Rechtssatz für 13Os93/74 10Os23/75 11O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0094578

Geschäftszahl

13Os93/74; 10Os23/75; 11Os62/84; 13Os89/86; 12Os118/87; 15Os42/92; 13Os83/93; 11Os24/96; 11Os68/00; 13Os29/00

Entscheidungsdatum

23.08.2000

Norm

StGB §156
  1. StGB § 156 heute
  2. StGB § 156 gültig ab 01.01.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2015
  3. StGB § 156 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 136/2004
  4. StGB § 156 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2001
  5. StGB § 156 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Bei der betrügerischen Krida handelt es sich um kein Absichtsdelikt, sondern um ein Erfolgsdelikt, das erst dann vollendet ist, wenn die Befriedigung der Gläubiger tatsächlich vereitelt oder geschmälert worden ist (SSt 6/60).

Entscheidungstexte

  • 13 Os 93/74
    Entscheidungstext OGH 12.12.1974 13 Os 93/74
  • 10 Os 23/75
    Entscheidungstext OGH 26.08.1975 10 Os 23/75
  • 11 Os 62/84
    Entscheidungstext OGH 03.07.1984 11 Os 62/84
    Vgl auch; Beisatz: Erst mit dem Eintritt der Schädigung ist das Delikt des § 156 StGB vollendet. (T1)
  • 13 Os 89/86
    Entscheidungstext OGH 27.11.1986 13 Os 89/86
    Vgl auch; Beisatz: Die betrügerische Krida setzt zu ihrer Vollendung eine Schlechterstellung der Gläubiger oder zumindest eines von ihnen voraus. (T2)
  • 12 Os 118/87
    Entscheidungstext OGH 22.10.1987 12 Os 118/87
    Vgl auch; Beis wie T1; Veröff: SSt 58/79 = JBl 1988,467
  • 15 Os 42/92
    Entscheidungstext OGH 17.12.1992 15 Os 42/92
    Vgl auch; Beisatz: Für die Verwirklichung des (Grundtatbestandes) Tatbestandes der betrügerischen Krida nach § 156 Abs 1 StGB genügt die Konstatierung, daß die Befriedigung wenigstens eines Gläubigers zumindest geschmälert wird auf die Schadenshöhe kommt es dabei nicht an. (T3)
  • 13 Os 83/93
    Entscheidungstext OGH 25.08.1993 13 Os 83/93
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 11 Os 24/96
    Entscheidungstext OGH 27.08.1996 11 Os 24/96
    Vgl auch; Beis wie T2
  • 11 Os 68/00
    Entscheidungstext OGH 01.08.2000 11 Os 68/00
    Auch; Beisatz: Der Tatbestand des Verbrechens der betrügerischen Krida nach § 156 StGB erfordert keinesfalls die Absicht der Gläubigerschädigung. (T4)
  • 13 Os 29/00
    Entscheidungstext OGH 23.08.2000 13 Os 29/00
    Auch; Beisatz: Beim Verbrechen der betrügerischen Krida nach § 156 StGB tritt im Falle wirklicher Vermögensverringerung Deliktsvollendung ein, sobald der betreffende Gegenstand aus dem exekutiv verwertbaren Schuldnervermögen ausscheidet und dadurch die Befriedigung zumindest eines Gläubigers ganz oder teilweise beeinträchtigt wird, etwa durch Übereignung an Dritte. (T5)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1974:RS0094578

Dokumentnummer

JJR_19741212_OGH0002_0130OS00093_7400000_004

Rechtssatz für 11Os11/87 13Os29/00

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0095092

Geschäftszahl

11Os11/87; 13Os29/00

Entscheidungsdatum

23.08.2000

Norm

StGB §159
  1. StGB § 159 heute
  2. StGB § 159 gültig ab 01.01.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2015
  3. StGB § 159 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2001
  4. StGB § 159 gültig von 01.08.2000 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2000
  5. StGB § 159 gültig von 01.07.1982 bis 31.07.2000 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 205/1982

Rechtssatz

Weder Ziffer eins,, noch Ziffer 2, des Paragraph 159, Absatz eins, StGB setzt die Feststellung eines ziffernmäßig bestimmten Schadens voraus. Näherer Feststellungen über die Gläubigerbenachteiligung bedarf es im Fall des Paragraph 159, Absatz eins, Ziffer 2, StGB nur dann, wenn die Masse zur (vollständigen) Gläubigerbefriedigung ausreichen könnte.

