Rechtssatz für 14Os38/89 11Os61/07s

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0100516

Geschäftszahl

14Os38/89; 11Os61/07s

Entscheidungsdatum

21.08.2007

Norm

StPO §313 B
StPO §314
StPO §345 Abs1 Z6
  1. StPO § 313 heute
  2. StPO § 313 gültig ab 01.03.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 345 heute
  2. StPO § 345 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 345 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 345 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 345 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 345 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 345 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 345 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 345 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Ist durch die Verfahrensergebnisse Notwehr und allenfalls Notwehrexzess (durch Überschreiten des gerechtfertigten Maßes der Verteidigung aus asthenischen Affekten) indiziert, so ist (auch) folgendes Dreifragenschema zulässig:

römisch eins. Hauptfrage

römisch zwei. Zusatzfrage nach Notwehr (für den Fall der Bejahung der Hauptfrage)

römisch drei. Eventualfrage nach fahrlässiger Körperverletzung durch Überschreiten des gerechtfertigten Maßes der Verteidigung lediglich aus Bestürzung, Furcht oder Schrecken (für den Fall der Bejahung der Zusatzfrage).

Entscheidungstexte

  • 14 Os 38/89
    Entscheidungstext OGH 31.05.1989 14 Os 38/89
  • 11 Os 61/07s
    Entscheidungstext OGH 21.08.2007 11 Os 61/07s
    Vgl aber; Beisatz: Mehrere Strafausschließungsgründe im prozessualen Sinn (hier: Notwehr, Notwehrüberschreitung aus asthenischem Affekt, Putativnotwehr und Putativnotwehrüberschreitung aus asthenischem Affekt) sind in einer alternativen Zusatzfrage zusammenzufassen, um dem Willen der Mehrheit der Geschworenen auch bei unterschiedlicher Beantwortung der einzelnen Fragen zweifelsfrei Ausdruck zu verleihen (WK-StPO §313 Rz 32, § 317 Rz 19, 20). (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1989:RS0100516

Dokumentnummer

JJR_19890531_OGH0002_0140OS00038_8900000_001

Rechtssatz für Os354/26 9Os76/85 12Os1...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0100901

Geschäftszahl

Os354/26; 9Os76/85; 12Os135/86; 11Os61/07s; 13Os6/08v; 13Os125/10x

Entscheidungsdatum

18.11.2010

Rechtssatz

Keine Verpflichtung des Schwurgerichtshofes zur Zusammenfassung mehrerer Schuldausschließungsgründe in einer Zusatzfrage.

Entscheidungstexte

  • Os 354/26
    Entscheidungstext OGH 25.06.1926 Os 354/26
    Veröff: SSt VI/74
  • 9 Os 76/85
    Entscheidungstext OGH 02.07.1986 9 Os 76/85
    Vgl; Beisatz: Die Zusammenfassung mehrerer rechtlich gleichwertiger Gründe, aus denen ein Schuldausschließungsgrund (der Zurechnungsunfähigkeit) verwirklicht sein kann, in nur einer Zusatzfrage ist gemäß § 317 Abs 2 StPO zulässig. (T1)
  • 12 Os 135/86
    Entscheidungstext OGH 18.12.1986 12 Os 135/86
    Vgl; Beis wie T1
  • 11 Os 61/07s
    Entscheidungstext OGH 21.08.2007 11 Os 61/07s
    Gegenteilig; Beisatz: Mehrere Strafausschließungsgründe im prozessualen Sinn (hier: Notwehr, Notwehrüberschreitung aus asthenischem Affekt, Putativnotwehr und Putativnotwehrüberschreitung aus asthenischem Affekt) sind in einer alternativen Zusatzfrage zusammenzufassen, um dem Willen der Mehrheit der Geschworenen auch bei unterschiedlicher Beantwortung der einzelnen Fragen zweifelsfrei Ausdruck zu verleihen (WK-StPO § 313 Rz 32, § 317 Rz 19, 20). (T2)
  • 13 Os 6/08v
    Entscheidungstext OGH 13.02.2008 13 Os 6/08v
    Gegenteilig; Beisatz: Wenn die Verfahrensergebnisse mehrere Strafausschließungsgründe indizieren (zB Notwehr und Putativnotwehr), ist nur eine einzige - alternativ gefasste - Zusatzfrage zu stellen, über die in einem abzustimmen ist. Bei getrennter Abstimmung könnte es nämlich zu einem dem Willen der Geschworenen widersprechenden Schuldspruch kommen, wenn deren Mehrheit die Straflosigkeit aus unterschiedlichen Gründen bejaht. (T3)
  • 13 Os 125/10x
    Entscheidungstext OGH 18.11.2010 13 Os 125/10x
    Gegenteilig; Beis ähnlich wie T3

