Verwaltungsgerichtshof (VwGH)

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Entscheidungstext 94/14/0089

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Geschäftszahl

94/14/0089

Entscheidungsdatum

21.07.1998

Index

32/01 Finanzverfahren allgemeines Abgabenrecht;
32/02 Steuern vom Einkommen und Ertrag;

Norm

BAO §120;
BAO §198;
BAO §311;
BAO §85 Abs1;
BAO §92 Abs1 litb;
EStG 1988 §41 Abs2;
  1. BAO § 120 heute
  2. BAO § 120 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2013
  3. BAO § 120 gültig von 12.01.2013 bis 31.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2013
  4. BAO § 120 gültig von 01.01.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2013
  5. BAO § 120 gültig von 14.01.2010 bis 11.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 9/2010
  6. BAO § 120 gültig von 26.03.2009 bis 13.01.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 20/2009
  7. BAO § 120 gültig von 31.12.2005 bis 25.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 161/2005
  8. BAO § 120 gültig von 20.12.2003 bis 30.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 124/2003
  9. BAO § 120 gültig von 19.04.1980 bis 19.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 151/1980
  1. BAO § 198 heute
  2. BAO § 198 gültig ab 19.04.1980 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 151/1980
  1. BAO § 311 gültig von 26.03.2009 bis 31.12.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 14/2013
  2. BAO § 311 gültig von 12.08.2006 bis 25.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 143/2006
  3. BAO § 311 gültig von 01.01.2003 bis 11.08.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 97/2002
  4. BAO § 311 gültig von 30.12.2000 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2000
  5. BAO § 311 gültig von 15.07.1999 bis 29.12.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 106/1999
  6. BAO § 311 gültig von 18.07.1987 bis 14.07.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 312/1987
  7. BAO § 311 gültig von 01.01.1962 bis 17.07.1987
  1. BAO § 85 heute
  2. BAO § 85 gültig ab 01.01.2027 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 97/2025
  3. BAO § 85 gültig von 26.03.2009 bis 31.12.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 20/2009
  4. BAO § 85 gültig von 01.01.1990 bis 25.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 660/1989
  5. BAO § 85 gültig von 01.01.1962 bis 31.12.1989
  1. EStG 1988 § 41 heute
  2. EStG 1988 § 41 gültig ab 01.01.2027 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 62/2026
  3. EStG 1988 § 41 gültig von 01.01.2026 bis 31.12.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 97/2025
  4. EStG 1988 § 41 gültig von 24.12.2025 bis 31.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 97/2025
  5. EStG 1988 § 41 gültig von 01.01.2025 bis 23.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 144/2024
  6. EStG 1988 § 41 gültig von 01.01.2025 bis 09.10.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 113/2024
  7. EStG 1988 § 41 gültig von 01.01.2025 bis 19.07.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 110/2024
  8. EStG 1988 § 41 gültig von 10.10.2024 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 144/2024
  9. EStG 1988 § 41 gültig von 20.07.2024 bis 09.10.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 113/2024
  10. EStG 1988 § 41 gültig von 01.01.2024 bis 19.07.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 200/2023
  11. EStG 1988 § 41 gültig von 01.01.2024 bis 31.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 188/2023
  12. EStG 1988 § 41 gültig von 01.01.2024 bis 22.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 110/2023
  13. EStG 1988 § 41 gültig von 01.01.2024 bis 21.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 108/2022
  14. EStG 1988 § 41 gültig von 01.01.2024 bis 19.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2021
  15. EStG 1988 § 41 gültig von 22.07.2023 bis 31.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 110/2023
  16. EStG 1988 § 41 gültig von 20.07.2022 bis 21.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 108/2022
  17. EStG 1988 § 41 gültig von 26.03.2021 bis 19.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2021
  18. EStG 1988 § 41 gültig von 08.01.2021 bis 25.03.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 3/2021
  19. EStG 1988 § 41 gültig von 01.01.2019 bis 07.01.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 62/2018
  20. EStG 1988 § 41 gültig von 15.08.2018 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 62/2018
  21. EStG 1988 § 41 gültig von 31.12.2016 bis 14.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2016
  22. EStG 1988 § 41 gültig von 29.12.2015 bis 30.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 163/2015
  23. EStG 1988 § 41 gültig von 15.08.2015 bis 28.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 118/2015
  24. EStG 1988 § 41 gültig von 15.12.2012 bis 14.08.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2012
  25. EStG 1988 § 41 gültig von 01.04.2012 bis 14.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2012
  26. EStG 1988 § 41 gültig von 02.08.2011 bis 31.03.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2011
  27. EStG 1988 § 41 gültig von 31.12.2010 bis 01.08.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  28. EStG 1988 § 41 gültig von 16.06.2010 bis 30.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2010
  29. EStG 1988 § 41 gültig von 16.07.2009 bis 15.06.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2009
  30. EStG 1988 § 41 gültig von 18.06.2009 bis 15.07.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  31. EStG 1988 § 41 gültig von 01.04.2009 bis 17.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 26/2009
  32. EStG 1988 § 41 gültig von 29.12.2007 bis 31.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 99/2007
  33. EStG 1988 § 41 gültig von 01.01.2006 bis 28.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 104/2005
  34. EStG 1988 § 41 gültig von 01.01.2006 bis 19.08.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 45/2005
  35. EStG 1988 § 41 gültig von 20.08.2005 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 104/2005
  36. EStG 1988 § 41 gültig von 05.06.2004 bis 19.08.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2004
  37. EStG 1988 § 41 gültig von 20.12.2003 bis 04.06.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 124/2003
  38. EStG 1988 § 41 gültig von 27.06.2001 bis 19.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2001
  39. EStG 1988 § 41 gültig von 30.12.2000 bis 26.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2000
  40. EStG 1988 § 41 gültig von 13.01.1999 bis 29.12.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 28/1999
  41. EStG 1988 § 41 gültig von 01.05.1996 bis 12.01.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 201/1996
  42. EStG 1988 § 41 gültig von 27.08.1994 bis 30.04.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 680/1994
  43. EStG 1988 § 41 gültig von 01.12.1993 bis 26.08.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 818/1993
  44. EStG 1988 § 41 gültig von 13.01.1993 bis 30.11.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 12/1993
  45. EStG 1988 § 41 gültig von 30.12.1989 bis 12.01.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 660/1989
  46. EStG 1988 § 41 gültig von 30.07.1988 bis 29.12.1989

