Rechtssatz für 9ObS19/89 9ObS21/91 8Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0077381

Geschäftszahl

9ObS19/89; 9ObS21/91; 8ObS44/95; 8ObS315/97z; 8ObS418/97x; 8ObS200/99s; 8ObS249/00a; 8ObA68/02m; 8ObS21/03a; 8ObS13/05b; 8ObS6/07a; 8ObS15/08a; 8ObS4/09k; 8ObS6/09d; 8ObS9/09w; 8ObS10/11w; 8ObS1/13z; 8ObS2/13x; 8ObS3/13v; 8ObS5/19x; 8ObS5/20y

Entscheidungsdatum

23.10.2020

Norm

IESG §1 Abs6 Z2
IESG §1 Abs6 Z3
IESG §1 Abs6 Z4
  1. IESG § 1 heute
  2. IESG § 1 gültig ab 01.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 218/2021
  3. IESG § 1 gültig von 01.07.2021 bis 30.06.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  4. IESG § 1 gültig von 01.08.2017 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/2017
  5. IESG § 1 gültig von 26.06.2017 bis 31.07.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2017
  6. IESG § 1 gültig von 01.01.2016 bis 25.06.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2015
  7. IESG § 1 gültig von 01.07.2010 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 29/2010
  8. IESG § 1 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2008
  9. IESG § 1 gültig von 01.10.2005 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  10. IESG § 1 gültig von 23.09.2005 bis 30.09.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  11. IESG § 1 gültig von 23.09.2005 bis 31.07.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 8/2005
  12. IESG § 1 gültig von 01.08.2005 bis 22.09.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  13. IESG § 1 gültig von 01.01.2005 bis 31.07.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  14. IESG § 1 gültig von 01.01.2005 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2004
  15. IESG § 1 gültig von 01.10.1997 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  16. IESG § 1 gültig von 01.10.1997 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 107/1997
  17. IESG § 1 gültig von 01.05.1995 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  18. IESG § 1 gültig von 01.05.1995 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 297/1995
  19. IESG § 1 gültig von 01.03.1994 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 153/1994
  1. IESG § 1 heute
  2. IESG § 1 gültig ab 01.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 218/2021
  3. IESG § 1 gültig von 01.07.2021 bis 30.06.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  4. IESG § 1 gültig von 01.08.2017 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/2017
  5. IESG § 1 gültig von 26.06.2017 bis 31.07.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2017
  6. IESG § 1 gültig von 01.01.2016 bis 25.06.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2015
  7. IESG § 1 gültig von 01.07.2010 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 29/2010
  8. IESG § 1 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2008
  9. IESG § 1 gültig von 01.10.2005 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  10. IESG § 1 gültig von 23.09.2005 bis 30.09.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  11. IESG § 1 gültig von 23.09.2005 bis 31.07.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 8/2005
  12. IESG § 1 gültig von 01.08.2005 bis 22.09.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  13. IESG § 1 gültig von 01.01.2005 bis 31.07.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  14. IESG § 1 gültig von 01.01.2005 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2004
  15. IESG § 1 gültig von 01.10.1997 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  16. IESG § 1 gültig von 01.10.1997 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 107/1997
  17. IESG § 1 gültig von 01.05.1995 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  18. IESG § 1 gültig von 01.05.1995 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 297/1995
  19. IESG § 1 gültig von 01.03.1994 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 153/1994
  1. IESG § 1 heute
  2. IESG § 1 gültig ab 01.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 218/2021
  3. IESG § 1 gültig von 01.07.2021 bis 30.06.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  4. IESG § 1 gültig von 01.08.2017 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/2017
  5. IESG § 1 gültig von 26.06.2017 bis 31.07.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2017
  6. IESG § 1 gültig von 01.01.2016 bis 25.06.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2015
  7. IESG § 1 gültig von 01.07.2010 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 29/2010
  8. IESG § 1 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2008
  9. IESG § 1 gültig von 01.10.2005 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  10. IESG § 1 gültig von 23.09.2005 bis 30.09.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  11. IESG § 1 gültig von 23.09.2005 bis 31.07.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 8/2005
  12. IESG § 1 gültig von 01.08.2005 bis 22.09.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  13. IESG § 1 gültig von 01.01.2005 bis 31.07.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  14. IESG § 1 gültig von 01.01.2005 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2004
  15. IESG § 1 gültig von 01.10.1997 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  16. IESG § 1 gültig von 01.10.1997 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 107/1997
  17. IESG § 1 gültig von 01.05.1995 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  18. IESG § 1 gültig von 01.05.1995 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 297/1995
  19. IESG § 1 gültig von 01.03.1994 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 153/1994

Rechtssatz

Das Tatbestandsmerkmal des beherrschenden Einflusses im Sinn des Paragraph eins, Absatz 6, Ziffer 3, IESG ist nicht nur dann erfüllt, wenn der Gesellschafter kraft seines Beteiligungsverhältnisses (Mehrheitsgesellschafter) die Beschlussfassung in der Generalversammlung im Wesentlichen allein bestimmen kann, sondern auch dann, wenn er über einen solchen Anteil verfügt, der ihn in die Lage versetzt, eine Beschlussfassung auch in der Generalversammlung zu verhindern.