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1926:RS0100901

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

14.12.2010

Dokumentnummer

JJR_19260625_OGH0002_0000OS00354_2600000_001

Rechtssatz für 10Os15/79 11Os61/07s 13...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0100571

Geschäftszahl

10Os15/79; 11Os61/07s; 13Os6/08v; 13Os125/10x

Entscheidungsdatum

18.11.2010

Norm

StPO §313 B
  1. StPO § 313 heute
  2. StPO § 313 gültig ab 01.03.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Keine Verbindung von Notwehr und Putativnotwehr (sowie deren jeweilige Überschreitung) in einer einzigen Frage, weil sonst ein Rechtfertigungsgrund mit mehreren Schuldausschließungsgründen verquickt wird.

Entscheidungstexte

  • 10 Os 15/79
    Entscheidungstext OGH 28.02.1979 10 Os 15/79
  • 11 Os 61/07s
    Entscheidungstext OGH 21.08.2007 11 Os 61/07s
    Gegenteilig; Beisatz: Mehrere Strafausschließungsgründe im prozessualen Sinn (hier: Notwehr, Notwehrüberschreitung aus asthenischem Affekt, Putativnotwehr und Putativnotwehrüberschreitung aus asthenischem Affekt) sind in einer alternativen Zusatzfrage zusammenzufassen, um dem Willen der Mehrheit der Geschworenen auch bei unterschiedlicher Beantwortung der einzelnen Fragen zweifelsfrei Ausdruck zu verleihen (WK-StPO § 313 Rz 32, § 317 Rz 19, 20). (T1)
  • 13 Os 6/08v
    Entscheidungstext OGH 13.02.2008 13 Os 6/08v
    Gegenteilig; Beisatz: Wenn die Verfahrensergebnisse mehrere Strafausschließungsgründe indizieren (zB Notwehr und Putativnotwehr), ist nur eine einzige - alternativ gefasste - Zusatzfrage zu stellen, über die in einem abzustimmen ist. Bei getrennter Abstimmung könnte es nämlich zu einem dem Willen der Geschworenen widersprechenden Schuldspruch kommen, wenn deren Mehrheit die Straflosigkeit aus unterschiedlichen Gründen bejaht. (T2)
  • 13 Os 125/10x
    Entscheidungstext OGH 18.11.2010 13 Os 125/10x
    Gegenteilig; Beis ähnlich wie T2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1979:RS0100571

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

14.12.2010

Dokumentnummer

JJR_19790228_OGH0002_0100OS00015_7900000_001

Rechtssatz für 10Os37/83 11Os8/86 14Os...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0089823

Geschäftszahl

10Os37/83; 11Os8/86; 14Os38/89; 14Os110/92; 15Os75/93 (15Os76/93); 13Os146/93; 11Os171/94; 11Os108/04; 11Os61/07s; 12Os60/12h

Entscheidungsdatum

26.06.2012

Rechtssatz

Fragenschema bei Aktualität von rechtfertigender Notwehr, Putativnotwehr und Notwehrexzess.

  1. Ziffer eins
    Zusatzfrage nach rechtfertigender Notwehr, das ist nach notwendiger Verteidigung (Paragraph 3, Absatz eins, 1.Satz StGB) unter Ausschluss offenbar unangemessener Verteidigung (Paragraph 3, Absatz eins, 2.Satz StGB);
  2. Ziffer 2
    für den Fall der Verneinung, die (a) auf der Nichtannahme einer Notwehrsituation (Paragraph 3, Absatz eins, 1.Satz StGB) oder auf der Annahme (b) eines Notwehrexzesses (Paragraph 3, Absatz 2, 1.Fall StGB) oder (c) einer offensichtlich unangemessenen Verteidigung (Paragraph 3, Absatz 2, 2.Fall = Absatz eins, 2.Satz StGB) beruhen kann, (ad a) eine weitere (subsidiäre) Zusatzfrage nach Putativnotwehr (Paragraph 8, StGB) sowie (ad b,c) einer weitere (gleichfalls subsidiäre, für den Fall der Verneinung auch einer Putativnotwehr aktuelle) Zusatzfrage nach einer Tatbegehung aus asthenischen Affekten (Paragraph 3, Absatz 2, StGB);
  3. Ziffer 3
    für den Fall der Bejahung einer der beiden unter 2) bezeichneten (subsidiären) Zusatzfragen - pd: gleichwie für den Fall der Verneinung der einleitenden Schuldfrage - eine Eventualfrage nach dem allenfalls in Betracht kommenden Fahrlässigkeitsdelikt.

