(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. III Nr. 151/2014)Anmerkung, , letzte Anpassung durch Kundmachung Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 151 aus 2014,)
Der Nationalrat hat anläßlich der Genehmigung des vorstehenden Übereinkommens in seiner Sitzung vom 10. Juli 1969 beschlossen, daß dieses Übereinkommen durch Erlassung von Gesetzen zu erfüllen ist.
Die Ratifikation des Übereinkommens durch Österreich wurde am 4. November 1969 beim Generaldirektor der Internationalen Arbeitsorganisation eingetragen. Das vorliegende Übereinkommen tritt daher gemäß seinem Artikel 79 Absatz 3 für Österreich am 4. November 1970 in Kraft.
(Übersetzung)
Erklärung
gemäß Artikel 2 lit. b des Übereinkommens (Nr. 102) über die Mindestnormen der Sozialen Sicherheitgemäß Artikel 2 Litera b, des Übereinkommens (Nr. 102) über die Mindestnormen der Sozialen Sicherheit
Die Republik Österreich erklärt, gemäß Artikel 2 lit. b des Übereinkommens über die Mindestnormen der Sozialen Sicherheit die Verpflichtungen aus dessen Teilen II, V, VII und VIII zu übernehmen.Die Republik Österreich erklärt, gemäß Artikel 2 Litera b, des Übereinkommens über die Mindestnormen der Sozialen Sicherheit die Verpflichtungen aus dessen Teilen römisch zwei, römisch fünf, römisch sieben und römisch acht zu übernehmen.
(Übersetzung)
Erklärung
gemäß Artikel 4 Absatz 1 des Übereinkommens (Nr. 102) über die Mindestnormen der Sozialen Sicherheit
Die Republik Österreich erklärt gemäß Artikel 4 Absatz 1 des Übereinkommens über die Mindestnormen der Sozialen Sicherheit, die Verpflichtungen aus dessen Teil IV zu übernehmen.Die Republik Österreich erklärt gemäß Artikel 4 Absatz 1 des Übereinkommens über die Mindestnormen der Sozialen Sicherheit, die Verpflichtungen aus dessen Teil römisch vier zu übernehmen.
Derzeit gehören dem Übereinkommen folgende weitere Staaten an, die anläßlich der Ratifikation angegeben haben, die Verpflichtungen aus dem Übereinkommen für die nachstehenden Teile zu übernehmen:
Albanien (Teile II bis VI und VIII bis X), Barbados1 (Teile III, V, VI, IX und X), Belgien (Teile II bis V und VII bis X), Bolivien1 (Teile II, V und VII bis X), Bosnien und Herzegowina (Teile II bis V, VIII und X), Brasilien (Teile II bis X), Bulgarien (Teile II, III, V, VI, VII, VIII und X), Costa Rica (Teile II und V bis X), Dänemark (Teile II, IV bis VI und IX), Deutschland1 (Teile II, IV, V und VII bis X), Ecuador1 (Teile V, IX und X), Frankreich (Teile II und IV bis IX), Griechenland (Teile II bis VI und VIII bis X), Honduras (Teile II, III, V, VIII, IX und X), Irland (Teile III, IV und X), Island (Teile V, VII und IX), Israel (Teile V, VI und X), Italien (Teile V, VII und VIII), Japan (Teile III bis V), Jordanien (Teile V, VI, IX und X), Demokratische Republik Kongo (Teile V, VII, IX und X), Kroatien (Teile II bis V, VIII und X), Libyen1 (Teile II, IV, V und VII bis X), Luxemburg (Teile II, IV, V und VII bis X), Mauretanien (Teile V bis VII, IX und X), die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien (Teile II bis V, VIII und X), Mexiko (Teile II, III, V, VI und VIII bis X), Montenegro (Teile II bis V, VIII und X), Niederlande1 (Teile II, IV, V und VII bis X), Niger (Teile V bis VIII), Norwegen1 (Teile II, IV und V bis VII), Österreich1 (Teile II, IV, V, VII und VIII), Peru (Teile II, III, V, VIII und IX), Polen (Teile II, V, VII, VIII und X), Portugal (Teile II bis X), Rumänien (Teile II, III, V, VII und VIII), Schweden (Teile II, IV, VII und VIII), Schweiz1 (Teile V bis VII, IX und X), Senegal (Teile VII und VIII), Serbien (Teile II bis V, VIII und X), Slowakei1 (Teile II, V und VII bis X), Slowenien (Teile II bis V, VIII und X), Spanien (Teile II bis IV und VI), Togo (Teile V, VII, VIII und X), Tschechische Republik1 (Teile II, V und VII bis X), Türkei (Teile II, III, V, VI und VIII bis X), Uruguay (Teile II, IV, VII und VIII), Venezuela1 (Teile II, V und VIII bis X), Vereinigtes Königreich (Teile II bis V, VII und X), Zypern1 (Teile III, IV, V, IX und X).Albanien (Teile römisch zwei bis römisch sechs und römisch acht bis römisch zehn), Barbados1 (Teile römisch drei, römisch fünf, römisch sechs, römisch neun und römisch zehn), Belgien (Teile römisch zwei bis römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Bolivien1 (Teile römisch zwei, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Bosnien und Herzegowina (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch acht und römisch zehn), Brasilien (Teile römisch zwei bis römisch zehn), Bulgarien (Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch sechs, römisch sieben, römisch acht und römisch zehn), Costa Rica (Teile römisch zwei und römisch fünf