Rechtssatz für 1Ob730/82 1Ob627/84 1Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0018591

Geschäftszahl

1Ob730/82; 1Ob627/84; 1Ob599/85; 2Ob606/86; 3Ob549/93

Entscheidungsdatum

24.11.1993

Norm

ABGB §921
  1. ABGB § 921 heute
  2. ABGB § 921 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916

Rechtssatz

Der Nichterfüllungsschade kann konkret mit der Differenz des Preises (Werklohnes) des Deckungsgeschäftes zum vereinbarten Preis (Werklohn) berechnet werden.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 730/82
    Entscheidungstext OGH 01.12.1982 1 Ob 730/82
    Veröff: SZ 55/185
  • 1 Ob 627/84
    Entscheidungstext OGH 11.07.1984 1 Ob 627/84
    nur: Der Nichterfüllungsschade kann konkret mit der Differenz des Preises des Deckungsgeschäftes zum vereinbarten Preis berechnet werden. (T1) Veröff: SZ 57/129
  • 1 Ob 599/85
    Entscheidungstext OGH 09.10.1985 1 Ob 599/85
    Veröff: JBl 1986,371
  • 2 Ob 606/86
    Entscheidungstext OGH 10.03.1987 2 Ob 606/86
    Auch; Beisatz: Hier: Differenz zwischen dem höheren Wert der vereitelten Leistung und den aus dem Deckungsgeschäft zugeflossenen Gegenleistungen. (T2)
  • 3 Ob 549/93
    Entscheidungstext OGH 24.11.1993 3 Ob 549/93
    Auch; Beisatz: Der konkrete Schaden ergibt sich aus dem Unterschiedsbetrag zwischen dem vereinbarten Preis und den (höheren) Kosten des infolge der Nichterfüllung eingegangenen Deckungskaufes. (T3)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1982:RS0018591

Dokumentnummer

JJR_19821201_OGH0002_0010OB00730_8200000_001

Rechtssatz für 7Ob632/85 1Ob599/85 1Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0018672

Geschäftszahl

7Ob632/85; 1Ob599/85; 1Ob519/94; 6Ob271/97i; 5Ob273/04i; 8Ob156/06h

Entscheidungsdatum

18.12.2006

Norm

ABGB §921
ABGB §1336 D
  1. ABGB § 921 heute
  2. ABGB § 921 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
  1. ABGB § 1336 heute
  2. ABGB § 1336 gültig ab 01.01.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 120/2005
  3. ABGB § 1336 gültig von 01.01.1917 bis 31.12.2006 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916

Rechtssatz

Dem vertragstreuen Teil gebührt die für den Fall der Verspätung der Leistung vereinbarte Konventionalstrafe ungeachtet seines (berechtigten) Rücktrittes vom Vertrag wenigstens für den Zeitraum zwischen dem Eintritt des Verzuges des Schuldners bis zum Ablauf einer ihm gesetzten angemessenen Nachfrist. Nach der zutreffenden Ansicht entspricht der pauschalierte Schadenersatz für verspätete Erfüllung dem mindesten Schadenersatz für Nichterfüllung (unter ausdrücklicher Ablehnung von 1 Ob 4/68, 4 Ob 524/78, 6 Ob 517/82, mit ausführlicher Begründung).

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 632/85
    Entscheidungstext OGH 03.10.1985 7 Ob 632/85
    Veröff: SZ 58/152 = JBl 1986,246 = RZ 1986/17 S 36 = RdW 1986,11
  • 1 Ob 599/85
    Entscheidungstext OGH 09.10.1985 1 Ob 599/85
    Veröff: JBl 1986,371
  • 1 Ob 519/94
    Entscheidungstext OGH 29.08.1994 1 Ob 519/94
    nur: Dem vertragstreuen Teil gebührt die für den Fall der Verspätung der Leistung vereinbarte Konventionalstrafe ungeachtet seines (berechtigten) Rücktrittes vom Vertrag wenigstens für den Zeitraum zwischen dem Eintritt des Verzuges des Schuldners bis zum Ablauf einer ihm gesetzten angemessenen Nachfrist. (T1)
  • 6 Ob 271/97i
    Entscheidungstext OGH 16.10.1997 6 Ob 271/97i
  • 5 Ob 273/04i
    Entscheidungstext OGH 28.02.2005 5 Ob 273/04i
    Vgl auch; Beisatz: Im Fall eines Rücktritts vom Vertrag ist gemäß § 921 ABGB auch der Verspätungsschaden in Form von gesetzlichen Verzugszinsen zu ersetzen. (T2)
  • 8 Ob 156/06h
    Entscheidungstext OGH 18.12.2006 8 Ob 156/06h
    nur T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1985:RS0018672

Dokumentnummer

JJR_19851003_OGH0002_0070OB00632_8500000_001

Rechtssatz für 8Ob263/71 8Ob271/74 2Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0027156

Geschäftszahl

8Ob263/71; 8Ob271/74; 2Ob183/75 (2Ob184/75); 8Ob42/79; 8Ob217/80; 5Ob628/81; 8Ob319/81; 1Ob597/82; 8Ob120/82; 1Ob599/85; 1Ob6/86; 8Ob578/93; 1Ob298/03k; 7Ob52/06g; 2Ob253/06d; 4Ob86/08p

Entscheidungsdatum

08.07.2008

Rechtssatz

Die Frage einer allfälligen Vernachlässigung der Rettungspflicht beziehungsweise Schadensminderungspflicht ist nicht von Amts wegen zu prüfen; sie muss durch entsprechende Einwendungen des beklagten Schädigers zum Gegenstand des Verfahrens gemacht werden (EvBl 1957/3).

