Rechtssatz für 11Os140/04; 15Os1/06w; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0120079

Geschäftszahl

11Os140/04; 15Os1/06w; 13Os45/06a; 11Os7/07z; 9ObA33/08f; 11Os38/08k; 15Os66/08g; 14Os130/08m; 11Os53/09t (11Os54/09i; 11Os55/09m; 11Os56/09h; 11Os57/09f); 14Os85/10x; 11Os57/11h; 13Os61/11m; 12Os43/13k; 12Os115/13y; 13Os88/14m; 14Os12/15v; 17Os46/14i; 15Os68/15m; 14Os98/15s; 12Os38/17f; 17Os5/17i; 12Os50/17w; 12Os125/17z; 14Os91/18s; 12Os6/21f; 12Os156/23t

Entscheidungsdatum

21.03.2024

Norm

StGB §141 Abs1 A4
StGB §142 Abs2 Gb
StPO §198 Abs3
  1. StPO § 198 heute
  2. StPO § 198 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 121/2016
  3. StPO § 198 gültig von 01.01.2016 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2015
  4. StPO § 198 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 195/2013
  5. StPO § 198 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  6. StPO § 198 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 19/2004
  7. StPO § 198 gültig von 01.03.2005 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2004
  8. StPO § 198 gültig von 18.08.1999 bis 28.02.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/1999
  9. StPO § 198 gültig von 31.12.1975 bis 17.08.1999

Rechtssatz

Mit Blick auf die - bezogen auf die Jahre 1990 bis einschließlich 2004 - durchschnittliche jährliche Inflationsrate von etwa 2,3 % vergleiche Verbraucherpreisindizes der Statistik Austria) sowie die zwischenzeitige Erhöhung der Wertgrenzen des StGB (zuletzt durch den 1. Abschn Artikel eins, lit A Ziffer 3, des Budgetbegleitgesetzes 2005, BGBl römisch eins 2004/136) kann nunmehr von einem Betrag von rund 100 EUR als Obergrenze ausgegangen werden.

Entscheidungstexte

  • 11 Os 140/04
    Entscheidungstext OGH 12.04.2005 11 Os 140/04
  • 15 Os 1/06w
    Entscheidungstext OGH 16.02.2006 15 Os 1/06w
    Auch
  • 13 Os 45/06a
    Entscheidungstext OGH 12.07.2006 13 Os 45/06a
    Vgl auch
  • 11 Os 7/07z
    Entscheidungstext OGH 06.03.2007 11 Os 7/07z
  • 9 ObA 33/08f
    Entscheidungstext OGH 03.03.2008 9 ObA 33/08f
    Vgl auch; Beisatz: Die Meinung des Revisionswerbers, der Versuch, Humus im Wert von ca 200 EUR von einer Baustelle zu verbringen, sei nur als das geringfügige Delikt einer versuchten Entwendung zu betrachten, geht an der Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs vorbei, die derzeit die Geringwertigkeitsgrenze des § 141 StGB bei 100 EUR ansetzt. (T1)
  • 11 Os 38/08k
    Entscheidungstext OGH 01.04.2008 11 Os 38/08k
    Auch; nur: Für den Obersten Gerichtshof besteht kein Anlass, von der zuletzt ständigen Rechtsprechung zur Geringwertigkeitsgrenze von 100 Euro abzugehen. (T2)
  • 15 Os 66/08g
    Entscheidungstext OGH 05.06.2008 15 Os 66/08g
    Vgl
  • 14 Os 130/08m
    Entscheidungstext OGH 14.10.2008 14 Os 130/08m
    Vgl auch
  • 11 Os 53/09t
    Entscheidungstext OGH 26.05.2009 11 Os 53/09t
    Auch; Beisatz: Ein Betrag von 100 Euro stellt die Obergrenze für die Annahme einer Sache geringen Werts dar. Opferbezogene Faktoren können unter Umständen eine Unterschreitung dieser Grenze bewirken. (T3)
  • 14 Os 85/10x
    Entscheidungstext OGH 20.07.2010 14 Os 85/10x
    Vgl auch
  • 11 Os 57/11h
    Entscheidungstext OGH 19.05.2011 11 Os 57/11h
    Vgl auch
  • 13 Os 61/11m
    Entscheidungstext OGH 14.07.2011 13 Os 61/11m
    Vgl
  • 12 Os 43/13k
    Entscheidungstext OGH 20.06.2013 12 Os 43/13k
    Vgl auch
  • 12 Os 115/13y
    Entscheidungstext OGH 14.11.2013 12 Os 115/13y
    Vgl; nur T2
  • 13 Os 88/14m
    Entscheidungstext OGH 09.10.2014 13 Os 88/14m
    vgl auch; Beisatz: Kein Anlass, von der seit 11 Os 140/04 in ständiger Rechtsprechung etablierten Grenze von 100 Euro ‑ ungeachtet zwischenzeitlicher Inflation ‑ abzugehen. (mit eingehender Begründung). (T4)
  • 14 Os 12/15v
    Entscheidungstext OGH 03.03.2015 14 Os 12/15v
    Beis wie T4
  • 17 Os 46/14i
    Entscheidungstext OGH 09.04.2015 17 Os 46/14i
    Vgl auch; Beis wie T4; Beisatz: Hier: Zu § 198 Abs 3 StPO. (T5)
  • 15 Os 68/15m
    Entscheidungstext OGH 22.07.2015 15 Os 68/15m
    Vgl
  • 14 Os 98/15s
    Entscheidungstext OGH 17.11.2015 14 Os 98/15s
    Auch
  • 12 Os 38/17f
    Entscheidungstext OGH 18.05.2017 12 Os 38/17f
    Vgl
  • 17 Os 5/17i
    Entscheidungstext OGH 12.06.2017 17 Os 5/17i
    Vgl auch; Beis wie T5
  • 12 Os 50/17w
    Entscheidungstext OGH 12.10.2017 12 Os 50/17w
    Auch
  • 12 Os 125/17z
    Entscheidungstext OGH 16.11.2017 12 Os 125/17z
    Auch; Beisatz: Die Auffassung, der Begriff der "Sache geringen Wertes" sei in konstanter (prozentueller) Relation zur unteren Wertgrenze bei Vermögensdelikten anzusetzen, ist abzulehnen. (T6)
  • 14 Os 91/18s
    Entscheidungstext OGH 11.09.2018 14 Os 91/18s
    Auch; Beis wie T1; nur T2; Beis wie T3; Beis wie T4; Beis wie T6
  • 12 Os 6/21f
    Entscheidungstext OGH 25.03.2021 12 Os 6/21f
    Vgl
  • 12 Os 156/23t
    Entscheidungstext OGH 21.03.2024 12 Os 156/23t
    vgl

