Bundesrecht konsolidiert

Navigation im Suchergebnis

Lehrpläne der humanberuflichen Schulen Anl. 1/7

Kurztitel

Lehrpläne der humanberuflichen Schulen

Kundmachungsorgan

BGBl. II Nr. 340/2015 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 250/2021

Typ

V

§/Artikel/Anlage

Anl. 1/7

Inkrafttretensdatum

01.09.2021

Außerkrafttretensdatum

Index

64/02 Bundeslehrer
70/02 Schulorganisation
70/07 Schule und Kirche

Beachte

zum gestaffelten Inkrafttreten vgl. Art. 1 § 4 Abs. 3 idF BGBl. II Nr. 250/2021

Text

Anlage A7 HÖHERE LEHRANSTALT FÜR WIRTSCHAFTLICHE BERUFE – AUFBAULEHRGANG FÜR HÖRBEEINTRÄCHTIGTE römisch eins. STUNDENTAFEL1

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

A. Pflichtgegenstände

Wochenstunden

Lehrverpflichtungsgruppe

Jahrgang

Summe

römisch eins.

römisch zwei.

römisch drei.

 

1.

Religion/Ethik12

2

2

2

6

(römisch drei)/III

2.

Sprache und Kommunikation

 

 

 

 

 

2.1

Deutsch2

2

2

2

6

(römisch eins)

2.2

Englisch

3

3

3

9

(römisch eins)

2.3

Zweite lebende Fremdsprache3- ÖGS

4

4

4

12

(römisch eins)

3.

Wirtschaft

 

 

 

 

 

3.1

Globalwirtschaft, Volkswirtschaft und Wirtschaftsgeographie

3

0

0

3

römisch drei

3.2

Betriebswirtschaft und Projektmanagement4

0

2

3

5

römisch eins

3.3

Rechnungswesen und Controlling4

2

2

2

6

römisch eins

3.4

Officemanagement und angewandte Informatik4

0

0

2

2

römisch zwei

4.

Gesellschaft, Kunst und Kultur

 

 

 

 

 

4.1

Geschichte, Politische Bildung und Recht

2

2

0

4

römisch drei

4.2

Psychologie und Philosophie

0

0

2

2

römisch drei

4.3

Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck

2

2

0

4

römisch vier a

5.

Mathematik, Naturwissenschaften und Ernährung

 

 

 

 

 

5.1

Angewandte Mathematik5

4

3

3

10

(römisch eins)

5.2

Naturwissenschaften6

0

2

2

4

römisch drei

5.3

Ernährung und Lebensmitteltechnologie

0

2

2

4

römisch drei

6.

Bewegung und Sport

2

2

1

5

(römisch vier a)

7.

Alternativer Pflichtgegenstandsbereich

 

 

 

 

 

7a.

Gastronomie und Hotellerie

 

 

 

 

 

7a.1

Küchen- und Restaurantmanagement4 7

6

5

5

16

römisch vier a

7a.2

Ernährung4

1

0

0

1

römisch drei

7a.3

Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement4 8

0

2

0

2

römisch eins

7b.

Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement und Seminare

 

 

 

 

 

7b.1

Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement4 9 10

2

3

3

8

römisch eins

7b.2

Schulautonome Seminare11

4

3

4

11

I-IV

Gesamtwochenstundenzahl:

 

 

 

 

 

 

Mit alternativem Pflichtgegenstandsbereich 7a

33

35

33

101

 

 

Mit alternativem Pflichtgegenstandsbereich 7b

32

34

35

101

 

B. Pflichtpraktikum

Mindestens 8 Wochen vor Eintritt in den römisch drei. Jahrgang

 

 

 

 

 

C. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen11

 

 

 

 

 

D. Förderunterricht11

 

 

 

 

 

_______________________

1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes römisch drei schulautonom abgeändert werden.

2 Inklusive Kommunikation und Präsentation.

3 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

4 Mit Computerunterstützung.

5 Mit Technologieunterstützung.

6 Biologie und Ökologie, Chemie, Physik.

7 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes römisch drei schulautonom mit 13-15 Wochenstunden festgelegt werden.

8 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes römisch drei schulautonom mit 0-2 Wochenstunden festgelegt werden.

9 Inklusive Service-Design.

10 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes römisch drei schulautonom mit 4-8 Wochenstunden festgelegt werden.

11 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt römisch drei).

12 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

E. Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(römisch eins)

2. Religion

2

(römisch drei)

3. Weitere Pflichtgegenstände1

x2

Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand

Gesamtwochenstundenzahl

x3

 

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4

 

 

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Aufbaulehrgang für Hörbeeinträchtigte; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Aufbaulehrgang für Hörbeeinträchtigte.

4 Gemäß Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Aufbaulehrgang für Hörbeeinträchtigte.

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

Der Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe hat im Sinne der Paragraphen 65 und 77 Absatz eins, Litera b, unter Bedachtnahme auf Paragraph 2, Schulorganisationsgesetz (SchOG) die Aufgabe, in einem dreijährigen Bildungsgang Personen, die eine dreijährige Fachschule gemäß SchOG (Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Hotelfachschule, Tourismusfachschule, Fachschule für Mode, technische und kunstgewerbliche Fachschule, Handelsschule, Fachschule für Sozialberufe) oder die Gastgewerbefachschule erfolgreich abgeschlossen haben, zum Bildungsziel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe zu führen. Dies gilt auch für Absolventinnen und Absolventen einer Lehre in den Berufen Köchin bzw. Koch, Restaurantfachfrau bzw. Restaurantfachmann, Gastronomiefachfrau bzw. Gastronomiefachmann, Hotel- und Gastgewerbeassistentin bzw. Hotel- und Gastgewerbeassistent oder Reisebüroassistentin bzw. Reisebüroassistent mit erfolgreich abgelegter Lehrabschlussprüfung, soweit sie einen Vorbereitungslehrgang erfolgreich abgeschlossen haben.

Absolventinnen und Absolventen der Tourismusfachschulen, der Fachschulen für Mode, der technischen und kunstgewerblichen Fachschulen, der Handelsschulen und der Fachschulen für Sozialberufe sowie Absolventinnen und Absolventen der Lehrberufe Köchin bzw. Koch, Restaurantfachfrau bzw. Restaurantfachmann, Hotel- und Gastgewerbeassistentin bzw. Hotel- und Gastgewerbeassistent oder Reisebüroassistentin bzw. Reisebüroassistent müssen verpflichtend den Pflichtgegenstandsbereich „Gastronomie und Hotellerie“ besuchen. Restaurantfachfrauen und Restaurantfachmänner sind vom Unterricht und von der Vorprüfung im Teilbereich „Restaurant“ befreit, Köchinnen und Köche sind vom Unterricht und der Vorprüfung im Teilbereich „Küche“ befreit.

Absolventinnen und Absolventen der Fachschulen für wirtschaftliche Berufe und der Hotelfachschulen sowie Absolventinnen und Absolventen des Lehrberufes Gastronomiefachfrau bzw. Gastronomiefachmann müssen verpflichtend den Pflichtgegenstandsbereich „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement und Seminare“ besuchen.

LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen;
  • Strichaufzählung
    können Informationen gliedern und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    können Sachverhalte adressatenbezogen und situationsgerecht darstellen und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und reagieren zu können;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen und können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und adressatengerecht gestalten;
  • Strichaufzählung
    können Texte überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können Sprachnormen beschreiben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
  • Strichaufzählung
    können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen)und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
  • Strichaufzählung
    können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen einschätzen;
  • Strichaufzählung
    können bewusst mit Medien umgehen;
  • Strichaufzählung
    können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.

LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.

Lesen

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können sehr selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
  • Strichaufzählung
    verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
  • Strichaufzählung
    können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.

An Gesprächen teilnehmen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
  • Strichaufzählung
    dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;

Zusammenhängend kommunizieren

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
  • Strichaufzählung
    flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.

Schreiben

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen;
  • Strichaufzählung
    dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
  • Strichaufzählung
    in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen;
  • Strichaufzählung
    sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
  • Strichaufzählung
    die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
  • Strichaufzählung
    die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Gliederung einhalten.

Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:

Ziffer eins        Linguistische Kompetenzen:

Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern;
  • Strichaufzählung
    suchen dabei nicht auffällig nach Worten und verwenden einige komplexe Satzstrukturen.

Lexikalische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
  • Strichaufzählung
    können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
  • Strichaufzählung
    verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.

Grammatikalische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.

Phonologische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.

Orthographische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.

Ziffer 2        Soziolinguistische Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist.

Ziffer 3        Pragmatische Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.

LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen)in den Fertigkeiten Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.

Lesen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.

An Gesprächen teilnehmen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
  • Strichaufzählung
    in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
  • Strichaufzählung
    eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.

Zusammenhängend gebärden

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
  • Strichaufzählung
    Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.

Schreiben

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden;
  • Strichaufzählung
    sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
  • Strichaufzählung
    die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
  • Strichaufzählung
    geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.

Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:

Ziffer eins Linguistische Kompetenzen:

Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.

Lexikalische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.

Grammatikalische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.

Phonologische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.

Orthographische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.

Ziffer 2 Soziolinguistische Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und handeln entsprechend;
  • Strichaufzählung
    sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.

Ziffer 3 Pragmatische Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um

  • Strichaufzählung
    einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden;
  • Strichaufzählung
    das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
  • Strichaufzählung
    beim Formulieren Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten.

Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.

LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen;
  • Strichaufzählung
    internationale und nationale wirtschaftliche und räumliche Zusammenhänge unter Verwendung der Fachsprache erklären und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    politische und wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen;
  • Strichaufzählung
    die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln;
  • Strichaufzählung
    in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Führungskraft, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
  • Strichaufzählung
    wirtschaftliche und rechtliche Sachverhalte strukturieren, lösungsorientiert bearbeiten und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen sowie verantwortungsbewusst, effektiv und rechtskonform einsetzen.

LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren;
  • Strichaufzählung
    mit unterschiedlichen Kulturen und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen;
  • Strichaufzählung
    sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    sich in der Kunst- und Kulturlandschaft Österreichs orientieren;
  • Strichaufzählung
    Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren;
  • Strichaufzählung
    die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden;
  • Strichaufzählung
    bewusst mit Medien umgehen.

LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters und naturwissenschaftliches Verständnis;
  • Strichaufzählung
    können fachspezifische Methoden sowie Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden;
  • Strichaufzählung
    beherrschen die Fachsprache und können sie situationsgerecht anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    können Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, diese kritisch hinterfragen sowie deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten;
  • Strichaufzählung
    können das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen und im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen;
  • Strichaufzählung
    können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen und begründen.

LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GASTRONOMIE UND HOTELLERIE

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die fachtheoretischen Grundlagen der Berufsfelder der Gastronomie, Hotellerie und Ernährung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können in ihrem beruflichen Handeln die Prinzipien der Wirtschaftlichkeit, der Nachhaltigkeit und der Gesundheitsorientierung anwenden;
  • Strichaufzählung
    können relevante Gesetze und Vorschriften in der betrieblichen Situation anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Bedeutung und Maßnahmen der Qualitätssicherung erläutern und anwenden;
  • Strichaufzählung
    beherrschen die Fachsprache und können diese in der betrieblichen Kommunikation richtig einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können Aufgaben und Verantwortung entsprechend der geforderten beruflichen Position übernehmen;
  • Strichaufzählung
    können Aufgaben sorgfältig und verlässlich unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Ressourcen erledigen;
  • Strichaufzählung
    können kreativ, flexibel und lösungsorientiert arbeiten sowie die Qualität ihrer Leistung einschätzen;
  • Strichaufzählung
    können Lebensmittel verantwortungsbewusst auswählen, Ernährungsrichtlinien praktisch umsetzen und spezifische Ernährungsempfehlungen in betrieblichen Situationen geben;
  • Strichaufzählung
    können theoretisches Fachwissen in die Praxis umsetzen.

römisch drei. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN Allgemeine Bestimmungen:

Schulautonome Lehrplanbestimmungen (Paragraph 6, Absatz eins, SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.

Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu beachten.

Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt römisch zwei umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes und insbesondere auf die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (Paragraph 3, SchOG) Bedacht zu nehmen.

Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.

Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel:

Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Küchen- und Restaurantmanagement“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 13 bis maximal 15 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieses Pflichtgegenstandes sind auf das Mindestwochenstundenausmaß ausgelegt. Bei höherem Wochenstundenausmaß sind vertiefende bzw. erweiternde Kompetenzen zu vermitteln.

Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ des alternativen Pflichtgegenstandsbereiches „Gastronomie und Hotellerie“ können schulautonom im Ausmaß von 0 bis maximal 2 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieses Pflichtgegenstandes sind an das festgelegte Stundenausmaß anzupassen.

Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ des alternativen Pflichtgegenstandsbereiches „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement und Seminare“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 4 bis maximal 8 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieses Pflichtgegenstandes sind an das festgelegte Stundenausmaß anzupassen.

Die gegebenenfalls frei werdenden maximal 4 Wochenstunden sind, ausgehend von den Vorkenntnissen der Schülerinnen und Schüler, für die Erhöhung der Pflichtgegenstände der schriftlichen Reife- und Diplomprüfung zu verwenden.

Die 11 schulautonomen Stunden aus dem alternativen Pflichtgegenstandsbereich 7b sind zur Erhöhung des Pflichtgegenstandes „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ und/oder zur Schaffung von maximal 2 neuen Pflichtgegenständen mit mindestens je 2 Wochenstunden und/oder von maximal 2 Verbindlichen Übungen mit mindestens je 2 Wochenstunden (schulautonome Seminare) zu verwenden, wobei ein Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ gegeben sein muss.

Stundenerhöhungen sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich.

Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen.

