Rechtssatz für 1Ob49/57; 7Ob332/55; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0044257

Geschäftszahl

1Ob49/57; 7Ob332/55; 3Ob448/55; 3Ob77/56; 6Ob213/63; 7Ob86/65 (7Ob87/65); 7Ob276/65; 3Ob139/65; 5Ob343/66; 3Ob5/67; 8Ob229/67; 4Ob356/67; 3Ob102/68; 3Ob159/68 (3Ob160/68); 3Ob61/68; 1Ob80/69; 8Ob95/69 (8Ob96/69; 8Ob97/69); 3Ob30/70; 5Ob58/70; 3Ob74/70; 3Ob108/70; 3Ob13/71; 3Ob144/71; 3Ob81/72; 3Ob94/72 (3Ob95/72); 1Ob240/72; 3Ob17/73; 1Ob95/73 (1Ob96/73); 3Ob10/74; 3Ob12/74; 4Ob329/74; 4Ob361/74; 4Ob306/75; 4Ob304/75; 3Ob75/75; 3Ob155/75 (3Ob165/75); 3Ob225/75; 5Ob225/75; 3Ob245/75; 4Ob359/75; 3Ob33/76; 4Ob318/76; 3Ob38/76; 3Ob58/76 (3Ob59/76); 4Ob337/76; 4Ob340/76; 3Ob117/76; 4Ob393/76; 3Ob170/76; 3Ob172/76; 4Ob401/76; 4Ob308/77; 4Ob312/77; 3Ob33/77; 6Ob569/77; 4Ob331/77; 6Ob4/77; 4Ob359/77; 5Ob638/77; 4Ob391/77; 4Ob400/77; 4Ob316/78; 5Ob3/78 (5Ob6/78); 3Ob135/78; 3Ob122/78 (3Ob123/78-3Ob125/78); 4Ob382/78; 4Ob359/78; 4Ob576/78; 4Ob400/78; 4Ob404/78; 6Ob773/78; 3Ob191/78; 4Ob525/79; 5Ob593/79; 3Ob107/79; 3Ob83/79; 4Ob383/79; 5Ob41/79; 3Ob142/79; 3Ob8/80; 3Ob57/79; 3Ob147/79; 3Ob67/80; 5Ob24/80; 4Ob389/80; 3Ob146/80; 4Ob406/80; 5Ob593/81; 4Ob538/81; 4Ob405/81; 6Ob567/82; 3Ob89/82; 1Ob768/82; 4Ob388/82; 3Ob15/83; 3Ob19/83; 3Ob57/83; 3Ob146/82; 3Ob125/83; 3Ob113/90; 3Ob126/90; 4Ob83/91; 4Ob72/91; 4Ob76/91; 4Ob94/91; 1Ob33/92; 1Ob616/92; 3Ob90/95 (3Ob91/95); 3Ob153/94; 1Ob65/97h; 9Ob176/97s; 3Ob31/98z; 3Ob92/98w; 3Ob91/98y; 3Ob166/98b; 3Ob169/98v; 3Ob176/98y; 3Ob170/98s; 3Ob168/98x; 3Ob171/98p; 3Ob146/98m; 3Ob167/98z; 3Ob288/98v; 3Ob113/99k; 8Ob265/99z; 3Ob288/99w; 3Ob302/99d; 3Ob207/99h; 3Ob156/00p; 3Ob238/01y; 3Ob81/03p; 3Ob195/04d; 3Ob256/04z; 3Ob284/04t; 2Ob181/08v; 3Ob163/09f; 3Ob144/09m; 3Ob7/12v; 3Ob68/13s; 6Ob157/14b; 3Ob27/17t (3Ob42/17y); 3Ob21/17k; 3Ob51/19z (3Ob52/19x; 3Ob53/19v; 3Ob54/19s; 3Ob55/19p; 3Ob56/19k); 3Ob204/19z; 10ObS34/22f; 3Ob153/25h; 3Ob90/26w

Entscheidungsdatum

02.06.2026

Norm

ZPO §500 B1
ZPO §528 C1
  1. ZPO § 500 heute
  2. ZPO § 500 gültig ab 19.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 26/2013
  3. ZPO § 500 gültig von 01.07.2009 bis 18.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  4. ZPO § 500 gültig von 01.01.2002 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  5. ZPO § 500 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  6. ZPO § 500 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. ZPO § 528 heute
  2. ZPO § 528 gültig ab 01.01.2034 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2025
  3. ZPO § 528 gültig von 01.01.2026 bis 31.12.2033 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2025
  4. ZPO § 528 gültig von 01.07.2009 bis 31.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  5. ZPO § 528 gültig von 01.01.2005 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003
  6. ZPO § 528 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  7. ZPO § 528 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  8. ZPO § 528 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Nichtanwendbarkeit des Judikates 56 (siehe RS0042371; - volle Anfechtbarkeit bei nur teilweiser Bestätigung - ) im Rekursverfahren dann, wenn ein Beschluss zwei voneinander getrennte Gegenstände erledigt. Unanfechtbarkeit von Konformatsbeschlüssen bezüglich eines Teiles.

