Rechtssatz für 6Ob391/60; 3Ob530/78; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0021991

Geschäftszahl

6Ob391/60; 3Ob530/78; 1Ob164/22g; 1Ob196/25t

Entscheidungsdatum

27.01.2026

Norm

ABGB §1167
ABGB §1168a
Wr BauO allg
  1. ABGB § 1167 heute
  2. ABGB § 1167 gültig ab 01.01.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 48/2001
  3. ABGB § 1167 gültig von 01.01.1917 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
  1. ABGB § 1168a heute
  2. ABGB § 1168a gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916

Rechtssatz

Haftung des mit dem Geschäftsumbau betrauten Baumeisters für die baubehördliche Bewilligung der Widmungsänderung von einem Gasthaus in eine Metallwarenfabrik.

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 391/60
    Entscheidungstext OGH 16.11.1960 6 Ob 391/60
  • 3 Ob 530/78
    Entscheidungstext OGH 04.06.1978 3 Ob 530/78
    Vgl; Beisatz: Warnpflicht hinsichtlich Verletzung von Bauvorschriften der Bauordnung für Niederösterreich. (T1)
  • 1 Ob 164/22g
    Entscheidungstext OGH 22.11.2022 1 Ob 164/22g
    Vgl; Beis wie T1
  • 1 Ob 196/25t
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.01.2026 1 Ob 196/25t
    Beisatz wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1960:RS0021991

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

27.03.2026

Dokumentnummer

JJR_19601116_OGH0002_0060OB00391_6000000_001

Rechtssatz für 2Ob170/71; 2Ob72/73; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0022124

Geschäftszahl

2Ob170/71; 2Ob72/73; 1Ob215/73; 3Ob530/78; 1Ob522/79; 5Ob586/79; 5Ob712/79; 2Ob530/80; 1Ob762/80; 8Ob504/81; 3Ob547/81; 1Ob569/81; 5Ob746/81 (5Ob509/81); 1Ob734/81; 1Ob791/81; 1Ob769/83; 8Ob550/84; 1Ob647/84; 7Ob689/86; 2Ob614/86; 7Ob559/87; 8Ob588/87; 6Ob610/88; 1Ob705/88; 4Ob582/89 (4Ob583/89); 2Ob517/90; 7Ob669/90; 2Ob536/91; 1Ob628/91; 7Ob1523/92; 9Ob342/98d; 8Ob97/00y; 6Ob107/00d; 7Ob110/01d; 1Ob170/01h; 10Ob205/01x; 3Ob274/01t; 6Ob164/03s; 7Ob33/04k; 6Ob274/04v; 9Ob64/06m; 3Ob122/05w; 10Ob94/08h; 4Ob202/08x; 1Ob52/10v; 6Ob15/14w; 8Ob75/13g; 9Ob64/18d; 1Ob132/18w; 7Ob191/19t; 1Ob164/22g; 5Ob26/23v; 1Ob165/24g; 1Ob196/25t

Entscheidungsdatum

27.01.2026

Norm

ABGB §1168a
  1. ABGB § 1168a heute
  2. ABGB § 1168a gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916

Rechtssatz

Unterlässt der Unternehmer die Warnung des Bestellers, so verliert er nicht nur den Anspruch auf Entgelt, sondern hat auch den weitergehenden Schaden zu ersetzen.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 170/71
    Entscheidungstext OGH 29.06.1972 2 Ob 170/71
    Veröff: SZ 45/75 = JBl 1973,207 = ZVR 1973/153 S 210
  • 2 Ob 72/73
    Entscheidungstext OGH 17.05.1973 2 Ob 72/73
  • 1 Ob 215/73
    Entscheidungstext OGH 13.03.1974 1 Ob 215/73
    Veröff: JBl 1974,477
  • 3 Ob 530/78
    Entscheidungstext OGH 04.07.1978 3 Ob 530/78
  • 1 Ob 522/79
    Entscheidungstext OGH 31.01.1979 1 Ob 522/79
    Veröff: SZ 52/15
  • 5 Ob 586/79
    Entscheidungstext OGH 15.05.1979 5 Ob 586/79
    Vgl auch
  • 5 Ob 712/79
    Entscheidungstext OGH 20.11.1979 5 Ob 712/79
    Beisatz: Verbessert aber der Unternehmer in einem solchen Fall sein mangelhaftes Werk über Verlangen des Bestellers, dann kann er nach den Grundsätzen der Gewährleistung (vgl Klang 2. Auflage V 411) den für das mängelfreie Werk vereinbarten oder angemessenen Werklohn begehren, nicht aber die Kosten der Mängelbehebung. (T1)
  • 2 Ob 530/80
    Entscheidungstext OGH 10.06.1980 2 Ob 530/80
    nur: Unterläßt der Unternehmer die Warnung des Bestellers, so verliert er nicht nur den Anspruch auf Entgelt. (T2)
  • 1 Ob 762/80
    Entscheidungstext OGH 08.04.1981 1 Ob 762/80
    nur T2
  • 8 Ob 504/81
    Entscheidungstext OGH 09.04.1981 8 Ob 504/81
  • 3 Ob 547/81
    Entscheidungstext OGH 07.10.1981 3 Ob 547/81
    nur T2
  • 1 Ob 569/81
    Entscheidungstext OGH 06.11.1981 1 Ob 569/81
    nur T2
  • 5 Ob 746/81
    Entscheidungstext OGH 15.12.1981 5 Ob 746/81
    nur T2
  • 1 Ob 734/81
    Entscheidungstext OGH 17.02.1982 1 Ob 734/81
  • 1 Ob 791/81
    Entscheidungstext OGH 05.05.1982 1 Ob 791/81
    Veröff: SZ 55/67
  • 1 Ob 769/83
    Entscheidungstext OGH 25.01.1984 1 Ob 769/83
    Auch; Veröff: JBl 1984,556 = RdW 1984,274 = SZ 57/18
  • 8 Ob 550/84
    Entscheidungstext OGH 04.07.1984 8 Ob 550/84
    Auch; Beisatz: Haftung des Werkunternehmers für Unterlassung der Warnung vor Verkehrsuntüchtigkeit. (T3)
  • 1 Ob 647/84
    Entscheidungstext OGH 12.12.1984 1 Ob 647/84
    Veröff: SZ 57/197
  • 7 Ob 689/86
    Entscheidungstext OGH 12.02.1987 7 Ob 689/86
    Beisatz: Verbesserungskosten (T4) Veröff: WBl 1987,120
  • 2 Ob 614/86
    Entscheidungstext OGH 28.04.1987 2 Ob 614/86
  • 7 Ob 559/87
    Entscheidungstext OGH 14.05.1987 7 Ob 559/87
    Veröff: JBl 1987,66
  • 8 Ob 588/87
    Entscheidungstext OGH 05.11.1987 8 Ob 588/87
    Veröff: WBl 1988,98
  • 6 Ob 610/88
    Entscheidungstext OGH 06.09.1988 6 Ob 610/88
    nur T2
  • 1 Ob 705/88
    Entscheidungstext OGH 30.11.1988 1 Ob 705/88
  • 4 Ob 582/89
    Entscheidungstext OGH 27.02.1990 4 Ob 582/89
    Vgl auch
  • 2 Ob 517/90
    Entscheidungstext OGH 06.06.1990 2 Ob 517/90
    Auch; Beisatz: Verletzung der Warnpflicht setzt Verschulden des Werkunternehmers voraus. (T5)
  • 7 Ob 669/90
    Entscheidungstext OGH 06.12.1990 7 Ob 669/90
    Vgl auch; Beisatz: Auch wenn der Besteller am Mißlingen des Werkes mitgewirkt hat. Ohne Bedeutung ist, ob der Unternehmer die offenbare Unrichtigkeit der Anweisung nicht erkannt hat oder diese zwar erkannt, aber den Besteller trotzdem nicht gewarnt hat. (T6)
  • 2 Ob 536/91
    Entscheidungstext OGH 26.04.1991 2 Ob 536/91
  • 1 Ob 628/91
    Entscheidungstext OGH 29.01.1992 1 Ob 628/91
    Auch; Beis wie T4; Veröff: EvBl 1992/74 S 333 = JBl 1992,784
  • 7 Ob 1523/92
    Entscheidungstext OGH 21.03.1993 7 Ob 1523/92
    Beis wie T5
  • 9 Ob 342/98d
    Entscheidungstext OGH 02.06.1999 9 Ob 342/98d
  • 8 Ob 97/00y
    Entscheidungstext OGH 29.06.2000 8 Ob 97/00y
    Beis wie T5; Veröff: SZ 73/109
  • 6 Ob 107/00d
    Entscheidungstext OGH 28.06.2000 6 Ob 107/00d
    Vgl auch; Beisatz: Die schuldhafte Warnpflichtsverletzung durch die Werkunternehmerin, die sowohl den Planungsfehler als auch die mangelhafte Ausführung der Spenglerarbeiten hätte erkennen und den Besteller dementsprechend hätte warnen müssen, führt zur Ersatzpflicht für jene Schäden, die aus der Warnpflichtverletzung und der daraus folgenden Mangelhaftigkeit des Werkes entstanden sind, wozu auch Verbesserungskosten gehören. (T7) Beisatz: Auch in Fällen der Schadenstragung nach § 1168a ABGB kann ein Mitverschulden des Werkbestellers beziehungsweise ein solches seiner Gehilfen nach den Grundsätzen des § 1304 ABGB zur Teilung des Schadens führen. (T8)
  • 7 Ob 110/01d
    Entscheidungstext OGH 17.05.2001 7 Ob 110/01d
    Beis wie T5
  • 1 Ob 170/01h
    Entscheidungstext OGH 17.08.2001 1 Ob 170/01h
  • 10 Ob 205/01x
    Entscheidungstext OGH 12.02.2002 10 Ob 205/01x
    Beis ähnlich T8; Beisatz: Ist die Unmöglichkeit der Werkausführung dem Werkunternehmen zuzurechnen (Verletzung der Warnpflicht) und trifft den Werkbesteller daran ein Mitverschulden, ist der Entgeltanspruch des Unternehmers entsprechend der Mitverschuldensquote zu mindern. (T9); Veröff: SZ 2002/23
  • 3 Ob 274/01t
    Entscheidungstext OGH 19.09.2002 3 Ob 274/01t
    Beisatz: Verletzt der Werkunternehmer schuldhaft seine Warnpflicht, verliert er einerseits den Anspruch auf das Entgelt und hat dem Besteller andererseits auch noch einen allfälligen weitergehenden Schaden zu ersetzen. (T10)
  • 6 Ob 164/03s
    Entscheidungstext OGH 27.11.2003 6 Ob 164/03s
    Vgl; Beis wie T8
  • 7 Ob 33/04k
    Entscheidungstext OGH 31.03.2004 7 Ob 33/04k
  • 6 Ob 274/04v
    Entscheidungstext OGH 19.05.2005 6 Ob 274/04v
    Beisatz: Hier: Bodenbeschaffenheit eines Baugrundes. (T11)
  • 9 Ob 64/06m
    Entscheidungstext OGH 12.07.2006 9 Ob 64/06m
    Besi wie T8
  • 3 Ob 122/05w
    Entscheidungstext OGH 13.09.2006 3 Ob 122/05w
    Auch
  • 10 Ob 94/08h
    Entscheidungstext OGH 04.11.2008 10 Ob 94/08h
  • 4 Ob 202/08x
    Entscheidungstext OGH 20.01.2009 4 Ob 202/08x
    Auch
  • 1 Ob 52/10v
    Entscheidungstext OGH 20.04.2010 1 Ob 52/10v
    nur: Unterlässt der Unternehmer die Warnung des Bestellers, so verliert er den Anspruch auf Entgelt. (T12)
    Beis wie T9
  • 6 Ob 15/14w
    Entscheidungstext OGH 26.06.2014 6 Ob 15/14w
    Beisatz: Infolge Unbrauchbarkeit des Werks entfällt der Entgeltanspruch somit auch dann, wenn dem Besteller ein „weitergehender“ Schaden nicht entstanden ist. (T13)
    Beis wie T10
  • 8 Ob 75/13g
    Entscheidungstext OGH 26.06.2014 8 Ob 75/13g
  • 9 Ob 64/18d
    Entscheidungstext OGH 30.10.2018 9 Ob 64/18d
    Beis wie T8
  • 1 Ob 132/18w
    Entscheidungstext OGH 20.12.2018 1 Ob 132/18w
  • 7 Ob 191/19t
    Entscheidungstext OGH 19.02.2020 7 Ob 191/19t
  • 1 Ob 164/22g
    Entscheidungstext OGH 22.11.2022 1 Ob 164/22g
  • 5 Ob 26/23v
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 04.07.2023 5 Ob 26/23v
  • 1 Ob 165/24g
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 21.01.2025 1 Ob 165/24g
    vgl
  • 1 Ob 196/25t
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.01.2026 1 Ob 196/25t
    nur T12

