Rechtssatz für 1Ob119/09w 7Ob60/10i

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0125296

Geschäftszahl

1Ob119/09w; 7Ob60/10i

Entscheidungsdatum

24.11.2010

Norm

EheG §97 Abs1
  1. EheG § 97 heute
  2. EheG § 97 gültig ab 01.01.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2009
  3. EheG § 97 gültig von 01.07.1978 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 280/1978

Rechtssatz

Die ursprüngliche Unwirksamkeit einer Vereinbarung nach Paragraph 97, Absatz eins, Satz 1 EheG über die Ehewohnung kann dann nachträglich wegfallen, wenn das Objekt zum Zeitpunkt der Trennung der Ehegatten den Charakter als Ehewohnung endgültig verloren hat. Dann gilt das Objekt nämlich nicht mehr als Ehewohnung, sondern als gewöhnliche eheliche Ersparnis, deren Aufteilung nach Paragraph 97, Absatz eins, Satz 2 EheG zulässigerweise mit Notariatsakt geregelt werden kann.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 119/09w
    Entscheidungstext OGH 08.09.2009 1 Ob 119/09w
  • 7 Ob 60/10i
    Entscheidungstext OGH 24.11.2010 7 Ob 60/10i

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2009:RS0125296

Im RIS seit

08.10.2009

Zuletzt aktualisiert am

26.01.2011

Dokumentnummer

JJR_20090908_OGH0002_0010OB00119_09W0000_001

Rechtssatz für 3Ob116/72 9Ob50/01w 7Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0016481

Geschäftszahl

3Ob116/72; 9Ob50/01w; 7Ob224/02w; 6Ob37/03i; 7Ob215/05a; 6Ob66/05g; 7Ob80/07a; 7Ob245/07s; 10Ob73/08w; 1Ob119/09w; 7Ob186/10v; 4Ob113/13s; 3Ob71/14h; 9ObA18/19s

Entscheidungsdatum

27.02.2019

Rechtssatz

Einwendung der Sittenwidrigkeit eines Vergleiches erst in der Revision ist eine unzulässige Neuerung.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 116/72
    Entscheidungstext OGH 28.09.1972 3 Ob 116/72
  • 9 Ob 50/01w
    Entscheidungstext OGH 14.03.2001 9 Ob 50/01w
    nur: Einwendung der Sittenwidrigkeit erst in der Revision ist eine unzulässige Neuerung. (T1)
    Beisatz: Hier: Sittenwidrigkeit einer Kündigung. (T2)
  • 7 Ob 224/02w
    Entscheidungstext OGH 09.10.2002 7 Ob 224/02w
  • 6 Ob 37/03i
    Entscheidungstext OGH 23.10.2003 6 Ob 37/03i
  • 7 Ob 215/05a
    Entscheidungstext OGH 19.10.2005 7 Ob 215/05a
  • 6 Ob 66/05g
    Entscheidungstext OGH 12.10.2006 6 Ob 66/05g
    Auch; nur T1; Beisatz: Hier: Einwendung der Sittenwidrigkeit eines Bestandvertrags. (T3)
  • 7 Ob 80/07a
    Entscheidungstext OGH 18.04.2007 7 Ob 80/07a
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Einwendung der laesio enormis. (T4)
    Beisatz: Die monierte Leistungsbeurteilung des Pauschalhonorars nach den Angemessenheitskriterien des § 1152 ABGB ist nicht deckungsgleich mit dem rechtsgestaltenden Anfechtungsrecht der Schadloshaltung wegen Verkürzung über die Hälfte. (T5)
  • 7 Ob 245/07s
    Entscheidungstext OGH 11.06.2008 7 Ob 245/07s
    Beisatz: Die erst im Rechtsmittelverfahren erhobene Einwendung der Sittenwidrigkeit stellt eine unzulässige Neuerung dar, auf die nicht weiter einzugehen ist. (T6)
  • 10 Ob 73/08w
    Entscheidungstext OGH 09.09.2008 10 Ob 73/08w
    nur T1
  • 1 Ob 119/09w
    Entscheidungstext OGH 08.09.2009 1 Ob 119/09w
    nur T1; Beis wie T6
  • 7 Ob 186/10v
    Entscheidungstext OGH 24.11.2010 7 Ob 186/10v
    Auch; Beis ähnlich wie T6
  • 4 Ob 113/13s
    Entscheidungstext OGH 19.11.2013 4 Ob 113/13s
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Einwendung der Sittenwidrigkeit einer Konkurrenzklausel als Neuerung. (T7)
  • 3 Ob 71/14h
    Entscheidungstext OGH 30.04.2014 3 Ob 71/14h
    Auch; Beis wie T6
  • 9 ObA 18/19s
    Entscheidungstext OGH 27.02.2019 9 ObA 18/19s
    nur T1; Beisatz: Hier: Sittenwidrigkeit einer Verfallsklausel im Arbeitsvertrag. (T8)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1972:RS0016481

