Rechtssatz für 2Ob7/11k 10Ob15/14z 8Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0126663

Geschäftszahl

2Ob7/11k; 10Ob15/14z; 8Ob4/21b

Entscheidungsdatum

25.03.2021

Norm

ABGB §1152 B
  1. ABGB § 1152 heute
  2. ABGB § 1152 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916

Rechtssatz

Wenn weder ein Pauschalpreis vereinbart wurde noch ein Kostenvoranschlag iSd Paragraph 1170 a, ABGB dem Vertrag zu Grunde liegt und daher gemäß Paragraph 1152, ABGB ein angemessenes Entgelt als bedungen gilt, lässt sich aus den Werkvertragsregeln des ABGB keine Aufklärungspflicht über die (mutmaßliche) Höhe des Werklohns ableiten.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 7/11k
    Entscheidungstext OGH 29.03.2011 2 Ob 7/11k
  • 10 Ob 15/14z
    Entscheidungstext OGH 17.06.2014 10 Ob 15/14z
    Auch; Beisatz: Die Rechtsordnung kennt ‑ speziell bei Regiearbeiten ‑ keine generelle Kostenwarnpflicht. (T1)
  • 8 Ob 4/21b
    Entscheidungstext OGH 25.03.2021 8 Ob 4/21b
    Vgl; Beisatz: Eine Abrechnung eines Projektes nach Regiepreisen kommt insbesondere dann in Betracht, wenn Art, Güte und Umfang der Leistungen oder die Umstände, unter denen sie zu erbringen sind, nicht so genau erfasst werden können, dass ein Pauschal- Einheits- oder Festpreis oder ein in einem Kostenvoranschlag festgelegter Preis möglich wären und daher nur nach dem tatsächlichen Stunden- und Materialaufwand abgerechnet werden kann. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2011:RS0126663

Im RIS seit

12.05.2011

Zuletzt aktualisiert am

26.05.2021

Dokumentnummer

JJR_20110329_OGH0002_0020OB00007_11K0000_001

Rechtssatz für 8Ob688/89 10Ob509/95 2O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0071986

Geschäftszahl

8Ob688/89; 10Ob509/95; 2Ob145/05w; 3Ob132/08w; 6Ob239/09d; 10Ob15/14z; 1Ob70/17a; 6Ob187/21z

Entscheidungsdatum

02.02.2022

Norm

GebAG §25 Abs1
GebAG §25 Abs1a
RATG allg
  1. GebAG § 25 heute
  2. GebAG § 25 gültig ab 01.01.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2014
  3. GebAG § 25 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2007
  4. GebAG § 25 gültig von 01.01.1995 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 623/1994
  5. GebAG § 25 gültig von 01.05.1975 bis 31.12.1994
  1. GebAG § 25 heute
  2. GebAG § 25 gültig ab 01.01.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2014
  3. GebAG § 25 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2007
  4. GebAG § 25 gültig von 01.01.1995 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 623/1994
  5. GebAG § 25 gültig von 01.05.1975 bis 31.12.1994

Rechtssatz

Eine spezielle Pflicht des Rechtsanwaltes, den Mandanten bei sonstigem Verlust seiner Honoraransprüche darauf hinzuweisen, dass durch die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt entfaltete Tätigkeit Honoraransprüche in Höhe des geleisteten Kostenvorschusses entstanden sind, besteht nicht.

Entscheidungstexte

  • 8 Ob 688/89
    Entscheidungstext OGH 26.07.1990 8 Ob 688/89
    Veröff: AnwBl 1991,54
  • 10 Ob 509/95
    Entscheidungstext OGH 25.04.1995 10 Ob 509/95
    Vgl; Beisatz: Einem Rechtsanwalt eine entsprechende Warnpflicht aufzuerlegen, wenn sich im Verlaufe einer Vertretung herausstellt, dass das Honorar den Wert des Streitgegenstandes oder erheblich die Höhe eines Kostenvorschusses übersteigen werde, wäre durchaus vertretbar. (T1)
  • 2 Ob 145/05w
    Entscheidungstext OGH 07.07.2005 2 Ob 145/05w
    Beisatz: Ein Rechtsanwalt ist nicht analog § 25 Abs 1 GebAG verpflichtet, seinen Mandanten zu warnen, dass seine Honorarforderung einen erlegten Kostenvorschuss erheblich übersteigen wird. (T2)
    Beisatz: Das RATG kennt keinen zwingenden Erlag von kostendeckenden Honorarvorschüssen. (T3)
  • 3 Ob 132/08w
    Entscheidungstext OGH 03.10.2008 3 Ob 132/08w
    Vgl; Beisatz: Hier konnte die Frage, ob die sich aus § 25 Abs 1 dritter und vierter Satz GebAG ergebenden Wertungen auf den Honoraranspruch eines Rechtsanwalts übertragen werden können, offen gelassen werden. (T4)
  • 6 Ob 239/09d
    Entscheidungstext OGH 18.12.2009 6 Ob 239/09d
    Vgl; Beis wie T2
  • 10 Ob 15/14z
    Entscheidungstext OGH 17.06.2014 10 Ob 15/14z
    Auch; Beis wie T2; Beis wie T3; Beisatz: Hier: Keine analoge Anwendung der Bestimmung des § 25 GebAG auf einen Werkvertrag mit einem Ziviltechniker. (T5)
  • 1 Ob 70/17a
    Entscheidungstext OGH 24.05.2017 1 Ob 70/17a
    Beis wie T2
  • 6 Ob 187/21z
    Entscheidungstext OGH 02.02.2022 6 Ob 187/21z
    Vgl; Beisatz: Ein Rechtsanwalt ist im Allgemeinen nicht verpflichtet, einen potenziellen Mandanten in einer arbeits- oder sozialrechtlichen Angelegenheit ohne Weiteres auf die Möglichkeit der kostenlosen Rechtsvertretung vor Gericht durch die Arbeiterkammer nach §§ 7, 14 Arbeiterkammergesetz 1992 hinzuweisen. (T6)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1990:RS0071986

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

14.04.2022

Dokumentnummer

JJR_19900726_OGH0002_0080OB00688_8900000_001

Rechtssatz für 7Ob96/55; 1Ob738/54; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0042639

Geschäftszahl

7Ob96/55; 1Ob738/54; 1Ob32/55; 6Ob244/70; 6Ob558/82; 7Ob591/86; 2Ob5/93; 3Ob527/94; 4Ob2336/96z; 1Ob68/97z; 2Ob23/98s; 2Ob61/99f; 7Ob145/02b; 1Ob210/03v; 4Ob87/07h; 4Ob198/07g; 3Ob266/08a; 2Ob5/09p; 1Ob253/09a; 10Ob15/14z; 10Ob43/16w; 7Ob106/18s; 5Ob1/20p; 4Ob150/24y; 7Ob202/24t

