Rechtssatz für 15Os128/18i; 12Os55/23i

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0132390

Geschäftszahl

15Os128/18i; 12Os55/23i

Entscheidungsdatum

22.06.2023

Rechtssatz

Im Fall eines behaupteten Handelns in Abwehr eines (vermeintlichen oder tatsächlichen) Angriffs im asthenischen Affekt kommt eine Tatbeurteilung nach Paragraph 76, StGB nicht in Frage, weil Paragraph 3, Absatz 2, StGB insofern die speziellere und weiterreichende Norm darstellt.

Entscheidungstexte

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2018:RS0132390

Im RIS seit

15.02.2019

Zuletzt aktualisiert am

31.08.2023

Dokumentnummer

JJR_20181121_OGH0002_0150OS00128_18I0000_001

Rechtssatz für 12Os104/94; 12Os101/97; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0092271

Geschäftszahl

12Os104/94; 12Os101/97; 14Os72/01; 14Os20/04; 13Os51/04; 12Os72/04; 12Os42/07d; 11Os63/07k; 11Os210/09f; 11Os82/11k; 11Os63/12t; 15Os182/13y; 12Os122/17h; 14Os21/18x; 15Os128/18i; 14Os37/21d; 14Os67/21s; 15Os115/22h; 12Os32/23g (12Os33/23d); 12Os55/23i; 15Os42/24a; 12Os51/24b; 12Os77/24a

Entscheidungsdatum

05.09.2024

Rechtssatz

Allgemein begreiflich ist eine heftige Gemütsbewegung dann, wenn das Verhältnis zwischen dem sie herbeiführenden Anlass und dem eingetretenen psychischen Ausnahmezustand allgemein verständlich ist, das heißt, wenn ein Mensch von durchschnittlicher Rechtstreue sich vorstellen kann, auch er wäre unter den gegebenen Umständen in eine solche Gemütsbewegung geraten. Ob eine heftige Gemütsbewegung allgemein begreiflich ist, kann hiebei nur nach einem objektiv-normativen Maßstab beurteilt werden, wobei jedoch alle konkreten Tatumstände und psychologischen Zusammenhänge zu berücksichtigen sind (individualisierter objektiver Maßstab).

Entscheidungstexte

  • 12 Os 104/94
    Entscheidungstext OGH 22.09.1994 12 Os 104/94
  • 12 Os 101/97
    Entscheidungstext OGH 16.10.1997 12 Os 101/97
    Auch
  • 14 Os 72/01
    Entscheidungstext OGH 23.10.2001 14 Os 72/01
    nur: Allgemein verständlich ist, das heißt, wenn ein Mensch von durchschnittlicher Rechtstreue sich vorstellen kann, auch er wäre unter den gegebenen Umständen in eine solche Gemütsbewegung geraten. (T1)
  • 14 Os 20/04
    Entscheidungstext OGH 14.04.2004 14 Os 20/04
    Auch; Beisatz: Die Vorhersehbarkeit des Affekts steht der Anwendung des § 76 StGB nicht grundsätzlich entgegen. (T2)
  • 13 Os 51/04
    Entscheidungstext OGH 16.06.2004 13 Os 51/04
    Auch; nur: Allgemein begreiflich ist eine heftige Gemütsbewegung dann, wenn ein Mensch von durchschnittlicher Rechtstreue sich vorstellen kann, auch er wäre unter den gegebenen Umständen in eine solche Gemütsbewegung geraten. (T3)
  • 12 Os 72/04
    Entscheidungstext OGH 23.09.2004 12 Os 72/04
    nur: Allgemein begreiflich ist eine heftige Gemütsbewegung dann, wenn das Verhältnis zwischen dem sie herbeiführenden Anlass und dem eingetretenen psychischen Ausnahmezustand allgemein verständlich ist, das heißt, wenn ein Mensch von durchschnittlicher Rechtstreue sich vorstellen kann, auch er wäre unter den gegebenen Umständen in eine solche Gemütsbewegung geraten. (T4)
  • 12 Os 42/07d
    Entscheidungstext OGH 31.05.2007 12 Os 42/07d
    Auch; Beisatz: Bei der allgemeinen Begreiflichkeit des Affekts ist auf einen Menschen mit durchschnittlicher Rechtstreue und vergleichbaren sozio-psycho-physischen Eigenschaften abzustellen, der sich in der Lage des Täters bei gegebenen Anlass samt seiner Vorgeschichte vorstellen könnte, in eine derartige heftige Gemütsbewegung zu geraten. (T5)
  • 11 Os 63/07k
    Entscheidungstext OGH 25.09.2007 11 Os 63/07k
    Auch; nur T4
  • 11 Os 210/09f
    Entscheidungstext OGH 02.03.2010 11 Os 210/09f
    Vgl auch; nur: Ob eine heftige Gemütsbewegung allgemein begreiflich ist, kann hiebei nur nach einem objektiv-normativen Maßstab beurteilt werden, wobei jedoch alle konkreten Tatumstände und psychologischen Zusammenhänge zu berücksichtigen sind (individualisierter objektiver Maßstab). (T6); Beis wie T2; Beis wie T5; Beisatz: Hier: (gerade im Fall lange andauernder persönlicher Konfliktsituationen) ist auch die Vorgeschichte der (unmittelbar) affektauslösenden Tatsituation zu berücksichtigen. (T7)
  • 11 Os 82/11k
    Entscheidungstext OGH 14.07.2011 11 Os 82/11k
    Auch; nur T4
  • 11 Os 63/12t
    Entscheidungstext OGH 28.06.2012 11 Os 63/12t
    Auch
  • 15 Os 182/13y
    Entscheidungstext OGH 19.02.2014 15 Os 182/13y
    Auch
  • 12 Os 122/17h
    Entscheidungstext OGH 16.11.2017 12 Os 122/17h
    Vgl
  • 14 Os 21/18x
    Entscheidungstext OGH 10.04.2018 14 Os 21/18x
    Vgl; Beis wie T7
  • 15 Os 128/18i
    Entscheidungstext OGH 21.11.2018 15 Os 128/18i
    Vgl; Beisatz: Im Fall eines behaupteten Handelns in Abwehr eines (vermeintlichen oder tatsächlichen) Angriffs im asthenischen Affekt kommt eine Tatbeurteilung nach § 76 StGB nicht in Frage, weil § 3 Abs 2 StGB insofern die speziellere und weiterreichende Norm darstellt. (T8)
  • 14 Os 37/21d
    Entscheidungstext OGH 01.06.2021 14 Os 37/21d
    Vgl
  • 14 Os 67/21s
    Entscheidungstext OGH 10.08.2021 14 Os 67/21s
    Vgl
  • 15 Os 115/22h
    Entscheidungstext OGH 18.01.2023 15 Os 115/22h
    Vgl
  • 12 Os 32/23g
    Entscheidungstext OGH 26.04.2023 12 Os 32/23g
    vgl
  • 12 Os 55/23i
    Entscheidungstext OGH 22.06.2023 12 Os 55/23i
    vgl
  • 15 Os 42/24a
    Entscheidungstext OGH 26.06.2024 15 Os 42/24a
    vgl
  • 12 Os 51/24b
    Entscheidungstext OGH 27.06.2024 12 Os 51/24b
    vgl
  • 12 Os 77/24a
    Entscheidungstext OGH 05.09.2024 12 Os 77/24a
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1994:RS0092271