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1972:RS0022124

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

27.03.2026

Dokumentnummer

JJR_19720629_OGH0002_0020OB00170_7100000_002

Rechtssatz für 10Ob205/01x; 6Ob274/04v; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0116075

Geschäftszahl

10Ob205/01x; 6Ob274/04v; 9Ob64/06m; 1Ob52/10v; 8Ob97/15w; 1Ob196/25t

Entscheidungsdatum

27.01.2026

Rechtssatz

Ist die Unmöglichkeit der Werkausführung dem Werkunternehmen zuzurechnen (Verletzung der Warnpflicht) und trifft den Werkbesteller daran ein Mitverschulden, ist der Entgeltanspruch des Unternehmers entsprechend der Mitverschuldensquote zu mindern. Entweder beläuft sich die Höhe des Werklohnanspruches auf die dem Verschuldensanteil des Bestellers entsprechende Quote vom vereinbarten Entgelt oder, umgekehrt, der Besteller hat bei Vorauszahlung eine Leistungskondiktion (Paragraph 1435,) auf einen Teil des hingegebenen Geldbetrages, der sich nach dem Mitverschulden des Unternehmers richtet.

Entscheidungstexte

  • 10 Ob 205/01x
    Entscheidungstext OGH 12.02.2002 10 Ob 205/01x
    Veröff: SZ 2002/23
  • 6 Ob 274/04v
    Entscheidungstext OGH 19.05.2005 6 Ob 274/04v
    nur: Ist die Unmöglichkeit der Werkausführung dem Werkunternehmen zuzurechnen (Verletzung der Warnpflicht) und trifft den Werkbesteller daran ein Mitverschulden, ist der Entgeltanspruch des Unternehmers entsprechend der Mitverschuldensquote zu mindern. (T1)
  • 9 Ob 64/06m
    Entscheidungstext OGH 12.07.2006 9 Ob 64/06m
    nur T1
  • 1 Ob 52/10v
    Entscheidungstext OGH 20.04.2010 1 Ob 52/10v
    nur T1
  • 8 Ob 97/15w
    Entscheidungstext OGH 15.12.2015 8 Ob 97/15w
    Vgl auch; Beisatz: Die Mithaftung des Bestellers setzt eine ihm unmittelbar oder mittelbar zurechenbare Obliegenheitsverletzung voraus. (T2)
  • 1 Ob 196/25t
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.01.2026 1 Ob 196/25t
    vgl; nur: Trifft den Besteller ein Mitverschulden am Misslingen des Werks, ist der Entgeltanspruch entsprechend zu mindern. (T3)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2002:RS0116075

Im RIS seit

14.03.2002

Zuletzt aktualisiert am

27.03.2026

Dokumentnummer

JJR_20020212_OGH0002_0100OB00205_01X0000_002

Rechtssatz für 10ObS102/87; 10ObS266/88; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0043603

Geschäftszahl

10ObS102/87; 10ObS266/88; 7Ob32/00g; 10ObS120/00w; 9ObA339/00v; 10ObS20/01s; 10ObS67/01b; 7Ob233/01t; 10ObS173/02t; 10ObS235/02k; 8ObA211/02s; 1Ob99/03w; 3Ob142/03h; 8ObA76/04s; 10Ob30/04s; 1Ob221/04p; 6Ob274/04v; 4Ob53/07h; 8Ob22/08f; 9Ob15/08h; 8ObA80/07h; 2Ob96/08v; 7Ob234/08z; 8Ob77/09w; 7Ob230/08m; 10ObS150/09w; 3Ob240/09d; 16Ok1/10; 5Ob195/09a; 7Ob121/10k; 5Ob12/11t; 7Ob41/11x; 5Ob166/10p; 5Ob91/11k; 4Ob78/11s; 3Ob116/11x; 3Ob198/11f; 1Ob70/12v; 9ObA56/11t; 7Ob170/11t; 7Ob126/11x; 2Ob84/12k; 5Ob121/12y; 5Ob199/12v; 3Ob15/13x; 9Ob33/13p; 4Ob164/12i; 1Ob89/13i; 7Ob114/13k; 9ObA18/13g; 1Ob114/13s; 8ObA67/13f; 5Ob237/13h; 1Ob35/14z; 4Ob126/14d; 7Ob160/14a; 9ObA125/14v; 1Ob216/14t; 7Ob206/14s; 5Ob80/14x; 9ObA152/14i; 8ObA71/14w; 9ObA11/15f; 1Ob10/15z; 10ObS47/15g; 3Ob67/15x; 9ObA80/15b; 4Ob114/15s; 4Ob107/15m; 7Ob170/15y; 9Ob66/15v; 8ObA42/15g; 9ObA76/15i; 1Ob224/15w; 9ObA160/15t; 9ObA54/16f; 8ObA12/16x; 9ObA148/16d; 9ObA17/17s; 7Ob7/17f; 9ObA56/17a; 7Ob25/17b; 7Ob37/17t; 2Ob226/16y; 1Ob208/17w; 3Ob221/17x; 6Ob84/18y; 9ObA39/18b; 8ObA13/18x; 1Ob102/18h; 10ObS102/18z; 1Ob11/19b; 8Ob24/18i; 1Ob51/19k; 5Ob224/18d; 1Ob69/19g; 3Ob184/19h; 1Ob87/20f; 3Ob24/20f; 4Ob137/20f; 1Ob137/20h; 3Ob201/20k; 10ObS25/21f; 1Ob100/21v; 4Ob106/21y; 1Ob122/21d; 1Ob162/21m; 4Ob172/21d; 7Ob148/21x; 9Ob2/22t; 9Ob11/22s; 10ObS118/22h; 10ObS8/23h; 6Ob85/22a; 7Ob3/23a; 9ObA82/22g; 1Ob48/23z; 10ObS47/23v; 1Ob64/23b; 3Ob55/23v; 9ObA4/23p; 10ObS61/23b; 1Ob94/23i; 10ObS99/23s; 6Ob171/23z; 1Ob116/23z; 1Ob170/23s; 2Ob182/23p; 10ObS124/23t; 2Ob222/23w; 4Ob192/23y; 9ObA74/23g; 7Ob211/23i; 4Ob222/22h; 10ObS12/24y; 10Ob4/24x; 4Ob127/23i; 10Ob23/23i; 10ObS16/24m; 10ObS14/24t; 10ObS28/24a; 10Ob17/24h; 8Ob13/24f; 6Ob91/24m; 10ObS57/24s; 4Ob129/24k; 10obs83/24i; 7Ob147/24d; 3Ob136/24g; 1Ob111/24s; 5Ob117/24b; 2Ob173/24s; 6Ob216/24v; 17Ob18/24g; 2Ob184/24h; 5Ob15/24b; 10Ob59/24k; 4Ob17/25s; 9Ob105/24t; 10ObS1/25g; 8ObA61/24i; 1Ob149/24d; 9ObA98/24p; 5Ob223/24s; 1Ob194/24x; 6Ob206/25z; 1Ob196/25t; 1Ob118/25x; 9ObA86/25z; 9ObA21/26t; 3Ob67/26p; 1Ob45/26p

Entscheidungsdatum

24.06.2026

Norm

AußStrG 2005 §66 Abs1 Z4
ZPO §467 Z3
ZPO §503 Z4
ZPO §506 Abs2
  1. ZPO § 467 heute
  2. ZPO § 467 gültig ab 01.05.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  3. ZPO § 467 gültig von 01.03.1919 bis 30.04.2011 zuletzt geändert durch StGBl.Nr. 95/1919
  1. ZPO § 503 heute
  2. ZPO § 503 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. ZPO § 506 heute
  2. ZPO § 506 gültig ab 01.01.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  3. ZPO § 506 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Die Rechtsrüge ist nicht dem Gesetz gemäß ausgeführt, wenn nicht dargelegt wird, aus welchen Gründen - ausgehend vom von den Vorinstanzen festgestellten Sachverhalt - die rechtliche Beurteilung der Sache durch das Berufungsgericht unrichtig erscheint (Paragraph 2, Absatz eins, ASGG).

