Verwaltungsgerichtshof (VwGH)

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Entscheidungstext Ra 2025/15/0007

Entscheidungsart

Beschluss

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Geschäftszahl

Ra 2025/15/0007

Entscheidungsdatum

01.09.2026

Index

E000 EU- Recht allgemein
E3R E08600000
10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)
10/07 Verwaltungsgerichtshof
32/05 Verbrauchsteuern

Norm

B-VG Art133 Abs4
EnergieabgabenvergütungsG 1996 §4 Abs7
EURallg
VwGG §28 Abs1 Z4
VwGG §28 Abs1 Z5
VwGG §28 Abs3
VwGG §34 Abs1
VwGG §42 Abs2 Z1
VwGG §42 Abs2 Z3
32008R0800 AGVO
  1. B-VG Art. 133 heute
  2. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2019 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. B-VG Art. 133 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  4. B-VG Art. 133 gültig von 25.05.2018 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  5. B-VG Art. 133 gültig von 01.08.2014 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2013
  6. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2014 bis 31.07.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  7. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  8. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.1975 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 444/1974
  9. B-VG Art. 133 gültig von 25.12.1946 bis 31.12.1974 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  10. B-VG Art. 133 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 133 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. VwGG § 28 heute
  2. VwGG § 28 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. VwGG § 28 gültig von 01.01.2017 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2017
  4. VwGG § 28 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 28 gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 28 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 28 gültig von 01.01.1991 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  8. VwGG § 28 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990
  1. VwGG § 28 heute
  2. VwGG § 28 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
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  6. VwGG § 28 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
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  1. VwGG § 28 heute
  2. VwGG § 28 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
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  4. VwGG § 28 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
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  7. VwGG § 28 gültig von 01.01.1991 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  8. VwGG § 28 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990
  1. VwGG § 34 heute
  2. VwGG § 34 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 34 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 34 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 34 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 34 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 34 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  8. VwGG § 34 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997
  1. VwGG § 42 heute
  2. VwGG § 42 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 42 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. VwGG § 42 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 42 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 42 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990
  1. VwGG § 42 heute
  2. VwGG § 42 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 42 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. VwGG § 42 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 42 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 42 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Mag. Novak, Hofrat Dr. Sutter und die Hofrätin Dr.in Lachmayer als Richter und Richterin, unter Mitwirkung des Schriftführers Mag. Halvax, über die Revision der H GmbH, vertreten durch die Prodinger Leitinger + Partner Steuerberatungs KG in Salzburg sowie die Mag. Kurt Caspari Steuerberatungs KG in Leongang (Untervollmacht), gegen das Erkenntnis des Bundesfinanzgerichts vom 5. Juli 2023, Zl. RV/6100365/2022, betreffend Energieabgabenvergütung 2012 bis 2019, den Beschluss gefasst:

Spruch

Die Revision wird zurückgewiesen.

Begründung

1
Bei der Revisionswerberin handelt es sich - nach den Feststellungen des Bundesfinanzgerichts (BFG) - um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die ein Hotel betreibt. Diese beantragte mit Eingaben vom 16. März 2016 und 6. Mai 2020 Energieabgabenvergütung nach dem Energieabgabenvergütungsgesetz (EAVG) für die Zeiträume Februar 2012 bis Jänner 2013, Februar 2013 bis Jänner 2014, Februar 2014 bis Jänner 2015, Februar 2015 bis Jänner 2016, Februar 2016 bis Jänner 2017, Februar 2017 bis Jänner 2018 und Februar 2018 bis Jänner 2019.
2
Das Finanzamt wies diese Anträge ab, weil für Dienstleistungsbetriebe - wie die der Revisionswerberin - ein Anspruch auf Energieabgabenvergütung seit 1. Februar 2011 nicht mehr bestehe.
3
Gegen diese Bescheide erhob die Revisionswerberin Bescheidbeschwerde, in der sie die direkte Vorlage an das BFG beantragte. Darin bestritt die Revisionswerberin insbesondere, dass das EAVG in der Fassung , Budgetbegleitgesetz 2011, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 111 aus 2010,, mit der der Vergütungsanspruch nach Paragraph 2, Absatz eins, EAVG auf Betriebe, deren Schwerpunkt nachweislich in der Herstellung körperlicher Wirtschaftsgüter bestehe, eingeschränkt worden sei, in Kraft getreten sei, weil die in Paragraph 4, Absatz 7, EAVG geforderte Genehmigung durch die Europäische Kommission nicht vorliege.
4
Mit dem angefochtenen Erkenntnis, in dem eine Revision für nicht zulässig erklärt wurde, wies das BFG die Beschwerde als unbegründet ab. Begründend führte es aus, die Revisionswerberin betreibe keinen Betrieb, dessen Schwerpunkt in der Herstellung körperlicher Wirtschaftsgüter nach Paragraph 2, Absatz eins, EAVG bestehe, weshalb ein Vergütungsanspruch nicht gegeben sei. Zum Vorbringen der Revisionswerberin, dass aufgrund einer fehlenden „Genehmigung“ durch die Europäische Kommission Paragraph 2, Absatz eins, EAVG in der Fassung , Budgetbegleitgesetz 2011, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 111 aus 2010,, nicht in Kraft getreten sei, verwies das BFG auf umfangreiche höchstgerichtliche Rechtsprechung, in der diese Rechtsfrage bereits erörtert worden sei (Hinweis auf VwGH 18.12.2019, Ro 2016/15/0041, sowie VfGH 14.6.2021, E 1743 aus 2020,). Folglich habe die Revisionswerberin für den streitgegenständlichen Zeitraum keinen Betrieb im Sinne des Paragraph 2, Absatz eins, EAVG betrieben, weswegen ein Vergütungsanspruch zu versagen gewesen sei.
5
Gegen diese Erkenntnis wendet sich die vorliegende außerordentliche Revision, die unter der Überschrift „4. Revisionspunkt“ die Verletzung in subjektiven Rechten wie folgt geltend macht:

