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13 Os 158/73
Entscheidungstext
OGH
28.02.1974
13 Os 158/73
Veröff: EvBl 1974/240 S 521 = RZ 1974/64 S 103
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11 Os 168/78
Entscheidungstext
OGH
23.01.1979
11 Os 168/78
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10 Os 40/80
Entscheidungstext
OGH
18.03.1980
10 Os 40/80
-
13 Os 7/80
Entscheidungstext
OGH
18.09.1980
13 Os 7/80
Beisatz: Unwesentliche Abweichungen der ausgeführten Tat (hier in der Person des (Raubopfers) Opfers) können unberücksichtigt bleiben. (T1) Veröff: EvBl 1981/132 S 395 = SSt 51/45
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13 Os 115/80
Entscheidungstext
OGH
23.12.1980
13 Os 115/80
Vgl auch; Beisatz: Zur Zeit der Beihilfehandlung braucht für den Gehilfen auch die Person des Haupttäters nicht individualisiert sein; selbst wenn die Tat nach einem anderen Plan vor sich geht, hat sie der Gehilfe doch mitgestaltet. (T2)
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12 Os 14/81
Entscheidungstext
OGH
26.03.1981
12 Os 14/81
Vgl auch; Beisatz: Eine konkret opferbezogene Individualisierung des Diebstahls ist grundsätzlich nicht erforderlich. (T3)
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13 Os 105/81
Entscheidungstext
OGH
21.08.1981
13 Os 105/81
Beis wie T1; Beisatz: Wird die Haupttat an einem anderen, aber gleichartigen Tatobjekt verübt, so schließt eine derartige Abweichung des tatsächlichen Geschehens vom Tatplan die strafrechtliche Haftung des Gehilfen für seinen Tatbeitrag nicht aus, wenn es ihm auf die Individualität des Tatobjekts nicht ankommt. (T4) Veröff: EvBl 1982/10 S 20
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10 Os 38/81
Entscheidungstext
OGH
08.09.1981
10 Os 38/81
Vgl auch; Beisatz: Hier: Zu § 11 dritter Fall FinStrG. (T5)
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11 Os 13/82
Entscheidungstext
OGH
24.03.1982
11 Os 13/82
Vgl auch
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9 Os 56/83
Entscheidungstext
OGH
12.04.1983
9 Os 56/83
Vgl auch
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9 Os 78/83
Entscheidungstext
OGH
13.09.1983
9 Os 78/83
Vgl auch; Beis ähnlich T1; Veröff: JBl 1984,267 = SSt 54/68
-
9 Os 149/83
Entscheidungstext
OGH
22.11.1983
9 Os 149/83
Vgl auch
-
9 Os 208/83
Entscheidungstext
OGH
07.05.1984
9 Os 208/83
Ähnlich; Veröff: SSt 55/22
-
12 Os 28/84
Entscheidungstext
OGH
10.05.1984
12 Os 28/84
Vgl auch
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9 Os 162/84
Entscheidungstext
OGH
11.12.1984
9 Os 162/84
Vgl auch; Beis wie T1; Veröff: SSt 55/85
-
11 Os 136/85
Entscheidungstext
OGH
22.10.1985
11 Os 136/85
-
9 Os 93/86
Entscheidungstext
OGH
10.09.1986
9 Os 93/86
Vgl auch; Veröff: SSt 57/62
-
10 Os 82/86
Entscheidungstext
OGH
02.09.1986
10 Os 82/86
Vgl auch; nur: Es genügt vielmehr, daß er die Übeltat, die er fördert, mit ihren wesentlichen Deliktsmerkmalen in seinen bösen Vorsatz aufgenommen hat. (T6)
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11 Os 159/86
Entscheidungstext
OGH
10.02.1987
11 Os 159/86
Vgl auch; Beisatz: Beihilfe setzt zwar eine individuell bestimmte und vorgestellte, jedoch nicht notwendig in alle Einzelheiten geplante Haupttat voraus. (T7)
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15 Os 100/87
Entscheidungstext
OGH
24.07.1987
15 Os 100/87
Vgl auch; Beisatz: Die wesentlichen Deliktsmerkmale der vom Haupttäter begangenen Tat müssen vom Vorsatz des Beitragstäters umfaßt sein (hier jene des § 12 Abs 1 SGG; andernfalls käme nur § 16 Abs 1 SGG, § 12 dritter Fall StGB in Frage). (T8)
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13 Os 100/87
