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Strafrechtsübereinkommen über Korruption § 0

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Strafrechtsübereinkommen über Korruption

Kundmachungsorgan

BGBl. III Nr. 1/2014

Typ

Vertrag – Multilateral

§/Artikel/Anlage

§ 0

Inkrafttretensdatum

15.02.2020

Außerkrafttretensdatum

22.04.2022

Unterzeichnungsdatum

27.01.1999

Index

29/08 Strafrecht

Titel

(Übersetzung)
Strafrechtsübereinkommen über Korruption
StF: BGBl. III Nr. 1/2014 (NR: GP XXIV RV 2364 AB 2467 S. 216. BR: AB 9108 S. 823.)

Änderung

BGBl. III Nr. 148/2014 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 149/2014 (K – Geltungsbereich Z)

BGBl. III Nr. 34/2015 (K – Geltungsbereich Z)

BGBl. III Nr. 41/2015 (K – Geltungsbereich Z)

BGBl. III Nr. 181/2015 (K – Geltungsbereich Z)

BGBl. III Nr. 182/2015 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 124/2016 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 205/2016 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 201/2017 (K – Geltungsbereich Z)

BGBl. III Nr. 202/2017 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 145/2018 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 148/2018 (K – Geltungsbereich Z)

BGBl. III Nr. 14/2019 (K – Geltungsbereich Z)

BGBl. III Nr. 20/2019 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 12/2020 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 224/2020 (K – Geltungsbereich Z)

Sprachen

Englisch, Französisch

Vertragsparteien

*Albanien III 1/2014, III 2/2014 Z *Andorra III 1/2014, III 34/2015 Z, III 182/2015, III 202/2017 *Armenien III 1/2014, III 2/2014 Z, III 182/2015, III 145/2018 *Aserbaidschan III 1/2014, III 2/2014 Z, III 182/2015, III 20/2019 *Belarus III 1/2014, III 34/2015 Z *Belgien III 1/2014, III 2/2014 Z, III 124/2016 *Bosnien-Herzegowina III 1/2014, III 2/2014 Z *Bulgarien III 1/2014, III 2/2014 Z *Dänemark III 1/2014, III 2/2014 Z, III 148/2014, III 202/2017 *Deutschland III 201/2017 Z, III 202/2017 *Estland III 1/2014, III 224/2020 Z *Finnland III 1/2014, III 2/2014 Z, III 182/2015, III 202/2017 *Frankreich III 1/2014, III 2/2014 Z, III 148/2014, III 202/2017 *Georgien III 1/2014, III 149/2014 Z *Griechenland III 1/2014, III 2/2014 Z *Irland III 1/2014, III 2/2014 Z *Island III 1/2014, III 2/2014 Z *Italien III 1/2014, III 202/2017, III 12/2020 *Kroatien III 1/2014, III 2/2014 Z *Lettland III 1/2014, III 2/2014 Z *Liechtenstein III 201/2017 Z, III 202/2017 *Litauen III 1/2014, III 2/2014 Z *Luxemburg III 1/2014, III 2/2014 Z *Malta III 1/2014, III 149/2014 Z *Moldau III 1/2014, III 2/2014 Z *Monaco III 1/2014, III 2/2014 Z, III 124/2016, III 20/2019 *Montenegro III 1/2014, III 2/2014 Z *Niederlande III 1/2014, III 2/2014 Z, III 148/2014, III 149/2014 Z, III 201/2017 Z, III 202/2017 *Nordmazedonien III 1/2014, III 2/2014 Z *Norwegen III 1/2014, III 2/2014 Z *Polen III 1/2014, III 149/2014 Z *Portugal III 1/2014, III 41/2015 Z, III 14/2019 Z *Rumänien III 1/2014, III 2/2014 Z *Russische F III 1/2014 *San Marino III 205/2016, III 201/2017 Z *Schweden III 1/2014, III 2/2014 Z, III 124/2016, III 12/2020 *Schweiz III 1/2014, III 2/2014 Z, III 181/2015 Z, III 182/2015, III 145/2018, III 148/2018 Z *Serbien III 1/2014, III 2/2014 Z *Slowakei III 1/2014, III 2/2014 Z *Slowenien III 1/2014, III 2/2014 Z *Spanien III 1/2014, III 2/2014 Z, III 148/2014, III 202/2017, III 12/2020 *Tschechische R III 1/2014, III 148/2018 Z *Türkei III 1/2014, III 34/2015 Z *Ukraine III 1/2014, III 2/2014 Z, III 181/2015 Z, III 182/2015 *Ungarn III 1/2014, III 148/2014, III 41/2015 Z, III 182/2015 *Vereinigtes Königreich III 1/2014, III 2/2014 Z, III 124/2016 *Zypern III 1/2014, III 2/2014 Z, III 148/2014, III 205/2016, III 12/2020