bis römisch zehn), Dänemark (Teile römisch zwei, römisch vier bis römisch sechs und römisch neun), Deutschland1 (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Ecuador1 (Teile römisch fünf, römisch neun und römisch zehn), Frankreich (Teile römisch zwei und römisch vier bis römisch neun), Griechenland (Teile römisch zwei bis römisch sechs und römisch acht bis römisch zehn), Honduras (Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch acht, römisch neun und römisch zehn), Irland (Teile römisch drei, römisch vier und römisch zehn), Island (Teile römisch fünf, römisch sieben und römisch neun), Israel (Teile römisch fünf, römisch sechs und römisch zehn), Italien (Teile römisch fünf, römisch sieben und römisch acht), Japan (Teile römisch drei bis römisch fünf), Jordanien (Teile römisch fünf, römisch sechs, römisch neun und römisch zehn), Demokratische Republik Kongo (Teile römisch fünf, römisch sieben, römisch neun und römisch zehn), Kroatien (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch acht und römisch zehn), Libyen1 (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Luxemburg (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Mauretanien (Teile römisch fünf bis römisch sieben, römisch neun und römisch zehn), die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch acht und römisch zehn), Mexiko (Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch sechs und römisch acht bis römisch zehn), Montenegro (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch acht und römisch zehn), Niederlande1 (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Niger (Teile römisch fünf bis römisch acht), Norwegen1 (Teile römisch zwei, römisch vier und römisch fünf bis römisch sieben), Österreich1 (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch fünf, römisch sieben und römisch acht), Peru (Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch acht und römisch neun), Polen (Teile römisch zwei, römisch fünf, römisch sieben, römisch acht und römisch zehn), Portugal (Teile römisch zwei bis römisch zehn), Rumänien (Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch sieben und römisch acht), Schweden (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch sieben und römisch acht), Schweiz1 (Teile römisch fünf bis römisch sieben, römisch neun und römisch zehn), Senegal (Teile römisch sieben und römisch acht), Serbien (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch acht und römisch zehn), Slowakei1 (Teile römisch zwei, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Slowenien (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch acht und römisch zehn), Spanien (Teile römisch zwei bis römisch vier und römisch sechs), Togo (Teile römisch fünf, römisch sieben, römisch acht und römisch zehn), Tschechische Republik1 (Teile römisch zwei, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Türkei (Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch sechs und römisch acht bis römisch zehn), Uruguay (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch sieben und römisch acht), Venezuela1 (Teile römisch zwei, römisch fünf und römisch acht bis römisch zehn), Vereinigtes Königreich (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch sieben und römisch zehn), Zypern1 (Teile römisch drei, römisch vier, römisch fünf, römisch neun und römisch zehn).
Folgende Staaten haben bei Hinterlegung der Ratifikationsurkunde eine Erklärung gemäß Art. 3 Abs. 1 des Übereinkommens abgegeben: Vorbehalte und Erklärungen zu diesem Übereinkommen – mit Ausnahme derer Österreichs und territorialer Anwendungen – werden im Teil III des Bundesgesetzblattes nicht veröffentlicht. Sie sind in englischer und französischer Sprache auf der Webseite der Internationalen Arbeitsorganisation unter unter http://www.ilo.org/ abrufbar [C102].Folgende Staaten haben bei Hinterlegung der Ratifikationsurkunde eine Erklärung gemäß Artikel 3, Absatz eins, des Übereinkommens abgegeben: Vorbehalte und Erklärungen zu diesem Übereinkommen – mit Ausnahme derer Österreichs und territorialer Anwendungen – werden im Teil römisch drei des Bundesgesetzblattes nicht veröffentlicht. Sie sind in englischer und französischer Sprache auf der Webseite der Internationalen Arbeitsorganisation unter unter http://www.ilo.org/ abrufbar [C102].
Bolivien, Peru, Türkei.
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1 Infolge der Ratifikation des Übereinkommens Nr. 128 und gemäß dessen Art. 45 sind bestimmte Teile des vorliegenden Übereinkommens nicht mehr anwendbar.1 Infolge der Ratifikation des Übereinkommens Nr. 128 und gemäß dessen Artikel 45, sind bestimmte Teile des vorliegenden Übereinkommens nicht mehr anwendbar.