Entscheidungstexte

  • 8 Ob 263/71
    Entscheidungstext OGH 19.10.1971 8 Ob 263/71
  • 8 Ob 271/74
    Entscheidungstext OGH 21.01.1975 8 Ob 271/74
    Veröff: ZVR 1975/164 S 241
  • 2 Ob 183/75
    Entscheidungstext OGH 27.11.1975 2 Ob 183/75
    Vgl auch
  • 8 Ob 42/79
    Entscheidungstext OGH 25.05.1979 8 Ob 42/79
    Veröff: SZ 52/84 = ZVR 1980/155 S 157
  • 8 Ob 217/80
    Entscheidungstext OGH 29.01.1981 8 Ob 217/80
    nur: Die Frage einer allfälligen Vernachlässigung der Rettungspflicht beziehungsweise Schadensminderungspflicht ist nicht von Amts wegen zu prüfen. (T1)
  • 5 Ob 628/81
    Entscheidungstext OGH 23.06.1981 5 Ob 628/81
  • 8 Ob 319/81
    Entscheidungstext OGH 14.01.1982 8 Ob 319/81
    Auch; nur T1
  • 1 Ob 597/82
    Entscheidungstext OGH 02.06.1982 1 Ob 597/82
    nur T1; Veröff: SZ 55/84
  • 8 Ob 120/82
    Entscheidungstext OGH 14.10.1982 8 Ob 120/82
  • 1 Ob 599/85
    Entscheidungstext OGH 09.10.1985 1 Ob 599/85
    Veröff: JBl 1986,371
  • 1 Ob 6/86
    Entscheidungstext OGH 17.03.1986 1 Ob 6/86
  • 8 Ob 578/93
    Entscheidungstext OGH 14.10.1993 8 Ob 578/93
    Auch
  • 1 Ob 298/03k
    Entscheidungstext OGH 23.11.2004 1 Ob 298/03k
    Beisatz: Den Schädiger trifft die Behauptungs- und Beweislast für die Verletzung der objektiv gebotenen Sorgfalt durch den Geschädigten. (T2); Veröff: SZ 2004/163
  • 7 Ob 52/06g
    Entscheidungstext OGH 29.03.2006 7 Ob 52/06g
    Beis wie T2
  • 2 Ob 253/06d
    Entscheidungstext OGH 30.11.2006 2 Ob 253/06d
    Auch
  • 4 Ob 86/08p
    Entscheidungstext OGH 08.07.2008 4 Ob 86/08p
    Auch; Beis wie T2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1971:RS0027156

Zuletzt aktualisiert am

01.09.2008

Dokumentnummer

JJR_19711019_OGH0002_0080OB00263_7100000_001

Rechtssatz für 5Ob145/60 1Ob326/60 4Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0032167

Geschäftszahl

5Ob145/60; 1Ob326/60; 4Ob528/63; 8Ob187/66; 5Ob133/67; 1Ob109/70; 1Ob224/70; 6Ob202/73; 4Ob587/76; 6Ob674/76; 6Ob579/80; 1Ob649/80; 1Ob725/80; 3Ob554/84; 1Ob599/85; 9ObA78/90 (9ObA79/90); 1Ob567/95; 1Ob195/00h; 2Ob253/06d; 7Ob281/08m; 7Ob230/08m; 2Ob215/10x; 5Ob215/20h; 8Ob10/21k

Entscheidungsdatum

23.02.2021

Norm

ABGB §1336 F
  1. ABGB § 1336 heute
  2. ABGB § 1336 gültig ab 01.01.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 120/2005
  3. ABGB § 1336 gültig von 01.01.1917 bis 31.12.2006 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916

Rechtssatz

Wohl hat der Beklagte die Übermäßigkeit des Vergütungsbetrages einzuwenden und zu beweisen; im Bestreiten des Anspruches an sich liegt aber auch schon das Bestreiten seiner Angemessenheit.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 145/60
    Entscheidungstext OGH 25.05.1960 5 Ob 145/60
    Veröff: JBl 1961,89 = ImmZ 1960,301
  • 1 Ob 326/60
    Entscheidungstext OGH 12.10.1960 1 Ob 326/60
    Veröff: JBl 1961,123 = ImmZ 1961,169
  • 4 Ob 528/63
    Entscheidungstext OGH 21.01.1964 4 Ob 528/63
    Veröff: SZ 37/13
  • 8 Ob 187/66
    Entscheidungstext OGH 12.07.1966 8 Ob 187/66
    Ähnlich; Veröff: SZ 39/128 = JBl 1966,625 = HS 5701
  • 5 Ob 133/67
    Entscheidungstext OGH 12.07.1967 5 Ob 133/67
  • 1 Ob 109/70
    Entscheidungstext OGH 14.05.1970 1 Ob 109/70
  • 1 Ob 224/70
    Entscheidungstext OGH 15.10.1970 1 Ob 224/70
  • 6 Ob 202/73
    Entscheidungstext OGH 30.10.1973 6 Ob 202/73
    Veröff: RZ 1974/42 S 82 = ImmZ 1975,38
  • 4 Ob 587/76
    Entscheidungstext OGH 19.10.1976 4 Ob 587/76
    Auch
  • 6 Ob 674/76
    Entscheidungstext OGH 16.12.1976 6 Ob 674/76
  • 6 Ob 579/80
    Entscheidungstext OGH 08.05.1980 6 Ob 579/80
  • 1 Ob 649/80
    Entscheidungstext OGH 17.09.1980 1 Ob 649/80
    Veröff: SZ 53/117
  • 1 Ob 725/80
    Entscheidungstext OGH 14.01.1981 1 Ob 725/80
    Veröff: SZ 54/4 = EvBl 1982/38 S 127 = JBl 1982,431
  • 3 Ob 554/84
    Entscheidungstext OGH 27.02.1985 3 Ob 554/84
    nur: Im Bestreiten des Anspruches an sich liegt aber auch schon das Bestreiten seiner Angemessenheit. (T1) Veröff: HS XVI/XVII/1
  • 1 Ob 599/85
    Entscheidungstext OGH 09.10.1985 1 Ob 599/85
    Veröff: JBl 1986,371
  • 9 ObA 78/90
    Entscheidungstext OGH 04.04.1990 9 ObA 78/90
    Veröff: Arb 10854
  • 1 Ob 567/95
    Entscheidungstext OGH 29.05.1995 1 Ob 567/95
    Auch; nur: Im Bestreiten des Anspruches an sich liegt aber auch schon das Bestreiten seiner Angemessenheit. (T2); Beisatz: Dem Schuldner obliegt es, darzutun, dass die Vertragsstrafe den Betrag des wirklichen Schadens übersteigt. (T3)
  • 1 Ob 195/00h
    Entscheidungstext OGH 29.05.2001 1 Ob 195/00h
    nur T1
  • 2 Ob 253/06d
    Entscheidungstext OGH 30.11.2006 2 Ob 253/06d
    Auch; Beisatz: Nur wenn aber eine Konventionalstrafe Gegenstand des Verfahrens gewesen wäre, könnte konsequenterweise das Bestreiten dieses Anspruches (also gerichtet auf Zahlung einer Konventionalstrafe) unter Umständen auch das Verlangen nach Mäßigung beinhalten. (T4)
  • 7 Ob 281/08m
    Entscheidungstext OGH 29.04.2009 7 Ob 281/08m
    Auch; Beisatz: An der grundsätzlichen Behauptungs- und Beweislast ändert dies aber nichts. (T5)
  • 7 Ob 230/08m
    Entscheidungstext OGH 13.05.2009 7 Ob 230/08m
    Auch
  • 2 Ob 215/10x
    Entscheidungstext OGH 27.02.2012 2 Ob 215/10x
    Auch; nur T2
    Veröff: SZ 2012/20
  • 5 Ob 215/20h
    Entscheidungstext OGH 02.02.2021 5 Ob 215/20h
    Vgl; Beisatz: Hier: Angeld. (T6)
  • 8 Ob 10/21k
    Entscheidungstext OGH 23.02.2021 8 Ob 10/21k
    Vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1960:RS0032167

