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Rechtssatz für VwSen-420634/46/Wei/Ba

Entscheidende Behörde

UVS Oberösterreich

Dokumenttyp

Rechtssatz

Entscheidungsart

Erkenntnis

Geschäftszahl

VwSen-420634/46/Wei/Ba

Entscheidungsdatum

06.05.2011

Index

10.01.01 Bundes-Verfassungsgesetz
40.01.08 Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz 1991

Norm

B-VG Art129a Abs1 Z2
AVG §67a Abs1 Z2
  1. B-VG Art. 129a gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 51/2012
  2. B-VG Art. 129a gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  3. B-VG Art. 129a gültig von 01.01.1991 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  1. AVG § 67a gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 33/2013
  2. AVG § 67a gültig von 01.01.2003 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2002
  3. AVG § 67a gültig von 20.04.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 65/2002
  4. AVG § 67a gültig von 01.01.1999 bis 19.04.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  5. AVG § 67a gültig von 01.02.1991 bis 31.12.1998

Beachte

gleichlautende Entscheidung zu VwSen-440126/39/Wei/Ba vom 6. Mai 2011

Rechtssatz

Nach herrschender Auffassung erfolgt die auf Planung, Bau und Instandhaltung gerichtete Verwaltungstätigkeit (Straßenverwaltung) im Rahmen der Privatwirtschaftsverwaltung, sodass sich eine gegen eine Abgrabung und Entfernung von Bodenmaterial auf einem Weg zwecks Instandhaltung des Weges gerichtete Beschwerde wegen Ausübung verwaltungsbehördlicher Befehls- und Zwangsgewalt mangels hoheitlichem Organhandeln als unzulässig erweist.

Zuletzt aktualisiert am

24.06.2011

Dokumentnummer

JUR_OB_20110506_VWSEN420634_11_01

Rechtssatz für VwSen-420634/46/Wei/Ba

Entscheidende Behörde

UVS Oberösterreich

Dokumenttyp

Rechtssatz

Entscheidungsart

Erkenntnis

Geschäftszahl

VwSen-420634/46/Wei/Ba

Entscheidungsdatum

06.05.2011

Index

10.01.01 Bundes-Verfassungsgesetz
20.01.01 Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch
40.01.08 Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz 1991

Norm

B-VG Art129a Abs1 Z2
AVG §67a Abs1 Z2
ABGB §850
ABGB §851
ABGB §852
ABGB §853
ABGB §853a
  1. B-VG Art. 129a gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 51/2012
  2. B-VG Art. 129a gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  3. B-VG Art. 129a gültig von 01.01.1991 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  1. AVG § 67a gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 33/2013
  2. AVG § 67a gültig von 01.01.2003 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2002
  3. AVG § 67a gültig von 20.04.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 65/2002
  4. AVG § 67a gültig von 01.01.1999 bis 19.04.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  5. AVG § 67a gültig von 01.02.1991 bis 31.12.1998
  1. ABGB § 850 heute
  2. ABGB § 850 gültig ab 25.07.1915 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 208/1915
  1. ABGB § 851 heute
  2. ABGB § 851 gültig ab 01.02.1959 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 268/1958
  1. ABGB § 853 heute
  2. ABGB § 853 gültig ab 01.01.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2004
  3. ABGB § 853 gültig von 25.07.1915 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 208/1915
  1. ABGB § 853a heute
  2. ABGB § 853a gültig ab 01.01.1969 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 306/1968

Beachte

gleichlautende Entscheidung zu VwSen-440126/39/Wei/Ba vom 6. Mai 2011

Rechtssatz

Für Grundstücke, die noch im alten Grundsteuerkataster eingetragen sind, ist die Erneuerung (Vermarkung einer unstrittigen Grenze) oder Berichtigung (Vermarkung einer strittigen oder zweifelhaften Grenze) der Grenzen im zivilgerichtlichen Außerstreitverfahren nach §§850 ff ABGB vorgesehen. Wird eine bestimmte Grenze als richtig behauptet, so ist dafür das streitige Verfahren (Eigentumsfreiheitsklage) vorgesehen vergleiche Gamerith in Rummel, 2 Auflage, Paragraph 851, ABGB Rz 6). Gemäß Paragraph 851, Abs2 ABGB bleibt es jeder Partei vorbehalten, gegen die Entscheidung des Außerstreitrichters sein besseres Recht im Prozessweg geltend zu machen. Ein Maßnahmebeschwerdeverfahren als Mittel zur Feststellung des als richtig behaupteten Grenzverlaufs steht im Grunde der Subsidiarität nicht zur Verfügung.

