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Lehrpläne der humanberuflichen Schulen Anl. 1/8

Kurztitel

Lehrpläne der humanberuflichen Schulen

Kundmachungsorgan

BGBl. II Nr. 340/2015 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 250/2021

Typ

V

§/Artikel/Anlage

Anl. 1/8

Inkrafttretensdatum

01.09.2021

Außerkrafttretensdatum

Index

64/02 Bundeslehrer
70/02 Schulorganisation
70/07 Schule und Kirche

Beachte

zum gestaffelten Inkrafttreten vgl. Art. 1 § 4 Abs. 3 idF BGBl. II Nr. 250/2021

Text

Anlage A8 HÖHERE LEHRANSTALT FÜR WIRTSCHAFTLICHE BERUFE –, FACHRICHTUNG „KOMMUNIKATIONS- UND MEDIENDESIGN“

römisch eins. STUNDENTAFEL1

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

A. Pflichtgegenstände

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

Summe

römisch eins.

römisch zwei.

römisch drei.

römisch vier.

römisch fünf.

 

1.

Religion/Ethik10

2

2

2

2

2

10

(römisch drei)/III

2.

Sprache und Kommunikation

 

 

 

 

 

 

 

2.1

Deutsch

3

3

2

2

3

13

(römisch eins)

2.2

Englisch

3

3

3

3

3

15

(römisch eins)

2.3

Zweite lebende Fremdsprache2

2

2

2

2

2

10

(römisch eins)

3.

Wirtschaft

 

 

 

 

 

 

 

3.1

Globalwirtschaft, Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaft

0

0

2

2

3

7

römisch drei

3.2

Betriebswirtschaft und Projektmanagement3

2

2

2

2

2

10

römisch eins

3.3

Rechnungswesen und Controlling3

3

2

2

2

2

11

römisch eins

3.4

Recht

0

0

0

0

3

3

römisch drei

3.5

Officemanagement3

2

2

0

0

0

4

römisch drei

4.

Gesellschaft, Kunst und Kultur

 

 

 

 

 

 

 

4.1

Geschichte und Politische Bildung

0

2

2

1

0

5

römisch drei

4.2

Psychologie und Philosophie

0

0

0

2

2

4

römisch drei

4.3

Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck4

2

2

2

2

0

8

römisch vier a

5.

Mathematik, Naturwissenschaften und Ernährung

 

 

 

 

 

 

 

5.1

Angewandte Mathematik5

2

2

2

2

2

10

(römisch eins)

5.2

Naturwissenschaften6 und Ernährung

2

4

2

2

2

12

römisch drei

6.

Kommunikations- und Mediendesign3

 

 

 

 

 

 

 

6.1

Kommunikations- und Mediendesign7

3

4

4

4

3

18

römisch eins

6.2

Angewandte Informatik

0

0

2

2

2

6

römisch eins

7.

Angewandtes Projekt- und Cateringmanagement3 8

3

3

3

3

3

15

römisch drei

8.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

1

9

(römisch vier a)

Wochenstundenzahl

31

35

34

35

35

170

 

B. Verbindliche Übung

Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation

2

0

0

0

0

2

römisch drei

Gesamtwochenstundenzahl

33

35

34

35

35

172

 

C. Pflichtpraktikum

8 Wochen zwischen dem römisch zwei. und dem römisch fünf. Jahrgang

D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen9

E. Förderunterricht9

 

 

 

 

 

 

 

______________________

1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes römisch drei schulautonom abgeändert werden.

2 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

3 Mit Computerunterstützung.

4 Inklusive Gestaltung mit elektronischen Medien.

5 Mit Technologieunterstützung.

6 Biologie und Ökologie, Chemie, Physik.

7 Der Pflichtgegenstand besteht aus 12 Wochenstunden gemeinsamen Grundlagen und 6 Wochenstunden Vertiefungsbereich (je 2 Wochenstunden im römisch drei., römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang).

8 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnitts römisch drei schulautonom mit 5-15 Wochenstunden festgelegt werden.

9 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt römisch drei).

10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

F. Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(römisch eins)

2. Religion

2

(römisch drei)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Gesamtwochenstundenzahl

x3

 

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4

 

 

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Kommunikations- und Mediendesign“; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Kommunikations- und Mediendesign“.

4 Gemäß Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Kommunikations- und Mediendesign“.

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kommunikations- und Mediendesign dient im Sinne der Paragraphen 65 und 76 unter Bedachtnahme auf Paragraph 2, Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung gehobener Berufe in den Bereichen Kommunikations- und Medienwirtschaft, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing, Informationstechnologie, gehobener Dienstleistungssektor und Verwaltung sowie im Kreativ- und Kulturbereich befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kommunikations- und Mediendesign führt zur Universitätsreife.

Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.

Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in den Bereichen

  • Strichaufzählung
    Allgemeinbildung einschließlich kultureller Bildung,
  • Strichaufzählung
    Sprache und Kommunikation,
  • Strichaufzählung
    wirtschaftliche Bildung (betriebs-, volks- und globalwirtschaftlich),
  • Strichaufzählung
    Naturwissenschaften einschließlich Ernährung,
  • Strichaufzählung
    Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien,
  • Strichaufzählung
    multimediale Aufbereitung und Gestaltung von Information,
  • Strichaufzählung
    berufsorientierte Praxis
sollen die Absolventinnen und Absolventen zu kritischem und kreativem Denken sowie nachhaltigem und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden.

Die Absolventinnen und Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen:

  • Strichaufzählung
    das für weiterführende Studien und für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und konzeptuelle Wissen sowie spezialisierte Kenntnisse und Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie und Fachpraxis (Fachkompetenz);
  • Strichaufzählung
    ein breites Spektrum von kognitiven und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen und sich neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene und Prozesse zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen und Entscheidungsfindungen herbeizuführen (Methodenkompetenz);
  • Strichaufzählung
    die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz).

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kommunikations- und Mediendesign können

  • Strichaufzählung
    Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens zwei Fremdsprachen in Wort und Schrift ausdrücken, argumentieren und situationsadäquat kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    neue Entwicklungen in den Bereichen Kommunikations-, Medien- und Informationstechnologie wahrnehmen und reflektieren sowie situationsbezogen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    durch Begegnung und Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen und vergangenen Kulturschaffen am Kulturleben teilnehmen;
  • Strichaufzählung
    komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln und dem Handeln anderer kritisch und verantwortungsbewusst auseinander setzen;
  • Strichaufzählung
    Aufgaben im Lern- und Arbeitsumfeld selbstständig und im Team ausführen;
  • Strichaufzählung
    ihre eigenen Potenziale entwickeln sowie ihre Phantasie und Kreativität nützen;
  • Strichaufzählung
    ihre gestalterischen und musischen Fähigkeiten im beruflichen Kontext zum Einsatz bringen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende wissenschaftliche Methoden und Arbeitstechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    andere Menschen in ihren Arbeitsprozessen anleiten und Projekte koordinieren;
  • Strichaufzählung
    Sachverhalte des Alltags und des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden in Modellen abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren und präsentieren.

Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kommunikations- und Mediendesign verfügen insbesondere über

  • Strichaufzählung
    betriebs-, volks- und globalwirtschaftliche Kompetenzen;
  • Strichaufzählung
    breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften;
  • Strichaufzählung
    Kompetenzen in den Bereichen Kommunikations- und Medienwirtschaft, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing sowie Informationstechnologie;
  • Strichaufzählung
    Fähigkeiten, Informationen logisch zu strukturieren und Lösungswege zu entwickeln;
  • Strichaufzählung
    kreatives Gestaltungsvermögen und die Kenntnisse, dieses umzusetzen;
  • Strichaufzählung
    Kompetenzen, um die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einzuschätzen;
  • Strichaufzählung
    entsprechende Handlungs- und Kommunikationskompetenz.

Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kommunikations- und Mediendesign verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und haben Kompetenzen in transkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt.

Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten.

LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen;
  • Strichaufzählung
    können Informationen gliedern und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    können Sachverhalte adressatenbezogen und situationsgerecht darstellen und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und reagieren zu können;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen und können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und adressatengerecht gestalten;
  • Strichaufzählung
    können Texte überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden;
  • Strichaufzählung
    können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
  • Strichaufzählung
    können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen) und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
  • Strichaufzählung
    verstehen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
  • Strichaufzählung
    können bewusst mit Medien umgehen;
  • Strichaufzählung
    können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
  • Strichaufzählung
    können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden.

LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.

Hören

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet;
  • Strichaufzählung
    im eigenen Interessens- und Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen;
  • Strichaufzählung
    längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.

Lesen

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
  • Strichaufzählung
    verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
  • Strichaufzählung
    können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.

An Gesprächen teilnehmen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
  • Strichaufzählung
    dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;
  • Strichaufzählung
    sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen.

Zusammenhängend sprechen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
  • Strichaufzählung
    flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.

Schreiben

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen;
  • Strichaufzählung
    dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
  • Strichaufzählung
    in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen;
  • Strichaufzählung
    sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
  • Strichaufzählung
    die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
  • Strichaufzählung
    die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Gliederung einhalten.

Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:

Ziffer eins Linguistische Kompetenzen:

Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern;
  • Strichaufzählung
    suchen dabei nicht auffällig nach Worten und verwenden einige komplexe Satzstrukturen.

Lexikalische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
  • Strichaufzählung
    können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
  • Strichaufzählung
    verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.

Grammatikalische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.

Phonologische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.

Orthographische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.

Ziffer 2 Soziolinguistische Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist.

Ziffer 3 Pragmatische Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um

  • Strichaufzählung
    Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln;
  • Strichaufzählung
    in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
  • Strichaufzählung
    beim Formulieren Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten.

Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.

LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Basic Users A2+ gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.

Hören

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
  • Strichaufzählung
    auch kurze Erzählungen und Berichte verstehen;
  • Strichaufzählung
    im eigenen Interessens- und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.

Lesen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.

An Gesprächen teilnehmen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
  • Strichaufzählung
    in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
  • Strichaufzählung
    eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.

Zusammenhängend sprechen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
  • Strichaufzählung
    Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.

Schreiben

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden;
  • Strichaufzählung
    sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
  • Strichaufzählung
    die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
  • Strichaufzählung
    geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.

Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:

Ziffer eins Linguistische Kompetenzen:

Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.

Lexikalische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.

Grammatikalische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.

Phonologische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.

Orthographische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.

Ziffer 2 Soziolinguistische Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und handeln entsprechend;
  • Strichaufzählung
    sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.

Ziffer 3 Pragmatische Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um

  • Strichaufzählung
    einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden;
  • Strichaufzählung
    das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
  • Strichaufzählung
    beim Formulieren Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten.

Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.

LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen;
  • Strichaufzählung
    internationale und nationale wirtschaftliche und räumliche Zusammenhänge erklären und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    politische und wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen;
  • Strichaufzählung
    die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln;
  • Strichaufzählung
    in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren und die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
  • Strichaufzählung
    wirtschaftliche und/oder rechtliche Sachverhalte strukturieren und lösungsorientiert bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen und verantwortungsbewusst und rechtskonform einsetzen.

LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren;
  • Strichaufzählung
    mit unterschiedlichen Kulturen und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen;
  • Strichaufzählung
    sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    sich in der Kunst- und Kulturlandschaft Österreichs orientieren;
  • Strichaufzählung
    Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren;
  • Strichaufzählung
    die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden;
  • Strichaufzählung
    bewusst mit Medien umgehen.

LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters und naturwissenschaftliches Verständnis;
  • Strichaufzählung
    können fachspezifische Methoden sowie Problemlösestrategien praxisbezogen anwenden;
  • Strichaufzählung
    beherrschen die Fachsprache und können sie situationsgerecht anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    können Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, diese kritisch hinterfragen und deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten;
  • Strichaufzählung
    können das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen und im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen;
  • Strichaufzählung
    können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen und begründen.

LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS KOMMUNIKATIONS- UND MEDIENDESIGN

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können aktuelle Entwicklungen im Bereich der neuen Medien, insbesondere im Kommunikations- und Mediendesign, beschreiben und deren Bedeutung für die berufliche Praxis einschätzen;
  • Strichaufzählung
    können kreativ, flexibel und lösungsorientiert arbeiten;
  • Strichaufzählung
    können theoretisches Fachwissen in die Praxis umsetzen und ihre Kenntnisse und Fertigkeiten vernetzt einsetzen.

römisch drei. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN Allgemeine Bestimmungen:

Schulautonome Lehrplanbestimmungen (Paragraph 6, Absatz eins, SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.

Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu beachten.

Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt römisch zwei umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes und insbesondere auf die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (Paragraph 3, SchOG) Bedacht zu nehmen.

Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.

Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel:

Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Angewandtes Projekt- und Cateringmanagement“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 5 bis maximal 15 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind an das schulautonom festgelegte Stundenausmaß anzupassen, wobei die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff der ersten 3 Semester nicht verändert werden dürfen. Kürzungen sind vom höchsten Semester absteigend vorzunehmen.

Die dadurch gegebenenfalls frei werdenden maximal 10 Wochenstunden sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen zu verteilen:

  1. Ziffer eins
    Schulautonome Vertiefung:

Es muss entweder

  • Strichaufzählung
    innerhalb eines Clusters ein neuer Pflichtgegenstand mit mindestens 6 Wochenstunden eingeführt werden oder
  • Strichaufzählung
    das Wochenstundenausmaß der Pflichtgegenstände innerhalb eines Clusters oder des Pflichtgegenstandes „Bewegung und Sport“ um mindestens 6 Wochenstunden erhöht werden.
  1. Ziffer 2
    Darüber hinaus muss mit den allenfalls verbleibenden schulautonomen Wochenstunden das Wochenstundenausmaß anderer Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“) bzw. der Verbindlichen Übung erhöht werden.
  2. Ziffer 3
    Im Rahmen der schulautonomen Abweichungen bestehen darüber hinaus ab dem römisch zwei. Jahrgang folgende Bestimmungen zur Gestaltung von Wahlpflichtbereichen für die Schülerinnen und Schüler (Schülerinnen- und Schüler-Autonomie):
    1. Absatz eins,
      Von den gemäß Ziffer eins, verwendeten Wochenstunden können maximal 3 Wochenstunden zum Angebot eines Wahlpflichtbereiches mit 2 Wahlmöglichkeiten herangezogen werden und/oder
    2. Absatz 2,
      Von den gemäß Ziffer 2, verwendeten Wochenstunden können bis zu 3 Wochenstunden – maximal jedoch das Wochenstundenausmaß der vorgenommenen Erhöhung – zum Angebot eines Wahlpflichtbereiches mit 2 Wahlmöglichkeiten herangezogen werden.
  3. Ziffer 4
    Stundenerhöhungen sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich.

Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen.

Die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung in den einzelnen Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht überschreiten.

Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung von 172 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden.

Im Pflichtgegenstand „Kommunikations- und Mediendesign“ sind die Bildungs- und Lehraufgaben sowie der Lehrstoff für 12 Wochenstunden verbindlich vorgegeben. Für die verbleibenden 6 Wochenstunden ist schulautonom festzulegen, ob die Vertiefung im Bereich „Kreatives Design“ oder im Bereich „Technisches Design“ erfolgt. Innerhalb des Bereiches „Kreatives Design“ müssen mindestens 4 der im Lehrplan definierten 6 Wahlbereiche schulautonom festgelegt werden. Die allenfalls verbleibenden maximal 2 Jahreswochenstunden (= 4 Semesterwochenstunden) sind für eine weitere Vertiefung in mindestens einem der gewählten Wahlbereiche zu verwenden. In diesem Fall sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu ergänzen.

Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Lernergebnisse des Clusters schulautonom festzulegen.

Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenz). Ist der Unterrichtsgegenstand einem Cluster zugeordnet, so sind die Lernergebnisse des Clusters zugrunde zu legen.

Pro Jahrgang kann nur 1. schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde. .

Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (römisch eins. bis römisch fünf. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.

Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes:

Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (Paragraph 3, SchOG) Bedacht nimmt.

Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht:

Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.

Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL):

Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß Paragraph 16, Absatz 3, Schulunterrichtsgesetz.

römisch vier. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE

Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten und auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.

Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw.

Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.

Unterrichtsqualität:

Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.

Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.

Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.

Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.

Unterrichtsplanung:

In allen Unterrichtsgegenständen sind folgende Punkte zu beachten:

  • Strichaufzählung
    Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards.
  • Strichaufzählung
    Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
  • Strichaufzählung
    Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind.
  • Strichaufzählung
    Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
  • Strichaufzählung
    Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
  • Strichaufzählung
    In die Unterrichtsgestaltung sind nach Möglichkeit situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
  • Strichaufzählung
    Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
  • Strichaufzählung
    Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
  • Strichaufzählung
    Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des römisch eins. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
  • Strichaufzählung
    Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen.
  • Strichaufzählung
    Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz ist besonderes Augenmerk zu legen.
  • Strichaufzählung
    Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
  • Strichaufzählung
    Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können.
  • Strichaufzählung
    Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
  • Strichaufzählung
    In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten.
  • Strichaufzählung
    Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
  • Strichaufzählung
    Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern.
  • Strichaufzählung
    Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden.

Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch und Zweite Lebende Fremdsprache:

  • Strichaufzählung
    Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
  • Strichaufzählung
    Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
  • Strichaufzählung
    Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann.
  • Strichaufzählung
    Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln.
  • Strichaufzählung
    In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse (besonders in englischer Sprache) zu nutzen.
  • Strichaufzählung
    Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden.

Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft:

Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für

  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und
  • Strichaufzählung
    deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Männern).

Im Mittelpunkt steht

  • Strichaufzählung
    die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge,
  • Strichaufzählung
    die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen,
  • Strichaufzählung
    die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und
  • Strichaufzählung
    die Orientierung des Unterrichts an der Realsituation.

Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung der Führungskräfte in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck:

Wesentlicher Bestandteil aller unterrichtlichen Aktivitäten ist die musikalische und bildnerische Praxis.

Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden durchgeführt und die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik:

Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.

Bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Förderung folgender Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu achten:

  • Strichaufzählung
    Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
  • Strichaufzählung
    selbstständiges logisches Denken,
  • Strichaufzählung
    Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
  • Strichaufzählung
    Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.

Es sind moderne Technologien einzusetzen.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften und Ernährung:

Die Arbeitsweise der Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.

Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung.

Didaktische Grundsätze des Clusters Kommunikations- und Mediendesign:

Die Abstimmung der Lehrstoffverteilungen der Pflichtgegenstände „Kommunikations- und Mediendesign“ sowie „Angewandte Informatik“ ist in Bezug auf die inhaltliche und zeitliche Unterrichtsplanung unabdingbar. Weiters sind in beiden Gegenständen

  • Strichaufzählung
    die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen,
  • Strichaufzählung
    die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und
  • Strichaufzählung
    die Orientierung des Unterrichts an der Realsituation
zentrale Elemente des Unterrichts.

Innerhalb des Pflichtgegenstandes „Kommunikations- und Mediendesign“ sind eine Abstimmung der schulautonomen Ergänzungsmöglichkeiten mit dem Grundlehrplan und ein entsprechend ganzheitlich ausgerichteter Unterricht sowie eine den gesamten Unterrichtsgegenstand umfassende einheitliche Leistungsbeurteilung sicherzustellen.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandtes Projekt- und Cateringmanagement:

Durch die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Angewandtes Projekt- und Cateringmanagement“ wird dem unternehmerischen und kreativ-multimedialen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen. Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten sind im Rahmen der Möglichkeiten vorzusehen.

Zur Festigung und Vernetzung der vor allem im römisch eins. Jahrgang und teilweise im 3. Semester vermittelten Grundlagen des Catering sowie der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen betriebswirtschaftlichen, kreativen und medialen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verschiedene komplexe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden angewendet.

Wesentlich sind dabei die Schaffung von Projektstrukturen und die Einbettung des Unterrichts in einen unternehmerischen Kontext bzw. in den organisatorischen Kontext des jeweiligen Auftraggebers. Durch die Planung und Durchführung vor allem realer aber auch die Realsituation simulierender Aufträge ist den Lernenden Gelegenheit zur Durchführung von facheinschlägigen praktischen und organisatorischen Tätigkeiten zu geben. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden

  • Strichaufzählung
    Problemstellungen unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten bearbeiten können,
  • Strichaufzählung
    das bisher erworbene Wissen praktisch anwenden können,
  • Strichaufzählung
    prozess- und ergebnisorientiert unter Berücksichtigung von Projektmanagementtools arbeiten können,
  • Strichaufzählung
    Aufgaben genau, formal richtig und termingerecht bearbeiten können,
  • Strichaufzählung
    betriebliche Abläufe und Strukturen kennen lernen,
  • Strichaufzählung
    Abläufe und Ergebnisse im Sinne eines kontinuierlichen Qualitätsmanagements reflektieren können,
  • Strichaufzählung
    Situationen analysieren, Strukturen und Lösungswege erkennen,
  • Strichaufzählung
    moderne Technologien nutzen,
  • Strichaufzählung
    Entscheidungen treffen,
  • Strichaufzählung
    kommunikations- und teamfähig arbeiten,
  • Strichaufzählung
    eigenverantwortlich lernen und für das eigene Handeln Verantwortung übernehmen,
  • Strichaufzählung
    Führungsaufgaben übernehmen,
  • Strichaufzählung
    ihre Rolle im Arbeitsleben und in Hierarchien kennen lernen,
  • Strichaufzählung
    ihre persönlichen Möglichkeiten und Grenzen erfahren können.

Dazu ist ein Organisationsmodell auszuarbeiten. Die Absprache mit den Lehrenden anderer einschlägiger Unterrichtsgegenstände betreffend die Anwendung von dort erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten wird empfohlen. Im Bedarfsfall sind eine gute organisatorische (stundenplantechnische) Abstimmung mit anderen einschlägigen Pflichtgegenständen und die Nutzung der Möglichkeit der Blockung empfehlenswert.

Die Auswahl der Handlungs- und Lernanlässe hat sich an den Berufsbildern und an der speziellen Ausprägung der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kommunikations- und Mediendesign zu orientieren. Um eine rechtzeitige Planung der entsprechenden Lehrfächerverteilung zu ermöglichen, sind diese im Regelfall bereits spätestens am Ende des vorhergehenden Unterrichtsjahres festzulegen.

Auf organisatorische Besonderheiten des Pflichtgegenstandes „Angewandtes Projekt- und Cateringmanagement“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen.

Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation:

In der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken.

Unterrichtsmethoden:

Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten, sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.

Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen:

  • Strichaufzählung
    Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
  • Strichaufzählung
    Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
  • Strichaufzählung
    Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern.
  • Strichaufzählung
    Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
  • Strichaufzählung
    Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
  • Strichaufzählung
    Ein Bezug zur beruflichen Praxis ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
  • Strichaufzählung
    Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
  • Strichaufzählung
    Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck“.
  • Strichaufzählung
    Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
  • Strichaufzählung
    Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
  • Strichaufzählung
    In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern.

Unterrichtsorganisation:

Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.

Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:

  • Strichaufzählung
    Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird,
  • Strichaufzählung
    organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte,
  • Strichaufzählung
    Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind (zB „Angewandtes Projekt- und Cateringmanagement“),
  • Strichaufzählung
    Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Angewandtes Projekt- und Cateringmanagement“ eignen.

Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden.. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen.

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt im Pflichtgegenstand „Angewandtes Projekt- und Cateringmanagement“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten.

Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.

Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.

Pflichtpraktikum:

Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich möglicher Einsatzbereiche zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.

Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.

Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten.

Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.

Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.

Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.

Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeiter- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen Kontakt zu halten.

Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.

römisch fünf. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

a) Katholischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 571 aus 2003, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 284 aus 2014,.

b) Evangelischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 130 aus 2009, (auslaufend) und die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 395 aus 2019, (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.

c) Altkatholischer Religionsunterricht

Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß Paragraph 7 a, des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.

d) Islamischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 234 aus 2011,.

e) Israelitischer Religionsunterricht

Die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Nr. 88 aus 1985, in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.

f) Neuapostolischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 82 aus 2006,.

g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Nr. 239 aus 1988,.

h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Nr. 467 aus 1988,.

i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 225 aus 2011,.

j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 201 aus 2004,.

k) Buddhistischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 241 aus 2008,.

l) Freikirchlicher Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 194 aus 2014,.

m) Alevitischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 89 aus 2015,.

römisch sechs. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Pflichtgegenstände

1. ETHIK

Bildungs- und Lehraufgabe

Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.

Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.

In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.

Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.

Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.

Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.

Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.

Zentrale fachliche Konzepte

Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.

Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.

Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive:

Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.

Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive:

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.

Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.

Didaktische Grundsätze Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:

Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften

Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.

Diskursorientierung

Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.

Diversitätsgebot

Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.

Fachdidaktische Aufbereitung

Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.

Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.

Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.

Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen

Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.

Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Situationen und Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
  • Strichaufzählung
    sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.

Analysieren und Reflektieren

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen und
  • Strichaufzählung
    Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.

Argumentieren und Urteilen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
  • Strichaufzählung
    Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen.

Interagieren und Sich-Mitteilen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
  • Strichaufzählung
    Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen.

Handlungsoptionen entwickeln

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und ethisch reflektiert Stellung beziehen und
  • Strichaufzählung
    die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.

Lehrstoff

Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.

römisch eins. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Grundlagen: Philosophische Ethik und Menschenrechte

Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;

Grundrechte, Kinderrechte

Soziale Beziehungen

Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur

Glück

Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung

Sucht und Selbstverantwortung

Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft

Natur und Wirtschaft

Globale und lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik

Religion und Weltanschauung

Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;

Religion und Staat

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Prinzipien normativer Ethik

Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit

Medien und Kommunikation

Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation

Judentum, Christentum, Islam

Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Umgang mit Tieren

Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz

Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens

Sex und Gender;

Moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität; Reproduktion

Konflikte und Konfliktbewältigung

Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Grundkonzepte der Ethik

Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik

Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten

Entwicklung und aktuelle Situation;

Diversität und Diskriminierung:

Integration und Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen

Krankheit und Gesundheit, Ende des Lebens

Ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Identitäten und Moralentwicklung

Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung

Wirtschaft und Konsum

Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten

Fernöstliche Religionen und Weltanschauungen

Glaubensgrundlagen und moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Positionen und Begriffe der Ethik

Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik

Moral und Recht

Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte

Sport

Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung

8. Semester– Kompetenzmodul 8:

Religions- und Moralkritik

Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität

Technik und Wissenschaft

Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus

Schultypenspezifische Vertiefung

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.

römisch fünf. Jahrgang– Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Positionen und Begriffe der Ethik

Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik

Krieg und Frieden

Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit

Schultypenspezifische Vertiefung

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.

10. Semester:

Humanismus

Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung

2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION 2.1 DEUTSCH

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
  • Strichaufzählung
    können grundlegende Sprachnormen beschreiben und sie anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkennen, bestimmen und korrekt anwenden;
  • Strichaufzählung
    können grundlegende Regeln der Zeichensetzung und Rechtschreibung anwenden;
  • Strichaufzählung
    können gängige Fremdwörter verstehen und richtig anwenden;
  • Strichaufzählung
    können das wesentliche Fachvokabular anwenden;
  • Strichaufzählung
    können einfache Texte formal und inhaltlich erschließen;
  • Strichaufzählung
    können Informationen ordnen und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    können Fragen verständlich und angemessen in Standardsprache formulieren und beantworten;
  • Strichaufzählung
    können einfache Sachverhalte berichten, zusammenfasen, erzählen und erklären;
  • Strichaufzählung
    können sinnerfassend lesen;
  • Strichaufzählung
    können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen;
  • Strichaufzählung
    können eigene Texte planen, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen;
  • Strichaufzählung
    können grundlegende Merkmale der Medien beschreiben und den eigenen Medienkonsum hinterfragen.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Wortarten, Satzglieder und Satzarten.

Grundlegende Regeln der Zeichensetzung.

Grundlegende Regeln der Rechtschreibung.

Gängige Fremdwörter.

Wesentliches Fachvokabular.

Zuhören und Sprechen:

Aktives Zuhören.

Fragen in Standardsprache.

Einfache Sachverhalte.

Erkennen einfacher para- und nonverbaler Äußerungen.

Lesen:

Lesetechniken und -strategien.

Herausfiltern von Einzelinformationen.

Erfassen der wichtigsten Inhalte.

Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen.

Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll; Gebrauchsanweisung; fiktionale Texte).

Schreiben:

Planen, Schreiben und Überarbeiten von Texten.

Informieren und Dokumentieren.

Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe; Brief und Erzählung).

Reflexion:

Reflexion über die Lebenssituation.

Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen.