Anmerkung

Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung („überlanger RS“) nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

Entscheidungstexte

  • 10 ObS 102/87
    Entscheidungstext OGH 15.12.1987 10 ObS 102/87
  • 10 ObS 266/88
    Entscheidungstext OGH 22.11.1988 10 ObS 266/88
    nur: Die Rechtsrüge ist nicht dem Gesetz gemäß ausgeführt, wenn nicht dargelegt wird, aus welchen Gründen die rechtliche Beurteilung der Sache durch das Berufungsgericht unrichtig erscheint (§ 2 Abs 1 ASGG). (T1)
  • 7 Ob 32/00g
    Entscheidungstext OGH 15.03.2000 7 Ob 32/00g
    Vgl
  • 10 ObS 120/00w
    Entscheidungstext OGH 27.06.2000 10 ObS 120/00w
    Auch; Beisatz: Die Rechtsrüge hat von den bindenden Feststellungen des Erstgerichtes auszugehen. (T2)
  • 9 ObA 339/00v
    Entscheidungstext OGH 10.01.2001 9 ObA 339/00v
  • 10 ObS 20/01s
    Entscheidungstext OGH 30.01.2001 10 ObS 20/01s
    Auch; Beisatz: Eine in einer Berufung enthaltene Rechtsrüge, die sich im Wesentlichen auf die Behauptung beschränkt, das Erstgericht habe seiner Verpflichtung zur amtswegigen Wahrheitserforschung nicht entsprochen, weshalb das Verfahren mangelhaft geblieben sei, und im Übrigen nicht von den vom Erstgericht getroffenen, den Vorstellungen des Berufungswerbers aber zuwiderlaufenden Feststellungen ausgeht, ist nicht gesetzmäßig ausgeführt. (T3)
  • 10 ObS 67/01b
    Entscheidungstext OGH 20.03.2001 10 ObS 67/01b
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T2
  • 7 Ob 233/01t
    Entscheidungstext OGH 17.10.2001 7 Ob 233/01t
    Auch
  • 10 ObS 173/02t
    Entscheidungstext OGH 18.07.2002 10 ObS 173/02t
    Auch; Beis wie T2
  • 10 ObS 235/02k
    Entscheidungstext OGH 18.07.2002 10 ObS 235/02k
    nur T1
  • 8 ObA 211/02s
    Entscheidungstext OGH 28.11.2002 8 ObA 211/02s
  • 1 Ob 99/03w
    Entscheidungstext OGH 29.04.2003 1 Ob 99/03w
    Auch; nur T1
  • 3 Ob 142/03h
    Entscheidungstext OGH 26.09.2003 3 Ob 142/03h
    Auch; nur: Die Rechtsrüge ist nicht dem Gesetz gemäß ausgeführt, wenn nicht dargelegt wird, aus welchen Gründen die rechtliche Beurteilung der Sache durch das Berufungsgericht unrichtig erscheint. (T4)
  • 8 ObA 76/04s
    Entscheidungstext OGH 16.07.2004 8 ObA 76/04s
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T2
  • 10 Ob 30/04s
    Entscheidungstext OGH 21.06.2004 10 Ob 30/04s
    nur T4; Beis wie T2; Beisatz: Hier: § 502 Abs 1 ZPO. (T5)
  • 1 Ob 221/04p
    Entscheidungstext OGH 12.10.2004 1 Ob 221/04p
    Auch; Beisatz: Hiezu reicht insbesondere das bloße Aufstellen einer (unrichtigen) Rechtsbehauptung regelmäßig nicht aus. (T6)
  • 6 Ob 274/04v
    Entscheidungstext OGH 19.05.2005 6 Ob 274/04v
    Beisatz: Hier: Liegen sekundäre Feststellungsmängel aufgrund unrichtiger rechtlicher Beurteilung vor, ist deren Geltendmachung der Rechtsrüge zuzuordnen, sodass eine gesetzmäßig ausgeführte Rechtsrüge vorliegt. (T7)
  • 4 Ob 53/07h
    Entscheidungstext OGH 24.04.2007 4 Ob 53/07h
    Veröff: SZ 2007/63
  • 8 Ob 22/08f
    Entscheidungstext OGH 03.04.2008 8 Ob 22/08f
    Vgl auch
  • 9 Ob 15/08h
    Entscheidungstext OGH 10.04.2008 9 Ob 15/08h
    Auch; nur T4
  • 8 ObA 80/07h
    Entscheidungstext OGH 28.04.2008 8 ObA 80/07h
    Auch; Beisatz: Eine Rechtsrüge, die nicht vom konkret festgestellten Sachverhalt ausgeht, kann einer weiteren Behandlung nicht zugeführt werden. (T8)
  • 2 Ob 96/08v
    Entscheidungstext OGH 26.06.2008 2 Ob 96/08v
    Auch; nur T4; Beisatz: Es fehlt an einer gesetzmäßigen Ausführung, wenn sich die Klägerin mit den Argumenten des Berufungsgerichts gar nicht auseinandersetzt. (T9)
  • 7 Ob 234/08z
    Entscheidungstext OGH 05.11.2008 7 Ob 234/08z
    Beis wie T9; Beisatz: Diesfalls ist es dem Obersten Gerichtshof verwehrt, auf materiellrechtliche Fragen einzugehen. (T10)
  • 8 Ob 77/09w
    Entscheidungstext OGH 30.07.2009 8 Ob 77/09w
    Auch; Beis wie T2
  • 7 Ob 230/08m
    Entscheidungstext OGH 13.05.2009 7 Ob 230/08m
    Auch; Beis ähnlich wie T9; Beisatz: Hier: Rechtsrüge bereits in der Berufung nicht dem Gesetz gemäß ausgeführt, weshalb deren Nachholung in der Revision unzulässig ist. (T11)
  • 10 ObS 150/09w
    Entscheidungstext OGH 20.10.2009 10 ObS 150/09w
    Auch
  • 3 Ob 240/09d
    Entscheidungstext OGH 28.04.2010 3 Ob 240/09d
    Auch; Beis wie T6
  • 16 Ok 1/10
    Entscheidungstext OGH 09.06.2010 16 Ok 1/10
    Vgl auch
  • 5 Ob 195/09a
    Entscheidungstext OGH 22.06.2010 5 Ob 195/09a
    Auch; Beis wie T2; Beis wie T8
  • 7 Ob 121/10k
    Entscheidungstext OGH 22.10.2010 7 Ob 121/10k
    Auch; Beis ähnlich wie T8
  • 5 Ob 12/11t
    Entscheidungstext OGH 09.02.2011 5 Ob 12/11t
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T2
  • 7 Ob 41/11x
    Entscheidungstext OGH 30.03.2011 7 Ob 41/11x
    Auch
  • 5 Ob 166/10p
    Entscheidungstext OGH 08.03.2011 5 Ob 166/10p
    Auch; Veröff: SZ 2011/29
  • 5 Ob 91/11k
    Entscheidungstext OGH 26.05.2011 5 Ob 91/11k
    Auch; Beis wie T2; Beis ähnlich wie T8
  • 4 Ob 78/11s
    Entscheidungstext OGH 21.06.2011 4 Ob 78/11s
    Auch
  • 3 Ob 116/11x
    Entscheidungstext OGH 06.07.2011 3 Ob 116/11x
    Auch; nur T4
  • 3 Ob 198/11f
    Entscheidungstext OGH 18.01.2012 3 Ob 198/11f
    nur T4
  • 1 Ob 70/12v
    Entscheidungstext OGH 26.04.2012 1 Ob 70/12v
    nur T4; Beis wie T10
  • 9 ObA 56/11t
    Entscheidungstext OGH 30.04.2012 9 ObA 56/11t
    Auch
  • 7 Ob 170/11t
    Entscheidungstext OGH 28.03.2012 7 Ob 170/11t
  • 7 Ob 126/11x
    Entscheidungstext OGH 19.04.2012 7 Ob 126/11x
    Auch
    Veröff: SZ 2012/47
  • 2 Ob 84/12k
    Entscheidungstext OGH 13.06.2012 2 Ob 84/12k
    Auch; nur T4; Beisatz: Eine Rechtsrüge ist nicht gesetzmäßig ausgeführt, wenn sie sich darauf beschränkt, allgemein die Unrichtigkeit der erstinstanzlichen rechtlichen Beurteilung zu behaupten, ohne dies zu konkretisieren. (T12)
  • 5 Ob 121/12y
    Entscheidungstext OGH 04.07.2012 5 Ob 121/12y
    Auch; nur T4
  • 5 Ob 199/12v
    Entscheidungstext OGH 24.01.2013 5 Ob 199/12v
    Vgl auch
  • 3 Ob 15/13x
    Entscheidungstext OGH 13.03.2013 3 Ob 15/13x
    Auch; Beis wie T10
  • 9 Ob 33/13p
    Entscheidungstext OGH 24.04.2013 9 Ob 33/13p
    Vgl; Beis wie T9; Beisatz: In einem bloßen inhaltsleeren Verweis auf die Berufung kann keine Auseinandersetzung mit der Begründung des Berufungsgerichts erkannt werden. (T13)
  • 4 Ob 164/12i
    Entscheidungstext OGH 17.12.2012 4 Ob 164/12i
    Auch; nur T4
  • 1 Ob 89/13i
    Entscheidungstext OGH 27.06.2013 1 Ob 89/13i
    Auch
  • 7 Ob 114/13k
    Entscheidungstext OGH 03.07.2013 7 Ob 114/13k
    Auch
  • 9 ObA 18/13g
    Entscheidungstext OGH 25.06.2013 9 ObA 18/13g
    Auch; Beis wie T2; Beis wie T8; Veröff: SZ 2013/60
  • 1 Ob 114/13s
    Entscheidungstext OGH 17.10.2013 1 Ob 114/13s
    Auch; Beis wie T2; Beis wie T8
  • 8 ObA 67/13f
    Entscheidungstext OGH 29.11.2013 8 ObA 67/13f
  • 5 Ob 237/13h
    Entscheidungstext OGH 21.01.2014 5 Ob 237/13h
    Auch; Beis wie T2; Beis wie T8
  • 1 Ob 35/14z
    Entscheidungstext OGH 27.03.2014 1 Ob 35/14z
    Auch; Beis wie T6; Beis wie T9
  • 4 Ob 126/14d
    Entscheidungstext OGH 17.09.2014 4 Ob 126/14d
    Auch
  • 7 Ob 160/14a
    Entscheidungstext OGH 29.10.2014 7 Ob 160/14a
    Auch; nur T4
  • 9 ObA 125/14v
    Entscheidungstext OGH 27.11.2014 9 ObA 125/14v
    Auch; Beis wie T9
  • 1 Ob 216/14t
    Entscheidungstext OGH 27.11.2014 1 Ob 216/14t
    Auch
  • 7 Ob 206/14s
    Entscheidungstext OGH 10.12.2014 7 Ob 206/14s
    Auch
  • 5 Ob 80/14x
    Entscheidungstext OGH 27.01.2015 5 Ob 80/14x
    Vgl auch
  • 9 ObA 152/14i
    Entscheidungstext OGH 25.02.2015 9 ObA 152/14i
    Vgl auch
  • 8 ObA 71/14w
    Entscheidungstext OGH 28.04.2015 8 ObA 71/14w
    Auch; Beis wie T9
  • 9 ObA 11/15f
    Entscheidungstext OGH 29.04.2015 9 ObA 11/15f
    Auch; Beis wie T9
  • 1 Ob 10/15z
    Entscheidungstext OGH 23.04.2015 1 Ob 10/15z
    Auch
  • 10 ObS 47/15g
    Entscheidungstext OGH 19.05.2015 10 ObS 47/15g
  • 3 Ob 67/15x
    Entscheidungstext OGH 17.06.2015 3 Ob 67/15x
    Auch
  • 9 ObA 80/15b
    Entscheidungstext OGH 29.07.2015 9 ObA 80/15b
    Auch; Beis wie T9
  • 4 Ob 114/15s
    Entscheidungstext OGH 11.08.2015 4 Ob 114/15s
    Auch
  • 4 Ob 107/15m
    Entscheidungstext OGH 11.08.2015 4 Ob 107/15m
  • 7 Ob 170/15y
    Entscheidungstext OGH 16.10.2015 7 Ob 170/15y
    Auch
  • 9 Ob 66/15v
    Entscheidungstext OGH 26.11.2015 9 Ob 66/15v
  • 8 ObA 42/15g
    Entscheidungstext OGH 15.12.2015 8 ObA 42/15g
    Auch; Beis wie T9
  • 9 ObA 76/15i
    Entscheidungstext OGH 21.12.2015 9 ObA 76/15i
    Auch; Beis wie T9
  • 1 Ob 224/15w
    Entscheidungstext OGH 22.12.2015 1 Ob 224/15w
  • 9 ObA 160/15t
    Entscheidungstext OGH 25.02.2016 9 ObA 160/15t
    Auch; Beis wie T9
  • 9 ObA 54/16f
    Entscheidungstext OGH 25.05.2016 9 ObA 54/16f
    Auch
  • 8 ObA 12/16x
    Entscheidungstext OGH 25.10.2016 8 ObA 12/16x
    Auch; Beis ähnlich wie T3
  • 9 ObA 148/16d
    Entscheidungstext OGH 26.01.2017 9 ObA 148/16d
    Beis wie T9
  • 9 ObA 17/17s
    Entscheidungstext OGH 24.03.2017 9 ObA 17/17s
    Auch; Beis wie T8
  • 7 Ob 7/17f
    Entscheidungstext OGH 29.03.2017 7 Ob 7/17f
    Auch
  • 9 ObA 56/17a
    Entscheidungstext OGH 24.05.2017 9 ObA 56/17a
    Beis wie T2
  • 7 Ob 25/17b
    Entscheidungstext OGH 05.07.2017 7 Ob 25/17b
    Auch; Beis wie T7
  • 7 Ob 37/17t
    Entscheidungstext OGH 21.09.2017 7 Ob 37/17t
    Auch
  • 2 Ob 226/16y
    Entscheidungstext OGH 28.09.2017 2 Ob 226/16y
    Vgl; Beisatz: Hier: Anspruchsgrundlage sei "offenkundig". (T14)
  • 1 Ob 208/17w
    Entscheidungstext OGH 27.02.2018 1 Ob 208/17w
    Auch; Beis wie T8
  • 3 Ob 221/17x
    Entscheidungstext OGH 21.03.2018 3 Ob 221/17x
    Vgl auch; Beis wie T2; Beis wie T8
  • 6 Ob 84/18y
    Entscheidungstext OGH 24.05.2018 6 Ob 84/18y
    Beis wie T6; Beis wie T9; Beis wie T10
  • 9 ObA 39/18b
    Entscheidungstext OGH 17.05.2018 9 ObA 39/18b
    Beis wie T9; Beis wie T11
  • 8 ObA 13/18x
    Entscheidungstext OGH 29.05.2018 8 ObA 13/18x
    Beis wie T1
  • 1 Ob 102/18h
    Entscheidungstext OGH 17.07.2018 1 Ob 102/18h
    Vgl; Beis ähnlich wie T9; Beisatz: Hier: Die Ausführung der Revision beschränkt sich auf eine wörtliche Wiedergabe der Berufung. (T15)