Entscheidungstexte

  • 11 Os 11/87
    Entscheidungstext OGH 03.11.1987 11 Os 11/87
  • 13 Os 29/00
    Entscheidungstext OGH 23.08.2000 13 Os 29/00
    Auch; Beisatz: Im Hinblick auf die im Gesetz demonstrativ aufgezählten typischen gläubigerschädigenden Handlungen bedarf es keiner "konkreter" Feststellungen, welche Dienstnehmer weiterbeschäftigt wurden und in welchem Umfang tatsächlich der Befriedigungsfonds der bisherigen Gläubiger geschmälert wurde. (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1987:RS0095092

Dokumentnummer

JJR_19871103_OGH0002_0110OS00011_8700000_004

Rechtssatz für 15Os206/96 13Os29/00 15...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0107301

Geschäftszahl

15Os206/96; 13Os29/00; 15Os67/14p

Entscheidungsdatum

27.08.2014

Norm

StGB §156
  1. StGB § 156 heute
  2. StGB § 156 gültig ab 01.01.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2015
  3. StGB § 156 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 136/2004
  4. StGB § 156 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2001
  5. StGB § 156 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Die Tathandlung muß ursächlich für den Befriedigungsausfall (wenigstens eines der mehreren Gläubiger) sein, womit die betrügerische Krida vollendet ist.

Entscheidungstexte

  • 15 Os 206/96
    Entscheidungstext OGH 20.03.1997 15 Os 206/96
  • 13 Os 29/00
    Entscheidungstext OGH 23.08.2000 13 Os 29/00
    Auch
  • 15 Os 67/14p
    Entscheidungstext OGH 27.08.2014 15 Os 67/14p

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1997:RS0107301

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

13.11.2014

Dokumentnummer

JJR_19970320_OGH0002_0150OS00206_9600000_001

Rechtssatz für 8Ob547/92 (8Ob548/92) 10...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht, Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0039034

Geschäftszahl

8Ob547/92 (8Ob548/92); 10Ob40/99a; 13Os29/00; 10Ob132/05t; 6Ob7/08k; 6Ob167/17b; 6Ob108/21g

Entscheidungsdatum

06.04.2022

Norm

ZPO §228 B3dd
GmbHG §76 Abs2
AktG §62 Abs3 letzter Satz
  1. GmbHG § 76 heute
  2. GmbHG § 76 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. GmbHG § 76 gültig von 01.01.1999 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 125/1998
  4. GmbHG § 76 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 10/1991
  1. AktG § 62 heute
  2. AktG § 62 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. AktG § 62 gültig von 01.08.2011 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 53/2011
  4. AktG § 62 gültig von 01.08.2009 bis 31.07.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2009
  5. AktG § 62 gültig von 01.01.1966 bis 31.07.2009

Rechtssatz

Paragraph 76, Absatz 2, GmbHG räumt in keiner Weise ein besonderes Klagerecht ein und begründet demnach auch kein materiellrechtliches Feststellungsbegehren. Ist die Abtretung von Geschäftsanteilen im Gesellschaftsvertrag gemäß Paragraph 76, Absatz 2, GmbHG an weitere Voraussetzungen gebunden, so führt deren Fehlen, solange sie noch erfüllt werden können, zur schwebenden Unwirksamkeit und, wenn ihr Nichteintreten feststeht, zur endgültigen Unwirksamkeit einer dennoch vorgenommenen Abtretung. Diese Unwirksamkeit ist dann zwar - wie die einer sittenwidrigen Vereinbarung gemäß Paragraph 879, ABGB - materiellrechtlichen Ursprungs, die Klage auf Feststellung der Unwirksamkeit kann sich aber dennoch nur auf Paragraph 228, ZPO stützen.