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

20.11.2024

Dokumentnummer

JJR_19940922_OGH0002_0120OS00104_9400000_001

Rechtssatz für 12Os76/89; 14Os23/91; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0092113

Geschäftszahl

12Os76/89; 14Os23/91; 14Os41/91; 11Os127/92; 15Os72/97; 14Os71/17y; 14Os48/18t; 12Os55/23i; 12Os51/24b; 11Os119/24w (11Os120/24t); 14Os37/25k

Entscheidungsdatum

13.05.2025

Rechtssatz

Das Verbrechen des Totschlags nach Paragraph 76, StGB unterscheidet sich von dem des Mordes nach Paragraph 75, StGB ausschließlich durch die besondere Gemütsbeschaffenheit des Täters zur Tatzeit. Demnach stellt der Totschlag nach Paragraph 76, StGB eine privilegierte Form der sonst an sich nach Paragraph 75, StGB strafbaren vorsätzlichen Tötung eines Menschen dar und deckt sich somit - von der inneren Tatseite, und zwar der Gemütsbeschaffenheit des Täters zur Tatzeit, abgesehen - in jeder Beziehung mit derjenigen des Paragraph 75, StGB.

Entscheidungstexte

  • 12 Os 76/89
    Entscheidungstext OGH 14.09.1989 12 Os 76/89
  • 14 Os 23/91
    Entscheidungstext OGH 09.04.1991 14 Os 23/91
    Vgl auch
  • 14 Os 41/91
    Entscheidungstext OGH 04.06.1991 14 Os 41/91
    Vgl auch; Beisatz: So schon EvBl 1978/132. (T1)
  • 11 Os 127/92
    Entscheidungstext OGH 15.12.1992 11 Os 127/92
    Vgl auch
  • 15 Os 72/97
    Entscheidungstext OGH 03.07.1997 15 Os 72/97
  • 14 Os 71/17y
    Entscheidungstext OGH 03.10.2017 14 Os 71/17y
    Vgl
  • 14 Os 48/18t
    Entscheidungstext OGH 03.07.2018 14 Os 48/18t
    Auch
  • 12 Os 55/23i
    Entscheidungstext OGH 22.06.2023 12 Os 55/23i
    vgl
  • 12 Os 51/24b
    Entscheidungstext OGH 27.06.2024 12 Os 51/24b
    vgl
  • 11 Os 119/24w
    Entscheidungstext OGH 21.01.2025 11 Os 119/24w
    vgl
  • 14 Os 37/25k
    Entscheidungstext OGH 13.05.2025 14 Os 37/25k
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1989:RS0092113

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

24.06.2025

Dokumentnummer

JJR_19890914_OGH0002_0120OS00076_8900000_001

Rechtssatz für 13Os183/87; 14Os197/95; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0092259

Geschäftszahl

13Os183/87; 14Os197/95; 11Os177/96; 14Os130/97; 13Os140/98; 14Os71/02; 14Os76/03; 11Os22/05b; 11Os72/07h; 11Os63/07k; 11Os82/11k; 11Os151/11g; 11Os63/12t; 14Os98/14i; 14Os92/15h; 12Os122/17h; 15Os128/18i; 14Os37/21d; 15Os115/22h; 15Os6/23f; 12Os32/23g (12Os33/23d); 12Os55/23i; 11Os40/23a; 12Os51/24b; 12Os119/25d

Entscheidungsdatum

12.11.2025

Rechtssatz

Die heftige Gemütsbewegung muss in ihrer Relation zu dem sie herbeiführenden Anlass allgemein verständlich sein. Dies ist nur dann der Fall, wenn sich ein rechtstreuer Durchschnittsmensch vorstellen könnte, auch er wäre in der Lage des Täters, genauer: in der psychischen Spannung, der dieser damals ausgesetzt war, in eine solche heftige Gemütsbewegung geraten. Stellt sich aber die Gemütsbewegung als eine "übersteigerte" Reaktion dar, so fehlt ihr eben deshalb das Moment der allgemeinen Begreiflichkeit.