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

08.04.2019

Dokumentnummer

JJR_19720928_OGH0002_0030OB00116_7200000_001

Rechtssatz für 6Ob533/87; 6Ob551/88; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0057681

Geschäftszahl

6Ob533/87; 6Ob551/88; 8Ob519/88; 4Ob598/88; 7Ob728/88; 8Ob690/88; 8Ob611/90; 4Ob556/91; 6Ob2229/96d; 2Ob314/01t; 6Ob178/03z; 1Ob159/04w; 1Ob119/09w; 5Ob136/10a; 1Ob191/12p; 1Ob262/15h; 1Ob58/17m; 1Ob198/17z; 1Ob148/17x; 1Ob200/17v; 1Ob84/18m; 1Ob130/20d; 1Ob6/21w; 1Ob233/20a; 1Ob213/21m; 1Ob113/23h; 1Ob13/24d; 1Ob116/24a; 1Ob140/24f

Entscheidungsdatum

25.03.2025

Norm

EheG §81 Abs2
EheG §82 Abs1 Z1
  1. EheG § 81 heute
  2. EheG § 81 gültig ab 01.07.1978 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 280/1978
  1. EheG § 82 heute
  2. EheG § 82 gültig ab 01.01.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2009
  3. EheG § 82 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 125/1999
  4. EheG § 82 gültig von 01.07.1978 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 280/1978

Rechtssatz

Der Umstand, dass der Grund für sich allein gemäß Paragraph 82, Absatz eins, Ziffer eins, EheG aus der Aufteilungsmasse herausfiele, schließt noch nicht aus, dass die Liegenschaft in der gegenwärtigen Ausgestaltung - hier mit Haus samt Garage und Schwimmbad - als Ganzes doch in die Aufteilung einbezogen werden muss. Dies würde dann in Betracht kommen, wenn die während der aufrechten ehelichen Gemeinschaft bewirkte Wertschöpfung erheblich überwiegen sollte.