Entscheidungstexte

  • 8 Ob 547/92
    Entscheidungstext OGH 16.12.1993 8 Ob 547/92
    Veröff: SZ 66/175
  • 10 Ob 40/99a
    Entscheidungstext OGH 07.09.1999 10 Ob 40/99a
    Vgl auch
  • 13 Os 29/00
    Entscheidungstext OGH 23.08.2000 13 Os 29/00
    nur: Ist die Abtretung von Geschäftsanteilen im Gesellschaftsvertrag gemäß § 76 Abs 2 GmbHG an weitere Voraussetzungen gebunden, so führt deren Fehlen, solange sie noch erfüllt werden können, zur schwebenden Unwirksamkeit und, wenn ihr Nichteintreten feststeht, zur endgültigen Unwirksamkeit einer dennoch vorgenommenen Abtretung. (T1)
  • 10 Ob 132/05t
    Entscheidungstext OGH 17.02.2006 10 Ob 132/05t
    Vgl auch; nur T1
  • 6 Ob 7/08k
    Entscheidungstext OGH 21.02.2008 6 Ob 7/08k
    Auch; nur T1; Beisatz: Hier: Durch nachträgliche Zustimmung der Gesellschaft wirksame Abtretung vinkulierter Geschäftsanteilen. (T2)
  • 6 Ob 167/17b
    Entscheidungstext OGH 28.02.2018 6 Ob 167/17b
    Vgl auch; Beisatz: Wenn ein Abtretungsvertrag über GmbH-Anteile unwirksam ist, dann ist diese Un­wirksamkeit – etwa aufgrund einer sittenwidrigen Vereinbarung gemäß § 879 ABGB – mit einer Klage auf Feststellung (§ 228 ZPO) geltend zu machen. (T3)
    Veröff: SZ 2018/18
  • 6 Ob 108/21g
    Entscheidungstext OGH 06.04.2022 6 Ob 108/21g
    Vgl; nur T1; Beisatz: Hier: Zur vergleichbaren Rechtslage im Aktienrecht. (T4)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1993:RS0039034

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

03.08.2022

Dokumentnummer

JJR_19931216_OGH0002_0080OB00547_9200000_001

Rechtssatz für 3Ob544/85 (3Ob545/85); ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0060201

Geschäftszahl

3Ob544/85 (3Ob545/85); 6Ob100/97t; 9Ob42/98m; 10Ob40/99a; 6Ob18/00s; 13Os29/00; 7Ob208/00i; 8Ob259/02z; 7Ob287/03m; 7Ob110/04h; 6Ob121/05w; 7Ob203/06p; 6Ob1/10f; 1Ob14/14m; 2Ob67/14p; 6Ob63/20p; 8Ob18/21m; 2Ob242/22k

Entscheidungsdatum

21.02.2023

Norm

GmbHG §76 Abs2
  1. GmbHG § 76 heute
  2. GmbHG § 76 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. GmbHG § 76 gültig von 01.01.1999 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 125/1998
  4. GmbHG § 76 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 10/1991

Rechtssatz

Die Übertragung von Geschäftsanteilen einer GmbH erfordert einerseits ein gültiges Rechtsgeschäft als Rechtsgrund und andererseits gemäß Paragraph 76, Absatz 2, GmbHG einen Notariatsakt als sachenrechtlichen Übertragungsakt (Reich - Rohrwig, Das österreichische GmbH - Recht 626).