Anmerkung

Bem: Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 49/57
    Entscheidungstext OGH 13.02.1957 1 Ob 49/57
    Veröff: JBl 1957/21 S 567
  • 7 Ob 332/55
    Entscheidungstext OGH 20.07.1955 7 Ob 332/55
  • 3 Ob 448/55
    Entscheidungstext OGH 14.09.1955 3 Ob 448/55
  • 3 Ob 77/56
    Entscheidungstext OGH 15.02.1956 3 Ob 77/56
  • 6 Ob 213/63
    Entscheidungstext OGH 14.08.1963 6 Ob 213/63
    Beisatz: Kumulierung mehrerer auf das behauptete Eigentumsrecht des Klägers hinsichtlich verschiedener Gegenstände gegründeter Ansprüche auf Herausgabe, von denen jeder einzelne ein verschiedenes rechtliches und tatsächliches Schicksal haben kann. (T1) Veröff: JBl 1964,328
  • 7 Ob 86/65
    Entscheidungstext OGH 07.04.1965 7 Ob 86/65
  • 7 Ob 276/65
    Entscheidungstext OGH 16.09.1965 7 Ob 276/65
    Beisatz: Hier: Außerstreitverfahren (T2)
  • 3 Ob 139/65
    Entscheidungstext OGH 22.09.1965 3 Ob 139/65
    Beisatz: Ausfolgung und Verteilung eines Erlagsbetrages. (T3)
  • 5 Ob 343/66
    Entscheidungstext OGH 15.12.1966 5 Ob 343/66
  • 3 Ob 5/67
    Entscheidungstext OGH 25.01.1967 3 Ob 5/67
    Veröff: RZ 1967,106
  • 8 Ob 229/67
    Entscheidungstext OGH 12.09.1967 8 Ob 229/67
    Veröff: MietSlg 19535 = EFSlg 9064
  • 4 Ob 356/67
    Entscheidungstext OGH 30.01.1968 4 Ob 356/67
  • 3 Ob 102/68
    Entscheidungstext OGH 21.08.1968 3 Ob 102/68
    Beisatz: Hier: Entscheidung über Zubehöreigenschaft mehrerer Pfandsachen. (T4)
  • 3 Ob 159/68
    Entscheidungstext OGH 15.01.1969 3 Ob 159/68
    Beisatz: Im hier gegebenen Fall haben das Erstgericht und die Rekursinstanz über die Bewilligung der Exekution nach § 355 EO völlig übereinstimmend entschieden, wogegen der im Rekursverfahren abgeänderte Teil der erstrichterlichen Beschlüsse ausschließlich den Exekutionsvollzug betrifft. Dieser und die Exekutionsbewilligung aber sind zweierlei und einer einheitlichen Erledigung gar nicht zugänglich. (T5)
  • 3 Ob 61/68
    Entscheidungstext OGH 26.03.1969 3 Ob 61/68
    Beisatz: Die Frage, ob eine Schätzung einem bestimmten Versteigerungsverfahren zugrunde zu legen ist oder nicht, steht mit der Bewilligung oder Abweisung der beantragten Exekution durch Zwangsversteigerung in keinem inneren Zusammenhang. (T6)
  • 1 Ob 80/69
    Entscheidungstext OGH 24.04.1969 1 Ob 80/69
    Veröff: EvBl 1969/373 S 573 = RZ 1969,131
  • 8 Ob 95/69
    Entscheidungstext OGH 03.06.1969 8 Ob 95/69
  • 3 Ob 30/70
    Entscheidungstext OGH 04.03.1970 3 Ob 30/70
    Beisatz: Zwangsverwaltung und Zwangsversteigerung derselben Liegenschaft. (T7)
  • 5 Ob 58/70
    Entscheidungstext OGH 25.03.1970 5 Ob 58/70
  • 3 Ob 74/70
    Entscheidungstext OGH 12.08.1970 3 Ob 74/70
    nur: Nichtanwendbarkeit des Judikates 56 im Rekursverfahren dann, wenn ein Beschluss zwei voneinander getrennte Gegenstände erledigt. (T8)
    Beisatz: Zwei verschiedene Exekutionsanträge. (T9)
  • 3 Ob 108/70
    Entscheidungstext OGH 28.08.1970 3 Ob 108/70
  • 3 Ob 13/71
    Entscheidungstext OGH 17.02.1971 3 Ob 13/71
  • 3 Ob 144/71
    Entscheidungstext OGH 20.01.1972 3 Ob 144/71
    Beisatz: Exekutionsbewilligung wegen verschiedener Forderungen auf Grund jeweils verschiedener Exekutionstitel. (T10)
  • 3 Ob 81/72
    Entscheidungstext OGH 16.08.1972 3 Ob 81/72
    Beisatz: Hier ließ das Erstgericht einerseits die von den Klägern beantragte Richtigstellung der Parteibezeichnung der Beklagten nicht zu und wies andererseits die von ihm erlassene Aufkündigung zurück. Die erstgerichtliche Entscheidung enthält somit zwei in einer Ausfertigung zusammengefasste Beschlüsse, mit welchen über zwei voneinander völlig verschiedene Begehren abgesprochen wurde. (T11)
    Veröff: MietSlg 24586
  • 3 Ob 94/72
    Entscheidungstext OGH 07.09.1972 3 Ob 94/72
    nur T8; Beisatz: Hier: Antrag auf neuerliche Haftbewilligung gemäß § 355 EO - erster Strafantrag, Antrag auf Hemmung oder Aufschiebung des ersten Strafvollzugsbeschlusses, Antrag auf Ermächtigung nach § 356 Abs 1 EO. (T12)
  • 1 Ob 240/72
    Entscheidungstext OGH 08.11.1972 1 Ob 240/72
    nur T8; Beisatz: Kein innerer Zusammenhang insbesondere, wenn jeder einzelne Anspruch ein verschiedenes rechtliches und tatsächliches Schicksal haben kann. (T13)
    Veröff: SZ 45/117
  • 3 Ob 17/73
    Entscheidungstext OGH 20.02.1973 3 Ob 17/73
    Beis wie T10
    Veröff: RZ 1973/108 S 83
  • 1 Ob 95/73
    Entscheidungstext OGH 06.06.1973 1 Ob 95/73
    Beisatz: Hier: Zuständigkeit und Verfahrensunterbrechung; ist ein weiteres Rechtsmittel gegen den abändernden Teil der Rekursentscheidung ausgeschlossen, wäre es geradezu sinnwidrig, einer solchen Abänderung die Eignung zuzusprechen, eine für den bestätigenden Teil der zweitinstanzlichen Entscheidung bestehende Rechtsmittelbeschränkung aufzuheben. (T14)
  • 3 Ob 10/74
    Entscheidungstext OGH 29.01.1974 3 Ob 10/74
  • 3 Ob 12/74
    Entscheidungstext OGH 29.01.1974 3 Ob 12/74
    Beisatz: Antrag nach § 19 6.DVEheG und Einstweilige Verfügung nach § 382 EO. (T15)
  • 4 Ob 329/74
    Entscheidungstext OGH 24.09.1974 4 Ob 329/74
    nur T8
    Veröff: ÖBl 1975,57
  • 4 Ob 361/74
    Entscheidungstext OGH 17.12.1974 4 Ob 361/74
  • 4 Ob 306/75
    Entscheidungstext OGH 26.02.1975 4 Ob 306/75
    Veröff: ÖBl 1975,89
  • 4 Ob 304/75
    Entscheidungstext OGH 11.03.1975 4 Ob 304/75
    Beisatz: Mentadent C - Pflegesystem. (T16)
    Veröff: ÖBl 1976,20
  • 3 Ob 75/75
    Entscheidungstext OGH 08.04.1975 3 Ob 75/75
    nur: Unanfechtbarkeit von Konformatsbeschlüssen bezüglich eines Teiles. (T17)
  • 3 Ob 155/75
    Entscheidungstext OGH 08.07.1975 3 Ob 155/75
  • 3 Ob 225/75
    Entscheidungstext OGH 07.10.1975 3 Ob 225/75
    nur T8
  • 5 Ob 225/75
    Entscheidungstext OGH 18.11.1975 5 Ob 225/75
    nur T8; Beisatz: Auch im Grundbuchsverfahren. (T18)
  • 3 Ob 245/75
    Entscheidungstext OGH 18.11.1975 3 Ob 245/75
    Beisatz: §§ 355, 356, 369 EO. (T19)
  • 4 Ob 359/75
    Entscheidungstext OGH 16.12.1975 4 Ob 359/75
    Veröff: SZ 48/137 = ÖBl 1976,36
  • 3 Ob 33/76
    Entscheidungstext OGH 23.03.1976 3 Ob 33/76
  • 4 Ob 318/76
    Entscheidungstext OGH 23.03.1976 4 Ob 318/76
  • 3 Ob 38/76
    Entscheidungstext OGH 30.03.1976 3 Ob 38/76
  • 3 Ob 58/76
    Entscheidungstext OGH 08.06.1976 3 Ob 58/76
  • 4 Ob 337/76
    Entscheidungstext OGH 11.05.1976 4 Ob 337/76