Beachte

Serie (erledigt im gleichen Sinn): 94/14/0090 E 21. Juli 1998

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Weiss sowie die Hofräte Dr. Karger, Dr. Graf, Mag. Heinzl und Dr. Zorn als Richter, im Beisein der Schriftführerin Dr. Doralt, über die Beschwerde des J E in Ö, vertreten durch DDr. Jörg Christian Horwath, Rechtsanwalt in 6020 Innsbruck, Anichstraße 6, gegen den Bescheid der Finanzlandesdirektion für Tirol, Berufungssenat römisch eins, vom 6. Juni 1994, 30.456-3/94, betreffend Veranlagung zur Einkommensteuer für das Jahr 1990, zu Recht erkannt:

Spruch

Die Beschwerde wird als unbegründet abgewiesen.

Der Beschwerdeführer hat dem Bund Aufwendungen von 4.565 S binnen zwei Wochen bei sonstiger Exekution zu ersetzen.

Begründung

Unter Verwendung des von der Abgabenbehörde aufgelegten Fragebogens bei Betriebsanmeldung (allgemein) teilte der Beschwerdeführer dem Finanzamt am 19. Oktober 1992 ua mit, er habe im Jahr 1990 aus Vermietung und Verpachtung keine Entgelte erzielt und werde einen "Verlust" erwirtschaften.

Auf Ersuchen des Finanzamtes führte der Beschwerdeführer in Ergänzung des Fragebogens am 23. Dezember 1992 aus, die von ihm ausgeübte Tätigkeit falle nicht unter Paragraph eins, Absatz 2, LVO. Das zu vermietende Objekt werde derzeit saniert und erst ab dem Jahr 1993 vermietet werden. Wie sich aus der für die Jahre 1990 bis 2000 erstellten Prognoserechnung ergebe, würden in den Jahren 1990 bis 1992 mangels Einnahmen negative Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von 37.367 S, 41.670 S und 54.000 S erzielt werden. Im Jahr 1993 würden ebenfalls negative Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von 39.000 S erzielt werden. In den Jahren 1994 bis 2000 würden positive Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von jeweils 48.000 S erzielt werden.

In der am 3. Februar 1993 beim Finanzamt eingelangten Einkommensteuererklärung für das Jahr 1990 erklärte der Beschwerdeführer neben positiven Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit von rund 600.000 S negative Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von 41.670 S.

Im Verfahren vor dem Verwaltungsgerichtshof ist strittig, ob die in Paragraph 41, Absatz 2, EStG 1988 in der Fassung Bundesgesetzblatt Nr 660 aus 1989, normierte Frist von zwei Kalenderjahren ab Ende des Veranlagungszeitraumes für einen Antrag auf Durchführung einer Verlustveranlagung vom Beschwerdeführer gewahrt worden ist.

