(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. III Nr. 186/2021)Anmerkung, , letzte Anpassung durch Kundmachung Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 186 aus 2021,)
Der Nationalrat hat anläßlich der Genehmigung des vorstehenden Übereinkommens in seiner Sitzung vom 10. Juli 1969 beschlossen, daß dieses Übereinkommen durch Erlassung von Gesetzen zu erfüllen ist.
Die Ratifikation des Übereinkommens durch Österreich wurde am 4. November 1969 beim Generaldirektor der Internationalen Arbeitsorganisation eingetragen. Das vorliegende Übereinkommen tritt daher gemäß seinem Artikel 79 Absatz 3 für Österreich am 4. November 1970 in Kraft.
Österreich
Erklärung
gemäß Artikel 2 lit. b des Übereinkommens (Nr. 102) über die Mindestnormen der Sozialen Sicherheitgemäß Artikel 2 Litera b, des Übereinkommens (Nr. 102) über die Mindestnormen der Sozialen Sicherheit
Die Republik Österreich erklärt, gemäß Artikel 2 lit. b des Übereinkommens über die Mindestnormen der Sozialen Sicherheit die Verpflichtungen aus dessen Teilen II, V, VII und VIII zu übernehmen.Die Republik Österreich erklärt, gemäß Artikel 2 Litera b, des Übereinkommens über die Mindestnormen der Sozialen Sicherheit die Verpflichtungen aus dessen Teilen römisch zwei, römisch fünf, römisch sieben und römisch acht zu übernehmen.
Erklärung
gemäß Artikel 4 Absatz 1 des Übereinkommens (Nr. 102) über die Mindestnormen der Sozialen Sicherheit
Die Republik Österreich erklärt gemäß Artikel 4 Absatz 1 des Übereinkommens über die Mindestnormen der Sozialen Sicherheit, die Verpflichtungen aus dessen Teil IV zu übernehmen.Die Republik Österreich erklärt gemäß Artikel 4 Absatz 1 des Übereinkommens über die Mindestnormen der Sozialen Sicherheit, die Verpflichtungen aus dessen Teil römisch vier zu übernehmen.
Derzeit gehören dem Übereinkommen folgende weitere Staaten an, die anläßlich der Ratifikation angegeben haben, die Verpflichtungen aus dem Übereinkommen für die nachstehenden Teile zu übernehmen:
Albanien (Teile II bis VI und VIII bis X), Argentinien (hinsichtlich der Teile II, V, VII, VIII, IX und X), Barbados1 (Teile III, V, VI, IX und X), Belgien (Teile II bis V und VII bis X), Benin (hinsichtlich der Teile V, VI, VII, VIII, IX und X), Bolivien1 (Teile II, V und VII bis X), Bosnien und Herzegowina (Teile II bis V, VIII und X), Brasilien (Teile II bis X), Bulgarien (Teile II, III, V, VI, VII, VIII und X), Costa Rica (Teile II und V bis X), Dänemark (Teile II, IV bis VI und IX), Deutschland1 (Teile II, IV, V und VII bis X), Dominikanische Republik (hinsichtlich der Teile II, III, V, VI, VII, VIII, IX und X), Ecuador1 (Teile V, IX und X), Frankreich (Teile II und IV bis IX), Griechenland (Teile II bis VI und VIII bis X), Honduras (Teile II, III, V, VIII, IX und X), Irland (Teile III, IV und X), Island (Teile V, VII und IX), Israel (Teile V, VI und X), Italien (Teile V, VII und VIII), Japan (Teile III bis V), Jordanien (Teile V, VI, IX und X), Demokratische Republik Kongo (Teile V, VII, IX und X), Kroatien (Teile II bis V, VIII und X), Libyen1 (Teile II, IV, V und VII bis X), Luxemburg (Teile II, IV, V und VII bis X), Marokko (hinsichtlich der Teile II, III, V, VI, VII, VIII, IX und X), Mauretanien (Teile V bis VII, IX und X), die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien (Teile II bis V, VIII und X), Mexiko (Teile II, III, V, VI und VIII bis X), Montenegro (Teile II bis V, VIII und X), Niederlande1 (Teile II, IV, V und VII bis X), Niger (Teile V bis VIII), Norwegen1 (Teile II, IV und V bis VII), Österreich1 (Teile II, IV, V, VII und VIII), Peru (Teile II, III, V, VIII und IX), Polen (Teile II, V, VII, VIII und X), Portugal (Teile II bis X), Rumänien (Teile II, III, V, VII und VIII), Russische Föderation (hinsichtlich der Teile II, III, V, VI, VIII, IX und X), Schweden (Teile II, IV, VII und VIII), Schweiz1 (Teile V bis VII, IX und X), Senegal (Teile VII und VIII), Serbien (Teile II bis V, VIII und X), Slowakei1 (Teile II, V und VII bis X), Slowenien (Teile II bis V, VIII und X), Spanien (Teile II bis IV und VI), St. Vincent und die Grenadinen (hinsichtlich der Teile II, III, V, VI, VIII, IX und X), Togo (Teile V, VII, VIII und X), Tschad (hinsichtlich der Teile V, VI, VII, IX und X), Tschechische Republik1 (Teile II, V und VII bis X), Türkei (Teile II, III, V, VI und VIII bis X), Ukraine (hinsichtlich der Teile II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX und X), Uruguay (Teile II, IV, VII und VIII), Venezuela1 (Teile II, V und VIII bis X), Vereinigtes Königreich (Teile II bis V, VII und X), Zypern1 (Teile III, IV, V, IX und X).Albanien (Teile römisch zwei bis römisch sechs und römisch acht bis römisch zehn), Argentinien (hinsichtlich der Teile römisch zwei, römisch fünf, römisch sieben, römisch acht, römisch neun und römisch zehn), Barbados1 (Teile römisch drei, römisch fünf, römisch sechs, römisch neun