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

28.07.2021

Dokumentnummer

JJR_19600525_OGH0002_0050OB00145_6000000_001

Rechtssatz für 1Ob333/75 5Ob683/79 7Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0032195

Geschäftszahl

1Ob333/75; 5Ob683/79; 7Ob691/80; 1Ob40/81; 5Ob796/81; 8Ob506/82; 7Ob515/85; 7Ob632/85; 1Ob599/85; 14ObA82/87; 9ObA78/90 (9ObA79/90); 9ObA187/93; 1Ob567/95; 6Ob2317/96w; 9ObA36/99f; 5Ob266/01f; 8ObA21/04b; 8ObA120/04m; 8ObA5/07d; 7Ob281/08m; 2Ob215/10x; 9Ob16/16t; 9ObA68/16i; 8ObA49/18s; 9ObA97/18g; 8ObA80/20b; 8Ob10/21k

Entscheidungsdatum

23.02.2021

Norm

ABGB §1336 F
  1. ABGB § 1336 heute
  2. ABGB § 1336 gültig ab 01.01.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 120/2005
  3. ABGB § 1336 gültig von 01.01.1917 bis 31.12.2006 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916

Rechtssatz

Der Beklagte ist mit dem Beweis belastet, dass die Konventionalstrafe unbillig hoch ist.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 333/75
    Entscheidungstext OGH 14.01.1976 1 Ob 333/75
    Veröff: RZ 1976/90 S 179
  • 5 Ob 683/79
    Entscheidungstext OGH 23.10.1979 5 Ob 683/79
  • 7 Ob 691/80
    Entscheidungstext OGH 23.10.1980 7 Ob 691/80
  • 1 Ob 40/81
    Entscheidungstext OGH 06.11.1981 1 Ob 40/81
    Auch
  • 5 Ob 796/81
    Entscheidungstext OGH 20.04.1982 5 Ob 796/81
  • 8 Ob 506/82
    Entscheidungstext OGH 02.09.1982 8 Ob 506/82
  • 7 Ob 515/85
    Entscheidungstext OGH 28.03.1985 7 Ob 515/85
    Beisatz: Diese Beweislast schließt auch den Beweis ein, dass der erwachsene Schaden unverhältnismäßig geringer ist als der bedungene Vergütungsbetrag. (T1)
  • 7 Ob 632/85
    Entscheidungstext OGH 03.10.1985 7 Ob 632/85
    Auch; Beisatz: Entsprechendes Tatsachenvorbringen ist notwendig. (T2) Veröff: SZ 58/152 = RdW 1986,11 = JBl 1986,246
  • 1 Ob 599/85
    Entscheidungstext OGH 09.10.1985 1 Ob 599/85
    Auch; Veröff: JBl 1986,371
  • 14 ObA 82/87
    Entscheidungstext OGH 17.06.1987 14 ObA 82/87
    Auch; Veröff: RdW 1988,20 = ZAS 1988/17 S 132 (Weilinger) = Arb 10669
  • 9 ObA 78/90
    Entscheidungstext OGH 04.04.1990 9 ObA 78/90
    Beis wie T1; Veröff: JBl 1992,663
  • 9 ObA 187/93
    Entscheidungstext OGH 11.08.1993 9 ObA 187/93
    Auch; Beis wie T1
  • 1 Ob 567/95
    Entscheidungstext OGH 29.05.1995 1 Ob 567/95
  • 6 Ob 2317/96w
    Entscheidungstext OGH 26.05.1997 6 Ob 2317/96w
    Beis wie T1; Beis wie T2
  • 9 ObA 36/99f
    Entscheidungstext OGH 14.04.1999 9 ObA 36/99f
  • 5 Ob 266/01f
    Entscheidungstext OGH 11.12.2002 5 Ob 266/01f
    Vgl; Beis ähnlich wie T2; Beisatz: Hier: Provisionsanspruch eines Maklers. (T3)
  • 8 ObA 21/04b
    Entscheidungstext OGH 15.04.2004 8 ObA 21/04b
    Vgl; Beis ähnlich wie T2; Beisatz: Den Beklagten trifft die Behauptungslast. (T4); Veröff: SZ 2004/52
  • 8 ObA 120/04m
    Entscheidungstext OGH 25.11.2004 8 ObA 120/04m
    Beis wie T4
  • 8 ObA 5/07d
    Entscheidungstext OGH 22.02.2007 8 ObA 5/07d
    Auch; Beis wie T1
  • 7 Ob 281/08m
    Entscheidungstext OGH 29.04.2009 7 Ob 281/08m
    Beis wie T1; Beis wie T2
  • 2 Ob 215/10x
    Entscheidungstext OGH 27.02.2012 2 Ob 215/10x
    Beis wie T1; Beisatz: In Bezug auf eine Mäßigung der Konventionalstrafe geht eine Negativfeststellung zum Vorliegen eines Schadens des Vermieters zu Lasten des Mieters. (T5)
    Veröff: SZ 2012/20
  • 9 Ob 16/16t
    Entscheidungstext OGH 25.05.2016 9 Ob 16/16t
    Beis wie T1; Beis wie T4
  • 9 ObA 68/16i
    Entscheidungstext OGH 24.06.2016 9 ObA 68/16i
    Auch
  • 8 ObA 49/18s
    Entscheidungstext OGH 24.09.2018 8 ObA 49/18s
    Beis wie T1
  • 9 ObA 97/18g
    Entscheidungstext OGH 30.10.2018 9 ObA 97/18g
    Beis wie T1
  • 8 ObA 80/20b
    Entscheidungstext OGH 25.08.2020 8 ObA 80/20b
  • 8 Ob 10/21k
    Entscheidungstext OGH 23.02.2021 8 Ob 10/21k
    Vgl; Beis wie T1; Beis wie T2; Beis wie T5

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1976:RS0032195

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

28.07.2021

Dokumentnummer

JJR_19760114_OGH0002_0010OB00333_7500000_002

Rechtssatz für 10Os76/75; 11Os19/76; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0076279

