Rechtssatz für 4Ob114/88 4Ob128/89 4Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0079443

Geschäftszahl

4Ob114/88; 4Ob128/89; 4Ob120/89; 4Ob519/90; 4Ob112/90; 4Ob80/90 (4Ob81/90); 4Ob135/90; 4Ob58/92; 4Ob31/93; 4Ob95/93; 4Ob133/93; 4Ob139/94; 4Ob1022/95; 4Ob49/95; 4Ob2364/96t; 4Ob2205/96k; 4Ob197/97t; 4Ob189/03b; 4Ob184/06x; 4Ob249/06f; 17Ob18/09k

Entscheidungsdatum

23.03.2010

Rechtssatz

Der Begriff der Tatsachenbehauptung wird von Lehre und Rechtsprechung zum Schutze des Verletzten seit jeher weit ausgelegt und darin jede Äußerung über Vorgänge oder Zustände objektiv nachprüfbaren Inhalts erblickt.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 114/88
    Entscheidungstext OGH 07.02.1989 4 Ob 114/88
    Veröff: SZ 62/20 = MR 1989,61
  • 4 Ob 128/89
    Entscheidungstext OGH 10.10.1989 4 Ob 128/89
    nur: Der Begriff der Tatsachenbehauptung wird von Lehre und Rechtsprechung zum Schutze des Verletzten seit jeher weit ausgelegt. (T1) Veröff: MR 1989,219 (Korn) = ÖBl 1990,18
  • 4 Ob 120/89
    Entscheidungstext OGH 26.09.1989 4 Ob 120/89
    nur T1
  • 4 Ob 519/90
    Entscheidungstext OGH 26.06.1990 4 Ob 519/90
    Veröff: SZ 63/110
  • 4 Ob 112/90
    Entscheidungstext OGH 11.09.1990 4 Ob 112/90
    Auch
  • 4 Ob 80/90
    Entscheidungstext OGH 18.09.1990 4 Ob 80/90
    nur T1
  • 4 Ob 135/90
    Entscheidungstext OGH 06.11.1990 4 Ob 135/90
    nur T1; Beisatz: Auch Urteile, die nur auf entsprechende Tatsachen schließen lassen, gelten als Tatsachenmitteilung "konkludente Tatsachenbehauptung". (T2) Veröff: MR 1991,115 = ÖBl 1991,58
  • 4 Ob 58/92
    Entscheidungstext OGH 14.07.1992 4 Ob 58/92
    nur T1; Beis wie T2; Veröff: ÖBl 1992,210
  • 4 Ob 31/93
    Entscheidungstext OGH 04.05.1993 4 Ob 31/93
    Beisatz: Hier: Klägerin habe "gut nachgefasst". (T3)
  • 4 Ob 95/93
    Entscheidungstext OGH 29.06.1993 4 Ob 95/93
    Veröff: MR 1993,182
  • 4 Ob 133/93
    Entscheidungstext OGH 30.11.1993 4 Ob 133/93
    Beis wie T2
  • 4 Ob 139/94
    Entscheidungstext OGH 06.12.1994 4 Ob 139/94
    nur T1; Beis wie T2
  • 4 Ob 1022/95
    Entscheidungstext OGH 28.03.1995 4 Ob 1022/95
    Auch; nur T1; Beis wie T2
  • 4 Ob 49/95
    Entscheidungstext OGH 10.10.1995 4 Ob 49/95
    nur T1; Beis wie T2; Veröff: SZ 68/177
  • 4 Ob 2364/96t
    Entscheidungstext OGH 17.12.1996 4 Ob 2364/96t
    Auch
  • 4 Ob 2205/96k
    Entscheidungstext OGH 17.09.1996 4 Ob 2205/96k
    Vgl auch; Beisatz: Auf die Form, in die sich die Behauptung kleidet, kommt es nicht an. So kann sich eine Behauptung bisweilen auch unter der bedingten Form - zB jemand solle betrogen haben (RG GRUR 1929, 359) - verstecken. Eine Behauptung kann auch in der Form einer Frage aufgestellt oder verbreitet werden (JBl 1938, 78). (T4)
  • 4 Ob 197/97t
    Entscheidungstext OGH 07.07.1997 4 Ob 197/97t
    Auch; nur T1; Beis wie T2; Beisatz: Wenn sie greifbare, einem Beweis zugängliche Vorgänge zum Gegenstand haben und von einem nicht unerheblichen Teil der angesprochenen Empfänger in diesem Sinn aufgefasst werden. Dass das Verhalten eines Dritten aufgrund eigener gedanklicher Tätigkeit interpretiert und einer wertenden Stellungnahme unterzogen wird, schließt daher das Vorliegen einer Tatsachenmitteilung noch nicht aus. (T5)
  • 4 Ob 189/03b
    Entscheidungstext OGH 07.10.2003 4 Ob 189/03b
    Vgl auch; Beisatz: Auch die Beantwortung einer Frage ist ein "aktives Tun" und kein bloß passives Verhalten. Schädigungsabsicht ist nicht erforderlich. Ob die Aussage ohne äußeren Anlass oder als Antwort auf eine Frage eines Dritten gemacht worden ist, macht für deren wettbewerbsrechtliche Beurteilung keinen Unterschied. (T6)
  • 4 Ob 184/06x
    Entscheidungstext OGH 21.11.2006 4 Ob 184/06x
    Beisatz: Das ist bei der Behauptung eines Schutzrechtseingriffs der Fall. (T7); Veröff: SZ 2006/170
  • 4 Ob 249/06f
    Entscheidungstext OGH 20.03.2007 4 Ob 249/06f
    Auch; Beis wie T2; Beis wie T7
  • 17 Ob 18/09k
    Entscheidungstext OGH 23.03.2010 17 Ob 18/09k
    Auch; Beis wie T2; Beisatz: Entscheidend für die Qualifikation einer Äußerung als Tatsachenbehauptung ist, ob sich ihr Bedeutungsinhalt auf einen Tatsachenkern zurückführen lässt, der einem Beweis zugänglich ist. (T8); Beisatz: Hier: Schutzrechtsverwarnung. (T9)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1989:RS0079443

