Rechtssatz für 14ObA47/87 9ObA74/87 (9O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0050956

Geschäftszahl

14ObA47/87; 9ObA74/87 (9ObA75/87); 9ObA107/94; 9ObA151/97i; 8ObA150/97k; 8ObA167/98m; 8ObA170/02m; 9ObA68/05y; 8ObS7/06x

Entscheidungsdatum

13.07.2006

Norm

ArbVG §29
  1. ArbVG § 29 heute
  2. ArbVG § 29 gültig ab 01.07.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 460/1993

Rechtssatz

Mündliche Vereinbarungen zwischen Belegschaft und Betriebsinhaber sind, mögen sie sich auch auf zulässige Gebrauchsgegenstände gemäß Paragraph 97, Absatz eins, ArbVG beziehen, keine Betriebsvereinbarungen. Ihre rechtliche Bedeutung richtet sich - so wie die von Vereinbarungen über unzulässige Regelungsgegenstände, die als Betriebsvereinbarung nichtig sind - nach allgemeinen bürgerlich - rechtlichen Grundsätzen.

Entscheidungstexte

  • 14 ObA 47/87
    Entscheidungstext OGH 07.04.1987 14 ObA 47/87
    Veröff: RdW 1987,337 = DRdA 1988,124 (Strasser)
  • 9 ObA 74/87
    Entscheidungstext OGH 16.09.1987 9 ObA 74/87
    Vgl auch; Beisatz: Dies gilt auch bei Vereinbarungen über unzulässige Regelungsgegenstände; auch eine solche Vereinbarung kann die Grundlage für einzelvertragliche Ergänzungen gemäß § 863 ABGB abgeben. (T1)
  • 9 ObA 107/94
    Entscheidungstext OGH 14.09.1994 9 ObA 107/94
    Auch; nur: So wie die von Vereinbarungen über unzulässige Regelungsgegenstände, die als Betriebsvereinbarung nichtig sind. (T2)
  • 9 ObA 151/97i
    Entscheidungstext OGH 22.10.1997 9 ObA 151/97i
    Vgl auch; Beis wie T1 Veröff: SZ 70/217
  • 8 ObA 150/97k
    Entscheidungstext OGH 26.02.1998 8 ObA 150/97k
    Auch; nur T2; Veröff: SZ 71/45
  • 8 ObA 167/98m
    Entscheidungstext OGH 06.07.1998 8 ObA 167/98m
    Vgl auch; Beis wie T1; Beisatz: Hier: Auf Grund des in der Gewährung eines Treuegeldes liegenden Erklärungsverhaltens des Arbeitgebers und der anzunehmenden schlüssigen Zustimmung der Arbeitnehmer ist eine entsprechende Ergänzung der Einzelarbeitsverträge erfolgt. (T3)
  • 8 ObA 170/02m
    Entscheidungstext OGH 23.01.2003 8 ObA 170/02m
    Beis wie T1
  • 9 ObA 68/05y
    Entscheidungstext OGH 16.12.2005 9 ObA 68/05y
    Auch; Beisatz: Dieser Grundsatz muss auch für Vereinbarungen über die Änderung einer Betriebsvereinbarung gelten. Damit besteht aber kein Anlass, Vereinbarungen über die Änderung des zeitlichen Geltungsbereichs der Betriebsvereinbarung vom Schriftlichkeitsgebot auszunehmen. (T4)
  • 8 ObS 7/06x
    Entscheidungstext OGH 13.07.2006 8 ObS 7/06x
    Auch; nur: Vereinbarungen über unzulässige Regelungsgegenstände sind als Betriebsvereinbarung nichtig. Ihre rechtliche Bedeutung richtet sich nach allgemeinen bürgerlich rechtlichen Grundsätzen. (T5)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1987:RS0050956

Dokumentnummer

JJR_19870407_OGH0002_014OBA00047_8700000_002

Rechtssatz für 8ObS7/06x

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0121154

Geschäftszahl

8ObS7/06x

Entscheidungsdatum

13.07.2006

Norm

ABGB §1152 A
AngG §6
EStG §78
  1. ABGB § 1152 heute
  2. ABGB § 1152 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
  1. AngG Art. 1 § 6 heute
  2. AngG Art. 1 § 6 gültig ab 01.01.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 459/1993

Rechtssatz

Einer Steuertopfbetriebsvereinbarung mit dem Zweck aus den pauschal einbehaltenen 30 % der jeweiligen vereinbarten Bruttolöhne einen „Topf" zu schaffen, aus dem sämtliche im Ausland anfallenden Abgaben, die für die betroffenen Dienstnehmer anfallen, zu decken sind, wobei gerade keine Zuordnung der einzelnen Lohnabzüge zu bestimmten Mitarbeitern vorgesehen ist, sondern vielmehr die auf Auslandseinsätzen tätigen Mitarbeiter im Hinblick auf die Steuerbelastung im Ausland eine Art Versicherungsgemeinschaft bilden sollen, wodurch die unterschiedlich hohen Steuerbelastungen in den verschiedenen Gastländern ausgeglichen werden sollen und dem erklärten Ziel, den Saldo am Steuertopfkonto möglichst bei Null zu halten sowie der Vereinbarung, dass der Arbeitgeber das Risiko trägt, wenn Auszahlungen an ausländische Steuerbehörden größer als Einzahlungen sind, ist grundsätzlich von einer Nettolohnvereinbarung auszugehen.