Die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich einer allfälligen Verbindlichen Übung in den einzelnen Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht überschreiten.

Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich einer allfälligen Verbindlichen Übung von 101 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden.

Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Die Lernergebnisse des Clusters sind zugrunde zu legen.

Wird ein neuer Pflichtgegenstand und/oder eine Verbindliche Übung eingeführt, sind die nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Lernergebnisse des Clusters schulautonom festzulegen.

Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde.

Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (römisch eins. bis römisch drei. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.

Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes:

Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (Paragraph 3, SchOG) Bedacht nimmt.

Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht:

Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.

Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL):

Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“ und „Zweite lebende Fremdsprache“) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß Paragraph 16, Absatz 3, Schulunterrichtsgesetz.

römisch vier. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE

Der Lehrplan des Aufbaulehrgangs für wirtschaftliche Berufe baut auf den im allgemeinen Bildungsziel genannten Ausbildungen auf. Die dort erworbenen Kompetenzen sind möglichst früh zu diagnostizieren und diese Ergebnisse im Unterricht zu berücksichtigen.

Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.

Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw.

Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.

Unterrichtsqualität:

Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.

Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.

Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen

Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.

Unterrichtsplanung:

In allen Unterrichtsgegenständen sind folgende Punkte zu beachten:

  • Strichaufzählung
    Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards.
  • Strichaufzählung
    Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
  • Strichaufzählung
    Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind.
  • Strichaufzählung
    Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgeganen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
  • Strichaufzählung
    Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
  • Strichaufzählung
    In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
  • Strichaufzählung
    Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
  • Strichaufzählung
    Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
  • Strichaufzählung
    Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des römisch eins. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
  • Strichaufzählung
    Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen
  • Strichaufzählung
    Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz ist besonderes Augenmerk zu legen.
  • Strichaufzählung
    Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
  • Strichaufzählung
    Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können.
  • Strichaufzählung
    Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
  • Strichaufzählung
    In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten.
  • Strichaufzählung
    Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
  • Strichaufzählung
    Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich.Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern.
  • Strichaufzählung
    Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden.

Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch und Zweite Lebende Fremdsprache:

  • Strichaufzählung
    Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
  • Strichaufzählung
    Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
  • Strichaufzählung
    Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann.
  • Strichaufzählung
    Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Lesen, Zusammenhängend sprechen/gebärden, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln.
  • Strichaufzählung
    In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse (besonders in englischer Sprache) zu nutzen.
  • Strichaufzählung
    Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden.

Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft:

Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für

  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge sowie
  • Strichaufzählung
    deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Männern).

Im Mittelpunkt steht

  • Strichaufzählung
    die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge,
  • Strichaufzählung
    die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen,
  • Strichaufzählung
    die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und
  • Strichaufzählung
    die Orientierung des Unterrichts an der Realsituation.

Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck:

Wesentlicher Bestandteil aller unterrichtlichen Aktivitäten ist die musikalische und bildnerische Praxis.

Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden durchgeführt und die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik:

Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.

Bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden zu achten:

  • Strichaufzählung
    Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
  • Strichaufzählung
    selbstständiges logisches Denken,
  • Strichaufzählung
    Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
  • Strichaufzählung
    Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.

Es sind moderne Technologien einzusetzen.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften:

Die Arbeitsweise der Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.

Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung.

Didaktische Grundsätze des alternativen Pflichtgegenstandsbereiches Gastronomie und Hotellerie:

Zur Sicherung der Berufsfähigkeit ist bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung auf eine fundierte Grundbildung und die Anwendbarkeit in der betrieblichen Situation größter Wert zu legen. Die Vernetzung der fachtheoretischen Grundlagen mit der Praxis ist wesentliche Grundlage für professionelles Handeln.

Auf organisatorische Besonderheiten der Pflichtgegenstände „Küchen- und Restaurantmanagement“ sowie „Ernährung und Betriebsorganisation“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement:

Durch die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ wird dem unternehmerischen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen. Kooperationen mit Betrieben sowie Expertinnen und Experten sind im Rahmen der Möglichkeiten vorzusehen.

Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verschiedene komplexe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden angewendet.

Wesentlich sind dabei die Einrichtung einer betrieblichen Struktur und die Einbettung des gesamten Unterrichts in „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ in einen unternehmerischen Kontext. Durch die Planung und Durchführung vor allem realer aber auch die Realsituation simulierender Aufträge ist den Lernenden Gelegenheit zur Durchführung von facheinschlägigen praktischen und organisatorischen Tätigkeiten zu geben. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden

  • Strichaufzählung
    Problemstellungen unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten bearbeiten können,
  • Strichaufzählung
    das bisher erworbene Wissen praktisch anwenden können,
  • Strichaufzählung
    prozess- und ergebnisorientiert unter Berücksichtigung von Projektmanagementtools arbeiten können,
  • Strichaufzählung
    Aufgaben genau, formal richtig und termingerecht bearbeiten können,
  • Strichaufzählung
    betriebliche Abläufe und Strukturen kennen lernen,
  • Strichaufzählung
    Abläufe und Ergebnisse im Sinne eines kontinuierlichen Qualitätsmanagements reflektieren können,
  • Strichaufzählung
    Situationen analysieren, Strukturen und Lösungswege erkennen,
  • Strichaufzählung
    moderne Technologien nutzen,
  • Strichaufzählung
    Entscheidungen treffen,
  • Strichaufzählung
    kommunikations- und teamfähig arbeiten,
  • Strichaufzählung
    eigenverantwortlich lernen und für das eigene Handeln Verantwortung übernehmen,
  • Strichaufzählung
    Führungsaufgaben übernehmen,
  • Strichaufzählung
    ihre Rolle im Arbeitsleben und in Hierarchien kennen lernen,
  • Strichaufzählung
    ihre persönlichen Möglichkeiten und Grenzen erfahren können.

Dazu ist ein Organisationsmodell auszuarbeiten. Die Absprache mit den Lehrenden anderer einschlägiger Unterrichtsgegenstände betreffend die Anwendung von dort erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten wird dringend empfohlen. Im Bedarfsfall sind eine gute organisatorische (stundenplantechnische) Abstimmung mit anderen einschlägigen Pflichtgegenständen und die Nutzung der Möglichkeit der Blockung empfehlenswert.

Die Auswahl der Handlungs- und Lernanlässe hat sich an den Berufsbildern und an der speziellen Ausprägung der Schulen für wirtschaftliche Berufe zu orientieren. Um eine rechtzeitige Planung der entsprechenden Lehrfächerverteilung zu ermöglichen, sind diese im Regelfall bereits spätestens am Ende des vorhergehenden Unterrichtsjahres festzulegen.

Didaktische Grundsätze der schulautonomen Seminare:

Die gute Vernetzung mit dem Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ und somit mit allen anderen Unterrichtgegenständen ist bei der Planung und Durchführung des Unterrichts zu gewährleisten.

Unterrichtsmethoden:

Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.

Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen:

  • Strichaufzählung
    Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
  • Strichaufzählung
    Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
  • Strichaufzählung
    Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern.
  • Strichaufzählung
    Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
  • Strichaufzählung
    Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
  • Strichaufzählung
    Ein Bezug zur beruflichen Praxis ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
  • Strichaufzählung
    Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
  • Strichaufzählung
    Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck“.
  • Strichaufzählung
    Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
  • Strichaufzählung
    Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
  • Strichaufzählung
    In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern.

Unterrichtsorganisation:

Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.

Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:

  • Strichaufzählung
    Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird,
  • Strichaufzählung
    organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte,
  • Strichaufzählung
    Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind.

Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen.

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt in den Pflichtgegenständen „Küchen- und Restaurantmanagement“ sowie „Ernährung und Betriebsorganisation“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten.

Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.

Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im römisch drei. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.

Pflichtpraktikum:

Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.

Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.

Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten.

Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.

Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.

Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.

Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten.

Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.

römisch fünf. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

a) Katholischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 571 aus 2003, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 284 aus 2014,.

b) Evangelischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 130 aus 2009, (auslaufend) und die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 395 aus 2019, (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.

c) Altkatholischer Religionsunterricht

Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß Paragraph 7 a, des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.

d) Islamischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 234 aus 2011,.

e) Israelitischer Religionsunterricht

Die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Nr. 88 aus 1985, in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.

f) Neuapostolischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 82 aus 2006,.

g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Nr. 239 aus 1988,.

h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Nr. 467 aus 1988,.

i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 225 aus 2011,.

j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 201 aus 2004,

k) Buddhistischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 241 aus 2008,.

l) Freikirchlicher Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 194 aus 2014,.

m) Alevitischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 89 aus 2015,.

römisch sechs. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Pflichtgegenstände

1. ETHIK

Bildungs- und Lehraufgabe

Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.

Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.

In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.

Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.

Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.

Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.

Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.

Zentrale fachliche Konzepte

Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.

Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.

Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive:

Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.

Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive:

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.

Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.

Didaktische Grundsätze Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:

Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften

Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.

Diskursorientierung

Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.

Diversitätsgebot

Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.

Fachdidaktische Aufbereitung

Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.

Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.

Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.

Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen

Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.

Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Situationen und Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
  • Strichaufzählung
    sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.

Analysieren und Reflektieren

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen und
  • Strichaufzählung
    Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.

Argumentieren und Urteilen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
  • Strichaufzählung
    Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen.

Interagieren und Sich-Mitteilen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
  • Strichaufzählung
    Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen.

Handlungsoptionen entwickeln

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und ethisch reflektiert Stellung beziehen und
  • Strichaufzählung
    die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.

Bei der Behandlung der Anwendungsbereiche ist die Umsetzung in den jeweils möglichen beruflichen Handlungsfeldern zu berücksichtigen.

römisch eins. Jahrgang 1. Semester – Kompetenzmodul 1 Positionen und Begriffe der Ethik

Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik

Moral und Recht

Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage

2. Semester – Kompetenzmodul 2 Religions- und Moralkritik

Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität

Vertiefung: Festigung und Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches römisch zwei. Jahrgang 3. Semester – Kompetenzmodul 3 Technik und Wissenschaft

Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus

Positionen und Begriffe der Ethik

Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik

4. Semester – Kompetenzmodul 4 Krieg und Frieden

Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, Friedenssicherung, Völkerrecht

Vertiefung: Festigung und Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 5. Semester Sport

erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung

Humanismus

säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung

6. Semester

Vertiefung: Festigung und Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches

2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION 2.1 DEUTSCH

römisch eins. Jahrgang:

1.Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Sachtexte, vorwiegend zu Themen aus ihrem Lebensalltag, sinnerfassend lesen, deren Kerninformationen erkennen und schriftlich sowie mündlich zusammenfassen;
  • Strichaufzählung
    grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale vorwiegend in Sachtexten analysieren;
  • Strichaufzählung
    Fachbegriffe und Fremdwörter korrekt verwenden;
  • Strichaufzählung
    Thesen und Argumente formulieren und Stellungnahmen abgeben;
  • Strichaufzählung
    Kerninformationen in Infografiken erkennen und verbalisieren;
  • Strichaufzählung
    Texte planen, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Zusammenfassungen und Erörterungen schreiben;
  • Strichaufzählung
    wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen und die Werke in den historischen Kontext einordnen.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale, Fachbegriffe und Fremdwörter.

Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung.

Zuhören und Sprechen:

Berichten, Zusammenfassen, Erzählen und Erklären von Sachverhalten.

Stellungnahmen.

Thesen und Argumente.

Lesen:

Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen, Entnahme von Informationen aus Texten.

Textsortenwissen (Sachtexte, Informationsgrafiken, literarische Beispiele, Gattungsbeispiele).

Schreiben:

Planen, Schreiben und Überarbeitung von Texten.

Textsortenwissen (Zusammenfassung, Erörterung).

Reflexion:

Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen.

Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen; einfache Regeln der Textinterpretation.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale vorwiegend in journalistischen Texten analysieren;
  • Strichaufzählung
    Fachbegriffe und Fremdwörter korrekt verwenden;
  • Strichaufzählung
    Thesen und Argumente formulieren und Stellungnahmen abgeben;
  • Strichaufzählung
    Texte planen, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    journalistische Textsorten und die wichtigsten österreichischen Printmedien nennen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Informationen aus Berichten, Kommentaren, Leserbriefen etc. zusammenfassen;
  • Strichaufzählung
    zu aktuellen Problemen und Medienberichten Stellung nehmen;
  • Strichaufzählung
    Leserbriefe, offene Briefe und Stellungnahmen schreiben;
  • Strichaufzählung
    die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale, rhetorische Figuren, Fachbegriffe und Fremdwörter.

Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung.

Zuhören und Sprechen:

Stellungnahme, Thesen und Argumente.

Wahrnehmen von Redeabsichten.

Kurzpräsentationen.

Gedichte, Balladen, Fabeln usw.

Lesen:

Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen.

Textsortenwissen (journalistische Textsorten, literarische Beispiele).

Schreiben:

Planung von Texten und Ordnen von Argumenten.

Schreiben und Überarbeiten von Texten.

Textsortenwissen (Leserbrief, offener Brief, Stellungnahme).

Reflexion:

Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.

Merkmale journalistischer Texte.

Funktion von Medien.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
  • Strichaufzählung
    Fachbegriffe und Fremdwörter korrekt verwenden;
  • Strichaufzählung
    Texte planen, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    die Argumentationsmuster und sprachlichen Besonderheiten von Meinungstexten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Inhalte, Strukturen sowie sprachliche Merkmale von Sachtexten zusammenfassen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    fiktionale und nichtfiktionale Texte beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    ihre Meinung zu aktuellen Themen und Sachfragen schriftlich wie mündlich darlegen;
  • Strichaufzählung
    an Diskussionen teilnehmen;
  • Strichaufzählung
    die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Stil und Wortschatz, Fachbegriffe und Fremdwörter.

Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung.