Entscheidungstexte

  • 13 Os 183/87
    Entscheidungstext OGH 28.01.1988 13 Os 183/87
    Veröff: SSt 59/8
  • 14 Os 197/95
    Entscheidungstext OGH 19.03.1996 14 Os 197/95
    Vgl auch
  • 11 Os 177/96
    Entscheidungstext OGH 14.01.1997 11 Os 177/96
    Vgl auch
  • 14 Os 130/97
    Entscheidungstext OGH 11.11.1997 14 Os 130/97
    nur: Stellt sich aber die Gemütsbewegung als eine "übersteigerte" Reaktion dar, so fehlt ihr eben deshalb das Moment der allgemeinen Begreiflichkeit. (T1)
  • 13 Os 140/98
    Entscheidungstext OGH 11.11.1998 13 Os 140/98
    Vgl auch
  • 14 Os 71/02
    Entscheidungstext OGH 25.06.2002 14 Os 71/02
    Auch; nur T1
  • 14 Os 76/03
    Entscheidungstext OGH 05.08.2003 14 Os 76/03
    Auch
  • 11 Os 22/05b
    Entscheidungstext OGH 03.05.2005 11 Os 22/05b
    Vgl auch
  • 11 Os 72/07h
    Entscheidungstext OGH 25.09.2007 11 Os 72/07h
    Auch; nur: Die heftige Gemütsbewegung muss in ihrer Relation zu dem sie herbeiführenden Anlass allgemein verständlich sein. Dies ist nur dann der Fall, wenn sich ein rechtstreuer Durchschnittsmensch vorstellen könnte, auch er wäre in der Lage des Täters, genauer: in der psychischen Spannung, der dieser damals ausgesetzt war, in eine solche heftige Gemütsbewegung geraten. (T2)
  • 11 Os 63/07k
    Entscheidungstext OGH 25.09.2007 11 Os 63/07k
    Vgl auch
  • 11 Os 82/11k
    Entscheidungstext OGH 14.07.2011 11 Os 82/11k
    Auch
  • 11 Os 151/11g
    Entscheidungstext OGH 19.01.2012 11 Os 151/11g
    Auch
  • 11 Os 63/12t
    Entscheidungstext OGH 28.06.2012 11 Os 63/12t
    Auch
  • 14 Os 98/14i
    Entscheidungstext OGH 28.10.2014 14 Os 98/14i
    Auch
  • 14 Os 92/15h
    Entscheidungstext OGH 17.11.2015 14 Os 92/15h
    Auch; nur: Die Gemütsbewegung muss nicht nur heftig, sondern auch allgemein begreiflich sein und zur Tatzeit vorliegen. (T3)
  • 12 Os 122/17h
    Entscheidungstext OGH 16.11.2017 12 Os 122/17h
    Auch
  • 15 Os 128/18i
    Entscheidungstext OGH 21.11.2018 15 Os 128/18i
    Vgl; Beisatz: Im Fall eines behaupteten Handelns in Abwehr eines (vermeintlichen oder tatsächlichen) Angriffs im asthenischen Affekt kommt eine Tatbeurteilung nach § 76 StGB nicht in Frage, weil § 3 Abs 2 StGB insofern die speziellere und weiterreichende Norm darstellt. (T 4)
  • 14 Os 37/21d
    Entscheidungstext OGH 01.06.2021 14 Os 37/21d
    Vgl
  • 15 Os 115/22h
    Entscheidungstext OGH 18.01.2023 15 Os 115/22h
    Vgl
  • 15 Os 6/23f
    Entscheidungstext OGH 08.03.2023 15 Os 6/23f
    vgl
  • 12 Os 32/23g
    Entscheidungstext OGH 26.04.2023 12 Os 32/23g
    vgl
  • 12 Os 55/23i
    Entscheidungstext OGH 22.06.2023 12 Os 55/23i
    vgl
  • 11 Os 40/23a
    Entscheidungstext OGH 11.07.2023 11 Os 40/23a
    vgl
  • 12 Os 51/24b
    Entscheidungstext OGH 27.06.2024 12 Os 51/24b
    vgl
  • 12 Os 119/25d
    Entscheidungstext OGH 12.11.2025 12 Os 119/25d
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1988:RS0092259

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

09.01.2026

Dokumentnummer

JJR_19880128_OGH0002_0130OS00183_8700000_001

Rechtssatz für 13Os181/85; 11Os25/86; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0100396

Geschäftszahl

13Os181/85; 11Os25/86; 13Os76/06k; 13Os137/06f; 13Os51/07k; 15Os61/07w; 13Os59/08p; 13Os151/08t; 13Os116/09x; 13Os125/10x; 15Os38/15z; 11Os102/20i; 14Os148/21b; 14Os141/22z; 12Os55/23i; 12Os54/26x

Entscheidungsdatum

01.07.2026

Norm

StPO §313 A
StPO §314 Abs1
StPO §345 Abs1 Z6
  1. StPO § 313 heute
  2. StPO § 313 gültig ab 01.03.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 345 heute
  2. StPO § 345 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 345 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 345 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 345 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 345 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 345 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 345 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 345 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Die "Tatsachen" müssen so weit konkretisiert sein, dass sie, wäre das Schöffengericht zuständig, der Begründungspflicht des Paragraph 270, Absatz 2, Ziffer 5, StPO unterlägen.

Entscheidungstexte

  • 13 Os 181/85
    Entscheidungstext OGH 20.12.1985 13 Os 181/85
  • 11 Os 25/86
    Entscheidungstext OGH 25.02.1986 11 Os 25/86
  • 13 Os 76/06k
    Entscheidungstext OGH 23.08.2006 13 Os 76/06k
    Vgl auch; Beisatz: Für die Stellung einer Eventualfrage oder Zusatzfrage verlangen §§ 313, 314 Abs 1 und 316 StPO das Vorbringen von Tatsachen in der Hauptverhandlung. Darunter ist nichts anderes zu verstehen als das Vorkommen einer erheblichen Tatsache in der Hauptverhandlung, einer Tatsache also, die, wäre sie im schöffengerichtlichen Verfahren vorgekommen, bei sonstiger Nichtigkeit aus § 281 Abs 1 Z 5 zweiter Fall StPO erörterungsbedürftig gewesen wäre. Die Erörterungsbedürftigkeit bestimmt sich unter dem Gesichtspunkt einer für den Prozessstandpunkt des Beschwerdeführers günstigeren Fallgestaltung. (T1)
  • 13 Os 137/06f
    Entscheidungstext OGH 24.01.2007 13 Os 137/06f
    Vgl auch; Beis wie T1 nur: Für die Stellung einer Eventualfrage oder Zusatzfrage verlangen §§ 313, 314 Abs 1 und 316 StPO das Vorbringen von Tatsachen in der Hauptverhandlung. Darunter ist nichts anderes zu verstehen als das Vorkommen einer erheblichen Tatsache in der Hauptverhandlung, einer Tatsache also, die, wäre sie im schöffengerichtlichen Verfahren vorgekommen, bei sonstiger Nichtigkeit aus § 281 Abs 1 Z 5 zweiter Fall StPO erörterungsbedürftig gewesen wäre (WK-StPO § 345 Rz 42). (T2)
  • 13 Os 51/07k
    Entscheidungstext OGH 20.06.2007 13 Os 51/07k
    Vgl auch; Beis wie T2; Beisatz: Dass ein solcher Tatumstand vom Angeklagten, einem Zeugen oder einem Sachverständigen behauptet wird, ist nicht erforderlich. Es genügt, wenn die Aussage des Angeklagten oder sonstige Beweisergebnisse der Klärung bedürftige Indizien enthalten. (T3)
  • 15 Os 61/07w
    Entscheidungstext OGH 08.08.2007 15 Os 61/07w
    Vgl auch; Beisatz: Das Vorbringen der Verteidigung in einem Beweisantrag stellt kein Tatsachenvorbringen im Sinn des § 313 StPO dar (WK-StPO § 345 Rz 42). (T4)
  • 13 Os 59/08p
    Entscheidungstext OGH 11.06.2008 13 Os 59/08p
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T1
  • 13 Os 151/08t
    Entscheidungstext OGH 19.03.2009 13 Os 151/08t
    Vgl auch; Beis wie T2
  • 13 Os 116/09x
    Entscheidungstext OGH 19.11.2009 13 Os 116/09x
    Vgl; Beis wie T2
  • 13 Os 125/10x
    Entscheidungstext OGH 18.11.2010 13 Os 125/10x
    Auch; Beis ähnlich wie T1
  • 15 Os 38/15z
    Entscheidungstext OGH 29.04.2015 15 Os 38/15z
    Beis wie T1; Beis wie T2; Beis wie T3
  • 11 Os 102/20i
    Entscheidungstext OGH 26.01.2021 11 Os 102/20i
    Vgl; Beis wie T1; Beis wie T2
  • 14 Os 148/21b
    Entscheidungstext OGH 29.03.2022 14 Os 148/21b
    Vgl; Beis wie T1; Beis wie T2; Beis wie T3
  • 14 Os 141/22z
    Entscheidungstext OGH 28.02.2023 14 Os 141/22z
    Vgl
  • 12 Os 55/23i
    Entscheidungstext OGH 22.06.2023 12 Os 55/23i
    vgl
  • 12 Os 54/26x
    Entscheidungstext OGH 01.07.2026 12 Os 54/26x
    vgl; Beisatz wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1985:RS0100396