Präambel/Promulgationsklausel

Der Nationalrat hat beschlossen:

  1. Ziffer eins
    Der Abschluss des gegenständlichen Staatsvertrages wird gemäß Artikel 50, Absatz eins, Ziffer eins, B-VG genehmigt.
  2. Ziffer 2
    Dieser Staatsvertrag ist im Sinne des Artikel 50, Absatz 2, Ziffer 4, B-VG durch Erlassung von Gesetzen zu erfüllen.

Präambel

Die Mitgliedstaaten des Europarats und die anderen Staaten, die dieses Übereinkommen unterzeichnen,

in der Erwägung, dass es das Ziel des Europarats ist, eine engere Verbindung zwischen seinen Mitgliedern herbeizuführen;

in Anerkennung der Bedeutung einer verstärkten Zusammenarbeit mit den anderen Unterzeichnerstaaten dieses Übereinkommens;

überzeugt von der Notwendigkeit, mit Vorrang eine auf den Schutz der Gesellschaft vor Korruption gerichtete gemeinsame Strafrechtspolitik zu verfolgen, unter anderem durch Annahme geeigneter Rechtsvorschriften und Ergreifung geeigneter Vorbeugungsmaßnahmen;

unter Hinweis darauf, dass die Korruption eine Bedrohung der Rechtsstaatlichkeit, der Demokratie und der Menschenrechte darstellt, die Grundsätze verantwortungsbewussten staatlichen Handelns, der Billigkeit und der sozialen Gerechtigkeit untergräbt, den Wettbewerb verzerrt, die wirtschaftliche Entwicklung behindert und die Stabilität der demokratischen Institutionen und die sittlichen Grundlagen der Gesellschaft gefährdet;

in der Überzeugung, dass zur wirksamen Bekämpfung der Korruption eine verstärkte, zügige und gut funktionierende internationale Zusammenarbeit in Strafsachen nötig ist;

erfreut über jüngste Entwicklungen, die auf internationaler Ebene zu einem geschärften Bewusstsein und besserer Zusammenarbeit im Kampf gegen die Korruption beitragen, einschließlich der Maßnahmen der Vereinten Nationen, der Weltbank, des Internationalen Währungsfonds, der Welthandelsorganisation, der Organisation Amerikanischer Staaten, der OECD und der Europäischen Union;

im Hinblick auf das Aktionsprogramm gegen Korruption, das im November 1996 vom Ministerkomitee des Europarats auf die Empfehlungen der 19. Konferenz der europäischen Justizminister (La Valletta 1994) hin angenommen worden ist;

unter Hinweis darauf, wie wichtig in diesem Zusammenhang die Teilnahme der Nichtmitgliedstaaten an den Tätigkeiten des Europarats zur Bekämpfung der Korruption ist, und erfreut über deren wertvollen Beitrag zur Verwirklichung des Aktionsprogramms gegen Korruption;

ferner unter Hinweis darauf, dass in der von den europäischen Justizministern auf ihrer 21. Konferenz (Prag 1997) angenommenen Entschließung Nr. 1 die rasche Umsetzung des Aktionsprogramms gegen Korruption gefordert und insbesondere die Ausarbeitung eines Strafrechtsübereinkommens über Korruption empfohlen wird, in dem das koordinierte Unter-Strafe-Stellen von Korruptionsdelikten, eine verstärkte Zusammenarbeit bei der Verfolgung solcher Delikte und ein wirkungsvoller Überwachungsmechanismus, zu dem Mitgliedstaaten und Nichtmitgliedstaaten gleichberechtigt Zugang haben, vorgesehen sind;

eingedenk dessen, dass die Staats- und Regierungschefs des Europarats bei ihrem Zweiten Gipfel vom 10. und 11. Oktober 1997 in Straßburg beschlossen haben, gemeinsame Antworten auf die Herausforderungen zu suchen, die sich durch die Ausbreitung der Korruption stellen, und einen Aktionsplan angenommen haben, mit dem die Zusammenarbeit im Kampf gegen die Korruption, einschließlich ihrer Verbindungen zum organisierten Verbrechen und zur Geldwäsche, gefördert werden soll und das Ministerkomitee insbesondere beauftragt wird, die Ausarbeitung völkerrechtlicher Übereinkünfte entsprechend dem Aktionsprogramm gegen Korruption rasch abzuschließen;

