Rechtssatz für 15Os13/00 (15Os14/00) 13...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0113428

Geschäftszahl

15Os13/00 (15Os14/00); 13Os79/00; 12Os79/07w; 12Os17/08d; 14Os22/08d; 12Os176/11s; 12Os122/13b; 11Os63/15x; 14Os1/16b; 14Os118/16h; 11Os31/18w; 13Os122/18t

Entscheidungsdatum

16.01.2019

Norm

StGB §156
  1. StGB § 156 heute
  2. StGB § 156 gültig ab 01.01.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2015
  3. StGB § 156 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 136/2004
  4. StGB § 156 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2001
  5. StGB § 156 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Auch bei einer sukzessiven Vermögensverringerung im Sinne des Paragraph 156, StGB ist diese nur dann nicht tatbildlich, wenn mit der Verringerung der Aktiven jeweils zugleich eine Reduktion der Passiven bewirkt würde. Eine erst nach bewirkter Vermögensverringerung erfolgte Reduktion der Passiven stellt daher bloß eine Schadensgutmachung dar.

Entscheidungstexte

  • 15 Os 13/00
    Entscheidungstext OGH 30.03.2000 15 Os 13/00
  • 13 Os 79/00
    Entscheidungstext OGH 07.03.2001 13 Os 79/00
    nur: Eine erst nach bewirkter Vermögensverringerung erfolgte Reduktion der Passiven stellt daher bloß eine Schadensgutmachung dar. (T1)
  • 12 Os 79/07w
    Entscheidungstext OGH 23.08.2007 12 Os 79/07w
    Auch; Beisatz: Eine Vermögensverringerung iSd § 156 StGB geschieht dann nicht, wenn nach der inkriminierten Handlung das Vermögen in seiner Gesamtheit unvermindert bleibt, also etwa bei Zahlung bestehender Verbindlichkeiten. (T2)
  • 12 Os 17/08d
    Entscheidungstext OGH 13.03.2008 12 Os 17/08d
    Auch; nur T2
  • 14 Os 22/08d
    Entscheidungstext OGH 15.04.2008 14 Os 22/08d
    Auch; Beis wie T2
  • 12 Os 176/11s
    Entscheidungstext OGH 12.04.2012 12 Os 176/11s
    Vgl auch
  • 12 Os 122/13b
    Entscheidungstext OGH 08.05.2014 12 Os 122/13b
    Auch; Beisatz: Zahlungen des Angeklagten zugunsten der Gesellschaft nach der Tathandlung sind nur als (teilweise) Schadensgutmachung zu werten. (T3)
  • 11 Os 63/15x
    Entscheidungstext OGH 12.01.2016 11 Os 63/15x
    Auch
  • 14 Os 1/16b
    Entscheidungstext OGH 08.03.2016 14 Os 1/16b
    Auch; Beisatz: Rückzahlungen aufgrund einer Anfechtungsklage des Masseverwalters bewirken eine bloß nachträgliche Reduktion der Passiven. (T4)
  • 14 Os 118/16h
    Entscheidungstext OGH 28.02.2017 14 Os 118/16h
    Auch; Beisatz: Hier: Bloß beabsichtigte Schadensgutmachung. (T5)
  • 11 Os 31/18w
    Entscheidungstext OGH 16.10.2018 11 Os 31/18w
    Auch;Beisatz: Schadensgutmachung in Form von Schuldentilgung durch einseitige außergerichtliche Aufrechnung (§ 1438 ABGB) kommt – bei Vorliegen der materiellen Voraussetzungen (Richtigkeit und Fälligkeit der Gegenforderung, Gleichartigkeit und Gegenseitigkeit der Forderungen; Fehlen von Aufrechnungshindernissen) – nur im Fall einer unbedingten Aufrechnungserklärung in Betracht. (T6)
  • 13 Os 122/18t
    Entscheidungstext OGH 16.01.2019 13 Os 122/18t
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2000:RS0113428

Im RIS seit

29.04.2000

Zuletzt aktualisiert am

19.02.2019

Dokumentnummer

JJR_20000330_OGH0002_0150OS00013_0000000_001

Rechtssatz für 14Os53/03; 12Os91/08m; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0118270

Geschäftszahl

14Os53/03; 12Os91/08m; 12Os176/11s; 14Os167/13k; 14Os88/17y (14Os115/17v); 12Os12/18h; 14Os52/18f; 12Os76/21z (12Os104/21t); 14Os39/25d

Entscheidungsdatum

12.06.2025

Norm

StGB §156
  1. StGB § 156 heute
  2. StGB § 156 gültig ab 01.01.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2015
  3. StGB § 156 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 136/2004
  4. StGB § 156 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2001
  5. StGB § 156 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Paragraph 156, StGB erfordert nur das Vorhandensein einer Mehrzahl von Gläubigern, nicht aber auch eine Mehrzahl von Geschädigten. Daher genügt es zur Tatbestandsverwirklichung, wenn vorsätzlich die Befriedigung nur eines von mehreren Gläubigern vereitelt oder geschmälert wird, wobei es nach dieser Gesetzesstelle keinen Unterschied macht, ob es sich um Privatpersonen, privatrechtliche Unternehmen oder öffentlich rechtliche Körperschaften handelt.