Entscheidungsdatum

18.12.2024

Norm

ZPO §502 Abs3 Df
ZPO §502 Abs4
  1. ZPO § 502 heute
  2. ZPO § 502 gültig von 01.01.2031 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  3. ZPO § 502 gültig ab 01.01.2031 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  4. ZPO § 502 gültig von 01.05.2022 bis 31.12.2030 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  5. ZPO § 502 gültig von 01.01.2021 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  6. ZPO § 502 gültig von 01.07.2009 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  7. ZPO § 502 gültig von 01.01.2005 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2004
  8. ZPO § 502 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003
  9. ZPO § 502 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002
  10. ZPO § 502 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  11. ZPO § 502 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  12. ZPO § 502 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. ZPO § 502 heute
  2. ZPO § 502 gültig von 01.01.2031 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  3. ZPO § 502 gültig ab 01.01.2031 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  4. ZPO § 502 gültig von 01.05.2022 bis 31.12.2030 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  5. ZPO § 502 gültig von 01.01.2021 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  6. ZPO § 502 gültig von 01.07.2009 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  7. ZPO § 502 gültig von 01.01.2005 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2004
  8. ZPO § 502 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003
  9. ZPO § 502 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002
  10. ZPO § 502 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  11. ZPO § 502 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  12. ZPO § 502 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Die Einwendung einer Gegenforderung ist für die Frage der Zulässigkeit der Revision im Sinne des Paragraph 502, Absatz 3, ZPO nur dann von Bedeutung, wenn diese Gegenforderung zehntausend Schilling übersteigt und im Wege einer Widerklage oder eines Zwischenantrages auf Feststellung geltend gemacht wird.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 96/55
    Entscheidungstext OGH 02.03.1955 7 Ob 96/55
  • 1 Ob 738/54
    Entscheidungstext OGH 13.10.1954 1 Ob 738/54
    Ähnlich
  • 1 Ob 32/55
    Entscheidungstext OGH 26.01.1955 1 Ob 32/55
    Beisatz: Die zweite Instanz hat die Höhe der von der ersten Instanz angenommenen Gegenforderung geringer festgesetzt. (T1)
    Vgl auch RG vom 26.08.1942, VIII 73; Veröff: DREvBl 1942/274
    GlRS RG vom 08.12.1940, VIII 133/40
  • 6 Ob 244/70
    Entscheidungstext OGH 21.10.1970 6 Ob 244/70
    Veröff: SZ 43/185 = EvBl 1971/151 S 268
  • 6 Ob 558/82
    Entscheidungstext OGH 17.02.1983 6 Ob 558/82
    Auch
  • 7 Ob 591/86
    Entscheidungstext OGH 02.10.1986 7 Ob 591/86
    Auch
  • 2 Ob 5/93
    Entscheidungstext OGH 11.03.1993 2 Ob 5/93
    Veröff: ZVR 1994/17 S 27 = JBl 1993,794
  • 3 Ob 527/94
    Entscheidungstext OGH 28.06.1994 3 Ob 527/94
    Vgl
  • 4 Ob 2336/96z
    Entscheidungstext OGH 26.11.1996 4 Ob 2336/96z
    Vgl; Beisatz: Eine aufrechnungsweise geltend gemachte Gegenforderung ist - unabhängig von ihrer Höhe - für die Frage der Zulässigkeit der Revision unerheblich, es sei denn, die Gegenforderung wurde im Wege einer Widerklage oder eines Zwischenantrages auf Feststellung geltend gemacht. Dass die Gegenforderung für die Revisionszulässigkeit von Bedeutung ist, wenn sie mit Widerklage geltend gemacht wird, heißt aber nur, dass im Verfahren über die Widerklage die Zulässigkeit der Revision (ua) davon abhängt, ob die Gegenforderung (= Widerklageforderung) S 50.000,-- übersteigt. Hingegen ist die Zulässigkeit der Revision gegen die Entscheidung über die Klage unabhängig von der Gegenforderung (= Widerklageforderung) zu prüfen. (T2) Veröff: SZ 69/266
  • 1 Ob 68/97z
    Entscheidungstext OGH 18.03.1997 1 Ob 68/97z
    Vgl; Beis wie T2 nur: Eine aufrechnungsweise geltend gemachte Gegenforderung ist - unabhängig von ihrer Höhe - für die Frage der Zulässigkeit der Revision unerheblich, es sei denn, die Gegenforderung wurde im Wege einer Widerklage oder eines Zwischenantrages auf Feststellung geltend gemacht. (T3)
  • 2 Ob 23/98s
    Entscheidungstext OGH 27.08.1998 2 Ob 23/98s
    Vgl; Beisatz: Eine Gegenforderung ist bei Beurteilung der Revisionszulässigkeit, soweit diese vom Wert des Entscheidungsgegenstandes abhängt, unerheblich. (T4)
  • 2 Ob 61/99f
    Entscheidungstext OGH 11.03.1999 2 Ob 61/99f
    Vgl; Beis wie T2 nur: Eine aufrechnungsweise geltend gemachte Gegenforderung ist für die Frage der Zulässigkeit der Revision unerheblich. (T5)
  • 7 Ob 145/02b
    Entscheidungstext OGH 07.08.2002 7 Ob 145/02b
    Vgl auch
  • 1 Ob 210/03v
    Entscheidungstext OGH 14.10.2003 1 Ob 210/03v
    Auch; Beisatz: Hier: Revisionszulässigkeit nach § 502 Abs 4 ZPO. (T6)
  • 4 Ob 87/07h
    Entscheidungstext OGH 13.11.2007 4 Ob 87/07h
    Auch; Veröff: SZ 2007/177
  • 4 Ob 198/07g
    Entscheidungstext OGH 11.12.2007 4 Ob 198/07g
  • 3 Ob 266/08a
    Entscheidungstext OGH 17.12.2008 3 Ob 266/08a
  • 2 Ob 5/09p
    Entscheidungstext OGH 29.01.2009 2 Ob 5/09p
  • 1 Ob 253/09a
    Entscheidungstext OGH 29.01.2010 1 Ob 253/09a
    Vgl; Beis ähnlich wie T5; Beisatz: Hier: Zug-um-Zug-Einwand. (T7)
  • 10 Ob 15/14z
    Entscheidungstext OGH 17.06.2014 10 Ob 15/14z
    Vgl auch; Beis wie T5
  • 10 Ob 43/16w
    Entscheidungstext OGH 11.10.2016 10 Ob 43/16w
    Auch; Beis wie T3
  • 7 Ob 106/18s
    Entscheidungstext OGH 20.06.2018 7 Ob 106/18s
    Auch
  • 5 Ob 1/20p
    Entscheidungstext OGH 16.01.2020 5 Ob 1/20p
  • 4 Ob 150/24y
    Entscheidungstext OGH 10.09.2024 4 Ob 150/24y
    vgl; Beisatz wie T2; Beisatz wie T3; Beisatz wie T4; Beisatz wie T5
  • 7 Ob 202/24t
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung aus anderen Gründen 18.12.2024 7 Ob 202/24t
    Beisatz wie T2; Beisatz wie T3; Beisatz wie T4; Beisatz wie T5

