Rechtssatz für 13Os17/96; 14Os123/07f; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0096666

Geschäftszahl

13Os17/96; 14Os123/07f; 11Os143/09b; 14Os126/10a; 15Os94/12f; 13Os127/12v; 11Os67/13g

Entscheidungsdatum

18.06.2013

Rechtssatz

Nach herrschender Lehre und Rechtsprechung erfordert der Gewahrsam als objektive Komponente ein faktisches Herrschaftsverhältnis zur Sache, das einzelfallspezifisch nach der verständigen Verkehrsauffassung zu prüfen ist. Ferner wird als subjektives Element ein (gleichfalls an Hand sozialer Gepflogenheiten zu interpretierender) - auf Aufrechterhaltung des Gewahrsams gerichteter - Herrschaftswille verlangt.

Entscheidungstexte

  • 13 Os 17/96
    Entscheidungstext OGH 10.04.1996 13 Os 17/96
  • 14 Os 123/07f
    Entscheidungstext OGH 13.11.2007 14 Os 123/07f
    Vgl; Beisatz: Das solcherart angesprochene Verhältnis erfordert indes keine greifbare Nähe zur Sache. Vielmehr reicht auch jede Form eines sogenannten gelockerten Gewahrsams im Sinn einer sozialen Zuordnung eines Gegenstands zu einer Person. (T1); Beisatz: Die im Gewahrsam befindliche Sache muss auch bei fehlender körperlicher Anwesenheit des Gewahrsamsträgers diesem kraft sozialer Zuschreibungsmomente zuordenbar sein. Wesentliches Kriterium ist die potentielle Überwachung durch die übergeordneten Gewahrsam ausübende Person. (T2); Beisatz: Hier zum Gewahrsamsbegriff im Zusammenhang mit einem Inverkehrsetzen iSd § 28 Abs 2 vierter Fall SMG. (T3)
  • 11 Os 143/09b
    Entscheidungstext OGH 14.09.2009 11 Os 143/09b
    Vgl auch
  • 14 Os 126/10a
    Entscheidungstext OGH 28.09.2010 14 Os 126/10a
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 15 Os 94/12f
    Entscheidungstext OGH 26.09.2012 15 Os 94/12f
    Auch; Beisatz: Von der subjektiven Tatseite umfasste tatsächliche Innehabung ohne Erfordernis eines Willens, „die Sache als die Seine zu behalten“. (T4)
  • 13 Os 127/12v
    Entscheidungstext OGH 14.02.2013 13 Os 127/12v
    Vgl auch; Auch Beis wie T4
  • 11 Os 67/13g
    Entscheidungstext OGH 18.06.2013 11 Os 67/13g
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T3

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1996:RS0096666

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

22.11.2024

Dokumentnummer

JJR_19960410_OGH0002_0130OS00017_9600000_001

Rechtssatz für 11Os118/99; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0112911

Geschäftszahl

11Os118/99; 15Os179/99 (15Os180/99); 13Os60/00; 11Os57/01; 11Os118/01; 11Os155/01; 15Os97/02; 15Os22/04; 11Os98/05d; 13Os11/07b; 11Os67/13g; 15Os126/14i; 14Os11/17z; 11Os9/17h; 15Os156/18g; 14Os26/19h; 14Os16/23v

Entscheidungsdatum

25.04.2023

Rechtssatz

Suchtgift ist mit seiner Überlassung in den Gewahrsam eines anderen unter Aufgabe des Gewahrsams des Überlassenden in Verkehr gesetzt, unbeschadet dessen, dass es sich beim Übernehmer um einen verdeckten Ermittler der Polizei handelt. Die Übergabe von Suchtgift an einen verdeckten Fahnder stellt auch dann, wenn mit dem behördlichen Zugriff bis zu einem fortgeschrittenen Ausführungsstadium der Tat zugewartet wurde, ohne dass der verdeckte Ermittler bereits Alleingewahrsam am Suchtgift erlangte, bloß versuchtes Inverkehrsetzen dar.

Entscheidungstexte

  • 11 Os 118/99
    Entscheidungstext OGH 14.12.1999 11 Os 118/99
  • 15 Os 179/99
    Entscheidungstext OGH 17.02.2000 15 Os 179/99
    nur: Suchtgift ist mit seiner Überlassung in den Gewahrsam eines anderen unter Aufgabe des Gewahrsams des Überlassenden in Verkehr gesetzt, unbeschadet dessen, dass es sich beim Übernehmer um einen verdeckten Ermittler der Polizei handelt. (T1)
  • 13 Os 60/00
    Entscheidungstext OGH 19.07.2000 13 Os 60/00
    Auch
  • 11 Os 57/01
    Entscheidungstext OGH 11.06.2001 11 Os 57/01
    Auch
  • 11 Os 118/01
    Entscheidungstext OGH 14.12.2001 11 Os 118/01
  • 11 Os 155/01
    Entscheidungstext OGH 23.04.2002 11 Os 155/01
    Auch
  • 15 Os 97/02
    Entscheidungstext OGH 05.09.2002 15 Os 97/02
    nur T1; Beisatz: Nur bei unmittelbarem Zugriff durch Sicherheitsorgange bei Übergabe läge bloß versuchtes Inverkehrsetzen vor. (T2)
  • 15 Os 22/04
    Entscheidungstext OGH 22.04.2004 15 Os 22/04
    nur T1
  • 11 Os 98/05d
    Entscheidungstext OGH 31.01.2006 11 Os 98/05d
    nur T1
  • 13 Os 11/07b
    Entscheidungstext OGH 07.03.2007 13 Os 11/07b
    Auch; nur T1
  • 11 Os 67/13g
    Entscheidungstext OGH 18.06.2013 11 Os 67/13g
  • 15 Os 126/14i
    Entscheidungstext OGH 14.01.2015 15 Os 126/14i
    Vgl
  • 14 Os 11/17z
    Entscheidungstext OGH 23.05.2017 14 Os 11/17z
    Vgl
  • 11 Os 9/17h
    Entscheidungstext OGH 04.07.2017 11 Os 9/17h
    Auch
  • 15 Os 156/18g
    Entscheidungstext OGH 27.02.2019 15 Os 156/18g
    Beis wie T2
  • 14 Os 26/19h
    Entscheidungstext OGH 09.04.2019 14 Os 26/19h
  • 14 Os 16/23v
    Entscheidungstext OGH 25.04.2023 14 Os 16/23v
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1999:RS0112911