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 544/85
    Entscheidungstext OGH 11.09.1985 3 Ob 544/85
    Veröff: NZ 1986,212
  • 6 Ob 100/97t
    Entscheidungstext OGH 19.06.1997 6 Ob 100/97t
  • 9 Ob 42/98m
    Entscheidungstext OGH 11.02.1998 9 Ob 42/98m
    Vgl auch; Beisatz: Eine Vereinbarung ist mangels der Einhaltung der Formvorschrift des § 76 Abs 2 GesmbHG so weit unwirksam ist, als damit eine Abtretung der Geschäftsanteile an den Beklagten erfolgen sollte. (T1)
  • 10 Ob 40/99a
    Entscheidungstext OGH 07.09.1999 10 Ob 40/99a
  • 6 Ob 18/00s
    Entscheidungstext OGH 28.06.2000 6 Ob 18/00s
    Auch; Beisatz: Dabei ist der Notariatsakt nur für das Verfügungsgeschäft, nicht aber für das Verpflichtungsgeschäft erforderlich. Ein Urteil und sogar ein gerichtlicher Vergleich ersetzen jedoch einen sonst nach § 76 Abs 2 GmbHG erforderlichen Notariatsakt. (T2)
  • 13 Os 29/00
    Entscheidungstext OGH 23.08.2000 13 Os 29/00
    Auch; Beisatz: Der Geschäftsanteil einer GmbH ist bereits mit dem Abschluss des Verfügungsgeschäftes abgetreten. Hiefür genügt es, wenn der abtretende Gesellschafter von der Annahme seines Anbotes durch Notariatsakt verständigt wird. Einer Eintragung in das Firmenbuch bedarf es hiezu nicht. (T3)
  • 7 Ob 208/00i
    Entscheidungstext OGH 22.11.2000 7 Ob 208/00i
    Auch; Beis ähnlich wie T1; Beisatz: Eine (weitere) Vereinbarung über die Geschäftsführung und die mit dem laufenden Betrieb verbundenen Aufwendungen für die Zeit bis zur endgültigen Entscheidung über die Veräußerung ist nicht formpflichtig und daher wirksam. (T4)
  • 8 Ob 259/02z
    Entscheidungstext OGH 28.08.2003 8 Ob 259/02z
    Auch; Beisatz teilweise abweichend zu T2: Von der Formpflicht sind sowohl Verpflichtungsgeschäft als auch Verfügungsgeschäft erfasst. (T5)
    Beisatz: Ausnahme von der Notariatspflicht für die Treuhandbindung, wenn der Geschäftsanteil von vorneherein für den Treugeber erworben wird. (T6)
  • 7 Ob 287/03m
    Entscheidungstext OGH 25.02.2004 7 Ob 287/03m
    Auch; Beis ähnlich wie T5; Beis ähnlich wie T6
  • 7 Ob 110/04h
    Entscheidungstext OGH 20.10.2004 7 Ob 110/04h
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T5
  • 6 Ob 121/05w
    Entscheidungstext OGH 15.12.2005 6 Ob 121/05w
    Vgl; Beisatz: Formfreie Einigungen über die Abtretung eines Geschäftsanteils sind unwirksam. (T7)
  • 7 Ob 203/06p
    Entscheidungstext OGH 20.12.2006 7 Ob 203/06p
    Auch; Beis wie T2; Beis wie T6; Beisatz: Das die Verpflichtung des Treuhänders zur (Rück-)übereignung beziehungsweise (Rück-)Zession keiner Notariatsaktform bedarf, ändert nichts daran, dass das Verfügungsgeschäft (also die (Rück-)übertragung der Geschäftsanteile) eines Notariatsaktes oder eines diesen ersetzenden Urteiles bedarf. Für die Erfüllung der Übertragungsverpflichtung ist also auch im Treuhandverhältnis die Errichtung eines Notariatsaktes erforderlich. (T8)
  • 6 Ob 1/10f
    Entscheidungstext OGH 18.02.2010 6 Ob 1/10f
    Vgl auch; Beis wie T8; Bem: Hier: Die Frage, ob der Formmangel des Verfügungsgeschäfts heilbar ist, wird ausdrücklich offen gelassen. (T9)
  • 1 Ob 14/14m
    Entscheidungstext OGH 06.03.2014 1 Ob 14/14m
    Auch; Veröff: SZ 2014/22
  • 2 Ob 67/14p
    Entscheidungstext OGH 09.07.2014 2 Ob 67/14p
    Auch; Beis wie T2;
    Beisatz: Hier: (Rück-)Abtretung eines treuhändig gehaltenen Geschäftsanteils. (T10)
  • 6 Ob 63/20p
    Entscheidungstext OGH 22.10.2020 6 Ob 63/20p
    Vgl; Beis wie T2; Beisatz: Dies gilt jedoch nur dann, wenn der Vergleich oder das Urteil die Übertragung des Geschäftsanteils zum Gegenstand hat. Hier: Urteil in einem Anfechtungsprozess nach § 41 GmbHG, das die Übertragung des Geschäftsanteils nicht anordnet. (T11)
  • 8 Ob 18/21m
    Entscheidungstext OGH 29.04.2021 8 Ob 18/21m
    Vgl
  • 2 Ob 242/22k
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 21.02.2023 2 Ob 242/22k
    vgl; Beisatz: Hier: Verstoß gegen § 33 NO. (T12)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1985:RS0060201

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

13.04.2023

Dokumentnummer

JJR_19850911_OGH0002_0030OB00544_8500000_001

Rechtssatz für 12Os174/78; 10Os111/79; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0094835

Geschäftszahl

12Os174/78; 10Os111/79; 12Os134/80; 12Os82/83; 9Os190/85; 12Os74/85; 9Os3/86; 12Os143/86; 12Os152/88; 15Os42/92; 14Os61/93; 15Os132/93; 15Os91/94; 14Os170/95; 14Os178/95; 15Os127/98; 13Os29/00; 12Os152/09h; 11Os93/14g; 14Os108/25a

Entscheidungsdatum

13.01.2026

Norm

StGB §156
  1. StGB § 156 heute
  2. StGB § 156 gültig ab 01.01.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2015
  3. StGB § 156 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 136/2004
  4. StGB § 156 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2001
  5. StGB § 156 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Verminderung der Aktiven zugleich mit einer Verminderung der Passiven im selben Ausmaß erfüllt nicht Paragraph 156, StGB.