  • 10 ObS 102/18z
    Entscheidungstext OGH 20.11.2018 10 ObS 102/18z
    Auch
  • 1 Ob 11/19b
    Entscheidungstext OGH 23.01.2019 1 Ob 11/19b
    Auch; Beis ähnlich wie T2
  • 8 Ob 24/18i
    Entscheidungstext OGH 25.01.2019 8 Ob 24/18i
    Auch; nur T4; Beisatz: Hier: Kein Eingehen auf die tragende Begründung des Berufungsgerichts. (T16)
  • 1 Ob 51/19k
    Entscheidungstext OGH 03.04.2019 1 Ob 51/19k
    Vgl; Beis ähnlich wie T15
  • 5 Ob 224/18d
    Entscheidungstext OGH 31.07.2019 5 Ob 224/18d
  • 1 Ob 69/19g
    Entscheidungstext OGH 30.04.2019 1 Ob 69/19g
    Vgl; Beis wie T2; Beis wie T8; Beisatz: Außerstreitverfahren. (T17)
    Beisatz: Hier: Nacheheliches Aufteilungsverfahren. (T18)
  • 3 Ob 184/19h
    Entscheidungstext OGH 04.11.2019 3 Ob 184/19h
    Vgl; Beis wie T9; Beis wie T10
  • 1 Ob 87/20f
    Entscheidungstext OGH 22.07.2020 1 Ob 87/20f
    Vgl; Beis wie T9
  • 3 Ob 24/20f
    Entscheidungstext OGH 08.07.2020 3 Ob 24/20f
    Beis wie T9; Beis wie T10
  • 4 Ob 137/20f
    Entscheidungstext OGH 11.08.2020 4 Ob 137/20f
    Beis wie T11
  • 1 Ob 137/20h
    Entscheidungstext OGH 27.11.2020 1 Ob 137/20h
    auch; Beisatz wie T2; Beisatz wie T8
    Anm: Veröff: SZ 2020/111
  • 3 Ob 201/20k
    Entscheidungstext OGH 20.05.2021 3 Ob 201/20k
    Beis wie T9; Beis wie T10
  • 10 ObS 25/21f
    Entscheidungstext OGH 27.04.2021 10 ObS 25/21f
    nur T1; nur T4; Beis wie T6; Beis wie T10; Beis wie T12
  • 1 Ob 100/21v
    Entscheidungstext OGH 22.06.2021 1 Ob 100/21v
    Vgl; Beis wie T15
  • 4 Ob 106/21y
    Entscheidungstext OGH 27.07.2021 4 Ob 106/21y
    Beis wie T2; Beis wie T8; Beis wie T16; Beisatz: Hier: Klauseln in Mietverträgen - Verbandsprozess. (T19)
  • 1 Ob 122/21d
    Entscheidungstext OGH 21.07.2021 1 Ob 122/21d
    Vgl; Beis wie T2; Beis wie T8
  • 1 Ob 162/21m
    Entscheidungstext OGH 12.10.2021 1 Ob 162/21m
    Vgl; Beis wie T2
  • 4 Ob 172/21d
    Entscheidungstext OGH 21.10.2021 4 Ob 172/21d
    Beis wie T12
  • 7 Ob 148/21x
    Entscheidungstext OGH 24.11.2021 7 Ob 148/21x
    Beisatz: Hier: Verbandsklage. (T20)
  • 9 Ob 2/22t
    Entscheidungstext OGH 27.01.2022 9 Ob 2/22t
    nur Beis wie T9; Beis wie T10
  • 9 Ob 11/22s
    Entscheidungstext OGH 24.03.2022 9 Ob 11/22s
  • 10 ObS 118/22h
    Entscheidungstext OGH 13.12.2022 10 ObS 118/22h
    Vgl; Beis nur wie T9
  • 10 ObS 8/23h
    Entscheidungstext OGH 21.02.2023 10 ObS 8/23h
    Vgl; Beis wie T9
  • 6 Ob 85/22a
    Entscheidungstext OGH 18.04.2023 6 Ob 85/22a
    vgl
  • 7 Ob 3/23a
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 19.04.2023 7 Ob 3/23a
    vgl; Beisatz wie T9; Beisatz wie T16
  • 9 ObA 82/22g
    Entscheidungstext OGH 23.03.2023 9 ObA 82/22g
    vgl; Beisatz wie T6; Beisatz wie T9
  • 1 Ob 48/23z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 25.04.2023 1 Ob 48/23z
    vgl
  • 10 ObS 47/23v
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 16.05.2023 10 ObS 47/23v
    vgl
  • 1 Ob 64/23b
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 23.05.2023 1 Ob 64/23b
    vgl; Beisatz wie T16
  • 3 Ob 55/23v
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 25.05.2023 3 Ob 55/23v
    vgl; Beisatz wie T9
  • 9 ObA 4/23p
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 31.05.2023 9 ObA 4/23p
    Beisatz wie T9
  • 10 ObS 61/23b
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 22.06.2023 10 ObS 61/23b
  • 1 Ob 94/23i
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.06.2023 1 Ob 94/23i
    vgl
  • 10 ObS 99/23s
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 22.08.2023 10 ObS 99/23s
    vgl
  • 6 Ob 171/23z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 25.09.2023 6 Ob 171/23z
    Beisatz wie T10
    Beisatz: In der Beurteilung, die Rechtsrüge sei nicht gesetzmäßig ausgeführt, liegt daher bereits eine selbständig tragfähige Begründung der Rekursentscheidung. (T21)
  • 1 Ob 116/23z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 20.09.2023 1 Ob 116/23z
    Beisatz wie T15; Beisatz wie T16
  • 1 Ob 170/23s
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 16.11.2023 1 Ob 170/23s
    Beisatz wie T16
  • 2 Ob 182/23p
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 21.11.2023 2 Ob 182/23p
    Beisatz wie T9; Beisatz wie T15
  • 10 ObS 124/23t
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 21.11.2023 10 ObS 124/23t
    vgl; Beisatz wie T9
  • 2 Ob 222/23w
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 21.11.2023 2 Ob 222/23w
  • 4 Ob 192/23y
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 21.11.2023 4 Ob 192/23y
    Beisatz: hier: bloß behauptete und nicht näher substanziierte rechnerische Unrichtigkeiten. (T22)
  • 9 ObA 74/23g
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 18.10.2023 9 ObA 74/23g
    Beisatz wie T9; Beisatz wie T12
  • 7 Ob 211/23i
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.01.2024 7 Ob 211/23i
    vgl; Beisatz nur wie T9
  • 4 Ob 222/22h
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 21.11.2023 4 Ob 222/22h
    Beisatz: Keine Auseinandersetzung des Revisionswerbers mit den Argumenten der Vorinstanzen hinsichtlich diverser strittiger Klauseln, daher diesbezüglich keine gesetzmäßige Ausführung. (T23)
  • 10 ObS 12/24y
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 13.02.2024 10 ObS 12/24y
    vgl; Beisatz wie T2; Beisatz wie T8
  • 10 Ob 4/24x
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 13.02.2024 10 Ob 4/24x
    vgl
  • 4 Ob 127/23i
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 20.02.2024 4 Ob 127/23i
    Beisatz wie T8
  • 10 Ob 23/23i
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 13.02.2024 10 Ob 23/23i
    vgl; Beisatz nur wie T15; Beisatz nur wie T9
  • 10 ObS 16/24m
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 12.03.2024 10 ObS 16/24m
    vgl; Beisatz wie T9; Beisatz wie T11
  • 10 ObS 14/24t
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 12.03.2024 10 ObS 14/24t
    vgl; Beisatz wie T2; Beisatz wie T8
  • 10 ObS 28/24a
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 16.04.2024 10 ObS 28/24a
    vgl; Beisatz wie T9
  • 10 Ob 17/24h
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 14.05.2024 10 Ob 17/24h
    Beisatz wie T9
  • 8 Ob 13/24f
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 25.04.2024 8 Ob 13/24f
    Beisatz wie T8; Beisatz wie T10
  • 6 Ob 91/24m
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 18.06.2024 6 Ob 91/24m
    Beisatz wie T8; Beisatz wie T10
  • 10 ObS 57/24s
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 13.08.2024 10 ObS 57/24s
  • 4 Ob 129/24k
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 10.09.2024 4 Ob 129/24k
    Beisatz wie T17
  • 10 obs 83/24i
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 13.08.2024 10 obs 83/24i
    nur T12
  • 7 Ob 147/24d
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 23.09.2024 7 Ob 147/24d
    vgl
  • 3 Ob 136/24g
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 28.10.2024 3 Ob 136/24g
    Beisatz wie T9; Beisatz wie T15; Beisatz wie T16
  • 1 Ob 111/24s
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 25.09.2024 1 Ob 111/24s
  • 5 Ob 117/24b
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 19.11.2024 5 Ob 117/24b
    Beisatz wie T13
  • 2 Ob 173/24s
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 19.11.2024 2 Ob 173/24s
    Beisatz wie T15; Beisatz wie T16
  • 6 Ob 216/24v
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 11.12.2024 6 Ob 216/24v
    Beisatz wie T17
  • 17 Ob 18/24g
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 18.12.2024 17 Ob 18/24g
    vgl; Beisatz nur wie T9
  • 2 Ob 184/24h
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 19.11.2024 2 Ob 184/24h
    nur T4; Beisatz wie T9
    Beisatz: Hier: Keine Auseinandersetzung mit dem Argument der Unwirksamkeit einer lediglich auf die Bindungswirkung Bezug nehmende Teilrechtswahl in einem Testament. (T24)
  • 5 Ob 15/24b
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 30.01.2025 5 Ob 15/24b
    vgl; Beisatz nur wie T9
  • 10 Ob 59/24k
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 14.01.2025 10 Ob 59/24k
    vgl; Beisatz nur wie T9
  • 4 Ob 17/25s
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 07.04.2025 4 Ob 17/25s
    vgl; Beisatz: Hier: Außerstreitverfahren über die Obsorge für ein Kind (T25)
  • 9 Ob 105/24t
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 19.03.2025 9 Ob 105/24t
  • 10 ObS 1/25g
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 18.03.2025 10 ObS 1/25g
    vgl; Beisatz nur wie T9; Beisatz nur wie T15; Beisatz nur wie T16
  • 8 ObA 61/24i
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.02.2025 8 ObA 61/24i
    vgl; Beisatz wie T13; Beisatz wie T9; Beisatz wie T15; Beisatz wie T16
  • 1 Ob 149/24d
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 21.01.2025 1 Ob 149/24d
    Beisatz: Hier: Verstoß gegen § 2 Abs 2 AHG (T26); Beisatz wie T9
  • 9 ObA 98/24p
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.05.2025 9 ObA 98/24p
    Beisatz wie T4; Beisatz wie T9; Beisatz wie T16
  • 5 Ob 223/24s
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 30.04.2025 5 Ob 223/24s
    Beisatz wie T10
  • 1 Ob 194/24x
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.05.2025 1 Ob 194/24x
    Beisatz wie T9
  • 6 Ob 206/25z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.02.2026 6 Ob 206/25z
    vgl; Beisatz wie T8
  • 1 Ob 196/25t
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.01.2026 1 Ob 196/25t
    Beisatz wie T9; Beisatz wie T15; Beisatz wie T16
  • 1 Ob 118/25x
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 30.09.2025 1 Ob 118/25x
    vgl
  • 9 ObA 86/25z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 18.03.2026 9 ObA 86/25z
    vgl; Beisatz wie T9; Beisatz wie T15; Beisatz wie T16
  • 9 ObA 21/26t
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 18.03.2026 9 ObA 21/26t
    Beisatz wie T11
  • 3 Ob 67/26p
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 11.05.2026 3 Ob 67/26p
    Beisatz wie T9
  • 1 Ob 45/26p
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.06.2026 1 Ob 45/26p
    vgl; Beisatz wie T9