Entscheidungstexte

  • 14 Os 53/03
    Entscheidungstext OGH 21.10.2003 14 Os 53/03
  • 12 Os 91/08m
    Entscheidungstext OGH 19.02.2009 12 Os 91/08m
    Vgl; Beisatz: Täter der betrügerischen Krida kann (schon) derjenige sein, der Schuldner mehrerer, das heißt mindestens zweier Gläubiger ist. (T1)
    Beisatz: Dies gänzlich unabhängig davon, ob ein Gläubiger seine Forderung bereits -in welcher Form auch immer - „geltend" gemacht hat und ob ein Konkursverfahren behängt. (T2)
    Beisatz: Gläubiger der KG sind auch Gläubiger des persönlich haftenden Gesellschafters (= des Komplementärs) selbst (vgl 11 Os 65/01). (T3)
  • 12 Os 176/11s
    Entscheidungstext OGH 12.04.2012 12 Os 176/11s
    Auch
  • 14 Os 167/13k
    Entscheidungstext OGH 28.01.2014 14 Os 167/13k
    Vgl; Beisatz: Für die Gläubigerstellung im Sinn des § 156 StGB ist die Fälligkeit einer Forderung (vgl § 210 Abs 1 BAO) ebenso wenig von Bedeutung wie die Teilnahme (des Finanzamts) am Abschöpfungsverfahren. (T4)
    Beisatz: Hier: Da der Beschwerdeführer die in Form eines Werklohns erzielten Einkünfte auch vor dem Finanzamt verheimlichte, ist das angelastete Verhalten auch im Hinblick auf die aus dem erzielten Einkommen resultierende Steuerschuld tatbildlich. (T5)
  • 14 Os 88/17y
    Entscheidungstext OGH 03.06.2018 14 Os 88/17y
    Auch
  • 12 Os 12/18h
    Entscheidungstext OGH 19.04.2018 12 Os 12/18h
    Auch; Be8is wie T2
  • 14 Os 52/18f
    Entscheidungstext OGH 11.09.2018 14 Os 52/18f
    Auch; Beis wie T4
  • 12 Os 76/21z
    Entscheidungstext OGH 27.01.2022 12 Os 76/21z
    Vgl
  • 14 Os 39/25d
    Entscheidungstext OGH 12.06.2025 14 Os 39/25d
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2003:RS0118270

Im RIS seit

20.11.2003

Zuletzt aktualisiert am

10.07.2025

Dokumentnummer

JJR_20031021_OGH0002_0140OS00053_0300000_001

Rechtssatz für 15Os23/03; 15Os105/03; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0117446

Geschäftszahl

15Os23/03; 15Os105/03; 13Os43/03; 11Os108/03; 15Os114/04; 13Os38/05w; 12Os42/05a; 11Os76/05v; 11Os119/05t; 11Os123/05f; 11Os26/05s; 12Os25/06b; 11Os25/06w; 15Os90/06h; 12Os84/06d; 12Os79/06v; 15Os107/06h; 14Os89/06d; 12Os75/06f; 12Os71/07v; 13Os74/07t; 12Os115/07i; 14Os141/07b; 12Os137/07z; 13Os157/07y; 13Os67/08i; 14Os92/08y (14Os93/08w); 13Os71/08b; 11Os124/08g; 11Os180/08t; 12Os88/08w; 11Os32/09d; 11Os39/09h; 13Os31/09x; 12Os13/09t; 12Os96/08x; 13Os68/09p; 14Os88/09m; 14Os42/09x; 14Os112/09s; 12Os180/09a; 13Os17/10i; 12Os28/10z; 15Os57/10m; 14Os175/10g; 13Os29/11f; 14Os35/11w; 11Os76/11b; 15Os55/11v; 11Os4/12s; 13Os85/11s; 13Os2/12m; 12Os185/11i; 12Os176/11s; 15Os29/12x; 14Os116/12h; 12Os128/12h; 12Os58/13s; 15Os62/13a; 12Os27/14h; 11Os73/14s; 14Os87/14x; 14Os100/14h; 13Os34/15x; 11Os115/15v; 13Os20/15p; 13Os119/15x; 11Os29/16y; 13Os12/16p; 15Os77/16m; 12Os111/17s; 12Os22/19f; 12Os32/20b; 13Os84/19f; 13Os5/21s; 14Os57/21w; 11Os105/21g; 12Os142/21f; 15Os7/23b; 15Os67/23a; 12Os62/24w; 13Os58/24i; 14Os61/23m; 15Os68/25a; 13Os86/25h; 12Os97/25v; 12Os41/26k

Entscheidungsdatum

20.05.2026

Norm

StPO §281 Abs1 Z5a
  1. StPO § 281 heute
  2. StPO § 281 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 281 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 281 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 281 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 281 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 281 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 281 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 281 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Ableitung erheblicher Bedenken "aus den Akten" bedeutet die Bezugnahme auf konkrete Beweismittel.

