Anmerkung
1. Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 14. Dezember
2001, G 181/01-9, G 276/01-8, G 282/01-7, G 290/01-7, G 299/01-7
und G 305/01-7, dem Bundeskanzler zugestellt am 14. Jänner 2002,
ausgesprochen, dass die Wortfolge "und Z 7 bis 9" im zweiten Satz
des § 23 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die gewerbsmäßige
Beförderung von Gütern mit Kraftfahrzeugen
(Güterbeförderungsgesetz 1995), BGBl. Nr. 593, in der Fassung
BGBl. I Nr. 17/1998 verfassungswidrig war (vgl. BGBl. I Nr.
37/2002).
2. Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 3. März 2003, G
121/02-7, dem Bundeskanzler zugestellt am 30. April 2003,
ausgesprochen, dass der Ausdruck "Z 3" im zweiten Satz des § 23
Abs. 2 des Bundesgesetzes über die gewerbsmäßige Beförderung von
Gütern mit Kraftfahrzeugen (Güterbeförderungsgesetz 1995), BGBl.
Nr. 593, in der Fassung des Bundesgesetzes
BGBl. I Nr. 17/1998 verfassungswidrig war (vgl.
BGBl. I Nr. 27/2003).