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Lehrpläne der humanberuflichen Schulen Anl. 3/4

Kurztitel

Lehrpläne der humanberuflichen Schulen

Kundmachungsorgan

BGBl. II Nr. 340/2015 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 250/2021

Typ

V

§/Artikel/Anlage

Anl. 3/4

Inkrafttretensdatum

01.09.2021

Außerkrafttretensdatum

Index

64/02 Bundeslehrer
70/02 Schulorganisation
70/07 Schule und Kirche

Beachte

zum gestaffelten Inkrafttreten vgl. Art. 1 § 4 Abs. 3 idF BGBl. II Nr. 250/2021

Text

Anlage C4 HÖHERE LEHRANSTALT FÜR MODEDESIGN UND PRODUKTGESTALTUNG römisch eins. STUNDENTAFEL1

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

A. Pflichtgegenstände

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

Summe

römisch eins.

römisch zwei.

römisch drei.

römisch vier.

römisch fünf.

A.1

Stammbereich

 

 

 

 

 

 

 

1.

Religion/Ethik7

2

2

2

2

2

10

(römisch drei)/III

2.

Sprache und Kommunikation

 

 

 

 

 

 

 

 

2.1 Deutsch2

2

2

2

2

2

10

(römisch eins)

 

2.2 Englisch

2

2

2

3

2

11

(römisch eins)

 

2.3 Zweite lebende Fremdsprache3

0

0

3

2

2

7

(römisch eins)

3.

Naturwissenschaften und Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

 

3.1 Textiltechnologie

0

1

1

1

0

3

römisch drei

 

3.2 Angewandte Mathematik4

2

2

2

2

2

10

(römisch eins)

4.

Gesellschaft und Kultur

 

 

 

 

 

 

 

 

4.1 Kulturgeschichte und Modetheorie

1

1

1

1

1

5

römisch drei

 

4.2 Politische Bildung und Recht

2

0

0

0

0

2

römisch drei

5.

Wirtschaft

 

 

 

 

 

 

 

 

5.1 Wirtschaftsgeografie

2

0

0

0

0

2

römisch drei

 

5.2 Betriebs- und Volkswirtschaft, Modemarketing

0

2

2

2

2

8

römisch eins

 

5.3 Rechnungswesen5

2

2

2

1

1

8

römisch eins

 

5.4 Informations- und Kommunikationstechnologie5

1

1

0

0

0

2

römisch zwei

6.

Kunst, Design und Gestaltung

 

 

 

 

 

 

 

 

6.1 Figural- und Aktzeichnen

4

3

2

1

2

12

römisch drei

 

6.2 Modeentwurf5

3

3

3

4

4

17

römisch drei

 

6.3 Modegrafik und Mediendesign5

2

2

3

2

2

11

römisch drei

 

6.4 Farbkomposition

3

0

0

0

0

3

römisch drei

 

6.5 Experimentelles Gestalten

4

0

0

0

0

4

römisch vier

7.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

1

9

römisch vier a

Wochenstundenzahl Stammbereich

34

25

27

25

23

134

 

A.2

Wahlpflichtbereich – Ausbildungsschwerpunkte

 

 

 

 

 

 

 

2.1

Modedesign/Kleidermachen

 

 

 

 

 

 

 

 

2.1.1 Projektwerkstätte, Fertigungstheorie und -technik

0

9

7

6

7

29

römisch vier

 

2.1.2 Werkstofftechnologie

0

0

0

1

1

2

römisch drei

 

2.1.3 Modellentwicklung, Schnittkonstruktion und Gradieren5

0

4

4

6

6

20

römisch zwei

 

Summe 2.1

0

13

11

13

14

51

 

2.2

Modell-Modisterei

 

 

 

 

 

 

 

 

2.2.1 Projektwerkstätte, Verarbeitungstechniken und Modellarbeit

0

8

6

8

9

31

römisch vier

 

2.2.2 Werkstofftechnologie und Fachtheorie

0

1

1

1

1

4

römisch drei

 

2.2.3 Modell- und Formentwicklung

0

4

4

4

4

16

römisch zwei

 

Summe 2.2

0

13

11

13

14

51

 

2.3

Produktgestaltung – Taschen und Accessoires oder Schuhe

 

 

 

 

 

 

 

 

2.3.1 Projektwerkstätte und Modellarbeit

0

8

6

8

9

31

römisch vier

 

2.3.2 Werkstofftechnologie

0

1

1

1

1

4

römisch drei

 

2.3.3 Modellentwicklung, Verarbeitungstechniken und Schnittkonstruktion5

0

4

4

4

4

16

römisch zwei

 

Summe 2.3

0

13

11

13

14

51

 

2.4

Strickdesign

 

 

 

 

 

 

 

 

2.4.1 Projektwerkstätte und Modellarbeit

0

5

4

5

5

19

römisch vier

 

2.4.2 Fachtheorie

0

3

2

3

4

12

römisch zwei

 

2.4.3 Modellentwicklung, Verarbeitungstechniken und Schnittkonstruktion5

0

5

5

5

5

20

römisch zwei

 

Summe 2.4

0

13

11

13

14

51

 

2.5

Textil-Design

 

 

 

 

 

 

 

 

2.5.1 Projektwerkstätte Textildruck

0

5

4

5

5

19

römisch vier

 

2.5.2 Textilentwurf und Naturzeichnen

0

6

6

6

6

24

römisch drei

 

2.5.3 Chemische Textiltechnologie

0

2

1

2

3

8

römisch zwei

 

Summe 2.5

0

13

11

13

14

51

 

Gesamtwochenstundenzahl

34

38

38

38

37

185

 

B. Pflichtpraktikum

4 Wochen vor Eintritt in den römisch fünf. Jahrgang

C. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen6

D. Förderunterricht6

___________________________

1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes römisch drei schulautonom abgeändert werden.

2 Inklusive Präsentation.

3 Französisch oder Italienisch. In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

4 Mit Technologieunterstützung.

5 Mit Computerunterstützung.

6 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt römisch drei).

7 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

E. Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(römisch eins)

2. Religion

2

(römisch drei)

3. Weitere Pflichtgegenstände1

x2

Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand

Gesamtwochenstundenzahl

x3

 

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4

 

 

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Modedesign und Produktgestaltung; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Modedesign und Produktgestaltung.

4 Gemäß Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Modedesign und Produktgestaltung.

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

Die Höhere Lehranstalt für Modedesign und Produktgestaltung dient im Sinne der Paragraphen 65 und 72 unter Bedachtnahme auf Paragraph 2, Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung eines gehobenen Berufes mit besonderer Ausrichtung auf Mode und Textilwirtschaft sowie gestalterisch und künstlerisch geprägter Berufsfelder befähigt Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für Modedesign und Produktgestaltung führt zur Universitätsreife.

Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Zielen von active citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.

Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in den Bereichen

  • Strichaufzählung
    Allgemeinbildung: Geistes-und Naturwissenschaften, Mathematik und kulturelle Bildung,
  • Strichaufzählung
    Sprache und Kommunikation,
  • Strichaufzählung
    wirtschaftliche und rechtliche Bildung,
  • Strichaufzählung
    Kunst, Design und Gestaltung,
  • Strichaufzählung
    Produktentwicklung und Produktion sowie
  • Strichaufzählung
    berufsorientierte Praxis
sollen die Absolventinnen und Absolventen zu kritischem, innovativem und kreativem Denken sowie nachhaltigem und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden.

Die Absolventinnen und Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen:

  • Strichaufzählung
    das für weiterführende Studien und für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und konzeptuelle Wissen sowie spezialisierte Kenntnisse und Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie und Fachpraxis (Fachkompetenz);
  • Strichaufzählung
    ein breites Spektrum von kognitiven und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen und sich neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene, Prozesse und Trends sensibel wahrzunehmen und zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen und Entscheidungsfindungen herbeizuführen (Methodenkompetenz);
  • Strichaufzählung
    die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz).

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Modedesign und Produktgestaltung können

  • Strichaufzählung
    Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens einer Fremdsprache in Wort und Schrift ausdrücken, argumentieren und situationsadäquat kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    durch Begegnung und Auseinandersetzung mit gegenwärtiger und vergangener Kultur und Kunst am Kulturleben teilnehmen;
  • Strichaufzählung
    komplexe soziale Situationen wahrnehmen sowie sich mit dem eigenen Handeln und dem Handeln anderer kritisch und verantwortungsbewusst auseinander setzen;
  • Strichaufzählung
    Aufgaben im Lern- und Arbeitsumfeld selbstständig und im Team ausführen;
  • Strichaufzählung
    die eigenen Potenziale entwickeln sowie ihre Phantasie und Kreativität nützen, wobei selbständiges, kritisches Handeln zu innovativen technischen und handwerklichen Lösungswegen und neuen Produktionen führt;
  • Strichaufzählung
    Gestaltungsprozesse und Organisationsabläufe durch Analyse von Trends und Einflüssen aus Kunst, Kultur und Handwerk in ihren Zusammenhängen und Abhängigkeiten von der Idee bis zur marktorientierten Präsentation erfassen und praktisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    sich mit Phantasie, Kreativität und Innovationsbereitschaft im beruflichen Kontext einbringen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende wissenschaftliche Methoden und Arbeitstechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    andere Menschen in ihren Arbeitsprozessen anleiten und Projekte koordinieren;
  • Strichaufzählung
    Sachverhalte des Alltags und des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden in Modellen abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren und präsentieren.
  • Strichaufzählung
    über breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften verfügen;
  • Strichaufzählung
    betriebs-, volks- und globalwirtschaftliche Kompetenzen nutzen und innovative Problemlösungsstrategien entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einschätzen und verfügen über entsprechende Handlungs- und Kommunikationskompetenz;
  • Strichaufzählung
    über Kompetenzen zur Gründung und Führung eines eigenen Unternehmens verfügen.

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Modedesign und Produktgestaltung können insbesondere

  • Strichaufzählung
    durch Begegnung und Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen und vergangenen Kunst- und Kulturschaffen das Kulturleben national und international aktiv mitgestalten und daran teilhaben;
  • Strichaufzählung
    sich in der Gesellschaft durch kreatives Handeln positionieren und ihre künstlerisch-gestalterischen Fähigkeiten im beruflichen (auch freischaffenden) Kontext zum Einsatz bringen. Dabei zeichnen sie sich insbesondere durch eine experimentelle Herangehensweise und kreative Lösungsformulierung und Designfindung aus;
  • Strichaufzählung
    spezifische Gestaltungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Materialien unter Berücksichtigung ihrer ästhetischen, funktionellen und kommunikativ-symbolischen Bedeutung erkennen und realisieren.

Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Modedesign und Produktgestaltung verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und haben Kompetenzen in interkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt.

Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit multikulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten.

Die Absolventinnen und Absolventen zeichnen sich im Besonderen durch ihren künstlerisch-ästhetischen Zugang aus, welcher sie in ihrem Tun, ihrer intuitiven oder reflektierten Herangehensweise sowie ihrer künstlerisch-kulturellen Haltung zu Expert/innen macht.

LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen;
  • Strichaufzählung
    können Informationen gliedern und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    können Sachverhalte adressatenbezogen und situationsgerecht darstellen und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und reagieren zu können;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen und können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und adressatengerecht gestalten;
  • Strichaufzählung
    können Texte überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden;
  • Strichaufzählung
    können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
  • Strichaufzählung
    können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen) und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
  • Strichaufzählung
    verstehen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
  • Strichaufzählung
    können Informations- und Kommunikationsmedien kritisch bewerten, selbstständig nutzen und situationsgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können bewusst mit Medien umgehen;
  • Strichaufzählung
    können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
  • Strichaufzählung
    können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden.

LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.

Hören

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet;
  • Strichaufzählung
    im eigenen Interessens- und Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen;
  • Strichaufzählung
    längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.

Lesen

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
  • Strichaufzählung
    verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
  • Strichaufzählung
    können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.

An Gesprächen teilnehmen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
  • Strichaufzählung
    dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;
  • Strichaufzählung
    sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen.

Zusammenhängend sprechen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
  • Strichaufzählung
    flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.

Schreiben

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen;
  • Strichaufzählung
    dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
  • Strichaufzählung
    in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen;
  • Strichaufzählung
    sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
  • Strichaufzählung
    die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
  • Strichaufzählung
    die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Gliederung einhalten.

Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:

  1. Ziffer eins
    Linguistische Kompetenzen:

Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern;
  • Strichaufzählung
    suchen dabei nicht auffällig nach Worten und verwenden einige komplexe Satzstrukturen.

Lexikalische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
  • Strichaufzählung
    können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
  • Strichaufzählung
    verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.

Grammatikalische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.

Phonologische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.

Orthographische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.

  1. Ziffer 2
    Soziolinguistische Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist.

  1. Ziffer 3
    Pragmatische Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um

  • Strichaufzählung
    Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln;
  • Strichaufzählung
    in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
  • Strichaufzählung
    beim Formulieren Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten.

Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.

LERNERGEBNISSE DER PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau A2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.

Hören

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
  • Strichaufzählung
    kurze Erzählungen und Berichte verstehen;
  • Strichaufzählung
    im eigenen Interessens- und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.

Lesen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.

An Gesprächen teilnehmen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
  • Strichaufzählung
    in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
  • Strichaufzählung
    eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.

Zusammenhängend sprechen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
  • Strichaufzählung
    Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.

Schreiben

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden;
  • Strichaufzählung
    sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
  • Strichaufzählung
    die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
  • Strichaufzählung
    geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.

Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:

  1. Ziffer eins
    Linguistische Kompetenzen:

Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.

Lexikalische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.

Grammatikalische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.

Phonologische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.

Orthographische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.

  1. Ziffer 2
    Soziolinguistische Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und handeln entsprechend;
  • Strichaufzählung
    sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
  1. Ziffer 3
    Pragmatische Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um

  • Strichaufzählung
    einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden;
  • Strichaufzählung
    das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
  • Strichaufzählung
    beim Formulieren Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten.

Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.

LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters und naturwissenschaftliches Verständnis;
  • Strichaufzählung
    können fachspezifische Methoden sowie Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden;
  • Strichaufzählung
    beherrschen die Fachsprache in Grundzügen und können sie situationsgerecht anwenden;
  • Strichaufzählung
    können einfache Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben sowie gegebenenfalls durch einfache Modelle darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    können das erworbene Wissen einordnen und Konsequenzen abschätzen;
  • Strichaufzählung
    können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen und begründen;
  • Strichaufzählung
    können ihr kreatives Potenzial in Einzel- und Teamarbeit aufgabenadäquat einsetzen.

LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT UND KULTUR

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren;
  • Strichaufzählung
    formal ästhetische Charakteristiken und historische Ereignisse einer Epoche zuordnen;
  • Strichaufzählung
    mit unterschiedlichen Kulturen und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen;
  • Strichaufzählung
    sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    sich in der Kunst- und Kulturlandschaft Österreichs orientieren;
  • Strichaufzählung
    Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren;
  • Strichaufzählung
    die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden;
  • Strichaufzählung
    bewusst mit Medien umgehen.

LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen;
  • Strichaufzählung
    internationale und nationale wirtschaftliche und räumliche Zusammenhänge erklären;
  • Strichaufzählung
    politische und wirtschaftliche Konzepte sowie Modelle und Positionen kritisch einschätzen und
  • Strichaufzählung
    die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln;
  • Strichaufzählung
    in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
  • Strichaufzählung
    wirtschaftliche Sachverhalte strukturieren und lösungsorientiert bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    branchenspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen sowie verantwortungsbewusst und rechtskonform einsetzen.

LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS KUNST, DESIGN UND GESTALTUNG

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    offene Denkweisen zur Förderung der Kreativität anwenden;
  • Strichaufzählung
    selbständig schöpferisch individuelle Lösungen finden und dadurch zeitgemäßes Design schaffen;
  • Strichaufzählung
    alle Schritte einer Kollektionsentwicklung – von der Ideenfindung bis zur Präsentationeigenständig durchführen;
  • Strichaufzählung
    experimentelle Entwurfsideen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    durch Begegnung und Auseinandersetzung mit dem zeitgenössischen und traditionellen Kulturschaffen das Kulturleben verstehen und damit kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    sich in der Gesellschaft durch kreatives Handeln positionieren und können ihre künstlerisch gestalterischen Fähigkeiten im beruflichen Kontext zum Einsatz bringen;
  • Strichaufzählung
    Gestaltungsprozesse und Organisationsabläufe durch Analyse von Trends und Einflüssen aus Kunst und Kultur erfassen und durch das Erkennen von Zusammenhängen und Abhängigkeiten von der Idee bis zur Realisierung praktisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Projekte auch unter ökologischen Aspekten planen, durchführen, dokumentieren und analysieren;
  • Strichaufzählung
    ihre ausgeprägten Erfahrungswerte in ästhetisch-sinnlicher Wahrnehmung in ihre Gestaltung einbringen;
  • Strichaufzählung
    spezifische Gestaltungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Materialien erkennen und realisieren;
  • Strichaufzählung
    analoge und digitale Medien themenbezogen anwenden;
  • Strichaufzählung
    mit digitalen Medien applikationsspezifisch arbeiten;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche zeichnerische, grafische und malerische Techniken einsetzen;
  • Strichaufzählung
    sowohl individuell als auch teamorientiert an künstlerischen Prozessen arbeiten;
  • Strichaufzählung
    durch das erworbene Vertrauen in ihre künstlerischen Fähigkeiten ihre Arbeit überzeugend vertreten und kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    gestalterische Problemstellungen kritisch diskutieren, reflektieren und künstlerische Qualität erkennen;
  • Strichaufzählung
    ihre Ideen, Konzepte und Ergebnisse verbal und visuell kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    die Grundsätze von Selbstorganisation und Zeitmanagement anwenden.

LERNERGEBNISSE DES WAHLPFLICHTBEREICHES – AUSBILDUNGSSCHWERPUNKTE

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können fachtheoretische Kenntnisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    können verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Maschinen, Arbeitsmitteln, Gerätschaften und Materialien umgehen;
  • Strichaufzählung
    haben das Wissen, Materialien nach ökologischen und nachhaltigen Kriterien auszuwählen und dem Design entsprechend einzusetzen;
  • Strichaufzählung
    sind in der Lage, technische Lösungen für experimentelle Entwurfsideen zu finden;
  • Strichaufzählung
    können durch kreative Modell- und Designarbeit, unter Einsatz handwerklich korrekter Techniken, eigene Entwürfe zur Produktionsreife bringen;
  • Strichaufzählung
    können in experimentell-kreativer Weise erlernte Techniken zeitgemäß neu adaptieren;
  • Strichaufzählung
    können Materialien unkonventionell erproben und bearbeiten, um neue Inhalte zu transportieren;
  • Strichaufzählung
    können Arbeiten strukturiert und zeitgerecht planen, sowie eigenständig ausführen;
  • Strichaufzählung
    können Material- und Farbkombinationen sowie Proportionslehren nachzeitgemäßen und gestalterischen Prinzipien anwenden;
  • Strichaufzählung
    können handwerkliche Qualitäten erkennen, argumentieren, einsetzen und sie innovativ weiterentwickeln;
  • Strichaufzählung
    können die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    können vernetzt, projektorientiert und gesamtheitlich denken und handeln sowie verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen;
  • Strichaufzählung
    sind fähig prozess- und zielorientiert im Team zu arbeiten;
  • Strichaufzählung
    können Kleinkollektionen strukturiert und zeitgerecht planen und ausführen.

römisch drei. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN Allgemeine Bestimmungen:

Schulautonome Lehrplanbestimmungen (Paragraph 6, Absatz eins, SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.

Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu beachten.

Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt römisch zwei umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes und insbesondere auf die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (Paragraph 3, SchOG) Bedacht zu nehmen.

Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.

Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel:

Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind möglichst ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen.

Die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände in den einzelnen Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht überschreiten.

Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände von 185 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden.

Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes:

Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (Paragraph 3, SchOG) Bedacht nimmt.

Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht:

Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.

Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL):

Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß Paragraph 16, Absatz 3, Schulunterrichtsgesetz.

römisch vier. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE

Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.

Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw.

Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.

Unterrichtsqualität:

Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls ist Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.

Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.

Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.

Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.

Unterrichtsplanung:

In allen Unterrichtsgegenständen sind folgende Punkte zu beachten:

  • Strichaufzählung
    Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards.
  • Strichaufzählung
    Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
  • Strichaufzählung
    Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind.
  • Strichaufzählung
    Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
  • Strichaufzählung
    Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
  • Strichaufzählung
    In die Unterrichtsgestaltung sind nach Möglichkeit situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
  • Strichaufzählung
    Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
  • Strichaufzählung
    Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
  • Strichaufzählung
    Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des römisch eins. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
  • Strichaufzählung
    Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen.
  • Strichaufzählung
    Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz ist besonderes Augenmerk zu legen.
  • Strichaufzählung
    Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
  • Strichaufzählung
    Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können.
  • Strichaufzählung
    Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
  • Strichaufzählung
    In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten.
  • Strichaufzählung
    Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
  • Strichaufzählung
    Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern.
  • Strichaufzählung
    Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass die Lernenden sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden.

Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch und Zweite Lebende Fremdsprache:

  • Strichaufzählung
    Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
  • Strichaufzählung
    Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
  • Strichaufzählung
    Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann.
  • Strichaufzählung
    Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln.
  • Strichaufzählung
    In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse (besonders in englischer Sprache) zu nutzen.
  • Strichaufzählung
    Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden. „Mode“ soll als Kommunikationsmedium verstanden werden.
  • Strichaufzählung
    Organisation des Unterrichts in der Fremdsprache: Die Schülerinnen und Schüler sind zu Beginn des Bildungsganges über die Arbeitsformen, Lernziele und Leistungsbeurteilungskriterien sowie Zusatzangebote im Lauf der Sprachausbildung (Lehrausgänge, Auslandsexkursionen) zu informieren.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Textiltechnologie:

Die Arbeitsweise der Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik:

Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.

Bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden zu achten:

  • Strichaufzählung
    Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
  • Strichaufzählung
    selbstständiges logisches Denken,
  • Strichaufzählung
    Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
  • Strichaufzählung
    Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.

Es sind moderne Technologien einzusetzen.

Didaktische Grundsätze des Clusters Gesellschaft und Kultur:

Vorrangiges Ziel der kulturellen und gesellschaftlichen Bildung ist die Schaffung eines Bewusstseins für Abläufe, Zeit, kausale Zusammenhänge und menschliche Verhaltensweisen.

Durch Einbeziehung aktueller Vorgänge auf lokaler und/oder globaler Ebene sollen die Schülerinnen und Schüler die Relevanz der Historie für die Gegenwart erkennen. Eine fächerübergreifende Vernetzung, insbesondere mit den Gegenständen der wirtschaftlichen Bildung sowie des Clusters Kunst, Design und Gestaltung, ist daher unerlässlich.

Die Durchführung von Lehrausgängen und Exkursionen zu einschlägigen Institutionen und Organisationen sowie der Besuch von Ausstellungen, Museen, Galerien usw. sind wichtiger Bestandteil des Unterrichts.

Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft:

Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für

  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und
  • Strichaufzählung
    deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Männern).

Im Mittelpunkt steht

  • Strichaufzählung
    die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge,
  • Strichaufzählung
    die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen,
  • Strichaufzählung
    die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und
  • Strichaufzählung
    die Orientierung des Unterrichts an der Realsituation.

Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen.

Didaktische Grundsätze des Clusters Kunst, Design und Gestaltung:

Vorrangiges Ziel der künstlerisch-kreativen Ausbildung ist die Entwicklung einer individuellen Aussagekraft der eigenen künstlerischen Arbeit sowie die kritische Auseinandersetzung mit dieser.

Daher steht das selbstbestimmte, entdeckende Lernen im Mittelpunkt des Unterrichts, wobei die Lehrenden vor allem die Rolle von Coaches einnehmen und diesen Prozess durch regelmäßige inhaltliche Erörterung der künstlerischen Arbeiten in Form von Gesprächen – einzeln und im Gruppenverband –fördern.

Die Durchführung von Projekten – insbesondere auch Kooperationsprojekte mit Wirtschaftsbetrieben und Organisationen – sowie die Teilnahme an Design-Wettbewerben ist wesentlicher Bestandteil der Unterrichtsarbeit.

Der Besuch von Ausstellungen, Galerien und Museen sowie Exkursionen zu nationalen und internationalen Modepräsentationen und Fachmessen sollen das Unterrichtsangebot ergänzen und das Verständnis für Entwicklungen und Trends fördern.

Unterrichtsmethoden:

Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Experten Wissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.

Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen:

  • Strichaufzählung
    Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
  • Strichaufzählung
    Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
  • Strichaufzählung
    Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern.
  • Strichaufzählung
    Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
  • Strichaufzählung
    Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
  • Strichaufzählung
    Ein Bezug zum fachpraktischen Unterricht ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
  • Strichaufzählung
    Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
  • Strichaufzählung
    Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur.
  • Strichaufzählung
    Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
  • Strichaufzählung
    Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
  • Strichaufzählung
    In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern.

Unterrichtsorganisation:

Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.

Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:

  • Strichaufzählung
    Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird,
  • Strichaufzählung
    organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Kunst, Design und Gestaltung sowie aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte,
  • Strichaufzählung
    Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind (zB im Ausbildungsschwerpunkt).

Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicher zu stellen.

Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten.

Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.

Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebs- und Volkswirtschaft, Modemarketing“ sowie „Rechnungswesen“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.

Pflichtpraktikum:

Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.

Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.

Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten.

Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.

Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.

Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.

Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen Kontakt zu halten.

Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor sowie die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.

römisch fünf. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

  1. Litera a
    Katholischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 136 aus 2020, in der geltenden Fassung.

b) Evangelischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 130 aus 2009, (auslaufend) und die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 395 aus 2019, (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.

c) Altkatholischer Religionsunterricht

Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß Paragraph 7 a, des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.

d) Islamischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 234 aus 2011, in der jeweils geltenden Fassung.

e) Israelitischer Religionsunterricht

Die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Nr. 88 aus 1985, in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.

f) Neuapostolischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 108 aus 2016, in der jeweils geltenden Fassung.

g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Nr. 239 aus 1988, in der jeweils geltenden Fassung.

h) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 114 aus 2016, in der jeweils geltenden Fassung.

i) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 201 aus 2004, in der jeweils geltenden Fassung.

j) Buddhistischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 241 aus 2008, in der jeweils geltenden Fassung.

k) Freikirchlicher Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 194 aus 2014, in der jeweils geltenden Fassung.

l) Alevitischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 14 aus 2014, in der jeweils geltenden Fassung.

römisch sechs. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Pflichtgegenstände A.1. Stammbereich

1. ETHIK

Bildungs- und Lehraufgabe

Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.

Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.

In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.

Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.

Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.

Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.

Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.

Zentrale fachliche Konzepte

Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.

Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.

Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive:

Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.

Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive:

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.

Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.

Didaktische Grundsätze Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:

Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften

Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.

Diskursorientierung

Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.

Diversitätsgebot

Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.

Fachdidaktische Aufbereitung

Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.

Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.

Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.

Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen

Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.

Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Situationen und Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
  • Strichaufzählung
    sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.

Analysieren und Reflektieren

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen und
  • Strichaufzählung
    Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.

Argumentieren und Urteilen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
  • Strichaufzählung
    Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen.

Interagieren und Sich-Mitteilen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
  • Strichaufzählung
    Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen.

Handlungsoptionen entwickeln

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und ethisch reflektiert Stellung beziehen und
  • Strichaufzählung
    die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.

Lehrstoff

Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.

römisch eins. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Grundlagen: Philosophische Ethik und Menschenrechte

Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;

Grundrechte, Kinderrechte

Soziale Beziehungen

Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur

Glück

Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung

Sucht und Selbstverantwortung

Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft

Natur und Wirtschaft

Globale und lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik

Religion und Weltanschauung

Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;

Religion und Staat

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Prinzipien normativer Ethik

Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit

Medien und Kommunikation

Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation

Judentum, Christentum, Islam

Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Umgang mit Tieren

Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz

Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens

Sex und Gender;

Moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität; Reproduktion

Konflikte und Konfliktbewältigung

Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Grundkonzepte der Ethik

Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik

Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten

Entwicklung und aktuelle Situation;

Diversität und Diskriminierung:

Integration und Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen

Krankheit und Gesundheit, Ende des Lebens

Ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Identitäten und Moralentwicklung

Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung

Wirtschaft und Konsum

Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten

Fernöstliche Religionen und Weltanschauungen

Glaubensgrundlagen und moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Positionen und Begriffe der Ethik

Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik

Moral und Recht

Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte

Sport

Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung

8. Semester– Kompetenzmodul 8:

Religions- und Moralkritik

Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität

Technik und Wissenschaft

Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus

Schultypenspezifische Vertiefung

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.

römisch fünf. Jahrgang– Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Positionen und Begriffe der Ethik

Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik

Krieg und Frieden

Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit

Schultypenspezifische Vertiefung

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.

10. Semester:

Humanismus

Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung

2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION 2.1 DEUTSCH

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
  • Strichaufzählung
    können grundlegende Sprachnormen beschreiben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkennen, bestimmen und korrekt anwenden;
  • Strichaufzählung
    können grundlegende Regeln der Zeichensetzung und Rechtschreibung anwenden;
  • Strichaufzählung
    können gängige Fremdwörter verstehen und richtig anwenden;
  • Strichaufzählung
    können einfache Texte formal und inhaltlich erschließen;
  • Strichaufzählung
    können Informationen ordnen und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    können Fragen verständlich und angemessen in Standardsprache formulieren und beantworten;
  • Strichaufzählung
    können einfache Sachverhalte berichten, zusammenfassen, erzählen und erklären;
  • Strichaufzählung
    können sinnerfassend lesen;
  • Strichaufzählung
    können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen;
  • Strichaufzählung
    können eigene Texte planen, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen;
  • Strichaufzählung
    können grundlegende Merkmale der Medien beschreiben und den eigenen Medienkonsum hinterfragen;
  • Strichaufzählung
    können ihre Kreativität in der Textgestaltung anwenden.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Wortarten, Satzglieder und Satzarten.