Entscheidungstexte

  • 9 ObS 19/89
    Entscheidungstext OGH 22.11.1989 9 ObS 19/89
    Veröff: SZ 62/182
  • 9 ObS 21/91
    Entscheidungstext OGH 15.01.1992 9 ObS 21/91
    Auch; Beisatz: Kein beherrschender Einfluss, wenn Minderheitsgesellschafter keine über das Gesetz hinausreichenden Sperrrechte hat (§ 48 ASGG). (T1) Veröff: EvBl 1992/104 S 451 = RdW 1992,249 = WBl 1992,236
  • 8 ObS 44/95
    Entscheidungstext OGH 25.04.1996 8 ObS 44/95
    Vgl aber; Beisatz: Die Tatsache, dass der Klägerin als Minderheitsgesellschafterin (25 % der Geschäftsanteile) laut Vertrag keine über das Gesetz hinausreichenden Sperrrechte zustehen, vermag das Vorliegen von Ansprüchen nach dem IESG nicht zu begründen. In jedem Fall ist nämlich vorweg die Arbeitnehmereigenschaft zu prüfen, die dann nicht gegeben ist, wenn aufgrund der besonderen Umstände die Klägerin keine der Autorität des Arbeitgebers unterworfene Dienstnehmerin war, sondern wesentliche Unternehmerfunktionen ausübte. (T2)
    Beisatz: § 48 ASGG. (T3)
  • 8 ObS 315/97z
    Entscheidungstext OGH 13.01.1998 8 ObS 315/97z
    Vgl auch; Beisatz: Bei der Stellung als Gesellschafter mit beherrschendem Einfluss kommt es nur auf die typischerweise gegebene Einfluss- und Informationsmöglichkeit an. Dies geht deutlich auch aus der Formulierung des Gesetzes hervor (beherrschender Einfluss "zusteht", nicht "ausübt"). (T4)
    Beisatz: Auch eine rückwirkende vertragliche Beseitigung der Stellung als Gesellschafter beseitigt nicht rückwirkend die auf Grund der damals gegebenen Stellung als Alleingesellschafter typischerweise gegebene Einfluss- und Informationsmöglichkeit. (T5)
  • 8 ObS 418/97x
    Entscheidungstext OGH 18.05.1998 8 ObS 418/97x
    Vgl auch; Beis wie T4
  • 8 ObS 200/99s
    Entscheidungstext OGH 26.08.1999 8 ObS 200/99s
    Vgl auch; Beisatz: Beherrschender Einfluss liegt vor, wenn die Arbeitnehmerin einer GmbH & Co KG Mehrheitsgesellschafterin der Komplementär - GmbH mit einem Anteil von 75 % ist. (T6)
  • 8 ObS 249/00a
    Entscheidungstext OGH 26.04.2001 8 ObS 249/00a
    Auch; Beis wie T1
  • 8 ObA 68/02m
    Entscheidungstext OGH 17.10.2002 8 ObA 68/02m
    Vgl; Beisatz: Hier: Bestimmungen des AVRAG sind mangels Arbeitnehmereigenschaft nicht anzuwenden. (T7)
  • 8 ObS 21/03a
    Entscheidungstext OGH 29.04.2004 8 ObS 21/03a
    Vgl; Beis wie T4 nur: Bei der Stellung als Gesellschafter mit beherrschendem Einfluss kommt es nur auf typischerweise gegebene Einfluss- und Informationsmöglichkeit an. (T8)
    Beisatz: Hier: Ausschluss eines zu 70 % beteiligten Gesellschafters, der die Anteile treuhändisch hält und dem Treugeber unwiderruflich Stimmrechtsvollmacht erteilt hat. (T9)
  • 8 ObS 13/05b
    Entscheidungstext OGH 08.09.2005 8 ObS 13/05b
    Auch; Beis wie T4
  • 8 ObS 6/07a
    Entscheidungstext OGH 22.02.2007 8 ObS 6/07a
  • 8 ObS 15/08a
    Entscheidungstext OGH 13.11.2008 8 ObS 15/08a
    Beisatz: Hier: Kein Anspruch der Klägerin auf Insolvenz-Ausfallgeld für jene Entgeltansprüche, die für die Zeit gebühren, in der die Klägerin 50%ige Gesellschafterin der späteren Gemeinschuldnerin war, diesen Geschäftsanteil aber treuhändig für ihren Ehegatten hielt. (T10)
    Bem: Mit ausführlicher Auseinandersetzung mit Art 10 lit c der Insolvenzrichtlinie 80/987/EWG idF der Richtlinie 2002/74/EG. (T11)
  • 8 ObS 4/09k
    Entscheidungstext OGH 23.02.2009 8 ObS 4/09k
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Kein Anspruch des Klägers, der Alleingesellschafter war und das Unternehmen eigenverantwortlich zu führen hatte, auf Insolvenz-Entgelt, weil allein durch die festgestellten Einschränkungen aus dem Treuhandvertrag keine einem Arbeitsverhältnis entsprechende Unterworfenheit des Klägers unter die funktionelle Autorität eines Dienstgebers im Sinne einer organisatorischen Gebundenheit hinsichtlich Arbeitszeit, Arbeitsort und Kontrolle resultiert. (T12)
    Beisatz: Der Ausschlusstatbestand nach § 1 Abs 6 Z 2 IESG erfasst auch jene Gesellschafter, die die Gesellschaftsanteile bloß treuhändig halten, hat der Treuhänder doch nach außen die volle Verfügungsbefugnis und begründet einen Treuhandvertrag typischerweise nicht die persönliche Abhängigkeit eines Diesntnehmers im Sinne des § 1151 ABGB. (T13)
  • 8 ObS 6/09d
    Entscheidungstext OGH 30.07.2009 8 ObS 6/09d
    Vgl auch; Beis wie T13
  • 8 ObS 9/09w
    Entscheidungstext OGH 27.08.2009 8 ObS 9/09w
    Auch; Beisatz: Fehlt einem Gesellschafter die Arbeitnehmereigenschaft, ist er schon deshalb gemäß § 1 Abs 1 IESG vom Anspruch auf Insolvenz-Entgelt ausgeschlossen. Der persönliche Ausschließungsgrund des § 1 Abs 6 Z 2 IESG kann daher nur jene Gesellschafter betreffen, denen die Arbeitnehmereigenschaft zwar nicht fehlt, denen aber dennoch beherrschender Einfluss auf die Gesellschaft zu steht. Denn auch in den Fällen, in denen der Gesellschafter gleichzeitig Arbeitnehmer der Gesellschaft ist, kann ihm - wie hier durch eine qualifizierte Sperrminorität - als Gesellschafter beherrschender Einfluss auf die Gesellschaft, daher im gesellschaftsrechtlichen Sinn, zukommen. (T14)
    Bem: Unter Auseinandersetzung mit der Insolvenzrichtlinie 80/987/EWG und der sie ändernden RL 2002/74/EG. (T15)
  • 8 ObS 10/11w
    Entscheidungstext OGH 15.07.2001 8 ObS 10/11w
    Vgl; Beis ähnlich wie T6; Beisatz: Jedoch kein beherrschender Einfluss der Arbeitnehmerin einer GmbH & Co KG, die als Mehrheitsgesellschafterin in der Komplementär-GmbH beherrschenden Einfluss hatte, wenn letztere atypischerweise nicht beherrschende Gesellschafterin der Kommanditgesellschaft war. (T16)
  • 8 ObS 1/13z
    Entscheidungstext OGH 05.04.2013 8 ObS 1/13z
    Beisatz: Die Einschränkung der Einflussmöglichkeiten durch eine außerhalb des Gesellschaftsvertrags geschlossene Syndikatsvereinbarung ist unbeachtlich. (T17)
  • 8 ObS 2/13x
    Entscheidungstext OGH 29.04.2013 8 ObS 2/13x
    Auch Beis wie T17
  • 8 ObS 3/13v
    Entscheidungstext OGH 29.04.2013 8 ObS 3/13v
    Auch Beis wie T17
  • 8 ObS 5/19x
    Entscheidungstext OGH 27.06.2019 8 ObS 5/19x
    Beisatz: Eine Bevollmächtigung ist dabei von einer Treuhand zu unterscheiden. Der Bevollmächtigte eines Gesellschafters ist als solcher – anders als der Treuhänder – weder in rechtlicher noch in wirtschaftlicher Hinsicht Gesellschafter. Ob und unter welchen Voraussetzungen eine Generalvollmacht einem Bevollmächtigten dennoch beherrschenden Einfluss auf eine Gesellschaft vermitteln kann, musste hier nicht geklärt werden, da die Vollmacht im Innenverhältnis auf die Vertretung beim Abschluss eines Geschäfts beschränkt war. (T18)
  • 8 ObS 5/20y
    Entscheidungstext OGH 23.10.2020 8 ObS 5/20y
    Vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1989:RS0077381

Im RIS seit

31.05.2013

Zuletzt aktualisiert am

18.01.2021

Dokumentnummer

JJR_19891122_OGH0002_009OBS00019_8900000_003

Rechtssatz für 9ObS21/91 8ObS249/00a 8...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0077386