Die belangte Behörde vertritt unter Hinweis auf die eben erwähnte Bestimmung die Ansicht, erst mit der vom Beschwerdeführer eingereichten Einkommensteuererklärung für das Jahr 1990 sei ein Antrag auf Durchführung einer Verlustveranlagung gestellt worden. Der im Jahr 1992 dem Finanzamt übermittelte Fragebogen könne nicht als Antrag auf Durchführung einer Verlustveranlagung angesehen werden. Vielmehr handle es sich bei diesem Fragebogen um eine Anzeige iSd Paragraph 120, BAO, die keine Entscheidung der Abgabenbehörde nach sich ziehe. Gleiches gelte für die ebenfalls noch im Jahr 1992 dem Finanzamt übermittelte Ergänzung des Fragebogens. Mit einer Prognose für in Hinkunft zu erzielende Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung werde kein Antrag auf Durchführung einer Verlustveranlagung für ein bestimmtes Jahr gestellt. Bloßen Anzeigen iSd Paragraph 120, ff BAO komme somit die Wirkung eines Antrages, über den bescheidmäßig abzusprechen sei, nicht zu. Vor Ablauf des Jahres 1992 sei der Abgabenbehörde überdies die Höhe der Einkünfte des Beschwerdeführers nicht bekannt gewesen. Die Abgabenbehörde wäre daher gar nicht in der Lage gewesen zu prüfen, ob die Voraussetzungen für eine Verlustveranlagung überhaupt vorlägen. Erst mit Einreichung der Einkommensteuererklärung für das Jahr 1990 könne - wenn auch implizit - ein Antrag auf Durchführung einer Verlustverlagung gestellt werden.

Hingegen meint der Beschwerdeführer, der Antrag auf Durchführung einer Verlustveranlagung sei an keine Form gebunden, weswegen bloß der darauf gerichtete Wille gegenüber der Abgabenbehörde deutlich zum Ausdruck gebracht werden müsse. Daß er die Durchführung einer Verlustveranlagung wolle, habe er bereits im Jahr 1992 mit Einreichung des Fragebogens und dessen Ergänzung deutlich zum Ausdruck gebracht. Wozu sonst wäre er im Fragebogen von einem "Verlust" im Jahr 1990 ausgegangen und habe diesen in Ergänzung des Fragebogens mit 37.367 S präzisiert. Auch das vom Finanzamt im Jahr 1992 an ihn gestellte Ersuchen darzutun, ob die von ihm ausgeübte Tätigkeit nicht unter Paragraph eins, Absatz 2, LVO falle, führe zu dem Schluß, daß das Finanzamt seinen Willen auf Durchführung einer Verlustveranlagung erkannt habe. Da der Antrag auf Durchführung einer Verlustveranlagung nicht erst mit der Einreichung der Einkommensteuererklärung für das Jahr 1990 gestellt worden sei, habe er die in Paragraph 41, Absatz 2, EStG 1988 in der Fassung Bundesgesetzblatt Nr 660 aus 1989, normierte Frist gewahrt.

Gegen den im Spruch dieses Erkenntnisses genannten, im Instanzenzug ergangenen Bescheid wendet sich die wegen Rechtswidrigkeit des Inhaltes erhobene Beschwerde.

Die belangte Behörde legte die Akten des Verwaltungsverfahrens vor und beantragt in ihrer Gegenschrift, die Beschwerde kostenpflichtig abzuweisen.

Der Verwaltungsgerichtshof hat erwogen:

Wie der Beschwerdeführer zu Recht ausführt, ist der Antrag auf Durchführung einer Verlustveranlagung an keine Form gebunden. Es ist jedoch ein - wenn auch implizierter - Antrag gemäß Paragraph 41, Absatz 2, EStG 1988 erforderlich, was vom Beschwerdeführer nicht in Abrede gestellt wird.

Anträge iSd Paragraph 85, Absatz eins, BAO unterliegen im Gegensatz zu Anzeigen iSd Paragraphen 120, ff BAO der Entscheidungspflicht gemäß Paragraph 311, BAO. Anzeigen dienen nur dazu, die Abgabenbehörde über abgabenrechtlich relevante Tatsachen in Kenntnis zu setzen, wie beispielsweise im vorliegenden Fall von der Aufnahme einer nicht dem Steuerabzug unterliegenden Tätigkeit.

Der vom Beschwerdeführer dem Finanzamt im Jahr 1992 übermittelte und noch im selben Jahr ergänzte Fragebogen stellt eine Anzeige iSd Paragraph 120, Absatz eins, BAO und keinen Antrag iSd Paragraph 85, Absatz eins, BAO, über den die Abgabenbehörde daher zu entscheiden gehabt hätte, dar. In dieser Anzeige samt Ergänzung hat die belangte Behörde daher zu Recht keinen Antrag auf Durchführung einer Verlustveranlagung erblickt. Über einen solchen Antrag wird überdies nicht mittels eigenständigen Bescheides, sondern mittels Einkommensteuerbescheides bzw eines Bescheides, in dem festgestellt wird, daß eine Veranlagung zur Einkommensteuer unterbleibt, entschieden.

Die Beschwerde erweist sich somit als unbegründet und war daher gemäß Paragraph 42, Absatz eins, VwGG abzuweisen.

Von der Durchführung einer Verhandlung konnte aus den in Paragraph 39, Absatz 2, Ziffer 6, VwGG dargestellten Gründen abgesehen werden.

Die Entscheidung über den Aufwandersatz stützt sich auf die Paragraphen 47, ff VwGG in Verbindung mit der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr 416 aus 1994,.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1998:1994140089.X00

Im RIS seit

20.11.2000

Dokumentnummer

JWT_1994140089_19980721X00

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