Anmerkung

Bem: Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

Entscheidungstexte

  • 15 Os 23/03
    Entscheidungstext OGH 27.03.2003 15 Os 23/03
  • 15 Os 105/03
    Entscheidungstext OGH 25.09.2003 15 Os 105/03
  • 13 Os 43/03
    Entscheidungstext OGH 03.09.2003 13 Os 43/03
    Beisatz: Vom Beschwerdeführer ist zur prozessförmigen Darstellung der Rüge zu verlangen, die ins Treffen geführten aktenkundigen Beweismittel in Hinsicht auf ihre Eignung, erhebliche Bedenken hervorzurufen, an der Gesamtheit der beweiswürdigenden Erwägungen zu messen. Eindrücke des Beschwerdeführers, Hypothesen und Spekulationen gehören nicht hierher. (T1)
  • 11 Os 108/03
    Entscheidungstext OGH 07.10.2003 11 Os 108/03
    Auch; Beis ähnlich wie T1
  • 15 Os 114/04
    Entscheidungstext OGH 21.10.2004 15 Os 114/04
    Auch
  • 13 Os 38/05w
    Entscheidungstext OGH 18.05.2005 13 Os 38/05w
    Vgl auch; Beisatz: Nicht konkret auf Aktenbestandteile bezogene Spekulationen sind aus Z 5a unbeachtlich. (T2)
  • 12 Os 42/05a
    Entscheidungstext OGH 02.06.2005 12 Os 42/05a
  • 11 Os 76/05v
    Entscheidungstext OGH 23.08.2005 11 Os 76/05v
    Auch; Beisatz: Die Ableitung erheblicher Bedenken gegen die dem Schuldspruch zugrunde gelegten entscheidenden Tatsachen darf sich nicht auf bloße Hypothesen und Spekulationen als Antithese zu den Erwägungen der Tatrichter beschränken, sondern muss aus den Akten - somit unter Bezugnahme auf konkrete Verfahrensergebnisse und im Kontext mit der Gesamtheit der Beweiswürdigung - erfolgen. (T3)
  • 11 Os 119/05t
    Entscheidungstext OGH 13.12.2005 11 Os 119/05t
    Auch; Beis wie T3
  • 11 Os 123/05f
    Entscheidungstext OGH 31.01.2006 11 Os 123/05f
    Auch; Beis wie T3
  • 11 Os 26/05s
    Entscheidungstext OGH 31.01.2006 11 Os 26/05s
    Beisatz: Ein vom Beschwerdeführer behauptetes völliges Fehlen von Beweisergebnissen ist daher nicht mit der Tatsachenrüge, sondern mit der Mängelrüge (Z 5 vierter Fall) geltend zu machen. (T4)
  • 12 Os 25/06b
    Entscheidungstext OGH 01.06.2006 12 Os 25/06b
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 11 Os 25/06w
    Entscheidungstext OGH 19.09.2006 11 Os 25/06w
    Beis wie T1 nur: Vom Beschwerdeführer ist zur prozessförmigen Darstellung der Rüge zu verlangen, die ins Treffen geführten aktenkundigen Beweismittel in Hinsicht auf ihre Eignung, erhebliche Bedenken hervorzurufen, an der Gesamtheit der beweiswürdigenden Erwägungen zu messen. (T5)
  • 15 Os 90/06h
    Entscheidungstext OGH 05.10.2006 15 Os 90/06h
    Vgl auch
  • 12 Os 84/06d
    Entscheidungstext OGH 21.09.2006 12 Os 84/06d
    Vgl auch
  • 12 Os 79/06v
    Entscheidungstext OGH 21.09.2006 12 Os 79/06v
    Vgl auch; Beisatz: Indem die Tatsachenrüge anhand eigener Beweiswerterwägungen für den Beschwerdeführer günstige Schlüsse ableitet, vermag sie keine erheblichen Bedenken gegen die Richtigkeit der dem Ausspruch über die Schuld zugrunde gelegten entscheidenden Tatsachen zu wecken. (T6)
  • 15 Os 107/06h
    Entscheidungstext OGH 09.11.2006 15 Os 107/06h
  • 14 Os 89/06d
    Entscheidungstext OGH 28.11.2006 14 Os 89/06d
    Beisatz: Ohne Bezugnahme auf konkrete Beweismittel können nach der Prozessordnung keine erheblichen Bedenken gegen die Richtigkeit der dem Ausspruch über die Schuld zugrunde liegenden entscheidenden Tatsachen geweckt werden. (T7)
  • 12 Os 75/06f
    Entscheidungstext OGH 30.11.2006 12 Os 75/06f
  • 12 Os 71/07v
    Entscheidungstext OGH 23.08.2007 12 Os 71/07v
    Beisatz: Nur gravierende Bedenken gegen die Richtigkeit der bekämpften Urteilsannahmen vermögen intersubjektiv gemessen an Erfahrungs- und Vernunftssätzen eine unerträgliche Fehlentscheidung qualifiziert nahezulegen. (T8)
  • 13 Os 74/07t
    Entscheidungstext OGH 03.10.2007 13 Os 74/07t
    Auch
  • 12 Os 115/07i
    Entscheidungstext OGH 18.10.2007 12 Os 115/07i
    Auch; Beis wie T5; Beis wie T6
  • 14 Os 141/07b
    Entscheidungstext OGH 19.02.2008 14 Os 141/07b
    Vgl auch; Beisatz: Wesen und Ziel der Tatsachenrüge (Z 5a) ist es, an Hand aktenkundiger Umstände unter Beachtung sämtlicher Verfahrensergebnisse erhebliche Bedenken gegen die Richtigkeit des Ausspruchs über entscheidende Tatsachen aufzuzeigen. Bloß aus Erwägungen der Tatrichter abgeleitete Einwände sind ebenso wenig zur prozessordnungsgemäßen Darstellung der Rüge geeignet wie Eindrücke, Hypothesen oder Spekulationen des Rechtsmittelwerbers. (T9)
  • 12 Os 137/07z
    Entscheidungstext OGH 13.03.2008 12 Os 137/07z
    Vgl
  • 13 Os 157/07y
    Entscheidungstext OGH 23.04.2008 13 Os 157/07y
  • 13 Os 67/08i
    Entscheidungstext OGH 11.06.2008 13 Os 67/08i
  • 14 Os 92/08y
    Entscheidungstext OGH 05.08.2008 14 Os 92/08y
    Auch; Beisatz: Unterlässt es der Beschwerdeführer, durch konkrete Bezugnahme auf aktenkundige Beweismittel erhebliche Bedenken gegen die Richtigkeit des Ausspruchs über entscheidende Tatsachen aufzuzeigen, so verfehlt er solcherart eine prozessförmige Darstellung dieses Nichtigkeitsgrunds. (T10)
  • 13 Os 71/08b
    Entscheidungstext OGH 27.08.2008 13 Os 71/08b
    Auch
  • 11 Os 124/08g
    Entscheidungstext OGH 16.09.2008 11 Os 124/08g
  • 11 Os 180/08t
    Entscheidungstext OGH 20.01.2009 11 Os 180/08t
  • 12 Os 88/08w
    Entscheidungstext OGH 22.08.2008 12 Os 88/08w
    Auch; Beis wie T9; Bem: Vgl WK-StPO § 281 Rz 487. (T11)
  • 11 Os 32/09d
    Entscheidungstext OGH 24.03.2009 11 Os 32/09d
    Beis wie T2; Beisatz: Daran mangelt es jenem Teil des Vorbringens, das die Erwägungen des Erstgerichts - ausgehend von der eigenen Verantwortung - als „völlig unwahrscheinlich" und „schleierhaft" bezeichnet. (T12)
  • 11 Os 39/09h
    Entscheidungstext OGH 21.04.2009 11 Os 39/09h
  • 13 Os 31/09x
    Entscheidungstext OGH 07.05.2009 13 Os 31/09x
  • 12 Os 13/09t
    Entscheidungstext OGH 26.03.2009 12 Os 13/09t
    Auch; Beis wie T3
  • 12 Os 96/08x
    Entscheidungstext OGH 23.04.2009 12 Os 96/08x
    Vgl; Beis wie T9
  • 13 Os 68/09p
    Entscheidungstext OGH 23.07.2009 13 Os 68/09p
