Rechtssatz für 5Ob71/94 (5Ob72/94) 5Ob2...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0070334

Geschäftszahl

5Ob71/94 (5Ob72/94); 5Ob2355/96a; 5Ob78/00g; 5Ob22/08h; 8Ob12/13t

Entscheidungsdatum

04.03.2013

Norm

MRG §27 Abs3
WGG 1979 §20 Abs1

Rechtssatz

Die dreijährige Verjährungsfrist des Paragraph 27, Absatz 3, MRG gilt auch für die Rückforderung von gegen das WGG verstoßenden Entgelten.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 71/94
    Entscheidungstext OGH 06.09.1994 5 Ob 71/94
  • 5 Ob 2355/96a
    Entscheidungstext OGH 12.11.1996 5 Ob 2355/96a
  • 5 Ob 78/00g
    Entscheidungstext OGH 28.03.2000 5 Ob 78/00g
    Auch
  • 5 Ob 22/08h
    Entscheidungstext OGH 14.05.2008 5 Ob 22/08h
    Auch; Beisatz: Auf die Rückforderung zulässig vereinbarter Leistungen, auch wenn diese Entgelt sind, konkret auf Rückzahlungsansprüche nach § 17 WGG, die erst mit Beendigung des Bestandverhältnisses entstehen, ist § 27 Abs 3 MRG jedoch nicht anwendbar, handelt es sich doch bei diesen Ansprüchen nicht um Rückforderungsansprüche von gegen das WGG verstoßenden Entgelten. Auch § 27 Abs 3 MRG unterwirft der dreijährigen Verjährungsfrist nur Rückforderungsansprüche von Leistungen, deren Forderung gesetzwidrig war. (T1)
  • 8 Ob 12/13t
    Entscheidungstext OGH 04.03.2013 8 Ob 12/13t
    Vgl; Beisatz: Analoge Geltung des § 27 Abs 3 MRG außerhalb des Anwendungsbereichs des MRG. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1994:RS0070334

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

11.04.2013

Dokumentnummer

JJR_19940906_OGH0002_0050OB00071_9400000_002

Rechtssatz für 4Ob73/03v 2Ob106/03g 3O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0117773

Geschäftszahl

4Ob73/03v; 2Ob106/03g; 3Ob280/02a; 3Ob148/04t; 10Ob23/04m; 10Ob57/04m; 6Ob172/05w; 9Ob23/07h; 1Ob241/07h; 1Ob51/08v; 2Ob75/08f; 9Ob5/08p; 10Ob35/11m; 8Ob31/12k; 2Ob185/11m; 8Ob12/13t; 3Ob47/16g