ferner in der Erwägung, dass in der Entschließung (97) 24 über die 20 Leitlinien zur Bekämpfung der Korruption, angenommen vom Ministerkomitee auf seiner 101. Tagung am 6. November 1997, die Notwendigkeit unterstrichen wird, die Ausarbeitung völkerrechtlicher Übereinkünfte entsprechend dem Aktionsprogramm gegen Korruption rasch abzuschließen;

in Anbetracht der am 4. Mai 1998 auf der 102. Tagung des Ministerkomitees erfolgten Annahme der Entschließung (98) 7 zur Genehmigung des erweiterten Teilabkommens über die Einrichtung der „Staatengruppe gegen Korruption – GRECO“1, deren Ziel es ist, die Fähigkeit ihrer Mitglieder zur Bekämpfung der Korruption zu verbessern, indem sie die Erfüllung ihrer Verpflichtungen in diesem Bereich überwacht –

sind wie folgt übereingekommen:

_______________________________

1 Kundgemacht in Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 155 aus 2006,.

Ratifikationstext

Anmerkung, , letzte Anpassung durch Kundmachung Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 12 aus 2020,)

Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 25. September 2013 beim Generalsekretär des Europarats hinterlegt; das Übereinkommen tritt gemäß seinem Artikel 32, Absatz 4, für Österreich mit 1. Jänner 2014 in Kraft.

Anlässlich der Hinterlegung der Ratifikationsurkunde wurde gemäß Artikel 29, Absatz eins, des Übereinkommens als zentrale Behörde notifiziert:

„Bundesministerium für Justiz

Museumstraße 7

Ziffer 1070 Wien

Österreich“.

Nach Mitteilungen des Generalsekretärs des Europarats haben folgende weitere Staaten das Übereinkommen ratifiziert, angenommen oder sind diesem beigetreten:

Albanien, Andorra, Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Dänemark (ohne Färöer und Grönland), die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Moldau, Monaco, Montenegro, Niederlande (für das Königreich in Europa und den karibischen Teil der Niederlande (die Inseln Bonaire, Sint Eustatius und Saba)), Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Russische Föderation, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine, Ungarn, Vereinigtes Königreich (einschließlich Jersey), Zypern.

Nach Mitteilungen des Generalsekretärs des Europarats haben nachstehende Staaten ihre erklärten Vorbehalte gemäß Artikel 37 und in Übereinstimmung mit Artikel 38, des Strafrechtsübereinkommens über Korruption Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 1 aus 2014,) für weitere drei Jahre wie folgt erneuert:

  • Strichaufzählung
    Andorra am 21. November 2014 beginnend ab 1. September 2014, am 3. April 2017 beginnend ab 1. September 2017;
  • Strichaufzählung
    Armenien am 16. Dezember 2014 beginnend ab 1. Mai 2015, am 1. Dezember 2017 beginnend ab 1. Mai 2018;
  • Strichaufzählung
    Aserbaidschan am 19. Oktober 2015 beginnend ab 1. Juni 2016, am 16. Oktober 2018 beginnend ab 1. Juni 2019;
  • Strichaufzählung
    Belgien am 25. April 2016 beginnend ab 1. Juli 2016;
  • Strichaufzählung
    Dänemark am 24. März 2014 beginnend ab 1. Juli 2014, am 8. März 2017 beginnend ab 1. Juli 2017;
  • Strichaufzählung
    Finnland am 21. Juli 2014 beginnend ab 1. Februar 2015, am 26. Oktober 2017 beginnend ab 1. Februar 2018;
  • Strichaufzählung
    Frankreich am 17. Juni 2014 beginnend ab 1. August 2014, am 28. April 2017 beginnend ab 1. August 2017;
  • Strichaufzählung
    Italien am 5. Juli 2017 beginnend ab 1. Oktober 2016, am 25. Juni 2019 beginnend ab 1. Oktober 2019;
  • Strichaufzählung
    Monaco am 31. März 2016 beginnend ab 1. Juli 2016, am 18. Jänner 2019 beginnend ab 1. Juli 2019;
  • Strichaufzählung
    die Niederlande am 31. März 2014 beginnend ab 1. August 2014, am 19. Jänner 2017 beginnend ab 1. August 2017;
  • Strichaufzählung
    Schweden am 21. Juni 2016 beginnend ab 1. Oktober 2016, am 28. Juni 2019 mit Wirkung ab 1. Oktober 2019;
  • Strichaufzählung
    die Schweiz am 25. März 2015 beginnend ab 1. Juli 2015, am 12. März 2018 beginnend ab 1. Juli 2018;
  • Strichaufzählung
    Spanien am 10. Jänner 2014 beginnend ab 1. August 2013, am 31. Jänner 2017 beginnend ab 1. August 2016, am 18. Dezember 2019 mit Wirkung ab 1. August 2019;
  • Strichaufzählung
    Ungarn am 14. März 2014 beginnend ab 1. Juli 2014;
  • Strichaufzählung
    Vereinigtes Königreich am 7. April 2016 beginnend ab 1. April 2016 und hinsichtlich Jersey am 8. Juni 2016 beginnend ab 1. Oktober 2016;
  • Strichaufzählung
    Zypern am 11. Februar 2014 beginnend ab 1. Juli 2014, am 21. Oktober 2016 beginnend ab 1. Juli 2017, am 14. Jänner 2020 mit Wirkung ab 1. Juli 2020.