Entscheidungstexte

  • 12 Os 174/78
    Entscheidungstext OGH 27.09.1979 12 Os 174/78
  • 10 Os 111/79
    Entscheidungstext OGH 28.11.1979 10 Os 111/79
    Beisatz: Könnte allenfalls § 158 StGB erfüllen. (T1)
  • 12 Os 134/80
    Entscheidungstext OGH 06.11.1980 12 Os 134/80
    Vgl
  • 12 Os 82/83
    Entscheidungstext OGH 10.11.1983 12 Os 82/83
    Vgl auch; Beisatz: Keine Vereitelung oder auch nur Schmälerung der Gläubigerbefriedigung - so schon SSt 23/21, SSt 24/76; (hier zu § 157 StGB). (T2) Veröff: SSt 54/81 = RZ 1984/34 S 100
  • 9 Os 190/85
    Entscheidungstext OGH 12.02.1986 9 Os 190/85
    Beisatz: Die bloße Bevorzugung eines Gläubigers durch seine Befriedigung vor anderen Gläubigern ist beim Tatbestand des § 156 StGB unbeachtlich. (T3)
  • 12 Os 74/85
    Entscheidungstext OGH 30.01.1986 12 Os 74/85
    Beis wie T1
  • 9 Os 3/86
    Entscheidungstext OGH 19.03.1986 9 Os 3/86
    Vgl auch
  • 12 Os 143/86
    Entscheidungstext OGH 02.04.1987 12 Os 143/86
    Beis wie T1
  • 12 Os 152/88
    Entscheidungstext OGH 18.05.1989 12 Os 152/88
    Beis wie T1
  • 15 Os 42/92
    Entscheidungstext OGH 26.11.1992 15 Os 42/92
    Beisatz: Ebensowenig § 157 StGB. (T4)
  • 14 Os 61/93
    Entscheidungstext OGH 29.06.1993 14 Os 61/93
  • 15 Os 132/93
    Entscheidungstext OGH 11.11.1993 15 Os 132/93
    Vgl auch; Beisatz: Die Einlösung eines "Finanzierungswechsels" führt keine Verringerung des Schuldnervermögens herbei, weil zuvor ein entsprechender Kapitalzufluß stattgefunden hat; demgemäß liegt darin auch keine Kridahandlung im Sinne des § 156 Abs 1 StGB. (T5)
  • 15 Os 91/94
    Entscheidungstext OGH 13.07.1994 15 Os 91/94
    Beisatz: Eine Verringerung des Vermögens tritt dann nicht ein, wenn eine zu Recht bestehende Forderung beglichen wird; denn der Schuldner befreit sein Vermögen nur von einer Last, sein Vermögensstand bleibt gleich. (T6)
  • 14 Os 170/95
    Entscheidungstext OGH 05.03.1996 14 Os 170/95
    Beis wie T1
  • 14 Os 178/95
    Entscheidungstext OGH 14.05.1996 14 Os 178/95
    Vgl auch; Beis wie T6; Beisatz: Hier: "Schwarzentlohnung". (T7)
  • 15 Os 127/98
    Entscheidungstext OGH 27.08.1998 15 Os 127/98
    Auch; Beis wie T6; Beis wie T7
  • 13 Os 29/00
    Entscheidungstext OGH 23.08.2000 13 Os 29/00
  • 12 Os 152/09h
    Entscheidungstext OGH 11.03.2010 12 Os 152/09h
    Vgl; Beis wie T6; nur: Eine Verringerung des Vermögens tritt dann nicht ein, wenn eine zu Recht bestehende Forderung beglichen wird. (T8)
  • 11 Os 93/14g
    Entscheidungstext OGH 16.02.2016 11 Os 93/14g
    Beis wie T3; Beis wie T6; Beis wie T8
  • 14 Os 108/25a
    Entscheidungstext OGH 13.01.2026 14 Os 108/25a
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1979:RS0094835

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

17.02.2026

Dokumentnummer

JJR_19790927_OGH0002_0120OS00174_7800000_001

Rechtssatz für 11Os55/70; 9Os11/72; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0094831

