Der Umstand, daß nach § 1 ÜbergangsG 1920, BGBl Nr 1920/2, die älteren Rechtsvorschriften nur insoweit rezipiert wurden, als sie nicht mit dem Bundes-Verfassungsgesetz in Widerspruch standen, zwingt in Ansehung solcher älteren Vorschriften im besonderen zur Handhabung des auch sonst nach der ständigen Rechtsprechung des VfGH (vgl E VfGH 12.3.1951, V 15/50, VfSlg 2109/1951, E VfGH 17.3.1952, G 6/51, VfSlg 2264/1952, E VfGH 25.3.1952, B 215/51, VfSlg 2298/1952, E VfGH 27.6.1957, B 187/56, VfSlg 3221/1957) und des VwGH (vgl E 13.12.1962, 2051/61) maßgebenden Auslegungsgrundsatzes, daß Rechtsvorschriften, soweit ihr Wortlaut dem nicht entgegensteht, so ausgelegt werden müssen, daß sie verfassungswidrig sind.Der Umstand, daß nach Paragraph eins, ÜbergangsG 1920, BGBl Nr 1920/2, die älteren Rechtsvorschriften nur insoweit rezipiert wurden, als sie nicht mit dem Bundes-Verfassungsgesetz in Widerspruch standen, zwingt in Ansehung solcher älteren Vorschriften im besonderen zur Handhabung des auch sonst nach der ständigen Rechtsprechung des VfGH vergleiche E VfGH 12.3.1951, römisch fünf 15/50, VfSlg 2109 aus 1951,, E VfGH 17.3.1952, G 6/51, VfSlg 2264 aus 1952,, E VfGH 25.3.1952, B 215/51, VfSlg 2298 aus 1952,, E VfGH 27.6.1957, B 187/56, VfSlg 3221 aus 1957,) und des VwGH vergleiche E 13.12.1962, 2051/61) maßgebenden Auslegungsgrundsatzes, daß Rechtsvorschriften, soweit ihr Wortlaut dem nicht entgegensteht, so ausgelegt werden müssen, daß sie verfassungswidrig sind.
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E 19.12.1963, 1211/61 #1 VwSlg 6191 A/1963