Rechtssatz für 5Ob600/78 2Ob546/81 6Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0048073

Geschäftszahl

5Ob600/78; 2Ob546/81; 6Ob520/82; 8Ob572/82; 1Ob598/87; 8ObA68/04i

Entscheidungsdatum

16.07.2004

Norm

ABGB §151 Abs2
ABGB §151 Abs3
ABGB §152
  1. ABGB § 151 heute
  2. ABGB § 151 gültig ab 01.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2013
  3. ABGB § 151 gültig von 01.07.1989 bis 31.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1989
  1. ABGB § 151 heute
  2. ABGB § 151 gültig ab 01.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2013
  3. ABGB § 151 gültig von 01.07.1989 bis 31.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1989
  1. ABGB § 152 heute
  2. ABGB § 152 gültig ab 01.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2013
  3. ABGB § 152 gültig von 01.07.1989 bis 31.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1989

Rechtssatz

Da es sich bei den Regelungen nach Paragraph 151, Absatz 2 und Paragraph 152, ABGB nF um Ausnahmen von der allgemein geltenden beschränkten Geschäftsfähigkeit der Minderjährigen handelt, sind diese Verfügungsbefugnisse und Verpflichtungsbefugnisse im Interesse des Schutzes der Minderjährigen einschränkend auszulegen.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 600/78
    Entscheidungstext OGH 30.05.1978 5 Ob 600/78
    Veröff: EvBl 1978/202 S 630
  • 2 Ob 546/81
    Entscheidungstext OGH 01.12.1981 2 Ob 546/81
    Veröff: RZ 1982/37 S 219
  • 6 Ob 520/82
    Entscheidungstext OGH 24.02.1982 6 Ob 520/82
    Veröff: SZ 55/24
  • 8 Ob 572/82
    Entscheidungstext OGH 27.01.1983 8 Ob 572/82
    Veröff: SZ 56/16
  • 1 Ob 598/87
    Entscheidungstext OGH 24.06.1987 1 Ob 598/87
    Veröff: SZ 60/119
  • 8 ObA 68/04i
    Entscheidungstext OGH 16.07.2004 8 ObA 68/04i
    Auch; Beisatz: Verpflichtet sich ein Minderjähriger gegenüber einer Versicherungsagentin Lebensversicherungen und Pensionsvorsorgeversicherungen zu vermitteln, bedarf es für einen wirksamen Vertragsschluss zwischen diesen beiden der Zustimmung der gesetzlichen Vertreterin. (T1); Veröff: SZ 2004/108

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1978:RS0048073

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

25.08.2020

Dokumentnummer

JJR_19780530_OGH0002_0050OB00600_7800000_001

Rechtssatz für 1Ob598/87 5Ob22/02z 7Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0048069

Geschäftszahl

1Ob598/87; 5Ob22/02z; 7Ob207/02w; 6Ob56/14z

Entscheidungsdatum

10.04.2014

Norm

ABGB §151
ABGB §865
ABGB §877
ABGB §1424
  1. ABGB § 151 heute
  2. ABGB § 151 gültig ab 01.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2013
  3. ABGB § 151 gültig von 01.07.1989 bis 31.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1989
  1. ABGB § 865 heute
  2. ABGB § 865 gültig ab 01.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2017
  3. ABGB § 865 gültig von 01.02.2013 bis 30.06.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2013
  4. ABGB § 865 gültig von 01.07.2007 bis 31.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 92/2006
  5. ABGB § 865 gültig von 01.07.2001 bis 30.06.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2000
  6. ABGB § 865 gültig von 01.07.1984 bis 30.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 136/1983

Rechtssatz

Der Minderjährige, der Bargeld aus einem ungültigen Darlehensvertrag zur Tilgung eigener rechtswirksam zustandegekommener Schulden verwendete, hat die Darlehenssumme zu seinem Vorteil verwendet und ist damit bereichert.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 598/87
    Entscheidungstext OGH 24.06.1987 1 Ob 598/87
    Veröff: SZ 60/119
  • 5 Ob 22/02z
    Entscheidungstext OGH 12.02.2002 5 Ob 22/02z
    Vgl auch; Veröff: SZ 2002/21
  • 7 Ob 207/02w
    Entscheidungstext OGH 07.08.2002 7 Ob 207/02w
    Auch; Beisatz: Hier: Mit einem Geschäftsunfähigen abgeschlossener und daher ungültiger Darlehensvertrag. (T1) Beisatz: Es kommt darauf, wer den Überweisungsauftrag an die Gläubiger des Geschäftsunfähigen gegeben hat, nicht an. (T2)
  • 6 Ob 56/14z
    Entscheidungstext OGH 10.04.2014 6 Ob 56/14z
    Vgl; Beis wie T2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1987:RS0048069

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

05.05.2014

Dokumentnummer

JJR_19870624_OGH0002_0010OB00598_8700000_001

Rechtssatz für 8Ob570/76; 1Ob663/82; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0037694

Geschäftszahl

8Ob570/76; 1Ob663/82; 2Ob28/84; 6Ob698/83; 2Ob504/85; 1Ob20/85; 1Ob645/86; 1Ob598/87; 9ObS21/87; 7Ob505/88; 5Ob594/89; 2Ob560/91; 1Ob533/92; 8Ob1652/92; 1Ob653/92; 8Ob1577/93; 9ObA213/93; 8Ob613/93; 1Ob627/95; 10Ob2035/96d; 1Ob622/95; 9ObA2246/96a; 9ObA121/98d; 6Ob51/99i; 8ObA184/99p; 9Ob243/02d; 6Ob95/04w; 6Ob29/06t; 2Ob85/06y; 10Ob21/08y; 6Ob198/10a; 10Ob13/13d; 3Ob212/13t; 8Ob50/14g; 3Ob173/14h; 1Ob192/15i; 6Ob89/18h

Entscheidungsdatum

28.06.2018

Norm

ZPO §226 IIIA
ZPO §243 Abs2
ZPO §266 B
  1. ZPO § 226 heute
  2. ZPO § 226 gültig ab 01.05.1983 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983
  1. ZPO § 243 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 76/2002
  2. ZPO § 243 gültig von 01.05.1983 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983

Rechtssatz

Es ist Sache des Beklagten, die rechtsvernichtenden Tatsachen zu behaupten und zu beweisen (6 Ob 95/73).