Medienkonsum.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
  • Strichaufzählung
    können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren;
  • Strichaufzählung
    können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden;
  • Strichaufzählung
    verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter und können diese anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
  • Strichaufzählung
    können weitgehend sicher rechtschreiben und Satzzeichen richtig setzen;
  • Strichaufzählung
    können Redeabsichten wahrnehmen;
  • Strichaufzählung
    können einfache Texte formal und inhaltlich erschließen;
  • Strichaufzählung
    können Informationen aus elektronischen Medien und Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen;
  • Strichaufzählung
    können Texte sprachsensibel verfassen;
  • Strichaufzählung
    können lineare und nichtlineare Texte beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen;
  • Strichaufzählung
    können grundlegende Merkmale der Medien und ihre Funktionen erläutern.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.

Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.

Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext.

Rechtschreibung, Satzzeichen.

Zuhören und Sprechen:

Wahrnehmen von Redeabsichten.

Einfache Argumente.

Kerninformationen aus Medien.

Lesen:

Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten.

Herausfiltern von Detailinformationen.

Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).

Schreiben:

Planen von Texten und Ordnen von Argumenten.

Schreiben und Überarbeiten von Texten.

Textsortenwissen (Charakteristik; Exzerpt, Kurzfassung).

Reflexion:

Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen.

Medien und ihre Funktionen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
  • Strichaufzählung
    können Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
  • Strichaufzählung
    können an Diskussionen teilnehmen;
  • Strichaufzählung
    können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren;
  • Strichaufzählung
    können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
  • Strichaufzählung
    können weitgehend sicher rechtschreiben und Satzzeichen richtig setzen;
  • Strichaufzählung
    können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
  • Strichaufzählung
    können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
  • Strichaufzählung
    können Texte formal und inhaltlich erschließen;
  • Strichaufzählung
    können Informationen gliedern und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen;
  • Strichaufzählung
    können Texte sprachsensibel verfassen;
  • Strichaufzählung
    können lineare und nichtlineare Texte beschreiben und kommentieren;
  • Strichaufzählung
    können Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen;
  • Strichaufzählung
    können literarische Textsorten, Stoffe und Motive an Beispielen erkennen;
  • Strichaufzählung
    können die Funktionen von Medien erläutern.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.

Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.

Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext.

Rechtschreiben und Satzzeichen.

Sprachliche Varietäten des Deutschen.

Zuhören und Sprechen:

Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente.

Diskussion.

Kurzpräsentationen.

Lesen:

Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.

Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und Tabellen).

Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).

Schreiben:

Planung von Texten und Ordnen von Argumenten.

Schreiben und Überarbeiten von Texten.

Textsortenwissen (einfache argumentative Texte, zB Stellungnahme; Leserbrief).

Einfache nichtlineare Texte.

Reflexion:

Literarische Textsorten, Stoffe und Motive.

Medien und ihre Funktionen.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
  • Strichaufzählung
    können Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
  • Strichaufzählung
    können Sprachnormen beschreiben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen;
  • Strichaufzählung
    können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
  • Strichaufzählung
    können grundlegende rhetorische Mittel erkennen und bewusst einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können Texte formal und inhaltlich erschließen;
  • Strichaufzählung
    können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren;
  • Strichaufzählung
    können nichtlineare Texte lesen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
  • Strichaufzählung
    können Informationen gliedern und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    können Argumente formulieren, ordnen und für kohärente Texte nutzen;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen;
  • Strichaufzählung
    können Texte sprachsensibel verfassen;
  • Strichaufzählung
    können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    können Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
  • Strichaufzählung
    können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Konzepte von Realität äußern;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.

Textsortenadäquater Stil.

Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte).

Zuhören und Sprechen:

Kommentieren und Appellieren.

Grundlegende rhetorische Mittel.

Lesen:

Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.

Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte.

Nichtlineare Texte.

Schreiben:

Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).

Strukturierung von Argumenten.

Lineare und nichtlineare Texte.

Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung).

Reflexion:

Fiktionale und nichtfiktionale Texte.

Einfache Regeln der Textinterpretation.

Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.

Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.

Medien als Informationsquellen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
  • Strichaufzählung
    können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und vor Publikum sprechen;
  • Strichaufzählung
    können Sprachnormen anwenden;
  • Strichaufzählung
    können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
  • Strichaufzählung
    können sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
  • Strichaufzählung
    können Texte formal und inhaltlich erschließen;
  • Strichaufzählung
    können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren;
  • Strichaufzählung
    können nichtlineare Texte lesen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
  • Strichaufzählung
    können Informationen gliedern und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen;
  • Strichaufzählung
    können Texte sprachsensibel verfassen;
  • Strichaufzählung
    können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Konzepte von Realität äußern;
  • Strichaufzählung
    können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.

Verwendung eines textsortenadäquaten Stils.

Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte); historische Entwicklungen an Beispielen.

Zuhören und Sprechen:

Präsentationen mit Medienunterstützung.

Lesen:

Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.

Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte.

Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten).

Schreiben:

Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).

Strukturierung von Argumenten.

Komplexere argumentative Texte.

Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell).

Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung).

Reflexion:

Fiktionale und nichtfiktionale Texte.

Einfache Regeln der Textinterpretation.

Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.

Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.

Medien als Informationsquellen.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
  • Strichaufzählung
    können komplexere Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
  • Strichaufzählung
    können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln;
  • Strichaufzählung
    können Sprachnormen anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
  • Strichaufzählung
    können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
  • Strichaufzählung
    können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
  • Strichaufzählung
    können Texte formal und inhaltlich erschließen;
  • Strichaufzählung
    verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
  • Strichaufzählung
    können Informationen entnehmen, gliedern und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen;
  • Strichaufzählung
    können Texte sprachsensibel verfassen;
  • Strichaufzählung
    können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und kommentieren;
  • Strichaufzählung
    können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Stil und Wortschatz.

Zuhören und Sprechen:

Adressatenorientiert und anlassbezogenes Sprechen.

Vermittlung von Informationen.

Lesen:

Vergleichendes Lesen.

Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.

Textsortenwissen (komplexe Textsorten).

Schreiben:

Lineare und nichtlineare Texte.

Fiktionale und nichtfiktionale Texte.

Textsortenwissen (Kommentar; Zusammenfassung aus mehreren Quellen; Textanalyse).

Reflexion:

Fiktionale und nichtfiktionale Texte.

Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.

Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.

Medien als Informationsquellen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
  • Strichaufzählung
    können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
  • Strichaufzählung
    können Sprachnormen anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
  • Strichaufzählung
    können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren;
  • Strichaufzählung
    können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
  • Strichaufzählung
    können Texte formal und inhaltlich erschließen;
  • Strichaufzählung
    verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
  • Strichaufzählung
    können Informationen gliedern und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen;
  • Strichaufzählung
    können Texte sprachsensibel verfassen;
  • Strichaufzählung
    können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Stil und Wortschatz.

Zuhören und Sprechen:

Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen.

Vermittlung von Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie.

Lesen:

Vergleichendes Lesen.

Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.

Textsortenwissen (komplexe Textsorten).

Schreiben:

Lineare und nichtlineare Texte.

Fiktionale und nichtfiktionale Texte.

Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation).

Reflexion:

Fiktionale und nichtfiktionale Texte.

Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.

Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.

Medien als Informationsquellen.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
  • Strichaufzählung
    können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
  • Strichaufzählung
    können rhetorische Mittel beurteilen und bewusst einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können Gespräche moderieren;
  • Strichaufzählung
    können Sprachnormen beschreiben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
  • Strichaufzählung
    können über den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren;
  • Strichaufzählung
    können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
  • Strichaufzählung
    können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
  • Strichaufzählung
    können Texte formal und inhaltlich erschließen;
  • Strichaufzählung
    verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
  • Strichaufzählung
    können Informationen gliedern und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen;
  • Strichaufzählung
    können Texte sprachsensibel verfassen;
  • Strichaufzählung
    können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Variation in Stil und Wortschatz.

Eigener und fremder Sprachgebrauch.

Zuhören und Sprechen:

Rhetorische Mittel.

Moderation von Gesprächen.

Lesen:

Synchron und diachron vergleichendes Lesen.

Schreiben:

Fiktionale und nichtfiktionale Texte.

Rhetorische Mittel.

Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).

Textsortenüberblick.

Reflexion:

Literatur bis zur Gegenwart.

Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.

Medienkritik.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
  • Strichaufzählung
    können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
  • Strichaufzählung
    können rhetorische Mittel beurteilen und bewusst einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können Gespräche moderieren;
  • Strichaufzählung
    können Sprachnormen beschreiben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
  • Strichaufzählung
    können über den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren;
  • Strichaufzählung
    können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
  • Strichaufzählung
    können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
  • Strichaufzählung
    können Texte formal und inhaltlich erschließen;
  • Strichaufzählung
    können Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten verstehen;
  • Strichaufzählung
    können Informationen gliedern und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen;
  • Strichaufzählung
    können Texte sprachsensibel verfassen;
  • Strichaufzählung
    können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Variation in Stil und Wortschatz.

Reflexion über den eigenen und fremden Sprachgebrauch.

Zuhören und Sprechen:

Rhetorischer Mittel.

Lesen:

Synchron und diachron vergleichendes Lesen.

Schreiben:

Fiktionale und nichtfiktionale Texte.

Rhetorische Mittel.

Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).

Textsortenüberblick.

Reflexion:

Literatur bis zur Gegenwart.

Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.

Medienkritik.

Schularbeiten:

römisch eins. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.

römisch zwei. Jahrgang: 1. einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1. einstündige Schularbeit im 4. Semester.

römisch drei. Jahrgang: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.

römisch vier. Jahrgang: 1. zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1. zweistündige Schularbeit im 8. Semester.

römisch fünf. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.

2.2 ENGLISCH

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen;
  • Strichaufzählung
    verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
  • Strichaufzählung
    verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden;
  • Strichaufzählung
    können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
  • Strichaufzählung
    können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
  • Strichaufzählung
    können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
  • Strichaufzählung
    verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.

3.5 OFFICEMANAGEMENT

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise eines Computersystems beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Computersysteme unterscheiden und daraus Kaufentscheidungen ableiten;
  • Strichaufzählung
    einfache Fehler erkennen und sie beheben;
  • Strichaufzählung
    Hilfequellen nutzen;
  • Strichaufzählung
    Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen;
  • Strichaufzählung
    sichere Passwörter erstellen und damit verantwortungsvoll umgehen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den privaten Bereich nennen;
  • Strichaufzählung
    der Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz und Firewall einschätzen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Online-Dienste (zB Cloud-Services) nutzen und Daten online verwalten;
  • Strichaufzählung
    persönliche Online-Wissensdatenbanken strukturiert anlegen und verwalten (zB Online-Bookmarksysteme, Literaturverwaltung);
  • Strichaufzählung
    Daten zügig über die Tastatur eingeben;
  • Strichaufzählung
    die Richtlinien der relevanten ÖNORM anwenden;
  • Strichaufzählung
    Zeichen- und Absatzformate effizient einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Tabellen in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen;
  • Strichaufzählung
    Bilder in Dokumente einbinden und mit den vorhandenen Tools bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    private und betriebliche Schriftstücke erstellen;
  • Strichaufzählung
    Dokumente für die digitale Weitergabe und den Druck optimieren;
  • Strichaufzählung
    Grundzüge des Urheberrechts erläutern;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Lizenzmodelle beschreiben;
  • Strichaufzählung
    sicher im Internet agieren;
  • Strichaufzählung
    gezielt online recherchieren;
  • Strichaufzählung
    Informationen auf Plausibilität und Authentizität prüfen;
  • Strichaufzählung
    verantwortungsbewusst, effizient und zielgerichtet online kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    soziale Netzwerke verantwortungsbewusst nutzen.

Lehrstoff:

Grundlagen der Informationstechnologie.

Betriebssystem und Arbeiten im Netzwerk und ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing).

Aktuelle Eingabesysteme, Training der Schreibfertigkeit.

Wissensmanagement.

Textverarbeitung.

Bildbearbeitung.

Gesetzliche Bestimmungen (Grundzüge des Urheberrechts. Lizenzmodelle).

Internet und Internetdienste.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Schriftstücke erstellen;
  • Strichaufzählung
    Formulare in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen;
  • Strichaufzählung
    kollaborative Techniken, zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Mind-Maps, nutzen;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient durchführen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Funktionen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient nutzen;
  • Strichaufzählung
    Zellenformatierungen und Zahlenformate aufgabenspezifisch anwenden;
  • Strichaufzählung
    Präsentationen unter Berücksichtigung der Präsentationsrichtlinien erstellen;
  • Strichaufzählung
    Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten.

Lehrstoff:

Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung).

Tabellenkalkulation.

Präsentation:

Präsentationsrichtlinien und fortgeschrittene Präsentationstechniken.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Seriendokumente unter Verwendung einer Datenbank erstellen;
  • Strichaufzählung
    Seriendokumente mit Bedingungen erstellen;
  • Strichaufzählung
    individuelle Vorlagen erstellen;
  • Strichaufzählung
    umfangreiche Schriftstücke erstellen;
  • Strichaufzählung
    Elemente aus anderen Anwendungen einbinden;
  • Strichaufzählung
    erweiterte Funktionen eines Tabellenkalkulationsprogramms effizient einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Daten aufbereiten, sortieren, filtern und analysieren;
  • Strichaufzählung
    umfangreiche Daten grafisch darstellen;
  • Strichaufzählung
    Adressen, Aufgaben und Termine von Einzelpersonen und Personengruppen verwalten.

Lehrstoff:

Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung).

Tabellenkalkulation (fortgeschrittene Tabellenkalkulation und Datenanalyse).

Adress-, Aufgaben- und Terminverwaltung.

Schularbeiten:

römisch eins. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.

römisch zwei. Jahrgang: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.

4. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR 4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
  • Strichaufzählung
    anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge erklären und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen;
  • Strichaufzählung
    Ereignisse Epochen begründend zuordnen und kennen Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte facheinschlägige Quellen und Medien zielgerichtet nutzen;
  • Strichaufzählung
    die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären;
  • Strichaufzählung
    die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.

Lehrstoff:

Aufgaben und Grundlagen der Geschichtswissenschaft:

Quellen und Methoden.

Orientierung in der Zeit:

Historische Kulturräume. Epochen und andere Möglichkeiten der Gliederung.

Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens:

Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus usw.

Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit:

Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
  • Strichaufzählung
    historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
  • Strichaufzählung
    Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben;
  • Strichaufzählung
    sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
  • Strichaufzählung
    anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Ereignisse Epochen begründend zuordnen;
  • Strichaufzählung
    die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären;
  • Strichaufzählung
    die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.

Lehrstoff:

Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung (Umbrüche, Revolutionen, Grund und Menschenrechte).

