Rechtssatz für 5Ob83/87 3Ob550/93 5Ob1...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0011393

Geschäftszahl

5Ob83/87; 3Ob550/93; 5Ob122/04h; 3Ob7/09i

Entscheidungsdatum

25.03.2009

Norm

ABGB §451 C
ABGB §451 E
GBG §14
GBG §94 A
GBG §94 C
  1. ABGB § 451 heute
  2. ABGB § 451 gültig ab 15.04.1916 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
  1. ABGB § 451 heute
  2. ABGB § 451 gültig ab 15.04.1916 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916

Rechtssatz

Im Falle einer Höchstbetragshypothek kann sich der Gläubiger zur Dartuung seiner Forderung nicht auf die Grundbuchseintragung oder auf gutgläubigen Erwerb berufen, sondern muss ihr Entstehen nachweisen.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 83/87
    Entscheidungstext OGH 06.10.1987 5 Ob 83/87
    NZ 1988,54 ( Hofmeister, 56 )
  • 3 Ob 550/93
    Entscheidungstext OGH 15.12.1993 3 Ob 550/93
    Auch; Beisatz: Im Fall der Forderungseinlösung ist nachzuweisen, dass gerade auch die eingelöste Forderung durch die Höchstbetragshypothek gesichert war. (T1)
  • 5 Ob 122/04h
    Entscheidungstext OGH 15.06.2004 5 Ob 122/04h
    Auch; Beisatz: Die gänzliche (das Wesen der Pfandsicherung überhaupt nicht verändernde) Übertragung der Höchstbetragshypotheken auf den Antragsteller kommt hier nicht in Betracht, weil die für eine Übernahme der gesicherten Schuldverhältnisse erforderliche Drei-Parteien-Einigung nicht belegt ist. Beide sonst noch in Frage kommenden Eintragungen des Pfandrechtsübergangs - sowohl die Eintragung von Festbetragshypotheken als auch die Eintragung des Übergangs der Höchstbetragshypotheken nach Maßgabe der eingelösten Forderung(en) - hätten den konkreten Nachweis verlangt, welche Forderungen aus den gesicherten Schuldverhältnissen eingelöst wurden, wie (in welcher Höhe) sich also der vom Antragsteller insgesamt gezahlte Betrag auf die jeweiligen Schuldverhältnisse verteilt. Der gegenständliche Antrag lässt aber keinen sicheren Schluss darauf zu, ob tatsächlich aus jedem der gesicherten Schuldverhältnisse Forderungen im jeweils gesicherten Höchstbetrag entstanden sind. Genau das aber wäre Voraussetzung für die Eintragung von Pfandrechten, wie sie der Antragsteller begehrte. Wenn im Grundbuch nur Höchstbetragshypotheken eingetragen sind, hat das Grundbuch anlässlich der Übertragung dieser Pfandrechte auf einen Dritten im Zusammenhang mit einer notwendigen Zession (sei es in Form einer Umwandlung der Höchstbetragshypotheken in Festbetragshypotheken, sei es in Form der Übertragung der Höchstbetragshypotheken im Umfang der eingelösten Forderungen) eine Akzessorietätsprüfung anzustellen. (T2)
  • 3 Ob 7/09i
    Entscheidungstext OGH 25.03.2009 3 Ob 7/09i
    Vgl; Beisatz: Bei Festbetragshypotheken ist aber nicht der Bestand der Forderung nachzuweisen, sondern kommt es nur darauf an, ob der beantragte Kapitalsbetrag in dem aus dem Grundbuch ersichtlichen Betrag der Festbetragshypothek Deckung findet. (T3); Beisatz: Denselben Rang wie das Kapital genießen die nicht länger als drei Jahre vor Erteilung des Zuschlags rückständigen Zinsen. (T4)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1987:RS0011393

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

12.05.2011

Dokumentnummer

JJR_19871006_OGH0002_0050OB00083_8700000_001

Rechtssatz für 1Ob318/50; 1Ob243/71; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0028129

Geschäftszahl

1Ob318/50; 1Ob243/71; 5Ob18/76; 3Ob511/77; 5Ob640/78; 7Ob538/81; 5Ob4/82; 3Ob647/82; 7Ob718/83; 3Ob521/84; 5Ob83/87; 11Os50/90; 6Ob10/92; 4Ob555/94; 9ObA141/95; 4Ob2024/96t; 8Ob32/98h; 6Ob175/98y; 6Ob73/99z; 9ObA136/99m; 5Ob99/02y; 4Ob113/04b; 6Ob56/05m; 6Ob271/05d; 6Ob34/07d; 5Ob153/08y; 5Ob179/09y; 5Ob39/10m; 8ObA87/13x; 5Ob110/13g; 5Ob37/20g; 6Ob55/20m; 5Ob59/23x

Entscheidungsdatum

25.04.2023

Norm

ABGB §1009
GmbHG §25 Abs4
  1. GmbHG § 25 heute
  2. GmbHG § 25 gültig ab 01.01.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2015
  3. GmbHG § 25 gültig von 01.08.2010 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2010
  4. GmbHG § 25 gültig von 01.01.1991 bis 31.07.2010 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 10/1991