Entscheidungstexte

  • 8 Ob 570/76
    Entscheidungstext OGH 16.02.1977 8 Ob 570/76
  • 1 Ob 663/82
    Entscheidungstext OGH 15.09.1982 1 Ob 663/82
    Auch
  • 2 Ob 28/84
    Entscheidungstext OGH 08.05.1984 2 Ob 28/84
  • 6 Ob 698/83
    Entscheidungstext OGH 24.10.1984 6 Ob 698/83
    Vgl auch; Beisatz: Aus § 243 ZPO ergibt sich für die im Prozess beklagte Partei die Pflicht, diejenigen konkreten Behauptungen aufzustellen, die zur gänzlichen oder teilweisen Abwehr des Klagebegehrens führen könnten und hiefür die erforderlichen Beweismittel anzubieten. (T1)
  • 2 Ob 504/85
    Entscheidungstext OGH 10.09.1985 2 Ob 504/85
  • 1 Ob 20/85
    Entscheidungstext OGH 15.01.1986 1 Ob 20/85
    Veröff: NZ 1986,188
  • 1 Ob 645/86
    Entscheidungstext OGH 01.10.1986 1 Ob 645/86
    Vgl auch; Beisatz: Tilgung der Schuld. (T2)
    Veröff: WBl 1987,12 = RdW 1987,161
  • 1 Ob 598/87
    Entscheidungstext OGH 24.06.1987 1 Ob 598/87
  • 9 ObS 21/87
    Entscheidungstext OGH 02.09.1987 9 ObS 21/87
  • 7 Ob 505/88
    Entscheidungstext OGH 24.03.1988 7 Ob 505/88
  • 5 Ob 594/89
    Entscheidungstext OGH 05.09.1989 5 Ob 594/89
    Auch; Beisatz: Hier: Stundungsvereinbarung (T3)
  • 2 Ob 560/91
    Entscheidungstext OGH 23.10.1991 2 Ob 560/91
    Auch; Beisatz: Rechtsvernichtende Tatsachen sind ganz allgemein von demjenigen zu beweisen, der sich darauf beruft. (T4)
    Veröff: SZ 64/147 = ZfRV 1992,468 = ecolex 1992,162
  • 1 Ob 533/92
    Entscheidungstext OGH 18.03.1992 1 Ob 533/92
    Auch; Beisatz: Dies beruht auf der Erwägung, dass, wer ein Recht für sich in Anspruch nimmt, wohl dessen Entstehungsursachen beweisen muss, dass ihm jedoch in der Regel nicht auch noch zugemutet werden darf, auch noch zu beweisen, dass keine zusätzlichen Hinderungsumstände vorliegen. (T5)
    Veröff: EvBl 1992/156 S 657 = JBl 1992,720
  • 8 Ob 1652/92
    Entscheidungstext OGH 15.10.1992 8 Ob 1652/92
    Beisatz: Der Unternehmer muss den die Einrede der mangelnden Fälligkeit vernichtenden Umstand des Wegfalls des Verbesserungsinteresses des Bestellers behaupten und beweisen. Gleiches gilt, wenn die Verbesserung tatsächlich unmöglich wird, weil die nunmehrigen Eigentümer eine solche nicht mehr gestatten. (T6)
  • 1 Ob 653/92
    Entscheidungstext OGH 15.12.1992 1 Ob 653/92
    Beis wie T5
  • 8 Ob 1577/93
    Entscheidungstext OGH 13.05.1993 8 Ob 1577/93
    Auch; Beisatz: Dieser Grundsatz gilt auch dann, wenn im Einzelfall der Nachweis schwierig oder gar nicht möglich ist. (T7)
  • 9 ObA 213/93
    Entscheidungstext OGH 08.09.1993 9 ObA 213/93
  • 8 Ob 613/93
    Entscheidungstext OGH 23.02.1995 8 Ob 613/93
    Auch
  • 1 Ob 627/95
    Entscheidungstext OGH 22.11.1995 1 Ob 627/95
    Auch; Beis wie T5
  • 10 Ob 2035/96d
    Entscheidungstext OGH 12.03.1996 10 Ob 2035/96d
    Anm: Veröff: SZ 69/65
  • 1 Ob 622/95
    Entscheidungstext OGH 25.06.1996 1 Ob 622/95
    Auch
  • 9 ObA 2246/96a
    Entscheidungstext OGH 30.10.1996 9 ObA 2246/96a
    Vgl auch; Beisatz: Der Arbeitgeber hat das Vorliegen einer bestimmten, den Abfertigungsanspruch vernichtenden Beendigungsart nachzuweisen. (T8)
  • 9 ObA 121/98d
    Entscheidungstext OGH 19.08.1998 9 ObA 121/98d
    Vgl auch; Beis wie T8
  • 6 Ob 51/99i
    Entscheidungstext OGH 15.07.1999 6 Ob 51/99i
    Vgl auch; Beis wie T6 nur: Der Unternehmer muss den die Einrede der mangelnden Fälligkeit vernichtenden Umstand des Wegfalls des Verbesserungsinteresses des Bestellers behaupten und beweisen. (T9)
  • 8 ObA 184/99p
    Entscheidungstext OGH 12.08.1999 8 ObA 184/99p
    Vgl auch; Beis wie T8
  • 9 Ob 243/02d
    Entscheidungstext OGH 04.12.2002 9 Ob 243/02d
    Vgl auch
  • 6 Ob 95/04w
    Entscheidungstext OGH 23.06.2005 6 Ob 95/04w
    Vgl auch; Beisatz: Den Servitutsberechtigten, der sich auf eine auf der ersteigerten Liegenschaft zu seinen Gunsten lastende offenkundige, nichtverbücherte Servitut stützt, trifft, unabhängig davon, ob er den Ersteher mit Servitutenklage belangt oder von diesem mit Servitutenfreiheitsklage belangt wird, die Behauptungs- und Beweislast für alle das Aufrechtbleiben dieser Dienstbarkeit begründenden Tatsachen, insbesondere dass nach den im Zeitpunkt des Zuschlags gegebenen tatsächlichen Rang- und Belastungsverhältnissen die offenkundige Dienstbarkeit zu übernehmen war; Hier: Betrifft Rechtslage vor der EO-Novelle 2000. (T10)
  • 6 Ob 29/06t
    Entscheidungstext OGH 09.03.2006 6 Ob 29/06t
    Beisatz: Die Beweislast für eine verschuldensbedingte Anspruchsbegrenzung - und damit für das Verschulden des Anspruchswerbers - trifft damit dessen Gegner, im vorliegenden Fall also die Beklagte. Auch dafür, dass der Eintritt des Geschäftszweckes wider Treu und Glauben durch die Klägerin vereitelt wurde, ist als rechtsvernichtende Tatsache die Beklagte beweispflichtig. (T11)
    Beisatz: Hier: Bereicherungsrechtliche Rückabwicklung nach § 1435 ABGB. (T12)
  • 2 Ob 85/06y
    Entscheidungstext OGH 27.02.2007 2 Ob 85/06y
    auch; Beisatz wie T5
  • 10 Ob 21/08y
    Entscheidungstext OGH 12.05.2009 10 Ob 21/08y
    Beis wie T7; Veröff: SZ 2009/66
  • 6 Ob 198/10a
    Entscheidungstext OGH 11.10.2010 6 Ob 198/10a
    Vgl; Beis wie T7
  • 10 Ob 13/13d
    Entscheidungstext OGH 16.04.2013 10 Ob 13/13d
    Auch; Beis wie T7
  • 3 Ob 212/13t
    Entscheidungstext OGH 22.01.2014 3 Ob 212/13t
    auch
  • 8 Ob 50/14g
    Entscheidungstext OGH 30.10.2014 8 Ob 50/14g
  • 3 Ob 173/14h
    Entscheidungstext OGH 19.11.2014 3 Ob 173/14h
    Auch; Beis wie T6
  • 1 Ob 192/15i
    Entscheidungstext OGH 24.11.2015 1 Ob 192/15i
  • 6 Ob 89/18h
    Entscheidungstext OGH 28.06.2018 6 Ob 89/18h
    Vgl; Beis wie T9

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1977:RS0037694

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

11.08.2026

Dokumentnummer

JJR_19770216_OGH0002_0080OB00570_7600000_001

Rechtssatz für 6Ob792/82; 1Ob598/87; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0014647

Geschäftszahl

6Ob792/82; 1Ob598/87; 2Ob502/91; 3Ob241/97f; 7Ob207/02w; 8ObA68/04i; 6Ob56/14z; 1Ob91/15m; 8Ob107/17v; 6Ob8/18x; 4Ob75/18k; 5Ob239/20p; 9Ob73/23k

Entscheidungsdatum

18.03.2024

Rechtssatz

Der Geschäftsunfähige hat das Geld, das er auf Grund des ungültigen Rechtsgeschäftes erhalten hat, nur insoweit zurückzustellen, als es bei ihm noch vorhanden oder zu seinem Vorteil verwendet worden ist.

Anmerkung

Vgl zur Beweispflicht auch RS0048088 und RS0116399.

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 792/82
    Entscheidungstext OGH 03.11.1982 6 Ob 792/82
    Veröff: SZ 55/166
  • 1 Ob 598/87
    Entscheidungstext OGH 24.06.1987 1 Ob 598/87
    Veröff: SZ 60/119
  • 2 Ob 502/91
    Entscheidungstext OGH 15.05.1991 2 Ob 502/91
    Veröff: NZ 1992,63 = JBl 1992,39
  • 3 Ob 241/97f
    Entscheidungstext OGH 09.07.1997 3 Ob 241/97f
    Veröff: SZ 70/136
  • 7 Ob 207/02w
    Entscheidungstext OGH 07.08.2002 7 Ob 207/02w
  • 8 ObA 68/04i
    Entscheidungstext OGH 16.07.2004 8 ObA 68/04i
    Auch; Beisatz: § 1424 ABGB ist analog anzuwenden. (T1)
    Veröff: SZ 2004/108
  • 6 Ob 56/14z
    Entscheidungstext OGH 10.04.2014 6 Ob 56/14z
  • 1 Ob 91/15m
    Entscheidungstext OGH 21.05.2015 1 Ob 91/15m
    Beis wie T1; Beisatz: Eine solche Leistungskondiktion setzt außer der Leistung des Entreicherten einen Vorteil des Bereicherten voraus. Für beide anspruchsbegründenden Elemente ist der Kondiktionsgläubiger behauptungs‑ und beweispflichtig, überdies auch für die zur Vorteilsbewertung maßgebenden Umstände. (T2)
  • 8 Ob 107/17v
    Entscheidungstext OGH 25.10.2017 8 Ob 107/17v
    Beisatz: Hier: Kreditgeschäft. (T3)
  • 6 Ob 8/18x
    Entscheidungstext OGH 28.02.2018 6 Ob 8/18x
    Vgl; Beis wie T2
  • 4 Ob 75/18k
    Entscheidungstext OGH 11.06.2018 4 Ob 75/18k
    Auch; Beisatz: Hier: Zahnärztliche Heilbehandlung. (T4)
  • 5 Ob 239/20p
    Entscheidungstext OGH 18.03.2021 5 Ob 239/20p
  • 9 Ob 73/23k
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 18.03.2024 9 Ob 73/23k
    vgl; Beisatz wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1982:RS0014647

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

27.05.2024

Dokumentnummer

JJR_19821103_OGH0002_0060OB00792_8200000_001

Rechtssatz für 1Ob598/87; 2Ob502/91; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0048088

Geschäftszahl

1Ob598/87; 2Ob502/91; 2Ob9/96; 8Ob181/98w; 5Ob22/02z; 1Ob307/01f (1Ob43/02h); 6Ob265/01s; 8ObA68/04i; 1Ob97/07g; 7Ob50/10v; 2Ob2/16g; 6Ob8/18x; 5Ob239/20p; 9Ob73/23k; 10Ob20/25a