Entwicklung des modernen Staates.

Grundlagen und Aufgaben des Staates (Verfassungsprinzipien).

Moderne Demokratie am Beispiel Österreich:

Wahlrecht. Möglichkeiten und Formen der Partizipation. Politische Parteien und andere Akteure.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
  • Strichaufzählung
    historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
  • Strichaufzählung
    anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben;
  • Strichaufzählung
    historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
  • Strichaufzählung
    die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.

Lehrstoff:

Europa und die Welt von 1814 bis 1914 (Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus).

Industrialisierung, Soziale Frage und Lösungsideen.

Österreichische Geschichte von 1814 bis 1914.

Erster Weltkrieg, Folgen und Russische Revolution.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
  • Strichaufzählung
    historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
  • Strichaufzählung
    anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben;
  • Strichaufzählung
    historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
  • Strichaufzählung
    die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.

Lehrstoff:

Österreich 1918 bis 1945.

Totalitäre Ideologien (Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus).

Verfolgung, Holocaust, Widerstand.

Zweiter Weltkrieg und seine direkten Folgen.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
  • Strichaufzählung
    sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
  • Strichaufzählung
    historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
  • Strichaufzählung
    historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
  • Strichaufzählung
    anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
  • Strichaufzählung
    die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und EU-Bürger handeln und haben Einblick in aktuelle politische Entwicklungen.

Lehrstoff:

Österreichische Verfassung (Gewaltenteilung – Grundzüge der Gesetzgebung und Vollziehung. Österreichischer und europäischer Parlamentarismus. Rolle der Medien).

Internationale Geschichte ab 1945.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
  • Strichaufzählung
    sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
  • Strichaufzählung
    historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
  • Strichaufzählung
    Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
  • Strichaufzählung
    anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben und kritisch bewerten;
  • Strichaufzählung
    historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und können diese anhand von Fallbeispielen erklären;
  • Strichaufzählung
    die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
  • Strichaufzählung
    zu aktuellen Themen Stellung nehmen und Standpunkte argumentieren;
  • Strichaufzählung
    die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und EU-Bürger handeln und haben Einblick in aktuelle politische Entwicklungen.

Lehrstoff:

Europäische Union (Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Entwicklung, Institutionen).

Österreich ab 1945.

Aktuelle Entwicklungen.

4.2 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Grundlagen der Psychologie und Philosophie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründend diskutieren (Reflexionsaspekt);
  • Strichaufzählung
    können die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Philosophie als Chance erkennen;
  • Strichaufzählung
    können Verknüpfungen zwischen Psychologie und Philosophie herstellen;
  • Strichaufzählung
    können begründend argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen;
  • Strichaufzählung
    verstehen fachspezifische Terminologie, können diese verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
  • Strichaufzählung
    können eigene Stärken und Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen.

Lehrstoff:

Grundlagen der Psychologie, Richtungen und Methoden, Grundlagen der Wissenschaftstheorie.

Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen und philosophisches Denken, Philosophie und Wissenschaft.

Wahrnehmung und soziale Wahrnehmung.

Gedächtnis und Lernen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Erkenntnistheorie und Entwicklungspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründend diskutieren (Reflexionsaspekt);
  • Strichaufzählung
    können die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Philosophie als Chance erkennen;
  • Strichaufzählung
    können Verknüpfungen zwischen Psychologie und Philosophie herstellen;
  • Strichaufzählung
    können begründend argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen;
  • Strichaufzählung
    können Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden;
  • Strichaufzählung
    verstehen fachspezifische Terminologie, können diese verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
  • Strichaufzählung
    können eigene Stärken und Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen.

Lehrstoff:

Erkenntnistheorie (Erkenntnistheoretische Positionen und Methoden, Grundlagen der Logik und Argumentationstechniken, wissenschaftliche Erkenntnis. Wahrheit, Wissen, Scheinwissen).

Problemlösen, Kreativität.

Entwicklungspsychologie (Sprachentwicklung, Denkentwicklung, Moralentwicklung ua.).

Konflikte, Aggression, Motivation, Emotion.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Sozialpsychologie, politische Philosophie, Persönlichkeitspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründend diskutieren (Reflexionsaspekt);
  • Strichaufzählung
    können begründend argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen;
  • Strichaufzählung
    können Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden;
  • Strichaufzählung
    verstehen fachspezifische Terminologie, können diese verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
  • Strichaufzählung
    können eigene Stärken und Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen Persönlichkeitsentwicklung vor dem Hintergrund psychologischer und philosophischer Erkenntnisse auseinander setzen;
  • Strichaufzählung
    können sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz (zB Sinn, Tod, Glück) auseinander setzen;
  • Strichaufzählung
    können die Reflexion über Identität und Werthaltungen als Bereicherung ansehen;
  • Strichaufzählung
    können die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiter entwickeln.

Lehrstoff:

Sozialpsychologie.

Politische Philosophie.

Persönlichkeitspsychologie.

Tiefenpsychologie.

Psychische Störungen.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Ethik und philosophische Anthropologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründend diskutieren (Reflexionsaspekt);
  • Strichaufzählung
    können begründend argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen;
  • Strichaufzählung
    können Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden;
  • Strichaufzählung
    verstehen fachspezifische Terminologie, können diese verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
  • Strichaufzählung
    können eigene Stärken und Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen;
  • Strichaufzählung
    können sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz (zB Sinn, Tod, Glück) auseinander setzen;
  • Strichaufzählung
    können die Reflexion über Identität und Werthaltungen als Bereicherung ansehen;
  • Strichaufzählung
    können die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiter entwickeln;
  • Strichaufzählung
    können moralisch verbindliche Grundpositionen beschreiben und moralische Urteile begründen.

Lehrstoff:

Ethik (Ethische Theorien, angewandte Ethik).

Philosophische Anthropologie.

4.3 MUSIK, BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND KREATIVER AUSDRUCK

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch und bildnerisch ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel bewusst einsetzen;
  • Strichaufzählung
    fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    experimentell und spielerisch handeln;
  • Strichaufzählung
    verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
  • Strichaufzählung
    differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Gefahr von Hörschäden im Zusammenhang mit Musikkonsum abschätzen;
  • Strichaufzählung
    moderne Medien einsetzen;
  • Strichaufzählung
    kreative Ideen entwickeln und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Gestaltungskriterien erkennen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen;
  • Strichaufzählung
    Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    Unterschiede der einzelnen Kunstsparten erkennen.

Lehrstoff:

Aufbau eines Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.

Grundlagen der allgemeinen Musiklehre.

Instrumente und Stimme im Überblick.

Orchester und Ensembles.

Gestaltungsgrundlagen:

Farbe, Form, Raum, Material.

Grafisches Gestalten – skizzierend, dokumentierend.

Musikalische Parameter.

Dreidimensionales Gestalten:

Entwurf, Funktion, Material, Form.

Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:

Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.

Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ästhetische und formale Unterschiede erkennen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Form und Farbe auf Grund gestalterischer und psychologischer Wirkung bewusst einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahrung und Gestaltungsmittel bewusst einsetzen;
  • Strichaufzählung
    fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    sich einzeln und/oder gemeinsam künstlerisch ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
  • Strichaufzählung
    verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
  • Strichaufzählung
    bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen;
  • Strichaufzählung
    lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
  • Strichaufzählung
    Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen;
  • Strichaufzählung
    künstlerische Gestaltungsformen als Kommunikationsmittel einsetzen;
  • Strichaufzählung
    kreative Ideen entwickeln und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Gestaltungskriterien erkennen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    einfache harmonische Strukturen erkennen.

Lehrstoff:

Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.

Schallaufzeichnung und Aufnahmetechnik.

Grafisches Gestalten:

Schriftgestaltung, Kombination von Schrift und Bild.

Grafik. Grundlagen der digitalen Grafik.

Gestaltungsgrundlagen:

Farbe, Form, Raum, Material.

Musikalische Formelemente, Gestaltungsprinzipien.

Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:

Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.

Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ästhetische und formale Unterschiede erkennen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel bewusst einsetzen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Techniken bewusst einsetzen;
  • Strichaufzählung
    fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    sich einzeln und/oder gemeinsam künstlerisch ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    experimentell arbeiten und kreative Ideen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
  • Strichaufzählung
    bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
  • Strichaufzählung
    exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen;
  • Strichaufzählung
    lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
  • Strichaufzählung
    Informationstechnologien und audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen;
  • Strichaufzählung
    künstlerische Werke auf Grund formaler und inhaltlicher Merkmale interpretieren und stilistisch zuordnen;
  • Strichaufzählung
    künstlerische Gestaltungsformen als Kommunikationsmittel einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen;
  • Strichaufzählung
    kreative Ideen entwickeln und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Gestaltungskriterien nennen und sie anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    einfache harmonische Strukturen erkennen und harmonische Schemata anwenden.

Lehrstoff:

Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.

Gestaltungsgrundlagen der Malerei (Farbe, Form, Raum, Material. Farbe als Ausdrucksträger; experimentelle und malerische Techniken).

Objektkunst.

Experimentelles und plastisches Gestalten.

Grafisches Gestalten (Zusammenhänge von Schrift, Layout, Logodesign).

Musikalische Formen und Gattungen.

Vertonung von Bildern und Texten.

Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:

Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Alltagsästhetik und Musik.

Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ästhetische und formale Unterschiede erkennen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Form, Farbe und Klang auf Grund gestalterischer und psychologischer Wirkung bewusst einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel bewusst einsetzen;
  • Strichaufzählung
    fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    sich einzeln und/oder gemeinsam künstlerisch ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
  • Strichaufzählung
    verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
  • Strichaufzählung
    bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen;
  • Strichaufzählung
    lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
  • Strichaufzählung
    Informationstechnologien, digitale und audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen;
  • Strichaufzählung
    mit digitalen Medien experimentieren;
  • Strichaufzählung
    kreative Ideen entwickeln und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    mit digitalen Medien arbeiten und damit experimentieren;
  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    künstlerische Gestaltungsformen als Kommunikationsmittel einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Musik visuell darstellen.

Lehrstoff:

Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.

Grundlagen unterschiedlicher Musikprogramme.

Musikgeschichtlicher Überblick.

Grafische und malerische Gestaltungsaufgaben.

Perspektive, räumliche und körperhafte Darstellung.

Grafische Darstellungsgrundlagen.

Bewegungsabläufe, Storyboards, Trickfilm.

Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:

Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Installation, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.

Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ästhetische und formale Unterschiede erkennen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerichtet einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Form, Farbe und Klang auf Grund gestalterischer und psychologischer Wirkung bewusst einsetzen;
  • Strichaufzählung
    fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    sich einzeln und/oder gemeinsam künstlerisch ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
  • Strichaufzählung
    verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
  • Strichaufzählung
    bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen;
  • Strichaufzählung
    lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
  • Strichaufzählung
    Informationstechnologien, digitale und audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen;
  • Strichaufzählung
    mit digitalen Medien experimentieren;
  • Strichaufzählung
    kreative Ideen entwickeln und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    künstlerische Gestaltungsformen als Kommunikationsmittel einsetzen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Arten der Druckgrafik erkennen und technisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    für Gestaltungs- und Produktionsprozesse Qualitätskriterien festlegen und Reflexionsmethoden anwenden;
  • Strichaufzählung
    Musik visuell darstellen;
  • Strichaufzählung
    kulturelle Einrichtungen nutzen.

Lehrstoff:

Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.

Ausgewählte Musikprogramme.

Vertiefung Tontechnik.

Kunstland Österreich – aktuelles Musik- und Ausstellungsgeschehen.

Fotografie, Medienkunst, Video- und Computerkunst.

Drucktechniken.

Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung mit Schwerpunkt Fotografie, Medienkunst, Video- und Computerkunst.

Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ästhetische und formale Unterschiede erkennen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Form, Farbe und Klang auf Grund gestalterischer und psychologischer Wirkung bewusst einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerichtet einsetzen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Techniken bewusst einsetzen;
  • Strichaufzählung
    fachtheoretische Kenntnisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    sich einzeln und/oder gemeinsam künstlerisch ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
  • Strichaufzählung
    verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
  • Strichaufzählung
    bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen;
  • Strichaufzählung
    lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
  • Strichaufzählung
    kreative Inhalte in Gesamtkonzepten umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Informationstechnologien, digitale und audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen;
  • Strichaufzählung
    mit digitalen Medien experimentieren;
  • Strichaufzählung
    Möglichkeiten optischer und akustischer Manipulation erläutern und diesen bewusst begegnen;
  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    künstlerische Gestaltungsformen als Kommunikationsmittel einsetzen;
  • Strichaufzählung
    kulturelle Einrichtungen nutzen.
  • Strichaufzählung
    Projekte planen und durchführen.

Lehrstoff:

Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.

Einsatz von Musik in Video, Film und Werbung. Wirkung und Funktionen von Musik.

Elektronische Musik.

Corporate Design. Einblicke in die Werbepsychologie.

Künstlerisches Projekt inkl. Dokumentation und Präsentation.

Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:

Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Grafik, Zeichen, Plastik, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. Schwerpunkte Werbung, Bildmanipulation.

Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ästhetische und formale Unterschiede erkennen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Form, Farbe und Klang auf Grund gestalterischer und psychologischer Wirkung bewusst einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahrung und Gestaltungsmittel zielgerichtet einsetzen;
  • Strichaufzählung
    fachtheoretische Kenntnisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    sich einzeln und/oder gemeinsam künstlerisch ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
  • Strichaufzählung
    verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
  • Strichaufzählung
    bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen;
  • Strichaufzählung
    lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
  • Strichaufzählung
    Informationstechnologien und audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen;
  • Strichaufzählung
    kreative Inhalte in Gesamtkonzepten umsetzen;
  • Strichaufzählung
    mit digitalen Medien arbeiten und damit experimentieren;
  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    künstlerische Gestaltungsformen als Kommunikationsmittel einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Möglichkeiten optischer und akustischer Manipulation erläutern und diesen bewusst begegnen;
  • Strichaufzählung
    die gesellschaftliche und politische Funktion und Wirkung von optischem und akustischem Material einschätzen;
  • Strichaufzählung
    kulturelle Einrichtungen nutzen;
  • Strichaufzählung
    gemeinsame Projekte planen und durchführen.

Lehrstoff:

Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.

Musikpsychologie. Musik und Markt.

Künstlerisches Projekt.

Abstraktion, Installation, neue Medien.

Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:

Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.

Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.

5. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG 5.1 ANGEWANDTE MATHEMATIK

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Zahlen und Maße

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen;
  • Strichaufzählung
    Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und umgekehrt;
  • Strichaufzählung
    mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und ohne Technologieeinsatz operieren;
  • Strichaufzählung
    die Prozentrechnung verstehen und als Zahlen angeben;
  • Strichaufzählung
    Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen;
  • Strichaufzählung
    die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und Zeiteinheiten nennen;
  • Strichaufzählung
    die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und damit Rechenoperationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Zahlen runden und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen.

Algebra und Geometrie

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    mit Variablen und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren;
  • Strichaufzählung
    die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben;
  • Strichaufzählung
    folgende binomische Formeln (a∓b)² und a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren;
  • Strichaufzählung
    die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen;
  • Strichaufzählung
    diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und die Ergebnisse interpretieren und kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen und die Lösungsmenge interpretieren;
  • Strichaufzählung
    schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren;
  • Strichaufzählung
    das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen;
  • Strichaufzählung
    Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen;
  • Strichaufzählung
    die Zusammenhänge und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    ein lineares Gleichungssystem in 2 Variablen ohne Technologieeinsatz und in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren.

Funktionale Zusammenhänge

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Variablen und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Funktion argumentieren;
  • Strichaufzählung
    eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen;
  • Strichaufzählung
    den Anstieg und die Werte (Punkte) einer Geraden berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen;
  • Strichaufzählung
    die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren;
  • Strichaufzählung
    den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden);
  • Strichaufzählung
    zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten;
  • Strichaufzählung
    die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und kommunizieren.
  • Strichaufzählung
    einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen.

Lehrstoff:

Zahlen und Maße:

Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen.

Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung.

Maßzahlen und Maßeinheiten.

Algebra und Geometrie:

Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten).

Lineare Gleichung mit einer Variablen.

Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen.

Lineare Ungleichungen mit einer Variablen.

Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen.

Funktionale Zusammenhänge:

Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen; Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle); Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.

Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Algebra und Geometrie

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen;
  • Strichaufzählung
    schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren;
  • Strichaufzählung
    die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren;
  • Strichaufzählung
    die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären;
  • Strichaufzählung
    die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und umgekehrt;
  • Strichaufzählung
    quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen;
  • Strichaufzählung
    reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und argumentieren.

Funktionale Zusammenhänge

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären;
  • Strichaufzählung
    quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren;
  • Strichaufzählung
    gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln;
  • Strichaufzählung
    diese Werte kontextbezogen interpretieren.

Lehrstoff:

Algebra und Geometrie:

Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen.

Lineare Optimierung mit zwei Variablen.

Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln.

Quadratische Gleichungen mit einer Variablen und reellen Lösungen.

Funktionale Zusammenhänge:

Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen.

Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Algebra und Geometrie

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Begriffe natürlicher und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden;
  • Strichaufzählung
    Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen;
  • Strichaufzählung
    Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Daten in Matrixform darstellen;
  • Strichaufzählung
    Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz;
  • Strichaufzählung
    Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen.

Funktionale Zusammenhänge

Die Schülerinnen und Schüler können Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren.

Lehrstoff:

Algebra und Geometrie:

Rechengesetze für Logarithmen.

Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und b sind positive reelle Zahlen).

Matrizenrechnung:

Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess.

Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck.

Funktionale Zusammenhänge:

Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis).

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Funktionale Zusammenhänge

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Eigenschaften der Exponentialfunktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen;
  • Strichaufzählung
    kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    zur Berechnung von Wachstums- und Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Reihen verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen;
  • Strichaufzählung
    mit Folgen und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren;
  • Strichaufzählung
    Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren;
  • Strichaufzählung
    das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, auf- und abzinsen) anwenden.

Lehrstoff:

Funktionale Zusammenhänge:

Eigenschaften der Exponentialfunktionen.

Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen.

Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel.

Zinseszinsrechnung.

Rentenrechnung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Funktionale Zusammenhänge

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen;
  • Strichaufzählung
    Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen;
  • Strichaufzählung
    einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären;
  • Strichaufzählung
    Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse interpretieren.

Stochastik

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundbegriffe der Statistik nennen;
  • Strichaufzählung
    statistische Daten erheben oder recherchieren;
  • Strichaufzählung
    die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen und von qualitativen Merkmalen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Daten in unterschiedlichen Formen darstellen;
  • Strichaufzählung
    Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln;
  • Strichaufzählung
    Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Lage- und Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln;
  • Strichaufzählung
    Median, Minimum, Maximum und Quartile in Boxplots darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Lösungswege und Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren.

Lehrstoff:

Funktionale Zusammenhänge:

Sparformen; Kredite und Schuldtilgung.

Stochastik:

Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit.

Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten.

Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand).

Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Stochastik

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Regression zweidimensionaler Daten erklären;
  • Strichaufzählung
    die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären und argumentieren.

Analysis

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Grenzwert- und Stetigkeit intuitiv deuten;
  • Strichaufzählung
    die Definitionen des Differenzenquotienten und des Differentialquotienten wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang zwischen Funktion und ihrer Ableitungsfunktion erkennen;
  • Strichaufzählung
    grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden und können die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
  • Strichaufzählung
    das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen;
  • Strichaufzählung
    Wendepunkte berechnen.

Lehrstoff:

Stochastik:

Regression von zweidimensionalen Datenmengen.

Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).

Analysis:

Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff.

Differenzenquotient und Differentialquotient; Änderungsrate.

Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln.

Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte.

Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Analysis

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    das Modell der Kostentheorie erklären;
  • Strichaufzählung
    Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen und grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Modelle der Preistheorie erklären;
  • Strichaufzählung
    die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös – und Gewinnfunktion modellieren;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Stammfunktion der Potenz- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln;
  • Strichaufzählung
    den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung des unbestimmten und des bestimmten Integrals erklären;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten;
  • Strichaufzählung
    den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen;
  • Strichaufzählung
    Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen.

Lehrstoff:

Analysis:

Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze).

Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournotscher Punkt, Gewinnmaximum).

Unbestimmte und bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung.

Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Stochastik

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und deuten;
  • Strichaufzählung
    die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren;
  • Strichaufzählung
    die Grundvoraussetzung und die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen;
  • Strichaufzählung
    die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und Normalverteilung grafisch skizzieren;
  • Strichaufzählung
    die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Erwartungswert und Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen.

Zahlen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen.

Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen.

Lehrstoff:

Stochastik:

Begriff der Wahrscheinlichkeit.

Additions- und Multiplikationsregel auf einander ausschließende und unabhängige Ereignisse.

Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung).

Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen:

Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).

Matrizen:

Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.

Lehrstoff:

Gleichungs- und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung:

Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).

Zinseszins- und Rentenrechnung:

Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung.

Differenzieren und Integrieren:

Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Preistheorie.

Stochastik:

Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Schularbeiten:

römisch eins. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.

römisch zwei. Jahrgang: 1. einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1. einstündige Schularbeit im 4. Semester.

römisch drei. Jahrgang: 1. einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1. einstündige Schularbeit im 6. Semester.

römisch vier. Jahrgang: 1. einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1. zweistündige Schularbeit im 8. Semester.

römisch fünf. Jahrgang: 1. zweistündige Schularbeit im 9. Semester, 1. dreistündige Schularbeit.

5.2 NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Beobachten und Erfassen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Definitionen von häufig benötigte Messgrößen und Maßeinheiten wiedergeben und häufig verwendete Vorsilben benutzen;
  • Strichaufzählung
    sich Größenverhältnisse erschließen und Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos einordnen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Newtonschen Mechanik beschreiben und Beispiele für deren Anwendung geben;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Formen von Energie nennen;
  • Strichaufzählung
    das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen beschreiben, die Umwandlungen von Energieformen beobachten und die Energiearten benennen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Phänomene des Lichts wie Ausbreitung, Reflexion Brechung, Beugung und Dispersion beschreiben;
  • Strichaufzählung
    das optische System des Auges beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Bildentstehung bei optischen Geräten beschreiben und darstellen.

Untersuchen und Bearbeiten

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Arbeitsweise der Physik anhand von ausgewählten Beispielen erläutern;
  • Strichaufzählung
    einfache Messungen von physikalischen Größen wie zB Länge, Zeit und Masse durchführen und grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen;
  • Strichaufzählung
    einfache Freihandexperimente zur Physik des Lichts durchführen und sie dokumentieren.

Bewerten und Anwenden

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundidee des internationalen Einheitensystems beschreiben, Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken und häufig gebrauchte Vorsilben benützen;
  • Strichaufzählung
    mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    einfache optische Geräte anwenden;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang zwischen Kenngrößen optischer Geräte und deren Auswirkungen auf die Bildqualität bewerten.

Lehrstoff:

Grundbegriffe, Grundgrößen:

Die Arbeitsweise der Physik von der Beobachtung zum physikalischen Gesetz.

Das internationale Einheitensystem.

Physikalische Größen (Grundgrößen und einige abgeleiteten Größen), Maßeinheiten. Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos. Bewegung, Klassischer Kraftbegriff, Energiebegriff, Leistung.

Optik:

Licht (Entstehung und Ausbreitung).

Reflexion, Brechung, Optische Geräte, Beugung, Interferenzerscheinungen, Polarisation.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Beobachten und Erfassen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Arten mechanischer Wellen und deren Kenngrößen nennen;
  • Strichaufzählung
    Schall als mechanische Welle und die wichtigsten Eigenschaften von Schall beschreiben;
  • Strichaufzählung
    beschreiben, wie das Ohr aus physikalischer Sicht akustische Reize verarbeitet;
  • Strichaufzählung
    die Erscheinungsformen der Materie mit Fachbegriffen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Formelsprache der Chemie erläutern;
  • Strichaufzählung
    modellhafte Vorstellungen zum Aufbau der Materie beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Wasser und Luft als Grundlage des Lebens erläutern.

Untersuchen und Bearbeiten

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    einfache akustische Vorgänge nach Anleitung untersuchen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften erfassen und nutzen;
  • Strichaufzählung
    einfache chemische Gleichungen aufstellen;
  • Strichaufzählung
    unter Anleitung beobachten, experimentieren und einfache Protokolle verfassen;
  • Strichaufzählung
    einfache Untersuchungen zu den Themen Wasser und Luft durchführen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende chemische Reaktionen beschreiben und einfache Experimente dazu ausführen.

Bewerten und Anwenden

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Schallgeber und Schallempfänger in ihrem Einsatz und hinsichtlich der Lärmbelastung bewerten;
  • Strichaufzählung
    bei der Bildung von Modellen zwischen Modellvorstellung und Wirklichkeit unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    Sicherheitsbestimmungen beachten und aus den Gefahrstoffsymbolen auf geeignete Schutzmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien schließen;
  • Strichaufzählung
    den Einsatz von ausgewählten Elementen im Umfeld von Kommunikations- und Mediendesign erklären;
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften der Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Struktur und Funktion ausgewählter Moleküle des Alltags beschreiben und ihren Einsatz im Bereich von Kommunikations- und Mediendesign bewerten.

Lehrstoff:

Schwingungen und Wellen (Grundgrößen, Wellengleichung, Erscheinungen).

Akustik (Schall – Entstehung und Ausbreitung, Reflexion, Interferenz, Resonanz).

Arbeitsweise und Formelsprache der Chemie.

Bausteine der Materie.

Atommodelle.

Periodensystem.

Ausgewählte Elemente und Stoffgruppen (zB Metalle, Halbleiter, Kohlenstoff).

Chemische Bindungen.

Struktur von Molekülen anhand anorganischer Alltagsstoffe.

Wasser und Luft als Lebensgrundlage.

Chemische Reaktionen (Säure-Base-Reaktionen, Oxidation und Reduktion).

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Beobachten und Erfassen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    im Überblick die Mechanismen der Stromerzeugung und Stromleitung erklären;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Gesetze und Zusammenhänge zwischen den Größen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise des Mikrofons und Lautsprechers beschreiben;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Speichermedien nennen;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau von Kohlenwasserstoffen, die wichtigsten funktionellen Gruppen organischer Stoffe und die damit verbundenen Eigenschaften beschreiben;
  • Strichaufzählung
    einfache organische Stoffe gemäß der IUPAC-Nomenklatur benennen;
  • Strichaufzählung
    wichtige Alkohole benennen und ihre Bedeutung erfassen;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau von Eiweißen, Kohlenhydraten und Fetten beschreiben.

Untersuchen und Bearbeiten

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    einfache Stromkreise und Schaltungen bauen;
  • Strichaufzählung
    in Stromkreisen Messungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen in Stromkreisen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Recherchen zu relevanten organischen Stoffen aus dem Bereich Kommunikationstechnik durchführen und ihre Anwendungsmöglichkeiten nennen;
  • Strichaufzählung
    Sachinformationen zu Nährstoffen sammeln, sortieren und auswerten;
  • Strichaufzählung
    Fragestellungen zum Auf- und Abbau von Nährstoffen bearbeiten.

Bewerten und Anwenden

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise elektrischer Maschinen (Generator, Elektromotor, Transformator) beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile von Gleichstrom und Wechselstrom gegenüberstellen;
  • Strichaufzählung
    die Zusammensetzung wichtiger synthetischer Stoffe und ihre Bedeutung für die moderne Kommunikationstechnologie beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Ethanol erläutern und das gesundheitliche Risiko beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Nährstoffe experimentell nachweisen.

Lehrstoff:

Elektrizität, Magnetismus (Grundgrößen, Gesetze – Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Regeln usw.).

Elektromagnetismus (Wechselstromkreise, Speichermedien, Lautsprecher, Mikrofon).

Grundlagen der organischen Chemie (Systematik der organischen Verbindungen, Funktionelle Gruppen).

Aufbau und Bedeutung ausgewählter organischer Werkstoffe der Kommunikationstechnik.

Alkohole.

Aufbau und chemische Eigenschaften der Nährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette).

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Ernährung und den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit beschreiben;
  • Strichaufzählung
    das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    die energieliefernden Inhaltsstoffe der Nahrung und handelsübliche Lebensmittel und Getränke nennen;
  • Strichaufzählung
    den ernährungsphysiologischen Wert von Inhaltsstoffen der Nahrung und von ausgewählten Lebensmitteln beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Sensorik nennen und Lebensmittel sensorisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    das theoretische Wissen über Ernährung und Lebensmittel mit der Praxis verknüpfen.

Lehrstoff:

Ernährungsverhalten, Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit; Nährstoffbildung, Aufgaben und Inhaltsstoffe der Nahrung; Energie-, Nährstoff- und Flüssigkeitsbedarf; Richtlinien einer vollwertigen Ernährung und lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen.