Entscheidungstexte

  • 8 ObS 7/06x
    Entscheidungstext OGH 13.07.2006 8 ObS 7/06x

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2006:RS0121154

Im RIS seit

12.08.2006

Zuletzt aktualisiert am

30.03.2016

Dokumentnummer

JJR_20060713_OGH0002_008OBS00007_06X0000_001

Rechtssatz für 5Ob543/59 5Ob12/75 1Ob7...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0064764

Geschäftszahl

5Ob543/59; 5Ob12/75; 1Ob714/79; 8Ob593/86; 8Ob23/90; 8Ob29/95; 6Ob2352/96t; 8Ob157/99t; 8Ob235/99p; 8ObS7/06x; 8Ob128/06s; 8Ob131/07h; 6Ob189/10b; 4Ob137/15y

Entscheidungsdatum

15.12.2015

Norm

KO §44 Abs2

Rechtssatz

So wie der Aussonderungsanspruch beruht auch der Anspruch auf Ersatzaussonderung auf einem dinglichen Recht. Es kann nur der konkrete, in der Masse noch vorhandene und individualisierbare Leistungsgegenstand ausgesondert werden, nicht aber ein Geldbetrag schlechthin.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 543/59
    Entscheidungstext OGH 09.12.1959 5 Ob 543/59
    Veröff: SZ 32/161
  • 5 Ob 12/75
    Entscheidungstext OGH 25.02.1975 5 Ob 12/75
    Beisatz: Gilt umsomehr für das auf ein Bankkonto erlegte Geld. (T1) Veröff: SZ 48/21
  • 1 Ob 714/79
    Entscheidungstext OGH 30.10.1979 1 Ob 714/79
    Veröff: SZ 52/154 = EvBl 1980/77 S 243 = JBl 1980,258
  • 8 Ob 593/86
    Entscheidungstext OGH 18.12.1986 8 Ob 593/86
    Veröff: SZ 59/228
  • 8 Ob 23/90
    Entscheidungstext OGH 28.04.1992 8 Ob 23/90
    Beis wie T1
  • 8 Ob 29/95
    Entscheidungstext OGH 21.12.1995 8 Ob 29/95
    Auch; Beisatz: Hier: Verbrachtes Treuhandgut im Sinne des § 8 Abs 3 BUAG. (T2)
  • 6 Ob 2352/96t
    Entscheidungstext OGH 10.04.1997 6 Ob 2352/96t
    nur: Es kann nur der konkrete, in der Masse noch vorhandene und individualisierbare Leistungsgegenstand ausgesondert werden, nicht aber ein Geldbetrag schlechthin. (T3); Beisatz: Auf einem Treuhandkonto erlegter Geldbetrag. (T4) Veröff: SZ 70/63
  • 8 Ob 157/99t
    Entscheidungstext OGH 22.12.1999 8 Ob 157/99t
    Veröff: SZ 72/211
  • 8 Ob 235/99p
    Entscheidungstext OGH 24.02.2000 8 Ob 235/99p
    nur T3; Veröff: SZ 73/39
  • 8 ObS 7/06x
    Entscheidungstext OGH 13.07.2006 8 ObS 7/06x
    Beis wie T4
  • 8 Ob 128/06s
    Entscheidungstext OGH 23.11.2006 8 Ob 128/06s
  • 8 Ob 131/07h
    Entscheidungstext OGH 10.07.2008 8 Ob 131/07h
    Auch; Beisatz: Hier: Der Aussonderungsanspruch setzt voraus, dass sich ein bestimmter Anteil am Gemenge feststellen lässt. (T5)
  • 6 Ob 189/10b
    Entscheidungstext OGH 28.01.2011 6 Ob 189/10b
    nur T3; Beis wie T4; Beis wie T5
  • 4 Ob 137/15y
    Entscheidungstext OGH 15.12.2015 4 Ob 137/15y

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1959:RS0064764

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

18.01.2016

Dokumentnummer

JJR_19591209_OGH0002_0050OB00543_5900000_001

Rechtssatz für 14ObA81/87 9ObA48/90 (9O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0031551

Geschäftszahl

14ObA81/87; 9ObA48/90 (9ObA49/90 -9Ob53/90); 9ObA97/94; 1Ob606/94; 8ObA214/96; 9ObA72/03h; 8ObS7/06x; 8ObA23/18t

Entscheidungsdatum

24.10.2018

Norm

ABGB §1152 B
AngG §6
EStG 1972 §78
  1. ABGB § 1152 heute
  2. ABGB § 1152 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
  1. AngG Art. 1 § 6 heute
  2. AngG Art. 1 § 6 gültig ab 01.01.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 459/1993
  1. EStG 1972 § 78 gültig von 13.12.1972 bis 31.12.2018 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 61/2018

Rechtssatz

Eine sogenannte Nettolohnvereinbarung ist im allgemeinen zulässig. Sie kommt durch die Übernahme er sonst vom Arbeitnehmer zu tragenden Abgaben durch den Arbeitgeber zustande, so daß der Lohn "brutto für netto" zusteht. Aber auch hier hat der Arbeitnehmer Anspruch auf eine Lohnabrechnung, damit er überprüfen kann, ob der Arbeitgeber die abzuführenden Steuern, Sozialversicherungsbeiträge und sonstige Abgaben dem Gesetz entsprechend abgerechnet und abgeführt hat.

Entscheidungstexte

  • 14 ObA 81/87
    Entscheidungstext OGH 04.11.1987 14 ObA 81/87
    Veröff: WBl 1988,124 = Arb 10674
  • 9 ObA 48/90
    Entscheidungstext OGH 28.02.1990 9 ObA 48/90
    nur: Eine sogenannte Nettolohnvereinbarung ist im allgemeinen zulässig. Sie kommt durch die Übernahme er sonst vom Arbeitnehmer zu tragenden Abgaben durch den Arbeitgeber zustande, so daß der Lohn "brutto für netto" zusteht. (T1) Veröff: WBl 1990,272 = Arb 10885 = ZAS 1991/2 19 (Zeiler) = ecolex 1990,499 = SZ 63/36 = RdW 1990,386
  • 9 ObA 97/94
    Entscheidungstext OGH 13.07.1994 9 ObA 97/94
    Vgl auch; nur T1; Beisatz: Trägt der Arbeitgeber das Steuerrisiko, hat er nicht nur den Wegfall individueller Steuervorteile, sondern auch generelle Steuererhöhungen zu tragen, muß aber andererseits auch nicht für bestimmte Bezüge gewährte Steuervorteile weitergeben. (§ 48 ASGG). (T2)
  • 1 Ob 606/94
    Entscheidungstext OGH 23.09.1994 1 Ob 606/94
    Auch; nur T1; Beisatz: Unabhängig von allfälligen öffentlich - rechtlichen Verpflichtungen (zB zur Übergabe eines sogenannten Lohnzettels nach § 84 EStG) besteht die Verpflichtung des Dienstgebers zur Aushändigung einer Lohnabrechnung an den Dienstnehmer. (T3)
  • 8 ObA 214/96
    Entscheidungstext OGH 13.06.1996 8 ObA 214/96
    nur T1; Beis wie T2
  • 9 ObA 72/03h
    Entscheidungstext OGH 17.03.2004 9 ObA 72/03h
    Auch; nur T1; Beis wie T2
  • 8 ObS 7/06x
    Entscheidungstext OGH 13.07.2006 8 ObS 7/06x
    nur: Eine sogenannte Nettolohnvereinbarung ist im allgemeinen zulässig. (T4); Beisatz: Es liegt auch keine Sittenwidrigkeit darin, dass einige Arbeitnehmer durch die getroffene Vereinbarung begünstigt, während andere Arbeitnehmer dadurch benachteiligt werden. (T5)
  • 8 ObA 23/18t
    Entscheidungstext OGH 24.10.2018 8 ObA 23/18t
    Auch; Beis wie T2