Zuhören und Sprechen:

Teilnahme an Diskussionen.

Präsentationen.

Statements, Diskussionsbeiträge, literarische Texte.

Lesen:

Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.

Analyse von Textmerkmalen.

Textsortenwissen (Meinungstexte, Sachtexte, literarische Beispiele).

Schreiben:

Fiktionale und nichtfiktionale Texte.

Textsortenwissen (Kommentar, Textanalyse).

Reflexion:

Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.

Merkmale von Meinungstexten und Funktion von Medien.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
  • Strichaufzählung
    komplexere argumentative Texte planen, schreiben und überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    die Argumentationsmuster, sprachlichen Besonderheiten sowie die Funktion und Wirkung von Reden beschreiben;
  • Strichaufzählung
    ihre Meinung in Redebeiträgen und Reden sowie in schriftlichen Empfehlungen darlegen;
  • Strichaufzählung
    die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Stil und Wortschatz.

Zuhören und Sprechen:

Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen.

Rhetorische Mittel.

Statements, Reden.

Lesen:

Entnahme, Strukturierung und Organisation von Informationen aus Texten.

Analyse von Textmerkmalen.

Textsortenwissen (Reden, Sachtexte, Empfehlungen, literarische Beispiele).

Schreiben:

Strukturierung von Argumenten, Schreiben komplexerer argumentativer Texte.

Textsortenwissen (Manuskript für Meinungsrede, Empfehlung).

Reflexion:

Literarische Texte, Stellungnahme zu (aktuellen) Fragen aus dem Lebensalltag sowie von Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur.

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
  • Strichaufzählung
    können Informationen gliedern und wiedergeben sowie komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
  • Strichaufzählung
    können fiktionale und nichtfiktionale Texte formal und inhaltlich erschließen;
  • Strichaufzählung
    verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
  • Strichaufzählung
    können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen;
  • Strichaufzählung
    können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    können Texte überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren);
  • Strichaufzählung
    können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Stil und Wortschatz in fiktionalen und nichtfiktionalen Texten.

Zuhören und Sprechen:

Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen.

Einsatz von rhetorischen Mitteln.

Diskussion und Moderation.

Aktuelle Themen, literarische Texte.

Lesen:

Vergleichendes Lesen.

Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.

Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten, literarische Beispiele).

Schreiben:

Fiktionale und nichtfiktionale Texte.

Textsortenwissen (Interpretation, Motivationsschreiben).

Reflexion:

Eigenständiges Lesen und Interpretation von Literatur bis zur Gegenwart.

Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.

Medienkritik.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
  • Strichaufzählung
    können Informationen gliedern und wiedergeben sowie komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
  • Strichaufzählung
    können fiktionale und nichtfiktionale Texte formal und inhaltlich erschließen;
  • Strichaufzählung
    verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
  • Strichaufzählung
    können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
  • Strichaufzählung
    verfügen über das nötige Textsortenwissen;
  • Strichaufzählung
    können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    können Texte überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren);
  • Strichaufzählung
    können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen.

Lehrstoff:

Sprachbewusstsein:

Stil und Wortschatz in fiktionalen und nichtfiktionalen Texten.

Zuhören und Sprechen:

Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen.

Einsatz von rhetorischen Mitteln.

Aktuelle Themen, literarische Texte vom Expressionismus bis zur Gegenwart.

Lesen:

Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.

Synchron und diachron vergleichendes Lesen.

Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten).

Schreiben:

Textsorten (Thesenpapier).

Reflexion:

Eigenständiges Lesen und Interpretation von Literatur bis zur Gegenwart.

Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.

Medienkritik.

Schularbeiten:

römisch eins. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 2. Semester.

römisch zwei. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester.

römisch drei. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.

2.2 ENGLISCH

römisch eins. Jahrgang:

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
  • Strichaufzählung
    verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
  • Strichaufzählung
    verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
  • Strichaufzählung
    verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
  • Strichaufzählung
    können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
  • Strichaufzählung
    können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
  • Strichaufzählung
    können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
  • Strichaufzählung
    können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
  • Strichaufzählung
    verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:

zB Tourismus, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Vertiefung und Erweiterung.

Einfache mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus:

zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung; Bewerbung.

Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
  • Strichaufzählung
    verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
  • Strichaufzählung
    verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
  • Strichaufzählung
    können digitale und gedruckte Nachschlagewerke selektiv nutzen;
  • Strichaufzählung
    verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
  • Strichaufzählung
    können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
  • Strichaufzählung
    können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
  • Strichaufzählung
    können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
  • Strichaufzählung
    können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
  • Strichaufzählung
    verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:

zB Tourismus, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Vertiefung und Erweiterung.

Einfache mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus:

zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder), Bewerbung.

Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Diskussion).

Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
  • Strichaufzählung
    können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
  • Strichaufzählung
    verstehen klar formulierte Vorschriften und Anleitungen;
  • Strichaufzählung
    verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
  • Strichaufzählung
    können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
  • Strichaufzählung
    verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
  • Strichaufzählung
    können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
  • Strichaufzählung
    können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Argumente begründen;
  • Strichaufzählung
    können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren;
  • Strichaufzählung
    können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
  • Strichaufzählung
    können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
  • Strichaufzählung
    verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:

zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing.

Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation:

zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.

Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw.

Beschreiben und Kommentieren von Grafiken.

Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion).

Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
  • Strichaufzählung
    können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen;
  • Strichaufzählung
    können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
  • Strichaufzählung
    verstehen klar formulierte Vorschriften und Anleitungen;
  • Strichaufzählung
    verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
  • Strichaufzählung
    können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
  • Strichaufzählung
    können bewusst mit Medien umgehen;
  • Strichaufzählung
    verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
  • Strichaufzählung
    können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und die Bedeutung hervorheben;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen;
  • Strichaufzählung
    können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren;
  • Strichaufzählung
    können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
  • Strichaufzählung
    können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
  • Strichaufzählung
    können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
  • Strichaufzählung
    verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:

zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing.

Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation:

zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.

Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw.

Beschreiben und Kommentieren von Grafiken.

Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion).

Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können sehr selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
  • Strichaufzählung
    können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
  • Strichaufzählung
    können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
  • Strichaufzählung
    verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
  • Strichaufzählung
    können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
  • Strichaufzählung
    können bewusst mit Medien umgehen;
  • Strichaufzählung
    verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
  • Strichaufzählung
    können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen;
  • Strichaufzählung
    können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren;
  • Strichaufzählung
    können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
  • Strichaufzählung
    können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
  • Strichaufzählung
    kennen die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
  • Strichaufzählung
    können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
  • Strichaufzählung
    können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
  • Strichaufzählung
    verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:

zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.

Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation:

zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.

Bewerbung und Motivationsschreiben.

Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw.

Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen.

Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.

Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation).

Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können sehr selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
  • Strichaufzählung
    können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
  • Strichaufzählung
    können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
  • Strichaufzählung
    verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
  • Strichaufzählung
    können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
  • Strichaufzählung
    können bewusst mit Medien umgehen;
  • Strichaufzählung
    verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
  • Strichaufzählung
    können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
  • Strichaufzählung
    können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen;
  • Strichaufzählung
    können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren;
  • Strichaufzählung
    können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
  • Strichaufzählung
    können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
  • Strichaufzählung
    kennen die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
  • Strichaufzählung
    können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
  • Strichaufzählung
    können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
  • Strichaufzählung
    verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
  • Strichaufzählung
    können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können;
  • Strichaufzählung
    können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern;
  • Strichaufzählung
    verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
  • Strichaufzählung
    haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation;
  • Strichaufzählung
    beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:

zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.

Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation:

zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.

Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw.

Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen.

Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.

Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation).

Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

Schularbeiten:

römisch eins. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester.

römisch zwei. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester.

römisch drei. Jahrgang: 1 zweistündige und 1 dreistündige Schularbeit.

2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE – ÖSTERREICHISCHE GEBÄRDENSPRACHE

römisch eins. Jahrgang:

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen einfache Gebärden und können sich dadurch auf einfache Art verständigen;
  • Strichaufzählung
    verstehen visuelle Kommunikation, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gebärdet wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
  • Strichaufzählung
    können einfache Videosequenzen analysieren;
  • Strichaufzählung
    können die Grammatik der deutschen Lautsprache und der österreichischen Gebärdensprache, sowie deutsche Redewendungen und Spezialgebärden fachlich richtig anwenden;
  • Strichaufzählung
    können die Gehörlosengeschichte und –kultur erläutern;
  • Strichaufzählung
    können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
  • Strichaufzählung
    können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
  • Strichaufzählung
    verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben;
  • Strichaufzählung
    kennen Institutionen der Gehörlosengemeinschaft;
  • Strichaufzählung
    kennen die Rechte der Gehörlosen auf dem Arbeitsmarkt.

Lehrstoff:

Geschichtliche Aspekte der Gebärdensprache – Gehörlosenkultur.

Technische Hilfsmittel.

Grundlagen der Kommunikation in der ÖGS:

Grammatikalische Grundstrukturen.

Einfache Kommunikation.

Zeitangaben, Vokabel, Zahlen.

Personalpronomen, Possessivpronomen.

Einfache Bildgeschichten und Texte.

Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler:

zB Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken.

Vorstellen (sich selbst oder andere); einfache Gruß- und Abschiedsformeln.

Stellen und Beantworten einfacher Fragen (Namen, Wohnort, Hobbys, Befinden).

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen visuelle Kommunikation, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gebärdet wird;
  • Strichaufzählung
    verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
  • Strichaufzählung
    können einfache Satzstrukturen und Satztypen anwenden;
  • Strichaufzählung
    können einfache Dialogmuster verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    können sich auf einfache Art verständigen;
  • Strichaufzählung
    können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
  • Strichaufzählung
    können die Grammatik der deutschen Lautsprache und der österreichischen Gebärdensprache sowie deutsche Redewendungen und Spezialgebärden fachlich richtig anwenden;
  • Strichaufzählung
    können die horizontale, vertikale und diagonale Zeitachse zur Lokalisation im dreidimensionalen Raum umsetzen;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Satzstrukturen, Satztypen, Satzübungen:

Einführung in die horizontale und vertikale Zeitachse.

Modalverben.

Verneinungsformen.

Lokalisation im dreidimensionalen Raum.

Klassifikationen.

Inkorporationen.

Direkte und indirekte Rede.

Ikonizität.

Einfache Diskussionen und Präsentationen zu fachbezogenen Themen:

Gestik, Mimik und Körpersprache.

Dialogmuster im beruflichen und privaten Umfeld.

Simultangebärden, Vokabel, Spezialgebärden, Fachgebärden.

Analyse von einfachen Videosequenzen (Rollenspiel).

Die im 1. Semester erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Familie, Einkaufen, Unterkunft, Freizeit, Sport, Reisen, Hotellerie und Gastronomie.

Einfache alltägliche Kommunikation:

zB persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.

Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie und Gastronomie.

Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen visuelle Kommunikation, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gebärdet wird;
  • Strichaufzählung
    verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen in der Gebärdensprache;
  • Strichaufzählung
    können aus einfachen Videosequenzen konkrete Informationen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    können Satzstrukturen und Satztypen anwenden;
  • Strichaufzählung
    können unterschiedliche Dialogmuster verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    können sich situationsmäßig durch den Einsatz von Spezialgebärden verständigen;
  • Strichaufzählung
    können Fragen stellen und beantworten, Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
  • Strichaufzählung
    können die Grammatik der deutschen Lautsprache und der österreichischen Gebärdensprache sowie deutsche Redewendungen und Spezialgebärden fachlich richtig anwenden;
  • Strichaufzählung
    können die horizontale, vertikale und diagonale Zeitachse zur Lokalisation im dreidimensionalen Raum umsetzen;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Satzstrukturen, Satztypen, Satzübungen:

Einführung in die horizontale und vertikale Zeitachse.

Modalverben.

Verneinungsformen.

Lokalisation im dreidimensionalen Raum.

Klassifikationen.

Inkorporationen.

Direkte und indirekte Rede.

Ikonizität.

Glossen.

Einfache Diskussionen und Präsentationen zu fachbezogenen Themen:

Gestik, Mimik und Körpersprache.

Dialogmuster im beruflichen und privaten Umfeld.

Simultangebärden, Vokabel, Spezialgebärden, Fachgebärden.

Analyse von Videosequenzen.

Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung und Mode, Reisen, Hotellerie und Gastronomie.

Situationen der Arbeitswelt, insbesondere Reisen, Hotellerie und Gastronomie.

Erstellen einfacher visueller Informationsmaterialien.

Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen visuelle Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen;
  • Strichaufzählung
    verstehen die wesentlichen Informationen einfacher Videoaufnahmen über vertraute Themen, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gebärdet wird;
  • Strichaufzählung
    verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen;
  • Strichaufzählung
    können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
  • Strichaufzählung
    können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
  • Strichaufzählung
    können aus einfachen Videosequenzen konkrete Informationen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    können Satzstrukturen und Satztypen anwenden;
  • Strichaufzählung
    können unterschiedliche Dialogmuster verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
  • Strichaufzählung
    können einfache Beschreibungen von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Themen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Gesundheit, Ernährung, Freizeitwirtschaft, Verkehrsmittel, Bildung und Arbeitswelt.

Satzstrukturen, Satztypen, Satzübungen:

Einführung in die horizontale und vertikale Zeitachse.

Modalverben.

Verneinungsformen.

Lokalisation im dreidimensionalen Raum.

Klassifikationen.

Inkorporationen.

Direkte und indirekte Rede.

Ikonizität.

Idiome.

Glossen.

Einfache fachbezogene Diskussionen und Präsentationen:

Gestik, Mimik und Körpersprache.