Rechtssatz

Selbstkontrahieren des Vertreters ist nur dann zulässig, wenn es der Machtgeber gestattet hat beziehungsweise nachträglich genehmigt, oder wenn jede Gefährdung des Machtgebers ausgeschlossen ist.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 318/50
    Entscheidungstext OGH 14.06.1950 1 Ob 318/50
  • 1 Ob 243/71
    Entscheidungstext OGH 16.09.1971 1 Ob 243/71
    Veröff: SZ 44/141 = EvBl 1972/88 S 156
  • 5 Ob 18/76
    Entscheidungstext OGH 12.10.1976 5 Ob 18/76
    Vgl
  • 3 Ob 511/77
    Entscheidungstext OGH 19.04.1977 3 Ob 511/77
    Beisatz: Im Falle der Gefahr einer Interessenkollision ist das Insichgeschäft unzulässig und ungültig. (T1)
    Veröff: HS 10170
  • 5 Ob 640/78
    Entscheidungstext OGH 14.07.1978 5 Ob 640/78
    Vgl; Veröff: SZ 51/115
  • 7 Ob 538/81
    Entscheidungstext OGH 09.04.1981 7 Ob 538/81
    Beisatz: Hier: Komplementär einer Kommanditgesellschaft. (T2)
    Veröff: SZ 54/57 = GesRZ 1981,174
  • 5 Ob 4/82
    Entscheidungstext OGH 02.03.1982 5 Ob 4/82
    Auch; Beisatz: Ist das Selbstkontrahieren unzulässig, so fehlt dem Vertreter die Vertretungsmacht. (T3)
    Veröff: JBl 1984,315
  • 3 Ob 647/82
    Entscheidungstext OGH 15.12.1982 3 Ob 647/82
    Auch; Beisatz: Ohne solche Zustimmung des (der) Vertretenen kann ein Insichgeschäft nur dann zulässig sein, wenn dadurch die Gefahr einer Interessenkollision nicht einmal zu befürchten ist. (T4)
    Veröff: EvBl 1983/39 S 159
  • 7 Ob 718/83
    Entscheidungstext OGH 24.05.1984 7 Ob 718/83
    Auch; Beisatz: Beiziehung des in seinen Interessen gefährdeten Gesellschafters. (T5)
    Veröff: JBl 1985,618
  • 3 Ob 521/84
    Entscheidungstext OGH 09.01.1985 3 Ob 521/84
    auch; Beisatz wie T4
    Anm: Veröff: EvBl 1986/86 S 308 = GesRZ 1986,97
  • 5 Ob 83/87
    Entscheidungstext OGH 06.10.1987 5 Ob 83/87
    Auch; Beis wie T3; Beisatz: Hier: Machthaber des Verpfänders begründet Hypothek für seine Forderung. (T6)
    Veröff: NZ 1988,54; hiezu Hofmeister NZ 1988,56
  • 11 Os 50/90
    Entscheidungstext OGH 08.08.1990 11 Os 50/90
    Vgl auch
  • 6 Ob 10/92
    Entscheidungstext OGH 11.06.1992 6 Ob 10/92
    Veröff: SZ 65/86 = GesRZ 1992,289 = RdW 1992,340 = WBl 1992,402
  • 4 Ob 555/94
    Entscheidungstext OGH 20.09.1994 4 Ob 555/94
    Auch
  • 9 ObA 141/95
    Entscheidungstext OGH 22.11.1995 9 ObA 141/95
    Auch; Beis wie T1; Beisatz: § 48 ASGG. (T7)
  • 4 Ob 2024/96t
    Entscheidungstext OGH 16.04.1996 4 Ob 2024/96t
    Beisatz: Oder wenn das Selbstkontrahieren dem Vertretenen ausschließlich rechtliche Vorteile bringt. Ferner ist das Selbstkontrahieren gestattet, wenn keine Gefahr der Schädigung des Vertretenen besteht, insbesondere wenn die Ware oder Leistung einen Marktpreis oder Börsenpreis hat. (T8)
    Veröff: SZ 69/90
  • 8 Ob 32/98h
    Entscheidungstext OGH 12.02.1998 8 Ob 32/98h
    Vgl auch; Beis wie T1; Beisatz: Hier: Art 34 und Art 4 WG Domizilierung eines Sichtwechsels beim Aussteller. (T9)
  • 6 Ob 175/98y
    Entscheidungstext OGH 29.10.1998 6 Ob 175/98y
    Beis wie T8; Beisatz: Analogie zu Kollisionsregeln der §§ 271 f ABGB über Rechtsgeschäfte Minderjähriger mit ihren Eltern oder Vormündern. (T10)
  • 6 Ob 73/99z
    Entscheidungstext OGH 15.12.1999 6 Ob 73/99z
    Vgl auch; Beis wie T8
  • 9 ObA 136/99m
    Entscheidungstext OGH 17.11.1999 9 ObA 136/99m
    Beis wie T8; Beisatz: Hier: Geschäftsführer einer GmbH. (T11)
  • 5 Ob 99/02y
    Entscheidungstext OGH 11.06.2002 5 Ob 99/02y
    Auch
  • 4 Ob 113/04b
    Entscheidungstext OGH 06.07.2004 4 Ob 113/04b
    Beisatz: Oder Machtgeber nur Vorteile zukommen. (T12)
  • 6 Ob 56/05m
    Entscheidungstext OGH 06.10.2005 6 Ob 56/05m
    Auch; Beisatz: Grundsätzlich verbietet § 25 Abs 4 GmbHG dem Geschäftsführer einer GmbH Geschäfte mit der Gesellschaft einschließlich des Selbstkontrahierens. Insichgeschäfte des Geschäftsführers können nur durch die (formlose) Zustimmung aller Gesellschafter saniert werden. (T13)
  • 6 Ob 271/05d
    Entscheidungstext OGH 01.12.2005 6 Ob 271/05d
    Beisatz: Ein Insichgeschäft ist zulässig, wenn der Vertretene das Rechtsgeschäft nachträglich genehmigt, etwa dadurch, dass er sich die Vorteile daraus zuwendet. (T14)
    Veröff: SZ 2005/178
  • 6 Ob 34/07d
    Entscheidungstext OGH 16.03.2007 6 Ob 34/07d
    Auch; Beis wie T13; Veröff: SZ 2007/36
  • 5 Ob 153/08y
    Entscheidungstext OGH 23.09.2008 5 Ob 153/08y
  • 5 Ob 179/09y
    Entscheidungstext OGH 25.03.2010 5 Ob 179/09y
    Beisatz: Insichgeschäfte sind nur insoweit zulässig, als keine Interessenkollision droht und der Abschlusswille derart geäußert wird, dass die Erklärung unzweifelhaft feststeht und nicht unkontrollierbar zurückgenommen werden kann. Sie sind zulässig, wenn das Geschäft dem Vertretenen nur Vorteile bringt, keine Gefahr der Schädigung des Vertretenen besteht oder dieser einwilligt. (T15) Beisatz: Soweit die Gefahr einer Interessenkollision droht, handelt der Machthaber bei Doppelvertretung ebenso wie bei Selbstkontrahieren im engeren Sinn insoweit ohne Vertretungsmacht. (T16)
  • 5 Ob 39/10m
    Entscheidungstext OGH 31.08.2010 5 Ob 39/10m
    Beis wie T15; Beis wie T16
  • 8 ObA 87/13x
    Entscheidungstext OGH 27.02.2014 8 ObA 87/13x
    Auch; Beis wie T13
  • 5 Ob 110/13g
    Entscheidungstext OGH 21.02.2014 5 Ob 110/13g
    Vgl auch; Beis wie T15; Beis wie T16; Beisatz: Die Einwilligung des Machtgebers heilt diesen Vertretungsmangel und wird insofern nicht als schenkungsvertragliche Willenserklärung, sondern als Vollmacht zum Insichgeschäft gewertet. (T17); Veröff: SZ 2014/12
  • 5 Ob 37/20g
    Entscheidungstext OGH 08.04.2020 5 Ob 37/20g
  • 6 Ob 55/20m
    Entscheidungstext OGH 20.05.2020 6 Ob 55/20m
    Vgl; Beis wie T13
  • 5 Ob 59/23x
    Entscheidungstext OGH 25.04.2023 5 Ob 59/23x