    nur T8
  • 4 Ob 340/76
    Entscheidungstext OGH 07.09.1976 4 Ob 340/76
  • 3 Ob 117/76
    Entscheidungstext OGH 07.09.1976 3 Ob 117/76
    Beisatz: Exekutionsanträge auf Zwangsversteigerung verschiedener Liegenschaften haben für die Rechtsmittelzulässigkeit voneinander unabhängige Schicksale. (T20)
  • 4 Ob 393/76
    Entscheidungstext OGH 15.11.1976 4 Ob 393/76
    Beis wie T13
  • 3 Ob 170/76
    Entscheidungstext OGH 07.12.1976 3 Ob 170/76
    Beisatz: Anträge auf neuerliche Schätzung und Anberaumung des Versteigerungstermines. (T21)
  • 3 Ob 172/76
    Entscheidungstext OGH 14.12.1976 3 Ob 172/76
    nur T8; Beisatz: Exekution zur Erwirkung einer Unterlassung durch Androhung und Verhängung von Geldstrafen oder Haft sind innerlich zusammengehörige Begehren. (T22)
  • 4 Ob 401/76
    Entscheidungstext OGH 11.01.1977 4 Ob 401/76
    nur T8; Beis wie T13
  • 4 Ob 308/77
    Entscheidungstext OGH 22.02.1977 4 Ob 308/77
  • 4 Ob 312/77
    Entscheidungstext OGH 22.02.1977 4 Ob 312/77
  • 3 Ob 33/77
    Entscheidungstext OGH 15.03.1977 3 Ob 33/77
    Beisatz: Exekutionsverfahren. Ansprüche aus verschiedenen Exekutionstiteln sind in der Regel voneinander völlig unabhängig. Ihre Geltendmachung in einem gemeinsamen Exekutionsgesuch begründet keinen rechtlichen Zusammenhang dieser Forderungen. (T23)
  • 6 Ob 569/77
    Entscheidungstext OGH 24.03.1977 6 Ob 569/77
    Beis wie T1; Beisatz: Hier: § 18 der 6.DVEheG; Ansprüche die teils im Außerstreitverfahren, teils im Prozesswege geltend zu machen sind. (T24)
    Veröff: EFSlg 30081 (3)
  • 4 Ob 331/77
    Entscheidungstext OGH 03.05.1977 4 Ob 331/77
    nur T8
  • 6 Ob 4/77
    Entscheidungstext OGH 16.06.1977 6 Ob 4/77
    Beis wie T13
  • 4 Ob 359/77
    Entscheidungstext OGH 12.07.1977 4 Ob 359/77
    Beisatz: Verschiedene Unterlassungsbegehren nach UWG. (T25)
  • 5 Ob 638/77
    Entscheidungstext OGH 27.07.1977 5 Ob 638/77
    Beis wie T13; Beisatz: Herausgabeansprüche hinsichtlich dreier, mit verschiedenen Verträgen veräußerten Liegenschaften. (T26)
  • 4 Ob 391/77
    Entscheidungstext OGH 18.10.1977 4 Ob 391/77
    Beis wie T13
  • 4 Ob 400/77
    Entscheidungstext OGH 22.11.1977 4 Ob 400/77
    nur T8; Beis wie T13
  • 4 Ob 316/78
    Entscheidungstext OGH 04.04.1978 4 Ob 316/78
    nur T8; Beis wie T13
    Veröff: ÖBl 1978,92
  • 5 Ob 3/78
    Entscheidungstext OGH 04.04.1978 5 Ob 3/78
  • 3 Ob 135/78
    Entscheidungstext OGH 10.10.1978 3 Ob 135/78
    Beisatz: Insbesondere für Anträge verschiedener Parteien, welche zu verschiedenen Zeitpunkten gestellt werden könnten, deren gleichzeitige Erledigung in einem Beschluss also faktisch einen bloßen Zufall darstellt. (T27)
  • 3 Ob 122/78
    Entscheidungstext OGH 10.10.1978 3 Ob 122/78
    Beisatz: Kein Zusammenhang zwischen Exekutionsbewilligungsbeschluss und Strafvollzugsbeschluss. (T28)
  • 4 Ob 382/78
    Entscheidungstext OGH 17.10.1978 4 Ob 382/78
    Beis wie T13
  • 4 Ob 359/78
    Entscheidungstext OGH 17.10.1978 4 Ob 359/78
    Beis wie T13
    Veröff: ÖBl 1979,15
  • 4 Ob 576/78
    Entscheidungstext OGH 28.11.1978 4 Ob 576/78
    Beis wie T13; Beisatz: Das Begehren nach Verpflichtung des anderen Ehegatten zu einer Unterhaltsleistung nach gesonderter Wohnungnahme hat ein gegenüber dem Begehren nach Feststellung der Rechtmäßigkeit der gesonderten Wohnungnahme eigenständiges rechtliches Schicksal. (T29)
    Veröff: SZ 51/168 = EFSlg 32361
  • 4 Ob 400/78
    Entscheidungstext OGH 19.12.1978 4 Ob 400/78
    Beisatz: Ankündigung oder Gewährung unzulässiger Preisnachlässe und Verletzung der Preisauszeichnungspflicht. (T30)
  • 4 Ob 404/78
    Entscheidungstext OGH 19.12.1978 4 Ob 404/78
    nur T8; Beis wie T13
  • 6 Ob 773/78
    Entscheidungstext OGH 14.12.1978 6 Ob 773/78
    Beisatz: Anfechtbarkeit, wenn ein Beschluss über mehrere Begehren hinsichtlich jedes einzelnen Begehrens nur teilweise bestätigt wird, in Ansehung der bestätigenden Teile. (T31)
  • 3 Ob 191/78
    Entscheidungstext OGH 10.01.1979 3 Ob 191/78
    Beisatz: Exekutionsverfahren (T32)
  • 4 Ob 525/79
    Entscheidungstext OGH 15.05.1979 4 Ob 525/79
    Beisatz: Veräußerungsverbot, Verpfändungsverbot und Belastungsverbot hinsichtlich einer Liegenschaftshälfte einerseits und Verbot der Vermietung und Gebrauchsüberlassung hinsichtlich der ganzen Liegenschaft andererseits. (T33)
  • 5 Ob 593/79
    Entscheidungstext OGH 26.06.1979 5 Ob 593/79
  • 3 Ob 107/79
    Entscheidungstext OGH 12.09.1979 3 Ob 107/79
    Beisatz: Entscheidungen über die Exekutionsbewilligung gemäß § 355 Abs 1 EO, über die Auferlegung einer Sicherheitsleistung gemäß § 355 Abs 2 EO und über die Ermächtigung gemäß § 356 EO. (T34)
  • 3 Ob 83/79
    Entscheidungstext OGH 03.10.1979 3 Ob 83/79
    Beis wie T1; Beisatz: Zwangsweise Pfandrechtsbegründung. (T35)
  • 4 Ob 383/79
    Entscheidungstext OGH 16.10.1979 4 Ob 383/79
    Beis wie T13; Beisatz: Hier: Verbot der Zugabe und Unterlassungsgebot. (T36)
  • 5 Ob 41/79
    Entscheidungstext OGH 11.12.1979 5 Ob 41/79
    Beisatz: § 26 Abs 2 Z 3 WEG 1975. (T37)
  • 3 Ob 142/79
    Entscheidungstext OGH 16.01.1980 3 Ob 142/79
    Beisatz: Bewilligung mehrerer Exekutionsmittel mit einheitlichen Beschluss, diese stehen untereinander in keinem inneren Sachzusammenhang; sie können ein durchaus verschiedenes rechtliches Schicksal haben. (T38)
  • 3 Ob 8/80
    Entscheidungstext OGH 23.01.1980 3 Ob 8/80
    Beisatz: Exekutionsverfahren - verschiedene Exekutionstitel. (T39)
  • 3 Ob 57/79
    Entscheidungstext OGH 20.02.1980 3 Ob 57/79
    Beisatz: Die Frage der Zubehöreigenschaft ist für jedes einzelne der Pfandobjekte abgesondert entscheidbar. (T40)
  • 3 Ob 147/79
    Entscheidungstext OGH 11.06.1980 3 Ob 147/79
  • 3 Ob 67/80
    Entscheidungstext OGH 10.09.1980 3 Ob 67/80
    Beisatz: Der Antrag auf Bewilligung der Aufschiebung der Exekution bis zur rechtskräftigen Entscheidung über eine Klage stellt einen vom Antrag, dem Rekurs gegen den Exekutionsbewilligungsbeschluss hemmende Wirkung nach § 524 Abs 2 ZPO zuzuerkennen, verschiedenen und abgesondert entscheidbaren Gegenstand dar, da jeder dieser Anträge ein verschiedenes rechtliches und tatsächliches Schicksal haben kann. (T41)
  • 5 Ob 24/80
    Entscheidungstext OGH 21.10.1980 5 Ob 24/80
    Zweiter Rechtsgang zu 5 Ob 3/78