Entscheidungsdatum

03.06.2025

Rechtssatz

Wird Bereicherung eines Geschäftsunfähigen auf Grund eines mit ihm abgeschlossenen, aber ungültigen Geschäftes geltend gemacht, hat der Kläger den Eintritt der Bereicherung, der Beklagte aber zu beweisen, dass diese weggefallen sei, weil das Gut nicht mehr in seinen Händen ist oder nicht zu seinem Vorteil verwendet wurde.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 598/87
    Entscheidungstext OGH 24.06.1987 1 Ob 598/87
    Veröff: SZ 60/119
  • 2 Ob 502/91
    Entscheidungstext OGH 15.05.1991 2 Ob 502/91
    Veröff: NZ 1992,63
  • 2 Ob 9/96
    Entscheidungstext OGH 29.02.1996 2 Ob 9/96
    Vgl auch; Beisatz: Im Wege der Analogie ist § 1424 ABGB auch auf Bereicherungsansprüche gegen Personen die in ihrer Geschäftsfähigkeit beeinträchtigt sind, anzuwenden. (T1)
  • 8 Ob 181/98w
    Entscheidungstext OGH 26.11.1998 8 Ob 181/98w
    Vgl auch
  • 5 Ob 22/02z
    Entscheidungstext OGH 12.02.2002 5 Ob 22/02z
    Auch; Beisatz: Sowohl in den Fällen der analogen Anwendung des § 1424 Satz 2 ABGB bei der Geltendmachung von Ansprüchen aus der Rückabwicklung von Rechtsgeschäften, die wegen Geschäftsunfähigkeit eines Teils nicht wirksam zustandegekommen sind, als auch in den Fällen, in denen § 1424 Satz 2 ABGB unmittelbar anzuwenden ist, gilt, dass der Geschäftsunfähige nachzuweisen hat, dass das Empfangene nicht zu seinem Nutzen verwendet worden ist. (T2); Beisatz: Die Regelung des § 1424 Satz 2 ABGB stellt eine Ausnahme vom Grundsatz dar, dass im Bereicherungsrecht der spätere Wegfall des Nutzens unerheblich ist. (T3); Beisatz: Die Schwierigkeit, die Erfüllung negativer Tatbestandsvoraussetzungen nachzuweisen, verbietet es, vom Geschäftsunfähigen bei der Geltendmachung eines Anspruchs nach § 1424 Satz 2 ABGB den strikten Nachweis zu fordern, was vom Empfangenen nicht zu seinem Nutzen verwendet wurde. Es genügt die Widerlegung jener Umstände, die für die Erzielung eines Nutzens im Sinne des § 1424 Satz 2 ABGB sprechen. So könnte etwa der Beweispflicht dadurch genügt werden, dass ein großer Geldbetrag innerhalb eines kurzen Zeitraums ausgegeben wurde, ohne sich in Vermögenswerten oder einer erkennbaren Verbesserung der Lebensumstände des Betroffenen niedergeschlagen zu haben. Es kommt auch die analoge Anwendung des § 273 Abs 1 ZPO, also die Festsetzung nach richterlichem Ermessen in Betracht. (T4); Veröff: SZ 2002/21
  • 1 Ob 307/01f
    Entscheidungstext OGH 30.04.2002 1 Ob 307/01f
    Auch; Beisatz: Der Kläger, der die Bereicherung seines Vertragspartners auf Grund eines ungültigen Geschäfts geltend macht, hat dessen Bereicherung zu beweisen. (T5)
  • 6 Ob 265/01s
    Entscheidungstext OGH 11.07.2002 6 Ob 265/01s
    Auch
  • 8 ObA 68/04i
    Entscheidungstext OGH 16.07.2004 8 ObA 68/04i
    Auch; Veröff: SZ 2004/108
  • 1 Ob 97/07g
    Entscheidungstext OGH 29.11.2007 1 Ob 97/07g
    Vgl auch; Beis wie T1; Beisatz: Der Betroffene ist in analoger Anwendung des § 1424 Satz 2 ABGB nicht verpflichtet, der Bank die vom Sachwalter missbräuchlich verwendete Kreditvaluta rückzuerstatten. Zurückzustellen wäre nur jener Betrag, der bei ihm noch vorhanden oder zu seinem Vorteil verwendet worden ist. (T6)
  • 7 Ob 50/10v
    Entscheidungstext OGH 14.07.2010 7 Ob 50/10v
    Auch; Beis ähnlich wie T1
  • 2 Ob 2/16g
    Entscheidungstext OGH 25.02.2016 2 Ob 2/16g
    Auch; Beis wie T1; Beis: Hier: Pflegeleistungen für geschäftsunfähige Person in Hinblick auf eine ungültige Erbseinsetzung. (T7);
    Veröff: SZ 2016/23
  • 6 Ob 8/18x
    Entscheidungstext OGH 28.02.2018 6 Ob 8/18x
    Auch; Beis wie T5
  • 5 Ob 239/20p
    Entscheidungstext OGH 18.03.2021 5 Ob 239/20p
  • 9 Ob 73/23k
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 18.03.2024 9 Ob 73/23k
    Beisatz wie T1
  • 10 Ob 20/25a
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 03.06.2025 10 Ob 20/25a
    vgl; Beisatz wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1987:RS0048088

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

16.07.2025

Dokumentnummer

JJR_19870624_OGH0002_0010OB00598_8700000_002

Rechtssatz für 1Ob274/50; 2Ob297/52; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0043304

Geschäftszahl

1Ob274/50; 2Ob297/52; 1Ob736/52; 1Ob303/53; 3Ob677/54; 8Ob190/64; 8Ob13/65; 5Ob136/66; 6Ob235/67; 6Ob263/67; 8Ob208/67; 6Ob278/67; 8Ob301/67; 2Ob281/67; 5Ob257/67; 6Ob243/68; 6Ob278/68; 6Ob314/68; 2Ob326/68; 3Ob348/68; 4Ob9/69; 6Ob35/69; 6Ob83/69; 2Ob86/69; 6Ob150/69; 6Ob152/69; 6Ob188/69; 1Ob47/71; 1Ob108/71; 1Ob124/71; 3Ob92/71 (3Ob93/71; 3Ob94/71; 3Ob110/71-3Ob112/71); 1Ob234/71; 1Ob328/71; 1Ob8/72; 2Ob440/70; 3Ob49/72; 7Ob143/72; 8Ob246/72; 7Ob24/73; 6Ob100/73; 1Ob77/73; 3Ob164/73; 3Ob59/73; 3Ob169/73 (3Ob178/73); 1Ob189/73; 7Ob230/73; 7Ob12/74 (7Ob13/74); 7Ob31/74; 3Ob63/74; 5Ob77/74; 7Ob96/74 (7Ob97/74); 3Ob142/74; 3Ob197/74; 3Ob66/74; 3Ob125/75; 1Ob155/75 (1Ob156/75); 6Ob113/75; 3Ob226/75; 1Ob505/76; 1Ob219/75; 4Ob80/75; 7Ob540/76; 3Ob525/76; 7Ob542/76; 7Ob567/76 (7Ob568/76); 7Ob595/76; 7Ob563/76; 1Ob662/76; 3Ob517/76; 7Ob58/76; 7Ob821/76; 7Ob20/77; 1Ob549/77; 1Ob589/77 (1Ob590/77); 4Ob114/77; 3Ob669/77; 3Ob524/78; 7Ob4/78; 3Ob501/78; 5Ob546/78 (5Ob547/78); 3Ob606/78; 8Ob188/78; 8Ob17/79; 3Ob532/79; 8Ob138/79; 7Ob775/79; 8Ob132/79 (8Ob133/79); 3Ob558/79; 1Ob584/80; 7Ob507/81; 3Ob636/80; 5Ob537/81; 6Ob509/81; 6Ob786/80; 8Ob55/82; 5Ob640/82; 6Ob872/82; 4Ob527/83 (4Ob528/83); 6Ob604/83; 6Ob641/84; 1Ob598/87; 7Ob629/87; 7Ob731/87; 7Ob526/89; 10ObS35/89; 3Ob3/89; 8Ob677/88; 3Ob509/90 (3Ob510/90); 3Ob551/90; 10ObS170/90; 10ObS330/91; 10ObS340/91; 10ObS265/94; 3Ob547/95; 9ObA10/96; 10ObS154/97p; 8ObA2344/96f; 10ObS105/99k; 8Ob115/02y; 8ObA157/02z; 7Ob267/02v; 3Ob287/03g; 3Ob292/05w; 2Ob55/07t; 5Ob193/08f; 3Ob48/10w; 9ObA30/10t; 10Ob50/11t; 16Ok10/13; 5Ob81/14v; 10ObS47/15g; 7Ob164/15s; 7Ob33/16b; 7Ob93/17b; 7Ob25/17b; 1Ob248/22k; 10ObS126/22k; 6Ob67/24g; 9Ob64/25i

Entscheidungsdatum

25.06.2025

Norm

ZPO §503 Z4 E4b
  1. ZPO § 503 heute
  2. ZPO § 503 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Feststellungsmängel bilden nicht den Revisionsgrund des Paragraph 503, Ziffer 2, ZPO, sondern können nur mit dem Revisionsgrund nach Paragraph 503, Ziffer 4, ZPO geltend gemacht werden.

Anmerkung

Anm: Dieser Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen. September 2020

