Das Verwaltungsstrafrecht ist, so weit das Gesetz keine andere Regelung trifft, von dem Grundsatz beherrscht, dass derjenige, der sich bei der Erfüllung einer ihm obliegenden gesetzlichen Verpflichtung der Hilfe eines Dritten bedient, so weit ihm ein Verschulden (§ 5 VStG) trifft, strafrechtlich verantwortlich bleibt (Hinweis E VwGH 11.6.1951, 2729/49, VwSlg 2142 A/1951, 583/56, VwSlg 4565 A/1958, E 26.3.1963, 1266/62, VwSlg 5997 A/1963, E 18.11.1971, 951/70, VwSlg 8108 A/1971).Das Verwaltungsstrafrecht ist, so weit das Gesetz keine andere Regelung trifft, von dem Grundsatz beherrscht, dass derjenige, der sich bei der Erfüllung einer ihm obliegenden gesetzlichen Verpflichtung der Hilfe eines Dritten bedient, so weit ihm ein Verschulden (Paragraph 5, VStG) trifft, strafrechtlich verantwortlich bleibt (Hinweis E VwGH 11.6.1951, 2729/49, VwSlg 2142 A/1951, 583/56, VwSlg 4565 A/1958, E 26.3.1963, 1266/62, VwSlg 5997 A/1963, E 18.11.1971, 951/70, VwSlg 8108 A/1971).