Grundlegende Regeln der Zeichensetzung.

Grundlegende Regeln der Rechtschreibung.

Gängige Fremdwörter.

Wesentliches Fachvokabular.

Zuhören und Sprechen:

Aktives Zuhören.

Fragen in Standardsprache.

Einfache Sachverhalte.

Erkennen einfacher para- und nonverbaler Äußerungen.

Lesen:

Lesetechniken und -strategien.

Herausfiltern von Einzelinformationen.

Erfassen der wichtigsten Inhalte.

Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen.

Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll, Gebrauchsanweisung, fiktionale Texte).

Schreiben:

Planen, Schreiben und Überarbeiten von Texten.

Informieren und Dokumentieren.

Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe, Brief und Erzählung).

Reflexion:

Reflexion über die Lebenssituation.

Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen.

Medienkonsum.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
  • Strichaufzählung
    können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren;
  • Strichaufzählung
    können Sprachnormen beschreiben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe – insbesondere im Bereich Mode und Kunst – sowie Fremdwörter und können diese anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
  • Strichaufzählung
    können weitgehend sicher rechtschreiben und Satzzeichen richtig setzen;
  • Strichaufzählung
    können Redeabsichten wahrnehmen;
  • Strichaufzählung
    können einfache Texte formal und inhaltlich erschließen;
  • Strichaufzählung
    können Informationen aus elektronischen Medien und Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen;
  • Strichaufzählung
    können Texte sprachsensibel verfassen;
  • Strichaufzählung
    können lineare und nichtlineare Texte beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen;
  • Strichaufzählung
    können grundlegende Merkmale der Medien und ihre Funktionen erläutern.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.

Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.

Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext.

Rechtschreibung, Satzzeichen.

Zuhören und Sprechen:

Wahrnehmen von Redeabsichten.

Einfache Argumente.

Kerninformationen aus Medien.

Lesen:

Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten.

Herausfiltern von Detailinformationen.

Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).

Schreiben:

Planen von Texten und Ordnen von Argumenten.

Schreiben und Überarbeiten von Texten.

Textsortenwissen (Charakteristik, Exzerpt, Kurzfassung).

Reflexion:

Literarische Textsorten an Beispielen.

Medien und ihre Funktionen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
  • Strichaufzählung
    können Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
  • Strichaufzählung
    können an Diskussionen teilnehmen;
  • Strichaufzählung
    können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren;
  • Strichaufzählung
    können Sprachnormen beschreiben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe – insbesondere im Bereich Mode und Kunst – und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
  • Strichaufzählung
    können weitgehend sicher rechtschreiben und Satzzeichen richtig setzen;
  • Strichaufzählung
    können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
  • Strichaufzählung
    können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinander setzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
  • Strichaufzählung
    können Texte formal und inhaltlich erschließen;
  • Strichaufzählung
    können Informationen gliedern und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen;
  • Strichaufzählung
    können Texte sprachsensibel verfassen;
  • Strichaufzählung
    können lineare und nichtlineare Texte beschreiben und kommentieren;
  • Strichaufzählung
    können Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen;
  • Strichaufzählung
    können literarische Textsorten, Stoffe und Motive an Beispielen erkennen;
  • Strichaufzählung
    können die Funktionen von Medien erläutern;
  • Strichaufzählung
    können ihre Kreativität in der Textgestaltung anwenden.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe ( insbesondere im Bereich Mode und Kunst) und Fremdwörter.

Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.

Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext.

Rechtschreibung und Satzzeichen.

Sprachliche Varietäten des Deutschen.

Zuhören und Sprechen:

Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente.

Diskussion.

Kurzpräsentationen.

Lesen:

Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.

Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und Tabellen).

Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).

Schreiben:

Planung von Texten und Ordnen von Argumenten.

Schreiben und Überarbeiten von Texten.

Textsortenwissen (einfache argumentative Texte, zB Stellungnahme, Leserbrief).

Einfache nichtlineare Texte.

Reflexion:

Literarische Textsorten, Stoffe und Motive.

Medien und ihre Funktionen.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
  • Strichaufzählung
    können Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
  • Strichaufzählung
    können Sprachnormen beschreiben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    können berufsbezogene Fachbegriffe – insbesondere im Bereich Mode und Kunst – und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen;
  • Strichaufzählung
    können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
  • Strichaufzählung
    können grundlegende rhetorische Mittel erkennen und bewusst einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können Texte formal und inhaltlich erschließen;
  • Strichaufzählung
    können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren;
  • Strichaufzählung
    verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
  • Strichaufzählung
    können Informationen gliedern und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    können Argumente formulieren, ordnen und für kohärente Texte nutzen;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen;
  • Strichaufzählung
    können Texte sprachsensibel verfassen;
  • Strichaufzählung
    können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    können Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
  • Strichaufzählung
    können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Konzepte von Realität äußern;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen;
  • Strichaufzählung
    können ihre Kreativität in der Textgestaltung anwenden.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.

Textsortenadäquater Stil.

Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte).

Zuhören und Sprechen:

Kommentieren und Appellieren.

Grundlegende rhetorische Mittel.

Lesen:

Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.

Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte.

Nichtlineare Texte.

Schreiben:

Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).

Strukturierung von Argumenten.

Lineare und nichtlineare Texte.

Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung).

Reflexion:

Fiktionale und nichtfiktionale Texte.

Einfache Regeln der Textinterpretation.

Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.

Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.

Medien als Informationsquellen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
  • Strichaufzählung
    können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und vor Publikum sprechen;
  • Strichaufzählung
    können Sprachnormen anwenden;
  • Strichaufzählung
    können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen und kennen ausgewählte historische Entwicklungen;
  • Strichaufzählung
    können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
  • Strichaufzählung
    können Texte formal und inhaltlich erschließen;
  • Strichaufzählung
    können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren;
  • Strichaufzählung
    verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
  • Strichaufzählung
    können Informationen gliedern und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen;
  • Strichaufzählung
    können Texte sprachsensibel verfassen;
  • Strichaufzählung
    können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Konzepte von Realität äußern;
  • Strichaufzählung
    können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen;
  • Strichaufzählung
    können ihre Kreativität in der Textgestaltung anwenden.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.

Verwendung eines textsortenadäquaten Stils.

Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte), historische Entwicklungen an Beispielen.

Zuhören und Sprechen:

Präsentationen mit Medienunterstützung.

Lesen:

Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.

Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte.

Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten).

Schreiben:

Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).

Strukturierung von Argumenten.

Komplexere argumentative Texte.

Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell).

Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung).

Reflexion:

Fiktionale und nichtfiktionale Texte.

Einfache Regeln der Textinterpretation.

Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.

Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.

Medien als Informationsquellen.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
  • Strichaufzählung
    können komplexere Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
  • Strichaufzählung
    können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln;
  • Strichaufzählung
    können Sprachnormen anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
  • Strichaufzählung
    können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
  • Strichaufzählung
    können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
  • Strichaufzählung
    können Texte formal und inhaltlich erschließen;
  • Strichaufzählung
    verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
  • Strichaufzählung
    können Informationen entnehmen, gliedern und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen;
  • Strichaufzählung
    können Texte sprachsensibel verfassen;
  • Strichaufzählung
    können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und kommentieren;
  • Strichaufzählung
    können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können ihre Kreativität in der Textgestaltung anwenden.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Stil und Wortschatz.

Zuhören und Sprechen:

Adressatenorientiert und anlassbezogenes Sprechen.

Vermittlung von Informationen.

Lesen:

Vergleichendes Lesen.

Wesentliche Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.

Textsortenwissen (komplexe Textsorten).

Schreiben:

Lineare und nichtlineare Texte.

Fiktionale und nichtfiktionale Texte.

Textsortenwissen (Kommentar, Zusammenfassung aus mehreren Quellen, Textanalyse).

Reflexion:

Fiktionale und nichtfiktionale Texte.

Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.

Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.

Medien als Informationsquellen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
  • Strichaufzählung
    können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
  • Strichaufzählung
    können Sprachnormen anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
  • Strichaufzählung
    können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren;
  • Strichaufzählung
    können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können Texte formal und inhaltlich erschließen;
  • Strichaufzählung
    verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
  • Strichaufzählung
    können Informationen gliedern und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen;
  • Strichaufzählung
    können Texte sprachsensibel verfassen;
  • Strichaufzählung
    können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben;
  • Strichaufzählung
    wenden ihre Kreativität in der Textgestaltung an.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Stil und Wortschatz.

Zuhören und Sprechen:

Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen.

Vermittlung von Informationen.

Lesen:

Vergleichendes Lesen.

Wesentliche Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.

Textsortenwissen (komplexe Textsorten).

Schreiben:

Lineare und nichtlineare Texte.

Fiktionale und nichtfiktionale Texte.

Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation).

Reflexion:

Fiktionale und nichtfiktionale Texte.

Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.

Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.

Medien als Informationsquellen.

Vermittlung von Informationen.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
  • Strichaufzählung
    können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
  • Strichaufzählung
    können rhetorische Mittel beurteilen und bewusst einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können Gespräche moderieren;
  • Strichaufzählung
    können Sprachnormen beschreiben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
  • Strichaufzählung
    können über den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren;
  • Strichaufzählung
    können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
  • Strichaufzählung
    können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
  • Strichaufzählung
    können Texte formal und inhaltlich erschließen;
  • Strichaufzählung
    verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
  • Strichaufzählung
    können Informationen gliedern und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen;
  • Strichaufzählung
    können Texte sprachsensibel verfassen;
  • Strichaufzählung
    können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können ihre Kreativität in der Textgestaltung anwenden.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Variation in Stil und Wortschatz.

Eigener und fremder Sprachgebrauch.

Zuhören und Sprechen:

Rhetorische Mittel.

Moderation von Gesprächen.

Lesen:

Synchron und diachron vergleichendes Lesen.

Schreiben:

Fiktionale und nichtfiktionale Texte.

Rhetorische Mittel.

Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).

Textsortenüberblick.

Reflexion:

Literatur bis zur Gegenwart.

Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.

Medienkritik.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
  • Strichaufzählung
    können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
  • Strichaufzählung
    können rhetorische Mittel beurteilen und bewusst einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können Gespräche moderieren;
  • Strichaufzählung
    können Sprachnormen beschreiben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
  • Strichaufzählung
    können über den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren;
  • Strichaufzählung
    können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
  • Strichaufzählung
    können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
  • Strichaufzählung
    können Texte formal und inhaltlich erschließen;
  • Strichaufzählung
    verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
  • Strichaufzählung
    können Informationen gliedern und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen;
  • Strichaufzählung
    können Texte sprachsensibel verfassen;
  • Strichaufzählung
    können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können ihre Kreativität in der Textgestaltung anwenden.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Variation in Stil und Wortschatz.

Eigener und fremder Sprachgebrauch.

Zuhören und Sprechen:

Rhetorische Mittel.

Lesen:

Synchron und diachron vergleichendes Lesen.

Schreiben:

Fiktionale und nichtfiktionale Texte.

Rhetorische Mittel.

Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).

Reflexion:

Literatur bis zur Gegenwart.

Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.

Medienkritik.

Schularbeiten:

römisch eins. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.

römisch zwei. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.

römisch drei. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.

römisch vier. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.

römisch fünf. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.

2.2 ENGLISCH

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen;
  • Strichaufzählung
    verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
  • Strichaufzählung
    verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden;
  • Strichaufzählung
    können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
  • Strichaufzählung
    können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
  • Strichaufzählung
    können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
  • Strichaufzählung
    verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler:

zB Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen,

Kleidung und Mode, Schule, Einkaufen, Berufe.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

zB Email, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.

kurze Berichte über Modetrends.

Alltagstexte:

zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder.

Einfache Formulare:

zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Log-in auf einer Webseite.

Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen;
  • Strichaufzählung
    verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
  • Strichaufzählung
    verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt;
  • Strichaufzählung
    können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
  • Strichaufzählung
    können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
  • Strichaufzählung
    können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
  • Strichaufzählung
    verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:

zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Reisen, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Einkaufen, Mode und Bekleidung.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Vertiefung und Erweiterung.

Einfache Telefonate.

Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen;
  • Strichaufzählung
    verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
  • Strichaufzählung
    verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
  • Strichaufzählung
    können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
  • Strichaufzählung
    können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    können ihre Meinung ausdrücken und auf einfache Art begründen;
  • Strichaufzählung
    können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
  • Strichaufzählung
    verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:

zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Reisen, Wohnen, Bildung, Ernährung, Einkaufen, Mode und Bekleidung.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Vertiefung und Erweiterung.

Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen).

Mündliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt:

zB im Einzelhandel.

Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
  • Strichaufzählung
    verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
  • Strichaufzählung
    verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
  • Strichaufzählung
    verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
  • Strichaufzählung
    können sich in einer Reihe von unterschiedlichen einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
  • Strichaufzählung
    können sprachliche Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung über verschiedenen vertraute Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    können vorbereitete, einfache Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
  • Strichaufzählung
    können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
  • Strichaufzählung
    können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
  • Strichaufzählung
    verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:

zB Mode und Umwelt, Bekleidungsindustrie, Freizeitwirtschaft, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, Kulturen und landeskundliche Aspekte des englischsprachigen Raums, Reisen, Gesundheit, Arbeitswelt, Medien.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Vertiefung und Erweiterung.

Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen).

Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt:

zB Mode und Bekleidung, Handel.

Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
  • Strichaufzählung
    verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
  • Strichaufzählung
    verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
  • Strichaufzählung
    können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
  • Strichaufzählung
    verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
  • Strichaufzählung
    können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht,
  • Strichaufzählung
    können sprachliche Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    können vorbereitete, einfache Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
  • Strichaufzählung
    können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
  • Strichaufzählung
    können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
  • Strichaufzählung
    können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
  • Strichaufzählung
    verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:

zB Mode, Kunst und Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, Kulturen und Gesellschaften des englischsprachigen Raums, Reisen, Gesundheit, Arbeitswelt, Medien.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Vertiefung und Erweiterung.

Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Email, Leserbrief, Artikel, Diskussion).

Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt:

zB Anfrage, Einladung, unkomplizierte Telefonate.

Einfache Grafiken.

Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    verstehen klar strukturierte Vorträge und Präsentationen;
  • Strichaufzählung
    verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
  • Strichaufzählung
    können Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
  • Strichaufzählung
    verstehen klar formulierte unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
  • Strichaufzählung
    verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
  • Strichaufzählung
    können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
  • Strichaufzählung
    verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
  • Strichaufzählung
    können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
  • Strichaufzählung
    können eine Reihe sprachlicher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Argumente begründen;
  • Strichaufzählung
    können vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf einfache Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
  • Strichaufzählung
    können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
  • Strichaufzählung
    können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
  • Strichaufzählung
    können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren und diese beschreiben und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
  • Strichaufzählung
    verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:

zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Modeindustrie, Modemarketing, Modetrends, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft.

Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):

zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben.

Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).

Einholen von Informationen und Meinungen (zB Interview, Befragung).

Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Newsletter, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Anleitung, Proposal usw.

Informationsgespräch, Stilberatungsgespräch, Videokonferenz, Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie Modemessen, Moderation von Veranstaltungen wie Modenschauen, Kollektionspräsentation, Beschreibung von Arbeitsabläufen usw.

Beschreiben und Kommentieren von Grafiken.

Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    verstehen klar strukturierte Vorträge und Präsentationen;
  • Strichaufzählung
    verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
  • Strichaufzählung
    können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen;
  • Strichaufzählung
    können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
  • Strichaufzählung
    verstehen klar formulierte Vorschriften und Anleitungen;
  • Strichaufzählung
    verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
  • Strichaufzählung
    können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
  • Strichaufzählung
    können mit Medien bewusst umgehen;
  • Strichaufzählung
    verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
  • Strichaufzählung
    können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen;
  • Strichaufzählung
    können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf unkomplizierte Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
  • Strichaufzählung
    können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
  • Strichaufzählung
    können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
  • Strichaufzählung
    können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, beschreiben und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
  • Strichaufzählung
    verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:

zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Modeindustrie, Modemarketing, Modetrends, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft.

Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):

zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben.

Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).

Einholen von Informationen und Meinungen (zB Interview, Befragung).

Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Newsletter, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Anleitung, Proposal usw.

Informationsgespräch, Stilberatungsgespräch, Videokonferenz, Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie Modemessen, Moderation von Veranstaltungen wie Modenschauen, Kollektionspräsentation, Beschreibung von Arbeitsabläufen usw.

Beschreiben und Kommentieren von Grafiken.

Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
  • Strichaufzählung
    verstehen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen und können dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
  • Strichaufzählung
    können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
  • Strichaufzählung
    können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
  • Strichaufzählung
    verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
  • Strichaufzählung
    können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
  • Strichaufzählung
    können mit Medien bewusst umgehen;
  • Strichaufzählung
    verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
  • Strichaufzählung
    können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen;
  • Strichaufzählung
    können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
  • Strichaufzählung
    können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
  • Strichaufzählung
    können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
  • Strichaufzählung
    kennen die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
  • Strichaufzählung
    können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
  • Strichaufzählung
    erkennen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
  • Strichaufzählung
    verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:

zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Modeindustrie, Modemarketing, Modetrends, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft.

Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):

zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben.

Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).

Einholen von Informationen und Meinungen (zB Interview, Befragung).

Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Newsletter, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Anleitung, Proposal usw.

Informationsgespräch, Stilberatungsgespräch, Videokonferenz, Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie Modemessen, Moderation von Veranstaltungen wie Modenschauen, Kollektionspräsentation, Beschreibung von Arbeitsabläufen usw.

Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.

Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
  • Strichaufzählung
    verstehen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen und können dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
  • Strichaufzählung
    können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
  • Strichaufzählung
    können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
  • Strichaufzählung
    verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
  • Strichaufzählung
    können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
  • Strichaufzählung
    können mit Medien bewusst umgehen;
  • Strichaufzählung
    verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
  • Strichaufzählung
    können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen;
  • Strichaufzählung
    können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
  • Strichaufzählung
    können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
  • Strichaufzählung
    können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
  • Strichaufzählung
    kennen die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
  • Strichaufzählung
    können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
  • Strichaufzählung
    erkennen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
  • Strichaufzählung
    verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
  • Strichaufzählung
    können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können;
  • Strichaufzählung
    können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern;
  • Strichaufzählung
    verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
  • Strichaufzählung
    haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation;
  • Strichaufzählung
    beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen;
  • Strichaufzählung
    können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist.
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:

zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Modeindustrie, Modemarketing, Modetrends, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft.

Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):

zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben.

Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).

Einholen von Informationen und Meinungen (zB Interview, Befragung).

Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Newsletter, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Anleitung, Proposal usw.

Informationsgespräch, Stilberatungsgespräch, Videokonferenz, Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie Modemessen, Moderation von Veranstaltungen wie Modenschauen, Kollektionspräsentation, Beschreibung von Arbeitsabläufen usw.

Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.

Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

Schularbeiten:

römisch eins. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.

römisch zwei. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.

römisch drei. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.

römisch vier. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.

römisch fünf. Jahrgang: 1 zweistündige und 1 dreistündige Schularbeit.

2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
  • Strichaufzählung
    können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
  • Strichaufzählung
    verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Sätzen, besonders wenn das Gesagte durch nonverbale Kommunikationsmittel unterstützt wird;
  • Strichaufzählung
    verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
  • Strichaufzählung
    können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
  • Strichaufzählung
    können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
  • Strichaufzählung
    können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
  • Strichaufzählung
    können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
  • Strichaufzählung
    können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen äußern;
  • Strichaufzählung
    können einige einfache Wendungen und Sätze schreiben;
  • Strichaufzählung
    verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.

Lehrstoff:

Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler:

zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken).

Mode (Erste Beschreibungen zum Aussehen einer Person).

Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.

Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort und Befinden.

Bitten, Bedanken, Entschuldigen.

Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken.

Sprachlernbiografie und dynamische Fähigkeiten.

(Online-)Wörterbücher. Links und Online-Portale in der Zielsprache.

Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
  • Strichaufzählung
    können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
  • Strichaufzählung
    verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
  • Strichaufzählung
    verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
  • Strichaufzählung
    können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
  • Strichaufzählung
    können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
  • Strichaufzählung
    können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
  • Strichaufzählung
    können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
  • Strichaufzählung
    können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
  • Strichaufzählung
    können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
  • Strichaufzählung
    können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben;
  • Strichaufzählung
    verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.

Lehrstoff:

Die im 5. Semester erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, von sozialen Beziehungen, Freizeit. Mode – Detailliertere Look- und Kollektionsbeschreibungen.

Kurze Mitteilungen, Einladungen, Listen, Ausfüllen von Formularen (auch bereits medienunterstützt).

Erweiterung des Repertoires an Fragen und Antworten zu Dingen, Hobbys usw.

Einfache mündliche und schriftliche Kommunikation:

zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen.

Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
  • Strichaufzählung
    können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
  • Strichaufzählung
    verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen (zB Wegbeschreibungen) und Anweisungen;
  • Strichaufzählung
    verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
  • Strichaufzählung
    verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.
  • Strichaufzählung
    können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
  • Strichaufzählung
    können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
  • Strichaufzählung
    können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
  • Strichaufzählung
    können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
  • Strichaufzählung
    können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
  • Strichaufzählung
    können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze mit einfachen Konnektoren verbinden;
  • Strichaufzählung
    verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Kleidung und Beruf. Geografische Grundkenntnisse in Bezug auf Österreich und das Zielland oder die Zielländer (Landeskunde). Mode (Modeausbildung in Österreich und im Land oder in den Ländern der Zielsprache).

Einfache mündliche und schriftliche Kommunikation:

zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.

Situationen im Bereich öffentlicher Verkehr.

Einfache Alltagstexte:

zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder.

Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
  • Strichaufzählung
    verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen worum es geht, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
  • Strichaufzählung
    verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
  • Strichaufzählung
    verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Miteilungen und Anweisungen;
  • Strichaufzählung
    können einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.;
  • Strichaufzählung
    können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
  • Strichaufzählung
    können sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
  • Strichaufzählung
    können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    können auf einfache Art ihre Meinung ausrücken;
  • Strichaufzählung
    können einfache Sätze und Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
  • Strichaufzählung
    verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung des Berufsfeldes und der Arbeitswelt. Mode (Kleidereinkauf im Geschäft und mittels Internet, Designerbiografien).

Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation:

Einfache Gespräche (zB öffentliche Verkehrsmittel), kurze Telefonate, (Geschäfts-)Reisen, Ein- und Verkaufsgespräche. Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen (zB persönliche Gespräche, E-Mail usw.), kurze Berichte zu Themen aus dem persönlichen Umfeld. Einfache Informationsmaterialien.

Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
  • Strichaufzählung
    verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
  • Strichaufzählung
    verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
  • Strichaufzählung
    können einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.;
  • Strichaufzählung
    verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
  • Strichaufzählung
    können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
  • Strichaufzählung
    können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
  • Strichaufzählung
    können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    können über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    können vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen;
  • Strichaufzählung
    können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
  • Strichaufzählung
    verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Kleidung und Mode und landeskundlichen Grundkenntnissen der Zielländer. Mode (Modeunternehmen, Berufe in der Modebranche, Firmenpräsentationen. Aktuelle Themen).

Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation:

Einfache Gespräche, kurze Telefonate, kurze Beschreibung von Lebensgewohnheiten.

Erstellen einfacher Informationsmaterialien im Bereich Mode und Bekleidung (medienunterstützt).

zB Moderieren einer Modenschau mit Hilfe einfacher Sätze und Wendungen, Durchführung einer kurzen fachlichen Beratung zu passender Bekleidung in Hinblick auf Dress Codes und Funktionalität.

Einfache Beschreibung von Situationen der Arbeitswelt insbesondere im Bereich Bekleidungssektor.

Stellenanzeigen – Bewerbungs- und Motivationsschreiben, CV-Europass.

Aktuelle Themen.

Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
  • Strichaufzählung
    verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
  • Strichaufzählung
    verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
  • Strichaufzählung
    können einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.;
  • Strichaufzählung
    verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
  • Strichaufzählung
    können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
  • Strichaufzählung
    können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
  • Strichaufzählung
    können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    können über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    können vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen;
  • Strichaufzählung
    können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
  • Strichaufzählung
    verfügen über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, die es ihnen ermöglichen, vertraute Alltags- und Berufssituationen zu bewältigen; sie müssen allerdings in der Regel Kompromisse in Bezug auf die Realisierung der Sprechabsicht machen und nach Worten suchen;
  • Strichaufzählung
    verfügen über genügend Wortschatz, um in vertrauten einfachen Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige, alltägliche Angelegenheiten in ihrem Umfeld zu erledigen und beherrschen den dafür erforderlichen begrenzten Wortschatz ausreichend gut;
  • Strichaufzählung
    können häufige einfache Strukturen und Wendungen, die an Alltagssituationen des alltäglichen und beruflichen Umfelds mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden; auch wenn elementare Fehler auftreten wird in der Regel klar, was sie ausdrücken möchten;
  • Strichaufzählung
    verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und öfters etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar;
  • Strichaufzählung
    zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt;
  • Strichaufzählung
    sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und können gebräuchliche Höflichkeitsformeln verwenden;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation:

Bewerbungsgespräch, Jobinterviews. Aktuelle Themen aus dem Bereich Mode und Bekleidung sowie aus dem Bereich Kultur, Politik und Gesellschaft. Einfache Beschreibung von Situationen der Arbeitswelt insbesondere im Bereich Bekleidungssektor.

Notizen aus einfachen Sachtexten (mündlich und schriftlich).

Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

Schularbeiten:

römisch drei. – römisch fünf. Jahrgang: Je 1 einstündige Schularbeit pro Semester

3. NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK 3.1 TEXTILTECHNOLOGIE

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundfunktionen der Bekleidung und die daraus resultierenden bekleidungsphysiologischen Anforderungen nennen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Funktion von Bekleidung und deren Aufbau beschreiben;
  • Strichaufzählung
    einen Überblick der in der Textilindustrie verwendeten Fasern geben;
  • Strichaufzählung
    die Arbeitsgänge von der Faser bis zur textilen Fläche beschreiben und diese nachvollziehen;
  • Strichaufzählung
    Materialien aus den behandelten Naturfasern erkennen und diese fachgerecht benennen;
  • Strichaufzählung
    die Zusammenhänge von Fasereigenschaften im Zusammenhang mit der bekleidungsphysiologischen Funktionalität erläutern;
  • Strichaufzählung
    ihre Kenntnisse fächerübergreifend einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden.

Lehrstoff:

Grundfunktionen der Bekleidung und die daraus resultierenden bekleidungsphysiologischen Anforderungen.

Überblick über alle in der Textilindustrie verwendeten Fasern.

Aufbau von Zellulose und deren allgemeinen Eigenschaften.

Naturfasern aus Zellulose, im Speziellen die Ableitung der fasertypischen Eigenschaften aus dem chemischen Aufbau.

Baumwolle vom Anbau bis zur textilen Fläche.

Materialanalysen und Stoffsammlung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    einen Überblick der in der Textilindustrie verwendeten Fasern geben und die Eigenschaften der zellulosischen Naturfasern beschreiben;
  • Strichaufzählung
    selbstständig Materialien aus Naturfasern fachgerecht benennen;
  • Strichaufzählung
    die Zusammenhänge von Fasereigenschaften im Bereich der Naturfasern im Zusammenhang mit der bekleidungsphysiologischen Funktionalität erläutern;
  • Strichaufzählung
    ihre Kenntnisse fächerübergreifend einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden.

Lehrstoff:

Naturfasern:

Flachs und sonstige Pflanzenfasern mit untergeordnetem Stellenwert. Wolle und sonstige Wollen und Haare mit untergeordnetem Stellenwert. Seide (edle und wilde Seide im Vergleich).

Chemischer Aufbau von Eiweiß und die Unterschiede in Bezug auf Zellulose.

Eigenschaften, Pflege und Funktionalität, Textilkennzeichnung.

Materialanalysen und Stoffsammlung.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Zusammenhänge von Fasereigenschaften mit deren bekleidungsphysiologischer Funktionalität;
  • Strichaufzählung
    chemische Vorgänge und Zusammenhänge beim Faserstoffaufbau der Chemiefasern sowie der chemisch technischen Spinnverfahren erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften der Chemiefasern mit denen der Naturfasern vergleichen und die daraus resultierenden Einsatzgebiete bestimmen;
  • Strichaufzählung
    ihre Kenntnisse fächerübergreifend einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden.

Lehrstoff:

Allgemeine textile Fasereigenschaften – Natur- und Chemiefasern im Vergleich.

Chemischer Aufbau textiler Faserstoffe.

Chemiefasern:

Chemisch technische Spinnverfahren. Chemiefasern aus natürlichen Polymeren und aus synthetischen Polymeren.

Materialanalysen und Stoffsammlung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Arbeitsabläufe von der Faser bis zur textilen Fläche beschreiben, vergleichen und Verbindungen untereinander herstellen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Technologien der textilen Flächengestaltung und Verarbeitungsmaßnahmen erklären und zuordnen;
  • Strichaufzählung
    textile Flächen erkennen und deren charakteristische Eigenschaften beschreiben;
  • Strichaufzählung
    ihre Kenntnisse fächerübergreifend einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden.

Lehrstoff:

Spinnverfahren, Garne, Zwirne, Effektzwirne.