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1987:RS0043603

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

13.07.2026

Dokumentnummer

JJR_19871215_OGH0002_010OBS00102_8700000_001

Rechtssatz für 6Ob26/66; 7Ob220/66; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0043312

Geschäftszahl

6Ob26/66; 7Ob220/66; 1Ob153/72; 7Ob18/73; 7Ob58/73; 3Ob113/73; 8Ob174/73; 3Ob166/73; 7Ob79/74; 7Ob244/75; 7Ob239/75; 1Ob315/75; 7Ob608/77; 7Ob33/78; 7Ob6/79; 7Ob706/80; 6Ob528/81; 5Ob757/80; 5Ob687/81; 3Ob661/80; 3Ob669/80; 3Ob607/81; 6Ob502/82; 3Ob6/82; 5Ob526/82; 2Ob219/82; 8Ob174/82; 7Ob761/82; 1Ob836/82; 2Ob516/83; 3Ob573/83; 6Ob653/83; 3Ob519/83; 3Ob581/84 (3Ob582/84); 6Ob641/84; 3Ob562/85; 7Ob697/86 (7Ob698/86); 14ObA66/87; 8Ob606/88; 1Ob620/88; 7Ob699/88; 4Ob611/88; 8Ob620/89; 7Ob683/89; 8Ob504/90; 8Ob703/89; 8Ob635/89; 8Ob572/90; 8Ob583/90; 10ObS208/90; 8Ob609/89; 10ObS101/91; 8Ob1645/92; 10ObS14/93; 10ObS104/94; 2Ob2073/96h; 1Ob2016/96v; 10ObS2049/96p; 10ObS237/97v; 9ObA136/98k; 10ObS331/00z; 10ObS341/01x; 10ObS33/02d; 10ObS86/02y; 10ObS111/03a; 6Ob259/04p; 5Ob238/05v; 6Ob69/06z; 8ObA81/06d; 6Ob271/06f; 8ObA84/06w; 2Ob35/06w; 8ObS22/07d; 9ObA7/07f; 16Ok8/07; 8Ob121/07p; 8Ob22/08f; 9Ob15/08h; 9ObA82/08m; 8Ob92/08z; 7Ob234/08z; 8ObA2/09s; 8Ob27/09t; 3Ob230/09h; 9Ob7/10k; 16Ok1/10; 5Ob6/10h; 8ObA53/10t; 4Ob115/10f; 6Ob255/10h; 9Ob80/10w; 5Ob9/11a; 5Ob12/11t; 5Ob91/11k; 4Ob78/11s; 10ObS60/11p; 10ObS75/11v; 6Ob157/11y; 1Ob112/11v; 10ObS71/12g; 10ObS91/12y; 9Ob4/12x; 1Ob179/12y; 9ObA148/12y; 10ObS59/13v; 9Ob12/13z; 5Ob29/13w; 4Ob114/13p; 10ObS100/13y; 1Ob114/13s; 16Ok6/12; 8Ob122/13v; 1Ob170/13a; 4Ob80/14i; 1Ob155/14x; 1Ob190/14v; 7Ob206/14s; 1Ob4/15t; 7Ob3/15i; 7Ob6/15f; 7Ob28/15s; 1Ob9/15b; 1Ob38/15t; 1Ob10/15z; 9ObA80/15b; 7Ob170/15y; 1Ob208/15t; 1Ob228/15h; 1Ob240/15y; 1Ob224/15w; 1Ob248/15z; 1Ob4/16v; 9ObA54/16f; 1Ob85/16f; 3Ob148/16k; 1Ob188/16b; 1Ob24/17m; 9ObA148/16d; 9Ob46/16d; 9ObA17/17s; 1Ob65/17s; 9ObA55/17d; 7Ob26/17z; 7Ob37/17t; 1Ob95/17b; 1Ob208/17w; 3Ob221/17x; 1Ob4/18x; 8ObA13/18x; 1Ob78/18d; 1Ob92/18p; 3Ob69/18w; 1Ob121/18b; 2Ob110/18t; 1Ob175/18v; 7Ob11/19x; 9Ob73/19d; 1Ob186/20i; 1Ob163/20g; 8ObA19/21h; 1Ob122/21d; 3Ob206/21x; 6Ob24/22f; 10ObS118/22h; 10ObS8/23h; 10ObS138/22z; 6Ob106/23s; 6Ob27/24z; 8Ob13/24f; 4Ob47/24a; 2Ob101/24b; 6Ob132/24s; 9Ob116/24k; 9Ob105/24t; 3Ob33/25m; 7Ob93/25i; 2Ob143/25f; 1Ob196/25t; 1Ob38/26h; 3Ob67/26p; 1Ob45/26p; 7Ob41/26v; 6Ob107/26t

Entscheidungsdatum

07.07.2026

Norm

AußStrG 2005 §66 Abs1 Z4 AIVB
ZPO §503 Z4 E1
  1. ZPO § 503 heute
  2. ZPO § 503 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Der Revisionsgrund des Paragraph 503, Ziffer 4, liegt nur dann vor, wenn in ihm, ausgehend vom festgestellten Sachverhalt, aufgezeigt wird, dass dem Untergericht bei Beurteilung dieses Sachverhaltes ein Rechtsirrtum unterlaufen ist. Andernfalls kann eine rechtliche Überprüfung des Berufungsurteils nicht vorgenommen werden.

Anmerkung

Anm: Dieser Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen. September 2020