  • 4 Ob 389/80
    Entscheidungstext OGH 25.11.1980 4 Ob 389/80
    Beis wie T13; Beisatz: Auf das Verbot der Ankündigung, der Einkaufspreis des Konsumenten im Direktverkauf sei gleich hoch wie der Einkaufspreis des Möbelhändlerkunden, gerichteter Sicherungsantrag und Antrag die Ankündigung zu verbieten, der Inhalt einer Annonce sei "notariell beglaubigt". (T42)
  • 3 Ob 146/80
    Entscheidungstext OGH 03.12.1980 3 Ob 146/80
  • 4 Ob 406/80
    Entscheidungstext OGH 17.02.1981 4 Ob 406/80
    Beisatz: Die die Beschriftung ein - und derselben Verpackung betreffenden behaupteten wettbewerbswidrigen Handlungen stehen in einem so engen und unlösbaren sachlichen Zusammenhang, dass sie nicht getrennt werden können und daher die Zulässigkeit ihrer Anfechtung nur einheitlich zu beurteilen ist. (T43)
  • 5 Ob 593/81
    Entscheidungstext OGH 05.05.1981 5 Ob 593/81
    nur T8; Beis wie T13
  • 4 Ob 538/81
    Entscheidungstext OGH 07.07.1981 4 Ob 538/81
  • 4 Ob 405/81
    Entscheidungstext OGH 20.10.1981 4 Ob 405/81
  • 6 Ob 567/82
    Entscheidungstext OGH 17.03.1982 6 Ob 567/82
    Beis wie T38; Beisatz: Auch zwischen mehreren zur Sicherung derselben Geldforderung beantragten Sicherungsmitteln besteht nicht ein solcher zwingender innerer Sachzusammenhang, dass sie ein gemeinsames rechtliches Schicksal haben müssten. (T44)
  • 3 Ob 89/82
    Entscheidungstext OGH 30.06.1982 3 Ob 89/82
    Beis wie T32
    Veröff: SZ 55/98 = JBl 1983,383 = ÖBl 1983,52
  • 1 Ob 768/82
    Entscheidungstext OGH 03.11.1982 1 Ob 768/82
  • 4 Ob 388/82
    Entscheidungstext OGH 23.11.1982 4 Ob 388/82
    Beisatz: Hier: Kein Zusammenhang zwischen Verstoß gegen § 1 UWG in Verbindung mit § 5 Abs 1 AusvV, begangen durch Ankündigung eines Saisonschlussverkaufes außerhalb der hiefür festgesetzten Zeiträume und einer gegen § 2 UWG verstoßende "statt - Preis" - Werbung. "Teppichland - Sonderangebote". (T45)
  • 3 Ob 15/83
    Entscheidungstext OGH 23.03.1983 3 Ob 15/83
    Beisatz: Hier: Kein Zusammenhang zwischen Antrag auf Bewilligung der Wiederversteigerung und Antrag gerichtet auf Einverleibung des Eigentumsrechtes im Zuge eines Versteigerungsverfahrens nach § 352 EO. (T46)
  • 3 Ob 19/83
    Entscheidungstext OGH 13.04.1983 3 Ob 19/83
    Beis wie T13; Beis wie T10
  • 3 Ob 57/83
    Entscheidungstext OGH 11.05.1983 3 Ob 57/83
    Auch; Beisatz: Hier: Die Frage der Wiederversteigerung hat nichts damit zu tun, ob auch die Exekution aufzuschieben ist oder die Verteilungstagsatzung stattfinden kann. Die Frage, ob überhaupt eine Verteilungstagsatzung stattfinden kann, hat nichts mit der Frage zu tun, wie zu verteilen ist. (T47)
  • 3 Ob 146/82
    Entscheidungstext OGH 29.06.1983 3 Ob 146/82
    Beisatz: Diese Grundsätze gelten auch dann, wenn die erste Instanz über beantragte und nicht beantragte Exekutionsmaßnahmen entscheidet, die zweite Instanz die Entscheidung des Erstgerichtes über die nicht beantragten Exekutionsmaßnahmen gemäß § 78 EO, § 405 ZPO ersatzlos aufhebt, die Entscheidung der ersten Instanz bezüglich der beantragten und bewilligten Exekutionsmaßnahmen aber voll bestätigt. (T48)
  • 3 Ob 125/83
    Entscheidungstext OGH 14.12.1983 3 Ob 125/83
    nur T8
  • 3 Ob 113/90
    Entscheidungstext OGH 28.11.1990 3 Ob 113/90
    Auch; Beis wie T32
  • 3 Ob 126/90
    Entscheidungstext OGH 13.02.1991 3 Ob 126/90
    Beis wie T13; Beis wie T20
  • 4 Ob 83/91
    Entscheidungstext OGH 18.06.1991 4 Ob 83/91
    Auch; Beis wie T25; Beisatz: Durch die WGN 1989 sollte nur auf die Rechtslage vor der ZVN 1983 zurückgegangen werden. (T49)
  • 4 Ob 72/91
    Entscheidungstext OGH 09.07.1991 4 Ob 72/91
    Auch; Beis wie T49; Beis wie T25; Beisatz: Nach der nunmehrigen Rechtslage kann kein Zweifel daran bestehen, dass ein Beschluss (oder ein Urteil), der (das) über mehrere Ansprüche abspricht, für die Beurteilung der Rechtsmittelzulässigkeit jedenfalls nur dann als Einheit behandelt werden kann, wenn die einzelnen Ansprüche nach § 55 Abs 1 JN zusammenzurechnen sind. Nach denselben Grundsätzen ist in der Regel auch die Frage zu beurteilen, ob ein Beschluss des Erstgerichtes "zur Gänze bestätigt" worden ist. (T50)
  • 4 Ob 76/91
    Entscheidungstext OGH 09.07.1991 4 Ob 76/91
    Auch; Beis wie T49
    Veröff: RZ 1993/69 S 179
  • 4 Ob 94/91
    Entscheidungstext OGH 25.02.1992 4 Ob 94/91
    Auch; Beis wie T50; Beisatz: Webpelze (T51)
  • 1 Ob 33/92
    Entscheidungstext OGH 22.10.1992 1 Ob 33/92
    Auch; Beis wie T49
  • 1 Ob 616/92
    Entscheidungstext OGH 11.11.1992 1 Ob 616/92
    Auch; Beis wie T49
    Veröff: JBl 1993,459
  • 3 Ob 90/95
    Entscheidungstext OGH 31.08.1995 3 Ob 90/95
    Auch; Beisatz: Mehrere Strafanträge nach § 355 EO sind gesondert zu beurteilen. (T52)
  • 3 Ob 153/94
    Entscheidungstext OGH 24.01.1996 3 Ob 153/94
    Auch; Beis wie T52
  • 1 Ob 65/97h
    Entscheidungstext OGH 18.03.1997 1 Ob 65/97h
    Vgl; Beis wie T13; Beisatz: Hier: Gesondertes rechtliches Schicksal mehrerer Sicherungsansprüche. (T53)
    Veröff: SZ 70/48
  • 9 Ob 176/97s
    Entscheidungstext OGH 25.06.1997 9 Ob 176/97s
    Auch; Beis wie T49
  • 3 Ob 31/98z
    Entscheidungstext OGH 23.02.1998 3 Ob 31/98z
    Beis wie T38; Beisatz: Aufschiebung der Exekution auf Fahrnisse und auf Forderungen - kein unlösbarer innerer Zusammenhang. (T54)
  • 3 Ob 92/98w
    Entscheidungstext OGH 25.03.1998 3 Ob 92/98w
    Beis wie T52
  • 3 Ob 91/98y
    Entscheidungstext OGH 24.06.1998 3 Ob 91/98y
    Auch; Beis wie T52
  • 3 Ob 166/98b
    Entscheidungstext OGH 15.07.1998 3 Ob 166/98b
    Auch; Beis wie T13; Beis wie T23; Beis wie T49; Beisatz: Die Anfechtbarkeit der Entscheidungsgegenstände Exekutionsantrag aufgrund eines Urteils einerseits und eines Kostenfestsetzungsbeschlusses andererseits ist gesondert zu beurteilen. (T55)
  • 3 Ob 169/98v
    Entscheidungstext OGH 15.07.1998 3 Ob 169/98v
    Auch; Beis wie T13; Beis wie T23; Beis wie T49; Beis wie T55
  • 3 Ob 176/98y
    Entscheidungstext OGH 15.07.1998 3 Ob 176/98y
    Auch; Beis wie T13; Beisatz: Hier: Anträge auf Ausfolgung von Sicherheiten, die zwecks Aufschiebung der bloß verbundenen Zwangsversteigerungsverfahren zweier betreibender Gläubiger zur Sicherstellung beider (in unterschiedlicher Höhe und Form) erlegt wurden. (T56)
  • 3 Ob 170/98s
    Entscheidungstext OGH 15.07.1998 3 Ob 170/98s