Geschäftszahl

11Os55/70; 9Os11/72; 13Os49/72; 13Os93/74; 12Os20/80; 9Os190/81; 10Os194/81; 9Os164/82; 10Os184/83; 12Os156/83; 10Os85/85; 11Os45/89; 15Os37/89; 14Os154/89 (14Os155/89); 13Os77/90; 11Os122/90; 11Os87/90; 15Os5/91; 11Os118/92; 15Os42/92; 14Os174/93; 11Os144/94; 14Os101/95; 14Os179/95; 14Os178/95; 11Os24/96; 13Os95/99; 13Os29/00; 11Os41/02; 14Os141/01; 12Os33/03; 14Os69/03; 14Os92/03; 11Os123/07h; 15Os150/07h; 13Os90/08x; 15Os155/08w; 12Os151/10p; 15Os148/10v; 13Os31/12a; 13Os88/12h; 12Os71/13b; 15Os10/16h; 12Os1/16p; 14Os62/17z; 14Os88/17y (14Os115/17v); 15Os63/18f; 11Os95/18g; 11Os135/21v; 14Os80/23f; 14Os39/25d; 11Os2/26t

Entscheidungsdatum

30.06.2026

Norm

StGB §156
  1. StGB § 156 heute
  2. StGB § 156 gültig ab 01.01.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2015
  3. StGB § 156 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 136/2004
  4. StGB § 156 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2001
  5. StGB § 156 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Das Verbrechen der betrügerischen Krida setzt weder die Überschuldung noch Zahlungsunfähigkeit des Gemeinschuldners, noch die Eröffnung des Konkurses und auch nicht die Kenntnis des Gemeinschuldners darum voraus. Das Verbrechen ist erst mit dem Eintritt einer tatsächlichen Verringerung des Befriedigungsfonds der Gläubiger, mögen hievon auch alle oder nur einzelne Gläubiger unmittelbar betroffen sein, vollendet.