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 533/87
    Entscheidungstext OGH 07.05.1987 6 Ob 533/87
  • 6 Ob 551/88
    Entscheidungstext OGH 05.05.1988 6 Ob 551/88
    Vgl auch
  • 8 Ob 519/88
    Entscheidungstext OGH 07.07.1988 8 Ob 519/88
    Ähnlich; Beisatz: Hier: Rückzahlungsraten für Eigentumswohnung fielen wegen der kurzen Dauer der Ehe nicht ins Gewicht. (T1)
  • 4 Ob 598/88
    Entscheidungstext OGH 15.11.1988 4 Ob 598/88
    Vgl auch
  • 7 Ob 728/88
    Entscheidungstext OGH 02.02.1989 7 Ob 728/88
    Auch; nur: Der Umstand, daß der Grund für sich allein gemäß § 82 Abs 1 Z 1 EheG aus der Aufteilungsmasse herausfiele, schließt noch nicht aus, daß die Liegenschaft in der gegenwärtigen Ausgestaltung - hier mit Haus samt Garage und Schwimmbad - als Ganzes doch in die Aufteilung eingezogen werden muß. (T2)
  • 8 Ob 690/88
    Entscheidungstext OGH 13.07.1989 8 Ob 690/88
    Auch; Beisatz: Hier: Vor der Eheschließung wurde vom AST der Baugrund erworben und mit dem Bau begonnen; Geldmittel der Antragsgegnerin wurden zur Weiterführung des Baues verwendet. Während der Ehe wurde das die Ehewohnung darstellende Haus "stattlich ausgestaltet" - es fällt in die Aufteilungsmasse. (T3)
  • 8 Ob 611/90
    Entscheidungstext OGH 20.06.1991 8 Ob 611/90
    Auch
  • 4 Ob 556/91
    Entscheidungstext OGH 05.11.1991 4 Ob 556/91
  • 6 Ob 2229/96d
    Entscheidungstext OGH 07.11.1996 6 Ob 2229/96d
  • 2 Ob 314/01t
    Entscheidungstext OGH 10.01.2002 2 Ob 314/01t
  • 6 Ob 178/03z
    Entscheidungstext OGH 24.06.2004 6 Ob 178/03z
    Auch
  • 1 Ob 159/04w
    Entscheidungstext OGH 23.11.2004 1 Ob 159/04w
    Auch; Beisatz: Solche Wertsteigerungen sind nur dann aufzuteilen, wenn eine an sich unter § 82 Abs 1 Z 2 EheG fallende Liegenschaft lediglich deshalb als Ganzes in die Aufteilungsmasse einzubeziehen ist, weil die während aufrechter Ehegemeinschaft und daher als eheliche Errungenschaft - offenkundig als Teil des aktuellen Verkehrswerts der Liegenschaft - bewirkte Wertschöpfung erheblich überwiegt. (T4)
  • 1 Ob 119/09w
    Entscheidungstext OGH 08.09.2009 1 Ob 119/09w
    Auch
  • 5 Ob 136/10a
    Entscheidungstext OGH 24.01.2011 5 Ob 136/10a
    Vgl auch
  • 1 Ob 191/12p
    Entscheidungstext OGH 11.10.2012 1 Ob 191/12p
    Vgl
  • 1 Ob 262/15h
    Entscheidungstext OGH 31.03.2016 1 Ob 262/15h
    Auch; Beis wie T4; Veröff: SZ 2016/43
  • 1 Ob 58/17m
    Entscheidungstext OGH 28.06.2017 1 Ob 58/17m
    Beis wie T4
  • 1 Ob 198/17z
    Entscheidungstext OGH 15.11.2017 1 Ob 198/17z
    Auch
  • 1 Ob 148/17x
    Entscheidungstext OGH 29.11.2017 1 Ob 148/17x
    Auch; Beis wie T4
  • 1 Ob 200/17v
    Entscheidungstext OGH 15.12.2017 1 Ob 200/17v
    Auch; Beisatz: Eine überwiegende Wertsteigerung der eingebrachten Liegenschaft während der Ehe und damit eine Qualifikation als insgesamt „nicht eingebracht“ führt dazu, dass diese Sache auch real für die Aufteilung zur Verfügung steht, wogegen sonst der Vorteil des Liegenschaftseigentümers, der die Sache behalten würde, nur wertmäßig – letztlich durch eine Ausgleichszahlung – auszugleichen wäre. Keinesfalls kann dies aber dazu führen, dass dem anderen Ehegatten auch der fortwirkende Wert der eingebrachten Sache anteilig zukäme. (T5)
  • 1 Ob 84/18m
    Entscheidungstext OGH 29.05.2018 1 Ob 84/18m
    Auch
  • 1 Ob 130/20d
    Entscheidungstext OGH 22.07.2020 1 Ob 130/20d
  • 1 Ob 6/21w
    Entscheidungstext OGH 23.03.2021 1 Ob 6/21w
    Vgl
  • 1 Ob 233/20a
    Entscheidungstext OGH 21.04.2021 1 Ob 233/20a
    Vgl
  • 1 Ob 213/21m
    Entscheidungstext OGH 14.12.2021 1 Ob 213/21m
    Vgl
  • 1 Ob 113/23h
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 23.10.2023 1 Ob 113/23h
    Beisatz: hier: Vor Eheschließung angeschaffte Yacht, wobei lediglich 40% des finanzierenden Kredits vor Eheschließung getilgt wurden. (T6)
    Anm: vlg 1 Ob 147/18a und 1 Ob 46/19z
  • 1 Ob 13/24d
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 05.03.2024 1 Ob 13/24d
    Beisatz: Hier: In Anbetracht der Gegenüberstellung des Verkehrswerts der Liegenschaft und des aushaftenden Kreditsaldos keine wesentliche Wertschöpfung während aufrechter Ehe. (T7)
  • 1 Ob 116/24a
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 25.09.2024 1 Ob 116/24a
    vgl
  • 1 Ob 140/24f
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 25.03.2025 1 Ob 140/24f
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1987:RS0057681

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

12.06.2025

Dokumentnummer

JJR_19870507_OGH0002_0060OB00533_8700000_001

Rechtssatz für 5Ob507/80; 1Ob562/84; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0057305

Geschäftszahl

5Ob507/80; 1Ob562/84; 1Ob533/85; 1Ob693/85; 1Ob698/85; 7Ob514/86; 6Ob551/88; 6Ob164/06w; 1Ob119/09w; 5Ob229/18i; 1Ob130/20d; 1Ob94/25t

Entscheidungsdatum

09.09.2025

Norm

EheG §82
  1. EheG § 82 heute
  2. EheG § 82 gültig ab 01.01.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2009
  3. EheG § 82 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 125/1999
  4. EheG § 82 gültig von 01.07.1978 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 280/1978