Schlagworte

Prozent, „geringer Wert"

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2005:RS0120079

Im RIS seit

12.05.2005

Zuletzt aktualisiert am

29.04.2024

Dokumentnummer

JJR_20050412_OGH0002_0110OS00140_0400000_001

Rechtssatz für 12Os25/89; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0101961

Geschäftszahl

12Os25/89; 12Os141/89 (12Os142/89); 14Os33/90 (14Os34/90); 12Os41/91 (12Os42/91); 11Os70/94; 11Os140/97 (11Os141/97); 11Os95/98; 12Os159/98; 14Os20/99; 15Os138/99; 12Os126/03 (12Os127/03; 12Os128/03; 12Os129/03); 14Os34/05i; 13Os118/05k; 15Os45/06s; 13Os106/06x; 13Os109/07i (13Os110/07m); 11Os53/09t (11Os54/09i; 11Os55/09m; 11Os56/09h; 11Os57/09f); 12Os16/19y (12Os17/19w; 12Os18/19t; 12Os19/19i); 15Os145/21v; 14Os30/22a; 11Os54/23k (11Os55/23g; 11Os56/23d; 11Os57/23a); 14Os51/24t; 12Os114/24t

Entscheidungsdatum

19.11.2024

Norm

StPO §494a Abs2
StPO §494a Abs3
StPO §494b
StPO §495 Abs1
  1. StPO § 494a heute
  2. StPO § 494a gültig ab 01.03.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  3. StPO § 494a gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  4. StPO § 494a gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2001
  5. StPO § 494a gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  6. StPO § 494a gültig von 01.03.1997 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 762/1996
  7. StPO § 494a gültig von 01.01.1994 bis 28.02.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  8. StPO § 494a gültig von 01.07.1989 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 242/1989
  1. StPO § 494a heute
  2. StPO § 494a gültig ab 01.03.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  3. StPO § 494a gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  4. StPO § 494a gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2001
  5. StPO § 494a gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  6. StPO § 494a gültig von 01.03.1997 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 762/1996
  7. StPO § 494a gültig von 01.01.1994 bis 28.02.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  8. StPO § 494a gültig von 01.07.1989 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 242/1989
  1. StPO § 494b heute
  2. StPO § 494b gültig ab 01.07.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 242/1989
  1. StPO § 495 heute
  2. StPO § 495 gültig ab 01.03.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  3. StPO § 495 gültig von 01.01.2002 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2001
  4. StPO § 495 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Von der Anhörung des Angeklagten darf das Gericht nur bei Fällung eines Abwesenheitsurteils dann absehen, wenn nach Paragraph 494 a, Absatz eins, Ziffer eins, oder 2 StPO kein Widerruf erfolgt. Ist das Gericht zur Anhörung nicht in der Lage und fällt es ein Abwesenheitsurteil, dann kommt die Entscheidung dem sonst nach Paragraph 495, Absatz eins, StPO zuständigen Gericht zu. Einen förmlichen Vorbehaltsbeschluss nach Paragraph 494 a, Absatz 2,, letzter Satz, StPO hat das erkennende Gericht allerdings nur im Fall seiner sachlichen Unzuständigkeit zu fassen. Wäre es hingegen sachlich für einen Widerrufsbeschluss zuständig, so hat es davon nach Fällung des Abwesenheitsurteils ohne Vorbehaltsbeschluss Abstand zu nehmen, wobei diesfalls die Bestimmung des Paragraph 494 b, StPO einen Widerruf durch das sonst zuständige Gericht nicht ausschließt.