Im RIS seit

13.01.2000

Zuletzt aktualisiert am

30.05.2023

Dokumentnummer

JJR_19991214_OGH0002_0110OS00118_9900000_001

Rechtssatz für 13Os64/81; 13Os145/84; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0099100

Geschäftszahl

13Os64/81; 13Os145/84; 13Os2/87; 13Os77/87; 12Os130/87; 14Os130/95; 13Os17/96; 14Os71/96 (14Os78/96); 15Os139/02 (15Os140/02); 14Os123/07f; 11Os67/13g; 12Os112/24y

Entscheidungsdatum

22.10.2024

Norm

StGB §127 Abs1 B1
  1. StGB § 127 heute
  2. StGB § 127 gültig ab 01.03.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Vollendet ist der Diebstahl, wenn die Sache weggenommen ist, das heißt mit dem Gewahrsamsübergang, dass ist die Begründung des neuen Gewahrsams durch den Täter. Der strafrechtliche Gewahrsam ist die tatsächliche unmittelbare, nicht durch das Medium einer anderen Person vermittelte Sachherrschaft. Dabei kommt es auf die Anschauungen des täglichen Lebens an, ob ein solches Herrschaftsverhältnis besteht. Demnach ist der Gewahrsam jene Zugehörigkeit einer Sache zu einer Person, die auch ein Außenstehender nicht nur als eine räumliche Beziehung, sondern als eine auf soziale Gepflogenheiten beruhende Verbindung von Sache und Person zu erkennen vermag (sogenannter sozialer, soziologischer, subjektivierter oder täterbezogener Gewahrsamsbegriff: Roeder, ÖJZ 1966,373; ihm folgend SSt 42/58, ÖJZ-LSK 1975/20 und EvBl 1981/174).

Entscheidungstexte

  • 13 Os 64/81
    Entscheidungstext OGH 03.12.1981 13 Os 64/81
    Veröff: SSt 52/64 = JBl 1982,385 (mit Anmerkung von Liebscher)
  • 13 Os 145/84
    Entscheidungstext OGH 27.09.1984 13 Os 145/84
    nur: Demnach ist der Gewahrsam jene Zugehörigkeit einer Sache zu einer Person, die auch ein Außenstehender nicht nur als eine räumliche Beziehung, sondern als eine auf soziale Gepflogenheiten beruhende Verbindung von Sache und Person zu erkennen vermag (sogenannter sozialer, soziologischer, subjektivierter oder täterbezogener Gewahrsamsbegriff: Roeder, ÖJZ 1966,373; ihm folgend SSt 42/58, ÖJZ-LSK 1975/20 und EvBl 1981/174). (T1)
  • 13 Os 2/87
    Entscheidungstext OGH 05.03.1987 13 Os 2/87
    nur T1; Beisatz: Von diesem strafrechtlichen Gewahrsamsbegriff werden auch Fälle abgeschwächter Sachherrschaft als sogenannter gelockerter Gewahrsam erfasst. (T2)
  • 13 Os 77/87
    Entscheidungstext OGH 09.07.1987 13 Os 77/87
  • 12 Os 130/87
    Entscheidungstext OGH 19.11.1987 12 Os 130/87
    nur T1; Beis wie T2
  • 14 Os 130/95
    Entscheidungstext OGH 17.10.1995 14 Os 130/95
    nur: Vollendet ist der Diebstahl, wenn die Sache weggenommen ist, das heißt mit dem Gewahrsamsübergang, dass ist die Begründung des neuen Gewahrsams durch den Täter. (T3)
  • 13 Os 17/96
    Entscheidungstext OGH 10.04.1996 13 Os 17/96
    Vgl auch
  • 14 Os 71/96
    Entscheidungstext OGH 10.12.1996 14 Os 71/96
    Ähnlich
  • 15 Os 139/02
    Entscheidungstext OGH 12.12.2002 15 Os 139/02
    nur: Demnach ist der Gewahrsam jene Zugehörigkeit einer Sache zu einer Person, die auch ein Außenstehender nicht nur als eine räumliche Beziehung, sondern als eine auf soziale Gepflogenheiten beruhende Verbindung von Sache und Person zu erkennen vermag. (T4)
  • 14 Os 123/07f
    Entscheidungstext OGH 13.11.2007 14 Os 123/07f
    Vgl auch; Beisatz: Die im Gewahrsam befindliche Sache muss auch bei fehlender körperlicher Anwesenheit des Gewahrsamsträgers diesem kraft sozialer Zuschreibungsmomente zuordenbar sein. Wesentliches Kriterium ist die potentielle Überwachung durch die übergeordneten Gewahrsam ausübende Person. (T5); Beisatz: Dass jemand anderer noch näher an der Sache ist und diese unmittelbar in Händen hält, vermag den bisherigen Gewahrsam nicht eo ipso aufzuheben. (T6)
  • 11 Os 67/13g
    Entscheidungstext OGH 18.06.2013 11 Os 67/13g
    Vgl; Beis wie T2; Beisatz: Hier: §§ 28 Abs 1 zweiter Fall und Abs 2, 28a Abs 1 fünfter Fall und Abs 2 Z 3 SMG. (T7)
  • 12 Os 112/24y
    Entscheidungstext OGH 22.10.2024 12 Os 112/24y
    vgl; Beisatz wie T5; Beisatz wie T6
    Beisatz: An Sachen, die jemand zurücklässt und wieder an sich nimmt, bleibt ein Mitgewahrsam auch dann bestehen, wenn ein anderer zwischenzeitig Zugriff auf diese Sache hat. (T8)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1981:RS0099100