    Auch; Beis wie T49; Beis wie T13; Beis wie T23; Beis wie T55
  • 3 Ob 168/98x
    Entscheidungstext OGH 15.07.1998 3 Ob 168/98x
    Auch; Beis wie T49; Beis wie T13; Beis wie T23; Beis wie T55
  • 3 Ob 171/98p
    Entscheidungstext OGH 15.07.1998 3 Ob 171/98p
    Auch; Beis wie T49; Beis wie T13; Beis wie T23; Beis wie T55
  • 3 Ob 146/98m
    Entscheidungstext OGH 24.06.1998 3 Ob 146/98m
    Beisatz: Für die Frage der Aufschiebung besteht zwischen den beiden Exekutionsarten zur Sicherstellung und zur Befriedigung, kein so enger Zusammenhang, dass der Antrag nur ein gemeinsames rechtliches Schicksal haben könnte. (T57)
  • 3 Ob 167/98z
    Entscheidungstext OGH 24.06.1998 3 Ob 167/98z
    Auch; Beis wie T23; Beis wie T55, Beis wie T39
  • 3 Ob 288/98v
    Entscheidungstext OGH 13.01.1999 3 Ob 288/98v
    Auch; Beis wie T13; Beis wie T49; Beis wie T38; Beis wie T23
  • 3 Ob 113/99k
    Entscheidungstext OGH 14.07.1999 3 Ob 113/99k
    Auch; Beis wie T49; Beis wie T13; Beisatz: Hier: Kein innerer Zusammenhang zwischen der amtswegigen Entscheidung über die Einstellung des Exekutionsverfahrens einerseits und jener über den Verwertungsantrag gemäß § 331 EO der betreibenden Partei andererseits. (T58)
  • 8 Ob 265/99z
    Entscheidungstext OGH 25.11.1999 8 Ob 265/99z
    Vgl auch
  • 3 Ob 288/99w
    Entscheidungstext OGH 24.11.1999 3 Ob 288/99w
    Beisatz: Hier: Kein innerer Zusammenhang, weil die Räumung der Räumlichkeiten allein, nicht jedoch von angrenzenden Grundflächen, durchaus gesondert erfolgen kann. (T59)
    Beisatz: Der Fall, dass der angefochtene erstrichterliche Beschluss "zur Gänze bestätigt worden ist" und damit der Revisionsrekurs gegen den bestätigenden Beschluss gemäß § 528 Abs 2 Z 2 ZPO jedenfalls unzulässig ist, liegt nicht nur dann nicht vor, wenn der Beschluss des Rekursgerichts teilweise bestätigend und teilweise abändernd ist. Für eine Beschränkung auf diesen Fall bietet der klare Gesetzeswortlaut keinen Anlass; auch dann, wenn der Beschluss des Rekursgerichts teilweise bestätigend und teilweise aufhebend ist, liegt kein zur Gänze bestätigender Beschluss im Sinn des § 528 Abs 2 Z 2 ZPO vor. (T60)
    Beisatz: Eine teilweise bestätigende Entscheidung ist jedoch nur dann zur Gänze anfechtbar, wenn der bestätigende und der abändernde beziehungsweise (hier) aufhebende Teil in einem derart engen Zusammenhang stehen, dass sie voneinander nicht gesondert werden können und deshalb die Zulässigkeit ihrer Anfechtung nur einheitlich beurteilt werden kann. (T61)
  • 3 Ob 302/99d
    Entscheidungstext OGH 22.12.1999 3 Ob 302/99d
    Beis wie T38; Beis wie T23; Beis wie T13; Beisatz: Die für die Frage der Vollbestätigung geltenden Grundsätze sind auch für die Frage der Zusammenrechnung nach bei dem Ausspruch nach § 500 Abs 2 Z 1 ZPO, für den § 500 Abs 3 ZPO auch auf § 55 Abs 1 - 3 JN verweist, maßgebend. (T62)
  • 3 Ob 207/99h
    Entscheidungstext OGH 28.02.2000 3 Ob 207/99h
    Auch; Beis wie T38; Beis wie T54; Beis wie T57
  • 3 Ob 156/00p
    Entscheidungstext OGH 20.06.2000 3 Ob 156/00p
    Auch; Beis wie T52
  • 3 Ob 238/01y
    Entscheidungstext OGH 19.12.2001 3 Ob 238/01y
    Beis wie T49; Beisatz: Bewilligung der Forderungsexekution nach § 294 EO durch Pfändung und Überweisung zur Einziehung mehrerer Forderungen - kein enger, unlösbarer Zusammenhang; die Entscheidungsteile können hinsichtlich jeder Forderung ein unterschiedliches Schicksal haben. (T63)
  • 3 Ob 81/03p
    Entscheidungstext OGH 17.07.2003 3 Ob 81/03p
    Vgl auch; nur T8; Beis wie T13; Beisatz: Hier: Beschlussmäßige Genehmigung der Zwangsverwaltungsrechnungen für verschiedene Liegenschaften und Auftrag zur Zahlung einer Belohnung des Zwangsverwalters - keine Zusammenrechnung der einzelnen Beträge betreffend die verschiedenen Exekutionsobjekte. (T64)
  • 3 Ob 195/04d
    Entscheidungstext OGH 26.01.2005 3 Ob 195/04d
    Auch; Beis wie T52; Beisatz: Das Rechtsmittel gegen bestätigte Entscheidungen über einzelne Strafanträge ist jedenfalls unzulässig. (T65)
  • 3 Ob 256/04z
    Entscheidungstext OGH 23.05.2005 3 Ob 256/04z
    Auch; Beis wie T52; Beisatz: Dies gilt auch für zusammengefasste Entscheidungen zweiter Instanz über die Aufschiebung der Exekution in Ansehung der Exekutionsbewilligung einerseits und weiterer Strafbeschlüsse nach § 355 EO andererseits. (T66)
  • 3 Ob 284/04t
    Entscheidungstext OGH 23.05.2005 3 Ob 284/04t
    Vgl auch; Beis wie T62
  • 2 Ob 181/08v
    Entscheidungstext OGH 04.09.2008 2 Ob 181/08v
    Vgl auch; Vgl Beis wie T13; Vgl Beis wie T53; Vgl Beis wie T61; Vgl Beis wie T63; Vgl Beis wie T50
  • 3 Ob 163/09f
    Entscheidungstext OGH 26.08.2009 3 Ob 163/09f
    Auch; Beis wie T52; Beis wie T65
  • 3 Ob 144/09m
    Entscheidungstext OGH 22.07.2009 3 Ob 144/09m
    Auch; Beis wie T38
  • 3 Ob 7/12v
    Entscheidungstext OGH 14.03.2012 3 Ob 7/12v
    Vgl auch; Beis wie T22; Beis wie T61; Beisatz: Das gilt auch für der Exekutionsbewilligung nachfolgende Strafanträge zu den Fragen, ob ein Titelverstoß erfolgte und welche Strafe dafür zu verhängen ist. (T67)
  • 3 Ob 68/13s
    Entscheidungstext OGH 15.05.2013 3 Ob 68/13s
    Auch; Beis wie T22; Beis wie T61
  • 6 Ob 157/14b
    Entscheidungstext OGH 19.11.2014 6 Ob 157/14b
    Auch; Beisatz: Hier: Kein Beschluss, der zwei voneinander getrennte Gegenstände erledigt, sodass der Teil, der in beiden Vorinstanzen konform entschieden wurde, gemäß § 528 Abs 2 Z 2 ZPO unanfechtbar wäre. (T68)
    Veröff: SZ 2014/110
  • 3 Ob 27/17t
    Entscheidungstext OGH 29.03.2017 3 Ob 27/17t
    Beis wie T61
  • 3 Ob 21/17k
    Entscheidungstext OGH 10.05.2017 3 Ob 21/17k
    Beis wie T60; Beis wie T61
  • 3 Ob 51/19z
    Entscheidungstext OGH 20.03.2019 3 Ob 51/19z
    Beis wie T61; Beisatz: Hier: Gesonderte Geldstrafen wegen verschiedener Verstöße gegen das Unterlassungsgebot. (T69)
  • 3 Ob 204/19z
    Entscheidungstext OGH 19.11.2019 3 Ob 204/19z
    Beis wie T22; Beis wie T61; Beis wie T67
  • 10 ObS 34/22f
    Entscheidungstext OGH 29.03.2022 10 ObS 34/22f
    Vgl; Beis wie T13
  • 3 Ob 153/25h
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung aus anderen Gründen 26.11.2025 3 Ob 153/25h
    Beisatz wie T61
  • 3 Ob 90/26w
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 02.06.2026 3 Ob 90/26w