Geschäftszahl

9ObS21/91; 8ObS249/00a; 8ObS6/07a; 8ObS9/09w; 8ObS5/19x; 8ObS5/20y

Entscheidungsdatum

23.10.2020

Norm

IESG §1 Abs6 Z3
  1. IESG § 1 heute
  2. IESG § 1 gültig ab 01.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 218/2021
  3. IESG § 1 gültig von 01.07.2021 bis 30.06.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  4. IESG § 1 gültig von 01.08.2017 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/2017
  5. IESG § 1 gültig von 26.06.2017 bis 31.07.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2017
  6. IESG § 1 gültig von 01.01.2016 bis 25.06.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2015
  7. IESG § 1 gültig von 01.07.2010 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 29/2010
  8. IESG § 1 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2008
  9. IESG § 1 gültig von 01.10.2005 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  10. IESG § 1 gültig von 23.09.2005 bis 30.09.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  11. IESG § 1 gültig von 23.09.2005 bis 31.07.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 8/2005
  12. IESG § 1 gültig von 01.08.2005 bis 22.09.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  13. IESG § 1 gültig von 01.01.2005 bis 31.07.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  14. IESG § 1 gültig von 01.01.2005 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2004
  15. IESG § 1 gültig von 01.10.1997 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  16. IESG § 1 gültig von 01.10.1997 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 107/1997
  17. IESG § 1 gültig von 01.05.1995 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2005
  18. IESG § 1 gültig von 01.05.1995 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 297/1995
  19. IESG § 1 gültig von 01.03.1994 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 153/1994

Rechtssatz

Beherrschender Einfluss kommt einem Minderheitsgesellschafter einer GmbH nur dann zu, wenn ihm durch Festlegung höherer Quoten für im Rahmen der Unternehmensführung wesentliche, andere als die ohnehin nach dem Gesetz nur mit qualifizierter Mehrheit zu beschließenden Angelegenheiten eine Sperrminorität eingeräumt wird. (Paragraph 48, ASGG).

Entscheidungstexte

  • 9 ObS 21/91
    Entscheidungstext OGH 15.01.1992 9 ObS 21/91
    Veröff: EvBl 1992/104 S 451 = WBl 1992,236 = RdW 1992,249
  • 8 ObS 249/00a
    Entscheidungstext OGH 26.04.2001 8 ObS 249/00a
  • 8 ObS 6/07a
    Entscheidungstext OGH 22.02.2007 8 ObS 6/07a
  • 8 ObS 9/09w
    Entscheidungstext OGH 27.08.2009 8 ObS 9/09w
    Auch
  • 8 ObS 5/19x
    Entscheidungstext OGH 27.06.2019 8 ObS 5/19x
  • 8 ObS 5/20y
    Entscheidungstext OGH 23.10.2020 8 ObS 5/20y
    Beisatz: Hier: Keine über die bereits gesetzlich vorgesehen Befugnisse hinausgehende Einflussmöglichkeit eines Kommanditisten, bei einem Gesellschaftsvertrag, nach dem ein Gesellschafterbeschluss mit - sein Stimmrecht umfassender - Zweidrittelmehrheit für als Grundlagengeschäfte und ungewöhnliche Geschäfte (RS0061850) zu qualifizierende Maßnahmen erforderlich ist. (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1992:RS0077386

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

18.01.2021

Dokumentnummer

JJR_19920115_OGH0002_009OBS00021_9100000_001

Rechtssatz für 7Ob72/75 3Ob76/75 14Ob7...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0021243

Geschäftszahl

7Ob72/75; 3Ob76/75; 14Ob79/86; 8ObA284/97s; 4Ob291/99v; 8ObS249/00a; 6Ob93/01x; 8ObA68/02m; 8ObS9/09w; 10ObS80/16m; 9ObA70/21s

Entscheidungsdatum

20.10.2021

Rechtssatz

Ein Gesellschafter kann gleichzeitig auch Arbeitnehmer der Gesellschaft sein.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 72/75
    Entscheidungstext OGH 24.04.1975 7 Ob 72/75
    Veröff: SZ 48/53 = EvBl 1976/4 S 13 = Arb 9346 = GesRZ 1975,106 = DRdA 1976,65 (Hagen)
  • 3 Ob 76/75
    Entscheidungstext OGH 24.06.1975 3 Ob 76/75
    Auch
  • 14 Ob 79/86
    Entscheidungstext OGH 03.06.1986 14 Ob 79/86
    Veröff: RdW 1986,349 = Arb 10529
  • 8 ObA 284/97s
    Entscheidungstext OGH 13.01.1998 8 ObA 284/97s
    Auch; Beisatz: Oder Geschäftsführer. (T1)
  • 4 Ob 291/99v
    Entscheidungstext OGH 09.11.1999 4 Ob 291/99v
    Auch
  • 8 ObS 249/00a
    Entscheidungstext OGH 26.04.2001 8 ObS 249/00a
  • 6 Ob 93/01x
    Entscheidungstext OGH 26.04.2001 6 Ob 93/01x
  • 8 ObA 68/02m
    Entscheidungstext OGH 17.10.2002 8 ObA 68/02m
    Vgl auch; Beisatz: Die Arbeitnehmereigenschaft eines Geschäftsführers, der gleichzeitig Gesellschafter der GmbH ist, wird durch das Ausmaß der persönlichen Abhängigkeit bestimmt, die vom Umfang der Beteiligung an der Gesellschaft abhängig ist. Zu prüfen ist, inwieweit die Anteile des Gesellschafter-Geschäftsführers einen wesentlichen Einfluss auf die Geschäftsführung ermöglichen. Ein derartiger Einfluss ist nicht nur dann zu bejahen, wenn der Gesellschafter-Geschäftsführer über die Mehrheit der Gesellschaftsanteile verfügt, sondern auch wenn die Beteiligung zwar geringer als 50% ist, dem Geschäftsführer aber auf Grund des Gesellschaftsvertrages eine Sperrminorität zusteht, die ihn befähigt, Beschlüsse der Generalversammlung in den für seine persönliche Abhängigkeit wesentlichen Angelegenheiten zu verhindern. Die Tatsache, dass der Gesellschafter-Geschäftsführer beherrschenden Einfluss auf die Gesellschaft hat, schließt seine Qualifikation als Arbeitnehmer aus. (T2)
    Beisatz: Hier: Frage der Anwendbarkeit der Bestimmungen des AVRAG. (T3)
  • 8 ObS 9/09w
    Entscheidungstext OGH 27.08.2009 8 ObS 9/09w
  • 10 ObS 80/16m
    Entscheidungstext OGH 25.11.2016 10 ObS 80/16m
  • 9 ObA 70/21s
    Entscheidungstext OGH 20.10.2021 9 ObA 70/21s
    Beis nur wie T2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1975:RS0021243

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

24.01.2022

Dokumentnummer

JJR_19750424_OGH0002_0070OB00072_7500000_002

Rechtssatz für 5Ob81/91; 8Ob1567/92; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0044088