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1950:RS0028129

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

28.11.2023

Dokumentnummer

JJR_19500614_OGH0002_0010OB00318_5000000_001

Rechtssatz für 5Ob4/82; 5Ob83/87; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0060604

Geschäftszahl

5Ob4/82; 5Ob83/87; 5Ob1084/91 (5Ob1085/91); 5Ob67/92; 5Ob119/92; 5Ob106/92; 5Ob35/95; 5Ob109/95; 5Ob117/97k; 5Ob357/97d; 5Ob219/00t; 1Ob64/00v; 5Ob295/01w; 5Ob62/02g; 5Ob203/04w; 5Ob242/05g; 5Ob139/08i; 5Ob195/08z; 5Ob269/08g; 5Ob13/09m; 5Ob214/09w; 5Ob258/09s; 5Ob179/09y; 5Ob39/10m; 5Ob24/13k; 5Ob110/13g; 5Ob49/15i; 5Ob96/15a; 5Ob77/16h; 5Ob95/16f; 5Ob48/17w; 5Ob53/17f; 5Ob146/17g; 5Ob180/17g; 5Ob182/18b; 5Ob217/18z; 5Ob37/20g; 5Ob22/20a; 5Ob52/22s; 5Ob59/23x; 5Ob33/25a

Entscheidungsdatum

03.06.2025

Norm

GBG §31 Abs1
GBG §94 Abs1 Z2 C
GBG §94 Abs1 Z3 D

Rechtssatz

Unter Paragraph 94, Absatz eins, Ziffer 2, GBG sind auch gegründete Bedenken gegen Bestehen und Umfang der Vertretungsmacht dessen zu subsumieren, der eine Vertragsurkunde im Vollmachtsnamen eines Vertragspartners unterfertigte (hier: Machthaber des Verkäufers erwirbt Liegenschaft durch Selbstkontrahieren: Bedenken einerseits wegen Unbestimmtheit des dem selbstkontrahierenden Vertreter in der Verkaufsvollmacht vorgeschriebenen Kaufpreises, weil dort nicht zum Ausdruck gebracht wurde, ob die auf dem Kaufgegenstand lastenden Hypotheken unter Anrechnung auf den Preis zu übernehmen sind, andererseits wegen der vom Vertreter - mit sich selbst! - vereinbarten - ungewöhnlichen - Zahlungsmodalitäten).