Zuletzt aktualisiert am

24.06.2011

Dokumentnummer

JUR_OB_20110506_VWSEN420634_11_02

Rechtssatz für VwSen-420634/46/Wei/Ba

Entscheidende Behörde

UVS Oberösterreich

Dokumenttyp

Rechtssatz

Entscheidungsart

Erkenntnis

Geschäftszahl

VwSen-420634/46/Wei/Ba

Entscheidungsdatum

06.05.2011

Index

10.01.01 Bundes-Verfassungsgesetz
40.01.08 Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz 1991
90.01.01 Straßenverkehrsordnung 1960

Norm

B-VG Art129a Abs1 Z2
AVG §67a Abs1 Z2
StVO 1960 §1 Abs1
StVO 1960 §89a
  1. B-VG Art. 129a gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 51/2012
  2. B-VG Art. 129a gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  3. B-VG Art. 129a gültig von 01.01.1991 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  1. AVG § 67a gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 33/2013
  2. AVG § 67a gültig von 01.01.2003 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2002
  3. AVG § 67a gültig von 20.04.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 65/2002
  4. AVG § 67a gültig von 01.01.1999 bis 19.04.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  5. AVG § 67a gültig von 01.02.1991 bis 31.12.1998
  1. StVO 1960 § 89a heute
  2. StVO 1960 § 89a gültig ab 01.10.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2022
  3. StVO 1960 § 89a gültig von 06.10.2015 bis 30.09.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/2015
  4. StVO 1960 § 89a gültig von 31.03.2013 bis 05.10.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2013
  5. StVO 1960 § 89a gültig von 01.09.2012 bis 30.03.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2012
  6. StVO 1960 § 89a gültig von 01.07.2005 bis 31.08.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2005
  7. StVO 1960 § 89a gültig von 22.07.1998 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 92/1998
  8. StVO 1960 § 89a gültig von 01.10.1994 bis 21.07.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 518/1994
  9. StVO 1960 § 89a gültig von 01.03.1989 bis 30.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 86/1989
  10. StVO 1960 § 89a gültig von 01.06.1987 bis 28.02.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 213/1987

Beachte

gleichlautende Entscheidung zu VwSen-440126/39/Wei/Ba vom 6. Mai 2011

Rechtssatz

Werden auf einem Weg, der eine Straße mit öffentlichem Verkehr iSd Paragraph eins, Abs1 StVO 1960 darstellt, Absperrmaßnahmen (Holzpflöcke und rot-weißes Absperrband) derart getroffen, dass eine Benutzung dessen mit mehrspurigen Fahrzeugen praktisch nicht mehr oder nur sehr erschwert möglich ist, sowie zudem von der Gemeinde geplante Grabungsarbeiten zur Beseitigung einer Vermurung behindert, ist unzweifelhaft eine konkrete Besorgnis iSe Behinderung von Verkehrsteilnehmern vergleiche die Besorgnisjudikatur des VwGH vergleiche zB VwSlg 13.275 A/1990, VwGH 21.11.2003, 2003/02/240 ua) und damit eine Verkehrsbeeinträchtigung gegeben. Unabhängig von allfälligen zivilrechtlichen Streitigkeiten betreffend die wahren Eigentumsverhältnisse zwischen der Beschwerdeführerin und der Gemeinde waren die Organe des Bürgermeisters daher befugt, gemäß Paragraph 89 a, Abs2 StVO 1960 die Hindernisse von der Fahrbahn zu beseitigen. Die gegen die Entfernung der Absperrung (Holzpflöcke und rot-weißes Absperrband) gerichtete Beschwerde wegen Ausübung verwaltungsbehördlicher Befehls- und Zwangsgewalt war demnach als unbegründet abzuweisen.

Zuletzt aktualisiert am

24.06.2011

Dokumentnummer

JUR_OB_20110506_VWSEN420634_11_03

Rechtssatz für VwSen-420634/46/Wei/Ba

Entscheidende Behörde

UVS Oberösterreich

Dokumenttyp

Rechtssatz

Entscheidungsart

Erkenntnis

Geschäftszahl

VwSen-420634/46/Wei/Ba

Entscheidungsdatum

06.05.2011

Index

10.01.01 Bundes-Verfassungsgesetz
40.01.08 Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz 1991

Norm

B-VG Art129a Abs1 Z2
AVG §67a Abs1 Z2
  1. B-VG Art. 129a gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 51/2012
  2. B-VG Art. 129a gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  3. B-VG Art. 129a gültig von 01.01.1991 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  1. AVG § 67a gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 33/2013
  2. AVG § 67a gültig von 01.01.2003 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2002
  3. AVG § 67a gültig von 20.04.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 65/2002
  4. AVG § 67a gültig von 01.01.1999 bis 19.04.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  5. AVG § 67a gültig von 01.02.1991 bis 31.12.1998

Beachte

gleichlautende Entscheidung zu VwSen-440126/39/Wei/Ba vom 6. Mai 2011

Rechtssatz

Positioniert sich eine Person mitten auf einem Weg, um das Entfernen der von ihr angebrachten Absperrung sowie die Instandhaltungsarbeiten der Straßenverwaltung auf diesem Weg zu verhindern, und muss diese mangels freiwilligen Verlassens des Weges durch Polizeibeamte mit sanfter Gewalt einige Meter zum Rand des Weges eskortiert werden, liegt eine faktische Freiheitsentziehung vor. Auch wenn diese Maßnahme nur Sekunden dauerte und mangels aktiven Widerstands der Person ohne den Einsatz von erheblicher Gewalt durchgeführt wurde, ist dieser Akt als Maßnahme der Befehls- und Zwangsgewalt zu qualifizieren.