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 274/50
    Entscheidungstext OGH 31.05.1950 1 Ob 274/50
    Veröff: SZ 23/175
  • 2 Ob 297/52
    Entscheidungstext OGH 17.04.1952 2 Ob 297/52
  • 1 Ob 736/52
    Entscheidungstext OGH 17.09.1952 1 Ob 736/52
  • 1 Ob 303/53
    Entscheidungstext OGH 29.05.1953 1 Ob 303/53
  • 3 Ob 677/54
    Entscheidungstext OGH 27.10.1954 3 Ob 677/54
  • 8 Ob 190/64
    Entscheidungstext OGH 13.07.1964 8 Ob 190/64
  • 8 Ob 13/65
    Entscheidungstext OGH 02.02.1965 8 Ob 13/65
    Beisatz: Auf unrichtiger rechtlicher Beurteilung beruhender Feststellungsmangel. (T1)
  • 5 Ob 136/66
    Entscheidungstext OGH 12.05.1966 5 Ob 136/66
    Veröff: RZ 1966,165
  • 6 Ob 235/67
    Entscheidungstext OGH 21.09.1967 6 Ob 235/67
  • 6 Ob 263/67
    Entscheidungstext OGH 04.10.1967 6 Ob 263/67
  • 8 Ob 208/67
    Entscheidungstext OGH 17.10.1967 8 Ob 208/67
  • 6 Ob 278/67
    Entscheidungstext OGH 18.10.1967 6 Ob 278/67
  • 8 Ob 301/67
    Entscheidungstext OGH 07.11.1967 8 Ob 301/67
    Vgl
  • 2 Ob 281/67
    Entscheidungstext OGH 10.11.1967 2 Ob 281/67
  • 5 Ob 257/67
    Entscheidungstext OGH 13.12.1967 5 Ob 257/67
  • 6 Ob 243/68
    Entscheidungstext OGH 09.10.1968 6 Ob 243/68
  • 6 Ob 278/68
    Entscheidungstext OGH 23.10.1968 6 Ob 278/68
  • 6 Ob 314/68
    Entscheidungstext OGH 27.11.1968 6 Ob 314/68
  • 2 Ob 326/68
    Entscheidungstext OGH 28.11.1968 2 Ob 326/68
  • 3 Ob 348/68
    Entscheidungstext OGH 08.01.1969 3 Ob 348/68
  • 4 Ob 9/69
    Entscheidungstext OGH 11.02.1969 4 Ob 9/69
  • 6 Ob 35/69
    Entscheidungstext OGH 19.02.1969 6 Ob 35/69
  • 6 Ob 83/69
    Entscheidungstext OGH 23.04.1969 6 Ob 83/69
  • 2 Ob 86/69
    Entscheidungstext OGH 13.05.1969 2 Ob 86/69
  • 6 Ob 150/69
    Entscheidungstext OGH 02.07.1969 6 Ob 150/69
  • 6 Ob 152/69
    Entscheidungstext OGH 23.07.1969 6 Ob 152/69
  • 6 Ob 188/69
    Entscheidungstext OGH 17.09.1969 6 Ob 188/69
  • 1 Ob 47/71
    Entscheidungstext OGH 29.04.1971 1 Ob 47/71
  • 1 Ob 108/71
    Entscheidungstext OGH 29.04.1971 1 Ob 108/71
  • 1 Ob 124/71
    Entscheidungstext OGH 13.05.1971 1 Ob 124/71
  • 3 Ob 92/71
    Entscheidungstext OGH 06.10.1971 3 Ob 92/71
  • 1 Ob 234/71
    Entscheidungstext OGH 28.10.1971 1 Ob 234/71
  • 1 Ob 328/71
    Entscheidungstext OGH 17.12.1971 1 Ob 328/71
  • 1 Ob 8/72
    Entscheidungstext OGH 16.02.1972 1 Ob 8/72
  • 2 Ob 440/70
    Entscheidungstext OGH 14.03.1972 2 Ob 440/70
  • 3 Ob 49/72
    Entscheidungstext OGH 18.05.1972 3 Ob 49/72
  • 7 Ob 143/72
    Entscheidungstext OGH 28.06.1972 7 Ob 143/72
  • 8 Ob 246/72
    Entscheidungstext OGH 09.01.1973 8 Ob 246/72
  • 7 Ob 24/73
    Entscheidungstext OGH 21.03.1973 7 Ob 24/73
  • 6 Ob 100/73
    Entscheidungstext OGH 24.04.1973 6 Ob 100/73
  • 1 Ob 77/73
    Entscheidungstext OGH 23.05.1973 1 Ob 77/73
  • 3 Ob 164/73
    Entscheidungstext OGH 11.09.1973 3 Ob 164/73
  • 3 Ob 59/73
    Entscheidungstext OGH 25.09.1973 3 Ob 59/73
  • 3 Ob 169/73
    Entscheidungstext OGH 09.10.1973 3 Ob 169/73
  • 1 Ob 189/73
    Entscheidungstext OGH 24.10.1973 1 Ob 189/73
  • 7 Ob 230/73
    Entscheidungstext OGH 19.12.1973 7 Ob 230/73
  • 7 Ob 12/74
    Entscheidungstext OGH 07.03.1974 7 Ob 12/74
    Beis wie T1
  • 7 Ob 31/74
    Entscheidungstext OGH 07.03.1974 7 Ob 31/74
  • 3 Ob 63/74
    Entscheidungstext OGH 23.04.1974 3 Ob 63/74
  • 5 Ob 77/74
    Entscheidungstext OGH 29.05.1971 5 Ob 77/74
  • 7 Ob 96/74
    Entscheidungstext OGH 27.06.1974 7 Ob 96/74
  • 3 Ob 142/74
    Entscheidungstext OGH 30.08.1974 3 Ob 142/74
  • 3 Ob 197/74
    Entscheidungstext OGH 05.11.1974 3 Ob 197/74
  • 3 Ob 66/74
    Entscheidungstext OGH 28.01.1975 3 Ob 66/74
  • 3 Ob 125/75
    Entscheidungstext OGH 10.06.1975 3 Ob 125/75
  • 1 Ob 155/75
    Entscheidungstext OGH 27.08.1975 1 Ob 155/75
  • 6 Ob 113/75
    Entscheidungstext OGH 06.11.1975 6 Ob 113/75
  • 3 Ob 226/75
    Entscheidungstext OGH 09.12.1975 3 Ob 226/75
  • 1 Ob 505/76
    Entscheidungstext OGH 28.01.1976 1 Ob 505/76
  • 1 Ob 219/75
    Entscheidungstext OGH 04.02.1976 1 Ob 219/75
  • 4 Ob 80/75
    Entscheidungstext OGH 17.02.1976 4 Ob 80/75
  • 7 Ob 540/76
    Entscheidungstext OGH 18.03.1976 7 Ob 540/76
  • 3 Ob 525/76
    Entscheidungstext OGH 30.03.1976 3 Ob 525/76
  • 7 Ob 542/76
    Entscheidungstext OGH 01.04.1976 7 Ob 542/76
  • 7 Ob 567/76
    Entscheidungstext OGH 29.04.1976 7 Ob 567/76
    Veröff: ImmZ 1977,43
  • 7 Ob 595/76
    Entscheidungstext OGH 24.06.1976 7 Ob 595/76
  • 7 Ob 563/76
    Entscheidungstext OGH 24.06.1976 7 Ob 563/76
  • 1 Ob 662/76
    Entscheidungstext OGH 14.09.1976 1 Ob 662/76
  • 3 Ob 517/76
    Entscheidungstext OGH 20.09.1976 3 Ob 517/76
  • 7 Ob 58/76
    Entscheidungstext OGH 04.11.1976 7 Ob 58/76
  • 7 Ob 821/76
    Entscheidungstext OGH 13.01.1977 7 Ob 821/76
  • 7 Ob 20/77
    Entscheidungstext OGH 14.04.1977 7 Ob 20/77
  • 1 Ob 549/77
    Entscheidungstext OGH 27.04.1977 1 Ob 549/77
  • 1 Ob 589/77
    Entscheidungstext OGH 22.06.1977 1 Ob 589/77
  • 4 Ob 114/77
    Entscheidungstext OGH 27.09.1977 4 Ob 114/77
  • 3 Ob 669/77
    Entscheidungstext OGH 10.01.1978 3 Ob 669/77
  • 3 Ob 524/78
    Entscheidungstext OGH 21.02.1978 3 Ob 524/78
  • 7 Ob 4/78
    Entscheidungstext OGH 02.03.1978 7 Ob 4/78
  • 3 Ob 501/78
    Entscheidungstext OGH 14.03.1978 3 Ob 501/78
  • 5 Ob 546/78
    Entscheidungstext OGH 23.05.1978 5 Ob 546/78
  • 3 Ob 606/78
    Entscheidungstext OGH 04.07.1978 3 Ob 606/78
  • 8 Ob 188/78
    Entscheidungstext OGH 21.11.1978 8 Ob 188/78
  • 8 Ob 17/79
    Entscheidungstext OGH 05.04.1979 8 Ob 17/79
  • 3 Ob 532/79
    Entscheidungstext OGH 13.06.1979 3 Ob 532/79
  • 8 Ob 138/79
    Entscheidungstext OGH 13.09.1979 8 Ob 138/79
  • 7 Ob 775/79
    Entscheidungstext OGH 07.11.1979 7 Ob 775/79
  • 8 Ob 132/79
    Entscheidungstext OGH 06.12.1979 8 Ob 132/79
  • 3 Ob 558/79
    Entscheidungstext OGH 23.01.1980 3 Ob 558/79
    Beisatz: Unrichtige Bezeichnung des Revisionsgrundes schadet nicht. (T2)
  • 1 Ob 584/80
    Entscheidungstext OGH 30.04.1980 1 Ob 584/80
  • 7 Ob 507/81
    Entscheidungstext OGH 29.01.1981 7 Ob 507/81
    Auch
  • 3 Ob 636/80
    Entscheidungstext OGH 25.02.1981 3 Ob 636/80
  • 5 Ob 537/81
    Entscheidungstext OGH 24.03.1981 5 Ob 537/81
  • 6 Ob 509/81
    Entscheidungstext OGH 01.07.1981 6 Ob 509/81
  • 6 Ob 786/80
    Entscheidungstext OGH 16.12.1981 6 Ob 786/80
    Vgl auch; Beisatz: Ob nach dem durch das Parteienvorbringen abgesteckten Prozessstoff einzelne Tatumstände wegen ihrer Erheblichkeit für die dem Urteilsspruch zugrunde liegenden Rechtsfolgen überhaupt oder einer näheren Feststellung bedürft hätten, ist eine Frage der rechtlichen Beurteilung. (T3)
  • 8 Ob 55/82
    Entscheidungstext OGH 29.04.1982 8 Ob 55/82
  • 5 Ob 640/82
    Entscheidungstext OGH 15.06.1982 5 Ob 640/82
  • 6 Ob 872/82
    Entscheidungstext OGH 20.01.1983 6 Ob 872/82
    Beis wie T2
  • 4 Ob 527/83
    Entscheidungstext OGH 22.03.1983 4 Ob 527/83
  • 6 Ob 604/83
    Entscheidungstext OGH 25.05.1984 6 Ob 604/83
  • 6 Ob 641/84
    Entscheidungstext OGH 26.09.1985 6 Ob 641/84
    Auch
  • 1 Ob 598/87
    Entscheidungstext OGH 24.06.1987 1 Ob 598/87
    Beis wie T1; Veröff: SZ 60/119
  • 7 Ob 629/87
    Entscheidungstext OGH 29.10.1987 7 Ob 629/87
  • 7 Ob 731/87
    Entscheidungstext OGH 21.01.1988 7 Ob 731/87
  • 7 Ob 526/89
    Entscheidungstext OGH 23.02.1989 7 Ob 526/89
    Auch
  • 10 ObS 35/89
    Entscheidungstext OGH 07.03.1989 10 ObS 35/89
    Veröff: SSV - NF 3/29
  • 3 Ob 3/89
    Entscheidungstext OGH 24.05.1989 3 Ob 3/89
    Beis wie T2
  • 8 Ob 677/88
    Entscheidungstext OGH 22.02.1990 8 Ob 677/88
  • 3 Ob 509/90
    Entscheidungstext OGH 25.04.1990 3 Ob 509/90
    Beis wie T2
  • 3 Ob 551/90
    Entscheidungstext OGH 11.07.1990 3 Ob 551/90
  • 10 ObS 170/90
    Entscheidungstext OGH 25.09.1990 10 ObS 170/90
  • 10 ObS 330/91
    Entscheidungstext OGH 26.11.1991 10 ObS 330/91
    Beis wie T1; Beis wie T2
  • 10 ObS 340/91
    Entscheidungstext OGH 10.12.1991 10 ObS 340/91
    Auch
  • 10 ObS 265/94
    Entscheidungstext OGH 06.12.1994 10 ObS 265/94
    Auch; Beisatz: Sie müssen bei Vorliegen einer gesetzmäßig angeführten Rechtsrüge von Amts wegen aufgegriffen werden. (T4)
  • 3 Ob 547/95
    Entscheidungstext OGH 28.06.1995 3 Ob 547/95
    Auch
  • 9 ObA 10/96
    Entscheidungstext OGH 31.01.1996 9 ObA 10/96
    Auch
  • 10 ObS 154/97p
    Entscheidungstext OGH 04.06.1997 10 ObS 154/97p
    Auch
  • 8 ObA 2344/96f
    Entscheidungstext OGH Verstärkter Senat 22.10.1998 8 ObA 2344/96f
    Verstärkter Senat; Auch; Beis wie T2; Veröff: SZ 71/175
  • 10 ObS 105/99k
    Entscheidungstext OGH 01.06.1999 10 ObS 105/99k
    Vgl; Beis wie T1
  • 8 Ob 115/02y
    Entscheidungstext OGH 02.07.2002 8 Ob 115/02y
    Auch
  • 8 ObA 157/02z
    Entscheidungstext OGH 08.08.2002 8 ObA 157/02z
    Auch; Beisatz: Die Frage, ob weitere Feststellungen zu treffen gewesen wären, ist eine Frage der rechtlichen Beurteilung. (T5)
  • 7 Ob 267/02v
    Entscheidungstext OGH 29.01.2003 7 Ob 267/02v
    Beis wie T5
  • 3 Ob 287/03g
    Entscheidungstext OGH 25.03.2004 3 Ob 287/03g
    Vgl auch
  • 3 Ob 292/05w
    Entscheidungstext OGH 29.03.2006 3 Ob 292/05w
    Auch; Beis wie T5; Veröff: SZ 2006/44
  • 2 Ob 55/07t
    Entscheidungstext OGH 17.12.2007 2 Ob 55/07t
    Vgl auch; Beis wie T4
  • 5 Ob 193/08f
    Entscheidungstext OGH 13.01.2009 5 Ob 193/08f
    Vgl; Beisatz: Vermeintliche sekundäre Feststellungsmängel sind qualitativ der Rechtsrüge zuzuordnen. (T6)
    Veröff: SZ 2009/1
  • 3 Ob 48/10w
    Entscheidungstext OGH 28.04.2010 3 Ob 48/10w
  • 9 ObA 30/10t
    Entscheidungstext OGH 22.12.2010 9 ObA 30/10t
  • 10 Ob 50/11t
    Entscheidungstext OGH 30.08.2011 10 Ob 50/11t
    Vgl auch
  • 16 Ok 10/13
    Entscheidungstext OGH 26.06.2014 16 Ok 10/13
    Auch
  • 5 Ob 81/14v
    Entscheidungstext OGH 30.06.2014 5 Ob 81/14v
    Auch; Beis wie T5
  • 10 ObS 47/15g
    Entscheidungstext OGH 19.05.2015 10 ObS 47/15g
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 7 Ob 164/15s
    Entscheidungstext OGH 16.10.2015 7 Ob 164/15s
    Auch; Beis wie T5
  • 7 Ob 33/16b
    Entscheidungstext OGH 06.04.2016 7 Ob 33/16b
    Auch; Beis wie T5; Beis wie T6
  • 7 Ob 93/17b
    Entscheidungstext OGH 14.06.2017 7 Ob 93/17b
    Auch
  • 7 Ob 25/17b
    Entscheidungstext OGH 05.07.2017 7 Ob 25/17b
    Auch
  • 1 Ob 248/22k
    Entscheidungstext OGH 20.12.2022 1 Ob 248/22k
  • 10 ObS 126/22k
    Entscheidungstext OGH 17.01.2023 10 ObS 126/22k
    Vgl; Beis wie T4; Beis wie T6
  • 6 Ob 67/24g
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 26.04.2024 6 Ob 67/24g
    vgl; Beisatz: Hier: Fehlende Feststellungen über den Temperaturbereich eines Thermofensters (Dieselskandal). (T7)
  • 9 Ob 64/25i
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 25.06.2025 9 Ob 64/25i