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1955:RS0042639

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

03.02.2025

Dokumentnummer

JJR_19550302_OGH0002_0070OB00096_5500000_001

Rechtssatz für 10Ob509/95; 3Ob25/01z; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0047275

Geschäftszahl

10Ob509/95; 3Ob25/01z; 7Ob250/05y; 6Ob152/06f; 9Ob120/06x; 3Ob132/08w; 6Ob239/09d; 8Ob120/13z; 10Ob15/14z; 4Ob114/15s; 24Os5/15p; 22Os6/15w; 1Ob70/17a; 7Ob164/18w; 21Ds3/19g; 28Ds5/21f; 6Ob187/21z; 23Ds7/24t; 10Ob51/24h

Entscheidungsdatum

24.04.2025

Norm

ABGB §918 Ib1
ABGB §1295 II7fg
ZPO §528 Abs1 L
  1. ABGB § 918 heute
  2. ABGB § 918 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
  1. ABGB § 1295 heute
  2. ABGB § 1295 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
  1. ZPO § 528 heute
  2. ZPO § 528 gültig ab 01.01.2034 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2025
  3. ZPO § 528 gültig von 01.01.2026 bis 31.12.2033 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2025
  4. ZPO § 528 gültig von 01.07.2009 bis 31.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  5. ZPO § 528 gültig von 01.01.2005 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003
  6. ZPO § 528 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  7. ZPO § 528 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  8. ZPO § 528 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Eine Aufklärungspflicht des Rechtsanwaltes hinsichtlich der Honorarabrechnung ist jedenfalls dann gegeben, wenn der Klient eine unzutreffende Meinung äußert oder überhaupt erkennen lässt, dass er in solchen Fragen unerfahren und unsicher ist. Keine Aufklärungspflicht über die zu erwartende Honorarverrechnung wird hingegen dann anzunehmen sein, wenn der Vertragspartner zu erkennen gibt, dass er mit den Verhältnissen vertraut ist oder eine entsprechende Belehrung überhaupt ablehnt.

Entscheidungstexte

  • 10 Ob 509/95
    Entscheidungstext OGH 25.04.1995 10 Ob 509/95
  • 3 Ob 25/01z
    Entscheidungstext OGH 25.04.2001 3 Ob 25/01z
    Beisatz: Die Beurteilung im Einzelfall, ob unter Anwendung diese Grundsätze eine Belehrung durch den Rechtsanwalt erforderlich war, stellt keine Rechtsfrage von erheblicher Bedeutung dar. (T1)
  • 7 Ob 250/05y
    Entscheidungstext OGH 09.11.2005 7 Ob 250/05y
    Beis wie T1; Beisatz: Hier wurde Aufklärungspflicht des Rechtsanwalts gegenüber Mandanten (international tätiges und mit entsprechend rechtlich geschultem Mitarbeiterstab verfügendes Unternehmen), darüber, dass eine Abrechnung nach Einzelleistungen im Allgemeinen teurer ist als der Einheitssatz, verneint. (T2)
  • 6 Ob 152/06f
    Entscheidungstext OGH 31.08.2006 6 Ob 152/06f
    Beis wie T1
  • 9 Ob 120/06x
    Entscheidungstext OGH 28.03.2007 9 Ob 120/06x
    Beis wie T1
  • 3 Ob 132/08w
    Entscheidungstext OGH 03.10.2008 3 Ob 132/08w
    Vgl; Beisatz: Es besteht nur eine ganz allgemeine Aufklärungspflicht des Rechtsanwalts gegenüber seinem Mandanten über die ihm unbekannten wirtschaftlichen Auswirkungen, insbesondere auch über jene im Prozesskostenrecht bzw überhaupt über sein Honorar. (T3)
    Beisatz: Hier: Verletzung einer Aufklärungspflicht verneint. (T4)
  • 6 Ob 239/09d
    Entscheidungstext OGH 18.12.2009 6 Ob 239/09d
    Vgl; Beis wie T1; Beis wie T3 nur: Es besteht nur eine ganz allgemeine Aufklärungspflicht des Rechtsanwalts über sein Honorar. (T5)
  • 8 Ob 120/13z
    Entscheidungstext OGH 29.11.2013 8 Ob 120/13z
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T3; Beis wie T5
  • 10 Ob 15/14z
    Entscheidungstext OGH 17.06.2014 10 Ob 15/14z
    Auch; Beis wie T4
  • 4 Ob 114/15s
    Entscheidungstext OGH 11.08.2015 4 Ob 114/15s
    Beis wie T1
  • 24 Os 5/15p
    Entscheidungstext OGH 25.11.2015 24 Os 5/15p
    Auch
  • 22 Os 6/15w
    Entscheidungstext OGH 09.11.2015 22 Os 6/15w
    Vgl
  • 1 Ob 70/17a
    Entscheidungstext OGH 24.05.2017 1 Ob 70/17a
    Auch; Beis wie T1
  • 7 Ob 164/18w
    Entscheidungstext OGH 30.01.2019 7 Ob 164/18w
    Beisatz: Wenn der Rechtsanwalt eine Aufklärung zur Honorierung nach RATG/AHK vornimmt, dann muss diese jedenfalls richtig, vollständig und für den Mandanten verständlich sein. Zweck einer Aufklärung ist es, dem Vertragspartner eine Grundlage für seine Entscheidung zum Abschluss des Vertrags zu verschaffen. (T6)
  • 21 Ds 3/19g
    Entscheidungstext OGH 15.07.2020 21 Ds 3/19g
    Vgl; Beisatz: Genießt der Mandant im Zivilprozess Verfahrenshilfe, trifft den Rechtsanwalt eine sich aus der in § 9 RAO verankerten Treuepflicht ergebende Aufklärungspflicht darüber, mit welchen Kosten der Mandant aufgrund allfälligen außergerichtlichen Einschreitens des Rechtsanwalts in etwa rechnen muss. Verstößt der Rechtsanwalt schuldhaft gegen diese Aufklärungspflicht, verwirklicht er beide Tatbestände des § 1 Abs 1 DSt. (T7)
  • 28 Ds 5/21f
    Entscheidungstext OGH 23.09.2021 28 Ds 5/21f
    Vgl; Beisatz: Hier: Keine Aufklärung darüber, dass ab Beendigung der „Ersten anwaltlichen Auskunft“ und der Übernahme von Vertretungstätigkeiten das anwaltliche Einschreiten mit Kosten für den Mandanten verbunden ist. (T8)
  • 6 Ob 187/21z
    Entscheidungstext OGH 02.02.2022 6 Ob 187/21z
    Vgl; Beisatz: Ein Rechtsanwalt ist im Allgemeinen nicht verpflichtet, einen potenziellen Mandanten in einer arbeits- oder sozialrechtlichen Angelegenheit ohne Weiteres auf die Möglichkeit der kostenlosen Rechtsvertretung vor Gericht durch die Arbeiterkammer nach §§ 7, 14 Arbeiterkammergesetz 1992 hinzuweisen. (T9)
  • 23 Ds 7/24t
    Entscheidungstext OGH 04.03.2025 23 Ds 7/24t
    vgl
  • 10 Ob 51/24h
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.04.2025 10 Ob 51/24h
    vgl; Beisatz wie T1