Entscheidungsdatum

18.05.2016

Rechtssatz

Der Anspruch des Kreditschuldners auf Rückzahlung zuviel gezahlter Zinsen verjährt nach drei Jahren.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 73/03v
    Entscheidungstext OGH 24.06.2003 4 Ob 73/03v
    Veröff: SZ 2003/73
  • 2 Ob 106/03g
    Entscheidungstext OGH 26.06.2003 2 Ob 106/03g
    Beisatz: Die Rückforderung von Zinszahlungen aus ungerechtfertigter Bereicherung fällt unter die kurze (dreijährige) Verjährungsfrist des § 1480 ABGB. (T1)
  • 3 Ob 280/02a
    Entscheidungstext OGH 21.08.2003 3 Ob 280/02a
  • 3 Ob 148/04t
    Entscheidungstext OGH 31.03.2005 3 Ob 148/04t
  • 10 Ob 23/04m
    Entscheidungstext OGH 22.03.2005 10 Ob 23/04m
    Vgl aber; Beisatz: Bei der Beurteilung der Frage des Beginnes der Verjährung von Schadenersatzansprüchen wegen zu Unrecht verrechneter Kreditzinsen ist von den allgemeinen Grundsätzen des § 1489 ABGB auszugehen. Während der Beginn der Verjährungsfrist nach den §§ 1478 und 1480 ABGB grundsätzlich an die objektive Möglichkeit der Rechtsausübung ab Erbringung der rechtsgrundlosen Leistung geknüpft und somit von der Kenntnis des Anspruches durch den Berechtigten unabhängig ist, stellt das Gesetz nach der Verjährungsregel des § 1489 ABGB bei Schadenersatzansprüchen ausnahmsweise auf den Zeitpunkt ab, zu welchem der Schaden und die Person des Schädigers bekannt waren. (T2); Veröff: SZ 2005/46
  • 10 Ob 57/04m
    Entscheidungstext OGH 23.05.2005 10 Ob 57/04m
    Auch
  • 6 Ob 172/05w
    Entscheidungstext OGH 16.02.2006 6 Ob 172/05w
    Beisatz: Der Kläger stützt sich auch auf den Rechtsgrund des Schadenersatzrechtes. Ein Schaden des Kreditnehmers kann aber erst mit dem Zeitpunkt der Überzahlung vorliegen; vor diesem Zeitpunkt geleistete Rückzahlungen reduzierten ja - wenn auch allenfalls vor vertraglich bedungener Fälligkeit - die Darlehensschuld des Darlehensnehmers. (T3)
  • 9 Ob 23/07h
    Entscheidungstext OGH 08.02.2008 9 Ob 23/07h
    Beis wie T1
  • 1 Ob 241/07h
    Entscheidungstext OGH 06.05.2008 1 Ob 241/07h
  • 1 Ob 51/08v
    Entscheidungstext OGH 03.04.2008 1 Ob 51/08v
    Auch; Beisatz: Der Beginn der Verjährungsfrist hängt bei Bereicherungsansprüchen nicht von der Kenntnis des Berechtigten von der Überzahlung ab. Die Verjährungsfrist beginnt mit dem Zeitpunkt der über die Gesamttilgung des Kredits hinausgehenden Überzahlung. (T4)
  • 2 Ob 75/08f
    Entscheidungstext OGH 04.09.2008 2 Ob 75/08f
  • 9 Ob 5/08p
    Entscheidungstext OGH 02.06.2009 9 Ob 5/08p
    Vgl; Veröff: SZ 2009/73
  • 10 Ob 35/11m
    Entscheidungstext OGH 08.11.2011 10 Ob 35/11m
    Vgl auch
  • 8 Ob 31/12k
    Entscheidungstext OGH 28.03.2012 8 Ob 31/12k
    Auch
    Veröff: SZ 2012/41
  • 2 Ob 185/11m
    Entscheidungstext OGH 24.04.2012 2 Ob 185/11m
    Auch
  • 8 Ob 12/13t
    Entscheidungstext OGH 04.03.2013 8 Ob 12/13t
    Auch
  • 3 Ob 47/16g
    Entscheidungstext OGH 18.05.2016 3 Ob 47/16g
    Auch; Beisatz: Rückforderung überhöhten Leasingentgelts. (T5); Veröff: SZ 2016/53

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2003:RS0117773

Im RIS seit

24.07.2003

Zuletzt aktualisiert am

31.08.2018

Dokumentnummer

JJR_20030624_OGH0002_0040OB00073_03V0000_001

Rechtssatz für 7Ob269/08x 2Ob185/11m 8...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0124811

Geschäftszahl

7Ob269/08x; 2Ob185/11m; 8Ob12/13t; 9Ob2/15g; 7Ob137/18z; 5Ob35/19m

Entscheidungsdatum

25.04.2019

Rechtssatz

Forderungen auf Entrichtung des Netznutzungsentgelts unterliegen ebenso wie Forderungen aufgrund von Lieferungen von Energie der kurzen Verjährungsfrist des Paragraph 1486, Ziffer eins, ABGB. Der bereicherungsrechtliche Rückforderungsanspruch nach Paragraph 1431, ABGB verjährt daher genauso innerhalb von drei Jahren.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 269/08x
    Entscheidungstext OGH 30.03.2009 7 Ob 269/08x
    Veröff: SZ 2009/40
  • 2 Ob 185/11m
    Entscheidungstext OGH 24.04.2012 2 Ob 185/11m
    Auch
  • 8 Ob 12/13t
    Entscheidungstext OGH 04.03.2013 8 Ob 12/13t
    Vgl auch
  • 9 Ob 2/15g
    Entscheidungstext OGH 25.02.2015 9 Ob 2/15g
  • 7 Ob 137/18z
    Entscheidungstext OGH 24.04.2019 7 Ob 137/18z
    Vgl; Beisatz: Bereicherungsansprüche wegen der Leistung von Versicherungsprämien ohne vertragliche Grundlage unterliegen zwar nicht § 12 Abs 1 VersVG, aber der analogen Anwendung des § 1480 ABGB und damit der dreijährigen Verjährungsfrist. (T1)
  • 5 Ob 35/19m
    Entscheidungstext OGH 25.04.2019 5 Ob 35/19m