Geschäftszahl

5Ob81/91; 8Ob1567/92; 8Ob1643/92 (8Ob1644/92); 7Ob1658/92; 1Ob504/93; 8Ob1617/93; 8Ob652/93; 3Ob157/93; 9Ob1534/94; 9Ob1535/94; 3Ob507/94; 7Ob555/94; 10Ob521/94; 4Ob1005/95; 4Ob1545/95; 2Ob280/91 (2Ob581/95); 1Ob574/95; 1Ob2094/96i; 1Ob2015/96x; 2Ob2107/96h; 4Ob2052/96k; 5Ob2147/96p; 7Ob2415/96i; 4Ob78/97t; 10Ob44/97m; 8ObA36/97w; 9Ob167/97t; 5Ob41/98k; 8Ob177/98g; 5Ob200/98t; 5Ob207/98x; 8ObA46/99v; 9Ob46/99a; 5Ob58/99m; 2Ob66/99s; 9ObA259/99z; 10Ob360/99k; 8ObS34/00h; 1Ob94/00f; 9Ob35/00p; 6Ob137/00s; 5Ob247/00k; 8Ob183/00w; 2Ob25/01t; 6Ob333/00i; 9Ob278/00y; 9ObA281/00i; 2Ob201/01z; 9Ob248/01p; 6Ob107/02g; 7Ob69/02a; 8Ob146/02g; 8ObA201/02w; 6Ob100/03d; 4Ob147/03a; 3Ob288/03d; 10ObS81/04s; 3Ob131/04t; 7Ob179/04f; 8ObA47/05b; 6Ob287/05g; 10Ob143/05k; 8Ob118/05v; 8ObA7/07y; 7Ob117/07t; 10Ob33/07m; 3Ob218/07s; 8Ob116/07b; 4Ob249/07g; 10Ob24/08i; 5Ob60/08x; 8Ob50/08y; 5Ob24/08b; 1Ob6/08a; 6Ob22/09t; 8ObS9/09w; 7Ob259/09b; 7Ob246/09s; 2Ob239/09z; 6Ob113/09z; 6Ob43/10g; 8ObA56/10h; 9ObA89/10v; 3Ob241/10b; 3Ob21/11a; 8Ob17/11z; 8ObA10/11w; 5Ob239/10y; 2Ob57/11p; 1Ob51/11y; 6Ob77/11h; 6Ob117/11s; 6Ob230/11h; 4Ob191/11h; 1Ob264/11x; 7Ob221/11t; 3Ob25/12s; 1Ob211/11b; 9Ob16/12m; 1Ob71/12s; 4Ob21/13m; 3Ob102/13s; 8ObA42/13d; 7Ob114/13k; 9ObA48/13v; 10Ob31/13a; 9ObA60/13h; 8ObA73/13p; 5Ob227/13p; 9ObA167/13v; 10ObS47/14f; 9ObA79/14d; 9ObA81/14y; 9ObA74/14v; 6Ob224/14f; 7Ob126/14a; 3Ob226/14b; 6Ob57/15y; 1Ob200/15s; 10Ob22/16g; 1Ob125/16p; 9ObA38/17d; 1Ob10/17b; 1Ob132/17v; 8ObA55/16w; 6Ob153/17v; 1Ob171/17d; 1Ob207/17y; 1Ob230/17f; 1Ob17/18h; 7Ob59/18d; 5Ob11/18f; 8ObA21/18y; 8Ob114/18z; 8Ob101/19i; 8Ob22/21z; 4Ob41/21i; 6Ob87/21v; 4Ob82/21v; 8Ob94/21p; 4Ob72/22z; 6Ob102/22a; 8Ob1/23i; 8Ob27/23p; 2Ob112/23v; 8ObA76/23v; 1Ob197/23m; 2Ob83/24f; 8Ob58/23x; 6Ob53/25z; 3Ob172/25b

Entscheidungsdatum

17.12.2025

Norm

AußStrG 2005 §62 Abs1
DSGVO Art6 Abs1 litf
WEG §15
ZPO §502
ZPO §508a
  1. ZPO § 502 heute
  2. ZPO § 502 gültig von 01.01.2031 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  3. ZPO § 502 gültig ab 01.01.2031 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  4. ZPO § 502 gültig von 01.05.2022 bis 31.12.2030 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  5. ZPO § 502 gültig von 01.01.2021 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  6. ZPO § 502 gültig von 01.07.2009 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  7. ZPO § 502 gültig von 01.01.2005 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2004
  8. ZPO § 502 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003
  9. ZPO § 502 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002
  10. ZPO § 502 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  11. ZPO § 502 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  12. ZPO § 502 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. ZPO § 508a heute
  2. ZPO § 508a gültig ab 01.01.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  3. ZPO § 508a gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Eine Einzelfallentscheidung ist für den OGH nur dann überprüfbar, wenn im Interesse der Rechtssicherheit ein grober Fehler bei der Auslegung der anzuwendenden Rechtsnorm, konkret bei der Auslegung des unbestimmten Gesetzesbegriffs der Unzumutbarkeit korrigiert werden müsste. Gebietet das Gesetz die Entscheidung nach billigem Ermessen, könnte letztlich nur eine eklatante Überschreitung dieses Ermessens aufgegriffen werden.