Schlagworte

Aufklärungs- und Warnpflicht; Schutzpflicht- und Sorgfaltspflicht

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1995:RS0047275

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

03.06.2025

Dokumentnummer

JJR_19950425_OGH0002_0100OB00509_9500000_001

Rechtssatz für 8Ob160/75; 1Ob706/79; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0040586

Geschäftszahl

8Ob160/75; 1Ob706/79; 4Ob529/80; 8Ob152/82; 7Ob682/83; 2Ob57/85; 1Ob7/87; 3Ob518/88; 10ObS135/88; 10ObS22/91; 10ObS315/91; 10ObS317/91; 10ObS86/92; 10ObS83/93; 10ObS98/93; 3Ob130/97g; 10ObS348/00z; 10ObS352/00p; 10ObS280/02b; 5Ob206/10w; 16Ok8/10; 3Ob230/11m; 4Ob56/14k; 10Ob15/14z; 3Ob68/14t; 7Ob126/14a; 3Ob184/17f; 4Ob188/20f; 10ObS57/22p; 10ObS16/23k; 10ObS5/23t; 10ObS42/23h; 4Ob146/25m; 1Ob176/25a

Entscheidungsdatum

27.01.2026

Rechtssatz

Die Beurteilung der Frage, ob zur Kontrolle einer Sachverhaltsfeststellung auf Grund eines Sachverständigenbeweises ein Kontrollbeweis erforderlich ist, gehört zur irrevisiblen Beweiswürdigung vergleiche EvBl 1962/133; EFSlg 8966).

Entscheidungstexte

  • 8 Ob 160/75
    Entscheidungstext OGH 03.09.1975 8 Ob 160/75
  • 1 Ob 706/79
    Entscheidungstext OGH 12.11.1979 1 Ob 706/79
    Auch
  • 4 Ob 529/80
    Entscheidungstext OGH 03.06.1980 4 Ob 529/80
  • 8 Ob 152/82
    Entscheidungstext OGH 04.11.1982 8 Ob 152/82
  • 7 Ob 682/83
    Entscheidungstext OGH 22.09.1983 7 Ob 682/83
  • 2 Ob 57/85
    Entscheidungstext OGH 10.12.1985 2 Ob 57/85
  • 1 Ob 7/87
    Entscheidungstext OGH 10.06.1987 1 Ob 7/87
  • 3 Ob 518/88
    Entscheidungstext OGH 22.06.1988 3 Ob 518/88
    Auch
  • 10 ObS 135/88
    Entscheidungstext OGH 14.06.1988 10 ObS 135/88
  • 10 ObS 22/91
    Entscheidungstext OGH 29.01.1991 10 ObS 22/91
    Auch; Beisatz: Hier: Ob ein weiterer Sachverständiger zu vernehmen gewesen wäre. (T1) Veröff: SSV-NF 5/7
  • 10 ObS 315/91
    Entscheidungstext OGH 12.11.1991 10 ObS 315/91
    Auch; Beis wie T1
  • 10 ObS 317/91
    Entscheidungstext OGH 12.11.1991 10 ObS 317/91
  • 10 ObS 86/92
    Entscheidungstext OGH 28.04.1992 10 ObS 86/92
    Auch; Beisatz: Auch die Frage, ob ein Sachverständigengutachten die getroffenen Feststellungen rechtfertigt, gehört in das Gebiet der irrevisiblen Beweiswürdigung. (T2)
  • 10 ObS 83/93
    Entscheidungstext OGH 28.04.1992 10 ObS 83/93
    Auch
  • 10 ObS 98/93
    Entscheidungstext OGH 15.06.1993 10 ObS 98/93
    Beis wie T2
  • 3 Ob 130/97g
    Entscheidungstext OGH 17.09.1997 3 Ob 130/97g
    Beis wie T1
  • 10 ObS 348/00z
    Entscheidungstext OGH 16.01.2001 10 ObS 348/00z
  • 10 ObS 352/00p
    Entscheidungstext OGH 30.01.2001 10 ObS 352/00p
    Auch; Beis wie T2
  • 10 ObS 280/02b
    Entscheidungstext OGH 26.11.2002 10 ObS 280/02b
    Vgl auch; Beis wie T2
  • 5 Ob 206/10w
    Entscheidungstext OGH 08.03.2011 5 Ob 206/10w
    Vgl auch; Beis wie T2
  • 16 Ok 8/10
    Entscheidungstext OGH 12.12.2011 16 Ok 8/10
    Auch; Beis wie T2; Beisatz: Hier: Kartellverfahren. (T3)
    Veröff: SZ 2011/148
  • 3 Ob 230/11m
    Entscheidungstext OGH 22.02.2012 3 Ob 230/11m
    Auch; Beisatz: Auch die Frage, ob jemand über die erforderliche Fachkunde eines Sachverständigen verfügt. (T4)
  • 4 Ob 56/14k
    Entscheidungstext OGH 23.04.2014 4 Ob 56/14k
  • 10 Ob 15/14z
    Entscheidungstext OGH 17.06.2014 10 Ob 15/14z
    Vgl; Beis wie T1; Beis wie T2
  • 3 Ob 68/14t
    Entscheidungstext OGH 25.06.2014 3 Ob 68/14t
  • 7 Ob 126/14a
    Entscheidungstext OGH 10.12.2014 7 Ob 126/14a
  • 3 Ob 184/17f
    Entscheidungstext OGH 22.11.2017 3 Ob 184/17f
    Auch; Beis wie T2
  • 4 Ob 188/20f
    Entscheidungstext OGH 26.01.2021 4 Ob 188/20f
    Beisatz wie T4
    Anm: Veröff: SZ 2021/5
  • 10 ObS 57/22p
    Entscheidungstext OGH 24.05.2022 10 ObS 57/22p
    Vgl; Beis wie T4
  • 10 ObS 16/23k
    Entscheidungstext OGH 21.02.2023 10 ObS 16/23k
    Vgl; Beis wie T4
  • 10 ObS 5/23t
    Entscheidungstext OGH 21.02.2023 10 ObS 5/23t
    Vgl; Beis nur wie T4
  • 10 ObS 42/23h
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 25.04.2023 10 ObS 42/23h
    vgl; Beisatz wie T4
  • 4 Ob 146/25m
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 29.09.2025 4 Ob 146/25m
  • 1 Ob 176/25a
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.01.2026 1 Ob 176/25a
    Beisatz: Hier: Außerstreitverfahren. (T5)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1975:RS0040586