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 4/82
    Entscheidungstext OGH 02.03.1982 5 Ob 4/82
    Veröff: JBl 1984,315
  • 5 Ob 83/87
    Entscheidungstext OGH 06.10.1987 5 Ob 83/87
    Auch; Beisatz: Hier: Machthaber des Verpfänders begründet Hypothek für seine Forderung. (T1)
    Veröff: NZ 1988,54 (Hofmeister, 56)
  • 5 Ob 1084/91
    Entscheidungstext OGH 28.01.1992 5 Ob 1084/91
    Beisatz: Soweit die Gefahr einer Interessenkollision droht, ist nämlich die Doppelvertretung ebenso wie das Selbstkontrahieren im engeren Sinn unzulässig, sodass der Machthaber insoweit ohne Vertretungsmacht handelt. Dabei ergibt sich die Unzulässigkeit des In - Sich - Geschäfts (hier des Selbstkontrahierens) schon aus der prinzipiellen (nicht auszuschließenden) Möglichkeit einer Schädigung des Vertretenen. (T2)
  • 5 Ob 67/92
    Entscheidungstext OGH 07.04.1992 5 Ob 67/92
    Beisatz: Hier: Zwei gesamtvertretungsbefugte Geschäftsführer. (T3)
    Veröff: RdW 1992,369 = NZ 1993,238 (Hofmeister, 243)
  • 5 Ob 119/92
    Entscheidungstext OGH 14.07.1992 5 Ob 119/92
    Vgl auch; Beis wie T2; Beis wie T3; Beisatz: Liegt dem äußeren Anschein nach eine unzulässige Doppelvertretung vor, darf das Grundbuchsgericht eine den Machtgeber belastende Eintragung nur bewilligen, wenn der urkundliche Nachweis seiner Zustimmung vorliegt. (T4)
    Veröff: EvBl 1993/47 S 208 = NZ 1993,43 (Hofmeister, 46)
  • 5 Ob 106/92
    Entscheidungstext OGH 30.06.1992 5 Ob 106/92
    Veröff: NZ 1993,133 (Hofmeister, 135)
  • 5 Ob 35/95
    Entscheidungstext OGH 28.02.1995 5 Ob 35/95
    Vgl auch; Beis wie T2; Beisatz: Hier: Die Gefahr einer Interessenkollision ist mangels Bestimmung des Kaufpreises zumindest der Größenordnung nach und im Hinblick auf den Umstand, dass auf einer um drei Millionen Schilling verkauften Liegenschaft ein Höchstbetragspfandrecht von fünfundzwanzig Millionen Schilling sichergestellt werden soll, keineswegs auszuschließen. (T5)
  • 5 Ob 109/95
    Entscheidungstext OGH 26.09.1995 5 Ob 109/95
    Vgl auch; Beis wie T4; Beisatz: Hier: Gefährdung der Machtgeberin nicht ausgeschlossen, wenn die Vertragsbestimmung der gleichzeitigen Verbücherung von Eigentumsrecht und Pfandrecht (§ 97 GBG) aus dem Kaufvertrag mittels Nachtrag beseitigt wird, um in der Folge die Verbücherung des Pfandrechts der Erstantragstellerin im Rang nach dem Pfandrecht des Kreditgebers des als Eigentümer erst einzutragenden Käufers beantragen zu können. (T6)
  • 5 Ob 117/97k
    Entscheidungstext OGH 22.04.1997 5 Ob 117/97k
    Vgl auch; Beisatz: Die Befugnis zum Einschreiten muss im Zeitpunkt der Einbringung des Grundbuchsgesuchs gegeben sein. Ergibt sich der Vollmachtsmangel aus den dabei vorgelegten Urkunden, kann dessen Geltendmachung auch nicht am Neuerungsverbot des § 122 Abs 2 GBG scheitern. (T7)
    Beisatz: Hier: Die Zweitantragstellerin hatte in ihrem Rekurs gegen die erstinstanzliche Eintragungsbewilligung vorgebracht, die in ihrem Namen einschreitenden Rechtsanwälte gar nicht bevollmächtigt zu haben. (T8)
  • 5 Ob 357/97d
    Entscheidungstext OGH 16.09.1997 5 Ob 357/97d
    Beisatz: Dass es sich beim Landesparteiobmann der mit Rechtspersönlichkeit ausgestatteten Landesorganisation einer schon seit Jahrzehnten im Nationalrat vertretenen politischen Partei (hier: SPÖ Kärnten) um ein Organ dieser juristischen Person handelt, ist gerichtsbekannt. Konkrete Bedenken, dass dieses Organ die Rechtsmacht besitzt, für die von ihm vertretene juristische Person einen Kaufvertrag abzuschließen, bestehen nicht. (T9)