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1950:RS0043304

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

01.10.2025

Dokumentnummer

JJR_19500531_OGH0002_0010OB00274_5000000_002

Rechtssatz für 2Ob163/58; 2Ob182/58; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0039939

Geschäftszahl

2Ob163/58; 2Ob182/58; 6Ob110/59; 6Ob144/59; 6Ob101/60; 6Ob65/61; 2Ob507/60; 4Ob81/62; 1Ob157/66; 5Ob102/67; 1Ob149/67; 8Ob353/67; 8Ob39/68; 5Ob22/68; 8Ob127/68; 2Ob196/69; 1Ob197/69; 8Ob8/70; 1Ob288/71; 1Ob269/71; 1Ob11/72; 5Ob115/72; 4Ob319/73; 1Ob106/73; 1Ob195/74; 5Ob115/75; 7Ob187/75; 7Ob272/75; 7Ob278/75; 5Ob259/75; 7Ob5/76; 5Ob531/76; 5Ob697/76; 7Ob558/77; 1Ob680/77; 7Ob62/77; 5Ob765/78; 8Ob592/78 (8Ob593/78); 8Ob190/80; 5Ob769/80; 3Ob573/80; 5Ob305/81; 1Ob541/82; 5Ob717/82; 7Ob54/82; 5Ob729/82; 1Ob650/82; 1Ob766/82; 7Ob23/83; 8Ob36/83; 8Ob582/83 (8Ob583/83); 3Ob570/85; 1Ob645/86; 1Ob598/87; 7Ob30/86; 7Ob639/87; 2Ob630/87; 8Ob57/87; 9ObA158/88; 7Ob735/89; 7Ob721/89; 4Ob31/91; 7Ob7/91; 5Ob133/92; 4Ob124/93; 1Ob532/94; 5Ob134/94; 4Ob1638/95; 1Ob622/95; 8Ob2002/96m; 2Ob2394/96i; 4Ob2365/96i; 1Ob2297/96t; 9ObA7/98i; 4Ob125/98f; 9Ob175/98w; 1Ob315/98z; 4Ob280/98z; 6Ob57/99x; 7Ob119/00a; 2Ob296/00v; 7Ob134/01h; 4Ob112/01a; 7Ob128/02b; 7Ob111/02b; 7Ob256/01z; 1Ob134/02s; 1Ob290/02g; 10ObS109/03g; 7Ob311/04t; 7Ob26/05g; 8ObA100/06y; 2Ob21/07p; 2Ob262/07d; 3Ob254/08m; 8Ob44/09t; 10Ob21/08y; 4Ob64/09d; 6Ob44/09b; 2Ob119/09b; 6Ob23/10s; 6Ob43/10g; 8ObA26/09w; 3Ob106/10z; 10Ob44/10h; 6Ob198/10a; 1Ob104/11t; 10ObS42/11s; 10Ob85/11i; 6Ob130/12d; 3Ob126/13w; 3Ob125/13y; 4Ob126/14d; 1Ob17/15d; 1Ob69/16b; 10Ob80/15k; 1Ob14/17s; 6Ob215/16k; 4Ob156/17w; 6Ob234/17f; 9Ob8/18v; 7Ob210/17h; 7Ob97/18t; 8Ob28/18b; 6Ob37/18m; 6Ob97/18k; 7Ob186/17d; 8Ob166/18x; 3Ob15/19f; 4Ob175/20v; 9Ob6/21d; 5Ob231/21p; 6Ob108/22h; 6Ob78/22x; 7Ob210/22s; 8ObA90/22a; 5Ob228/23z; 8Ob58/23x; 4Ob119/24i; 4Ob49/24w; 2Ob127/25b; 7Ob111/25m; 5Ob100/25d; 1Ob11/26p

Entscheidungsdatum

27.05.2026

Rechtssatz

Die Beweislastverteilung ist revisibel; ihre grundsätzliche Regel lässt sich auf die knappe Formel bringen, dass jede Partei die Voraussetzungen der ihr günstigen Norm zu behaupten und zu beweisen hat. Erfahrungssätze, die zur Feststellung des Tatbestandes herangezogen wurden, sind einer Anfechtung durch Revision entzogen.