Geschäftszahl

10Os76/75; 11Os19/76; 11Os12/76; 11Os131/76; 10Os172/77; 9Os62/80; 10Os115/80; 9Os20/80; 10Os48/82; 11Os51/83; 5Ob671/83; 11Os124/83; 1Ob599/85; 11Os176/85; 12Os146/86; 13Os8/87; 13Os137/87; 13Os132/88; 15Os155/89; 11Os86/91; 14Os122/92; 12Os136/93; 15Os113/96; 15Os127/98; 14Os89/12p; 13Os8/19d; 11Ns62/21p; 13Os127/25p

Entscheidungsdatum

07.01.2026

Norm

StGB §128 Abs2 D
UStG 1972 §12
  1. StGB § 128 heute
  2. StGB § 128 gültig von 01.01.2016 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2015
  3. StGB § 128 gültig ab 01.01.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 154/2015
  4. StGB § 128 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 136/2004
  5. StGB § 128 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2001
  6. StGB § 128 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. UStG 1972 § 12 gültig von 27.08.1994 bis 31.12.1994 aufgehoben durch BGBl. Nr. 663/1994
  2. UStG 1972 § 12 gültig von 01.12.1993 bis 26.08.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 818/1993
  3. UStG 1972 § 12 gültig von 30.07.1988 bis 30.11.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 410/1988
  4. UStG 1972 § 12 gültig von 21.12.1985 bis 29.07.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 557/1985
  5. UStG 1972 § 12 gültig von 01.01.1984 bis 20.12.1985 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 222/1983
  6. UStG 1972 § 12 gültig von 27.11.1982 bis 31.12.1983 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 570/1982
  7. UStG 1972 § 12 gültig von 20.12.1980 bis 26.11.1982 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 563/1980
  8. UStG 1972 § 12 gültig von 30.12.1977 bis 19.12.1980 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 645/1977
  9. UStG 1972 § 12 gültig von 17.12.1976 bis 29.12.1977 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 666/1976
  10. UStG 1972 § 12 gültig von 31.12.1975 bis 16.12.1976 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 636/1975
  11. UStG 1972 § 12 gültig von 01.01.1973 bis 30.12.1975

Rechtssatz

Für die Wertberechnung beim Diebstahl von Großhandelsware ist der dem Wiederverkäufer in Rechnung gestellte Großhandelsverkaufspreis bestimmend. Die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) bildet einen Teil dieses Preises. Das Vorsteuerabzugsrecht (Paragraph 12, UStG) ist für die Schadensermittlung bedeutungslos.

Entscheidungstexte

  • 10 Os 76/75
    Entscheidungstext OGH 02.09.1975 10 Os 76/75
    Veröff: EvBl 1976/88 S 163 = SSt 46/44
  • 11 Os 19/76
    Entscheidungstext OGH 01.04.1976 11 Os 19/76
    nur: Die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) bildet einen Teil dieses Preises. Das Vorsteuerabzugsrecht (§ 12 UStG) ist für die Schadensermittlung bedeutungslos. (T1)
  • 11 Os 12/76
    Entscheidungstext OGH 23.04.1976 11 Os 12/76
    nur T1
  • 11 Os 131/76
    Entscheidungstext OGH 08.10.1976 11 Os 131/76
    nur T1
  • 10 Os 172/77
    Entscheidungstext OGH 21.12.1977 10 Os 172/77
    nur T1
  • 9 Os 62/80
    Entscheidungstext OGH 10.06.1980 9 Os 62/80
    nur T1
  • 10 Os 115/80
    Entscheidungstext OGH 23.07.1980 10 Os 115/80
    nur T1
  • 9 Os 20/80
    Entscheidungstext OGH 16.09.1980 9 Os 20/80
    nur T1; Beisatz: Hier: Erhöhter Mehrwertsteuersatz bei Schmuckwaren. (T2)
  • 10 Os 48/82
    Entscheidungstext OGH 14.09.1982 10 Os 48/82
    nur T1; Veröff: EvBl 1983/73 S 274
  • 11 Os 51/83
    Entscheidungstext OGH 28.06.1983 11 Os 51/83
    Beisatz: Hier: Zur Schadenshöhe beim Betrug. (T3)
  • 5 Ob 671/83
    Entscheidungstext OGH 27.09.1983 5 Ob 671/83
  • 11 Os 124/83
    Entscheidungstext OGH 21.09.1983 11 Os 124/83
    nur T1; Beisatz: Hier: Zur Wertermittlung bei der Veruntreuung (§ 133 Abs 2 StGB). (T4)
  • 1 Ob 599/85
    Entscheidungstext OGH 09.10.1985 1 Ob 599/85
    nur: Das Vorsteuerabzugsrecht (§ 12 UStG) ist für die Schadensermittlung bedeutungslos. (T5) Veröff: JBl 1986,371
  • 11 Os 176/85
    Entscheidungstext OGH 28.01.1985 11 Os 176/85
    nur T5
  • 12 Os 146/86
    Entscheidungstext OGH 16.10.1986 12 Os 146/86
    Vgl auch; nur T1
  • 13 Os 8/87
    Entscheidungstext OGH 05.03.1987 13 Os 8/87
    nur T1; Beis wie T3
  • 13 Os 137/87
    Entscheidungstext OGH 19.05.1988 13 Os 137/87
    Vgl auch; Beis wie T3; Veröff: SSt 59/32
  • 13 Os 132/88
    Entscheidungstext OGH 20.10.1988 13 Os 132/88
    Vgl auch; nur T1; Beisatz: In bezug hier auf Betrug. (T6) Veröff: SSt 59/79
  • 15 Os 155/89
    Entscheidungstext OGH 27.02.1990 15 Os 155/89
    Vgl auch; nur T1; Beis wie T3
  • 11 Os 86/91
    Entscheidungstext OGH 17.09.1991 11 Os 86/91
    Vgl auch; Beis wie T6
  • 14 Os 122/92
    Entscheidungstext OGH 10.11.1992 14 Os 122/92
  • 12 Os 136/93
    Entscheidungstext OGH 27.01.1994 12 Os 136/93
  • 15 Os 113/96
    Entscheidungstext OGH 13.12.1996 15 Os 113/96
    nur T1
  • 15 Os 127/98
    Entscheidungstext OGH 27.08.1998 15 Os 127/98
    Vgl auch; Beisatz: Bei der Bewertung des Schadens aus Vermögensdelikten sind nämlich allfällige abgabenrechtliche Auswirkungen und dementsprechend derartige Fernwirkungen berücksichtigende Bilanzansätze unbeachtlich. (T7)
  • 14 Os 89/12p
    Entscheidungstext OGH 11.06.2013 14 Os 89/12p
    Vgl; nur T5; Ähnlich Beis wie T7
  • 13 Os 8/19d
    Entscheidungstext OGH 28.08.2019 13 Os 8/19d
    Auch; nur T1; nur T5; Beis wie T7
  • 11 Ns 62/21p
    Entscheidungstext OGH 24.08.2021 11 Ns 62/21p
    Vgl
  • 13 Os 127/25p
    Entscheidungstext OGH 07.01.2026 13 Os 127/25p
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1975:RS0076279

