Rechtssatz für 6Ob531/88 6Ob582/90 1Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0008577

Geschäftszahl

6Ob531/88; 6Ob582/90; 1Ob568/92; 7Ob99/98d; 2Ob73/99w; 6Ob46/02m

Entscheidungsdatum

14.03.2002

Norm

AußStrG §229
EheG §55a
EheG §81
  1. AußStrG § 229 gültig von 01.01.1986 bis 31.12.2004 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 111/2003
  1. EheG § 55a heute
  2. EheG § 55a gültig ab 01.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2013
  3. EheG § 55a gültig von 01.07.2001 bis 31.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2000
  4. EheG § 55a gültig von 01.07.1978 bis 30.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 280/1978
  1. EheG § 81 heute
  2. EheG § 81 gültig ab 01.07.1978 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 280/1978

Rechtssatz

Der Verzicht auf eine Antragstellung nach den Paragraphen 81, ff EheG in der gemäß Paragraph 55, a EheG geschlossenen Vereinbarung ist zulässig und hindert eine Antragstellung im Aufteilungsverfahren.

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 531/88
    Entscheidungstext OGH 03.03.1988 6 Ob 531/88
    Veröff: RdW 1988,351 = SZ 61/54 = EFSlg 25/4
  • 6 Ob 582/90
    Entscheidungstext OGH 12.07.1990 6 Ob 582/90
  • 1 Ob 568/92
    Entscheidungstext OGH 24.04.1992 1 Ob 568/92
    Gegenteilig; Veröff: SZ 65/65
  • 7 Ob 99/98d
    Entscheidungstext OGH 10.08.1998 7 Ob 99/98d
    Gegenteilig
  • 2 Ob 73/99w
    Entscheidungstext OGH 11.03.1999 2 Ob 73/99w
    Gegenteilig; Beisatz: Wegen der schon aus Art 6 Abs 1 erster Satz MRK abzuleitenden generellen Unzulässigkeit eines Rechtschutzverzichtsvertrages. (T1)
  • 6 Ob 46/02m
    Entscheidungstext OGH 14.03.2002 6 Ob 46/02m
    Gegenteilig; Beisatz: Der generelle Verzicht auf Rechtsschutz ist unzulässig. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1988:RS0008577

Dokumentnummer

JJR_19880303_OGH0002_0060OB00531_8800000_001

Rechtssatz für 5Ob581/84 6Ob560/84 6Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0008585

Geschäftszahl

5Ob581/84; 6Ob560/84; 6Ob664/85; 1Ob596/87; 6Ob582/90; 1Ob568/92; 10Ob507/93; 7Ob99/98d; 7Ob67/99z; 2ob73/99w; 9Ob47/99y; 5Ob239/01k; 6Ob46/02m; 5Ob43/07w

Entscheidungsdatum

08.05.2007

Norm

AußStrG §229 ff
EheG §81 ff
  1. AußStrG § 229 gültig von 01.01.1986 bis 31.12.2004 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 111/2003
  1. EheG § 81 heute
  2. EheG § 81 gültig ab 01.07.1978 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 280/1978