„Die revisionswerbende Partei erachtet sich durch die angefochtene Entscheidung im einfachgesetzlich gewährleisteten subjektiven Recht verletzt und ficht aus diesem Grund die revisionsgegenständliche Entscheidung ihrem gesamten Umfang nach an. Die angefochtene Entscheidung ist mit inhaltlicher Rechtswidrigkeit und mit Rechtswidrigkeit infolge Verletzung von Verfahrensvorschriften belastet. Auf die ausführlichen Darstellungen wird verwiesen.“

6
Zu ihrer Zulässigkeit bringt die Revision insbesondere vor, dass die Rechtsfrage, ob es österreichischen Gerichten zustehe, darüber abzusprechen, ob eine Beihilfe durch die EU-Kommission genehmigt worden sei oder nicht, bis dato nicht beantwortet worden sei. Weiters sei das BFG von näherer Rechtsprechung des Verfassungsgerichtshofes abgewichen, indem es den durch die von der Europäischen Kommission festgelegten Genehmigungszeitraum für die EAVG-Novelle 2011 anders als der Verfassungsgerichtshof ausgelegt habe.
7
Die Revision erweist sich als nicht zulässig.
8
Nach Artikel 133, Absatz 4, B-VG ist gegen ein Erkenntnis des Verwaltungsgerichtes die Revision zulässig, wenn sie von der Lösung einer Rechtsfrage abhängt, der grundsätzliche Bedeutung zukommt, insbesondere weil das Erkenntnis von der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes abweicht, eine solche Rechtsprechung fehlt oder die zu lösende Rechtsfrage in der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes nicht einheitlich beantwortet wird.
9
Nach Paragraph 34, Absatz eins, VwGG sind Revisionen, die sich wegen Nichtvorliegens der Voraussetzungen des Artikel 133, Absatz 4, B-VG nicht zur Behandlung eignen, ohne weiteres Verfahren mit Beschluss zurückzuweisen.
10
Nach Paragraph 34, Absatz eins a, VwGG ist der Verwaltungsgerichtshof bei der Beurteilung der Zulässigkeit der Revision gemäß Artikel 133, Absatz 4, B-VG an den Ausspruch des Verwaltungsgerichtes gemäß Paragraph 25 a, Absatz eins, VwGG nicht gebunden. Die Zulässigkeit einer außerordentlichen Revision gemäß Artikel 133, Absatz 4, B-VG hat der Verwaltungsgerichtshof im Rahmen der dafür in der Revision vorgebrachten Gründe (Paragraph 28, Absatz 3, VwGG) zu überprüfen.
11
Bei der Prüfung eines angefochtenen Erkenntnisses kommt dem Revisionspunkt nach Paragraph 28, Absatz eins, Ziffer 4, VwGG entscheidende Bedeutung zu, denn der Verwaltungsgerichtshof hat nicht zu prüfen, ob irgendein subjektives Recht des Revisionswerbers verletzt worden ist, sondern nur, ob jenes verletzt worden ist, dessen Verletzung der Revisionswerber behauptet. Durch den Revisionspunkt wird der Prozessgegenstand des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens festgelegt und der Rahmen abgesteckt, an den der Verwaltungsgerichtshof bei der Prüfung eines angefochtenen Erkenntnisses gebunden ist. Wird der Revisionspunkt unmissverständlich ausgeführt, so ist er einer Auslegung aus dem Gesamtzusammenhang der Revision nicht zugänglich vergleiche , VwGH 8.9.2025, Ra 2024/15/0074, mwN).
12
Wenn die Revisionswerberin anführt, die angefochtene Entscheidung leide an Rechtswidrigkeit aufgrund des Inhalts sowie infolge Verletzung von Verfahrensvorschriften, so wird damit kein subjektives Recht bestimmt bezeichnet; es handelt sich vielmehr um die Ankündigung der Ausführung der Revisionsgründe (Paragraph 28, Absatz eins, Ziffer 5, VwGG) bzw. der geltend gemachten Aufhebungsgründe (Paragraph 42, Absatz 2, Ziffer eins, und 3 VwGG) vergleiche , VwGH 18.12.2017, Ra 2017/15/0031, mwN).