    Auch; Beisatz: Hier: Die Tatsachenrüge (Z 5a) unterlässt die gebotene Bezugnahme auf konkretes, in der Hauptverhandlung vorgekommenes Beweismaterial oder solche - ebenfalls konkret zu bezeichnende - Beweismittel, die so rechtzeitig zum Akt gekommen sind, dass sie in der Hauptverhandlung noch hätten vorkommen können und rechtens hätten vorkommen dürfen und dass sie Anlass zur Durchführung von Beweisaufnahmen gegeben hätten (Ratz, WK-StPO § 281 Rz 481). (T13)
  • 14 Os 88/09m
    Entscheidungstext OGH 25.08.2009 14 Os 88/09m
  • 14 Os 42/09x
    Entscheidungstext OGH 21.07.2009 14 Os 42/09x
  • 14 Os 112/09s
    Entscheidungstext OGH 17.11.2009 14 Os 112/09s
    Vgl; Beisatz: Mit dem Hinweis auf das Fehlen „anderer Beweismittel zu diesem Geschehensverlauf" verfehlt der Beschwerdeführer den Bezugspunkt dieses Nichtigkeitsgrundes, nämlich aus den Akten ersichtliche konkrete Verfahrensergebnisse. (T14)
  • 12 Os 180/09a
    Entscheidungstext OGH 18.12.2009 12 Os 180/09a
    Beis wie T4
  • 13 Os 17/10i
    Entscheidungstext OGH 08.04.2010 13 Os 17/10i
    Auch; Beis ähnlich wie T13
  • 12 Os 28/10z
    Entscheidungstext OGH 08.04.2010 12 Os 28/10z
  • 15 Os 57/10m
    Entscheidungstext OGH 26.05.2010 15 Os 57/10m
    Auch
  • 14 Os 175/10g
    Entscheidungstext OGH 25.01.2011 14 Os 175/10g
    Auch; Beis ähnlich wie T13
  • 13 Os 29/11f
    Entscheidungstext OGH 07.04.2011 13 Os 29/11f
    Auch
  • 14 Os 35/11w
    Entscheidungstext OGH 24.05.2011 14 Os 35/11w
    Auch
  • 11 Os 76/11b
    Entscheidungstext OGH 30.06.2011 11 Os 76/11b
    Auch
  • 15 Os 55/11v
    Entscheidungstext OGH 29.06.2011 15 Os 55/11v
    Vgl auch
  • 11 Os 4/12s
    Entscheidungstext OGH 16.02.2012 11 Os 4/12s
    Auch
  • 13 Os 85/11s
    Entscheidungstext OGH 19.01.2012 13 Os 85/11s
    Vgl auch
  • 13 Os 2/12m
    Entscheidungstext OGH 08.03.2012 13 Os 2/12m
    Vgl auch
  • 12 Os 185/11i
    Entscheidungstext OGH 12.04.2012 12 Os 185/11i
    Vgl auch; Beisatz: Das pauschale Abstellen auf den „gesamten Akteninhalt“ lässt die nach der Prozessordnung gebotene Bezugnahme auf konkrete Beweismittel vermissen. (T15)
  • 12 Os 176/11s
    Entscheidungstext OGH 12.04.2012 12 Os 176/11s
    Vgl auch
  • 15 Os 29/12x
    Entscheidungstext OGH 30.05.2012 15 Os 29/12x
    Vgl auch; Auch Beis wie T1
  • 14 Os 116/12h
    Entscheidungstext OGH 18.12.2012 14 Os 116/12h
    Vgl; Beisatz: Hier: Die Behauptung, die Feststellungen zur subjektiven Tatseite seien „aus dem durchgeführten Beweisverfahren nicht nachzuvollziehen“, lässt den erforderlichen Aktenbezug vermissen. (T16)
  • 12 Os 128/12h
    Entscheidungstext OGH 13.12.2012 12 Os 128/12h
    Vgl auch; Vgl auch Beis wie T2
  • 12 Os 58/13s
    Entscheidungstext OGH 20.06.2013 12 Os 58/13s
    Auch
  • 15 Os 62/13a
    Entscheidungstext OGH 21.08.2013 15 Os 62/13a
    Auch; Beis wie T6
  • 12 Os 27/14h
    Entscheidungstext OGH 03.07.2014 12 Os 27/14h
    Auch
  • 11 Os 73/14s
    Entscheidungstext OGH 26.08.2014 11 Os 73/14s
    Auch
  • 14 Os 87/14x
    Entscheidungstext OGH 28.10.2014 14 Os 87/14x
    Auch
  • 14 Os 100/14h
    Entscheidungstext OGH 28.10.2014 14 Os 100/14h
  • 13 Os 34/15x
    Entscheidungstext OGH 15.06.2015 13 Os 34/15x
    Auch
  • 11 Os 115/15v
    Entscheidungstext OGH 20.10.2015 11 Os 115/15v
    auch; Beisatz wie T4
    Beisatz: Hier: Behauptetes Fehlen von Beweisergebnissen für ein Überschreiten der Grenzmenge (§ 28b SMG). (T17)
    Anm: Die hier irrtümlich doppelt vergebene Teilzahl T1 wurde auf T17 korrigiert. - April 2023
  • 13 Os 20/15p
    Entscheidungstext OGH 25.11.2015 13 Os 20/15p
    Auch
  • 13 Os 119/15x
    Entscheidungstext OGH 18.12.2015 13 Os 119/15x
    Auch
  • 11 Os 29/16y
    Entscheidungstext OGH 10.05.2016 11 Os 29/16y
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T10
  • 13 Os 12/16p
    Entscheidungstext OGH 13.04.2016 13 Os 12/16p
  • 15 Os 77/16m
    Entscheidungstext OGH 07.09.2016 15 Os 77/16m
    Auch
  • 12 Os 111/17s
    Entscheidungstext OGH 18.01.2018 12 Os 111/17s
    Auch; Beis wie T9
  • 12 Os 22/19f
    Entscheidungstext OGH 09.05.2019 12 Os 22/19f
    Vgl; Beis wie T1; Beis wie T5
  • 12 Os 32/20b
    Entscheidungstext OGH 14.04.2020 12 Os 32/20b
    Vgl; Beis wie T2
  • 13 Os 84/19f
    Entscheidungstext OGH 20.05.2020 13 Os 84/19f
    Vgl; Beis wie T1; Beis wie T10
  • 13 Os 5/21s
    Entscheidungstext OGH 16.03.2021 13 Os 5/21s
    Vgl; Beis wie T1
  • 14 Os 57/21w
    Entscheidungstext OGH 10.08.2021 14 Os 57/21w
    Vgl; Beis wie T13
  • 11 Os 105/21g
    Entscheidungstext OGH 14.09.2021 11 Os 105/21g
    Vgl; Beis insbesondere T1; Beis wie T10
  • 12 Os 142/21f
    Entscheidungstext OGH 27.01.2022 12 Os 142/21f
    Vgl; Beis wie T1; Beis wie T5
  • 15 Os 7/23b
    Entscheidungstext OGH 08.03.2023 15 Os 7/23b
    vgl; Beisatz: Soweit es ihr nicht (als Aufklärungsrüge) um den Verfahrensaspekt unterlassener Beweisaufnahme geht, ist eine Tatsachenrüge (Z 5a) nur dann gesetzmäßig ausgeführt, wenn sie anhand konkreten Verweises auf in der Hauptverhandlung vorgekommenes Beweismaterial (§ 258 Abs 1 StPO) bei gleichzeitiger Bedachtnahme auf die Gesamtheit der tatrichterlichen Beweiswürdigung darlegt, welches von ihr angesprochene Verfahrensergebnis (Beweismittel) aus welchem Grund erhebliche Bedenken gegen die Richtigkeit welcher Feststellungen über entscheidende Tatsachen wecken soll. (T18)
  • 15 Os 67/23a
    Entscheidungstext OGH 30.08.2023 15 Os 67/23a
    vgl
  • 12 Os 62/24w
    Entscheidungstext OGH 05.09.2024 12 Os 62/24w
    vgl; Beisatz wie T1; Beisatz wie T10
  • 13 Os 58/24i
    Entscheidungstext OGH 11.09.2024 13 Os 58/24i
    vgl; Beisatz wie T1; Beisatz wie T3; Beisatz wie T10; Beisatz wie T18
  • 14 Os 61/23m
    Entscheidungstext OGH 25.03.2025 14 Os 61/23m
    vgl
  • 15 Os 68/25a
    Entscheidungstext OGH 10.09.2025 15 Os 68/25a
    vgl; Beisatz wie T14
  • 13 Os 86/25h
    Entscheidungstext OGH 15.10.2025 13 Os 86/25h
    vgl; nur T18
  • 12 Os 97/25v
    Entscheidungstext OGH 10.12.2025 12 Os 97/25v
    vgl; Beisatz nur wie T18
  • 12 Os 41/26k
    Entscheidungstext OGH 20.05.2026 12 Os 41/26k
    vgl; Beisatz wie T1; Beisatz wie T3; Beisatz wie T5

