Der VwGH hält unter dem Gesichtspunkt des vorliegenden Falles die Bestimmungen des § 31 Abs 2 ASchG für verfassungsrechtlich unbedenklich, weil die vom Besch miteinander in Beziehung gesetzten Bestimmungen aus völlig unterschiedlichen Rechtsbereichens stammen und daher unter dem Blickwinkel des Gleichheitssatzes nicht miteinander vergleichbar sind (Hinweis E VfGH 24.6.1968, B 422/67, VfSlg 5727/1968, E VfGH 23.10.1980, B 589/78, 8938/1980, E VfGH 9.3.1989, G 163/88, vgl. auch Korinek, Gedanken zur Bindung des Gesetzgebers an den Gleichheitsgrundsatz nach der Judikatur des VfGH, FS Melichar, Wien 1983, S 49).Der VwGH hält unter dem Gesichtspunkt des vorliegenden Falles die Bestimmungen des Paragraph 31, Absatz 2, ASchG für verfassungsrechtlich unbedenklich, weil die vom Besch miteinander in Beziehung gesetzten Bestimmungen aus völlig unterschiedlichen Rechtsbereichens stammen und daher unter dem Blickwinkel des Gleichheitssatzes nicht miteinander vergleichbar sind (Hinweis E VfGH 24.6.1968, B 422/67, VfSlg 5727 aus 1968,, E VfGH 23.10.1980, B 589/78, 8938 aus 1980,, E VfGH 9.3.1989, G 163/88, vergleiche auch Korinek, Gedanken zur Bindung des Gesetzgebers an den Gleichheitsgrundsatz nach der Judikatur des VfGH, FS Melichar, Wien 1983, S 49).