Anmerkung

Bem: Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 81/91
    Entscheidungstext OGH 08.10.1991 5 Ob 81/91
  • 8 Ob 1567/92
    Entscheidungstext OGH 21.05.1992 8 Ob 1567/92
    Beisatz: Hier: Ausmessung der Ausgleichszahlung gemäß § 83 Abs 1 EheG. (T1)
  • 8 Ob 1643/92
    Entscheidungstext OGH 08.10.1992 8 Ob 1643/92
    Auch
  • 7 Ob 1658/92
    Entscheidungstext OGH 26.11.1992 7 Ob 1658/92
  • 1 Ob 504/93
    Entscheidungstext OGH 29.01.1993 1 Ob 504/93
    Auch; nur: Eine Einzelfallentscheidung ist für den OGH nur dann überprüfbar, wenn im Interesse der Rechtssicherheit ein grober Fehler bei der Auslegung der anzuwendenden Rechtsnorm, konkret bei der Auslegung des unbestimmten Gesetzesbegriffs der Unzumutbarkeit korrigiert werden müsste. (T2)
  • 8 Ob 1617/93
    Entscheidungstext OGH 30.09.1993 8 Ob 1617/93
    nur: Gebietet das Gesetz die Entscheidung nach billigem Ermessen, könnte letztlich nur eine eklatante Überschreitung dieses Ermessens aufgegriffen werden. (T3)
    Beis wie T1
  • 8 Ob 652/93
    Entscheidungstext OGH 16.12.1993 8 Ob 652/93
    Auch; nur T2
  • 3 Ob 157/93
    Entscheidungstext OGH 23.03.1994 3 Ob 157/93
    Auch
  • 9 Ob 1534/94
    Entscheidungstext OGH 20.04.1994 9 Ob 1534/94
    Auch; nur T3
  • 9 Ob 1535/94
    Entscheidungstext OGH 04.05.1994 9 Ob 1535/94
    Auch; nur T3; Beisatz: Hier: § 83 Abs 1 EheG. (T4)
  • 3 Ob 507/94
    Entscheidungstext OGH 25.05.1994 3 Ob 507/94
    Auch; nur T2
  • 7 Ob 555/94
    Entscheidungstext OGH 31.08.1994 7 Ob 555/94
    Vgl; Beisatz: Im Einzelfall verbleibender Ermessensspielraum, ob schikanöse Rechtsausübung vorliegt und ob Werkmängel unerheblich sind. (T5)
  • 10 Ob 521/94
    Entscheidungstext OGH 28.02.1995 10 Ob 521/94
    nur T2
  • 4 Ob 1005/95
    Entscheidungstext OGH 17.01.1995 4 Ob 1005/95
    Vgl; nur T2
  • 4 Ob 1545/95
    Entscheidungstext OGH 25.04.1995 4 Ob 1545/95
    Auch; nur T2; Beisatz: Hier: Frage der stillschweigenden Bevollmächtigung. (T6)
  • 2 Ob 280/91
    Entscheidungstext OGH 23.11.1995 2 Ob 280/91
    nur T2, Beisatz: Hier: Zumutbarkeit von Sicherungsmaßnahmen bei der Gastwirtehaftung. (T7)
  • 1 Ob 574/95
    Entscheidungstext OGH 17.10.1995 1 Ob 574/95
    Auch; nur T3
  • 1 Ob 2094/96i
    Entscheidungstext OGH 04.06.1996 1 Ob 2094/96i
    Auch; nur T3
  • 1 Ob 2015/96x
    Entscheidungstext OGH 26.03.1996 1 Ob 2015/96x
    Auch; nur T3
  • 2 Ob 2107/96h
    Entscheidungstext OGH 13.06.1996 2 Ob 2107/96h
    nur: Eine Einzelfallentscheidung ist für den OGH nur dann überprüfbar, wenn im Interesse der Rechtssicherheit ein grober Fehler bei der Auslegung der anzuwendenden Rechtsnorm korrigiert werden müsste. (T8)
    Beisatz: Bewegt sich das Berufungsgericht im Rahmen der Grundsätze einer ständigen Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofes und trifft es seine Entscheidung ohne krasse Fehlbeurteilung aufgrund der besonderen Umstände des Einzelfalles, so liegt eine erhebliche Rechtsfrage nicht vor. (T9)
  • 4 Ob 2052/96k
    Entscheidungstext OGH 16.04.1996 4 Ob 2052/96k
    Auch; Beisatz: Eine an den besonderen Umständen des Einzelfalls orientierte, letztlich dem billigen Ermessen des Gerichtes anheimgestellte Entscheidung ist, wenn sich keine eklatante Fehlbeurteilung erkennen lässt, nicht revisibel. (T10)
    Beisatz: Hier: Höhe des Entgelts (der "Leihgebühr" für Notenmaterial). (T11)
  • 5 Ob 2147/96p
    Entscheidungstext OGH 12.11.1996 5 Ob 2147/96p
    Vgl auch; Beis wie T9; Beisatz: Hier: Die Ansicht des Rekursgerichts, aus dem gestellten Antrag ergebe sich mit hinreichender Deutlichkeit, dass die Antragsteller eine bestimmte Benützung eines Liegenschaftsteiles anstreben, stellt jedenfalls keine krasse Fehlbeurteilung dar. (T12)
  • 7 Ob 2415/96i
    Entscheidungstext OGH 02.04.1997 7 Ob 2415/96i
    Auch; nur T2
  • 4 Ob 78/97t
    Entscheidungstext OGH 18.03.1997 4 Ob 78/97t
    Auch; nur T3; Beis wie T4
  • 10 Ob 44/97m
    Entscheidungstext OGH 22.05.1997 10 Ob 44/97m
    Vgl auch
  • 8 ObA 36/97w
    Entscheidungstext OGH 12.06.1997 8 ObA 36/97w
    nur T2; Beisatz: Hier: Es ist eine Frage des Einzelfalles, ob eine Beraterin in einem Schlankheitsstudio eine Angestelltentätigkeit ausübt oder nicht. (T13)
  • 9 Ob 167/97t
    Entscheidungstext OGH 05.11.1997 9 Ob 167/97t
    Auch
  • 5 Ob 41/98k
    Entscheidungstext OGH 24.02.1998 5 Ob 41/98k
    Vgl auch
  • 8 Ob 177/98g
    Entscheidungstext OGH 24.08.1998 8 Ob 177/98g
    Auch; nur T3; Beis wie T4
  • 5 Ob 200/98t
    Entscheidungstext OGH 29.09.1998 5 Ob 200/98t
    Vgl auch; nur T8; Beisatz: Hier: § 14 Abs 1 AußStrG. (T14)
  • 5 Ob 207/98x
    Entscheidungstext OGH 29.09.1998 5 Ob 207/98x
    Vgl auch; nur T8; Beisatz: Hier: Haftungsfragen wegen Verletzung der Verwahrungspflicht beziehungsweise Beaufsichtigungspflicht des Tierhalters sowie Überprüfung eines allfälligen Mitverschuldens des Geschädigten. (T15)
  • 8 ObA 46/99v
    Entscheidungstext OGH 25.02.1999 8 ObA 46/99v
    Auch; Beisatz: Die von den Umständen des Einzelfalles abhängige Ermessensentscheidung über die Schwere eines Verschuldens betrifft - solange der zweiten Instanz kein an die Grenzen des Missbrauches gehender Fehler unterlief oder der Ermessensspielraum eklatant überschritten wurde - keine erhebliche Rechtsfrage. (T16)
    Beisatz: Hier: An der Versäumung der Frist für den Einspruch gegen einen Zahlungsbefehl. (T17)
  • 9 Ob 46/99a
    Entscheidungstext OGH 17.03.1999 9 Ob 46/99a
    Auch; nur T8
  • 5 Ob 58/99m
    Entscheidungstext OGH 23.03.1999 5 Ob 58/99m
