Rechtssatz für 13Os88/00; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0113957

Geschäftszahl

13Os88/00; 11Os176/01 (11Os180/01); 15Os65/02; 11Os71/02; 13Os21/04; 11Os14/04; 13Os7/04; 14Os71/04; 12Os136/05z; 11Os138/05m; 13Os75/06p; 15Os4/07p; 13Os64/07x; 12Os156/07v; 13Os129/08g; 11Os15/09d; 15Os115/09i; 15Os139/10w; 13Os24/11w; 15Os67/11h; 12Os106/12y; 15Os130/12z; 15Os163/12b; 15Os53/13b; 12Os73/13x; 15Os109/14i; 14Os7/15h; 12Os49/15w; 13Os4/16m; 13Os137/15v; 14Os26/16d; 12Os112/15k; 12Os20/18k; 12Os2/18p; 15Os94/19s; 15Os106/20g; 15Os40/23f; 15Os94/23x

Entscheidungsdatum

08.11.2023

Norm

StPO §281 Abs1 Z10
StPO §281 Abs1 Z11
StPO §290 Abs1
  1. StPO § 281 heute
  2. StPO § 281 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 281 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 281 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 281 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 281 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 281 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 281 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 281 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 281 heute
  2. StPO § 281 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 281 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 281 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 281 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 281 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 281 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 281 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 281 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 290 heute
  2. StPO § 290 gültig ab 01.03.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Die verfehlte Annahme eines Verbrechens neben einem Vergehen des Diebstahls ist - ebenso wie die rechtsirrige Annahme der Qualifikation des ersten Falles neben Paragraph 130, dritter und vierter Fall StGB - für den Angeklagten nicht nachteilig im Sinn des Paragraph 290, Absatz eins, StPO, wenn dieser Umstand bei der Strafbemessung nicht als erschwerend gewertet wurde und daher Nichtigkeit nach Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 11, zweiter Fall StPO nicht vorliegt.

Entscheidungstexte

  • 13 Os 88/00
    Entscheidungstext OGH 23.08.2000 13 Os 88/00
  • 11 Os 176/01
    Entscheidungstext OGH 05.03.2002 11 Os 176/01
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Unterstellung der Tat neben § 130 zweiter Satz zweiter Fall StGB auch rechtsirrig nach § 130 erster Satz erster Fall StGB. (T1)
  • 15 Os 65/02
    Entscheidungstext OGH 27.06.2002 15 Os 65/02
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 11 Os 71/02
    Entscheidungstext OGH 01.10.2002 11 Os 71/02
    Ähnlich; Beisatz: Hier: Unterstellung der Tat rechtsirrig nach §§ 83 Abs 1, 84 Abs 1 und Abs 2 Z 1 StGB statt (nur) nach §§ 83 Abs 1, 84 Abs 1 StGB. Kein amtswegig zu beachtenden Nachteil des Angeklagten, da die Strafe nach § 201 Abs 2 StGB zu bemessen war und die mehrfache Qualifikation der Körperverletzung nicht als erschwerend gewertet wurde. (T2)
  • 13 Os 21/04
    Entscheidungstext OGH 07.04.2004 13 Os 21/04
    Vgl; Beisatz: Hier: Da die verfehlte Subsumtion nicht strafbestimmend war und bei der Strafbemessung nicht in Anschlag gebracht wurde, sah sich der Oberste Gerichtshof zu amtswegigem Einschreiten nach § 290 Abs 1 zweiter Satz StPO nicht veranlasst. (T3)
  • 11 Os 14/04
    Entscheidungstext OGH 30.03.2004 11 Os 14/04
    Vgl; Beis wie T1
  • 13 Os 7/04
    Entscheidungstext OGH 07.04.2004 13 Os 7/04
    Vgl; Beis wie T3
  • 14 Os 71/04
    Entscheidungstext OGH 13.07.2004 14 Os 71/04
    Vgl; Beis ähnlich wie T3
  • 12 Os 136/05z
    Entscheidungstext OGH 15.12.2005 12 Os 136/05z
    Vgl; Beis wie T3
  • 11 Os 138/05m
    Entscheidungstext OGH 31.01.2006 11 Os 138/05m
    Vgl; Beis wie T3
  • 13 Os 75/06p
    Entscheidungstext OGH 13.09.2006 13 Os 75/06p
    Vgl auch; Beisatz: Die im Hinblick auf die Urteilsfeststellungen fehlerhafte Annahme mehrerer Verbrechen nach dem § 28 Abs 2 SMG anstatt eines einzigen wirkt sich nicht zum Nachteil des Angeklagten aus, wenn dieser Umstand bei der Strafbemessung nicht als erschwerend gewertet wurde. (T4)
  • 15 Os 4/07p
    Entscheidungstext OGH 23.04.2007 15 Os 4/07p
    Vgl auch; Beisatz: Geht das Erstgericht bei Vorliegen des Verbrechens nach § 28 Abs 2 SMG, qualifiziert nach Abs 4 Z 3 rechtsirrig von der Begehung mehrerer Verbrechen aus und wertet bei der Strafbemessung neben der vielfachen Überschreitung der Grenzmenge auch das Zusammentreffen mehrerer Verbrechen mit Vergehen als erschwerend, ist gemäß § 290 Abs 1 StPO (§ 281 Abs 1 Z 10 und 11 zweiter Fall StPO) vorzugehen, weil durch die Annahme mehrerer Verbrechen nicht nur eine Strafbemessungsvorschrift verletzt wurde und ein Nachteil für den Angeklagten bei der Vorgangsweise des Erstgerichtes daher nicht ausgeschlossen werden kann. (T5)
  • 13 Os 64/07x
    Entscheidungstext OGH 01.08.2007 13 Os 64/07x
    Vgl
  • 12 Os 156/07v
    Entscheidungstext OGH 13.03.2008 12 Os 156/07v
    Vgl auch; Beisatz: Das Urteil enthält keine hinreichenden Feststellungen zu der für die Annahme der Gewerbsmäßigkeit nach § 28 Abs 3 erster Fall SMG aF erforderlichen Absicht des Täters, sich durch wiederkehrendes Inverkehrsetzen einer jeweils großen Suchtgiftmenge (das ist die in § 28 Abs 2 SMG aF bezeichnete Tat) eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen. Aus Anlass der Nichtigkeitsbeschwerde war der zum Nachteil des Angeklagten wirkende Nichtigkeitsgrund nach § 281 Abs 1 Z 10 StPO von Amts wegen (§ 290 Abs 1 StPO) wahrzunehmen. (T6)
  • 13 Os 129/08g
    Entscheidungstext OGH 17.12.2008 13 Os 129/08g
    Auch
  • 11 Os 15/09d
    Entscheidungstext OGH 13.10.2009 11 Os 15/09d
    Auch; Beis wie T3
  • 15 Os 115/09i
    Entscheidungstext OGH 14.10.2009 15 Os 115/09i
    Auch; Beis wie T3
  • 15 Os 139/10w
    Entscheidungstext OGH 16.02.2011 15 Os 139/10w
    Vgl; Beisatz: Hier: Verfehlte Beurteilung als zwei Vergehen der Nötigung nach § 105 Abs 1 StGB. (T7)
  • 13 Os 24/11w
    Entscheidungstext OGH 07.04.2011 13 Os 24/11w
    Auch; Beisatz: Die Annahme der Qualifikation nach § 130 erster Fall StGB neben jener nach § 130 dritter Fall StGB in Bezug auf die Schadensqualifikation ist verfehlt, weil insoweit auch im Fall von Realkonkurrenz die mildere Qualifikation durch die strengere infolge materieller Subsidiarität verdrängt wird. (T8)
  • 15 Os 67/11h
    Entscheidungstext OGH 29.06.2011 15 Os 67/11h
    Auch; Beisatz: Hier: Verfehlte Annahme der Qualifikation nach § 147 Abs 1 Z 1 vierter Fall StGB neben jener nach § 147 Abs 2 StGB. (T9)
  • 12 Os 106/12y
    Entscheidungstext OGH 10.10.2012 12 Os 106/12y
    Auch; Vgl auch Beis wie T9
  • 15 Os 130/12z
    Entscheidungstext OGH 17.10.2012 15 Os 130/12z
    Auch; Beis wie T3
  • 15 Os 163/12b
    Entscheidungstext OGH 27.02.2013 15 Os 163/12b
    Vgl; Ähnlich Beis wie T3; Beisatz: Hier: Verfehlte Annahme der Qualifikation nach § 28a Abs 2 Z 1 SMG. (T10)
  • 15 Os 53/13b
    Entscheidungstext OGH 02.10.2013 15 Os 53/13b
    Vgl; Beis wie T3
  • 12 Os 73/13x
    Entscheidungstext OGH 17.10.2013 12 Os 73/13x
    Vgl auch
  • 15 Os 109/14i
    Entscheidungstext OGH 29.10.2014 15 Os 109/14i
  • 14 Os 7/15h
    Entscheidungstext OGH 03.03.2015 14 Os 7/15h
    Auch
  • 12 Os 49/15w
    Entscheidungstext OGH 09.07.2015 12 Os 49/15w
    Auch
  • 13 Os 4/16m
    Entscheidungstext OGH 09.03.2016 13 Os 4/16m
    Auch
  • 13 Os 137/15v
    Entscheidungstext OGH 09.03.2016 13 Os 137/15v
    Auch
  • 14 Os 26/16d
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 14 Os 26/16d
    Auch
  • 12 Os 112/15k
    Entscheidungstext OGH 12.05.2016 12 Os 112/15k
    Auch; Beis wie T5
  • 12 Os 20/18k
    Entscheidungstext OGH 10.04.2018 12 Os 20/18k
    Auch; Beis wie T10
  • 12 Os 2/18p
    Entscheidungstext OGH 05.07.2018 12 Os 2/18p
    Auch; Beis wie T10
  • 15 Os 94/19s
    Entscheidungstext OGH 22.08.2019 15 Os 94/19s
    Vgl
  • 15 Os 106/20g
    Entscheidungstext OGH 11.12.2020 15 Os 106/20g
    Vgl
  • 15 Os 40/23f
    Entscheidungstext OGH 30.08.2023 15 Os 40/23f
    vgl
  • 15 Os 94/23x
    Entscheidungstext OGH 08.11.2023 15 Os 94/23x
    vgl; Beisatz: Hier: Erschwerende Wertung der zweifachen Qualifikation beim schweren Raub nach § 143 Abs 1 erster und zweiter Fall StGB, wobei die erstinstanzlichen Feststellungen eine Subsumtion auch unter § 143 Abs 1 erster Fall StGB nicht zu tragen vermochten. (T11)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2000:RS0113957