Vorbehalte und Erklärungen: Vorbehalte und Erklärungen zu diesem Übereinkommen – mit Ausnahme derer Österreichs und territorialer Anwendungen – werden im Teil römisch drei des Bundesgesetzblattes nicht veröffentlicht. Sie sind in englischer und französischer Sprache auf der Webseite des Europarats unter http://conventions.coe.int/ abrufbar [SEV Nr. 173]:

Albanien, Andorra, Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Belgien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Moldau, Monaco, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Russische F, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische R, Ukraine, Vereinigtes Königreich, Zypern

Armenien

Armenien hat am 1. Dezember 2017 den anlässlich der Hinterlegung der Ratifikationsurkunde erklärten Vorbehalt zu Artikel 26, Absatz eins, des Strafrechtsübereinkommens über Korruption in Übereinstimmung mit Artikel 38, für weitere drei Jahre, beginnend ab 1. Mai 2018, erneuert.

Aserbaidschan

Aserbaidschan hat am 16. Oktober 2018 seinen anlässlich der Hinterlegung der Ratifikationsurkunde erklärten Vorbehalt zu Artikel 26, Absatz eins, des Strafrechtsübereinkommens über Korruption in Übereinstimmung mit Artikel 38, für weitere drei Jahre, beginnend ab 1. Juni 2019, erneuert.

Frankreich

Frankreich hat am 28. April 2017 den zu Artikel 12, des Strafrechtsübereinkommens angebrachten Vorbehalt zurückgezogen und darüber hinaus den Vorbehalt zu Artikel 17, Absatz eins, Litera b und c des Übereinkommens für die Dauer von drei Jahren, beginnend mit 1. August 2017, erneuert.

Italien

Italien hat am 25. Juni 2019 in Übereinstimmung mit Artikel 38, des Strafrechtsübereinkommens über Korruption die anlässlich der Ratifikation des Übereinkommens erklärten Vorbehalte zu den Artikel 4, 7, 8 und 12 zurückgenommen sowie den Vorbehalt zu Artikel 5 und 6 des Übereinkommens ab 1. Oktober 2019 für weitere drei Jahre erneuert.

Monaco

Monaco hat am 18. Jänner 2019 seinen gemäß Artikel 37, Absatz 2 und Artikel 17, Absatz 2, des Übereinkommens erklärten Vorbehalt teilweise zurückgenommen sowie den aufrechterhaltenen Teil des Vorbehalts in Übereinstimmung mit Artikel 38, des Übereinkommens für die Dauer von drei Jahren, beginnend ab 1. Juli 2019, erneuert.

Schweiz

Die Schweiz hat am 25. März 2015 die gemäß Artikel 36, des Übereinkommens abgegebene Erklärung für weitere drei Jahre, beginnend ab 1. Juli 2015, erneuert.

Weiters hat die Schweiz am 12. März 2018 die gemäß Artikel 36, des Übereinkommens abgegebene Erklärung für weitere drei Jahre, beginnend ab 1. Juli 2018, erneuert.

Ukraine

Einer Mitteilung des Generalsekretärs zufolge hat die Ukraine am 16. Oktober 2015 eine Erklärung hinsichtlich der Anwendung und Umsetzung des Übereinkommens in den derzeit nicht von der ukrainischen Regierung kontrollierten Teilen ihres Staatsgebiets abgegeben.

Ungarn

Ungarn hat am 27. Februar 2015 seinen erklärten Vorbehalt zu Artikel 8, des Übereinkommens zurückgezogen.

Schlagworte

e-rk3
Staatschef

Im RIS seit

18.02.2020

Zuletzt aktualisiert am

16.12.2025

Gesetzesnummer

20008759

Dokumentnummer

NOR40220835

European Legislation Identifier (ELI)

https://ris.bka.gv.at/eli/bgbl/iii/2014/1/P0/NOR40220835

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