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

21.08.2026

Dokumentnummer

JJR_19851220_OGH0002_0130OS00181_8500000_001

Rechtssatz für 14Os75/89; 15Os141/91; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0092338

Geschäftszahl

14Os75/89; 15Os141/91; 12Os101/97; 14Os20/04; 13Os51/04; 14Os149/04; 11Os22/05b; 15Os76/05y; 14Os97/06f; 12Os113/08x; 15Os78/13d; 12Os110/14i; 12Os62/16h; 12Os70/17m; 12Os91/17z; 12Os109/17x; 15Os130/18h; 15Os128/18i; 12Os113/18m; 13Os121/19x; 15Os115/22h; 12Os55/23i; 12Os54/26x

Entscheidungsdatum

01.07.2026

Rechtssatz

Ein für die Annahme eines Totschlags nach Paragraph 76, StGB erforderliches Sich-Hinreißen-lassen in einer heftigen Gemütsbewegung setzt voraus, dass beim Täter zur Tatzeit ein tiefgreifender, mächtiger Erregungszustand der Gefühle nach Art eines "Affektsturmes" vorgelegen hat, der die verstandesmäßigen Erwägungen zurückdrängt und eine ruhige Überlegung ausschließt, sowie nicht nur die normale Motivationsfähigkeit des Täters auszuschalten, sondern sogar stärkste sittliche Hemmungen, wie sie gegen die vorsätzliche Tötung eines Menschen bestehen, hinwegzufegen geeignet ist und der tatsächlich für den späteren, während des Andauerns der beschriebenen Gefühlsimpulse zu fassenden und zu realisierenden Tatentschluss kausal wird.

Entscheidungstexte

  • 14 Os 75/89
    Entscheidungstext OGH 30.08.1989 14 Os 75/89
  • 15 Os 141/91
    Entscheidungstext OGH 12.12.1991 15 Os 141/91
  • 12 Os 101/97
    Entscheidungstext OGH 16.10.1997 12 Os 101/97
    Vgl auch
  • 14 Os 20/04
    Entscheidungstext OGH 14.04.2004 14 Os 20/04
    Auch
  • 13 Os 51/04
    Entscheidungstext OGH 16.06.2004 13 Os 51/04
    Auch
  • 14 Os 149/04
    Entscheidungstext OGH 05.04.2005 14 Os 149/04
    Auch; nur: Ein für die Annahme eines Totschlags nach § 76 StGB erforderliches Sich-Hinreißen-lassen in einer heftigen Gemütsbewegung setzt voraus, dass beim Täter zur Tatzeit ein tiefgreifender, mächtiger Erregungszustand der Gefühle nach Art eines "Affektsturmes" vorgelegen hat, der sogar stärkste sittliche Hemmungen, wie sie gegen die vorsätzliche Tötung eines Menschen bestehen, hinwegzufegen geeignet ist und der tatsächlich für den späteren, während des Andauerns der beschriebenen Gefühlsimpulse zu fassenden und zu realisierenden Tatentschluss kausal wird. (T1)
  • 11 Os 22/05b
    Entscheidungstext OGH 03.05.2005 11 Os 22/05b
    Auch; Beisatz: Unter einer heftigen Gemütsbewegung im Sinn des § 76 StGB ist ein vor allem durch äußere Gegebenheiten hervorgerufener, impulsiver und intensiver Erregungszustand der Gefühle von kurzer Dauer mit starken Handlungstendenzen und spürbaren körperlichen Begleiterscheinungen, die nicht der Willenskontrolle unterliegen, zu verstehen, der so mächtig ist, dass er die normale Motivationsfähigkeit der Gesamtpersönlichkeit und sogar starke sittliche Hemmungen gegen eine vorsätzliche Tötung ausschaltet. (T2)
  • 15 Os 76/05y
    Entscheidungstext OGH 25.08.2005 15 Os 76/05y
    Auch; Beis wie T2
  • 14 Os 97/06f
    Entscheidungstext OGH 10.10.2006 14 Os 97/06f
    Vgl auch; Beis wie T2; Beisatz: Nach dem Gesetzeswortlaut sind überdies nur Spontanreaktionen privilegiert, sodass sowohl Tatentschluss als auch Angriffshandlung wegen und während des Affekts erfolgen müssen. (T3)
  • 12 Os 113/08x
    Entscheidungstext OGH 23.10.2008 12 Os 113/08x
    Vgl
  • 15 Os 78/13d
    Entscheidungstext OGH 21.08.2013 15 Os 78/13d
    Vgl
  • 12 Os 110/14i
    Entscheidungstext OGH 18.12.2014 12 Os 110/14i
    Vgl
  • 12 Os 62/16h
    Entscheidungstext OGH 22.09.2016 12 Os 62/16h
    Vgl
  • 12 Os 70/17m
    Entscheidungstext OGH 13.07.2017 12 Os 70/17m
    Auch
  • 12 Os 91/17z
    Entscheidungstext OGH 16.11.2017 12 Os 91/17z
    Auch
  • 12 Os 109/17x
    Entscheidungstext OGH 19.04.2018 12 Os 109/17x
  • 15 Os 130/18h
    Entscheidungstext OGH 12.12.2018 15 Os 130/18h
    Vgl; Beis wie T3
  • 15 Os 128/18i
    Entscheidungstext OGH 21.11.2018 15 Os 128/18i
    Vgl; Beisatz: Im Fall eines behaupteten Handelns in Abwehr eines (vermeintlichen oder tatsächlichen) Angriffs im asthenischen Affekt kommt eine Tatbeurteilung nach § 76 StGB nicht in Frage, weil § 3 Abs 2 StGB insofern die speziellere und weiterreichende Norm darstellt. (T4)
  • 12 Os 113/18m
    Entscheidungstext OGH 04.03.2019 12 Os 113/18m
  • 13 Os 121/19x
    Entscheidungstext OGH 07.04.2020 13 Os 121/19x
    Vgl; Beisatz: § 76 StGB privilegiert die vorsätzliche Tötung eines Menschen (gegenüber § 75 StGB), wenn sich der Täter in einer allgemein begreiflichen heftigen Gemütsbewegung ‑ im Sinn einer Kausalbeziehung ‑ zur Tat hinreißen lässt. (T5)
  • 15 Os 115/22h
    Entscheidungstext OGH 18.01.2023 15 Os 115/22h
    Vgl
  • 12 Os 55/23i
    Entscheidungstext OGH 22.06.2023 12 Os 55/23i
    vgl
  • 12 Os 54/26x
    Entscheidungstext OGH 01.07.2026 12 Os 54/26x
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1989:RS0092338