Dialogmuster im beruflichen und privaten Umfeld.

Simultangebärden, Vokabel, Spezialgebärden, Fachgebärden.

Analyse von Videosequenzen. Transkription.

Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen visuelle Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gebärdet wird;
  • Strichaufzählung
    verstehen die wichtigsten Informationen in Videos über vertraute Themen, wenn deutlich gebärdet wird;
  • Strichaufzählung
    kennen die Ordnungsprinzipien von Gebärdenlexika;
  • Strichaufzählung
    können gebärdensprachliche Medien herstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    können Informations- und Kommunikationsmedien kritisch bewerten, selbstständig nutzen und situationsgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
  • Strichaufzählung
    können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht;
  • Strichaufzählung
    können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen;
  • Strichaufzählung
    können unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
  • Strichaufzählung
    kennen die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen:

zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen.

Übungsdialoge, Rollenspiele, Präsentation, Diskussion:

Graphiken und Statistiken.

Spezialgebärden, Fachgebärden, Raumorientierung.

Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen.

Analyse und Interpretation von anspruchsvollen Videosequenzen.

Transkription – Übersetzung; Glossen.

Einsatz von Dolmetscherinnen oder Dolmetschern.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen visuelle Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gebärdet wird;
  • Strichaufzählung
    verstehen die wichtigsten Informationen in Videos über vertraute Themen, wenn deutlich gebärdet wird;
  • Strichaufzählung
    kennen die Ordnungsprinzipien von Gebärdenlexika;
  • Strichaufzählung
    können gebärdensprachliche Medien herstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    können Informations- und Kommunikationsmedien kritisch bewerten, selbstständig nutzen und situationsgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
  • Strichaufzählung
    können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht;
  • Strichaufzählung
    können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen;
  • Strichaufzählung
    können unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
  • Strichaufzählung
    kennen die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit;
  • Strichaufzählung
    können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
  • Strichaufzählung
    können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:

zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt.

Übungsdialoge, Rollenspiele, Präsentation, Diskussion:

Graphiken und Statistiken.

Spezialgebärden, Fachgebärden, Raumorientierung.

Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen.

Ikonizität.

Glossen.

Analyse und Interpretation von anspruchsvollen Videosequenzen.

Einsatz von Dolmetscherinnen oder Dolmetschern

3. WIRTSCHAFT 3.1 GLOBALWIRTSCHAFT, VOLKSWIRTSCHAFT UND WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE

römisch eins. Jahrgang:

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    kartografische Medien anwenden und besitzen topografische Kenntnisse;
  • Strichaufzählung
    geologische und geomorphologische Kräfte und ihre Auswirkungen erklären;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Klimageografie erklären;
  • Strichaufzählung
    wirtschaftliche Nutzungsformen der landschaftsökologischen Zonen analysieren;
  • Strichaufzählung
    die Entwicklungen der globalen Bevölkerung analysieren;
  • Strichaufzählung
    wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren und anhand von Kennzahlen interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Strukturen in ländlichen und städtischen Regionen gegenüberstellen;
  • Strichaufzählung
    ökonomische Entwicklungen in Industrieländern einschätzen;
  • Strichaufzählung
    die Naturräume Österreichs und Europas beschreiben und deren Nutzungsmöglichkeiten aufzeigen;
  • Strichaufzählung
    die Bevölkerungsentwicklungen und -bewegungen in Österreich und Europa beschreiben und interpretieren.

Lehrstoff:

Grundlagen der Geografie (Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien, physiogeografische Grundlagen).

Nutzung von Naturräumen.

Globale Bevölkerungsentwicklung.

Entwicklungs- und Schwellenländer (Indikatoren und Gründe der Entwicklungsunterschiede, Bedeutung und Entwicklung in der Landwirtschaft und im Bergbau).

Modelle des ökonomischen Aufstiegs anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen.

Ökonomischer Wandel und Fortschritte in ausgewählten Staaten.

Lebenswelten im ländlichen und städtischen Raum.

Ökonomische und regionale Entwicklungen in Industrieländern.

Österreich und Europa:

Naturräumliche Voraussetzungen und Nutzung.

Bevölkerungsentwicklung – Migration.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären und unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    volkswirtschaftliche Grundbegriffe erklären;
  • Strichaufzählung
    die Markt, Marktformen und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie die Gründe für Marktversagen erläutern;
  • Strichaufzählung
    volkswirtschaftliche Messgrößen erklären;
  • Strichaufzählung
    die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern und begründen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Geld- und Währungswesens erklären;
  • Strichaufzählung
    die europäische Integration an Beispielen erklären;
  • Strichaufzählung
    die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären;
  • Strichaufzählung
    Arten und Folgen der Globalisierung bewerten;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beschreiben.

Lehrstoff:

Volkswirtschaftliche Grundbegriffe.

Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen, Wirtschaftstheorien.

Marktformen, vollkommener Markt und Marktversagen.

Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient).

Österreich und Europa (Sozialpolitik und Arbeitsmarkt, Geld- und Währungspolitik, außenwirtschaftliche Beziehungen).

Globalisierung und Nachhaltigkeit – Chancen, Risiken und Folgen.

3.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND PROJEKTMANAGEMENT

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen kunden- und marktgerechter Dienstleistungsgestaltung anwenden;
  • Strichaufzählung
    den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungs- bzw. Produktentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    eine einfache Geschäftsidee entwickeln;
  • Strichaufzählung
    einen Businessplan (inklusive Gründungskosten) für eine Geschäftsidee erstellen und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    im Rahmen der Entwicklung des Businessplans Grundlagen des Projektmanagements anwenden;
  • Strichaufzählung
    Marketingmaßnahmen von Unternehmen analysieren;
  • Strichaufzählung
    die Grundzüge der Marktforschung und Marktforschungsmethoden erläutern;
  • Strichaufzählung
    ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Marketingmaßnahmen kritisch beurteilen.

Lehrstoff:

Grundlagen und Besonderheiten des Dienstleistungssektors.

Inhalte des Businessplans:

Entwicklung eines Businessplans inklusive Marketing und Gründungskosten mit Hilfe der Methoden des Projektmanagements.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Investitionsentscheidungen auf Basis der Investitionsrechnung und qualitativer Kriterien treffen;
  • Strichaufzählung
    den Prozess und die Verfahren der Personalauswahl unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Instrumente des Personalmanagements erläutern;
  • Strichaufzählung
    die strategische und die operative Ebene in Unternehmen unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    die Managementfunktionen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Managementkonzepte analysieren.

Lehrstoff:

Grundlagen der Investition.

Personalmanagement inklusive Personalentwicklung.

Unternehmensführung:

Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte.

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Geschäftsfelder von Kreditinstituten erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Rolle und Funktionen von Kreditinstituten in der Volkswirtschaft beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Risiken von Kreditgeschäften im Privatbereich und im Unternehmen einschätzen;
  • Strichaufzählung
    Möglichkeiten aufzeigen, um sich vor Risiken zu schützen;
  • Strichaufzählung
    die grundlegende Funktionsweise des Kapitalmarkts beschreiben;
  • Strichaufzählung
    einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen geben;
  • Strichaufzählung
    Überlegungen anstellen, welche Anlageformen zu welcher Anlagestrategie passen;
  • Strichaufzählung
    Trends in der Geldanlage beschreiben und Anlageformen kritisch hinsichtlich Ethik und Nachhaltigkeit hinterfragen;
  • Strichaufzählung
    die grundlegende Funktionsweise von Börsen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    das Zusammenspiel von Planung und Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung erläutern;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Controllinginstrumente beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zum Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“ lösen.

Lehrstoff:

Controlling als Basis für Unternehmensentscheidungen, Controllinginstrumente (zB Balanced Scorecard inklusive Personalcontrolling).

Fachspezifische Standardsoftware (Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme).

Kreditinstitute.

Kapitalmarkt, Geldanlage unter Berücksichtigung von aktuellen Trends und ethischen Aspekten.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Versicherungen auswählen, um die Folgen von Risiken zu minimieren;
  • Strichaufzählung
    Chancen und Risiken von Unternehmenszusammenschlüssen erläutern;
  • Strichaufzählung
    das Zusammenspiel von Planung und Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Aufgaben einer Controllerin und eines Controllers beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Vernetzung zwischen Controlling und anderen Fachabteilungen erläutern;
  • Strichaufzählung
    Controllinginstrumente einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zum Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“ lösen.

Lehrstoff:

Versicherungen.

Unternehmenszusammenschlüsse.

Controllinginstrumente (zB Balanced Scorecard inklusive Personalcontrolling).

Fachspezifische Standardsoftware.

Wiederholung, Vertiefung und Vernetzung aller Bereiche der Betriebswirtschaft.

Case Studies.

Schularbeiten:

römisch zwei. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.

römisch drei. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“.

3.3 RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING

römisch eins. Jahrgang:

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die rechtlichen Grundlagen der Buchführung anwenden;
  • Strichaufzählung
    Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren;
  • Strichaufzählung
    Geschäftsfälle in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) erfassen;
  • Strichaufzählung
    ein Kassabuch führen;
  • Strichaufzählung
    ein Wareneingangsbuch führen;
  • Strichaufzählung
    die Grundzüge der Anlagenbuchführung anwenden;
  • Strichaufzählung
    ein Anlagenverzeichnis führen;
  • Strichaufzählung
    eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
  • Strichaufzählung
    den Erfolg in der EAR ermitteln;
  • Strichaufzählung
    laufende Geschäftsfälle in Handelsbetrieben, in Produktionsbetrieben und im Hotel- und Gastgewerbe erfassen sowie die Gewinnauswirkung interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Fremdwährungen umrechnen und Auslandgeschäfte verbuchen.

Lehrstoff:

Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:

Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inklusive Umsatzsteuer, Kassa- und Bankbuch, Wareneingangsbuch, Anlageverzeichnis, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung.

Doppelte Buchführung.

Geschäftsfälle in Handelsbetrieben, in Produktionsbetrieben und im Hotel- und Gastgewerbe inklusive Verbuchung von Auslandsgeschäften und Fremdwährungsumrechnung.

Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Bewertungsvorschriften und Bewertungsgrundsätze anwenden;
  • Strichaufzählung
    Zu- und Abgänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen und eine Weiterbehandlung im Rahmen des Jahresabschlusses vornehmen;
  • Strichaufzählung
    die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Waren- und Vorratsbewertungen durchführen und die erforderlichen Buchungen tätigen;
  • Strichaufzählung
    Forderungen bewerten und die erforderlichen Buchungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Aufwände und Erträge periodenrein abgrenzen und verbuchen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit der Rückstellungsbildung erkennen und die erforderlichen Buchungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen von Abschlussbuchungen auf den Jahreserfolg interpretieren.

Lehrstoff:

Jahresabschluss (Grundlagen, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Inventur und Inventar, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe und -regeln).

Anlagenbewertung.

Bewertung des Umlaufvermögens – Material bzw. Waren (einfache Bewertung, Bestandsveränderung, indirekte Bewertung, Schwund, Abwertung).

Forderungen.

Rechnungsabgrenzungen.

Rückstellungen.

Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    den Erfolg für ein Einzelunternehmen bzw. eine Personengesellschaft ermitteln;
  • Strichaufzählung
    eine Erfolgsverteilung für eine Gesellschaftsform erstellen und kontieren;
  • Strichaufzählung
    Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären;
  • Strichaufzählung
    Zusammenhang und Unterschied zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung erklären;
  • Strichaufzählung
    Kosten ermitteln und auf Kostenstellen verteilen;
  • Strichaufzählung
    Kalkulationen auf Basis eines Betriebsabrechnungsbogens für unterschiedliche Branchen durchführen.

Lehrstoff:

Jahresabschluss (Erfolgsermittlung, Erfolgsverteilung).

Unternehmensrecht – Steuerrecht (in Grundzügen).

Kostenrechnung (Kostenarten- und Kostenstellenrechnung, Kalkulationen für Handels- und Produktionsbetriebe, Hotel- und Gastgewerbe).

Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und diese begründen;
  • Strichaufzählung
    Jahresabschlüsse lesen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    wichtige finanz- und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    komplexe Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.

Lehrstoff:

Teilkostenrechnung (operative Unternehmensentscheidungen).

Jahresabschlussanalyse und Controlling.

Darstellung und Interpretation von Zahlenmaterial (insbesondere Einzelunternehmen und Personengesellschaften).

Errechnung und Interpretation von Kennzahlen, Liquiditätsanalyse.

Komplexe Geschäftsfälle anhand von Belegen.

Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation.

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    laufende Bezüge inklusive Überstunden, Zuschläge, Zulagen, Sachbezüge und Sonderzahlungen abrechnen;
  • Strichaufzählung
    den Auszahlungsbetrag und die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben berechnen und verbuchen;
  • Strichaufzählung
    die Arbeitnehmerveranlagung erstellen;
  • Strichaufzählung
    das System der Einkommensteuer erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Einkommensteuer berechnen;
  • Strichaufzählung
    Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
  • Strichaufzählung
    komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) bearbeiten.

Lehrstoff:

Personalverrechnung:

Abrechnung inklusive Überstundenverrechnung, Zuschläge und Zulagen, Sachbezüge und Sonderzahlungen.

Berechnung und Verbuchung von Löhnen und Gehältern, Lohn- und Gehaltsnebenkosten.

Steuerrecht:

Einkommensteuer (Einkunftsarten, Berechnung).

Komplexe Geschäftsfälle anhand von Belegen.

Case Studies.

Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung und Kostenrechnung erfassen;
  • Strichaufzählung
    komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) bearbeiten.

Lehrstoff:

Wiederholung, Vertiefung und Vernetzung aller Bereiche der Buchführung und Kostenrechnung.