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

22.11.2024

Dokumentnummer

JJR_19811203_OGH0002_0130OS00064_8100000_003

Rechtssatz für 12Os25/03; 12Os15/03; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0117604

Geschäftszahl

12Os25/03; 12Os15/03; 14Os156/02; 15Os66/03; 12Os86/03; 14Os92/03; 11Os47/04; 14Os86/04; 12Os120/04; 11Os123/04; 11Os131/04; 13Os24/05; 15Os20/05p; 11Os87/05m; 11Os74/05z; 13Os95/05b; 13Os116/05s; 11Os98/05d; 14Os28/06h; 11Os107/06d; 14Os139/07h; 11Os149/08h; 14Os167/08b; 12Os149/08s; 12Os42/09g; 13Os183/08y; 14Os49/10b; 15Os53/10y; 13Os117/10w; 13Os104/11k; 12Os165/11y; 13Os14/12a; 15Os112/12b; 12Os124/12w; 15Os6/13s; 11Os67/13g; 15Os22/13v (15Os23/13s); 17Os4/13m (17Os5/13h); 14Os168/13g; 11Os8/14g; 11Os6/14p; 14Os87/14x; 14Os117/14h; 14Os1/15a; 13Os21/14h; 15Os17/14k; 11Os149/15v; 13Os114/15m; 13Os26/16x; 14Os80/17x; 14Os36/18b; 13Os71/19v; 12Os42/19x; 14Os117/20t; 15Os38/22k; 12Os23/24k; 15Os151/24f; 15Os131/25s; 12Os34/26f

Entscheidungsdatum

20.05.2026

Norm

FinStrG §11
StGB §12 C
StPO §281 Abs1 Z5
StPO §281 Abs1 Z10 B
StPO §290 Abs1
  1. FinStrG Art. 1 § 11 heute
  2. FinStrG Art. 1 § 11 gültig ab 01.01.1976 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 335/1975
  1. StPO § 281 heute
  2. StPO § 281 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 281 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 281 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 281 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 281 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 281 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 281 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 281 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 281 heute
  2. StPO § 281 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 281 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 281 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 281 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 281 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 281 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 281 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 281 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 290 heute
  2. StPO § 290 gültig ab 01.03.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Die Art strafbarer Beteiligung nach Paragraph 12, StGB kann angesichts der rechtlichen Gleichwertigkeit der Täterschaftsformen weder aus Ziffer 5, noch aus Ziffer 10, des Paragraph 281, Absatz eins, StPO angefochten werden.