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 26/66
    Entscheidungstext OGH 26.01.1966 6 Ob 26/66
  • 7 Ob 220/66
    Entscheidungstext OGH 11.01.1967 7 Ob 220/66
  • 1 Ob 153/72
    Entscheidungstext OGH 30.08.1972 1 Ob 153/72
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Berufungsgrund der unrichtigen rechtlichen Beurteilung. (T1)
  • 7 Ob 18/73
    Entscheidungstext OGH 14.02.1973 7 Ob 18/73
    Beisatz: Hinweis auf 7 Ob 379,380/65 (T2)
    Veröff: JBl 1966,563
  • 7 Ob 58/73
    Entscheidungstext OGH 28.03.1973 7 Ob 58/73
  • 3 Ob 113/73
    Entscheidungstext OGH 19.06.1963 3 Ob 113/73
    Auch; Beisatz: Mangels einer gesetzmäßigen Ausführung dieses Revisionsgrundes ist es dem OGH verwehrt, auf materiell-rechtlicher Fragen einzugehen. (T3)
  • 8 Ob 174/73
    Entscheidungstext OGH 11.09.1973 8 Ob 174/73
    Beis wie T3
  • 3 Ob 166/73
    Entscheidungstext OGH 25.09.1973 3 Ob 166/73
    Beis wie T3
  • 7 Ob 79/74
    Entscheidungstext OGH 09.05.1974 7 Ob 79/74
  • 7 Ob 244/75
    Entscheidungstext OGH 20.11.1975 7 Ob 244/75
  • 7 Ob 239/75
    Entscheidungstext OGH 20.11.1975 7 Ob 239/75
  • 1 Ob 315/75
    Entscheidungstext OGH 19.12.1975 1 Ob 315/75
  • 7 Ob 608/77
    Entscheidungstext OGH 01.09.1977 7 Ob 608/77
  • 7 Ob 33/78
    Entscheidungstext OGH 29.06.1978 7 Ob 33/78
  • 7 Ob 6/79
    Entscheidungstext OGH 01.02.1979 7 Ob 6/79
    Beis wie T3
  • 7 Ob 706/80
    Entscheidungstext OGH 29.01.1981 7 Ob 706/80
    Vgl
  • 6 Ob 528/81
    Entscheidungstext OGH 18.02.1981 6 Ob 528/81
    Auch; Beis wie T3
  • 5 Ob 757/80
    Entscheidungstext OGH 24.03.1981 5 Ob 757/80
    Auch
  • 5 Ob 687/81
    Entscheidungstext OGH 20.10.1981 5 Ob 687/81
    Auch
  • 3 Ob 661/80
    Entscheidungstext OGH 11.11.1981 3 Ob 661/80
    Auch
  • 3 Ob 669/80
    Entscheidungstext OGH 11.11.1981 3 Ob 669/80
    Auch
  • 3 Ob 607/81
    Entscheidungstext OGH 25.11.1981 3 Ob 607/81
  • 6 Ob 502/82
    Entscheidungstext OGH 13.01.1982 6 Ob 502/82
    Auch
  • 3 Ob 6/82
    Entscheidungstext OGH 20.01.1982 3 Ob 6/82
  • 5 Ob 526/82
    Entscheidungstext OGH 13.07.1982 5 Ob 526/82
    nur: Der Revisionsgrund des § 503 Z 4 liegt nur dann vor, wenn in ihm, ausgehend vom festgestellten Sachverhalt, aufgezeigt wird, dass dem Untergericht bei Beurteilung dieses Sachverhaltes ein Rechtsirrtum unterlaufen ist. (T4)
  • 2 Ob 219/82
    Entscheidungstext OGH 12.10.1982 2 Ob 219/82
    Auch
  • 8 Ob 174/82
    Entscheidungstext OGH 14.10.1982 8 Ob 174/82
    Auch
  • 7 Ob 761/82
    Entscheidungstext OGH 11.11.1982 7 Ob 761/82
  • 1 Ob 836/82
    Entscheidungstext OGH 09.03.1983 1 Ob 836/82
    Auch
  • 2 Ob 516/83
    Entscheidungstext OGH 26.04.1983 2 Ob 516/83
    Vgl auch; nur T4
  • 3 Ob 573/83
    Entscheidungstext OGH 15.06.1983 3 Ob 573/83
  • 6 Ob 653/83
    Entscheidungstext OGH 14.07.1983 6 Ob 653/83
    Auch; Beis wie T3
  • 3 Ob 519/83
    Entscheidungstext OGH 07.09.1983 3 Ob 519/83
    Beis wie T3
  • 3 Ob 581/84
    Entscheidungstext OGH 07.11.1984 3 Ob 581/84
    nur T4
  • 6 Ob 641/84
    Entscheidungstext OGH 26.09.1985 6 Ob 641/84
    Vgl auch; Beis wie T3; Beisatz: Zurückweisung der Revision, ohne dass noch zu prüfen wäre, ob im Falle der zulässigen materiellrechtlichen Prüfung eine erhebliche Rechtsfrage im Sinne des § 502 Abs 4 Z 1 ZPO vorläge. (T5)
  • 3 Ob 562/85
    Entscheidungstext OGH 19.03.1986 3 Ob 562/85
    Auch
  • 7 Ob 697/86
    Entscheidungstext OGH 26.11.1986 7 Ob 697/86
  • 14 ObA 66/87
    Entscheidungstext OGH 17.06.1987 14 ObA 66/87
    nur T4
  • 8 Ob 606/88
    Entscheidungstext OGH 01.09.1988 8 Ob 606/88
    Auch
  • 1 Ob 620/88
    Entscheidungstext OGH 28.09.1988 1 Ob 620/88
    nur T4
  • 7 Ob 699/88
    Entscheidungstext OGH 10.11.1988 7 Ob 699/88
  • 4 Ob 611/88
    Entscheidungstext OGH 29.11.1988 4 Ob 611/88
    nur T4
  • 8 Ob 620/89
    Entscheidungstext OGH 13.07.1989 8 Ob 620/89
  • 7 Ob 683/89
    Entscheidungstext OGH 09.11.1989 7 Ob 683/89
    Auch; nur T4
  • 8 Ob 504/90
    Entscheidungstext OGH 25.01.1990 8 Ob 504/90
    Auch
  • 8 Ob 703/89
    Entscheidungstext OGH 01.02.1990 8 Ob 703/89
    Auch
  • 8 Ob 635/89
    Entscheidungstext OGH 05.04.1990 8 Ob 635/89
    Auch
  • 8 Ob 572/90
    Entscheidungstext OGH 10.05.1990 8 Ob 572/90
    Auch
  • 8 Ob 583/90
    Entscheidungstext OGH 10.05.1990 8 Ob 583/90
    Auch
  • 10 ObS 208/90
    Entscheidungstext OGH 29.05.1990 10 ObS 208/90
  • 8 Ob 609/89
    Entscheidungstext OGH 10.05.1990 8 Ob 609/89
  • 10 ObS 101/91
    Entscheidungstext OGH 09.04.1991 10 ObS 101/91
    nur T4
  • 8 Ob 1645/92
    Entscheidungstext OGH 08.10.1992 8 Ob 1645/92
    nur T4
  • 10 ObS 14/93
    Entscheidungstext OGH 18.02.1993 10 ObS 14/93
  • 10 ObS 104/94
    Entscheidungstext OGH 11.05.1994 10 ObS 104/94
    nur T4
  • 2 Ob 2073/96h
    Entscheidungstext OGH 11.04.1996 2 Ob 2073/96h
    Vgl auch; Beisatz: Dem Urteil des Berufungsgerichtes muss jedoch klar und eindeutig zu entnehmen sein, von welcher Sachverhaltsgrundlage es ausgegangen ist; anders ist eine solche Prüfung ohne einen dem Obersten Gerichtshof nicht zustehenden Eingriff in die von den Vorinstanzen zu ermittelnden Tatsachengrundlagen nicht möglich. (T6)
    Beisatz: Hier: Das Erstgericht und Berufungsgericht haben im wesentlichen wörtlich die Ausführungen des Sachverständigen - teils aus seinem schriftlichen Gutachten, teils aus seinen mündlichen Ausführungen - übernommen und schließlich sämtliche mündlichen und schriftlichen Ausführungen des Sachverständigen zum integrierenden Bestandteil des Urteils erklärt. (T7)
  • 1 Ob 2016/96v
    Entscheidungstext OGH 26.03.1996 1 Ob 2016/96v
  • 10 ObS 2049/96p
    Entscheidungstext OGH 23.04.1996 10 ObS 2049/96p
    Vgl auch
  • 10 ObS 237/97v
    Entscheidungstext OGH 12.08.1997 10 ObS 237/97v
    Auch; Beis wie T3; Beisatz: Die pauschale Behauptung, die rechtliche Beurteilung des Berufungsgerichtes sei unrichtig, ersetzt die notwendige Auseinandersetzung mit konkreten Rechtsfragen nicht. Der bloße Hinweis darauf, der Oberste Gerichtshof habe die rechtliche Beurteilung der Vorinstanz zu überprüfen, stellt ebenso wenig eine gesetzmäßige Ausführung der Rechtsrüge dar. (T8)
  • 9 ObA 136/98k
    Entscheidungstext OGH 08.07.1998 9 ObA 136/98k
    Auch
  • 10 ObS 331/00z
    Entscheidungstext OGH 05.12.2000 10 ObS 331/00z
    Auch
  • 10 ObS 341/01x
    Entscheidungstext OGH 30.10.2001 10 ObS 341/01x
    Vgl auch
  • 10 ObS 33/02d
    Entscheidungstext OGH 19.03.2002 10 ObS 33/02d
    Auch; Beisatz: In der Rechtsrüge muss bestimmt begründet werden, warum der festgestellte Sachverhalt rechtlich unrichtig beurteilt wurde oder dass infolge eines Rechtsirrtums eine entscheidungswesentliche Tatsache nicht festgestellt wurde. (T9)
  • 10 ObS 86/02y
    Entscheidungstext OGH 16.04.2002 10 ObS 86/02y
    Auch; Beisatz: Die Darlegung von Stoffsammlungsmängeln ist keine gehörige Ausführung der Rechtsrüge. (T10)
  • 10 ObS 111/03a
    Entscheidungstext OGH 08.04.2003 10 ObS 111/03a
  • 6 Ob 259/04p
    Entscheidungstext OGH 17.02.2005 6 Ob 259/04p
  • 5 Ob 238/05v
    Entscheidungstext OGH 20.12.2005 5 Ob 238/05v
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T5; Beis wie T8
  • 6 Ob 69/06z
    Entscheidungstext OGH 06.04.2006 6 Ob 69/06z
  • 8 ObA 81/06d
    Entscheidungstext OGH 21.09.2006 8 ObA 81/06d
  • 6 Ob 271/06f
    Entscheidungstext OGH 21.12.2006 6 Ob 271/06f
  • 8 ObA 84/06w
    Entscheidungstext OGH 23.11.2006 8 ObA 84/06w
  • 2 Ob 35/06w
    Entscheidungstext OGH 12.04.2007 2 Ob 35/06w
    Auch
  • 8 ObS 22/07d
    Entscheidungstext OGH 30.08.2007 8 ObS 22/07d
    Auch
  • 9 ObA 7/07f
    Entscheidungstext OGH 28.01.2007 9 ObA 7/07f
  • 16 Ok 8/07
    Entscheidungstext OGH 21.01.2008 16 Ok 8/07
    Ähnlich; Beisatz: Hier: Rekursgrund der unrichtigen rechtlichen Beurteilung im kartellgerichtlichen Verfahren. (T11)
    Veröff: SZ 2008/5
  • 8 Ob 121/07p
    Entscheidungstext OGH 28.02.2008 8 Ob 121/07p
    Vgl auch; Beisatz: Weichen die Ausführungen zum Revisionsgrund der unrichtigen rechtlichen Beurteilung von den Tatsachenfeststellungen der Vorinstanzen ab, können sie insoweit einer weiteren Behandlung nicht zugeführt werden. (T12)
  • 8 Ob 22/08f
    Entscheidungstext OGH 03.04.2008 8 Ob 22/08f
    Vgl auch
  • 9 Ob 15/08h
    Entscheidungstext OGH 10.04.2008 9 Ob 15/08h
    Beis wie T12
  • 9 ObA 82/08m
    Entscheidungstext OGH 20.08.2008 9 ObA 82/08m
    Auch
  • 8 Ob 92/08z
    Entscheidungstext OGH 14.10.2008 8 Ob 92/08z
  • 7 Ob 234/08z
    Entscheidungstext OGH 05.11.2008 7 Ob 234/08z
    Auch; Beis wie T3; Beisatz: Es fehlt daher an einer gesetzmäßigen Ausführung, wenn sich die Klägerin mit den Argumenten des Berufungsgerichts gar nicht auseinandersetzt. (T13)
  • 8 ObA 2/09s
    Entscheidungstext OGH 23.02.2009 8 ObA 2/09s
    Beis wie T3; Beis ähnlich wie T12
    Veröff: SZ 2009/21
  • 8 Ob 27/09t
    Entscheidungstext OGH 30.07.2009 8 Ob 27/09t
    Auch
  • 3 Ob 230/09h
    Entscheidungstext OGH 25.11.2009 3 Ob 230/09h
    Auch
  • 9 Ob 7/10k
    Entscheidungstext OGH 03.03.2010 9 Ob 7/10k
    Auch
  • 16 Ok 1/10
    Entscheidungstext OGH 09.06.2010 16 Ok 1/10
    Auch
  • 5 Ob 6/10h
    Entscheidungstext OGH 22.06.2010 5 Ob 6/10h
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T9; Beis wie T13
  • 8 ObA 53/10t
    Entscheidungstext OGH 18.08.2010 8 ObA 53/10t
    Auch
  • 4 Ob 115/10f
    Entscheidungstext OGH 31.08.2010 4 Ob 115/10f
    Auch
  • 6 Ob 255/10h
    Entscheidungstext OGH 28.01.2011 6 Ob 255/10h
    Beis ähnlich wie T12