Entscheidungstexte

  • 12 Os 25/89
    Entscheidungstext OGH 16.03.1989 12 Os 25/89
    Veröff: SSt 60/17
  • 12 Os 141/89
    Entscheidungstext OGH 09.11.1989 12 Os 141/89
    Vgl auch; nur: Von der Anhörung des Angeklagten darf das Gericht nur bei Fällung eines Abwesenheitsurteils dann absehen, wenn nach § 494a Abs 1 Z 1 oder 2 StPO kein Widerruf erfolgt. (T1); Beisatz: Kein Widerruf ohne Anhörung des Beschuldigten. (T2)
  • 14 Os 33/90
    Entscheidungstext OGH 03.04.1990 14 Os 33/90
    Vgl auch; nur T1; Beisatz: § 494a Abs 3 StPO ordnet ua für den Fall des Widerrufs einer bedingten Entlassung zwingend die Anhörung des Angeklagten und seines Bewährungshelfers an. (T3)
  • 12 Os 41/91
    Entscheidungstext OGH 25.04.1991 12 Os 41/91
    Vgl auch; nur T1; Beis wie T3
  • 11 Os 70/94
    Entscheidungstext OGH 07.06.1994 11 Os 70/94
    Vgl auch; Beis wie T2
  • 11 Os 140/97
    Entscheidungstext OGH 28.10.1997 11 Os 140/97
  • 11 Os 95/98
    Entscheidungstext OGH 25.08.1998 11 Os 95/98
    Vgl auch; nur T1; Beisatz: Ist die Anhörung des Beschuldigten nicht möglich, hat das Gericht in analoger Anwendung der Bestimmung des § 494a Abs 2 letzter Satz StPO ohne förmlichen Vorbehalt auszusprechen, dass die Entscheidung über den Widerruf dem Gericht vorbehalten bleibt, welchem sonst die Entscheidung zukäme. (T4)
  • 12 Os 159/98
    Entscheidungstext OGH 16.12.1998 12 Os 159/98
    Vgl auch; Beis wie T4
  • 14 Os 20/99
    Entscheidungstext OGH 09.03.1999 14 Os 20/99
    Vgl auch; Beisatz: Kein Widerruf ohne Anhörung des Angeklagten. Diesfalls keine Vorbehaltsentscheidung. Voraussetzung einer Widerrufsentscheidung nach § 494a Abs 1 Z 4 StPO ist unter anderem die Anhörung des Angeklagten. Ist diese nicht möglich, weil das Urteil in seiner Abwesenheit gefällt wird, so bedarf es nicht des Ausspruches, dass die Entscheidung über den Widerruf dem Gericht vorbehalten bleibt, dem sonst die Entscheidung zukäme. Die bezügliche Anordnung des § 494a Abs 2 letzter Satz StPO ist ausdrücklich nur auf die Fälle des ersten und zweiten Satzes dieser Gesetzesstelle beschränkt und eine zu Analogie Anlass gebende planwidrige Regelungslücke liegt ersichtlich (arg "sonach") nicht vor. Die Entscheidungskompetenz geht vielmehr es lege auf das in § 495 Abs 1 StPO bezeichnete Gericht über, ohne dass es einer Vorbehaltsentscheidung bedarf (SSt 60/17, EvBl 1992/130; gegenteilig: RZ 1999/14, 11 Os 70/94). (T5)
  • 15 Os 138/99
    Entscheidungstext OGH 04.11.1999 15 Os 138/99
    Vgl auch; Beisatz: Ist das Gericht zur Anhörung nicht in der Lage und fällt es ein Abwesenheitsurteil, dann kommt die Entscheidung nach § 494a Abs 1 Z 3 oder 4 StPO dem sonst nach § 495 Abs 1 StPO zuständigen Gericht zu (SSt 60/17; EvBl 1992/130; 14 Os 20/99 = EvBl 1999/153). (T6)
  • 12 Os 126/03