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2009:RS0124811

Im RIS seit

29.04.2009

Zuletzt aktualisiert am

06.06.2019

Dokumentnummer

JJR_20090330_OGH0002_0070OB00269_08X0000_002

Rechtssatz für 4Ob557/88; 8Ob585/88; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0034320

Geschäftszahl

4Ob557/88; 8Ob585/88; 2Ob22/93; 2Ob43/95; 10Ob35/11m; 8Ob12/13t; 5Ob25/15k; 7Ob134/25v

Entscheidungsdatum

25.09.2025

Norm

ABGB §1480
  1. ABGB § 1480 heute
  2. ABGB § 1480 gültig ab 01.04.1916 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916

Rechtssatz

Zu den jährlich wiederkehrenden Leistungen gehören auch solche, die in kürzeren Abständen periodisch wiederkehren; Leistungen aber, die in längeren Abständen als einem Jahr periodisch wiederkehren, fallen nicht darunter.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 557/88
    Entscheidungstext OGH 25.10.1988 4 Ob 557/88
    Veröff: SZ 61/221 = EvBl 1989/56 S 212 = WBl 1989,131
  • 8 Ob 585/88
    Entscheidungstext OGH 20.07.1989 8 Ob 585/88
    Ähnlich; Beisatz: Jährlich wiederkehrende Leistungen, mag auch ihre Höhe nach einem im voraus bestimmten Plan wechseln (hier: Gebarungsabgänge im Budget des Landes Steiermark). (T1)
  • 2 Ob 22/93
    Entscheidungstext OGH 27.05.1993 2 Ob 22/93
    Beisatz: Die Beträge können in der Höhe wechseln, zeitweise auf ein Minimum absinken und gelegentlich sogar ganz ausfallen. (T2) Veröff: ZVR 1994/40 S 120
  • 2 Ob 43/95
    Entscheidungstext OGH 29.06.1995 2 Ob 43/95
    Beisatz: Besteht die Verbindlichkeit nur in fortlaufenden Leistungen und hat darin ihre charakteristische Erscheinung, dann greift die dreijährige Verjährung auch dann ein, wenn die Beträge in der Höhe wechseln (hier: Gehalt für etwas mehr als drei Monate). (T3)
  • 10 Ob 35/11m
    Entscheidungstext OGH 08.11.2011 10 Ob 35/11m
    Auch
  • 8 Ob 12/13t
    Entscheidungstext OGH 04.03.2013 8 Ob 12/13t
    Vgl; Auch Beis wie T2
  • 5 Ob 25/15k
    Entscheidungstext OGH 25.08.2015 5 Ob 25/15k
    Auch; Veröff: SZ 2015/82
  • 7 Ob 134/25v
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 25.09.2025 7 Ob 134/25v

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1988:RS0034320

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

28.10.2025

Dokumentnummer

JJR_19881025_OGH0002_0040OB00557_8800000_005

Rechtssatz für 2Ob49/98i; 9Ob219/02z; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0109640

Geschäftszahl

2Ob49/98i; 9Ob219/02z; 3Ob287/03g; 2Ob33/09f; 10Ob35/11m; 8Ob126/11d; 8Ob12/13t; 2Ob145/14h; 5Ob25/15k; 6Ob24/19a; 7Ob134/25v

Entscheidungsdatum

25.09.2025

Norm

ABGB §1480
  1. ABGB § 1480 heute
  2. ABGB § 1480 gültig ab 01.04.1916 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916