  • 9 Ob 80/10w
    Entscheidungstext OGH 28.02.2011 9 Ob 80/10w
    Beis wie T12
  • 5 Ob 9/11a
    Entscheidungstext OGH 09.02.2011 5 Ob 9/11a
    Auch; Auch Beis wie T13
  • 5 Ob 12/11t
    Entscheidungstext OGH 09.02.2011 5 Ob 12/11t
    Vgl auch
  • 5 Ob 91/11k
    Entscheidungstext OGH 26.05.2011 5 Ob 91/11k
    Vgl
  • 4 Ob 78/11s
    Entscheidungstext OGH 21.06.2011 4 Ob 78/11s
    Auch
  • 10 ObS 60/11p
    Entscheidungstext OGH 30.08.2011 10 ObS 60/11p
    Auch
  • 10 ObS 75/11v
    Entscheidungstext OGH 30.08.2011 10 ObS 75/11v
    Auch
  • 6 Ob 157/11y
    Entscheidungstext OGH 14.09.2011 6 Ob 157/11y
  • 1 Ob 112/11v
    Entscheidungstext OGH 01.09.2011 1 Ob 112/11v
    Auch
  • 10 ObS 71/12g
    Entscheidungstext OGH 05.06.2012 10 ObS 71/12g
    Auch
  • 10 ObS 91/12y
    Entscheidungstext OGH 26.06.2012 10 ObS 91/12y
    Auch
  • 9 Ob 4/12x
    Entscheidungstext OGH 22.08.2012 9 Ob 4/12x
    Auch
  • 1 Ob 179/12y
    Entscheidungstext OGH 11.10.2012 1 Ob 179/12y
    Auch
  • 9 ObA 148/12y
    Entscheidungstext OGH 29.01.2013 9 ObA 148/12y
    Auch
  • 10 ObS 59/13v
    Entscheidungstext OGH 28.05.2013 10 ObS 59/13v
    Auch; Beisatz: Die Rechtsrüge ist nur dann gesetzmäßig ausgeführt, wenn sie vom festgestellten Sachverhalt ausgeht. (T14)
  • 9 Ob 12/13z
    Entscheidungstext OGH 24.04.2013 9 Ob 12/13z
    Auch; Beis wie T3
  • 5 Ob 29/13w
    Entscheidungstext OGH 20.06.2013 5 Ob 29/13w
    Auch; Beis wie T14
  • 4 Ob 114/13p
    Entscheidungstext OGH 27.08.2013 4 Ob 114/13p
    Auch
  • 10 ObS 100/13y
    Entscheidungstext OGH 12.09.2013 10 ObS 100/13y
  • 1 Ob 114/13s
    Entscheidungstext OGH 17.10.2013 1 Ob 114/13s
    Auch
  • 16 Ok 6/12
    Entscheidungstext OGH 02.12.2013 16 Ok 6/12
    Auch; Beis wie T11
  • 8 Ob 122/13v
    Entscheidungstext OGH 17.12.2013 8 Ob 122/13v
    Auch
  • 1 Ob 170/13a
    Entscheidungstext OGH 19.12.2013 1 Ob 170/13a
    Auch
  • 4 Ob 80/14i
    Entscheidungstext OGH 24.06.2014 4 Ob 80/14i
    nur T4; Beis wie T1
  • 1 Ob 155/14x
    Entscheidungstext OGH 18.09.2014 1 Ob 155/14x
    Auch
  • 1 Ob 190/14v
    Entscheidungstext OGH 27.11.2014 1 Ob 190/14v
    Auch; Beis wie T3; nur T4; Beis wie T5; Beis wie T12; Beis wie T14
  • 7 Ob 206/14s
    Entscheidungstext OGH 10.12.2014 7 Ob 206/14s
    Auch
  • 1 Ob 4/15t
    Entscheidungstext OGH 22.01.2015 1 Ob 4/15t
    Auch
  • 7 Ob 3/15i
    Entscheidungstext OGH 28.01.2015 7 Ob 3/15i
    Auch; Beis wie T14
  • 7 Ob 6/15f
    Entscheidungstext OGH 12.03.2015 7 Ob 6/15f
    Vgl
  • 7 Ob 28/15s
    Entscheidungstext OGH 12.03.2015 7 Ob 28/15s
    Auch
  • 1 Ob 9/15b
    Entscheidungstext OGH 17.03.2015 1 Ob 9/15b
    Auch; Beis wie T3
  • 1 Ob 38/15t
    Entscheidungstext OGH 23.04.2015 1 Ob 38/15t
    Vgl auch; Beis wie T12; Beis wie T14
  • 1 Ob 10/15z
    Entscheidungstext OGH 23.04.2015 1 Ob 10/15z
    Vgl auch; Beis wie T12; Beis wie T14
  • 9 ObA 80/15b
    Entscheidungstext OGH 29.07.2015 9 ObA 80/15b
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T13; Beis wie T14
  • 7 Ob 170/15y
    Entscheidungstext OGH 16.10.2015 7 Ob 170/15y
    Auch
  • 1 Ob 208/15t
    Entscheidungstext OGH 24.11.2015 1 Ob 208/15t
  • 1 Ob 228/15h
    Entscheidungstext OGH 24.11.2015 1 Ob 228/15h
    Beis wie T3; Beis wie T14
  • 1 Ob 240/15y
    Entscheidungstext OGH 22.12.2015 1 Ob 240/15y
    Beis wie T12; Beis wie T14
  • 1 Ob 224/15w
    Entscheidungstext OGH 22.12.2015 1 Ob 224/15w
    Beis wie T14
  • 1 Ob 248/15z
    Entscheidungstext OGH 28.01.2016 1 Ob 248/15z
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T14
  • 1 Ob 4/16v
    Entscheidungstext OGH 31.03.2016 1 Ob 4/16v
    Beis wie T1
  • 9 ObA 54/16f
    Entscheidungstext OGH 25.05.2016 9 ObA 54/16f
  • 1 Ob 85/16f
    Entscheidungstext OGH 30.08.2016 1 Ob 85/16f
    Beis wie T14
  • 3 Ob 148/16k
    Entscheidungstext OGH 13.12.2016 3 Ob 148/16k
    Auch
  • 1 Ob 188/16b
    Entscheidungstext OGH 23.11.2016 1 Ob 188/16b
  • 1 Ob 24/17m
    Entscheidungstext OGH 27.02.2017 1 Ob 24/17m
    Vgl auch; Beis wie T5; Beis wie T13
  • 9 ObA 148/16d
    Entscheidungstext OGH 26.01.2017 9 ObA 148/16d
    Beis wie T9; Beis wie T13
  • 9 Ob 46/16d
    Entscheidungstext OGH 28.02.2017 9 Ob 46/16d
    Auch
  • 9 ObA 17/17s
    Entscheidungstext OGH 24.03.2017 9 ObA 17/17s
    Auch; Beis wie T12; Beis wie T14
  • 1 Ob 65/17s
    Entscheidungstext OGH 26.04.2017 1 Ob 65/17s
    nur T4
  • 9 ObA 55/17d
    Entscheidungstext OGH 28.06.2017 9 ObA 55/17d
    Auch
  • 7 Ob 26/17z
    Entscheidungstext OGH 05.07.2017 7 Ob 26/17z
    Beis wie T12; Beis wie T14
  • 7 Ob 37/17t
    Entscheidungstext OGH 21.09.2017 7 Ob 37/17t
    Auch
  • 1 Ob 95/17b
    Entscheidungstext OGH 29.11.2017 1 Ob 95/17b
    Vgl auch; Beis wie T14
  • 1 Ob 208/17w
    Entscheidungstext OGH 27.02.2018 1 Ob 208/17w
    Auch; Beis wie T14
  • 3 Ob 221/17x
    Entscheidungstext OGH 21.03.2018 3 Ob 221/17x
    Vgl auch; nur T4; Beis wie T12; Beis wie T14
  • 1 Ob 4/18x
    Entscheidungstext OGH 27.02.2018 1 Ob 4/18x
    Beis wie T3
  • 8 ObA 13/18x
    Entscheidungstext OGH 29.05.2018 8 ObA 13/18x
    Beis wie T12
  • 1 Ob 78/18d
    Entscheidungstext OGH 29.05.2018 1 Ob 78/18d
    Vgl auch
  • 1 Ob 92/18p
    Entscheidungstext OGH 17.07.2018 1 Ob 92/18p
    Beis wie T14
  • 3 Ob 69/18w
    Entscheidungstext OGH 14.08.2018 3 Ob 69/18w
    Beis wie T3; Beis wie T14
  • 1 Ob 121/18b
    Entscheidungstext OGH 29.08.2018 1 Ob 121/18b
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T14
  • 2 Ob 110/18t
    Entscheidungstext OGH 25.09.2018 2 Ob 110/18t
  • 1 Ob 175/18v
    Entscheidungstext OGH 21.11.2018 1 Ob 175/18v
    Auch; Beis wie T14; Beis wie T3
  • 7 Ob 11/19x
    Entscheidungstext OGH 30.01.2019 7 Ob 11/19x
    Auch
  • 9 Ob 73/19d
    Entscheidungstext OGH 30.10.2019 9 Ob 73/19d
    Auch
  • 1 Ob 186/20i
    Entscheidungstext OGH 20.10.2020 1 Ob 186/20i
    Vgl; Beis wie T8; Beis wie T9; Beis wie T13
  • 1 Ob 163/20g
    Entscheidungstext OGH 23.09.2020 1 Ob 163/20g
    Vgl; Beis wie T13
  • 8 ObA 19/21h
    Entscheidungstext OGH 03.05.2021 8 ObA 19/21h
  • 1 Ob 122/21d
    Entscheidungstext OGH 21.07.2021 1 Ob 122/21d
    Vgl; Beis wie T12; Beis wie T14
  • 3 Ob 206/21x
    Entscheidungstext OGH 02.12.2021 3 Ob 206/21x
    Vgl; Beis wie T12; Beis wie T14; Beisatz: Dies gilt auch im Außerstreitverfahren. (T15)
  • 6 Ob 24/22f
    Entscheidungstext OGH 06.04.2022 6 Ob 24/22f
    Vgl; Beis wie T13
  • 10 ObS 118/22h
    Entscheidungstext OGH 13.12.2022 10 ObS 118/22h
    Vgl; Beis nur wie T13
  • 10 ObS 8/23h
    Entscheidungstext OGH 21.02.2023 10 ObS 8/23h
    Vgl
  • 10 ObS 138/22z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 22.06.2023 10 ObS 138/22z
    vgl
  • 6 Ob 106/23s
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 20.11.2023 6 Ob 106/23s
    Beisatz wie T9; Beisatz wie T14
  • 6 Ob 27/24z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 20.03.2024 6 Ob 27/24z
    vgl; Beisatz nur wie T13
  • 8 Ob 13/24f
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 25.04.2024 8 Ob 13/24f
    Beisatz wie T3; Beisatz wie T12; Beisatz wie T14
  • 4 Ob 47/24a
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 23.05.2024 4 Ob 47/24a
  • 2 Ob 101/24b
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 19.11.2024 2 Ob 101/24b
    vgl; Beisatz nur wie T14
  • 6 Ob 132/24s
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 18.02.2025 6 Ob 132/24s
    vgl
  • 9 Ob 116/24k
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 13.02.2025 9 Ob 116/24k
    Beisatz wie T12; Beisatz wie T14
  • 9 Ob 105/24t
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 19.03.2025 9 Ob 105/24t
  • 3 Ob 33/25m
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 16.04.2025 3 Ob 33/25m
    vgl; Beisatz wie T14
  • 7 Ob 93/25i
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 25.06.2025 7 Ob 93/25i
    Beisatz wie T3; Beisatz wie T12; Beisatz wie T14
  • 2 Ob 143/25f
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 18.09.2025 2 Ob 143/25f
    Beisatz wie T8: Das Vorbringen des Revisionswerbers, dass die Details zur Aliquotierung nach § 789 Abs 2 ABGB und dem Verhältnis zu § 791 Abs 1 ABGB in der Literatur unterschiedlich behandelt werden und der Oberste Gerichtshof zu entscheiden haben werde, ob § 789 Abs 2 ABGB teleologisch zu reduzieren sei, stellt keine gesetzmäßig ausgeführte Rechtsrüge dar. (T16)
  • 1 Ob 196/25t
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.01.2026 1 Ob 196/25t
    Beisatz wie T13
  • 1 Ob 38/26h
    Entscheidungstext OGH 28.04.2026 1 Ob 38/26h
    Beisatz wie T14
  • 3 Ob 67/26p
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 11.05.2026 3 Ob 67/26p
    Beisatz wie T13
  • 1 Ob 45/26p
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.06.2026 1 Ob 45/26p
    vgl; Beisatz wie T13
  • 7 Ob 41/26v
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 15.04.2026 7 Ob 41/26v
    vgl; nur T4
  • 6 Ob 107/26t
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 07.07.2026 6 Ob 107/26t
    Beisatz wie T12
    Beisatz: Eine rechtliche Überprüfung der bekämpften Entscheidung im Rahmen des Rechtsmittelgrundes der unrichtigen rechtlichen Beurteilung durch den Obersten Gerichtshof setzt daher voraus, dass der Rechtsmittelwerber auf Basis des festgestellten Sachverhalts argumentiert und ihn auch – soweit für eine bestimmte Frage wesentlich – vollständig berücksichtigt. (T17)
    Anm: So bereits 6Ob103/23z und 6Ob43/26f.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1966:RS0043312

