Richtsätze
§ 293.Paragraph 293,
(1)Absatz eins,Der Richtsatz beträgt unbeschadet der Bestimmungen des Abs. 2Der Richtsatz beträgt unbeschadet der Bestimmungen des Absatz 2
für Pensionsberechtigte aus eigener Pensionsversicherung,
wenn sie mit dem Ehegatten (der Ehegattin) im gemeinsamen Haushalt leben
10 700 S (Anm. 1)Anmerkung eins, ),
wenn die Voraussetzungen nach aa) nicht zutreffen
7 500 S (Anm. 2)Anmerkung 2, ),
für Pensionsberechtigte auf Witwen(Witwer)pension
7 500 S (Anm. 2)Anmerkung 2, ),
für Pensionsberechtigte auf Waisenpension:
bis zur Vollendung des 24. Lebensjahres
2 801 S (Anm. 3)Anmerkung 3, ),
falls beide Elternteile verstorben sind
4 206 S (Anm. 4)Anmerkung 4, ),
nach Vollendung des 24. Lebensjahres
4 976 S (Anm. 5)Anmerkung 5, ),
falls beide Elternteile verstorben sind
7 500 S (Anm. 2)Anmerkung 2, ).
Der Richtsatz gemäß lit. a erhöht sich um 799 S (Anm. 6) für jedes Kind (§ 252), dessen Nettoeinkommen den Richtsatz für einfach verwaiste Kinder bis zur Vollendung des 24. Lebensjahres nicht erreicht.Der Richtsatz gemäß Litera a, erhöht sich um 799 S Anmerkung 6, ) für jedes Kind (Paragraph 252,), dessen Nettoeinkommen den Richtsatz für einfach verwaiste Kinder bis zur Vollendung des 24. Lebensjahres nicht erreicht.
(2)Absatz 2,An die Stelle der Richtsätze und der Richtsatzerhöhung gemäß Abs. 1 treten ab 1. Jänner eines jeden Jahres, erstmals ab 1. Jänner 1995, die unter Bedachtnahme auf § 108 Abs. 9 mit dem Anpassungsfaktor (§ 108f) vervielfachten Beträge.An die Stelle der Richtsätze und der Richtsatzerhöhung gemäß Absatz eins, treten ab 1. Jänner eines jeden Jahres, erstmals ab 1. Jänner 1995, die unter Bedachtnahme auf Paragraph 108, Absatz 9, mit dem Anpassungsfaktor (Paragraph 108 f,) vervielfachten Beträge.
(3)Absatz 3,Hat eine Person Anspruch auf mehrere Pensionen aus einer Pensionsversicherung nach diesem oder einem anderen Bundesgesetz, so ist der höchste der in Betracht kommenden Richtsätze anzuwenden. In diesem Fall gebührt die Ausgleichszulage zu der Pension, zu der vor Anfall der weiteren Pension Anspruch auf Ausgleichszulage bestanden hat, sonst zur höheren Pension.
(4)Absatz 4,Haben beide Ehegatten Anspruch auf eine Pension aus einer Pensionsversicherung nach diesem oder einem anderen Bundesgesetz und leben sie im gemeinsamen Haushalt, so besteht der Anspruch auf Ausgleichszulage bei der Pension, bei der er früher entstanden ist.
(Anm.: Abs. 5 aufgehoben durch BGBl. Nr. 411/1996)Anmerkung, Absatz 5, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Nr. 411 aus 1996,)
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Anm. 1: gemäß BGBl. Nr. 808/1995 für 1996: 11 253 SAnmerkung eins, : gemäß Bundesgesetzblatt Nr. 808 aus 1995, für 1996: 11 253 S
gemäß BGBl. Nr. 732/1996 für 1997: 11 253 Sgemäß Bundesgesetzblatt Nr. 732 aus 1996, für 1997: 11 253 S gemäß BGBl. II Nr. 431/1997 für 1998: 11 403 Sgemäß Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 431 aus 1997, für 1998: 11 403 S gemäß BGBl. II Nr. 455/1998 für 1999: 11 574 Sgemäß Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 455 aus 1998, für 1999: 11 574 S Anm. 2: für 1996: 7 887 SAnmerkung 2, : für 1996: 7 887 S
für 1997: 7 887 S
für 1998: 7 992 S
für 1999: 8 112 S
Anm. 3: für 1996: 2 945 SAnmerkung 3, : für 1996: 2 945 S
für 1997: 2 945 S
für 1998: 2 984 S
für 1999: 3 029 S
Anm. 4: für 1996: 4 423 SAnmerkung 4, : für 1996: 4 423 S
für 1997: 4 423 S
für 1998: 4 482 S
für 1999: 4 549 S
Anm. 5: für 1996: 5 233 SAnmerkung 5, : für 1996: 5 233 S
für 1997: 5 233 S
für 1998: 5 303 S
für 1999: 5 383 S
Anm. 6: für 1996: 840 SAnmerkung 6, : für 1996: 840 S
für 1997: 840 S
für 1998: 851 S
für 1999: 864 S)