Schlagworte

Angestellte, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Entgelt, brutto für netto, Abrechnung

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1987:RS0031551

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

17.12.2018

Dokumentnummer

JJR_19871104_OGH0002_014OBA00081_8700000_002

Rechtssatz für 8ObS16/94; 8ObS26/95; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0076571

Geschäftszahl

8ObS16/94; 8ObS26/95; 8ObS17/98b; 8ObS10/04k; 8ObS7/06x; 8ObS8/08x; 8ObS1/21m

Entscheidungsdatum

25.06.2021

Norm

IESG §1 Abs2 Z3
  1. IESG § 1 heute
  2. IESG § 1 gültig ab 01.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 218/2021
  3. IESG § 1 gültig von 01.07.2021 bis 30.06.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  4. IESG § 1 gültig von 01.08.2017 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/2017
  5. IESG § 1 gültig von 26.06.2017 bis 31.07.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2017
  6. IESG § 1 gültig von 01.01.2016 bis 25.06.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2015
  7. IESG § 1 gültig von 01.07.2010 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 29/2010
  8. IESG § 1 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2008
  9. IESG § 1 gültig von 01.10.2005 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  10. IESG § 1 gültig von 23.09.2005 bis 30.09.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  11. IESG § 1 gültig von 23.09.2005 bis 31.07.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 8/2005
  12. IESG § 1 gültig von 01.08.2005 bis 22.09.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  13. IESG § 1 gültig von 01.01.2005 bis 31.07.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  14. IESG § 1 gültig von 01.01.2005 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2004
  15. IESG § 1 gültig von 01.10.1997 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  16. IESG § 1 gültig von 01.10.1997 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 107/1997
  17. IESG § 1 gültig von 01.05.1995 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  18. IESG § 1 gültig von 01.05.1995 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 297/1995
  19. IESG § 1 gültig von 01.03.1994 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 153/1994

Rechtssatz

"Sonstige Ansprüche gegen den Arbeitgeber" sind vertraglich zugesicherte echte Aufwandsentschädigungen oder Auslagenersätze, die dem Arbeitnehmer aus der Erbringung der ihm obliegenden Arbeitsleistung erwachsen, somit solche Ansprüche, die zwar ihre Wurzel im Arbeitsverhältnis haben, jedoch nicht der Wechselbeziehung von Leistung und Gegenleistung entspringen.

Entscheidungstexte

  • 8 ObS 16/94
    Entscheidungstext OGH 25.11.1994 8 ObS 16/94
    Veröff: SZ 67/218
  • 8 ObS 26/95
    Entscheidungstext OGH 14.09.1995 8 ObS 26/95
    Vgl auch; Beisatz: Dabei ist es egal, ob der Arbeitnehmer diese vorerst aus eigenem bestreitet und sodann von seinem Arbeitgeber Auslagenersatz fordert, oder ob er vorerst auftragsgemäß, mit einer auf ihn ausgestellten Kreditkarte zahlt, deren Konto von seinem Arbeitgeber zu begleichen ist. (T1)
    Beisatz: § 48 ASGG. (T2)
  • 8 ObS 17/98b
    Entscheidungstext OGH 08.06.1998 8 ObS 17/98b
  • 8 ObS 10/04k
    Entscheidungstext OGH 24.06.2004 8 ObS 10/04k
    Beisatz: Hier: Aufwandersatz für im Auftrag des Arbeitgebers gegen Zusicherung des Rückersatzes besorgte Opernkarten für dessen Geschäftspartner. (T3)
  • 8 ObS 7/06x
    Entscheidungstext OGH 13.07.2006 8 ObS 7/06x
  • 8 ObS 8/08x
    Entscheidungstext OGH 10.07.2008 8 ObS 8/08x
    Auch; Beisatz: Ansprüche, die ihre Wurzel im Arbeitsverhältnis haben, die also ohne die Arbeitsleistung selbst nicht denkbar wären, jedoch nicht der Wechselbeziehung von Leistung und Gegenleistung entspringen, zählen zu den sonstigen Ansprüchen gemäß § 1 Abs 2 Z 3 IESG. (T4)
  • 8 ObS 1/21m
    Entscheidungstext OGH 25.06.2021 8 ObS 1/21m
    vgl
    Anm: Veröff: SZ 2021/68

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1994:RS0076571

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

16.05.2023

Dokumentnummer

JJR_19941125_OGH0002_008OBS00016_9400000_002

Rechtssatz für 8ObS16/94; 8ObS7/06x; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0076555