    Vgl; Beisatz: Die Beurteilung der Genehmigungsfähigkeit einer dem § 13 Abs 2 WEG zu unterstellenden Änderung hängt stets von den Umständen des Einzelfalls ab, sodass nur eine grobe Verkennung der Rechtslage, etwa ein Abweichen von Leitlinien der einschlägigen Judikatur, die Anrufung des Obersten Gerichtshofes rechtfertigen könnte. (T18)
  • 2 Ob 66/99s
    Entscheidungstext OGH 11.03.1999 2 Ob 66/99s
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Schmerzengeld. (T19)
  • 9 ObA 259/99z
    Entscheidungstext OGH 12.01.2000 9 ObA 259/99z
    nur T2; Beis wie T13
  • 10 Ob 360/99k
    Entscheidungstext OGH 25.01.2000 10 Ob 360/99k
    Auch; nur T2
  • 8 ObS 34/00h
    Entscheidungstext OGH 24.02.2000 8 ObS 34/00h
    nur T8
  • 1 Ob 94/00f
    Entscheidungstext OGH 28.04.2000 1 Ob 94/00f
    Auch; Beisatz: Eine erhebliche Rechtsfrage nur dann zu lösen, wenn das Berufungsgericht den vorgegebenen Ermessensrahmen grob missachtet hätte. (T20)
    Beisatz: Hier: Umfang des immateriellen Schadenersatzes für nicht dem Gesetz entsprechende Haft. (T21)
  • 9 Ob 35/00p
    Entscheidungstext OGH 31.05.2000 9 Ob 35/00p
    Beis wie T20
  • 6 Ob 137/00s
    Entscheidungstext OGH 28.06.2000 6 Ob 137/00s
    Vgl auch; nur T3; Beis wie T1; Beisatz: Die nach dem Grundsatz der Billigkeit zu erfolgende Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens und der ehelichen Ersparnisse hängt jeweils von den Umständen des Einzelfalles ab. Eine erhebliche Rechtsfrage liegt nur dann vor, wenn dargetan wird, dass die zweite Instanz bei Beurteilung dieses Einzelfalles in Überschreitung ihres Ermessensbereiches von den allgemeinen Grundsätzen abgewichen ist. (T22)
  • 5 Ob 247/00k
    Entscheidungstext OGH 24.10.2000 5 Ob 247/00k
    Auch; nur T3; Beisatz: Hier: Beurteilungsspielraum gemäß § 19 Abs 3 WEG, ob das gesetzliche Modell der Kostenverteilung zugunsten eines gerechteren aufgegeben werden soll. (T23)
  • 8 Ob 183/00w
    Entscheidungstext OGH 21.12.2000 8 Ob 183/00w
    nur T8; Beisatz: Hier: Verneinung eines Instruktionsfehlers im Sinne des § 5 PHG. (T24)
  • 2 Ob 25/01t
    Entscheidungstext OGH 22.02.2001 2 Ob 25/01t
    Vgl auch; Beis wie T19
  • 6 Ob 333/00i
    Entscheidungstext OGH 26.04.2001 6 Ob 333/00i
    Vgl auch; nur T3; Beis ähnlich wie T9
  • 9 Ob 278/00y
    Entscheidungstext OGH 11.04.2001 9 Ob 278/00y
    Auch; nur T8; Beis wie T9
  • 9 ObA 281/00i
    Entscheidungstext OGH 25.04.2001 9 ObA 281/00i
    nur T2
  • 2 Ob 201/01z
    Entscheidungstext OGH 06.09.2001 2 Ob 201/01z
    Auch; nur T3; Beis wie T19
  • 9 Ob 248/01p
    Entscheidungstext OGH 24.10.2001 9 Ob 248/01p
    Vgl auch; Beis wie T22
  • 6 Ob 107/02g
    Entscheidungstext OGH 16.05.2002 6 Ob 107/02g
    Auch; Beis wie T24
  • 7 Ob 69/02a
    Entscheidungstext OGH 29.04.2002 7 Ob 69/02a
    Auch; Beis wie T14
  • 8 Ob 146/02g
    Entscheidungstext OGH 19.09.2002 8 Ob 146/02g
    Vgl auch; nur T8
  • 8 ObA 201/02w
    Entscheidungstext OGH 19.09.2002 8 ObA 201/02w
    Auch; Beisatz: Hier: Frage der Unterbrechung eines Rechtsstreites gemäß § 191 ZPO. (T25)
  • 6 Ob 100/03d
    Entscheidungstext OGH 26.06.2003 6 Ob 100/03d
    Auch; Beisatz: Hier: Die Beurteilung, ob bestimmte festgestellte Mängel gänzlich unerheblich sind. (T26)
  • 4 Ob 147/03a
    Entscheidungstext OGH 16.12.2003 4 Ob 147/03a
    Auch; nur T2; Beisatz: Hier: Auslegung von Willenserklärungen. (T27)
  • 3 Ob 288/03d
    Entscheidungstext OGH 25.02.2004 3 Ob 288/03d
    nur T8
  • 10 ObS 81/04s
    Entscheidungstext OGH 18.05.2004 10 ObS 81/04s
    nur T8
  • 3 Ob 131/04t
    Entscheidungstext OGH 29.06.2004 3 Ob 131/04t
    Vgl auch; Beis wie T16 nur: Die von den Umständen des Einzelfalles abhängige Ermessensentscheidung stellt - solange der zweiten Instanz kein an die Grenzen des Missbrauches gehender Fehler unterlief - keine erhebliche Rechtsfrage. (T28)
  • 7 Ob 179/04f
    Entscheidungstext OGH 08.09.2004 7 Ob 179/04f
    Auch
  • 8 ObA 47/05b
    Entscheidungstext OGH 08.09.2005 8 ObA 47/05b
    Auch; nur T2
  • 6 Ob 287/05g
    Entscheidungstext OGH 26.01.2006 6 Ob 287/05g
  • 10 Ob 143/05k
    Entscheidungstext OGH 17.02.2006 10 Ob 143/05k
    Auch; Beisatz: Die Beurteilung der Billigkeit bzw Unbilligkeit hängt von den im Einzelfall gegebenen Umständen ab. (T29)
  • 8 Ob 118/05v
    Entscheidungstext OGH 23.11.2006 8 Ob 118/05v
    Vgl auch; Beisatz: Ob den Kläger ein Mitverschulden am von ihm geltend gemachten Schaden trifft, ist eine Frage des Einzelfalls, die die Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO nicht verwirklicht. (T30)
  • 8 ObA 7/07y
    Entscheidungstext OGH 31.01.2007 8 ObA 7/07y
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Zur Frage, ob ein konkretes Verhalten einen Entlassungsgrund verwirklicht. (T31)
  • 7 Ob 117/07t
    Entscheidungstext OGH 20.06.2007 7 Ob 117/07t
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Die Frage, „ob die Benutzung eines unzureichend gesicherten Wanderweges ein Mitverschulden im Sinn einer Sorglosigkeit gegenüber eigenen Gütern darstellt", ist eine Frage des Einzelfalls. (T32)
  • 10 Ob 33/07m
    Entscheidungstext OGH 26.06.2007 10 Ob 33/07m
    Vgl auch; Beis wie T30
  • 3 Ob 218/07s
    Entscheidungstext OGH 23.10.2007 3 Ob 218/07s
    Auch; Beis ähnlich wie T28; Beisatz: Hier: Auswahl des Sachverständigen. (T33)
  • 8 Ob 116/07b
    Entscheidungstext OGH 17.12.2007 8 Ob 116/07b
    Auch; nur T2; Beisatz: Hier: Unzumutbarkeit nach § 364 Abs 3 ABGB. (T34)
  • 4 Ob 249/07g
    Entscheidungstext OGH 14.02.2008 4 Ob 249/07g
    Auch; Beisatz: Hier: Verkehrssicherungspflicht bei Niveauunterschied im Gehsteig. (T35)
  • 10 Ob 24/08i
    Entscheidungstext OGH 10.03.2008 10 Ob 24/08i
    Auch; Beisatz: Die Auslegung von Willenserklärungen im Einzelfall und Auslegungsfragen über die Erklärungsabsicht im Einzelfall sind vom Obersten Gerichtshof - von groben Auslegungsfehlern und sonstigen krassen Fehlbeurteilungen abgesehen - nicht zu überprüfen. (T36)