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

24.02.2026

Dokumentnummer

JJR_19750903_OGH0002_0080OB00160_7500000_001

Rechtssatz für 2Ob248/66; 6Ob138/67; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0043163

Geschäftszahl

2Ob248/66; 6Ob138/67; 6Ob82/68; 6Ob83/69; 1Ob11/71; 4Ob89/71; 5Ob315/71; 3Ob38/72; 6Ob120/72; 1Ob100/73; 8Ob66/73; 7Ob144/73; 5Ob140/73; 5Ob89/74; 6Ob187/74; 5Ob52/75; 5Ob59/75; 5Ob81/75 (5Ob141/75); 3Ob222/75 (3Ob223/75); 1Ob556/76; 12Os60/76; 6Ob505/77; 5Ob525/77; 6Ob816/77; 2Ob252/77; 2Ob263/77; 2Ob20/78; 8Ob138/78; 8Ob164/78; 2Ob175/78; 2Ob186/78; 2Ob35/79; 8Ob187/79; 3Ob527/79; 8Ob21/80 (8Ob22/80); 6Ob572/80; 4Ob128/80; 8Ob122/81; 1Ob672/81; 2Ob131/81; 8Ob246/81; 4Ob110/82; 5Ob541/82; 7Ob506/83; 6Ob617/83; 8Ob6/87; 8Ob4/87; 3Ob657/87 (3Ob658/86); 10ObS135/87; 9ObA156/87; 10ObS173/88; 7Ob1518/88; 8Ob565/87; 9ObA143/88; 10ObS197/88; 10ObS349/88; 10ObS74/89 (10ObS75/89); 10ObS397/89; 10ObS106/90; 10ObS117/90; 10ObS220/90; 9ObA80/91; 10ObS317/91; 10ObS356/91; 10ObS11/92; 10ObS51/92; 9ObA65/92; 10ObS192/92; 10ObS88/93; 10ObS190/93; 10ObS171/93; 10ObS172/93; 10ObS77/94; 1Ob620/94; 10ObS2181/96z; 9ObA66/97i; 1Ob169/97b; 10ObS351/98k; 10Ob33/00a; 10ObS154/00w; 10ObS352/00p; 10ObS83/01f; 10ObS12/02s; 10ObS184/02k; 10ObS68/02a; 10ObS316/02x; 10ObS351/02v; 10ObS33/03f; 5Ob15/03x; 10Ob324/02y; 6Ob59/94a; 8Ob75/04v; 5Ob28/06p; 10Ob25/07k; 7Ob103/08k; 10ObS146/08f; 6Ob43/10g; 3Ob1/11k; 9Ob32/10m; 5Ob206/10w; 10ObS100/11w; 16Ok8/10; 3Ob230/11m; 4Ob177/12a; 7Ob145/12t; 10ObS54/13h; 10ObS61/13p; 2Ob82/12s; 1Ob68/13a; 10ObS90/13b; 10ObS98/13d; 10ObS139/13h; 10ObS138/13m; 10ObS165/13g; 10ObS164/13k; 8Ob129/13y; 10Ob15/14z; 3Ob68/14t; 10ObS81/14f; 10ObS138/14p; 10Ob22/15f; 6Ob78/15m; 9ObA85/15p; 1Ob46/16w; 2Ob105/16d; 8ObA59/15g; 8ObA53/16a; 1Ob10/17b; 3Ob184/17f; 6Ob229/17w; 1Ob92/18p; 9Ob90/18b; 4Ob96/20a; 2Ob105/21m; 10ObS196/21b; 10ObS62/22y; 10ObS58/22k; 10Ob44/22a; 10ObS16/23k; 10ObS5/23t; 1Ob32/23x; 10ObS147/22y; 10ObS43/23f; 10ObS67/23k; 4Ob126/23t; 7Ob69/24h; 7Ob201/24w; 10ObS8/25m; 16Ok11/25s; 10ObS143/25i

Entscheidungsdatum

11.02.2026

Norm

ZPO §503 Z2 C3b
  1. ZPO § 503 heute
  2. ZPO § 503 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Die Frage, ob die eingeholten Sachverständigengutachten die von den Vorinstanzen getroffenen Feststellungen rechtfertigen, gehört in das Gebiet der Beweiswürdigung; ebenso jene, ob die eingeholten Sachverständigengutachten erschöpfend sind oder ob noch weitere Fragen an die Sachverständigen zu stellen gewesen wären.