Geschäftszahl

8ObS16/94; 8ObS7/06x; 9ObA96/11z; 8ObS8/19p; 8ObS6/20w; 8ObS1/21m; 8ObS1/24s

Entscheidungsdatum

25.04.2024

Norm

IESG §1 Abs2 Z1
IESG §1 Abs3 Z4
IESG §3a Abs1 idF BGBl I 123/2017
  1. IESG § 1 heute
  2. IESG § 1 gültig ab 01.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 218/2021
  3. IESG § 1 gültig von 01.07.2021 bis 30.06.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  4. IESG § 1 gültig von 01.08.2017 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/2017
  5. IESG § 1 gültig von 26.06.2017 bis 31.07.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2017
  6. IESG § 1 gültig von 01.01.2016 bis 25.06.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2015
  7. IESG § 1 gültig von 01.07.2010 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 29/2010
  8. IESG § 1 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2008
  9. IESG § 1 gültig von 01.10.2005 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  10. IESG § 1 gültig von 23.09.2005 bis 30.09.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  11. IESG § 1 gültig von 23.09.2005 bis 31.07.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 8/2005
  12. IESG § 1 gültig von 01.08.2005 bis 22.09.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  13. IESG § 1 gültig von 01.01.2005 bis 31.07.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  14. IESG § 1 gültig von 01.01.2005 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2004
  15. IESG § 1 gültig von 01.10.1997 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  16. IESG § 1 gültig von 01.10.1997 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 107/1997
  17. IESG § 1 gültig von 01.05.1995 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  18. IESG § 1 gültig von 01.05.1995 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 297/1995
  19. IESG § 1 gültig von 01.03.1994 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 153/1994
  1. IESG § 1 heute
  2. IESG § 1 gültig ab 01.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 218/2021
  3. IESG § 1 gültig von 01.07.2021 bis 30.06.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  4. IESG § 1 gültig von 01.08.2017 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/2017
  5. IESG § 1 gültig von 26.06.2017 bis 31.07.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2017
  6. IESG § 1 gültig von 01.01.2016 bis 25.06.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2015
  7. IESG § 1 gültig von 01.07.2010 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 29/2010
  8. IESG § 1 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2008
  9. IESG § 1 gültig von 01.10.2005 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  10. IESG § 1 gültig von 23.09.2005 bis 30.09.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  11. IESG § 1 gültig von 23.09.2005 bis 31.07.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 8/2005
  12. IESG § 1 gültig von 01.08.2005 bis 22.09.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  13. IESG § 1 gültig von 01.01.2005 bis 31.07.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  14. IESG § 1 gültig von 01.01.2005 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2004
  15. IESG § 1 gültig von 01.10.1997 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  16. IESG § 1 gültig von 01.10.1997 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 107/1997
  17. IESG § 1 gültig von 01.05.1995 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  18. IESG § 1 gültig von 01.05.1995 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 297/1995
  19. IESG § 1 gültig von 01.03.1994 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 153/1994
  1. IESG § 3a heute
  2. IESG § 3a gültig ab 01.08.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/2017
  3. IESG § 3a gültig von 01.07.2010 bis 31.07.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 29/2010
  4. IESG § 3a gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2008
  5. IESG § 3a gültig von 01.01.2001 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2000
  6. IESG § 3a gültig von 01.05.1999 bis 31.12.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 73/1999
  7. IESG § 3a gültig von 01.04.1998 bis 30.04.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 107/1997
  8. IESG § 3a gültig von 01.10.1997 bis 31.03.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 107/1997
  9. IESG § 3a gültig von 20.08.1997 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 107/1997

Rechtssatz

Der Begriff "Entgeltansprüche" im Sinne des IESG ist im arbeitsrechtlichen Sinn zu verstehen. Er umfasst alle Leistungen des Arbeitgebers, die dieser dem Arbeitnehmer für die Zurverfügungstellung seiner Arbeitskraft gewährt. Hier: Die Zuerkennung einer Prämie für vom Dienstnehmer durchgeführte Verbesserungen oder für Diensterfindungen.

Entscheidungstexte

  • 8 ObS 16/94
    Entscheidungstext OGH 25.11.1994 8 ObS 16/94
    Veröff: SZ 67/218
  • 8 ObS 7/06x
    Entscheidungstext OGH 13.07.2006 8 ObS 7/06x
    nur: Der Begriff "Entgeltansprüche" im Sinne des IESG ist im arbeitsrechtlichen Sinn zu verstehen. Er umfasst alle Leistungen des Arbeitgebers, die dieser dem Arbeitnehmer für die Zurverfügungstellung seiner Arbeitskraft gewährt. (T1)
    Beisatz: Hier: Rückzahlungsverpflichtung der Arbeitgeberin betreffend einen zunächst von ihr einbehaltenen Lohnbestandteil der Arbeitnehmer. (T2)
  • 9 ObA 96/11z
    Entscheidungstext OGH 29.08.2011 9 ObA 96/11z
    Vgl auch; nur T1; Veröff: SZ 2011/109
  • 8 ObS 8/19p
    Entscheidungstext OGH 24.07.2019 8 ObS 8/19p
    Auch; Beisatz: Hier: Erfindungsvergütung nach § 8 PatG. (T3)
  • 8 ObS 6/20w
    Entscheidungstext OGH 23.10.2020 8 ObS 6/20w
    Vgl; Beisatz: Seit der Novelle BGBl I 123/2017 kommt es nur noch darauf an, ob ein Entgeltanspruch aus dem Arbeitsverhältnis geltend gemacht wird und wann die Fälligkeit eintritt. Die vorher bestehende Differenzierung zwischen dem Entstehen des Anspruchs und seiner Fälligkeit wurde beseitigt. (T4)
    Anm: So auch schon 8 ObS 8/19p. (T5)
  • 8 ObS 1/21m
    Entscheidungstext OGH 25.06.2021 8 ObS 1/21m
    vgl
    Anm: Veröff: SZ 2021/68
  • 8 ObS 1/24s
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 25.04.2024 8 ObS 1/24s
    nur T1
    Beisatz: Hier: Teuerungsprämie nach § 124b Z 408 lit a EStG 1988 – ist laufendes Entgelt im Sinne des § 1 Abs 2 IESG. (T6)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1994:RS0076555

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

02.07.2024

Dokumentnummer

JJR_19941125_OGH0002_008OBS00016_9400000_001

Rechtssatz für 7Ob123/63 (7Ob124/63); ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0040958

Geschäftszahl

7Ob123/63 (7Ob124/63); 6Ob260/65; 5Ob84/75; 7Ob23/89; 4Ob2069/96k; 2Ob2131/96p; 1Ob2058/96w; 1Ob2122/96g; 8ObA87/99y; 3Ob146/99p; 1Ob82/01t; 10ObS218/01h; 6Ob3/02p; 2Ob320/02a; 1Ob9/05p; 8ObS7/06x; 2Ob91/10m; 1Ob210/12g; 7Ob184/13d; 3Ob5/16f; 8ObA23/16i; 10Ob48/19k; 1Ob114/25h