Entscheidungstexte

  • 10 Os 37/83
    Entscheidungstext OGH 08.03.1983 10 Os 37/83
    Veröff: EvBl 1984/45 S 157 = SSt 54/19
  • 11 Os 8/86
    Entscheidungstext OGH 25.02.1986 11 Os 8/86
    Beisatz: Zum Vierfragenschema (ohne Putativnotwehr). (T1)
  • 14 Os 38/89
    Entscheidungstext OGH 31.05.1989 14 Os 38/89
    Vgl; Beisatz: Es ist zulässig, das Dreifragenschema so abzufassen, dass der Notwehrexzess aus einem asthenischen Affekt (nicht schon alternativ in der Zusatzfrage nach Notwehr, sondern erst) in der Eventualfrage nach fahrlässiger Körperverletzung unter besonders gefährlichen Verhältnissen behandelt wird. (T2)
  • 14 Os 110/92
    Entscheidungstext OGH 26.01.1993 14 Os 110/92
    Vgl auch; Beisatz: Notwehrexzess setzt begrifflich (wegen der das gerechtfertigte Maß der Verteidigung überschreitenden oder im Verhältnis zur Geringfügigkeit des Angriffs unangemessenen Abwehr) den Ausschluss der rechtfertigenden Wirkung der Notwehr, sohin die Verneinung der dahingehenden Zusatzfrage voraus. (T3)
  • 15 Os 75/93
    Entscheidungstext OGH 19.08.1993 15 Os 75/93
    Vgl auch; Beisatz: Die Überschreitung der - tatsächlich oder vermeintlich vorgelegenen - Notwehr setzt begrifflich die Verneinung und nicht die Bejahung der primären Zusatzfrage nach Notwehr bzw Putativnotwehr voraus. (T4)
  • 13 Os 146/93
    Entscheidungstext OGH 10.11.1993 13 Os 146/93
    Vgl auch; Veröff: EvBl 1994/64 S 282
  • 11 Os 171/94
    Entscheidungstext OGH 17.01.1995 11 Os 171/94
  • 11 Os 108/04
    Entscheidungstext OGH 19.10.2004 11 Os 108/04
    Vgl auch; Beis wie T3 nur: Notwehrexzess setzt begrifflich den Ausschluss der rechtfertigenden Wirkung der Notwehr, sohin die Verneinung der dahingehenden Zusatzfrage voraus. (T5); Beisatz: Die Zusatzfrage nach irrtümlicher Annahme einer Notwehrsituation (§8 erster Satz StGB) ist mit jener nach Notwehrexzess aus asthenischem Affekt zusammenzufassen, um einem den wahren Willen der Geschworenen nicht entsprechenden Abstimmungsergebnis, das im Fall der Trennung der beiden Fragen dann entstehen würde, wenn die Abstimmungen zwar kumuliert, nicht jedoch isoliert eine Stimmenmehrheit für die Annahme eines Strafausschließungsgrundes iwS mit sich brächten, vorzubeugen. (T6)
  • 11 Os 61/07s
    Entscheidungstext OGH 21.08.2007 11 Os 61/07s
    Gegenteilig; Beisatz: Mehrere Strafausschließungsgründe im prozessualen Sinn (hier: Notwehr, Notwehrüberschreitung aus asthenischem Affekt, Putativnotwehr und Putativnotwehrüberschreitung aus asthenischem Affekt) sind in einer alternativen Zusatzfrage zusammenzufassen, um dem Willen der Mehrheit der Geschworenen auch bei unterschiedlicher Beantwortung der einzelnen Fragen zweifelsfrei Ausdruck zu verleihen (WK-StPO §313 Rz 32, § 317 Rz 19, 20). (T7)
  • 12 Os 60/12h
    Entscheidungstext OGH 26.06.2012 12 Os 60/12h
    Gegenteilig; Beis wie T7

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1983:RS0089823

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

16.08.2012

Dokumentnummer

JJR_19830308_OGH0002_0100OS00037_8300000_001

Rechtssatz für 14Os174/03; 11Os61/07s; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0102740

Geschäftszahl

14Os174/03; 11Os61/07s; 13Os6/08v; 14Os97/10m; 13Os125/10x; 15Os38/15z; 13Os129/16v; 13Os5/18m; 14Ns73/19z; 11Os74/21y; 14Os118/23v; 15Os138/23t; 11Os82/24d

Entscheidungsdatum

24.09.2024

Norm

StPO §313 A
StPO §345 Abs1 Z6
  1. StPO § 313 heute
  2. StPO § 313 gültig ab 01.03.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 345 heute
  2. StPO § 345 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 345 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 345 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 345 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 345 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 345 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 345 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 345 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Selbst bei mehreren Strafausschließungsgründen oder Strafaufhebungsgründen gilt der den Angeklagten begünstigende Grundsatz der Totalabstimmung.