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2003:RS0117446

Im RIS seit

26.04.2003

Zuletzt aktualisiert am

08.07.2026

Dokumentnummer

JJR_20030327_OGH0002_0150OS00023_0300000_002

Rechtssatz für 9Os4/69; 10Os258/71; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0097433

Geschäftszahl

9Os4/69; 10Os258/71; 11Os7/72; 11Os143/73; 10Os3/74; 12Os60/76; 13Os114/79; 9Os4/84; 13Os103/84; 11Os43/86; 13Os143/86; 12Os57/87; 12Os30/87; 13Os172/87; 13Os149/87; 11Os117/88; 11Os118/88; 14Os43/90; 12Os32/91; 11Os84/91; 13Os32/92; 11Os68/92; 13Os95/92; 14Os111/93; 11Os24/95; 11Os75/97; 13Os156/96; 13Os112/01; 13Os65/02; 12Os25/05a; 14Os129/05k; 11Os26/07v; 14Os170/07t; 15Os14/09m; 11Os75/10d (11Os109/10d); 15Os34/11f; 11Os49/11g; 12Os64/11w; 12Os103/11f; 14Os134/11d; 12Os176/11s; 11Os102/12b; 12Os115/12x; 11Os74/13m; 14Os2/14x; 14Os30/14i; 11Os113/15z; 12Os119/15i; 11Os64/16w; 14Os72/16v; 11Os89/16x; 12Os18/17i; 12Os100/16x (12Os101/16v); 11Os7/17i; 13Os12/17i; 12Os69/17i; 14Os15/18i; 11Os75/17i; 13Os22/18m; 9Ob90/18b; 11Os41/19t; 14Os107/19w; 13Os5/20i; 11Os44/20k; 13Os19/20y; 12Os23/22g (12Os24/22d); 12Os128/21x; 15Os6/23f; 11Os34/23v; 14Os20/23g; 13Os38/24y; 14Os112/25i; 14Os66/25z (14Os67/25x); 13Os24/26t