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

23.06.2010

Dokumentnummer

JJR_19890207_OGH0002_0040OB00114_8800000_005

Rechtssatz für 3Ob503/57 4Ob189/03b 4O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0079623

Geschäftszahl

3Ob503/57; 4Ob189/03b; 4Ob149/15p

Entscheidungsdatum

15.12.2015

Rechtssatz

Das einzige subjektive Tatbestandsmerkmal des Paragraph 7, UWG liegt in der Aufstellung von Behauptungen zu Wettbewerbszwecken und es genügt, daß die behauptete Tatsache objektiv geeignet ist, das Unternehmen oder den Kredit des anderen zu schädigen.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 503/57
    Entscheidungstext OGH 23.10.1957 3 Ob 503/57
    Veröff: ÖBl 1958,46
  • 4 Ob 189/03b
    Entscheidungstext OGH 07.10.2003 4 Ob 189/03b
    Auch; Beisatz: Im Rahmen des § 7 UWG kommt es nur darauf an, ob die Angabe überhaupt geeignet ist, den Geschäftsbetrieb eines Unternehmens zu schädigen. (T1)
  • 4 Ob 149/15p
    Entscheidungstext OGH 15.12.2015 4 Ob 149/15p
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1957:RS0079623

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

24.02.2016

Dokumentnummer

JJR_19571023_OGH0002_0030OB00503_5700000_001

Rechtssatz für 4Ob302/65; 4Ob338/65; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0079587

Geschäftszahl

4Ob302/65; 4Ob338/65; 4Ob320/76; 4Ob331/76 (4Ob332/76); 4Ob320/77; 4Ob354/77; 4Ob311/84; 4Ob61/89; 4Ob126/89; 4Ob163/89; 4Ob519/90; 4Ob133/90; 4Ob160/90; 4Ob36/91; 4Ob130/93; 4Ob120/94; 4Ob331/97y; 4Ob189/03b; 4Ob118/24t

Entscheidungsdatum

22.05.2025

Norm

UWG §7 D
UWG §14 A1
  1. UWG § 14 heute
  2. UWG § 14 gültig ab 20.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 110/2022
  3. UWG § 14 gültig von 12.01.2013 bis 19.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 13/2013
  4. UWG § 14 gültig von 12.12.2007 bis 11.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 79/2007
  5. UWG § 14 gültig von 28.06.2006 bis 11.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 106/2006
  6. UWG § 14 gültig von 01.01.2001 bis 27.06.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 185/1999
  7. UWG § 14 gültig von 01.04.1992 bis 31.12.2000 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 147/1992
  8. UWG § 14 gültig von 23.11.1984 bis 31.03.1992

