Verwaltungsgerichtshof (VwGH)

Rechtssatz für 1403/75

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

1

Geschäftszahl

1403/75

Entscheidungsdatum

09.03.1976

Index

L10109 Stadtrecht Wien
L17009 Gemeindeeigener Wirkungsbereich Wien

Norm

ReinhalteV Wr 1930 Abschn1 Z1;

Hinweis auf Stammrechtssatz

GRS wie 1924/63 E 26. Februar 1965 VwSlg 6607 A/1965 RS 1

Stammrechtssatz

Stellvertreter des Hauseigentümers im Sinne dieser Kundmachung ist der Hausverwalter. Dieser ist für die Einhaltung der bei der Ausführung der Hausverwaltung zu beachtenden Vorschriften genau so verantwortlich wie der Hauseigentümer selbst und kann seine diesbezügliche Verantwortung nicht auf den mit den Hausreinigungsarbeiten betrauten Hausbesorger abwälzen. Die Verpflichtung zur Wartung und Reinhaltung eines Hauses durch den Hausbesorger ergibt sich nur auf Grund der dem privatrechtlichen Bereich angehörigen Hausbesorgerordnung.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1976:1975001403.X01

Im RIS seit

09.03.1976

Dokumentnummer

JWR_1975001403_19760309X01

Rechtssatz für 1403/75

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

2

Geschäftszahl

1403/75

Entscheidungsdatum

09.03.1976

Index

40/01 Verwaltungsverfahren

Rechtssatz

GRS wie VwGH Erkenntnis 1961/02/09 1825/59 1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1976:1975001403.X02

Im RIS seit

09.03.1976

Dokumentnummer

JWR_1975001403_19760309X02

Rechtssatz für 1403/75

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

3

Geschäftszahl

1403/75

Entscheidungsdatum

09.03.1976

Index

40/01 Verwaltungsverfahren

Rechtssatz

GRS wie VwGH Erkenntnis 1966/03/03 1735/64 1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1976:1975001403.X03

Im RIS seit

09.03.1976

Dokumentnummer

JWR_1975001403_19760309X03

Rechtssatz für 1403/75

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

4

Geschäftszahl

1403/75

Entscheidungsdatum

09.03.1976

Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof

Norm

VwGG §49 Abs2;
  1. VwGG § 49 heute
  2. VwGG § 49 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 49 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 49 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 49 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  6. VwGG § 49 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  7. VwGG § 49 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997

Hinweis auf Stammrechtssatz

GRS wie 0661/68 E 21. Mai 1970 VwSlg 7796 A/1970 RS 5

Stammrechtssatz

Werden im verwaltungsgerichtlichen Verfahren über mehrere Beschwerden, die dann miteinander verbunden werden, von der belangte Behörde inhaltlich gleichlautende, in Durchschrift hergestellte Gegenschriften vorgelegt, so sind diese Gegenschriften auch bei Berechnung des Kostenersatzes getrennt zu behandeln.

Schlagworte

Vorlagen- und Schriftsatzaufwand der belangten Behörde Umfang des Zuspruches des Vorlagenaufwandes und Schriftsatzaufwandes bei mehrfachen Begehren auf Ersatz desselben, bei Vorliegen mehrerer angefochtener Bescheide, bei anders lautendem oder höherem Begehren

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1976:1975001403.X04

Im RIS seit

09.03.1976

Dokumentnummer

JWR_1975001403_19760309X04