Anmerkung

Bem: Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

Entscheidungstexte

  • 12 Os 25/03
    Entscheidungstext OGH 08.05.2003 12 Os 25/03
  • 12 Os 15/03
    Entscheidungstext OGH 05.06.2003 12 Os 15/03
  • 14 Os 156/02
    Entscheidungstext OGH 13.05.2003 14 Os 156/02
  • 15 Os 66/03
    Entscheidungstext OGH 21.08.2003 15 Os 66/03
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Die drei Täterschaftsformen des § 11 FinStrG. (T1)
  • 12 Os 86/03
    Entscheidungstext OGH 23.10.2003 12 Os 86/03
    Auch
  • 14 Os 92/03
    Entscheidungstext OGH 14.04.2004 14 Os 92/03
  • 11 Os 47/04
    Entscheidungstext OGH 29.06.2004 11 Os 47/04
    Auch
  • 14 Os 86/04
    Entscheidungstext OGH 10.08.2004 14 Os 86/04
    Auch
  • 12 Os 120/04
    Entscheidungstext OGH 16.12.2004 12 Os 120/04
    Vgl auch; Beisatz: Einheitlicher Täterbegriff des § 12 StGB. (T2)
  • 11 Os 123/04
    Entscheidungstext OGH 11.01.2005 11 Os 123/04
    Vgl auch; Beisatz: Kein Vorgehen nach § 290 Abs 1 StPO erforderlich. (T3)
  • 11 Os 131/04
    Entscheidungstext OGH 11.01.2005 11 Os 131/04
    Auch
  • 13 Os 24/05
    Entscheidungstext OGH 30.03.2005 13 Os 24/05
    Auch
  • 15 Os 20/05p
    Entscheidungstext OGH 21.04.2005 15 Os 20/05p
    nur: Rechtliche Gleichwertigkeit der Täterschaftsformen. (T4)
  • 11 Os 87/05m
    Entscheidungstext OGH 18.10.2005 11 Os 87/05m
  • 11 Os 74/05z
    Entscheidungstext OGH 15.11.2005 11 Os 74/05z
    Auch; Beis wie T3
  • 13 Os 95/05b
    Entscheidungstext OGH 14.12.2005 13 Os 95/05b
    Auch
  • 13 Os 116/05s
    Entscheidungstext OGH 14.12.2005 13 Os 116/05s
    nur T4
  • 11 Os 98/05d
    Entscheidungstext OGH 31.01.2006 11 Os 98/05d
    Auch
  • 14 Os 28/06h
    Entscheidungstext OGH 09.05.2006 14 Os 28/06h
    Auch
  • 11 Os 107/06d
    Entscheidungstext OGH 27.03.2007 11 Os 107/06d
    Auch; nur: Die Art strafbarer Beteiligung nach § 12 StGB kann angesichts der rechtlichen Gleichwertigkeit der Täterschaftsformen aus Z 5 nicht angefochten werden. (T5)
    Beisatz: Betrifft keine subsumtionsrelevante Tatsache. (T6)
  • 14 Os 139/07h
    Entscheidungstext OGH 04.12.2007 14 Os 139/07h
    Auch; Beisatz: Die Beteiligungsform nach § 12 StGB stellt nach ständiger Rechtsprechung keinen Gegenstand der Subsumtionsrüge dar. (T7)
  • 11 Os 149/08h
    Entscheidungstext OGH 04.11.2008 11 Os 149/08h
    Auch
  • 14 Os 167/08b
    Entscheidungstext OGH 16.12.2008 14 Os 167/08b
    Beis wie T7
  • 12 Os 149/08s
    Entscheidungstext OGH 23.04.2009 12 Os 149/08s
    Auch; Beis wie T7
  • 12 Os 42/09g
    Entscheidungstext OGH 28.05.2009 12 Os 42/09g
    Auch; nur T5; Beis wie T6
  • 13 Os 183/08y
    Entscheidungstext OGH 17.12.2009 13 Os 183/08y
    Auch
  • 14 Os 49/10b
    Entscheidungstext OGH 18.05.2010 14 Os 49/10b
    Vgl; Beis wie T7
  • 15 Os 53/10y
    Entscheidungstext OGH 30.06.2010 15 Os 53/10y
    Auch
  • 13 Os 117/10w
    Entscheidungstext OGH 18.11.2010 13 Os 117/10w
    Auch; Beis wie T7
  • 13 Os 104/11k
    Entscheidungstext OGH 13.10.2011 13 Os 104/11k
    Auch
  • 12 Os 165/11y
    Entscheidungstext OGH 20.12.2011 12 Os 165/11y
  • 13 Os 14/12a
    Entscheidungstext OGH 05.04.2012 13 Os 14/12a
    Vgl auch
  • 15 Os 112/12b
    Entscheidungstext OGH 17.10.2012 15 Os 112/12b
  • 12 Os 124/12w
    Entscheidungstext OGH 31.01.2013 12 Os 124/12w
    Auch
  • 15 Os 6/13s
    Entscheidungstext OGH 27.02.2013 15 Os 6/13s
  • 11 Os 67/13g
    Entscheidungstext OGH 18.06.2013 11 Os 67/13g
  • 15 Os 22/13v
    Entscheidungstext OGH 26.06.2013 15 Os 22/13v
  • 17 Os 4/13m
    Entscheidungstext OGH 30.09.2013 17 Os 4/13m
    Auch
  • 14 Os 168/13g
    Entscheidungstext OGH 17.12.2013 14 Os 168/13g
    Auch
  • 11 Os 8/14g
    Entscheidungstext OGH 11.02.2014 11 Os 8/14g
  • 11 Os 6/14p
    Entscheidungstext OGH 11.02.2014 11 Os 6/14p
  • 14 Os 87/14x
    Entscheidungstext OGH 28.10.2014 14 Os 87/14x
    Auch; Beisatz: Ob der Täter unmittelbarer Täter oder Beitragstäter ist, ist angesichts der rechtlichen Gleichwertigkeit der Täterschaftsform ohne Bedeutung für die Schuld- oder die Subsumtionsfrage. (T8)
  • 14 Os 117/14h
    Entscheidungstext OGH 16.12.2014 14 Os 117/14h
    Auch
  • 14 Os 1/15a
    Entscheidungstext OGH 03.03.2015 14 Os 1/15a
  • 13 Os 21/14h
    Entscheidungstext OGH 25.02.2015 13 Os 21/14h
    Beis wie T1
  • 15 Os 17/14k
    Entscheidungstext OGH 22.07.2015 15 Os 17/14k
  • 11 Os 149/15v
    Entscheidungstext OGH 22.03.2016 11 Os 149/15v
    Auch
  • 13 Os 114/15m
    Entscheidungstext OGH 09.03.2016 13 Os 114/15m
    Auch
  • 13 Os 26/16x
    Entscheidungstext OGH 13.04.2016 13 Os 26/16x
    Auch
  • 14 Os 80/17x
    Entscheidungstext OGH 03.10.2017 14 Os 80/17x
    Auch
  • 14 Os 36/18b
    Entscheidungstext OGH 29.05.2018 14 Os 36/18b
    Auch
  • 13 Os 71/19v
    Entscheidungstext OGH 13.11.2019 13 Os 71/19v
    nur T4
  • 12 Os 42/19x
    Entscheidungstext OGH 07.11.2019 12 Os 42/19x
  • 14 Os 117/20t
    Entscheidungstext OGH 18.02.2021 14 Os 117/20t
    Vgl
  • 15 Os 38/22k
    Entscheidungstext OGH 08.03.2023 15 Os 38/22k
    vgl
  • 12 Os 23/24k
    Entscheidungstext OGH 27.06.2024 12 Os 23/24k
    vgl
  • 15 Os 151/24f
    Entscheidungstext OGH 26.02.2025 15 Os 151/24f
    vgl
  • 15 Os 131/25s
    Entscheidungstext OGH 19.11.2025 15 Os 131/25s
    vgl
  • 12 Os 34/26f
    Entscheidungstext OGH 20.05.2026 12 Os 34/26f
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2003:RS0117604