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1957:RS0044257

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

13.07.2026

Dokumentnummer

JJR_19570213_OGH0002_0010OB00049_5700000_001

Rechtssatz für 4Ob72/91; 4Ob76/91; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0044238

Geschäftszahl

4Ob72/91; 4Ob76/91; 4Ob84/91; 4Ob3/92; 1Ob33/92; 1Ob616/92; 4Ob126/92; 7Ob526/95; 3Ob81/95 (3Ob1076/95); 1Ob65/97h; 3Ob286/97y; 3Ob322/97t; 3Ob312/97x; 3Ob31/98z; 3Ob92/98w; 3Ob73/98a; 5Ob47/99v; 2Ob291/99d; 3Ob20/00p; 3Ob187/99t; 3Ob327/99f; 3Ob306/99t; 3Ob142/01f; 5Ob279/01t; 3Ob226/02k; 2Ob34/03v; 3Ob78/03x; 3Ob151/05k; 3Ob45/06y; 3Ob144/07h; 3Ob280/07h; 3Ob278/07i; 3Ob83/10t; 3Ob222/10h; 3Ob133/11x; 8Ob31/13m; 3Ob71/15k; 3Ob202/16a; 3Ob37/17p; 3Ob27/17t (3Ob42/17y); 6Ob79/18p; 6Ob231/20v; 10ObS34/22f; 8Ob48/22z; 9ObA78/22v; 9Ob14/23h; 8Ob68/23t; 8Ob108/23z; 17Ob21/23x; 5Ob185/23a; 1Ob108/24z; 3Ob90/26w