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

03.02.2026

Dokumentnummer

JJR_19750902_OGH0002_0100OS00076_7500000_001

Rechtssatz für 3Ob532/76; 3Ob600/76; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0018309

Geschäftszahl

3Ob532/76; 3Ob600/76; 5Ob655/76; 2Ob555/77; 4Ob521/79; 1Ob686/79; 4Ob2/80; 1Ob729/80; 6Ob797/80; 5Ob40/85; 1Ob599/85; 7Ob539/86; 7Ob583/92; 8Ob509/93; 1Ob567/95; 1Ob2317/96h; 1Ob231/98x; 8ObS24/05w; 2Ob45/10x; 3Ob133/13z; 3Ob202/13x; 6Ob175/21k; 7Ob213/22g; 10Ob66/24i; 1Ob120/25s; 4Ob201/25z

Entscheidungsdatum

20.02.2026

Rechtssatz

Bei verschuldeter Nichterfüllung richtet sich die Ersatzpflicht nach den allgemeinen Regeln des Schadenersatzes, weshalb dem Schuldner gemäß Paragraph 1298, ABGB der Beweis obliegt, an der Erfüllung der vertragsmäßigen Verbindlichkeit ohne sein Verschulden verhindert gewesen zu sein (6 Ob 6,7/71 = HS 637/9, 8 Ob 203/66 = HS 5328).

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 532/76
    Entscheidungstext OGH 29.06.1976 3 Ob 532/76
    Veröff: JBl 1977,543
  • 3 Ob 600/76
    Entscheidungstext OGH 12.10.1976 3 Ob 600/76
  • 5 Ob 655/76
    Entscheidungstext OGH 23.11.1976 5 Ob 655/76
  • 2 Ob 555/77
    Entscheidungstext OGH 13.10.1977 2 Ob 555/77
    Beisatz: Unbeschadet der Frage der Verletzung der Schadensminderungspflicht durch den Gläubiger. (T1)
  • 4 Ob 521/79
    Entscheidungstext OGH 08.05.1979 4 Ob 521/79
  • 1 Ob 686/79
    Entscheidungstext OGH 12.09.1979 1 Ob 686/79
  • 4 Ob 2/80
    Entscheidungstext OGH 25.03.1980 4 Ob 2/80
    Auch; Beisatz: Ein höherer Grad des Verschuldens wird nicht vermutet. (T2)
  • 1 Ob 729/80
    Entscheidungstext OGH 17.12.1980 1 Ob 729/80
    Veröff: JBl 1981,537 (teilweise kritisch Koziol)
  • 6 Ob 797/80
    Entscheidungstext OGH 03.06.1981 6 Ob 797/80
    Vgl; Beisatz: Verletzung der Schadensminderungspflicht muss im Prozess (in erster Instanz) behauptet werden. (T3)
  • 5 Ob 40/85
    Entscheidungstext OGH 11.06.1985 5 Ob 40/85
  • 1 Ob 599/85
    Entscheidungstext OGH 09.10.1985 1 Ob 599/85
    Auch; Veröff: JBl 1986,371
  • 7 Ob 539/86
    Entscheidungstext OGH 15.05.1986 7 Ob 539/86
    Auch; Veröff: WBl 1987,188
  • 7 Ob 583/92
    Entscheidungstext OGH 09.07.1992 7 Ob 583/92
    Auch; Veröff: EvBl 1993/15 S 87 = JBl 1993,394
  • 8 Ob 509/93
    Entscheidungstext OGH 27.10.1994 8 Ob 509/93
    Auch
  • 1 Ob 567/95
    Entscheidungstext OGH 29.05.1995 1 Ob 567/95
    Auch; Beisatz: Den Schädiger trifft bei Verletzung vertraglicher Pflichten sowohl die Behauptungspflicht als auch die Beweispflicht, daß ein Verschulden und damit ein Haftungsgrund nicht vorliege. (T4)
  • 1 Ob 2317/96h
    Entscheidungstext OGH 16.12.1996 1 Ob 2317/96h
    Vgl; Beis wie T4
  • 1 Ob 231/98x
    Entscheidungstext OGH 19.01.1999 1 Ob 231/98x
    Vgl; Beis wie T4
  • 8 ObS 24/05w
    Entscheidungstext OGH 16.11.2005 8 ObS 24/05w
    Auch; Beisatz: Hier: Ersatz eines über die gesetzlichen Zinsen hinausgehenden Nachteils der nicht rechtzeitigen Zahlung. (T5)
  • 2 Ob 45/10x
    Entscheidungstext OGH 17.06.2010 2 Ob 45/10x
    Auch; Auch Beis wie T4; Beisatz: Verschulden des Reiseveranstalters. (T6)
  • 3 Ob 133/13z
    Entscheidungstext OGH 29.10.2013 3 Ob 133/13z
  • 3 Ob 202/13x
    Entscheidungstext OGH 19.12.2013 3 Ob 202/13x
    Beis wie T4
  • 6 Ob 175/21k
    Entscheidungstext OGH 15.11.2021 6 Ob 175/21k
    Vgl
  • 7 Ob 213/22g
    Entscheidungstext OGH 25.01.2023 7 Ob 213/22g
  • 10 Ob 66/24i
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 14.01.2025 10 Ob 66/24i
    vgl; Beisatz nur wie T4
  • 1 Ob 120/25s
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 30.09.2025 1 Ob 120/25s
    Beisatz wie T4
  • 4 Ob 201/25z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 20.02.2026 4 Ob 201/25z
    Beisatz wie T4

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1976:RS0018309

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

27.04.2026

Dokumentnummer

JJR_19760629_OGH0002_0030OB00532_7600000_003

Rechtssatz für 1Ob657/76; 1Ob656/78; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0018290

Geschäftszahl

1Ob657/76; 1Ob656/78; 1Ob636/80; 3Ob592/79; 5Ob552/81 (5Ob553/81); 5Ob530/82 (5Ob531/82); 3Ob512/82; 1Ob626/82; 5Ob688/82 (5Ob689/82; 5Ob690/82); 7Ob622/82; 6Ob747/83; 1Ob599/85; 8Ob562/90; 1Ob573/95; 4Ob278/97d; 2Ob355/98i; 9Ob342/98d; 8Ob14/08d; 6Ob134/08m; 6Ob8/18x; 4Ob133/22w; 8Ob126/22w; 3Ob200/25w