und römisch zehn), Belgien (Teile römisch zwei bis römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Benin (hinsichtlich der Teile römisch fünf, römisch sechs, römisch sieben, römisch acht, römisch neun und römisch zehn), Bolivien1 (Teile römisch zwei, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Bosnien und Herzegowina (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch acht und römisch zehn), Brasilien (Teile römisch zwei bis römisch zehn), Bulgarien (Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch sechs, römisch sieben, römisch acht und römisch zehn), Costa Rica (Teile römisch zwei und römisch fünf bis römisch zehn), Dänemark (Teile römisch zwei, römisch vier bis römisch sechs und römisch neun), Deutschland1 (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Dominikanische Republik (hinsichtlich der Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch sechs, römisch sieben, römisch acht, römisch neun und römisch zehn), Ecuador1 (Teile römisch fünf, römisch neun und römisch zehn), Frankreich (Teile römisch zwei und römisch vier bis römisch neun), Griechenland (Teile römisch zwei bis römisch sechs und römisch acht bis römisch zehn), Honduras (Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch acht, römisch neun und römisch zehn), Irland (Teile römisch drei, römisch vier und römisch zehn), Island (Teile römisch fünf, römisch sieben und römisch neun), Israel (Teile römisch fünf, römisch sechs und römisch zehn), Italien (Teile römisch fünf, römisch sieben und römisch acht), Japan (Teile römisch drei bis römisch fünf), Jordanien (Teile römisch fünf, römisch sechs, römisch neun und römisch zehn), Demokratische Republik Kongo (Teile römisch fünf, römisch sieben, römisch neun und römisch zehn), Kroatien (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch acht und römisch zehn), Libyen1 (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Luxemburg (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Marokko (hinsichtlich der Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch sechs, römisch sieben, römisch acht, römisch neun und römisch zehn), Mauretanien (Teile römisch fünf bis römisch sieben, römisch neun und römisch zehn), die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch acht und römisch zehn), Mexiko (Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch sechs und römisch acht bis römisch zehn), Montenegro (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch acht und römisch zehn), Niederlande1 (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Niger (Teile römisch fünf bis römisch acht), Norwegen1 (Teile römisch zwei, römisch vier und römisch fünf bis römisch sieben), Österreich1 (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch fünf, römisch sieben und römisch acht), Peru (Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch acht und römisch neun), Polen (Teile römisch zwei, römisch fünf, römisch sieben, römisch acht und römisch zehn), Portugal (Teile römisch zwei bis römisch zehn), Rumänien (Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch sieben und römisch acht), Russische Föderation (hinsichtlich der Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch sechs, römisch acht, römisch neun und römisch zehn), Schweden (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch sieben und römisch acht), Schweiz1 (Teile römisch fünf bis römisch sieben, römisch neun und römisch zehn), Senegal (Teile römisch sieben und römisch acht), Serbien (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch acht und römisch zehn), Slowakei1 (Teile römisch zwei, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Slowenien (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch acht und römisch zehn), Spanien (Teile römisch zwei bis römisch vier und römisch sechs), St. Vincent und die Grenadinen (hinsichtlich der Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch sechs, römisch acht, römisch neun und römisch zehn), Togo (Teile römisch fünf, römisch sieben, römisch acht und römisch zehn), Tschad (hinsichtlich der Teile römisch fünf, römisch sechs, römisch sieben, römisch neun und römisch zehn), Tschechische Republik1 (Teile römisch zwei, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Türkei (Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch sechs und römisch acht bis römisch zehn), Ukraine (hinsichtlich der Teile römisch zwei, römisch drei, römisch vier, römisch fünf, römisch sechs, römisch sieben, römisch acht, römisch neun und römisch zehn), Uruguay (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch sieben und römisch acht), Venezuela1 (Teile römisch zwei, römisch fünf und römisch acht bis römisch zehn), Vereinigtes Königreich (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch sieben und römisch zehn), Zypern1 (Teile römisch drei, römisch vier, römisch fünf, römisch neun und römisch zehn).
