Wird in einem wasserrechtlichen Bewilligungsverfahren die Vertretungsbefugnis der antragstellenden Partei angezweifelt, so stellt die damit in Zusammenhang stehende Frage der Bevollmächtigung der Antragstellerin durch eine Miteigentumsgemeinschaft aller Wohnungseigentümer kein subjektivöffentliches Recht der Grundstücksnachbarin dar (vgl. E 27. November 2007, 2006/06/0313; E 27. November 2007, 2006/06/0337; E 12. Oktober 2007, 2006/05/0147; E 22. November 2011, 2008/04/0212).Wird in einem wasserrechtlichen Bewilligungsverfahren die Vertretungsbefugnis der antragstellenden Partei angezweifelt, so stellt die damit in Zusammenhang stehende Frage der Bevollmächtigung der Antragstellerin durch eine Miteigentumsgemeinschaft aller Wohnungseigentümer kein subjektivöffentliches Recht der Grundstücksnachbarin dar vergleiche E 27. November 2007, 2006/06/0313; E 27. November 2007, 2006/06/0337; E 12. Oktober 2007, 2006/05/0147; E 22. November 2011, 2008/04/0212).