Vergabekontrollbehörden

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Rechtssatz für N/0044-BVA/09/2008-24

Entscheidende Behörde

Bundesvergabeamt

Dokumenttyp

Rechtssatz

Entscheidungsart

Bescheid

Geschäftszahl

N/0044-BVA/09/2008-24

Entscheidungsdatum

21.05.2008

Bezug

BVA 20.3.2003, 12N-10/03-11
BVA 5.6.2003, 12N-33/03-15
BVA 6.12.2007, N/0079-BVA/15/2007-74
BVA 16.4.2008, N/0029-BVA/09/2008-27
VwGH 17.11.2005, 2003/04/0135

Rechtssatz

Die Präklusionswirkung des BVergG bezieht sich grundsätzlich auf alle Rechtsverstöße, die nicht innerhalb der jeweiligen Antragsfrist geltend gemacht wurden. Dem Bundesvergabeamt ist es verwehrt, derart bestandskräftige Entscheidungen in Prüfung zu ziehen. Der Eintritt der Bestandskraft von Ausschreibungsbestimmungen wird selbst dann nicht gehindert, wenn die Bestimmungen allenfalls unzweckmäßig oder vergaberechtswidrig sein sollten.

Entscheidungstexte

Schlagworte

Präklusion, unzweckmäßige oder vergaberechtswidrige Bestimmungen

Zuletzt aktualisiert am

20.08.2008

Dokumentnummer

VERGR_20080521_N_0044_BVA_09_2008_24_04

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