Im RIS seit

07.06.2003

Zuletzt aktualisiert am

08.07.2026

Dokumentnummer

JJR_20030508_OGH0002_0120OS00025_0300000_001

Rechtssatz für 14Os62/04; 14Os101/05t; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0119090

Geschäftszahl

14Os62/04; 14Os101/05t; 11Os124/05b; 11Os139/05h; 13Os29/06y; 15Os36/06t; 12Os43/06z; 13Os116/06t; 15Os143/06b; 15Os140/06m; 11Os118/07y; 14Os134/07y; 14Os127/07v; 12Os137/07z; 14Os174/07f; 13Os101/08i; 11Os116/08f; 11Os62/08i; 14Os140/08g; 15Os54/09v; 12Os8/09g (12Os9/09d); 13Os99/09x; 14Os6/10d; 11Os43/10y; 12Os153/09f; 13Os43/10p; 13Os47/10a; 11Os62/10t; 14Os144/10y; 12Os200/10v; 12Os147/10z; 14Os68/11y; 15Os94/11d; 11Os99/11k; 14Os116/11g (14Os1127/11z); 11Os5/12p; 15Os53/12a; 13Os163/11m; 15Os70/12a; 12Os95/12f; 13Os102/12t; 17Os20/12p; 17Os22/12g; 14Os9/13z; 12Os11/13d; 15Os51/13h; 11Os65/13p; 11Os67/13g; 13Os57/13a; 14Os120/13y; 17Os12/13p; 15Os118/13m; 13Os68/13v; 14Os175/13m; 14Os171/13y; 11Os23/14p; 12Os41/14t; 17Os27/14w; 15Os105/14a; 14Os140/14s; 12Os151/14v; 13Os121/14i; 13Os128/14v; 13Os126/14z; 15Os26/15k; 12Os23/15x; 13Os2/14i; 12Os38/15b; 12Os121/14g; 13Os47/15h; 14Os73/16s; 17Os36/15w; 14Os85/17g; 13Os88/17s (13Os89/17p; 13Os90; 17k; 13Os91/17g; 13Os92/17d; 13Os93/17a); 14Os78/18d; 14Os76/18k; 12Os88/19m; 13Os89/19s; 14Os34/20m; 13Os87/19x; 14Os37/20b; 14Os55/20z; 14Os135/20i; 13Os78/21a; 14Os113/21f; 11Os99/22a; 15Os2/23t; 13Os71/23z; 12Os133/23k; 15Os14/24h; 14Os21/24f; 13Os106/23x (13Os107/23v); 12Os29/25v (12Os30/25s); 15Os4/26s; 13Os9/26m

Entscheidungsdatum

22.07.2026

Norm

StPO §281 Abs1 Z9
StPO §281 Abs1 Z10 A
StPO §345 Abs1 Z11
StPO §345 Abs1 Z12
  1. StPO § 281 heute
  2. StPO § 281 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 281 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 281 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 281 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 281 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 281 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 281 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 281 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 281 heute
  2. StPO § 281 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 281 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 281 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 281 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 281 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 281 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 281 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 281 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 345 heute
  2. StPO § 345 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 345 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 345 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 345 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 345 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 345 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 345 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 345 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 345 heute
  2. StPO § 345 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 345 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 345 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 345 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 345 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 345 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 345 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 345 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Stellt sich heraus, dass in Wahrheit keinerlei Sachverhaltsbezug hergestellt, die verba legalia mithin zirkulär verwendet und recht besehen gar keine Feststellungen getroffen wurden, so liegt ein Rechtsmangel infolge fehlender Feststellungen vor.