Textile Flächen:

Herstellungsverfahren, Gestaltungsmöglichkeiten, Fertigprodukteigenschaften.

Materialanalysen und Stoffsammlung.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Ausrüstungsverfahren und Veredelungen zuordnen und erklären;
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften, Pflege und Funktionalität von Textilien erläutern;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Marken und Textilkennzeichnungen zuordnen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    textiltechnologische Kenntnisse auf vielfältige Bereiche der textilen Produktentwicklung übertragen;
  • Strichaufzählung
    ihre Kenntnisse fächerübergreifend einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden.

Lehrstoff:

Pflegekennzeichnung, Markenzeichen., Textilkennzeichnung.

Ausrüstungsverfahren und Veredelungen

Leder- und Pelzerzeugung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    im textilen Bereich ganzheitlich wahrnehmen;
  • Strichaufzählung
    den Herstellungsprozess textiler Fertigprodukte unter Berücksichtigung der ökologischen Voraussetzungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Systemvernetzung zwischen Ökologie und Ökonomie beschreiben und dieses Wissen differenziert anwenden;
  • Strichaufzählung
    umwelttechnologische und ökologische Überlegungen vernetzen und selbstständig einordnen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    textiltechnologische Kenntnisse auf vielfältige Bereiche der textilen Produktentwicklung übertragen;
  • Strichaufzählung
    sich selbstständig über die neuesten internationalen Forschungsergebnisse informieren;
  • Strichaufzählung
    Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Themen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet und ergebnisorientiert auswerten;
  • Strichaufzählung
    ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren;
  • Strichaufzählung
    komplexe Zusammenhänge in Wirtschaft und Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel erkennen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    ihre Kenntnisse fächerübergreifend einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden.

Lehrstoff:

Fasern aus dem High-Tech-Bereich.

Energie- und Ökobilanz von Textilfasern und Bekleidung. Entsorgung und Recycling, Schadstoffe in Textilien, Gesundheitsgefährdung im Textilbereich.

3.2 ANGEWANDTE MATHEMATIK

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Zahlen und Maße:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen;
  • Strichaufzählung
    Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und umgekehrt;
  • Strichaufzählung
    mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und ohne Technologieeinsatz operieren;
  • Strichaufzählung
    die Prozentrechnung verstehen und als Zahlen angeben;
  • Strichaufzählung
    Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen;
  • Strichaufzählung
    die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und Zeiteinheiten nennen;
  • Strichaufzählung
    die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und damit Rechenoperationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Zahlen runden und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen.

Algebra und Geometrie:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    mit Variablen und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren;
  • Strichaufzählung
    die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben;
  • Strichaufzählung
    folgende binomische Formeln (ab)² und a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren;
  • Strichaufzählung
    die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen;
  • Strichaufzählung
    diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und die Ergebnisse interpretieren und kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen und die Lösungsmenge interpretieren;
  • Strichaufzählung
    schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren;
  • Strichaufzählung
    das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen;
  • Strichaufzählung
    Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen;
  • Strichaufzählung
    die Zusammenhänge und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    ein lineares Gleichungssystem in 2 Variablen ohne Technologieeinsatz und in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren.

Funktionale Zusammenhänge:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Variablen und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Funktion argumentieren;
  • Strichaufzählung
    eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen;
  • Strichaufzählung
    den Anstieg und die Werte (Punkte) einer Geraden berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen;
  • Strichaufzählung
    die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren;
  • Strichaufzählung
    den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden);
  • Strichaufzählung
    zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten;
  • Strichaufzählung
    die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen.

Lehrstoff:

Zahlen und Maße:

Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen.

Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung.

Maßzahlen und Maßeinheiten.

Algebra und Geometrie:

Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten).

Lineare Gleichung mit einer Variablen.

Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen.

Lineare Ungleichungen mit einer Variablen.

Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen.

Funktionale Zusammenhänge:

Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion, Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen, Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle), Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.

Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Algebra und Geometrie:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen;
  • Strichaufzählung
    schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren;
  • Strichaufzählung
    die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren;
  • Strichaufzählung
    die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären;
  • Strichaufzählung
    die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und umgekehrt;
  • Strichaufzählung
    quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen;
  • Strichaufzählung
    reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und argumentieren.

Funktionale Zusammenhänge:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären;
  • Strichaufzählung
    quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren;
  • Strichaufzählung
    gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln;
  • Strichaufzählung
    diese Werte kontextbezogen interpretieren.

Lehrstoff:

Algebra und Geometrie:

Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen.

Lineare Optimierung mit zwei Variablen.

Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln.

Quadratische Gleichungen mit einer Variablen und reellen Lösungen.

Funktionale Zusammenhänge:

Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen.

Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Algebra und Geometrie:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Begriffe natürlicher und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden;
  • Strichaufzählung
    Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen;
  • Strichaufzählung
    Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Daten in Matrixform darstellen;
  • Strichaufzählung
    Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz;
  • Strichaufzählung
    Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen.

Funktionale Zusammenhänge:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren.

Lehrstoff:

Algebra und Geometrie:

Rechengesetze für Logarithmen.

Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und b sind positive reelle Zahlen).

Matrizenrechnung:

Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess.

Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck.

Funktionale Zusammenhänge:

Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis).

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Funktionale Zusammenhänge:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Eigenschaften der Exponentialfunktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen;
  • Strichaufzählung
    kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    zur Berechnung von Wachstums- und Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Reihen verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen;
  • Strichaufzählung
    mit Folgen und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren;
  • Strichaufzählung
    Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren;
  • Strichaufzählung
    das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden.

Lehrstoff:

Funktionale Zusammenhänge:

Eigenschaften der Exponentialfunktionen.

Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen.

Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel.

Zinseszinsrechnung.

Rentenrechnung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Funktionale Zusammenhänge:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen;
  • Strichaufzählung
    Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen;
  • Strichaufzählung
    einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären;
  • Strichaufzählung
    Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse interpretieren.

Stochastik:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundbegriffe der Statistik nennen;
  • Strichaufzählung
    statistische Daten erheben oder recherchieren;
  • Strichaufzählung
    die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen und von qualitativen Merkmalen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Daten in unterschiedlichen Formen darstellen;
  • Strichaufzählung
    Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln;
  • Strichaufzählung
    Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Lage- und Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln;
  • Strichaufzählung
    Median, Minimum, Maximum und Quartile in Boxplots darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Lösungswege und Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren.

Lehrstoff:

Funktionale Zusammenhänge:

Sparformen, Kredite und Schuldtilgung.

Stochastik:

Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit.

Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten.

Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand).

Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Stochastik:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Regression zweidimensionaler Daten erklären;
  • Strichaufzählung
    die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären und argumentieren.

Analysis:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Grenzwert- und Stetigkeit intuitiv deuten;
  • Strichaufzählung
    die Definitionen des Differenzenquotienten und des Differentialquotienten wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang zwischen Funktion und ihrer Ableitungsfunktion erkennen;
  • Strichaufzählung
    grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden und die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
  • Strichaufzählung
    das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen;
  • Strichaufzählung
    Wendepunkte berechnen.

Lehrstoff:

Stochastik:

Regression von zweidimensionalen Datenmengen.

Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).

Analysis:

Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff.

Differenzenquotient und Differentialquotient, Änderungsrate.

Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln.

Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte.

Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Summe, Produkt und Verkettung von Funktionen, Ableitungsregeln.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Analysis:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    das Modell der Kostentheorie erklären;
  • Strichaufzählung
    Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen und grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Modelle der Preistheorie erklären;
  • Strichaufzählung
    die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös- und Gewinnfunktion modellieren;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Stammfunktion der Potenz- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln;
  • Strichaufzählung
    den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung des unbestimmten und des bestimmten Integrals erklären;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten;
  • Strichaufzählung
    den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen;
  • Strichaufzählung
    Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen.

Lehrstoff:

Analysis:

Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze).

Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum).

Unbestimmte und bestimmte Integrale, Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung.

Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Stochastik:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und deuten;
  • Strichaufzählung
    die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren;
  • Strichaufzählung
    die Grundvoraussetzung und die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen;
  • Strichaufzählung
    die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und Normalverteilung grafisch skizzieren;
  • Strichaufzählung
    die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Erwartungswert und Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen.

Zahlen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen.

Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen.

Lehrstoff:

Stochastik:

Begriff der Wahrscheinlichkeit.

Additions- und Multiplikationsregel auf einander ausschließende und unabhängige Ereignisse.

Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung).

Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen:

Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).

Matrizen:

Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.

Lehrstoff:

Gleichungs- und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung:

Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).

Zinseszins- und Rentenrechnung:

Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung.

Differenzieren und Integrieren:

Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Preistheorie.

Stochastik:

Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Schularbeiten:

römisch eins. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.

römisch zwei. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.

römisch drei. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.

römisch vier. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.

römisch fünf. Jahrgang: 1 zweistündige und eine dreistündige Schularbeit.

4. GESELLSCHAFT UND KULTUR 4.1 KULTURGESCHICHTE UND MODETHEORIE

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    können mode- und kulturtheoretischen Textauszügen erläutern und wesentliche Begrifflichkeiten wie „Kultur“, „Geschichte“, „Mode“ und „Modetheorie“ definieren;
  • Strichaufzählung
    den Unterschied zwischen „Kleidung“ und „Mode“ beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die derzeit gängige Segmentierung der Geschichte in Geschichtsepochen beschreiben, die wesentlichen Zäsuren benennen und ihre Bedeutung erläutern;
  • Strichaufzählung
    die europäischen Stilepochen benennen, zeitlich zuordnen und ihre Namen herleiten;
  • Strichaufzählung
    die einzelnen Epochen exemplarisch durch Personen und/oder Ereignisse der jeweiligen Zeit beschreiben;
  • Strichaufzählung
    facheinschlägige Literatur zur Modegeschichte und Modetheorie nennen;
  • Strichaufzählung
    über die Anfänge der Kostümforschung in Europa, über die unterschiedlichen Arten von Informationsmaterial und deren Vor- und Nachteile Auskunft geben;
  • Strichaufzählung
    selbständige Recherchearbeit durchzuführen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Module der westlichen Bekleidung benennen und deren Entwicklung im Überblick wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    die (europäische) Geschichte von den Anfängen der Kulturen bis zum Beginn der Neuzeit in den wesentlichen Etappen einschließlich Kultur, Modeströmung, Politik und Gesellschaft in der entsprechenden Zeit beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Bildmaterial zu Kultur und Mode aus den Themenkreisen des Unterrichts identifizieren und zeitlich zuordnen sowie ihre Zuordnung anhand signifikanter Details auf der Abbildung mit Hilfe von Fachvokabular begründen;
  • Strichaufzählung
    die Abhängigkeit der Mode bis zur Gotik vom entsprechenden Zeitgeist und die Korrelation mit Politik, Gesellschaft, Kultur und/oder Wirtschaft erläutern;
  • Strichaufzählung
    stellvertretend für andere Gewerbe die lange Tradition des Schneiderhandwerks mit sich verändernden Arbeitsbedingungen beschreiben sowie Innovationschancen erkennen und erläutern.

Lehrstoff:

Positionierung und Abgrenzung des Gegenstandes.

Chronologische Segmentierung:

Periodisierung der Geschichte, Europäische Stilepochen im Überblick.

Grundlagen der Modetheorie:

Kostümforschung, Entstehung, Quellen/Literatur/Bibliotheken, essentielle Module westlicher Kleidung.

Von den Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit:

Erste Kulturräume (Frühgeschichte des Menschen, vorderasiatischer Raum, Ägypten), griechische und römische Antike, Entstehen der europäischen Staatenwelt im Mittelalter.

Modetheoretischer Diskurs:

Die Entwicklung des Schneiderhandwerks – ein Berufsbild im historischen Längsschnitt.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Faktoren benennen, die für eine Umgestaltung Europas zu Beginn der Neuzeit verantwortlich waren und ihre Dimension erläutern;
  • Strichaufzählung
    die (europäische) Geschichte bis zum Dreißigjährigen Krieg in den wesentlichen Etappen beschreiben und über Kultur, Modeströmung, Politik und Gesellschaft in der entsprechenden Zeit Auskunft geben;
  • Strichaufzählung
    Bildmaterial zu Kultur und Mode bis zum Dreißigjährigen Krieg zeitlich einordnen und ihre Einordnung anhand signifikanter Details auf der Abbildung unter Verwendung von Fachvokabular begründen;
  • Strichaufzählung
    die Abhängigkeit der Mode bis zur spanischen Renaissance vom entsprechenden Zeitgeist und die Korrelation mit Politik, Gesellschaft, Kultur und/oder Wirtschaft beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Abläufe, Zeit, kausale Zusammenhänge und menschliche Verhaltensweisen in Beziehung setzen;
  • Strichaufzählung
    die Aussagen aus Originaltextquellen bzw. (mode-)theoretischen Texten im Kontext der jeweiligen Zeit beleuchten und auf Basis des bisher Gelernten hinterfragen;
  • Strichaufzählung
    erläutern, dass Körperideale und Körperbewusstsein im Lauf der Geschichte je nach Zeit und Ort variieren und können das aktuell gängige Körperbild in seiner Bedeutung für die Modeindustrie reflektieren;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Strategien und Methoden benennen, mit deren Hilfe die menschliche Erscheinung im Lauf der Geschichte korrigiert wurde.

Lehrstoff:

Humanismus und Renaissance:

Wiederentdeckung der Antike, Kulturbegegnungen und Frühglobalisierung, Glaube und Macht, erste nationale Modeströmungen in Europa.

Modetheoretischer Diskurs:

Der Körper – Körperideale und Korrekturen – Gendercrossing.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die (europäische) Geschichte bis 1715 in den wesentlichen Etappen beschreiben und über Kultur, Modeströmung, Politik und Gesellschaft in der entsprechenden Zeit Auskunft geben;
  • Strichaufzählung
    erklären, warum es nach dem Dreißigjährigen Krieg zu grundlegenden Veränderungen in Politik und Geisteshaltung kommen musste;
  • Strichaufzählung
    Gründe nennen, warum das Zeitalter des Barocks in Österreich später beginnt als in anderen europäischen Ländern;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Etappen der Habsburger auf dem Weg zur Großmacht widergeben;
  • Strichaufzählung
    vorgelegtes Bildmaterial zu Kultur und Mode bis zum Tod Ludwig römisch vierzehn. zeitlich einordnen und ihre Einordnung anhand signifikanter Details auf der Abbildung unter Verwendung von Fachvokabular begründen;
  • Strichaufzählung
    die Abhängigkeit der Mode bis zum Spätbarock vom entsprechenden Zeitgeist und die Korrelation mit Politik, Gesellschaft, Kultur und/oder Wirtschaft beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Abläufe, Zeit, kausale Zusammenhänge und menschliche Verhaltensweisen in Beziehung setzen;
  • Strichaufzählung
    die Aussagen aus Originaltextquellen bzw. (mode-)theoretischen Texten im Kontext der jeweiligen Zeit beleuchten und auf Basis des bisher Gelernten hinterfragen;
  • Strichaufzählung
    die Sprache der Mode und in ihre Codes beschreiben und begreifen, dass diese Phänomene so alt wie die Menschheitsgeschichte sind;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Verbreitungsmöglichkeiten von Mode im Lauf der Geschichte (Reiseberichte, Modepuppen, Journale, Modeblogs u.a.) beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die jeweiligen Beweggründe, Mode bekanntmachen zu wollen, reflektieren.

Lehrstoff:

Vom Dreißigjährigen Krieg bis zum Tod Ludwigs XIV:

Europa im Zeitalter des Barocks (Absolutismus und Gegenreformation, Gesellschaft, Kultur, Wirtschaftsmodelle).

Das Haus Habsburg.

Modetheoretischer Diskurs:

Selbstinszenierung und vestimentäre Kommunikation – die Sprache der Mode. Verbreitung von Mode.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die (europäische) Geschichte bis zum Aufstieg Napoleon Bonapartes in den wesentlichen Etappen beschreiben und über Kultur, Modeströmung, Politik und Gesellschaft in der entsprechenden Zeit Auskunft geben;
  • Strichaufzählung
    das 18. Jahrhundert als Zeitalter zweier sich ausschließender Weltanschauungen beschreiben und Verhaltensweisen und Denkmuster beider Weltanschauungen durch das nötige Hintergrundwissen nachvollziehen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die „österreichische Lösung“ der Aufklärung und die Vorteile einer friedlichen „Revolution von oben“ beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Bildmaterial zu Kultur und Mode bis zum Aufstieg Napoleon Bonapartes zeitlich einordnen und diese anhand signifikanter Details auf der Abbildung unter Verwendung von Fachvokabular begründen;
  • Strichaufzählung
    die Abhängigkeit der Mode bis zum Directoire vom entsprechenden Zeitgeist und die Korrelation mit Politik, Gesellschaft, Kultur und/oder Wirtschaft beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Abläufe, Zeit, kausale Zusammenhänge und menschliche Verhaltensweisen in Beziehung setzen;
  • Strichaufzählung
    die Aussagen aus Originaltextquellen bzw. (mode-)theoretischen Texten im Kontext der jeweiligen Zeit beleuchten und auf Basis des bisher Gelernten hinterfragen;
  • Strichaufzählung
    Beispiele von Anti-Moden im Lauf der Geschichte nennen und erläutern, dass ihre Vertreterinnen und Vertreter (Subkulturen, Randgruppen) großen Anteil am permanenten Diskurs über Mode und an deren Weiterentwicklung hatten und haben.

Lehrstoff:

Zeitalter der Aufklärung (18. Jahrhundert):

Geistige Grundlagen, Unabhängigkeitsbestrebungen; Frankreich und (Rest-)Europa, Demokratisierung der Mode.

Modetheoretischer Diskurs:

Mode und Anti-Mode – zwischen Konvention und Provokation.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die (europäische) Geschichte bis zu den rückwärtsgewandten Strömungen des 19. Jahrhunderts beschreiben und über Kultur, Mode, Politik und Gesellschaft der entsprechenden Zeit in den wesentlichen Punkten Auskunft geben;
  • Strichaufzählung
    die Französische Revolution und die Folgejahre in ihren Auswirkungen auf das 19. Jahrhundert durch entsprechendes Hintergrundwissen erläutern und ihren Stellenwert in Geschichte und Gegenwart kritisch hinterfragen;
  • Strichaufzählung
    Gründe aufzählen, die für rückwärtsgewandte Tendenzen des 19. Jahrhunderts verantwortlich waren;
  • Strichaufzählung
    vorgelegtes Bildmaterial zu Kultur und Mode bis zum Historismus zeitlich einordnen und diese anhand signifikanter Details auf der Abbildung unter Verwendung von Fachvokabular begründen;
  • Strichaufzählung
    die Abhängigkeit der Mode bis zu den Gründerjahren vom entsprechenden Zeitgeist und die Korrelation mit Politik, Gesellschaft, Kultur und/oder Wirtschaft beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Abläufe, Zeit, kausale Zusammenhänge und menschliche Verhaltensweisen in Beziehung setzen;
  • Strichaufzählung
    die Aussagen aus Originaltextquellen bzw. (mode-)theoretischen Texten (kursorisch/selektiv) lesen, den Text im Kontext der jeweiligen Zeit beleuchten und auf Basis des bisher Gelernten hinterfragen;
  • Strichaufzählung
    Mode in ihrer identitätsstiftenden Funktion erläutern;
  • Strichaufzählung
    zwischen den Begriffen „Tracht“ und „Trachtenmode“ unterscheiden und Gründe benennen, warum und in welchen Zeiten sich eine Gesellschaft der Tracht zuwendet.

Lehrstoff:

Die neue – alte – Ordnung (19. Jahrhundert):

Kultureller Eklektizismus –– Restaurationsbestrebungen – Cocooning: die Flucht ins Private.

Modetheoretischer Diskurs:

Mode und gesellschaftliche Identität – Trachten und Trachtenmode

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die (europäische) Geschichte bis 1914 beschreiben und über Kultur, Mode, Politik und Gesellschaft der entsprechenden Zeit in den wesentlichen Punkten Auskunft geben;
  • Strichaufzählung
    das 19. Jahrhundert und die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg einerseits als Epoche der Rückwärtsgewandtheit und des Verharrens in herkömmlichen Strukturen, andererseits als Zeitalter großer wirtschaftlicher Entwicklungen, sozialer Probleme und (gebremster) Reformbestrebungen erkennen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Verhältnisse in Österreich in dieser Zeit und die Spannung im System erläutern;
  • Strichaufzählung
    vorgelegtes Bildmaterial zu Kultur und Mode bis zum Ersten Weltkrieg zeitlich einordnen und ihre Einordnung anhand signifikanter Details auf der Abbildung unter Verwendung von Fachvokabular begründen;
  • Strichaufzählung
    die Abhängigkeit der Mode bis 1914 vom entsprechenden Zeitgeist und die Korrelation mit Politik, Gesellschaft, Kultur und/oder Wirtschaft beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Abläufe, Zeit, kausale Zusammenhänge und menschliche Verhaltensweisen in Beziehung setzen;
  • Strichaufzählung
    die Aussagen aus Originaltextquellen bzw. (mode-)theoretischen Texten im Kontext der jeweiligen Zeit beleuchten und auf Basis des bisher Gelernten hinterfragen;
  • Strichaufzählung
    die Entwicklung innerhalb der Modebranche von den ersten modernen Marketingkonzepten seit Charles Frederick Worth bis zum Fashion Business der Gegenwart beschreiben;
  • Strichaufzählung
    erklären, warum das Bedürfnis nach Mode erzeugt werden muss;
  • Strichaufzählung
    die Schattenseiten eines gesteigerten Konsumverhaltens im Industriezeitalter beschreiben und sind in der Lage eigene Überlegungen dazu anzustellen.

Lehrstoff:

Europa im Wandel (19. Jahrhundert):

Industrielle Revolution und die Folgen, Imperialismus.

Die „Ausweitung“ Europas (Reformbewegungen in Politik, Gesellschaft, Wissenschaft, Kultur).

Modetheoretischer Diskurs:

Mode Business – die Inszenierung des Konsums (historischer Längsschnitt).

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    weltweite Vorgänge allgemein und die Situation in Europa im Speziellen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts beschreiben und über Politik und Gesellschaft dieser Zeit, vor allem über Österreich und Deutschland, Auskunft geben;
  • Strichaufzählung
    die Epoche der Weltkriege als primär europäische Krise mit Wurzeln im 19. Jahrhundert beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können das nötige Hintergrundwissen anwenden, um den Weg Europas nach 1945 in Richtung Europäische Einigung zu verstehen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Etappen der österreichischen Geschichte bis 1945 beschreiben und können Schritte der österreichischen Innen- und Außenpolitik, die auf Erfahrungen der Vergangenheit beruhen, nachvollziehen;
  • Strichaufzählung
    Multimedia-Material zu Politik und Gesellschaft in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zeitlich zuordnen und mit den entsprechenden sprachlichen Mitteln näher bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Abläufe, Zeit, kausale Zusammenhänge und menschliche Verhaltensweisen in Beziehung setzen;
  • Strichaufzählung
    die Aussagen aus Originaltextquellen bzw. (mode-)theoretischen Texten im Kontext der jeweiligen Zeit erläutern und auf Basis des bisher Gelernten hinterfragen;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang von militärischer Kleidung und Zivilkleidung im Lauf der Geschichte beschreiben und den Begriff der „Uniformierung“ in Vergangenheit und in der aktuellen Mode reflektieren.

Lehrstoff:

Erste Hälfte 20. Jahrhundert (Politik und Gesellschaft):

Erster Weltkrieg – Umbrüche und Krisen der Zwischenkriegszeit.

Zweiter Weltkrieg – Ausgrenzung und Massenmord – Neuanfang für Europa.

Modetheoretischer Diskurs:

Cross-Over (Mode und Uniform).

römisch fünf. Jahrgang:

9. Semester – Kompetenzmodul 9:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die weltweiten Entwicklungen nach 1945 und die Vorgänge in Europa in den wesentlichen Punkten beschreiben und über Kultur, Mode, Politik und Gesellschaft Auskunft geben;
  • Strichaufzählung
    erklären, warum die bisherige Geschichtsbetrachtung mit Schwerpunkt auf Europa nach 1945 nicht mehr ausreicht, um nationale und globale Entwicklungen in Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft zu erklären;
  • Strichaufzählung
    vorgelegtes Material, v.a. Bildimpulse zu Kultur und Mode ab 1945 zeitlich einordnen und ihre Einordnung anhand signifikanter Details auf der Abbildung unter Verwendung von Fachvokabular begründen;
  • Strichaufzählung
    Abläufe, Zeit, kausale Zusammenhänge und menschliche Verhaltensweisen in Beziehung setzen;
  • Strichaufzählung
    die Aussagen aus Originaltextquellen bzw. (mode-)theoretischen Texten im Kontext der jeweiligen Zeit beschreiben und auf Basis des bisher Gelernten hinterfragen;
  • Strichaufzählung
    sich mit Revivals und Zitaten in der aktuellen Mode auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    durch das erworbene modetheoretische Basiswissen begründen, warum es keine exakte Wiederholung der Vergangenheit geben kann.

Lehrstoff:

Erste Hälfte 20. Jahrhundert (Kulturgeschichte):

Kultur in der Krise (Kulturverlust und Neudefinition von „Kunst"; die „Goldenen Zwanziger", Instrumentalisierung von Kunst und Sprache, Massenkultur und Freizeitindustrie).

Modetheoretischer Diskurs:

Cross-Over – Mode und Kunst.

Recycling und Upcycling.

10. Semester

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die weltweiten Entwicklungen nach 1945 und die Vorgänge in Europa in den wesentlichen Punkten beschreiben und über Kultur, Mode, Politik und Gesellschaft Auskunft geben;
  • Strichaufzählung
    erklären, warum die bisherige Geschichtsbetrachtung mit Schwerpunkt auf Europa nach 1945 nicht mehr ausreicht, um nationale und globale Entwicklungen in Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft zu erklären;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Etappen der österreichischen Geschichte nach 1945 beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die österreichische Innen- und Außenpolitik der Gegenwart aus ihrer Geschichte heraus verstehen und beurteilen und am politischen Leben partizipieren;
  • Strichaufzählung
    vorgelegtes Material, v.a. Bildimpulse zu Kultur und Mode ab 1945 zeitlich einordnen und ihre Einordnung anhand signifikanter Details auf der Abbildung unter Verwendung von Fachvokabular begründen;
  • Strichaufzählung
    Abläufe, Zeit, kausale Zusammenhänge und menschliche Verhaltensweisen in Beziehung setzen;
  • Strichaufzählung
    die Aussagen aus Originaltextquellen bzw. (mode-)theoretischen Texten im Kontext der jeweiligen Zeit beschreiben und auf Basis des bisher Gelernten hinterfragen;
  • Strichaufzählung
    sich mit Revivals und Zitaten in der aktuellen Mode auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    durch das erworbene modetheoretische Basiswissen begründen, warum es keine exakte Wiederholung der Vergangenheit geben kann.

Lehrstoff:

Die Welt nach 1945:

Europäische und außereuropäische Entwicklungslinien, Österreich in der Zweiten Republik; Einfluss der gesellschaftlichen Entwicklungen auf Kultur und Mode der letzten Jahrzehnte.

Modetheoretischer Diskurs:

Vergangenheit und Jetzt (Second Hand, Vintage, Retro und Modezitate).

4.2 POLITISCHE BILDUNG UND RECHT

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise politischer Systeme erläutern;
  • Strichaufzählung
    Partizipationsmöglichkeiten in der modernen (österreichischen) Demokratie beschreiben;
  • Strichaufzählung
    den Unterschied zwischen repräsentativer und direkter Demokratie beschreiben;
  • Strichaufzählung
    den Unterschied von demokratischen und autoritären Staats- und Organisationsformen erläutern;
  • Strichaufzählung
    Gefahren für die Demokratie einschätzen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der modernen Parteiendemokratie beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Recht als Ausdruck gesellschaftlicher Wertvorstellungen und politischer Prozesse erläutern;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Theorien zur Gerechtigkeit in pluralistischen Gesellschaften beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Begriffe Freiheit und Gleichheit erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Unterschiede des österreichischen politischen Systems zu anderen wichtigen Systemen (zB USA, Deutschland) beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Vernetzungen und Zusammenhänge herstellen;
  • Strichaufzählung
    die Verbindungen zwischen Kunst und Politik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Formen politischer Entscheidungsprozesse erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Grenzen in der Erklärungskraft von Modellen erkennen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Konsequenzen von theoretischen Ansätzen thematisieren und differenziert betrachten.

Lehrstoff:

Entwicklung des modernen Staates.

Grundlagen und Aufgaben des Staates:

Verfassungsprinzipien.

Grundlagen der Rechtsordnung:

Juristische Begriffe. Abgrenzungen. Rechtsanwendung.

Moderne Demokratie am Beispiel Österreich:

Wahlrecht. Möglichkeiten und Formen der Partizipation. Politische Parteien und andere Akteure.

Medien und Politik.

Überblick über das österreichische Rechtssystem.

Zugang zum Recht:

Zivil- und Strafgerichtsbarkeit. Ausgewählte Bereiche des Verwaltungsrechts.

Privatrecht:

Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen-, Schuld-, Vertrags-, Schadenersatzrecht. Grundlagen des Exekutions- bzw. Insolvenzverfahrens, Privatkonkurs.

Europäische Union.