Rechtssatz

Die Einigung der Partner in einer zerrütteten Ehe über die wesentlichen Scheidungsfolgen ist zwar eine der unabdingbaren Voraussetzungen für den Ausspruch der einvernehmlichen Scheidung nach Paragraph 55, a EheG; sie hat nämlich die vom Gesetzgeber beabsichtigte Folge, daß nach der Scheidung Auseinandersetzungen über die Scheidungsfolgen mit all ihren bekannten Mißlichkeiten vermieden werden. Stellt sich nachträglich dennoch heraus, daß die Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens und der ehelichen Ersparnisse aus dem Irrtum oder der Unkenntnis eines Teiles oder beider Teile in Bezug auf einzelne Vermögensbestandteile unvollständig blieb und darüber keine einvernehmliche Regelung zu erzielen ist, dann widerspräche es dem Zweck der gesetzlichen Aufteilungsordnung (Paragraphen 81, ff EheG, Paragraphen 229, ff AußStrG), den betroffenen geschiedenen Ehegatten die Durchsetzung des restlichen und noch nicht durch Zeitablauf erloschenen Aufteilungsanspruches vor dem Außerstreitrichter nach eben dieser gesetzlichen Aufteilungsordnung zu verweigern.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 581/84
    Entscheidungstext OGH 18.09.1984 5 Ob 581/84
    Veröff: JBl 1985,287 = EvBl 1985/57 S 276 = RZ 1985/21,85 = SZ 57/139
  • 6 Ob 560/84
    Entscheidungstext OGH 07.03.1985 6 Ob 560/84
    Auch; nur: Stellt sich nachträglich dennoch heraus, daß die Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens und der ehelichen Ersparnisse in Bezug auf einzelne Vermögensbestandteile unvollständig blieb und darüber keine einvernehmliche Regelung zu erzielen ist, dann widerspräche es dem Zweck der gesetzlichen Aufteilungsordnung (§§ 81 ff EheG, §§ 229 ff AußStrG), den betroffenen geschiedenen Ehegatten die Durchsetzung des restlichen und noch nicht durch Zeitablauf erloschenen Aufteilungsanspruches vor dem Außerstreitrichter nach eben dieser gesetzlichen Aufteilungsordnung zu verweigern. (T1) Beisatz: Ein Verlust des Anspruches auf Aufteilung oder des Antragsrechtes tritt aus dem Grund, daß anläßlich der einverständlichen Scheidung keine Vereinbarung über vermögensrechtliche Ansprüche geschlossen wurde, oder daß die Geltendmachung dieses Anspruches gegen Treu und Glauben verstoße, nicht ein. (T2)
  • 6 Ob 664/85
    Entscheidungstext OGH 30.10.1985 6 Ob 664/85
  • 1 Ob 596/87
    Entscheidungstext OGH 26.05.1987 1 Ob 596/87
    Veröff: SZ 60/95
  • 6 Ob 582/90
    Entscheidungstext OGH 12.07.1990 6 Ob 582/90
    nur T1
  • 1 Ob 568/92
    Entscheidungstext OGH 24.04.1992 1 Ob 568/92
    Auch; nur: Stellt sich nachträglich dennoch heraus, daß die Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens und der ehelichen Ersparnisse aus dem Irrtum oder der Unkenntnis eines Teiles oder beider Teile in Bezug auf einzelne Vermögensbestandteile unvollständig blieb und darüber keine einvernehmliche Regelung zu erzielen ist, dann widerspräche es dem Zweck der gesetzlichen Aufteilungsordnung (§§ 81 ff EheG, §§ 229 ff AußStrG), den betroffenen geschiedenen Ehegatten die Durchsetzung des restlichen und noch nicht durch Zeitablauf erloschenen Aufteilungsanspruches vor dem Außerstreitrichter nach eben dieser gesetzlichen Aufteilungsordnung zu verweigern. (T3) Veröff: SZ 65/65
  • 10 Ob 507/93
    Entscheidungstext OGH 06.12.1994 10 Ob 507/93
    nur T3
  • 7 Ob 99/98d
    Entscheidungstext OGH 10.08.1998 7 Ob 99/98d
    nur T3
  • 2 ob 73/99w
    Entscheidungstext OGH 11.03.1999 2 ob 73/99w
    nur T1
  • 7 Ob 67/99z
    Entscheidungstext OGH 30.03.1999 7 Ob 67/99z
    Vgl auch; nur T1
  • 9 Ob 47/99y
    Entscheidungstext OGH 30.06.1999 9 Ob 47/99y
    Vgl auch; nur: Die Einigung der Partner in einer zerrütteten Ehe über die wesentlichen Scheidungsfolgen ist zwar eine der unabdingbaren Voraussetzungen für den Ausspruch der einvernehmlichen Scheidung nach § 55 a EheG; sie hat nämlich die vom Gesetzgeber beabsichtigte Folge, daß nach der Scheidung Auseinandersetzungen über die Scheidungsfolgen mit all ihren bekannten Mißlichkeiten vermieden werden. (T4)
  • 5 Ob 239/01k
    Entscheidungstext OGH 09.10.2001 5 Ob 239/01k
    Vgl auch
  • 6 Ob 46/02m
    Entscheidungstext OGH 14.03.2002 6 Ob 46/02m
    Auch
  • 5 Ob 43/07w
    Entscheidungstext OGH 08.05.2007 5 Ob 43/07w