Rechtssatz

Die Ausnahme des Paragraph 82, Absatz eins, EheG hat auch für eingebrachtes Vermögen zu gelten, gleichgültig, ob es sich um eine Haus oder um ein mit früher erworbenem Geld gekauftes Haus handelt; ein solches Surrogat hat bei der Verteilung außer Betracht zu bleiben.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 507/80
    Entscheidungstext OGH 25.03.1980 5 Ob 507/80
    Veröff: SZ 53/52 = JBl 1980,594 = EvBl 1980/156 S 466
  • 1 Ob 562/84
    Entscheidungstext OGH 02.05.1984 1 Ob 562/84
    Auch
  • 1 Ob 533/85
    Entscheidungstext OGH 20.03.1985 1 Ob 533/85
    Auch
  • 1 Ob 693/85
    Entscheidungstext OGH 11.12.1985 1 Ob 693/85
  • 1 Ob 698/85
    Entscheidungstext OGH 11.12.1985 1 Ob 698/85
    Auch
  • 7 Ob 514/86
    Entscheidungstext OGH 30.01.1986 7 Ob 514/86
  • 6 Ob 551/88
    Entscheidungstext OGH 05.05.1988 6 Ob 551/88
  • 6 Ob 164/06w
    Entscheidungstext OGH 14.09.2006 6 Ob 164/06w
    Beisatz: Ob im Einzelfall bestimmte Geldgeschenke für den Erwerb bestimmter Objekte verwendet wurden, ist keine erhebliche Rechtsfrage im Sinne des § 62 Abs 1 AußStrG. (T1)
  • 1 Ob 119/09w
    Entscheidungstext OGH 08.09.2009 1 Ob 119/09w
    Auch
  • 5 Ob 229/18i
    Entscheidungstext OGH 21.05.2019 5 Ob 229/18i
  • 1 Ob 130/20d
    Entscheidungstext OGH 22.07.2020 1 Ob 130/20d
  • 1 Ob 94/25t
    Entscheidungstext OGH 09.09.2025 1 Ob 94/25t

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1980:RS0057305

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

10.11.2025

Dokumentnummer

JJR_19800325_OGH0002_0050OB00507_8000000_001

Rechtssatz für 8Ob81/66; 5Ob226/68; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0002445

Geschäftszahl

8Ob81/66; 5Ob226/68; 6Ob71/67; 7Ob114/71; 4Ob307/73; 5Ob182/73; 7Ob704/77; 5Ob506/78; 4Ob320/79; 4Ob397/80; 5Ob504/81; 7Ob645/82; 4Ob380/82; 1Ob624/83; 2Ob508/84; 4Ob91/89; 2Ob562/91; 7Ob521/92 (7Ob522/92); 2Ob2051/96y; 9ObA28/96; 4Ob2080/96b; 1Ob66/01i (1Ob67/01m); 9Ob37/01h; 7Ob321/01h; 6Ob270/02b; 4Ob260/04w; 9Ob22/06k; 3Ob111/06d; 3Ob25/07h; 4Ob38/07b; 8Ob141/08f; 1Ob119/09w; 6Ob204/10h; 3Ob223/13k; 1Ob189/14x; 8Ob18/15b; 4Ob150/15k; 1Ob108/15m; 7Ob220/16b; 10Ob48/18h; 8Ob39/19x; 3Ob139/20t; 6Ob211/21d; 8ObA17/22s; 7Ob173/25d; 9Ob52/26a

Entscheidungsdatum

31.07.2026

Norm

EO §65 E
ZPO §482 A
ZPO §526 C4
  1. EO § 65 heute
  2. EO § 65 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 65 gültig von 01.10.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 69/2014
  4. EO § 65 gültig von 01.04.2009 bis 30.09.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 30/2009
  5. EO § 65 gültig von 01.03.1986 bis 31.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 71/1986
  1. ZPO § 482 heute
  2. ZPO § 482 gültig ab 01.05.1983 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983
  1. ZPO § 526 heute
  2. ZPO § 526 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Das Neuerungsverbot gilt auch im Rechtsmittelverfahren gegen eine einstweilige Verfügung.

