Der VwGH in seiner bisherigen Rechtsprechung (Hinweis E 20.4.1955, 531/53, VwSlg 1142 F/1955 und E 12.10.1950, 864/59, E 25.3.1965, 1893/64, VwSlg 3245 F/1965, F/1965 E 3.10.1961, 478/61, 3246 F/1965, E 25.3.1965, 1894/64, VwSlg 3246 F/1965, E 5.7.1973, 1264/72, E 1.7.1976, 1483/75 und E 22.9.1978, 1331/76) unter Beachtung aller dieser Umstände des Einzelfalles und unter Würdigung des wirklichen Parteiwillens hat entschieden, daß eine durch formelle Vertagsaufhebung erfolgte Rückgängigmachung des Erwerbsvorganges wegen vom Gesetz mißbilligter (objektiver) Steuerumgehung, die zum Teil auf das Vorliegen eines Gestaltungsmißbrauches, zum Teil auf das Vorliegen eines Scheingeschäftes gestützt wurde, grunderwerbsteuerrechtlich unerheblich bleiben müsse.