    Entscheidungstext OGH 15.01.2004 12 Os 126/03
    nur: Von der Anhörung des Angeklagten darf das Gericht nur bei Fällung eines Abwesenheitsurteils dann absehen, wenn nach § 494a Abs 1 Z 1 oder 2 StPO kein Widerruf erfolgt. Ist das Gericht zur Anhörung nicht in der Lage und fällt es ein Abwesenheitsurteil, dann kommt die Entscheidung dem sonst nach § 495 Abs 1 StPO zuständigen Gericht zu. (T7)
  • 14 Os 34/05i
    Entscheidungstext OGH 10.05.2005 14 Os 34/05i
    nur T7; Beisatz: Zugleich mit einem Abwesenheitsurteil käme ein Widerruf dann in Betracht, wenn dem Beschuldigten entweder durch einen entsprechenden Hinweis in der Ladung zur Hauptverhandlung oder sonst früher Gelegenheit zur Stellungnahme zum Widerruf eingeräumt wurde. (T8)
  • 13 Os 118/05k
    Entscheidungstext OGH 14.12.2005 13 Os 118/05k
    Auch; Beis wie T6; Beis wie T8
  • 15 Os 45/06s
    Entscheidungstext OGH 08.06.2006 15 Os 45/06s
    Vgl auch; nur T1
  • 13 Os 106/06x
    Entscheidungstext OGH 08.11.2006 13 Os 106/06x
    Auch; nur T1; Beis wie T6; Beis wie T8 nur: Zugleich mit einem Abwesenheitsurteil käme ein Widerruf dann in Betracht, wenn dem Beschuldigten früher Gelegenheit zur Stellungnahme zum Widerruf eingeräumt wurde. (T9)
  • 13 Os 109/07i
    Entscheidungstext OGH 07.11.2007 13 Os 109/07i
    Vgl auch; Beisatz: § 494a Abs 2 letzter Satz StPO ist auf die Fälle sachlicher Unzuständigkeit beschränkt. (T10)
  • 11 Os 53/09t
    Entscheidungstext OGH 26.05.2009 11 Os 53/09t
    Auch
  • 12 Os 16/19y
    Entscheidungstext OGH 04.03.2019 12 Os 16/19y
    Beisatz: Die Zustellung des Strafantrags, der einen Antrag der Staatsanwaltschaft auf Widerruf enthält, reicht als Gelegenheit zur Stellungnahme aus. (T11)
  • 15 Os 145/21v
    Entscheidungstext OGH 19.01.2022 15 Os 145/21v
    Vgl; Beis wie T11
  • 14 Os 30/22a
    Entscheidungstext OGH 29.03.2022 14 Os 30/22a
    Vgl
  • 11 Os 54/23k
    Entscheidungstext OGH 13.06.2023 11 Os 54/23k
    vgl; Beisatz wie T8; Beisatz wie T9; Beisatz wie T11
  • 14 Os 51/24t
    Entscheidungstext OGH 31.07.2024 14 Os 51/24t
    vgl; Beisatz wie T8; Beisatz wie T9; Beisatz wie T11
  • 12 Os 114/24t
    Entscheidungstext OGH 19.11.2024 12 Os 114/24t
    vgl; Beisatz: Es bedarf keines Vorbehaltsbeschlusses, wenn das sachlich zuständige Gericht den Widerruf einer bedingten Strafnachsicht nach § 494a Abs 1 Z 4 StPO für geboten hält, es aber an einem Formerfordernis des § 494a Abs 3 erster Satz StPO (hier der Anhörung des Bewährungshelfers) mangelt. Vielmehr geht die Entscheidungskompetenz in diesem Fall ex lege auf das zuständige Gericht über. (T12)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1989:RS0101961

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

10.01.2025

Dokumentnummer

JJR_19890316_OGH0002_0120OS00025_8900000_001