob224/18d; 5Ob192/19z; 8Ob47/21a; 1Ob94/21m; 1Ob225/21a; 2Ob24/22a; 6Ob54/23v; 2Ob4/23m; 4Ob129/24k; 7Ob144/24p; 8Ob72/24g; 4Ob177/24v; 4Ob17/25s; 10Ob6/25t; 6Ob111/25d; 7Ob83/25v (7Ob84/25s); 4Ob93/25t; 3Ob179/25g; 6Ob43/26f; 4Ob194/25w; 7Ob45/26g; 6Ob107/26t

Entscheidungsdatum

07.07.2026

Rechtssatz

Die Bekämpfung der Tatsachenfeststellungen mit Revisionsrekurs ist nicht möglich.

Entscheidungstexte

  • 9 Ob 299/97d
    Entscheidungstext OGH 10.09.1997 9 Ob 299/97d
  • 9 Ob 57/98t
    Entscheidungstext OGH 25.02.1998 9 Ob 57/98t
  • 6 Ob 245/03b
    Entscheidungstext OGH 23.10.2003 6 Ob 245/03b
    Auch
  • 7 Ob 184/04s
    Entscheidungstext OGH 08.09.2004 7 Ob 184/04s
  • 10 Ob 77/05d
    Entscheidungstext OGH 06.09.2005 10 Ob 77/05d
    Vgl auch
  • 6 Ob 44/06y
    Entscheidungstext OGH 09.03.2006 6 Ob 44/06y
  • 10 Ob 48/06s
    Entscheidungstext OGH 17.08.2006 10 Ob 48/06s
    Auch; Beisatz: Soweit im Revisionsrekurs unter Bezugnahme auf ein früheres Sachverständigengutachten versucht wird, die Richtigkeit der maßgebenden Tatsachenfeststellungen der Vorinstanzen zu bekämpfen, kann diesen Rechtsmittelausführungen kein Erfolg beschieden sein. (T1)
  • 3 Ob 161/07h
    Entscheidungstext OGH 16.08.2007 3 Ob 161/07h
  • 5 Ob 137/08w
    Entscheidungstext OGH 14.07.2008 5 Ob 137/08w
    Auch; Beisatz: Auch im Außerstreitverfahren ist der Oberste Gerichtshof nicht Tatsacheninstanz. (T2)
  • 9 Ob 92/08g
    Entscheidungstext OGH 28.01.2009 9 Ob 92/08g
    Auch; Beis wie T2
  • 2 Ob 239/09z
    Entscheidungstext OGH 18.12.2009 2 Ob 239/09z
  • 5 Ob 234/09m
    Entscheidungstext OGH 11.02.2010 5 Ob 234/09m
    Auch; Beis wie T2
  • 5 Ob 22/10m
    Entscheidungstext OGH 20.04.2010 5 Ob 22/10m
    Beis wie T2
  • 6 Ob 87/10b
    Entscheidungstext OGH 24.06.2010 6 Ob 87/10b
    Auch; Beis wie T2
  • 6 Ob 158/10v
    Entscheidungstext OGH 01.09.2010 6 Ob 158/10v
    Beis wie T2
  • 7 Ob 52/10p
    Entscheidungstext OGH 22.10.2010 7 Ob 52/10p
    Beis ähnlich wie T2
  • 10 Ob 80/10b
    Entscheidungstext OGH 30.11.2010 10 Ob 80/10b
    Auch
  • 1 Ob 194/10a
    Entscheidungstext OGH 23.11.2010 1 Ob 194/10a
    Auch; Beis wie T2
  • 4 Ob 232/10m
    Entscheidungstext OGH 18.01.2011 4 Ob 232/10m
    Auch
  • 3 Ob 21/11a
    Entscheidungstext OGH 23.02.2011 3 Ob 21/11a
    Auch; Beis wie T2
  • 5 Ob 206/10w
    Entscheidungstext OGH 08.03.2011 5 Ob 206/10w
    Vgl auch
  • 5 Ob 188/11z
    Entscheidungstext OGH 09.11.2011 5 Ob 188/11z
    Auch; Auch Beis wie T2; Beisatz: Hier: Obsorgeentscheidung. (T3)
  • 9 Ob 71/11y
    Entscheidungstext OGH 27.02.2012 9 Ob 71/11y
    Auch; Beis wie T2
  • 4 Ob 17/12x
    Entscheidungstext OGH 27.03.2012 4 Ob 17/12x
    Veröff: SZ 2012/37
  • 8 Ob 52/12y
    Entscheidungstext OGH 30.05.2012 8 Ob 52/12y
  • 8 Ob 32/12g
    Entscheidungstext OGH 13.09.2012 8 Ob 32/12g
    Auch
  • 10 ObS 145/12i
    Entscheidungstext OGH 23.10.2012 10 ObS 145/12i
    Auch
  • 1 Ob 57/13h
    Entscheidungstext OGH 11.04.2013 1 Ob 57/13h
    Vgl
  • 5 Ob 127/13g
    Entscheidungstext OGH 04.09.2014 5 Ob 127/13g
    Auch
  • 10 ObS 91/14a
    Entscheidungstext OGH 26.08.2014 10 ObS 91/14a
  • 5 Ob 180/14b
    Entscheidungstext OGH 23.10.2014 5 Ob 180/14b
  • 3 Ob 219/14y
    Entscheidungstext OGH 21.04.2015 3 Ob 219/14y
    Auch
  • 9 ObA 49/15v
    Entscheidungstext OGH 25.02.2016 9 ObA 49/15v
    Auch
  • 10 Ob 24/16a
    Entscheidungstext OGH 10.05.2016 10 Ob 24/16a
    Auch; Beis wie T2
  • 2 Ob 228/16t
    Entscheidungstext OGH 19.12.2016 2 Ob 228/16t
    Auch
  • 3 Ob 90/17g
    Entscheidungstext OGH 07.06.2017 3 Ob 90/17g
    Auch
  • 1 Ob 99/17s
    Entscheidungstext OGH 28.06.2017 1 Ob 99/17s
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T2
  • 3 Ob 137/17v
    Entscheidungstext OGH 30.08.2017 3 Ob 137/17v