  • 5 Ob 219/00t
    Entscheidungstext OGH 05.09.2000 5 Ob 219/00t
    Auch; Beisatz: Gegen die Vertretungsmacht eines die Vertragsurkunde als Stellvertreter unterfertigenden ehemaligen Rechtsanwaltes bestehen wegen des nach Vollmachtserteilung eingetretenen Verlustes der Berechtigung zur Ausübung der Rechtsanwaltschaft zumindest Bedenken im Sinne des § 94 Abs 1 Z 2 GBG. (T10)
  • 1 Ob 64/00v
    Entscheidungstext OGH 30.01.2001 1 Ob 64/00v
    Auch; Beis wie T2 nur: Soweit die Gefahr einer Interessenkollision droht, ist nämlich die Doppelvertretung ebenso wie das Selbstkontrahieren im engeren Sinn unzulässig, sodass der Machthaber insoweit ohne Vertretungsmacht handelt. (T11)
    Veröff: SZ 74/14
  • 5 Ob 295/01w
    Entscheidungstext OGH 15.01.2002 5 Ob 295/01w
    Auch; Beisatz: Bedenken im Sinn des § 94 Abs 1 Z 2 GBG gegen die Einschreiterbefugnis des Antragstellers können sich auch daraus ergeben, dass die Rechtswirksamkeit des zu verbüchernden Geschäfts in Frage steht. (T12)
    Beisatz: Wird einer für den Liegenschaftseigentümer einschreitenden Bank eine umfassende Vollmacht zur Vorbereitung und Durchführung des privaten Verkaufs einer Liegenschaft erteilt, die der hypothekarischen Sicherung eines gewährten Kredits dient, deutet das auf eine Umgehung der Verbotsnorm des § 1371 ABGB hin. (T13)
    Veröff: SZ 2002/2
  • 5 Ob 62/02g
    Entscheidungstext OGH 09.04.2002 5 Ob 62/02g
    Vgl auch; Beisatz: Die Verbindung einer Auflösungsvereinbarung mit der Neu- beziehungsweise Wiederbegründung von Wohnungseigentum erweckt keine Bedenken, die gemäß § 94 Abs 1 Z 3 GBG einer Verbücherung entgegenstehen. Gerade dieser Weg bietet sich an, wenn Wohnungseigentum aufgelöst und anschließend in modifizierter Form neu begründet werden soll. (T14)
  • 5 Ob 203/04w
    Entscheidungstext OGH 07.12.2004 5 Ob 203/04w
    Beis wie T2; Beis wie T4
  • 5 Ob 242/05g
    Entscheidungstext OGH 07.03.2006 5 Ob 242/05g
    Vgl auch; Beis wie T7; Beis wie T8
  • 5 Ob 139/08i
    Entscheidungstext OGH 14.07.2008 5 Ob 139/08i
    Auch; Beis wie T13
  • 5 Ob 195/08z
    Entscheidungstext OGH 09.12.2008 5 Ob 195/08z
    Beisatz: Das Gesetz enthält zwar keine Vorschrift über die Identitätsprüfung, zweifellos dient aber gerade das Erfordernis der Anführung des Geburtsdatums der Vermeidung von Zweifeln in diese Richtung. (T15)
  • 5 Ob 269/08g
    Entscheidungstext OGH 09.12.2008 5 Ob 269/08g
    nur: Unter § 94 Abs 1 Z 2 GBG sind auch begründete Bedenken gegen das Bestehen und den Umfang der Vertretungsmacht dessen zu subsumieren, der eine Vertragsurkunde im Namen eines Vertragspartners unterschreibt. (T16)
    Beisatz: Dies trifft auch für die Vertretungsmacht organschaftlicher Vertreter zu, die für eine juristische Person eingeschritten sind. (T17)
  • 5 Ob 13/09m
    Entscheidungstext OGH 03.03.2009 5 Ob 13/09m
    Auch; Beisatz: Durch den unbestimmten Begriff „Bedenken" wird dem Grundbuchsgericht ein gewisser Beurteilungsspielraum eröffnet. (T18)
    Beisatz: Bewegt sich die Beurteilung der Vorinstanzen in diesem Rahmen, liegt keine erhebliche Rechtsfrage im Sinne des § 62 Abs 1 AußStrG vor. (T19)