Anmerkung

Bem: Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 163/58
    Entscheidungstext OGH 16.10.1958 2 Ob 163/58
    Veröff: EvBl 1959/38 S 73 = JBl 1959,135
  • 2 Ob 182/58
    Entscheidungstext OGH 03.12.1958 2 Ob 182/58
    nur: Erfahrungssätze, die zur Feststellung des Tatbestandes herangezogen wurden, sind einer Anfechtung durch Revision entzogen. (T1)
  • 6 Ob 110/59
    Entscheidungstext OGH 22.04.1959 6 Ob 110/59
    nur T1; Beisatz: Ausreichen des Einkommens zur Beschaffung einer Ersatzwohnung. (T2)
  • 6 Ob 144/59
    Entscheidungstext OGH 10.06.1959 6 Ob 144/59
    nur T1
  • 6 Ob 101/60
    Entscheidungstext OGH 06.04.1960 6 Ob 101/60
    nur T1
  • 6 Ob 65/61
    Entscheidungstext OGH 15.03.1961 6 Ob 65/61
    nur T1
  • 2 Ob 507/60
    Entscheidungstext OGH 30.08.1961 2 Ob 507/60
    nur: Die Beweislastverteilung ist revisibel; ihre grundsätzliche Regel lässt sich auf die knappe Formel bringen, dass jede Partei die Voraussetzungen der ihr günstigen Norm zu behaupten und zu beweisen hat. (T3)
    Veröff: JBl 1962,93
  • 4 Ob 81/62
    Entscheidungstext OGH 24.07.1962 4 Ob 81/62
  • 1 Ob 157/66
    Entscheidungstext OGH 16.06.1966 1 Ob 157/66
    nur T3
  • 5 Ob 102/67
    Entscheidungstext OGH 14.06.1967 5 Ob 102/67
    nur T3
  • 1 Ob 149/67
    Entscheidungstext OGH 13.07.1967 1 Ob 149/67
  • 8 Ob 353/67
    Entscheidungstext OGH 09.01.1968 8 Ob 353/67
    nur T3
  • 8 Ob 39/68
    Entscheidungstext OGH 20.02.1968 8 Ob 39/68
    nur T3; Veröff: MietSlg 20204
  • 5 Ob 22/68
    Entscheidungstext OGH 28.02.1968 5 Ob 22/68
    nur T3
  • 8 Ob 127/68
    Entscheidungstext OGH 21.05.1968 8 Ob 127/68
    nur T3
  • 2 Ob 196/69
    Entscheidungstext OGH 11.09.1969 2 Ob 196/69
  • 1 Ob 197/69
    Entscheidungstext OGH 30.10.1969 1 Ob 197/69
  • 8 Ob 8/70
    Entscheidungstext OGH 17.02.1970 8 Ob 8/70
    nur T3
  • 1 Ob 288/71
    Entscheidungstext OGH 28.10.1971 1 Ob 288/71
    nur T3; Beisatz: Derjenige, der ein Recht in Anspruch nimmt, muss die rechtsbegründenden und rechtsgestaltenden Tatsachen, derjenige aber, der sich auf den Nichteintritt oder auf die Beseitigung eines rechtserheblichen Tatbestandes beruft, die rechtshindernden bzw rechtsvernichtenden Tatsachen beweisen. (T4)
  • 1 Ob 269/71
    Entscheidungstext OGH 28.10.1971 1 Ob 269/71
  • 1 Ob 11/72
    Entscheidungstext OGH 02.02.1972 1 Ob 11/72
    nur T3; Veröff: JBl 1972,426
  • 5 Ob 115/72
    Entscheidungstext OGH 11.07.1972 5 Ob 115/72
    nur T3
  • 4 Ob 319/73
    Entscheidungstext OGH 19.06.1973 4 Ob 319/73
    nur T3; Beisatz: Hier: Beweislastverteilung im Provisorialverfahren (§§ 16, 76 UrhG). (T5)
  • 1 Ob 106/73
    Entscheidungstext OGH 04.07.1973 1 Ob 106/73
    nur T3
  • 1 Ob 195/74
    Entscheidungstext OGH 15.01.1975 1 Ob 195/74
    Veröff: ZVR 1975/270 S 366
  • 5 Ob 115/75
    Entscheidungstext OGH 16.09.1975 5 Ob 115/75
    nur T3; Veröff: SZ 48/92 = JBl 1976,261 = NZ 1977,88
  • 7 Ob 187/75
    Entscheidungstext OGH 23.10.1975 7 Ob 187/75
    nur T3; Beis wie T4; Veröff: VersR 1977,99
  • 7 Ob 272/75
    Entscheidungstext OGH 15.01.1976 7 Ob 272/75
    nur T3; Veröff: ZVR 1976/297 S 308
  • 7 Ob 278/75
    Entscheidungstext OGH 30.01.1976 7 Ob 278/75
    Vgl; nur T3
  • 5 Ob 259/75
    Entscheidungstext OGH 26.01.1976 5 Ob 259/75
    nur T3
  • 7 Ob 5/76
    Entscheidungstext OGH 18.03.1976 7 Ob 5/76
    nur T3; Beis wie T4
  • 5 Ob 531/76
    Entscheidungstext OGH 11.05.1976 5 Ob 531/76
    Auch; nur T3
  • 5 Ob 697/76
    Entscheidungstext OGH 16.11.1976 5 Ob 697/76
    nur T3; Beis wie T4
  • 7 Ob 558/77
    Entscheidungstext OGH 12.05.1977 7 Ob 558/77
    Auch; Beis wie T4
  • 1 Ob 680/77
    Entscheidungstext OGH 21.09.1977 1 Ob 680/77
    nur T3; Beisatz: Derjenige, der ein Recht in Anspruch nimmt, hat die anspruchsbegründenden Tatsachen zu beweisen. (T6)
  • 7 Ob 62/77
    Entscheidungstext OGH 17.11.1977 7 Ob 62/77
    Auch; Beis wie T4
  • 5 Ob 765/78
    Entscheidungstext OGH 09.01.1979 5 Ob 765/78
    nur T3
  • 8 Ob 592/78
    Entscheidungstext OGH 10.05.1979 8 Ob 592/78
    nur T3; Beis wie T4
  • 8 Ob 190/80
    Entscheidungstext OGH 04.12.1980 8 Ob 190/80
    nur: Ihre grundsätzliche Regel lässt sich auf die knappe Formel bringen, dass jede Partei die Voraussetzungen der ihr günstigen Norm zu behaupten und zu beweisen hat. (T7)
    Beis wie T6
  • 5 Ob 769/80
    Entscheidungstext OGH 13.01.1981 5 Ob 769/80
    nur T3
  • 3 Ob 573/80
    Entscheidungstext OGH 25.02.1981 3 Ob 573/80
    Auch; nur: Die Beweislastverteilung ist revisibel. (T8)
  • 5 Ob 305/81
    Entscheidungstext OGH 29.09.1981 5 Ob 305/81
    nur T8
  • 1 Ob 541/82
    Entscheidungstext OGH 21.04.1982 1 Ob 541/82
    nur T3; Beisatz: Höhe des Kaufpreises. (T9)
  • 5 Ob 717/82
    Entscheidungstext OGH 05.10.1982 5 Ob 717/82
    nur T8; Beisatz: Hier: Privaturkunde (T10)
  • 7 Ob 54/82
    Entscheidungstext OGH 14.10.1982 7 Ob 54/82
    Auch; nur T3
  • 5 Ob 729/82
    Entscheidungstext OGH 29.10.1982 5 Ob 729/82
    nur T3
  • 1 Ob 650/82
    Entscheidungstext OGH 03.11.1982 1 Ob 650/82
    nur T3
  • 1 Ob 766/82
    Entscheidungstext OGH 10.11.1982 1 Ob 766/82
    nur T3
  • 7 Ob 23/83
    Entscheidungstext OGH 24.03.1983 7 Ob 23/83
    nur T8; Beisatz: Dies gilt auch für die Frage, ob und nach welchen Grundsätzen der sogenannte Anscheinsbeweis möglich ist. (T11)
    Veröff: EvBl 1983/120 S 445
  • 8 Ob 36/83
    Entscheidungstext OGH 05.05.1983 8 Ob 36/83
    nur T7
  • 8 Ob 582/83
    Entscheidungstext OGH 10.05.1984 8 Ob 582/83
    nur T3
  • 3 Ob 570/85
    Entscheidungstext OGH 12.06.1985 3 Ob 570/85
    nur T3
  • 1 Ob 645/86
    Entscheidungstext OGH 01.10.1986 1 Ob 645/86
    nur T7; Veröff: WBl 1987,12
  • 1 Ob 598/87
    Entscheidungstext OGH 24.06.1987 1 Ob 598/87
    nur T7; Beis wie T6; Veröff: SZ 60/119
  • 7 Ob 30/86
    Entscheidungstext OGH 04.06.1987 7 Ob 30/86
    nur T7; Veröff: VersRdSch 1989,25
  • 7 Ob 639/87
    Entscheidungstext OGH 30.07.1987 7 Ob 639/87
    nur T8
  • 2 Ob 630/87
    Entscheidungstext OGH 23.03.1988 2 Ob 630/87
    Auch; nur T7
  • 8 Ob 57/87
    Entscheidungstext OGH 27.04.1988 8 Ob 57/87
    nur T3; Veröff: ZVR 1989/76 S 120 (Mitteilung NZV 1989,264)
  • 9 ObA 158/88
    Entscheidungstext OGH 31.08.1988 9 ObA 158/88
    nur T7
  • 7 Ob 735/89
    Entscheidungstext OGH 25.01.1990 7 Ob 735/89
    nur T7
  • 7 Ob 721/89
    Entscheidungstext OGH 25.01.1990 7 Ob 721/89
    nur T8; Veröff: ÖBA 1990,640
  • 4 Ob 31/91
    Entscheidungstext OGH 09.04.1991 4 Ob 31/91
    Vgl auch; nur T7; Beisatz: Dieser Grundsatz gilt auch dann, wenn dem Kläger im Einzelfall der Nachweis schwierig oder sogar unmöglich ist. Auch die Grundsätze von Treu und Glauben können es nicht rechtfertigen, dem Kläger einen Anspruch zuzuerkennen, obgleich er die anspruchsbegründenden Tatsachen nicht beweisen konnte. (T12)
    Veröff: MR 1991,205
  • 7 Ob 7/91
    Entscheidungstext OGH 18.04.1991 7 Ob 7/91
    nur T3; VersR 1992,728
  • 5 Ob 133/92
    Entscheidungstext OGH 09.03.1993 5 Ob 133/92
    Auch; nur T7; Beisatz: Dies gilt aber nur, wenn keine Sonderregelung greift. Derartige Sonderregelungen können auf einer ausdrücklichen gesetzlichen Anordnung beruhen, häufig aber auch aus gesetzlichen Formulierungen erschlossen werden, aus denen die Entscheidung des Gesetzgebers erkennbar wird, eine bestimmte Tatsache als anspruchsbegründend oder anspruchshindernd zu behandeln. (T13)
    Veröff: SZ 66/29 = WoBl 1993,187 (Strobl)
  • 4 Ob 124/93
    Entscheidungstext OGH 12.10.1993 4 Ob 124/93
    nur T3; Beis wie T12
  • 1 Ob 532/94
    Entscheidungstext OGH 25.01.1994 1 Ob 532/94
    Vgl auch; nur T8; Veröff: SZ 67/9
  • 5 Ob 134/94
    Entscheidungstext OGH 29.11.1994 5 Ob 134/94
    Auch; nur T7; Beisatz: Hier: Ausnahmetatbestände des § 16 Abs 1 MRG sind von dem sich darauf berufenden Vermieter zu beweisen. (T14)
  • 4 Ob 1638/95
    Entscheidungstext OGH 10.10.1995 4 Ob 1638/95