Entscheidungsdatum

11.11.2025

Norm

ZPO §393 Abs3
  1. ZPO § 393 heute
  2. ZPO § 393 gültig ab 01.05.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  3. ZPO § 393 gültig von 01.08.1989 bis 30.04.2011 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Dass sich eine Partei nur durch den Urteilsspruch, nicht aber auch durch die Gründe als beschwert erachten könne, gilt nicht für ein Zwischenurteil.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 123/63
    Entscheidungstext OGH 04.12.1963 7 Ob 123/63
    Veröff: EvBl 1964/229 S 327
  • 6 Ob 260/65
    Entscheidungstext OGH 06.10.1965 6 Ob 260/65
    Beisatz: Die im Zwischenurteil obsiegende Partei kann gegen dieses Urteil nur dann Berufung erheben, wenn sie durch die Entscheidungsgründe beschwert wurde. (T1)
  • 5 Ob 84/75
    Entscheidungstext OGH 23.09.1975 5 Ob 84/75
    Beis wie T1; Beisatz: Behauptet die Partei, bloß durch den Spruch beschwert zu sein, dann ist das Rechtsmittel zurückzuweisen. (T2)
  • 7 Ob 23/89
    Entscheidungstext OGH 06.07.1989 7 Ob 23/89
    Veröff: VersRdSch 1990,95
  • 4 Ob 2069/96k
    Entscheidungstext OGH 30.04.1996 4 Ob 2069/96k
    Beisatz: Ein Zwischenurteil äußert infolge seiner materiellen Rechtskraft über den Grund des Anspruches insoweit die Bindungswirkung, als Gericht und Parteien die Frage des Anspruchsgrundes nicht mehr neuerlich aufrollen dürfen. Für die Höhe des Anspruches kann aber maßgebend sein, welcher der allenfalls geltend gemachten mehreren Rechtsgründe bejaht wurde. (T3)
  • 2 Ob 2131/96p
    Entscheidungstext OGH 13.06.1996 2 Ob 2131/96p
    Beis wie T3
  • 1 Ob 2058/96w
    Entscheidungstext OGH 04.06.1996 1 Ob 2058/96w
    Beis wie T3
  • 1 Ob 2122/96g
    Entscheidungstext OGH 25.06.1996 1 Ob 2122/96g
    Beis wie T3
  • 8 ObA 87/99y
    Entscheidungstext OGH 26.08.1999 8 ObA 87/99y
    Beis wie T3 nur: Ein Zwischenurteil äußert insoweit Bindungswirkung, als Gericht und Parteien die Frage des Anspruchsgrundes nicht mehr neuerlich aufrollen dürfen. (T4)
  • 3 Ob 146/99p
    Entscheidungstext OGH 24.05.2000 3 Ob 146/99p
    Beisatz: Die ausnahmsweise Zulässigkeit der Anfechtung durch die siegreiche Partei wird in zwei Fällen angenommen, einmal, wenn durch den Spruch des Zwischenurteils der Anspruch undeutlich, ungenau oder zu eng bemessen wurde, und zweitens wenn Einwendungen, die zum Grund des Anspruchs gehören nicht durch den Spruch erledigt wurden. (T5)
  • 1 Ob 82/01t
    Entscheidungstext OGH 27.03.2001 1 Ob 82/01t
    Auch; Beisatz: Eine solche Beschwer ist hier aber nicht gegeben. (T6)
  • 10 ObS 218/01h
    Entscheidungstext OGH 30.07.2001 10 ObS 218/01h
    Auch; Beis wie T4
  • 6 Ob 3/02p
    Entscheidungstext OGH 18.04.2002 6 Ob 3/02p
    Auch
  • 2 Ob 320/02a
    Entscheidungstext OGH 30.01.2003 2 Ob 320/02a
    Auch; Beis wie T4
  • 1 Ob 9/05p
    Entscheidungstext OGH 22.02.2005 1 Ob 9/05p
    Auch; Veröff: SZ 2005/22
  • 8 ObS 7/06x
    Entscheidungstext OGH 13.07.2006 8 ObS 7/06x
    Auch
  • 2 Ob 91/10m
    Entscheidungstext OGH 05.05.2011 2 Ob 91/10m
    Auch; Auch Beis wie T3; Beisatz: Dieser Rechtsprechung liegt die Erwägung zugrunde, dass der Spruch des Zwischenurteils erst durch die Begründung seine einschränkende Konkretisierung erfahren kann. (T7)
    Beisatz: Auch der Einschränkung des geltend gemachten Anspruchs durch ein Zwischenurteil kommt für das fortgesetzte Verfahren über die Anspruchshöhe bindende Wirkung zu. (T8)
  • 1 Ob 210/12g
    Entscheidungstext OGH 11.04.2013 1 Ob 210/12g
    Auch
  • 7 Ob 184/13d
    Entscheidungstext OGH 11.12.2013 7 Ob 184/13d
    Vgl auch
  • 3 Ob 5/16f
    Entscheidungstext OGH 18.05.2016 3 Ob 5/16f
    Auch
  • 8 ObA 23/16i
    Entscheidungstext OGH 17.08.2016 8 ObA 23/16i
    Beisatz: Auch für im Zwischenurteil obsiegende Parteien ist aber für die Zulässigkeit eines Rechtsmittels Voraussetzung, dass sie durch die Entscheidungsgründe tatsächlich beschwert wurden, etwa weil diese auch für die Höhe des Anspruchs bindend sind und diese Fragen andernfalls nicht mehr aufgerollt werden können. (T9)
  • 10 Ob 48/19k
    Entscheidungstext OGH 19.11.2019 10 Ob 48/19k
    Beis wie T4
  • 1 Ob 114/25h
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 11.11.2025 1 Ob 114/25h
    Beisatz wie T7

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1963:RS0040958

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

05.12.2025

Dokumentnummer

JJR_19631204_OGH0002_0070OB00123_6300000_001

Rechtssatz für 4Ob76/79; 4Ob104/80; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0018115