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1984:RS0008585

Dokumentnummer

JJR_19840918_OGH0002_0050OB00581_8400000_002

Rechtssatz für 7Ob510/89 6Ob582/90 6Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0008464

Geschäftszahl

7Ob510/89; 6Ob582/90; 6Ob154/97h; 6Ob46/02m; 5Ob43/07w; 1Ob128/17f

Entscheidungsdatum

30.08.2017

Norm

ABGB §1389
AußStrG §229 ff
EheG §55a
EheG §81
  1. AußStrG § 229 gültig von 01.01.1986 bis 31.12.2004 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 111/2003
  1. EheG § 55a heute
  2. EheG § 55a gültig ab 01.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2013
  3. EheG § 55a gültig von 01.07.2001 bis 31.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2000
  4. EheG § 55a gültig von 01.07.1978 bis 30.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 280/1978
  1. EheG § 81 heute
  2. EheG § 81 gültig ab 01.07.1978 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 280/1978

Rechtssatz

Die Möglichkeit einer Antragstellung nach den Paragraphen 81, ff EheG besteht jedenfalls dann, wenn die im Rahmen eines Scheidungsverfahrens abgeschlossene Aufteilungsregelung unvollständig blieb, weil ein Ehegatte an das Vorhandensein von ehelichen Ersparnissen nicht denken konnte vergleiche JBl 1985,287)

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 510/89
    Entscheidungstext OGH 02.02.1989 7 Ob 510/89
  • 6 Ob 582/90
    Entscheidungstext OGH 12.07.1990 6 Ob 582/90
  • 6 Ob 154/97h
    Entscheidungstext OGH 26.05.1997 6 Ob 154/97h
  • 6 Ob 46/02m
    Entscheidungstext OGH 14.03.2002 6 Ob 46/02m
    Vgl; Beisatz: Hier: Beiden bekanntes Fruchtgenussrecht. (T1)
  • 5 Ob 43/07w
    Entscheidungstext OGH 08.05.2007 5 Ob 43/07w
    Auch
  • 1 Ob 128/17f
    Entscheidungstext OGH 30.08.2017 1 Ob 128/17f
    Vgl auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1989:RS0008464

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

10.10.2017

Dokumentnummer

JJR_19890202_OGH0002_0070OB00510_8900000_001

Rechtssatz für 7Ob93/62 8Ob276/67 5Ob6...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0032478

Geschäftszahl

7Ob93/62; 8Ob276/67; 5Ob697/79; 1Ob575/81; 8Ob551/82; 1Ob532/85; 6Ob582/90; 1Ob568/92; 3Ob343/97f; 7Ob74/99d; 9Ob47/99y; 7Ob168/03m; 7Ob51/07m; 6Ob151/18a; 1Ob99/22y