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

21.08.2026

Dokumentnummer

JJR_19890830_OGH0002_0140OS00075_8900000_001

Rechtssatz für 15Os115/04; 15Os116/06g; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0119417

Geschäftszahl

15Os115/04; 15Os116/06g; 12Os119/07b; 14Os9/08t; 11Os73/08g; 14Os89/08g; 13Os35/09k; 12Os49/09m; 15Os90/10i; 14Os166/10h; 11Os175/10k; 11Os24/11f; 15Os82/11i; 12Os74/11s; 13Os117/11x; 14Os106/13i; 15Os106/13k; 11Os80/14w; 12Os132/14z; 12Os4/15b; 14Os65/15p; 12Os108/15x; 11Os12/16y; 13Os37/16i; 12Os62/16h; 15Os146/16h; 12Os28/17k; 12Os122/17h; 15Os44/18m; 12Os47/18f; 13Os63/18s; 13Os6/19k; 14Os83/19s; 11Os68/19p; 14Os7/20s; 11Os16/20t; 12Os73/20g; 15Os98/20f; 11Os93/20s; 14Os34/21p; 12Os41/21b; 12Os64/21k; 13Os76/21g; 12Os151/21d; 12Os149/21k; 15Os52/22v; 14Os141/22z; 12Os55/23i; 12Os33/24f; 12Os36/24x; 13Os35/24g; 15Os62/24t; 14Os88/25k; 13Os138/25f; 13Os14/26x; 13Os28/26f; 12Os54/26x

Entscheidungsdatum

01.07.2026

Norm

StPO §345 Abs1 Z6
  1. StPO § 345 heute
  2. StPO § 345 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 345 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 345 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 345 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 345 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 345 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 345 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 345 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Die gesetzeskonforme Ausführung einer Fragenrüge verlangt die deutliche und bestimmte Bezeichnung jenes Sachverhalts, auf den die Rechtsbegriffe der Paragraphen 312, ff StPO abstellen.