Geschäftszahl

4Ob76/79; 4Ob104/80; 4Ob143/80; 4Ob110/81; 14ObA5/87; 14ObA47/87; 9ObA74/87 (9ObA75/87); 9ObA131/88; 9ObA516/88; 9ObA101/89; 9ObA206/91; 9ObA249/91; 9ObA82/92; 9ObA601/93; 9ObA205/93; 9ObA30/94; 9ObA107/94; 9ObA803/94; 9ObA95/95 (9ObA96/95); 9ObA151/97i; 8ObA167/98m; 9ObA81/99y; 9ObA40/00y; 9ObA176/02a; 9ObA206/02p; 8ObA26/06s; 8ObS7/06x; 9ObA150/13v; 9ObA80/14a; 9ObA109/15t; 8ObA59/17k; 9ObA89/20h; 8ObA43/22i; 9ObA65/23h; 9ObA68/25b

Entscheidungsdatum

19.02.2026

Norm

ABGB §863 GI
ABGB §1152 E
ArbVG §29
KollVG §2 Abs2
  1. ABGB § 863 heute
  2. ABGB § 863 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
  1. ABGB § 1152 heute
  2. ABGB § 1152 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
  1. ArbVG § 29 heute
  2. ArbVG § 29 gültig ab 01.07.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 460/1993

Rechtssatz

Gibt nicht nur der Arbeitgeber, sondern auch die Gesamtheit der Arbeitnehmer durch ihr Verhalten eindeutig zu erkennen, dass sie sich an die Bestimmung einer unzulässigen Betriebsvereinbarung halten wolle, dann besteht kein Grund, an ihrer schlüssigen Unterwerfung unter die dort getroffenen Vereinbarungen und damit an einer entsprechenden Ergänzung der Einzelarbeitsverträge zu zweifeln. Dies gilt für die gesamten Bestimmungen einer so zum Bestandteil des Arbeitsvertrages gewordenen Betriebsvereinbarung. (Hier Erfolgsprämie - Böhler Edelstahlwerk).