Rechtssatz

Wesentlich für die Frage der Anwendbarkeit der Bestimmung des Paragraph 1480, ABGB ist, dass sich die Ansprüche von vornherein und ihrer Natur nach auf Leistungen richten, die in regelmäßiger zeitlicher Wiederkehr zu erbringen sind, die regelmäßige Wiederkehr mithin für die betreffenden Ansprüche typisch ist. Die regelmäßige Wiederkehr bezieht sich auf die Zeit, nicht auf die Gleichmäßigkeit des Betrages. Besteht also die Verbindlichkeit nur in fortlaufenden Leistungen und hat darin ihre charakteristische Erscheinung, dann greift die dreijährige Verjährung auch dann ein, wenn die Beträge in der Höhe wechseln.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 49/98i
    Entscheidungstext OGH 26.02.1998 2 Ob 49/98i
  • 9 Ob 219/02z
    Entscheidungstext OGH 16.10.2002 9 Ob 219/02z
    nur: Wesentlich für die Frage der Anwendbarkeit der Bestimmung des § 1480 ABGB ist, dass sich die Ansprüche von vornherein und ihrer Natur nach auf Leistungen richten, die in regelmäßiger zeitlicher Wiederkehr zu erbringen sind, die regelmäßige Wiederkehr mithin für die betreffenden Ansprüche typisch ist. Die regelmäßige Wiederkehr bezieht sich auf die Zeit, nicht auf die Gleichmäßigkeit des Betrages. (T1); Beisatz: Hier: Kosten einer Pflegeperson. (T2)
  • 3 Ob 287/03g
    Entscheidungstext OGH 25.03.2004 3 Ob 287/03g
    nur T1
  • 2 Ob 33/09f
    Entscheidungstext OGH 25.06.2009 2 Ob 33/09f
    Vgl auch; Beis wie T2
  • 10 Ob 35/11m
    Entscheidungstext OGH 08.11.2011 10 Ob 35/11m
    Vgl auch
  • 8 Ob 126/11d
    Entscheidungstext OGH 24.10.2012 8 Ob 126/11d
    Auch
  • 8 Ob 12/13t
    Entscheidungstext OGH 04.03.2013 8 Ob 12/13t
    Auch
  • 2 Ob 145/14h
    Entscheidungstext OGH 18.02.2015 2 Ob 145/14h
    Vgl auch; Beis wie T2
  • 5 Ob 25/15k
    Entscheidungstext OGH 25.08.2015 5 Ob 25/15k
    Auch; Veröff: SZ 2015/82
  • 6 Ob 24/19a
    Entscheidungstext OGH 24.07.2019 6 Ob 24/19a
    Auch; nur: Wesentlich für die Frage der Anwendbarkeit der Bestimmung des § 1480 ABGB ist, dass sich die Ansprüche von vornherein und ihrer Natur nach auf Leistungen richten, die in regelmäßiger zeitlicher Wiederkehr zu erbringen sind, die regelmäßige Wiederkehr mithin für die betreffenden Ansprüche typisch ist. (T3)
  • 7 Ob 134/25v
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 25.09.2025 7 Ob 134/25v
    nur T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1998:RS0109640

Im RIS seit

28.03.1998

Zuletzt aktualisiert am

28.10.2025

Dokumentnummer

JJR_19980226_OGH0002_0020OB00049_98I0000_001

Rechtssatz für 1Ob576/55; 3Ob20/57; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0020167

Geschäftszahl

1Ob576/55; 3Ob20/57; 1Ob535/54; 2Ob388/55; 2Ob537/58; 5Ob211/65; 5Ob344/71; 5Ob130/73; 6Ob124/74 (6Ob125/74); 7Ob8/78; 6Ob673/79; 7Ob575/82; 8Ob679/82; 7Ob736/82; 4Ob505/85; 8Ob609/86; 1Ob632/90; 1Ob1681/94; 1Ob2385/96h; 2Ob24/01w; 10Ob91/04m; 1Ob32/08z; 1Ob92/08y; 2Ob90/08m; 8Ob152/08y; 7Ob269/08x; 17Ob21/09a; 4Ob117/10z; 1Ob45/11s; 5Ob212/10b; 5Ob103/11z; 7Ob156/11h; 10Ob35/11m; 2Ob185/11m; 8Ob12/13t; 8ObA5/13p; 10Ob6/14a; 9Ob2/15g; 10Ob62/16i; 2Ob102/18s; 2Ob175/18a; 6Ob24/19a; 9Ob44/21t; 10Ob19/26f

Entscheidungsdatum

24.03.2026

Rechtssatz

Für Ansprüche aus Paragraph 1041, ABGB gilt ebenso wie für Bereicherungsansprüche nicht die Ausnahmsbestimmung des Paragraph 1489, ABGB, sondern sofern eine Leistung oder Lieferung im geschäftlichen Betriebe nicht vorliegt, wie im vorliegenden Falle, die dreißigjährige Verjährung vergleiche SZ 12/14).