5. WIRTSCHAFT 5.1 WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    topografische Kenntnisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    wirtschaftsgeografische und volkswirtschaftliche Informationen analysieren;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Natur- und Kulturräume in Hinblick auf ihre wirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeiten bewerten;
  • Strichaufzählung
    demografische Strukturen und Prozesse erklären;
  • Strichaufzählung
    die branchenrelevanten Rohstoffmärkte beschreiben;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Arbeitsbedingungen in einer globalisierten Welt vergleichen;
  • Strichaufzählung
    wirtschaftsgeografische Grundbegriffe erläutern;
  • Strichaufzählung
    wirtschaftsgeografische Zusammenhänge unterschiedlicher Wirtschaftsräume analysieren;
  • Strichaufzählung
    Stärken und Schwächen verschiedener Wirtschaftsräume und Leitindustrien kritisch erörtern
  • Strichaufzählung
    können die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung erkennen.

Lehrstoff:

Orientierung im Raum anhand kartographischer Hilfsmittel.

Klima- und Vegetationsräume und Veränderungen.

Nutzung der wirtschaftlichen Potenziale unterschiedlicher landschaftsökologischer Zonen.

Sozial- und wirtschaftsgeografische Aspekte in ausgewählten Kulturräumen.

Bevölkerungsstrukturen, -verteilungen und -entwicklungen im globalen Kontext.

Rohstoffe – Vorkommen, Nutzung, Produktionsbedingungen, Konflikte.

Globale Wirtschaftsräume.

Textilindustrie – Strukturen, Entwicklungen und Probleme.

Wirtschaftsgeografische Grundbegriffe und Zusammenhänge.

5.2 BETRIEBS- UND VOLKSWIRTSCHAFT, MODEMARKETING

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    den Einfluss und die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben und die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen;
  • Strichaufzählung
    die Marktteilnehmer und Marktteilnehmerinnen nennen und die Funktionsweise von Märkten erklären;
  • Strichaufzählung
    die Schritte bis zum Abschluss des Kaufvertrages beschreiben und diese situationsgerecht anwenden;
  • Strichaufzählung
    die rechtlichen Voraussetzungen des Kaufvertrags beurteilen und den Kaufvertrag inhaltlich gestalten.

Lehrstoff:

Grundlagen der Wirtschaft:

Wirtschaftsteilnehmer und -teilnehmerinnen, Funktionsweise und Formen von Märkten, Arbeitsteilung, Produktionsfaktoren, Leistungsbereiche im Unternehmen.

Kaufvertrag:

Grundlagen (Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen, Mindestbestandteile).

Pflichten und Rechte der Vertragspartner und -partnerinnen, E-Commerce.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrages beurteilen;
  • Strichaufzählung
    bei vertragswidriger Erfüllung des Kaufvertrages entsprechende Maßnahmen setzen;
  • Strichaufzählung
    die Rechte der Konsumentin und des Konsumenten aufzählen und bei Vertragsverletzungen entsprechend handeln;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Instrumente der Personalauswahl und Personalentwicklung nennen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Arbeitsrechts beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Modelle der Mitarbeiterführung sowie Motivationsmodelle nennen.

Lehrstoff:

Kaufvertrag:

Kaufvertragsverletzungen, Konsumentenschutz.

Personalmanagement:

Personalbedarf, Personalauswahl, Grundlagen des Arbeitsrechts, Rechte und Pflichten, arbeitsrechtliche Bestimmungen betreffend das Pflichtpraktikum.

Führungsstile, Motivationsmodelle.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Messgrößen erklären;
  • Strichaufzählung
    den Konjunkturablauf beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Ziele und Zielkonflikte der Wirtschaftssubjekte sowie Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf den Wirtschaftskreislauf analysieren;
  • Strichaufzählung
    die Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes und der Sozialpolitik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf private Haushalte und Unternehmen erkennen und beschreiben.
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Geld- und Währungswesens erklären;
  • Strichaufzählung
    die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern.

Lehrstoff:

Volkswirtschaftliche Grundbegriffe.

Konjunkturpolitik.

Sozialpolitik und Arbeitsmarkt.

Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index,

Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient).

Geld- und Währungspolitik (Geldwertstabilität, usw.).

Budget- und Budgetpolitik.

Ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung des Marketings in verschiedenen Marktsituationen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Grundzüge der Marktforschung und deren Methoden erläutern;
  • Strichaufzählung
    zwischen strategischen und operativen Aufgaben des Mode-Marketings unterscheiden und diese erklären;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise der marketingpolitischen Instrumente erklären und deren Auswirkung auf den Unternehmenserfolg beurteilen.

Lehrstoff:

Grundlagen und Funktionen des Marketings, Marktforschung.

Strategisches Mode-Marketing (Marktsegmentierung, Positionierung, Markenpolitik).

Operatives Marketing in der Modebranche (Marketinginstrumente, Marketingmix).

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen der Unternehmensformen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    einschlägige Unternehmensaufritte aus marketingpolitischer Sicht analysieren;
  • Strichaufzählung
    die Inhalte und Aufgaben des Businessplans beschreiben.

Lehrstoff:

Gewerberecht, Rechtsformen der Unternehmen, Firma und Firmenbuch, Vollmachten.

Businessplan.

Case Studies.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    den Unterschied zwischen Innen- und Außenfinanzierung beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Varianten der Kreditfinanzierung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen geben und Trends in der Geldanlage kritisch hinterfragen;
  • Strichaufzählung
    einen Überblick über die Versicherungsformen und Versicherungsarten geben;
  • Strichaufzählung
    die strategische und die operative Ebene in Unternehmen unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    die Managementfunktionen beschreiben.

Lehrstoff:

Grundlagen der Finanzierung (Innen-, Außen-, Eigen-, Fremdfinanzierung), Kreditfinanzierung.

Anlageformen (Risiko, Anlagenportfolio).

Versicherungen.

Unternehmensführung:

Managementaufgaben, Managementkonzepte, Aufbauorganisation.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Investitionsrechnung bei einfachen Investitionsentscheidungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Risiken bei internationalen Kaufverträgen identifizieren;
  • Strichaufzählung
    die Möglichkeiten für Liefer- und Zahlungsbedingungen bei internationaler Geschäftstätigkeit beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen vernetzt mit dem Pflichtgegenstand Rechnungswesen lösen.

Lehrstoff:

Einfache Investitionsentscheidungen.

Kaufverträge im Außenhandel.

Case Studies fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung des Qualitätsmanagements in einem Unternehmen erläutern;
  • Strichaufzählung
    Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“ lösen.

Lehrstoff:

Öko- und Qualitätsmanagement.

Fachspezifische Unternehmensbeispiele und Übungsfirmen.

Case Studies.

Schularbeiten:

römisch zwei. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.

römisch drei. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.

römisch vier. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.

römisch fünf. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“.

5.3 RECHNUNGSWESEN

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren;
  • Strichaufzählung
    Belege und Geschäftsfälle in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen;
  • Strichaufzählung
    den Erfolg der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln und analysieren;
  • Strichaufzählung
    die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Unterschiede zwischen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und Doppelter Buchführung erklären;
  • Strichaufzählung
    einfache Bilanzen erstellen und erklären;
  • Strichaufzählung
    einfache Buchungssätze auf Basis von Belegen und Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden und deren Erfolgswirksamkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen und den Kontenplan einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden und die Umsatzsteuer richtig berechnen und verbuchen.

Lehrstoff:

Belege, Belegorganisation inklusive Formvorschriften.

Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:

Rechtliche Bestimmungen, vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inklusive Umsatzsteuer, Kassa- und Bankbuch, Wareneingangsbuch, Anlageverzeichnis, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung.

Einführung in die Doppelte Buchführung:

Inventar, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung.

Kontenarten in Verbindung mit Kontenrahmen und Kontenplan.

Einfache Geschäftsfälle (vorwiegend aus Handelsbetrieben) in der Doppelten Buchführung auf Konten inklusive Abschluss, Bildung von Buchungssätzen auch anhand von Originalbelegen.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen;
  • Strichaufzählung
    die Erfolgsauswirkung dieser Geschäftsfälle erkennen und interpretieren.

Lehrstoff:

Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung (insbesondere Anlagenkäufe, Wareneinkäufe, Warenverkäufe, Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung, Bestandsveränderungen, Warenrücksendungen, Bezugs- und Versandkosten, Rabatte).

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen;
  • Strichaufzählung
    laufende Bezüge inklusive Überstunden abrechnen und verbuchen;
  • Strichaufzählung
    Sonderzahlungen abrechnen;
  • Strichaufzählung
    einen Lohn- und Gehaltszettel erklären;
  • Strichaufzählung
    Lohn- und Gehaltsnebenkosten ermitteln und verbuchen;
  • Strichaufzählung
    eine Arbeitnehmerveranlagung durchführen.

Lehrstoff:

Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung (insbesondere Skonto, Rechnungsausgleich durch Kredit- und Bankomatkarte, Privatentnahmen, Privateinlagen, KFZ-Betriebskosten, Mahnspesen, Verzugszinsen, Kontoabschluss Bank).

Personalverrechnung:

Abrechnung von Löhnen und Gehältern, Überstundenberechnung, Sonderzahlungen, Verbuchung von Löhnen und Gehältern sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Arbeitnehmerveranlagung.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Zusammenhang und Unterschied zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung erklären;
  • Strichaufzählung
    Aufwände bzw. Erträge zu Kosten bzw. Erlösen überleiten;
  • Strichaufzählung
    Kosten auf Kostenstellen zurechnen, die Selbstkosten und die Zuschlagssätze ermitteln;
  • Strichaufzählung
    branchentypische Kalkulationen durchführen und die Ergebnisse auf ihre Anwendbarkeit überprüfen;
  • Strichaufzählung
    zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und diese kostenrechnerisch und betriebswirtschaftlich beurteilen;
  • Strichaufzählung
    komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.

Lehrstoff:

Kostenrechnung:

Bezugskalkulation, Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung.

Kalkulationen (vorwiegend in der Modebranche).

Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung.

Komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung (insbesondere in der Modebranche).

Fachspezifische Software, Tabellenkalkulation.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Bewertungsprinzipien anwenden;
  • Strichaufzählung
    ein Anlagenverzeichnis führen;
  • Strichaufzählung
    den Anschaffungswert und die Abschreibung ermitteln und verbuchen;
  • Strichaufzählung
    laufende Aufwendungen im Zusammenhang mit Anlagen erfassen;
  • Strichaufzählung
    Anlagenzugänge und -abgänge erfassen;
  • Strichaufzählung
    eine Warenbewertung durchführen und die notwendigen Buchungen tätigen;
  • Strichaufzählung
    komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.

Lehrstoff:

Jahresabschluss:

Grundlagen, Bilanzierungsvorschriften inklusive Bewertungsvorschriften.

Anlagenbewertung.

Bewertung des Umlaufvermögens – Vorräte.

Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Bewertungsprinzipien anwenden;
  • Strichaufzählung
    Forderungen nach der Einbringlichkeit zuordnen und bewerten sowie die Auswirkung der Bewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erläutern;
  • Strichaufzählung
    das Grundprinzip der Rechnungsabgrenzung sowie die Auswirkung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erklären;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit von Rückstellungen erläutern und erforderliche Buchungen im Zusammenhang mit Rückstellungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    den Jahresabschluss für Einzelunternehmen erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Grundzüge der Erfolgsverteilung für eine Personengesellschaft beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.

Lehrstoff:

Jahresabschluss (Forderungsbewertung, Rückstellungen, Rechnungsabgrenzung, Abschluss von Einzelunternehmen, Erfolgsverteilung in einer Personengesellschaft).

Einnahmen-Ausgaben-Rechnung.

Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung (insbesondere in der Modebranche).

Fachspezifische Software und oder Tabellenkalkulation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Jahresabschlüsse lesen;
  • Strichaufzählung
    wichtige finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.

Lehrstoff:

Jahresabschluss (Analyse, Kennzahlen).

Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Einkommensteuerrechts beschreiben und die Einkommensteuer berechnen;
  • Strichaufzählung
    eine Arbeitnehmer-/Arbeitnehmerinnen-Veranlagung durchführen;
  • Strichaufzählung
    Fallstudien vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft, Modemarketing und Verkaufsmanagement“ bearbeiten.

Lehrstoff:

Unternehmensrecht – Steuerrecht (in Grundzügen). Arbeitnehmer-/Arbeitnehmerinnen-Veranlagung.

Fächerübergreifende Case Studies.

Fachspezifische Software, Tabellenkalkulation.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
  • Strichaufzählung
    Fallstudien auch in Verknüpfung zu Betriebs- u. Volkswirtschaft, Modemarketing bearbeiten.

Lehrstoff:

Fächerübergreifende Case Studies.

Fachspezifische Software / Tabellenkalkulation.

Schularbeiten:

römisch eins. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.

römisch zwei. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.

römisch drei. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.

römisch vier. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.

römisch fünf. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft, Modemarketing und Verkaufsmanagement“.

5.4 INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIE

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundbestandteile der Computer-Hardware und des Betriebssystems beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Dateien lokal und online verwalten;
  • Strichaufzählung
    freigegebene Netzwerkressourcen nutzen;
  • Strichaufzählung
    Daten in einem vorgegeben Zeitrahmen erfassen und bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Daten zügig über die Tastatur eingeben;
  • Strichaufzählung
    Schriftstücke unter Berücksichtigung der ÖNORM erstellen, formatieren und korrigieren;
  • Strichaufzählung
    gezielt recherchieren, Inhalte drucken, herunterladen und speichern;
  • Strichaufzählung
    die Grundzüge des Urheberrechts erläutern;
  • Strichaufzählung
    Präsentationen zielgruppengerecht erstellen.

Lehrstoff:

Hardware. Betriebssysteme und Arbeiten im Netzwerk.

Textverarbeitung:

Grundlagen der Textverarbeitung, Richtlinien und Normen, persönliche und geschäftliche Schriftstücke.

Aktuelle Eingabesysteme, Training der Schreibfertigkeit.

Präsentation:

Präsentationstechniken und –richtlinien.

Gesetzliche Bestimmungen:

Grundzüge des Urheberrechts

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Bilder in Dokumente einbinden und mit den vorhandenen Tools bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    private und berufliche Schriftstücke erstellen;
  • Strichaufzählung
    Webseiten aufrufen und die Informationen filtern und nutzen;
  • Strichaufzählung
    online kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    kollaborative Techniken nutzen.

Lehrstoff:

Textverarbeitung.

Bildbearbeitung.

Internet, Internetdienste und kollaborative Techniken.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Standardsoftware aus dem Bereich Tabellenkalkulation zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis einsetzen;
  • Strichaufzählung
    soziale Netzwerke sowie Daten und Programme bewusst und sorgfältig nutzen und die Gefahren des Internets abschätzen;
  • Strichaufzählung
    mit Daten sicher umgehen;
  • Strichaufzählung
    Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen.

Lehrstoff:

Tabellenkalkulation:

Grundlagen der Tabellenkalkulation.

Soziale Netzwerke.

Grundlagen der IT-Security:

Schutz vor Schadsoftware und Datensicherung.

6. KUNST, DESIGN UND GESTALTUNG 6.1 FIGURAL- UND AKTZEICHNEN

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ihr Grundwissen in der figurativen künstlerischen Darstellung nutzen;
  • Strichaufzählung
    die Technik „des Messen und Visierens“ in der zeichnerischen Darstellung figuraler Formen anwenden, die Grundlagen figuralen Zeichnens erläutern und zunehmend selbstständig anwenden;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche zeichnerische und grafische Techniken der figurativen Darstellung erläutern;
  • Strichaufzählung
    einfache Bekleidungsformen und Mode-Accessoires in linearer und plastischer Form zeichnerisch darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Anatomie und Proportionslehre der menschlichen Gestalt erläutern;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen in der zeichnerischen Darstellung der bekleideten und unbekleideten menschlichen Figur erläutern;
  • Strichaufzählung
    unterschiedlichen Methoden der Recherchearbeit anwenden;
  • Strichaufzählung
    ihre persönlichen Stärken der eigenen Arbeit und im Kontext zu anderen künstlerischen Arbeiten erkennen.

Lehrstoff:

Figurative künstlerische Darstellung.

Schulung der Wahrnehmung – Räumliches Sehen – „Messen und Visieren“.

Lineare Darstellung figuraler Formen, von Mode-Accessoires und einfachen Bekleidungsformen

(zeichnerische Übungen, Proportionsstudien, Faltenwurfstudien und Naturstudien).

Zeichnerischer Techniken und grafische Darstellungsformen.

Räumlichkeit und Plastizität (Grundlagen des perspektivischen Zeichnens).

Die Gestalt des Menschen (Grundlagen der Anatomie und Proportionslehre der menschlichen Figur).

Zeichnerische Darstellung der menschlichen Figur, Studien und Detailstudien nach Modell und

Bildvorlage (Kontrapost, die bekleidete und unbekleidete Figur).

Freies, intuitives Zeichnen.

Präsentationstechniken.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des figuralen Zeichnens anwenden;
  • Strichaufzählung
    Ideen skizzieren und gestalterisch in zunehmend individueller Form Ausdruck verleihen;
  • Strichaufzählung
    figurale Formen räumlich erfassen und zeichnerisch darstellen;
  • Strichaufzählung
    zunehmendes Basiswissen in den Grundlagen der Anatomie und der Proportionslehre der menschlichen Gestalt in der figurativen Darstellung anwenden;
  • Strichaufzählung
    Grundkenntnisse unterschiedlicher zeichnerischer und grafischer Techniken und künstlerischer Darstellungsformen anwenden, kombinieren und in der figurativen Darstellung zunehmend selbstständig einsetzen.

Lehrstoff:

Grundlagen der figurativen künstlerischen Darstellung.

Vertiefende Wahrnehmung.

Zeichnerische und grafische Darstellungsformen der menschlichen Figur.

Skizzen, zeichnerische Übungen, Proportionsstudien und Naturstudien.

Anatomische Grundlagen und Proportionslehre in der zeichnerischen Darstellung der menschlichen Figur.

Studien und Detailstudien nach Modell und Bildvorlage.

Unterschiedlicher grafischer Techniken in der figurativen Darstellung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ihr räumliches Wahrnehmungs- und Darstellungsvermögen für Formen und Proportionen entwickeln und erweitern;
  • Strichaufzählung
    die Technik des linearen und plastischen Zeichnens in der Objektdarstellung und in der Darstellung der menschlichen bekleideten und unbekleideten Figur anwenden;
  • Strichaufzählung
    eine zunehmend persönliche Linie und individuelle Ausdrucksform in die zeichnerische Arbeit einbringen;
  • Strichaufzählung
    ihre persönlichen Stärken in der eigenen Arbeit im Kontext zu anderen künstlerischen Arbeiten erkennen und diese verbal reflektieren;
  • Strichaufzählung
    künstlerische Themen- und Aufgabenstellungen in zunehmend eigenständiger Form konzipieren und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    themenspezifische Recherchearbeiten für die Umsetzung von Themen- und Aufgabenstellungen durchführen und Projektarbeiten zunehmend selbstständig durchführen;
  • Strichaufzählung
    das Basiswissen unterschiedlicher Präsentationstechniken anwenden.

Lehrstoff:

Zeichnerische Studien und Detailstudien nach Modell und Vorlage.

Lineares plastisches Zeichnen der menschlichen Figur nach anatomischen Grundlagen, nach Modell und Vorlage.

Die künstlerische Darstellung der menschlichen Figur.

Themenspezifische Recherchearbeit.

Künstlerische Arbeit zu vorgegebenen Themen- und Aufgabenstellungen.

Präsentationstechniken.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die Grundlagen des figuralen Zeichnens in der künstlerischen Darstellung selbstständig anwenden;
  • Strichaufzählung
    verfügen über ein Basiswissen der Anatomie und Proportionslehre der menschlichen Gestalt und können diese Grundlagen in der zeichnerischen Darstellung der menschlichen Figur selbstständig anwenden;
  • Strichaufzählung
    setzen die grafischen Techniken des linearen und flächigen Zeichnens in der figurativen Darstellung in ihrer Arbeit ein;
  • Strichaufzählung
    können unterschiedliche zeichnerische Techniken und grafische Darstellungsformen in der künstlerischen Darstellung der menschlichen Figur anwenden und kombinieren;
  • Strichaufzählung
    können ihre persönlichen Ausdrucksfähigkeiten in der figurativen Darstellung entwickeln und erweitern;
  • Strichaufzählung
    erkennen ihre persönlichen Stärken in der eigenen Arbeit im Kontext zu anderen künstlerischen Arbeiten und können diese reflektieren und verbalisieren;
  • Strichaufzählung
    verfügen über Erfahrungswerte in ästhetisch-sinnlicher Wahrnehmung, die sie in die Gestaltung einbringen;
  • Strichaufzählung
    können teamorientiert kommunizieren und kompetent und lösungsorientiert agieren.

Lehrstoff:

Unterschiedliche grafische Techniken in der figurativen Darstellung nach Modell, aus der Vorstellung und nach Vorlage.

Grundlagen der Anatomie und Proportionenlehre in der zeichnerischen Darstellung der menschlichen Figur im Raum, Detail- und Bewegungsstudien.

Zeitgemäße zeichnerische, grafische und experimentelle Darstellungsformen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Schritte bildnerischen Gestaltens – von der Ideenfindung, zur künstlerischen Konzeption, der zeichnerischen Umsetzung und grafischen Ausführung und Präsentation in den Grundlagen durchführen;
  • Strichaufzählung
    ihre persönlichen Ausdrucksfähigkeiten in der figurativen Darstellung entwickeln und erweitern;
  • Strichaufzählung
    persönliche Stärken in der eigenen Arbeit im Kontext zu anderen künstlerischen Arbeiten erkennen;
  • Strichaufzählung
    über entwickelte Erfahrungswerte in ästhetisch-sinnlicher Wahrnehmung verfügen, die sie in ihre Gestaltung einbringen;
  • Strichaufzählung
    teamorientiert kommunizieren und kompetent und lösungsorientiert agieren;
  • Strichaufzählung
    ihre künstlerischen Arbeiten in adäquater Form präsentieren.

Lehrstoff:

Zeichnerische Techniken und grafische Darstellungsformen.

Eigenständige Ausdrucksform in der künstlerischen Darstellung.

Lineares und flächiges Zeichnen der menschlichen Figur nach Modell und Vorlage (Die Figur in

Bewegung).

Experimentelle, zeichnerische und grafische Darstellungsformen.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Anatomie und Proportionslehre der menschlichen Gestalt in der künstlerischen Darstellung sicher anwenden;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche zeichnerische Techniken und grafische Darstellungsformen in der Umsetzung der Themen und Aufgabenstellungen kompetent und in adäquater Form anwenden;
  • Strichaufzählung
    ein differenziertes bildnerisches Darstellungsvermögen in der künstlerischen Arbeit anwenden;
  • Strichaufzählung
    sowohl individuell als auch teamorientiert kompetent an künstlerischen Prozessen arbeiten.

Lehrstoff:

Inhaltliche Auseinandersetzung und Recherchearbeit für die Umsetzung von individuellen künstlerischen Arbeiten zu spezifischen Themen- und Aufgabenstellungen.

Adäquate Anwendung und Kombination unterschiedlicher zeichnerischer und grafischer Techniken.

Eigenständige Ausdrucksform in der künstlerischen Darstellung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ihre Ideen eigenständig skizzieren, visualisieren, ihnen gestalterisch Ausdruck verleihen und diese kompetent und lösungsorientiert in eine individuelle Darstellungsform umsetzen;
  • Strichaufzählung
    eine persönliche Linie und individuelle Ausdrucksform in die künstlerischen Arbeit einbringen;
  • Strichaufzählung
    ihre ausgeprägten Erfahrungswerte in ästhetisch-sinnlicher Wahrnehmung in ihrer Gestaltung einbringen;
  • Strichaufzählung
    selbstständig und kompetent Recherchearbeiten zu künstlerischen Themen- und Aufgabenstellungen und Projekte durchführen;
  • Strichaufzählung
    Aufgaben- und Themenstellungen und Projektarbeiten lösungsorientiert und in eigenständiger Form und künstlerischen Vision umsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihre Arbeiten in adäquater Form präsentieren.

Lehrstoff:

Künstlerische Arbeit (großformatigen oder seriell) in adäquat gewählten zeichnerischen Techniken und grafischen Darstellungsformen zu vorgegebenen Themen- und Aufgabenstellungen und Projektarbeiten.

Individuelle Ausdrucksform in der künstlerischen Darstellung.

Präsentation der künstlerischen Arbeiten im Raum.

Inhaltliche Erörterungen – reflexive Bild- und Werkbetrachtung der künstlerischen Arbeiten im Kontext zu anderen Arbeiten.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    entwickelte Kompetenzen im Umgang mit unterschiedlichen zeichnerischen und grafischen Techniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    ausgeprägte Fähigkeiten in der künstlerischen Darstellung der menschlichen Gestalt und spezifischer Bekleidungsformen anwenden;
  • Strichaufzählung
    ihre persönliche Handschrift und eigenständige Ausdrucksform in der künstlerischen Arbeit umsetzen und Themen- und Aufgabenstellungen und Projektarbeiten eigenverantwortlich bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    ausgeprägte Erfahrungswerte in ästhetisch-sinnlicher Wahrnehmung und ein entwickelten Bewusstseins für gestalterische und künstlerische Qualität anwenden;
  • Strichaufzählung
    persönliche Stärken in der eigenen Arbeit im Kontext zu anderen künstlerischen Arbeiten erkennen, reflektieren und diese Erkenntnisse verbalisieren;
  • Strichaufzählung
    alle Schritte bildnerischen Gestaltens – von der Ideenfindung zur künstlerischen Konzeption, der zeichnerischen Umsetzung und grafischen Ausführung und Präsentation kompetent und eigenständig durchführen;
  • Strichaufzählung
    sowohl eigenständig als auch teamorientiert kompetent an künstlerischen Prozessen arbeiten.

Lehrstoff:

Künstlerische Arbeiten in adäquat gewählten zeichnerischen und grafischen Techniken zu vorgegebenen Themen- und Aufgabenstellungen und Projektarbeiten.

Individuelle Ausdrucksform in der künstlerischen Darstellung.

Präsentation der künstlerischen Arbeiten im Raum.

Inhaltliche Erörterungen und reflexive Bild- und Werkbetrachtung der künstlerischen Arbeiten.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    entwickelte Kompetenzen im Umgang mit unterschiedlichen zeichnerischen und grafischen Techniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    über ausgeprägte Fähigkeiten in der künstlerischen Darstellung der menschlichen Gestalt und spezifischer Bekleidungsformen verfügen;
  • Strichaufzählung
    über eine persönliche Handschrift und eigenständige Ausdrucksform in der künstlerischen Arbeit verfügen und Themen- und Aufgabenstellungen und Projektarbeiten eigenverantwortlich umsetzen;
  • Strichaufzählung
    ausgeprägte Erfahrungswerte in ästhetisch-sinnlicher Wahrnehmung und ein entwickelten Bewusstseins für gestalterische und künstlerische Qualität nutzen;
  • Strichaufzählung
    persönliche Stärken in der eigenen Arbeit im Kontext zu anderen künstlerischen Arbeiten erkennen, reflektieren und diese Erkenntnisse verbalisieren;
  • Strichaufzählung
    alle Schritte bildnerischen Gestaltens – von der Ideenfindung zur künstlerischen Konzeption, der zeichnerischen Umsetzung und grafischen Ausführung und Präsentation kompetent und eigenständig durchführen;
  • Strichaufzählung
    sowohl eigenständig als auch teamorientiert kompetent an künstlerischen Prozessen arbeiten.

Lehrstoff:

Individuelle Ausdrucksform in der künstlerischen Darstellung.

Präsentation der künstlerischen Arbeiten im Raum.

Inhaltliche Erörterungen und reflexive Bild- und Werkbetrachtung der künstlerischen Arbeiten.

6.2 MODEENTWURF

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ihr Basiswissen an grundlegenden Entwurfstechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    ihre Kenntnisse über Proportionen und Silhouetten nutzen;
  • Strichaufzählung
    signifikante Modesilhouetten des 20. Jahrhunderts erkennen und diese zeitlich einordnen;
  • Strichaufzählung
    aktuelles design- und moderelevantes Wissen in seinen Grundlagen nutzen;
  • Strichaufzählung
    ihr Basiswissen über Trends wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    für die verschiedenen Ausbildungsschwerpunkte erste phantasievolle Entwürfe erstellen;
  • Strichaufzählung
    über grundlegendes Fachvokabular verfügen;
  • Strichaufzählung
    Methoden der Recherche nutzen.

Lehrstoff:

Entwurfsentwicklung. Entwicklung einer Modefigurine. Entwurfsskizzen.

Spezifische Entwurfsthemen und Projektarbeit als Entscheidungshilfe für den zu wählenden

Ausbildungsschwerpunkt.

Proportionsstudien und Silhouettenfindung.

Moderelevantes Wissen und grundlegendes Fachvokabular. Grundlagen der Recherche.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Ihr Basiswissen über grundlegende Entwurfstechniken für ihren Ausbildungsschwerpunkt anwenden;
  • Strichaufzählung
    themenbezogene Entwurfsideen erstellen;
  • Strichaufzählung
    experimentelle Modellarbeiten zu entwickeln;
  • Strichaufzählung
    aktuelles design- und moderelevantes Wissen als Grundlage für Trendentwicklungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    sich mit Form und Material experimentell auseinander zu setzen;
  • Strichaufzählung
    grundlegendes Fachvokabular anwenden;
  • Strichaufzählung
    Methoden der Recherche anwenden.

Lehrstoff:

Experimentelle Auseinandersetzung mit Form und Material.

Grundlagen der Entwurfstechniken, Themen- und Silhouettenfindung.

Experimentelle Modellentwicklung (fächerübergreifend mit den Werkstätten).