Anmerkung

Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung („überlanger RS“) nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 248/66
    Entscheidungstext OGH 22.09.1966 2 Ob 248/66
  • 6 Ob 138/67
    Entscheidungstext OGH 16.06.1967 6 Ob 138/67
    nur: Die Frage, ob die eingeholten Sachverständigengutachten die von den Vorinstanzen getroffenen Feststellungen rechtfertigen, gehört in das Gebiet der Beweiswürdigung. (T1)
  • 6 Ob 82/68
    Entscheidungstext OGH 10.04.1968 6 Ob 82/68
    nur T1
  • 6 Ob 83/69
    Entscheidungstext OGH 23.04.1969 6 Ob 83/69
  • 1 Ob 11/71
    Entscheidungstext OGH 11.03.1971 1 Ob 11/71
  • 4 Ob 89/71
    Entscheidungstext OGH 19.10.1971 4 Ob 89/71
    nur T1
  • 5 Ob 315/71
    Entscheidungstext OGH 01.12.1971 5 Ob 315/71
    nur T1
  • 3 Ob 38/72
    Entscheidungstext OGH 20.04.1972 3 Ob 38/72
    nur T1
  • 6 Ob 120/72
    Entscheidungstext OGH 29.06.1972 6 Ob 120/72
  • 1 Ob 100/73
    Entscheidungstext OGH 06.06.1973 1 Ob 100/73
  • 8 Ob 66/73
    Entscheidungstext OGH 10.07.1973 8 Ob 66/73
    nur: Ob die einholten Sachverständigengutachten erschöpfend sind. (T2)
  • 7 Ob 144/73
    Entscheidungstext OGH 05.09.1973 7 Ob 144/73
    nur: Ob noch weitere Fragen an die Sachverständigen zu stellen gewesen wären. (T3)
  • 5 Ob 140/73
    Entscheidungstext OGH 17.10.1973 5 Ob 140/73
    nur T3
  • 5 Ob 89/74
    Entscheidungstext OGH 24.04.1974 5 Ob 89/74
    nur T1
  • 6 Ob 187/74
    Entscheidungstext OGH 17.10.1974 6 Ob 187/74
    nur T1
  • 5 Ob 52/75
    Entscheidungstext OGH 08.04.1975 5 Ob 52/75
    nur T1
  • 5 Ob 59/75
    Entscheidungstext OGH 06.05.1975 5 Ob 59/75
    nur T1
  • 5 Ob 81/75
    Entscheidungstext OGH 08.07.1975 5 Ob 81/75
    nur T1
  • 3 Ob 222/75
    Entscheidungstext OGH 09.12.1975 3 Ob 222/75
  • 1 Ob 556/76
    Entscheidungstext OGH 28.04.1976 1 Ob 556/76
  • 12 Os 60/76
    Entscheidungstext OGH 03.06.1976 12 Os 60/76
  • 6 Ob 505/77
    Entscheidungstext OGH 27.01.1977 6 Ob 505/77
    nur T1
  • 5 Ob 525/77
    Entscheidungstext OGH 15.02.1977 5 Ob 525/77
  • 6 Ob 816/77
    Entscheidungstext OGH 19.01.1978 6 Ob 816/77
    nur T1
  • 2 Ob 252/77
    Entscheidungstext OGH 09.02.1978 2 Ob 252/77
    nur T1
  • 2 Ob 263/77
    Entscheidungstext OGH 09.02.1978 2 Ob 263/77
    nur T1
  • 2 Ob 20/78
    Entscheidungstext OGH 01.06.1978 2 Ob 20/78
    nur T1
  • 8 Ob 138/78
    Entscheidungstext OGH 27.09.1978 8 Ob 138/78
    nur T1
  • 8 Ob 164/78
    Entscheidungstext OGH 11.10.1978 8 Ob 164/78
    nur T1
  • 2 Ob 175/78
    Entscheidungstext OGH 09.11.1978 2 Ob 175/78
  • 2 Ob 186/78
    Entscheidungstext OGH 23.11.1978 2 Ob 186/78
    nur T1
  • 2 Ob 35/79
    Entscheidungstext OGH 03.04.1979 2 Ob 35/79
  • 8 Ob 187/79
    Entscheidungstext OGH 13.09.1979 8 Ob 187/79
    nur T1
  • 3 Ob 527/79
    Entscheidungstext OGH 07.11.1979 3 Ob 527/79
    nur T1; nur T2
  • 8 Ob 21/80
    Entscheidungstext OGH 22.05.1980 8 Ob 21/80
    nur T2
  • 6 Ob 572/80
    Entscheidungstext OGH 28.05.1980 6 Ob 572/80
    nur T1
  • 4 Ob 128/80
    Entscheidungstext OGH 04.11.1980 4 Ob 128/80
  • 8 Ob 122/81
    Entscheidungstext OGH 02.07.1981 8 Ob 122/81
    nur T1
  • 1 Ob 672/81
    Entscheidungstext OGH 16.09.1981 1 Ob 672/81
  • 2 Ob 131/81
    Entscheidungstext OGH 06.10.1981 2 Ob 131/81
    nur T1
  • 8 Ob 246/81
    Entscheidungstext OGH 19.11.1981 8 Ob 246/81
  • 4 Ob 110/82
    Entscheidungstext OGH 14.09.1982 4 Ob 110/82
    nur T1
  • 5 Ob 541/82
    Entscheidungstext OGH 14.09.1982 5 Ob 541/82
  • 7 Ob 506/83
    Entscheidungstext OGH 27.01.1983 7 Ob 506/83
  • 6 Ob 617/83
    Entscheidungstext OGH 07.04.1983 6 Ob 617/83
    nur T1
  • 8 Ob 6/87
    Entscheidungstext OGH 26.03.1987 8 Ob 6/87
  • 8 Ob 4/87
    Entscheidungstext OGH 12.02.1987 8 Ob 4/87
    Auch
  • 3 Ob 657/87
    Entscheidungstext OGH 01.07.1987 3 Ob 657/87
    nur T1
  • 10 ObS 135/87
    Entscheidungstext OGH 12.01.1988 10 ObS 135/87
    nur T1
  • 9 ObA 156/87
    Entscheidungstext OGH 10.02.1988 9 ObA 156/87
    nur T2
  • 10 ObS 173/88
    Entscheidungstext OGH 28.06.1988 10 ObS 173/88
    nur T1
  • 7 Ob 1518/88
    Entscheidungstext OGH 30.06.1988 7 Ob 1518/88
  • 8 Ob 565/87
    Entscheidungstext OGH 23.06.1988 8 Ob 565/87
  • 9 ObA 143/88
    Entscheidungstext OGH 13.07.1988 9 ObA 143/88
  • 10 ObS 197/88
    Entscheidungstext OGH 20.09.1988 10 ObS 197/88
    Beisatz: Eine Anfechtung betrifft die rechtliche Beurteilung nur insoweit, als dabei ein Verstoß gegen zwingende Denkgesetze und zwingende Gesetze des sprachlichen Ausdruckes unterlaufen ist und dadurch die Unrichtigkeit des Gutachtens zur Folge hat (EvBl 1959/160; Fasching 4 336). (T4)
  • 10 ObS 349/88
    Entscheidungstext OGH 24.01.1989 10 ObS 349/88
    Beis wie T4; Veröff: SSV - NF 3/14
  • 10 ObS 74/89
    Entscheidungstext OGH 21.03.1989 10 ObS 74/89
  • 10 ObS 397/89
    Entscheidungstext OGH 19.12.1989 10 ObS 397/89
    nur T1; nur T2
  • 10 ObS 106/90
    Entscheidungstext OGH 27.03.1990 10 ObS 106/90
  • 10 ObS 117/90
    Entscheidungstext OGH 27.03.1990 10 ObS 117/90