  • 5 Ob 60/08x
    Entscheidungstext OGH 01.04.2008 5 Ob 60/08x
    Vgl; Beisatz: Die Auslegung eines außerstreitigen Antrags ist ebenso einzelfallbezogen (5 Ob 2147/96p) wie die Beurteilung, ob durch eine Neuformulierung des Spruchs das Begehren überschritten wird. (T37)
  • 8 Ob 50/08y
    Entscheidungstext OGH 28.04.2008 8 Ob 50/08y
    Vgl; Beisatz: Die Anwendung von von der Rechtsprechung bereits entwickelten Grundsätzen im Einzelfall stellt nur dann eine erhebliche Rechtsfrage im Sinne des § 528 Abs 1 ZPO dar, wenn es sich um eine aus Gründen der Rechtssicherheit aufzugreifende Fehlbeurteilung handelt. (T38)
  • 5 Ob 24/08b
    Entscheidungstext OGH 15.04.2008 5 Ob 24/08b
    Vgl auch; Beisatz: Auch eine Ermessensentscheidung fordert vom Rechtsanwender eine nachvollziehbare Subsumtion des festgestellten Sachverhalts unter die gesetzlichen Vorgaben unter Heranziehung der von der Rechtsprechung vorgegebenen Wertungen. Erst die Beurteilung, ob eine erhebliche Rechtsfrage vorliegt, lässt die Umstände des Einzelfalls zurücktreten, nachdem diese allerdings vorher geprüft wurden. (T39)
    Beisatz: Wird die Untersuchung der konkret vorgetragenen, bei der Ermessensausübung zu berücksichtigenden Kriterien mit unzureichender Begründung unterlassen, liegt insofern eine erhebliche Rechtsfrage vor. (T40)
  • 1 Ob 6/08a
    Entscheidungstext OGH 10.06.2008 1 Ob 6/08a
    Auch; Beisatz: Hier: Frage, ob Klage pflegschaftsgerichtlich zu genehmigen ist. (T41)
  • 6 Ob 22/09t
    Entscheidungstext OGH 26.03.2009 6 Ob 22/09t
    Vgl; Beisatz: Hier: Verkehrssicherungspflichten und Verschuldensteilung. (T42)
  • 8 ObS 9/09w
    Entscheidungstext OGH 27.08.2009 8 ObS 9/09w
    Auch; Beisatz: Hier: Beurteilung, ob ein beherrschender Einfluss im Sinne des § 1 Abs 6 Z 2 IESG besteht. (T43)
  • 7 Ob 259/09b
    Entscheidungstext OGH 27.01.2010 7 Ob 259/09b
    Auch; Beis ähnlich wie T9
  • 7 Ob 246/09s
    Entscheidungstext OGH 16.12.2009 7 Ob 246/09s
    Auch; Beis wie T41
  • 2 Ob 239/09z
    Entscheidungstext OGH 18.12.2009 2 Ob 239/09z
    Beisatz: Hier: Frage, ob die verweigerte Zustimmung zur Adoption gemäß § 181 Abs 3 ABGB zu ersetzen ist. (T44)
  • 6 Ob 113/09z
    Entscheidungstext OGH 14.01.2010 6 Ob 113/09z
    nur T2; Bem: Hier: Beurteilung, ob „Unzumutbarkeit" im Sinne des § 933a Abs 2 Satz 2 ABGB vorliegt. (T45)
  • 6 Ob 43/10g
    Entscheidungstext OGH 19.03.2010 6 Ob 43/10g
    Vgl auch; Bem: Hier: Ausmaß eines Mitverschuldens des Geschädigten. (T46)
  • 8 ObA 56/10h
    Entscheidungstext OGH 22.09.2010 8 ObA 56/10h
    Auch; nur T2; Beis wie T31
  • 9 ObA 89/10v
    Entscheidungstext OGH 29.09.2010 9 ObA 89/10v
    Auch; nur T8
  • 3 Ob 241/10b
    Entscheidungstext OGH 19.01.2011 3 Ob 241/10b
    Auch
  • 3 Ob 21/11a
    Entscheidungstext OGH 23.02.2011 3 Ob 21/11a
    nur T8
  • 8 Ob 17/11z
    Entscheidungstext OGH 22.02.2011 8 Ob 17/11z
    nur T8
  • 8 ObA 10/11w
    Entscheidungstext OGH 22.02.2011 8 ObA 10/11w
    Auch; nur T8
  • 5 Ob 239/10y
    Entscheidungstext OGH 08.03.2011 5 Ob 239/10y
    Vgl auch; nur ähnlich T8
  • 2 Ob 57/11p
    Entscheidungstext OGH 07.04.2011 2 Ob 57/11p
    Auch; Beis wie T26
  • 1 Ob 51/11y
    Entscheidungstext OGH 28.04.2011 1 Ob 51/11y
    Auch; Beis ähnlich wie T35; Beis wie T42
  • 6 Ob 77/11h
    Entscheidungstext OGH 18.07.2011 6 Ob 77/11h
    Vgl auch
  • 6 Ob 117/11s
    Entscheidungstext OGH 14.09.2011 6 Ob 117/11s
    Auch; Beis wie T42
  • 6 Ob 230/11h
    Entscheidungstext OGH 24.11.2011 6 Ob 230/11h
    Auch
  • 4 Ob 191/11h
    Entscheidungstext OGH 20.12.2011 4 Ob 191/11h
    Vgl auch; Beis wie T30
  • 1 Ob 264/11x
    Entscheidungstext OGH 31.01.2012 1 Ob 264/11x
    Auch; nur T8
  • 7 Ob 221/11t
    Entscheidungstext OGH 25.01.2012 7 Ob 221/11t
    Vgl auch
  • 3 Ob 25/12s
    Entscheidungstext OGH 14.03.2012 3 Ob 25/12s
  • 1 Ob 211/11b
    Entscheidungstext OGH 22.12.2011 1 Ob 211/11b
    Auch; nur T8
  • 9 Ob 16/12m
    Entscheidungstext OGH 30.04.2012 9 Ob 16/12m
    Vgl auch; Beis wie T46
  • 1 Ob 71/12s
    Entscheidungstext OGH 22.06.2012 1 Ob 71/12s
    Auch; nur T3; Beisatz: Hier: Frage des Ausschlusses bzw der Einschränkung des Ersatzanspruchs im Fall des § 3 Abs 2 Satz 1 StEG 2005. (T47)
  • 4 Ob 21/13m
    Entscheidungstext OGH 17.04.2013 4 Ob 21/13m
    Auch; Beisatz: Hier: Verschuldensbemessung bei der Ehescheidung. (T48)
  • 3 Ob 102/13s
    Entscheidungstext OGH 19.06.2013 3 Ob 102/13s
    Auch; nur T8
  • 8 ObA 42/13d
    Entscheidungstext OGH 27.06.2013 8 ObA 42/13d
    Auch; Beis wie T31
  • 7 Ob 114/13k
    Entscheidungstext OGH 03.07.2013 7 Ob 114/13k
    Auch; Beisatz: Hier: Auslegung des Prozessvorbringens. (T49)
  • 9 ObA 48/13v
    Entscheidungstext OGH 25.06.2013 9 ObA 48/13v
    Vgl auch; Beis wie T31
  • 10 Ob 31/13a
    Entscheidungstext OGH 23.07.2013 10 Ob 31/13a
    Auch
  • 9 ObA 60/13h
    Entscheidungstext OGH 27.09.2013 9 ObA 60/13h
    Auch
  • 8 ObA 73/13p
    Entscheidungstext OGH 28.10.2013 8 ObA 73/13p
    Auch; Beisatz: Die Frage, ob ein bestimmtes festgestelltes Verhalten die Kriterien der sexuellen Belästigung nach § 6 Abs 2 GlBG erfüllt, ist einzelfallbezogen und begründet in der Regel, außer bei krasser Fehlbeurteilung, keine erhebliche Rechtsfrage iSd § 502 Abs 1 ZPO. (T50)
  • 5 Ob 227/13p
    Entscheidungstext OGH 17.12.2013 5 Ob 227/13p
    nur T8; Beisatz: Hier: Frage ob nach § 180 Abs 1 Z 2 ABGB idF KindNamRÄG 2013 das Gericht ‑ sofern dies dem Wohl des Kindes entspricht ‑ eine Phase der vorläufigen elterlichen Verantwortung anzuordnen hat, wenn ein Elternteil gegen den Willen des anderen die Übertragung der alleinigen Obsorge an ihn oder seine Beteiligung an der Obsorge anstrebt. (T51)