Case Studies.

Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation.

Schularbeiten:

römisch eins. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester.

römisch zwei. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.

römisch drei. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“.

3.4 OFFICEMANAGEMENT UND ANGEWANDTE INFORMATIK

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Bilder und Grafiken für den professionellen Druck aufbereiten;
  • Strichaufzählung
    umfangreiche mehrseitige Publikationen mit Bildern und Grafiken für den professionellen Druck erstellen;
  • Strichaufzählung
    Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten;
  • Strichaufzählung
    in einem Content Management System redaktionell arbeiten.

Lehrstoff:

Bildbearbeitung (Grundlagen).

Desktop-Publishing (Vertiefung).

Präsentation (Präsentationstechniken und Präsentationsrichtlinien).

Online-Publishing (Content Management System).

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    kollaborative Techniken, zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Mind-Maps, nutzen;
  • Strichaufzählung
    Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen;
  • Strichaufzählung
    die datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Daten online nutzen und verwalten;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz, Verschlüsselung und Firewall beurteilen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich nennen;
  • Strichaufzählung
    neue IT-Technologien und deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen.

Lehrstoff:

Internet und Internetdienste (fortgeschrittene Techniken).

Sicherheit in Netzwerken.

Datenschutz und Datensicherheit.

E-Government, digitale Signatur, Verschlüsselung.

Neue Medien und Technologien.

Schularbeiten:

römisch drei. Jahrgang: 2 zweistündige Schularbeiten.

4. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR 4.1 GESCHICHTE, POLITISCHE BILDUNG UND RECHT

römisch eins. Jahrgang:

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben;
  • Strichaufzählung
    historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
  • Strichaufzählung
    anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen;
  • Strichaufzählung
    Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Informationsquellen beurteilen und sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte facheinschlägige Quellen und Medien zielgerichtet nutzen.

Lehrstoff:

Aufgaben und Grundlagen der Geschichtswissenschaft:

Quellen und Methoden.

Orientierung in der Zeit:

Historische Kulturräume, Epochen und andere Möglichkeiten der Gliederung.

Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens und deren Entwicklung unter besonderer Berücksichtigung Österreichs und Europas.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
  • Strichaufzählung
    die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen und rechtlichen Systems beschreiben und als mündige EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln;
  • Strichaufzählung
    die Merkmale der österreichischen Verfassung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    sozial-rechtliche und demokratiepolitische Situationen einschätzen, kritisch beurteilen und Differenzen akzeptieren;
  • Strichaufzählung
    die österreichische Rechtsordnung auf supranationaler Ebene einordnen, sachlich diskutieren, kritisch beurteilen und die Meinungsvielfalt akzeptieren;
  • Strichaufzählung
    sich mit der gesellschaftlichen und rechtlichen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen.

Lehrstoff:

Österreichische Verfassung:

Aufgaben des Staates, österreichischer Parlamentarismus und Formen der direkten Demokratie.

Österreichische Bundesverfassung in Gesetzgebung und Vollziehung.

Europäische Union:

Entstehung, geschichtliche Entwicklung.

Institutionen, Aufgabenbereiche, Gesetzgebungskompetenz.

Verflechtungen von Politik und Wirtschaft.

Grund- und Menschenrechte.

NGOs.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ausgewählte kulturelle und gesellschaftliche Erscheinungen sowie künstlerische Werke der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen;
  • Strichaufzählung
    Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit erläutern;
  • Strichaufzählung
    Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
  • Strichaufzählung
    anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären;
  • Strichaufzählung
    die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässig Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentumes auswerten und richtig zitieren.

Lehrstoff:

Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens und deren Entwicklung – ausgewählte Beispiele:

Frühe Hochkulturen, griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus, Staatsformen in der Neuzeit, demokratische Verfassungen und totalitäre Ideologien im europäischen und globalen Kontext.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
  • Strichaufzählung
    rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
  • Strichaufzählung
    die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässig Informationen beschaffen und auswerten;
  • Strichaufzählung
    Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen, politischen, kulturellen und rechtlichen Systems beschreiben;
  • Strichaufzählung
    sich am politischen Geschehen beteiligen.

Lehrstoff:

Privatrecht im Kontext zur Praxis.

Strafrecht im Kontext zur Praxis.

Wirtschaftsrecht im Kontext zur Praxis.

4.2 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Grundlagen der Psychologie und Philosophie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen sowie Erkenntnistheorie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
  • Strichaufzählung
    Verknüpfungen zwischen Psychologie und Philosophie herstellen;
  • Strichaufzählung
    die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Philosophie als Chance erkennen;
  • Strichaufzählung
    Argumente begründet austauschen;
  • Strichaufzählung
    ausgehend von ihrer Lebenssituation Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden;
  • Strichaufzählung
    sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    fachspezifische Terminologie anwenden und fachspezifische Texte analysieren.

Lehrstoff:

Grundlagen der Psychologie (Richtungen und Methoden).

Biologische Psychologie.

Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen und Grundlagen des philosophischen Denkens.

Gedächtnis und Lernen, Intelligenz.

Erkenntnistheorie (erkenntnistheoretische Positionen, Argumentationstechniken, wissenschaftliche Erkenntnis, Wahrheit, Wissen).

Wahrnehmung und soziale Wahrnehmung.

Problemlösen, Kreativität.

Konflikte, Aggression, Emotion, Motivation.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Entwicklungspsychologie, Ethik und philosophische Anthropologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
  • Strichaufzählung
    Verknüpfungen zwischen Psychologie und Philosophie herstellen;
  • Strichaufzählung
    die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Philosophie als Chance erkennen;
  • Strichaufzählung
    Argumente begründet austauschen;
  • Strichaufzählung
    ausgehend von ihrer Lebenssituation Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden;
  • Strichaufzählung
    sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen;
  • Strichaufzählung
    fachspezifische Terminologie anwenden und fachspezifische Texte analysieren.

Lehrstoff:

Entwicklungspsychologie (Sprach-, Denk-, Sozial- und Moralentwicklung; Zusammenhang zwischen Entwicklungspsychologie und Erkenntnistheorie).

Zusammenhang zwischen Sozialpsychologie und Politischer Philosophie.

Persönlichkeitspsychologie.

Tiefenpsychologie.

Psychische Störungen.

Ethik (Theorie und angewandte Ethik).

Philosophische Anthropologie.

4.3 MUSIK, BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND KREATIVER AUSDRUCK

römisch eins. Jahrgang:

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
  • Strichaufzählung
    verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
  • Strichaufzählung
    bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern;
  • Strichaufzählung
    Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren.

Lehrstoff:

Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.

Musikalische Formen und Gattungen.

Gestaltungsgrundlagen der Malerei:

Farbe, Form, Raum, Material.

Farbe als Ausdrucksträger, experimentelle und malerische Techniken.

Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:

Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.

Schwerpunkte Bildmanipulation, Werbung, Games.

Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.

Kontakt mit dem Original.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
  • Strichaufzählung
    verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
  • Strichaufzählung
    bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern;
  • Strichaufzählung
    Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    den Stellenwert Österreichs als Kunst- und Kulturland beschreiben;
  • Strichaufzählung
    gemeinsam Projekte planen und durchführen.

Lehrstoff:

Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.

Musikgeschichtlicher Überblick.

Kunstland Österreich – aktuelles Musik- und Ausstellungsgeschehen.

Grafische oder malerische Gestaltungsaufgaben.

Perspektive, räumliche und körperhafte Darstellung.

Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:

Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Design, Installation, Zeichen, Alltagsästhetik, Raumklang und Musik.

Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.

Kontakt mit dem Original.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
  • Strichaufzählung
    verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
  • Strichaufzählung
    bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern;
  • Strichaufzählung
    Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    die Gefahr von Hörschäden im Zusammenhang mit Musikkonsum abschätzen;
  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    kulturelle Einrichtungen nutzen;
  • Strichaufzählung
    gemeinsam Projekte planen und durchführen.

Lehrstoff:

Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.

Einsatz von Musik in Video, Film und elektronischen Medien.

Wirkungen und Funktionen von Musik.

Gestaltungsaufgaben zur figürlichen Darstellung:

Bewegung, Proportion, Deformation.

Wege zur Abstraktion in Grafik, Malerei, Installation oder Objekt.

Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:

Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Video, Film und elektronische Medien, Alltagsästhetik, Musik und Performance.

Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
  • Strichaufzählung
    verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
  • Strichaufzählung
    bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern;
  • Strichaufzählung
    Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die gesellschaftliche und politische Funktion und Wirkung von optischem und akustischem Material erkennen;
  • Strichaufzählung
    die Rolle von Musik als Wirtschaftsfaktor einschätzen;
  • Strichaufzählung
    gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    kulturelle Einrichtungen nutzen;
  • Strichaufzählung
    gemeinsam Projekte planen und durchführen.

Lehrstoff:

Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.

Musik und Gesellschaft bzw. Wirtschaft.

Themenzentrierte Querschnitte.

Freie bildnerische Arbeit:

Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch die Schülerinnen und Schüler, arbeitsbegleitende Dokumentation.

Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:

Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.

Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.

Kontakt mit dem Original.

5. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG 5.1 ANGEWANDTE MATHEMATIK

römisch eins. Jahrgang:

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Zahlen und Maße

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen;
  • Strichaufzählung
    Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und umgekehrt;
  • Strichaufzählung
    mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und ohne Technologieeinsatz operieren;
  • Strichaufzählung
    die Prozentrechnung verstehen und als Zahlen angeben;
  • Strichaufzählung
    Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen;
  • Strichaufzählung
    die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und Zeiteinheiten sinnvoll umwandeln;
  • Strichaufzählung
    die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und damit Rechenoperationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Zahlen runden und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen.

Algebra und Geometrie

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    mit Variablen und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren;
  • Strichaufzählung
    die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben;
  • Strichaufzählung
    folgende binomische Formeln (a ± b)² und a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. faktorisieren;
  • Strichaufzählung
    die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen;
  • Strichaufzählung
    diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und interpretieren und die Ergebnisse kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen und die Lösungsmenge interpretieren;
  • Strichaufzählung
    schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren;
  • Strichaufzählung
    das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen;
  • Strichaufzählung
    Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen;
  • Strichaufzählung
    die Zusammenhänge und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    ein lineares Gleichungssystem in zwei Variablen ohne Technologieeinsatz und in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren.

Funktionale Zusammenhänge

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Variablen und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Funktion argumentieren;
  • Strichaufzählung
    eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen;
  • Strichaufzählung
    den Anstieg und die Werte (Punkte) einer Geraden berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen;
  • Strichaufzählung
    die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren;
  • Strichaufzählung
    den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden);
  • Strichaufzählung
    zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten;
  • Strichaufzählung
    die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen.

Lehrstoff:

Zahlen und Maße:

Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen.

Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung.

Maßzahlen und Maßeinheiten.

Algebra und Geometrie:

Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten).

Lineare Gleichung mit einer Variablen.

Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen.

Lineare Ungleichungen mit einer Variablen.

Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen.

Funktionale Zusammenhänge:

Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion, Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen, Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle), Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.

Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Algebra und Geometrie

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen;
  • Strichaufzählung
    schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren;
  • Strichaufzählung
    die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren;
  • Strichaufzählung
    die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären;
  • Strichaufzählung
    die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und umgekehrt;
  • Strichaufzählung
    quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen;
  • Strichaufzählung
    reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen in rechtwinkeligen Dreiecken einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Daten in Matrixform darstellen;
  • Strichaufzählung
    Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz berechnen;
  • Strichaufzählung
    Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen.

Funktionale Zusammenhänge

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären;
  • Strichaufzählung
    quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren;
  • Strichaufzählung
    gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln;
  • Strichaufzählung
    diese Werte kontextbezogen interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren.

Lehrstoff:

Algebra und Geometrie:

Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen.

Lineare Optimierung mit zwei Variablen.

Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln.

Quadratische Gleichungen mit einer Variablen und reellen Lösungen.

Matrizenrechnung:

Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess.

Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck.

Funktionale Zusammenhänge:

Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen.

Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).

Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis).

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Algebra und Geometrie

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Begriffe natürlicher und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden;
  • Strichaufzählung
    Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen.

Funktionale Zusammenhänge

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Eigenschaften der Exponentialfunktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen;
  • Strichaufzählung
    kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    zur Berechnung von Wachstums- und Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und können Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Reihen verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen;
  • Strichaufzählung
    mit Folgen und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren;
  • Strichaufzählung
    Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren;
  • Strichaufzählung
    das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden;
  • Strichaufzählung
    Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen;
  • Strichaufzählung
    Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen;
  • Strichaufzählung
    einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären;
  • Strichaufzählung
    Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse interpretieren.

Stochastik

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundbegriffe der Statistik nennen;
  • Strichaufzählung
    statistische Daten erheben oder recherchieren;
  • Strichaufzählung
    die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen und von qualitativen Merkmalen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Daten in unterschiedlichen Formen darstellen;
  • Strichaufzählung
    Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln;
  • Strichaufzählung
    Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren.

Lehrstoff:

Algebra und Geometrie:

Rechengesetze für Logarithmen.

Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und b sind positive reelle Zahlen).

Funktionale Zusammenhänge:

Eigenschaften der Exponentialfunktionen.

Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen.

Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel.

Zinseszinsrechnung.

Rentenrechnung.

Sparformen.

Kredite und Schuldtilgung.

Stochastik:

Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit.

Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Stochastik

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Lage- und Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln;
  • Strichaufzählung
    Median, Minimum, Maximum und Quartile in Boxplots darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Lösungswege und Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    die Regression zweidimensionaler Daten erklären;
  • Strichaufzählung
    die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären und argumentieren.

