Rechtssatz für 12Os104/74 13Os130/82

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0095565

Geschäftszahl

12Os104/74; 13Os130/82

Entscheidungsdatum

25.11.1982

Rechtssatz

Wahrheit und Echtheit einer Urkunde sind verschiedene Begriffe. Auch eine inhaltlich unrichtige Urkunde kann "echt" sein, wie umgekehrt eine inhaltliche richtige Urkunde "unecht" sein kann.

Entscheidungstexte

  • 12 Os 104/74
    Entscheidungstext OGH 17.12.1974 12 Os 104/74
    Veröff: SSt 45/31 = EvBl 1975/179 S 355
  • 13 Os 130/82
    Entscheidungstext OGH 25.11.1982 13 Os 130/82
    Vgl auch; Beisatz: Eine Urkunde ist unecht (= "falsch"), wenn sie nicht von dem auf ihr angegebenen Aussteller herrührt, mag ihr Inhalt richtig oder unrichtig sein. (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1974:RS0095565

Dokumentnummer

JJR_19741217_OGH0002_0120OS00104_7400000_004

Rechtssatz für 13Os130/82 13Os25/87

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0096705

Geschäftszahl

13Os130/82; 13Os25/87

Entscheidungsdatum

05.03.1987

Norm

StGB §302
StGB §311
  1. StGB § 302 heute
  2. StGB § 302 gültig ab 01.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2012
  3. StGB § 302 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 136/2004
  4. StGB § 302 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2001
  5. StGB § 302 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Abgrenzung: Amtsmißbrauch nur bei über den Gebrauch der Urkunde im Rechtsverkehr hinausgehenden Schädigungsvorsatz.

Entscheidungstexte

  • 13 Os 130/82
    Entscheidungstext OGH 25.11.1982 13 Os 130/82
  • 13 Os 25/87
    Entscheidungstext OGH 05.03.1987 13 Os 25/87
    Vgl auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1982:RS0096705

Dokumentnummer

JJR_19821125_OGH0002_0130OS00130_8200000_003

Rechtssatz für 13Os130/82 11Os82/83 12...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0095823

Geschäftszahl

13Os130/82; 11Os82/83; 12Os51/90

Entscheidungsdatum

06.09.1990

Rechtssatz

Auf der subjektiven Tatseite genügt, daß der Täter irgendeinen Einfluß auf das Rechtsleben bezweckt. Hingegen ist weder ein besonderer - über die schon im (zielgerichteten) Gebrauch des Falsifikats gelegene Irreführung über die Person des Ausstellers hinausgehender - Täuschungsvorsatz, noch ein Schädigungsvorsatz erforderlich.

Entscheidungstexte

  • 13 Os 130/82
    Entscheidungstext OGH 25.11.1982 13 Os 130/82
  • 11 Os 82/83
    Entscheidungstext OGH 08.06.1983 11 Os 82/83
    Beisatz: Noch ein sonstiges "Täuschungsmoment". (T1) Veröff: EvBl 1984/67 S 248 = RZ 1984/44a S 132
  • 12 Os 51/90
    Entscheidungstext OGH 06.09.1990 12 Os 51/90
    Vgl auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1982:RS0095823

Dokumentnummer

JJR_19821125_OGH0002_0130OS00130_8200000_002

Rechtssatz für 10Os5/77 13Os4/79 13Os1...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0095474

Geschäftszahl

10Os5/77; 13Os4/79; 13Os13/80; 13Os30/80; 12Os56/80; 13Os70/82; 13Os130/82; 11Os127/83; 9Os53/84; 12Os177/85; 14Os183/88; 12Os51/90; 13Os57/02

Entscheidungsdatum

17.07.2002

Rechtssatz

Unter Gebrauch im Rechtsverkehr ist jede mit Rücksicht auf den Inhalt der Urkunde rechtserhebliche Verwendung derselben zu verstehen, ein Gebrauch also, durch den der zu Täuschende zu einem rechtlich erheblichen Verhalten bestimmt oder durch das eine rechtlich erhebliche Maßnahme vereitelt werden soll.