Entscheidungstexte

  • 8 Ob 81/66
    Entscheidungstext OGH 22.03.1966 8 Ob 81/66
  • 5 Ob 226/68
    Entscheidungstext OGH 11.09.1968 5 Ob 226/68
  • 6 Ob 71/67
    Entscheidungstext OGH 15.03.1967 6 Ob 71/67
    Beisatz: Hier: Einstweilige Verfügung (T1)
    Veröff: EFSlg 9248
  • 7 Ob 114/71
    Entscheidungstext OGH 30.06.1971 7 Ob 114/71
  • 4 Ob 307/73
    Entscheidungstext OGH 20.03.1973 4 Ob 307/73
  • 5 Ob 182/73
    Entscheidungstext OGH 26.09.1973 5 Ob 182/73
    Beisatz: Auch die amtswegige vorzunehmende Prüfung des Vorliegens der Voraussetzungen für die Erlassung der einstweiligen Verfügung kann nur von dem Parteivorbringen in 1. Instanz ausgehen. (T2)
    Veröff: JBl 1974,210
  • 7 Ob 704/77
    Entscheidungstext OGH 24.11.1977 7 Ob 704/77
  • 5 Ob 506/78
    Entscheidungstext OGH 24.01.1978 5 Ob 506/78
  • 4 Ob 320/79
    Entscheidungstext OGH 27.03.1979 4 Ob 320/79
    Veröff: ÖBl 1979,105
  • 4 Ob 397/80
    Entscheidungstext OGH 16.12.1980 4 Ob 397/80
    Beisatz: Neues Vorbringen im Verfahren gegen den Widerspruch zulässig. (T3)
  • 5 Ob 504/81
    Entscheidungstext OGH 10.03.1981 5 Ob 504/81
  • 7 Ob 645/82
    Entscheidungstext OGH 01.07.1982 7 Ob 645/82
  • 4 Ob 380/82
    Entscheidungstext OGH 12.10.1982 4 Ob 380/82
  • 1 Ob 624/83
    Entscheidungstext OGH 11.05.1983 1 Ob 624/83
    Veröff: EvBl 1983/144 S 522 = GesRZ 1983,214
  • 2 Ob 508/84
    Entscheidungstext OGH 31.01.1984 2 Ob 508/84
  • 4 Ob 91/89
    Entscheidungstext OGH, AUSL EGMR 11.07.1989 4 Ob 91/89
    Beisatz: Neues Vorbringen ist auch dann ausgeschlossen, wenn der Beschwerdeführer in erster Instanz nicht gehört wurde. (T4) Veröff: RZ 1990/73 = ÖBl 1990,32
  • 2 Ob 562/91
    Entscheidungstext OGH 27.11.1991 2 Ob 562/91
  • 7 Ob 521/92
    Entscheidungstext OGH 05.03.1992 7 Ob 521/92
    Beis wie T4
  • 2 Ob 2051/96y
    Entscheidungstext OGH 25.04.1996 2 Ob 2051/96y
    Beis wie T4
  • 9 ObA 28/96
    Entscheidungstext OGH 27.03.1996 9 ObA 28/96
  • 4 Ob 2080/96b
    Entscheidungstext OGH 30.04.1996 4 Ob 2080/96b
  • 1 Ob 66/01i
    Entscheidungstext OGH 30.03.2001 1 Ob 66/01i
  • 9 Ob 37/01h
    Entscheidungstext OGH 11.04.2001 9 Ob 37/01h
  • 7 Ob 321/01h
    Entscheidungstext OGH 07.05.2002 7 Ob 321/01h
  • 6 Ob 270/02b
    Entscheidungstext OGH 07.11.2002 6 Ob 270/02b
    Auch
  • 4 Ob 260/04w
    Entscheidungstext OGH 14.03.2005 4 Ob 260/04w
    Beis wie T4
  • 9 Ob 22/06k
    Entscheidungstext OGH 29.03.2006 9 Ob 22/06k
  • 3 Ob 111/06d
    Entscheidungstext OGH 13.09.2006 3 Ob 111/06d
    Beisatz: Hier: Vorläufige Entziehung der Obsorge. (T5)
  • 3 Ob 25/07h
    Entscheidungstext OGH 22.02.2007 3 Ob 25/07h
    Beisatz: Hier: Vorläufiger Unterhalt. (T6)
  • 4 Ob 38/07b
    Entscheidungstext OGH 20.03.2007 4 Ob 38/07b
  • 8 Ob 141/08f
    Entscheidungstext OGH 02.04.2009 8 Ob 141/08f
  • 1 Ob 119/09w
    Entscheidungstext OGH 08.09.2009 1 Ob 119/09w
    Auch
  • 6 Ob 204/10h
    Entscheidungstext OGH 24.02.2011 6 Ob 204/10h
    Beis wie T4
  • 3 Ob 223/13k
    Entscheidungstext OGH 19.12.2013 3 Ob 223/13k
    Auch; Beis wie T4
  • 1 Ob 189/14x
    Entscheidungstext OGH 27.11.2014 1 Ob 189/14x
  • 8 Ob 18/15b
    Entscheidungstext OGH 24.03.2015 8 Ob 18/15b
  • 4 Ob 150/15k
    Entscheidungstext OGH 20.10.2015 4 Ob 150/15k
  • 1 Ob 108/15m
    Entscheidungstext OGH 18.06.2015 1 Ob 108/15m
  • 7 Ob 220/16b
    Entscheidungstext OGH 25.01.2017 7 Ob 220/16b
  • 10 Ob 48/18h
    Entscheidungstext OGH 17.07.2018 10 Ob 48/18h
    Beis wie T4
  • 8 Ob 39/19x
    Entscheidungstext OGH 29.04.2019 8 Ob 39/19x
    Beis wie T4
  • 3 Ob 139/20t
    Entscheidungstext OGH 02.11.2020 3 Ob 139/20t
    Vgl; Beis wie T4
  • 6 Ob 211/21d
    Entscheidungstext OGH 25.02.2022 6 Ob 211/21d
    Vgl
  • 8 ObA 17/22s
    Entscheidungstext OGH 30.03.2022 8 ObA 17/22s
  • 7 Ob 173/25d
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 22.10.2025 7 Ob 173/25d
    Beisatz wie T4
    Beisatz: Hier: Nicht genutzte Gelegenheit zur Äußerung. (T7)
  • 9 Ob 52/26a
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 31.07.2026 9 Ob 52/26a
    Beisatz wie T4