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1 Infolge der Ratifikation des Übereinkommens Nr. 128 und gemäß dessen Art. 45 sind bestimmte Teile des vorliegenden Übereinkommens nicht mehr anwendbar.1 Infolge der Ratifikation des Übereinkommens Nr. 128 und gemäß dessen Artikel 45, sind bestimmte Teile des vorliegenden Übereinkommens nicht mehr anwendbar.
Vorbehalte und Erklärungen zu diesem Übereinkommen – mit Ausnahme derer Österreichs und territorialer Anwendungen – werden im Teil III des Bundesgesetzblattes nicht veröffentlicht. Sie sind in englischer und französischer Sprache auf der Webseite der Internationalen Arbeitsorganisation unter unter http://www.ilo.org/ abrufbar [C102].Vorbehalte und Erklärungen zu diesem Übereinkommen – mit Ausnahme derer Österreichs und territorialer Anwendungen – werden im Teil römisch drei des Bundesgesetzblattes nicht veröffentlicht. Sie sind in englischer und französischer Sprache auf der Webseite der Internationalen Arbeitsorganisation unter unter http://www.ilo.org/ abrufbar [C102].
Bolivien, Peru, Türkei.
Cabo Verde
Cabo Verde hat gemäß Art. 2 lit. b angegeben, die Verpflichtungen aus dem Übereinkommen für die nachstehenden Teile zu übernehmen: Teile III, V und VII.Cabo Verde hat gemäß Artikel 2, Litera b, angegeben, die Verpflichtungen aus dem Übereinkommen für die nachstehenden Teile zu übernehmen: Teile römisch drei, römisch fünf und römisch sieben.
Paraguay
Paraguay hat gemäß Art. 2 lit. b des Übereinkommens angegeben, die Verpflichtungen aus dessen Teilen zu übernehmen: Teile II, III, V, VI, VIII und IX Paraguay hat gemäß Artikel 2, Litera b, des Übereinkommens angegeben, die Verpflichtungen aus dessen Teilen zu übernehmen: Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch sechs, römisch acht und römisch neun
Weiters hat Paraguay anlässlich der Ratifikation gemäß Art. 3 Abs. 1 des Übereinkommens erklärt, die in den Art. 9 lit. d, Art. 15 lit. d, Art. 27 lit. d, Art. 33 lit. b, Art. 48 lit. c und Art. 55 lit. d vorgesehenen zeitweiligen Ausnahmen in Anspruch zu nehmen.TschadWeiters hat Paraguay anlässlich der Ratifikation gemäß Artikel 3, Absatz eins, des Übereinkommens erklärt, die in den Artikel 9, Litera d,, Artikel 15, Litera d,, Artikel 27, Litera d,, Artikel 33, Litera b,, Artikel 48, Litera c und Artikel 55, Litera d, vorgesehenen zeitweiligen Ausnahmen in Anspruch zu nehmen.Tschad
Die Regierung des Tschad hat gemäß Art. 3 Abs. 1 des Übereinkommens die in den Art. 27 lit. d, Art. 33 lit. b, Art. 34 Abs. 3, Art. 41 lit. d, Art. 55 lit. d und Art. 61 lit. d vorgesehenen zeitweiligen Ausnahmen für sich in Anspruch genommen.Die Regierung des Tschad hat gemäß Artikel 3, Absatz eins, des Übereinkommens die in den Artikel 27, Litera d,, Artikel 33, Litera b,, Artikel 34, Absatz 3,, Artikel 41, Litera d,, Artikel 55, Litera d und Artikel 61, Litera d, vorgesehenen zeitweiligen Ausnahmen für sich in Anspruch genommen.