Anmerkung

Bem: Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

Entscheidungstexte

  • 14 Os 62/04
    Entscheidungstext OGH 25.05.2004 14 Os 62/04
  • 14 Os 101/05t
    Entscheidungstext OGH 18.10.2005 14 Os 101/05t
    Auch
  • 11 Os 124/05b
    Entscheidungstext OGH 31.01.2006 11 Os 124/05b
    Auch
  • 11 Os 139/05h
    Entscheidungstext OGH 31.01.2006 11 Os 139/05h
    Vgl; Beisatz: Die Wiedergabe der gesetzlichen Tatbestandsmerkmale mit ihrem Wortlaut reicht dann als Sachverhaltsgrundlage aus, wenn der erforderliche Tatsachenbezug gegeben ist. (T1)
  • 13 Os 29/06y
    Entscheidungstext OGH 03.05.2006 13 Os 29/06y
    Vgl auch
  • 15 Os 36/06t
    Entscheidungstext OGH 18.05.2006 15 Os 36/06t
    Beis wie T1
  • 12 Os 43/06z
    Entscheidungstext OGH 01.06.2006 12 Os 43/06z
    Vgl; Beis wie T1
  • 13 Os 116/06t
    Entscheidungstext OGH 20.12.2006 13 Os 116/06t
  • 15 Os 143/06b
    Entscheidungstext OGH 22.01.2007 15 Os 143/06b
  • 15 Os 140/06m
    Entscheidungstext OGH 22.01.2007 15 Os 140/06m
  • 11 Os 118/07y
    Entscheidungstext OGH 20.11.2007 11 Os 118/07y
    Vgl auch; Beisatz: Die Feststellung der subjektiven Tatseite durch Verwendung der verba legalia beeinträchtigt deren Wirksamkeit dann nicht, wenn ein Sachverhaltsbezug hergestellt wird. (T2)
  • 14 Os 134/07y
    Entscheidungstext OGH 04.12.2007 14 Os 134/07y
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 14 Os 127/07v
    Entscheidungstext OGH 15.01.2008 14 Os 127/07v
    Auch; Beisatz: Die als unzureichend gerügte Verwendung der verba legalia begründet nur im Fall eines Fehlens des Sachverhaltsbezugs einen Rechtsfehler mangels Feststellungen. (T3)
  • 12 Os 137/07z
    Entscheidungstext OGH 13.03.2008 12 Os 137/07z
    Auch; Beisatz: Der ausdrückliche Verweis auf den Urteilsspruch macht die darin enthaltenen, zur Subsumtion zureichenden Daten zum Bestandteil der Entscheidungsgründe. (T4)
  • 14 Os 174/07f
    Entscheidungstext OGH 15.04.2008 14 Os 174/07f
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Ausreichender Sachverhaltsbezug. (T5)
  • 13 Os 101/08i
    Entscheidungstext OGH 27.08.2008 13 Os 101/08i
    Auch
  • 11 Os 116/08f
    Entscheidungstext OGH 16.09.2008 11 Os 116/08f
    Vgl auch; Beis wie T5
  • 11 Os 62/08i
    Entscheidungstext OGH 16.09.2008 11 Os 62/08i
    Auch; Beisatz: Hier: Von Amts wegen aufzugreifender Rechtsfehler aufgrund fehlenden Sachverhaltsbezugs hinsichtlich des Qualifikationsausspruchs der Gewerbsmäßigkeit bejaht. (T6)
  • 14 Os 140/08g
    Entscheidungstext OGH 04.11.2008 14 Os 140/08g
  • 15 Os 54/09v
    Entscheidungstext OGH 03.06.2009 15 Os 54/09v
    Auch; Beisatz: Hier: Kein ausreichender Sachverhaltsbezug. (T7)
  • 12 Os 8/09g
    Entscheidungstext OGH 23.04.2009 12 Os 8/09g
    Beis wie T1; Beis wie T2; Beis wie T3; Beis wie T5
  • 13 Os 99/09x
    Entscheidungstext OGH 15.10.2009 13 Os 99/09x
    Auch
  • 14 Os 6/10d
    Entscheidungstext OGH 02.03.2010 14 Os 6/10d
    Vgl
  • 11 Os 43/10y
    Entscheidungstext OGH 20.04.2010 11 Os 43/10y
    Auch; Beis wie T2; Beis wie T3
  • 12 Os 153/09f
    Entscheidungstext OGH 08.04.2010 12 Os 153/09f
  • 13 Os 43/10p
    Entscheidungstext OGH 17.06.2010 13 Os 43/10p
    Vgl; Beis ähnlich wie T1; Beis ähnlich wie T2; Beis ähnlich wie T3; Beis wie T5
  • 13 Os 47/10a
    Entscheidungstext OGH 17.06.2010 13 Os 47/10a
    Auch
  • 11 Os 62/10t
    Entscheidungstext OGH 22.06.2010 11 Os 62/10t
  • 14 Os 144/10y
    Entscheidungstext OGH 28.12.2010 14 Os 144/10y
  • 12 Os 200/10v
    Entscheidungstext OGH 25.01.2011 12 Os 200/10v
    Auch; Beis wie T3
  • 12 Os 147/10z
    Entscheidungstext OGH 29.03.2011 12 Os 147/10z
    Auch; Beis wie T2
  • 14 Os 68/11y
    Entscheidungstext OGH 30.08.2011 14 Os 68/11y
    Vgl auch
  • 15 Os 94/11d
    Entscheidungstext OGH 17.08.2011 15 Os 94/11d
    Vgl; Beis wie T1
  • 11 Os 99/11k
    Entscheidungstext OGH 25.08.2011 11 Os 99/11k
    Vgl auch
  • 14 Os 116/11g
    Entscheidungstext OGH 08.11.2011 14 Os 116/11g
    Auch
  • 11 Os 5/12p