Entscheidungstexte

  • 14 Os 174/03
    Entscheidungstext OGH 17.02.2004 14 Os 174/03
  • 11 Os 61/07s
    Entscheidungstext OGH 21.08.2007 11 Os 61/07s
    Auch; Beisatz: Mehrere Strafausschließungsgründe im prozessualen Sinn (hier: Notwehr, Notwehrüberschreitung aus asthenischem Affekt, Putativnotwehr und Putativnotwehrüberschreitung aus asthenischem Affekt) sind in einer alternativen Zusatzfrage zusammenzufassen, um dem Willen der Mehrheit der Geschworenen auch bei unterschiedlicher Beantwortung der einzelnen Fragen zweifelsfrei Ausdruck zu verleihen (WK-StPO § 313 Rz 32, § 317 Rz 19, 20). (T1)
  • 13 Os 6/08v
    Entscheidungstext OGH 13.02.2008 13 Os 6/08v
    Auch; Beisatz: Wenn die Verfahrensergebnisse mehrere Strafausschließungsgründe indizieren (zB Notwehr und Putativnotwehr), ist nur eine einzige - alternativ gefasste - Zusatzfrage zu stellen, über die in einem abzustimmen ist. Bei getrennter Abstimmung könnte es nämlich zu einem dem Willen der Geschworenen widersprechenden Schuldspruch kommen, wenn deren Mehrheit die Straflosigkeit aus unterschiedlichen Gründen bejaht. (T2)
  • 14 Os 97/10m
    Entscheidungstext OGH 24.08.2010 14 Os 97/10m
    Auch
  • 13 Os 125/10x
    Entscheidungstext OGH 18.11.2010 13 Os 125/10x
    Auch; Beis ähnlich wie T2
  • 15 Os 38/15z
    Entscheidungstext OGH 29.04.2015 15 Os 38/15z
    Beis wie T1
  • 13 Os 129/16v
    Entscheidungstext OGH 05.04.2017 13 Os 129/16v
    Auch; Beis wie T1
  • 13 Os 5/18m
    Entscheidungstext OGH 14.03.2018 13 Os 5/18m
  • 14 Ns 73/19z
    Entscheidungstext OGH 19.11.2019 14 Ns 73/19z
    Vgl
  • 11 Os 74/21y
    Entscheidungstext OGH 02.11.2021 11 Os 74/21y
    Vgl
  • 14 Os 118/23v
    Entscheidungstext OGH 09.01.2024 14 Os 118/23v
    vgl
  • 15 Os 138/23t
    Entscheidungstext OGH 11.03.2024 15 Os 138/23t
    vgl
  • 11 Os 82/24d
    Entscheidungstext OGH 24.09.2024 11 Os 82/24d
    vgl; Beisatz wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2004:RS0102740

Im RIS seit

18.03.2004

Zuletzt aktualisiert am

23.10.2024

Dokumentnummer

JJR_20040217_OGH0002_0140OS00174_0300000_002

Rechtssatz für 11Os16/81; 11Os8/86; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0100451

Geschäftszahl

11Os16/81; 11Os8/86; 11Os53/90; 14Os110/92; 15Os75/93 (15Os76/93); 13Os156/94; 12Os12/06s; 13Os51/07k; 11Os61/07s; 13Os6/08v; 13Os10/24f; 11Os82/24d; 14Os88/25k

Entscheidungsdatum

07.10.2025

Norm

StPO §313 A
StPO §314
StPO §345 Abs1 Z6
  1. StPO § 313 heute
  2. StPO § 313 gültig ab 01.03.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 345 heute
  2. StPO § 345 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 345 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 345 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 345 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 345 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 345 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 345 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 345 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

"Dreifragenschema" bei Notwehr: römisch eins anklagekonforme Hauptfrage - römisch zwei alternativ auf Notwehr oder Notwehrexzess (aus asthenischem Affekt) lautende Zusatzfrage - römisch drei Eventualfrage nach schuldhafter Notwehrüberschreitung.