    nur T1; nur T2
  • 10 ObS 220/90
    Entscheidungstext OGH 12.06.1990 10 ObS 220/90
    nur T1
  • 9 ObA 80/91
    Entscheidungstext OGH 08.05.1991 9 ObA 80/91
    Auch
  • 10 ObS 317/91
    Entscheidungstext OGH 12.11.1991 10 ObS 317/91
    nur T1
  • 10 ObS 356/91
    Entscheidungstext OGH 14.01.1992 10 ObS 356/91
    nur T1
  • 10 ObS 11/92
    Entscheidungstext OGH 28.01.1992 10 ObS 11/92
    Beis wie T4
  • 10 ObS 51/92
    Entscheidungstext OGH 10.03.1992 10 ObS 51/92
    nur T1; Veröff: SSV - NF 6/28
  • 9 ObA 65/92
    Entscheidungstext OGH 08.04.1992 9 ObA 65/92
    Auch; Veröff: SZ 65/56
  • 10 ObS 192/92
    Entscheidungstext OGH 15.09.1992 10 ObS 192/92
    nur T1; nur T2
  • 10 ObS 88/93
    Entscheidungstext OGH 25.05.1993 10 ObS 88/93
    nur T1
  • 10 ObS 190/93
    Entscheidungstext OGH 28.10.1993 10 ObS 190/93
  • 10 ObS 171/93
    Entscheidungstext OGH 21.09.1993 10 ObS 171/93
    nur T1
  • 10 ObS 172/93
    Entscheidungstext OGH 21.09.1993 10 ObS 172/93
    nur T1
  • 10 ObS 77/94
    Entscheidungstext OGH 14.04.1994 10 ObS 77/94
    nur T1
  • 1 Ob 620/94
    Entscheidungstext OGH 29.05.1995 1 Ob 620/94
    nur T1; Veröff: SZ 68/101
  • 10 ObS 2181/96z
    Entscheidungstext OGH 16.07.1996 10 ObS 2181/96z
    nur T1; Beisatz: Der Umstand, welche wissenschaftliche Untersuchungsmethode der medizinische Sachverständige seinem Gutachten zugrunde legt, betrifft nur die Begründung des Gutachtens und ist daher nicht mit Revision bekämpfbar. (T5)
  • 9 ObA 66/97i
    Entscheidungstext OGH 05.03.1997 9 ObA 66/97i
    nur T1
  • 1 Ob 169/97b
    Entscheidungstext OGH 15.07.1997 1 Ob 169/97b
    Auch; nur T1
  • 10 ObS 351/98k
    Entscheidungstext OGH 09.02.1999 10 ObS 351/98k
    Auch
  • 10 Ob 33/00a
    Entscheidungstext OGH 02.05.2000 10 Ob 33/00a
    nur T1
  • 10 ObS 154/00w
    Entscheidungstext OGH 27.06.2000 10 ObS 154/00w
  • 10 ObS 352/00p
    Entscheidungstext OGH 30.01.2001 10 ObS 352/00p
    nur T1; Beisatz: In das Gebiet der irrevisiblen Beweiswürdigung gehört auch die Frage, ob außer den bereits vorliegenden noch weitere Gutachten oder noch andere Kontrollbeweise zu demselben Beweisthema aufzunehmen gewesen wären. (T6)
  • 10 ObS 83/01f
    Entscheidungstext OGH 24.04.2001 10 ObS 83/01f
    Vgl auch; Beisatz: Es stellt einen Akt der irreversiblen Beweiswürdigung dar, wenn das Gericht einem medizinischen Sachverständigengutachten folgt und dessen Einschätzung seinen Feststellungen zugrundelegt. (T7)
  • 10 ObS 12/02s
    Entscheidungstext OGH 12.02.2002 10 ObS 12/02s
    Auch; Beisatz: Ob das eingeholte Sachverständigengutachten zu ergänzen gewesen wäre, ist eine nicht revisible Frage der Beweiswürdigung. (T8)
  • 10 ObS 184/02k
    Entscheidungstext OGH 28.05.2002 10 ObS 184/02k
    Auch; Beis wie T6
  • 10 ObS 68/02a
    Entscheidungstext OGH 18.06.2002 10 ObS 68/02a
    Auch; Beis wie T6
  • 10 ObS 316/02x
    Entscheidungstext OGH 22.10.2002 10 ObS 316/02x
    Auch; nur: Die Frage, ob die eingeholten Sachverständigengutachten die von den Vorinstanzen getroffenen Feststellungen rechtfertigen, gehört in das Gebiet der Beweiswürdigung; ebenso jene, ob die eingeholten Sachverständigengutachten erschöpfend sind. (T9)
  • 10 ObS 351/02v
    Entscheidungstext OGH 14.01.2003 10 ObS 351/02v
    Auch; nur T9
  • 10 ObS 33/03f
    Entscheidungstext OGH 18.02.2003 10 ObS 33/03f
    Auch; Beisatz: Der Vorwurf, das Anstaltsgutachten (des Sozialversicherungsträgers) sei zu wenig berücksichtigt und die Widersprüchlichkeit zum gerichtsärztlichen Sachverständigengutachten sei nicht erkannt worden, betrifft die vom Obersten Gerichtshof nicht zu überprüfende Beweiswürdigung der Tatsacheninstanzen. (T10)
  • 5 Ob 15/03x
    Entscheidungstext OGH 11.02.2003 5 Ob 15/03x
    nur T9
  • 10 Ob 324/02y
    Entscheidungstext OGH 18.05.2004 10 Ob 324/02y
    nur T1
  • 6 Ob 59/94a
    Entscheidungstext OGH 27.05.2004 6 Ob 59/94a
    nur T1
  • 8 Ob 75/04v
    Entscheidungstext OGH 26.08.2004 8 Ob 75/04v
  • 5 Ob 28/06p
    Entscheidungstext OGH 21.02.2006 5 Ob 28/06p
    nur T1
  • 10 Ob 25/07k
    Entscheidungstext OGH 20.03.2007 10 Ob 25/07k
    nur T1
  • 7 Ob 103/08k
    Entscheidungstext OGH 27.08.2008 7 Ob 103/08k
    Vgl
  • 10 ObS 146/08f
    Entscheidungstext OGH 25.11.2008 10 ObS 146/08f
    Beis wie T7
  • 6 Ob 43/10g
    Entscheidungstext OGH 19.03.2010 6 Ob 43/10g
    Beis wie T7
  • 3 Ob 1/11k
    Entscheidungstext OGH 23.02.2011 3 Ob 1/11k
    Auch; Beisatz: Hier: Verfahren über die Feststellung des Erbrechts nach §§ 161 ff AußStrG 2005. (T11)
  • 9 Ob 32/10m
    Entscheidungstext OGH 21.01.2011 9 Ob 32/10m
    nur T9
  • 5 Ob 206/10w
    Entscheidungstext OGH 08.03.2011 5 Ob 206/10w
    Auch; nur T1
  • 10 ObS 100/11w
    Entscheidungstext OGH 04.10.2011 10 ObS 100/11w
    Auch
  • 16 Ok 8/10
    Entscheidungstext OGH 12.12.2011 16 Ok 8/10
    Auch; nur T1; Beis wie T4; Beis wie T6; Vgl aber Beis wie T5; Beisatz: Werden Feststellungen aufgrund eines Sachverständigengutachtens getroffen, kann der Oberste Gerichtshof die generelle Eignung der gewählten Methode überprüfen, nicht aber das Ergebnis der Anwendung einer an sich geeigneten Methode; siehe RS0127336. (T12)