Entscheidungsdatum

24.06.2026

Norm

StPO §126 Abs1 A
StPO §127 Abs3
StPO §258 Abs2 Ba
StPO §281 Abs1 Z5 B
  1. StPO § 126 heute
  2. StPO § 126 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 126 gültig von 14.08.2015 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2015
  4. StPO § 126 gültig von 01.01.2015 bis 13.08.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2014
  5. StPO § 126 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 195/2013
  6. StPO § 126 gültig von 01.07.2011 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  7. StPO § 126 gültig von 01.06.2009 bis 30.06.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  8. StPO § 126 gültig von 01.01.2008 bis 31.05.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  9. StPO § 126 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 19/2004
  10. StPO § 126 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 126 gültig von 31.12.1975 bis 31.12.1993
  1. StPO § 127 heute
  2. StPO § 127 gültig ab 01.09.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2025
  3. StPO § 127 gültig von 01.06.2009 bis 31.08.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  4. StPO § 127 gültig von 01.01.2008 bis 31.05.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 19/2004
  5. StPO § 127 gültig von 31.12.1975 bis 31.12.2007
  1. StPO § 258 heute
  2. StPO § 258 gültig ab 01.01.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  3. StPO § 258 gültig von 01.03.2005 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2004
  4. StPO § 258 gültig von 01.01.1994 bis 28.02.2005 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  5. StPO § 258 gültig von 31.12.1975 bis 31.12.1993
  1. StPO § 281 heute
  2. StPO § 281 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 281 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 281 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 281 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 281 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 281 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 281 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 281 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Ob das Gutachten eines Sachverständigen ausreichend und verlässlich ist, ist eine Frage der Beweiswürdigung.