13
Da die Revisionswerberin somit keinen tauglichen Revisionspunkt geltend machte, erweist sich die Revision bereits deshalb als unzulässig.
14
Weiters ist anzuführen, das Artikel 133, Absatz 4, B-VG die Zulässigkeit einer Revision an das Vorliegen einer grundsätzlichen Rechtsfrage und somit an das Abweichen von der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes bzw. das Fehlen von Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes oder an eine Uneinheitlichkeit der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes zu der zu lösenden Rechtsfrage knüpft. Das (behauptete) Abweichen von Rechtsprechung des Verfassungsgerichtshofes vermag schon aufgrund des eindeutigen Gesetzeswortlautes des Artikel 133, Absatz 4, B-VG keine Zulässigkeit der Revision zu begründen vergleiche , VwGH 12.3.2025, Ra 2025/01/0056, mwN).
15
Insofern kann das behauptete Abweichen von Rechtsprechung des Verfassungsgerichtshofes in Bezug auf den Genehmigungszeitraum für die EAVG-Novelle 2011 keine Rechtsfrage grundsätzlicher Bedeutung begründen.
16
Im Übrigen ist darauf hinzuweisen, dass sich der Verwaltungsgerichtshof mit der Frage der Auslegung der innerstaatlichen Inkrafttretensregelung des Paragraph 4, Absatz 7, EAVG und des dort verwendeten Ausdrucks „vorbehaltlich der Genehmigung durch die Europäische Kommission“ in seiner Entscheidung vom 18. Dezember 2019, Ro 2016/15/0041, auf die gemäß Paragraph 43, Absatz 2, zweiter Satz VwGG verwiesen wird, bereits ausführlich auseinandergesetzt hat. Darin führte der Verwaltungsgerichtshof mit näherer Argumentation insbesondere aus, dass für ein innerstaatliches Inkrafttreten der EAVG-Novelle 2011 nach der Inkrafttretensregelung des Paragraph 4, Absatz 7, EAVG - aus der Sicht des nationalen Rechts - die in der AGVO 2008 vorgesehene Mitteilung an die Kommission samt der entsprechenden Veröffentlichung durch die Kommission als Auslöser des Inkrafttretens der Novelle ausreicht. Daran ändert nichts, wenn die AGVO 2008 nicht vollständig erfüllt worden sein sollte.
17
Insofern kommt es in Bezug auf die Anwendung des Paragraph 4, Absatz 7, EAVG nicht darauf an, ob es sich bei der Kundmachung der Mitteilung der Europäischen Kommission im Amtsblatt um einen rechtlich bindenden Akt handelt. Deshalb ist auch die von der Revisionswerberin vorgebrachte Entscheidung des Gerichts der Europäischen Union vom 2. Februar 2022, T-594/21, wonach der Kundmachung einer Mitteilung durch die Europäischen Kommission nach der AGVO 2008 im Amtsblatt kein rechtlich verbindlicher Charakter zuzuschreiben ist, nicht geeignet, hinsichtlich der Auslegung des Paragraph 4, Absatz 7, EAVG eine Rechtsfrage grundsätzlicher Bedeutung aufzuzeigen.
18
Die Revision erweist sich sohin als unzulässig und war gemäß Paragraph 34, Absatz eins, VwGG zurückzuweisen.

Wien, am 1. September 2026

Schlagworte

Gemeinschaftsrecht Verordnung EURallg5

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2026:RA2025150007.L00

Im RIS seit

22.09.2026

Zuletzt aktualisiert am

29.09.2026

Dokumentnummer

JWT_2025150007_20260901L00

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