    Beisatz: Hier: Kartellverfahren. (T13)
    Veröff: SZ 2011/148
  • 3 Ob 230/11m
    Entscheidungstext OGH 22.02.2012 3 Ob 230/11m
    Auch; Beisatz: Auch die Frage, ob jemand über die erforderliche Fachkunde eines Sachverständigen verfügt. (T14)
  • 4 Ob 177/12a
    Entscheidungstext OGH 28.11.2012 4 Ob 177/12a
    Vgl auch; Beis wie T11
  • 7 Ob 145/12t
    Entscheidungstext OGH 19.12.2012 7 Ob 145/12t
    Auch; Auch Beis wie T6
  • 10 ObS 54/13h
    Entscheidungstext OGH 16.04.2013 10 ObS 54/13h
    Auch; Beis wie T6 nur: In das Gebiet der irrevisiblen Beweiswürdigung gehört auch die Frage, ob außer den bereits vorliegenden noch weitere Gutachten zu demselben Beweisthema aufzunehmen gewesen wären. (T15)
  • 10 ObS 61/13p
    Entscheidungstext OGH 28.05.2013 10 ObS 61/13p
    Auch; Beis wie T15
  • 2 Ob 82/12s
    Entscheidungstext OGH 21.02.2013 2 Ob 82/12s
    Auch; nur T1; Beis wie T14
  • 1 Ob 68/13a
    Entscheidungstext OGH 21.05.2013 1 Ob 68/13a
    Auch; nur T1
  • 10 ObS 90/13b
    Entscheidungstext OGH 23.07.2013 10 ObS 90/13b
    Ähnlich; Beisatz: Ob dem Sachverständigengutachten gefolgt werden kann oder ob ein weiteres einzuholen gewesen wäre, ist eine Frage der nicht revisiblen Beweiswürdigung. (T16)
  • 10 ObS 98/13d
    Entscheidungstext OGH 23.07.2013 10 ObS 98/13d
    Auch; nur T1
  • 10 ObS 139/13h
    Entscheidungstext OGH 22.10.2013 10 ObS 139/13h
    Beis wie T6
  • 10 ObS 138/13m
    Entscheidungstext OGH 22.10.2013 10 ObS 138/13m
    Beis wie T16
  • 10 ObS 165/13g
    Entscheidungstext OGH 19.11.2013 10 ObS 165/13g
    nur T1; Beis wie T16
  • 10 ObS 164/13k
    Entscheidungstext OGH 19.11.2013 10 ObS 164/13k
    Auch
  • 8 Ob 129/13y
    Entscheidungstext OGH 27.02.2014 8 Ob 129/13y
    Auch; Beis wie T6
  • 10 Ob 15/14z
    Entscheidungstext OGH 17.06.2014 10 Ob 15/14z
    Auch
  • 3 Ob 68/14t
    Entscheidungstext OGH 25.06.2014 3 Ob 68/14t
    Beis wie T6
  • 10 ObS 81/14f
    Entscheidungstext OGH 26.08.2014 10 ObS 81/14f
    Auch
  • 10 ObS 138/14p
    Entscheidungstext OGH 25.11.2014 10 ObS 138/14p
    Auch; nur T2
  • 10 Ob 22/15f
    Entscheidungstext OGH 28.04.2015 10 Ob 22/15f
    Auch; nur T1
  • 6 Ob 78/15m
    Entscheidungstext OGH 27.05.2015 6 Ob 78/15m
    Beis wie T8
  • 9 ObA 85/15p
    Entscheidungstext OGH 29.07.2015 9 ObA 85/15p
    Beis wie T16
  • 1 Ob 46/16w
    Entscheidungstext OGH 28.04.2016 1 Ob 46/16w
  • 2 Ob 105/16d
    Entscheidungstext OGH 28.06.2016 2 Ob 105/16d
    Auch; Beis wie T11
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Auch
  • 8 ObA 53/16a
    Entscheidungstext OGH 30.08.2016 8 ObA 53/16a
    Auch
  • 1 Ob 10/17b
    Entscheidungstext OGH 28.06.2017 1 Ob 10/17b
    Beis wie T16
  • 3 Ob 184/17f
    Entscheidungstext OGH 22.11.2017 3 Ob 184/17f
    Auch; nur T1
  • 6 Ob 229/17w
    Entscheidungstext OGH 28.03.2018 6 Ob 229/17w
    Auch; Beis wie T5
  • 1 Ob 92/18p
    Entscheidungstext OGH 17.07.2018 1 Ob 92/18p
  • 9 Ob 90/18b
    Entscheidungstext OGH 17.12.2018 9 Ob 90/18b
    Auch
  • 4 Ob 96/20a
    Entscheidungstext OGH 22.09.2020 4 Ob 96/20a
    Beis wie T15
  • 2 Ob 105/21m
    Entscheidungstext OGH 27.01.2022 2 Ob 105/21m
  • 10 ObS 196/21b
    Entscheidungstext OGH 22.02.2022 10 ObS 196/21b
    Beis wie T7
  • 10 ObS 62/22y
    Entscheidungstext OGH 24.05.2022 10 ObS 62/22y
    Vgl
  • 10 ObS 58/22k
    Entscheidungstext OGH 24.05.2022 10 ObS 58/22k
    Vgl
  • 10 Ob 44/22a
    Entscheidungstext OGH 13.12.2022 10 Ob 44/22a
    Vgl; Beis nur wie T5
  • 10 ObS 16/23k
    Entscheidungstext OGH 21.02.2023 10 ObS 16/23k
    Vgl; Beis wie T16
  • 10 ObS 5/23t
    Entscheidungstext OGH 21.02.2023 10 ObS 5/23t
    nur T1
  • 1 Ob 32/23x
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 21.03.2023 1 Ob 32/23x
  • 10 ObS 147/22y
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 22.06.2023 10 ObS 147/22y
    vgl; Beisatz nur wie T7
  • 10 ObS 43/23f
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 22.08.2023 10 ObS 43/23f
    nur T1
  • 10 ObS 67/23k
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 31.10.2023 10 ObS 67/23k
  • 4 Ob 126/23t
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 19.03.2024 4 Ob 126/23t
  • 7 Ob 69/24h
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 17.04.2024 7 Ob 69/24h
    vgl
  • 7 Ob 201/24w
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 18.12.2024 7 Ob 201/24w
  • 10 ObS 8/25m
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 11.02.2025 10 ObS 8/25m
  • 16 Ok 11/25s
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 26.01.2026 16 Ok 11/25s
    Beisatz wie T12; Beisatz wie T13
  • 10 ObS 143/25i
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 11.02.2026 10 ObS 143/25i

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1966:RS0043163

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

28.04.2026

Dokumentnummer

JJR_19660922_OGH0002_0020OB00248_6600000_001