Rechtssatz

Der Unterlassungsanspruch nach Paragraph 7, UWG setzt kein Verschulden des Beklagten voraus. Es genügt, daß die behauptete Tatsache objektiv geeignet ist, das Unternehmen oder den Kredit des Klägers zu schädigen.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 302/65
    Entscheidungstext OGH 12.01.1965 4 Ob 302/65
    Veröff: ÖBl 1965,43
  • 4 Ob 338/65
    Entscheidungstext OGH 29.06.1965 4 Ob 338/65
    Veröff: ÖBl 1965,143
  • 4 Ob 320/76
    Entscheidungstext OGH 27.04.1976 4 Ob 320/76
    Beisatz: Stahlkanalverbauten (T1) Veröff: ÖBl 1977,11
  • 4 Ob 331/76
    Entscheidungstext OGH 21.09.1976 4 Ob 331/76
    Beisatz: Heliotron Spezialkerzen. (T2)
  • 4 Ob 320/77
    Entscheidungstext OGH 14.06.1977 4 Ob 320/77
    Veröff: EvBl 1978/38 S 121 = ÖBl 1978,3 (mit Anmerkung von Schönherr)
  • 4 Ob 354/77
    Entscheidungstext OGH 28.06.1977 4 Ob 354/77
  • 4 Ob 311/84
    Entscheidungstext OGH 20.03.1984 4 Ob 311/84
    nur: Es genügt, daß die behauptete Tatsache objektiv geeignet ist, das Unternehmen oder den Kredit des Klägers zu schädigen. (T3) Beisatz: Konkurrenz bei Verkabelung. (T4) Veröff: ÖBl 1984,102
  • 4 Ob 61/89
    Entscheidungstext OGH 10.10.1989 4 Ob 61/89
    nur: Der Unterlassungsanspruch nach § 7 UWG setzt kein Verschulden des Beklagten voraus. (T5)
  • 4 Ob 126/89
    Entscheidungstext OGH 05.12.1989 4 Ob 126/89
    nur T3; Beisatz: Ob diese Voraussetzung im Einzelfall zutrifft, bestimmt sich nach der Auffassung jener Kreise, an die sich die Behauptung richtet. (T6) Veröff: SZ 62/192
  • 4 Ob 163/89
    Entscheidungstext OGH 20.02.1990 4 Ob 163/89
  • 4 Ob 519/90
    Entscheidungstext OGH 26.06.1990 4 Ob 519/90
    nur T5; Beisatz: Gilt auch nach § 7 Abs 2 UWG. (T7) Veröff: SZ 63/110
  • 4 Ob 133/90
    Entscheidungstext OGH 09.10.1990 4 Ob 133/90
    Vgl auch; nur T3
  • 4 Ob 160/90
    Entscheidungstext OGH 20.11.1990 4 Ob 160/90
    nur T3; Veröff: MR 1991,78
  • 4 Ob 36/91
    Entscheidungstext OGH 28.05.1991 4 Ob 36/91
    Beisatz: Sie muß nicht ehrenrührig sein. (T8) Veröff: ÖBl 1991,87 = MR 1992,35
  • 4 Ob 130/93
    Entscheidungstext OGH 19.10.1993 4 Ob 130/93
    nur T5
  • 4 Ob 120/94
    Entscheidungstext OGH 19.12.1994 4 Ob 120/94
    Auch; nur T3
  • 4 Ob 331/97y
    Entscheidungstext OGH 12.11.1997 4 Ob 331/97y
    Auch; nur T3
  • 4 Ob 189/03b
    Entscheidungstext OGH 07.10.2003 4 Ob 189/03b
    Auch; nur: Es genügt, daß die behauptete Tatsache objektiv geeignet ist, das Unternehmen des Klägers zu schädigen. (T9)
  • 4 Ob 118/24t
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 22.05.2025 4 Ob 118/24t
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1965:RS0079587

