Verwaltungsgerichtshof (VwGH)

Rechtssatz für 99/13/0149

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Sammlungsnummer

VwSlg 7911 F/2004

Rechtssatznummer

2

Geschäftszahl

99/13/0149

Entscheidungsdatum

25.02.2004

Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof

Norm

VwGG §42 Abs2 Z3;
  1. VwGG § 42 heute
  2. VwGG § 42 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 42 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. VwGG § 42 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 42 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 42 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Rechtssatz

Eine Verletzung von Verfahrensvorschriften kann zur Aufhebung eines angefochtenen Bescheides nur dann führen, wenn die belangte Behörde im Falle der Vermeidung der unterlaufenen Mängel zu einem anderen Bescheid hätte gelangen können, weshalb eine vor dem Verwaltungsgerichtshof erfolgreich erhobene Mängelrüge einer Darstellung der Relevanz des unterlaufenen Verfahrensmangels bedarf, soweit diese nicht offensichtlich ist (Hinweis E 3. Juli 2003, 2000/15/0042; E 22. September 2000, 99/15/0045). Verfahrensmängel, die in erster Instanz unterlaufen sind, können dabei eine Aufhebung des angefochtenen zweitinstanzlichen Bescheides regelmäßig nur dann zur Folge haben, wenn ihre Auswirkungen auf den angefochtenen Bescheid zum Nachteil des Beschwerdeführers durchschlagen (Hinweis E 16. Dezember 1999, 97/15/0167).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2004:1999130149.X02

Im RIS seit

18.03.2004

Zuletzt aktualisiert am

16.05.2013

Dokumentnummer

JWR_1999130149_20040225X02

Rechtssatz für 2003/11/0251

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

4

Geschäftszahl

2003/11/0251

Entscheidungsdatum

21.10.2004

Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof

Norm

VwGG §42 Abs2 Z3;
  1. VwGG § 42 heute
  2. VwGG § 42 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 42 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. VwGG § 42 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 42 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 42 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Hinweis auf Stammrechtssatz

GRS wie 99/13/0149 E 25. Februar 2004 RS 2

Stammrechtssatz

Eine Verletzung von Verfahrensvorschriften kann zur Aufhebung eines angefochtenen Bescheides nur dann führen, wenn die belangte Behörde im Falle der Vermeidung der unterlaufenen Mängel zu einem anderen Bescheid hätte gelangen können, weshalb eine vor dem Verwaltungsgerichtshof erfolgreich erhobene Mängelrüge einer Darstellung der Relevanz des unterlaufenen Verfahrensmangels bedarf, soweit diese nicht offensichtlich ist (Hinweis E 3. Juli 2003, 2000/15/0042; E 22. September 2000, 99/15/0045). Verfahrensmängel, die in erster Instanz unterlaufen sind, können dabei eine Aufhebung des angefochtenen zweitinstanzlichen Bescheides regelmäßig nur dann zur Folge haben, wenn ihre Auswirkungen auf den angefochtenen Bescheid zum Nachteil des Beschwerdeführers durchschlagen (Hinweis E 16. Dezember 1999, 97/15/0167).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2004:2003110251.X04

Im RIS seit

24.11.2004

Dokumentnummer

JWR_2003110251_20041021X04

Rechtssatz für 2004/03/0222

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

3

Geschäftszahl

2004/03/0222

Entscheidungsdatum

19.12.2006

Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof

Norm

VwGG §42 Abs2 Z3;
  1. VwGG § 42 heute
  2. VwGG § 42 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 42 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. VwGG § 42 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 42 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 42 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Hinweis auf Stammrechtssatz

GRS wie 99/13/0149 E 25. Februar 2004 RS 2 (hier ohne den zweiten Satz)

Stammrechtssatz

Eine Verletzung von Verfahrensvorschriften kann zur Aufhebung eines angefochtenen Bescheides nur dann führen, wenn die belangte Behörde im Falle der Vermeidung der unterlaufenen Mängel zu einem anderen Bescheid hätte gelangen können, weshalb eine vor dem Verwaltungsgerichtshof erfolgreich erhobene Mängelrüge einer Darstellung der Relevanz des unterlaufenen Verfahrensmangels bedarf, soweit diese nicht offensichtlich ist (Hinweis E 3. Juli 2003, 2000/15/0042; E 22. September 2000, 99/15/0045). Verfahrensmängel, die in erster Instanz unterlaufen sind, können dabei eine Aufhebung des angefochtenen zweitinstanzlichen Bescheides regelmäßig nur dann zur Folge haben, wenn ihre Auswirkungen auf den angefochtenen Bescheid zum Nachteil des Beschwerdeführers durchschlagen (Hinweis E 16. Dezember 1999, 97/15/0167).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2006:2004030222.X03

Im RIS seit

30.01.2007

Zuletzt aktualisiert am

05.03.2012

Dokumentnummer

JWR_2004030222_20061219X03