Entscheidungstexte

  • 10 Os 5/77
    Entscheidungstext OGH 16.03.1977 10 Os 5/77
    Veröff: SSt 48/18 = RZ 1977/90 S 175
  • 13 Os 4/79
    Entscheidungstext OGH 19.04.1979 13 Os 4/79
    Ähnlich; Beisatz: Gebrauch = jede rechtserhebliche Verwendung (auch behördenintern). (T1)
  • 13 Os 13/80
    Entscheidungstext OGH 06.03.1980 13 Os 13/80
    nur: Unter Gebrauch im Rechtsverkehr ist jede mit Rücksicht auf den Inhalt der Urkunde rechtserhebliche Verwendung derselben zu verstehen. (T2)
  • 13 Os 30/80
    Entscheidungstext OGH 26.06.1980 13 Os 30/80
    Veröff: SSt 51/33 = EvBl 1981/79 S 247 = ZVR 1981/48 S 58 (mit Anmerkung von Kienapfel)
  • 12 Os 56/80
    Entscheidungstext OGH 03.07.1980 12 Os 56/80
    nur T2; Beisatz: Sofern nur zwischen Urkundeninhalt und Urkundengebrauch ein Zusammenhang besteht (vgl EvBl 1978/176). (T3)
  • 13 Os 70/82
    Entscheidungstext OGH 27.05.1982 13 Os 70/82
    nur T2; Beis wie T3; Veröff: JBl 1982,609
  • 13 Os 130/82
    Entscheidungstext OGH 25.11.1982 13 Os 130/82
    nur T2; Beisatz: Es muß also zwischen den Gebrauch der Urkunde und ihren Inhalt ein Zusammenhang bestehen, der auf eine rechtserhebliche Reaktion eines anderen abzielt. (T4)
  • 11 Os 127/83
    Entscheidungstext OGH 21.09.1983 11 Os 127/83
    Vgl auch; Beis wie T3; nur T2; Veröff: SSt 54/70
  • 9 Os 53/84
    Entscheidungstext OGH 19.06.1984 9 Os 53/84
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Zu § 225 Abs 2 StGB; nur T2; Veröff: ZVR 1985/121 S 219
  • 12 Os 177/85
    Entscheidungstext OGH 21.08.1986 12 Os 177/85
    Vgl auch; Beis wie T1; Beis wie T4; Beisatz: Daher kein (tatsächlicher) Gebrauch im Sinn des § 233 Abs 2 StGB, wenn ein Beamter die von ihm verfälschte Urkunde (Wohnbauförderungsantrag) als eigene Entscheidungsgrundlage heranzieht. (T5) Veröff: SSt 57/57
  • 14 Os 183/88
    Entscheidungstext OGH 21.12.1988 14 Os 183/88
    Vgl auch; nur T2
  • 12 Os 51/90
    Entscheidungstext OGH 06.09.1990 12 Os 51/90
    Beis wie T1; Beis wie T3; Beis wie T4
  • 13 Os 57/02
    Entscheidungstext OGH 17.07.2002 13 Os 57/02
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Mit der Verwendung von Scheinrechnungen zur Geltendmachung von Vorsteuerabzügen beim Finanzamt ist der objektive Tatbestand des § 223 Abs 2 StGB erfüllt. (T6)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1977:RS0095474

Dokumentnummer

JJR_19770316_OGH0002_0100OS00005_7700000_004

Rechtssatz für 12Os104/74 9Os16/75 11O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0095446

Geschäftszahl

12Os104/74; 9Os16/75; 11Os153/75; 10Os154/76; 10Os46/77; 12Os83/78; 12Os107/79; 10Os108/79; 9Os181/80; 13Os130/82; 10Os10/84; 12Os32/85; 12Os54/85; 10Os135/85; 14Os16/88; 13Os123/89; 12Os51/90; 11Os71/91; 14Os156/94; 11Os112/95; 14Os44/96 (14Os142/96); 15Os54/99; 13Os28/08d; 17Os49/14f

Entscheidungsdatum

21.01.2015

Rechtssatz

Eine falsche Urkunde produziert, wer urkundliche Erklärungen mit dem Anschein ausstellt, als stammten sie von einer anderen Person. "Falsch" ist daher im Sinne von unecht in Bezug auf den Urkundenaussteller zu verstehen.