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 76/79
    Entscheidungstext OGH 27.11.1979 4 Ob 76/79
    Veröff: Arb 9832 = IndS 1980,1181 = JBl 1980,608 = DRdA 1983,85 (mit Besprechung von Steindl) = ZAS 1981,53
  • 4 Ob 104/80
    Entscheidungstext OGH 19.05.1981 4 Ob 104/80
    nur: Gibt nicht nur der Arbeitgeber, sondern auch die Gesamtheit der Arbeitnehmer durch ihr Verhalten eindeutig zu erkennen, daß sie sich an die Bestimmung einer unzulässigen Betriebsvereinbarung halten wolle, dann besteht kein Grund, an ihrer schlüssigen Unterwerfung unter die dort getroffenen Vereinbarungen und damit an einer entsprechenden Ergänzung der Einzelarbeitsverträge zu zweifeln. (T1)
    Beisatz: Auch bei konkludenter Begründung des Arbeitsverhältnisses kann der Arbeitnehmer von der betrieblichen Übung ausgehen und annehmen, dass die FREIE BETRIEBSVEREINBARUNG des ORF auch aus ihn in gleicher Weise und unter den gleichen Voraussetzungen angewendet wird, wie bei allen anderen vergleichbaren Arbeitskollegen. (T2)
    Veröff: SZ 54/75 = EvBl 1982/24 S 72 = ZAS 1982,10 mit Anmerkung Tomandl = DRdA 1982,191 (Anmerkung von Grasser) = JBl 1982,500 = Arb 9972
  • 4 Ob 143/80
    Entscheidungstext OGH 15.09.1981 4 Ob 143/80
    Beis wie T2
  • 4 Ob 110/81
    Entscheidungstext OGH 03.11.1981 4 Ob 110/81
    Ähnlich; nur T1
  • 14 ObA 5/87
    Entscheidungstext OGH 24.02.1987 14 ObA 5/87
    Vgl auch; Veröff: RdW 1987,236 = ZAS 1988,172 (Stöhr - Kohlmaier) = Arb 10609 = WBl 1987,217
  • 14 ObA 47/87
    Entscheidungstext OGH 07.04.1987 14 ObA 47/87
    nur T1; Beisatz: Für die Arbeitnehmerseite kann bei Betriebsvereinbarungen, die der Belegschaft nur Vorteile bringen, eine schlüssige Unterwerfung ohne weiteres angenommen werden. (T3)
    Veröff: RdW 1987,337 = DRdA 1988,124 (Strasser)
  • 9 ObA 74/87
    Entscheidungstext OGH 16.09.1987 9 ObA 74/87
    nur T1; Beis wie T2
  • 9 ObA 131/88
    Entscheidungstext OGH 12.10.1988 9 ObA 131/88
    Beisatz: Auf diese Weise in die Einzelarbeitsverträge eingeschlossene Regelungen unterliegen jedoch nicht der erhöhten Bestandsgarantie einer Betriebsvereinbarung; von einer solchen Regelung kann durch eine einvernehmliche Änderung des Arbeitsvertrages zwischen Arbeitgeber und dem einzelnen Arbeitnehmer abgegangen werden. (T4)
    Veröff: RdW 1989,279
  • 9 ObA 516/88
    Entscheidungstext OGH 11.01.1989 9 ObA 516/88
    Vgl auch
  • 9 ObA 101/89
    Entscheidungstext OGH 14.06.1989 9 ObA 101/89
    Vgl auch; Veröff: WBl 1990,23
  • 9 ObA 206/91
    Entscheidungstext OGH 23.10.1989 9 ObA 206/91
    nur T1; Beisatz: § 48 ASGG (T5)
  • 9 ObA 249/91
    Entscheidungstext OGH 29.01.1992 9 ObA 249/91
    Vgl auch; nur T1; Beisatz: Hier: Ruhegeldzusage (T6)
    Beis wie T5
  • 9 ObA 82/92
    Entscheidungstext OGH 27.05.1992 9 ObA 82/92
    Auch; Beisatz: Hat eine Partei nicht auf die Gültigkeit der Betriebsvereinbarung vertraut, kann auch die Kündigung der unzulässigen Betriebsvereinbarung durch sie schon aus diesem Grund keine Wirkung auf die zum Inhalt der Einzelarbeitsverträge gewordene (Gehalts) Regelung haben. (T7)
    Veröff: WBl 1992,332 = DRdA 1993,24 (Kerschner)
  • 9 ObA 601/93
    Entscheidungstext OGH 14.04.1993 9 ObA 601/93
    nur T1; Beisatz: Für den Umfang der Vertragsergänzung sind die faktische Leistungserbringung und deren Begleitumstände als Substrat des konkludenten Arbeitgeberoffertverhaltens maßgebend. (T8)
    Veröff: SZ 66/48
  • 9 ObA 205/93
    Entscheidungstext OGH 22.09.1993 9 ObA 205/93
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Ständige Zahlung eines über den Ansätzen des maßgebenden KollV liegenden Gehaltes auf der Grundlage einer solchen unzulässigen Betriebsvereinbarung. (T9)
    Veröff: SZ 66/117
  • 9 ObA 30/94
    Entscheidungstext OGH 23.02.1994 9 ObA 30/94
    Vgl auch; nur T1; Beis wie T8; Beis wie T5
  • 9 ObA 107/94
    Entscheidungstext OGH 14.09.1994 9 ObA 107/94
    Auch; nur T1; Beis wie T2; Beis wie T7; Beis wie T5
  • 9 ObA 803/94
    Entscheidungstext OGH 11.01.1995 9 ObA 803/94
    Vgl auch; nur T1; Beisatz: Hier: Freie Betriebsvereinbarung des ORF (T10)
  • 9 ObA 95/95
    Entscheidungstext OGH 12.07.1995 9 ObA 95/95
    Vgl auch; Beis wie T5
  • 9 ObA 151/97i
    Entscheidungstext OGH 22.10.1997 9 ObA 151/97i
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Verneint (T11)
    Veröff: SZ 70/217
  • 8 ObA 167/98m
    Entscheidungstext OGH 06.07.1998 8 ObA 167/98m
    Auch; nur T1; Beisatz: Vertragsergänzung auch bei jenen Arbeitnehmern, welche die herrschende Übung als Grundlage auch ihrer Rechtsbeziehungen zum Arbeitgeber akzeptiert haben und daher annehmen konnten, daß die vom Arbeitgeber allgemein angewendete unzulässige Regelung der Betriebsvereinbarung in gleicher Weise und unter den gleichen Voraussetzungen wie bei allen anderen vergleichbaren Arbeitnehmern auch auf sie angewendet wird (Arb 11.240 mwN). (T12); Beisatz: Hier: Regelung der Betriebsvereinbarung zwischen den Parteien daher verbindlich. (T13)
  • 9 ObA 81/99y
    Entscheidungstext OGH 09.07.1999 9 ObA 81/99y
    Vgl auch; Beisatz: Ist eine solche "Betriebsvereinbarung" durch schlüssiges Verhalten zum Bestandteil der vom Arbeitgeber mit seinen Arbeitnehmern geschlossenen Einzeldienstverträge geworden, dann müssen die Arbeitnehmer auch für sie ungünstige Vertragsbedingungen gegen sich gelten lassen. (T14)
  • 9 ObA 40/00y
    Entscheidungstext OGH 05.04.2000 9 ObA 40/00y
    Beis wie T7
  • 9 ObA 176/02a
    Entscheidungstext OGH 04.12.2002 9 ObA 176/02a
    Vgl auch; Beis wie T8
  • 9 ObA 206/02p
    Entscheidungstext OGH 18.12.2002 9 ObA 206/02p
    Vgl auch; nur T1
  • 8 ObA 26/06s
    Entscheidungstext OGH 11.05.2006 8 ObA 26/06s
    Vgl; Beisatz: Dient ein „Arbeits- und lohnrechtliches Übereinkommen" bloß als Vertragsschablone, steht es den Parteien frei, die Geltung eines solchen „Arbeits- und lohnrechtlichen Übereinkommens" nur in dem Umfang zu vereinbaren, in dem nicht im Dienstvertrag abweichende Sonderregeln getroffen werden. (T15)
  • 8 ObS 7/06x
    Entscheidungstext OGH 13.07.2006 8 ObS 7/06x
    Auch; Beisatz: Unabhängig von Wissen oder Nichtwissen der Einzelvertragsparteien über die Unzulässigkeit der Betriebsvereinbarung kann deren Inhalt in den Einzelvertrag eingehen. (T16)
  • 9 ObA 150/13v
    Entscheidungstext OGH 29.01.2014 9 ObA 150/13v
    Auch
  • 9 ObA 80/14a
    Entscheidungstext OGH 25.02.2015 9 ObA 80/14a
    Auch; Veröff: SZ 2015/12
  • 9 ObA 109/15t
    Entscheidungstext OGH 28.10.2015 9 ObA 109/15t
  • 8 ObA 59/17k
    Entscheidungstext OGH 20.12.2017 8 ObA 59/17k
    Auch
  • 9 ObA 89/20h
    Entscheidungstext OGH 21.10.2020 9 ObA 89/20h
    Vgl; Beisatz: Hier: Dienstordnung. (T17)
  • 8 ObA 43/22i
    Entscheidungstext OGH 18.07.2022 8 ObA 43/22i
    Vgl
  • 9 ObA 65/23h
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 18.10.2023 9 ObA 65/23h
  • 9 ObA 68/25b
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 19.02.2026 9 ObA 68/25b

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1979:RS0018115

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

16.03.2026

Dokumentnummer

JJR_19791127_OGH0002_0040OB00076_7900000_002

Rechtssatz für 2Ob367/50; 6Ob281/64; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0035896

Geschäftszahl

2Ob367/50; 6Ob281/64; 2Ob187/67; 4Ob513/72; 5Ob136/72; 7Ob644/76; 7Ob811/76; 7Ob802/76 (7Ob803/76-7Ob807/76); 6Ob789/77 (6Ob790/77-6Ob798/77); 7Ob775/79; 7Ob585/82; 1Ob805/82; 8Ob79/85; 8Ob30/86; 1Ob627/91; 1Ob601/92; 1Ob614/95; 3Ob126/95; 9ObA290/98g; 7Ob272/99x; 9ObA101/00v; 8Ob67/03s; 9Ob62/03p; 8Ob68/03p; 9Ob63/03k; 3Ob128/03z; 7Ob259/04w; 8ObS7/06x; 1Ob19/10s; 3Ob162/12p; 2Ob6/13s; 9Ob27/13f; 2Ob243/13v; 1Ob52/15a; 3Ob103/20y; 3Ob216/22v; 1Ob200/23b; 10ObS73/24v; 1Ob59/25w; 7Ob153/25p