Spezifische Entwürfe für den gewählten Ausbildungsschwerpunkt.

Moderelevantes Wissen und Trendrecherche.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ungewöhnliche, experimentelle Entwurfsideen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Basiswissen der grundlegenden Entwurfstechniken für ihren Ausbildungsschwerpunkt anwenden;
  • Strichaufzählung
    analytische Fachzeichnungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Entwürfe in einem fächerübergreifenden Designprozess umsetzen und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    aktuelles design- und moderelevantes Wissen als Grundlage für Trendentwicklungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    grundlegendes Fachvokabular anwenden;
  • Strichaufzählung
    Methoden der Recherche anwenden und reflektieren.

Lehrstoff:

Experimentelle Modellentwicklung nach Themenvorgabe.

Detailstudien zum Ausbildungsschwerpunkt.

Ideenfindung und Recherche für erste Entwurfskonzepte und Skizzen.

Dokumentation der aktiven Teilnahme am Zeitgeschehen.

Projektarbeit und Modepräsentation.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    konzeptionelle Entwurfsthemen er- und ausarbeiten;
  • Strichaufzählung
    experimentelle Modellarbeiten entwickeln;
  • Strichaufzählung
    technisches Wissen in analytischen Entwurfszeichnungen darstellen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen und moderelevantes Wissen wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    Recherche und Entwurfsprozesse nachvollziehen;
  • Strichaufzählung
    Fachvokabular anwenden.

Lehrstoff:

Eigenständige Recherche aktueller, kultureller Ereignisse im Modekontext.

Konzeptionelle Entwurfsentwicklung.

Entwürfe für verschiedene technisch anspruchsvolle Materialien.

Kollektionstheorie.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    konzeptionelle Entwurfsstrecken individuell ausarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Entwürfe in einem fächerübergreifenden Prozess umsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihr design- und moderelevantes Wissen vertiefen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    Präsentationen in zeitgemäßer Form erstellen;
  • Strichaufzählung
    Kollektionstheorie und Fachvokabular anwenden.

Lehrstoff:

Trendrecherche.

Entwürfe in einem fächerübergreifenden Designprozess. Entwürfe für technisch anspruchsvolle Materialien.

Übungen zu den Grundlagen der Kollektionstheorie.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    konzeptionelle Entwurfsentwicklungen individuell und in der Gruppe durchführen;
  • Strichaufzählung
    ihr design- und moderelevantes Wissen weiter vertiefen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Detaillösungen in Bezug auf Material, Umsetzung, technische Verarbeitung konzipieren und anwenden;
  • Strichaufzählung
    moderelevante Zusammenhänge selbständig recherchieren.

Lehrstoff:

Konzeptionelle Entwurfsentwicklung. Detaillösungen, Produktentwicklung.

Eigenständige Trendrecherche. Dokumentation und Präsentation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ihre Ideen kreativ entwickeln und technisch ausgereift darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Kollektionstheorie verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    moderelevante Zusammenhänge erkennen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Entwürfe in einem fächerübergreifenden Designprozess entwickeln und umsetzten;
  • Strichaufzählung
    Dokumentationen und Präsentationen erstellen.

Lehrstoff:

Entwürfe in einem fächerübergreifenden Designprozess. Entwürfe für technisch anspruchsvolle Verarbeitungen.

Vertiefende Übungen zur Kollektionstheorie.

Modepräsentation.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    eigenständig Entwurfskonzepte für spezifische Kollektionsthemen und Abschlussarbeiten entwickeln;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Themenbereiche analysieren und in eine zeitgemäße Formensprache übersetzen;
  • Strichaufzählung
    konzeptionelle Entwurfsprozesse individuell und in der Gruppe durchführen und in der Werkstätte umsetzen;
  • Strichaufzählung
    einen vielfältigen Zugang zur Kollektionsentwicklung nutzen, Entwurfsarbeiten in verschiedenen Techniken gestalten und die optimale Präsentationsform entwickeln;
  • Strichaufzählung
    selbständig erweiterte Recherchen zur Kollektionsgestaltung durchführen und designrelevante Zusammenhänge definieren;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen und diese in ihre Arbeiten visionär einbringen;
  • Strichaufzählung
    ihren persönlichen Stil und ihre eigene Handschrift in die Arbeit einbringen;
  • Strichaufzählung
    kooperativ mit anderen Ausbildungsschwerpunkten zusammenarbeiten und Dokumentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    in adäquater Form präsentieren;
  • Strichaufzählung
    Team- und Einzelarbeiten durch Kommunikation und Korrekturgespräche reflektieren.

Lehrstoff:

Kollektion:

Trendanalyse. Themendefinition. Kollektionsentwicklung und Entwurfsanalyse.

Reflexion und Präsentation der Zwischenergebnisse. Kollektionskomplettierung.

Umsetzung von Entwürfen.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    eigenständig Entwurfskonzepte für spezifische Kollektionsthemen und Abschlussarbeiten entwickeln;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Themenbereiche analysieren und in eine zeitgemäße Formensprache übersetzen;
  • Strichaufzählung
    konzeptionelle Entwurfsprozesse individuell und in der Gruppe durchführen und in der Werkstätte umsetzen;
  • Strichaufzählung
    einen vielfältigen Zugang zur Kollektionsentwicklung nutzen, Entwurfsarbeiten in verschiedenen Techniken gestalten und die optimale Präsentationsform entwickeln;
  • Strichaufzählung
    selbständig eine erweiterte Recherche zur Kollektionserstellung durchführen und designrelevante Zusammenhänge definieren;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen und diese in ihre Arbeiten visionär einbringen;
  • Strichaufzählung
    ihren persönlichen Stil und ihre eigene Handschrift in die Arbeit einbringen;
  • Strichaufzählung
    kooperativ mit anderen Ausbildungsschwerpunkten zusammenarbeiten und Dokumentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    in adäquater Form präsentieren, sowie Team- und Einzelarbeiten durch Kommunikation und Korrekturgespräche reflektieren.

Lehrstoff:

Abschlusskollektion:

Angewandte Kollektionstheorie. Positionierung der Kollektion. Präsentation.

6.3 MODEGRAFIK UND MEDIENDESIGN

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen grafischer Gestaltung erläutern und elementare Gestaltungselemente zielorientiert in ihre Arbeiten einbeziehen;
  • Strichaufzählung
    Entwürfe und Ideen grafisch darstellen;
  • Strichaufzählung
    bildnerische Elemente in ihren Grundlagen verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Vielfalt der Darstellungsformen erläutern und dadurch ihre Ideen in verschiedenen Techniken umsetzen;
  • Strichaufzählung
    spezifische Themenstellungen erarbeiten, die als Entscheidungshilfe für die zu wählenden Ausbildungsschwerpunkte dienen;
  • Strichaufzählung
    Reduktion und Abstraktion als grafisches Gestaltungselement erklären;
  • Strichaufzählung
    persönliche Stärken der eigenen Arbeit im Kontext zu anderen grafischen Arbeiten erkennen und verbal reflektieren.

Lehrstoff:

Grundlagen grafischer Gestaltung.

Punkt, Linie, Fläche.

Reduktion und Abstraktion.

Collagetechniken.

Modefigurine.

Ideensammlung, visuelles Tagebuch.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen grafischer Gestaltung beschreiben und elementare Gestaltungselemente zielorientiert in ihre Arbeiten einbeziehen;
  • Strichaufzählung
    die erlernten grafischen Grundlagen für Modeillustrationen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Techniken anwenden und kombinieren;
  • Strichaufzählung
    Reduktion und Abstraktion anwenden und sich durch Stilisierung vom naturalistischen Vorbild lösen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Tendenzen im Bereich Grafikdesign im Hinblick auf die Entwicklung eines persönlichen Stils recherchieren.

Lehrstoff:

Grafische Techniken:

Grafische Recherche. Grafische Techniken für die Modeillustration.

Entwürfe für die Ausbildungsschwerpunkte.

Reduktion und Abstraktion.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen grafischer Gestaltung erläutern und elementare Gestaltungselemente zielorientiert in ihre Arbeiten einbeziehen;
  • Strichaufzählung
    die erlernten grafischen Grundlagen für Modeillustrationen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Tendenzen im Bereich Grafikdesign im Hinblick auf die Entwicklung eines persönlichen Stils beobachten und analysieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Layouts gestalten sowie Schrift und Bild kombinieren;
  • Strichaufzählung
    persönliche Stärken der eigenen Arbeit im Kontext zu anderen grafischen Arbeiten erkennen und verbal reflektieren;
  • Strichaufzählung
    ihre Arbeiten adäquat präsentieren.

Lehrstoff:

Verschiedene grafische Techniken. Grafische Recherche.

Proportionsstudien und Reflexion der Modefigurine.

Recherche und Analyse.

Typografie, Layout.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen grafischer Gestaltung anwenden und elementare Gestaltungselemente zielorientiert in ihre Arbeiten einbeziehen;
  • Strichaufzählung
    die erlernten grafischen Grundlagen für Modeillustrationen einsetzen und konzeptionelle Entwurfsentwicklungen individuell visuell übersetzen;
  • Strichaufzählung
    die Vielfalt der analogen und digitalen Darstellungsformen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Entwurfsarbeiten in verschiedenen Techniken gestalten;
  • Strichaufzählung
    aktuelle, zeitgemäße visuelle Kommunikation für die Entwicklung eines persönlichen Stils einsetzten;
  • Strichaufzählung
    Reduktion und Abstraktion als grafisches Gestaltungselement für druckgrafische Techniken einsetzen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Prinzipien der Schrift- und Layoutgestaltung nennen und diese für die Präsentationsgrafik einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der digitalen Grafikgestaltung erläutern.

Lehrstoff:

Modeillustrationen.

Grundlegende Prinzipien der analogen und digitalen Schrift- und Layoutgestaltung.

Kombination verschiedener grafischer Techniken.

Analoge druckgrafische Techniken.

Erweiterte Recherche zum Thema Grafik und Illustration.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen grafischer Gestaltung beschreiben und elementare Gestaltungselemente zielorientiert in ihre Arbeiten einbeziehen;
  • Strichaufzählung
    die erlernten grafischen Grundlagen für Modeillustrationen einsetzen und konzeptionelle Entwurfsentwicklungen individuell visuell übersetzen;
  • Strichaufzählung
    durch Einblicke in die Vielfalt der Darstellungsformen Entwurfsarbeiten in verschiedenen Techniken gestalten und adäquat präsentieren;
  • Strichaufzählung
    durch Vertiefen der grafischen analogen und digitalen Fertigkeiten unterschiedliche Techniken anwenden und kombinieren;
  • Strichaufzählung
    aktuelle, zeitgemäße visuelle Kommunikation wahrnehmen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Prinzipien der analogen und digitalen Schrift- und Layoutgestaltung erläutern;
  • Strichaufzählung
    kooperativ mit anderen Ausbildungsschwerpunkten zusammen arbeiten und individuelle Dokumentationsmappen erstellen.

Lehrstoff:

Modeillustrationen.

Analoge und digitale grafische Fertigkeiten und Techniken.

Schrift- und Layoutgestaltung.

Einführung in druckgrafische Techniken.

Erweiterte Recherche zum Thema Grafik und Illustration.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die erlernten grafischen Grundlagen für Modeillustrationen einsetzen und konzeptionelle Entwurfsentwicklungen individuell und in der Gruppe durchführen sowie grafisch übersetzen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche analoge und digitale Techniken anwenden und kombinieren;
  • Strichaufzählung
    selbständig eine erweiterte Recherche zum Thema Grafik und Illustration durchführen und design- und grafikrelevante Zusammenhänge erkennen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen, diese in ihre Arbeiten einbringen und grafisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Schrift und Bild bei Layouts kombinieren;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Entwicklung von Corporate Identity-Konzepten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    kooperativ mit anderen Ausbildungsschwerpunkten zusammen arbeiten und individuelle Dokumentationsmappen erstellen;
  • Strichaufzählung
    in adäquater Form präsentieren sowie Team- und Einzelarbeiten durch Kommunikation und Korrekturgespräche reflektieren.

Lehrstoff:

Modeillustrationen.

Grafische Fertigkeiten und Techniken.

Kombination verschiedener analoger und digitaler grafischer Techniken.

Zeitgemäße CI-Konzepte unter Einbeziehung moderelevanter Themen.

Analoge und digitale vertiefende Recherche zum Thema Grafik und Illustration.

Dokumentationsmappen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die erlernten Grundlagen für Modegrafiken einsetzen und konzeptionelle Entwurfsentwicklungen individuell und in der Gruppe durchführen sowie grafisch übersetzen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche analoge und digitale Techniken selbständig anwenden und kombinieren;
  • Strichaufzählung
    selbständig eine erweiterte Recherche zum Thema Grafik und Illustration durchführen und design- und grafikrelevante Zusammenhänge erkennen und reflektieren;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen, diese in ihre Arbeiten einbringen und grafisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    analog und digital Schrift und Bild bei Layouts kombinieren;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Entwicklung von Corporate Identity-Konzepten anwenden;
  • Strichaufzählung
    ein grafisches Konzept erstellen;
  • Strichaufzählung
    kooperativ mit anderen Ausbildungsschwerpunkten zusammenarbeiten und individuelle Dokumentationsmappen erstellen;
  • Strichaufzählung
    in adäquater analoger und digitaler Form präsentieren sowie Team- und Einzelarbeiten durch Kommunikation und Korrekturgespräche reflektieren;
  • Strichaufzählung
    Projektaufgaben grafisch übersetzen, dokumentieren und analysieren.

Lehrstoff:

Modeillustrationen und Grafiken.

Analoge und digitale grafische Fertigkeiten und Techniken sowie deren Kombination.

Zeitgemäße CI-Konzepte unter Einbeziehung fächerübergreifender moderelevanter Themen.

Erweiterte Recherche zum Thema Grafik und Illustration.

Dokumentationsmappen, Projektaufgaben.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    eigenständig grafische analoge und digitale Konzepte für spezifische Kollektionsthemen und Abschlussarbeiten entwickeln;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Themenbereiche analysieren und in eine zeitgemäße Formensprache übersetzen;
  • Strichaufzählung
    die erlernten analogen und digitalen grafischen Elemente gezielt für Modeillustrationen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    konzeptionelle Entwicklungen individuell und in der Gruppe durchführen und grafisch übersetzen;
  • Strichaufzählung
    eine Vielfalt der Darstellungsformen anwenden, Entwurfsarbeiten in verschiedenen analogen und digitalen Techniken gestalten und die optimale Präsentationsform entwickeln;
  • Strichaufzählung
    selbständig eine erweiterte Recherche zum Thema Grafik und Illustration durchführen und design- und grafikrelevante Zusammenhänge erkennen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen, diese in ihre Arbeiten einbringen und grafisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihren persönlichen Stil und ihre eigene Handschrift in die Arbeit einbringen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Entwicklung von Corporate Identity-Konzepten anwenden;
  • Strichaufzählung
    kooperativ mit anderen Ausbildungsschwerpunkten zusammenarbeiten und Dokumentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    in adäquater Form präsentieren, sowie Team- und Einzelarbeiten durch Kommunikation und Korrekturgespräche reflektieren.

Lehrstoff:

Abschlussarbeit:

Konzepte für die Visualisierung der Kollektionsthematik. Illustration der Kollektion. Layout (analog und digital). CI-Konzept.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    eigenständig grafische Konzepte für spezifische Kollektionsthemen und Abschlussarbeiten entwickeln;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Themenbereiche analysieren und in eine zeitgemäße Formensprache übersetzen;
  • Strichaufzählung
    die erlernten grafischen Elemente gezielt für Modeillustrationen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    konzeptionelle Entwicklungen individuell und in der Gruppe durchführen und grafisch übersetzen;
  • Strichaufzählung
    eine Vielfalt der Darstellungsformen anwenden, Entwurfsarbeiten in verschiedenen analogen und digitalen Techniken gestalten und die optimale Präsentationsform entwickeln;
  • Strichaufzählung
    selbständig eine erweiterte Recherche zum Thema Grafik und Illustration durchführen und design- und grafikrelevante Zusammenhänge erkennen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen, diese in ihre Arbeiten einbringen und grafisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihren persönlichen Stil und ihre eigene Handschrift in die Arbeit einbringen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen zur Entwicklung von Corporate Identity-Konzepten anwenden;
  • Strichaufzählung
    kooperativ mit anderen Ausbildungsschwerpunkten zusammenarbeiten und Dokumentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    in adäquater Form präsentieren, sowie Team- und Einzelarbeiten durch Kommunikation und Korrekturgespräche reflektieren.

Lehrstoff:

Kollektion:

Visualisierung und Präsentation in analoger und/oder digitaler Form. Grafische Ausarbeitung.

Umsetzung eines analogen und/oder digitalen CI-Konzepts. Präsentationstechniken.

6.4 FARBKOMPOSITION

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ihr Farbempfinden und die Fähigkeit mit Farben zu arbeiten nutzen sowie Farbkarten erstellen;
  • Strichaufzählung
    Farbenlehre, Farbwirkungen und Farbsymbolik erläutern;
  • Strichaufzählung
    schöpferische, kreative Farbkonzepte finden und mittels Erlangen von Erfahrungswerten gezielt für Gestaltungsarbeiten anwenden;
  • Strichaufzählung
    Kompositionsaufgaben selbständig durchführen und die Ergebnisse in verschiedenen Maltechniken und grafischen Darstellungsweisen visuell übersetzen;
  • Strichaufzählung
    Farbe als wichtiges Ausdrucksmittel beschreiben und kreativ und gestalterisch einsetzen.

Lehrstoff:

Grundlagen der Farbenlehre, Farbwirkungen und Farbsymbolik.

Kompositionen mit Kontrasten und Tonstufen.

Malerische und künstlerischer Techniken und Materialien.

Dekomposition und Erstellen von Farbkarten.

Abstraktion und Stilisierung.

Umsetzung und Reflexion von Farbkonzepten in Mode, Grafik und Design.

Künstlerische Präsentationen in verschiedenen Techniken.

6.5 EXPERIMENTELLES GESTALTEN

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    eigene Konzepte und Ideen in dreidimensionale Objekte und Modelle umsetzen;
  • Strichaufzählung
    das künstlerische Experiment als Möglichkeit des Modeentwurfs schätzen und nutzen;
  • Strichaufzählung
    Methoden und Grundlagen von Handwerkstechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    bekleidungsfremde Materialien be- und verarbeiten;
  • Strichaufzählung
    gestalterische Problemstellungen kritisch diskutieren und künstlerische Qualität erkennen;
  • Strichaufzählung
    spezifische Fertigkeiten für die räumliche Gestaltung anwenden sowie eigene Ideen und Konzepte in dreidimensionale Objekte umsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihre Erfahrungen im experimentellen Gestalten für die Wahl des Ausbildungsschwerpunktes einsetzen.

Lehrstoff:

Experimentelle Gestaltung unter Verwendung verschiedenster künstlerischer Techniken.

Dreidimensionale Objekte mit unterschiedlichen Materialien.

Experimente an den Schnittpunkten zwischen Kunst und Design.

Reflexion der eigenen Produkte im Kontext zu ausgewählten Beispielen aus Kunst und Design.

7. BEWEGUNG UND SPORT

Siehe die Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, in der jeweils geltenden Fassung.

A.2 WAHLPFLICHTBEREICH – AUSBILDUNGSSCHWERPUNKTE 2.1 MODEDESIGN / KLEIDERMACHEN 2.1.1 PROJEKTWERKSTÄTTE, FERTIGUNGSTHEORIE UND –TECHNIK

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Grundkenntnisse der Fertigungstechnik in Theorie und Praxis anwenden;
  • Strichaufzählung
    traditionelle und rationelle Verarbeitungstechniken nennen und die Arbeitsmethoden qualitätsbewusst umsetzen;
  • Strichaufzählung
    einfache Werkstücke mit Hilfe fachlicher Unterstützung anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Fertigungspläne unter Anleitung erstellen und Werkstücke dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Maschinen unter Beachtung aktueller Sicherheitsrichtlinien richtig einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    bekleidungs- und fertigungstechnisches Fachvokabular einsetzen.

Lehrstoff:

Umgang mit Maschinen und Geräten, Unfallverhütung.

Grundlegende Material- und Verarbeitungstechniken.

Modellarbeit. Einfache Werkstücke aus leicht zu verarbeitenden Materialien.

Werkstückplanung und Dokumentation.

Fachsprache.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Grundkenntnisse der Fertigungstechnik anwenden;
  • Strichaufzählung
    die erworbenen Fertigkeiten und Techniken fachspezifisch an Werkstücken umsetzen;
  • Strichaufzählung
    einfache Kleidungsstücke in ansteigendem Schwierigkeitsgrad anfertigen;
  • Strichaufzählung
    zeitgerechter Planung und Vorbereitung der Werkstücke durchführen;
  • Strichaufzählung
    Materialien modellgerecht auswählen und diese fachlich qualitätsbewusst verarbeiten;
  • Strichaufzählung
    festgelegte Zielvorgaben unter Berücksichtigung des Zeitmanagements einhalten;
  • Strichaufzählung
    die gefertigten Werkstücke anhand festgelegter Qualitätsrichtlinien beurteilen;
  • Strichaufzählung
    sich mit der qualitativen Ausführung ihrer Modelle kritisch auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    die Fertigungsplanung, Umsetzung und Dokumentation der Werkstücke eigenständig durchführen.
  • Strichaufzählung
    Geräte und Maschinen unter Beachtung aktueller Sicherheitsrichtlinien richtig einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung einhalten;
  • Strichaufzählung
    bekleidungs- und fertigungstechnisches Fachvokabular einsetzen.

Lehrstoff:

Umgang mit Maschinen und Geräten, Unfallverhütung.

Grundlegende Material- und Verarbeitungstechniken.

Modellarbeit. Werkstücke aus verschiedenen Materialien.

Werkstückplanung und Dokumentation.

Fachsprache.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    geschichtliche Hintergründe des Kleidermachergewerbes erläutern;
  • Strichaufzählung
    körpernahe Kleidungsstücke mit anspruchsvollen Detaillösungen nach eigenen Entwürfen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    handwerkliche Fähigkeiten im Umgang mit besonderen textilen Flächen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Werkstücke fachlich richtig fertigen;
  • Strichaufzählung
    Fertigungsplanung und Dokumentation der Werkstücke eigenständig durchführen;
  • Strichaufzählung
    sich mit der qualitativen Ausführung ihrer Modelle kritisch auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    traditionelle und rationelle Verarbeitungstechniken unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Spezialmaschinen unter Beachtung aktueller Sicherheitsrichtlinien verantwortungsvoll einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung anwenden;
  • Strichaufzählung
    bekleidungs- und fertigungstechnisches Fachvokabular einsetzen.

Lehrstoff:

Umgang mit Maschinen und Geräten, Unfallverhütung.

Geschichte des Handwerks.

Grundlegende Material- und Verarbeitungstechniken. Experimentelle Modellarbeit.

Verarbeitung von elastischen Materialien, Seide, Samt und Spitze. Verzierungstechniken.

Körpernahe Kleidungsstücke mit anspruchsvollen Detaillösungen.

Werkstückplanung und Dokumentation.

Fachsprache.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Kenntnisse der Fertigungstechnik anwenden;
  • Strichaufzählung
    die erworbenen Fertigkeiten und erlernten Techniken fachspezifisch an Werkstücken und bei Projekten umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Kleidungsstücke mit Raglan- und Kimonoformen gestalten und in fachgerechter Verarbeitung ausführen;
  • Strichaufzählung
    Werkstücke zeitgerecht planen und vorbereiten;
  • Strichaufzählung
    Materialien modellgerecht auswählen und diese fachlich qualitätsbewusst verarbeiten;
  • Strichaufzählung
    festgelegte Zielvorgaben unter Berücksichtigung des Zeitmanagements einhalten;
  • Strichaufzählung
    sich mit der qualitativen Ausführung ihrer Modelle kritisch auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Spezialmaschinen unter Beachtung aktueller Sicherheitsrichtlinien verantwortungsvoll einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung anwenden;
  • Strichaufzählung
    bekleidungs- und fertigungstechnisches Fachvokabular einsetzen.

Lehrstoff:

Umgang mit Maschinen und Geräten, Unfallverhütung.

Material- und Verarbeitungstechniken. Experimentelle Modellarbeit.

Kleidungsstücke mit angelegten Ärmelformen. Werkstücke in ansteigendem Schwierigkeitsgrad.

Korsage.

Werkstückplanung und Dokumentation.

Fachsprache.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Kenntnisse der Fertigungstechnik anwenden;
  • Strichaufzählung
    die erworbenen Fertigkeiten und erlernten Techniken fachspezifisch an Werkstücken und bei Projekten umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Oberbekleidung in klassischer, englischer Verarbeitung anfertigen;
  • Strichaufzählung
    vielfältige Detaillösungen fachgerecht planen und durchführen;
  • Strichaufzählung
    Revers- und Kragenformen modellgerecht verarbeiten;
  • Strichaufzählung
    entsprechende Materialien für ihre Modelle auswählen;
  • Strichaufzählung
    Innenausführung und Futterverarbeitung fachlich richtig umsetzen;
  • Strichaufzählung
    anspruchsvolle Werkstücke strukturiert planen und ausführen;
  • Strichaufzählung
    sich mit der qualitativen Ausführung ihrer Modelle kritisch auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Spezialmaschinen unter Beachtung aktueller Sicherheitsrichtlinien verantwortungsvoll einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung anwenden;
  • Strichaufzählung
    bekleidungs- und fertigungstechnisches Fachvokabular einsetzen.

Lehrstoff:

Umgang mit Maschinen und Geräten, Unfallverhütung.

Material- und Verarbeitungstechniken. Experimentelle Modellarbeit.

Werkstücke in englischer Verarbeitung. Revers- und Kragenlösungen. Ärmel und Taschenlösungen.

Anfertigung von anspruchsvollen Werkstücken.

Werkstückplanung und Dokumentation.

Fachsprache.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Kenntnisse der Fertigungstechnik anwenden;
  • Strichaufzählung
    die erworbenen Fertigkeiten und Techniken fachspezifisch an Werkstücken und bei Projekten umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Verarbeitungstechniken für angelegte Ärmelformen anwenden;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Verschlusslösungen ausführen;
  • Strichaufzählung
    Futter- und Einlagematerialien dem Oberstoff entsprechend wählen;
  • Strichaufzählung
    das Einfüttern von Oberbekleidung fachgerecht ausführen;
  • Strichaufzählung
    sich mit der qualitativen Ausführung ihrer Modelle kritisch auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    festgelegte Zielvorgaben unter Berücksichtigung des Zeitmanagements einhalten;
  • Strichaufzählung
    Dokumentation, Fertigungsplanung, Modellbeschreibung und Materialanalyse selbständig durchführen;
  • Strichaufzählung
    einen Fertigungsplan unter Beachtung des Fachvokabulars erstellen;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Spezialmaschinen unter Beachtung aktueller Sicherheitsrichtlinien verantwortungsvoll einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung anwenden;
  • Strichaufzählung
    bekleidungs- und fertigungstechnisches Fachvokabular einsetzen.

Lehrstoff:

Umgang mit Maschinen und Geräten, Unfallverhütung.

Material- und Verarbeitungstechniken. Experimentelle Modellarbeit.

Oberbekleidung in ansteigendem Schwierigkeitsgrad. Ärmel und Kragenlösungen.

Anfertigung von anspruchsvollen Werkstücken.

Werkstückplanung und Dokumentation.

Fachsprache.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Kenntnisse der Fertigungstechnik anwenden;
  • Strichaufzählung
    die erworbenen Fertigkeiten und Techniken fachspezifisch an Werkstücken und bei Projekten umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Oberbekleidung in hohem technischen Anspruch fertigen;
  • Strichaufzählung
    Revers- und Kragenformen, Ärmel- und Taschenvariationen modellgerecht verarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Innenausführung und Futterverarbeitung fachlich richtig umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die erlernten Fähigkeiten weiterentwickeln und bei ihrer Modellgestaltung innovativ einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Entwicklungsarbeit von der Prototyperstellung bis zur Produktionsreife erläutern;
  • Strichaufzählung
    rationelle Arbeitsweisen und Produktionsabläufe beschreiben;
  • Strichaufzählung
    ihre Werkstücke in zeitgemäßer Form präsentieren;
  • Strichaufzählung
    den Umfang ihrer Modelle planen und strukturieren;
  • Strichaufzählung
    Ideen und Konzepte nach eigenen Zielvorstellungen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Material- und Farbauswahl für ihre Modelle entscheiden und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    sich mit der qualitativen Ausführung ihrer Modelle kritisch auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    ihre Modelle in selbständiger Arbeitsweise anfertigen;
  • Strichaufzählung
    traditionelle und rationelle Verarbeitungstechniken fachgerecht anwenden;
  • Strichaufzählung
    die gefertigten Werkstücke anhand festgelegter Qualitätsrichtlinien einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Fertigungsplanung, Umsetzung und Dokumentation der Werkstücke eigenständig durchführen.
  • Strichaufzählung
    Werkstücke rechtzeitig planen und die Umsetzung strukturiert organisieren;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Spezialmaschinen unter Beachtung aktueller Sicherheitsrichtlinien richtig einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung anwenden;
  • Strichaufzählung
    bekleidungs- und fertigungstechnisches Fachvokabular einsetzen.

Lehrstoff:

Umgang mit Maschinen und Geräten, Unfallverhütung.

Material- und Verarbeitungstechniken. Experimentelle Modellarbeit.

Oberbekleidung mit hohem technischem Anspruch. Kragen, Ärmel, Taschen und Detaillösungen.