Zuletzt aktualisiert am

24.06.2011

Dokumentnummer

JUR_OB_20110506_VWSEN420634_11_04

Rechtssatz für VwSen-420634/46/Wei/Ba

Entscheidende Behörde

UVS Oberösterreich

Dokumenttyp

Rechtssatz

Entscheidungsart

Erkenntnis

Geschäftszahl

VwSen-420634/46/Wei/Ba

Entscheidungsdatum

06.05.2011

Index

10.01.01 Bundes-Verfassungsgesetz
40.01.08 Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz 1991
40.01.09 Verwaltungsstrafgesetz 1991
90.01.01 Straßenverkehrsordnung 1960

Norm

B-VG Art129a Abs1 Z2
AVG §67a Abs1 Z2
VStG §35 Z3
StVO 1960 §82 Abs1
StVO 1960 §99 Abs3 litd
  1. B-VG Art. 129a gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 51/2012
  2. B-VG Art. 129a gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  3. B-VG Art. 129a gültig von 01.01.1991 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  1. AVG § 67a gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 33/2013
  2. AVG § 67a gültig von 01.01.2003 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2002
  3. AVG § 67a gültig von 20.04.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 65/2002
  4. AVG § 67a gültig von 01.01.1999 bis 19.04.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  5. AVG § 67a gültig von 01.02.1991 bis 31.12.1998
  1. StVO 1960 § 82 heute
  2. StVO 1960 § 82 gültig ab 01.10.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 518/1994
  3. StVO 1960 § 82 gültig von 01.07.1983 bis 30.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 174/1983
  1. StVO 1960 § 99 heute
  2. StVO 1960 § 99 gültig ab 30.07.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 62/2026
  3. StVO 1960 § 99 gültig von 01.05.2026 bis 29.07.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2026
  4. StVO 1960 § 99 gültig von 01.03.2024 bis 30.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 90/2023
  5. StVO 1960 § 99 gültig von 01.09.2021 bis 29.02.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 154/2021
  6. StVO 1960 § 99 gültig von 31.03.2013 bis 31.08.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2013
  7. StVO 1960 § 99 gültig von 01.09.2012 bis 30.03.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2012
  8. StVO 1960 § 99 gültig von 01.01.2012 bis 31.08.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2011
  9. StVO 1960 § 99 gültig von 31.05.2011 bis 31.12.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2011
  10. StVO 1960 § 99 gültig von 01.09.2009 bis 30.05.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2009
  11. StVO 1960 § 99 gültig von 26.03.2009 bis 31.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 16/2009
  12. StVO 1960 § 99 gültig von 02.04.2005 bis 25.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2005
  13. StVO 1960 § 99 gültig von 25.05.2002 bis 01.04.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 80/2002
  14. StVO 1960 § 99 gültig von 01.01.2002 bis 24.05.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 32/2002
  15. StVO 1960 § 99 gültig von 24.07.1999 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 134/1999
  16. StVO 1960 § 99 gültig von 22.07.1998 bis 23.07.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 92/1998
  17. StVO 1960 § 99 gültig von 06.01.1998 bis 21.07.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 3/1998
  18. StVO 1960 § 99 gültig von 28.01.1997 bis 05.01.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 16/1997
  19. StVO 1960 § 99 gültig von 01.10.1994 bis 27.01.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 518/1994
  20. StVO 1960 § 99 gültig von 01.05.1986 bis 30.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 105/1986

Beachte

gleichlautende Entscheidung zu VwSen-440126/39/Wei/Ba vom 6. Mai 2011

Rechtssatz

Das Blockieren des Weges mit dem eigenen Körper neben einer Absperrung ist als Verwendung einer Straße iSd Paragraph eins, Abs1 StVO 1960 zu verkehrsfremden Zwecken zu beurteilen, wobei die beharrliche Weigerung den Weg freizugeben, die Freiheitsentziehung durch Wegführen im Grunde des Paragraph 35, Z3 VStG rechtfertigt.

Zuletzt aktualisiert am

24.06.2011

Dokumentnummer

JUR_OB_20110506_VWSEN420634_11_05

Entscheidungstext

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