    Nur T7; Beis wie T13
  • 1 Ob 622/95
    Entscheidungstext OGH 25.06.1996 1 Ob 622/95
    nur T7
  • 8 Ob 2002/96m
    Entscheidungstext OGH 12.09.1996 8 Ob 2002/96m
    Auch; nur T3; Beisatz: Für den Umfang der erbrachten Leistungen sowie das hiefür zu zahlende Entgelt ist der Kläger beweispflichtig. (T15)
  • 2 Ob 2394/96i
    Entscheidungstext OGH 23.01.1997 2 Ob 2394/96i
    nur T7; Beis wie T6
  • 4 Ob 2365/96i
    Entscheidungstext OGH 17.12.1996 4 Ob 2365/96i
    Auch; nur T7; Beisatz: Zu einer Verschiebung der Beweislast kommt es dann, wenn der Kläger mangels genauer Kenntnis der Tatumstände ganz besondere, unverhältnismäßige Beweisschwierigkeiten hat, wogegen dem Beklagten diese Kenntnisse zur Verfügung stehen und es ihm daher nicht nur leicht möglich, sondern nach Treu und Glauben auch ohne weiteres zumutbar ist, die erforderlichen Aufklärungen zu geben. Der mangelnden Kenntnis des Klägers muss die Unzumutbarkeit der Offenbarung von Kenntnissen gleichgehalten werden. (T16)
    Veröff: SZ 69/284
  • 1 Ob 2297/96t
    Entscheidungstext OGH 28.10.1997 1 Ob 2297/96t
    Auch; nur: Es ist Sache der Parteien, die für sie günstigen Tatsachen zu behaupten. (T17)
  • 9 ObA 7/98i
    Entscheidungstext OGH 11.02.1998 9 ObA 7/98i
    nur T7; Beis wie T12 nur: Dieser Grundsatz gilt auch dann, wenn dem Kläger im Einzelfall der Nachweis schwierig oder sogar unmöglich ist. (T18)
    Beisatz: Der Arbeitgeber hat das Vorliegen eines Ausnahmetatbestands nach § 38 Abs 3 VBG zu beweisen. (T19)
  • 4 Ob 125/98f
    Entscheidungstext OGH 05.05.1998 4 Ob 125/98f
    Auch; nur T7; Beis wie T5
  • 9 Ob 175/98w
    Entscheidungstext OGH 02.09.1998 9 Ob 175/98w
    nur T7
  • 1 Ob 315/98z
    Entscheidungstext OGH 15.12.1998 1 Ob 315/98z
    Auch; nur T7; Beis wie T6
  • 4 Ob 280/98z
    Entscheidungstext OGH 10.11.1998 4 Ob 280/98z
    Auch; nur T7; Beisatz: Gilt auch im Patentverletzungsprozess. (T20)
  • 6 Ob 57/99x
    Entscheidungstext OGH 20.05.1999 6 Ob 57/99x
    nur T7; Beis wie T4; Beisatz: Grundsätzlich ist nur das Bestehen von Tatsachen zu behaupten und zu beweisen, nicht aber das Nichtbestehen von Tatsachen, weil dies nur sehr schwer erweislich ist. (T21)
  • 7 Ob 119/00a
    Entscheidungstext OGH 29.05.2000 7 Ob 119/00a
    nur T3; Beisatz: Es liegt an der klagenden Partei, Behauptungen aufzustellen und zu beweisen, mangels welcher der in § 106 Abs 2 u. 3 KFG genannten Voraussetzungen die gegenständliche Personenbeförderung als rechtswidrig angesehen werden müsse, um den Nachweis der Obliegenheitsverletzung zu erbringen. (T22)
  • 2 Ob 296/00v
    Entscheidungstext OGH 23.11.2000 2 Ob 296/00v
    Beisatz: Diese Beweislastregeln verfolgen den Zweck, eine Sachentscheidung auch in jenen (nicht seltenen) Fällen zu ermöglichen, in denen ein für die Entscheidung maßgeblicher Sachverhalt nicht bewiesen werden kann; bei Vorliegen entsprechender (positiver) Sachverhaltsfeststellungen bedarf es somit nicht des Rückgriffes auf die Anwendung von Beweislastregeln, weil es dann keine Rolle mehr spielt, wen die Beweislast trifft, wenn die zu beweisende Tatsache ohnedies feststeht. (T23)
  • 7 Ob 134/01h
    Entscheidungstext OGH 11.07.2001 7 Ob 134/01h
    nur T8; Beis ähnlich wie T23
  • 4 Ob 112/01a
    Entscheidungstext OGH 14.05.2001 4 Ob 112/01a
    Vgl auch; Beisatz: Die allgemeine Beweislastregel, dass jede Partei die Beweislast für das Vorliegen aller tatsächlichen Voraussetzungen der ihr günstigen Rechtsnorm trägt, gilt auch im (zweiseitig geführten) Provisorialverfahren, wo die Bescheinigungslast gleich zu verteilen ist wie die Beweislast im Hauptverfahren. (T24)
  • 7 Ob 128/02b
    Entscheidungstext OGH 26.06.2002 7 Ob 128/02b
    Auch; nur T8; Beisatz: Als Frage der rechtlichen Beurteilung. (T25)
  • 7 Ob 111/02b
    Entscheidungstext OGH 12.06.2002 7 Ob 111/02b
    Vgl; Beis wie T23 nur: Bei Vorliegen entsprechender (positiver) Sachverhaltsfeststellungen bedarf es somit nicht des Rückgriffes auf die Anwendung von Beweislastregeln, weil es dann keine Rolle mehr spielt, wen die Beweislast trifft, wenn die zu beweisende Tatsache ohnedies feststeht. (T26)
    Beisatz: Die Verletzung von Beweislastregeln, soweit sie dem materiellen Recht angehören, stellt stets eine revisible unrichtige rechtliche Beurteilung darstellt. (T27)
  • 7 Ob 256/01z
    Entscheidungstext OGH 09.10.2002 7 Ob 256/01z
    Vgl auch; Beis wie T25; Beis wie T26; Beis wie T27
  • 1 Ob 134/02s
    Entscheidungstext OGH 26.11.2002 1 Ob 134/02s
    Auch; nur T7; Veröff: SZ 2002/156
  • 1 Ob 290/02g
    Entscheidungstext OGH 28.01.2003 1 Ob 290/02g
    nur T7; Beisatz: Nur bestehende Tatsachen, nicht dagegen das Nichtbestehen von Tatsachen ist zu behaupten und zu beweisen. (T28)
    Veröff: SZ 2003/8
  • 10 ObS 109/03g
    Entscheidungstext OGH 08.04.2003 10 ObS 109/03g
    Vgl; Beis wie T26; Beis wie T27; Beisatz: Die Frage der Beweislast stellt sich aber dann nicht mehr, wenn die Tatsacheninstanzen - wie hier - ohnehin Feststellungen getroffen haben. (T29)
  • 7 Ob 311/04t
    Entscheidungstext OGH 16.03.2005 7 Ob 311/04t
    nur T7
  • 7 Ob 26/05g
    Entscheidungstext OGH 02.03.2005 7 Ob 26/05g
    nur T3; Beis wie T13; Beis wie T16; Beis wie T18
  • 8 ObA 100/06y
    Entscheidungstext OGH 31.01.2007 8 ObA 100/06y
    Auch; Beis wie T28
  • 2 Ob 21/07p
    Entscheidungstext OGH 17.12.2007 2 Ob 21/07p
    Auch; Beis wie T2; Beis wie T24 nur: Allgemeine Beweislastregel, dass jede Partei die Beweislast für das Vorliegen aller tatsächlichen Voraussetzungen der ihr günstigen Rechtsnorm trägt. (T30)
    Veröff: SZ 2007/199
  • 2 Ob 262/07d
    Entscheidungstext OGH 24.01.2008 2 Ob 262/07d
    Auch; nur T7; Beis wie T16; Beisatz: Eine Verschiebung der Beweislast wird nicht allein dadurch gerechtfertigt, dass der Kläger wegen der besonderen Umstände des Einzelfalls in Beweisnotstand ist. (T31)
  • 3 Ob 254/08m
    Entscheidungstext OGH 25.03.2009 3 Ob 254/08m
    Auch; nur T3
  • 8 Ob 44/09t
    Entscheidungstext OGH 19.05.2009 8 Ob 44/09t
    Vgl; nur T1
  • 10 Ob 21/08y
    Entscheidungstext OGH 12.05.2009 10 Ob 21/08y
    Vgl auch; Beisatz: Eine Beweislastverschiebung ist nach ständiger Rechtsprechung auf Ausnahmefälle beschränkt, in denen die „Nähe zum Beweis" - im Einzelfall- den Ausschlag für die Zuteilung der Beweislast gibt; etwa dann, wenn Tatfragen zu klären sind, die „tief in die Sphäre einer Partei hineinführen". (T32)
    Beisatz: Zu einer Verschiebung der Beweislast kommt es also (nur) dann, wenn für die eine Partei mangels genauer Kenntnis der Tatumstände ganz besondere, unverhältnismäßige Beweisschwierigkeiten bestehen, während der anderen Partei diese Kenntnisse zur Verfügung stehen und es ihr daher nicht nur leicht möglich, sondern nach Treu und Glauben auch ohne weiteres zumutbar ist, die erforderlichen Aufklärungen zu geben; allein durch einen Beweisnotstand wegen der besonderen Umstände des Einzelfalls ist eine Verschiebung der Beweislast hingegen nicht gerechtfertigt. (T33)
    Veröff: SZ 2009/66
  • 4 Ob 64/09d
    Entscheidungstext OGH 21.04.2009 4 Ob 64/09d
    Auch; Beisatz: Bei einem Urheberrechtseingriff hat daher nicht der Urheber zu behaupten und zu beweisen, dass dem Verletzer keine Werknutzungsrechte zustehen, sondern der Verletzer, dass ihm der Urheber - allenfalls mittelbar - (zumindest) eine Werknutzungsbewilligung eingeräumt habe. (T34)
  • 6 Ob 44/09b
    Entscheidungstext OGH 26.03.2009 6 Ob 44/09b
    Vgl; Beisatz: Beweisnähe ist grundsätzlich kein Sachgrund für eine Umkehrung der objektiven Beweislast. Es führt auch nicht grundsätzlich zur Beweislastumkehr, wenn mangels Kenntnis der Tatumstände unverhältnismäßige Beweisschwierigkeiten gegeben sind, dem Gegner hingegen diese Kenntnisse zur Verfügung stehen und es ihm daher nicht nur leicht möglich, sondern nach Treu und Glauben auch ohneweiteres zumutbar ist, die erforderlichen Aufklärungen zu geben. (T35)