Entscheidungstexte

  • 11 Os 16/81
    Entscheidungstext OGH 25.03.1981 11 Os 16/81
  • 11 Os 8/86
    Entscheidungstext OGH 25.02.1986 11 Os 8/86
    Beisatz: Wobei zu II. die beiden Fälle des § 3 Abs 2 StGB deutlich auseinanderzuhalten sind. (T1)
  • 11 Os 53/90
    Entscheidungstext OGH 24.10.1990 11 Os 53/90
    Beis wie T1; Beisatz: Eventualfrage für den Fall der Bejahung der Zusatzfrage II wie auch für den Fall der Verneinung der Hauptfrage I; Einteilung der Frage nach Notwehrexzess (erst) in der Eventualfrage III demnach verfehlt. (T2)
  • 14 Os 110/92
    Entscheidungstext OGH 26.01.1993 14 Os 110/92
    Vgl auch
  • 15 Os 75/93
    Entscheidungstext OGH, AUSL EGMR 19.08.1993 15 Os 75/93
    Vgl auch; Beisatz: Die Überschreitung der - tatsächlich oder vermeintlich vorgelegenen - Notwehr setzt begrifflich die Verneinung und nicht die Bejahung der primären Zusatzfrage nach Notwehr bzw Putativnotwehr voraus. (T3)
  • 13 Os 156/94
    Entscheidungstext OGH 09.11.1994 13 Os 156/94
    Vgl auch
  • 12 Os 12/06s
    Entscheidungstext OGH 11.05.2006 12 Os 12/06s
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T2 nur: Eventualfrage für den Fall der Bejahung der Zusatzfrage II wie auch für den Fall der Verneinung der Hauptfrage I. (T4); Beisatz: Wenn aufgrund des Tatsachenvorbringens mehrere Strafausschließungsgründe (im prozessualen Sinn; gemeint: iwS [vgl § 311 Abs 1 StPO]) in Betracht kommen, dann ist (nur) eine einzige - alternativ gefasste - Zusatzfrage zu stellen. Andernfalls würde nämlich das Ergebnis der Abstimmung - zum Nachteil des Angeklagten - dem wahren Willen der Geschworenen zuwiderlaufen, wenn diese zwar jeden einzelnen dieser Straflosigkeitsgründe mehrheitlich verneinen, die Summe aller Voten aber eine Mehrheit für die Annahme (irgend-)eines Straflosigkeitsgrundes ergibt (WK-StPO §313 Rz 32). (T5)
  • 13 Os 51/07k
    Entscheidungstext OGH 20.06.2007 13 Os 51/07k
    Auch; Beis wie T5; Beisatz: An die Geschworenen sind Eventualfragen nach dem Vergehen der fahrlässigen Tötung infolge fahrlässiger Notwehrüberschreitung aus asthenischem Affekt, fahrlässig irrtümlicher Annahme einer Notwehrsituation und fahrlässiger Putativnotwehrüberschreitung aus asthenischem Affekt zu richten, die im Falle der Bejahung der Zusatzfrage zu beantworten sind, wobei im Falle der Bejahung einer dieser Fragen die Beantwortung der jeweils anderen zu unterbleiben hat. (T6)
  • 11 Os 61/07s
    Entscheidungstext OGH 21.08.2007 11 Os 61/07s
    Vgl auch; Beis wie T5
  • 13 Os 6/08v
    Entscheidungstext OGH 13.02.2008 13 Os 6/08v
    Vgl auch; Beisatz: Wenn die Verfahrensergebnisse mehrere Strafausschließungsgründe indizieren (zB Notwehr und Putativnotwehr), ist nur eine einzige - alternativ gefasste - Zusatzfrage zu stellen, über die in einem abzustimmen ist. Bei getrennter Abstimmung könnte es nämlich zu einem dem Willen der Geschworenen widersprechenden Schuldspruch kommen, wenn deren Mehrheit die Straflosigkeit aus unterschiedlichen Gründen bejaht. (T7)
  • 13 Os 10/24f
    Entscheidungstext OGH 24.04.2024 13 Os 10/24f
    vgl
  • 11 Os 82/24d
    Entscheidungstext OGH 24.09.2024 11 Os 82/24d
    vgl
  • 14 Os 88/25k
    Entscheidungstext OGH 07.10.2025 14 Os 88/25k
    vgl; Beisatz wie T7