Entscheidungstexte

  • 9 Os 4/69
    Entscheidungstext OGH 29.12.1970 9 Os 4/69
  • 10 Os 258/71
    Entscheidungstext OGH 18.02.1972 10 Os 258/71
    Auch; Beisatz: Gutachten von Sachverständigen stellen nur Erkenntnisquellen dar, deren Beweiskraft der Richter erst zu prüfen hat. (T1)
  • 11 Os 7/72
    Entscheidungstext OGH 01.03.1972 11 Os 7/72
    Auch; Beis wie T1
  • 11 Os 143/73
    Entscheidungstext OGH 28.03.1974 11 Os 143/73
  • 10 Os 3/74
    Entscheidungstext OGH 12.03.1974 10 Os 3/74
  • 12 Os 60/76
    Entscheidungstext OGH 03.06.1976 12 Os 60/76
  • 13 Os 114/79
    Entscheidungstext OGH 08.11.1979 13 Os 114/79
    Ähnlich; Beisatz: Die sachliche Richtigkeit und Überzeugungskraft eines als unbedenklich zugrundegelegten Sachverständigengutachtens kann durch Nichtigkeitsbeschwerde nicht bekämpft werden. (T2)
  • 9 Os 4/84
    Entscheidungstext OGH 14.02.1984 9 Os 4/84
    Beis wie T2
  • 13 Os 103/84
    Entscheidungstext OGH 05.07.1984 13 Os 103/84
    Vgl auch
  • 11 Os 43/86
    Entscheidungstext OGH 03.06.1986 11 Os 43/86
    Vgl auch; Beis wie T2
  • 13 Os 143/86
    Entscheidungstext OGH 09.10.1986 13 Os 143/86
    Vgl auch; Beis wie T2
  • 12 Os 57/87
    Entscheidungstext OGH 25.06.1987 12 Os 57/87
  • 12 Os 30/87
    Entscheidungstext OGH 11.06.1987 12 Os 30/87
  • 13 Os 172/87
    Entscheidungstext OGH 17.12.1987 13 Os 172/87
    Vgl auch
  • 13 Os 149/87
    Entscheidungstext OGH 11.03.1988 13 Os 149/87
    Vgl auch
  • 11 Os 117/88
    Entscheidungstext OGH 06.09.1988 11 Os 117/88
    Vgl auch; Beisatz: Akt der freien Beweiswürdigung, der aus § 281 Abs 1 Z 5 StPO nicht bekämpft werden kann. (T3)
  • 11 Os 118/88
    Entscheidungstext OGH 11.10.1988 11 Os 118/88
  • 14 Os 43/90
    Entscheidungstext OGH 12.06.1990 14 Os 43/90
  • 12 Os 32/91
    Entscheidungstext OGH 25.04.1991 12 Os 32/91
  • 11 Os 84/91
    Entscheidungstext OGH 06.08.1991 11 Os 84/91
    Vgl auch
  • 13 Os 32/92
    Entscheidungstext OGH 08.04.1992 13 Os 32/92
  • 11 Os 68/92
    Entscheidungstext OGH 30.06.1992 11 Os 68/92
    Vgl auch
  • 13 Os 95/92
    Entscheidungstext OGH 21.10.1992 13 Os 95/92
  • 14 Os 111/93
    Entscheidungstext OGH 22.07.1993 14 Os 111/93
    Vgl auch
  • 11 Os 24/95
    Entscheidungstext OGH 25.04.1995 11 Os 24/95
    Vgl auch
  • 11 Os 75/97
    Entscheidungstext OGH 26.08.1997 11 Os 75/97
  • 13 Os 156/96
    Entscheidungstext OGH 09.07.1997 13 Os 156/96
    Vgl auch; Beisatz: Dass die Tatrichter diesem Gutachten (S 364 ff iVm ON 31) nicht uneingeschränkt gefolgt sind, verpflichtete sie nicht zur amtswegigen Einholung eines weiteren Gutachtens. (T4)
  • 13 Os 112/01
    Entscheidungstext OGH 17.04.2002 13 Os 112/01
  • 13 Os 65/02
    Entscheidungstext OGH 25.09.2002 13 Os 65/02
    Vgl auch
  • 12 Os 25/05a
    Entscheidungstext OGH 22.03.2005 12 Os 25/05a
    Auch; Beisatz: Die Überzeugungskraft einer Expertise unterliegt der freien Beweiswürdigung. (T5)
  • 14 Os 129/05k
    Entscheidungstext OGH 19.12.2005 14 Os 129/05k
    Auch; Beisatz: Die materielle Überzeugungskraft eines Sachverständigengutachtens erweist sich erst im Rahmen der Beweiswürdigung des erkennenden Gerichtes. (T6)
  • 11 Os 26/07v
    Entscheidungstext OGH 21.08.2007 11 Os 26/07v
    Vgl auch; Beisatz: Dass das Schöffengericht das Sachverständigengutachten anders interpretierte als die Angeklagte, unterliegt als Akt freier Beweiswürdigung nicht der Anfechtung aus § 281 Abs 1 Z 5 StPO. (T7)
  • 14 Os 170/07t
    Entscheidungstext OGH 11.03.2008 14 Os 170/07t
    Auch; Beisatz: Die materielle Überzeugungskraft eines iSd §§ 125 f StPO aF (§ 127 Abs 3 StPO idgF) mängelfreien Gutachtens aber unterliegt nach alter wie neuer Rechtslage der freien Beweiswürdigung des Gerichts. (T8)
  • 15 Os 14/09m
    Entscheidungstext OGH 15.04.2009 15 Os 14/09m
  • 11 Os 75/10d
    Entscheidungstext OGH 28.09.2010 11 Os 75/10d
    Vgl
  • 15 Os 34/11f
    Entscheidungstext OGH 04.05.2011 15 Os 34/11f
    Vgl auch
  • 11 Os 49/11g
    Entscheidungstext OGH 30.06.2011 11 Os 49/11g
    Auch; Beis wie T8
  • 12 Os 64/11w
    Entscheidungstext OGH 05.07.2011 12 Os 64/11w
    Vgl; Beis ähnlich wie T3
  • 12 Os 103/11f
    Entscheidungstext OGH 18.10.2011 12 Os 103/11f
    Auch; Beis wie T5
  • 14 Os 134/11d
    Entscheidungstext OGH 13.12.2011 14 Os 134/11d
    Auch
  • 12 Os 176/11s
    Entscheidungstext OGH 12.04.2012 12 Os 176/11s
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T8
  • 11 Os 102/12b
    Entscheidungstext OGH 09.10.2012 11 Os 102/12b
    Auch; Beis wie T8
  • 12 Os 115/12x
    Entscheidungstext OGH 10.10.2012 12 Os 115/12x
  • 11 Os 74/13m
    Entscheidungstext OGH 23.07.2013 11 Os 74/13m
    Auch
  • 14 Os 2/14x
    Entscheidungstext OGH 01.04.2014 14 Os 2/14x
    Auch
  • 14 Os 30/14i
    Entscheidungstext OGH 12.08.2014 14 Os 30/14i
    Auch
  • 11 Os 113/15z
    Entscheidungstext OGH 17.09.2015 11 Os 113/15z
    Auch
  • 12 Os 119/15i
    Entscheidungstext OGH 07.04.2016 12 Os 119/15i
  • 11 Os 64/16w
    Entscheidungstext OGH 13.09.2016 11 Os 64/16w
  • 14 Os 72/16v
    Entscheidungstext OGH 14.09.2016 14 Os 72/16v
    Auch; Beisatz: Die Schlüsse eines „Privatgutachtens“ können das Erstgericht zwar bei Ausübung seines Beweiswürdigungsermessens zur Wahrnehmung des Amtsaufklärungsgrundsatzes veranlassen. Ob es sich aber dazu entschließt, ist Sache freier Beweiswürdigung und unterliegt keiner Rechtskontrolle. (T9)
  • 11 Os 89/16x
    Entscheidungstext OGH 14.02.2017 11 Os 89/16x
  • 12 Os 18/17i
    Entscheidungstext OGH 06.04.2017 12 Os 18/17i
    Auch; Beis wie T5
  • 12 Os 100/16x
    Entscheidungstext OGH 02.03.2017 12 Os 100/16x
    Beis wie T3
  • 11 Os 7/17i
    Entscheidungstext OGH 30.05.2017 11 Os 7/17i
    Auch
  • 13 Os 12/17i
    Entscheidungstext OGH 28.06.2017 13 Os 12/17i
    Auch
  • 12 Os 69/17i
    Entscheidungstext OGH 04.12.2017 12 Os 69/17i
  • 14 Os 15/18i
    Entscheidungstext OGH 06.03.2018 14 Os 15/18i
  • 11 Os 75/17i
    Entscheidungstext OGH 10.04.2018 11 Os 75/17i
  • 13 Os 22/18m
    Entscheidungstext OGH 12.09.2018 13 Os 22/18m
    Auch
  • 9 Ob 90/18b
    Entscheidungstext OGH 17.12.2018 9 Ob 90/18b
    Auch
  • 11 Os 41/19t
    Entscheidungstext OGH 23.07.2019 11 Os 41/19t
    Vgl; Beisatz: Die Prüfung der Verlässlichkeit des Dolmetschers obliegt dem Gericht in freier Beweiswürdigung. (T10)
  • 14 Os 107/19w
    Entscheidungstext OGH 03.12.2019 14 Os 107/19w
    Vgl
  • 13 Os 5/20i
    Entscheidungstext OGH 26.02.2020 13 Os 5/20i
    Vgl
  • 11 Os 44/20k
    Entscheidungstext OGH 28.04.2020 11 Os 44/20k
    Vgl; Beis wie T3
  • 13 Os 19/20y
    Entscheidungstext OGH 07.04.2020 13 Os 19/20y
    Vgl; Beis wie T3
  • 12 Os 23/22g
    Entscheidungstext OGH 02.06.2022 12 Os 23/22g
    Vgl; Beis wie T7; Beis wie T8
  • 12 Os 128/21x
    Entscheidungstext OGH 02.06.2022 12 Os 128/21x
    Vgl
  • 15 Os 6/23f
    Entscheidungstext OGH 08.03.2023 15 Os 6/23f
    vgl
  • 11 Os 34/23v
    Entscheidungstext OGH 13.06.2023 11 Os 34/23v
    vgl
  • 14 Os 20/23g
    Entscheidungstext OGH 06.09.2023 14 Os 20/23g
    vgl
  • 13 Os 38/24y
    Entscheidungstext OGH 11.09.2024 13 Os 38/24y
    vgl
  • 14 Os 112/25i
    Entscheidungstext OGH 11.11.2025 14 Os 112/25i
    vgl; Beisatz wie T3
  • 14 Os 66/25z
    Entscheidungstext OGH 13.01.2026 14 Os 66/25z
  • 13 Os 24/26t
    Entscheidungstext OGH 24.06.2026 13 Os 24/26t
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1970:RS0097433