Anfertigung von Werkstücken mit hohem Schwierigkeitsgrad.

Werkstückplanung und Dokumentation.

Fachsprache.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Kenntnisse der Fertigungstechnik anwenden;
  • Strichaufzählung
    die erworbenen Fertigkeiten und Techniken fachspezifisch an Werkstücken und bei Projekten umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Oberbekleidung in hohem technischen Anspruch fertigen;
  • Strichaufzählung
    Revers- und Kragenformen, Ärmel- und Taschenvariationen modellgerecht verarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Innenausführung und Futterverarbeitung fachlich richtig umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die erlernten Fähigkeiten weiterentwickeln und bei ihrer Modellgestaltung innovativ einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Entwicklungsarbeit von der Prototyperstellung bis zur Produktionsreife erläutern;
  • Strichaufzählung
    rationelle Arbeitsweisen und Produktionsabläufe beschreiben;
  • Strichaufzählung
    ihre Werkstücke in zeitgemäßer Form präsentieren;
  • Strichaufzählung
    den Umfang ihrer Modelle planen und strukturieren;
  • Strichaufzählung
    Ideen und Konzepte nach eigenen Zielvorstellungen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Material- und Farbauswahl für ihre Modelle entscheiden und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    sich mit der qualitativen Ausführung ihrer Modelle kritisch auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    ihre Modelle in selbständiger Arbeitsweise anfertigen;
  • Strichaufzählung
    traditionelle und rationelle Verarbeitungstechniken fachgerecht anwenden;
  • Strichaufzählung
    die gefertigten Werkstücke anhand festgelegter Qualitätsrichtlinien einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Fertigungsplanung, Umsetzung und Dokumentation der Werkstücke eigenständig durchführen.
  • Strichaufzählung
    Werkstücke rechtzeitig planen und die Umsetzung strukturiert organisieren;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Spezialmaschinen unter Beachtung aktueller Sicherheitsrichtlinien richtig einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung anwenden;
  • Strichaufzählung
    bekleidungs- und fertigungstechnisches Fachvokabular einsetzen.

Lehrstoff:

Umgang mit Maschinen und Geräten, Unfallverhütung.

Material- und Verarbeitungstechniken. Experimentelle Modellarbeit.

Selbständige Umsetzung von Werkstücken mit hohem Schwierigkeitsgrad.

Werkstückplanung, Dokumentation und Präsentation.

Fachsprache.

2.1.2 WERKSTOFFTECHNOLOGIE

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    einen Überblick der in der Textilindustrie verwendeten Fasern geben;
  • Strichaufzählung
    die Zusammenhänge von Fasereigenschaften im Hinblick auf bekleidungsphysiologische Funktionalität beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Funktion von Bekleidung und ihren Aufbau beschreiben und diese Kenntnisse im jeweiligen Modekontext einsetzen;
  • Strichaufzählung
    chemische Vorgänge und Zusammenhänge beim Faserstoffaufbau beschreiben;
  • Strichaufzählung
    facheinschlägige Rohstoffe, Werkzeuge, Techniken und Maschinen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die handelsüblichen Bezeichnungen der Werkstoffe, Hersteller und Lieferanten nennen;
  • Strichaufzählung
    Materialien zweck- und zielgenau einkaufen;
  • Strichaufzählung
    ihre Kenntnisse vernetzt einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden.

Lehrstoff:

Überblick über alle in der Textilindustrie verwendeten Fasern.

Zellulose-, Eiweiß- und Chemiefasern aus natürlichen und synthetischen Polymeren – Bekleidungsphysiologie.

Spezielle Einsatzgebiete besonderer Fasern im Bekleidungssegment.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Arbeitsabläufe von der Faser bis zur textilen Fläche beschreiben, vergleichen und Verbindungen herstellen;
  • Strichaufzählung
    die aktuelle Technologie der textilen Flächengestaltung und Verarbeitungsmaßnahmen erklären und zuordnen;
  • Strichaufzählung
    die Herstellungsverfahren von textilen Flächen aufbauend von allgemeinen zu speziellen textilen Flächen genau erläutern und auf deren charakteristische Eigenschaften sachkompetent eingehen;
  • Strichaufzählung
    besondere Materialien und Zutaten im Bekleidungssegment erkennen und zielgerichtet einsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihre Kenntnisse vernetzt einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden.

Lehrstoff:

Herstellung von Garnen bzw. Zwirnen.

Textile Flächen:

Gestaltung, Fertigprodukteigenschaften. Herstellungsverfahren textiler Flächen besonderer "Art".

Einsatz und Herstellung von speziellen Materialien und Zutaten im Bekleidungssegment.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Ausrüstungsverfahren und Veredelungen zuordnen und erklären;
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften, Pflege und Funktionalität zuordnen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    textiltechnologische Kenntnisse auf die vielfältigen Bereiche der textilen Produktentwicklung übertragen;
  • Strichaufzählung
    selbständig Fasern unter Zuhilfenahme von Textilanalysemethoden erkennen und diese fachgerecht benennen sowie den Fasern Eigenschaften zuordnen;
  • Strichaufzählung
    den textilen Bereich ganzheitlich wahrnehmen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    den Herstellungsprozess textiler Fertigprodukte unter Berücksichtigung der ökologischen Voraussetzungen erläutern;
  • Strichaufzählung
    das Wissen über Systemvernetzung zwischen Ökologie und Ökonomie anwenden;
  • Strichaufzählung
    Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten.
  • Strichaufzählung
    komplexere Zusammenhänge in der Wirtschaft bzw. Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel beschreiben;
  • Strichaufzählung
    ihre Kenntnisse fächerübergreifend einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden.

Lehrstoff:

Ausrüstungsverfahren und Veredelungen.

Materialanalyse. Materialsammlung.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Ausrüstungsverfahren und Veredelungen zuordnen und erklären;
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften, Pflege und Funktionalität zuordnen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    textiltechnologische Kenntnisse auf die vielfältigen Bereiche der textilen Produktentwicklung übertragen;
  • Strichaufzählung
    selbständig Fasern unter Zuhilfenahme von Textilanalysemethoden erkennen und fachgerecht benennen sowie den Fasern Eigenschaften zuordnen;
  • Strichaufzählung
    den textilen Bereich ganzheitlich wahrnehmen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    den Herstellungsprozess textiler Fertigprodukte unter Berücksichtigung der ökologischen Voraussetzungen erläutern;
  • Strichaufzählung
    das Wissen über Systemvernetzung zwischen Ökologie und Ökonomie anwenden;
  • Strichaufzählung
    Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten.
  • Strichaufzählung
    komplexere Zusammenhänge in der Wirtschaft bzw. Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel beschreiben;
  • Strichaufzählung
    ihre Kenntnisse fächerübergreifend einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden.

Lehrstoff:

Materialsammlung mit besonderen Materialien. Materialanalyse.

2.1.3 MODELLENTWICKLUNG, SCHNITTKONSTRUKTION UND GRADIEREN

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Grundkenntnisse über das Maßnehmen von Körpermaßen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Rockgrundschnitte selbständig konstruieren;
  • Strichaufzählung
    einen klassischen Hemdgrundschnitt mit passendem Ärmel und Kragen konstruieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Rock- und Hemdschnitte nach Vorlage von Modebildern gestalten;
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Schnittteile für den Zuschnitt entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Maßgenauigkeit bei der Konstruktion beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden.

Lehrstoff:

Maßnehmen, Maßtabellen, Körper- und Proportionsmaße.

Grund- und Modellschnitte für Röcke. Grundschnitt Hemd.

Ärmel- und Kragenformen.

Futterschnittgestaltung. Einlageschnitte.

Entwicklung von Schnittteilen für den Zuschnitt.

Schnittlösungen im Maßstab 1 : 3 nach Modebildern. Schnittlösungen im Maßstab 1 : 1 nach Modebildern.

Experimentelle Projektarbeit an der Puppe mit anschließender Schnittlösung.

Fachvokabular.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Blusengrundschnitte konstruieren;
  • Strichaufzählung
    einen Hosengrundschnitt konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Ärmel- und Kragenformen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Modellschnitte für Blusen und Hosen in ansteigendem Schwierigkeitsgrad entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Proportionen, Silhouetten erkennen und Linienführungen schnitttechnisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    durch Modellieren einfache Grundformen gestalten;
  • Strichaufzählung
    entsprechende Weitenzugaben für Bekleidung vornehmen;
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Schnittteile für den Zuschnitt entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden.

Lehrstoff:

Grundschnitt Bluse.

Ärmel- und Kragenformen. Brustabnäherverlängerungen.

Grundschnitt Hose. Modellschnitte für Blusen und Hosen.

Futterschnittgestaltung. Einlageschnitte.

Entwicklung der Schnittteile für den Zuschnitt.

Schnittlösungen im Maßstab 1 : 3 nach Modebildern.

Schnittlösungen im Maßstab 1 : 1 nach Modebildern.

Experimentelle Projektarbeit an der Puppe mit anschließender Schnittlösung.

Fachvokabular.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Kleidergrundschnitte selbständig konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Ärmelformen zu den einzelnen Grundschnitten konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Schnitte für körpernahe Kleidungsstücke konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Kleiderschnitte nach Vorlage von Modebildern erstellen;
  • Strichaufzählung
    Schnitte mit aufwändigen Linienführungen und Faltenlösungen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die richtige Passform von Kleidungsstücken erkennen und Abänderungen mit Hilfestellung vornehmen;
  • Strichaufzählung
    Proportionen, Silhouetten und Linienführungen erkennen und diese schnitttechnisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    kreative Detaillösungen durch experimentelle Modellarbeit an der Puppe mit anschließender schnitttechnischer Lösung erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    entsprechende Weitenzugaben für Bekleidung vornehmen;
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Schnittteile für den Zuschnitt entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die Maßgenauigkeit bei der Konstruktion anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden.

Lehrstoff:

Grundschnitte Kleider. Grundschnitt Kleiderärmel.

Modellschnitte für Kleider mit klassischer Linienführung.

Kleider mit Abnäherverlegungen und Falten. Kleider mit asymmetrischer Schnittlösung.

Futterschnittgestaltung.

Einlageschnitte.

Entwicklung der Schnittteile für den Zuschnitt.

Schnittlösungen im Maßstab 1 : 3 nach Modebildern.

Schnittlösungen im Maßstab 1 : 1 nach Modebildern.

Experimentelle Projektarbeit an der Puppe mit anschließender Schnittlösung.

Fachvokabular.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Schnitte für körpernahe Kleidungsstücke konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Korsagen nach Vorlage von Modebildern entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Schnitte für elastische Materialien erstellen;
  • Strichaufzählung
    Grundkenntnisse der Ärmelanlage anwenden;
  • Strichaufzählung
    durch das Modellieren an Kleidungsstücken Drapierungen und Raffungen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Raglan- und Kimonoformen konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Modellschnitte mit hohem Schwierigkeitsgrad entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Schnitte für Kleidermodelle mit Linienführungen, Falten sowie Abnäherverlegungen erstellen;
  • Strichaufzählung
    kreative Detaillösungen durch experimentelle Modellarbeit an der Puppe mit anschließender schnitttechnischer Lösung erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    entsprechende Weitenzugaben für Bekleidung durchführen;
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Schnittteile für den Zuschnitt selbstständig entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die Maßgenauigkeit bei der Konstruktion anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden.

Lehrstoff:

Korsage nach Modebild. Kleiderschnitte mit Drapierungen und Raffungen.

Schnitte für elastische Materialien. Kleider mit Ärmelanlagen. Keil- und Kimonoformen.

Futterschnittgestaltung.

Einlageschnitte.

Entwicklung der Schnittteile für den Zuschnitt.

Schnittlösungen im Maßstab 1 : 3 nach Modebildern.

Schnittlösungen im Maßstab 1 : 1 nach Modebildern.

Experimentelle Projektarbeit an der Puppe mit anschließender Schnittlösung.

Fachvokabular.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    verschiedene Jackengrundschnitte selbständig konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Ärmelformen zu den einzelnen Grundschnitten konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Grundkenntnisse für das Erstellen von Futter- und Einlageschnitten anwenden;
  • Strichaufzählung
    Revers- und Kragenformen konstruieren;
  • Strichaufzählung
    kreative Detaillösungen durch experimentelle Modellarbeit an der Puppe mit anschließender schnitttechnischer Lösung erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    entsprechende Weitenzugaben für Bekleidung vornehmen;
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Schnittteile für den Zuschnitt selbstständig entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die Maßgenauigkeit bei der Konstruktion anwenden;
  • Strichaufzählung
    Grundkenntnisse, die für das Konstruieren von CAD-Schnitten erforderlich sind, selbstständig anwenden;
  • Strichaufzählung
    mit dem CAD-Programm Modellschnitte digitalisieren oder direkt am Bildschirm konstruieren;
  • Strichaufzählung
    CAD-Schnitte selbständig modifizieren;
  • Strichaufzählung
    gradierte Beispiele selbständig plotten und kontrollieren;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden.

Lehrstoff:

Jackengrundschnitte. Ärmelgrundschnitte. Klassische Revers- und Kragenformen.

Futterschnittgestaltung. Einlageschnitte.

Entwicklung der Schnitteile für den Zuschnitt.

Schnittlösungen im Maßstab 1 : 3 nach Modebildern.

Schnittlösung im Maßstab 1 : 1 nach Modebildern.

Experimentelle Modellarbeit an der Puppe mit anschließender kreativer schnitttechnischer Detaillösung.

Fachvokabular.

Einführung in das CAD System und Vermittlung von richtigen Funktionsabläufen.

Punktanalyse für den CAD Schnitt.

Digitalisierung von Modellschnitten bzw. direktes Konstruieren am Bildschirm.

Funktionen des CAD Programms.

Modifizierung vorhandener Modellschnitte.

Plotterprogramm und -bedienung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Jackenschnitte nach Vorlage von Modebildern in ansteigendem Schwierigkeitsgrad selbstständig entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Jackenformen mit Ärmelanlagen konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Jackenmodelle mit anspruchsvollen Schnittlösungen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Schnittteile für den Zuschnitt entwickeln;
  • Strichaufzählung
    kreative Detaillösungen durch experimentelle Modellarbeit an der Puppe mit anschließender schnitttechnischer Lösung erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    entsprechende Weitenzugaben für Überbekleidung vornehmen;
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Schnittteile für den Zuschnitt selbstständig entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Maßgenauigkeit bei der Konstruktion anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden;
  • Strichaufzählung
    schwierige Schnittkonstruktionen am Bildschirm durchführen;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsschritte für die Erstellung von CAD- Schnitten richtig koordinieren;
  • Strichaufzählung
    CAD- Schnitte selbstständig gradieren.

Lehrstoff:

Jackenschnittlösungen in ansteigendem Schwierigkeitsgrad nach Modebildern.

Jackenformen mit Ärmelanlagen. Anspruchsvolle Revers- und Kragenformen.

Futterschnittgestaltung. Einlageschnitte.

Entwicklung der Schnitteile für den Zuschnitt.

Schnittlösungen im Maßstab 1 : 3 nach Modebildern.

Schnittlösung im Maßstab 1 : 1 nach Modebildern.

Fachvokabular.

Kreative Detaillösung durch experimentelle Modellarbeit an der Puppe mit anschließender schnitttechnischer Lösung. Schnittkonstruktionen am Bildschirm.

Funktionen des CAD Programms für das Gradieren von Modellschnitten.

Erstellung eines gradierten Modells von der Arbeitsplanung bis zur Modellzusammenstellung.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Mantelgrundschnitte selbständig konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Ärmelformen zu den einzelnen Grundschnitten konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Modellschnitte nach Vorlage von Modebildern selbständig entwickeln;
  • Strichaufzählung
    entsprechende Weitenzugaben für Überbekleidung vornehmen;
  • Strichaufzählung
    Schnitte für aufwändige Modelle erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Schnitterstellung unter Einbeziehung des jeweiligen Oberstoffes durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Linienführung selbständig erkennen und eigenständig schnitttechnische Lösungen finden;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Kragen und Kapuzenformen zeichnen;
  • Strichaufzählung
    durch Modellieren und Schnitttechnik Details bei ihren Modellen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die Balance in der Schnittgestaltung in Abstimmung mit der Figur und Körperhaltung von Kundinnen und Kunden berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    kreative Detaillösungen durch experimentelle Modellarbeit an der Puppe mit anschließender schnitttechnischer Lösung erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Schnittteile für den Zuschnitt selbstständig entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die Maßgenauigkeit bei der Konstruktion anwenden;
  • Strichaufzählung
    Grundkenntnisse für das Erstellen von Schnittbildern anwenden;
  • Strichaufzählung
    Grundkenntnisse, die für das Gradieren von Modellschnitten erforderlich sind, anwenden;
  • Strichaufzählung
    selbständig gradieren, kontrollieren und korrigieren;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden.

Lehrstoff:

Mantelgrundschnitte. Ärmelgrundschnitte. Schwierige Revers- u. Kragenformen.

Futterschnittgestaltung. Einlageschnitte.

Entwicklung der Schnitteile für den Zuschnitt.

Schnittlösungen im Maßstab 1 : 3 nach Modebildern.

Schnittlösung im Maßstab 1 : 1 nach Modebildern.

Experimentelle Modellarbeit an der Puppe mit anschließender Schnittlösung.

Fachvokabular.

Funktionen des CAD Programms für das Erstellen von Schnittbildern.

Grundkenntnisse des Gradierens.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Mantelgrundschnitte selbständig konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Ärmelformen zu den einzelnen Grundschnitten konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Modellschnitte nach Vorlage von Modebildern selbständig entwickeln;
  • Strichaufzählung
    entsprechende Weitenzugaben für Überbekleidung vornehmen;
  • Strichaufzählung
    Schnitte für aufwändige Modelle erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Schnitterstellung unter Einbeziehung des jeweiligen Oberstoffes durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Linienführung selbständig erkennen und eigenständig schnitttechnische Lösungen finden;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Kragen und Kapuzenformen zeichnen;
  • Strichaufzählung
    durch Modellieren und Schnitttechnik Details bei ihren Modellen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die Balance in der Schnittgestaltung in Abstimmung mit der Figur und Körperhaltung von Kundinnen und Kunden berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    kreative Detaillösungen durch experimentelle Modellarbeit an der Puppe mit anschließender schnitttechnischer Lösung erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Schnittteile für den Zuschnitt selbständig entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die Maßgenauigkeit bei der Konstruktion berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    Grundkenntnisse, die für das Erstellen von Schnittbildern erforderlich sind, anwenden;
  • Strichaufzählung
    Grundkenntnisse für das Gradieren von Modellschnitten anwenden;
  • Strichaufzählung
    selbständig gradieren, kontrollieren und korrigieren;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden.

Lehrstoff:

Mantelgrundschnitte in ansteigendem Schwierigkeitsgrad. Mantelformen mit Ärmelanlagen.

Anspruchsvolle Revers- u. Kragenformen.

Kreative Detaillösungen durch experimentelle Modellarbeit mit anschließender Schnittlösung.

Umfassende Schnittentwicklung für die Abschlussarbeit.

Futterschnittgestaltung. Einlageschnitte.

Entwicklung der Schnitteile für den Zuschnitt.

Schnittlösungen im Maßstab 1 : 3 nach Modebildern.

Schnittlösung im Maßstab 1 : 1 nach Modebildern.

Fachvokabular.

Gradieren von Jacken und Mänteln (mit Übungsbeispielen).

Kontrolle von gradierten Schnittteilen.

2.2. MODELL-MODISTEREI 2.2.1 PROJEKTWERKSTÄTTE, VERARBEITUNGSTECHNIKEN UND MODELLARBEIT

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    grundlegende Kenntnisse facheinschlägiger Geräte und Maschinen wieder geben;
  • Strichaufzählung
    facheinschlägige Geräte und Maschinen für einfache Arbeitsschritte mit fachlicher Unterstützung handhaben und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    fachspezifische Ausdrücke verwenden;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Verarbeitungstechniken und Werkstoffe beschreiben und diese für einfache Werkstücke und technische Detailarbeiten anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Werkstücke unter Anleitung anfertigen und erste Erfahrungen mit Modellarbeit beschreiben.

Lehrstoff:

Fachgemäßer Umgang mit Werkzeugen, Maschinen, Werkstoffen und Appreturen.

Unfallverhütung. Fachsprache.

Grundlegende Material- und Verarbeitungstechniken. Aufziehen von Stumpen auf Formen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    grundlegende Kenntnisse facheinschlägiger Geräte und Maschinen wieder geben;
  • Strichaufzählung
    facheinschlägige Geräte und Maschinen für einfache Arbeitsschritte mit fachlicher Unterstützung handhaben und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Werkstücke in Verbindung mit erlernten Verarbeitungstechniken im dreidimensionalen Raum herstellen
  • Strichaufzählung
    fachspezifische Ausdrücke verwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Werkstücke durch Modellarbeit entwickeln;
  • Strichaufzählung
    fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden.

Lehrstoff:

Werkzeuge, Maschinen, Werkstoffe und Appreturen. Unfallverhütung.

Verarbeitungstechniken für Filz. Verarbeitungstechniken für Stroh. Schmucktechniken und Garnituren.

Umsetzung von Entwurfsideen. Modellarbeit.

Dokumentation.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    facheinschlägige, spezifische Geräte und Maschinen richtig handhaben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Werkstücke mittels Modellarbeit entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die erlernten Verarbeitungstechniken und Werkstoffe bei der Umsetzung von Werkstücken fachlich richtig anwenden;
  • Strichaufzählung
    erweiterte fachspezifische Ausdrücke verwenden;
  • Strichaufzählung
    erweiterte fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    über dreidimensionales Vorstellungsvermögen verfügen.

Lehrstoff:

Werkzeuge, Maschinen, Werkstoffe und Appreturen. Unfallverhütung

Verarbeitung und Einsatz von Untermaterialien und Hilfsstoffen.

Techniken der Stoffverarbeitung auf Formen. Techniken der Lederverarbeitung.

Umsetzung von Entwurfsideen. Experimentelle Modellarbeit.

Dokumentation.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Kopfbedeckungen, Schmuckelemente und Garnituren anfertigen;
  • Strichaufzählung
    facheinschlägige, spezifische Geräte und Maschinen richtig handhaben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Formen mittels Modellarbeit entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die erlernten Verarbeitungstechniken und Werkstoffe bei der Umsetzung von Werkstücken fachlich richtig anwenden;
  • Strichaufzählung
    erweiterte fachspezifische Ausdrücke verwenden;
  • Strichaufzählung
    erweiterte fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    über dreidimensionales Vorstellungsvermögen verfügen.

Lehrstoff:

Werkzeuge, Maschinen, Werkstoffe und Appreturen. Unfallverhütung.

Pelzverarbeitung. Schmucktechniken. Verarbeitung von Flechtmaterialen (Exoten).

Umsetzung von Entwurfsideen. Experimentelle Modellarbeit.

Dokumentation.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Kopfbedeckungen, Schmuckelemente und Garnituren aus anspruchsvollen Materialien anfertigen;
  • Strichaufzählung
    facheinschlägige, spezifische Geräte sowie Maschinen selbständig richtig handhaben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Formen selbstständig mittels Modellarbeit zu entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die erlernten Verarbeitungstechniken und Werkstoffe selbständig fachlich richtig anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden;
  • Strichaufzählung
    fachtheoretische Grundlagen selbständig anwenden;
  • Strichaufzählung
    über dreidimensionales Vorstellungsvermögen verfügen.

Lehrstoff:

Werkzeuge, Maschinen, Werkstoffe und Appreturen. Unfallverhütung.

Handmodellierte Filzhüte. Stoffmodelle nach Schnitt. Experimentelle Modellarbeit.

Dokumentation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Kopfbedeckungen und dreidimensionale Objekte selbständig in unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad anfertigen;
  • Strichaufzählung
    facheinschlägige, spezifische Geräte und Maschinen selbständig richtig handhaben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Formen selbständig mittels Modellarbeit zu entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die erlernten Verarbeitungstechniken und Werkstoffe bei der Umsetzung von Werkstücken selbständig und fachlich richtig anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache verwenden;
  • Strichaufzählung
    fachtheoretische Grundlagen selbständig anwenden;
  • Strichaufzählung
    über dreidimensionales Vorstellungsvermögen verfügen.

Lehrstoff:

Werkzeuge, Maschinen, Werkstoffe und Appreturen. Unfallverhütung.

Turbantechniken. Bandhuttechniken. Tüllverarbeitung.

Umsetzung von Entwurfsideen. Experimentelle Modellarbeit.

Dokumentation.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    anspruchsvolle Kopfbedeckungen und dreidimensionale Objekte selbständig herstellen;
  • Strichaufzählung
    alle Maßnahmen zur Unfallverhütung beschreiben und diese umsetzen;
  • Strichaufzählung
    anspruchsvolle Detaillösungen mit sicherer, handwerklicher Fertigkeit durchführen;
  • Strichaufzählung
    Modelle mit hohem technischen Anspruch, fachlich richtig strukturiert und selbständig ausführen;
  • Strichaufzählung
    Werkstücke durch modistische Modellarbeit selbständig herstellen;
  • Strichaufzählung
    Modelle kollektionsorientiert entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache einsetzen;
  • Strichaufzählung
    ein ausgeprägtes, dreidimensionales Vorstellungsvermögen nutzen;
  • Strichaufzählung
    die ausgeführten Arbeiten evaluieren, dokumentieren und präsentieren.

Lehrstoff:

Werkzeuge, Maschinen, Werkstoffe und Appreturen. Unfallverhütung.

Techniken der Federverarbeitung. Experimentelle Modellarbeit. Seiden- oder Samthüte.

Dokumentation und Präsentation.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    anspruchsvolle Kopfbedeckungen und dreidimensionale Objekte selbständig herstellen;
  • Strichaufzählung
    alle Maßnahmen zur Unfallverhütung beschreiben und diese umsetzen;
  • Strichaufzählung
    anspruchsvolle Detaillösungen mit sicherer handwerklicher Fertigkeit durchführen;
  • Strichaufzählung
    Modelle mit hohem technischen Anspruch fachlich richtig strukturiert und selbständig ausführen;
  • Strichaufzählung
    Werkstücke durch modistische Modellarbeit selbständig herstellen;
  • Strichaufzählung
    Modelle kollektionsorientiert entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache einsetzen;
  • Strichaufzählung
    ein ausgeprägtes dreidimensionales Vorstellungsvermögen nutzen;
  • Strichaufzählung
    die ausgeführten Arbeiten evaluieren, dokumentieren und präsentieren.

Lehrstoff:

Werkzeuge, Maschinen, Werkstoffe und Appreturen.

Anspruchsvolle Techniken der Exotenverarbeitung. Unterschiedliche Materialkombinationen mit hohem technischem Anspruch.

Umsetzung von Entwurfsideen. Individuelle Detaillösungen.

Dokumentation und Präsentation.

2.2.2 WERKSTOFFTECHNOLOGIE UND FACHTHEORIE

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Eigenschaften und Anwendungsbereiche für Filz nennen;
  • Strichaufzählung
    ein Basiswissen der Fachterminologie anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Wirkung von Proportion und optischen Gegebenheiten im Zusammenhang mit Kopfbedeckungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Geschäfte und Lieferanten für facheinschlägige Materialien nennen;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Fachtheorie erläutern.

Lehrstoff:

Werkzeuge und Apparate. Einkauf facheinschlägiger Materialien.

Proportion im Zusammenhang mit Kopfbedeckungen. Maßnehmen und Messen.

Oberflächen und ihre Wirkung. Farben und ihre Wirkung.

Aufbewahrung und Reinigung von Kopfbedeckungen. Appreturen.

Huttypen und ihre Bezeichnungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Eigenschaften, Herstellungstechniken und Anwendungsbereiche für zeitgemäße und historisch spezifische Materialien und Werkstoffe im Bereich der Modisterei erläutern;
  • Strichaufzählung
    ein Basiswissen der Fachterminologie anwenden;
  • Strichaufzählung
    Hutformen und deren Bezeichnung benennen;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Fachtheorie anwenden;
  • Strichaufzählung
    erste fachspezifische Materialien beschreiben.

Lehrstoff:

Filz:

Herstellung, Arten und Verarbeitung.

Lagerhaltung von Material.

Stroh und Strohersatzborten:

Herstellung, Arten und Verarbeitung.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Eigenschaften, Herstellungstechniken und Anwendungsbereiche für zeitgemäße und historisch spezifische Materialien und Werkstoffe im Bereich der Modisterei erläutern;
  • Strichaufzählung
    ein Basiswissen der Fachterminologie anwenden;
  • Strichaufzählung
    erweiterte Kenntnisse der Fachtheorie anwenden;
  • Strichaufzählung
    fachspezifische Materialien benennen.

Lehrstoff:

Untermaterialien, Hilfsstoffe und ihre Anwendung. Stoffe und ihre Anwendung in der Modisterei.

Auf Formen gearbeitete Stoffhüte. Lederherstellung und -verarbeitung.

Eigenschaften und Einsatz von Klebstoffen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Eigenschaften, Herstellungstechniken und Anwendungsbereiche für zeitgemäße und historisch spezifische Materialien und Werkstoffe im Bereich der Modisterei erläutern;
  • Strichaufzählung
    ein Basiswissen der Fachterminologie anwenden;
  • Strichaufzählung
    erweiterte Kenntnisse der Fachtheorie anwenden;
  • Strichaufzählung
    fachspezifische Materialien benennen.

Lehrstoff:

Pelz:

Herstellung, Arten und Verarbeitung.