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 576/55
    Entscheidungstext OGH 28.09.1955 1 Ob 576/55
  • 3 Ob 20/57
    Entscheidungstext OGH 07.02.1957 3 Ob 20/57
  • 1 Ob 535/54
    Entscheidungstext OGH 30.09.1954 1 Ob 535/54
  • 2 Ob 388/55
    Entscheidungstext OGH 07.12.1955 2 Ob 388/55
    nur: Für Ansprüche aus § 1041 ABGB gilt die dreißigjährige Verjährung. (T1)
  • 2 Ob 537/58
    Entscheidungstext OGH 11.03.1959 2 Ob 537/58
    Vgl; Beisatz: Ein Bereicherungsanspruch nach § 1431 ABGB verjährt gemäß § 1479 ABGB in dreißig Jahren. (T2)
  • 5 Ob 211/65
    Entscheidungstext OGH 30.09.1965 5 Ob 211/65
    Beisatz: Benützungsentgelt (T3)
  • 5 Ob 344/71
    Entscheidungstext OGH 18.01.1972 5 Ob 344/71
    Beisatz: § 1431 ABGB (T4)
  • 5 Ob 130/73
    Entscheidungstext OGH 12.09.1973 5 Ob 130/73
    nur: Die dreißigjährige Verjährung. (T5)
    Veröff: ImmZ 1973,317
  • 6 Ob 124/74
    Entscheidungstext OGH 26.08.1974 6 Ob 124/74
    Beis wie T4; Veröff: EvBl 1975/60 S 126 = MietSlg 26212
  • 7 Ob 8/78
    Entscheidungstext OGH 16.03.1978 7 Ob 8/78
    Beis wie T4; Veröff: VersR 1979,71 = ZVR 1978/305 S 360
  • 6 Ob 673/79
    Entscheidungstext OGH 14.11.1979 6 Ob 673/79
    Auch; Beisatz: Rückforderungsansprüche (Mietzins). (T6)
    Veröff: SZ 52/170
  • 7 Ob 575/82
    Entscheidungstext OGH 02.04.1982 7 Ob 575/82
    Vgl; nur T1; Beis wie T4; Veröff: EvBl 1982/162 S 521
  • 8 Ob 679/82
    Entscheidungstext OGH 15.12.1982 8 Ob 679/82
    nur T1; Beis wie T3; Veröff: JBl 1983,486 = MietSlg 34171
  • 7 Ob 736/82
    Entscheidungstext OGH 24.03.1983 7 Ob 736/82
    nur T1; Beisatz: Leistungskondiktion (T7)
  • 4 Ob 505/85
    Entscheidungstext OGH 15.01.1985 4 Ob 505/85
    nur T1
  • 8 Ob 609/86
    Entscheidungstext OGH 23.10.1986 8 Ob 609/86
    nur T1
  • 1 Ob 632/90
    Entscheidungstext OGH 12.09.1990 1 Ob 632/90
    Auch; Beis wie T2; Veröff: AnwBl 1991,123 = JBl 1991,654
  • 1 Ob 1681/94
    Entscheidungstext OGH 13.12.1994 1 Ob 1681/94
    Vgl; Beis wie T2; Beisatz: Die Frist wird mit der Zahlung in Gang gesetzt. (T7a)
    Bem: Änderung der versehentlich ein zweites Mal vergebenen T-Nummer "T7" auf (T7a) - September 2013 (T7b)
  • 1 Ob 2385/96h
    Entscheidungstext OGH 28.01.1997 1 Ob 2385/96h
    Vgl; Beis wie T2
  • 2 Ob 24/01w
    Entscheidungstext OGH 22.02.2001 2 Ob 24/01w
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Der Aufwandersatzanspruch gemäß § 331 oder § 336 ABGB unterliegt als Verwendungsanspruch grundsätzlich der dreißigjährigen Verjährung. (T8)
  • 10 Ob 91/04m
    Entscheidungstext OGH 14.12.2004 10 Ob 91/04m
    Beis wie T3
  • 1 Ob 32/08z
    Entscheidungstext OGH 03.04.2008 1 Ob 32/08z
    Vgl auch; Beisatz: Kondiktionsansprüche nach § 1431 ABGB wegen einer im Rahmen einer im geschäftlichen Betrieb vorgenommenen irrtümlichen Mehrlieferung in vermeintlicher Erfüllung bestehender vertraglicher Verbindlichkeiten unterliegen der kurzen Verjährungsfrist des § 1486 Z 1 ABGB. (T9)
    Veröff: SZ 2008/40
  • 1 Ob 92/08y
    Entscheidungstext OGH 16.12.2008 1 Ob 92/08y
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Bereicherungsrechtliche Rückforderung von Stranded Costs-Beiträgen (§ 69 ElWOG). (T10)
    Bem: Siehe dazu auch RS0124381. (T11)
  • 2 Ob 90/08m
    Entscheidungstext OGH 27.11.2008 2 Ob 90/08m
    Auch
  • 8 Ob 152/08y
    Entscheidungstext OGH 02.04.2009 8 Ob 152/08y
    Auch