Schlagworte

Neuerungsverbot

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1966:RS0002445

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

03.09.2026

Dokumentnummer

JJR_19660322_OGH0002_0080OB00081_6600000_001

Rechtssatz für 7Ob706/81; 6Ob560/84; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0057478

Geschäftszahl

7Ob706/81; 6Ob560/84; 8Ob586/85; 8Ob569/85; 7Ob506/87; 4Ob533/87; 8Ob503/88; 8Ob576/88; 2Ob608/89; 6Ob162/99p; 7Ob129/05d; 1Ob119/09w; 1Ob191/12p; 1Ob46/13s; 1Ob59/14d; 1Ob247/14a; 1Ob26/16d; 1Ob262/15h; 1Ob145/16d; 1Ob188/16b; 1Ob137/17d; 1Ob40/18s; 1Ob19/18b; 1Ob64/18w; 1Ob89/18x; 1Ob97/19z; 1Ob49/19s; 1Ob208/19y; 1Ob87/20f; 1Ob6/21w; 1Ob72/21a; 1Ob233/20a; 1Ob141/21y (1Ob144/21i); 1Ob85/22i; 1Ob113/23h; 1Ob9/24s; 1Ob84/24w; 1Ob95/24p; 1Ob94/25t; 1Ob119/26w

Entscheidungsdatum

27.08.2026

Norm

EheG §82 Abs1 Z1
  1. EheG § 82 heute
  2. EheG § 82 gültig ab 01.01.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2009
  3. EheG § 82 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 125/1999
  4. EheG § 82 gültig von 01.07.1978 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 280/1978