Im RIS seit

22.09.2000

Zuletzt aktualisiert am

07.12.2023

Dokumentnummer

JJR_20000823_OGH0002_0130OS00088_0000000_001

Rechtssatz für 13Os83/08t; 12Os10/09a; ...

Gericht

OGH, AUSL EGMR

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0124172

Geschäftszahl

13Os83/08t; 12Os10/09a; 13Os67/09s (13Os96/09f); 13Os183/08y; 13Os24/10v; 14Os1/10v; 11Os129/08t; 14Os30/10h; 11Os51/10z; 14Os28/10i; 11Os59/10a; 11Os90/10k; 15Os133/10p; 12Os154/10d; 11Os130/10t; 13Os106/10b; 15Os158/10i; 11Os168/10f; 14Os80/10m; 13Os28/11h; 13Os11/11h; 14Os35/11w; 11Os24/11f; 15Os162/10b; 12Os69/11f; 14Os73/11h; 12Os146/11d; 15Os166/11t; 13Os150/11z; 13Os140/11d; 13Os23/12z; 13Os153/11s; 11Os119/11a; 15Os51/12g; 12Os181/11a; 12Os35/12g; 13Os25/12v; 13Os17/12t; 14Os53/12v; 11Os61/12y; 12Os77/12h; 11Os4/13t; 13Os9/13t; 15Os83/13i; 17Os4/13m (17Os5/13h); 15Os53/13b; 11Os8/14g; 11Os3/14x; 15Os153/18s; 12Os117/12s (12Os118/12p); 15Os167/13t; 13Os55/13g (13Os56/13d); 15Os41/14i; 14Os30/14i; 14Os111/14a (14Os112/14y); 14Os97/14t; 15Os5/15x; 14Os30/15s; 13Os44/15t; 13Os34/15x; 12Os56/15z; 11Os39/15t; 15Os17/14k; 12Os100/15w; 14Os88/15w; 17Os15/15g; 13Os93/15y; 13Os71/15p; 11Os52/15d; 14Os112/15z; 14Os93/15f; 15Os156/15b; 13Os142/14b; 13Os143/14z; 13Os95/15t; 12Os122/15f; 12Os74/15x; 12Os77/15p; 13Os127/15y; 13Os123/15k; 15Os196/15k; 11Os93/14g; 11Os157/15w; 14Os1/16b; 13Os82/15f; 13Os137/15v; 13Os98/15h; 13Os134/15b (13Os135/15z; 13Os136/15x); 11Os106/15w (11Os107/15t; 11Os110/15h; 11Os121/15a); 11Os73/15t; 13Os120/15v; 13Os12/16p; 13Os154/15v; 12Os18/16p; 12Os22/16a; 14Os46/16w; 12Os75/16w; 13Os77/16x; 13Os86/16w; 13Os18/16w; 13Os105/15p (13Os106/15k); 13Os84/16a; 11Os64/16w; 14Os72/16v; 14Os144/15f; 13Os97/16p; 12Os110/16t; 14Os74/16p; 11Os103/16f; 12Os155/16k; 13Os120/16w; 13Os69/16w; 14Os130/16y; 11Os154/16f; 12Os22/17b; 13Os3/17s; 13Os123/16m; 13Os111/16x; 13Os40/17g; 11Os7/17i; 12Os132/16b; 13Os115/16k; 14Os128/16d (14Os129/16a); 13Os127/16z (13Os52/17x); 12Os45/17k; 12Os32/17y; 12Os56/17b; 14Os60/17f; 13Os72/17p; 13Os51/17z; 14Os52/17d; 12Os85/17t; 13Os130/17t; 12Os140/17f; 14Os118/17k; 13Os111/17y; 14Os24/19i; 14Os112/18d; 13Os4/20t; 13Os35/20a; 14Os137/21k; 11Os125/21y; 13Os141/21s; 15Os13/22h (15Os14/22f); 11Os2/23p; 13Os110/22h; 13Os111/22f; 14Os108/23y; 15Os28/24t; 13Os54/24a; 13Os86/24g; 14Os61/23m; 13Os110/25p; 15Os47/26i; 11Os57/26f

Entscheidungsdatum

30.06.2026

Norm

StPO §281 Abs1 Z2
StPO §281 Abs1 Z3
StPO §281 Abs1 Z4 A
StPO §281 Abs1 Z5 A
StPO §281 Abs1 Z5a
StPO §345 Abs1 Z3
StPO §345 Abs1 Z4
StPO §345 Abs1 Z5
  1. StPO § 281 heute
  2. StPO § 281 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 281 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 281 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 281 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 281 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 281 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 281 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 281 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 281 heute
  2. StPO § 281 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 281 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 281 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 281 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 281 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 281 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 281 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 281 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 281 heute
  2. StPO § 281 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 281 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 281 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 281 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 281 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 281 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 281 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 281 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 281 heute
  2. StPO § 281 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 281 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 281 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 281 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 281 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 281 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 281 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 281 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 281 heute
  2. StPO § 281 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 281 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 281 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 281 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 281 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 281 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 281 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 281 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 345 heute
  2. StPO § 345 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 345 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 345 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 345 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 345 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 345 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 345 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 345 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 345 heute
  2. StPO § 345 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 345 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 345 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 345 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 345 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 345 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 345 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 345 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 345 heute
  2. StPO § 345 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 345 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 345 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 345 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 345 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 345 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 345 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 345 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Bei umfangreichem Aktenmaterial bedarf es zu prozessförmiger Ausführung einer Verfahrensrüge der genauen Angabe der Fundstelle des kritisierten Vorgangs beziehungsweise von Antragstellung oder Widerspruch.