Entscheidungstexte

  • 11 Os 55/70
    Entscheidungstext OGH 29.05.1970 11 Os 55/70
    Veröff: EvBl 1971/47 S 77
  • 9 Os 11/72
    Entscheidungstext OGH 04.05.1972 9 Os 11/72
    nur: Das Verbrechen ist erst mit dem Eintritt einer tatsächlichen Verringerung des Befriedigungsfonds der Gläubiger, mögen hievon auch alle oder nur einzelne Gläubiger unmittelbar betroffen sein, vollendet. (T1)
    Beisatz: Eine (quotenmäßige) Befriedigung im Konkurs könnte nur mehr als Schadensgutmachung gewertet werden. (T2)
  • 13 Os 49/72
    Entscheidungstext OGH 25.05.1972 13 Os 49/72
    nur T1
  • 13 Os 93/74
    Entscheidungstext OGH 12.12.1974 13 Os 93/74
    nur T1
  • 12 Os 20/80
    Entscheidungstext OGH 17.04.1980 12 Os 20/80
    nur: Das Verbrechen der betrügerischen Krida setzt weder die Überschuldung noch Zahlungsunfähigkeit des Gemeinschuldners, noch die Eröffnung des Konkurses und auch nicht die Kenntnis des Gemeinschuldners darum voraus. (T3)
  • 9 Os 190/81
    Entscheidungstext OGH 09.03.1982 9 Os 190/81
    nur T1; Veröff: EvBl 1982/157 S 499
  • 10 Os 194/81
    Entscheidungstext OGH 25.05.1982 10 Os 194/81
    Vgl auch; Beisatz: Auf die Vollstreckbarkeit der Gläubigeransprüche sowie auf die Anhängigkeit oder (gegebenenfalls) auf den Stand von Exekutionsverfahren oder Insolvenzverfahren kommt es nicht an. (T4)
    Veröff: ÖJZ-LSK 1982/139
  • 9 Os 164/82
    Entscheidungstext OGH 01.03.1983 9 Os 164/82
    nur T3
  • 10 Os 184/83
    Entscheidungstext OGH 10.07.1984 10 Os 184/83
    Vgl auch; Veröff: SSt 55/44
  • 12 Os 156/83
    Entscheidungstext OGH 06.12.1984 12 Os 156/83
    Vgl auch; nur T3; Beisatz: Der Tatbestand des § 156 StGB stellt nicht auf die Herbeiführung einer Schuldnerinsolvenz ab. (T5)
  • 10 Os 85/85
    Entscheidungstext OGH 29.10.1985 10 Os 85/85
    Vgl auch; nur T3; Beisatz: § 156 StGB stellt auf eine Insolvenz des Täters gar nicht ab. (T6)
  • 11 Os 45/89
    Entscheidungstext OGH 30.05.1989 11 Os 45/89
    nur T3
  • 15 Os 37/89
    Entscheidungstext OGH 05.06.1989 15 Os 37/89
    Vgl auch; nur T3; Beisatz: Der Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Täters ist zwar für den Tatbestand des § 156 StGB nicht unmittelbar aktuell, für die Ausdeutung des Geschehens in objektiver und subjektiver Richtung indessen faktisch relevant. (T7)
  • 14 Os 154/89
    Entscheidungstext OGH 24.04.1990 14 Os 154/89
    Vgl auch; nur T3; Beisatz: Zahlungsunfähigkeit ist ein Tatbestandsmerkmal der fahrlässigen, nicht aber der betrügerischen Krida. (T8)
  • 13 Os 77/90
    Entscheidungstext OGH 11.10.1990 13 Os 77/90
    Vgl auch; nur T3; Beisatz: Das Bevorstehen einer Kridasituation oder deren Eintritt ist nicht Tatbestandserfordernis. (T9)
  • 11 Os 122/90
    Entscheidungstext OGH 14.12.1990 11 Os 122/90
    Vgl auch; nur T1; Beisatz: Eine tatbildmäßige Gläubigerschädigung, mit deren Eintritt das Delikt vollendet ist, liegt bereits vor, sobald es durch das Ausscheiden eines Vermögensobjektes als Aktivum aus dem exekutiv verwertbaren Schuldnervermögen zu einer (wirklichen) Verringerung dieses Vermögens und damit auch zu einer entsprechenden Schmälerung des Befriedigungsfonds der Gläubiger gekommen ist. (T10)
  • 11 Os 87/90
    Entscheidungstext OGH 20.02.1991 11 Os 87/90
    nur T3
  • 15 Os 5/91
    Entscheidungstext OGH 17.10.1991 15 Os 5/91
    Vgl auch; nur T1
  • 11 Os 118/92
    Entscheidungstext OGH 15.12.1992 11 Os 118/92
    Vgl auch; Beisatz: Anders als bei der fahrlässigen Krida (§ 159 StGB) ist das Bevorstehen oder der Eintritt einer Krisensituation nicht Tatbestandserfordernis des § 156 StGB. (T11)
  • 15 Os 42/92
    Entscheidungstext OGH 17.12.1992 15 Os 42/92
    Vgl auch
  • 14 Os 174/93
    Entscheidungstext OGH 26.04.1994 14 Os 174/93
    Vgl auch; nur T1; Beis wie T10
  • 11 Os 144/94
    Entscheidungstext OGH 17.01.1995 11 Os 144/94
    Vgl auch; nur T3; Beisatz: Überschuldung ist kein Tatbestandsmerkmal der betrügerischen Krida. (T12)
  • 14 Os 101/95
    Entscheidungstext OGH 16.01.1996 14 Os 101/95
    Vgl auch
  • 14 Os 179/95
    Entscheidungstext OGH 19.03.1996 14 Os 179/95
    Vgl auch
  • 14 Os 178/95
    Entscheidungstext OGH 14.05.1996 14 Os 178/95
    Vgl auch; nur T3
  • 11 Os 24/96