    Entscheidungstext OGH 15.03.2012 11 Os 5/12p
    Vgl; Beis wie T1
  • 15 Os 53/12a
    Entscheidungstext OGH 30.05.2012 15 Os 53/12a
    Vgl auch; Auch Beis wie T2
  • 13 Os 163/11m
    Entscheidungstext OGH 10.05.2012 13 Os 163/11m
    Vgl
  • 15 Os 70/12a
    Entscheidungstext OGH 22.08.2012 15 Os 70/12a
    Auch; Beis wie T1
  • 12 Os 95/12f
    Entscheidungstext OGH 28.08.2012 12 Os 95/12f
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 13 Os 102/12t
    Entscheidungstext OGH 22.11.2012 13 Os 102/12t
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Keine Feststellungen zur zeitlichen Komponente der Intention des Angeklagten, sich durch wiederkehrende Delinquenz eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen. (T8)
    Bem: Änderung der versehentlich ein zweites Mal vergebenen T-Nummer "T1" auf "T8" - Dezember 2013. (T8a)
  • 17 Os 20/12p
    Entscheidungstext OGH 10.12.2012 17 Os 20/12p
    Vgl; Beisatz: Hier: § 302 Abs 1 StGB; War der Vorsatz der Angeklagten bloß auf Gewinnung allgemein zugänglicher Daten gerichtet (also solcher hinsichtlich derer das ZMR ein öffentliches Register ist), bleibt die Urteilsannahme, sie habe mit dem Vorsatz gehandelt, das Opfer in dessen Recht auf Datenschutz zu schädigen ohne Sachverhaltsbezug. (T9)
    Bem: Änderung der versehentlich ein zweites Mal vergebenen T-Nummer "T2" auf "T9" - Dezember 2013. (T9a)
  • 17 Os 22/12g
    Entscheidungstext OGH 25.02.2013 17 Os 22/12g
    Vgl; Beisatz: Hier: § 302 Abs 1 StGB; Setzte der Angeklagte die inkriminierten Handlungen durchwegs vor Beginn (also außerhalb) eines Verwaltungsstrafverfahrens, bleibt die Konstatierung sein Vorsatz habe sich darauf bezogen sowohl das Opfer als auch den Staat in deren Recht auf Durchführung eines Verwaltungsstrafverfahrens durch eine nicht befangene Person zu schädigen, ohne Sachverhaltsbezug. (T10)
    Bem: Änderung der versehentlich ein zweites Mal vergebenen T-Nummer "T3" auf "T10" - Dezember 2013. (T10a)
  • 14 Os 9/13z
    Entscheidungstext OGH 05.03.2013 14 Os 9/13z
    Vgl; Beisatz: Hier: Die mit Hilfe der verba legalia getroffenen Feststellungen zur Gewerbsmäßigkeit weisen keinen im Sinn der Rechtsprechung ausreichenden Sachverhaltsbezug hinsichtlich der Länge des Zeitraums, für den der Beschwerdeführer beabsichtigte, sich eine fortlaufende Einnahmequelle durch die wiederkehrende Begehung von Einbruchsdiebstählen zu verschaffen, auf. (T11)
    Bem: Änderung der versehentlich ein zweites Mal vergebenen T-Nummer "T4" auf "T11" - Dezember 2013. (T11a)
  • 12 Os 11/13d
    Entscheidungstext OGH 11.04.2013 12 Os 11/13d
  • 15 Os 51/13h
    Entscheidungstext OGH 22.05.2013 15 Os 51/13h
    Auch; Beis wie T2
  • 11 Os 65/13p
    Entscheidungstext OGH 28.05.2013 11 Os 65/13p
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T5
  • 11 Os 67/13g
    Entscheidungstext OGH 18.06.2013 11 Os 67/13g
    Auch; Beis wie T3
  • 13 Os 57/13a
    Entscheidungstext OGH 02.07.2013 13 Os 57/13a
    Auch
  • 14 Os 120/13y
    Entscheidungstext OGH 27.08.2013 14 Os 120/13y
    Auch; Ähnlich Beis wie T11
    Bem: Vormals versehentlich T4 (siehe Bem T11a) T11b.
  • 17 Os 12/13p
    Entscheidungstext OGH 30.09.2013 17 Os 12/13p
    Vgl; Beisatz: Hier: Zwar hat das Erstgericht das Wissen des Beschwerdeführers, seine Befugnis missbraucht zu haben - im Wesentlichen unter Verwendung der verba legalia - festgestellt, jedoch lässt sich diese Urteilspassage mit den übrigen Entscheidungsgründen nicht in Einklang bringe. (T12)
  • 15 Os 118/13m
    Entscheidungstext OGH 02.10.2013 15 Os 118/13m
    Auch; Beis wie T2
  • 13 Os 68/13v
    Entscheidungstext OGH 29.08.2013 13 Os 68/13v
    Vgl auch; Ähnlich Beis wie T1
  • 14 Os 175/13m
    Entscheidungstext OGH 17.12.2013 14 Os 175/13m
    Vgl; Beis wie T11
  • 14 Os 171/13y
    Entscheidungstext OGH 17.12.2013 14 Os 171/13y
    Vgl; Beis wie T11
  • 11 Os 23/14p
    Entscheidungstext OGH 08.04.2014 11 Os 23/14p
    Vgl; Beis wie T1; Beis wie T3
  • 12 Os 41/14t