Inhaltstoffe der Nahrung (energieliefernde Inhaltsstoffe – Aufbau, Arten, Vorkommen, Bedarf und Bedarfsdeckung, ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung. Verdauung und Stoffwechsel).

Grundlagen der Sensorik.

Ausgewählte Lebensmittel und Getränke (Arten, Zusammensetzung, ernährungsphysiologische und volkswirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte).

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die energiefreien Inhaltsstoffe der Nahrung und handelsübliche Lebensmittel und Getränke beschreiben und deren ernährungsphysiologischen Wert beurteilen;
  • Strichaufzählung
    den ernährungsphysiologischen Wert von Inhaltsstoffen der Nahrung und von ausgewählten Lebensmitteln beurteilen;
  • Strichaufzählung
    zeitgemäße Ernährungsformen sowie gebräuchliche Diätformen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    sich am Markt orientieren und als mündige Konsumentinnen und Konsumenten verhalten;
  • Strichaufzählung
    sich bei der Lebensmittelauswahl hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und ethischer Grundsätze verantwortungsbewusst verhalten;
  • Strichaufzählung
    das theoretische Wissen über Ernährung und Lebensmittel mit der Praxis verknüpfen.

Lehrstoff:

Inhaltstoffe der Nahrung:

Energiefreie Inhaltsstoffe (Arten, Vorkommen, Bedarf und Bedarfsdeckung, ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung).

Ausgewählte Lebensmittel und Getränke:

Arten, Zusammensetzung, ernährungsphysiologische und volkswirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte, sensorische Beurteilung.

Lebensmittelqualität:

Rechtsgrundlagen, Lebensmittelkennzeichnung, Lebensmittelhygiene.

Ernährung verschiedener Personengruppen:

Ernährungserziehung.

Alternative Ernährungsformen.

Ernährung und Krankheit.

Nachhaltiger Ernährungsstil.

Außer-Haus-Verpflegung.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Beobachten und Erfassen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Merkmale des Lebens beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Bestandteile pflanzlicher und tierischer Zellen und deren Funktionen erläutern.

Untersuchen und Bearbeiten

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    sachgerecht und sorgsam mit dem Mikroskop arbeiten;
  • Strichaufzählung
    unter Anleitung beobachten, experimentieren und einfache Protokolle verfassen.

Bewerten und Anwenden

Die Schülerinnen und Schüler können die Bedeutung wichtiger biologischer Prozesse beschreiben.

Lehrstoff:

Kennzeichen des Lebens.

Zelle als Grundeinheit des Lebens.

Zellteilung von der ungeschlechtlichen Vermehrung bis zur Entstehung von Krebs.

Assimilation und Dissimilation.

Enzyme und ihre Bedeutung im Stoffwechsel.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Beobachten und Erfassen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Bau- und Funktionsweise verschiedener Stoffwechselorgane erklären;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Stoffwechselzyklen und Transportwege beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten physiologischen Kennzahlen nennen;
  • Strichaufzählung
    Bau und Funktion von Steuerungssystemen beschreiben.

Untersuchen und Bearbeiten

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    einfache Versuche und Modelle zur Erklärung der Organsysteme nennen;
  • Strichaufzählung
    die Funktion von Organsystemen beschreiben.

Bewerten und Anwenden

Die Schülerinnen und Schüler können die Arbeitsweise der körpereigenen Abwehr darstellen.

Lehrstoff:

Ausgewählte Organsysteme des Stoffwechsels und des Stofftransports (zB Verdauung, Atmung, Herz und Kreislaufsystem).

Immunsystem und Infektionskrankheiten.

Bau und Funktion von Steuerungssystemen (Nerven- und Hormonsystem).

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Beobachten und Erfassen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise von Diode und Transistor erklären;
  • Strichaufzählung
    Anwendungsgebiete der Halbleitertechnik nennen;
  • Strichaufzählung
    das elektromagnetische Spektrum beschreiben;
  • Strichaufzählung
    das Prinzip der Informationsaufzeichnung, Informationsübertragung, Informationswiedergabe beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der klassischen Genetik nennen;
  • Strichaufzählung
    die Struktur des menschlichen Erbgutes und die Vorgänge der Vererbung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    das Grundvokabular der Molekulargenetik wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau der Nukleinsäuren, den genetischen Code beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Methoden der Genetik in ihren Grundzügen erläutern.

Untersuchen und Bearbeiten

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Versuche mit Halbleiterelementen durchführen und protokollieren;
  • Strichaufzählung
    den Weg von der DNA zum Protein beschreiben und Begriffe wie Translation und Transkription einordnen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben und ihre Vererbung nachvollziehen;
  • Strichaufzählung
    Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen ausverschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten und diese auch mit Hilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten.

Bewerten und Anwenden

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    den Einsatz und die Funktionsweise von Halbleitern bei der Energiegewinnung erklären;
  • Strichaufzählung
    den Einsatz von Halbleiterbauteilen in elektronischen Geräten bewerten;
  • Strichaufzählung
    Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik gegenüberstellen;
  • Strichaufzählung
    Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Bereichen der Medizin, Biotechnik und Gentechnik unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    komplexere Zusammenhänge in Wirtschaft bzw. Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel beschreiben.

Lehrstoff:

Halbleiter (Funktionsweise, Dotierung, Diode, Transistor, Solarzelle, LED, Flashspeicher).

Klassische Genetik und Humangenetik.

Molekulargenetik (Nukleinsäuren, genetischer Code, identische Replikation).

Proteinbiosynthese (vom Gen zum Protein).

Aktuelle Forschungsergebnisse.

Grundlagen und Methoden sowie Chancen und Risiken der Gentechnologie.

10. Semester:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Beobachten und Erfassen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    das elektromagnetische Spektrum beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien der Informationsaufzeichnung, der Informationsübertragung und der Informationswiedergabe beschreiben;
  • Strichaufzählung
    ein einfaches ökologisches System mit Hilfe der entsprechenden Fachbegriffe darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Entstehung der Arten und ihrer Vielfalt auf Grund evolutionärer Prozesse beschreiben;
  • Strichaufzählung
    das Spannungsfeld Globalisierung und Regionalisierung anhand ausgewählter Beispiele erklären.

Untersuchen und Bearbeiten

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    elektromagnetische Wellen anhand ihrer Kenngrößen im elektromagnetischen Spektrum einordnen;
  • Strichaufzählung
    Beziehungen zwischen Lebewesen in Lebensräumen graphisch darstellen;
  • Strichaufzählung
    Sachinformationen zu ökologischen Themen ordnen, gewichten und sie in geeigneter Weise darstellen;
  • Strichaufzählung
    Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten und diese auch mit Hilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten.

Bewerten und Anwenden

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    den Einsatz und die Funktionsweise von Halbleitern bei der Energiegewinnung erklären;
  • Strichaufzählung
    den Einsatz von Halbleiterbauteilen in elektronischen Geräten bewerten;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlen bewerten;
  • Strichaufzählung
    mögliche Folgen des Klimawandels erklären;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen und die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens erläutern und diese auch in ihre eigene Lebenssituation transferieren;
  • Strichaufzählung
    ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen und daraus folgend nachhaltig und umweltgerecht handeln;
  • Strichaufzählung
    komplexere Zusammenhänge in Wirtschaft bzw. Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel sehen.

Lehrstoff:

Elektromagnetische Schwingungen und Wellen (Informationsübertragung, Schwingkreis. Elektromagnetisches Spektrum, Radioaktivität).

Ökologische Grundlagen (Biotop, Biozönose, Ökosystem, Nahrungsnetze, Nahrungspyramide, biotische und abiotische Faktoren, Stoff- und Energiebilanz).

Evolution, Ursprung des Lebens und der Artenvielfalt.

Natur- und Umweltschutz an ausgewählten Beispielen (zB Prinzip der Nachhaltigkeit, ökologischer Fußabdruck, Biodiversität).

Regionalität und Globalisierung.

Ursachen (zB Treibhausgase) und Folgen des Klimawandels.

6. KOMMUNIKATIONS- UND MEDIENDESIGN 6.1 KOMMUNIKATIONS- UND MEDIENDESIGN

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können den Aufbau und die Funktionsweise einer Fotokamera erklären;
  • Strichaufzählung
    können den Einfluss von Brennweite, Belichtungszeit, Blende, Lichtempfindlichkeit (ISO), Weißabgleich und Blitzlicht erklären und diese situativ richtig einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können mit aktuellen Kameras korrekt umgehen und die wichtigsten Einstellungen vornehmen;
  • Strichaufzählung
    können Fotomotive erkennen und diese unter Berücksichtigung der Grundsätze des Bildaufbaus umsetzen;
  • Strichaufzählung
    können ihre künstlerischen Vorstellungen fotografisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    können gebräuchliche Farbmodelle erklären;
  • Strichaufzählung
    können die Eigenschaften gebräuchlicher Dateiformate erklären und diese je nach Situation richtig auswählen;
  • Strichaufzählung
    beherrschen wesentliche Werkzeuge eines Bildbearbeitungsprogramms;
  • Strichaufzählung
    können mit Ebenentechniken, Filtern und Effekten aufgabenspezifisch arbeiten;
  • Strichaufzählung
    können Pfadwerkzeuge einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können den Begriff des Alphakanals erklären und darauf aufbauend Ebenenmasken verwenden;
  • Strichaufzählung
    können einfache Fotomontagen und Retuschierungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    können die Grundzüge des Internets mit seinen Diensten und Protokollen erklären;
  • Strichaufzählung
    können gezielt online recherchieren;
  • Strichaufzählung
    können Webseiten standardkonform und nach den neuesten Techniken erstellen;
  • Strichaufzählung
    können Bilder in Webseiten einbetten und Webseiten über Hyperlinks verknüpfen;
  • Strichaufzählung
    können selbst erstellte Webseiten im Internet veröffentlichen.

Lehrstoff:

Fotografie:

Wesentliche Grundbegriffe der Fotografie, Aufbau digitaler Kameras, Bildaufbau. Licht, Beleuchtung, Blitzfotografie, Farben und Formen, Motivbewusstsein.

Praktisches Fotografieren.

Bildbearbeitung:

Additive und subtraktive Farbmodelle, Farbtiefe, Dateiformate.

Zeichen- und Malwerkzeuge, Auswahlwerkzeuge, Transformationen, Ebenen, Texte, Bildausschnitte, Helligkeit, Kontrast, Tonwerte, Farben und Verläufe, nondestruktive Bildkorrekturen.

Einfache Fotomontagen, Masken und Kanäle, Fotoretusche, Pfade, Filter und Effekte.

Webdesign:

Grundlagen des Web, Standards, Netzwerke, Internet, Browser, Struktur von Websites, Erstellen einfacher Webseiten, grundlegende Strukturelemente, Bilder und Hyperlinks, grundlegende Formatierungen in CSS, Webhosting.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können Tabellen in Webseiten ordnungsgemäß einsetzen, bearbeiten und formatieren;
  • Strichaufzählung
    können komplexe Formulare barrierefrei erstellen und formatieren;
  • Strichaufzählung
    können Hyperlinks für die Navigation gezielt einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können komplexe Navigationen in Webseiten barrierefrei einfügen;
  • Strichaufzählung
    beherrschen Definition und Einsatz von Inline-Styles sowie internen und externen Stylesheets;
  • Strichaufzählung
    können die geläufigsten Selektoren ordnungsgemäß einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können das Boxmodell sowie Layoutvorlagen einsetzen und anpassen;
  • Strichaufzählung
    können multimediale Inhalte in Webseiten einbinden;
  • Strichaufzählung
    können Scripts und Frameworks in Webseiten einfügen und adaptieren;
  • Strichaufzählung
    können mit einem professionellen Web-Editor arbeiten;
  • Strichaufzählung
    können Webprojekte planen, realisieren, testen, veröffentlichen und verwalten.

Lehrstoff:

Webdesign:

Tabellen, Formulare, Navigation, Cascading Style Sheets, Boxmodell, mehrspaltige Layoutformen.

Professioneller Web-Editor, Vorlagen, Hotspots und Image-Maps, Einbinden von Multimedia und Scripts. Webprojekte.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können Dokumente erstellen, verwalten und bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    können das Dokumentenlayout erstellen, verwalten und anpassen;
  • Strichaufzählung
    können Mustervorlagen anzeigen, anwenden und erstellen;
  • Strichaufzählung
    können Textrahmen erstellen, bearbeiten und verknüpfen;
  • Strichaufzählung
    beherrschen die Eingabe und den Import von Texten;
  • Strichaufzählung
    können Tabellen erstellen und bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    können die Grundformen zeichnen und bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    können Farben ordnungsgemäß einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können Grafiken importieren und in das Layout einfügen;
  • Strichaufzählung
    können Zeichen- und Absatzformate erzeugen und entsprechend einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können Dokumente zur Reproduktion vorbereiten;
  • Strichaufzählung
    können Dokumente für den professionellen Druck vorbereiten;
  • Strichaufzählung
    können recherchieren und Inhalte zielgruppenbezogen in Text und Bild aufbereiten;
  • Strichaufzählung
    können den Ablauf von Beiträgen von der Idee bis zur Veröffentlichung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können die Redaktionsarbeit erläutern.

Lehrstoff:

Printdesign:

Arbeiten mit einem professionellen DTP-Programm, Dokumente erstellen, Layout einrichten, Text und Typografie, grafische Elemente, Formate, Druckvorstufe und Druck.

Journalismus:

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Beiträge, Zielgruppen, Gestaltungsrichtlinien, Redaktionsarbeit, journalistische Darstellungsformen.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    einfache Filmprojekte planen und durchführen;
  • Strichaufzählung
    ihre Ideen in Form von Exposés, Treatments und Drehbüchern konkretisieren;
  • Strichaufzählung
    schriftliche Aufzeichnungen in Storyboards und Shotlists umsetzen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Kamerafunktionen bedarfsgerecht anwenden;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Kenntnisse der Bildgestaltung und Bildkomposition nutzen;
  • Strichaufzählung
    Bild- und Tonaufnahmen aufgabenspezifisch herstellen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Grundbegriffe der Videotechnik anwenden;
  • Strichaufzählung
    Videoclips, Bilder, Audiomaterial oder Grafiken in eine Videoschnitt-Software importieren;
  • Strichaufzählung
    Videoclips framegenau zuschneiden, anordnen und gezielt bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Titelsequenzen für einen adäquaten Vor- bzw. Nachspann erstellen;
  • Strichaufzählung
    Filme in geeigneter Form veröffentlichen.