Entscheidungstexte

  • 12 Os 104/74
    Entscheidungstext OGH 17.12.1974 12 Os 104/74
    Veröff: EvBl 1975/179 S 355 = SSt 45/31
  • 9 Os 16/75
    Entscheidungstext OGH 11.06.1975 9 Os 16/75
  • 11 Os 153/75
    Entscheidungstext OGH 06.05.1976 11 Os 153/75
  • 10 Os 154/76
    Entscheidungstext OGH 23.11.1976 10 Os 154/76
  • 10 Os 46/77
    Entscheidungstext OGH 25.05.1977 10 Os 46/77
  • 12 Os 83/78
    Entscheidungstext OGH 14.12.1978 12 Os 83/78
  • 12 Os 107/79
    Entscheidungstext OGH 13.12.1979 12 Os 107/79
  • 10 Os 108/79
    Entscheidungstext OGH 30.09.1980 10 Os 108/79
    Veröff: SSt 51/46
  • 9 Os 181/80
    Entscheidungstext OGH 24.02.1981 9 Os 181/80
    Veröff: EvBl 1981/185 S 519 = SSt 52/10
  • 13 Os 130/82
    Entscheidungstext OGH 25.11.1982 13 Os 130/82
    Vgl auch
  • 10 Os 10/84
    Entscheidungstext OGH 17.04.1984 10 Os 10/84
    Vgl auch
  • 12 Os 32/85
    Entscheidungstext OGH 18.04.1985 12 Os 32/85
    Vgl auch; Beisatz: Das Wesen der falschen (unechten) Urkunde besteht in der Täuschung über die Ausstelleridentität. (T1)
  • 12 Os 54/85
    Entscheidungstext OGH 17.10.1985 12 Os 54/85
    Vgl; Beis wie T1
  • 10 Os 135/85
    Entscheidungstext OGH 21.01.1986 10 Os 135/85
    Vgl auch; Veröff: SSt 57/2
  • 14 Os 16/88
    Entscheidungstext OGH 02.03.1988 14 Os 16/88
    Vgl auch; Beisatz: Kriterium einer echten Urkunde ist die Identität zwischen scheinbarem und wirklichem Aussteller. (T2)
  • 13 Os 123/89
    Entscheidungstext OGH 23.11.1989 13 Os 123/89
    Vgl auch; Beisatz: Identitätstäuschung. (T3) Veröff: SSt 60/83 = ZVR 1990/114 S 303
  • 12 Os 51/90
    Entscheidungstext OGH 06.09.1990 12 Os 51/90
    Vgl auch
  • 11 Os 71/91
    Entscheidungstext OGH 05.11.1991 11 Os 71/91
    Veröff: EvBl 1992/71 S 301 = JBl 1992,535 (zustimmend Kienapfel)
  • 14 Os 156/94
    Entscheidungstext OGH 31.01.1995 14 Os 156/94
    Beisatz: Ohne Täuschung über die Identität des Ausstellers ist die Herstellung einer daher echten, bloß inhaltlich unrichtigen Urkunde (sogenannten Lugurkunde) für sich allein nur unter dem Aspekt der Fälschung eines Beweismittels nach § 293 StGB strafbar, wozu jedoch die vorgesehen Verwendung in einem gerichtlichen oder behördlichen Verfahren erforderlich ist. (T4)
  • 11 Os 112/95
    Entscheidungstext OGH 22.08.1995 11 Os 112/95
  • 14 Os 44/96
    Entscheidungstext OGH 19.11.1996 14 Os 44/96
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 15 Os 54/99
    Entscheidungstext OGH 06.06.1999 15 Os 54/99
    Beisatz: Das Unterfertigen eines Schriftstückes mit fremdem Namen bewirkt, liegt keine Ermächtigung zu einem solchen Unterzeichnen vor, eine falsche Urkunde (15 Os 49/92). Auch das (mündlich) geäußerte Vorhaben, eine bestimmte Erklärung schriftlich abgeben zu wollen, macht entsprechende Schriftstücke, die von anderen Personen hergestellt und eigenmächtig mit fremdem Namen unterschrieben werden, nicht zu echten Urkunden. (T5)
  • 13 Os 28/08d
    Entscheidungstext OGH 23.04.2008 13 Os 28/08d
    Vgl auch; Beisatz: Das Verfassen von schriftlichen Lügen, das heißt die Herstellung von (bloßen) Lugurkunden sowie deren Gebrauch im Rechtsverkehr ist unter dem Aspekt und im Rahmen der §§ 223 f StGB straflos. (T6)
  • 17 Os 49/14f
    Entscheidungstext OGH 21.01.2015 17 Os 49/14f
    Vgl auch; Beisatz: Auch so genannte verkürzte Urkunden, also Schriftstücke, bei denen die Erkennbarkeit des Ausstellers oder die Erklärung (hier: die Bescheinigung der pauschalen Entrichtung einer Parkometerabgabe durch den Inhaber einer Ausnahmebewilligung nach § 45 Abs 4 iVm § 43 Abs 2a Z 1 StVO [vgl § 4 Abs 2 iVm § 2 Abs 1 lit a PauschalierungsVO]) reduziert (dargestellt) ist, sind vom Regelungsbereich der §§ 223 f StGB erfasst. (T7)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1974:RS0095446