Anmerkung

Bem: Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

Entscheidungstexte

  • 13 Os 83/08t
    Entscheidungstext OGH, AUSL EGMR 27.08.2008 13 Os 83/08t
  • 12 Os 10/09a
    Entscheidungstext OGH 26.03.2009 12 Os 10/09a
    Bem: Vgl WK-StPO § 281 Rz 303. (T1)
  • 13 Os 67/09s
    Entscheidungstext OGH 19.11.2009 13 Os 67/09s
    Auch; Beisatz: WK-StPO § 281 Rz 302. (T2)
  • 13 Os 183/08y
    Entscheidungstext OGH 17.12.2009 13 Os 183/08y
    Auch; Beisatz: Das gilt auch für die Tatsachenrüge (Z 5a). (T3)
  • 13 Os 24/10v
    Entscheidungstext OGH 08.04.2010 13 Os 24/10v
    Auch; Beis wie T3
  • 14 Os 1/10v
    Entscheidungstext OGH 02.03.2010 14 Os 1/10v
    Auch; Beis wie T3
  • 11 Os 129/08t
    Entscheidungstext OGH 04.11.2008 11 Os 129/08t
  • 14 Os 30/10h
    Entscheidungstext OGH 13.04.2010 14 Os 30/10h
    Vgl; Beisatz: Die gesetzliche Anordnung, die Nichtigkeitsgründe bestimmt zu bezeichnen (§ 285 Abs 1 zweiter Satz StPO), schließt in den Fällen, in denen die eingewendete Nichtigkeit nach dem Gesetz aus den Akten zu entwickeln ist (hier Z 5 zweiter Fall), als logisch ersten Schritt bestimmter Bezeichnung die Notwendigkeit ein, die diesbezüglichen Fundstellen zu nennen. Demnach muss stets - unabhängig vom Umfang der Akten - die Aktenseite, auf der insoweit die argumentative Basis der Nichtigkeitsbeschwerde zu finden ist, exakt bezeichnet werden. (T4)
    Beisatz: Hier: § 281 Abs 1 Z 5 StPO. (T5)
  • 11 Os 51/10z
    Entscheidungstext OGH 18.05.2010 11 Os 51/10z
  • 14 Os 28/10i
    Entscheidungstext OGH 13.04.2010 14 Os 28/10i
    Vgl; Beis wie T4
  • 11 Os 59/10a
    Entscheidungstext OGH 22.06.2010 11 Os 59/10a
    Auch
  • 11 Os 90/10k
    Entscheidungstext OGH 17.08.2010 11 Os 90/10k
    Auch; Beis wie T3
  • 15 Os 133/10p
    Entscheidungstext OGH 13.10.2010 15 Os 133/10p
    Vgl auch
  • 12 Os 154/10d
    Entscheidungstext OGH 11.11.2010 12 Os 154/10d
    Vgl auch
  • 11 Os 130/10t
    Entscheidungstext OGH 16.11.2010 11 Os 130/10t
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T4; Beis wie T5
  • 13 Os 106/10b
    Entscheidungstext OGH 18.11.2010 13 Os 106/10b
    Auch
  • 15 Os 158/10i
    Entscheidungstext OGH 15.12.2010 15 Os 158/10i
    Vgl auch
  • 11 Os 168/10f
    Entscheidungstext OGH 20.01.2011 11 Os 168/10f
    Auch
  • 14 Os 80/10m
    Entscheidungstext OGH 01.03.2011 14 Os 80/10m
    Auch
  • 13 Os 28/11h
    Entscheidungstext OGH 07.04.2011 13 Os 28/11h
    Vgl
  • 13 Os 11/11h
    Entscheidungstext OGH 07.04.2011 13 Os 11/11h
    Vgl; Beis wie T3
  • 14 Os 35/11w
    Entscheidungstext OGH 24.05.2011 14 Os 35/11w
    Auch
  • 11 Os 24/11f
    Entscheidungstext OGH 19.05.2011 11 Os 24/11f
    Auch; Beisatz: Hier: Fragenrüge (Z 6). (T6)
  • 15 Os 162/10b
    Entscheidungstext OGH 25.05.2011 15 Os 162/10b
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T3; Beis ähnlich wie T4
  • 12 Os 69/11f
    Entscheidungstext OGH 05.07.2011 12 Os 69/11f
    Auch
  • 14 Os 73/11h
    Entscheidungstext OGH 08.11.2011 14 Os 73/11h
    Auch
  • 12 Os 146/11d
    Entscheidungstext OGH 15.11.2011 12 Os 146/11d
    Auch
  • 15 Os 166/11t
    Entscheidungstext OGH 29.02.2012 15 Os 166/11t
  • 13 Os 150/11z
    Entscheidungstext OGH 08.03.2012 13 Os 150/11z
    Auch
  • 13 Os 140/11d
    Entscheidungstext OGH 19.01.2012 13 Os 140/11d
    Vgl auch
  • 13 Os 23/12z
    Entscheidungstext OGH 10.05.2012 13 Os 23/12z
    Vgl auch
  • 13 Os 153/11s
    Entscheidungstext OGH 05.04.2012 13 Os 153/11s
    Vgl auch
  • 11 Os 119/11a
    Entscheidungstext OGH 19.04.2012 11 Os 119/11a
    Vgl auch
  • 15 Os 51/12g
    Entscheidungstext OGH 30.05.2012 15 Os 51/12g
    Auch
  • 12 Os 181/11a
    Entscheidungstext OGH 15.05.2012 12 Os 181/11a
  • 12 Os 35/12g
    Entscheidungstext OGH 26.06.2012 12 Os 35/12g
    Vgl
  • 13 Os 25/12v
    Entscheidungstext OGH 05.07.2012 13 Os 25/12v
    Vgl auch
  • 13 Os 17/12t
    Entscheidungstext OGH 10.05.2012 13 Os 17/12t
    Vgl auch
  • 14 Os 53/12v
    Entscheidungstext OGH 25.09.2012 14 Os 53/12v
    Beisatz: Vage Hinweise auf die „vorliegenden Akten“ und „Unterlagen“, „insbesonders“ die „Rechnungslegungsberichte“ reichen nicht aus. (T7)
  • 11 Os 61/12y
    Entscheidungstext OGH 09.10.2012 11 Os 61/12y
  • 12 Os 77/12h
    Entscheidungstext OGH 10.10.2012 12 Os 77/12h
    Vgl auch; Auch Beis wie T4
  • 11 Os 4/13t
    Entscheidungstext OGH 19.03.2013 11 Os 4/13t
  • 13 Os 9/13t
    Entscheidungstext OGH 04.04.2013 13 Os 9/13t
    Vgl auch
  • 15 Os 83/13i
    Entscheidungstext OGH 21.08.2013 15 Os 83/13i
    Auch; Beis wie T4
  • 17 Os 4/13m
    Entscheidungstext OGH 30.09.2013 17 Os 4/13m
  • 15 Os 53/13b
    Entscheidungstext OGH 02.10.2013 15 Os 53/13b
  • 11 Os 8/14g
    Entscheidungstext OGH 11.02.2014 11 Os 8/14g
  • 11 Os 3/14x
    Entscheidungstext OGH 11.02.2014 11 Os 3/14x
  • 15 Os 153/18s
    Entscheidungstext OGH 27.02.2019 15 Os 153/18s
  • 12 Os 117/12s
    Entscheidungstext OGH 30.01.2014 12 Os 117/12s
    Auch; Beis wie T4
  • 15 Os 167/13t
    Entscheidungstext OGH 22.01.2014 15 Os 167/13t
    Auch
  • 13 Os 55/13g
    Entscheidungstext OGH 23.04.2014 13 Os 55/13g
    Auch; Beisatz: Hier: § 281 Abs 1 Z 5 zweiter Fall StPO und § 281 Abs 1 Z 5 fünfter Fall StPO. (T8)
  • 15 Os 41/14i
    Entscheidungstext OGH 27.05.2014 15 Os 41/14i
    Auch
  • 14 Os 30/14i
    Entscheidungstext OGH 12.08.2014 14 Os 30/14i
    Auch
  • 14 Os 111/14a
    Entscheidungstext OGH 16.12.2014 14 Os 111/14a
  • 14 Os 97/14t
    Entscheidungstext OGH 16.12.2014 14 Os 97/14t
    Auch
  • 15 Os 5/15x
    Entscheidungstext OGH 18.02.2015 15 Os 5/15x
    Beis wie T3
  • 14 Os 30/15s
    Entscheidungstext OGH 28.04.2015 14 Os 30/15s
  • 13 Os 44/15t
    Entscheidungstext OGH 10.06.2015 13 Os 44/15t
    Auch; Beisatz: Verlangt das Gesetz von der Mängelrüge einen Vergleich der angefochtenen Entscheidung mit Verfahrensergebnissen (Z 5 zweiter Fall und Z 5 fünfter Fall), ist der entsprechende Aktenbezug herzustellen. (T9)
  • 13 Os 34/15x
    Entscheidungstext OGH 15.06.2015 13 Os 34/15x
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T4; Beis wie T5
  • 12 Os 56/15z
    Entscheidungstext OGH 09.07.2015 12 Os 56/15z
    Vgl
  • 11 Os 39/15t
    Entscheidungstext OGH 25.06.2015 11 Os 39/15t
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T5
  • 15 Os 17/14k
    Entscheidungstext OGH 22.07.2015 15 Os 17/14k
    Auch
  • 12 Os 100/15w
    Entscheidungstext OGH 27.08.2015 12 Os 100/15w
  • 14 Os 88/15w
    Entscheidungstext OGH 15.09.2015 14 Os 88/15w
  • 17 Os 15/15g
    Entscheidungstext OGH 22.09.2015 17 Os 15/15g
    Auch
  • 13 Os 93/15y
    Entscheidungstext OGH 28.10.2015 13 Os 93/15y
    Auch
  • 13 Os 71/15p
    Entscheidungstext OGH 23.09.2015 13 Os 71/15p
  • 11 Os 52/15d
    Entscheidungstext OGH 20.10.2015 11 Os 52/15d
  • 14 Os 112/15z
    Entscheidungstext OGH 17.11.2015 14 Os 112/15z
  • 14 Os 93/15f
    Entscheidungstext OGH 17.11.2015 14 Os 93/15f
  • 15 Os 156/15b
    Entscheidungstext OGH 09.12.2015 15 Os 156/15b
  • 13 Os 142/14b
    Entscheidungstext OGH 25.11.2015 13 Os 142/14b
  • 13 Os 143/14z
    Entscheidungstext OGH 25.11.2015 13 Os 143/14z