Entscheidungsdatum

25.02.2026

Norm

ZPO §52 Abs2
ZPO §393 Abs4
  1. ZPO § 393 heute
  2. ZPO § 393 gültig ab 01.05.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  3. ZPO § 393 gültig von 01.08.1989 bis 30.04.2011 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Bei Bestätigung eines stattgebenden Zwischenurteiles ist über die Kosten des Rechtsmittelverfahrens nicht zu entscheiden.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 367/50
    Entscheidungstext OGH 06.09.1950 2 Ob 367/50
    Veröff: SZ 23/243
  • 6 Ob 281/64
    Entscheidungstext OGH 16.12.1964 6 Ob 281/64
  • 2 Ob 187/67
    Entscheidungstext OGH 21.09.1967 2 Ob 187/67
  • 4 Ob 513/72
    Entscheidungstext OGH 22.02.1972 4 Ob 513/72
  • 5 Ob 136/72
    Entscheidungstext OGH 26.09.1972 5 Ob 136/72
  • 7 Ob 644/76
    Entscheidungstext OGH 26.08.1976 7 Ob 644/76
  • 7 Ob 811/76
    Entscheidungstext OGH 02.12.1976 7 Ob 811/76
  • 7 Ob 802/76
    Entscheidungstext OGH 02.12.1976 7 Ob 802/76
  • 6 Ob 789/77
    Entscheidungstext OGH 20.04.1978 6 Ob 789/77
  • 7 Ob 775/79
    Entscheidungstext OGH 07.11.1979 7 Ob 775/79
  • 7 Ob 585/82
    Entscheidungstext OGH 29.04.1982 7 Ob 585/82
  • 1 Ob 805/82
    Entscheidungstext OGH 01.12.1982 1 Ob 805/82
    Auch
  • 8 Ob 79/85
    Entscheidungstext OGH 18.12.1985 8 Ob 79/85
    Auch
  • 8 Ob 30/86
    Entscheidungstext OGH 23.10.1986 8 Ob 30/86
    Auch
  • 1 Ob 627/91
    Entscheidungstext OGH 15.01.1992 1 Ob 627/91
    Auch; Veröff: SZ 65/7
  • 1 Ob 601/92
    Entscheidungstext OGH 26.11.1992 1 Ob 601/92
    Auch
  • 1 Ob 614/95
    Entscheidungstext OGH 17.10.1995 1 Ob 614/95
    Auch; Veröff: SZ 68/196
  • 3 Ob 126/95
    Entscheidungstext OGH 30.10.1996 3 Ob 126/95
    Auch
  • 9 ObA 290/98g
    Entscheidungstext OGH 23.12.1998 9 ObA 290/98g
    Vgl
  • 7 Ob 272/99x
    Entscheidungstext OGH 26.01.2000 7 Ob 272/99x
  • 9 ObA 101/00v
    Entscheidungstext OGH 17.05.2000 9 ObA 101/00v
    Vgl auch
  • 8 Ob 67/03s
    Entscheidungstext OGH 12.06.2003 8 Ob 67/03s
    Auch; Beisatz: Auch dann, wenn die zugelassene Revision gegen ein Zwischenurteil mangels Vorliegens einer Rechtsfrage gemäß § 502 Abs 3 ZPO zurückgewiesen wurde und der Gegner in der Revisionsbeantwortung auf die Unzulässigkeit des Rechtsmittels hingewiesen hat, ist die Entscheidung über die Kosten der Revisionsbeantwortung der Endentscheidung vorzubehalten. (T1)
  • 9 Ob 62/03p
    Entscheidungstext OGH 25.06.2003 9 Ob 62/03p
    Auch; Beis wie T1
  • 8 Ob 68/03p
    Entscheidungstext OGH 26.06.2003 8 Ob 68/03p
    Auch; Beis wie T1
  • 9 Ob 63/03k
    Entscheidungstext OGH 25.06.2003 9 Ob 63/03k
    Auch; Beis wie T1
  • 3 Ob 128/03z
    Entscheidungstext OGH 25.06.2003 3 Ob 128/03z
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 7 Ob 259/04w
    Entscheidungstext OGH 17.11.2004 7 Ob 259/04w
    Auch; Beis wie T1
  • 8 ObS 7/06x
    Entscheidungstext OGH 13.07.2006 8 ObS 7/06x
    Auch
  • 1 Ob 19/10s
    Entscheidungstext OGH 20.04.2010 1 Ob 19/10s
  • 3 Ob 162/12p
    Entscheidungstext OGH 19.12.2012 3 Ob 162/12p
    Auch; Beisatz: Hier: Zwischenurteil zur Verjährung nach § 393a ZPO. (T2)
  • 2 Ob 6/13s
    Entscheidungstext OGH 24.01.2013 2 Ob 6/13s
    Auch
  • 9 Ob 27/13f
    Entscheidungstext OGH 24.04.2013 9 Ob 27/13f
  • 2 Ob 243/13v
    Entscheidungstext OGH 22.01.2014 2 Ob 243/13v
    Auch; Veröff: SZ 2014/3
  • 1 Ob 52/15a
    Entscheidungstext OGH 17.09.2015 1 Ob 52/15a
    Auch
  • 3 Ob 103/20y
    Entscheidungstext OGH 23.09.2020 3 Ob 103/20y
    Beis wie T2
  • 3 Ob 216/22v
    Entscheidungstext OGH 15.12.2022 3 Ob 216/22v
  • 1 Ob 200/23b
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 08.04.2024 1 Ob 200/23b
    Beisatz wie T2
    Anm: Vgl auch RS0128615.
  • 10 ObS 73/24v
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 13.08.2024 10 ObS 73/24v
    Beisatz wie T1
  • 1 Ob 59/25w
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 09.09.2025 1 Ob 59/25w
  • 7 Ob 153/25p
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 25.02.2026 7 Ob 153/25p

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1950:RS0035896

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

23.03.2026

Dokumentnummer

JJR_19500906_OGH0002_0020OB00367_5000000_001