Analysis

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Grenzwert und Stetigkeit intuitiv deuten;
  • Strichaufzählung
    die Definitionen des Differenzenquotienten und des Differentialquotienten wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang zwischen Funktion und ihrer Ableitungsfunktion erkennen;
  • Strichaufzählung
    grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden und die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
  • Strichaufzählung
    das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen;
  • Strichaufzählung
    Wendepunkte berechnen;
  • Strichaufzählung
    das Modell der Kostentheorie erklären;
  • Strichaufzählung
    Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen und grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Modelle der Preistheorie erklären;
  • Strichaufzählung
    die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren und die Lösungswege erklären und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktion modellieren;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen.

Lehrstoff:

Stochastik:

Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand).

Regression von zweidimensionalen Datenmengen.

Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).

Analysis:

Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff.

Differenzenquotient und Differentialquotient, Änderungsrate.

Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln.

Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte.

Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln.

Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze).

Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum).

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Analysis

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Stammfunktion der Potenz- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln;
  • Strichaufzählung
    den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung des unbestimmten und des bestimmten Integrals erklären;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten;
  • Strichaufzählung
    den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen;
  • Strichaufzählung
    Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen.

Stochastik:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und deuten;
  • Strichaufzählung
    die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren;
  • Strichaufzählung
    die Grundvoraussetzung und die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen;
  • Strichaufzählung
    die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und Normalverteilung grafisch skizzieren;
  • Strichaufzählung
    die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Erwartungswert und Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen.

Zahlen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen.

Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen.

Lehrstoff:

Analysis:

Unbestimmte und bestimmte Integrale, Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung.

Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen.

Stochastik:

Begriff der Wahrscheinlichkeit.

Additions- und Multiplikationsregel auf einander ausschließende und unabhängige Ereignisse.

Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung).

Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen:

Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).

Matrizen:

Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.

Lehrstoff:

Gleichungs- und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung:

Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).

Zinseszins- und Rentenrechnung:

Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung.

Differenzieren und Integrieren:

Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Preistheorie.

Stochastik:

Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Schularbeiten:

römisch eins. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 1. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 2. Semester.

römisch zwei. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester.

römisch drei. Jahrgang: 1 zweistündige und 1 dreistündige Schularbeit.

5.2 NATURWISSENSCHAFTEN

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Beobachten und Erfassen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Newtonschen Mechanik nennen und Beispiele für deren Anwendung geben;
  • Strichaufzählung
    die Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und Maßeinheiten nennen sowie häufig verwendete Vorsilben verwenden;
  • Strichaufzählung
    sich Größenverhältnisse erschließen und Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos einordnen;
  • Strichaufzählung
    die Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Grundbegriffe der Radioaktivität und die Gefahrenpotentiale nennen;
  • Strichaufzählung
    die aktuell gültigen Mechanismen der Evolution unter Anwendung von Fachvokabular erklären sowie Belege für die Evolution anführen;
  • Strichaufzählung
    Beispiele nennen, anhand derer die Evolution gut zu veranschaulichen ist;
  • Strichaufzählung
    die Merkmale des Lebens und die Voraussetzungen der Lebensentwicklung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    im Überblick die Mechanismen der Stromerzeugung und Stromleitung erklären;
  • Strichaufzählung
    die organischen Grundlagen des Nerven- und Hormonsystems beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Regelkreise in der Natur anhand eines Beispiels erklären.

Untersuchen und Bearbeiten:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Arbeitsweise der Physik anhand von ausgewählten Beispielen erläutern;
  • Strichaufzählung
    einfache Messungen von physikalischen Größen wie zB Länge, Zeit und Masse durchführen sowie grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen;
  • Strichaufzählung
    Lebewesen auf Grund ihrer Organisationsstruktur zeitlich einordnen;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Evolutionstheorien historisch einordnen und die wesentlichen Unterschiede erklären;
  • Strichaufzählung
    Nervensysteme unterschiedlicher Organisationshöhe in Bau und Funktion differenzieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Versuche zur Reizleitung (zB Reflextests) durchführen und deren Ergebnisse erklären.

Bewerten und Anwenden

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundidee des internationalen Einheitensystems erfassen, Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken sowie häufig gebrauchte Vorsilben verwenden;
  • Strichaufzählung
    mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    durch Recherche grundlegende Informationen zu Aufbau und Entwicklung des Universums gewinnen sowie die Grenzen menschlicher Erkenntnis bei der Untersuchung des Makro- und Mikrokosmos reflektieren;
  • Strichaufzählung
    die Lebensbedingungen innerhalb unseres Planetensystems unterscheiden und die Chance auf extraterrestrische Lebensentwicklung interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Organismen aufzeigen und deren Ursprung erklären;
  • Strichaufzählung
    die Entwicklung vom Einzeller zum Vielzeller (bzw. zum echten Gewebe) evolutiv begründen;
  • Strichaufzählung
    die gewonnenen physikalischen Wissensinhalte der Elektrizität auf die Funktionen des Nervensystems übertragen;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise von Nerven- und Hormonsystem und deren Zusammenspiel erklären;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Regelkreise im menschlichen Körper anhand ausgewählter Beispiele erklären.

Lehrstoff:

Schwerpunktthema: „Evolution und Universum“:

Grundbegriffe der Mechanik.

Entstehung des Universums, Urknall, Planetensystem, Eigenschaften der Himmelskörper.

Keplersche Gesetze.

Radioaktivität.

Entstehung des Lebens auf der Erde – physikalische, chemische, biotische Evolution, Evolutionstheorien.

Erdzeitalter – Entstehung wichtiger Lebensformen im Überblick.

Vom Einzeller zum Vielzeller, Gewebe.

Schwerpunktthema: „Informationssysteme“:

Elektrizität.

Bau und Funktion von Steuerungssystemen:

Nerven- und Hormonsystem.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Beobachten und Erfassen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Beispiele für verschiedene Typen von Sinnesorganen zur Wahrnehmung der Umwelt in Aufbau und Funktion beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Schall als mechanische Welle sowie die wichtigsten Eigenschaften von Schall wie Ausbreitung, Tonhöhe, Lautstärke usw. beschreiben;
  • Strichaufzählung
    beschreiben, wie das Ohr aus physikalischer Sicht akustische Reize verarbeitet;
  • Strichaufzählung
    effiziente Schallschutzmaßnahmen in Beruf und Alltag nennen;
  • Strichaufzählung
    Licht als elektromagnetische Welle sowie die wichtigsten Phänomene des Lichts wie Ausbreitung, Reflexion, Brechung und Beugung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Gefahrenpotentiale bestimmter elektromagnetischer Wellen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    das optische System des Auges beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Formen von Energie beschreiben;
  • Strichaufzählung
    das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen beschreiben, die Umwandlungen von Energieformen beobachten und die Energiearten benennen;
  • Strichaufzählung
    ein einfaches ökologisches System mit Hilfe der entsprechenden Fachbegriffe beschreiben;
  • Strichaufzählung
    den Bau und die ökologischen Funktionen mikrobiologischer Organismen erläutern;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Ursachen von Erkrankungen und wichtige Krankheitstypen nennen.

Untersuchen und Bearbeiten

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    einfache akustische Vorgänge nach Anleitung untersuchen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    einfache Freihandexperimente zur Physik des Lichts durchführen und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    Wärmeleitung, Wärmeströmung und Wärmestrahlung in Natur und Alltag beobachten, beschreiben sowie ihre Bedeutung erörtern;
  • Strichaufzählung
    einfache Versuche zur Sinnesphysiologie durchführen und protokollieren;
  • Strichaufzählung
    Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Energienutzung recherchieren und beantworten;
  • Strichaufzählung
    Beziehungen zwischen Lebewesen in Lebensräumen in geeigneter grafischer Darstellung aufzeigen;
  • Strichaufzählung
    Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten sowie mithilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten;
  • Strichaufzählung
    einfache Untersuchungen zu Wasser und Luft als Lebensgrundlage durchführen.

Bewerten und Anwenden

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Schallgeber und Schallempfänger in ihrem Einsatz und hinsichtlich der Lärmbelastung bewerten;
  • Strichaufzählung
    einfache optische Geräte anwenden (zB Linsen) und die Verbesserung der Reizaufnahme bewerten;
  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachteile bei der Nutzung der unterschiedlichen Energieformen bewerten und selbst Maßnahmen zur Einsparung von Energie setzen;
  • Strichaufzählung
    den Energiesatz bei der Beschreibung von Energieumwandlungen anhand von Beispielen aus Alltag und Technik anwenden;
  • Strichaufzählung
    Auswirkungen der abiotischen Umweltfaktoren erläutern und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften und Merkmale von Organismen als Anpassung an deren Lebensraum erkennen und begründen;
  • Strichaufzählung
    die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Zusammenhänge in Stoffkreisläufen und Energieflüssen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    den Prozess der Fotosynthese und ihre Bedeutung als Grundlage allen Lebens erläutern;
  • Strichaufzählung
    den Prozess der Zellatmung und seine Bedeutung im Rahmen der Energiebereitstellung der Organismen erläutern;
  • Strichaufzählung
    beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Luft- und Wassergüte angeben;
  • Strichaufzählung
    mögliche Folgen des Klimawandels erklären, diskutieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen und die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens beschreiben und in ihre eigene Lebenssituation transferieren;
  • Strichaufzählung
    ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen und daraus folgend nachhaltig und umweltgerecht handeln;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Methoden der Krankheitsprophylaxe und deren Vor- und Nachteile beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die biotischen und abiotischen Faktoren in einem konkreten Ökosystem definieren sowie deren Auswirkungen und Zusammenhänge erläutern.

Lehrstoff:

Schwerpunktthema: „Sinne und Wahrnehmung“:

Strahlen und Wellen.

Bau und Funktion der Sinnesorgane.

Schwerpunktthema: „Energie und Umwelt“:

Energie, Energietechnik.

Allgemeine Grundlagen der Ökologie.

Einflüsse des Menschen auf Ökosysteme, regionale und globale Auswirkungen.

Nachhaltiges Wirtschaften.

Fotosynthese bzw. Atmung – Bau- und Betriebsstoffwechsel der Pflanze.

Fotovoltaik.

Mikrobiologie, ökologische Lebensformen.

Konkretes Beispiel für ein Ökosystem.

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Beobachten und Erfassen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Formelsprache der Chemie erläutern;
  • Strichaufzählung
    wichtige funktionelle Gruppen erkennen;
  • Strichaufzählung
    die Zusammensetzung und Bedeutung ausgewählter synthetischer Stoffe erklären;
  • Strichaufzählung
    einen Überblick über Bionik bzw. Nanotechnologie geben;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der klassischen Genetik nennen;
  • Strichaufzählung
    das Grundvokabular der Molekulargenetik anwenden;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau der Nukleinsäuren, den genetischen Code sowie den Ablauf und die Bedeutung der identischen Reduplikation im Zellzyklus beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Vorgänge und die funktionelle Bedeutung der Mitose und Meiose erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Struktur des menschlichen Erbgutes und die Vorgänge der Vererbung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten analytischen und manipulativen Methoden der Genetik in Grundzügen erläutern;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Formen der Fortpflanzung bei Pro- und Eukaryoten nennen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung und die wesentlichen Regelkreise des weiblichen Zyklus beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Schritte der Embryogenese und deren Bedeutung für die Entwicklung des Organismus erklären.

Untersuchen und Bearbeiten

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften der Elemente erfassen und nutzen;
  • Strichaufzählung
    zu gesellschafts- bzw. alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „synthetische Stoffe“ referieren;
  • Strichaufzählung
    anhand einfacher Versuche (zB Flugobjekte, Stabilität unterschiedlicher Formen) die Sinnhaftigkeit der Bionik ersichtlich machen;
  • Strichaufzählung
    den Weg von der DNA zum Protein beschreiben und Begriffe wie Translation und Transkription einordnen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben und Stammbäume zu genetisch bedingten Erkrankungen erstellen;
  • Strichaufzählung
    Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren und gewichten sowie in geeigneter Weise darstellen;
  • Strichaufzählung
    die funktionelle Bedeutung sowie Unterschiede und Gemeinsamkeiten tierischer und pflanzlicher Fortpflanzungsvarianten beschreiben.

Bewerten und Anwenden

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    einen Überblick über die wichtigsten Makromoleküle geben und ihre Stellung in der Biochemie bewerten;
  • Strichaufzählung
    Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Nanotechnologie in Technik, Medizin und Alltag im Überblick zusammenstellen und diese bewerten;
  • Strichaufzählung
    Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik, Klonen und Stammzellenforschung einander gegenüberstellen und reflektieren;
  • Strichaufzählung
    zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Themen (wie zu Medizin, Biotechnik und Gentechnik) unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben und beurteilen.

Lehrstoff:

Schwerpunktthema: „Biochemie und Genetik“:

Grundlagen der organischen Chemie, Nomenklatur, Systematik.

Synthetische Stoffe.

Nanotechnologie, Bionik.

Grundbegriffe der Vererbungslehre.

Molekulargenetik, DNA, RNA – Bau und Funktion, Eiweißsynthese, Mitose, Meiose.

Humangenetik, genetische Erkrankungen.

Gentechnik, Gentherapie, Stammzellenforschung.

Ethische Aspekte.

Fortpflanzung und Entwicklung im Tier- und Pflanzenreich.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Beobachten und Erfassen

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Begriffe aus dem Bereich der Verhaltensforschung erklären;
  • Strichaufzählung
    wichtige Gruppen bioaktiver Stoffe nennen und ihre Wirkung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Einflüsse körperfremder Substanzen auf Entwicklung und Gesundheit beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Stoffkreisläufe in der Industrie sowie die Bedeutung der Wiederverwertung von Rohstoffen erläutern.