    Entscheidungstext OGH 08.05.2014 12 Os 41/14t
    Vgl auch; Beis änlich T4
  • 17 Os 27/14w
    Entscheidungstext OGH 11.08.2014 17 Os 27/14w
    Auch
  • 15 Os 105/14a
    Entscheidungstext OGH 01.10.2014 15 Os 105/14a
    Auch; Beisatz: Hier: § 22a Abs 4 Z 2 ADBG 2007. (T13)
  • 14 Os 140/14s
    Entscheidungstext OGH 20.01.2015 14 Os 140/14s
    Auch
  • 12 Os 151/14v
    Entscheidungstext OGH 18.12.2014 12 Os 151/14v
    Auch; Beis ähnlich wie T6
  • 13 Os 121/14i
    Entscheidungstext OGH 22.01.2015 13 Os 121/14i
    Auch; Beis wie T8; Beis wie T11
  • 13 Os 128/14v
    Entscheidungstext OGH 18.12.2014 13 Os 128/14v
    Auch
  • 13 Os 126/14z
    Entscheidungstext OGH 22.01.2015 13 Os 126/14z
    Auch; Beis wie T11
  • 15 Os 26/15k
    Entscheidungstext OGH 29.04.2015 15 Os 26/15k
    Vgl
  • 12 Os 23/15x
    Entscheidungstext OGH 09.04.2015 12 Os 23/15x
    Auch
  • 13 Os 2/14i
    Entscheidungstext OGH 15.04.2015 13 Os 2/14i
    Beis wie T8; Beis wie T11
  • 12 Os 38/15b
    Entscheidungstext OGH 07.05.2015 12 Os 38/15b
    Auch; Beis wie T8; Beis wie T11
  • 12 Os 121/14g
    Entscheidungstext OGH 11.06.2015 12 Os 121/14g
    Auch
  • 13 Os 47/15h
    Entscheidungstext OGH 30.06.2015 13 Os 47/15h
    Auch; Beis wie T8; Beis wie T11
  • 14 Os 73/16s
    Entscheidungstext OGH 14.09.2016 14 Os 73/16s
    Auch
  • 17 Os 36/15w
    Entscheidungstext OGH 03.10.2016 17 Os 36/15w
    Vgl auch; Beis wie T4
  • 14 Os 85/17g
    Entscheidungstext OGH 07.11.2017 14 Os 85/17g
    Auch
  • 13 Os 88/17s
    Entscheidungstext OGH 11.10.2017 13 Os 88/17s
    Auch
  • 14 Os 78/18d
    Entscheidungstext OGH 11.09.2018 14 Os 78/18d
    Auch
  • 14 Os 76/18k
    Entscheidungstext OGH 09.10.2018 14 Os 76/18k
    Auch
  • 12 Os 88/19m
    Entscheidungstext OGH 12.08.2019 12 Os 88/19m
    Vgl; Beis wie t4
  • 13 Os 89/19s
    Entscheidungstext OGH 13.11.2019 13 Os 89/19s
    Vgl; Beis wie T3
  • 14 Os 34/20m
    Entscheidungstext OGH 17.04.2020 14 Os 34/20m
    Vgl
  • 13 Os 87/19x
    Entscheidungstext OGH 26.02.2020 13 Os 87/19x
  • 14 Os 37/20b
    Entscheidungstext OGH 30.04.2020 14 Os 37/20b
    Vgl; Beisatz: Ein Schuldspruch wegen gewerbsmäßiger Begehung (§ 70 StGB; hier nach § 130 StGB) bedarf Feststellungen hinsichtlich der zeitlichen Komponente der Absicht der Angeklagten, sich durch die wiederkehrende Begehung der Tat eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen, sowie hinsichtlich der Höhe des inkriminierten Einkommens. (T14)
  • 14 Os 55/20z
    Entscheidungstext OGH 21.07.2020 14 Os 55/20z
    Vgl
  • 14 Os 135/20i
    Entscheidungstext OGH 18.02.2021 14 Os 135/20i
    Vgl
  • 13 Os 78/21a
    Entscheidungstext OGH 19.10.2021 13 Os 78/21a
    Vgl; Beis nur wie T3
  • 14 Os 113/21f
    Entscheidungstext OGH 16.11.2021 14 Os 113/21f
    Vgl
  • 11 Os 99/22a
    Entscheidungstext OGH 15.11.2022 11 Os 99/22a
    Vgl
  • 15 Os 2/23t
    Entscheidungstext OGH 08.03.2023 15 Os 2/23t
    vgl; Beisatz wie T8; Beisatz wie T11; Beisatz wie T14
    Beisatz: Hier: Feststellung der zeitlichen Komponente der Gewerbsmäßigkeit allein durch die Verwendung der verba legalia „über längere Zeit hindurch“. (T15)
  • 13 Os 71/23z
    Entscheidungstext OGH 15.11.2023 13 Os 71/23z
    vgl; nur T4
  • 12 Os 133/23k
    Entscheidungstext OGH 11.01.2024 12 Os 133/23k
    vgl; Beisatz wie T4
  • 15 Os 14/24h
    Entscheidungstext OGH 17.04.2024 15 Os 14/24h
    vgl
  • 14 Os 21/24f
    Entscheidungstext OGH 14.05.2024 14 Os 21/24f
    vgl; Beisatz wie T3
  • 13 Os 106/23x
    Entscheidungstext OGH 26.06.2024 13 Os 106/23x
    vgl
  • 12 Os 29/25v
    Entscheidungstext OGH 02.04.2025 12 Os 29/25v
    vgl
  • 15 Os 4/26s
    Entscheidungstext OGH 25.02.2026 15 Os 4/26s
    vgl; Beisatz wie T2; Beisatz wie T3
  • 13 Os 9/26m
    Entscheidungstext OGH 22.07.2026 13 Os 9/26m
    vgl; nur T4

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2004:RS0119090

Im RIS seit

24.06.2004

Zuletzt aktualisiert am

01.09.2026

Dokumentnummer

JJR_20040525_OGH0002_0140OS00062_0400000_001