Verwaltungsgerichtshof (VwGH)

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Entscheidungstext Ra 2014/02/0135

Entscheidungsart

Beschluss

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Geschäftszahl

Ra 2014/02/0135

Entscheidungsdatum

30.06.2015

Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof;

Norm

VwGG §34 Abs1;
  1. VwGG § 34 heute
  2. VwGG § 34 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 34 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 34 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 34 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 34 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 34 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  8. VwGG § 34 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997

Beachte

Miterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung verbunden): Ra 2015/02/0068

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Beck und die Hofräte Dr. Lehofer und Dr. N. Bachler als Richter, unter Beiziehung der Schriftführerin Mag. Farcas-Hutchinson, über den als "Einspruch" bezeichneten Antrag des H in W, den Beschluss des Verwaltungsgerichtshofes vom 15. Mai 2015, Zlen. Ra 2014/02/0135-10 und Ra 2015/02/0068-5, betreffend jeweils eine Übertretung der StVO, "zu ändern und zu prüfen, ob wirklich eine verspätete Eingabe erfolgt sei", den Beschluss gefasst:

Spruch

Der Antrag wird zurückgewiesen.

Begründung

Mit Beschluss vom 15. Mai 2015, Zlen. Ra 2014/02/0135-10 und Ra 2015/02/0068-5, hat der Verwaltungsgerichtshof Revisionen des Antragstellers betreffend Übertretungen der StVO zurückgewiesen, weil gemäß Paragraph 25 a, Absatz 4, VwGG in den diesen Revisionen zugrundeliegenden Fällen auf Grund der geringen Strafhöhe die Revision jeweils absolut unzulässig war. Ergänzend wurde zur Revision zur hg. Zl. Ra 2014/02/0135 - mit näherer Begründung - festgehalten, dass diese zudem auch verspätet war.

Mit Schreiben vom 18. Juni 2015 erhob der Antragsteller "Einspruch" gegen diesen Beschluss und beantragte, diesen "dahingehend zu ändern und zu prüfen, ob ich wirklich eine verspätete Eingabe gemacht habe".

Ein "Einspruch" gegen eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes ist im Gesetz nicht vorgesehen.

Der Antrag war daher als unzulässig zurückzuweisen.

Wien, am 30. Juni 2015

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2015:RA2014020135.L00

Im RIS seit

05.08.2015

Zuletzt aktualisiert am

06.08.2015

Dokumentnummer

JWT_2014020135_20150630L00

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