Entscheidungsdatum

23.02.2026

Norm

ABGB §918 III
ABGB §921
ABGB §932 I
ABGB §932 IV
ABGB §932 V
ABGB §1042 D
ABGB §1396
  1. ABGB § 918 heute
  2. ABGB § 918 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
  1. ABGB § 921 heute
  2. ABGB § 921 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
  1. ABGB § 932 heute
  2. ABGB § 932 gültig ab 01.01.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 175/2021
  3. ABGB § 932 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 48/2001
  4. ABGB § 932 gültig von 01.01.1917 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
  1. ABGB § 932 heute
  2. ABGB § 932 gültig ab 01.01.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 175/2021
  3. ABGB § 932 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 48/2001
  4. ABGB § 932 gültig von 01.01.1917 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
  1. ABGB § 932 heute
  2. ABGB § 932 gültig ab 01.01.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 175/2021
  3. ABGB § 932 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 48/2001
  4. ABGB § 932 gültig von 01.01.1917 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916

Rechtssatz

1.1 Da dem Verkäufer ein Anspruch auf Verbesserung nicht zusteht, kann der Käufer die Verbesserung auch selbst besorgen und den Kaufpreis entsprechend mindern.

2.1 Der Aufwand für Verbesserungsarbeiten ist dann, wenn der Verkäufer zur Verbesserung nicht aufgefordert wurde, nur im Rahmen des nach der relativen Berechnungsmethode ermittelten Minderungsanspruch gerechtfertigt.

2.2 Ist der Verkäufer mit der Verbesserung in Verzug, kann der Käufer die Verbesserung auch selbst vornehmen und Ersatz gemäß Paragraph 1042, ABGB fordern.

2.3 Bei schuldhaftem Verzug kann er die konkreten Aufwendungen nach schadenersatzrechtlichen Gesichtspunkten (Paragraphen 918, 921, ABGB) begehren.

3.1 Die Aufforderung zur Verbesserung ist an den Verkäufer, nicht an den Zessionar der Kaufpreisforderung zu richten.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 657/76
    Entscheidungstext OGH 27.10.1976 1 Ob 657/76
    Veröff: SZ 49/124
  • 1 Ob 656/78
    Entscheidungstext OGH 28.06.1978 1 Ob 656/78
    nur: Da dem Verkäufer ein Anspruch auf Verbesserung nicht zusteht, kann der Käufer die Verbesserung auch selbst besorgen und den Kaufpreis entsprechend mindern. (T1) nur: Der Aufwand für Verbesserungsarbeiten ist dann, wenn der Verkäufer zur Verbesserung nicht aufgefordert wurde, nur im Rahmen des nach der relativen Berechnungsmethode ermittelten Minderungsanspruch gerechtfertigt. (T2)
  • 1 Ob 636/80
    Entscheidungstext OGH 27.08.1980 1 Ob 636/80
    Auch; Veröff: JBl 1982,486 (kritisch Berger JBl 1982,464) = NZ 1981,105 = SZ 53/107
  • 3 Ob 592/79
    Entscheidungstext OGH 12.11.1980 3 Ob 592/79
    nur: Ist der Verkäufer mit der Verbesserung in Verzug, kann der Käufer die Verbesserung auch selbst vornehmen und Ersatz gemäß § 1042 ABGB fordern. (T3); Beisatz: Ein solcher Anspruch ist aber davon abhängig, dass der Verkäufer vorerst zur Verbesserung aufgefordert wurde und dieser Aufforderung nicht fristgerecht nachgekommen ist. (T4)
  • 5 Ob 552/81
    Entscheidungstext OGH 28.04.1981 5 Ob 552/81
    nur T1; nur T2; nur: Bei schuldhaftem Verzug kann er die konkreten Aufwendungen nach schadenersatzrechtlichen Gesichtspunkten (§§ 918, 921 ABGB) begehren. (T5); Beisatz: Werkvertrag (T6)
  • 5 Ob 530/82
    Entscheidungstext OGH 16.03.1982 5 Ob 530/82
    Vgl auch; nur: Ist der Verkäufer mit der Verbesserung in Verzug, kann der Käufer die Verbesserung auch selbst vornehmen und Ersatz gemäß § 1042 ABGB fordern. Bei schuldhaftem Verzug kann er die konkreten Aufwendungen nach schadenersatzrechtlichen Gesichtspunkten (§§ 918, 921 ABGB) begehren. (T7)
  • 3 Ob 512/82
    Entscheidungstext OGH 14.04.1982 3 Ob 512/82
    nur T2; nur T3
  • 1 Ob 626/82
    Entscheidungstext OGH 16.06.1982 1 Ob 626/82
    nur: Da dem Verkäufer ein Anspruch auf Verbesserung nicht zusteht, kann der Käufer die Verbesserung auch selbst besorgen und den Kaufpreis entsprechend mindern. Der Aufwand für Verbesserungsarbeiten ist dann, wenn der Verkäufer zur Verbesserung nicht aufgefordert wurde, nur im Rahmen des nach der relativen Berechnungsmethode ermittelten Minderungsanspruch gerechtfertigt. (T8) nur T7; Beis wie T6
  • 5 Ob 688/82
    Entscheidungstext OGH 14.09.1982 5 Ob 688/82
    Auch; nur T7
  • 7 Ob 622/82
    Entscheidungstext OGH 28.10.1982 7 Ob 622/82
    Auch; Beisatz: Dies gilt auch für den Verbraucher im Sinne des KSchG. (T9) Veröff: SZ 55/159
  • 6 Ob 747/83
    Entscheidungstext OGH 01.12.1983 6 Ob 747/83
    Vgl auch; nur T2
  • 1 Ob 599/85
    Entscheidungstext OGH 09.10.1985 1 Ob 599/85
    Auch; nur T7; Beis wie T6; Veröff: JBl 1986,371
  • 8 Ob 562/90
    Entscheidungstext OGH 20.02.1992 8 Ob 562/90
    nur T8; nur T7
  • 1 Ob 573/95
    Entscheidungstext OGH 22.11.1995 1 Ob 573/95
    Auch; nur T2
  • 4 Ob 278/97d
    Entscheidungstext OGH 07.10.1997 4 Ob 278/97d
    Vgl auch; Beisatz: War der Beklagte aber auf Grund dieser privatrechtlichen Vereinbarung zur Vornahme der zur Beseitigung ernster Schäden erforderlichen Arbeiten verpflichtet, dann kann die Klägerin von ihm gemäß § 1042 ABGB auch den Ersatz des für die Beseitigung der Schäden entstandenen Aufwandes verlangen. (T10)
  • 2 Ob 355/98i
    Entscheidungstext OGH 20.05.1999 2 Ob 355/98i
    Vgl auch; nur T2
  • 9 Ob 342/98d
    Entscheidungstext OGH 02.06.1999 9 Ob 342/98d
    nur T3; nur T5
  • 8 Ob 14/08d
    Entscheidungstext OGH 16.06.2008 8 Ob 14/08d
    Vgl aber; Beisatz: Zur neuen Rechtslage nach dem Gewährleistungsrecht idF BGBl I Nr 48/2001. (T11); Bem: Siehe auch RS0123968. (T12); Veröff: SZ 2008/87
  • 6 Ob 134/08m
    Entscheidungstext OGH 07.07.2008 6 Ob 134/08m
    Vgl; Beisatz: Der Verbesserungsschuldner hat nur das zu leisten, was er sich erspart hat. Auf diese Weise wird der Gläubiger in der Regel nicht die gesamten Verbesserungskosten ersetzt bekommen. Da der Gewährleistungspflichtige nach § 1042 ABGB nur das als Bereicherung herauszugeben hat, was er sich dadurch erspart hat, dass er nicht zur Verbesserung herangezogen wurde, erfährt er im Vergleich zur Verbesserung keine zusätzlichen Belastungen. (T13); Beisatz: § 1042 ABGB ist - wenn überhaupt - nur dann anwendbar, wenn der Übernehmer tatsächlich einen Aufwand zur Schadensbeseitigung selbst tätigt. Ein Ausgleich fiktiver Aufwendungen ist dem Bereicherungsrecht fremd. (T14)
  • 6 Ob 8/18x
    Entscheidungstext OGH 28.02.2018 6 Ob 8/18x
    Vgl auch; Beis wie T14 nur: Ein Ausgleich fiktiver Aufwendungen ist dem Bereicherungsrecht fremd. (T15)
  • 4 Ob 133/22w
    Entscheidungstext OGH 22.11.2022 4 Ob 133/22w
    Vgl; Beis wie T15
  • 8 Ob 126/22w
    Entscheidungstext OGH 16.12.2022 8 Ob 126/22w
    Vgl; Der Rückerstattungsanspruch kann auf § 1042 ABGB gestützt werden, weil zwischen den Streitteilen kein Vertragsverhältnis bestand, sodass jene Bedenken gegen die Anwendbarkeit des § 1042 ABGB im zweipersonalen Verhältnis (aufgrund des Primats der zweiten Chancen und des Leistungsstörungsrechts an sich) entgegenstehen, nicht zum Tragen kommen. (T16)
  • 3 Ob 200/25w
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 23.02.2026 3 Ob 200/25w
    Beisatz wie T4; nur T7