  • 7 Ob 269/08x
    Entscheidungstext OGH 30.03.2009 7 Ob 269/08x
    Vgl aber; Beisatz: Forderungen auf Entrichtung des Netznutzungsentgelts unterliegen ebenso wie Forderungen aufgrund von Lieferungen von Energie der kurzen Verjährungsfrist des § 1486 Z 1 ABGB. Der bereicherungsrechtliche Rückforderungsanspruch nach § 1431 ABGB verjährt daher genauso innerhalb von drei Jahren. (T12)
    Veröff: SZ 2009/40
  • 17 Ob 21/09a
    Entscheidungstext OGH 16.12.2009 17 Ob 21/09a
    Vgl
  • 4 Ob 117/10z
    Entscheidungstext OGH 05.10.2010 4 Ob 117/10z
    Vgl; Beisatz: Hier: Rechtsgrundlose Verwendung von Planungsleistungen eines Architekten. (T13)
    Veröff: SZ 2010/119
  • 1 Ob 45/11s
    Entscheidungstext OGH 31.03.2011 1 Ob 45/11s
    Auch; nur: Für Ansprüche aus § 1041 ABGB gilt nicht die Ausnahmsbestimmung des § 1489 ABGB, sondern sofern eine Leistung oder Lieferung im geschäftlichen Betriebe nicht vorliegt, wie im vorliegenden Falle, die dreißigjährige Verjährung. (T14)
  • 5 Ob 212/10b
    Entscheidungstext OGH 26.05.2011 5 Ob 212/10b
    Auch; nur T14
  • 5 Ob 103/11z
    Entscheidungstext OGH 07.06.2011 5 Ob 103/11z
    Auch; Beisatz: Hier: Rückforderung nach Garantieabruf. (T15)
  • 7 Ob 156/11h
    Entscheidungstext OGH 28.09.2011 7 Ob 156/11h
    Auch
  • 10 Ob 35/11m
    Entscheidungstext OGH 08.11.2011 10 Ob 35/11m
    Auch
  • 2 Ob 185/11m
    Entscheidungstext OGH 24.04.2012 2 Ob 185/11m
    Auch; Auch Beis wie T9; Auch Beis wie T12; Vgl Beis wie T10
  • 8 Ob 12/13t
    Entscheidungstext OGH 04.03.2013 8 Ob 12/13t
    Auch; Beisatz: Analoge Geltung des § 27 Abs 3 MRG außerhalb des Anwendungsbereichs des MRG. (T16)
  • 8 ObA 5/13p
    Entscheidungstext OGH 30.07.2013 8 ObA 5/13p
    Auch
  • 10 Ob 6/14a
    Entscheidungstext OGH 25.02.2014 10 Ob 6/14a
    Auch; Beis wie T2; Veröff: SZ 2014/15
  • 9 Ob 2/15g
    Entscheidungstext OGH 25.02.2015 9 Ob 2/15g
    Vgl auch; Beis wie T2; Beis wie T4
  • 10 Ob 62/16i
    Entscheidungstext OGH 25.11.2016 10 Ob 62/16i
    Vgl aber; Beisatz: Die Ablösung des Haftrücklasses durch die Haftrücklassgarantie soll nach dem Parteiwillen zu keiner Verschlechterung der Rechtsposition des Werkbestellers führen. Da der bei einem Haftrücklass zurückbehaltene Werklohn grundsätzlich nach § 1486 Z 1 ABGB verjährt, hat Entsprechendes auch für die Rückforderung der zu Unrecht in Anspruch genommenen Garantiebeträge zu gelten; andernfalls wäre der Werkunternehmer bei der Haftrücklassgarantie ohne sachlichen Grund besser gestellt als beim Haftrücklass. (T17)
  • 2 Ob 102/18s
    Entscheidungstext OGH 29.11.2018 2 Ob 102/18s
    Auch; nur T14
  • 2 Ob 175/18a
    Entscheidungstext OGH 28.03.2019 2 Ob 175/18a
  • 6 Ob 24/19a
    Entscheidungstext OGH 24.07.2019 6 Ob 24/19a
    Vgl auch
  • 9 Ob 44/21t
    Entscheidungstext OGH 02.09.2021 9 Ob 44/21t
    nur Beis wie T2; Beisatz: Hier: Auf den Kondiktionsanspruch des Versicherers nach § 1431 ABGB wegen eines an den Geschädigten irrtümlich zu viel geleisteten Schadenersatzes ist die lange Verjährungsfrist des § 1478 ABGB anzuwenden. (T18)
  • 10 Ob 19/26f
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.03.2026 10 Ob 19/26f
    vgl; Beisatz wie T2
    Beisatz: Hier: 3-jährige Verjährungsfrist bei Rückforderungsanspruch des Werkbestellers nach § 1431 ABGB wegen Überzahlung des Werklohns. (T19)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1955:RS0020167

