BEGRÜNDUNG:
I. Verfahrensgang:römisch eins. Verfahrensgang:
Die AMA legte dem BVwG eine Bescheidbeschwerde gegen den im Entscheidungskopf bezeichneten Zwangsstrafenbescheid vor, die von Herrn XXXX unterschrieben worden war.Die AMA legte dem BVwG eine Bescheidbeschwerde gegen den im Entscheidungskopf bezeichneten Zwangsstrafenbescheid vor, die von Herrn römisch 40 unterschrieben worden war.
Herr XXXX, Geschäftsführer der Bf, hat diese Beschwerde, die unstrittig der Bf zugerechnet worden war, unzweifelhaft mit seiner Eingabe vom 25.07.2017 zurückgezogen, nachdem zuvor ein Vorlageantrag gestellt worden und eine Verhandlung anberaumt worden war, Herr XXXX mit dem BVwG telefonisch Kontakt aufgenommen hatte und diesem gemäß § 13a AVG aus gerichtlicher Sicht im Telefonat Sinn und Zweck der anberaumten Verhandlung iZm den zu ermittelnden Tatsachen gemäß § 111 BAO kurz erörtert worden war.Herr römisch 40 , Geschäftsführer der Bf, hat diese Beschwerde, die unstrittig der Bf zugerechnet worden war, unzweifelhaft mit seiner Eingabe vom 25.07.2017 zurückgezogen, nachdem zuvor ein Vorlageantrag gestellt worden und eine Verhandlung anberaumt worden war, Herr römisch 40 mit dem BVwG telefonisch Kontakt aufgenommen hatte und diesem gemäß Paragraph 13 a, AVG aus gerichtlicher Sicht im Telefonat Sinn und Zweck der anberaumten Verhandlung iZm den zu ermittelnden Tatsachen gemäß Paragraph 111, BAO kurz erörtert worden war.
II. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen:römisch zwei. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen:
1. Feststellungen:
Die Bescheidbeschwerde gemäß Entscheidungskopf wurde zurückgezogen.
2. Beweiswürdigung:
Der Verfahrensgang und der Zurückziehungssachverhalt ergeben sich aus dem Akteninhalt und dabei insb aus der Zurückziehungseingabe, OZ
4.
3. Rechtliche Beurteilung:
Gemäß § 6 BVwGG hatte das BVwG mangels gesetzlicher Sondervorschriften gegenständlich Einzelrichterbesetzung zu entscheiden und dabei abseits von Sonderverfahrensvorschriften gegenständlich verfahrensrechtlich das VwGVG und subsidiär das AVG (bzw gegenständlich) die BAO anzuwenden.Gemäß Paragraph 6, BVwGG hatte das BVwG mangels gesetzlicher Sondervorschriften gegenständlich Einzelrichterbesetzung zu entscheiden und dabei abseits von Sonderverfahrensvorschriften gegenständlich verfahrensrechtlich das VwGVG und subsidiär das AVG (bzw gegenständlich) die BAO anzuwenden.
ISd Rsp des VwGH war nach Beschwerdezurückziehung im Anwendungsbereich des VwGVG ein Einstellungsbeschluss zu erlassen, siehe dazu insb VwGH Zl Fr 2014/20/0047.
Zu B) Unzulässigkeit der Revision:
Gemäß § 25a Abs. 1 VwGG hat das Verwaltungsgericht im Spruch seines Erkenntnisses oder Beschlusses auszusprechen, ob die Revision gemäß Art 133 Abs 4 B-VG zulässig ist. Der Ausspruch ist kurz zu begründen.Gemäß Paragraph 25 a, Absatz eins, VwGG hat das Verwaltungsgericht im Spruch seines Erkenntnisses oder Beschlusses auszusprechen, ob die Revision gemäß Artikel 133, Absatz 4, B-VG zulässig ist. Der Ausspruch ist kurz zu begründen.
Die Revision ist gemäß Art 133 Abs 4 B-VG nicht zulässig, weil die Entscheidung nicht von der Lösung einer Rechtsfrage abhängt, der grundsätzliche Bedeutung zukommt. Weder weicht die gegenständliche Entscheidung von der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofs ab, noch fehlt es an einer Rechtsprechung; weiters ist die vorliegende Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofs auch nicht als uneinheitlich zu beurteilen. Siehe zu alledem die oben jeweils zitierte eindeutige VwGH - Rsp. Auch liegen keine sonstigen Hinweise auf eine grundsätzliche Bedeutung der zu lösenden Rechtsfrage vor.Die Revision ist gemäß Artikel 133, Absatz 4, B-VG nicht zulässig, weil die Entscheidung nicht von der Lösung einer Rechtsfrage abhängt, der grundsätzliche Bedeutung zukommt. Weder weicht die gegenständliche Entscheidung von der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofs ab, noch fehlt es an einer Rechtsprechung; weiters ist die vorliegende Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofs auch nicht als uneinheitlich zu beurteilen. Siehe zu alledem die oben jeweils zitierte eindeutige VwGH - Rsp. Auch liegen keine sonstigen Hinweise auf eine grundsätzliche Bedeutung der zu lösenden Rechtsfrage vor.