    Auch
  • 7 Ob 141/18p
    Entscheidungstext OGH 17.07.2018 7 Ob 141/18p
    Veröff: SZ 2018/57
  • 10 Ob 74/18g
    Entscheidungstext OGH 23.10.2018 10 Ob 74/18g
    Beisatz: Die Stellungnahme eines Psychologen der Familiengerichtshilfe ist zwar nicht einem Sachverständigengutachten iSd §§ 351 ff ZPO gleichzusetzen, was im Einzelfall aber nicht ausschließt, dass eine derartige Stellungnahme im Zusammenhalt mit den anderen Beweismitteln eine ausreichende Entscheidungsgrundlage darstellt. Die Frage, ob im Einzelfall zusätzlich auch ein Sachverständigengutachten erforderlich ist, stellt eine vom Obersten Gerichtshof nicht überprüfbare Frage der Beweiswürdigung dar. (T4)
  • 8 Ob 5/19x
    Entscheidungstext OGH 25.01.2019 8 Ob 5/19x
    Auch
  • 4 Ob 246/18g
    Entscheidungstext OGH 29.01.2019 4 Ob 246/18g
    Beis wie T4
  • 4 Ob 70/19a
    Entscheidungstext OGH 28.05.2019 4 Ob 70/19a
    Beis wie T4
  • 5 Ob 224/18d
    Entscheidungstext OGH 31.07.2019 5 Ob 224/18d
    Auch; Beis wie T2
  • 5 Ob 192/19z
    Entscheidungstext OGH 27.11.2019 5 Ob 192/19z
    Beis wie T4
  • 8 Ob 47/21a
    Entscheidungstext OGH 29.04.2021 8 Ob 47/21a
  • 1 Ob 94/21m
    Entscheidungstext OGH 22.06.2021 1 Ob 94/21m
    Vgl; Beis wie T4
  • 1 Ob 225/21a
    Entscheidungstext OGH 25.01.2022 1 Ob 225/21a
    Vgl; Beis ähnlich wie T4
  • 2 Ob 24/22a
    Entscheidungstext OGH 30.05.2022 2 Ob 24/22a
    Beis wie T4; Beisatz: Hier: vorläufige Entscheidung über den hauptsächlichen Aufenthalt. (T5)
  • 6 Ob 54/23v
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.03.2023 6 Ob 54/23v
    vgl; Beisatz wie T2
  • 2 Ob 4/23m
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 21.02.2023 2 Ob 4/23m
    Beisatz wie T4
    Anm: So bereits 1 Ob 94/21m.
  • 4 Ob 129/24k
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 10.09.2024 4 Ob 129/24k
  • 7 Ob 144/24p
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 23.10.2024 7 Ob 144/24p
    Beisatz wie T4
  • 8 Ob 72/24g
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 26.09.2024 8 Ob 72/24g
  • 4 Ob 177/24v
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 22.10.2024 4 Ob 177/24v
  • 4 Ob 17/25s
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 07.04.2025 4 Ob 17/25s
    Beisatz wie T2; Beisatz wie T3
  • 10 Ob 6/25t
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 26.06.2025 10 Ob 6/25t
    Beisatz wie T2; Beisatz wie T3; Beisatz wie T4
  • 6 Ob 111/25d
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 03.07.2025 6 Ob 111/25d
    nur T2
  • 7 Ob 83/25v
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 25.09.2025 7 Ob 83/25v
    Beisatz nur wie T2
  • 4 Ob 93/25t
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 11.09.2025 4 Ob 93/25t
    vgl; Beisatz: Die Frage, ob im Einzelfall ein zusätzliches Sachverständigengutachten erforderlich ist, stellt eine vom Obersten Gerichtshof nicht überprüfbare Frage der Beweiswürdigung dar. (T6)
  • 3 Ob 179/25g
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.01.2026 3 Ob 179/25g
    Beisatz nur wie T2
  • 6 Ob 43/26f
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 18.03.2026 6 Ob 43/26f
    Beisatz wie T2
  • 4 Ob 194/25w
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 19.05.2026 4 Ob 194/25w
    vgl
  • 7 Ob 45/26g
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.05.2026 7 Ob 45/26g
    Beisatz nur wie T4
  • 6 Ob 107/26t
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 07.07.2026 6 Ob 107/26t
    Beisatz wie T2
    Beisatz: hier: Verfahren über die Rückführung nach dem HKÜ (T7)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1997:RS0108449

Im RIS seit

10.10.1997

Zuletzt aktualisiert am

17.08.2026

Dokumentnummer

JJR_19970910_OGH0002_0090OB00299_97D0000_001