Entscheidungsdatum

02.06.2026

Norm

ZPO §528 C1
  1. ZPO § 528 heute
  2. ZPO § 528 gültig ab 01.01.2034 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2025
  3. ZPO § 528 gültig von 01.01.2026 bis 31.12.2033 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2025
  4. ZPO § 528 gültig von 01.07.2009 bis 31.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  5. ZPO § 528 gültig von 01.01.2005 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003
  6. ZPO § 528 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  7. ZPO § 528 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  8. ZPO § 528 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Der Gesetzgeber wollte mit der Neufassung des Paragraph 528, Absatz 2, Ziffer 2, ZPO durch die WGN 1989 in Abkehr von der vor der WGN 1989 in Geltung gestandenen Bestimmung des Paragraph 528, Absatz eins, Ziffer eins, ZPO in der Fassung der ZVN 1983 zur Rechtslage vor der ZVN 1983 zurückkehren. Danach konnte ein Beschluss des Rekursgerichtes, mit dem der Beschluss des Erstgerichtes teilweise bestätigt worden war, nur dann zur Gänze angefochten werden, wenn der bestätigende und der abändernde Teil der Rekursentscheidung in einem so engen, unlösbaren sachlichen Zusammenhang standen, dass sie nicht auseinandergerissen werden konnten, so dass auch die Zulässigkeit ihrer Anfechtung nur einheitlich zu beurteilen war. Nach der nunmehrigen Rechtslage kann kein Zweifel daran bestehen, dass ein Beschluss (oder ein Urteil), der (das) über mehrere Ansprüche abspricht, für die Beurteilung der Rechtsmittelzulässigkeit jedenfalls nur dann als Einheit behandelt werden kann, wenn die einzelnen Ansprüche nach Paragraph 55, Absatz eins, JN zusammenzurechnen sind. Nach denselben Grundsätzen ist in der Regel auch die Frage zu beurteilen, ob ein Beschluss des Erstgerichtes "zur Gänze bestätigt" worden ist.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 72/91
    Entscheidungstext OGH 09.07.1991 4 Ob 72/91
  • 4 Ob 76/91
    Entscheidungstext OGH 09.07.1991 4 Ob 76/91
    nur: Der Gesetzgeber wollte mit der Neufassung des § 528 Abs 2 Z 2 ZPO durch die WGN 1989 in Abkehr von der vor der WGN 1989 in Geltung gestandenen Bestimmung des § 528 Abs 1 Z 1 ZPO in der Fassung der ZVN 1983 zur Rechtslage vor der ZVN 1983 zurückkehren. (T1) Veröff: RZ 1993/69 S 179
  • 4 Ob 84/91
    Entscheidungstext OGH 09.07.1991 4 Ob 84/91
  • 4 Ob 3/92
    Entscheidungstext OGH 17.12.1991 4 Ob 3/92
    Auch; Beisatz: Nintendo (T2)
  • 1 Ob 33/92
    Entscheidungstext OGH 22.10.1992 1 Ob 33/92
  • 1 Ob 616/92
    Entscheidungstext OGH 11.11.1992 1 Ob 616/92
    Auch; Veröff: JBl 1993,459
  • 4 Ob 126/92
    Entscheidungstext OGH 23.03.1993 4 Ob 126/92
  • 7 Ob 526/95
    Entscheidungstext OGH 14.06.1995 7 Ob 526/95
    nur: Der Gesetzgeber wollte mit der Neufassung des § 528 Abs 2 Z 2 ZPO durch die WGN 1989 in Abkehr von der vor der WGN 1989 in Geltung gestandenen Bestimmung des § 528 Abs 1 Z 1 ZPO in der Fassung der ZVN 1983 zur Rechtslage vor der ZVN 1983 zurückkehren. Danach konnte ein Beschluss des Rekursgerichtes, mit dem der Beschluss des Erstgerichtes teilweise bestätigt worden war, nur dann zur Gänze angefochten werden, wenn der bestätigende und der abändernde Teil der Rekursentscheidung in einem so engen, unlösbaren sachlichen Zusammenhang standen, dass sie nicht auseinandergerissen werden konnten, so dass auch die Zulässigkeit ihrer Anfechtung nur einheitlich zu beurteilen war. (T3); Beisatz: Hatte dagegen das Rekursgericht über mehrere Gegenstände oder Ansprüche entschieden, die in keinem solchen inneren Zusammenhang standen, sondern jeder für sich ein eigenes rechtliches Schicksal hatte, waren sie, soweit es um ihre Anfechtbarkeit in dritter Instanz ging, gesondert zu beurteilen. Hier: Die ersten beiden Punkte des erstgerichtlichen Beschlusses betreffen die Frage der Bezeichnung der beklagten Partei, Punkt drei behandelt eine Zuständigkeitsfrage und Punkt 4. betrifft das Problem des Prozesshindernisses der entschiedenen Sache. (T4)
  • 3 Ob 81/95
    Entscheidungstext OGH 30.08.1995 3 Ob 81/95
    nur T3; Beis wie T4 nur: Hatte dagegen das Rekursgericht über mehrere Gegenstände oder Ansprüche entschieden, die in keinem solchen inneren Zusammenhang standen, sondern jeder für sich ein eigenes rechtliches Schicksal hatte, waren sie, soweit es um ihre Anfechtbarkeit in dritter Instanz ging, gesondert zu beurteilen. (T5)
  • 1 Ob 65/97h
    Entscheidungstext OGH 18.03.1997 1 Ob 65/97h
    Auch; nur T5; Beisatz: Gesondertes rechtliches Schicksal mehrerer Sicherungsansprüche. (T6) Veröff: SZ 70/48
  • 3 Ob 286/97y
    Entscheidungstext OGH 15.10.1997 3 Ob 286/97y
    nur T3; nur T5
  • 3 Ob 322/97t
    Entscheidungstext OGH 29.10.1997 3 Ob 322/97t
    nur T3; Beis wie T5
  • 3 Ob 312/97x
    Entscheidungstext OGH 29.10.1997 3 Ob 312/97x
    Beis wie T5; Beisatz: Die Zusammenrechenbarkeit gemäß § 55 JN richtet sich in der Exekution bei mehreren betriebenen Forderungen nach dem Titelverfahren. (T7)
  • 3 Ob 31/98z
    Entscheidungstext OGH 23.02.1998 3 Ob 31/98z
    Beis wie T5
  • 3 Ob 92/98w
    Entscheidungstext OGH 25.03.1998 3 Ob 92/98w
    nur T3; Beis wie T5
  • 3 Ob 73/98a
    Entscheidungstext OGH 11.03.1998 3 Ob 73/98a
    nur T3
  • 5 Ob 47/99v
    Entscheidungstext OGH 23.02.1999 5 Ob 47/99v
    Vgl auch; nur: Danach konnte ein Beschluss des Rekursgerichtes, mit dem der Beschluss des Erstgerichtes teilweise bestätigt worden war, nur dann zur Gänze angefochten werden, wenn der bestätigende und der abändernde Teil der Rekursentscheidung in einem so engen, unlösbaren sachlichen Zusammenhang standen, dass sie nicht auseinandergerissen werden konnten, so dass auch die Zulässigkeit ihrer Anfechtung nur einheitlich zu beurteilen war. (T8)
  • 2 Ob 291/99d
    Entscheidungstext OGH 21.10.1999 2 Ob 291/99d
    Vgl auch
  • 3 Ob 20/00p
    Entscheidungstext OGH 31.01.2000 3 Ob 20/00p
    Auch; Beisatz: Bei der vom Rekursgericht verfügten Entfernung der Androhung einer weiteren Strafe aus dem Beschluss des Erstgerichtes handelt es sich nicht um eine, die mit dem bestätigten Teil (Exekutionsbewilligung und Verhängung einer Geldstrafe) in einem so engen inneren Zusammenhang steht, dass sie kein eigenes rechtliches Schicksal haben könnte. (T9)
  • 3 Ob 187/99t
    Entscheidungstext OGH 22.03.2000 3 Ob 187/99t
    Auch; Beis wie T5
  • 3 Ob 327/99f
    Entscheidungstext OGH 20.06.2000 3 Ob 327/99f
    Auch; Beis wie T7; Beisatz: Die Anträge nach §§ 355 Abs 1 und 2 EO können ein unterschiedliches Schicksal haben, weshalb sie sowohl getrennt zu bewerten als auch im Hinblick auf die volle Bestätigung gesondert zu betrachten sind. Der Antrag auf Bewilligung der Exekution nach § 353 Abs 1 EO und ein Antrag, dem Verpflichteten die Vorauszahlungen der Kosten der Ersatzvornahme aufzutragen, können ein gesondertes rechtliches Schicksal haben. (T10)
  • 3 Ob 306/99t
    Entscheidungstext OGH 23.08.2000 3 Ob 306/99t
    nur: Nach der nunmehrigen Rechtslage kann kein Zweifel daran bestehen, dass ein Beschluss (oder ein Urteil), der (das) über mehrere Ansprüche abspricht, für die Beurteilung der Rechtsmittelzulässigkeit jedenfalls nur dann als Einheit behandelt werden kann, wenn die einzelnen Ansprüche nach § 55 Abs 1 JN zusammenzurechnen sind. Nach denselben Grundsätzen ist in der Regel auch die Frage zu beurteilen, ob ein Beschluss des Erstgerichtes "zur Gänze bestätigt" worden ist. (T11)
  • 3 Ob 142/01f
    Entscheidungstext OGH 11.07.2001 3 Ob 142/01f
    Auch; nur T3; Beis wie T5; Beisatz: Festsetzung des Schätzwertes und die Aufschiebung der Exekution stehen in keinerlei Zusammenhang. (T12)
  • 5 Ob 279/01t
    Entscheidungstext OGH 11.12.2001 5 Ob 279/01t
    Vgl; Beisatz: Hier: Außerstreitverfahren. (T13)
    Beisatz: Da die Obsorgerechtsentscheidung des Rekursgerichtes in keinem inneren Zusammenhang mit der Regelung der Besuchsrechtsausübung steht, ist die Zulässigkeit der Anfechtung gesondert zu prüfen. (T14)
  • 3 Ob 226/02k
    Entscheidungstext OGH 19.09.2002 3 Ob 226/02k
    Vgl auch; nur T11; Beisatz: Hat das Rekursgericht mehrere Anträge überprüft, von denen jeder ein eigenes rechtliches Schicksal haben kann, ist die Anrufbarkeit des Obersten Gerichtshofs nach § 528 ZPO für jeden Gegenstand gesondert zu beurteilen. (T15)
  • 2 Ob 34/03v
    Entscheidungstext OGH 13.03.2003 2 Ob 34/03v
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Bestätigung der Zurückweisung der Berufungsanmeldung. (T16)
  • 3 Ob 78/03x
    Entscheidungstext OGH 24.04.2003 3 Ob 78/03x
    Vgl auch; Beis wie T15
  • 3 Ob 151/05k
    Entscheidungstext OGH 24.08.2005 3 Ob 151/05k
    Vgl auch; Beis wie T15
  • 3 Ob 45/06y
    Entscheidungstext OGH 29.03.2006 3 Ob 45/06y
    Auch; nur T8
  • 3 Ob 144/07h
    Entscheidungstext OGH 16.08.2007 3 Ob 144/07h
    nur T3; Beis wie T5; Beisatz: Hier: Meistbotsverteilungsbeschluss - unlösbarer Sachzusammenhang zwischen der Entscheidung über Verwaltungskosten und jener über die Übernahme bücherlicher Lasten verneint. (T17)
  • 3 Ob 280/07h
    Entscheidungstext OGH 27.02.2008 3 Ob 280/07h
    Auch; nur T11; Beis wie T10 nur: Die Anträge nach §§ 355 Abs 1 und 2 EO können ein unterschiedliches Schicksal haben, weshalb sie sowohl getrennt zu bewerten als auch im Hinblick auf die volle Bestätigung gesondert zu betrachten sind. (T18)
  • 3 Ob 278/07i
    Entscheidungstext OGH 10.04.2008 3 Ob 278/07i
    Auch; Beisatz: Hier: Meistbotsverteilungsbeschluss - unlösbarer Sachzusammenhang verneint. (T19)
  • 3 Ob 83/10t
    Entscheidungstext OGH 30.06.2010 3 Ob 83/10t
    Auch; Beis wie T5; Beis wie T19
  • 3 Ob 222/10h
    Entscheidungstext OGH 14.12.2010 3 Ob 222/10h
    Auch
  • 3 Ob 133/11x
    Entscheidungstext OGH 24.08.2011 3 Ob 133/11x
    Vgl auch; Vgl auch Beis wie T5
  • 8 Ob 31/13m
    Entscheidungstext OGH 05.04.2013 8 Ob 31/13m
    Vgl auch; Beis wie T15; Beisatz: Hier: Antrag auf verschiedene Pfändungen. (T20)
  • 3 Ob 71/15k
    Entscheidungstext OGH 17.09.2015 3 Ob 71/15k
    Auch
  • 3 Ob 202/16a
    Entscheidungstext OGH 23.11.2016 3 Ob 202/16a
    Auch; Beis wie T15
  • 3 Ob 37/17p
    Entscheidungstext OGH 29.03.2017 3 Ob 37/17p
    Auch; Beis wie T15
  • 3 Ob 27/17t
    Entscheidungstext OGH 29.03.2017 3 Ob 27/17t
    Auch; Beis wie T15
  • 6 Ob 79/18p
    Entscheidungstext OGH 24.05.2018 6 Ob 79/18p
    Beis wie T15; Beisatz: Hier: Internationale Zuständigkeit und Verfahrensunterbrechung – untrennbarer Zusammenhang verneint. (T21)
  • 6 Ob 231/20v
    Entscheidungstext OGH 17.12.2020 6 Ob 231/20v
    Vgl; Beisatz: Über den Widerspruch gegen ein Protokoll und einen Antrag auf neuerliche Zustellungen der Protokollsabschrift kann vielmehr völlig unabhängig vom Gegenstand des Verfahrens entschieden werden. (T22)
  • 10 ObS 34/22f
    Entscheidungstext OGH 29.03.2022 10 ObS 34/22f
    Vgl; Beis wie T4; Beis wie T5; Beis wie T15; Beisatz: Hier: Unlösbarer Zusammenhang bei Recht auf Akteneinsicht in Bezug auf unterschiedliche Aktenteile verneint. (T23)
  • 8 Ob 48/22z
    Entscheidungstext OGH 22.04.2022 8 Ob 48/22z
    Vgl; Beis wie T15
  • 9 ObA 78/22v
    Entscheidungstext OGH 14.07.2022 9 ObA 78/22v
    Vgl; Beis wie T4; Beis wie T5; Beis wie T15; Beis wie T23
  • 9 Ob 14/23h
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 31.05.2023 9 Ob 14/23h
    vgl; Beisatz wie T23
  • 8 Ob 68/23t
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung aus anderen Gründen 17.10.2023 8 Ob 68/23t
    vgl; Beisatz: Hier: Der abändernde Teil (zusätzliche Zuweisung von in erster Instanz übergangenen Zinsen) umfasst einen Anspruch, der ein eigenes rechtliches Schicksal haben kann, daher Anfechtung möglich. (T24)
    Beisatz: Die verschiedenen Ansprüche in der Frage der Rechtsmittelzulässigkeit sind dann so zu behandeln, als wären die Entscheidungen über sie gesondert ergangen. (T25)
  • 8 Ob 108/23z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 19.10.2023 8 Ob 108/23z
    vgl; Beisatz: Entgegen dem scheinbar eindeutigen Wortlaut von § 528 Abs 2 Z 2 ZPO schließt eine bloße Teilbestätigung die Anwendung der Konformatsperre nicht jedenfalls aus. Wurden mehrere Anträge überprüft, von denen jeder ein eigenes rechtliches Schicksal haben kann, ist die Anrufbarkeit des OGH nach § 528 ZPO für jeden Gegenstand gesondert zu beurteilen (vgl 8 Ob 48/22z [Rz 6 und 7 mwN]). (T26)
  • 17 Ob 21/23x
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 04.12.2023 17 Ob 21/23x
    vgl; Beisatz wie T15
  • 5 Ob 185/23a
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung aus anderen Gründen 30.01.2024 5 Ob 185/23a
    Beisatz wie T10; Beisatz wie T15; Beisatz wie T26
  • 1 Ob 108/24z
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 19.12.2024 1 Ob 108/24z
    Beisatz: Hier: Zweck der (behaupteten) Dienstbarkeit des Gehens über die Grundstücke des Beklagten ist ausschließlich der Zugang zu den im Parterre des Lager- bzw Stallgebäudes gelegenen Räumlichkeiten. Damit gelten für das Gehrecht die selben Utilitätserwägungen, sodass insoweit ein untrennbarer Sachzusammenhang besteht. (T27)
  • 3 Ob 90/26w
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 02.06.2026 3 Ob 90/26w
    nur T4; Beisatz wie T5; Beisatz wie T15; Beisatz wie T26