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

17.08.2026

Dokumentnummer

JJR_19660126_OGH0002_0060OB00026_6600000_001

Entscheidungstext 1Ob196/25t

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Entscheidungsart

Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Fachgebiet

Zivilverfahrensrecht

Geschäftszahl

1Ob196/25t

Entscheidungsdatum

27.01.2026

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten Mag. Dr. Wurdinger als Vorsitzenden sowie die Hofrätin und die Hofräte Dr. Steger, Mag. Wessely-Kristöfel, Dr. Parzmayr und Dr. Vollmaier als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei E*, vertreten durch Mag. Barbara Glöckner-Volcic, Rechtsanwältin in Wien, gegen die beklagte Partei S* Gesellschaft m.b.H., *, vertreten durch Dr. Michael Koth, Rechtsanwalt in Gänserndorf, wegen 78.000 EUR sA sowie Feststellung, über die außerordentliche Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 6. November 2025, GZ 1 R 88/25f-49, in nichtöffentlicher Sitzung den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die außerordentliche Revision wird gemäß Paragraph 508 a, Absatz 2, ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO zurückgewiesen.

Text

Begründung:

[1]            Gegenstand des Revisionsverfahrens ist das Zahlungsbegehren der Klägerin, das auf Rückzahlung des Werklohns für ein von der Beklagten auf ihrem Grundstück errichtetes Bauwerk (Schwimmbecken samt Einhausung und Überdachung) gerichtet ist.

[2]                     Sie leitet ihren Anspruch unter anderem – soweit in dritter Instanz relevant – daraus ab, dass für dieses Bauwerk keine Baugenehmigung erteilt werden könne, weil durch dessen Errichtung die nach dem Flächenwidmungsplan bebaubare Grundfläche von 30 % (der gesamten Grundstücksfläche von 833 m²; bebaubare Fläche daher 249,90 m²) überschritten worden sei. Das Werk der Beklagten sei daher misslungen. Wäre die Klägerin darüber aufgeklärt worden, hätte sie die Beklagte nicht beauftragt.

[3]                     Die Beklagte hält der Klägerin – soweit für das Revisionsverfahren maßgeblich – entgegen, gegen ihre „Schadensminderungspflicht“ verstoßen zu haben, weil sie keine (nachträgliche) Baubewilligung für das Bauwerk beantragt habe, obwohl eine solche – nach Vornahme geringfügiger Änderungen – erteilt werden würde.

[4]                     Das Berufungsgericht bestätigte die dem Zahlungsbegehren stattgebende erstinstanzliche Entscheidung und ließ die ordentliche Revision mangels erheblicher Rechtsfrage nicht zu.

[5]                     Das von der Beklagten errichtete Bauwerk sei nach der NÖ BauO bewilligungspflichtig. Da durch dessen Errichtung die bebaubare Fläche (von 249,90 m²) überschritten worden sei, könne dafür keine Baubewilligung erlangt werden. Daran ändere – da die Konsensfähigkeit eine Rechtsfrage sei – nichts, dass die Baubehörde in einem Schreiben (also nicht mit Bescheid) „mitgeteilt“ habe, dass eine Bewilligung des von der Beklagten errichteten Bauwerks (nach bestimmten – insbesondere statischen – Veränderungen) möglich sei. Mangels Konsensfähigkeit dieses Bauwerks ging das Berufungsgericht im Ergebnis von einer Warnplichtverletzung der Beklagten aus, die zum Misslingen ihres Werks geführt habe, woran die Klägerin kein Mitverschulden treffe.

Rechtliche Beurteilung

[6] Die dagegen erhobene außerordentliche Revision der Beklagten ist mangels Darlegung einer erheblichen Rechtsfrage im Sinn des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO nicht zulässig:

[7] 1. Gemäß Paragraph 1168 a, Satz 3 ABGB ist ein Unternehmer für den Schaden verantwortlich, wenn das Werk infolge offenbarer Untauglichkeit des vom Besteller beigestellten Stoffes oder einer offenbar unrichtigen Anweisung des Bestellers misslingt und er ihn nicht gewarnt hat. Hat der Unternehmer gegen seine Warnpflicht verstoßen, verliert er seinen Entgeltanspruch (RS0022124 [T12]). Trifft den Besteller ein Mitverschulden am Misslingen des Werks, ist der Entgeltanspruch entsprechend zu mindern (RS0116075; 1 Ob 52/10v [Pkt 2.]).

[8] 2. Die Beklagte hält der vom Berufungsgericht angenommenen Verletzung ihrer Warnpflicht vergleiche 6 Ob 193/02d [Pkt 2.], wonach sich diese auch auf öffentlich-rechtliche Bewilligungserfordernisse erstreckt; RS0021991 [T1]) und der daraus abgeleiteten Rechtsfolge des Entgeltverlusts in dritter Instanz nur entgegen, dass das von ihr errichtete Bauwerk – nach bestimmten baulichen Änderungen – baubehördlich bewilligungsfähig (konsensfähig) sei. Es begründe eine Verletzung der „Schadensminderungspflicht“ der Klägerin, dass sie nicht um eine (nachträgliche) Baubewilligung für das Bauwerk angesucht habe.

[9] 3. Die Revisionswerberin zeigt damit aber schon deshalb keine erhebliche Rechtsfrage auf, weil sie sich mit den Argumenten des Berufungsgerichts, das eine Verletzung der „Schadensminderungspflicht“ der Klägerin mit der Begründung verneinte, dass für das von der Beklagten errichtete Bauwerk – weil dadurch die bebaubare Fläche überschritten werde – keine (nachträgliche) Baubewilligung erteilt werden könne, nicht auseinandersetzt. Sie wiederholt vielmehr bloß ihre Rechtsrüge in der Berufung, wobei ihre Ausführungen zur angeblichen Verletzung der Schadensminderungspflicht weitgehend abstrakt bleiben. Die gesetzmäßige Ausführung der Rechtsrüge erfordert, dass sich der Revisionswerber mit den Argumenten des Berufungsgerichts konkret auseinandersetzt vergleiche RS0043603 [insb T9, T16]; RS0043312 [T13]). Die bloße Wiederholung der Ausführungen in der Berufung entspricht dieser Anforderung nicht vergleiche RS0043603 [T15]; 1 Ob 149/24d [Rz 21 mwN]).

[10] 4. Im Übrigen beschränken sich die Argumente der Beklagten im Wesentlichen auf die Behauptung, die Konsensfähigkeit des von ihr errichteten Bauwerks ergebe sich daraus, dass ihr die Baubehörde erster Instanz aufgrund einer (von ihr initiierten) bautechnischen „Vorprüfung“ dessen Bewilligungsfähigkeit „bestätigt“ habe. Abgesehen davon, dass die Beklagte damit die Begründung des Berufungsgerichts übergeht, wonach es sich bei der Frage der Bewilligungsfähigkeit um eine – mangels bindender Entscheidung der Verwaltungsbehörde – vom Gericht zu beurteilende Rechtsfrage (Vorfrage) handelt vergleiche dazu 7 Ob 611/95), setzt sie sich auch mit der Thematik der Überschreitung der bebaubaren Fläche (zulässige Bebauungsdichte laut örtlichem Bebauungsplan) nicht auseinander. Sie legt weder dar, warum diese durch das von ihr hergestellte Bauwerk nicht überschritten worden wäre, noch warum dies der Erteilung einer Baubewilligung nicht entgegenstehen sollte. Auch die von ihr ins Treffen geführte Stellungnahme der Baubehörde enthält dazu keine Ausführungen. Die Beklagte legt auch nicht dar, welche konkreten (der Klägerin angeblich zumutbaren) baulichen Veränderungen für die behauptete Bewilligungsfähigkeit des Bauwerks erforderlich wären. Sie zeigt daher insgesamt keine erhebliche Rechtsfrage im Sinn des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO auf.

[11]       5. Soweit die Beklagte auch argumentiert, dass nach den erstinstanzlichen Feststellungen in der Vergangenheit (für Umbauarbeiten am Haus der Klägerin) bereits die Verbauung einer Fläche von 268,60 m² bewilligt worden sei, wäre jedenfalls auch dieses Flächenausmaß durch das von ihr errichtete Bauwerk (mit dem nach den Feststellungen eine Fläche von 271,90 m² verbaut wurde) überschritten. Eine korrekturbedürftige Fehlbeurteilung zeigt sie auch in diesem Zusammenhang nicht auf.

Textnummer

E146632

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2026:0010OB00196.25T.0127.000

Im RIS seit

17.02.2026

Zuletzt aktualisiert am

17.02.2026

Dokumentnummer

JJT_20260127_OGH0002_0010OB00196_25T0000_000