Lehrstoff:

Die Entstehung eines Films:

Filmsprache, Exposé, Drehbuch, Shotlist.

Praktische Umsetzung bei Interviews, Reportagen, Dokumentationen, Kurz- und Werbefilmen.

Videotechnik und Schnitt:

Grundbegriffe der Videotechnik, Aufbau digitaler Videokameras.

Kameratypen und Zubehör, gängige Videoformate, Verwaltung von Videoclips, einfache Schnitttechniken, Übergänge, Effekte, Vor- und Nachspann, Filmexport.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Grundformen und einfache Illustrationen als Vektorgrafiken erstellen;
  • Strichaufzählung
    Form, Größe und Position von Vektorgrafiken animieren;
  • Strichaufzählung
    Pixelgrafiken und Musik in Animationen einbinden;
  • Strichaufzählung
    ihre Ergebnisse in den gängigen Dateiformaten veröffentlichen;
  • Strichaufzählung
    Interviews technisch und organisatorisch planen sowie strukturiert durchführen und aufzeichnen;
  • Strichaufzählung
    Interviews im geforderten Format für die Veröffentlichung aufbereiten.

Lehrstoff:

Animationen:

Animationsarten, Einzel- und Schlüsselbilder, Zeitleiste, Tweenings.

Grundformen, Werkzeuge, Farben und Verläufe, Einbinden von Bildern und Musik.

Reportage und Dokumentation:

Setting für Interviews, technische Ausrüstung, Tonaufnahme, filmische Aufbereitung.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die physikalisch-akustischen und psychoakustischen Grundlagen der Audiotechnik nennen;
  • Strichaufzählung
    mit gängigen Audioformaten arbeiten;
  • Strichaufzählung
    ein Multitrackprogramm für Audioaufnahmen und -bearbeitungen verwenden;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Produktionstechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    Audiomaterial bearbeiten und optimieren;
  • Strichaufzählung
    Soundmaterial klanggerecht abmischen;
  • Strichaufzählung
    Audiomaterial für die jeweiligen Anforderungen und Einsatzzwecke exportieren.

Lehrstoff:

Audio:

Audiotechnik, Audioformate, Sampling und Quantisieren, Aufnahme und Bearbeitung in einem Multitrackprogramm, Hüllkurven, Loops, Effekte und Filter, Optimieren von Audiomaterial, Equalizing, Abmischen von Soundmaterial, Effekte- und Bus-Mischer, Audioexport.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können komplexe Exposés, Treatments oder Drehbücher, Storyboards und Shotlists erstellen;
  • Strichaufzählung
    können eine Videoproduktion planen und durchführen;
  • Strichaufzählung
    können gestalterische Gesichtspunkte bei der Planung, Produktion und Postproduktion berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    können sowohl selbstständig als auch im Team an der kreativen Umsetzung eines Projekts arbeiten;
  • Strichaufzählung
    können fortgeschrittene Videoschnitttechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    können entsprechende Farbkorrekturen und Farbbearbeitungen vornehmen;
  • Strichaufzählung
    beherrschen die wichtigsten Möglichkeiten der Transparenz-Bearbeitung und können diese aufgabenspezifisch einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können Animationen planen und diese mittels Keyframes umsetzen.

Lehrstoff:

Video:

Aufnahme von Bild und Ton, gängige Videoformate, Exposé, Drehbuch und Shotlist, fortgeschrittener Videoschnitt, Überblendungen, Farbe und Transparenz, Animationen mittels Keyframes, Multipunktbearbeitung, Import von Bildern und Audiomaterial, Export von Filmmaterial.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Arbeitsumgebung eines 3D-Grafikprogramms an ihre Bedürfnisse anpassen;
  • Strichaufzählung
    geometrische Basisformen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    mit der Kombination von Bool’schen Operationen neue 3D-Modelle erstellen;
  • Strichaufzählung
    mit Extrusions- und Rotationstechniken neue 3D-Objekte modellieren;
  • Strichaufzählung
    Techniken zur Bearbeitung dreidimensionaler Objekte verwenden;
  • Strichaufzählung
    die richtigen Eigenschaften realer Oberflächenstrukturen für ihre 3D-Modelle festlegen;
  • Strichaufzählung
    Lichtquellen bewusst einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Konzepte für einfache Produktvisualisierungen erstellen und zielgerichtet umsetzen.

Lehrstoff:

3D-Grafiken:

Arbeitsumgebung eines 3D-Grafikprogramms, geometrische Basisformen, Bool’sche Operationen, Extrusion und Rotation, Techniken zur Bearbeitung dreidimensionaler Objekte, Texturing und Farben, Licht, Rendering und Export.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können Konzepte für einfache Produktvisualisierungen erstellen und zielgerichtet umsetzen.

Lehrstoff:

Gesamtprojekte zum Webdesign und Printdesign.

Vertiefungsbereich „Kreatives Design“

(Jeder Wahlbereich umfasst 2 Semesterwochenstunden)

Wahlbereich WEBDESIGN:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Bilder mittels Masken manipulieren und erstellen;
  • Strichaufzählung
    einen grafischen Webseitenentwurf zu einer Webseite transferieren;
  • Strichaufzählung
    professionelle Weblayouts erstellen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Webseiten für unterschiedliche Endgeräte konzipieren;
  • Strichaufzählung
    die Usability-Grundsätze nennen und diese auf bestehende Webseiten übertragen;
  • Strichaufzählung
    komplexe Webprojekte veröffentlichen und verwalten.

Lehrstoff:

Erweiterte Bildbearbeitung und Webdesign:

Fortgeschrittene Bildkomposition mit Masken, grafische Weblayouts, Slices.

Professionelle Layouts, medienspezifische Darstellung. Usability.

Veröffentlichung und Verwaltung eines grafisch orientierten Webprojekts unter Einbindung diverser Scriptsprachen.

Wahlbereich CONTENT-MANAGEMENT-SYSTEM (CMS):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ein CMS in produktiven Umgebungen installieren, verwalten und sichern;
  • Strichaufzählung
    zu einem CMS Funktionalität mit Hilfe von Erweiterungen hinzufügen;
  • Strichaufzählung
    das Rechtemanagement für ein CMS basierend auf unterschiedlichen Zugriffszenarien planen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    bestehende Templates mit den gängigen Webtechnologien adaptieren bzw. eigene erstellen.

Lehrstoff:

Content Management Systeme:

Installation und Administration eines CMS, Inhalts- und Userverwaltung, Erweiterung durch Module, Einbinden von Bildbibliotheken und Editoren, Einrichten und Verwalten von Foren mit Rechtevergabe, Anpassung des Layouts.

Wahlbereich PRINTDESIGN:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Logos mittels Vektorgrafiken erstellen;
  • Strichaufzählung
    Folder und komplexe Layout-Strukturen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die Regeln der Typografie anwenden;
  • Strichaufzählung
    bei umfangreichen Dokumenten Inhaltsverzeichnisse erstellen;
  • Strichaufzählung
    in praxisorientieren Projekten diverse Corporate-Identity-orientierte Drucksorten für ein Unternehmen entwickeln.

Lehrstoff:

Erweitertes Printdesign:

Vektorgrafiken, Folder und Logos, komplexe Layout-Strukturen, Typografie, Inhaltsverzeichnisse. Praxisorientierte Projekte.

Wahlbereich AUDIO UND VIDEO:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Exposés, Treatments, Drehbücher oder Storyboards erstellen und eine größere Videoproduktion planen;
  • Strichaufzählung
    sowohl selbstständig als auch im Team an der kreativen Umsetzung eines größeren Videoprojekts arbeiten;
  • Strichaufzählung
    wesentliche Grundlagen der Lichttechnik und Gestaltung anwenden;
  • Strichaufzählung
    kreative und ansprechende Titel erstellen;
  • Strichaufzählung
    Bewegungspfade erstellen und bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    den Aufwand und die Kosten von Videoproduktionen schätzen;
  • Strichaufzählung
    die Problematik rund um das Urheberrecht erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Grundzüge der Mediengeschichte und Medientheorie erklären;
  • Strichaufzählung
    die Struktur und Entwicklung der Medien in Österreich darstellen.

Lehrstoff:

Projektmanagement von der Idee zum fertigen Film.

Fortgeschrittene Audio- und Videotechniken:

Multitrackrecording, Werbespots, verschachtelte Sequenzen, ausgewählte Beispiele wie Dokumentationen, Reportagen, Kurzfilme, Musikvideos.

Wahlbereich ANIMATION:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    komplexe geometrische Formen für wirklichkeitsnahe Darstellungen erstellen;
  • Strichaufzählung
    virtuelle Umgebungen nachstellen und realistisch beleuchten;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Animationskonzepte anwenden;
  • Strichaufzählung
    zwei- oder dreidimensionale Animationsfilme planen und erstellen.

Lehrstoff:

Geometrische Formen wie Splines und Nurbs; Darstellung lebendiger Wesen und Strukturen wie Haare und Pflanzen; professionelle Ausleuchtung von Szenen.

Bewegung von Objekten, Schlüsselbilder, Aufbau von Szenarien, Animationsfilme.

Wahlbereich AKTUELLE ENTWICKLUNG UND MEDIEN:

Bildungs- und Lehraufgabe

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    aktuelle Entwicklungen und Trends in der Kommunikationstechnologie und im Mediendesign beschreiben;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Informationsmedien zur Aktualisierung ihrer Kenntnisse auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und des Mediendesigns nutzen.

Lehrstoff:

Aktuelle Entwicklungen und Trends in der Kommunikationstechnologie und im Mediendesign.

Vertiefungsbereich „Technisches Design“

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die aktuellen Kommunikationstechnologien situationsgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    den grundlegenden Aufbau und die Funktionsweise von Netzwerken, das OSI und TCP/IP-Modell und die wichtigsten Protokolle der unteren Schichten des OSI-Modells erklären;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Protokolle der Anwendungsschicht des OSI-Modells nennen und erklären, wofür diese verwendet werden;
  • Strichaufzählung
    Sicherheitsrisiken in Bezug auf Netzwerkprotokolle abschätzen;
  • Strichaufzählung
    für den SOHO-Bereich kabellose Netzwerke herstellen und absichern.

Lehrstoff:

Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkomponenten.

Netzwerkstandards, Topologien, OSI-Referenzmodell.

Grundlegende Netzwerkprotokolle der unteren Schichten des OSI-Modells.

Implementierung eines kabellosen SOHO-Netzwerkes.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    für den SOHO-Bereich kabelgebundene Netzwerke herstellen;
  • Strichaufzählung
    komplexere Netzwerke designen, realisieren und absichern;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Konzepte des Routings und Switchings implementieren.

Lehrstoff:

Netzwerkkomponenten, Verkabelung.

Erweiterte Adresskonzepte.

Übungen zu Routing, Switching und VLANs.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Konzepte der objektorientierten Programmierung erklären und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    eine grafische Modellierungssprache anwenden;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Algorithmen erklären, entwickeln und diese in Programmen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    das Konzept der Rekursion erklären und beim Programmieren anwenden;
  • Strichaufzählung
    Programmieraufgaben selbstständig unter Anwendung einer objektorientierten Programmiersprache, einfacher Datenstrukturen und Algorithmen lösen;
  • Strichaufzählung
    selbstständig in APIs recherchieren.

Lehrstoff:

Übersetzungsvorgang, Interpreter vs. Compiler, Heap, Stack.

Grundlagen der objektorientierten Programmierung.

Rekursionen.

UML Modellierung.

Sortieralgorithmen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    fortgeschrittene Konzepte der objektorientierten Programmierung erklären und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Programmieraufgaben selbstständig unter Anwendung einer objektorientierten Programmiersprache und Algorithmen lösen;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau und Anwendungsbereich wichtiger Datenstrukturen erklären und diese situativ richtig – gegebenenfalls unter Anwendung spezifischer Algorithmen – einsetzen;
  • Strichaufzählung
    auf das Dateisystem und Datenbanken zugreifen.

Lehrstoff:

Interfaces, Abstrakte Klassen.

Listen, Baumstrukturen, Binäre Suchbäume.

Umgang mit dem Dateisystem, Streams.

Zugriff auf Datenbanken.

Datenspeicherung (XML und Serialisierung).

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die Grundzüge des Projekt- und Programmmanagements und deren Fachterminologie erklären;
  • Strichaufzählung
    können die Besonderheiten des Managements von IT-Projekten gegenüber dem allgemeinen Projektmanagement beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können die einzelnen Projektphasen beschreiben und grundlegende Methoden und Werkzeuge darauf anwenden;
  • Strichaufzählung
    können vorliegende Projektaufgaben analysieren, auswerten und darstellen;
  • Strichaufzählung
    können unterschiedliche Projektmanagement-Modelle und deren Eigenheiten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    beherrschen alle wichtigen Formen der Projektdokumentation und Dokumentarten und können ein Projekthandbuch führen.

Lehrstoff:

Fachterminologie.

Einteilung in Projektphasen.

Projektplanung mit Erstellung der Basisdokumente (BigProjectPicture, Projektbeschreibung, Formulierung der Projektziele, Kostenplan, Projektauftrag, Projektstrukturplan, Projektablaufplan usw.).

Grundlegende Methoden der Aufwandschätzung.

Laufende Erstellung von Statusberichten.

Wasserfallmodell.

Anwendung von Softwaretools zur Unterstützung des Projektmanagement-Prozesses.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die Grundzüge des Projekt- und Programmmanagements und deren Fachterminologie erklären;
  • Strichaufzählung
    können die Besonderheiten des Managements von IT-Projekten gegenüber dem allgemeinen Projektmanagement beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können die einzelnen Projektphasen beschreiben und grundlegende Methoden und Werkzeuge darauf anwenden;
  • Strichaufzählung
    können vorliegende Projektaufgaben analysieren, auswerten und darstellen;
  • Strichaufzählung
    können unterschiedliche Projektmanagement-Modelle und deren Eigenheiten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    beherrschen alle wichtigen Formen der Projektdokumentation und Dokumentarten und können ein Projekthandbuch führen;
  • Strichaufzählung
    können vollständige IT-Projekte selbstständig in der Praxis umsetzen und im Team durchführen;
  • Strichaufzählung
    können verfeinerte Konzepte des Projektmanagements in allen Phasen des Projektmanagements nutzen;
  • Strichaufzählung
    können Zeitaufwand, Ressourcen und Kosten abschätzen.