Untersuchen und Bearbeiten

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren und gewichten sowie in geeigneter Weise darstellen;
  • Strichaufzählung
    einfache ethologische Beobachtungsaufgaben durchführen und protokollieren;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Formen des Verhaltens beschreiben und tierisches Verhalten in Beziehung zur Umwelt setzen;
  • Strichaufzählung
    zu gesellschafts- bzw. alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „bioaktive Stoffe“ referieren;
  • Strichaufzählung
    eine Übersicht über moderne Verfahren zur Diagnose von Krankheiten geben.

Bewerten und Anwenden

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für den artgerechten Umgang mit Tieren nutzen;
  • Strichaufzählung
    anhand von Beispielen soziobiologisches Verhalten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für die Optimierung des eigenen Lernverhaltens nützen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung eines gesunden Lebensstils beschreiben und Risikofaktoren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    das Suchtpotenzial unterschiedlicher Suchtmittel abschätzen und Vermeidungsstrategien nennen;
  • Strichaufzählung
    Recyclingpotentiale in der Praxis erkennen und auf Grund theoretischer Kenntnisse optimieren.

Lehrstoff:

Schwerpunktthema: „Ethologie und Soziobiologie“:

Grundlagen der Verhaltensforschung.

Bioaktive Stoffe (Drogen, Arzneimittel).

Medizinische Diagnosetechniken.

Produktion und Recycling-Stoffkreisläufe anhand ausgewählter Beispiele.

5.3 ERNÄHRUNG UND LEBENSMITTELTECHNOLOGIE

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können anhand der Grundlagen der Ernährung den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    haben fundierte Kenntnisse über Wasser und die energieliefernden Nährstoffe;
  • Strichaufzählung
    können konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben;
  • Strichaufzählung
    können relevante Informationen beschaffen und auswerten.

Lehrstoff:

Grundlagen der Ernährung.

Wasser und energieliefernde Inhaltsstoffe der Nahrung:

Aufbau, Arten und Vorkommen.

Ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung.

Bedarf und Bedarfsdeckung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    haben fundierte Kenntnisse über energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung;
  • Strichaufzählung
    können konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben;
  • Strichaufzählung
    können Stoffwechselabläufe im gesunden Organismus beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können wesentliche Verfahren der Lebensmitteltechnologie beschreiben sowie deren Nutzen und Risiken einschätzen;
  • Strichaufzählung
    können Maßnahmen zur Lebensmittelsicherheit nennen;
  • Strichaufzählung
    können lebensmittelrechtliche Grundlagen anwenden;
  • Strichaufzählung
    können relevante Informationen beschaffen und auswerten.

Lehrstoff:

Energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung:

Mineralstoffe, Vitamine, bioaktive Substanzen (Arten, ernährungsphysiologische Bedeutung, Vorkommen, Bedarf und Bedarfsdeckung).

Verdauung und Stoffwechsel.

Lebensmittelqualität und Lebensmitteltechnologie:

Rechtsgrundlagen, Lebensmittelkennzeichnung, Zusatzstoffe.

Lebensmittelproduktion (konventionelle und biologische Landwirtschaft).

Lebensmittelhygiene, Lebensmitteltoxikologie.

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die Grundlagen der Sensorik nennen und ausgewählte Lebensmittel anhand von Kriterien sensorisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    haben fundierte Fachkenntnisse über handelsübliche Lebensmittel und können eine ernährungsphysiologische Bewertung durchführen;
  • Strichaufzählung
    können sich am Markt orientieren sowie als mündige Konsumentinnen und Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln;
  • Strichaufzählung
    können facheinschlägige Berichte, Statistiken und Grafiken interpretieren.

Lehrstoff:

Grundlagen der Sensorik.

Lebensmittel:

Nahrungsmittel und Genussmittel (Arten, Zusammensetzung, technologische Verfahren, Handelsformen, ernährungsphysiologische und wirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte und deren Bedeutung).

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Kostformen verschiedener Personengruppen sowie alternative Ernährungsformen und deren ernährungsphysiologische Bewertung erläutern;
  • Strichaufzählung
    ernährungsmitbedingte Krankheiten beschreiben und vorbeugende Maßnahmen setzen sowie entsprechende Diätempfehlungen geben;
  • Strichaufzählung
    psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten nennen;
  • Strichaufzählung
    Einflüsse auf das Ernährungs- und Konsumverhalten nennen sowie das eigene Verhalten analysieren und kritisch bewerten;
  • Strichaufzählung
    facheinschlägige Berichte, Statistiken und Grafiken interpretieren;
  • Strichaufzählung
    ernährungsrelevante Problemstellungen mit geeigneter Software bearbeiten sowie die Ergebnisse interpretieren und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    Möglichkeiten der beruflichen Anwendung von Ernährungswissen nennen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Ernährungsberatung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Formen der Außer-Haus-Verpflegung beschreiben und bewerten;
  • Strichaufzählung
    die soziologischen, ökologischen und ökonomischen Aspekte der globalen Ernährungssituation erläutern sowie Maßnahmen für das eigene Handeln ableiten.

Lehrstoff:

Ernährung in Prävention und Therapie:

Ernährung verschiedener Zielgruppen.

Folgen der Über- und Unterversorgung, Ursachen und Krankheitsbilder ernährungsmitbedingter Krankheiten.

Grundlagen der Diätetik, spezielle Kostformen und Diäten.

Erstellen von Speiseplänen und Speiseplananalyse.

Nährwertberechnungen (branchenspezifische Software).

Psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten.

Alternative Ernährungsformen.

Außer-Haus-Verpflegung.

Ernährungs- und Konsumverhalten:

Einflüsse, Verbraucherstatistik.

Österreichischer Lebensmittelbericht.

Ernährungserhebung, Österreichischer Ernährungsbericht.

Ernährungstrends.

Ernährungsaufklärung und -information im öffentlichen Bereich:

Public Health, betriebliche Gesundheitsförderung.

Persönliches Ernährungsverhalten:

Ernährungserziehung, Ernährungsberatung.

Ernährungsökologie und Welternährung:

Nachhaltiger Ernährungsstil.

6. BEWEGUNG UND SPORT

Siehe die Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, in der jeweils geltenden Fassung.

7. ALTERNATIVER PFLICHTGEGENSTANDSBEREICH 7a. GASTRONOMIE UND HOTELLERIE 7a.1 KÜCHEN- UND RESTAURANTMANAGEMENT

römisch eins. Jahrgang:

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung vorweisen und in Kleidung und Erscheinungsbild den Anforderungen der Berufsfelder entsprechen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene, Ergonomie und Abfallbewirtschaftung in der betrieblichen Situation umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Warenbewirtschaftung im Küchenbetrieb mit Hilfe branchenspezifischer Software selbstständig durchführen;
  • Strichaufzählung
    das Grundinventar und die Standardgeräte in Küche und Restaurant fachgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die fachtheoretischen Grundlagen der Küchentechnik und Speisenzubereitung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    wesentliche Qualitätskriterien zur Beurteilung der verwendeten Lebensmittel erklären;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Vor- und Zubereitungstechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    Grundrezepturen standardmäßig sowie nach den Grundsätzen der Vollwertküche fachgerecht zubereiten und grundlegende Garmethoden anwenden;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Speisen und Getränken sensorisch und optisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Portionier- und Anrichtetechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Arbeitsabläufe organisieren und durchführen;
  • Strichaufzählung
    wertschätzend mit den eingesetzten Lebensmitteln, Arbeitsmaterialien, Betriebsmitteln und Geräten umgehen;
  • Strichaufzählung
    einfache Betriebsstrukturen und Betriebsabläufe in Beherbergungs- und Verpflegungsbetrieben erkennen sowie Zusammenhänge zwischen den einzelnen Abteilungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Betriebsarten und -formen im Hotel- und Gastgewerbe sowie die Österreichische Hotelklassifizierung und weitere Auszeichnungen erläutern.

Lehrstoff:

Küche

Erscheinungsbild.

Arbeitssicherheit.

Gute Hygienepraxis, Abfallbewirtschaftung.

Qualitätskontrolle.

Arbeitsorganisation.

IT-unterstützte Warenbewirtschaftung.

Küchenausstattung.

Qualitätskriterien von Speisen und Lebensmitteln.

Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion:

Vorbereitungstechniken, Grundrezepturen, Garmethoden, Portionieren und Anrichten von Speisen.

Betriebsorganisation

Beherbergungs- und Verpflegungsbetriebe:

Betriebsarten und –formen, Grundlagen der Aufbau- und Ablauforganisation (Abteilungen, Funktionen, Arbeitsbereiche, Anforderungsprofile), österreichische Hotelklassifizierung und weitere Auszeichnungen.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    erweiterte fachtheoretischen Grundlagen der Küchentechnik und Speisenzubereitung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken optisch und sensorisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die ökologische und ökonomische Bedeutung regionaler und saisonaler Lebensmittel erläutern;
  • Strichaufzählung
    Grundrezepturen fachgerecht zubereiten und grundlegende Garmethoden anwenden;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen;
  • Strichaufzählung
    Portionier- und Anrichtetechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    Servicegrundtechniken und einfache Servierabläufe fachgerecht durchführen;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsabläufe organisieren und durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Umgangs mit dem Gast anwenden;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche betriebliche Planungsinstrumente zielorientiert einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Umsetzung von Arbeitsaufträgen aus den einschlägigen Berufsfeldern unter Berücksichtigung eines guten Zeitmanagements planen und organisieren sowie Ergebnisse evaluieren;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen einer ökologischen und nachhaltigen Betriebsführung erläutern.

Lehrstoff:

Küche

Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion:

Vorbereitungstechniken, Grundrezepturen, Garmethoden, Portionieren und Anrichten von Speisen. Arbeitsorganisation.

Qualitätskriterien von Speisen und Lebensmitteln.

Restaurant

Erscheinungsbild, Personal- und Arbeitshygiene.

Arbeitssicherheit.

Ess- und Tischkultur.

Servicevorbereitung:

Raumvorbereitung, Tisch- und Servierinventar, Mise en place, Gedeckarten, Decken des Tisches, einfache Menügedecke, Servierregeln.

Servicetechniken und -abläufe:

Tragetechnik, Vorlegen, Organisation und Durchführung von Servierabläufen.

Getränke und Getränkeservice:

Alkoholfreie Getränke.

Betriebsorganisation

Arbeitsorganisation:

Planungsinstrumente, Arbeitsplanung und Evaluierung betrieblicher Einsätze, Zeitmanagement, ökologische Betriebsführung und Nachhaltigkeit.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die fachtheoretischen Grundlagen der Warenbewirtschaftung und die personelle Organisation des Küchenbetriebes umreißen;
  • Strichaufzählung
    entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    im betrieblichen Einsatz in der Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen;
  • Strichaufzählung
    das Inventar und die Geräte in Küche und Restaurant fachgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihr grundlegendes Wissen über Rezepturen und Speisenzubereitung nutzen;
  • Strichaufzählung
    die ökologische und ökonomische Bedeutung sowie die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und saisonaler Lebensmittel beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Vor- und Zubereitungstechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken sensorisch und optisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Convenience-Produkte bedarfsgerecht einsetzen und kritisch bewerten;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Portionier- und Anrichtetechniken professionell anwenden;
  • Strichaufzählung
    Qualitätskontrollen durchführen und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen;
  • Strichaufzählung
    die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Servierabläufe im Restaurant vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell durchführen sowie die Grundlagen der Gästebetreuung und -beratung anwenden;
  • Strichaufzählung
    Heißgetränke zubereiten und servieren;
  • Strichaufzählung
    ihre grundlegenden Kenntnisse ausgewählter Getränke erläutern und nutzen;
  • Strichaufzählung
    Tische betriebsgerecht und professionell gestalten;
  • Strichaufzählung
    in der betrieblichen Situation unterschiedliche Rollen übernehmen, Arbeitsprozesse anleiten, Planungsinstrumente einsetzen sowie entsprechende Aufgaben selbstständig und im Team durchführen;
  • Strichaufzählung
    mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern situationsgerecht kommunizieren.

Lehrstoff:

Küche

Küchenmanagement und Rezepturenverwaltung:

IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menü- und Speiseplanerstellung. Portionsgrößen und Mengenerstellung.

Küchenbrigade.

Gute Hygienepraxis.

Einrichtung und Inventar der Küche.

Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen.

Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion, Convenience Produkte.

Nationale Küchen.

Speisenausgabesysteme.

Restaurant

Arbeitsorganisation, Servierbrigaden.

Arbeits- und Servierabläufe:

Serviersysteme, Servierarten, Vorlegen, Gedeckarten.

Tischgestaltung, Speise- und Getränkekarten.

Grundlagen der Gästebetreuung und -beratung.

Bonier- und Abrechnungssystem.

Getränke und Getränkeservice:

Alkoholfreie Getränke, Heißgetränke, Bier.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Warenbewirtschaftung und die personelle Organisation des Küchenbetriebes umreißen;
  • Strichaufzählung
    im betrieblichen Einsatz in der Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen;
  • Strichaufzählung
    das Inventar und die Geräte in der Küche fachgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen und Speisenzubereitung nutzen;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken sensorisch und optisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung und Wichtigkeit der Regionalität und Saisonalität in der Produkt-, Speisen- und Getränkeauswahl sowie die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und saisonaler Lebensmittel beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Vor- und Zubereitungstechniken sowie spezielle Garmethoden anwenden und dabei Geräte fachgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Portionier- und Anrichtetechniken professionell anwenden;
  • Strichaufzählung
    Qualitätskontrollen durchführen und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen;
  • Strichaufzählung
    ihre grundlegende Kenntnisse zu den Mahlzeiten des Tages nutzen und ein Frühstücksservice durchführen;
  • Strichaufzählung
    das Kaffeehaus- und Bankettservice unter Anleitung durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Produktion, die Lagerung und Ausschankmaße alkoholfreier und alkoholischer Getränke beschreiben;
  • Strichaufzählung
    eine grundlegende Getränkeempfehlung geben und das Flaschenweinservice durchführen;
  • Strichaufzählung
    bei der betrieblichen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Aufgaben unter Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig durchführen.