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

01.09.2026

Dokumentnummer

JJR_19550928_OGH0002_0010OB00576_5500000_001

Rechtssatz für 5Ob271/67; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0033819

Geschäftszahl

5Ob271/67; 6Ob59/72 (6Ob60/72); 8Ob262/72; 4Ob658/75; 6Ob554/77 (6Ob555/77); 6Ob540/80; 7Ob628/81; 4Ob557/81; 6Ob701/81; 3Ob562/85; 2Ob583/86; 3Ob75/87; 4Ob584/87; 7Ob615/89; 5Ob639/89; 7Ob18/95; 1Ob2385/96h; 9ObA157/97x; 2Ob24/01w; 3Ob270/01d; 1Ob32/08z; 1Ob92/08y; 9Ob5/08p; 10Ob35/11m; 8Ob12/13t; 10Ob6/14a; 9Ob44/21t; 10Ob19/26f

Entscheidungsdatum

24.03.2026

Rechtssatz

Ansprüche nach Paragraph 1435, ABGB unterliegen einer Verjährungsfrist von dreißig Jahren.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 271/67
    Entscheidungstext OGH 10.01.1968 5 Ob 271/67
  • 6 Ob 59/72
    Entscheidungstext OGH 14.09.1972 6 Ob 59/72
  • 8 Ob 262/72
    Entscheidungstext OGH 23.01.1973 8 Ob 262/72
  • 4 Ob 658/75
    Entscheidungstext OGH 17.02.1976 4 Ob 658/75
    Beisatz: Überhaupt Kondiktionen nach §§ 1041, 1431 ff ABGB. (T1)
  • 6 Ob 554/77
    Entscheidungstext OGH 23.05.1977 6 Ob 554/77
  • 6 Ob 540/80
    Entscheidungstext OGH 10.12.1980 6 Ob 540/80
  • 7 Ob 628/81
    Entscheidungstext OGH 24.09.1981 7 Ob 628/81
    Beis wie T1 nur: Kondiktionen nach § 1041 ABGB. (T2)
  • 4 Ob 557/81
    Entscheidungstext OGH 16.02.1982 4 Ob 557/81
  • 6 Ob 701/81
    Entscheidungstext OGH 21.04.1982 6 Ob 701/81
  • 3 Ob 562/85
    Entscheidungstext OGH 19.03.1986 3 Ob 562/85
  • 2 Ob 583/86
    Entscheidungstext OGH 24.03.1987 2 Ob 583/86
  • 3 Ob 75/87
    Entscheidungstext OGH 17.06.1987 3 Ob 75/87
    Beis wie T1 nur: Kondiktionen nach §§ 1431 ff ABGB. (T3) Veröff: SZ 60/129 = EvBl 1988/9 S 84 = JBl 1988/172 (P Bydlinski)
  • 4 Ob 584/87
    Entscheidungstext OGH 20.10.1987 4 Ob 584/87
    Beis wie T3; Veröff: SZ 60/213 = EvBl 1988/81 S 400 = JBl 1990,377 = WoBl 1989,90
  • 7 Ob 615/89
    Entscheidungstext OGH 28.09.1989 7 Ob 615/89
    Veröff: RdW 1990,47 = ecolex 1990,89
  • 5 Ob 639/89
    Entscheidungstext OGH 12.12.1989 5 Ob 639/89
    Beis wie T3; Veröff: SZ 62/201
  • 7 Ob 18/95
    Entscheidungstext OGH 12.07.1995 7 Ob 18/95
    Auch; Beis wie T1
  • 1 Ob 2385/96h
    Entscheidungstext OGH 28.01.1997 1 Ob 2385/96h
    Auch; Beis wie T3
  • 9 ObA 157/97x
    Entscheidungstext OGH 26.11.1997 9 ObA 157/97x
    Vgl aber; Beisatz: Die Verjährung von Ansprüchen nach §§ 1431, 1435 ABGB tritt zwar grundsätzlich, aber nicht ausnahmslos nach 30 Jahren ein; hier: Rückforderung des Übergenusses eines Vertragslehrers des Bundes - kurze Verjährungszeit. Seit 1.7.1997 gilt ohnehin § 18a Abs 2 VBG. (T4)