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

21.08.2026

Dokumentnummer

JJR_19701229_OGH0002_0090OS00004_6900000_001

Rechtssatz für 13Os19/80; 9Os145/80; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0099508

Geschäftszahl

13Os19/80; 9Os145/80; 9Os10/82; 13Os2/95; 11Os132/95; 14Os143/04; 13Os105/08b; 13Os33/09s; 13Os67/09s (13Os96/09f); 11Os75/10d (11Os109/10d); 15Os34/11f; 12Os185/11i; 12Os176/11s; 14Os80/12i; 14Os100/14h; 13Os142/14b; 13Os20/15p; 12Os18/17i; 11Os7/17i; 13Os12/17i; 14Os80/17x; 13Os22/18m; 14Os107/19w; 13Os15/20k; 14Os49/20t; 12Os128/21x; 13Os83/22p; 11Os34/23v; 14Os20/23g; 13Os38/24y; 13Os77/25k; 14Os66/25z (14Os67/25x); 13Os24/26t

Entscheidungsdatum

24.06.2026

Norm

StPO §281 Abs1 Z5 B
  1. StPO § 281 heute
  2. StPO § 281 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 281 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 281 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 281 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 281 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 281 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 281 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 281 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Der Begründungspflicht wird schon durch Verweisung auf das für stichhältig erachtete, zur relevierten Feststellung ergangene Sachverständigengutachten entsprochen.

Entscheidungstexte

  • 13 Os 19/80
    Entscheidungstext OGH 28.02.1980 13 Os 19/80
  • 9 Os 145/80
    Entscheidungstext OGH 28.10.1980 9 Os 145/80
  • 9 Os 10/82
    Entscheidungstext OGH 26.01.1982 9 Os 10/82
    Ähnlich
  • 13 Os 2/95
    Entscheidungstext OGH 19.04.1995 13 Os 2/95
  • 11 Os 132/95
    Entscheidungstext OGH 03.10.1995 11 Os 132/95
    Vgl auch
  • 14 Os 143/04
    Entscheidungstext OGH 15.02.2005 14 Os 143/04
    Vgl auch; Beisatz: Offenbar unzureichend aber ist eine unter Hinweis auf ein umfangreiches Gutachten eines gerichtlich bestellten Sachverständigen, welches als schlüssig und überzeugend beurteilt wird, erfolgte Begründung keineswegs. (T1)
  • 13 Os 105/08b
    Entscheidungstext OGH 19.03.2009 13 Os 105/08b
    Auch
  • 13 Os 33/09s
    Entscheidungstext OGH 19.11.2009 13 Os 33/09s
    Auch
  • 13 Os 67/09s
    Entscheidungstext OGH 19.11.2009 13 Os 67/09s
    Auch
  • 11 Os 75/10d
    Entscheidungstext OGH 28.09.2010 11 Os 75/10d
    Vgl
  • 15 Os 34/11f
    Entscheidungstext OGH 04.05.2011 15 Os 34/11f
    Auch
  • 12 Os 185/11i
    Entscheidungstext OGH 12.04.2012 12 Os 185/11i
    Vgl
  • 12 Os 176/11s
    Entscheidungstext OGH 12.04.2012 12 Os 176/11s
    Vgl auch
  • 14 Os 80/12i
    Entscheidungstext OGH 25.09.2012 14 Os 80/12i
  • 14 Os 100/14h
    Entscheidungstext OGH 28.10.2014 14 Os 100/14h
    Auch
  • 13 Os 142/14b
    Entscheidungstext OGH 25.11.2015 13 Os 142/14b
    Auch; Beis wie T1
  • 13 Os 20/15p
    Entscheidungstext OGH 25.11.2015 13 Os 20/15p
  • 12 Os 18/17i
    Entscheidungstext OGH 06.04.2017 12 Os 18/17i
  • 11 Os 7/17i
    Entscheidungstext OGH 30.05.2017 11 Os 7/17i
    Auch
  • 13 Os 12/17i
    Entscheidungstext OGH 28.06.2017 13 Os 12/17i
    Auch
  • 14 Os 80/17x
    Entscheidungstext OGH 03.10.2017 14 Os 80/17x
    Auch
  • 13 Os 22/18m
    Entscheidungstext OGH 12.09.2018 13 Os 22/18m
    Auch
  • 14 Os 107/19w
    Entscheidungstext OGH 03.12.2019 14 Os 107/19w
    Vgl
  • 13 Os 15/20k
    Entscheidungstext OGH 27.03.2020 13 Os 15/20k
  • 14 Os 49/20t
    Entscheidungstext OGH 29.09.2020 14 Os 49/20t
    Vgl
  • 12 Os 128/21x
    Entscheidungstext OGH 02.06.2022 12 Os 128/21x
    Vgl
  • 13 Os 83/22p
    Entscheidungstext OGH 22.02.2023 13 Os 83/22p
    vgl
  • 11 Os 34/23v
    Entscheidungstext OGH 13.06.2023 11 Os 34/23v
    vgl
  • 14 Os 20/23g
    Entscheidungstext OGH 06.09.2023 14 Os 20/23g
    vgl
  • 13 Os 38/24y
    Entscheidungstext OGH 11.09.2024 13 Os 38/24y
    vgl
  • 13 Os 77/25k
    Entscheidungstext OGH 15.10.2025 13 Os 77/25k
  • 14 Os 66/25z
    Entscheidungstext OGH 13.01.2026 14 Os 66/25z
    vgl
  • 13 Os 24/26t
    Entscheidungstext OGH 24.06.2026 13 Os 24/26t
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1980:RS0099508

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

21.08.2026

Dokumentnummer

JJR_19800228_OGH0002_0130OS00019_8000000_002