Entscheidungstexte

  • 15 Os 115/04
    Entscheidungstext OGH 21.10.2004 15 Os 115/04
  • 15 Os 116/06g
    Entscheidungstext OGH 12.12.2006 15 Os 116/06g
  • 12 Os 119/07b
    Entscheidungstext OGH 15.11.2007 12 Os 119/07b
  • 14 Os 9/08t
    Entscheidungstext OGH 17.04.2008 14 Os 9/08t
    Vgl auch; Beisatz: Die gesetzeskonforme Ausführung einer Fragenrüge (Z 6) erfordert eine Substantiierung dahin, durch welche in der Hauptverhandlung konkret vorgebrachten Tatsachen die begehrte weitere Fragenstellung indiziert gewesen sein soll. (T1)
  • 11 Os 73/08g
    Entscheidungstext OGH 19.08.2008 11 Os 73/08g
  • 14 Os 89/08g
    Entscheidungstext OGH 14.10.2008 14 Os 89/08g
    Vgl; Beis ähnlich wie T1
  • 13 Os 35/09k
    Entscheidungstext OGH 07.05.2009 13 Os 35/09k
    Vgl auch
  • 12 Os 49/09m
    Entscheidungstext OGH 28.05.2009 12 Os 49/09m
    Beis wie T1
  • 15 Os 90/10i
    Entscheidungstext OGH 15.09.2010 15 Os 90/10i
    Auch; Beis ähnlich wie T1
  • 14 Os 166/10h
    Entscheidungstext OGH 28.12.2010 14 Os 166/10h
  • 11 Os 175/10k
    Entscheidungstext OGH 20.01.2011 11 Os 175/10k
    Auch
  • 11 Os 24/11f
    Entscheidungstext OGH 19.05.2011 11 Os 24/11f
    Auch; Beis ähnlich wie T1; Beisatz: Samt Angabe der Fundstelle bei umfangreichem Aktenmaterial. (T2)
  • 15 Os 82/11i
    Entscheidungstext OGH 21.09.2011 15 Os 82/11i
    Auch; Beisatz: Samt Angabe der Fundstelle in den Akten. (T3)
  • 12 Os 74/11s
    Entscheidungstext OGH 20.09.2011 12 Os 74/11s
    Auch; Beis wie T1
  • 13 Os 117/11x
    Entscheidungstext OGH 17.11.2011 13 Os 117/11x
    Auch
  • 14 Os 106/13i
    Entscheidungstext OGH 27.08.2013 14 Os 106/13i
    Auch
  • 15 Os 106/13k
    Entscheidungstext OGH 02.10.2013 15 Os 106/13k
  • 11 Os 80/14w
    Entscheidungstext OGH 25.11.2014 11 Os 80/14w
    Beis wie T2
  • 12 Os 132/14z
    Entscheidungstext OGH 27.11.2014 12 Os 132/14z
  • 12 Os 4/15b
    Entscheidungstext OGH 07.05.2015 12 Os 4/15b
    Auch
  • 14 Os 65/15p
    Entscheidungstext OGH 04.08.2015 14 Os 65/15p
    Auch
  • 12 Os 108/15x
    Entscheidungstext OGH 22.10.2015 12 Os 108/15x
    Auch
  • 11 Os 12/16y
    Entscheidungstext OGH 22.03.2016 11 Os 12/16y
  • 13 Os 37/16i
    Entscheidungstext OGH 27.06.2016 13 Os 37/16i
  • 12 Os 62/16h
    Entscheidungstext OGH 22.09.2016 12 Os 62/16h
  • 15 Os 146/16h
    Entscheidungstext OGH 15.02.2017 15 Os 146/16h
  • 12 Os 28/17k
    Entscheidungstext OGH 18.05.2017 12 Os 28/17k
  • 12 Os 122/17h
    Entscheidungstext OGH 16.11.2017 12 Os 122/17h
    Auch; Beis wie T1
  • 15 Os 44/18m
    Entscheidungstext OGH 23.05.2018 15 Os 44/18m
    Auch
  • 12 Os 47/18f
    Entscheidungstext OGH 17.05.2018 12 Os 47/18f
  • 13 Os 63/18s
    Entscheidungstext OGH 12.09.2018 13 Os 63/18s
  • 13 Os 6/19k
    Entscheidungstext OGH 24.04.2019 13 Os 6/19k
  • 14 Os 83/19s
    Entscheidungstext OGH 03.09.2019 14 Os 83/19s
  • 11 Os 68/19p
    Entscheidungstext OGH 03.09.2019 11 Os 68/19p
    Beis wie T1; Beis wie T2; Beis wie T3
  • 14 Os 7/20s
    Entscheidungstext OGH 23.02.2020 14 Os 7/20s
    Vgl
  • 11 Os 16/20t
    Entscheidungstext OGH 19.03.2020 11 Os 16/20t
    Vgl
  • 12 Os 73/20g
    Entscheidungstext OGH 22.07.2020 12 Os 73/20g
    Vgl
  • 15 Os 98/20f
    Entscheidungstext OGH 19.11.2020 15 Os 98/20f
    Vgl
  • 11 Os 93/20s
    Entscheidungstext OGH 02.11.2020 11 Os 93/20s
    Vgl
  • 14 Os 34/21p
    Entscheidungstext OGH 10.08.2021 14 Os 34/21p
    Vgl
  • 12 Os 41/21b
    Entscheidungstext OGH 29.07.2021 12 Os 41/21b
    Vgl
  • 12 Os 64/21k
    Entscheidungstext OGH 29.07.2021 12 Os 64/21k
    Vgl; Beis wie T1
  • 13 Os 76/21g
    Entscheidungstext OGH 29.09.2021 13 Os 76/21g
    Vgl
  • 12 Os 151/21d
    Entscheidungstext OGH 24.02.2022 12 Os 151/21d
  • 12 Os 149/21k
    Entscheidungstext OGH 24.02.2022 12 Os 149/21k
    Vgl
  • 15 Os 52/22v
    Entscheidungstext OGH 27.07.2022 15 Os 52/22v
    Vgl
  • 14 Os 141/22z
    Entscheidungstext OGH 28.02.2023 14 Os 141/22z
    Vgl
  • 12 Os 55/23i
    Entscheidungstext OGH 22.06.2023 12 Os 55/23i
    vgl; Beisatz wie T2
  • 12 Os 33/24f
    Entscheidungstext OGH 16.05.2024 12 Os 33/24f
    vgl; Beisatz wie T1
  • 12 Os 36/24x
    Entscheidungstext OGH 16.05.2024 12 Os 36/24x
    vgl
  • 13 Os 35/24g
    Entscheidungstext OGH 26.06.2024 13 Os 35/24g
    vgl; Beisatz wie T1
  • 15 Os 62/24t
    Entscheidungstext OGH 09.10.2024 15 Os 62/24t
    vgl; Beisatz wie T1
  • 14 Os 88/25k
    Entscheidungstext OGH 07.10.2025 14 Os 88/25k
    vgl
  • 13 Os 138/25f
    Entscheidungstext OGH 11.02.2026 13 Os 138/25f
    vgl; Beisatz wie T2; Beisatz wie T3
  • 13 Os 14/26x
    Entscheidungstext OGH 22.04.2026 13 Os 14/26x
    vgl; Beisatz wie T1
  • 13 Os 28/26f
    Entscheidungstext OGH 27.05.2026 13 Os 28/26f
    vgl; Beisatz wie T2; Beisatz wie T3
  • 12 Os 54/26x
    Entscheidungstext OGH 01.07.2026 12 Os 54/26x
    vgl; Beisatz wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2004:RS0119417

Im RIS seit

20.11.2004

Zuletzt aktualisiert am

21.08.2026

Dokumentnummer

JJR_20041021_OGH0002_0150OS00115_0400000_001

Rechtssatz für 12Os12/06s; 12Os140/06i; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0120766

Geschäftszahl

12Os12/06s; 12Os140/06i; 11Os6/07b; 12Os29/07t; 14Os61/07p; 14Os77/07s; 12Os104/07x; 15Os32/08g; 13Os178/08p; 12Os49/09m; 11Os210/09f; 14Os97/10m; 11Os82/11k; 15Os82/11i; 12Os78/12f; 14Os122/12s; 13Os53/13p; 11Os119/13d; 14Os92/15h; 15Os151/15t; 12Os108/15x; 12Os96/16h; 12Os28/17k; 14Os71/17y; 12Os93/17v; 12Os122/17h; 15Os87/17h; 14Os48/18t; 15Os64/19d; 15Os38/19f; 15Os82/19a; 14Os139/19a; 15Os132/19d; 15Os6/20a; 14Os1/20h; 14Os7/20s; 14Os17/20m; 11Os16/20t; 11Os47/20a; 11Os93/20s; 12Os122/20p; 13Os52/21b (13Os64/21t); 14Os67/21s; 15Os67/21y; 11Os90/21a; 14Os118/21s; 12Os149/21k; 15Os140/21h; 14Os33/22t; 13Os72/22w; 13Os25/23k; 12Os55/23i; 15Os103/23w; 14Os118/23v; 12Os124/23m; 11Os33/24y; 15Os23/24g; 12Os33/24f; 12Os51/24b; 12Os71/24v; 15Os75/24d; 12Os72/24s; 12Os77/24a; 15Os63/24i; 15Os62/24t; 15Os149/24m; 14Os37/25k; 14Os69/25s; 12Os119/25d; 13Os138/25f; 14Os11/26p; 12Os54/26x; 12Os18/26b