  • 2 Ob 24/01w
    Entscheidungstext OGH 22.02.2001 2 Ob 24/01w
    Beisatz: Der Aufwandersatzanspruch gemäß § 331 oder § 336 ABGB unterliegt als Verwendungsanspruch grundsätzlich der dreißigjährigen Verjährung. (T5)
  • 3 Ob 270/01d
    Entscheidungstext OGH 24.05.2002 3 Ob 270/01d
  • 1 Ob 32/08z
    Entscheidungstext OGH 03.04.2008 1 Ob 32/08z
    Vgl aber; Beis wie T4; nur: Die Verjährung von Ansprüchen nach § 1431 ABGB tritt zwar grundsätzlich, aber nicht ausnahmslos nach 30 Jahren ein. (T6); Beisatz: Kondiktionsansprüche nach § 1431 ABGB wegen einer im Rahmen einer im geschäftlichen Betrieb vorgenommenen irrtümlichen Mehrlieferung in vermeintlicher Erfüllung bestehender vertraglicher Verbindlichkeiten unterliegen der kurzen Verjährungsfrist des § 1486 Z 1 ABGB. (T7); Veröff: SZ 2008/40
  • 1 Ob 92/08y
    Entscheidungstext OGH 16.12.2008 1 Ob 92/08y
    Auch; Beisatz: Hier: Bereicherungsrechtliche Rückforderung von Stranded Costs-Beiträgen (§ 69 ElWOG). (T8); Bem: Siehe dazu auch RS0124381. (T9)
  • 9 Ob 5/08p
    Entscheidungstext OGH 02.06.2009 9 Ob 5/08p
    Auch; Beisatz: Die Verjährung von Ansprüchen nach den §§ 1431, 1435 ABGB tritt grundsätzlich nach dreißig Jahren ein. (T10); Beisatz: Bereicherungsansprüche wegen angeblich zu Unrecht im Rahmen eines Straßenbenützungsvertrags bezahlter Mautgebühren (hier: Brenner-Autobahn) unterliegen der langen Verjährungsfrist des § 1479 ABGB. (T11); Veröff: SZ 2009/73
  • 10 Ob 35/11m
    Entscheidungstext OGH 08.11.2011 10 Ob 35/11m
    Auch
  • 8 Ob 12/13t
    Entscheidungstext OGH 04.03.2013 8 Ob 12/13t
  • 10 Ob 6/14a
    Entscheidungstext OGH 25.02.2014 10 Ob 6/14a
    Auch; Beis wie T1; Veröff: SZ 2014/15
  • 9 Ob 44/21t
    Entscheidungstext OGH 02.09.2021 9 Ob 44/21t
    nur Beis wie T4; nur Beis wie T6; Beisatz: Hier: Auf den Kondiktionsanspruch des Versicherers nach § 1431 ABGB wegen eines an den Geschädigten irrtümlich zu viel geleisteten Schadenersatzes ist die lange Verjährungsfrist des § 1478 ABGB anzuwenden. (T12)
  • 10 Ob 19/26f
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.03.2026 10 Ob 19/26f
    vgl; Beisatz wie T4; Beisatz wie T6
    Beisatz: Hier: 3-jährige Verjährungsfrist bei Rückforderungsanspruch des Werkbestellers nach § 1431 ABGB wegen Überzahlung des Werklohns. (T13)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1968:RS0033819

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

01.09.2026

Dokumentnummer

JJR_19680110_OGH0002_0050OB00271_6700000_002