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Rechtssatz für VwSen-240826/2/Gf/Mu

Entscheidende Behörde

UVS Oberösterreich

Dokumenttyp

Rechtssatz

Entscheidungsart

Erkenntnis

Geschäftszahl

VwSen-240826/2/Gf/Mu

Entscheidungsdatum

30.06.2011

Index

40.01.06 Zustellgesetz
40.01.09 Verwaltungsstrafgesetz 1991

Norm

VStG §48 Abs2
VStG §49
ZustG §7
ZustG §21
  1. VStG § 48 heute
  2. VStG § 48 gültig ab 17.10.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2026
  3. VStG § 48 gültig von 01.04.2017 bis 16.10.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 120/2016
  4. VStG § 48 gültig von 01.07.2013 bis 31.03.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VStG § 48 gültig von 01.01.2012 bis 30.06.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2011
  6. VStG § 48 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 137/2001
  7. VStG § 48 gültig von 01.07.1995 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 620/1995
  8. VStG § 48 gültig von 01.02.1991 bis 30.06.1995
  1. ZustG § 7 heute
  2. ZustG § 7 gültig ab 01.01.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 5/2008
  3. ZustG § 7 gültig von 01.03.2004 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 10/2004
  4. ZustG § 7 gültig von 01.01.1999 bis 29.02.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  5. ZustG § 7 gültig von 01.03.1983 bis 31.12.1998

Rechtssatz

Eine entgegen Paragraph 48, Abs2 VStG in Verbindung mit Paragraph 21, ZustG nicht zu eigenen Handen zugestellte Strafverfügung wird nach §7 ZustG jedenfalls mit dem Tag wirksam, an dem diese dem Beschuldigten tatsächlich zugekommen ist. Lässt sich dieser Tag ex post nicht mehr feststellen, so muss zugunsten des Beschuldigten davon ausgegangen werden, dass sein in der Folge per Telefax eingebrachter Einspruch jedenfalls rechtzeitig iSd Paragraph 49, Abs1 VStG ist.

Zuletzt aktualisiert am

03.08.2011

Dokumentnummer

JUR_OB_20110630_VWSEN240826_11_01

Rechtssatz für VwSen-240826/2/Gf/Mu

Entscheidende Behörde

UVS Oberösterreich

Dokumenttyp

Rechtssatz

Entscheidungsart

Erkenntnis

Geschäftszahl

VwSen-240826/2/Gf/Mu

Entscheidungsdatum

30.06.2011

Index

40.01.09 Verwaltungsstrafgesetz 1991

Rechtssatz

Ein aus Anlass eines bloß gegen die Strafhöhe gerichteten Einspruches gegen eine Strafverfügung ergangener, explizit als "Bescheid" bezeichneter hoheitlicher Verwaltungsakt ist funktionell als Straferkenntnis zu qualifizieren (Hinweis auf Hauer-Leukauf, Verwaltungsverfahren, 6 Auflage, 1599).

Zuletzt aktualisiert am

03.08.2011

Dokumentnummer

JUR_OB_20110630_VWSEN240826_11_02

Rechtssatz für VwSen-240826/2/Gf/Mu

Entscheidende Behörde

UVS Oberösterreich

Dokumenttyp

Rechtssatz

Entscheidungsart

Erkenntnis

Geschäftszahl

VwSen-240826/2/Gf/Mu

Entscheidungsdatum

30.06.2011

Index

82.05 Lebensmittelrecht

Norm

LebensmittelhygieneVO (EG) 852/2004 ArtIII Anh2 Kap2 Z2

Rechtssatz

Weder aus Artikel römisch drei, Anhang römisch zwei Kapitel römisch zwei Z2 der LebensmittelhygieneVO (EG) noch aus anderen rechtlich verbindlichen Normen lässt sich ableiten, dass ein Doppelspülbecken einen Mindeststandard bilden würde, über den ein Lebensmittelunternehmen der Sekundärstufe iSd des Art3 in Verbindung mit Artikel 4, Abs2 der LebensmittelhygieneVO jedenfalls verfügen müsste.

Zuletzt aktualisiert am

03.08.2011

Dokumentnummer

JUR_OB_20110630_VWSEN240826_11_03

Entscheidungstext

Hinweis: Es wurde kein Entscheidungstext für das Dokument 'JUR_OB_20110630_VWSEN240826_11_01' im RIS-Datenbestand gefunden.