    Beisatz: Mangels abschließender Definition des Inhalts der Handlungsvollmacht nach § 54 Abs 1 UGB kann allein die in die Bestätigung nach § 89b NO aufgenommene Bezeichnung „Handlungsvollmacht" ohne weitere Erläuterungen keine verlässliche Auskunft über den im konkreten Fall erteilten Berechtigungsumfang geben. (T20)
  • 5 Ob 214/09w
    Entscheidungstext OGH 13.10.2009 5 Ob 214/09w
    nur T16; Beisatz: Hier: Umfang der Vertretungsmacht bei einer von einem Bevollmächtigten abgegebenen Aufsandungserklärung iSd § 32 Abs 1 lit b GBG. (T21)
    Beisatz: Maßgeblicher Zeitpunkt ist hier der Zeitpunkt der Abgabe der Aufsandungserklärung. (T22)
    Veröff: SZ 2009/140
  • 5 Ob 258/09s
    Entscheidungstext OGH 11.02.2010 5 Ob 258/09s
    Auch; Beis wie T12; Beis wie T13; Beisatz: Da bei Prüfung der Eintragungsvoraussetzungen iSd § 94 Abs 1 Z 2 GBG als Entscheidungskriterium genügt, dass „gegründete Bedenken“ im dargestellten Sinn bestehen, findet eine endgültige Wirksamkeitsprüfung in diesem Zusammenhang nicht statt. (T23)
    Beisatz: Ein allenfalls im Streitverfahren möglicher Einwand einer Restgültigkeit der Verkaufsvollmacht hinsichtlich der Bevollmächtigung zur Erwirkung einer Rangordnungsanmerkung ist bei der Prüfung der Eintragungsvoraussetzungen iSd § 94 Abs 1 Z 2 GBG versagt. (T24)
  • 5 Ob 179/09y
    Entscheidungstext OGH 25.03.2010 5 Ob 179/09y
    Vgl; Beis wie T4; Beis wie T11
  • 5 Ob 39/10m
    Entscheidungstext OGH 31.08.2010 5 Ob 39/10m
    Vgl; Beis wie T2; Beis wie T4; Beis wie T11
  • 5 Ob 24/13k
    Entscheidungstext OGH 16.07.2013 5 Ob 24/13k
    Vgl; Beisatz: Hier: Erklärung gemäß § 11 Abs 3 NÖ Wohnungsförderungsgesetz 2005. (T25)
    Veröff: SZ 2013/68
  • 5 Ob 110/13g
    Entscheidungstext OGH 21.02.2014 5 Ob 110/13g
    Vgl auch; Beis wie T2; Beis wie T4; Veröff: SZ 2014/12
  • 5 Ob 49/15i
    Entscheidungstext OGH 24.03.2015 5 Ob 49/15i
    Auch; Beisatz: Bedenken an Verfügungsfähigkeit bei Vollmachtserteilung. (T26)
  • 5 Ob 96/15a
    Entscheidungstext OGH 19.06.2015 5 Ob 96/15a
    Auch; Beis wie T12; Beis wie T13; Veröff: SZ 2015/59
  • 5 Ob 77/16h
    Entscheidungstext OGH 29.09.2016 5 Ob 77/16h
    Auch
  • 5 Ob 95/16f
    Entscheidungstext OGH 25.10.2016 5 Ob 95/16f
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T7
  • 5 Ob 48/17w
    Entscheidungstext OGH 29.08.2017 5 Ob 48/17w
    Auch; Beis wie T7; Beisatz: Die Geltendmachung eines Vollmachtsmangels scheitert nur dann nicht am Neuerungsverbot des § 122 Abs 2 GBG, wenn dieser sich bereits aus mit der Einbringung des Grundbuchsgesuches vorgelegten Urkunden ergibt. (T27)
  • 5 Ob 53/17f
    Entscheidungstext OGH 29.08.2017 5 Ob 53/17f
    Auch; Beis wie T7; Beis wie T27
  • 5 Ob 146/17g
    Entscheidungstext OGH 29.08.2017 5 Ob 146/17g
    Auch; Beis ähnlich wie T2; Beis wie T4
  • 5 Ob 180/17g
    Entscheidungstext OGH 13.02.2018 5 Ob 180/17g
    nur T16
  • 5 Ob 182/18b
    Entscheidungstext OGH 13.12.2018 5 Ob 182/18b
    Vgl auch; Beis wie T7
  • 5 Ob 217/18z
    Entscheidungstext OGH 20.03.2019 5 Ob 217/18z
    Auch; Beis wie T19
  • 5 Ob 37/20g
    Entscheidungstext OGH 08.04.2020 5 Ob 37/20g
    Beis wie T11
  • 5 Ob 22/20a
    Entscheidungstext OGH 19.05.2020 5 Ob 22/20a
    Vgl; Beis wie T15; Anm: Hier: § 31 Abs 1 GBG. (T28)
  • 5 Ob 52/22s
    Entscheidungstext OGH 25.05.2022 5 Ob 52/22s
    nur T16
  • 5 Ob 59/23x
    Entscheidungstext OGH 25.04.2023 5 Ob 59/23x
    nur T16; Beisatz wie T2
  • 5 Ob 33/25a
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 03.06.2025 5 Ob 33/25a
    Beisatz wie T23