Im RIS seit

12.01.1965

Zuletzt aktualisiert am

17.06.2025

Dokumentnummer

JJR_19650112_OGH0002_0040OB00302_6500000_001

Entscheidungstext 4Ob189/03b

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Fundstelle

ecolex 2004,625

Geschäftszahl

4Ob189/03b

Entscheidungsdatum

07.10.2003

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Kodek als Vorsitzenden und durch die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Hon. Prof. Dr. Griß und Dr. Schenk sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Vogel und Dr. Jensik als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Siegfried P*****, vertreten durch Mag. Wolfgang Lichtenwagner, Rechtsanwalt in Rohrbach, gegen die beklagten Parteien 1. G***** OEG, 2. Johanna G*****, 3. Stefan G*****, alle vertreten durch Dr. Michael Metzler, Rechtsanwalt in Linz, wegen Unterlassung (Streitwert 36.336,42 EUR), über die außerordentliche Revision der beklagten Parteien gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Linz als Berufungsgericht vom 1. Juli 2003, GZ 4 R 98/03i-37, den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die außerordentliche Revision wird gemäß Paragraph 508 a, Absatz 2, ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO zurückgewiesen (Paragraph 510, Absatz 3, ZPO).

Begründung:

Rechtliche Beurteilung

Die Revisionswerber gehen davon aus, die von ihnen gem Paragraph 18, UWG zu verantwortende unrichtige Auskunft ihres Fährmanns über die Existenz eines Mitbewerbers sei "mangels aktiven Tuns" keine Wettbewerbshandlung, weil der Fährmann nur auf eine Frage geantwortet habe. Dem ist zu entgegnen, dass jede unwahre Angabe über andere Unternehmen im geschäftlichen Verkehr zu Zwecken des Wettbewerbs, die einen objektiv feststellbaren, nachprüfbaren Inhalt hat, ua dann unter Paragraph 7, UWG fällt, wenn sie geeignet ist, den Betrieb des anderen Unternehmens zu schädigen (Koppensteiner, Österreichisches und europäisches Wettbewerbsrecht³ Paragraph 26, Rz 5 in Verbindung mit Paragraph 24, Rz 16 mit Nachweisen zur Rsp in FN 62). Auch die Beantwortung einer Frage ist ein "aktives Tun" und kein bloß passives Verhalten. Schädigungsabsicht ist nicht erforderlich (ÖBl 1984, 102 - Großgemeinschaftsantennenanlage; ÖBl 1992, 210 - Zahntechniker). Ob die Aussage ohne äußeren Anlass oder als Antwort auf eine Frage eines Dritten gemacht worden ist, macht für deren wettbewerbsrechtliche Beurteilung keinen Unterschied.

Ob die vom Fährmann erteilte unrichtige Antwort tatsächlich Auswirkungen auf die konkrete Wettbewerbslage gehabt hat, spielt für die Frage der Wettbewerbswidrigkeit seines Handelns keine Rolle, weil es im Rahmen des Paragraph 7, UWG nur darauf ankommt, ob die Angabe überhaupt geeignet ist, den Geschäftsbetrieb eines Unternehmens zu schädigen. Dies ist nach der Rsp dann anzunehmen, wenn Tatsachen behauptet werden, die beim Publikum eine nachteilige Meinung vom Geschäftsbetrieb eines Unternehmens erwecken und daher nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge dazu führen, dass das betroffene Unternehmen Schaden erleidet (Koppensteiner aaO Paragraph 26, Rz 12 mN in FN 41). Zutreffend verweist das Berufungsgericht in diesem Zusammenhang auf die keineswegs nur konstruierte, sondern naheliegende Möglichkeit einer Weitergabe der wahrheitswidrigen Auskunft durch die Erklärungsempfänger an andere Radtouristen, solange ihnen die Unrichtigkeit der Information nicht bekannt war. Unerheblich ist hingegen, ob die streitgegenständliche Angabe zu einem tatsächlichen Schaden beim betroffenen Unternehmen geführt hat. Paragraph 7, UWG wird seinem Normzweck nach als abstrakter Gefährdungstatbestand aufgefasst (Koppensteiner aaO Paragraph 26, Rz 13).

Die außerordentliche Revision wird mangels der Voraussetzungen des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO zurückgewiesen.

Textnummer

E70968

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2003:0040OB00189.03B.1007.000

Im RIS seit

06.11.2003

Zuletzt aktualisiert am

18.09.2012

Dokumentnummer

JJT_20031007_OGH0002_0040OB00189_03B0000_000