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1981:RS0100451

Im RIS seit

25.03.1981

Zuletzt aktualisiert am

20.11.2025

Dokumentnummer

JJR_19810325_OGH0002_0110OS00016_8100000_002

Rechtssatz für 11Os178/70; 10Os255/69; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0100695

Geschäftszahl

11Os178/70; 10Os255/69; 12Os112/73; 10Os148/74; 11Os177/76; 12Os11/77; 12Os146/78; 9Os175/79; 12Os166/80; 11Os14/82; 9Os193/81; 9Os93/82; 9Os73/83; 9Os135/83; 9Os137/83; 12Os165/83; 13Os188/84; 13Os186/84; 9Os184/84; 11Os170/85; 11Os23/86; 12Os41/86; 11Os103/86; 9Os76/85; 12Os177/86; 14Os134/87; 15Os18/88; 11Os43/88; 14Os121/88; 11Os103/88; 14Os97/90; 13Os102/91; 14Os8/92; 15Os45/92 (15Os46/92); 11Os127/92; 12Os31/93; 14Os26/93; 13Os115/93 (13Os116/93); 14Os172/93; 15Os173/93 (15Os174/93); 15Os151/94; 12Os135/94; 14Os185/94; 11Os163/94; 13Os173/94 (13Os174/94); 13Os122/95; 11Os150/96; 13Os188/96; 12Os157/98 (12Os158/98); 11Os163/98; 11Os17/00; 15Os91/03; 12Os7/04; 12Os70/05v; 15Os90/05g; 12Os90/06m; 11Os61/07s; 11Os17/08x; 14Os111/08t; 14Os97/08h; 13Os54/09d; 14Os81/09g; 14Os31/10f; 11Os107/10k; 13Os16/11v; 15Os175/11s; 14Os113/12t; 12Os33/13i; 11Os16/14h; 11Os65/15s; 15Os157/15z; 12Os12/16f; 15Os60/16m; 12Os73/16a; 11Os35/17g; 14Os57/18s; 15Os88/18g; 11Os74/20x; 14Os11/22g; 12Os46/23s; 15Os138/23t; 12Os119/25d

Entscheidungsdatum

12.11.2025

Norm

StPO §321 A
StPO §345 Abs1 Z8
  1. StPO § 345 heute
  2. StPO § 345 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 345 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 345 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 345 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 345 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 345 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 345 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 345 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Die Rechtsbelehrung ist stets nach ihrem gesamten Inhalt und nicht etwa nach einzelnen aus dem Zusammenhang gelösten Teilen zu prüfen (SSt 24/32).