Rechtssatz

Gegenstände, die erst während der Ehe erworben, jedoch mit von einem Ehegatten eingebrachten Mitteln angeschafft worden sind, unterliegen Paragraph 82, Absatz eins, Ziffer eins, EheG nur dann, wenn der zum Erwerb der beiden Ehegatten eingebrachte Vermögenswert noch klar abgrenzbar ist.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 706/81
    Entscheidungstext OGH 12.11.1981 7 Ob 706/81
  • 6 Ob 560/84
    Entscheidungstext OGH 07.03.1985 6 Ob 560/84
    Auch; Beisatz: Das aus geschenktem und somit ausgenommenem Geld angeschaffte Äquivalent bleibt, wenn es klar abgrenzbar und keine deutliche Umwidmung erfolgt ist, von der Aufteilung ausgenommen. (T1)
  • 8 Ob 586/85
    Entscheidungstext OGH 24.10.1985 8 Ob 586/85
  • 8 Ob 569/85
    Entscheidungstext OGH 18.12.1985 8 Ob 569/85
    Auch
  • 7 Ob 506/87
    Entscheidungstext OGH 12.02.1987 7 Ob 506/87
    Beis wie T1
  • 4 Ob 533/87
    Entscheidungstext OGH 30.06.1987 4 Ob 533/87
    Beisatz: Nach dem Substitutionsprinzip sollen grundsätzlich Vermögenswerte, die an die Stelle einer in die Ehe eingebrachten Sache getreten sind, nicht der Aufteilung unterliegen. (T2)
  • 8 Ob 503/88
    Entscheidungstext OGH 06.04.1989 8 Ob 503/88
    Ähnlich; Beisatz: Hier: Grundstück in Fuerteventura wurde teilweise mit Geld des Vaters des Antragsgegners, teilweise mit vom Antragsgegner aufgenommenen Kredit, die - soweit überhaupt - nur aus nicht der Aufteilung unterliegenden Geldmitteln zurückgezahlt wurden, erworben - Liegenschaft unterliegt nicht der Aufteilung. (T3)
  • 8 Ob 576/88
    Entscheidungstext OGH 29.06.1989 8 Ob 576/88
    Auch; Beis wie T1
  • 2 Ob 608/89
    Entscheidungstext OGH 28.03.1990 2 Ob 608/89
    Beis wie T2
  • 6 Ob 162/99p
    Entscheidungstext OGH 29.09.1999 6 Ob 162/99p
    Vgl auch; Beis wie T1; Beis wie T2
  • 7 Ob 129/05d
    Entscheidungstext OGH 28.09.2005 7 Ob 129/05d
    Auch
  • 1 Ob 119/09w
    Entscheidungstext OGH 08.09.2009 1 Ob 119/09w
    Auch
  • 1 Ob 191/12p
    Entscheidungstext OGH 11.10.2012 1 Ob 191/12p
    Auch
  • 1 Ob 46/13s
    Entscheidungstext OGH 11.04.2013 1 Ob 46/13s
  • 1 Ob 59/14d
    Entscheidungstext OGH 24.04.2014 1 Ob 59/14d
    Auch
  • 1 Ob 247/14a
    Entscheidungstext OGH 03.03.2015 1 Ob 247/14a
    Auch; Beisatz: Wirken in einem an sich der Aufteilung unterliegenden Vermögensgegenstand Zuwendungen fort, die für sich nicht der Aufteilung unterliegen würden, weil sie etwa einem Ehegatten von einem Dritten geschenkt wurden (§ 82 Abs 1 Z 1 EheG), ist dieser Wert allein den betreffenden Ehegatten zuzuordnen und rechnerisch vor der ‑ in der Regel gleichteiligen ‑ Aufteilung des übrigen Vermögens abzuziehen und dem betreffenden Ehegatten zuzuweisen. (T4)
    Beisatz: Dabei kommt es nicht auf den seinerzeitigen Wert des so Eingebrachten an, sondern darauf, inwieweit die betreffende Leistung wertmäßig noch im betreffenden Vermögensgegenstand vorhanden ist („fortwirkt“). (T5)
    Veröff: SZ 2015/16
  • 1 Ob 26/16d
    Entscheidungstext OGH 25.02.2016 1 Ob 26/16d
    Vgl
  • 1 Ob 262/15h
    Entscheidungstext OGH 31.03.2016 1 Ob 262/15h
    Vgl; Veröff: SZ 2016/43
  • 1 Ob 145/16d
    Entscheidungstext OGH 30.08.2016 1 Ob 145/16d
    Vgl auch; Beisatz: Eine „wertverfolgende“ Berücksichtigung von eingebrachten Mitteln kommt nur dann in Frage, wenn die mit dem „freien Vermögen“ im Sinne des § 82 Z 1 EheG angeschafften Vermögenswerte noch abgrenzbar – zumindest als Surrogat – vorhanden sind und damit festgestellt werden kann, in welchem aktuellen Vermögenswert die seinerzeit eingesetzten Geldbeträge noch fortwirken. (T6)
  • 1 Ob 188/16b
    Entscheidungstext OGH 23.11.2016 1 Ob 188/16b
    Beis wie T6
  • 1 Ob 137/17d
    Entscheidungstext OGH 30.08.2017 1 Ob 137/17d
    Auch; Beis wie T6; Beisatz: Hier: Bodenwert der geschenkten und später veräußerten Liegenschaft ist in die aufzuteilende Liegenschaft investiert worden. (T7)
  • 1 Ob 40/18s
    Entscheidungstext OGH 21.03.2018 1 Ob 40/18s
    Beis wie T1
  • 1 Ob 19/18b
    Entscheidungstext OGH 30.04.2018 1 Ob 19/18b
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T4; Beis wie T5; Beis wie T6
  • 1 Ob 64/18w
    Entscheidungstext OGH 30.04.2018 1 Ob 64/18w
