Verwaltungsgerichtshof (VwGH)

Rechtssatz für 89/02/0093

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

4

Geschäftszahl

89/02/0093

Entscheidungsdatum

15.05.1990

Index

40/01 Verwaltungsverfahren

Norm

VStG §19 idF 1978/117;

Rechtssatz

Die Behörde darf in die Strafbemessung Überlegungen der Spezialprävention und Generalprävention einbeziehen.

Schlagworte

Rücksichten der Generalprävention

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1990:1989020093.X04

Im RIS seit

12.06.2001

Zuletzt aktualisiert am

27.02.2009

Dokumentnummer

JWR_1989020093_19900515X04

Rechtssatz für 93/09/0191

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

10

Geschäftszahl

93/09/0191

Entscheidungsdatum

23.02.1994

Index

40/01 Verwaltungsverfahren

Hinweis auf Stammrechtssatz

GRS wie VwGH E 1990/05/15 89/02/0093 4

Stammrechtssatz

Die Behörde darf in die Strafbemessung Überlegungen der Spezialprävention und Generalprävention einbeziehen.

Schlagworte

Rücksichten der Generalprävention

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1994:1993090191.X10

Im RIS seit

11.07.2001

Zuletzt aktualisiert am

24.06.2013

Dokumentnummer

JWR_1993090191_19940223X10

Rechtssatz für 2006/05/0113

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

4

Geschäftszahl

2006/05/0113

Entscheidungsdatum

24.11.2008

Index

L46109 Tierhaltung Wien
10/07 Verwaltungsgerichtshof
40/01 Verwaltungsverfahren

Norm

TierschutzG Wr 1987 §11 Abs4 Z2;
TierschutzG Wr 1987 §28 Abs2 Z1;
TierschutzG Wr 1987 §29;
VStG §19 idF 1978/117;
VwGG §42 Abs2 Z1;
  1. VwGG § 42 heute
  2. VwGG § 42 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 42 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. VwGG § 42 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 42 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 42 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Hinweis auf Stammrechtssatz

GRS wie 89/02/0093 E 15. Mai 1990 RS 4 (hier mit Zusatz: "Wenn hier die belangte Behörde aus den spezialpräventiven Überlegungen (Bf war durch geringere Strafen über Jahre hinweg nicht zu rechtskonformen Verhalten zu bewegen) von einer Herabsetzung der Strafe absieht, so verkennt sie, dass der Gefahr, der Beschwerdeführer würde sich auch in Hinkunft nicht rechtskonform verhalten, durch den ausgesprochenen Verfall begegnet wurde. Auf Grund des Verfalls der gegenständlichen Schäferhunde konnte nicht ohne weiteres von einer Tatwiederholung durch den Beschwerdeführer ausgegangen werden. Dies durfte die belangte Behörde bei der Strafzumessung nicht erschwerend berücksichtigen.")

Stammrechtssatz

Die Behörde darf in die Strafbemessung Überlegungen der Spezialprävention und Generalprävention einbeziehen.

Schlagworte

Erschwerende und mildernde Umstände Vorstrafen

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2008:2006050113.X04

Im RIS seit

15.01.2009

Zuletzt aktualisiert am

16.08.2011

Dokumentnummer

JWR_2006050113_20081124X04