  • 13 Os 95/15t
    Entscheidungstext OGH 25.11.2015 13 Os 95/15t
  • 12 Os 122/15f
    Entscheidungstext OGH 17.12.2015 12 Os 122/15f
  • 12 Os 74/15x
    Entscheidungstext OGH 22.10.2015 12 Os 74/15x
  • 12 Os 77/15p
    Entscheidungstext OGH 28.01.2016 12 Os 77/15p
  • 13 Os 127/15y
    Entscheidungstext OGH 27.01.2016 13 Os 127/15y
  • 13 Os 123/15k
    Entscheidungstext OGH 27.01.2016 13 Os 123/15k
  • 15 Os 196/15k
    Entscheidungstext OGH 17.02.2016 15 Os 196/15k
    Auch; Beisatz: Keine Angabe der Fundstellen von Beweisanträgen bei einem 128 Seiten umfassenden und drei Verhandlungstage dokumentierenden Hauptverhandlungsprotokoll. (T10)
  • 11 Os 93/14g
    Entscheidungstext OGH 16.02.2016 11 Os 93/14g
    Auch; Beis wie T5
  • 11 Os 157/15w
    Entscheidungstext OGH 16.02.2016 11 Os 157/15w
  • 14 Os 1/16b
    Entscheidungstext OGH 08.03.2016 14 Os 1/16b
    Auch
  • 13 Os 82/15f
    Entscheidungstext OGH 09.03.2016 13 Os 82/15f
  • 13 Os 137/15v
    Entscheidungstext OGH 09.03.2016 13 Os 137/15v
    Auch
  • 13 Os 98/15h
    Entscheidungstext OGH 09.03.2016 13 Os 98/15h
    Auch
  • 13 Os 134/15b
    Entscheidungstext OGH 09.03.2016 13 Os 134/15b
  • 11 Os 106/15w
    Entscheidungstext OGH 19.05.2016 11 Os 106/15w
    Auch
  • 11 Os 73/15t
    Entscheidungstext OGH 19.05.2016 11 Os 73/15t
    Auch; Beis wie T4; Beis wie T5
  • 13 Os 120/15v
    Entscheidungstext OGH 09.03.2016 13 Os 120/15v
    Beis wie T7
  • 13 Os 12/16p
    Entscheidungstext OGH 13.04.2016 13 Os 12/16p
    Auch; Beis wie T3
  • 13 Os 154/15v
    Entscheidungstext OGH 18.05.2016 13 Os 154/15v
    Auch
  • 12 Os 18/16p
    Entscheidungstext OGH 12.05.2016 12 Os 18/16p
  • 12 Os 22/16a
    Entscheidungstext OGH 12.05.2016 12 Os 22/16a
  • 14 Os 46/16w
    Entscheidungstext OGH 02.08.2016 14 Os 46/16w
    Auch
  • 12 Os 75/16w
    Entscheidungstext OGH 14.07.2016 12 Os 75/16w
  • 13 Os 77/16x
    Entscheidungstext OGH 25.07.2016 13 Os 77/16x
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T5
  • 13 Os 86/16w
    Entscheidungstext OGH 06.09.2016 13 Os 86/16w
    Auch; Beis wie T3
  • 13 Os 18/16w
    Entscheidungstext OGH 06.09.2016 13 Os 18/16w
    Auch
  • 13 Os 105/15p
    Entscheidungstext OGH 06.09.2016 13 Os 105/15p
    Auch; Beis wie T5
  • 13 Os 84/16a
    Entscheidungstext OGH 06.09.2016 13 Os 84/16a
    Auch; Beis wie T5
  • 11 Os 64/16w
    Entscheidungstext OGH 13.09.2016 11 Os 64/16w
    Auch
  • 14 Os 72/16v
    Entscheidungstext OGH 14.09.2016 14 Os 72/16v
    Auch
  • 14 Os 144/15f
    Entscheidungstext OGH 14.09.2016 14 Os 144/15f
    Auch
  • 13 Os 97/16p
    Entscheidungstext OGH 12.10.2016 13 Os 97/16p
    Auch
  • 12 Os 110/16t
    Entscheidungstext OGH 04.11.2016 12 Os 110/16t
    Auch
  • 14 Os 74/16p
    Entscheidungstext OGH 29.11.2016 14 Os 74/16p
  • 11 Os 103/16f
    Entscheidungstext OGH 13.12.2016 11 Os 103/16f
    Auch
  • 12 Os 155/16k
    Entscheidungstext OGH 26.01.2017 12 Os 155/16k
    Auch
  • 13 Os 120/16w
    Entscheidungstext OGH 25.01.2017 13 Os 120/16w
    Auch
  • 13 Os 69/16w
    Entscheidungstext OGH 23.11.2016 13 Os 69/16w
    Auch
  • 14 Os 130/16y
    Entscheidungstext OGH 28.02.2017 14 Os 130/16y
    Auch
  • 11 Os 154/16f
    Entscheidungstext OGH 21.03.2017 11 Os 154/16f
    Auch; Beis wie T7
  • 12 Os 22/17b
    Entscheidungstext OGH 06.04.2017 12 Os 22/17b
    Auch
  • 13 Os 3/17s
    Entscheidungstext OGH 17.05.2017 13 Os 3/17s
    Auch; Beis wie T3
  • 13 Os 123/16m
    Entscheidungstext OGH 17.05.2017 13 Os 123/16m
    Auch
  • 13 Os 111/16x
    Entscheidungstext OGH 22.02.2017 13 Os 111/16x
    Auch
  • 13 Os 40/17g
    Entscheidungstext OGH 17.05.2017 13 Os 40/17g
    Auch; Beis wie T4
  • 11 Os 7/17i
    Entscheidungstext OGH 30.05.2017 11 Os 7/17i
    Auch
  • 12 Os 132/16b
    Entscheidungstext OGH 22.06.2017 12 Os 132/16b
    Auch
  • 13 Os 115/16k
    Entscheidungstext OGH 17.05.2017 13 Os 115/16k
    Auch
  • 14 Os 128/16d
    Entscheidungstext OGH 04.07.2017 14 Os 128/16d
    Auch
  • 13 Os 127/16z
    Entscheidungstext OGH 28.06.2017 13 Os 127/16z
    Auch; Beis wie T4
  • 12 Os 45/17k
    Entscheidungstext OGH 13.07.2017 12 Os 45/17k
    Auch
  • 12 Os 32/17y
    Entscheidungstext OGH 17.08.2017 12 Os 32/17y
    Auch
  • 12 Os 56/17b
    Entscheidungstext OGH 17.08.2017 12 Os 56/17b
    Auch
  • 14 Os 60/17f
    Entscheidungstext OGH 05.09.2017 14 Os 60/17f
    Auch
  • 13 Os 72/17p
    Entscheidungstext OGH 06.09.2017 13 Os 72/17p
    Auch
  • 13 Os 51/17z
    Entscheidungstext OGH 06.09.2017 13 Os 51/17z
    Auch
  • 14 Os 52/17d
    Entscheidungstext OGH 05.09.2017 14 Os 52/17d
    Auch
  • 12 Os 85/17t
    Entscheidungstext OGH 16.11.2017 12 Os 85/17t
    Auch
  • 13 Os 130/17t
    Entscheidungstext OGH 06.12.2017 13 Os 130/17t
    Auch
  • 12 Os 140/17f
    Entscheidungstext OGH 18.01.2018 12 Os 140/17f
    Auch; Beis wie T4
  • 14 Os 118/17k
    Entscheidungstext OGH 13.02.2018 14 Os 118/17k
    Auch
  • 13 Os 111/17y
    Entscheidungstext OGH 31.01.2018 13 Os 111/17y
    Auch
  • 14 Os 24/19i
    Entscheidungstext OGH 09.04.2019 14 Os 24/19i
  • 14 Os 112/18d
    Entscheidungstext OGH 21.05.2019 14 Os 112/18d
    Auch
  • 13 Os 4/20t
    Entscheidungstext OGH 07.04.2020 13 Os 4/20t
    Vgl
  • 13 Os 35/20a
    Entscheidungstext OGH 09.12.2020 13 Os 35/20a
    Vgl
  • 14 Os 137/21k
    Entscheidungstext OGH 18.01.2022 14 Os 137/21k
    Vgl; Beis wie T8
  • 11 Os 125/21y
    Entscheidungstext OGH 08.02.2022 11 Os 125/21y
    Vgl
  • 13 Os 141/21s
    Entscheidungstext OGH 16.02.2022 13 Os 141/21s
    Vgl; Beis nur wie T5
  • 15 Os 13/22h
    Entscheidungstext OGH 14.04.2023 15 Os 13/22h
    vgl; Beisatz wie T4: hier: Zur Notwendigkeit, in der Verfahrensrüge die Fundstellen dafür anzuführen, dass der von den Beschwerden ins Treffen geführte, im Ermittlungsverfahren von der Staatsanwaltschaft bestellte Sachverständige im Zeitpunkt der jeweiligen Antragstellung in der (insgesamt 17 Verhandlungstage umfassenden) Hauptverhandlung vom erkennenden Gericht als Sachverständiger beigezogen wurde. (T11)
  • 11 Os 2/23p
    Entscheidungstext OGH 13.06.2023 11 Os 2/23p
    vgl
  • 13 Os 110/22h
    Entscheidungstext OGH 28.06.2023 13 Os 110/22h
    vgl
  • 13 Os 111/22f
    Entscheidungstext OGH 28.06.2023 13 Os 111/22f
    vgl; Beisatz: Hier: Keine Angabe der Fundstellen von behaupteten Beweisanträgen bei einem mehr als 100 Seiten umfassenden und fünf Verhandlungstage dokumentierenden Hauptverhandlungsprotokoll (T12)
  • 14 Os 108/23y
    Entscheidungstext OGH 09.01.2024 14 Os 108/23y
    vgl
  • 15 Os 28/24t
    Entscheidungstext OGH 15.05.2024 15 Os 28/24t
    vgl; Beisatz wie T8; Beisatz wie T9
  • 13 Os 54/24a
    Entscheidungstext OGH 09.10.2024 13 Os 54/24a
    vgl; Beisatz nur wie T9
  • 13 Os 86/24g
    Entscheidungstext OGH 13.11.2024 13 Os 86/24g
    vgl; Beisatz wie T4
  • 14 Os 61/23m
    Entscheidungstext OGH 25.03.2025 14 Os 61/23m
  • 13 Os 110/25p
    Entscheidungstext OGH 19.11.2025 13 Os 110/25p
    vgl
  • 15 Os 47/26i
    Entscheidungstext OGH 11.06.2026 15 Os 47/26i
    vgl
  • 11 Os 57/26f
    Entscheidungstext OGH 30.06.2026 11 Os 57/26f
    vgl; Beisatz wie T4