Entscheidungsdatum

22.06.2022

Rechtssatz

Ein anläßlich einer Ehescheidung abgeschlossener Vergleich erledigt im Zweifel alle aus dem Eheverhältnis entspringenden, den Parteien bekannten Ansprüche.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 93/62
    Entscheidungstext OGH 28.02.1962 7 Ob 93/62
    Veröff: EvBl 1963/4 S 14
  • 8 Ob 276/67
    Entscheidungstext OGH 17.10.1967 8 Ob 276/67
  • 5 Ob 697/79
    Entscheidungstext OGH 06.11.1979 5 Ob 697/79
    Veröff: EFSlg 34103
  • 1 Ob 575/81
    Entscheidungstext OGH 20.05.1981 1 Ob 575/81
    Beisatz: Auch für den Fall, daß in ihm eine Generalklausel nicht enthalten ist. (T1)
  • 8 Ob 551/82
    Entscheidungstext OGH 21.04.1983 8 Ob 551/82
    Beis wie T1
  • 1 Ob 532/85
    Entscheidungstext OGH 20.03.1985 1 Ob 532/85
    Auch; Beis wie T1; Veröff: SZ 58/43 = RZ 1986/19 S 38
  • 6 Ob 582/90
    Entscheidungstext OGH 12.07.1990 6 Ob 582/90
  • 1 Ob 568/92
    Entscheidungstext OGH 24.04.1992 1 Ob 568/92
    Auch; Beis wie T1; Veröff: SZ 65/65
  • 3 Ob 343/97f
    Entscheidungstext OGH 11.03.1998 3 Ob 343/97f
    Beis wie T1
  • 7 Ob 74/99d
    Entscheidungstext OGH 12.05.1999 7 Ob 74/99d
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 9 Ob 47/99y
    Entscheidungstext OGH 30.06.1999 9 Ob 47/99y
    Beis wie T1
  • 7 Ob 168/03m
    Entscheidungstext OGH 10.09.2003 7 Ob 168/03m
    Beis wie T1; Beisatz: Hier: Der Anspruch der Beklagten auf Leistung aus einem Unfallversicherungsvertrag, der zu den ehelichen Ersparnissen gehörte und der Aufteilung unterlägen wäre, ist von der Bereinigungswirkung des Scheidungsvergleiches umfasst und kann nicht gesondert geltend gemacht werden. (T2); Veröff: SZ 2003/102
  • 7 Ob 51/07m
    Entscheidungstext OGH 09.05.2007 7 Ob 51/07m
    Beisatz: Solange der Vergleich wirksam aufrecht ist, steht er einem Aufteilungsverfahren nach §§ 81 ff EheG entgegen. Ein behaupteter Irrtum über die Aufteilungsgrundsätze und Unterhaltsansprüche kann nur zur Anfechtung der Vereinbarung wegen Irrtums (List) führen, aber nicht zur Anpassung des geschlossenen Vergleichs. (T3)
  • 6 Ob 151/18a
    Entscheidungstext OGH 25.10.2018 6 Ob 151/18a
  • 1 Ob 99/22y
    Entscheidungstext OGH 22.06.2022 1 Ob 99/22y
    Beisatz: Hier: Vergleich über die Ehewohnung als Superädifikat ohne ausdrückliche Erwähnung des Bestandrechts an der Liegenschaft und des ehelichen Hausrats. (T4)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1962:RS0032478

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

02.09.2022

Dokumentnummer

JJR_19620228_OGH0002_0070OB00093_6200000_001

Rechtssatz für 1Ob136/56; 2Ob388/50; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0014815

Geschäftszahl

1Ob136/56; 2Ob388/50; 1Ob279/46; 2Ob152/57; 2Ob295/54; 6Ob309/64 (6Ob310/64); 1Ob30/65; 5Ob204/66; 1Ob30/69; 1Ob20/70; 8Ob15/72; 6Ob85/72; 3Ob57/72; 1Ob751/80 (1Ob754/80); 6Ob677/83; 8Ob570/84; 6Ob526/86; 8Ob635/85; 5Ob508/89; 6Ob582/90; 7Ob526/96; 10Ob2422/96s; 1Ob118/00k; 4Ob9/12w; 8Ob106/17x; 1Ob128/21m; 7Ob184/23v