    Bem: Ebenso nunmehr 9 Ob 12/05p SZ 2005/73 = JBl 2005, 738; 4 Ob 180/07k). (T36)
  • 2 Ob 119/09b
    Entscheidungstext OGH 26.11.2009 2 Ob 119/09b
    nur T7; Beis wie T30; Beisatz: Die Beweislastregel gelangt auch bei Schutznormverletzungen zur Anwendung. (T37)
  • 6 Ob 23/10s
    Entscheidungstext OGH 18.02.2010 6 Ob 23/10s
    Vgl auch; Beis wie T29
  • 6 Ob 43/10g
    Entscheidungstext OGH 19.03.2010 6 Ob 43/10g
    Vgl; Beis wie T23; Beis wie T26; Beis wie T29
  • 8 ObA 26/09w
    Entscheidungstext OGH 22.04.2010 8 ObA 26/09w
    Auch; Beis wie T6
  • 3 Ob 106/10z
    Entscheidungstext OGH 30.06.2010 3 Ob 106/10z
    Vgl auch; Beis wie T33
  • 10 Ob 44/10h
    Entscheidungstext OGH 17.08.2010 10 Ob 44/10h
    Auch; Beis wie T23; Beis wie T26; Beis wie T29
  • 6 Ob 198/10a
    Entscheidungstext OGH 11.10.2010 6 Ob 198/10a
    Vgl; Beis wie T31; Beis wie T32; Beis wie T33
  • 1 Ob 104/11t
    Entscheidungstext OGH 21.06.2011 1 Ob 104/11t
    Vgl auch; nur T8; Beis Vgl auch T25; Beis wie T29
  • 10 ObS 42/11s
    Entscheidungstext OGH 21.07.2011 10 ObS 42/11s
    Auch
  • 10 Ob 85/11i
    Entscheidungstext OGH 06.12.2011 10 Ob 85/11i
    Vgl auch; Beis wie T23
  • 6 Ob 130/12d
    Entscheidungstext OGH 13.09.2012 6 Ob 130/12d
    Vgl auch; Beis wie T29
  • 3 Ob 126/13w
    Entscheidungstext OGH 21.08.2013 3 Ob 126/13w
    Auch; nur T7; Beisatz: Die Behauptungs‑ und Beweislast dafür, dass der ordre public verletzt wurde und dass sich daraus ein Anerkennungshindernis ergibt, trifft auch im Anwendungsbereich der EuInsVO denjenigen, der sich der Anerkennung widersetzt. (T38)
  • 3 Ob 125/13y
    Entscheidungstext OGH 21.08.2013 3 Ob 125/13y
    Beisatz: Die Behauptungs‑ und Beweislast dafür, dass der ordre public verletzt wurde und dass sich daraus ein Anerkennungshindernis ergibt, trifft auch im Anwendungsbereich der EuInsVO denjenigen, der sich der Anerkennung widersetzt. Im gegenständlichen Oppositionsstreit traf die Behauptungs‑ und Beweislast dafür, dass dem englischen Insolvenzverfahren eine die Anerkennung hindernde Gehörverletzung anhaftete, die beklagte Partei. Diesen Nachweis hat die beklagte Partei hier auf Tatsachenebene nicht erbracht. Es steht gerade nicht fest, dass ihr die Verständigung nach Art 40 EuInsVO nicht zugegangen ist. (T39)
  • 4 Ob 126/14d
    Entscheidungstext OGH 17.09.2014 4 Ob 126/14d
    Auch; Beis wie T31; Beis wie T32
  • 1 Ob 17/15d
    Entscheidungstext OGH 03.03.2015 1 Ob 17/15d
    Vgl auch; Beis wie T25
  • 1 Ob 69/16b
    Entscheidungstext OGH 30.08.2016 1 Ob 69/16b
    Vgl auch; nur T7; Beis wie T6
  • 10 Ob 80/15k
    Entscheidungstext OGH 13.09.2016 10 Ob 80/15k
    Auch; Beisatz: Eine Partei hat diejenigen Umstände, die sie zur Ausübung ihres Preisgestaltungsrechts berechtigen, im Verfahren offenzulegen und nachzuweisen. (T40)
    Beisatz: Es kann sich nicht zum Nachteil der anderen Partei auswirken, dass eine Partei die Ausübung ihres Preisgestaltungsrechts von den – auch ihr nicht überprüfbaren – Vorgaben eines Dritten abhängig macht, sofern es sich nicht um objektive Marktfaktoren wie etwa allgemeine Indizes, handelt. (T41)
    Beisatz: Hier: Zinsenanpassung bei Kreditvertrag. (T42)
  • 1 Ob 14/17s
    Entscheidungstext OGH 16.03.2017 1 Ob 14/17s
    Beis wie T6; nur T7
  • 6 Ob 215/16k
    Entscheidungstext OGH 26.09.2017 6 Ob 215/16k
    Auch; nur T7; Beisatz: Hier: Klage einer GmbH gegen eine Gesellschafterin wegen Verletzung ihrer Treuepflicht: Soweit die Klage darauf gestützt ist, dass die Beklagte geheime Informationen an die Öffentlichkeit trage, trägt die Klägerin die Beweislast dafür, dass die Informationen nicht schon öffentlich zugänglich bzw bekannt waren. (T43)
  • 4 Ob 156/17w
    Entscheidungstext OGH 26.09.2017 4 Ob 156/17w
    Auch; Beis wie T24
  • 6 Ob 234/17f
    Entscheidungstext OGH 28.02.2018 6 Ob 234/17f
    Auch; nur T7; Beis wie T4
  • 9 Ob 8/18v
    Entscheidungstext OGH 25.04.2018 9 Ob 8/18v
    Auch
  • 7 Ob 210/17h
    Entscheidungstext OGH 21.03.2018 7 Ob 210/17h
    Auch
  • 7 Ob 97/18t
    Entscheidungstext OGH 24.05.2018 7 Ob 97/18t
    Vgl; Beis wie T29
  • 8 Ob 28/18b
    Entscheidungstext OGH 29.05.2018 8 Ob 28/18b
    Auch
  • 6 Ob 37/18m
    Entscheidungstext OGH 24.05.2018 6 Ob 37/18m
    Auch; nur T7
  • 6 Ob 97/18k
    Entscheidungstext OGH 28.06.2018 6 Ob 97/18k
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T14; Beis ähnlich wie T19
  • 7 Ob 186/17d
    Entscheidungstext OGH 24.05.2018 7 Ob 186/17d
    Auch; nur T3; Veröff: SZ 2018/45
  • 8 Ob 166/18x
    Entscheidungstext OGH 26.02.2019 8 Ob 166/18x
    Auch; Beis wie T23
  • 3 Ob 15/19f
    Entscheidungstext OGH 20.02.2019 3 Ob 15/19f
    Vgl auch; Beis wie T23; Beis wie T26; Beis wie T29
  • 4 Ob 175/20v
    Entscheidungstext OGH 26.11.2020 4 Ob 175/20v
    Beis wie T34
  • 9 Ob 6/21d
    Entscheidungstext OGH 24.02.2021 9 Ob 6/21d
    Vgl; Beis wie T4
  • 5 Ob 231/21p
    Entscheidungstext OGH 31.03.2022 5 Ob 231/21p
    Beis wie T27
  • 6 Ob 108/22h
    Entscheidungstext OGH 22.06.2022 6 Ob 108/22h
    Vgl; Beisatz: Hier: Klage auf Feststellung der Unwirksamkeit eines Abtretungsvertrags: Der Kläger trägt die Beweislast dafür, dass die Verlesung des Notariatsakts nicht (vollständig) bzw nicht in Anwesenheit aller beteiligten Parteien stattgefunden hat. (T44)
  • 6 Ob 78/22x
    Entscheidungstext OGH 17.02.2023 6 Ob 78/22x
    Vgl; Beis nur wie T26
  • 7 Ob 210/22s
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 21.02.2023 7 Ob 210/22s
    Beisatz: Die Beklagte hat diejenigen Umstände, die sie zur Ausübung des Gestaltungsrechts im konkreten Ausmaß berechtigen, offenzulegen und nachzuweisen. (T45)
  • 8 ObA 90/22a
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.06.2023 8 ObA 90/22a
    vgl; Beisatz nur wie T23; Beisatz nur wie T26
  • 5 Ob 228/23z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 28.05.2024 5 Ob 228/23z
    vgl; nur T31; nur T33
  • 8 Ob 58/23x
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 26.06.2024 8 Ob 58/23x
    vgl; nur T3; Beisatz wie T4; Beisatz wie T6; nur T7
  • 4 Ob 119/24i
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.08.2024 4 Ob 119/24i
    vgl; Beisatz nur wie T23
  • 4 Ob 49/24w
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 25.02.2025 4 Ob 49/24w
    vgl; Beisatz: Hier: Zur Verletzung des Ermessensspielraums im Rahmen einer Stellenbesetzung. (T46)
  • 2 Ob 127/25b
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 18.09.2025 2 Ob 127/25b
    Beisatz wie T12; Beisatz wie T16; Beisatz wie T31; Beisatz wie T33
    Beisatz: Hier: Zur Beweislastverteilung hinsichtlich der vom Finanzamt festgesetzten Steuerbelastung des Klägers bei Ansprüchen auf Ersatz des erlittenen Verdienstentgangs. (T47)
  • 7 Ob 111/25m
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 25.02.2026 7 Ob 111/25m
    Beisatz wie T17
  • 5 Ob 100/25d
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 12.03.2026 5 Ob 100/25d
    nur T3
    Beisatz: Hier: Den Verwender Allgemeiner Geschäftsbedingungen und Vertragsformblätter trifft die Behauptungs- und Beweislast, dass er zu einer Änderung der nach § 879 Abs 3 ABGB inkriminierten Klausel bereit gewesen wäre. (T48)
  • 1 Ob 11/26p
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 27.05.2026 1 Ob 11/26p
    Beisatz wie T6; Beisatz wie T12; Beisatz wie T18
    Beisatz: Der Gläubiger muss behaupten und beweisen, dass ein bestimmtes vertragliches – von ihm gefordertes – Entgelt vereinbart wurde. (T49)
    Beisatz: Hängt ein vertraglich vereinbartes Entgelt der Höhe nach von bei Vertragsabschluss betraglich noch nicht feststehenden Faktoren ab, muss dessen Bemessung vom Gläubiger im Prozess konkret und nachvollziehbar dargelegt werden. (T50)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1958:RS0039939

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

17.08.2026

Dokumentnummer

JJR_19581016_OGH0002_0020OB00163_5800000_001