Anmerkung

Bem: Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

Entscheidungstexte

  • 11 Os 178/70
    Entscheidungstext OGH 14.01.1971 11 Os 178/70
    Veröff: SSt 42/1
  • 10 Os 255/69
    Entscheidungstext OGH 17.02.1971 10 Os 255/69
    Veröff: EvBl 1970/287 S 493
  • 12 Os 112/73
    Entscheidungstext OGH 16.10.1973 12 Os 112/73
  • 10 Os 148/74
    Entscheidungstext OGH 28.01.1975 10 Os 148/74
    Veröff: SSt 46/4
  • 11 Os 177/76
    Entscheidungstext OGH 07.03.1977 11 Os 177/76
  • 12 Os 11/77
    Entscheidungstext OGH 14.04.1977 12 Os 11/77
  • 12 Os 146/78
    Entscheidungstext OGH 19.10.1978 12 Os 146/78
  • 9 Os 175/79
    Entscheidungstext OGH 22.01.1980 9 Os 175/79
    Veröff: EvBl 1980/107 S 326
  • 12 Os 166/80
    Entscheidungstext OGH 22.01.1981 12 Os 166/80
  • 11 Os 14/82
    Entscheidungstext OGH 15.03.1982 11 Os 14/82
  • 9 Os 193/81
    Entscheidungstext OGH 27.04.1982 9 Os 193/81
  • 9 Os 93/82
    Entscheidungstext OGH 28.09.1982 9 Os 93/82
    Ähnlich; Beisatz: Einheit der schriftlichen Rechtsbelehrung. (T1)
    Veröff: SSt 53/60
  • 9 Os 73/83
    Entscheidungstext OGH 21.06.1983 9 Os 73/83
  • 9 Os 135/83
    Entscheidungstext OGH 18.10.1983 9 Os 135/83
  • 9 Os 137/83
    Entscheidungstext OGH 08.11.1983 9 Os 137/83
  • 12 Os 165/83
    Entscheidungstext OGH 03.05.1984 12 Os 165/83
    Vgl auch; Beisatz: Die Rechtsbelehrung ist als Ganzes zu beurteilen. (T2)
  • 13 Os 188/84
    Entscheidungstext OGH 13.12.1984 13 Os 188/84
  • 13 Os 186/84
    Entscheidungstext OGH 13.12.1984 13 Os 186/84
  • 9 Os 184/84
    Entscheidungstext OGH 23.01.1985 9 Os 184/84
    Vgl auch; Beisatz: Die Rechtsbelehrung ist von den Geschwornen stets als Ganzes zur Kenntnis zu nehmen. (T3)
    Veröff: SSt 56/7
  • 11 Os 170/85
    Entscheidungstext OGH 17.12.1985 11 Os 170/85
    Vgl auch; Beis wie T1; Beis wie T3
  • 11 Os 23/86
    Entscheidungstext OGH 11.03.1986 11 Os 23/86
    Vgl auch; Beis wie T1; Beis wie T2; Beis wie T3
  • 12 Os 41/86
    Entscheidungstext OGH 17.04.1986 12 Os 41/86
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 11 Os 103/86
    Entscheidungstext OGH 15.09.1986 11 Os 103/86
    Beisatz: Keine gesetzmäßige Darstellung, wenn die Nichtigkeitsbeschwerde unter Vernachlässigung des gesamten Inhalts nur auf einen Teil der Rechtsbelehrung abstellt. (T4)
  • 9 Os 76/85
    Entscheidungstext OGH, AUSL EGMR 02.07.1986 9 Os 76/85
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 12 Os 177/86
    Entscheidungstext OGH 09.04.1987 12 Os 177/86
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 14 Os 134/87
    Entscheidungstext OGH 21.10.1987 14 Os 134/87
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 15 Os 18/88
    Entscheidungstext OGH 15.03.1988 15 Os 18/88
    Vgl auch
  • 11 Os 43/88
    Entscheidungstext OGH 26.04.1988 11 Os 43/88
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 14 Os 121/88
    Entscheidungstext OGH 28.09.1988 14 Os 121/88
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 11 Os 103/88
    Entscheidungstext OGH 06.09.1988 11 Os 103/88
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 14 Os 97/90
    Entscheidungstext OGH 06.11.1990 14 Os 97/90
    Beis wie T3
  • 13 Os 102/91
    Entscheidungstext OGH 20.11.1991 13 Os 102/91
  • 14 Os 8/92
    Entscheidungstext OGH 10.03.1992 14 Os 8/92
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 15 Os 45/92
    Entscheidungstext OGH 04.06.1992 15 Os 45/92
  • 11 Os 127/92
    Entscheidungstext OGH 15.12.1992 11 Os 127/92
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 12 Os 31/93
    Entscheidungstext OGH 06.05.1993 12 Os 31/93
    Vgl auch; Beisatz: Die Rechtsbelehrung ist als umfassende Einheit zu verstehen. (T5)
  • 14 Os 26/93
    Entscheidungstext OGH 20.04.1993 14 Os 26/93
  • 13 Os 115/93
    Entscheidungstext OGH 29.09.1993 13 Os 115/93
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 14 Os 172/93