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2008:RS0124172

Im RIS seit

26.09.2008

Zuletzt aktualisiert am

21.08.2026

Dokumentnummer

JJR_20080827_OGH0002_0130OS00083_08T0000_011

Rechtssatz für 5Os189/56; 8Os246/59; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0098372

Geschäftszahl

5Os189/56; 8Os246/59; 9Os106/68; 12Os31/70; 9Os150/70; 9Os56/69; 11Os176/71; 11Os244/71; 10Os21/72; 12Os13/72; 13Os39/72; 12Os80/72; 9Os75/73; 12Os80/73; 13Os149/73; 9Os59/73; 13Os130/75; 9Os157/75; 12Os7/76; 13Os17/76; 13Os45/76; 12Os115/76; 11Os24/77; 10Os55/77; 13Os158/78; 10Os172/79; 11Os3/80; 9Os23/80; 12Os176/79; 9Os129/79; 10Os85/80; 12Os60/80; 9Os66/80; 12Os91/80; 10Os140/80; 9Os77/81; 9Os68/81; 10Os50/81; 9Os14/82; 9Os69/82; 12Os139/82; 12Os59/84; 12Os101/84 (12Os102/84); 12Os40/85; 12Os156/83; 10Os44/85; 9Os69/85; 11Os163/85; 9Os131/85; 9Os165/85; 13Os61/88; 14Os81/88; 14Os141/87; 15Os156/88; 11Os100/90; 14Os128/90 (14Os129/90); 13Os25/92 (13Os26/92); 12Os73/92; 14Os129/92; 12Os12/94; 12Os97/94; 15Os156/94; 14Os58/95; 13Os104/95; 12Os182/95; 11Os75/96; 11Os75/04; 11Os5/05b; 14Os96/05g; 14Os28/13v; 15Os155/13b; 11Os55/14v; 15Os23/15v; 13Os12/15m; 13Os143/14z; 12Os77/15p; 13Os137/15v; 14Os61/16a; 11Os89/16x; 11Os154/16f; 14Os10/17b; 13Os136/16y; 13Os78/17w; 12Os30/18f; 12Os44/18i; 15Os99/18z; 12Os148/17g; 15Os91/19z; 14Os1/20h; 13Os4/20t; 14Os137/21k; 24Ds8/21t; 15Os24/23b; 13Os67/23m; 14Os58/24x; 15Os66/25g; 12Os7/26k; 15Os43/26a; 15Os64/26i

Entscheidungsdatum

03.09.2026

Norm

StPO §258 Abs2 Bb
StPO §281 Z5 B
StPO §281 Abs1 Z5a
  1. StPO § 258 heute
  2. StPO § 258 gültig ab 01.01.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  3. StPO § 258 gültig von 01.03.2005 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2004
  4. StPO § 258 gültig von 01.01.1994 bis 28.02.2005 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  5. StPO § 258 gültig von 31.12.1975 bis 31.12.1993
  1. StPO § 281 heute
  2. StPO § 281 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 281 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 281 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 281 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 281 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 281 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 281 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 281 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 281 heute
  2. StPO § 281 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 281 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 281 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 281 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 281 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 281 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 281 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 281 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Einem Zeugen oder Angeklagten nur bezüglich eines Teiles seiner Angaben zu glauben, bezüglich anderer Angaben aber nicht, ist zulässig.