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1976:RS0018290

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

07.04.2026

Dokumentnummer

JJR_19761027_OGH0002_0010OB00657_7600000_001

Rechtssatz für 8Ob510/80; 1Ob729/80; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0018239

Geschäftszahl

8Ob510/80; 1Ob729/80; 1Ob730/82; 1Ob627/84; 1Ob599/85; 1Ob565/86; 7Ob32/87; 7Ob699/89; 1Ob536/90; 7Ob550/90 (7Ob551/90); 3Ob526/91; 1Ob573/95; 3Ob511/96; 2Ob2140/96m; 4Ob38/97k; 1Ob351/97t; 2Ob355/98i; 4Ob47/01t; 3Ob304/02f; 9Ob66/04b; 5Ob292/05k; 3Ob267/09z; 9Ob85/09d; 9ObA118/10h; 2Ob135/10g; 1Ob181/11s; 5Ob53/12y; 1Ob184/12h; 3Ob54/13g; 2Ob74/12i; 9Ob44/13f; 3Ob191/13d; 7Ob21/15m; 1Ob132/15s; 8Ob9/17g; 9Ob88/16f; 6Ob47/20k; 3Ob212/21d; 4Ob82/22w; 5Ob233/23k; 3Ob158/25v; 3Ob200/25w

Entscheidungsdatum

23.02.2026

Norm

ABGB §918 III
ABGB §920
ABGB §921
ABGB §933a
  1. ABGB § 918 heute
  2. ABGB § 918 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
  1. ABGB § 920 heute
  2. ABGB § 920 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
  1. ABGB § 921 heute
  2. ABGB § 921 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
  1. ABGB § 933a heute
  2. ABGB § 933a gültig ab 01.01.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 48/2001

Rechtssatz

Haftet ein Schuldner für den Nichterfüllungsschaden, dann hat er dem Gläubiger den Schaden zu ersetzen, der diesem durch die pflichtwidrige Nichterfüllung entstand (positives Vertragsinteresse); der Gläubiger muss daher vermögensmäßig so gestellt werden, wie wenn ordnungsgemäß erfüllt worden wäre.