Entscheidungsdatum

05.08.2026

Norm

StPO §313
StPO §314
StPO §345 Abs1 Z6
  1. StPO § 313 heute
  2. StPO § 313 gültig ab 01.03.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 345 heute
  2. StPO § 345 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 345 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 345 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 345 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 345 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 345 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 345 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 345 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 345 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Beruft sich der Angeklagte beim Vorwurf der unterlassenen Aufnahme einer Zusatzfrage in den Fragenkatalog oder eines zusätzlichen Straflosigkeitsgrundes in diese auf ein in der Hauptverhandlung vorgekommenes Beweisergebnis (Tatsachenvorbringen im Sinn des Paragraph 314, Absatz eins, StPO) - wie auf den Inhalt seiner Verantwortung - so darf er den Nachweis der geltend gemachten Nichtigkeit nicht bloß auf der Grundlage einzelner, isoliert aus dem Kontext der Gesamtverantwortung gelöster Teile davon führen, sondern hat vielmehr die Einlassung in ihrer Gesamtheit zu berücksichtigen vergleiche WK-StPO Paragraph 313, Rz 14 f).

Entscheidungstexte

  • 12 Os 12/06s
    Entscheidungstext OGH 11.05.2006 12 Os 12/06s
  • 12 Os 140/06i
    Entscheidungstext OGH 25.01.2007 12 Os 140/06i
    Vgl auch
  • 11 Os 6/07b
    Entscheidungstext OGH 27.03.2007 11 Os 6/07b
    Vgl auch
  • 12 Os 29/07t
    Entscheidungstext OGH 12.04.2007 12 Os 29/07t
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Zeugenaussage. (T1)
  • 14 Os 61/07p
    Entscheidungstext OGH 10.07.2007 14 Os 61/07p
  • 14 Os 77/07s
    Entscheidungstext OGH 31.07.2007 14 Os 77/07s
    Beisatz: Der Rechtsmittelwerber darf den Nachweis der geltend gemachten Nichtigkeit nicht bloß auf der Grundlage einzelner, isoliert aus dem Kontext der Gesamtverantwortung und der gutachterlichen Expertise insgesamt gelöster Teile davon führen, sondern hat vielmehr die für die vermisste Fragestellung ins Treffen geführten Verfahrensergebnisse in ihrer Gesamtheit zu berücksichtigen. (T2)
  • 12 Os 104/07x
    Entscheidungstext OGH 13.03.2008 12 Os 104/07x
  • 15 Os 32/08g
    Entscheidungstext OGH 05.06.2008 15 Os 32/08g
    Vgl; Beisatz: Beruft sich der Nichtigkeitswerber bei der Kritik an der Unterlassung der Aufnahme einer Eventualfrage in den Fragenkatalog auf ein in der Hauptverhandlung vorgekommenes Verfahrensergebnis - hier konkret auf den Inhalt seiner Verantwortung -, so darf er den Nachweis der geltend gemachten Nichtigkeit nicht bloß auf der Grundlage einzelner, isoliert aus dem Kontext der Gesamtverantwortung gerissener Sätze führen (vgl 15 Os 201/98, 11 Os 30/02), sondern hat vielmehr die Verantwortung in ihrer Gesamtheit zu berücksichtigen. (T3)
  • 13 Os 178/08p
    Entscheidungstext OGH 19.02.2009 13 Os 178/08p
    Auch
  • 12 Os 49/09m
    Entscheidungstext OGH 28.05.2009 12 Os 49/09m
  • 11 Os 210/09f
    Entscheidungstext OGH 02.03.2010 11 Os 210/09f
    Vgl; Beisatz: Hier: Fragenrüge, welche die vorschriftswidrige Stellung einer Eventualfrage moniert: Der somit vorzunehmende Vergleich der in der Hauptverhandlung vorgebrachten Tatsachen mit der der Eventualfragestellung zu Grunde liegenden rechtlichen Kategorie ist nicht auf der Grundlage einzelner, isoliert betrachteter Beweisergebnisse, sondern unter Berücksichtigung sämtlicher (für die in Rede stehende Subsumtionsfrage entscheidender) Verfahrensergebnisse in ihrer Gesamtheit zu führen. (T4)
  • 14 Os 97/10m
    Entscheidungstext OGH 24.08.2010 14 Os 97/10m
    Vgl auch
  • 11 Os 82/11k
    Entscheidungstext OGH 14.07.2011 11 Os 82/11k
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T3
  • 15 Os 82/11i
    Entscheidungstext OGH 21.09.2011 15 Os 82/11i
  • 12 Os 78/12f
    Entscheidungstext OGH 10.10.2012 12 Os 78/12f
    Vgl
  • 14 Os 122/12s
    Entscheidungstext OGH 29.01.2013 14 Os 122/12s
    Vgl
  • 13 Os 53/13p
    Entscheidungstext OGH 02.07.2013 13 Os 53/13p
    Auch
  • 11 Os 119/13d
    Entscheidungstext OGH 12.11.2013 11 Os 119/13d
  • 14 Os 92/15h
    Entscheidungstext OGH 17.11.2015 14 Os 92/15h
    Auch
  • 15 Os 151/15t
    Entscheidungstext OGH 09.12.2015 15 Os 151/15t
    Auch
  • 12 Os 108/15x
    Entscheidungstext OGH 22.10.2015 12 Os 108/15x
  • 12 Os 96/16h
    Entscheidungstext OGH 22.09.2016 12 Os 96/16h
    Auch; Beis wie T4
  • 12 Os 28/17k
    Entscheidungstext OGH 18.05.2017 12 Os 28/17k
    Auch
  • 14 Os 71/17y
    Entscheidungstext OGH 03.10.2017 14 Os 71/17y