  • 9 ObA 167/13v
    Entscheidungstext OGH 29.01.2014 9 ObA 167/13v
    Beis wie T50
  • 10 ObS 47/14f
    Entscheidungstext OGH 19.05.2014 10 ObS 47/14f
    Auch; Beisatz: Hier: § 258 Abs 4 lit d ASVG. (T52)
  • 9 ObA 79/14d
    Entscheidungstext OGH 25.09.2014 9 ObA 79/14d
    Beisatz: Hier: Entscheidung über Berechtigung zum Urlaubsantritt anlässlich einer Feststellungsklage gemäß § 4 Abs 4 UrlG. (T53)
  • 9 ObA 81/14y
    Entscheidungstext OGH 25.09.2014 9 ObA 81/14y
    Auch; Beisatz: Hier: Frage, ob eine Dienstnehmerin an einer Selbstbedienungstankstelle samt Waschanlage, Shop und Bistro (ohne organisatorische Trennung zwischen Tankstellenbereich und Shop) eine Angestelltentätigkeit ausübt oder nicht. (T54)
  • 9 ObA 74/14v
    Entscheidungstext OGH 25.09.2014 9 ObA 74/14v
    Beis ähnlich wie T13
  • 6 Ob 224/14f
    Entscheidungstext OGH 16.01.2015 6 Ob 224/14f
    Auch; Beis ähnlich wie T28
  • 7 Ob 126/14a
    Entscheidungstext OGH 10.12.2014 7 Ob 126/14a
    Vgl; nur T8
  • 3 Ob 226/14b
    Entscheidungstext OGH 18.02.2015 3 Ob 226/14b
    Auch
  • 6 Ob 57/15y
    Entscheidungstext OGH 27.04.2015 6 Ob 57/15y
    Auch; Beis wie T25; Beisatz: Dieselben Maßstäbe sind für die Frage der Unterbrechung eines Firmenbuchverfahrens nach § 19 FBG und die in Abs 2 dieser Bestimmung genannten Kriterien anzuwenden. Danach hat das Gericht von einer Unterbrechung abzusehen oder sie aufzuheben und aufgrund der Aktenlage zu entscheiden, wenn das rechtliche oder wirtschaftliche Interesse an einer raschen Erledigung erheblich überwiegt. (T55)
  • 1 Ob 200/15s
    Entscheidungstext OGH 25.02.2016 1 Ob 200/15s
  • 10 Ob 22/16g
    Entscheidungstext OGH 13.04.2016 10 Ob 22/16g
    Auch
  • 1 Ob 125/16p
    Entscheidungstext OGH 30.08.2016 1 Ob 125/16p
    Auch; Beis wie T41
  • 9 ObA 38/17d
    Entscheidungstext OGH 20.04.2017 9 ObA 38/17d
    Auch; Beis wie T50
  • 1 Ob 10/17b
    Entscheidungstext OGH 28.06.2017 1 Ob 10/17b
    Auch
  • 1 Ob 132/17v
    Entscheidungstext OGH 12.07.2017 1 Ob 132/17v
    Vgl
  • 8 ObA 55/16w
    Entscheidungstext OGH 24.08.2017 8 ObA 55/16w
    nur T3; Beisatz: Hier: Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters nach § 24 Abs 1 HVertrG. (T56)
  • 6 Ob 153/17v
    Entscheidungstext OGH 26.09.2017 6 Ob 153/17v
    Auch; Beis wie T10
  • 1 Ob 171/17d
    Entscheidungstext OGH 29.11.2017 1 Ob 171/17d
    Auch
  • 1 Ob 207/17y
    Entscheidungstext OGH 15.12.2017 1 Ob 207/17y
    Vgl auch
  • 1 Ob 230/17f
    Entscheidungstext OGH 27.02.2018 1 Ob 230/17f
    Vgl auch; nur T8
  • 1 Ob 17/18h
    Entscheidungstext OGH 21.03.2018 1 Ob 17/18h
  • 7 Ob 59/18d
    Entscheidungstext OGH 20.04.2018 7 Ob 59/18d
    Vgl
  • 5 Ob 11/18f
    Entscheidungstext OGH 15.05.2018 5 Ob 11/18f
  • 8 ObA 21/18y
    Entscheidungstext OGH 29.05.2018 8 ObA 21/18y
    nur T8; Beis wie T9
  • 8 Ob 114/18z
    Entscheidungstext OGH 26.02.2019 8 Ob 114/18z
    Auch; Beisatz: Hier: Auslegung des Umfangs einer Dienstbarkeit. (T57)
  • 8 Ob 101/19i
    Entscheidungstext OGH 25.10.2019 8 Ob 101/19i
    nur T8; Beis wie T9
  • 8 Ob 22/21z
    Entscheidungstext OGH 30.04.2021 8 Ob 22/21z
    Beis wie T19
  • 4 Ob 41/21i
    Entscheidungstext OGH 20.04.2021 4 Ob 41/21i
    Vgl; Beis wie T37
  • 6 Ob 87/21v
    Entscheidungstext OGH 23.06.2021 6 Ob 87/21v
    Vgl; nur T8; Beis wie T9; Beisatz: Hier: Nach Art 6 Abs 1 lit f DSGVO vorzunehmende Interessenabwägung. (T58)
  • 4 Ob 82/21v
    Entscheidungstext OGH 17.09.2021 4 Ob 82/21v
  • 8 Ob 94/21p
    Entscheidungstext OGH 14.09.2021 8 Ob 94/21p
    nur T8
  • 4 Ob 72/22z
    Entscheidungstext OGH 24.05.2022 4 Ob 72/22z
    Vgl; nur T2; Beisatz: Hier: „berechtigte Gründe“ bzw Unzumutbarkeit als unbestimmter Gesetzesbegriff. (T59)
  • 6 Ob 102/22a
    Entscheidungstext OGH 17.10.2022 6 Ob 102/22a
    Vgl; nur T8; Beis wie T9; Beis wie T58
  • 8 Ob 1/23i
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 23.02.2023 8 Ob 1/23i
    vgl; Beisatz: Ob die Voraussetzungen für einen Entzug der Eigenverwaltung nach § 186 Abs 2 IO vorliegen, ist nach den jeweiligen Umständen zu beurteilen und hat dementsprechend keine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung. (T60)
  • 8 Ob 27/23p
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 21.04.2023 8 Ob 27/23p
    nur T9: Hier: Frage, ob ehemalige Lebensgefährten durch schlüssiges Handeln eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts geschlossen habe. (T61)
  • 2 Ob 112/23v
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.06.2023 2 Ob 112/23v
    vgl; Beisatz wie T30
  • 8 ObA 76/23v
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 13.12.2023 8 ObA 76/23v
    vgl; nur T8
  • 1 Ob 197/23m
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 05.03.2024 1 Ob 197/23m
    Beisatz wie T1; Beisatz wie T4; Beisatz wie T22
    Beisatz: Hier: Keine Bedenken gegen die Nichtberücksichtigung eines künftigen „Pensionsnachteils“ aufgrund von Kinderbetreuungszeiten. (T62)
  • 2 Ob 83/24f
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 28.05.2024 2 Ob 83/24f
    vgl; nur T30
  • 8 Ob 58/23x
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 26.06.2024 8 Ob 58/23x
    nur T8; nur T9
  • 6 Ob 53/25z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 03.07.2025 6 Ob 53/25z
    Beisatz nur wie T58
  • 3 Ob 172/25b
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 17.12.2025 3 Ob 172/25b
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1991:RS0044088

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

27.03.2026

Dokumentnummer

JJR_19911008_OGH0002_0050OB00081_9100000_001