Entscheidungsdatum

22.11.2023

Rechtssatz

Begehren auf Nichtigerklärung eines Vertrages (bzw. auf Ausspruch der Nichtigkeit der Vertrages) wegen Zwanges (Drohung) ist ein Rechtsgestaltungsbegehren.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 136/56
    Entscheidungstext OGH 16.05.1956 1 Ob 136/56
    Veröff: EvBl 1956/289 S 517
  • 2 Ob 388/50
    Entscheidungstext OGH 05.07.1950 2 Ob 388/50
  • 1 Ob 279/46
    Entscheidungstext OGH 09.11.1946 1 Ob 279/46
    Vgl dazu; Veröff: EvBl 1947,27
  • 2 Ob 152/57
    Entscheidungstext OGH 02.10.1957 2 Ob 152/57
    Anders
  • 2 Ob 295/54
    Entscheidungstext OGH 16.06.1954 2 Ob 295/54
    Beisatz: Die Anfechtung eines Vertrages wegen Irrtums erfolgt mittels Feststellungsklage; diese Klage wird allerdings nicht auf § 228 ZPO. gegründet, sondern aus dem Privatrecht gewährt, nämlich im Hinblick auf die Bestimmung des § 1487 ABGB. und damit ohne Nachweis eines Interesses an der alsbaldigen Feststellung. (T1)
  • 6 Ob 309/64
    Entscheidungstext OGH 20.01.1965 6 Ob 309/64
    Beisatz: Klage auf Feststellung der Nichtigkeit eines Rechtsgeschäftes gemäß § 865 ABGB. (T2) Veröff: JBl 1965,420
  • 1 Ob 30/65
    Entscheidungstext OGH 03.03.1965 1 Ob 30/65
    Beisatz: Anfechtung wegen List nach § 870 ABGB. (T3)
  • 5 Ob 204/66
    Entscheidungstext OGH 13.10.1966 5 Ob 204/66
    Beisatz: Anders die Klage auf Feststellung der Nichtigkeit eines zwischen dem Beklagten und einem Dritten geschlossenen Vertrages. (T4)
  • 1 Ob 30/69
    Entscheidungstext OGH 06.02.1969 1 Ob 30/69
    Beisatz: Anfechtung wegen Irrtums, List oder wegen einer durch das
    Gesetz ausdrücklich eingeräumten Anfechtbarkeit: Rechtsgestaltungsklage! (T5) Veröff: SZ 42/25
  • 1 Ob 20/70
    Entscheidungstext OGH 12.02.1970 1 Ob 20/70
    Veröff: Arb 8703 = ZAS 1973/16 S 134 (zust Holzer)
  • 8 Ob 15/72
    Entscheidungstext OGH 29.02.1972 8 Ob 15/72
    Beis wie T5
  • 6 Ob 85/72
    Entscheidungstext OGH 10.05.1972 6 Ob 85/72
    Beisatz: Auch wegen Irrtum, List, Sittenwidrigkeit (T6)
  • 3 Ob 57/72
    Entscheidungstext OGH 22.06.1972 3 Ob 57/72
    Anders; Beis wie T1
  • 1 Ob 751/80
    Entscheidungstext OGH 12.11.1980 1 Ob 751/80
    Veröff: JBl 1981,483 = SZ 53/150
  • 6 Ob 677/83
    Entscheidungstext OGH 09.06.1983 6 Ob 677/83
    Vgl auch
  • 8 Ob 570/84
    Entscheidungstext OGH 08.11.1984 8 Ob 570/84
    Auch; Beisatz: Die Nichtigkeit eines Scheingeschäftes gemäß § 916 Abs 1 ABGB ist mit Feststellungsklage geltend zu machen. (T7) Beis wie T1
  • 6 Ob 526/86
    Entscheidungstext OGH 27.02.1986 6 Ob 526/86
    Vgl; Beis wie T5
  • 8 Ob 635/85
    Entscheidungstext OGH 03.04.1986 8 Ob 635/85
    Auch; Beis wie T5
  • 5 Ob 508/89
    Entscheidungstext OGH 07.02.1989 5 Ob 508/89
    Beisatz: Hier: Klage auf Feststellung der Nichtigkeit wegen Verstoßes
    gegen TirGVG; es bedarf keiner Prüfung ob die Voraussetzungen des § 228 ZPO vorliegen. (T8)
  • 6 Ob 582/90
    Entscheidungstext OGH 12.07.1990 6 Ob 582/90
    Beis wie T5
  • 7 Ob 526/96
    Entscheidungstext OGH 21.02.1996 7 Ob 526/96
    Vgl; Beis wie T6; Beisatz: Die Irrtumsanfechtung kann auch nur durch Einrede geltend gemacht werden. (T9)
  • 10 Ob 2422/96s
    Entscheidungstext OGH 22.05.1997 10 Ob 2422/96s
    Vgl; Beisatz: Bei der Anfechtung eines Vertrages wegen Willensmängeln handelt es sich um Rechtsgestaltung. (T10)
  • 1 Ob 118/00k
    Entscheidungstext OGH 30.05.2000 1 Ob 118/00k
  • 4 Ob 9/12w
    Entscheidungstext OGH 11.05.2012 4 Ob 9/12w
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T10
  • 8 Ob 106/17x
    Entscheidungstext OGH 29.11.2017 8 Ob 106/17x
    Auch; Beis wie T10; Veröff: SZ 2017/139
  • 1 Ob 128/21m
    Entscheidungstext OGH 12.10.2021 1 Ob 128/21m
    Beis wie T5; Beis wie T6; Beis wie T10
  • 7 Ob 184/23v
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 22.11.2023 7 Ob 184/23v
    vgl; Beisatz nur wie T10

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1956:RS0014815

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

15.01.2024

Dokumentnummer

JJR_19560516_OGH0002_0010OB00136_5600000_001