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1982:RS0060604

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

11.08.2025

Dokumentnummer

JJR_19820302_OGH0002_0050OB00004_8200000_003

Rechtssatz für 5Ob83/87; 5Ob1003/91; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0060544

Geschäftszahl

5Ob83/87; 5Ob1003/91; 5Ob26/91; 5Ob142/95; 5Ob43/00k; 5Ob66/01v; 5Ob123/01a; 5Ob285/01z; 3Ob243/03m; 5Ob122/04h; 5Ob154/06t; 5Ob266/07i; 5Ob16/08a; 5Ob195/08z; 5Ob184/08g; 5Ob251/08k; 5Ob31/09h; 5Ob157/09p; 5Ob165/09i; 5Ob15/10g; 5Ob74/10h; 5Ob171/10y; 5Ob226/11p; 5Ob41/12h; 5Ob64/13t; 5Ob157/13v; 5Ob12/14x; 5Ob74/14i; 5Ob48/14s; 5Ob186/14k; 5Ob192/14t; 5Ob2/15b; 5Ob193/15s; 5Ob187/15h; 5Ob24/16i; 5Ob231/17g; 5Ob232/17d; 5Ob205/17h; 5Ob163/18h; 5Ob167/19y; 5Ob12/20f; 5Ob158/20a; 5Ob186/22x; 5Ob133/24f; 5Ob2/24s; 5Ob81/25k; 5Ob151/25d

Entscheidungsdatum

29.01.2026

Norm

GBG §94 A
GBG §94 C
GBG §95 Abs3

Rechtssatz

Die Prüfung allfälliger weiterer Abweisungsgründe kann unterbleiben, wenn die Wiederholung des Grundbuchsgesuchs nicht in Betracht kommt (hier: auf Grund eines ungültigen Vertrages; so schon JBl 1953,297).