Stoffblumen:

Herstellung.

Exoten:

Herstellung, Eigenschaften und Verarbeitung.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Fachterminologie verwenden;
  • Strichaufzählung
    die historische Entwicklung des Modistengewerbes beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Grundfunktion von Kopfbedeckungen und deren Anforderungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Formen und Bezeichnungen historischer Kopfbedeckungen benennen;
  • Strichaufzählung
    erweiterte Kenntnisse der Fachtheorie anwenden;
  • Strichaufzählung
    fachspezifische Materialien benennen und unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    ihre Kenntnisse vernetzt einsetzen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Methoden der Schnittherstellung beschreiben.

Lehrstoff:

Geschichte und Funktion des Hutes. Geschichte des Handwerks.

Grundlagen zur Fertigung von Stoffkappen und -hüten nach Schnitt.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Eigenschaften, Herstellungstechniken und Anwendungsbereiche für spezifische Materialien und Werkstoffe im Bereich der Modisterei erläutern;
  • Strichaufzählung
    Fachterminologie anwenden;
  • Strichaufzählung
    fachspezifische Materialien benennen und unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    ihre Kenntnisse vernetzt einsetzen;
  • Strichaufzählung
    erweiterte Kenntnisse der Fachtheorie anwenden.

Lehrstoff:

Turban:

Hintergrund und Techniken.

Bänder:

Arten, Herstellung und Verarbeitung.

Posamenten.

Spitzen und Tüll:

Arten, Herstellung und Verarbeitung.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Eigenschaften, Herstellungstechniken und Anwendungsbereiche für spezifische Materialien und Werkstoffe im Bereich der Modisterei erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Fachterminologie anwenden;
  • Strichaufzählung
    fachspezifische Materialien benennen, unterscheiden und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    ihre Kenntnisse vernetzt einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Fachtheorie anwenden.

Lehrstoff:

Federn:

Arten, Aufbau, Be- und Verarbeitung.

Samte:

Arten, Herstellung und Verarbeitung.

Materialanalysen.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Eigenschaften, Herstellungstechniken und Anwendungsbereiche für spezifische Materialien und Werkstoffe im Bereich der Modisterei erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Fachterminologie anwenden;
  • Strichaufzählung
    fachspezifische Materialien benennen, unterscheiden und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    ihre Kenntnisse vernetzt einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Fachtheorie anwenden.

Lehrstoff:

Chemiefasern:

Arten, Verarbeitung.

Experimentelle Materialien. Materialanalysen.

2.2.3 MODELL- UND FORMENTWICKLUNG

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Wirkung von Farbe und Textur im Hinblick auf Kopfbedeckungen in Grundzügen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Wirkung von Proportion und optischen Gegebenheiten im Zusammenhang mit Kopfbedeckungen erklären;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Verarbeitungstechniken und technische Detailarbeiten ausführen.

Lehrstoff:

Oberflächengestaltung. Praktische Formenlehre. Formfindung.

Modellentwicklung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Wirkung von Farbe und Textur im Hinblick auf Kopfbedeckungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Wirkung von Proportionen und optischen Gegebenheiten im Zusammenhang mit Kopfbedeckungen berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    sich mit experimenteller Oberflächengestaltung von Materialien auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    die Möglichkeiten des Gestaltens im dreidimensionalen Raum wahrnehmen;
  • Strichaufzählung
    einfache, unkonventionelle Modellideen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    einfache Grundformen durch Modellieren umgestalten.

Lehrstoff:

Formfindung. Modellentwicklung.

Filzbearbeitung. Stroh und Strohersatz.

Erweiterte Oberflächengestaltung. Modellieren.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Wirkung von Farbe und Textur im Hinblick auf Kopfbedeckungen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Wirkung von Proportionen und optischen Gegebenheiten im Zusammenhang mit Kopfbedeckungen berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    die Möglichkeiten des Gestaltens im dreidimensionalen Raum wahrnehmen;
  • Strichaufzählung
    einfache unkonventionelle Formen und Modellideen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    erste Techniken des Formenbaus beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Grundbegriffe der Schnittkonstruktion erläutern.

Lehrstoff:

Modellentwicklung. Schnittabformen. Techniken der Formentwicklung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Erfahrungen im Umgang mit der Wirkung von Farbe und Textur im Hinblick auf die Gestaltung von Kopfbedeckungen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihr Gefühl für Proportionen und optische Gegebenheiten im Zusammenhang mit Kopfbedeckungen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    sich mit der experimentellen Anwendung modistischer Techniken und Materialien auseinandersetzen
  • Strichaufzählung
    die Möglichkeiten des Gestaltens im dreidimensionalen Raum wahrnehmen;
  • Strichaufzählung
    einfache unkonventionelle Formen und Modellideen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Techniken des Formenbaus anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Grundbegriffe der Schnittkonstruktion anwenden.

Lehrstoff:

Modellentwicklung.

Formentwicklung.

Formenbau.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ihre Erfahrungen im Umgang mit der Wirkung von Farbe und Textur im Hinblick auf Kopfbedeckungen selbständig umsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihr Gefühl für Proportionen und optische Gegebenheiten im Zusammenhang mit Kopfbedeckungen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    sich mit der experimentellen Anwendung modistischer Techniken und Materialien auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    im dreidimensionalen Raum gestalten;
  • Strichaufzählung
    unkonventionelle Formen und Modellideen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    eigene Formen für ihre Modellideen herstellen;
  • Strichaufzählung
    erweiterte Schnittkonstruktionskenntnisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    schnitttechnische Lösungsansätze finden.

Lehrstoff:

Schnittkonstruktion – Schnittzeichnen. Freie Schnittentwicklung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ihre Erfahrungen im Umgang mit der Wirkung von Farbe und Textur im Hinblick auf Kopfbedeckungen selbständig umsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihr Gefühl für Proportionen und optische Gegebenheiten im Zusammenhang mit Kopfbedeckungen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    modistische Techniken und Materialien experimentell anwenden;
  • Strichaufzählung
    mit modistischen Techniken im dreidimensionalen Raum gestalten;
  • Strichaufzählung
    unkonventionelle Formen und Modellideen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    eigene Formen für ihre Modellideen herstellen;
  • Strichaufzählung
    aufwendige Detaillösungen zu komplexen Entwürfen ausführen;
  • Strichaufzählung
    individuelle Lösungsansätze für komplexe Entwurfsideen finden.

Lehrstoff:

Modell- und Formentwicklung. Techniken des Formenbaus.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Farb- und Proportionsgefühl nach gestalterischen Prinzipien selbständig in die Praxis umsetzen;
  • Strichaufzählung
    im Zusammenhang mit Modellentwicklung kollektionsorientiert denken;
  • Strichaufzählung
    experimentelle Techniken und Materialien bei der Umsetzung von Ideen anwenden;
  • Strichaufzählung
    eigenwillige, ungewöhnliche Zugänge zur Umsetzung einer Modellidee finden;
  • Strichaufzählung
    selbständig individuelle Lösungsansätze bei der Umsetzung von Kopfbedeckungen und Schmuckelementen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    modistische Techniken im dreidimensionalen Raum anwenden;
  • Strichaufzählung
    selbständig aufwendige Detaillösungen zu komplexen Entwürfen finden;
  • Strichaufzählung
    selbständig unkonventionelle Lösungsansätze für das Umsetzen von Werkstücken finden;
  • Strichaufzählung
    eine persönliche Linie und individuelle Ausdrucksform in ihrer modistischen Arbeit einsetzen.

Lehrstoff:

Modell- und Formentwicklung auf hohem technischem Niveau. Techniken des Formenbaus.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Farb- und Proportionsgefühl nach gestalterischen Prinzipien selbständig in die Praxis umsetzen;
  • Strichaufzählung
    im Zusammenhang mit Modellentwicklung kollektionsorientiert denken;
  • Strichaufzählung
    experimentelle Techniken und Materialien bei der Umsetzung von Ideen anwenden;
  • Strichaufzählung
    eigenwillige, ungewöhnliche Zugänge zur Umsetzung einer Modellidee finden;
  • Strichaufzählung
    selbständig individuelle Lösungsansätze bei der Umsetzung von Kopfbedeckungen und Schmuckelementen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    modistische Techniken im dreidimensionalen Raum anwenden;
  • Strichaufzählung
    selbständig aufwendige Detaillösungen zu komplexen Entwürfen finden;
  • Strichaufzählung
    selbständig unkonventionelle Lösungsansätze für das Umsetzen von Werkstücken finden;
  • Strichaufzählung
    eine persönliche Linie und individuelle Ausdrucksform in ihrer modistischen Arbeit einsetzen.

Lehrstoff

Modell- und Formentwicklung auf hohem technischem Niveau. Techniken des Formenbaus.

2.3 PRODUKTGESTALTUNG – TASCHEN UND ACCESSOIRES ODER SCHUHE 2.3.1 PROJEKTWERKSTÄTTE UND MODELLARBEIT

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge und Maschinen bei der Accessoire-Herstellung und Lederverarbeitung grundsätzlich verwenden;
  • Strichaufzählung
    erste fachspezifische Ausdrücke anwenden;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Handgriffe der Lederverarbeitung durchführen.

Lehrstoff:

Werkzeuge, Maschinen und Werkstoffe. Unfallverhütung.

Handgriffe und Verarbeitungsweisen. Fachsprache.

Aktuelle Macharten.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge und Maschinen bei der Accessoire-Herstellung und Lederverarbeitung handhaben;
  • Strichaufzählung
    erste fachspezifische Ausdrücke anwenden;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Handgriffe der Lederverarbeitung durchführen;
  • Strichaufzählung
    einfache Grundverarbeitungstechniken beschreiben und unter Anleitung anwenden.

Lehrstoff:

Werkzeuge, Maschinen und Werkstoffe. Unfallverhütung.

Handgriffe und Verarbeitungsweisen. Fachsprache.

Aktuelle Macharten.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge und Maschinen bei der Accessoire-Herstellung und Lederverarbeitung handhaben;
  • Strichaufzählung
    erste fachspezifische Ausdrücke anwenden;
  • Strichaufzählung
    die erlernten Verarbeitungstechniken und Werkstoffe bei der Umsetzung von Werkstücken fachlich richtig anwenden;
  • Strichaufzählung
    experimentelle Modellarbeit betreiben;
  • Strichaufzählung
    Werkstücke in Verbindung mit erlernten Verarbeitungstechniken im dreidimensionalen Raum herstellen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Handgriffe der Lederverarbeitung durchführen.

Lehrstoff:

Werkzeuge, Maschinen und Werkstoffe. Unfallverhütung.

Handgriffe und Verarbeitungsweisen. Fachsprache.

Aktuelle Macharten.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge und Maschinen bei der Accessoire-Herstellung und Lederverarbeitung handhaben;
  • Strichaufzählung
    fachspezifische Ausdrücke anwenden;
  • Strichaufzählung
    die erlernten Verarbeitungstechniken und Werkstoffe bei der Umsetzung von Werkstücken fachlich richtig anwenden;
  • Strichaufzählung
    die richtige Materialwahl für das jeweilige Produkt treffen;
  • Strichaufzählung
    die erlernten Techniken auf artfremde Materialen übertragen;
  • Strichaufzählung
    dreidimensionales Vorstellungsvermögen nutzen.

Lehrstoff:

Werkzeuge, Maschinen und Werkstoffe. Unfallverhütung.

Handgriffe und Verarbeitungsweisen. Fachsprache.

Aktuelle Macharten.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge und Maschinen bei der Accessoire-Herstellung, der Lederverarbeitung sowie bei der Verarbeitung anderer Materialien handhaben;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden;
  • Strichaufzählung
    die erlernten Verarbeitungstechniken und Werkstoffe bei der Umsetzung von Werkstücken selbstständig und fachlich richtig anwenden;
  • Strichaufzählung
    die richtige Materialwahl für das jeweilige Produkt treffen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Materialien und Verarbeitungstechniken kombinieren und aufeinander abstimmen;
  • Strichaufzählung
    dreidimensionales Vorstellungsvermögen nutzen.

Lehrstoff:

Werkzeuge, Maschinen und Werkstoffe. Unfallverhütung.

Handgriffe und Verarbeitungsweisen. Fachsprache.

Aktuelle Macharten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge und Maschinen bei der Accessoire-Herstellung, der Lederverarbeitung sowie bei der Verarbeitung anderer Materialien handhaben;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden;
  • Strichaufzählung
    Werkstücke in verschiedenen Techniken und unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad anfertigen;
  • Strichaufzählung
    die richtige Materialwahl für das jeweilige Produkt treffen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Materialien und Verarbeitungstechniken kombinieren und aufeinander abstimmen;
  • Strichaufzählung
    dreidimensionales Vorstellungsvermögen nutzen;
  • Strichaufzählung
    kollektionsorientiertes Denken entwickeln und in der Produktion umzusetzen;
  • Strichaufzählung
    kaufmännische und organisatorische Grundlagen (wie zB Kalkulationen, Produktionsblätter) nutzen.

Lehrstoff:

Werkzeuge, Maschinen und Werkstoffe. Unfallverhütung.

Handgriffe und Verarbeitungsweisen.

Fachsprache. Aktuelle Macharten.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    anspruchsvolle Werkstücke in verschiedenen Techniken in selbstständiger Arbeit herstellen;
  • Strichaufzählung
    facheinschlägige spezifische Geräte und Maschinen selbständig richtig handhaben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    anspruchsvolle Detaillösungen mit sicherer handwerklicher Fertigkeit durchführen;
  • Strichaufzählung
    individuelle Prototypen mit hohem technischen Anspruch fachlich richtig strukturiert und selbständig herstellen;
  • Strichaufzählung
    kreative Modellkollektionen eigenständig erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache einsetzen;
  • Strichaufzählung
    ein ausgeprägtes, dreidimensionales Vorstellungsvermögen nutzen;
  • Strichaufzählung
    über ein Gefühl für Materialzusammenstellungen und hochwertige Qualitätsarbeit bei ausgeprägtem Kostenbewusstsein verfügen.

Lehrstoff:

Werkzeuge, Maschinen und Werkstoffe. Unfallverhütung.

Handgriffe und Verarbeitungsweisen. Fachsprache.

Aktuelle Macharten.

Kollektion.

Evaluation, Dokumentation, Präsentation.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    anspruchsvolle Werkstücke in verschiedenen Techniken in selbstständiger Arbeit herstellen;
  • Strichaufzählung
    facheinschlägige spezifische Geräte und Maschinen selbständig richtig handhaben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    anspruchsvolle Detaillösungen mit sicherer handwerklicher Fertigkeit durchführen;
  • Strichaufzählung
    individuelle Prototypen mit hohem technischen Anspruch fachlich richtig strukturiert und selbständig herstellen;
  • Strichaufzählung
    kreative Modellkollektionen eigenständig erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache einsetzen;
  • Strichaufzählung
    ein ausgeprägtes, dreidimensionales Vorstellungsvermögen nutzen;
  • Strichaufzählung
    über ein Gefühl für Materialzusammenstellungen und hochwertige Qualitätsarbeit bei ausgeprägtem Kostenbewusstsein verfügen.

Lehrstoff:

Werkzeuge, Maschinen und Werkstoffe. Unfallverhütung.

Handgriffe und Verarbeitungsweisen. Fachsprache.

Aktuelle Macharten.

Kollektion.

Evaluation, Dokumentation, Präsentation.

2.3.2 WERKSTOFFTECHNOLOGIE

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Geschichte der jeweiligen Produkte (Taschen, Schuhe) wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    die Theorie über die Entwicklung von Grundformen wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    die wichtigen Gerbarten beschreiben.

Lehrstoff:

Entwicklung der Taschen, Schuhe. Modeentwicklung.

Entstehung von Leder.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Geschichte der jeweiligen Produkte (Taschen, Schuhe) wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    die Theorie über die Entwicklung von Grundformen wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    die wichtigen Gerbarten beschreiben.

Lehrstoff:

Entwicklung der Taschen, Schuhe. Modeentwicklung.

Herstellung von Leder.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Geschichte des Leders beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Theorie der Lederherstellung erläutern;
  • Strichaufzählung
    die für die Produktentwicklung wichtigen Teile der Anatomie des Körpers beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Schuh- bzw. Taschenarten beschreiben.

Lehrstoff:

Modeentwicklung. Geschichte und Herstellung von Leder.

Mess- und Maßsysteme.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    verschiedene Verschlussarten und Beschläge benennen;
  • Strichaufzählung
    die Theorie der Lederherstellung erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Geschichte des Leders und die verschiedenen Lederarten erläutern;
  • Strichaufzählung
    die in der Produktentwicklung wichtigen Werkstoffe und deren Eigenschaften beschreiben.

Lehrstoff:

Verschlussarten und Beschläge. Modeentwicklung.

Geschichte und Herstellung von Leder.

Werkstoffe.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    verschiedene Verschlussarten und Beschläge beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Geschichte des Leders und die verschiedenen Lederarten darstellen;
  • Strichaufzählung
    Ledermerkmale erläutern und Leder klassifizieren;
  • Strichaufzählung
    erweiterte Kenntnisse über die Theorie der Gerberei wiedergeben.

Lehrstoff:

Verschlussarten und Beschläge. Modeentwicklung.

Lederarten. Entstehung und Klassifizierung von Leder. Gerberei.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Fachwissen zu Ledermerkmalen wiedergeben und Leder klassifizieren;
  • Strichaufzählung
    erweiterte Kenntnisse über die Theorie der Gerberei wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    Fachwissen über die facheinschlägigen Werkstoffe und deren handelsübliche Bezeichnungen und Auszeichnungen nutzen.

Lehrstoff:

Merkmale und Klassifizierung von Leder und Werkstoffen.

Gerberei. Auszeichnung von Werkstoffen.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Fachwissen zu Ledermerkmalen wiedergeben und Leder klassifizieren;
  • Strichaufzählung
    erweiterte Kenntnisse über die Theorie der Gerberei nutzen;
  • Strichaufzählung
    Fachwissen über die facheinschlägigen Werkstoffe und deren handelsübliche Bezeichnungen und Auszeichnungen nutzen.

Lehrstoff:

Merkmale und Klassifizierung von Leder und Werkstoffen. Gerberei.

Auszeichnung von Werkstoffen.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Fachwissen zu Ledermerkmalen wiedergeben und Leder klassifizieren;
  • Strichaufzählung
    erweiterte Kenntnisse über die Theorie der Gerberei nutzen;
  • Strichaufzählung
    Fachwissen über die facheinschlägigen Werkstoffe und deren handelsübliche Bezeichnungen und Auszeichnungen nutzen.

Lehrstoff:

Merkmale und Klassifizierung von Leder und Werkstoffen. Gerberei.

Auszeichnung von Werkstoffen.

2.3.3 MODELLENTWICKLUNG, VERARBEITUNGSTECHNIKEN UND SCHNITTKONSTRUKTION

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundbegriffe der Schnittkonstruktion verstehen;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Verfahrenstechniken des Mustermachens anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Wirkung von Proportion und von optischen Gegebenheiten bei der Prototypenentwicklung berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    eigene Entwürfe experimentell in Schnitte umsetzen.

Lehrstoff:

Grundtechniken der Schnittkonstruktion in der Ledergalanterie.

Eigene Entwürfe – Schnitte, Schnittkonstruktion, Leistenkopie.

Aktuelle Modelle.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundbegriffe der Schnittkonstruktion anwenden;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Verfahrenstechniken des Mustermachens anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Wirkung von Proportion und von optischen Gegebenheiten im Zusammenhang mit Prototypen berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    eigene Entwürfe experimentell in Schnitte und Leisten umsetzen.

Lehrstoff:

Schnittkonstruktion, Leistenkopie. Leistenbau.

Aktuelle Modelle.

Eigene Entwürfe – Schnitte und Leisten.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die einfachen Konstruktionstypen erläutern;
  • Strichaufzählung
    Verfahrenstechniken des Mustermachens selbständig anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Wirkung von Proportionen und von optischen Gegebenheiten im Zusammenhang mit Prototypen einsetzen.

Lehrstoff:

Schnittkonstruktion, Leistenkopie. Leistenbau.

Aktuelle Modelle.

Eigene Entwürfe – Schnitte und Leisten.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    erweiterte Schnittkonstruktionskenntnisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    eine Anzahl von Konstruktionstypen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Wirkung von Proportionen und von optischen Gegebenheiten bei der Prototypenentwicklung einsetzen;
  • Strichaufzählung
    sich mit der experimentellen Anwendung von gelernten Schnitttechniken und verschiedenen Materialien auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    eigene Entwürfe experimentell in Schnitte und Leisten umsetzen.

Lehrstoff:

Schnittkonstruktion, Leistenkopie. Leistenbau.

Experimentelle Modellarbeit.

Eigene Entwürfe – Schnitte und Leisten.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    fortgeschrittene Schnittkonstruktionskenntnisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Konstruktionstypen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Wirkung von Proportionen und von optischen Gegebenheiten bei der Prototypenentwicklung einsetzen;
  • Strichaufzählung
    sich mit der experimentellen Anwendung von gelernten Schnitttechniken und verschiedenen Materialien auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    individuelle Lösungsansätze für komplexe Entwurfsideen finden;
  • Strichaufzählung
    konstruktives Zeichnen beim Erstellen von Schnittmustern anwenden;
  • Strichaufzählung
    eigene Entwürfe experimentell in Schnitte und Leisten umsetzen.

Lehrstoff:

Schnittkonstruktion, Leistenkopie. Leistenbau.

Experimentelle Modellarbeit.

Eigene Entwürfe – Schnitte und Leisten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    fortgeschrittene Schnittkonstruktionskenntnisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    alle wichtigen Konstruktionstypen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Wirkung von Proportionen und von optischen Gegebenheiten bei der Prototypenentwicklung einsetzen;
  • Strichaufzählung
    individuelle Lösungsansätze für komplexe Entwurfsideen finden;
  • Strichaufzählung
    sich mit der experimentellen Anwendung von gelernten Schnitttechniken und verschiedenen Materialien auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    konstruktives Zeichnen beim Erstellen von Schnittmustern anwenden;
  • Strichaufzählung
    im Zusammenhang mit Mustermachen kollektionsorientiert denken.

Lehrstoff:

Schnittkonstruktion, Leistenkopie. Leistenbau.

Experimentelle Modellarbeit. Eigene Entwürfe – Schnitte und Leisten.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Konstruktionsweisen aller wichtigen Modellarten erläutern;
  • Strichaufzählung
    alle Verfahrenstechniken des Mustermachens anwenden;
  • Strichaufzählung
    Farb- und Proportionsgefühl nach gestalterischen Prinzipien in die Praxis umsetzen;
  • Strichaufzählung
    selbständig individuelle Lösungsansätze für komplexe Entwurfsideen zu finden;
  • Strichaufzählung
    durch modellistische Arbeit an einen Schnitt herangehen;
  • Strichaufzählung
    Fachzeichnungen selbständig in Kollektionsmodelle umsetzen;
  • Strichaufzählung
    im Zusammenhang mit Mustermachen kollektionsorientiert denken.

Lehrstoff:

Schnittkonstruktion, Leistenkopie. Leistenbau.

Experimentelle Modellarbeit. Eigene Entwürfe – Schnitte und Leisten. Kollektionsmodelle.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Konstruktionsweisen aller wichtigen Modellarten erläutern;
  • Strichaufzählung
    alle Verfahrenstechniken des Mustermachens anwenden;
  • Strichaufzählung
    Farb- und Proportionsgefühl nach gestalterischen Prinzipien in die Praxis umsetzen;
  • Strichaufzählung
    selbständig individuelle Lösungsansätze für komplexe Entwurfsideen finden;
  • Strichaufzählung
    durch modellistische Arbeit an einen Schnitt herangehen;
  • Strichaufzählung
    Fachzeichnungen selbständig in Kollektionsmodelle umsetzen;
  • Strichaufzählung
    im Zusammenhang mit Mustermachen kollektionsorientiert denken.

Lehrstoff:

Schnittkonstruktion, Leistenkopie. Leistenbau.

Experimentelle Modellarbeit. Eigene Entwürfe – Schnitte und Leisten. Kollektionsmodelle.

2.4 STRICKDESIGN 2.4.1 PROJEKTWERKSTÄTTE UND MODELLARBEIT

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Maschinen für einfache Arbeitsschritte handhaben und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    einfache Werkstücke aus Maschenware anfertigen;
  • Strichaufzählung
    einfache Herstellungstechniken fachlich richtig anwenden.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Einführung in die Strickerei. Handhabung und Instandhaltung der Handflachstrickmaschinen.

Stricktechnische Übungen. Einfache Werkstücke. Garnvorbereitung.

Fachsprache.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Maschinen richtig handhaben und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    einfache Kleidungsstücke aus Maschenware anfertigen;
  • Strichaufzählung
    einfache Herstellungstechniken fachlich richtig anwenden.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Stricktechnische Übungen. Handhabung und Instandhaltung der Handflachstrickmaschinen.

Einfache Werkstücke. Modellentwicklung. Selbständige Garnvorbereitung.

Fachsprache. Dokumentation.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Maschinen richtig handhaben und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    einfache Strickteile für zugeschnittene Werkstücke in verschiedenen Bindungstechniken anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Herstellungstechniken fachlich richtig anwenden.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Stricktechnische Übungen. Handhabung und Instandhaltung der Handflachstrickmaschinen.

Einfache Werkstücke. Modellentwicklung.

Fachsprache. Dokumentation.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Maschinen richtig handhaben und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    einfache reguläre Strickteile und Strickteile für den Zuschnitt in verschiedenen Bindungstechniken materialgerecht anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Herstellungstechniken materialbezogen und fachlich richtig anwenden.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Stricktechnische Übungen. Handhabung und Instandhaltung der Handflachstrickmaschinen.

Formgerechte Strickteile und Werkstücke. Experimentelle Modellentwicklung.

Fachsprache. Dokumentation.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Maschinen richtig handhaben und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    reguläre und für den Zuschnitt gefertigte Strickteile mit Hilfestellung planen und in unterschiedlichen Musterungstechniken anfertigen;
  • Strichaufzählung
    einfache Detailarbeiten und Herstellungstechniken fachlich richtig anwenden.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Stricktechnische Übungen. Elektronisch gesteuerte Flachstrickmaschinen. Strickprogramme.

Strickteile und Werkstücken. Experimentelle Modellentwicklung.

Fachsprache. Dokumentation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Maschinen richtig handhaben und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    reguläre Strickteile und Strickteile für den Zuschnitt in unterschiedlichen Musterungstechniken planen und anfertigen;
  • Strichaufzählung
    aufwändige Detailarbeiten und Herstellungstechniken materialbezogen und fachlich richtig anwenden.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Stricktechnische Übungen. Elektronisch gesteuerte Flachstrickmaschinen. Einfacher Strickprogramme.

Strickteile und Werkstücken. Experimentelle Modellentwicklung.

Fachsprache. Dokumentation.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Maschinen selbständig richtig handhaben und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Kleidungsstücke aus Maschenware in zugeschnittener und regulär gestrickter Form selbständig planen und unter Berücksichtigung von material- und bindungstechnischen Eigenschaften herstellen;
  • Strichaufzählung
    aufwändige Detailarbeiten und Herstellungstechniken weiterentwickeln und fachlich richtig anwenden;
  • Strichaufzählung
    die durchgeführten Arbeiten dokumentieren.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Handhabung aller Maschinen. Strickprogramme. Arbeitsablaufplanung.

Strickteile und Werkstücke. Experimentelle Modellentwicklung.

Dokumentation.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Maschinen selbständig richtig handhaben und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Kleidungsstücke aus Maschenware in zugeschnittener und regulär gestrickter Form selbständig planen und unter Berücksichtigung von material- und bindungstechnischen Eigenschaften herstellen;
  • Strichaufzählung
    aufwändige Detailarbeiten und Herstellungstechniken weiterentwickeln und fachlich richtig anwenden;
  • Strichaufzählung
    die durchgeführten Arbeiten evaluieren, dokumentieren und präsentieren.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Handhabung aller Maschinen. Strickprogramme. Arbeitsablaufplanung.

Strickteile und Werkstücken. Experimentelle Modellentwicklung.

Dokumentation, Evaluation und Präsentation.

2.4.2 FACHTHEORIE

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Elemente der Handflachstrickmaschine benennen und Einstellungen grafisch darstellen;
  • Strichaufzählung
    Grundbindungen der Strickerei erkennen und grafisch darstellen;
  • Strichaufzählung
    einfache Mustertrendanalysen von Strickmustern durchführen.

Lehrstoff:

Grundbegriffe der Strickerei. Grundbindungen.

Handflachstrickmaschine.

Musteranalyse.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Entwicklung und Konstruktion der Handflachstrickmaschine beschreiben und Einstellungen mustergemäß grafisch darstellen;
  • Strichaufzählung
    Grundbindungen und deren Ableitungen selbständig erkennen und darstellen;
  • Strichaufzählung
    Mustertrendanalysen durchführen;
  • Strichaufzählung
    bekleidungsphysiologische Unterschiede erkennen.

Lehrstoff:

Erweiterte Grundbindungen. Bindungstechniken.

Technologie der Strickerei.

Bekleidungsphysiologie.

Musteranalyse.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Strukturbindungen und Kombinationen verschiedener Grundbindungen beschreiben und grafisch darstellen;
  • Strichaufzählung
    Mustertrendanalysen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Unterscheidungsmerkmale am Flachstrickmaschinensektor erkennen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    bekleidungsphysiologische Unterschiede erläutern.

Lehrstoff:

Erweiterte Grundbindungen und Kombinationen. Bindungstechniken.