Entscheidungstexte

  • 8 Ob 510/80
    Entscheidungstext OGH 22.05.1980 8 Ob 510/80
  • 1 Ob 729/80
    Entscheidungstext OGH 17.12.1980 1 Ob 729/80
    Veröff: SZ 3/173 = JBl 1981,537 (teilweise kritisch Koziol)
  • 1 Ob 730/82
    Entscheidungstext OGH 01.12.1982 1 Ob 730/82
    Veröff: SZ 55/185
  • 1 Ob 627/84
    Entscheidungstext OGH 11.07.1984 1 Ob 627/84
    Veröff: SZ 57/129
  • 1 Ob 599/85
    Entscheidungstext OGH 09.10.1985 1 Ob 599/85
    Veröff: JBl 1986,371
  • 1 Ob 565/86
    Entscheidungstext OGH 03.09.1986 1 Ob 565/86
    Veröff: RdW 1987,49
  • 7 Ob 32/87
    Entscheidungstext OGH 09.07.1987 7 Ob 32/87
    Beisatz: Der Schuldner hat also den Wert der geschuldeten Sache und den entgangenen Gewinn zu ersetzen. (T1)
    Veröff: VersRdSch 1988,132
  • 7 Ob 699/89
    Entscheidungstext OGH 25.01.1990 7 Ob 699/89
    Beisatz: Berücksichtigung frustrierter Aufwendungen im Rahmen des Erfüllungsinteresses in Ausnahmefällen, so etwa, wenn Aufwendungen eines Vertragsteiles durch den schuldhaften Verzug des anderen sinnlos geworden sind und zur Erlangung der verzögerten Leistung wiederholt werden müssen. (JBl 1981,537). (T2)
    Veröff: ecolex 1990,213
  • 1 Ob 536/90
    Entscheidungstext OGH Verstärkter Senat 07.03.1990 1 Ob 536/90
    Verstärkter Senat; Veröff: SZ 63/37 = EvBl 1990/1295,599 = JBl 1990,648 (Raschauer) = ecolex 1990,279 = RdW 1990,155
  • 7 Ob 550/90
    Entscheidungstext OGH 25.04.1990 7 Ob 550/90
    Veröff: SZ 63/65
  • 3 Ob 526/91
    Entscheidungstext OGH 18.09.1991 3 Ob 526/91
    Auch; Beis wie T2
  • 1 Ob 573/95
    Entscheidungstext OGH 22.11.1995 1 Ob 573/95
    Auch
  • 3 Ob 511/96
    Entscheidungstext OGH 24.01.1996 3 Ob 511/96
    Veröff: SZ 69/11
  • 2 Ob 2140/96m
    Entscheidungstext OGH 27.06.1996 2 Ob 2140/96m
    Auch
  • 4 Ob 38/97k
    Entscheidungstext OGH 11.03.1997 4 Ob 38/97k
    Auch
  • 1 Ob 351/97t
    Entscheidungstext OGH 24.03.1998 1 Ob 351/97t
    Auch; Beisatz: Beim Werkvertrag ist als Erfüllungsinteresse das für den Verbesserungsaufwand erforderliche Deckungskapital zu qualifizieren. Dabei ist das Erfüllungsinteresse nicht auf die Höhe der objektiven Wertminderung beschränkt. (T3)
  • 2 Ob 355/98i
    Entscheidungstext OGH 20.05.1999 2 Ob 355/98i
    Auch; Beis wie T3
  • 4 Ob 47/01t
    Entscheidungstext OGH 22.03.2001 4 Ob 47/01t
    Auch
  • 3 Ob 304/02f
    Entscheidungstext OGH 24.06.2003 3 Ob 304/02f
    Vgl auch; Beisatz: Der Geschädigte muss so gestellt werden, wie wenn der Schädiger ordnungsgemäß und vollständig geleistet hätte. (T4)
  • 9 Ob 66/04b
    Entscheidungstext OGH 15.09.2004 9 Ob 66/04b
    Auch; Beis wie T4; Beisatz: Der Gläubiger hat also Anspruch auf jene erforderlichen (dh kausalen) Verbesserungskosten, die die Erreichung des Erfüllungszustandes ermöglichen. (T5)
  • 5 Ob 292/05k
    Entscheidungstext OGH 20.04.2006 5 Ob 292/05k
    Beis wie T4
  • 3 Ob 267/09z
    Entscheidungstext OGH 24.03.2010 3 Ob 267/09z
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T5
  • 9 Ob 85/09d
    Entscheidungstext OGH 11.05.2010 9 Ob 85/09d
    Auch; Beisatz: Für die Ermittlung des Nichterfüllungsschadens hat eine Gesamtbetrachtung stattzufinden. (T6)
    Veröff: SZ 2010/53
  • 9 ObA 118/10h
    Entscheidungstext OGH 22.12.2010 9 ObA 118/10h
  • 2 Ob 135/10g
    Entscheidungstext OGH 07.04.2011 2 Ob 135/10g
    Auch; Veröff: SZ 2011/45
  • 1 Ob 181/11s
    Entscheidungstext OGH 22.12.2011 1 Ob 181/11s
    Auch
  • 5 Ob 53/12y
    Entscheidungstext OGH 09.08.2012 5 Ob 53/12y
    Auch Beis wie T5
  • 1 Ob 184/12h
    Entscheidungstext OGH 11.04.2013 1 Ob 184/12h
    Auch; Beis ähnlich wie T4
  • 3 Ob 54/13g
    Entscheidungstext OGH 16.04.2013 3 Ob 54/13g
    Beis wie T6
  • 2 Ob 74/12i
    Entscheidungstext OGH 25.04.2013 2 Ob 74/12i
    Beisatz: Hier: Nichterfüllungsschaden bei Verletzung einer Stop-Loss-Order durch eine Bank. (T7)
    Veröff: SZ 2013/42
  • 9 Ob 44/13f
    Entscheidungstext OGH 29.10.2013 9 Ob 44/13f
    Beisatz: Zur Erleichterung der Schadensermittlung kommt eine Heranziehung der Bestimmung des § 273 Abs 1 ZPO in Betracht (so schon 9 Ob 85/09d). (T8)
  • 3 Ob 191/13d
    Entscheidungstext OGH 22.01.2014 3 Ob 191/13d
  • 7 Ob 21/15m
    Entscheidungstext OGH 12.03.2015 7 Ob 21/15m
    Auch; Beisatz: Hier: Vermögensverwaltungsvertrag. (T9)
  • 1 Ob 132/15s
    Entscheidungstext OGH 27.08.2015 1 Ob 132/15s
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T5
  • 8 Ob 9/17g
    Entscheidungstext OGH 22.02.2017 8 Ob 9/17g
    Auch
  • 9 Ob 88/16f
    Entscheidungstext OGH 28.02.2017 9 Ob 88/16f
    Beisatz: Ist der Mangel behebbar, steht dem Übernehmer der Anspruch auf das Erfüllungsinteresse zu. (T10)
  • 6 Ob 47/20k
    Entscheidungstext OGH 25.06.2020 6 Ob 47/20k
    Beisatz: Der Nichterfüllungsschaden kann nicht ohne weiteres mit der Betriebswirtschaft entlehnten termini wie „Ertrag“ oder „Gewinn“ gleichgesetzt werden. Es ist auch zu berücksichtigen, wenn dem Unternehmen Einnahmen entgangen sind, die zur Deckung der Fixkosten hätten herangezogen werden können. (T11)
  • 3 Ob 212/21d
    Entscheidungstext OGH 22.12.2021 3 Ob 212/21d
    Vgl; Beis wie T4
  • 4 Ob 82/22w
    Entscheidungstext OGH 24.05.2022 4 Ob 82/22w
    Beisatz: Unter Abzug der Eigenleistung (hier: Pachtvertrag). (T12)
  • 5 Ob 233/23k
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 29.07.2024 5 Ob 233/23k
    Beisatz wie T4
  • 3 Ob 158/25v
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 23.02.2026 3 Ob 158/25v
    vgl; Beisatz wie T5; Beisatz wie T10
  • 3 Ob 200/25w
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 23.02.2026 3 Ob 200/25w
    Beisatz wie T5

Schlagworte

Stop Loss Order

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1980:RS0018239

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

07.04.2026

Dokumentnummer

JJR_19800522_OGH0002_0080OB00510_8000000_003