Lehrstoff:

Führen eines Projekthandbuches.

Zweck von Meetings und Mitführen von Besprechungsprotokollen.

Erstellung von Projektdokumenten (wie zB Pflichtenheft, Lastenheft, Analysedokument, Designdokument, Spezifikation, Abschlussbericht, Übergabebericht).

Stärken und Schwächen unterschiedlicher Projektmanagement-Methoden.

Methoden der Aufwandschätzung.

Konkrete Umsetzung von IT-Projekten.

Schularbeiten:

römisch eins. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.

römisch zwei. Jahrgang: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.

römisch drei. Jahrgang: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.

römisch vier. Jahrgang: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.

römisch fünf. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.

6.2 ANGEWANDTE INFORMATIK

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Funktionsweise einer Datenbank erklären;
  • Strichaufzählung
    Informationen analysieren und daraus eine Datenbank modellieren;
  • Strichaufzählung
    Daten aufgabenspezifisch manipulieren und abfragen;
  • Strichaufzählung
    Daten professionell und anschaulich aufbereiten und darstellen;
  • Strichaufzählung
    mit der Problematik unterschiedlicher Formate und Datenquellen beim Im- und Export umgehen.

Lehrstoff:

Datenbanken:

Verwaltung von Daten, relationale Datenbanken, Tabellen, Datentypen, Ein- und Ausgabeformate, Sortieren und Filtern, Auswahlabfragen, Aggregatfunktionen, Formulare, Berichte, Spezialabfragen, Import und Export.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    selbstständig die Installation eines Betriebssystems durchführen;
  • Strichaufzählung
    das Betriebssystem zu administrieren;
  • Strichaufzählung
    auf Hard- oder Software beruhende Probleme lokalisieren und darauf reagieren;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen eines Netzwerks beschreiben und selbstständig ein kleines Netzwerk einrichten sowie Daten im Internet bereitstellen;
  • Strichaufzählung
    Daten sichern bzw. wiederherstellen;
  • Strichaufzählung
    ihre Termine und Kontakte mittels geeigneter Software verwalten.

Lehrstoff:

Betriebssysteme:

Installation und Konfiguration, Wartung, Software-Administration.

Netzwerke:

Hardware – Hub, Switch, Router, Verkabelung, Protokolle, IP-Adressen, LAN/WLAN, Webhosting.

Datensicherheit und-sicherung.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Programmierung erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    das Variablenkonzept mit den entsprechenden Datentypen situativ richtig einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Kontrollstrukturen aufgabenspezifisch korrekt anwenden;
  • Strichaufzählung
    Programmieraufgaben selbstständig unter Anwendung moderner Programmierparadigmen und Algorithmen lösen.

Lehrstoff:

Grundlagen des Programmierens:

EVA-Prinzip (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe), Datentypen, Variablen, Kontrollstrukturen, Schleifen und Entscheidungen, Funktionen, Programmierparadigmen, Arrays.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    eine WEB-Datenbank erstellen, bearbeiten und löschen;
  • Strichaufzählung
    Tabellen und Abfragen erstellen;
  • Strichaufzählung
    eine strukturierte Abfragesprache anwenden;
  • Strichaufzählung
    einen lokalen Webserver für Testzwecke betreiben und Inhalte auf einem öffentlichen Webspace hosten;
  • Strichaufzählung
    eine zeitgemäße dynamische Website planen, erstellen und verwalten.

Lehrstoff:

SQL–Anweisungen.

Datenbankstruktur, Tabellen und Abfragen.

Serverseitige Programmiersprache:

Installation und Administration eines lokalen Webservers, Formmailer, Cookies, Datenbankzugriff und -manipulation.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    moderne dynamische Webseiten den Anforderungen entsprechend planen und erstellen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Komponenten von Content-Managementsystemen eigenständig programmieren;
  • Strichaufzählung
    dynamische Webseiten auf einem Webserver veröffentlichen.

Lehrstoff:

Dynamische Webseiten:

Passwortschutz mit Cookies, User-Login, Registrierung und Userprofile, Authentifizierung durch Sessions, Layout mit CSS.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die rechtlichen Grundlagen der IT erläutern;
  • Strichaufzählung
    können geeignete Software für das Projektmanagement auswählen bzw. in der Praxis einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können Informationen hinsichtlich ihrer Qualität und Quantität beurteilen;
  • Strichaufzählung
    können E-Learning-Plattformen für die adäquate Zusammenarbeit im Team nutzen;
  • Strichaufzählung
    beherrschen die Abläufe im E-Commerce und können mögliche Problematiken beschreiben.

Lehrstoff:

Rechtliche Grundlagen der IT, E-Commerce und E-Learning, E-Government, Projektmanagement, Informationsanalyse.

Schularbeiten:

römisch drei. Jahrgang: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.

römisch vier. Jahrgang: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.

römisch fünf. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.

7. ANGEWANDTES PROJEKT- UND CATERINGMANAGEMENT

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung vorweisen und in ihrem Erscheinungsbild den beruflichen Anforderungen entsprechen;
  • Strichaufzählung
    die theoretischen Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene und Ergonomie umsetzen;
  • Strichaufzählung
    branchenspezifische Software und Tools zur Warenbewirtschaftung situationsgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Speisen und Getränke unter Berücksichtigung der Produktionstechniken der Systemgastronomie bereit stellen;
  • Strichaufzählung
    die Grundausstattung im Cateringbereich beschreiben;
  • Strichaufzählung
    ein einfaches Speisen- und Getränkeangebot für verschiedene Veranstaltungen erstellen;
  • Strichaufzählung
    Servicevorbereitung und einfache Servierabläufe im Cateringbereich fachgerecht durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Gastlichkeit, Gästebetreuung und des Beschwerdemanagements erläutern;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Veranstaltungsarten sowie die Grundlagen eines professionellen Veranstaltungsmanagements erläutern;
  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben, diese dokumentieren und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Instrumente des Personalmanagements sowie die Grundlagen der Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung anwenden;
  • Strichaufzählung
    verkaufsfördernde Maßnahmen und eine fachgerechte Verkaufsberatung durchführen;
  • Strichaufzählung
    ein Gesamtangebot erstellen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Methoden von Kreativitätstechniken zur Ideenfindung einsetzen;
  • Strichaufzählung
    entsprechende Software für die Planung und Umsetzung von Projekten verwenden;
  • Strichaufzählung
    den kontinuierlichen Prozess von der Ideenfindung über die Entwicklung und Realisierung zur organisatorischen Umsetzung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    kleinere Veranstaltungen unter Einbeziehung des Cateringbereiches und unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren.

Lehrstoff:

Food & Beverage:

Sicherheitsmanagement, Ergonomie. Hygienemanagement, Gute Hygienepraxis.

IT-unterstützte Warenbewirtschaftung und Mengenermittlung.

Speisen- und Getränkeangebot für verschiedene Veranstaltungen.

Inhaltliche Gestaltung von Speisen- und Getränkekarten.

Catering:

Berufs- und Erscheinungsbild, Arbeitshaltung und Umgangsformen.

Gast und Gastlichkeit (Gästebetreuung).

Tischoptik und Raumgestaltung.

Cateringequipment.

Servicevorbereitung und -abläufe im Cateringbereich.

Getränke- und Speisenservice.

Veranstaltungsmanagement:

Veranstaltungsarten.

Planungsinstrumente im Veranstaltungsbereich.

Zeitmanagement.

Personalmanagement, Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung.

Verkaufsfördernde Maßnahmen:

Verkaufsgespräch.

Cateringmappe.

Displaytische für verschiedene Anlässe.

Veranstaltungsplanung.

Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur allein und im Team.

Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken.

Branchenspezifische Software.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden;
  • Strichaufzählung
    anlassbezogene Arbeitsaufgaben im Rahmen von Veranstaltungen selbstständig oder im Team einschließlich Planung und Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse evaluieren;
  • Strichaufzählung
    ein Gesamtangebot erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden;
  • Strichaufzählung
    aktuelle multimediale Marketingmaßnahmen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihre mediale Aufbereitungs- und Beratungskompetenz nutzen;
  • Strichaufzählung
    Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen;
  • Strichaufzählung
    Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihr Auftreten und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen;
  • Strichaufzählung
    selbstständig, sorgfältig und verlässlich arbeiten;
  • Strichaufzählung
    bei ihren Projekten unterschiedliche Kulturen, Sprachen und Wertvorstellungen berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    Planungsinstrumente, Methoden des Zeitmanagements und branchenspezifische Software situationsgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihre Kenntnisse aus dem Cateringmanagement im Veranstaltungsbereich anwenden;
  • Strichaufzählung
    ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren.

Lehrstoff:

Grundlagen des Service-Designs.

Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität.

Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse.

Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.

Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten.

Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken.

Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.

Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden;
  • Strichaufzählung
    kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden;
  • Strichaufzählung
    Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen;
  • Strichaufzählung
    Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihr Auftreten und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen;
  • Strichaufzählung
    flexibel auf geänderte Situationen reagieren;
  • Strichaufzählung
    die erforderliche Software für die Durchführung und Auswertung des Projekts verwenden;
  • Strichaufzählung
    ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren.

Lehrstoff:

Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität.

Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse.

Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.

Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten.

Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken.

Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.

Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden;
  • Strichaufzählung
    kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden;
  • Strichaufzählung
    Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen;
  • Strichaufzählung
    Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihr Auftreten und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen;
  • Strichaufzählung
    flexibel auf geänderte Situationen reagieren;
  • Strichaufzählung
    die erforderliche Software für die Durchführung und Auswertung des Projekts verwenden;
  • Strichaufzählung
    ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren.

Lehrstoff:

Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität.

Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse.

Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.

Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten.

Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken.

Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.

Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden;
  • Strichaufzählung
    kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden;
  • Strichaufzählung
    Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen;
  • Strichaufzählung
    Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihr Auftreten und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen;
  • Strichaufzählung
    flexibel auf geänderte Situationen reagieren;
  • Strichaufzählung
    die erforderliche Software für die Durchführung und Auswertung des Projekts verwenden;
  • Strichaufzählung
    ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren.

Lehrstoff:

Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität.

Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse.

Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.

Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten.

Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken.

Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.

Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden;
  • Strichaufzählung
    kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden;
  • Strichaufzählung
    Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen;
  • Strichaufzählung
    Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihr Auftreten und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen;
  • Strichaufzählung
    flexibel auf geänderte Situationen reagieren;
  • Strichaufzählung
    die erforderliche Software für die Durchführung und Auswertung des Projekts verwenden;
  • Strichaufzählung
    ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren.

Lehrstoff:

Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität.

Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse.

Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.

Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten.

Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken.

Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.

Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden;
  • Strichaufzählung
    kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden;
  • Strichaufzählung
    Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen;
  • Strichaufzählung
    Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihr Auftreten und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen;
  • Strichaufzählung
    flexibel auf geänderte Situationen reagieren;
  • Strichaufzählung
    die erforderliche Software für die Durchführung und Auswertung des Projekts verwenden;
  • Strichaufzählung
    ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren.

Lehrstoff:

Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität.

Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse.

Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.

Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten.

Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken.

Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.

Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden;
  • Strichaufzählung
    kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden;
  • Strichaufzählung
    Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen;
  • Strichaufzählung
    Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihr Auftreten und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen;
  • Strichaufzählung
    flexibel auf geänderte Situationen reagieren;
  • Strichaufzählung
    die erforderliche Software für die Durchführung und Auswertung des Projekts verwenden;
  • Strichaufzählung
    ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren.

Lehrstoff:

Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität.

Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse.

Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.

Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten.

Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken.

Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.

Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden;
  • Strichaufzählung
    kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden;
  • Strichaufzählung
    Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen;
  • Strichaufzählung
    Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihr Auftreten und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen;
  • Strichaufzählung
    flexibel auf geänderte Situationen reagieren;
  • Strichaufzählung
    die erforderliche Software für die Durchführung und Auswertung des Projekts verwenden;
  • Strichaufzählung
    ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren.

Lehrstoff:

Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität.

Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse.

Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.

Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten.

Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken.

Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.

Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).

8. BEWEGUNG UND SPORT

Siehe die Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, in der jeweils geltenden Fassung.

B. Verbindliche Übung PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG UND KOMMUNIKATION

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten anwenden;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Kommunikationsmethoden in unterschiedlichen Kommunikationsformen anwenden;
  • Strichaufzählung
    verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation anwenden;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben;
  • Strichaufzählung
    konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Merkmale einer Präsentation nennen und diese mit Medienunterstützung zielgruppengerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihr Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Ziele definieren und Strategien zur Zielerreichung planen;
  • Strichaufzählung
    Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Techniken des Lernens für sich anwenden;
  • Strichaufzählung
    im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Respekt gegenüber kultureller Vielfalt entgegenbringen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialem Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.

Lehrstoff:

Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation).

Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung).

Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Arbeiten im Team).

Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse im Umgang mit Konflikten).

Präsentation (inhaltliche Planung, Strukturierung, Durchführung und Nachbereitung einer Präsentation; Medieneinsatz; rhetorische Mittel).

Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements; Ziele und Strategien zur Zielerreichung; Möglichkeiten der Stressbewältigung).

Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens).

Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung; soziale Rollen und Stereotypen; Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen; zum Mitgestalten anregen und anleiten; Respekt gegenüber kultureller Vielfalt).

C. Pflichtpraktikum Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten in einem facheinschlägigen Unternehmen jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht;
  • Strichaufzählung
    die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen;
  • Strichaufzählung
    einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten;
  • Strichaufzählung
    Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen;
  • Strichaufzählung
    sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren;
  • Strichaufzählung
    aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben.

Zeitlicher und sachlicher Rahmen:

Zwischen dem römisch zwei. und römisch fünf. Jahrgang im Ausmaß von insgesamt 8 Wochen (Vollzeit) in einem Unternehmen oder in der Verwaltung. Davon sind mindestens 4 Wochen im Bereich des Kommunikations- und Mediendesigns zu absolvieren.

In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind.

D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.

Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.

E. Förderunterricht Bildungs- und Lehraufgabe:

Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.

Lehrstoff:

Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.

F. Deutschförderklasse Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung 1. Deutsch in der Deutschförderklasse

Wie Anlage A1 Abschnitt römisch sechs Unterabschnitt D Ziffer eins

2. Religion

Wie Abschnitt römisch fünf

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt römisch sechs Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen

Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt römisch sechs Unterabschnitt D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Im RIS seit

11.06.2021

Zuletzt aktualisiert am

07.08.2026

Gesetzesnummer

20009369

Dokumentnummer

NOR40235027

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