Technologie der Strickerei.

Bekleidungsphysiologie.

Musteranalyse.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Strukturbindungen und Kombinationen verschiedener Grundbindungen beschreiben, grafisch darstellen und entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Mustertrendanalysen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Unterscheidungsmerkmale von maschenbildenden Maschinen erkennen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    bekleidungsphysiologische Unterschiede erläutern.

Lehrstoff:

Erweiterte Grundbindungen und Strukturbindungen. Bindungstechniken.

Technologie der Strickerei.

Bekleidungsphysiologie.

Musteranalyse.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    einfache Farb- und Strukturbindungen erkennen, grafisch darstellen und an der elektronischen Musterungsanlage erstellen;
  • Strichaufzählung
    Mustertrendanalysen durchführen;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau elektronischer Flachstrickmaschinen erläutern;
  • Strichaufzählung
    bekleidungsphysiologische Unterschiede erläutern.

Lehrstoff:

Farbjacquardmuster. Bindungstechniken.

Technologien in der Strickerei. Einfache Programmiertechniken.

Bekleidungsphysiologie.

Musteranalyse.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Farb- und Strukturbindungen erkennen, grafisch darstellen und an der elektronischen Musterungsanlage erstellen;
  • Strichaufzählung
    Mustertrendanalysen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise elektronischer Flachstrickmaschinen erläutern;
  • Strichaufzählung
    bekleidungsphysiologische Anforderungen erkennen und beschreiben.

Lehrstoff:

Farb- und Bindungsjacquardmuster. Bindungstechniken.

Technologien in der Strickerei und Wirkerei. Weiterführende Programmiertechniken.

Bekleidungsphysiologie.

Musteranalyse.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Strickmuster mit höherem Schwierigkeitsgrad entwickeln, grafisch darstellen und an der elektronischen Musterverarbeitungsanlage erstellen;
  • Strichaufzählung
    Produkt- und/oder Kollektionsentwicklungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    mustertechnische Lösungen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Musterdurchführungsanalysen erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    bekleidungsphysiologische Eigenschaften berücksichtigen.

Lehrstoff:

Kombination verschiedener Musterungen. Bindungstechniken.

Technologien in der Strickerei und Wirkerei. Spezielle Programmiertechniken.

Bekleidungsphysiologie.

Musteranalyse und Musterentwicklung.

Prozessentwicklung.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Strickmuster mit höherem Schwierigkeitsgrad entwickeln, grafisch darstellen und an der elektronischen Musterverarbeitungsanlage erstellen;
  • Strichaufzählung
    Produkt- und/oder Kollektionsentwicklungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    mustertechnische Lösungen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Musterdurchführungsanalysen erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    bekleidungsphysiologische Eigenschaften berücksichtigen.

Lehrstoff:

Kombination aller erlernten Musterungen und Bindungstechniken.

Spezielle Programmiertechniken.

Bekleidungsphysiologie.

Musteranalyse und Musterentwicklung.

Prozessentwicklung.

2.4.3 MODELLENTWICKLUNG, VERARBEITUNGSTECHNIKEN UND SCHNITTKONSTRUKTION

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Maschinen richtig handhaben und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    einfache Schnittformen konstruieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Werkstücke aus Maschenware anfertigen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Verarbeitungstechniken fachlich richtig anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Grundformen aus geraden Teilen entwickeln.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Handhabung und Instandhaltung der Konfektionsmaschinen und Bügelanlagen.

Körpermaße und Maßnehmen.

Einfache Schnittformen aus geraden Teilen.

Einfache Handnähtechniken für Maschenware.

Einfacher Werkstücke.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Maschinen richtig handhaben und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    einfache Modellschnitte entwickeln und konstruieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Grundschnitte aus Papier und Probematerialien abformen;
  • Strichaufzählung
    einfache Kleidungsstücke aus Maschenware anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Verarbeitungstechniken fachlich richtig anwenden.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Handhabung und Instandhaltung der Kettel- und Spezialmaschinen für die Maschenwarenkonfektion.

Grundschnitte für einfache Oberbekleidungsstücke aus Maschenware.

Schnittauflage und Zuschnitt von Maschenware.

Erweiterte bindungsbezogene Handnähtechniken für Maschenware.

Modellarbeit (Grundformen).

Einfache Werkstücke.

Dokumentation.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Maschinen richtig handhaben und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Grund- und Modellschnitte nach Vorlage konstruieren und einfache Passformkorrekturen vornehmen;
  • Strichaufzählung
    einfache zugeschnittene Kleidungsstücke aus Maschenware anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Verarbeitungstechniken fachlich richtig anwenden.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Einsatzmöglichkeiten der Geräte und Maschinen in der Maschenwarenkonfektion.

Grundschnitte (Variationen und Kombinationen, Abänderungen).

Einfache Detailarbeiten.

Modellarbeit (Weiterentwicklung der Grundformen).

Einfache Werkstücke.

Dokumentation.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Maschinen richtig handhaben und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Grund- und Modellschnitte nach Modebildern umsetzen;
  • Strichaufzählung
    einfache Grundformen aus Papier und/oder Probematerialien modellieren und weiterentwickeln;
  • Strichaufzählung
    zugeschnittene und reguläre Kleidungsstücke aus Maschenware anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Detailarbeiten, wie einfache Kragen- und Verschlusslösungen, realisieren;
  • Strichaufzählung
    Verarbeitungstechniken materialbezogen und fachlich richtig anwenden.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Zusatzeinrichtungen der Geräte und Maschinen in der Maschenwarenkonfektion.

Grundschnitte für formgerechte Strickteile.

Einfache Detailarbeiten.

Modellarbeit (Weiterentwicklung der Grundformen).

Einfache formgerechte Strickteile und Werkstücke.

Dokumentation.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Maschinen richtig handhaben und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Modellschnitte nach Vorlage in ansteigendem Schwierigkeitsgrad entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Grundschnitte modellbezogen verändern und anpassen;
  • Strichaufzählung
    neue Schnittformen aus Papier oder Probematerialien erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Kleidungsstücke aus Maschenware in zugeschnittener und regulär gestrickter Form mit Hilfestellung planen und anfertigen;
  • Strichaufzählung
    einfache Detailarbeiten und Verarbeitungstechniken fachlich richtig anwenden.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Erweiterte Nähtechnik und Detailarbeiten.

Schnitterstellung für Herren-, Damen- und Kinderbekleidung.

Bindungsbezogene Schnitterstellung.

Strickteile und Werkstücke.

Modellarbeit in Bindungskombinationen.

Dokumentation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Maschinen richtig handhaben und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Modellschnitte nach Modebildern analysieren und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Schnitte abändern, vergrößern und verkleinern (gradieren);
  • Strichaufzählung
    Modelle und Schnittvariationen in Papier und/oder Probematerialien weiterentwickeln und stricktechnisch richtig umsetzen;
  • Strichaufzählung
    zugeschnittene und reguläre Kleidungsstücke aus Maschenware planen und anfertigen;
  • Strichaufzählung
    aufwändige Detailarbeiten und Verarbeitungstechniken, materialbezogen und fachlich richtig anwenden.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Schnitterstellung nach Modebildern.

Schnittgradierung und modellbezogene Abänderung von Schnitten.

Weiterentwicklung von Schnitten in Papier und/oder Probematerialien.

Planung und Kalkulation von Strickmodellen.

Rationelle Verarbeitungstechnik.

Strickteile und Werkstücke aus zugeschnittener und formgerechter Maschenware.

Dokumentation.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Maschinen richtig handhaben und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Modellschnitte selbständig entwickeln und konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Schnittvorlagen selbständig abändern und gradieren;
  • Strichaufzählung
    durch kreative Modellarbeit neue Schnittformen erproben und bis zur Produktreife weiterentwickeln;
  • Strichaufzählung
    Proportionen und Linienführung erkennen und eigenständig umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Kleidungsstücke aus Maschenware in zugeschnittener und regulär gestrickter Form selbständig planen und unter Berücksichtigung von material- und bindungstechnischen Eigenschaften verarbeiten;
  • Strichaufzählung
    aufwändige Detailarbeiten und Verarbeitungstechniken weiterentwickeln und fachlich richtig anwenden;
  • Strichaufzählung
    die richtige Passform von Kleidungsstücken erkennen und Abänderungen vornehmen.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Selbständige Handhabung aller Maschinen.

Planung von Arbeitsabläufen.

Entwicklung und Umsetzung eigenständiger Schnittformen.

Modellentwicklung aus Papier und/oder Probematerialien.

Strickteile und Werkstücke in Bindungs- und/oder Materialkombinationen.

Dokumentation.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Geräte und Maschinen richtig handhaben und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Modellschnitte selbständig entwickeln und konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Schnittvorlagen selbständig abändern und gradieren;
  • Strichaufzählung
    durch kreative Modellarbeit neue Schnittformen erproben und bis zur Produktreife weiterentwickeln;
  • Strichaufzählung
    Proportionen und Linienführung erkennen und eigenständig umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Kleidungsstücke aus Maschenware in zugeschnittener und regulär gestrickter Form selbständig planen und unter Berücksichtigung von material- und bindungstechnischen Eigenschaften verarbeiten;
  • Strichaufzählung
    aufwändige Detailarbeiten und Verarbeitungstechniken weiterentwickeln und fachlich richtig anwenden;
  • Strichaufzählung
    die richtige Passform von Kleidungsstücken erkennen und Abänderungen vornehmen.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Selbstständige Handhabung aller Maschinen.

Erstellung und Abänderung von Schnitten.

Entwicklung neuer Schnittformen durch Modellarbeit.

Modellgerechte Anpassung von Proportionen und Linienführung.

Arbeitsablaufplanung.

Strickteile und Werkstücke.

Dokumentation und Präsentation.

2.5 TEXTILDESIGN 2.5.1 PROJEKTWERKSTÄTTE TEXTILDRUCK

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung nennen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    unter Anleitung mit Messgeräten umgehen;
  • Strichaufzählung
    mit Schablonen umgehen;
  • Strichaufzählung
    die durchgeführten Arbeiten evaluieren und dokumentieren.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Umgang mit Messinstrumenten. Typfärbung. Direktdruck. Überfalldruck.

Dokumentation.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung nennen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    unter Anleitung mit Messgeräten umgehen;
  • Strichaufzählung
    unter Anleitung Druckware vorbehandeln und drucken;
  • Strichaufzählung
    die durchgeführten Arbeiten evaluieren und dokumentieren.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Typfärbung. Direktdruck. Überfalldruck. Reservedruck.

Dokumentation.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    unter Anleitung Schablonen belichten, Druckware vorbehandeln und drucken;
  • Strichaufzählung
    die durchgeführten Arbeiten evaluieren und dokumentieren.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Beschichten und Belichten. Reservedruck. Direktdruck.

Dokumentation.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    unter Anleitung Schablonen belichten, Druckware vorbehandeln und drucken;
  • Strichaufzählung
    die durchgeführten Arbeiten evaluieren und dokumentieren.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Rapportieren. Beschichten und Belichten. Direktdruck mehrfärbiger Muster.

Dokumentation.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    unter Anleitung Schablonen belichten, Druckware vorbehandeln und drucken;
  • Strichaufzählung
    die durchgeführten Arbeiten evaluieren und dokumentieren.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Beschichten und Belichten. Rapportieren. Ätzdruck. Direktdruck.

Dokumentation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    für unterschiedliche Anforderungen unter Anleitung Schablonen belichten, Druckware vorbehandeln, drucken und fertig stellen;
  • Strichaufzählung
    die durchgeführten Arbeiten evaluieren und dokumentieren.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Beschichten und Belichten. Rapportieren. Direktdruck mehrfärbiger Muster. Überfalldruck.

Dokumentation.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    für unterschiedliche standardmäßige Anforderungen Schablonen belichten, Druckware vorbehandeln, drucken und fertig stellen;
  • Strichaufzählung
    die durchgeführten Arbeiten evaluieren, dokumentieren und präsentieren.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Beschichten und Belichten. Rapportieren. Direktdruck mehrfärbiger Muster. Überfalldruck.

Dokumentation.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    für unterschiedliche standardmäßige Anforderungen Schablonen belichten, Druckware vorbehandeln, drucken und fertig stellen;
  • Strichaufzählung
    die durchgeführten Arbeiten evaluieren, dokumentieren und präsentieren.

Lehrstoff:

Unfallverhütung.

Beschichten und Belichten. Rapportieren. Direktdruck mehrfärbiger Muster. Überfalldruck.

Dokumentation und Präsentation.

2.5.2 TEXTILENTWURF UND NATURZEICHNEN

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe der grafischen und zeichnerischen Techniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Kompositionstechniken im Textildesign erklären;
  • Strichaufzählung
    eigenständig ihre Ideen gestalterisch, kreativ und argumentativ entwickeln;
  • Strichaufzählung
    selbständige Recherchen design-, textilgestalterischer und kultureller Zusammenhänge durchführen und darstellen;
  • Strichaufzählung
    in adäquater Form ihre Produktideen erklären;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Trends wahrnehmen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe der Design-, Ornament- und textilen Kulturgeschichte benennen und einordnen.

Lehrstoff:

Grundbegriffe des Textildesigns:

Farben- und Kontrastlehre unter Berücksichtigung der Färbungen und verschiedener Farbsysteme für bedruckte Textilien, Flächengestaltung von Textilien, Fachbegriffe.

Einfache Reservedrucke im Positiv-Negativverfahren.

Einzelmotive für analoge Filmfolien.

Einfache Färbungen und textile Oberflächenveränderungen.

Textile Kulturgeschichte mit Schwerpunkt Altertum bis Mittelalter.

Aktuelle Trends, Recherche.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    verschiedene Grundlagen der grafischen und zeichnerischen Techniken zielorientiert einsetzen;
  • Strichaufzählung
    einfache textile Flächengestaltungen analog und computerunterstützt erstellen;
  • Strichaufzählung
    erweiterte Grundlagen der Kompositionstechniken im Textildesign anwenden;
  • Strichaufzählung
    Muster adäquat präsentieren und für verschiedene Anwendungsbereiche adaptieren;
  • Strichaufzählung
    durch Kommunikation und Korrekturgespräche verschiedene Arbeiten analysieren und reflektieren
  • Strichaufzählung
    in adäquater Form ihre Produktideen erklären und bildnerisch darstellen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Trends wahrnehmen und benennen;
  • Strichaufzählung
    Begriffe der Design-, Ornament- und textilen Kulturgeschichte benennen und einordnen.

Lehrstoff:

Einfache Entwürfe unter Anwendung der Grundbegriffe des Textildesign.

Grundbegriffe der bildbearbeitenden Programme für Textilentwurf.

Digitale Einzelmotive für den Druck.

Komplexe Färbungen und textile Oberflächenveränderungen.

Modellierung und einfache Modelle mit Druckplatzierungen.

Faltrapporte für den Accessoire- und Dekorationsbereich.

Textile Kulturgeschichte mit Schwerpunkt Mittelalter bis Barock.

Aktuelle Trends, Recherche.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen grafischer und zeichnerischer Techniken selbständig anwenden;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen und Gestaltungsmöglichkeiten verschiedener Drucktechniken benennen und adäquat in die Entwurfsarbeit integrieren;
  • Strichaufzählung
    komplexe textile Flächengestaltungen analog und computerunterstützt unter Anleitung erstellen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Kompositionstechniken im Textildesign anwenden;
  • Strichaufzählung
    Mustervariationen adäquat präsentieren und sie sowohl für den Mode- und Dekorationsbereich als auch für die Innenraumgestaltung adaptieren;
  • Strichaufzählung
    eigenständig ihre Ideen gestalterisch, kreativ und argumentativ entwickeln;
  • Strichaufzählung
    ihre Produktideen in einem Portfolio präsentieren;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Trends interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Begriffe der Design-, Ornamentgeschichte und Designtheorie einordnen und in Zusammenhänge stellen;
  • Strichaufzählung
    selbständige Recherchen design-, textilgestalterischer und kultureller Zusammenhänge durchführen und darstellen;
  • Strichaufzählung
    sich schwerpunktartiges Wissen über aktuelles Design und textile Fachgebiete unter Anleitung erarbeiten.

Lehrstoff:

Entwürfe unter Anwendung der Grundbegriffe des Textildesign.

Digitale Einzelmotive für den Siebdruck.

Komplexe Farbgestaltungen und textile Oberflächenveränderungen.

Modellierung und einfache Modelle mit Druckplatzierungen.

Rasterrapporte für den Accessoire-, Mode- und Dekorationsbereich.

Textile Kulturgeschichte mit Schwerpunkt Barock bis Historismus.

Analysen von aktuellen Trends, Recherche.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    verschiedene grafische und zeichnerische Techniken anwenden und für den Textildruck adaptieren;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Kompositionstechniken im Textildesign anwenden;
  • Strichaufzählung
    textile Flächen analog und computerunterstützt selbständig gestalten;
  • Strichaufzählung
    komplexe Flächenbemusterungen selbständig entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Muster adäquat präsentieren und für verschiedene Anwendungsbereiche adaptieren;
  • Strichaufzählung
    ihre Produktideen umfassend für bestimmte Zielgruppen in einem Portfolio präsentieren;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Trends interpretieren und zu ihrer eigenen Arbeit in Beziehung setzen;
  • Strichaufzählung
    Entwicklungen in der Design- und Ornamentgeschichte benennen und einordnen;
  • Strichaufzählung
    eine selbständige Recherche design-, textilgestalterischer und kultureller Zusammenhänge durchführen und sie kommentieren;
  • Strichaufzählung
    sich schwerpunktartiges Wissen über aktuelles Design und textile Fachgebiete weitgehend selbständig erarbeiten.

Lehrstoff:

Entwürfe unter Anwendung der Grundbegriffe des Textildesign.

Digitale Einzelmotive für den Siebdruck.

Rasterrapporte in verschiedenen Versätzen und Anordnungen.

Komplexe Farbmischungen und textile Oberflächenveränderungen.

Modellierung und mehrteilige Modelle mit Druckplatzierungen.

Textile Kulturgeschichte mit Schwerpunkt 18. und 19. Jahrhundert.

Analysen von aktuellen Trends, Recherche.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    verschiedene grafische, zeichnerische und drucktechnische Fertigkeiten anwenden;
  • Strichaufzählung
    Gestaltungsmöglichkeiten verschiedener Drucktechniken benennen und adäquat in die Entwurfsarbeit integrieren;
  • Strichaufzählung
    textile Flächen analog und computerunterstützt selbständig gestalten und für den Druck bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    komplexe individuelle Flächenbemusterungen selbständig entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Muster adäquat für verschiedene Anwendungsbereiche adaptieren und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihre Produktideen umfassend für bestimmte Zielgruppen in einem Portfolio präsentieren und digital aufbereiten;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Trends interpretieren und zu ihrer eigenen Arbeit in Beziehung setzen;
  • Strichaufzählung
    Entwicklungen in der Design- und Ornamentgeschichte einordnen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    selbständige Recherchen design-, textilgestalterischer und kultureller Zusammenhänge durchführen, sie kommentieren und für die eigene Entwurfsarbeit nutzen;
  • Strichaufzählung
    sich schwerpunktartiges Wissen über aktuelles Design und textile Fachgebiete selbständig erarbeiten.

Lehrstoff:

Eigene Entwürfe – Adaptierung der Grundbegriffe des Textildesign.

Digitale Rapporte und deren Umsetzung für den Druck.

2- färbige Rasterrapporte in verschiedenen Versätzen und Anordnungen.

Komplexe Farbgestaltungen und textile Oberflächenveränderungen.

Modellierung und einfache Kollektionen mit Druckplatzierungen.

Textile Kunst- und Kulturgeschichte mit Schwerpunkt erste Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Analysen von aktuellen Trends, Recherche.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    verschiedene grafische, zeichnerische und drucktechnische Fertigkeiten anwenden und digital bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    verschiedene grafische und zeichnerische Techniken anwenden und für den Textildruck adaptieren;
  • Strichaufzählung
    Entwürfe für textile Flächengestaltungen analog und computerunterstützt selbständig umsetzen und für den Druck adaptieren;
  • Strichaufzählung
    komplexe individuelle Flächenbemusterungen selbständig entwickeln und für verschiedene Anwendungsbereiche adaptieren;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Kompositionstechniken im Textildesign anwenden;
  • Strichaufzählung
    Muster adäquat präsentieren und für verschiedene Anwendungsbereiche konzipieren;
  • Strichaufzählung
    ihre Produktideen in adäquater Form präsentieren;
  • Strichaufzählung
    mit den eigenen Entwürfen auf aktuelle Trends reagieren;
  • Strichaufzählung
    Entwicklungen in der Design- und Ornamentgeschichte selbständig analysieren;
  • Strichaufzählung
    selbständige Recherchen design-, textilgestalterischer und kultureller Zusammenhänge durchführen, für die eigene Entwurfsarbeit nutzen und sie darin integrieren;
  • Strichaufzählung
    sich schwerpunktartiges Wissen über aktuelles Design und textile Fachgebiete selbständig erarbeiten und dieses zur Vertiefung der eigenen Entwurfsarbeit nutzen.

Lehrstoff:

Eigene Entwürfe – Adaptierung der Grundbegriffe des Textildesign.

Digitale und analoge Rapporte und Einzelmotive und deren Umsetzung für den Druck.

Mehrfärbige Rasterrapporte in verschiedenen Versätzen und Anordnungen.

Eigene Farbkompositionen und textile Oberflächenveränderungen.

Modellierung und einfache Kollektionen mit Druckplatzierungen.

Textile Kunst- und Kulturgeschichte mit Schwerpunkt zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Analysen von aktuellen Trends, Recherche.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    grafische, zeichnerische, fotografische und drucktechnische Fertigkeiten selbständig anwenden;
  • Strichaufzählung
    selbständig Entwürfe für textile Flächengestaltungen analog und computerunterstützt umsetzen und für den Druck adaptieren;
  • Strichaufzählung
    eigenständig ihren Ideen und Entwürfen gestalterisch und kreativ Ausdruck verleihen und in der Werkstätte umsetzen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Kompositionstechniken selbständig im Textildesign anwenden;
  • Strichaufzählung
    Muster selbständig entwickeln, adäquat präsentieren und für verschiedene Anwendungsbereiche konzipieren;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Kompositionstechniken im Textildesign anwenden und kombinieren;
  • Strichaufzählung
    eine individuelle fächerübergreifende Präsentationsmappe unter Einbeziehung verschiedener analoger und digitaler Techniken anlegen;
  • Strichaufzählung
    ihre Produktideen in adäquater Form präsentieren;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Trends in der eigenen Entwurfsarbeit berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell umsetzen;
  • Strichaufzählung
    selbständige Recherchen design-, textilgestalterischer und kultureller Zusammenhänge nach Bedarf durchführen, für die eigene Entwurfsarbeit nutzen und sie darin integrieren;
  • Strichaufzählung
    sich schwerpunktartiges Wissen über aktuelles Design und textile Fachgebiete selbständig erarbeiten und dieses zur Vertiefung der eigenen Entwurfsarbeit nutzen;
  • Strichaufzählung
    Projekte selbständig planen und durchführen.

Lehrstoff:

Eigene Entwürfe – Adaptierung verschiedener Kompositionsregeln im Textildesign.

Ein- und mehrfärbige digitale und analoge Rapporte und Einzelmotive und deren Umsetzung für den Druck.

Kollektionsarbeit – Kollektionen im Mode- und Interieurbereich.

Eigene Farbkompositionen und textile Oberflächenveränderungen.

Textile Kunst- und Kulturgeschichte mit Schwerpunkt 21. Jahrhundert.

Analysen von aktuellen Trends, Recherche.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    grafische, zeichnerische, fotografische und drucktechnische Fertigkeiten selbständig anwenden;
  • Strichaufzählung
    Entwürfe selbständig für textile Flächengestaltungen analog und computerunterstützt umsetzen und für den Druck adaptieren;
  • Strichaufzählung
    eigenständig ihren Ideen und Entwürfen gestalterisch und kreativ Ausdruck verleihen und in der Werkstätte umsetzen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Kompositionstechniken selbständig im Textildesign anwenden;
  • Strichaufzählung
    Muster selbständig entwickeln, adäquat präsentieren und für verschiedene Anwendungsbereiche konzipieren;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Kompositionstechniken im Textildesign anwenden und kombinieren;
  • Strichaufzählung
    eine individuelle fächerübergreifende Präsentationsmappe unter Einbeziehung verschiedener analoger und digitaler Techniken anlegen;
  • Strichaufzählung
    ihre Produktideen in adäquater Form präsentieren;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Trends in der eigenen Entwurfsarbeit berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell umsetzen;
  • Strichaufzählung
    selbständige Recherchen design-, textilgestalterischer und kultureller Zusammenhänge nach Bedarf durchführen, für die eigene Entwurfsarbeit nutzen und sie darin integrieren;
  • Strichaufzählung
    sich schwerpunktartiges Wissen über aktuelles Design und textile Fachgebiete selbständig erarbeiten und dieses zur Vertiefung der eigenen Entwurfsarbeit nutzen;
  • Strichaufzählung
    Projekte selbständig planen und durchführen.

Lehrstoff:

Eigene Entwürfe – Adaptierung verschiedener Kompositionsregeln im Textildesign.

Ein- und mehrfärbige digitale und analoge Rapporte und Einzelmotive und deren Umsetzung für den Druck.

Kollektionsarbeit – Kollektionen im Mode- und Interieurbereich.

Eigene Farbkompositionen und textile Oberflächenveränderungen.

Textile Kunst- und Kulturgeschichte mit Schwerpunkt 21. Jahrhundert.

Analysen von aktuellen Trends, Recherche.

2.5.3 CHEMISCHE TEXTILTECHNOLOGIE

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die geschichtlichen Veredelungstechniken von Textilien beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Messgrößen und Maßeinheiten zur Berechnung von Färberezepturen erläutern;
  • Strichaufzählung
    Arten der Bemusterung nennen;
  • Strichaufzählung
    Fachbegriffe richtig anwenden.

Lehrstoff:

Fachsprache.

Maßeinheiten. Konzentrationsangaben. Arten der Bemusterung.

Druckbehelfe – Druckmaschinen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Druckpasten und Färberezepturen berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise von Färbemaschinen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Arten der Musterbildung erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Fachsprache verwenden.

Lehrstoff:

Druckpasten. Färberezepturen. Färbemaschinen.

Arten der Musterbildung:

Direktdruck, Ätzdruck, Reservedruck, weitere Arten.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe: 

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Arten der Verdickungsmittel und deren Wirkungsweise beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Wirkungsweise von Wasser im Zusammenhang mit Druckpasten erläutern;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau von Druckpasten beschreiben.

Lehrstoff:

Arten der Verdickungsmittel. Druckpastenaufbau. Wasser.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    chemische und physikalische Grundlagen der Textilveredelung beschreiben.

Lehrstoff:

Lichtfarben. Körperfarben.

Atomaufbau. Molekülaufbau – Salze, Säuren, Basen.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Veredelung von Naturfasern beschreiben.

Lehrstoff:

Baumwolle:

Vorkommen, Verwendung, Vorbehandlung, Veredelung, Appretur.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Veredelung von Naturfasern beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Einrichtungen zum Trocknen und Dämpfen nennen und beschreiben.

Lehrstoff:

Wolle (Vorkommen, Verwendung, Vorbehandlung, Veredelung, Appretur).

Seide (Vorkommen, Verwendung, Vorbehandlung, Veredelung, Appretur).

Trocknen – Trockner. Dämpfer.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Veredelung von Synthesefasern sowie deren Mischungen beschreiben.

Lehrstoff:

Synthesefasern (Herstellung, Vorbehandlung, Veredelung, Appretur).

Polyamid (Herstellung, Verwendung, Veredelung).

Polyacrylnitril (Herstellung, Verwendung, Veredelung).

Polyester (Herstellung, Verwendung, Veredelung).

Fasermischungen mit Synthesefasern.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Veredelung von Synthesefasern sowie deren Mischungen beschreiben.

Lehrstoff:

Hochveredelung. Mischsortimente.

B. PFLICHTPRAKTIKUM Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten, in einem facheinschlägigen Unternehmen (vorzugsweise in Betrieben der Mode und Textilwirtschaft sowie in Kulturinstitutionen) jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht;
  • Strichaufzählung
    die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen;
  • Strichaufzählung
    einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten;
  • Strichaufzählung
    Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen;
  • Strichaufzählung
    sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren;
  • Strichaufzählung
    aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben.

Zeitlicher und sachlicher Rahmen:

Vor Eintritt in den römisch fünf. Jahrgang im Ausmaß von 4 Wochen (Vollzeit) während der Sommerferien in facheinschlägigen Unternehmen im In- oder Ausland (vorzugsweise in Betrieben der Mode- und Textilwirtschaft bzw. in Kulturinstitutionen).

In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind.

C. FREIGEGENSTÄNDE UND UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.

Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.

D. FÖRDERUNTERRICHT Bildungs- und Lehraufgabe:

Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.

Lehrstoff:

Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.

E. Deutschförderklasse Pflichtgegenstände 1. Deutsch in der Deutschförderklasse

Wie Anlage A1 Abschnitt römisch sechs Unterabschnitt D Ziffer eins

2. Religion

Wie Abschnitt römisch fünf

3. Weitere Pflichtgegenstände

Für die weiteren Pflichtgegenstände sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt römisch sechs Unterabschnitt A anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen

Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt römisch sechs Unterabschnitt C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Im RIS seit

11.06.2021

Zuletzt aktualisiert am

07.08.2026

Gesetzesnummer

20009369

Dokumentnummer

NOR40235043

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