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1991:RS0044238

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

13.07.2026

Dokumentnummer

JJR_19910709_OGH0002_0040OB00072_9100000_001

Entscheidungstext 3Ob92/98w

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Geschäftszahl

3Ob92/98w

Entscheidungsdatum

25.03.1998

Anmerkung

E49660 03A00928

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Hofmann als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Graf, Dr.Pimmer, Dr.Zechner und Dr.Sailer als weitere Richter in der Exekutionssache der betreibenden Partei V***** GmbH, ***** vertreten durch Schönherr, Barfuß, Torggler & Partner, Rechtsanwälte in Wien, wider die verpflichteten Parteien 1. K***** GmbH, ***** 2. M***** GmbH & Co KG, und 3. M***** GmbH, ***** vertreten durch Giger, Ruggenthaler & Simon, Rechtsanwälte KEG in Wien, wegen Unterlassung, infolge der Revisionsrekurse aller Parteien gegen den Beschluß des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgerichtes vom 30.Jänner 1998, GZ 46 R 1497/97f und 46 R 1693/97d-28, folgenden

Beschluß

gefaßt:

Spruch

Der Akt wird dem Rekursgericht zur Berichtigung seines Bewertungsausspruches zu römisch drei. seiner Entscheidung und zur Ergänzung aller Bewertungsaussprüche (außer jenem zu römisch eins.2.) zurückgestellt.

Text

Begründung:

Mit dem angefochtenen Beschluß änderte das Rekursgericht drei Strafbeschlüsse des Erstgerichtes, die über eine große Zahl von Strafanträgen ergangen waren teilweise ab; zu Punkt römisch eins.2. wies es einen Rekurs zurück.

Es sprach zu den Punkten römisch eins.1., römisch eins.2. und römisch zwei. jeweils aus, daß der Wert des Streitgegenstandes S 260.000 übersteige. Zu Punkt römisch drei. lautet der Ausspruch dagegen, daß dieser S 50.000 übersteige.

Gegen diese Entscheidung erhoben sowohl die Betreibende als auch die Verpflichteten Revisionsrekurse.

Rechtliche Beurteilung

Wie das Rekursgericht ohnehin richtig erkannt hat, ist auf die vorliegende Rekursentscheidung bereits Paragraph 500, ZPO in der durch die WGN 1997 (BGBl 1997 I/140) geltenden Fassung anzuwenden (Artikel römisch 32 , Ziffer 14, leg cit). Offenbar versehentlich erfolgte zu Punkt römisch drei. ein der alten Gesetzeslage entsprechender Ausspruch. Zur Beurteilung der Zulässigkeit des auch gegen Punkt römisch drei.1. des angefochtenen Beschlusses gerichteten Rechtsmittels der Verpflichteten ist somit eine Berichtigung dieses verfehlten Ausspruches erforderlich.

Darüber hinaus sind sämtliche Aussprüche mit Ausnahme jenes zu Punkt römisch eins.2., der unangefochten geblieben ist, dahin zu ergänzen, inwieweit die Bewertung auf jeden einzelnen behandelten Strafantrag zutrifft. Mit der Änderung des Paragraph 528, Absatz 2, Ziffer 2, ZPO durch die WGN 1989 sollte wieder zur Rechtslage vor der ZVN 1983 und damit zur Anwendung der Grundsätze des Judikates 56 zurückgekehrt werden. Demnach ist aber eine teilweise bestätigende Entscheidung nur dann zur Gänze anfechtbar, wenn der bestätigende und der abändernde Teil in einem derart engen Zusammenhang stehen, daß sie voneinander nicht gesondert werden können und deshalb die Zulässigkeit ihrer Anfechtung nur einheitlich beurteilt werden kann. Stehen die Anträge hingegen nicht in einem derartigen Zusammenhang, sondern kann jeder für sich ein eigenes Schicksal haben, dann ist die Anfechtbarkeit der rekursgerichtlichen Entscheidung für jeden Antrag gesondert zu beurteilen (MR 1991, 204; RZ 1993/69; JBl 1993, 459 uva; zuletzt 1 Ob 65/97h und 9 Ob 176/97s). Dies gilt, wie der Oberste Gerichtshof bereits ausgesprochen hat, jedenfalls auch für mehrere in einem Exekutionsverfahren gestellte Strafanträge, die ja, selbst wenn sie nur im Hinblick auf die Tatzeit unterschiedlichen Sachverhalten beruhen, wie auch die vorliegende Rekursentscheidung zeigt, ein verschiedenes rechtliches Schicksal haben können. Bestätigt das Rekursgericht eine vom Erstgericht über mehrere Strafanträge getroffene Entscheidung bezüglich einzelner Strafanträge zur Gänze, so ist in diesem Umfang der Revisionsrekurs unzulässig (MR 1995, 236; 3 Ob 153/94). Daran hat sich auch durch die diese Bestimmung unverändert lassende WGN 1997 nichts geändert. Dieses mögliche unterschiedliche Schicksal erfordert daher auch eine gesonderte Bewertung (siehe auch Kodek in Rechberger Rz 3 zu Paragraph 500,).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1998:0030OB00092.98W.0325.000

Dokumentnummer

JJT_19980325_OGH0002_0030OB00092_98W0000_000