Anmerkung

Bem: Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

Entscheidungstexte

  • 5 Os 189/56
    Entscheidungstext OGH 23.08.1956 5 Os 189/56
    Veröff: EvBl 1957/250 S 358
  • 8 Os 246/59
    Entscheidungstext OGH 16.10.1959 8 Os 246/59
  • 9 Os 106/68
    Entscheidungstext OGH 31.10.1968 9 Os 106/68
  • 12 Os 31/70
    Entscheidungstext OGH 22.04.1970 12 Os 31/70
  • 9 Os 150/70
    Entscheidungstext OGH 13.07.1971 9 Os 150/70
    Beisatz: Das Gericht kann denjenigen Teilen der Aussagen folgen, die durch andere Beweisergebnisse oder sonstige Überlegungen unterstützt werden. (T1)
  • 9 Os 56/69
    Entscheidungstext OGH 16.06.1971 9 Os 56/69
    Veröff: EvBl 1972/36 S 66
  • 11 Os 176/71
    Entscheidungstext OGH 08.11.1971 11 Os 176/71
  • 11 Os 244/71
    Entscheidungstext OGH 09.12.1971 11 Os 244/71
  • 10 Os 21/72
    Entscheidungstext OGH 29.02.1972 10 Os 21/72
  • 12 Os 13/72
    Entscheidungstext OGH 20.04.1972 12 Os 13/72
  • 13 Os 39/72
    Entscheidungstext OGH 21.06.1972 13 Os 39/72
  • 12 Os 80/72
    Entscheidungstext OGH 14.07.1972 12 Os 80/72
  • 9 Os 75/73
    Entscheidungstext OGH 28.06.1973 9 Os 75/73
  • 12 Os 80/73
    Entscheidungstext OGH 02.10.1973 12 Os 80/73
  • 13 Os 149/73
    Entscheidungstext OGH 14.02.1974 13 Os 149/73
  • 9 Os 59/73
    Entscheidungstext OGH 24.04.1974 9 Os 59/73
  • 13 Os 130/75
    Entscheidungstext OGH 21.11.1975 13 Os 130/75
  • 9 Os 157/75
    Entscheidungstext OGH 17.12.1975 9 Os 157/75
  • 12 Os 7/76
    Entscheidungstext OGH 20.04.1976 12 Os 7/76
    Beisatz: Ein Geständniswiderruf kann zum Teil als glaubwürdig, zum Teil als unglaubwürdig beurteilt werden. (T2)
  • 13 Os 17/76
    Entscheidungstext OGH 29.04.1976 13 Os 17/76
  • 13 Os 45/76
    Entscheidungstext OGH 27.04.1976 13 Os 45/76
    Beisatz: Bei wechselvollen Angaben eines Zeugen ist das Gericht nicht gezwungen, dieser Zeugenaussage die Glaubwürdigkeit zur Gänze zu versagen. (T3)
  • 12 Os 115/76
    Entscheidungstext OGH 06.09.1976 12 Os 115/76
  • 11 Os 24/77
    Entscheidungstext OGH 21.03.1977 11 Os 24/77
  • 10 Os 55/77
    Entscheidungstext OGH 27.04.1977 10 Os 55/77
  • 13 Os 158/78
    Entscheidungstext OGH 24.11.1978 13 Os 158/78
  • 10 Os 172/79
    Entscheidungstext OGH 22.01.1980 10 Os 172/79
  • 11 Os 3/80
    Entscheidungstext OGH 20.02.1980 11 Os 3/80
  • 9 Os 23/80
    Entscheidungstext OGH 19.02.1980 9 Os 23/80
  • 12 Os 176/79
    Entscheidungstext OGH 13.03.1980 12 Os 176/79
  • 9 Os 129/79
    Entscheidungstext OGH 22.04.1980 9 Os 129/79
  • 10 Os 85/80
    Entscheidungstext OGH 01.07.1980 10 Os 85/80
  • 12 Os 60/80
    Entscheidungstext OGH 19.06.1980 12 Os 60/80
  • 9 Os 66/80
    Entscheidungstext OGH 16.09.1980 9 Os 66/80
    Ähnlich
  • 12 Os 91/80
    Entscheidungstext OGH 30.07.1980 12 Os 91/80
  • 10 Os 140/80
    Entscheidungstext OGH 25.11.1980 10 Os 140/80
  • 9 Os 77/81
    Entscheidungstext OGH 10.06.1981 9 Os 77/81
  • 9 Os 68/81
    Entscheidungstext OGH 25.05.1981 9 Os 68/81
  • 10 Os 50/81
    Entscheidungstext OGH 08.09.1981 10 Os 50/81
    Beisatz: Wenn dafür logische Gründe angeführt werden. (T4)
  • 9 Os 14/82
    Entscheidungstext OGH 09.02.1982 9 Os 14/82
  • 9 Os 69/82
    Entscheidungstext OGH 24.08.1982 9 Os 69/82
  • 12 Os 139/82
    Entscheidungstext OGH 13.10.1982 12 Os 139/82
  • 12 Os 59/84
    Entscheidungstext OGH 05.04.1984 12 Os 59/84
    Vgl auch
  • 12 Os 101/84
    Entscheidungstext OGH 08.11.1984 12 Os 101/84
    Vgl auch; Beisatz: Das Gericht muss sich jedoch mit den wesentlichen Tatumstände betreffenden Widersprüchen auseinandersetzen und einleuchtende, mit den Erfahrungen des täglichen Lebens im Einklang stehende Gründe dafür anführen, warum es dieses Beweismittel dennoch hinsichtlich seiner Beweiskraft positiv beurteilt und als Feststellungsgrundlage herangezogen hat. (T5)
    Veröff: SSt 55/75
  • 12 Os 40/85
    Entscheidungstext OGH 21.03.1985 12 Os 40/85
    Beisatz: Die Aussage einer Person entweder voll und ganz zur Feststellung zu erheben oder sie gänzlich abzulehnen, ist das Gericht nach dem Grundsatz der freien Beweiswürdigung nicht verbunden. (T6)
  • 12 Os 156/83
    Entscheidungstext OGH 06.12.1984 12 Os 156/83
    Vgl auch
  • 10 Os 44/85
    Entscheidungstext OGH 14.05.1985 10 Os 44/85
    Vgl; Beis ähnlich T5
  • 9 Os 69/85
    Entscheidungstext OGH 29.05.1985 9 Os 69/85
  • 11 Os 163/85
    Entscheidungstext OGH 22.10.1985 11 Os 163/85
    Beis wie T6
  • 9 Os 131/85
    Entscheidungstext OGH 11.12.1985 9 Os 131/85
  • 9 Os 165/85
    Entscheidungstext OGH 18.12.1985 9 Os 165/85
    Vgl auch
  • 13 Os 61/88
    Entscheidungstext OGH 19.05.1988 13 Os 61/88
    Beis wie T6
  • 14 Os 81/88
    Entscheidungstext OGH 22.06.1988 14 Os 81/88
    Vgl auch; Beis wie T6
  • 14 Os 141/87
    Entscheidungstext OGH 29.06.1988 14 Os 141/87
    Vgl auch
  • 15 Os 156/88
    Entscheidungstext OGH 31.01.1989 15 Os 156/88
    Beisatz: Verantwortung eines Mitangeklagten. (T7)
  • 11 Os 100/90
    Entscheidungstext OGH 03.10.1990 11 Os 100/90
    Vgl auch; Beisatz: Es gibt keine Beweisregel, wonach einem Zeugen, der in einem Teilbereich (aus menschlich verständlichen Gründen) ihm belastend erscheinende Umstände bestreitet, die Glaubwürdigkeit insgesamt abzuerkennen wäre. (T8)
  • 14 Os 128/90
    Entscheidungstext OGH 15.01.1991 14 Os 128/90
    Vgl auch; Beisatz: Zur Z 5 a. (T9)
  • 13 Os 25/92
    Entscheidungstext OGH 11.06.1992 13 Os 25/92
    Beisatz: Dabei handelt es sich um den im Rahmen einer kritisch-psychologischen Prüfung der Überzeugungskraft einer bestimmten Beweisaussage völlig legitimen, der freien, an keinen Beweisregeln gebundenen richterlichen Beweiswürdigung zuzurechnenden Vorgang, einem Zeugen trotz Annahme einer mit den objektiven Gegebenheiten nicht übereinstimmenden Wiedergabe von Nebenumständen in den entscheidenden Teilen seiner Tatsachenbekundungen dennoch zu folgen. (T10)
    Veröff: EvBl 1992/189 S 797
  • 12 Os 73/92
    Entscheidungstext OGH 24.09.1992 12 Os 73/92
    Vgl auch; Beisatz: Es widerspricht weder den Denkgesetzen noch stellt es sonst einen formellen Begründungsmangel dar, wenn eine Aussage nur teilweise für richtig angesehen wird. (T11)
  • 14 Os 129/92
    Entscheidungstext OGH 20.10.1992 14 Os 129/92
    Beisatz: Keineswegs denkgesetzwidrig. (T12)
  • 12 Os 12/94
    Entscheidungstext OGH 03.03.1994 12 Os 12/94
    Vgl auch
  • 12 Os 97/94
    Entscheidungstext OGH 13.10.1994 12 Os 97/94
    Vgl auch; Beisatz: Eine Beweisregel "der Unteilbarkeit von Glaubwürdigkeit" ist dem österreichischen Strafprozess fremd. (T13)
  • 15 Os 156/94
    Entscheidungstext OGH 20.12.1994 15 Os 156/94
    Vgl auch
  • 14 Os 58/95
    Entscheidungstext OGH 20.06.1995 14 Os 58/95
    Vgl auch
  • 13 Os 104/95
    Entscheidungstext OGH 06.09.1995 13 Os 104/95
    Vgl auch
  • 12 Os 182/95
    Entscheidungstext OGH 29.02.1996 12 Os 182/95
  • 11 Os 75/96
    Entscheidungstext OGH 15.10.1996 11 Os 75/96
  • 11 Os 75/04
    Entscheidungstext OGH 28.09.2004 11 Os 75/04
    Auch; Beisatz: In solchen Fällen ist regelmäßig eine insoweit differenzierende, logisch und empirisch fehlerfreie (Z 5) sowie intersubjektiv nachvollziehbare Begründung (Z 5a) unerlässlich. (T14)
  • 11 Os 5/05b
    Entscheidungstext OGH 08.03.2005 11 Os 5/05b
    Vgl auch; Beis wie T14
  • 14 Os 96/05g
    Entscheidungstext OGH 04.04.2006 14 Os 96/05g
    Auch; Beisatz: Die aus den Beweisergebnissen logisch und empirisch fehlerfrei abgeleitete Annahme einer bloß partiellen Glaubwürdigkeit von Zeugen vermag keinen Begründungsmangel iSd § 281 Abs1 Z 5 StPO zu verwirklichen. (T15)
  • 14 Os 28/13v
    Entscheidungstext OGH 09.04.2013 14 Os 28/13v
    Auch; Beis wie T15
  • 15 Os 155/13b
    Entscheidungstext OGH 22.01.2014 15 Os 155/13b
    Beis wie T11
  • 11 Os 55/14v
    Entscheidungstext OGH 26.08.2014 11 Os 55/14v
  • 15 Os 23/15v
    Entscheidungstext OGH 25.03.2015 15 Os 23/15v
  • 13 Os 12/15m
    Entscheidungstext OGH 30.06.2015 13 Os 12/15m
  • 13 Os 143/14z
    Entscheidungstext OGH 25.11.2015 13 Os 143/14z
  • 12 Os 77/15p
    Entscheidungstext OGH 28.01.2016 12 Os 77/15p
  • 13 Os 137/15v
    Entscheidungstext OGH 09.03.2016 13 Os 137/15v
  • 14 Os 61/16a
    Entscheidungstext OGH 20.10.2016 14 Os 61/16a
  • 11 Os 89/16x
    Entscheidungstext OGH 14.02.2017 11 Os 89/16x
    Beis wie T15
  • 11 Os 154/16f
    Entscheidungstext OGH 21.03.2017 11 Os 154/16f
    Beis wie T11
  • 14 Os 10/17b
    Entscheidungstext OGH 04.04.2017 14 Os 10/17b
    Auch
  • 13 Os 136/16y
    Entscheidungstext OGH 28.06.2017 13 Os 136/16y
  • 13 Os 78/17w
    Entscheidungstext OGH 06.09.2017 13 Os 78/17w
    Beis wie T11
  • 12 Os 30/18f
    Entscheidungstext OGH 17.05.2018 12 Os 30/18f
  • 12 Os 44/18i
    Entscheidungstext OGH 05.07.2018 12 Os 44/18i
  • 15 Os 99/18z
    Entscheidungstext OGH 26.09.2018 15 Os 99/18z
  • 12 Os 148/17g
    Entscheidungstext OGH 21.06.2018 12 Os 148/17g
    Auch
  • 15 Os 91/19z
    Entscheidungstext OGH 11.09.2019 15 Os 91/19z
  • 14 Os 1/20h
    Entscheidungstext OGH 17.03.2020 14 Os 1/20h
    Vgl
  • 13 Os 4/20t
    Entscheidungstext OGH 07.04.2020 13 Os 4/20t
    Vgl; Es liegt kein Begründungsmangel darin, unter Berufung auf Angaben einer Zeugin teils Schuldsprüche, teils ‑ weil die Angaben insoweit nicht als ausreichend detailliert erachtet werden ‑ Freisprüche zu fällen. (T16)
  • 14 Os 137/21k
    Entscheidungstext OGH 18.01.2022 14 Os 137/21k
    Vgl
  • 24 Ds 8/21t
    Entscheidungstext OGH 06.07.2022 24 Ds 8/21t
    Vgl
  • 15 Os 24/23b
    Entscheidungstext OGH 19.04.2023 15 Os 24/23b
    vgl
  • 13 Os 67/23m
    Entscheidungstext OGH 20.09.2023 13 Os 67/23m
    vgl
  • 14 Os 58/24x
    Entscheidungstext OGH 05.11.2024 14 Os 58/24x
    vgl
  • 15 Os 66/25g
    Entscheidungstext OGH 16.07.2025 15 Os 66/25g
    vgl
  • 12 Os 7/26k
    Entscheidungstext OGH 24.03.2026 12 Os 7/26k
    vgl
  • 15 Os 43/26a
    Entscheidungstext OGH 11.06.2026 15 Os 43/26a
    vgl
  • 15 Os 64/26i
    Entscheidungstext OGH 03.09.2026 15 Os 64/26i
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1956:RS0098372

