Anders als die mit obligatorischem Rechtsgeschäft erfolgende Bestellung (Begründung) eines Baurechtes durch den Grundstückseigentümer iSd § 2 BauRG, die einen Rechtsvorgang gemäß § 1 Abs 2 GrEStG 1955 darstellt (Hinweis E 5.7.1960, 2179/56, VwSlg 2269 F/1960, E 1.7.1982, 82/16/0047, VwSlg 5699 F/1982), handelt es sich bei einem obligatorischen Rechtsgeschäft, auf Grund dessen ein bestelltes (begründetes) Baurecht durch den Bauberechtigten einem Dritten übertragen werden soll, um einen Rechtsvorgang nach § 1 Abs 1 Z 1 GrEStG 1955 (Hinweis E 19.5.1983, 2527/80).Anders als die mit obligatorischem Rechtsgeschäft erfolgende Bestellung (Begründung) eines Baurechtes durch den Grundstückseigentümer iSd Paragraph 2, BauRG, die einen Rechtsvorgang gemäß Paragraph eins, Absatz 2, GrEStG 1955 darstellt (Hinweis E 5.7.1960, 2179/56, VwSlg 2269 F/1960, E 1.7.1982, 82/16/0047, VwSlg 5699 F/1982), handelt es sich bei einem obligatorischen Rechtsgeschäft, auf Grund dessen ein bestelltes (begründetes) Baurecht durch den Bauberechtigten einem Dritten übertragen werden soll, um einen Rechtsvorgang nach Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, GrEStG 1955 (Hinweis E 19.5.1983, 2527/80).