    Auch; Beis wie T2; Beis wei T4; Beis wie T5
  • 1 Ob 89/18x
    Entscheidungstext OGH 19.06.2018 1 Ob 89/18x
    Beis wie T4; Beis wie T6
  • 1 Ob 97/19z
    Entscheidungstext OGH 25.06.2019 1 Ob 97/19z
    Auch; Beis wie T4; Beis wie T5; Beisatz: Bei (etwa im Falle einer gemischter Schenkung) anteilig aus vorehelichen Mitteln erworbenen Vermögensgegenständen ist eine die Wertverhältnisse zum Erwerbszeitpunkt widerspiegelnde Einbringungsquote zu ermitteln und auf den Verkehrswert zum Zeitpunkt der Aufteilungsentscheidung anzuwenden. (T8)
  • 1 Ob 49/19s
    Entscheidungstext OGH 30.04.2019 1 Ob 49/19s
    Vgl; Beis wie T1; Beis wie T4; Beis wie T5; Beis wie T6; Beisatz: Wurde etwa mit dem Wert des von der Aufteilung ausgenommenen Vermögens eines Ehegatten (irgendwie) der Erwerb und/oder die Errichtung des Hauses finanziert, wäre er weiter verfolgbar; sollte sich hingegen herausstellen, dass dieser für die Lebensführung oder sonstige laufende Ausgaben verbraucht wurde, käme mangels "Fortwirkens in einem aufzuteilenden Vermögensgut weder eine wertverfolgende Berücksichtigung, noch - mangels Beitrags zur Vermehrung der der Aufteilung unterliegenden ehelichen Errungenschaft - eine Auswirkung auf die Aufteilungsquote in Betracht. (T9)
  • 1 Ob 208/19y
    Entscheidungstext OGH 26.03.2020 1 Ob 208/19y
    vgl; Beisatz: Das Substitutions‑ oder Surrogationsprinzip gilt aber nicht für Vermögensgüter, die an die Stelle eines Werts oder Vermögensgegenstands getreten sind, den ein Ehepartner in die Ehe eingebracht, von Todes wegen erworben oder von einem Dritten geschenkt erhalten hat, getreten sind und dem anderen Ehepartner geschenkt wurden. (T10)
    Anm: Veröff: SZ 2020/22
  • 1 Ob 87/20f
    Entscheidungstext OGH 22.07.2020 1 Ob 87/20f
    Vgl; Beis wie T5
  • 1 Ob 6/21w
    Entscheidungstext OGH 23.03.2021 1 Ob 6/21w
    Vgl; Beis wie T4; Beis wie T5; Beis wie T6; Beisatz: Beruhen der Erwerb eines Baugrundes und die anschließende Errichtung eines Hauses auf einem einheitlichen Entschluss der Ehegatten, ist es für die wertverfolgende Berücksichtigung von nicht der Aufteilung unterliegenden Finanzierungsmitteln ohne Bedeutung, inwieweit diese in den Grundstückskauf bzw den Hausbau geflossen sind. (T11)
  • 1 Ob 72/21a
    Entscheidungstext OGH 21.04.2021 1 Ob 72/21a
    Vgl; Beis wie T4
  • 1 Ob 233/20a
    Entscheidungstext OGH 21.04.2021 1 Ob 233/20a
    Vgl; Beis wie T4; Beis wie T5
  • 1 Ob 141/21y
    Entscheidungstext OGH 07.09.2021 1 Ob 141/21y
    Vgl; Beis wie T4; Beis wie T5
  • 1 Ob 85/22i
    Entscheidungstext OGH 22.06.2022 1 Ob 85/22i
    Vgl; Beis wie T6
  • 1 Ob 113/23h
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 23.10.2023 1 Ob 113/23h
    Beisatz wie T4; Beisatz wie T5
    Beisatz: Hier: Aufteilung einer mit Fremd- und Eigenmitteln finanzierten Ehewohnung mit Wertsteigerung, sowie einer Yacht unter Darlegung der Berechnung in der konkreten Konstellation. (T12)
  • 1 Ob 9/24s
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 05.03.2024 1 Ob 9/24s
    vgl; Beisatz wie T4; Beisatz wie T5
  • 1 Ob 84/24w
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 24.07.2024 1 Ob 84/24w
    Beisatz wie T4; Beisatz wie T5
    Beisatz: Um zu ermitteln inwieweit die eingebrachte Leistung wertmäßig im betreffenden Vermögensgegenstand "fortwirkt" ist der Wert des eingebrachten Vermögens zum Verkehrswert der damit finanzierten Sache bei deren Erwerb ins Verhältnis zu setzen und daraus die "Einbringungsquote" zu ermitteln. (T13)
  • 1 Ob 95/24p
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 24.10.2024 1 Ob 95/24p
    Beisatz wie T4; Beisatz wie T5; Beisatz wie T8; Beisatz wie T13
    Beisatz: Dies ist auch bei einer nach § 97 Abs 2 EheG vorzunehmenden Kontroll- bzw Parallelrechnung zu beachten. (T14)
  • 1 Ob 94/25t
    Entscheidungstext OGH 09.09.2025 1 Ob 94/25t
    Beisatz wie T2; Beisatz wie T4
  • 1 Ob 119/26w
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.08.2026 1 Ob 119/26w
    Beisatz wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1981:RS0057478

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

12.10.2026

Dokumentnummer

JJR_19811112_OGH0002_0070OB00706_8100000_001