-
13 Os 64/75
Entscheidungstext
OGH
29.07.1975
13 Os 64/75
Verstärkter Senat; Veröff: EvBl 1975/268 S 609 = SSt 46/40 = JBl 1976,269 (Anmerkung Liebscher) = RZ 1975/94 S 203 (Nowakowski, Eine Entscheidungsbesprechung, 192)
-
9 Os 56/75
Entscheidungstext
OGH
17.09.1975
9 Os 56/75
Beisatz: Sachliches Gegenstück zur außerordentlichen Strafmilderung (siehe auch die Gleichstellung in § 281 Abs 1 Z 11; § 245 Abs 1 Z 13 StPO). (T1)
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12 Os 115/75
Entscheidungstext
OGH
14.10.1975
12 Os 115/75
-
12 Os 94/75
Entscheidungstext
OGH
14.10.1975
12 Os 94/75
-
12 Os 137/75
Entscheidungstext
OGH
14.10.1975
12 Os 137/75
Beisatz: Tatbegehung im Rückfall als persönliche Eigenschaft des Täters (und nicht Qualifikation der Tat) (siehe jedoch 13 Os 149/75 - umseits). (T2)
-
11 Os 65/75
Entscheidungstext
OGH
21.10.1975
11 Os 65/75
Beisatz: Allgemeiner Erschwerungsgrund, der als solcher nicht in die an die Geschwornen zu richtenden Fragen und auch nicht in deren Wahrspruch gehört, weshalb er auch nicht in der Rechtsbelehrung erörtert werden muss. (T3)
-
13 Os 149/75
Entscheidungstext
OGH
13.11.1975
13 Os 149/75
Beisatz: Ablehnung der Anfechtung als Nichtigkeit gemäß § 281 Abs 1 Z 10 StPO jedoch aus anderen Gründen als zu 12 Os 137/75. (T4) Veröff: RZ 1975/95 S 205
-
10 Os 126/75
Entscheidungstext
OGH
04.11.1975
10 Os 126/75
-
10 Os 156/75
Entscheidungstext
OGH
02.12.1975
10 Os 156/75
-
11 Os 33/76
Entscheidungstext
OGH
07.05.1976
11 Os 33/76
Vgl auch; Beisatz: § 39 StGB wirkt nicht tatqualifizierend. (T5)
-
11 Os 31/76
Entscheidungstext
OGH
28.05.1976
11 Os 31/76
Vgl; Beisatz: Rückfall im Sinne des § 198 Abs 2 StGB ist mit eigener Strafdrohung bedroht. (T6)
-
13 Os 116/76
Entscheidungstext
OGH
16.09.1976
13 Os 116/76
Beisatz: Eine andere Auslegung wäre eine ohne zwingenden Grund ausdehnende Interpretation in malam partem. (T7)
-
9 Os 114/76
Entscheidungstext
OGH
27.10.1976
9 Os 114/76
-
9 Os 4/77
Entscheidungstext
OGH
15.03.1977
9 Os 4/77
-
10 Os 76/77
Entscheidungstext
OGH
22.06.1977
10 Os 76/77
Veröff: RZ 1977/99 S 197 (mit Anmerkung der Redaktion)
-
13 Os 153/77
Entscheidungstext
OGH
22.11.1977
13 Os 153/77
-
13 Os 158/78
Entscheidungstext
OGH
24.11.1978
13 Os 158/78
-
12 Os 15/80
Entscheidungstext
OGH
17.04.1980
12 Os 15/80
-
9 Os 90/80
Entscheidungstext
OGH
04.09.1980
9 Os 90/80
-
12 Os 47/81
Entscheidungstext
OGH
13.08.1981
12 Os 47/81
-
10 Os 155/82
Entscheidungstext
OGH
30.03.1982
10 Os 155/82
-
13 Os 143/82
Entscheidungstext
OGH
28.10.1982
13 Os 143/82
Veröff: RZ 1983/47 S 194
-
13 Os 187/82
Entscheidungstext
OGH
13.01.1983
13 Os 187/82
-
10 Os 31/83
Entscheidungstext
OGH
12.04.1983
10 Os 31/83
Vgl auch; Veröff: RZ 1984/78 S 237
-
10 Os 170/84
Entscheidungstext
OGH
09.10.1984
10 Os 170/84
-
9 Os 20/85
Entscheidungstext
OGH
13.02.1985
9 Os 20/85
Veröff: JBl 1985,565
-
10 Os 85/86
Entscheidungstext
OGH
02.09.1986
10 Os 85/86
-
9 Os 113/86
Entscheidungstext
OGH
24.09.1986
9 Os 113/86
-
11 Os 132/87
Entscheidungstext
OGH
20.10.1987
11 Os 132/87
-
12 Os 74/89
Entscheidungstext
OGH
21.09.1989
12 Os 74/89
Beisatz: Wenn daher das Gesetz von der "Anordnung" einer bestimmten Freiheitsstrafe oder davon spricht , dass eine bestimmte Freiheitsstrafe "angedroht" oder eine strafbare Handlung mit einer bestimmten Freiheitsstrafe "bedroht" ist (zum Beispiel § 8 Abs 3 aF und nF; § 9 Abs 1 Z 1; § 13 Abs 2 Z 1 aF und nF; § 14 Abs 1 Z 11 StPO; § 21 Abs 1; § 37 Abs 1 und 2; § 39 Abs 1; § 41; § 43 Abs 1; § 57; § 164 Abs 3; § 297 Abs 1 StGB), so sind darunter ausschließlich die bei den einzelnen Straftatbeständen des Besonderen Teiles des Strafgesetzbuches und in strafrechtlichen Nebengesetzen vorgesehenen Strafdrohungen zu verstehen. (T8) Veröff: EvBl 1990/19 S 88 = SSt 60/60 = RZ 1990/22 S 50
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15 Os 50/90
Entscheidungstext
OGH
15.05.1990
15 Os 50/90