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

09.10.2026

Dokumentnummer

JJR_19560823_OGH0002_0050OS00189_5600000_001

Entscheidungstext 13Os137/15v

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

13Os137/15v

Entscheidungsdatum

09.03.2016

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 9. März 2016 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher als Vorsitzenden sowie die Hofräte und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Lässig, Mag. Michel, Dr. Oberressl und Dr. Brenner in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Schönmann als Schriftführer in der Strafsache gegen Christian B***** und weitere Angeklagte wegen des Verbrechens des schweren gewerbsmäßig durch Einbruch begangenen Diebstahls nach Paragraphen 127, 128, Absatz eins, Ziffer 4, 129, Ziffer eins, 130, vierter Fall, 15 StGB und weiterer strafbarer Handlungen über die Nichtigkeitsbeschwerde und die Berufung des Angeklagten Mihael V***** und die Berufung der Staatsanwaltschaft gegen das Urteil des Landesgerichts Wiener Neustadt als Schöffengericht vom 13. August 2015, GZ 46 Hv 39/15f-174, sowie die Beschwerden der Genannten gegen den zugleich gefassten Beschluss auf Absehen vom Widerruf bedingter Strafnachsichten und Verlängerung der Probezeiten nach Anhörung der Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:

Spruch

Die Nichtigkeitsbeschwerde wird zurückgewiesen.

Aus Anlass der Nichtigkeitsbeschwerde wird das angefochtene Urteil, das im Übrigen unberührt bleibt, im Ausspruch über die Konfiskation in Ansehung der sichergestellten Munition für die Gasdruckpistole aufgehoben und die Sache in diesem Umfang zu neuer Verhandlung und Entscheidung an das Landesgericht Wiener Neustadt verwiesen.

Zur Entscheidung über die Berufungen und die Beschwerden werden die Akten vorerst dem Oberlandesgericht Wien zugeleitet.

Dem Angeklagten Mihael V***** fallen auch die Kosten des bisherigen Rechtsmittelverfahrens zur Last.

Text

Gründe:

Mit dem angefochtenen Urteil wurde - soweit für die Behandlung der Nichtigkeitsbeschwerde von Bedeutung - Mihael V***** (jeweils in der Fassung vor BGBl I 2015/112) des Verbrechens des schweren gewerbsmäßig durch Einbruch begangenen Diebstahls nach Paragraphen 127, 128, Absatz eins, Ziffer 4, 129, Ziffer eins, 130, „erster und vierter“ Fall, 15 StGB teils als Beteiligter nach Paragraph 12, zweiter Fall StGB (A/I, A/II und B), des Vergehens der Entfremdung unbarer Zahlungsmittel nach Paragraph 241 e, Absatz eins, StGB (C) sowie des Verbrechens des schweren Raubes nach Paragraphen 12, zweiter Fall, 142 Absatz eins, 143, zweiter Fall StGB (F) schuldig erkannt.

Danach hat er - zusammengefasst - in W***** und an anderen Orten

A/ mit auf unrechtmäßige Bereicherung gerichtetem Vorsatz und in der Absicht, sich durch die wiederkehrende Begehung von Einbruchsdiebstählen eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen, im bewussten und gewollten Zusammenwirken mit weiteren Mittätern anderen im Urteil näher bezeichnete fremde bewegliche Sachen durch Einbruch weggenommen und wegzunehmen versucht, und zwar

I/ in der Nacht vom 22. auf den 23. Februar 2015 Gewahrsamsträgern einer T*****-Filiale Sachen im Wert von zumindest 3.601,48 Euro;

II/ in der Nacht vom 31. Jänner auf den 1. Februar 2015 Gewahrsamsträgern der L***** GmbH Sachen im Wert von zumindest 550 Euro;

B/ andere „zu strafbaren Handlungen (Diebstählen)“ bestimmt, und zwar

1. am 1. Februar 2015 eine unbekannte Täterin, die in W***** Gewahrsamsträgern der D***** AG in zwei Angriffen 450 Euro und in F***** Gewahrsamsträgern der V***** eG in einem Angriff 200 Euro wegnahm, wobei es bei einem weiteren Angriff beim Versuch blieb,