    Auch; Beis wie T3; Beisatz: Bestreitet der Angeklagte den Tötungsvorsatz, liegt kein Anlass vor, aufgrund seiner Aussage eine Eventualfrage nach dem Verbrechen des Totschlags nach §§ 15, 76 StGB zu stellen. (T5)
  • 12 Os 93/17v
    Entscheidungstext OGH 12.10.2017 12 Os 93/17v
    Auch
  • 12 Os 122/17h
    Entscheidungstext OGH 16.11.2017 12 Os 122/17h
    Auch
  • 15 Os 87/17h
    Entscheidungstext OGH 22.11.2017 15 Os 87/17h
    Auch
  • 14 Os 48/18t
    Entscheidungstext OGH 03.07.2018 14 Os 48/18t
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T5
  • 15 Os 64/19d
    Entscheidungstext OGH 10.07.2019 15 Os 64/19d
    Vgl; Beis wie T3
  • 15 Os 38/19f
    Entscheidungstext OGH 29.05.2019 15 Os 38/19f
  • 15 Os 82/19a
    Entscheidungstext OGH 17.10.2019 15 Os 82/19a
    Vgl
  • 14 Os 139/19a
    Entscheidungstext OGH 14.01.2020 14 Os 139/19a
    Vgl; Beis wie T5
  • 15 Os 132/19d
    Entscheidungstext OGH 15.01.2020 15 Os 132/19d
  • 15 Os 6/20a
    Entscheidungstext OGH 04.03.2020 15 Os 6/20a
    Vgl
  • 14 Os 1/20h
    Entscheidungstext OGH 17.03.2020 14 Os 1/20h
    Vgl; Beis wie T5
  • 14 Os 7/20s
    Entscheidungstext OGH 23.02.2020 14 Os 7/20s
    Vgl
  • 14 Os 17/20m
    Entscheidungstext OGH 24.03.2020 14 Os 17/20m
  • 11 Os 16/20t
    Entscheidungstext OGH 19.03.2020 11 Os 16/20t
  • 11 Os 47/20a
    Entscheidungstext OGH 15.09.2020 11 Os 47/20a
    Vgl; Beis wie T2; Beis wie T3; Beis wie T4
  • 11 Os 93/20s
    Entscheidungstext OGH 02.11.2020 11 Os 93/20s
  • 12 Os 122/20p
    Entscheidungstext OGH 07.12.2020 12 Os 122/20p
    Vgl; Beis wie T3
  • 13 Os 52/21b
    Entscheidungstext OGH 13.07.2021 13 Os 52/21b
    Vgl; Beisatz: Die Verfahrensergebnisse, auf die sich die Rüge stützt, sind in ihrem inneren Sinnzusammenhang zu betrachten. (T6)
  • 14 Os 67/21s
    Entscheidungstext OGH 10.08.2021 14 Os 67/21s
    Vgl; Beis wie T2; Beis wie T3; Beis wie T5
  • 15 Os 67/21y
    Entscheidungstext OGH 15.09.2021 15 Os 67/21y
  • 11 Os 90/21a
    Entscheidungstext OGH 14.09.2021 11 Os 90/21a
    Vgl; Beis wie T5
  • 14 Os 118/21s
    Entscheidungstext OGH 18.01.2022 14 Os 118/21s
    Vgl; Beis wie T6
  • 12 Os 149/21k
    Entscheidungstext OGH 24.02.2022 12 Os 149/21k
    Vgl; Beis wie T4
  • 15 Os 140/21h
    Entscheidungstext OGH 24.01.2022 15 Os 140/21h
  • 14 Os 33/22t
    Entscheidungstext OGH 31.05.2022 14 Os 33/22t
    Vgl; Beis wie T5; Beis wie T6
  • 13 Os 72/22w
    Entscheidungstext OGH 19.10.2022 13 Os 72/22w
    Vgl; Beis wie T5
  • 13 Os 25/23k
    Entscheidungstext OGH 31.05.2023 13 Os 25/23k
    vgl
  • 12 Os 55/23i
    Entscheidungstext OGH 22.06.2023 12 Os 55/23i
    vgl
  • 15 Os 103/23w
    Entscheidungstext OGH 08.11.2023 15 Os 103/23w
    vgl
  • 14 Os 118/23v
    Entscheidungstext OGH 09.01.2024 14 Os 118/23v
    vgl; Beisatz wie T2; Beisatz wie T4; Beisatz wie T6
  • 12 Os 124/23m
    Entscheidungstext OGH 11.01.2024 12 Os 124/23m
    vgl; Beisatz wie T6
  • 11 Os 33/24y
    Entscheidungstext OGH 23.04.2024 11 Os 33/24y
    vgl; Beisatz wie T4: Hier: Begehren nach einer Zusatzfragestellung. (T7)
  • 15 Os 23/24g
    Entscheidungstext OGH 15.05.2024 15 Os 23/24g
    vgl
  • 12 Os 33/24f
    Entscheidungstext OGH 16.05.2024 12 Os 33/24f
    vgl; Beisatz wie T6
  • 12 Os 51/24b
    Entscheidungstext OGH 27.06.2024 12 Os 51/24b
    vgl
  • 12 Os 71/24v
    Entscheidungstext OGH 05.09.2024 12 Os 71/24v
    vgl; Beisatz wie T2
  • 15 Os 75/24d
    Entscheidungstext OGH 04.09.2024 15 Os 75/24d
    vgl
  • 12 Os 72/24s
    Entscheidungstext OGH 05.09.2024 12 Os 72/24s
    vgl; Beisatz wie T3
  • 12 Os 77/24a
    Entscheidungstext OGH 05.09.2024 12 Os 77/24a
    vgl; Beisatz wie T3; Beisatz wie T5
  • 15 Os 63/24i
    Entscheidungstext OGH 09.10.2024 15 Os 63/24i
    vgl; Beisatz wie T3
  • 15 Os 62/24t
    Entscheidungstext OGH 09.10.2024 15 Os 62/24t
    vgl; Beisatz wie T4
  • 15 Os 149/24m
    Entscheidungstext OGH 26.02.2025 15 Os 149/24m
    vgl
  • 14 Os 37/25k
    Entscheidungstext OGH 13.05.2025 14 Os 37/25k
    vgl; Beisatz wie T5; Beisatz wie T6
  • 14 Os 69/25s
    Entscheidungstext OGH 04.09.2025 14 Os 69/25s
    vgl
  • 12 Os 119/25d
    Entscheidungstext OGH 12.11.2025 12 Os 119/25d
    vgl; Beisatz: Hier: Übergehen von Teilen der eigenen Angaben. (T8)
  • 13 Os 138/25f
    Entscheidungstext OGH 11.02.2026 13 Os 138/25f
    vgl; Beisatz wie T2; Beisatz wie T4
  • 14 Os 11/26p
    Entscheidungstext OGH 19.05.2026 14 Os 11/26p
    vgl
  • 12 Os 54/26x
    Entscheidungstext OGH 01.07.2026 12 Os 54/26x
    vgl; Beisatz wie T3; Beisatz wie T6; Beisatz wie T8
  • 12 Os 18/26b
    Entscheidungstext OGH 05.08.2026 12 Os 18/26b
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2006:RS0120766

Im RIS seit

10.06.2006

Zuletzt aktualisiert am

25.09.2026

Dokumentnummer

JJR_20060511_OGH0002_0120OS00012_06S0000_001