nur: Es handelt sich bei ihr bloß um eine fakultativ anzuwendende Strafbemessungsvorschrift. (T9)
-
15 Os 81/90
Entscheidungstext
OGH
07.08.1990
15 Os 81/90
nur T9
-
14 Os 140/90
Entscheidungstext
OGH
12.03.1991
14 Os 140/90
nur T9
-
15 Os 8/93
Entscheidungstext
OGH
11.02.1993
15 Os 8/93
-
15 Os 49/95
Entscheidungstext
OGH
20.04.1995
15 Os 49/95
nur T9
-
13 Os 84/99
Entscheidungstext
OGH
30.06.1999
13 Os 84/99
-
12 Os 55/04
Entscheidungstext
OGH
04.11.2004
12 Os 55/04
-
14 Os 153/04
Entscheidungstext
OGH
15.02.2005
14 Os 153/04
Vgl
-
11 Os 93/05v
Entscheidungstext
OGH
27.09.2005
11 Os 93/05v
Vgl auch
-
11 Os 82/05a
Entscheidungstext
OGH
27.09.2005
11 Os 82/05a
Vgl auch
-
12 Os 84/05b
Entscheidungstext
OGH
06.10.2005
12 Os 84/05b
Auch
-
14 Os 128/05p
Entscheidungstext
OGH
17.01.2006
14 Os 128/05p
Vgl auch
-
11 Os 124/06d
Entscheidungstext
OGH
19.12.2006
11 Os 124/06d
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11 Os 120/06s
Entscheidungstext
OGH
19.12.2006
11 Os 120/06s
-
11 Os 142/07b
Entscheidungstext
OGH
18.12.2007
11 Os 142/07b
-
13 Os 147/08d
Entscheidungstext
OGH
05.11.2008
13 Os 147/08d
-
13 Os 44/09h
Entscheidungstext
OGH
23.07.2009
13 Os 44/09h
Vgl aber; Beisatz: Seit Neufassung der Z 11 durch BGBI 1987/605 ist das Argument (nämlich die davor geltende Textierung der Z 11) für die (prozessual) restriktive Haltung in Bezug auf §§ 39, 313 StGB weggefallen, sodass nun - wie bei den anderen Strafrahmenbestimmungen - aus Z 11 erster Fall zwanglos auch die Situation erfasst werden kann, dass das Schöffengericht ohne Vorliegen der Voraussetzungen für eine Strafschärfung rechtsirrig einen erweiterten Strafrahmen für zulässig angesehen hat: Dann kann nämlich nicht ausgeschlossen werden, dass auch die Sanktion in Relation dazu ausgemessen wurde. Für das materielle Recht folgt daraus keineswegs, dass bei Vorliegen der Voraussetzungen für eine Strafschärfung, entgegen der Ansicht des verstärkten Senats, die Sanktion mit Blick auf den solcherart erweiterten Strafrahmen bemessen werden muss. Zieht das Schöffengericht trotzdem einen solchen Schluss und hält man dies mit der Entscheidung des verstärkten Senats für unangebracht, überschreitet es allerdings nicht seine Strafbefugnis, verstößt vielmehr bloß gegen Vorschriften über die Strafbemessung (also die zweite Rechtsnatur der §§ 39, 313 StGB) - allerdings nicht „in unvertretbarer Weise" - sodass auch Nichtigkeit aus Z 11 dritter Fall ausscheidet. (T10); Beisatz: Ist das Schöffengericht - sei es auch aufgrund einer Fehleinschätzung über das Vorliegen der Voraussetzungen der §§ 39, 313 StGB - verfehlt von einer erweiterten Strafbefugnis ausgegangen, steht Z 11 erster Fall selbst dann offen, wenn die ausgemessene Strafe innerhalb des zutreffenden Rahmens liegt. Hat es bei der Sanktionsfindung umgekehrt trotz vorliegender Voraussetzungen keine erweiterte Sanktionsbefugnis in Rechnung gestellt, ist Z 11 erster Fall hingegen - schon aus prozessualen Gründen (SSt46/40 sieht darin für §§ 39, 313 StGB ohnehin die materiellrechtlich zutreffende Lösung) - nicht anzunehmen (WK-StPO § 281 Rz 666-668c). (T11); Bem: Grundlegende Auseinandersetzung mit SSt 46/40 (verst Senat: § 39 StGB als „fakultative Strafbemessungsvorschrift"); dogmatische Klarstellungen. (T12)
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14 Os 82/14m
Entscheidungstext
OGH
11.09.2014
14 Os 82/14m
Auch; Beis wie T10
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13 Os 39/21s
Entscheidungstext
OGH
07.06.2021
13 Os 39/21s
Vgl; Beisatz: Das Gewaltschutzgesetz 2019 BGBl I 2019/105 hat aus § 39 StGB eine reine Strafrahmenvorschrift gemacht. Hievon ausgehend ist – im Unterschied zur früheren Rechtslage (RIS-Justiz RS0125294) – Nichtigkeit aus Z 11 erster Fall auch dann gegeben, wenn das Gericht eine Strafrahmenerweiterung nach § 39 StGB zu Unrecht verneint hat. (T13)
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11 Os 105/21g
Entscheidungstext
OGH
14.09.2021
11 Os 105/21g
Vgl