    Entscheidungstext OGH 27.08.1996 11 Os 24/96
    Vgl auch; nur T1
  • 13 Os 95/99
    Entscheidungstext OGH 15.09.1999 13 Os 95/99
    Vgl auch; Beisatz: War eine Liegenschaft vor Einverleibung eines Belastungsverbotes und Veräußerungsverbotes mit Pfandrechten für offene Ansprüche belastet, deren Gesamthöhe den Liegenschaftswert übersteigt, kann die Intabulierung dieses Verbotes nicht ohne weiteres mit einer Gläubigerschädigung gleichgesetzt werden. (T13)
  • 13 Os 29/00
    Entscheidungstext OGH 23.08.2000 13 Os 29/00
    Auch; Beisatz: Beim Verbrechen der betrügerischen Krida nach § 156 StGB tritt im Falle wirklicher Vermögensverringerung Deliktsvollendung ein, sobald der betreffende Gegenstand aus dem exekutiv verwertbaren Schuldnervermögen ausscheidet und dadurch die Befriedigung zumindest eines Gläubigers ganz oder teilweise beeinträchtigt wird, etwa durch Übereignung an Dritte. (T14)
  • 11 Os 41/02
    Entscheidungstext OGH 01.10.2002 11 Os 41/02
    Vgl auch; nur T3
  • 14 Os 141/01
    Entscheidungstext OGH 03.12.2002 14 Os 141/01
    Auch; nur: Das Verbrechen der betrügerischen Krida setzt weder die Überschuldung noch Zahlungsunfähigkeit des Gemeinschuldners voraus. (T15)
    Beis wie T11 nur: Das Bevorstehen einer Krisensituation ist nicht Tatbestandserfordernis des § 156 StGB. (T16)
    Beis wie T14 nur: Beim Verbrechen der betrügerischen Krida nach § 156 StGB tritt im Falle wirklicher Vermögensverringerung Deliktsvollendung ein, sobald der betreffende Gegenstand aus dem exekutiv verwertbaren Schuldnervermögen ausscheidet. (T17)
  • 12 Os 33/03
    Entscheidungstext OGH 08.05.2003 12 Os 33/03
    Auch; nur T3
  • 14 Os 69/03
    Entscheidungstext OGH 27.01.2004 14 Os 69/03
    Auch; nur T15
  • 14 Os 92/03
    Entscheidungstext OGH 14.04.2004 14 Os 92/03
    Auch; Beis wie T14
  • 11 Os 123/07h
    Entscheidungstext OGH 29.01.2008 11 Os 123/07h
    Auch; nur T15; Beis ähnlich wie T16
  • 15 Os 150/07h
    Entscheidungstext OGH 08.05.2008 15 Os 150/07h
    Vgl; Beis wie T5; Beis wie T6
  • 13 Os 90/08x
    Entscheidungstext OGH 23.07.2008 13 Os 90/08x
    Vgl; Beisatz: Fehlende rechtliche Relevanz von „Liquiditätsschwierigkeiten". (T18)
  • 15 Os 155/08w
    Entscheidungstext OGH 21.01.2009 15 Os 155/08w
    nur T3; nur T15
  • 12 Os 151/10p
    Entscheidungstext OGH 25.01.2011 12 Os 151/10p
    nur T3
  • 15 Os 148/10v
    Entscheidungstext OGH 04.05.2011 15 Os 148/10v
    Vgl auch; Beisatz: Der Eintritt einer Zahlungsunfähigkeit ist weder für die Subsumtion unter § 156 StGB noch den Strafrahmen relevant. (T19)
  • 13 Os 31/12a
    Entscheidungstext OGH 30.08.2012 13 Os 31/12a
    Vgl auch
  • 13 Os 88/12h
    Entscheidungstext OGH 18.10.2012 13 Os 88/12h
    Auch; Beisatz: In Bezug auf den Tatbestand der betrügerischen Krida ist die Frage nach der Zahlungsfähigkeit von vornherein irrelevant. (T20)
  • 12 Os 71/13b
    Entscheidungstext OGH 17.10.2013 12 Os 71/13b
    Auch
  • 15 Os 10/16h
    Entscheidungstext OGH 14.03.2016 15 Os 10/16h
    Auch
  • 12 Os 1/16p
    Entscheidungstext OGH 14.07.2016 12 Os 1/16p
    nur T3
  • 14 Os 62/17z
    Entscheidungstext OGH 07.11.2017 14 Os 62/17z
    Auch
  • 14 Os 88/17y
    Entscheidungstext OGH 13.02.2018 14 Os 88/17y
    Auch
  • 15 Os 63/18f
    Entscheidungstext OGH 27.06.2018 15 Os 63/18f
    Auch
  • 11 Os 95/18g
    Entscheidungstext OGH 16.10.2018 11 Os 95/18g
    Auch; Beisatz: Ob eine dem Angeklagten erkennbare finanzielle Krise vorlag, ist nicht notwendiger Gegenstand der Feststellungen. (T21)
  • 11 Os 135/21v
    Entscheidungstext OGH 15.11.2022 11 Os 135/21v
    Vgl
  • 14 Os 80/23f
    Entscheidungstext OGH 03.08.2023 14 Os 80/23f
    vgl; nur: Betrügerische Krida setzt weder Überschuldung noch Zahlungsunfähigkeit voraus. (T22)
  • 14 Os 39/25d
    Entscheidungstext OGH 12.06.2025 14 Os 39/25d
    vgl; Beisatz wie T4
  • 11 Os 2/26t
    Entscheidungstext OGH 30.06.2026 11 Os 2/26t
    vgl; Beisatz wie T3; Beisatz wie T4; Beisatz wie T10; Beisatz wie T15; Beisatz wie T17

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1970:RS0094831

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

19.08.2026

Dokumentnummer

JJR_19700529_OGH0002_0110OS00055_7000000_001