    Entscheidungstext OGH 21.12.1993 14 Os 172/93
    Vgl auch
  • 15 Os 173/93
    Entscheidungstext OGH 20.01.1994 15 Os 173/93
  • 15 Os 151/94
    Entscheidungstext OGH 10.11.1994 15 Os 151/94
  • 12 Os 135/94
    Entscheidungstext OGH 15.12.1994 12 Os 135/94
  • 14 Os 185/94
    Entscheidungstext OGH 28.02.1995 14 Os 185/94
    Vgl auch
  • 11 Os 163/94
    Entscheidungstext OGH 14.02.1995 11 Os 163/94
  • 13 Os 173/94
    Entscheidungstext OGH 15.03.1995 13 Os 173/94
  • 13 Os 122/95
    Entscheidungstext OGH 22.11.1995 13 Os 122/95
    Vgl aber
  • 11 Os 150/96
    Entscheidungstext OGH 05.11.1996 11 Os 150/96
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 13 Os 188/96
    Entscheidungstext OGH 26.03.1997 13 Os 188/96
    Beis wie T3
  • 12 Os 157/98
    Entscheidungstext OGH 16.12.1998 12 Os 157/98
    Auch; Beis wie T3
  • 11 Os 163/98
    Entscheidungstext OGH 15.12.1998 11 Os 163/98
    Auch
  • 11 Os 17/00
    Entscheidungstext OGH 11.04.2000 11 Os 17/00
  • 15 Os 91/03
    Entscheidungstext OGH 21.08.2003 15 Os 91/03
    Vgl auch
  • 12 Os 7/04
    Entscheidungstext OGH 11.03.2004 12 Os 7/04
    Auch
  • 12 Os 70/05v
    Entscheidungstext OGH 15.09.2005 12 Os 70/05v
    Auch
  • 15 Os 90/05g
    Entscheidungstext OGH 15.09.2005 15 Os 90/05g
    Vgl auch
  • 12 Os 90/06m
    Entscheidungstext OGH 19.10.2006 12 Os 90/06m
    Auch; nur: Die Rechtsbelehrung ist stets nach ihrem gesamten Inhalt zu prüfen. (T6)
  • 11 Os 61/07s
    Entscheidungstext OGH 21.08.2007 11 Os 61/07s
    Auch
  • 11 Os 17/08x
    Entscheidungstext OGH 26.02.2008 11 Os 17/08x
  • 14 Os 111/08t
    Entscheidungstext OGH 23.09.2008 14 Os 111/08t
    Auch
  • 14 Os 97/08h
    Entscheidungstext OGH 05.08.2008 14 Os 97/08h
    Beisatz: Eine Instruktionsrüge wird bei mangelnder Orientierung an der Gesamtheit der Rechtsbelehrung nicht prozessförmig zur Darstellung gebracht. Die Nichtigkeitsbeschwerde ist daher in diesem Fall schon bei nichtöffentlicher Beratung sofort zurückzuweisen. (T7)
  • 13 Os 54/09d
    Entscheidungstext OGH 18.06.2009 13 Os 54/09d
    Auch
  • 14 Os 81/09g
    Entscheidungstext OGH 17.11.2009 14 Os 81/09g
    Vgl
  • 14 Os 31/10f
    Entscheidungstext OGH 13.04.2010 14 Os 31/10f
    Vgl; Beis wie T4; Beis wie T7
  • 11 Os 107/10k
    Entscheidungstext OGH 28.09.2010 11 Os 107/10k
  • 13 Os 16/11v
    Entscheidungstext OGH 07.04.2011 13 Os 16/11v
    Auch
  • 15 Os 175/11s
    Entscheidungstext OGH 25.01.2012 15 Os 175/11s
  • 14 Os 113/12t
    Entscheidungstext OGH 18.12.2012 14 Os 113/12t
    Beis wie T7
  • 12 Os 33/13i
    Entscheidungstext OGH 16.05.2013 12 Os 33/13i
    Auch
  • 11 Os 16/14h
    Entscheidungstext OGH 11.03.2014 11 Os 16/14h
  • 11 Os 65/15s
    Entscheidungstext OGH 27.10.2015 11 Os 65/15s
  • 15 Os 157/15z
    Entscheidungstext OGH 09.12.2015 15 Os 157/15z
  • 12 Os 12/16f
    Entscheidungstext OGH 03.03.2016 12 Os 12/16f
  • 15 Os 60/16m
    Entscheidungstext OGH 27.06.2016 15 Os 60/16m
  • 12 Os 73/16a
    Entscheidungstext OGH 14.07.2016 12 Os 73/16a
  • 11 Os 35/17g
    Entscheidungstext OGH 19.12.2017 11 Os 35/17g
    Beis wie T7
  • 14 Os 57/18s
    Entscheidungstext OGH 03.07.2018 14 Os 57/18s
    Auch
  • 15 Os 88/18g
    Entscheidungstext OGH 26.09.2018 15 Os 88/18g
    auch; Beis wie T7
  • 11 Os 74/20x
    Entscheidungstext OGH 23.02.2021 11 Os 74/20x
    Vgl
  • 14 Os 11/22g
    Entscheidungstext OGH 30.03.2022 14 Os 11/22g
    Vgl; Beis wie T7
  • 12 Os 46/23s
    Entscheidungstext OGH 23.11.2023 12 Os 46/23s
    vgl; Beisatz wie T4
  • 15 Os 138/23t
    Entscheidungstext OGH 11.03.2024 15 Os 138/23t
    vgl; Beisatz wie T7
  • 12 Os 119/25d
    Entscheidungstext OGH 12.11.2025 12 Os 119/25d
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1971:RS0100695

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

09.01.2026

Dokumentnummer

JJR_19710114_OGH0002_0110OS00178_7000000_001