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

11.02.2015

Dokumentnummer

JJR_19741217_OGH0002_0120OS00104_7400000_002

Rechtssatz für 13Os130/82; 13Os170/83; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0095536

Geschäftszahl

13Os130/82; 13Os170/83; 11Os76/85; 13Os25/87; 10Os146/86; 13Os130/90; 15Os49/92; 17Os19/12s; 14Os120/24i

Entscheidungsdatum

25.02.2025

Rechtssatz

Das Recht des Staats auf "Ausstellung wahrheitsgemäßer Urkunden" ist zufolge der spezifischen Urkundendelikte der Paragraphen 228, bzw 311 StGB kein konkretes, sondern ein bloß allgemeines (abstraktes).

Entscheidungstexte

  • 13 Os 130/82
    Entscheidungstext OGH 25.11.1982 13 Os 130/82
  • 13 Os 170/83
    Entscheidungstext OGH 12.01.1984 13 Os 170/83
    Beisatz: Ebenso das Recht einer Gemeinde auf ordnungsgemäße und gesetzgemäße Führung ihres Rechnungswesens; jedoch können dahinterstehende konkrete Rechte der Gemeinde (Prüfungsrecht des Gemeinderats, Recht auf zeitgerechte Abgabeneinhebung und deren bestimmungsgemäße Verwendung) oder des Landes (auf bestimmungsgemäße Verwendung von Budgetmittel) beeinträchtigt werden. (T1)
  • 11 Os 76/85
    Entscheidungstext OGH 10.09.1985 11 Os 76/85
    Veröff: SSt 56/67 = JBl 1986,328 (dort irrig 10 Os 76/85) = RZ 1986/39 S 118
  • 13 Os 25/87
    Entscheidungstext OGH 05.03.1987 13 Os 25/87
    Beisatz: Das Recht des Staats auf Aufnahme von den polizeilichen Erhebungen entsprechenden Polizeiprotokollen ist kein konkretes Hoheitsrecht. (T2)
  • 10 Os 146/86
    Entscheidungstext OGH 28.04.1987 10 Os 146/86
    Vgl auch
  • 13 Os 130/90
    Entscheidungstext OGH 04.09.1991 13 Os 130/90
  • 15 Os 49/92
    Entscheidungstext OGH 04.06.1992 15 Os 49/92
  • 17 Os 19/12s
    Entscheidungstext OGH 25.02.2013 17 Os 19/12s
    Vgl auch; Beisatz: Wenn durch die Anweisung, (mit den Akten und den tatsächlichen Verfahrensständen nicht übereinstimmende und die Beendigung der Ermittlungsverfahren nach dem 10. bis 12. Hauptstück der StPO tatsachenwidrig bescheinigende) Verfahrensschritte im Register der Verfahrensautomation Justiz einzutragen, der in § 80 Abs 2 dritter Satz GOG, § 34a Abs 2 dritter Satz StAG normierte Anspruch des Staates auf korrekte Wiedergabe des Akteninhalts zur Dienstaufsicht (vgl §§ 73 ff GOG, § 36 StAG iVm § 4 Abs 1 und 2 BMG) behindert werden sollte, ist ein konkretes Recht im Sinn des § 302 Abs 1 StGB nicht betroffen. Der Anspruch ist vielmehr nur Ausdruck allgemeinen staatlichen Kontroll- und Aufsichtsrechts, mit anderen Worten eines allgemeinen Rechts des Staates gegenüber Beamten, Richtern und Staatsanwälten auf pflichtgemäße Berufs- und Dienstausübung im Sinn der ständigen Rechtsprechung zu § 302 StGB. Subjektive Rechte werden mit den angeführten Vorschriften nicht begründet, das (subjektive) Recht auf Akteneinsicht (vgl §§ 51 ff StPO) übrigens nicht berührt. (T3)
  • 14 Os 120/24i
    Entscheidungstext OGH 25.02.2025 14 Os 120/24i
    vgl; Beisatz: Hier: In Bezug auf die Ausstellung (inhaltlich unrichtiger) Strafregisterbescheinigungen (T4)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1982:RS0095536

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

02.05.2025

Dokumentnummer

JJR_19821125_OGH0002_0130OS00130_8200000_001