Lehrstoff:

Küche

Küchenmanagement und Rezepturenverwaltung:

IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menüerstellung.

Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion:

Vorbereitungstechniken, Abwandlungen, Verfeinerungen.

Nationale Küchen.

Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen.

Restaurant

Mahlzeiten des Tages.

Serviertechniken und-abläufe:

Kaffeehausservice.

Bankettservice.

Menü- und À-la-carte-Service.

Arbeits- und Servierabläufe vom Empfang bis zur Verabschiedung.

Gästebetreuung und -beratung:

Betreuung unterschiedlicher Zielgruppen, Beschwerdemanagement.

Getränke und Getränkeservice:

Bier.

Wein. Schaumweine und versetzte Weine.

Basisspirituosen.

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Aufgaben aus den Bereichen der gehobenen Gastronomie unter Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig einschließlich Planung und Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse bewerten und evaluieren;
  • Strichaufzählung
    im betrieblichen Einsatz in der Küche der gehobenen Kategorie Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement anwenden;
  • Strichaufzählung
    das Spezialinventar und die Geräte in der Küche der gehobenen Kategorie fachgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen und Speisenzubereitung der Küche der gehobenen Kategorie nutzen;
  • Strichaufzählung
    Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und saisonaler Spezialitäten erläutern;
  • Strichaufzählung
    Vor- und Zubereitungstechniken der Küche der gehobenen Kategorie anwenden;
  • Strichaufzählung
    Speisen und Getränke der Küche der gehobenen Kategorie unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen und Qualitätskontrollen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken optisch und sensorisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der À-la-carte Küche in der Praxis umsetzen;
  • Strichaufzählung
    attraktive Anrichtemöglichkeiten der Küche der gehobenen Kategorie professionell umsetzen;
  • Strichaufzählung
    bei der betrieblichen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Servierabläufe im Restaurant der gehobenen Kategorie vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell durchführen;
  • Strichaufzählung
    eine professionelle Gästebetreuung und -beratung einschließlich der Empfehlung korrespondierender Getränke durchführen und verkaufsfördernde Maßnahmen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Arbeiten am Tisch des Gastes anwenden und einschlägige Tätigkeiten unter Anleitung durchführen;
  • Strichaufzählung
    ihr Grundwissen der Bar nutzen und ausgewählte Standardrezepturen unter Anleitung professionell herstellen sowie das Service durchführen.

Lehrstoff:

Küche

Selbstständige Planung und Umsetzung von Arbeitsaufträgen.

Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion:

Menüzubereitung, À-la-carte-Küche.

Trends und Innovationen in der Gastronomie.

Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen.

Restaurant

Selbstständige Planung und Umsetzung von Arbeitsaufträgen.

Präsentation und Service von Spezialitäten.

Arbeiten am Tisch des Gastes.

Buffet.

Gästebetreuung und -beratung:

Verkaufsfördernde Maßnahmen, aktiver Verkauf, Verkaufsgespräch.

Bar:

Arten, Grundausstattung, Barstock, Mise en place, Arbeitsabläufe. Bargetränke.

Getränke und Getränkeservice:

Aperitif, Digestif.

Korrespondierende Getränke und Getränkeempfehlung.

Degustation.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Aufgaben aus den Bereichen der gehobenen Gastronomie unter Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig einschließlich Planung und Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse bewerten und evaluieren;
  • Strichaufzählung
    im betrieblichen Einsatz in der Küche der gehobenen Kategorie Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement anwenden;
  • Strichaufzählung
    bei der betrieblichen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Servierabläufe im Restaurant der gehobenen Kategorie professionell durchführen.

Lehrstoff:

Küche und Restaurant:

Selbstständige Planung und Umsetzung von komplexen Arbeitsaufträgen.

7a.2 ERNÄHRUNG UND BETRIEBSORGANISATION

römisch eins. Jahrgang:

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Ernährung beschreiben sowie den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit einschätzen;
  • Strichaufzählung
    das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Inhaltsstoffe der Nahrung beschreiben.

Lehrstoff:

Grundlagen der Ernährung:

Ernährungsverhalten.

Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit.

Nährstoffbildung.

Aufgaben und Bestandteile der Nahrung.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Inhaltsstoffe der Nahrung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben.

Lehrstoff:

Grundlagen der Ernährung:

Aufgaben und Bestandteile der Nahrung.

Energie-, Nährstoff- und Flüssigkeitsbedarf.

Richtlinien einer vollwertigen Ernährung und lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen.

7a.3 UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
  • Strichaufzählung
    die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
  • Strichaufzählung
    kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
  • Strichaufzählung
    geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
  • Strichaufzählung
    den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
  • Strichaufzählung
    Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
  • Strichaufzählung
    gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.

*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:

Fach- und Methodenkompetenz:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
  • Strichaufzählung
    standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.

Personale und soziale Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln;
  • Strichaufzählung
    strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
  • Strichaufzählung
    im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
  • Strichaufzählung
    sorgfältig und verlässlich arbeiten;
  • Strichaufzählung
    mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden;
  • Strichaufzählung
    Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
  • Strichaufzählung
    das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.

Lehrstoff:

Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.

Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.

Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.

Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.

Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.

Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.

Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.

Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
  • Strichaufzählung
    die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
  • Strichaufzählung
    kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
  • Strichaufzählung
    geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
  • Strichaufzählung
    den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
  • Strichaufzählung
    Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
  • Strichaufzählung
    gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.

*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:

Fach- und Methodenkompetenz:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
  • Strichaufzählung
    standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.

Personale und soziale Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln;
  • Strichaufzählung
    strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
  • Strichaufzählung
    im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
  • Strichaufzählung
    sorgfältig und verlässlich arbeiten;
  • Strichaufzählung
    mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden;
  • Strichaufzählung
    Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
  • Strichaufzählung
    das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.

Lehrstoff:

Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.

Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.

Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.

Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.

Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.

Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.

Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.

Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).

7b. UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENTUNDSEMINARE 7b.1 UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT

römisch eins. Jahrgang:

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
  • Strichaufzählung
    die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
  • Strichaufzählung
    kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
  • Strichaufzählung
    geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
  • Strichaufzählung
    den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
  • Strichaufzählung
    Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
  • Strichaufzählung
    gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.

*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:

Fach- und Methodenkompetenz:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
  • Strichaufzählung
    standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.

Personale und soziale Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln;
  • Strichaufzählung
    strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
  • Strichaufzählung
    im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
  • Strichaufzählung
    sorgfältig und verlässlich arbeiten;
  • Strichaufzählung
    mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden;
  • Strichaufzählung
    Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
  • Strichaufzählung
    das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.

Lehrstoff:

Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.

Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.

Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.

Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.

Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.

Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.

Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.

Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
  • Strichaufzählung
    die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
  • Strichaufzählung
    kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
  • Strichaufzählung
    geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
  • Strichaufzählung
    den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
  • Strichaufzählung
    Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
  • Strichaufzählung
    gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.

*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:

Fach- und Methodenkompetenz:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
  • Strichaufzählung
    standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.

Personale und soziale Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln;
  • Strichaufzählung
    strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
  • Strichaufzählung
    im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
  • Strichaufzählung
    sorgfältig und verlässlich arbeiten;
  • Strichaufzählung
    mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden;
  • Strichaufzählung
    Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
  • Strichaufzählung
    das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.

Lehrstoff:

Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.

Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.

Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.

Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.

Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.

Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.

Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.

Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
  • Strichaufzählung
    die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
  • Strichaufzählung
    kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
  • Strichaufzählung
    geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
  • Strichaufzählung
    den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
  • Strichaufzählung
    Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
  • Strichaufzählung
    gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.

*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:

Fach- und Methodenkompetenz:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
  • Strichaufzählung
    standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.

Personale und soziale Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln;
  • Strichaufzählung
    strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
  • Strichaufzählung
    im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
  • Strichaufzählung
    sorgfältig und verlässlich arbeiten;
  • Strichaufzählung
    mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden;
  • Strichaufzählung
    Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
  • Strichaufzählung
    das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.

Lehrstoff:

Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.

Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.

Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.

Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.

Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.

Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.

Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.

Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
  • Strichaufzählung
    die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
  • Strichaufzählung
    kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
  • Strichaufzählung
    geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
  • Strichaufzählung
    den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
  • Strichaufzählung
    Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
  • Strichaufzählung
    gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.

*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:

Fach- und Methodenkompetenz:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
  • Strichaufzählung
    standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.

Personale und soziale Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln;
  • Strichaufzählung
    strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
  • Strichaufzählung
    im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
  • Strichaufzählung
    sorgfältig und verlässlich arbeiten;
  • Strichaufzählung
    mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden;
  • Strichaufzählung
    Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
  • Strichaufzählung
    das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.

Lehrstoff:

Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.

Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.

Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.

Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.

Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.

Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.

Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.

Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
  • Strichaufzählung
    die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
  • Strichaufzählung
    kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
  • Strichaufzählung
    geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
  • Strichaufzählung
    den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
  • Strichaufzählung
    Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
  • Strichaufzählung
    gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.

*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:

Fach- und Methodenkompetenz:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
  • Strichaufzählung
    standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.

Personale und soziale Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln;
  • Strichaufzählung
    strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
  • Strichaufzählung
    im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
  • Strichaufzählung
    sorgfältig und verlässlich arbeiten;
  • Strichaufzählung
    mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden;
  • Strichaufzählung
    Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
  • Strichaufzählung
    das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.

Lehrstoff:

Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.

Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.

Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.

Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.

Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.

Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.

Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.

Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
  • Strichaufzählung
    die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
  • Strichaufzählung
    kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
  • Strichaufzählung
    geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
  • Strichaufzählung
    den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
  • Strichaufzählung
    Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
  • Strichaufzählung
    gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.

*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:

Fach- und Methodenkompetenz:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
  • Strichaufzählung
    standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.

Personale und soziale Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln;
  • Strichaufzählung
    strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
  • Strichaufzählung
    im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
  • Strichaufzählung
    sorgfältig und verlässlich arbeiten;
  • Strichaufzählung
    mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden;
  • Strichaufzählung
    Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
  • Strichaufzählung
    das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.

Lehrstoff:

Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.

Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.

Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.

Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.

Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.

Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.

Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.

Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).

7b.2 SCHULAUTONOME SEMINARE

römisch eins. Jahrgang:

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Mit Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ können die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    Haltungen, Kenntnisse und Fertigkeiten in anderen Fachgebieten erwerben;
  • Strichaufzählung
    ihr kreatives und kommunikatives Potenzial weiterentwickeln.

Lehrstoff:

Inhalte, die in Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ stehen.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Mit Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ können die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    Haltungen, Kenntnisse und Fertigkeiten in anderen Fachgebieten erwerben;
  • Strichaufzählung
    ihr kreatives und kommunikatives Potenzial weiterentwickeln.

Lehrstoff:

Inhalte, die in Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ stehen.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Mit Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ können die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    Haltungen, Kenntnisse und Fertigkeiten in anderen Fachgebieten erwerben;
  • Strichaufzählung
    ihr kreatives und kommunikatives Potenzial weiterentwickeln.

Lehrstoff:

Inhalte, die in Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ stehen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Mit Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ können die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    Haltungen, Kenntnisse und Fertigkeiten in anderen Fachgebieten erwerben;
  • Strichaufzählung
    ihr kreatives und kommunikatives Potenzial weiterentwickeln.

Lehrstoff:

Inhalte, die in Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ stehen.

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Mit Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ können die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    Haltungen, Kenntnisse und Fertigkeiten in anderen Fachgebieten erwerben;
  • Strichaufzählung
    ihr kreatives und kommunikatives Potenzial weiterentwickeln.

Lehrstoff:

Inhalte, die in Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ stehen.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Mit Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ können die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    Haltungen, Kenntnisse und Fertigkeiten in anderen Fachgebieten erwerben;
  • Strichaufzählung
    ihr kreatives und kommunikatives Potenzial weiterentwickeln.

Lehrstoff:

Inhalte, die in Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ stehen.

B. Pflichtpraktikum Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten, in einem facheinschlägigen Unternehmen (vorzugsweise in Betrieben des Tourismus oder der Ernährung) jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht;
  • Strichaufzählung
    die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen;
  • Strichaufzählung
    einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten;
  • Strichaufzählung
    Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen;
  • Strichaufzählung
    sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren;
  • Strichaufzählung
    aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben.

Zeitlicher und sachlicher Rahmen:

Vor Eintritt in den römisch drei. Jahrgang im Ausmaß von mindestens 8 Wochen (Vollzeit) in Betrieben der Wirtschaft, der Verwaltung, des Tourismus oder der Ernährung.

In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind.

C. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. Im Übrigen gelten die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß.

Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.

D. Förderunterricht Bildungs- und Lehraufgabe:

Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.

Lehrstoff:

Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.

E. Deutschförderklasse Pflichtgegenstände 1. Deutsch in der Deutschförderklasse

Wie Anlage A1 Abschnitt römisch sechs Unterabschnitt D Ziffer eins

2. Religion

Wie Abschnitt römisch fünf

3. Weitere Pflichtgegenstände

Für die weiteren Pflichtgegenstände sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt römisch sechs Unterabschnitt A anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen

Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt römisch sechs Unterabschnitt C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Im RIS seit

11.06.2021

Zuletzt aktualisiert am

07.08.2026

Gesetzesnummer

20009369

Dokumentnummer

NOR40235026

Navigation im Suchergebnis