2. am 2. Februar 2015 Christian B*****, der in zwei Angriffen Gewahrsamsträgern der V***** eG und der Wi***** Bargeld wegzunehmen versuchte und Gewahrsamsträgern der B***** Aktiengesellschaft 10 Euro wegnahm,

indem er die unbekannte Täterin und Christian B***** jeweils zur Behebung mit den von ihm und einem unbekannten Täter anlässlich der zu C/ näher beschriebenen Handlung entfremdeten Bankomatkarten aufforderte, ihnen diese samt PIN-Codes übergab und beide zu den Bankomaten chauffierte, „wobei er in der Absicht handelte, sich durch die wiederkehrende Begehung solcher Diebstähle eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen“;

C/ mit einem unbekannten Täter in der Zeit vom 31. Jänner 2015 bis zum 1. Februar 2015 unbare Zahlungsmittel, über welche sie nicht verfügen durften, nämlich zwei Bankomatkarten lautend auf die L***** GmbH und eine Bankomatkarte lautend auf Lukas N*****, sich mit dem Vorsatz verschafft, dass sie durch deren Verwendung im Rechtsverkehr unrechtmäßig bereichert werden, indem sie diese anlässlich der zu A/II näher beschriebenen Handlung an sich nahmen;

F/ am 23. Februar 2015 Christian B***** durch die Aufforderung zur Tat, die Übergabe der Gasdruckpistole und die Verbringung zum Tatort mit auf unrechtmäßige Bereicherung gerichtetem Vorsatz dazu bestimmt, dass dieser am selben Tag in W***** der Meltem Ö***** mit Gewalt gegen ihre Person, nämlich indem er ihr Schläge und Tritte versetzte, sowie durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib und Leben (Paragraph 89, StGB), nämlich indem er ihr eine Gasdruckpistole vorhielt und sie derart dazu zwang, den Tresor zu öffnen, im Urteil näher bezeichnete fremde bewegliche Sachen im Wert von 3.601,48 Euro abnötigte, wobei der Genannte den Raub unter Verwendung einer Waffe verübte.

Rechtliche Beurteilung

Dagegen richtet sich die auf Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 5, StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten Mihael V*****, der keine Berechtigung zukommt.

Die Mängelrüge (Ziffer 5,) wendet sich inhaltlich ausschließlich gegen den Schuldspruch F/ und behauptet eine unzureichende (Ziffer 5, vierter Fall) sowie eine unvollständige (Ziffer 5, zweiter Fall) Begründung der Feststellungen, wonach der Angeklagte Mihael V***** eine Gasdruckpistole besorgte und diese Christian B***** für die Durchführung des Raubüberfalls übergab (US 21). Sie erschöpft sich im Wesentlichen in dem Vorwurf, das Erstgericht sei zu Unrecht den Angaben des umfassend geständigen (US 25) Christian B***** gefolgt, in der Kritik an der tatrichterlichen Überzeugung von dessen Glaubwürdigkeit (siehe aber RIS-Justiz RS0106588) und in eigenen Erwägungen zu dessen Aussageverhalten. Damit bekämpft sie ausschließlich nach Art einer im kollegialgerichtlichen Verfahren nicht zulässigen Schuldberufung die tatrichterliche Beweiswürdigung. Entgegen dem Beschwerdevorbringen stellt es weder einen Widerspruch (Ziffer 5, dritter Fall) noch eine „unzulässige Vermutung zu Lasten des Angeklagten“ (Ziffer 5, vierter Fall) dar, wenn die Tatrichter einem Zeugen oder (Mit-)Angeklagten bezüglich eines Teils seiner Angaben folgen, bezüglich anderer Angaben hingegen nicht (RIS-Justiz RS0098372).

Mit der Kritik, die Tatrichter hätten die bekämpften Feststellungen auch darauf gestützt, dass beim Beschwerdeführer Munition für eine Gasdruckpistole sichergestellt worden sei (US 27), ohne zu berücksichtigen, dass die vorgefundenen Patronen für eine Gasdruckwaffe des aufgefundenen Typus nicht geeignet seien, und mit weiteren Erwägungen über das fehlende Magazin dieser Pistole zeigt der Nichtigkeitswerber keine Unvollständigkeit (Ziffer 5, zweiter Fall) auf. Nennt er damit doch - überdies ohne Angabe der Fundstelle im umfangreichen Akt vergleiche RIS-Justiz RS0124172) - keine konkreten Verfahrensergebnisse, zu deren Erörterung das Gericht bei der Feststellung entscheidender Tatsachen verpflichtet war vergleiche RIS-Justiz RS0118316).

Durch die Berufung auf den Zweifelsgrundsatz wird ein aus Ziffer 5, beachtlicher Mangel nicht behauptet (RIS-Justiz RS0102162 [T5]).

Soweit sich die Beschwerde mangels ausdrücklicher Einschränkung ihrer Anfechtungserklärung auch gegen die Schuldsprüche A/I, A/II, B/ und C/ wendet, diese jedoch inhaltlich unbekämpft lässt, verabsäumt sie die gebotene deutliche und bestimmte Bezeichnung (Paragraphen 285, Absatz eins, zweiter Satz, 285a Ziffer 2, StPO) Nichtigkeit begründender Umstände. In diesem Umfang war auf sie daher keine Rücksicht zu nehmen.

Mit Blick auf Paragraph 290, Absatz eins, zweiter Satz erster Fall StPO ist anzumerken, dass der in Ansehung des Nichtigkeitswerbers (zu A/I, A/II und B/) sowie hinsichtlich des Mitangeklagten Christian B***** (zu A/I und A/III) in der Annahme der Qualifikation (auch) nach Paragraph 130, erster Fall StGB gelegene Subsumtionsfehler per se keinen Nachteil für diese Angeklagten darstellt, weil er sich angesichts der weiteren Qualifikationen nicht auf die Strafdrohung auswirkte. Da die rechtsfehlerhaft angenommene Qualifikation bei der Strafbemessung nicht erschwerend gewertet wurde vergleiche US 37), liegt auch keine Nichtigkeit gemäß Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 11, StPO vor (zum Ganzen: RIS-Justiz RS0113957; Ratz, WK-StPO Paragraph 290, Rz 22 ff).

Die Nichtigkeitsbeschwerde war daher gemäß Paragraph 285 d, Absatz eins, StPO schon bei nichtöffentlicher Beratung sofort zurückzuweisen.

Aus Anlass der Nichtigkeitsbeschwerde überzeugte sich der Oberste Gerichtshof, dass dem Urteil in dem den Angeklagten Mihael V***** betreffenden (US 27) Konfiskationserkenntnis in Ansehung der sichergestellten Munition (US 9) nicht geltend gemachte, gemäß Paragraph 290, Absatz eins, zweiter Satz erster Fall StPO von Amts wegen aufzugreifende Nichtigkeit nach Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 11, erster Fall StPO anhaftet. Das Erstgericht stellte nämlich weder fest, ob der Genannte diese zur Begehung einer vorsätzlichen Straftat verwendet, sie dazu bestimmt oder hiedurch hervorgebracht hat, noch ob sie zur Zeit der Entscheidung in seinem Eigentum stand (Paragraph 19 a, Absatz eins, StGB). Da sich die Berufung des Nichtigkeitswerbers bloß gegen die verhängte Freiheitsstrafe (nicht auch gegen die Konfiskation) richtet, ist dem Berufungsgericht zufolge Beschränkung auf die der Berufung unterzogenen Punkte die amtswegige Wahrnehmung dieser Nichtigkeit zugunsten des Angeklagten Mihael V***** nicht möglich, weshalb sie vom Obersten Gerichtshof gemäß Paragraphen 285 e, 290, Absatz eins, zweiter Satz StPO aufzugreifen war (14 Os 72/15t, 15 Os 187/15m, jeweils mwN; zur Argumentation von Schmoller, 1/SN-187/ME 24. GP, vergleiche Lässig in WK2 FinStrG Vor FinStrG Rz 23).

In diesem Zusammenhang bleibt anzumerken, dass in Ansehung der sichergestellten Munition nach den Konstatierungen auch die Voraussetzungen für eine Einziehung nach Paragraph 26, Absatz eins, StGB nicht vorliegen vergleiche 14 Os 114/14t).

Die Entscheidung über die Berufungen und die Beschwerden (siehe hinsichtlich des Angeklagten Paragraph 498, Absatz 3, dritter Satz StPO) kommt somit dem Oberlandesgericht zu (Paragraphen 285 i, StPO, 498 Absatz 3, letzter Satz StPO).

Die Kostenentscheidung beruht auf Paragraph 390 a, Absatz eins, StPO.

Schlagworte

Strafrecht

Textnummer

E114176

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2016:0130OS00137.15V.0309.000

Im RIS seit

15.04.2016

Zuletzt aktualisiert am

15.04.2016

Dokumentnummer

JJT_20160309_OGH0002_0130OS00137_15V0000_000