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 83/87
    Entscheidungstext OGH 06.10.1987 5 Ob 83/87
  • 5 Ob 1003/91
    Entscheidungstext OGH 29.01.1991 5 Ob 1003/91
  • 5 Ob 26/91
    Entscheidungstext OGH 17.05.1991 5 Ob 26/91
    Veröff: WoBl 1992,69
  • 5 Ob 142/95
    Entscheidungstext OGH 26.03.1996 5 Ob 142/95
    Beisatz: Hier: Auf Grund einer dem zu beurteilenden Grundbuchsgesuch zugrundeliegenden mangelhaften Urkunde; so schon 5 Ob 113/95. (T1)
  • 5 Ob 43/00k
    Entscheidungstext OGH 29.02.2000 5 Ob 43/00k
    Beisatz: Hier: Auf Grund der vorgelegten Abschriften. (T2)
  • 5 Ob 66/01v
    Entscheidungstext OGH 27.03.2001 5 Ob 66/01v
    nur: Die Prüfung allfälliger weiterer Abweisungsgründe kann unterbleiben, wenn die Wiederholung des Grundbuchsgesuchs nicht in Betracht kommt. (T3)
    Beisatz: Hier: Bescheid, der nicht die Anforderungen, die § 33 Abs 1 lit d GBG an eine einverleibungsfähige Urkunde stellt, erfüllt. (T4)
  • 5 Ob 123/01a
    Entscheidungstext OGH 29.05.2001 5 Ob 123/01a
    nur T3; Veröff: SZ 74/98
  • 5 Ob 285/01z
    Entscheidungstext OGH 11.12.2001 5 Ob 285/01z
    Auch; nur T3
  • 3 Ob 243/03m
    Entscheidungstext OGH 26.11.2003 3 Ob 243/03m
  • 5 Ob 122/04h
    Entscheidungstext OGH 15.06.2004 5 Ob 122/04h
  • 5 Ob 154/06t
    Entscheidungstext OGH 03.10.2006 5 Ob 154/06t
    nur T3
  • 5 Ob 266/07i
    Entscheidungstext OGH 19.02.2008 5 Ob 266/07i
    Auch; Beis wie T3; Beisatz: Hier: Keine Eignung der vorgelegten Urkunden zur Ersichtlichmachung des Eigentumsrechts an einem Superädifikat, weil danach die Bestandnehmerin erst beabsichtigt, auf dem Vertragsobjekt ein Gebäude zu errichten und die Nichtexistenz des Bauwerks somit aus den Urkunden hervorgeht. (T5)
  • 5 Ob 16/08a
    Entscheidungstext OGH 14.05.2008 5 Ob 16/08a
    Ähnlich; Bem: Hier: Bedenken gegen eine Verkaufsvollmacht im Sinne von RS0116128. (T6)
  • 5 Ob 195/08z
    Entscheidungstext OGH 09.12.2008 5 Ob 195/08z
    Beisatz: § 95 Abs 3 GBG verpflichtet das Rekursgericht nicht, alle im Rekurs geltend gemachten Abweisungsgründe zu behandeln, sondern ordnet nur die Anführung aller angenommenen Abweisungsgründe an (soferne die Wiederholung des erfolglosen Grundbuchsgesuchs denkbar ist). (T7)
  • 5 Ob 184/08g
    Entscheidungstext OGH 09.12.2008 5 Ob 184/08g
    Auch; Bem: Hier: Bedenken gegen die Tauglichkeit der Pfandbestellungsurkunde als Eintragungsgrundlage (Zweifelhaftigkeit des anzuwendenden Rechts und der Wirksamkeit der Annahme nach Maßgabe des § 862 ABGB). (T8)
  • 5 Ob 251/08k
    Entscheidungstext OGH 03.03.2009 5 Ob 251/08k
    Beis wie T1
  • 5 Ob 31/09h
    Entscheidungstext OGH 07.07.2009 5 Ob 31/09h
    Auch
  • 5 Ob 157/09p
    Entscheidungstext OGH 11.02.2010 5 Ob 157/09p
    Bem: Hier: Zum Vollzug untauglicher Beschluss des Prozessgerichts (§ 94 Abs 2 GBG). (T9)
  • 5 Ob 165/09i
    Entscheidungstext OGH 25.03.2010 5 Ob 165/09i
    nur T3; Veröff: SZ 2010/30
  • 5 Ob 15/10g
    Entscheidungstext OGH 22.06.2010 5 Ob 15/10g
    Beisatz: Wenn die Antragstellung auf der Basis der hier geltend gemachten vertraglichen Grundlagen nicht erfolgreich wiederholt werden kann. (T10)
  • 5 Ob 74/10h
    Entscheidungstext OGH 15.07.2010 5 Ob 74/10h
    Auch; Bem: Hier: Keine Wiederholbarkeit eines Antrags auf Klagsanmerkung gemäß § 27 Abs 2 WEG 2002 infolge nunmehrigen Ablaufs der sechsmonatigen Frist. (T11)
  • 5 Ob 171/10y
    Entscheidungstext OGH 09.02.2011 5 Ob 171/10y
    Vgl auch
  • 5 Ob 226/11p
    Entscheidungstext OGH 13.12.2011 5 Ob 226/11p
    Auch; Beis ähnlich wie T5
  • 5 Ob 41/12h
    Entscheidungstext OGH 20.03.2012 5 Ob 41/12h
    Auch
  • 5 Ob 64/13t
    Entscheidungstext OGH 16.05.2013 5 Ob 64/13t
  • 5 Ob 157/13v
    Entscheidungstext OGH 21.02.2014 5 Ob 157/13v
    Veröff: SZ 2014/13
  • 5 Ob 12/14x
    Entscheidungstext OGH 21.02.2014 5 Ob 12/14x
  • 5 Ob 74/14i
    Entscheidungstext OGH 25.07.2014 5 Ob 74/14i
  • 5 Ob 48/14s
    Entscheidungstext OGH 18.11.2014 5 Ob 48/14s
  • 5 Ob 186/14k
    Entscheidungstext OGH 16.12.2014 5 Ob 186/14k
    Auch
  • 5 Ob 192/14t
    Entscheidungstext OGH 16.12.2014 5 Ob 192/14t
  • 5 Ob 2/15b
    Entscheidungstext OGH 19.05.2015 5 Ob 2/15b
  • 5 Ob 193/15s
    Entscheidungstext OGH 25.09.2015 5 Ob 193/15s
  • 5 Ob 187/15h
    Entscheidungstext OGH 21.12.2015 5 Ob 187/15h
    Beis wie T10
  • 5 Ob 24/16i
    Entscheidungstext OGH 22.03.2016 5 Ob 24/16i
    Auch
  • 5 Ob 231/17g
    Entscheidungstext OGH 18.01.2018 5 Ob 231/17g
  • 5 Ob 232/17d
    Entscheidungstext OGH 18.01.2018 5 Ob 232/17d
  • 5 Ob 205/17h
    Entscheidungstext OGH 18.01.2018 5 Ob 205/17h
  • 5 Ob 163/18h
    Entscheidungstext OGH 20.02.2019 5 Ob 163/18h
    Beis wie T10
  • 5 Ob 167/19y
    Entscheidungstext OGH 22.10.2019 5 Ob 167/19y
    Beis wie T5; Beis wie T8
  • 5 Ob 12/20f
    Entscheidungstext OGH 03.04.2020 5 Ob 12/20f
  • 5 Ob 158/20a
    Entscheidungstext OGH 02.10.2020 5 Ob 158/20a
    Beis: Hier: Fristablauf der Rangordnung. (T12)
  • 5 Ob 186/22x
    Entscheidungstext OGH 20.12.2022 5 Ob 186/22x
  • 5 Ob 133/24f
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 03.09.2024 5 Ob 133/24f
    Beisatz wie T5; Beisatz wie T8
  • 5 Ob 2/24s
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 03.09.2024 5 Ob 2/24s
  • 5 Ob 81/25k
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 05.08.2025 5 Ob 81/25k
  • 5 Ob 151/25d
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 29.01.2026 5 Ob 151/25d
    nur T3

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1987:RS0060544

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

23.03.2026

Dokumentnummer

JJR_19871006_OGH0002_0050OB00083_8700000_002