Entscheidungstext
OGH
10.09.1987
13 Os 100/87
Vgl auch; nur T6
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15 Os 28/88
Entscheidungstext
OGH
20.09.1988
15 Os 28/88
Vgl auch
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14 Os 150/88
Entscheidungstext
OGH
01.03.1989
14 Os 150/88
Vgl auch; Veröff: SSt 60/13
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14 Os 122/92
Entscheidungstext
OGH
10.11.1992
14 Os 122/92
Vgl auch
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15 Os 63/95
Entscheidungstext
OGH
20.07.1995
15 Os 63/95
Vgl auch
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15 Os 114/96
Entscheidungstext
OGH
01.08.1996
15 Os 114/96
Vgl auch
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12 Os 98/97
Entscheidungstext
OGH
28.08.1997
12 Os 98/97
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13 Os 33/00
Entscheidungstext
OGH
13.04.2000
13 Os 33/00
Vgl aber; Beisatz: Allein in der Aussage des S., der Angeklagte habe ihm im Zuge einer Unterhaltung erzählt, "dass er jemanden in Bratislava kenne, von welchem S. ohne Probleme Heroin bekommen würde" und diesen sodann "auf dessen Fahrt zu seinem Suchtgiftlieferanten nach Bratislava begleitet, damit er ihn kennenlerne für den Fall, dass er einmal Suchgift für sich oder andere Personen brauchen würde", findet die Schlussfolgerung, der Angeklagte habe solcherart einen Beitrag für das etwa ein Jahr später geschehene Inverkehrsetzen des eingangs erwähnten Suchtgiftes an S. leisten wollen, also die geförderte Tat ihrer Art nach und in groben Umrissen gekannt, keine den (formalen) Erfordernissen der Z 5 entsprechende Basis. (T9)
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11 Os 172/01
Entscheidungstext
OGH
05.03.2002
11 Os 172/01
Auch; Beisatz: Es genügt, wenn der Beitragstäter die Tat der Art nach und in groben Umrissen in seine Vorstellungen aufgenommen hat. (T10)
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13 Os 55/02
Entscheidungstext
OGH
29.05.2002
13 Os 55/02
Auch; Beis wie T10
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11 Os 26/05s
Entscheidungstext
OGH
31.01.2006
11 Os 26/05s
Auch; Beisatz: Beitragshandlungen im Sinn des §12 dritterFall StGB müssen zu einer ausreichend individualisierten Straftat erfolgen; eine konkrete Individualisierung ist nicht erforderlich. Für den Beitragstäter genügt es, dass er zur Zeit der Beitragshandlung die Tat des unmittelbaren Täters ihrer Art nach und in groben Umrissen kennt. Die Person des unmittelbaren Täters muss nicht individualisiert sein. Ob eine ausreichende Individualisierung der vom Beitragstäter geförderten Straftat gegeben ist, ist einzelfallbezogen und insbesondere auch abhängig vom Deliktstyp unterschiedlich zu beurteilen. (T11)
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17 Os 6/16k
Entscheidungstext
OGH
06.06.2016
17 Os 6/16k
Auch; Beisatz: Zum Beitragstäter bei schwerer Nötigung. (T12)
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11 Os 103/16f
Entscheidungstext
OGH
13.12.2016
11 Os 103/16f
Auch
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11 Os 104/16b
Entscheidungstext
OGH
13.12.2016
11 Os 104/16b
Auch
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15 Os 127/17s
Entscheidungstext
OGH
22.11.2017
15 Os 127/17s
Auch
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12 Os 86/18s
Entscheidungstext
OGH
11.10.2018
12 Os 86/18s
Vgl
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14 Os 47/20y
Entscheidungstext
OGH
15.12.2020
14 Os 47/20y
Vgl
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11 Os 71/25p
Entscheidungstext
OGH
09.09.2025
11 Os 71/25p
vgl